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Anhand der Insolvenz des Signa-Konzerns beschreibt der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf, was wir aus der Signa-Pleite in Richtung Warnsignalen bei der Bonitätseinschätzung mittelständischer Unternehmen lernen können. „Zu viele Köche verderben den Brei“ und „Papier ist geduldig“. Diese Aspekte werden in dieser Folge von Peter Schaaf näher beleuchtet.
Wer im Internet einkauft oder bei einer Bank einen Kredit aufnimmt, der wird im Hintergrund einer Bonitätsprüfung unterzogen: Die Unternehmen wollen sich gegen möglichen Betrug absichern und nicht auf ihren Kosten sitzen bleiben. Das aber wird immer schwieriger, weil das Niveau der Kriminalität steigt. „Die Betrugsfälle sind massiv nach oben gegangen, und die dahinter stehende Intelligenz hat zugenommen“, sagt Jochen Werne, Deutschland-Chef der international aktiven Wirtschaftsauskunftei Experian, im Capital Wirtschaftspodcast. „Wir sprechen global von dreistelligen Milliardensummen.“ Experian hat seinen Sitz in Irland und gehört mit Umsätzen von jährlich sieben Mrd. Dollar und mehr als 20.000 Mitarbeitern zu den Großen der Branche. Nach Wernes Beobachtung erhöhen Chatbots mit künstlicher Intelligenz noch das Risiko für die Unternehmen. „Geben Sie der Sache noch ein Jahr, dann wird die KI so gut werden, dass wir den Unterschied zwischen einem echten und einem gefälschten Bild kaum mehr erkennen können, auch wenn man geschult ist“, sagt er. Gegen die neuen Methoden muss aus Sicht des Experian-Managers selbst wieder Technik zum Einsatz kommen: „Im Endeffekt muss man live erkennen können, ob betrügerische Verhaltensweisen dahinter stehen, und die können ja auch von Bots ausgehen. Dagegen kann auch wieder nur KI helfen.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Banken heute Kredite vergeben und worauf sie dabei wirklich achten. Viele glauben, es gehe nur um das Einkommen – doch Faktoren wie Bonität, Eigenkapital, Sicherheiten und persönliches Auftreten spielen eine genauso große Rolle.Wir geben euch einen Einblick hinter die Kulissen, erklären typische Fehler bei Kreditanfragen und zeigen, wie ihr eure Chancen auf eine Zusage deutlich verbessern könnt. Eine ehrliche Einschätzung aus der Praxis, damit ihr wisst, wie Banken wirklich entscheiden.Instagram:@finanzenmitphil@finanzenmitfuchs
Anhand der Insolvenz des Signa-Konzerns beschreibt der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf, was wir aus der Signa-Pleite in Richtung Warnsignalen bei der Bonitätseinschätzung mittelständischer Unternehmen lernen können. In zweiten Beitrag stellt er zwei weitere „Krisenindikatoren“ dar, die nicht nur bei der Sigma-Pleite zu finden sind.
Welche Dateien speichern Auskunfteien wie die SCHUFA über mich und warum ist der Bonitätsscore so entscheidend für Kredite, Miet- oder Handyverträge? In dieser Episode des VerbraucherService Bayern (VSB) sprechen die Verbraucherberaterin Simone Napiontek (VSB Bamberg) und VSB-Jurist Felix Kohn (VSB Passau) über Funktionsweise, Bewertungssysteme und Verbraucherrechte rund um die SCHUFA und andere Auskunfteien. Erfahren Sie, wie Scores entstehen, welche Daten gespeichert werden und wie Sie sich gegen falsche oder unberechtigte Einträge wehren können.
Anhand der Insolvenz des Signa-Konzerns beschreibt der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf, was wir aus der Signa-Pleite in Richtung Warnsignalen bei der Bonitätseinschätzung mittelständischer Unternehmen lernen können. In diesem und drei weiteren Beiträgen zeigt er auf, dass viele der Krisenindikatoren dieser Milliardenpleiten auch bei mittelständischen Unternehmen festzustellen sind. Er zeigt auf, was wir hieraus alles lernen können. Wenn Sie weitere Infos zur Dimension der Sigma-Pleite haben möchten, dann werden Sie hier fündig. Signa-Pleiten: https://www.oe24.at/businesslive/unternehmen/signa-pleiten-die-vollstaendige-liste/580285531
Wir zeigen, wie Vereine größere Vorhaben – von Renovierung bis Neubau – clever und sicher finanzieren können. Dabei erklären wir die wichtigsten Kreditbegriffe (effektiver Jahreszins vs. Nominalzins), den Ablauf von Antrag bis Auszahlung und worauf Banken bei der Bonität achten. Wir sprechen offen über Risiken, rechtliche Stolpersteine (Zustimmung der Mitgliederversammlung!) und warum Kredit wirklich der letzte Schritt sein sollte. Außerdem stellen wir Finanzierungsmixe vor – von Aufbaubanken und KfW-Programmen bis zu Mitgliederdarlehen – und erklären, wann Bürgschaften Sinn machen. Am Ende klären wir die Frage der persönlichen Haftung im Vorstand und geben eine klare Checkliste für euren nächsten Banktermin mit.
