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Der Tankrabatt sollte hohe Spritpreise dämpfen und Autofahrerinnen und Autofahrer entlasten. Nach dem ersten Monat zieht Greenpeace allerdings eine kritische Bilanz: Ein großer Teil der Entlastung sei offenbar nicht bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern angekommen, sondern bei den Ölkonzernen hängen geblieben. Sabine Stöhr berichtet
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Schafgabe, Kamille, Spitzwegerich - eigentlich Pflanzen, die kein Landwirt auf seinem Acker haben möchte. Doch Werner Klemme aus dem lippischen Kalletal baut genau diese Pflanzen an - und um die 40 weitere Wildkräuter. Sein Ziel: Die Samen der Wildkräuter ernten, um diese weiterzuverkaufen. Denn, wenn in der Region für Baumaßnahmen Ausgleichsflächen geschaffen werden, sollen dort heimische und insektenfreundliche Wildkräuter wachsen. Alles in allem ein komplexes Verfahren, für das "man etwas verrückt sein muss".Majas Landwort: "Teilbreitenabschaltung" bei 1:54 Min.Im Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Kaff Crimes - Absurde Verbrechen aus der Provinz"https://www.ardsounds.de/sendung/kaff-crimes-absurde-verbrechen-aus-der-provinz/urn:ard:show:21ddd2f5bcdb80d6/
Der sogenannte Tankrabatt, den die Bundesregierung zur Abfederung der Spritpreise eingesetzt hat, hat die Hälfte seiner Laufzeit erreicht. Bis Ende des Monats gilt er noch, aber wie geht es danach weiter? Tankrabatt wirkt, aber Zukunft an den Tankstellen unklar Der Tankrabatt habe zwar etwas Bewegung in den Markt gebracht, sagt Birgit Priemer, Chefredakteurin von Auto, Motor und Sport. Gleichzeitig sei die Maßnahme von Anfang an umstritten gewesen. Manche Tankstellen hätten die Preise vor dem Start erst erhöht, um den Rabatt später leichter weiterzugeben. Das habe viel Unruhe ausgelöst. Priemer kritisierte zudem, der Tankrabatt helfe vor allem Menschen mit großen, verbrauchsintensiven Autos. Für sozial Schwächere sei er kaum ein gezieltes Instrument der Unterstützung. Priemer findet Kosten für den Staat zu hoch Aus ihrer Sicht stehen die Kosten in keinem guten Verhältnis zum Nutzen. Die rund 1,6 Milliarden Euro an Steuermindereinnahmen hätte man ihrer Ansicht nach anders einsetzen können. Priemer verweist darauf, dass Benzin und Diesel in Deutschland ohnehin stark mit Steuern und Abgaben belastet seien. Bei Benzin liege der Anteil bei rund 60 Prozent, beim Diesel bei etwa 50 Prozent. Deshalb brauche es aus ihrer Sicht eher einen generellen Hebel, der allen Verbrauchern und auch Unternehmen helfe. Ab Juli: Energie-Bilanz wird wichtiger Für die Zeit nach dem Auslaufen des Tankrabatts rät Priemer dazu, die eigene Mobilität genauer zu prüfen. Jeder müsse sich fragen, wie viele Kilometer wirklich gefahren würden und ob dafür immer das Auto nötig sei. Auch bei der nächsten Anschaffung lohne sich ein Blick auf sparsamere Modelle, Plug-in-Hybride oder ein Elektroauto. Wer die Möglichkeit habe, privat zu laden, könne ebenfalls umdenken. Benzin- und Dieselpreise würden ihrer Einschätzung nach schwer kalkulierbar bleiben und langfristig eher steigen. Neu- und Gebrauchtwagen: E-Autos legen deutlich zu Trotz hoher Preise sieht Priemer eine wachsende Nachfrage nach Elektroautos. Das liege nicht nur am Krieg gegen die Ukraine und den hohen Energiepreisen, sondern auch an einem besseren Angebot. Günstigere Modelle wie der Dacia Spring oder der Citroën ë-C3 machten den Einstieg leichter. Hinzu komme die wieder verfügbare Förderung. Im April seien die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent gestiegen, der Marktanteil habe in Deutschland knapp 26 Prozent erreicht. Bei gefragten Modellen wie dem Mercedes CLA oder dem BMW iX3 gebe es inzwischen sogar monatelange Wartezeiten.