Eine Mitarbeitende der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich hat 2021 Daten von arbeitslosen Personen entwendet und missbraucht. Ein Betrugsopfer leidet bis heute darunter. Zum Beispiel wegen negativer Bonitätsprüfungen. +++ Weiteres Thema: Vermeintlich harmlose Ware aus dem Internet.
Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf berichtet anhand eines Praxisfalles, wie plötzlich aus einer (gedachten) reinen Liquiditätskrise eine elementare strategische Krise wurde. Anhand eines konkreten potenziellen Beratungsmandates hat er bereits im ersten Teil eine praxisorientierte Checkliste potenzieller strategischer Krisensymptome, abgeleitet, die hier im zweiten Teil weiter ergänzt wird. Er verdeutlicht, welche Aspekte gute Bonitäten von schlechten Unternehmen unterscheiden. Kümmere Dich um Dein Unternehmen, auch wenn nichts weh tut. Das ist sein Credo. Zudem erhalten Sie fünf Tipps, wie Sie mögliche strategische Flanken rechtzeitig erkennen können.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Podcast-Folge gebe ich meinen persönlichen Ausblick auf den Immobilienmarkt 2026 – basierend auf aktuellen Gesprächen mit Banken, Investoren und meiner eigenen Projektpipeline. Bankfinanzierungen werden spürbar selektiver: strengere Anforderungen an Bonität, Projektqualität und Eigenkapital sind die neue Realität. Gründe dafür sind unter anderem Kreditausfälle, Abschreibungen und regulatorische Vorgaben. Gleichzeitig bleibt das Kreditgeschäft für Banken essenziell – Geld verschwindet also nicht, es wird nur gezielter vergeben. Genau das führt zu einem spannenden Effekt: Der Zugang zu Kapital wird schwieriger, Kaufpreise bleiben unter Druck und Renditen können 2026 attraktiv bleiben. Flächendeckende Preisstürze erwarte ich nicht, aber sehr wohl selektive Chancen für Investoren, die finanzierbar, strategisch und professionell auftreten. Ich erkläre, worauf es 2026 wirklich ankommt: eine klare Investment- und Steuerstrategie, die richtige Objekt- und Finanzierungsstruktur, saubere Bankdarstellung, durchdachte Sanierungspläne und ein ausgewogener Bestand. Energieausweise und Gebäudezustand werden dabei zu echten Entscheidungsfaktoren – sowohl bei Banken als auch steuerlich. Außerdem spreche ich über den schwachen Neubau, restrukturierende Projektentwickler, steigende Mieten durch anhaltenden Wohnraummangel und warum ich B- und C-Lagen für 2026 besonders interessant finde. Meine eigenen Projekte für das kommende Jahr sind entsprechend vorbereitet. Mein Fazit: 2026 bietet gute Deals – aber nur für tragfähige, nachhaltig finanzierbare Projekte. Wer Szenarien denkt, früh handelt, diversifiziert und liquide bleibt, hat in zwei von drei Marktverläufen klare Vorteile.
Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf berichtet anhand eines Praxisfalles, wie plötzlich aus einer (gedachten) reinen Liquiditätskrise eine elementare strategische Krise wurde. Anhand eines konkreten potenziellen Beratungsmandates entwickelt er eine praxisorientierte Checkliste potenzieller strategischer Krisensymptome. Er verdeutlicht, welche Aspekte gute Bonitäten von schlechten Unternehmen unterscheiden. Kümmere Dich um Dein Unternehmen, auch wenn nichts weh tut. Das ist sein Credo.
Ich hatte es in der letzten Folge kurz angeteasert: Ich stecke meine Gewinne aus US-Wachstumsaktien jetzt vermehrt in Aktien, die regelmäßig Dividenden bezahlen oder in entsprechende ETFs. Um dann die Dividenden für die täglichen Ausgaben zu nutzen. Alternativ könnte ich mir davon natürlich auch Anleihen kaufen und von den Zinsen leben. Aber Anleihen sind für meinen Geschmack nicht so attraktiv. Die Inflation berücksichtigt verliert man mit Staatsanleihen bester Bonität Geld beim Anlegen. Das macht für mich keinen Sinn.Jetzt kann man argumentieren, die Zinsen sind fix, die Dividendenzahlungen könnten bei einer drohenden Rezession zurückkommen oder gar ausfallen. Aber deshalb würde ich auch nicht nur in einen Dividendenzahler, sondern in viele Dividendenaktien investieren, also in einen Dividenden-Fonds oder ETF. Und das sollte ein Produkt sein, dass möglichst viele Dividendenaristokraten enthält, sprich solche Unternehmen, die Jahr für Jahr sogar höhere Dividenden ausschütten. Jedenfalls achte ich darauf, dass die Dividenden aus laufenden Erträgen, sprich aus dem Cashflow bezahlt werden und nicht durch Schuldenaufnahmen des Unternehmen - das ist auf Dauer ungesund. Mit Dividendenaktien kann man sich ein schönes Auszahlungsprofil basteln. Zu viel Extra-Erträge darf man sich dann aber auch nicht erwarten. Wenn ich