Die Börsen setzen auf eine Entspannung im Iran-Konflikt: Der Ölpreis fällt weiter und sorgt für Rückenwind bei Airlines, Verbrauchern und der Wirtschaft. Der Lufthansa-Trade der Woche liegt bereits im Plus, während KI-News von Snowflake, Salesforce und Meta die Tech-Werte antreiben. Zum Schluss analysieren wir die Höreraktie Vonovia: Chancen durch steigende Mieten und sinkende Zinsen – aber auch Risiken durch hohe Schulden und Refinanzierungen. #DAX #Vonovia #Lufthansa #Aktien #Börse #Immobilien #KI #Meta #Snowflake #Ölpreis #Zinsen #Iran #SAP #Investieren
„Shrinkflation“ beschreibt den Effekt, wenn Verpackungen gleich groß wirken, tatsächlich aber weniger Inhalt enthalten. Verbrauchern fällt oft erst später auf, dass sie für ihr Geld weniger bekommen.
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Der Apfel ist die wichtigste Baumobst-Art in Deutschland und das bei den Deutschen beliebteste Obst: Circa 21 Kilo isst jeder Deutsche pro Jahr davon. Der Anbau konzentriert sich auf wenige Regionen in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen und Nordrhein-Westfalen. Der erwerbsmäßige Anbau hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. Die Bäume sind niedriger, die Kronen schmaler. Um den makellosen Apfel ernten zu können, greifen Landwirte auch auf Pflanzenschutzmittel zurück. Doch auch der gezielte Einsatz von Nützlingen kann helfen, Schädlinge in den Griff zu bekommen – und dann ist da noch das Wetter… Mit unserem Gast, Obstbauer Niclas Palm, sprechen Kuhlage und Maja darüber, worauf es beim Apfelanbau ankommt.Majas Landwort: "Schowis" bei 2.12 Min.Infos zum Thema:https://www.bfr.bund.de/fragen-und-antworten/thema/fragen-und-antworten-zu-pflanzenschutzmittelrueckstaenden-in-lebensmitteln/https://www.landwirtschaft.de/tier-und-pflanze/pflanze/nutzpflanzen-allgemein/integrierter-oekologischer-kontrollierter-anbau-was-sind-die-unterschiedehttps://www.ardmediathek.de/video/alles-wissen/pestizide-auf-aepfeln-kein-problem/hr/NzYyMmYxMDctNmUyMi00OGNhLTgxY2MtODU4MzZhYWQ3YzJiIm Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Frag dich fit"https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-2-frag-dich-fit-mit-doc-esser-und-johanna/urn:ard:show:74bd24c92e3f9ab9/
Benzinpreise sind politisch aufgeladen, medial präsent und für Millionen Menschen täglich relevant. Seit dem 1. April 2026 gilt in Deutschland die sogenannte Österreich-Regel. Tankstellen dürfen ihre Preise nur noch einmal täglich erhöhen, genau um 12 Uhr mittags. Senkungen sind weiterhin jederzeit möglich. Was als Verbraucherschutz vermarktet wird, ist aus Pricing-Sicht ein tiefer Eingriff in ein dynamisches Preissystem, das über Jahrzehnte gewachsen ist. In Folge 125 spricht Sebastian Voigt mit Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken, über die Mechanik hinter Tankstellenpreisen und darüber, warum die neue Regel den Markt ausbremst. Der Tankstellenmarkt folgt einer klaren Oligopollogik. Aral und Shell setzen Preiserhöhungen durch, kleinere Anbieter und Supermarkt-Tankstellen lösen die Senkungen aus. Historisch gab es im Schnitt 22 Preisänderungen pro Tag und Tankstelle, mit ausgeprägten Tief- und Hochpunkten, die Verbrauchern echte Sparmöglichkeiten boten. Seit der neuen Österreich-Regel fällt genau dieses Muster weg. Steffen Bock erklärt es in der Folge so: „Es ist keine Regelung oder keine Hilfe, sondern es ist eine Beruhigungspille." Clever Tanken zieht alle zwei Minuten rund 40.000 Kraftstoffpreise von der Markttransparenzstelle ab und hilft Verbrauchern seit 1999 über clevertanken.de und die App, Benzinpreise zu vergleichen und günstig zu tanken. Aktuell verzeichnet die App bis zu 700.000 Downloads im Monat, mehr als dreimal so viel wie in normalen Phasen. Über den Gast Steffen Bock ist Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken, das er 1999 in Nürnberg als Community-Projekt startete: Er fuhr selbst mit dem Motorrad Tankstellen ab und trug die Preise manuell in eine Datenbank ein. Aus dieser Idee entstand eine der reichweitenstärksten Mobilitäts-Apps in Deutschland. Bock ist Diplomkaufmann und heute gefragter Medienexperte für Kraftstoffpreise, unter anderem regelmäßig bei Stern TV.