von drei Prozent Dividenden-Rendite ausgehe – in Österreich sind es eher vier bis fünf Prozent Dividendenrendite – dann muss ich in so ein Dividenden-Fonds oder ETF schon 440.000 Euro Vermögen liegen haben um mir 1000 Euro pro Monat auszahlen lassen zu können, ohne mein Fondsvermögen dabei anzuknabbern. Berücksichtige ich noch die Steuen, will ich also 1000 Euro netto entnehmen, muss ich schon je nach Gebühren 545.000 bis 555.000 Euro in ein entsprechendes Dividendenprodukt investiert haben, wenn ich das Fondsvermögen nicht angreifen möchte.Die höchsten Dividenden zahlt klassisch die sehr zyklische Autoindustrie, die im kommenden Jahr allerdings auslassen könnte. Das trifft vor allem den DAX, der viele dieser klassischen Dividendenkaiser bzw. Autowerte wie Mercedes, VW oder BMW enthält, die allesamt weniger verdienen werden. Nach ersten Schätzungen des Handelsblatt zahlen die DAX-Konzerne mit 52 Milliarden Euro erstmals seit Corona weniger Dividenden als im Vorjahr, genau zwei Milliarden Euro weniger.Gute Dividendenzahler mit vier bis sechs Prozent Dividenrendite sind Telekomfirmen wie die Deutsche Telekom, die französische Orange oder AT&T oder auch Banken und Versicherungen wie eine MünchnerRück, Allianz, BNP Paribas oder AXA. Dividendenrenditen zwischen drei und fünf Prozent hören und fühlen sich doch besser wie mickrige Anleihezinsen unter drei Prozent an, oder? Natürlich keine Gewähr und schon gar keine Anlageempfehlung. Übringens: Die Dividenenrendite ist jener Anteil vom aktuellen Kurswert, der an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Schreibt mir doch im Kommentar, in welche Dividenenaktien ihrinvestiert. Schöne Dividenden auch im neuen Jahr 2026 wünscht euch Julia Kistner.Warnung: Dies ist weder eine Anlage-, noch Steuer- oder Rechtsberatung. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Dividenden #Aktien # #anlegen #Rendite #investieren #podcast
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
iBonds, Bonität, Laufzeit – wie passt das alles zusammen? Gemeinsam mit Matthias Schmitt spricht Tobias Kramer über einen der spannendsten Trends im Rentenmarkt: Laufzeiten-ETF von iShares – und warum sie für viele Anleger sinnvoller sein könnten als Einzelanleihen.
Werde als Geschäftsführer erfolgreicher als jemals zuvor: https://www.geschaeftsfuehrertraining.at/ Wenn du deine fälligen Steuern nicht rechtzeitig bezahlen kannst, solltest du unbedingt rechtzeitig eine Zahlungserleichterung beantragen – sonst drohen Pfändung, Bonitätsverlust und hohe finanzielle Risiken. Wie Stundung und Ratenzahlung funktionieren und welche Fehler du unbedingt vermeiden musst, erklärt dir der strategische Steuerberater Roman Jagersberger.
In den letzten Jahren wurden die Risiko-Anforderungen an das Kreditgeschäft (MaRisk) ständig weiterentwickelt und in vielen Bereichen auch für die Banken verschärft. Hierzu zählt auch, dass die KDF nicht nur auf den künftig nachhaltig erzielbaren Cashflow abgestellt werden muss. Vielmehr ist auch eine potenzielle Verschlechterung der Geldumschlagsdauer in die Bonitätseinschätzung mit einzubinden. Genau diesen Aspekt erläutert der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf in seinem heutigen Beitrag.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge spreche ich über eine unbequeme Wahrheit: Rund 80% der Menschen könnten heute eine Immobilie kaufen – tun es aber trotzdem nicht. Und in den allermeisten Fällen liegt es nicht an der Bank, nicht am Eigenkapital und auch nicht an den Zinsen. Es liegt an Angst, Überforderung und fehlender Umsetzung. Ich zeige dir: warum viele eigentlich alle Voraussetzungen erfüllen – gute Bonität, Eigenkapital oder sogar bereits übertragene Objekte wie Informationsflut, Social-Media-Mythen, YouTube-Videos und widersprüchliche Excel-Analysen mehr blockieren als helfen weshalb falsche Ratgeber (Eigennutzer, Großinvestoren, Theoretiker) Einsteigern oft gefährliche Tipps geben welche Rolle die richtige Objektwahl spielt – ähnlich wie bei Amazon: Erfolg hängt vom Produkt ab welche wirtschaftlichen und steuerlichen Hebel du kennen musst, bevor du kaufst und warum zu viele Coachings ohne Praxis dich eher verwirren als weiterbringen Ich erkläre dir außerdem, warum es sinnvoll ist, für echte Expertise zu bezahlen – genauso wie beim Steuerberater, der dir Zeit, Geld und Fehler spart – und weshalb ein kleiner, überschaubarer Start oft der klügste Weg ist. Am Ende weißt du: Du kannst viel mehr, als du aktuell denkst. Du brauchst nur klare Spielregeln, verlässliche Partner und eine Strategie, die zu dir passt.