Viele Firmen aus dem Mittelstand kämpfen jeden Tag mit Preissteigerungen und Lieferengpässen aufgrund der blockierten Straße von Hormus. Wir haben einen Hersteller von Medizinprodukten, Klebemitteln und Lebensmitteln besucht. Wie ist die Lage bei diesen Unternehmen? Und wird die Krise bald noch stärker bei den Verbrauchern ankommen? Das klären Esra Özer und Alex Drost in 10 Minuten Wirtschaft. Links: Mittelstand im Norden unter Druck: Die Folgen der Krise von Hormus https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/mittelstand-unter-druck-die-folgen-der-krise-von-hormus,iran-krise-unternehmen-100.html Golfstaaten in der Krise: Spagat zwischen Druck und Diplomatie https://www.tagesschau.de/ausland/asien/emirate-golfstaaten-krise-100.html USA und Iran beschießen sich in Straße von Hormus https://www.tagesschau.de/ausland/asien/usa-iran-strasse-von-hormus-102.html
Eine Bilanz der wirtschaftlichen Entwicklung sowie Ausblick auf Konjunktur, Inflation und Zinsen in Deutschland und der Eurozone. – Am 6. Mai 2025 hat der deutsche Bundestag Friedrich Merz im zweiten Anlauf zum Bundeskanzler gewählt. Was sagen die Wirtschaftsdaten über die Bilanz seiner Regierung nach einem Jahr? – Der Bedarf an Wirtschaftsreformen und deren Dringlichkeit sind unstrittig. Welche Fortschritte sind diesbezüglich zu verzeichnen? Wo gibt es Licht? Und wo bestehen die größten Mängel? – Mittlerweile liegen die europäischen Daten für das erste Quartal vor. Wie ist die Wirtschaft in der Eurozone ins Jahr 2026 gestartet? – Seit mehr als zwei Monaten ist die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr weitgehend gesperrt. Wie wirkt sich das auf die Wirtschaft aus? Und wie könnte es mit der Konjunktur weitergehen, wenn die Straße von Hormus in einiger Zeit wieder passierbar ist? – Die anziehende Inflation bereitet den Verbrauchern aktuell große Sorgen. Wie kann sich der Preisdruck in den kommenden Monaten und mittelfristig entwickeln? Sollte die Europäische Zentralbank darauf reagieren? Und warum könnte sich ein Anheben der Leitzinsen letztlich als kostspieliger Fehler herausstellen?
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Eine Kuh ist lila-weiß und ein Stück Salami wächst auf dem Baum – vermutlich ist das etwas übertrieben, aber trotzdem wachsen viele Kinder heute ohne Bezug zur Landwirtschaft auf. Und damit auch ohne Bezug, wie und wo Nahrungsmittel angebaut und produziert werden. Bauernhof-Kindergärten sind eine Möglichkeit, auch den Kleinsten diesen Bezug wieder näherzubringen. Hanna Dangers kommt von einem Betrieb mit Ackerbau mit Rinderaufzucht in der Region Hannover. Sie ist gelernte Erzieherin, hat dann aber gemerkt, wie sehr ihr die Landwirtschaft fehlt und nochmal Agrarwissenschaften studiert - heute kombiniert die 30-Jährige beides. Sie leitet einen Bauernhof-Kindergarten auf dem landwirtschaftlichen Betrieb ihrer Eltern. Täglich betreuen sie und weitere Erzieherinnen 21 Kinder. Die Kids packen mit an, kümmern sich um die Hühner und schrubben Kartoffeln. Viele von ihnen können sogar die Treckermarken am Geräusch erkennen.Mit Landwirtin Maja Mogwitz und Verbraucher Kuhlage spricht Hanna darüber, warum es ihr so wichtig ist, Kindern viele Themen aus der Landwirtschaft in den ersten Jahren des Lebens nahezubringen.Majas Landwort: "Unterfußdüngung" bei 2:16 min.Im Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Eltern ohne Filter"https://1.ard.de/eof_28?q2=63hFilmtipp:Schaut rein in das TV-Geschichtsformat "Job fürs Leben". Da treffen junge Berufstätige auf langjährige Berufserfahrene und sprechen darüber, was ihren Job ausmacht. In