Branchenmagazin: Shein auf Platz 4 der umsatzstärksten Bekleidungshändler in Deutschland / DIW: Heizen ist teurer geworden. / Autoren: Jan Müller-Raith, Angela Göpfert / Moderation: Ralf Schmidberger
Hier geht's zum Geschäftsführertraining: https://www.geschaeftsfuehrertraining.at/ Das Finanzamt pfändet mittlerweile auch bei kleinsten Rückständen – oft ohne Mahnung oder Vorwarnung. Warum du dein FinanzOnline-Konto regelmäßig prüfen und wie du rechtzeitig um Zahlungserleichterung ansuchen solltest, erklärt dir der strategische Steuerberater Roman Jagersberger.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: "Buy now, Inkasso later" - Wie der Teufelskreis mit den Rechnungen beginnt und wie sich Verbraucher davor schützen Viele Verbraucher geraten in finanzielle Schwierigkeiten, weil sie die Verlockungen des "Buy now, pay later"-Prinzips unterschätzen. Die einfache und schnelle Möglichkeit, Einkäufe sofort zu tätigen und die Bezahlung zu verschieben, führt häufig dazu, dass Rechnungen sich anhäufen und am Ende nicht mehr bezahlt werden können. Der Weg vom sorglosen Konsum zur Inkassomahnung ist oft kürzer, als man denkt. "Die meisten Menschen realisieren nicht, wie schnell sie in eine Schuldenfalle tappen können, wenn sie Zahlungen ständig aufschieben und immer mehr offene Rechnungen anhäufen", warnt Philipp Kadel, ein erfahrener Experte im Inkassogeschäft mit über 15 Jahren Erfahrung. Schuldenfalle Konsumkredit - warum es gerade junge Menschen trifft Die Problematik der Konsumkredite betrifft in erster Linie junge Menschen, die noch nicht hinreichend mit den Feinheiten der Finanzplanung vertraut sind und nicht genug verdienen, um größere Anschaffungen mit einer einzelnen Zahlung zu tätigen. So wissen auch die Anbieter von Buy-Now-Pay-Later-Produkten, dass sich nur wenige aus der Zielgruppe ein iPad, ein neues Handy oder einen 4K-Fernseher sofort leisten könnten. Können Kunden jedoch den Rechnungsbetrag bequem über mehrere Monate oder sogar Jahre hinweg in günstigen Monatsraten abbezahlen, erscheint ihnen der Artikel plötzlich erschwinglich - die Falle schnappt zu. Dass dabei ein Kreditvertrag geschlossen wird, der sich auch auf die Bonität auswirken kann, ist vielen der Käufer von Buy-Now-Pay-Later-Produkten gar nicht bewusst. Sie kaufen also fleißig neue Luxusartikel ein - und das in der Annahme, sie könnten das Geld später zurückzahlen und damit sämtliche Probleme vermeiden. Auf diese Weise häufen die betroffenen Kunden immer mehr Zahlungsverpflichtungen an und verlieren nicht selten den Überblick, welche Buchungen wann anstehen. Wer Zahlungen aufschiebt, häuft Verpflichtungen an Durch aufgeschobene Zahlungen entsteht also mit der Zeit eine Situation, in der eine Vielzahl an Krediten parallel läuft, während zunehmend der Überblick über die tatsächlich freien Mittel verloren geht. So handelt es sich bei der Mehrheit der Anschaffungen per Buy-Now-Pay-Later-Zahlung um Konsumartikel - laufende Kosten für Miete, Strom, Wasser und andere notwendige Ausgaben werden hingegen oft vernachlässigt. Dies führt dazu, dass die Betroffenen früher oder später mit einzelnen Zahlungen in Verzug geraten, weil sie unbeabsichtigt ihr Monatsbudget überschreiten. Um gar nicht erst in die Schuldenfalle zu geraten, sollten Verbraucher sämtliche Ausgaben stets im Blick behalten. Dafür bietet es sich an, ganz klassisch ein Haushaltsbuch zu führen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Crash-Simulation für dein Portfolio
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Die EZB hat Ende Oktober 2025 den Leitzins erneut unverändert gelassen – doch was bedeutet das wirklich für Immobilieninvestoren und Baufinanzierer? In dieser Folge spreche ich darüber, warum die Endkundenzinsen aktuell kaum von der EZB abhängen, sondern vielmehr von Faktoren wie Bonität, Objekt, Bankmarge und der individuellen Strategie deiner Bank. Ich zeige dir, warum es Sinn macht, mit mehreren Banken parallel zu arbeiten – und wieso regionale Zuständigkeiten oft den Ausschlag geben, ob deine Finanzierung durchgeht oder nicht. Außerdem schauen wir uns den aktuellen Markt an: Keine Crash-Welle, keine Notverkäufe, stabile Preise und trotzdem enorme Chancen für Investoren, die strategisch denken. Am Ende erfährst du, warum sich Investieren in zwei von drei Marktszenarien lohnt – und welche Schritte du jetzt gehen solltest, um dein Portfolio 2025 richtig aufzustellen.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge gebe ich dir ein offenes Update zu meinem Weg Richtung 1 Million Euro Jahresmieteinnahmen – wie sich mein Portfolio entwickelt, welche Learnings ich gemacht habe und welche konkreten Schritte als Nächstes anstehen. Ich habe vor rund 12 Jahren mit dem Thema Immobilien begonnen – ohne Schenkung, ohne Erbschaft, komplett aus eigener Kraft. Mein erstes Ziel waren 10.000 € Monatsmiete. Heute, rund ein Jahrzehnt später, liegt mein Bestand bei über 220.000 € Jahresmiete, Tendenz stark steigend. Allein durch Neuvermietungen und Anpassungen sind zuletzt 25.000 € p.a. dazugekommen – ohne einen einzigen Neukauf. Ich spreche darüber, wie ich meine Finanzierung und Bonität professionalisiert habe, warum ich heute fast alles steuerlich sauber netto halte, welche zwei Mehrfamilienhäuser und Entwicklungsprojekte aktuell auf meinem Tisch liegen, und welche Werthebel ich konkret nutze – von Grundrissoptimierung bis Zinsmanagement. Mein Ziel: Ende des Jahres an der 300.000 €-Marke zu kratzen – und Schritt für Schritt Richtung siebenstellige Mieteinnahmen zu gehen. Wenn du erfahren willst, wie man ein Portfolio langfristig skaliert, ohne sich zu überheben, hör dir diese Folge an.
Viele Unternehmerinnen und Unternehmer glauben, dass Sie der (falschen) Bonitätseinschätzung Ihres Unternehmens durch den Finanzpartner schutzlos ausgeliefert sind. Dem ist nicht so. Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf zeigt in dieser zweiten Folge, wie Sie durch eine proaktive Bankkommunikation Ihr Standing bei der Hausbank deutlich verbessern können.
Turbulente Märkte, fragile Erholung, steigende Insolvenzen: Im brutkasten Business Talk spricht Michael Kolb, ACREDIA-Vorstand, über die aktuelle Wirtschaftslage und die Stimmung in Österreichs Unternehmen. Zwischen sinkender Inflation, schwacher Nachfrage und geopolitischen Spannungen zeigen sich erste Anzeichen einer Erholung – doch der Weg dorthin bleibt unsicher.Kolb erklärt, warum professionelles Risikomanagement heute weit mehr bedeutet als klassische Versicherung: Es geht um Business Intelligence, Bonitätsprüfungen in Echtzeit und Frühwarnsysteme, die Unternehmer:innen vor Zahlungsausfällen schützen. Besonders KMU profitieren von digitalen Lösungen wie dem "ACREDIA.digital Shield", das Forderungen automatisch absichert und Liquidität gewährleistet.2026 sieht Kolb als Übergangsjahr, für 2027 erwartet er den echten Aufschwung – vorausgesetzt, Unternehmen treffen jetzt die richtigen Vorkehrungen. Offene Finanzkommunikation, enge Partnerschaften mit Banken und Kreditversicherern sowie konsequentes Mahnwesen seien entscheidend, um in der Erholungsphase nicht zu scheitern. Sein Appel: "Bereitet euch jetzt schon vor. Wartet nicht bis 2027 – macht jetzt die Hausaufgaben." #sponsored
Viele Unternehmerinnen und Unternehmer glauben, dass Sie der (falschen) Bonitätseinschätzung Ihres Unternehmens durch den Finanzpartner schutzlos ausgeliefert sind. Dem ist nicht so. Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf beschreibt in dieser ersten Folge auf, welche Fehler oftmals bei der Bonitätseinschätzung Ihres Unternehmens von den Hausbanken gemacht werden.
Die Wall Street schmilzt weiter nach oben. Goldman Sachs betont, dass man sich über eine Reihe weiterer Rekorde im Oktober/November nicht wundern würde. Der Oktober gelte an der Wall Street oft als „Bären-Killer“, mit einer starken Performance, insbesondere nach Prozess des Rebalancing zum Quartalsbeginn. Man sehen zudem, dass der positive Vermögenseffekt durch steigende Aktienkurse, die Belastung durch schwächere Immobilienpreise neutralisiert. Das Konsumwachstum dürfte im laufenden Quartal allein dadurch um 30 Basispunkte angefacht werden. Was den Regierungs-Shutdown betrifft, bleibt die Wall Street entspannt. Die Rating-Agentur Fitch betont, dass die Bonität der USA dadurch zunächst nicht belastet wird. Im Fokus stehen außerdem die US-Hersteller von eAutos. Rivian konnte im dritten Quartal 13.201 Autos ausliefern. Wie dem auch sei, werden die Aussichten für das Fiskaljahr gesenkt. Der Mittelwert wird um 50.000 Fahrzeuge auf 42.500 Autos reduziert. Tesla wird heute ebenfalls Auslieferungen melden. Die Wall Street rechnet für das dritte Quartal mit etwa 440.000 Auslieferungen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street schmilzt weiter nach oben. Goldman Sachs betont, dass man sich über eine Reihe weiterer Rekorde im Oktober/November nicht wundern würde. Der Oktober gelte an der Wall Street oft als „Bären-Killer“, mit einer starken Performance, insbesondere nach Prozess des Rebalancing zum Quartalsbeginn. Man sehen zudem, dass der positive Vermögenseffekt durch steigende Aktienkurse, die Belastung durch schwächere Immobilienpreise neutralisiert. Das Konsumwachstum dürfte im laufenden Quartal allein dadurch um 30 Basispunkte angefacht werden. Was den Regierungs-Shutdown betrifft, bleibt die Wall Street entspannt. Die Rating-Agentur Fitch betont, dass die Bonität der USA dadurch zunächst nicht belastet wird. Im Fokus stehen außerdem die US-Hersteller von eAutos. Rivian konnte im dritten Quartal 13.201 Autos ausliefern. Wie dem auch sei, werden die Aussichten für das Fiskaljahr gesenkt. Der Mittelwert wird um 50.000 Fahrzeuge auf 42.500 Autos reduziert. Tesla wird heute ebenfalls Auslieferungen melden. Die Wall Street rechnet für das dritte Quartal mit etwa 440.000 Auslieferungen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Individuell, aktiv und ausgezeichnet: Die Vermögensverwaltung von DJE – mehr unter https://www.dje.de/vv +++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Der Regierungs-Shutdown hat um Mitternacht begonnen. Dass die Wall Street leichten Gegenwind sieht, sollte nicht voreilig nur damit in Verbindung gebracht werden. Der Shutdown wurde erwartet, und sollte sich erst nach einer Dauer von mehr als zwei Wochen wirklich belastend auswirken. Im Umfeld der letzten