der zweiten Folge treffen die jungen Landwirte Elise Köhler und Florian Stolze aus der Region Hannover auf die erfahrenen Landwirte Ottfried Thieleking und Hartmut Giermann. Ottfried hat seinen Acker in den 1960-er Jahren noch mit Pferden bestellt, Hartmut war ein Agrarpilot in der DDR und hat Felder mit Pestiziden besprüht. In "Job fürs Leben" kommen die vier gemeinsam an einen Tisch und sprechen zum Beispiel darüber, wie es war, als Elise nach dem Tod ihres Vaters den Familienhof übernommen hat. https://www.ardmediathek.de/video/job-fuers-leben/landwirtschaft/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM3NjUzM19nYW56ZVNlbmR1bmc
Junglandwirtin Gesa Ramme nimmt uns mit hinter den Marktstand und auf ihren Familienbetrieb. Wir sprechen über ihren Weg in die Landwirtschaft, Direktvermarktung im Alltag und darüber, was echte Begegnungen zwischen Landwirt:innen und Verbraucher:innen ausmachen. Ehrlich, persönlich und mit vielen Geschichten aus dem Marktleben, von lustig bis nachdenklich.
Nicht nur in vielen Unternehmen hat sich die Stimmung zuletzt spürbar verschlechtert, sondern auch bei Verbrauchern. Das geht aus dem heute veröffentlichten Nürnberger Konsumklima-Index hervor. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Studie zu Strategien für die bayerische Exportwirtschaft veröffentlicht. Und: Spekulationen über möglichen Schuldenschnitt bei der BayWa. Moderation: Stephan Lina, Autoren: Oliver Tubenauer und Jonas Breitner
In der neuesten Folge von Deep Dive CleanTech spricht David mit Dyke Wilke, Gründer und CEO von Flexality, über die nächste Stufe industrieller Energieoptimierung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen ihren Stromverbrauch intelligenter steuern, Energiekosten senken und gleichzeitig ihre Produktion resilienter und nachhaltiger aufstellen können. Flexality entwickelt Software für das Energiemanagement „behind the meter“ – also direkt am Industriestandort. Die Lösung steuert in Echtzeit den Einsatz von Strombezug, PV-Anlagen, Batteriespeichern und flexiblen Verbrauchern, um Tarife, Netzentgelte und Eigenverbrauch optimal aufeinander abzustimmen. Im Gespräch geht es um konkrete Anwendungsfälle aus Industrie, Logistik und Lebensmittelproduktion, um KI-gestützte Steuerung, Datenqualität in Bestandsanlagen, die Rolle von Batteriespeichern und die Frage, warum intelligente Flexibilisierung ein zentraler Hebel für Wettbewerbsfähigkeit, Dekarbonisierung und mehr Unabhängigkeit von fossilen Energien ist.
Der Bundestag stimmt heute über den geplanten Tankrabatt ab. Doch die Skepsis an der Tanksäule bleibt, wie viel von der Steuersenkung tatsächlich bei den Verbrauchern ankommt. Der ADAC rechnet mit einer Zeitverzögerung.
Teurer Sprit, hohe Gaspreise, unsichere Energieimporte: Die aktuelle Öl- und Gaskrise verändert das Denken vieler Verbraucher. Die Nachfrage nach Elektroautos steigt bei Verbrauchern und Händlern – und auch bei Solaranlagen und Wärmepumpen fragen mehr Menschen nach. Doch wie belastbar ist dieser Trend? Gibt es schon Zahlen – oder nur erste Eindrücke? Und warum reagieren ausgerechnet Teile der Branche überraschend zurückhaltend? Gemeinsam mit Klimaexperte Arne Schulz ordnet diese Folge ein, was wirklich hinter der steigenden Nachfrage nach grünen Technologien steckt – und welche Rolle politische Entscheidungen dabei spielen. Denn während viele Verbraucher unabhängiger von fossilen Energien werden wollen, sendet die Bundesregierung teils widersprüchliche Signale. Ist das der Beginn eines echten Umbruchs – oder ein Sturm im Wasserglas? 10 Minuten Wirtschaft – kurz gehört, schnell kapiert.