sechs Shutdowns seit 1990, ging es im S&P 500 stets bergauf. Die Wall Street wird sich in Kürze vor allem auf den Start der Berichtssaison fokussieren. Wir sehen im Finanzierungsbereich Zeichen, dass die Bonität im Bereich der unteren Einkommen nachlässt. Zudem verursachen die Zölle bei Nike höher als erwartete Kosten und setzen die Margen unter Druck. Der Turnaround werde laut des Managements steinig verlaufen, sei aber eingeleitet. Die Aktie tendiert freundlich. Die Frage der Margen wird bei der anbrechenden Berichtssaison viel Beachtung finden. Basierend auf den Arbeitsmarktdaten von ADP, hat die Privatwirtschaft im September 32.000 Jobs gestrichen. Die Wall Street rechnete mit einem Wachstum von 50.000 Stellen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Individuell, aktiv und ausgezeichnet: Die Vermögensverwaltung von DJE – mehr unter https://www.dje.de/vv +++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Der Regierungs-Shutdown hat um Mitternacht begonnen. Dass die Wall Street leichten Gegenwind sieht, sollte nicht voreilig nur damit in Verbindung gebracht werden. Der Shutdown wurde erwartet, und sollte sich erst nach einer Dauer von mehr als zwei Wochen wirklich belastend auswirken. Im Umfeld der letzten sechs Shutdowns seit 1990, ging es im S&P 500 stets bergauf. Die Wall Street wird sich in Kürze vor allem auf den Start der Berichtssaison fokussieren. Wir sehen im Finanzierungsbereich Zeichen, dass die Bonität im Bereich der unteren Einkommen nachlässt. Zudem verursachen die Zölle bei Nike höher als erwartete Kosten und setzen die Margen unter Druck. Der Turnaround werde laut des Managements steinig verlaufen, sei aber eingeleitet. Die Aktie tendiert freundlich. Die Frage der Margen wird bei der anbrechenden Berichtssaison viel Beachtung finden. Basierend auf den Arbeitsmarktdaten von ADP, hat die Privatwirtschaft im September 32.000 Jobs gestrichen. Die Wall Street rechnete mit einem Wachstum von 50.000 Stellen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Sebastian Hell ist heute bei mir zu Gast, und gemeinsam wollen wir uns ein Gedankenexperiment vorstellen: Sebastian und ich sind beide selbstständig, und in der Selbstständigkeit kann jederzeit etwas schiefgehen. Stellen wir uns vor, die KI hätte uns links und rechts überholt, unsere Geschäftsmodelle wären plötzlich völlig nutzlos – und zack, alles weg, wir wären pleite. Glücklicherweise erinnert sich die Industrie noch an unsere Gesichter, die wir über Jahre hinweg in tausenden von Videos in die Kamera gehalten haben. So kommt es, dass wir beide einen mittelmäßig lukrativen Deal angeboten bekommen. Ihr kennt das vielleicht: Wenn man dringend Geld braucht, hat man eine schlechte Verhandlungsposition. Start-ups wissen genau, wovon ich spreche. Also unterschreiben wir beide eher durchschnittliche Verträge. Ich lande bei Gillette – realistisch betrachtet wohl die beste Option – und Sebastian wird das Gesicht eines schwäbischen Herstellers von Holzfällerhemden. Von unseren jeweiligen Partnern erhalten wir jeweils 100.000 Euro. Da wir wissen, dass der Vermögensaufbau an der Börse mit solch einem Betrag am einfachsten ist, und weil wir uns unbedingt unsere alten Leben zurückholen wollen, entscheiden wir uns, dieses Geld zu investieren. In dieser Folge möchten wir euch zeigen, wie wir dabei vorgehen würden – auch wenn wir uns nicht in allen Punkten einig sind. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Aktien, Gold, Bitcoin, vielleicht auch ein aktiveres Anlagemodell. Immobilien lassen wir außen vor, denn ohne den Einsatz von Fremdkapital sind sie nicht besonders interessant. Und da wir ja gerade alles verloren haben, sieht es mit unserer Bonität leider auch nicht mehr so rosig aus. ► Hier geht's zum Kanal von Sebastian: https://www.youtube.com/hellinvestiert ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags waren die Autoren, Lars Erichsen und Sebastian Hell, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: Gold, Silber, Bitcoin. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Robert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit Ralph Bosshard, Oberstleutnant im Generalstab a. D. der Schweizer Armee, über russische Drohnen im europäischen Luftraum, mit dem NRW-Landeschef der AfD, Dr. Martin Vincentz, über die weiteren Pläne der Partei und mit Prof. Thomas Mayer vom Flossbach von Storch Research Institute über die Herabstufung der Bonität Frankreichs. Außerdem zu Gast waren der Deutschbrite Anthony Lee, Automobilexperte Oliver Lauter, der BSW-Landeschef von Sachsen-Anhalt, Dr. John Lucas Dittrich, Historiker Prof. Peter Hoeres, der Theologe David Berger und Wirtschaftswissenschaftler Prof. Reiner Eichenberger.
In den USA wird am Sonntag der ermordete Aktivist Charlie Kirk beerdigt. USA-Korrespondentin Susanne Heger berichtet Näheres. Die Ratingagentur Fitch hat die Bonität Frankreichs herabgestuft. Droht eine weitere Euro-Krise? Eine Einschätzung dazu von Prof. Thomas Mayer vom Flossbach von Storch Research Institute. Markus Vahlefeld widmet sich im Kommentar einem syrischen Flüchtling, der erst einen Preis für gelungene Integration erhalten hat und dann den Landtag von Hannover beschmierte. In vielen Gegenden der Schweiz herrscht Wohnungsknappheit. Die Ursachen dahinter und die Versäumnisse der Politik erläutert Wirtschaftswissenschaftler Prof. Reiner Eichenberger.
In drei Bundesländern kommt die Software des US-Unternehmens Palantir schon zum Einsatz, auf Bundesebene gibt es noch Bedenken. Und: Die Sorgen an den Anleihemärkten nehmen zu.
In dieser Samstagsfolge von "Alles auf Aktien" reden wir heute mit einem, der die Welt der Schulden kennt wie kein Zweiter, eine Art moderner Peter Zwegat. Er erzählt, wer seine Klienten sind, welche Herausforderungen sie haben und wie man sich von einer Schuldenlast befreien kann. Wir besprechen, was die Schufa ist, wie sie funktioniert und wie sich euer Score zusammensetzt. Wir beleuchten die Auswirkungen von Glücksspiel und Online-Shopping auf eure Bonität. Klären, ob es ein Problem ist, wenn man mehrere Konten oder Depots hat, welchen Einfluss Paypal und Klarna haben – und wie gefährlich Dispo-Kredite wirklich sind. Und zum Schluss gibt es Tipps, wie ihr euren Score mit dem Kreditkarten-Trick verbessern könnt. Ein Gespräch mit Mr. Schufa, Tibor Bauer. Wir freuen uns über Feedback an aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter.[ Hier bei WELT.](https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html.) [Hier] (https://open.spotify.com/playlist/6zxjyJpTMunyYCY6F7vHK1?si=8f6cTnkEQnmSrlMU8Vo6uQ) findest Du die Samstagsfolgen Klassiker-Playlist auf Spotify! Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/alles_auf_aktien) Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Rating-Agenturen spielen schon lange eine wichtige Rolle auf den internationalen Finanzmärkten. Sie bewerten die Kreditwürdigkeit von Staaten, Unternehmen und Finanzinstrumenten durch sogenannte Ratings, die Investoren als Entscheidungshilfe dienen sollen. Entstanden sind sie in den USA des 19. Jahrhunderts, während des Baus der Eisenbahnen. Während zuvor Kredite oft bei den jeweiligen Banken vor Ort aufgenommen wurden, war dies in einer immer weiter verzweigten Industrie kaum noch möglich. Wer sollte nun aber über die Distanz hinweg die Bonität beurteilen? Das ist die Geburtsstunde der Rating-Agenturen. Inzwischen sind sie nicht mehr wegzudenken. Eine Tripple-A-Bewertung ist ein besonderer Ausweis von Kreditwürdigkeit, jedoch hat nicht zuletzt die Finanzkrise von 2008 gezeigt, wie sehr die Agenturen auch danebenliegen können. Hinzu kommt die Konzentration auf wenige Institutionen: Die bekanntesten Rating-Agenturen sind Standard & Poor's (S&P), Moody's Investors Service und Fitch Ratings, und sie kontrollieren zusammen über 90 Prozent des weltweiten Marktes. Nicht zufällig handelt es sich um US-amerikanische Firmen. Über die Macht der Rating-Agenturen sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“! WERBUNG: Den Surplus-Podcast mit Adam Tooze findet ihr auf YouTube, Spotify & Co. YouTube: https://www.youtube.com/@surplusmagazin Spotify: https://open.spotify.com/show/5lOuZ9b9lglDUOSXsNOFrW?si=iZP4ZZJnSrGu_5WQXlxwhA Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Literatur: Malte Buhse: "Das Monopol der Schwarzseher", online verfügbar unter: Richard Sylla: “An Historical Primer on the Business of Credit Rating”, in: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-1-4615-0999-8_2. Termine: Wolfgang ist am 10.7. in Köln: https://www.asta.th-koeln.de/event/kriegstuechtig-zum-frieden-eine-kritische-betrachtung-der-zeitenwende-mit-wolfgang-m-schmitt/ Wolfgang ist am 11.7. in Ludwigshafen: https://www.instagram.com/p/DLXW6E3MGbk/?img_index=1 Ole ist am 12. Juli in Salzgitter: https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/JHXGV/den-frieden-gewinnen-nicht-den-krieg
In dieser Podcast-Folge erkläre ich, worauf es wirklich ankommt, wenn du einen Kredit für deine Immobilie bekommen möchtest. Wir sprechen über Bonität, Unterlagen, Kommunikation mit der Bank und wie du dich optimal vorbereitest, um als zuverlässiger Kreditnehmer aufzutreten.Du erfährst:✅ welche Bonität du mitbringen solltest✅ welche Unterlagen bei der Bank gut ankommen✅ wie du Vertrauen bei Kreditgebern aufbaustWenn du planst, in Immobilien zu investieren und auf eine Finanzierung angewiesen bist, dann ist diese Folge genau richtig für dich.