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Schweine sind ähnlich klug wie manche Primaten, lösen Probleme teilweise eigenständiger als Hunde und erkennen sich selbst im Spiegel.In Deutschland werden mehr als 20 Millionen Schweine gehalten, dabei ist die Schweinemast der wichtigste Betriebszweig. Die meisten Mastschweine werden auf Spaltenböden gehalten, auf Stroh oder gar auf der Wiese stehen nur die wenigsten Tiere. Doch die Haltungsformen sind nicht unumstritten: Die Schweine können ihren natürlichen Verhaltensweisen nicht nachgehen.Gast Jörn Ehlers hält 2.000 Mastschweine, davon 450 auf Stroh, die übrigen auch auf Spaltenboden nach den Richtlinien der Initiative Tierwohl. Mit Landwirtin Maja und Verbraucher Kuhlage spricht er über Massentierhaltung, Tierwohl und die Rolle der Verbraucherinnen und Verbraucher.Weitere Infos zum Thema:https://www.ble.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/240404_Fleischbilanz.htmlhttps://www.bmel-statistik.de/landwirtschaft/tierhaltung/schweinehaltunghttps://www.tierhaltungskennzeichnung.de/anwender/haltungsformen/https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d018623f89fbe21a9882b1602f6df569.pdf/ASG_MKayserASpiller.pdfhttps://www.initiative-tierwohl.de/tierhalter/schweinemaester/https://www.landwirtschaft.de/tier-und-pflanze/tier/nutztiere-allgemein/warum-spaltenboeden-in-deutschen-staellen-so-verbreitet-sindhttps://www.landwirtschaft.de/tier-und-pflanze/tier/nutztiere-allgemein/eine-tiergerechtere-haltung-kostet-geld-doch-wer-soll-das-bezahlenSchaut rein in den Film: "1Mio. Euro für ein besseres Schweineleben" von der WDR Lokalzeit LandSchafft: Schweinemäster Bernd Mersmann aus Ascheberg baut gerade einen modernen Tierwohl-Stall nach Haltungsform 4. So einen Stall gibt es in NRW nur selten. Die Schweine bekommen dort später viel Platz, frische Luft und ganz viel Stroh. Der Bau kostet rund eine Million Euro. Wie der neue Stall entsteht, worauf Bernd beim Bau achten muss und wie die Schweine ihren ersten Tag im neuen Zuhause erleben, seht ihr jetzt in einer neuen Folge WDR Lokalzeit LandSchafft! https://www.youtube.com/watch?v=9-6drU_2w08Majas Landwort: "Abschleppen" bei 2 min.Im Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Schicksal – der SR 1 Podcast über das Leben“. https://www.ardsounds.de/sendung/schicksal-der-sr-1-podcast-ueber-das-leben/urn:ard:show:dc54d19fb19eeec1/
Eine neue App soll die Rechte von Verbrauchern stärken, wenn die versprochene Internetgeschwindigkeit nicht geliefert wird. Funklöcher und schlechtes Internet: Wie sehr schänkt Sie das ein? Diskussion im WDR 5 Tagesgespräch mit Burak Tergek, Jurist bei der Verbraucherzentrale NRW, und Moderatorin Anja Backhaus. Von WDR 5.