Die USA verlieren die Bonitätsnote AAA – das sagt nun auch Moody's. Für Kreditexperte René Hermann von Independent Credit View war dies wegen zu hoher Schulden und schwachem Wachstum längst überfällig. Die Schweiz bleibt top – das stärkt den Franken, schwächt aber die Exporte. SMI: +0.2%
Die USA verlieren die Bonitätsnote AAA – das sagt nun auch Moody's. Für Kreditexperte René Hermann von Independent Credit View war dies wegen zu hoher Schulden und schwachem Wachstum längst überfällig. Die Schweiz bleibt top – das stärkt den Franken, schwächt aber die Exporte. SMI: +0.2%
Dass die Bonität der langfristigen Verbindlichkeiten der USA durch die Ratingagentur Moody's abgestuft wird, liefert eine Ausrede für Gewinnmitnahmen. Das Narrativ ändert sich dadurch allerdings nicht nachhaltig, da die Probleme bekannt sind. J.P. Morgan hat auf dem heutigen Analystentag alle bisher bekannten Aussichten für 2025 ansonsten bestätigt. Netflix steht heute wegen einer Abstufung durch J.P. Morgan unter Druck. Der Wert wird auf „Neutral“ abgestuft. Man nimmt wegen des kurzfristig deutlich gestiegenen Kurses eine vorsichtigere Haltung ein. Chance/Risiko stünden nun in einem besseren Einklang zueinander. UnitedHealth wird außerdem bei TD Cowen auf „Halten“ abgestuft, mit einem Kursziel von $308. Reddit wird wiederum bei Wells Fargo auf nur noch „Halten“ abgestuft. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Dass die Bonität der langfristigen Verbindlichkeiten der USA durch die Ratingagentur Moody's abgestuft wird, liefert eine Ausrede für Gewinnmitnahmen. Das Narrativ ändert sich dadurch allerdings nicht nachhaltig, da die Probleme bekannt sind. J.P. Morgan hat auf dem heutigen Analystentag alle bisher bekannten Aussichten für 2025 ansonsten bestätigt. Netflix steht heute wegen einer Abstufung durch J.P. Morgan unter Druck. Der Wert wird auf „Neutral“ abgestuft. Man nimmt wegen des kurzfristig deutlich gestiegenen Kurses eine vorsichtigere Haltung ein. Chance/Risiko stünden nun in einem besseren Einklang zueinander. UnitedHealth wird außerdem bei TD Cowen auf „Halten“ abgestuft, mit einem Kursziel von $308. Reddit wird wiederum bei Wells Fargo auf nur noch „Halten“ abgestuft. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Immer genug Eigenkapital für den nächsten Immobilienkauf zu haben, das ist das Ziel eines jeden Immobilieninvestors. Was du machen, kannst, damit dir nie das Geld für Immobilien ausgeht, das erklärt dir Marco, Gründer von immocation. Welche Möglichkeiten gibt es? Wie wichtig ist die eigene Bonität und ein sehr guter Kontakt zur Bank? Wie können gute Objekte dein Eigenkapital schonen? Erfahre die besten 7 Tipps von Marco in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Bei Börse Berlin 4U schauen wir in dieser Folge auf Emittenten-, Bonitäts- und Insolvenzrisiko. Noch nie gehört? Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Infos, Videos und den Podcast findet ihr auch auf der Webseite der Börse Berlin: https://www.boerse-berlin-4u.de/, YouTube-Kanal der Börse Berlin: https://www.youtube.com/@BoerseBerlin4U/ Tabelle mit allen Ratings und ihrer Bedeutung: https://www.boerse-berlin-4u.de/1x1-der-boerse/anleihen-und-ratings/
Wie schaffst du es als Immobilieninvestor, deinen Bestand immer weiter aufzubauen. Diese Frage beantworten dir Marco & Stefan, Gründer von immocation, jetzt. Als Erstes stellt sich die Frage, wieviel die Bank bereit ist, aufgrund deiner Bonität dir zu leihen. Wenn du dann mit dem Betrag weiter rechnest, kannst du dank ein paar Überlegungen den Turbo zünden und so einkaufen, dass der Bestand für deinen Trackrekord gesund wächst. Worauf solltest du aber achten? Gibt es Einflüsse, die das Spiel des Bestandsaufbaus mit Immobilien ändern? Das alles erfährst du hier. immocation. Lerne Immobilien.