17 Cent weniger Energiesteuer auf Benzin und Diesel für zwei Monate, dazu ein steuerfreier Krisenbonus von bis zu 1000 Euro, den Arbeitgeber ihren Mitarbeitern zahlen können. Die Bundesregierung hat Anfang dieser Woche ein Entlastungspaket angekündigt und will die Maßnahmen schnell umsetzen. Für kollektives Aufatmen scheinen die Pläne aber nicht zu sorgen. Das ist der Eindruck, den auch die Gäste in der aktuellen Folge im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung haben. Befragt wurden der Ökonom und Direktor des Dresdner ifo-Instituts Marcel Thum, der Leipziger Automobil-Experte Jens Katzek sowie Andreas Hanitzsch, Chef eines großen Speditions-Unternehmens mit Sitz in Kesselsdorf. Zunächst ordnet SZ- und LVZ-Korrespondentin Franziska Höhnl die Lage ein und erklärt, wie die Entlastungspläne konkret aussehen. Dabei wird schnell klar: Tankrabatt und steuerfreie Bonuszahlungen sind nichts Neues, das gab es bereits 2022 im Zuge der Energiekrise. Schon damals wurde kritisiert, dass diese Maßnahmen teuer, wenig zielgenau und ohne Garantie dafür sind, dass Entlastungen auch wirklich bei den Verbrauchern ankommen. Die zentrale Frage jetzt ist also: Was bringt das Entlastungspaket? Der Podcast geht dieser Frage nach - insbesondere mit Blick auf die Stimmung in Sachsen. Spediteur Andreas Hanitzsch, Chef von 250 Mitarbeitern, begrüßt die vorübergehende Senkung der Energiesteuer. Doch für echte Entlastung fehle ihm das Entscheidende: „Die langfristige Planungssicherheit.“ Er rechnet vor, wie sich der Preissprung beim Treibstoff für seine Lastwagenflotte auswirkt und was das für sein Unternehmen bedeutet. Auch über den Krisenbonus spricht der Unternehmer. „Grundsätzlich ist es wichtig und richtig, dass auch die Beschäftigten entlastet werden, da sie die steigenden Lebenshaltungskosten ebenfalls spüren“, sagt er. Aber wird er den Bonus auch zahlen können? Jens Katzek, Geschäftsführer des Automotive Cluster Ostdeutschland, sieht in der Krise auch Chancen. Sollte Kraftstoff dauerhaft knapp und teuer bleiben, könnte das den Umstieg auf Elektroautos beschleunigen. Profitieren könnte von einem Wachstum des Markts für E-Autos besonders der Osten. „Über 60 Prozent der hier in Ostdeutschland gebauten Autos sind Elektroautos“, sagt Katzek. Wenn die Nachfrage steige, könne das die hiesige Industrie stärken und Arbeitsplätze sichern. Der Ökonom Marcel Thum bewertet das Paket am kritischsten. „Es wäre besser gewesen, man hätte wahrscheinlich gar nichts gemacht", sagt der Volkswirt der TU Dresden und Direktor des ifo-Instituts. Seine Begründung: Der Preisanstieg sei ein weltweites Marktproblem, das man nicht wegsubventionieren könne. Statt kurzfristiger Maßnahmen brauche Deutschland langfristige Reformen, mehr Innovation und produktivere Unternehmen. Tankrabatt und Krisenbonus seien ökonomisch betrachtet keine Entlastungen. Es handele sich stattdessen um Steuerermäßigungen. „Das Geld fehlt letztendlich im Staatshaushalt. Das muss irgendwo anders aufgebracht werden.“ Letztlich erfolge, wie Thum es ausdrückt, nur eine Umverteilung. „Unserem Wachstumsproblem hilft das überhaupt nichts.“ Zu hören ist neben den drei ausführlichen Interviews mit Hanitzsch, Katzek und Thum auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), der in dieser Woche im politischen Betrieb besonders aufgefallen ist. Kretschmer war mehrfach in Live-Schalten bei ARD und ZDF zu sehen, und auch bei SZ und LVZ drückte er am Reportermikrofon deutlich seinen Unmut über das Tempo der Bundesregierung bei der Krisenbewältigung aus.
In dieser Folge taucht Holger Schäfer ich mit Rolf Bienert tief in die Welt der Smart Grids ein: Was macht ein Stromnetz wirklich intelligent? Sie diskutieren, warum die klassische Energiewelt an ihre Grenzen stößt, wie Standards wie OpenADR Brücken zwischen Netz und Verbrauchern bauen und welche Rolle Digitalisierung und Flexibilität künftig spielen. Besonders spannend: Wem gehört die Flexibilität im Netz, und wie viel Kontrolle darf der Energieversorger wirklich haben? Sie sprechen über bidirektionales Laden, die Herausforderungen der zunehmenden Elektrifizierung und werfen einen Blick auf die Vorreiter in Europa. Hören Sie rein, wenn Sie wissen wollen, wie unsere Energiezukunft sicher, effizient und smart gestaltet werden kann!
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Die Vereinten Nationen haben 2026 zum "Internationalen Jahr der Frauen in der Landwirtschaft" erklärt. Doch völlige Gleichberechtigung herrscht auch auf den Höfen in Deutschland immer noch nicht. Nur 11 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe werden von Frauen geleitet. Deutschland liegt damit weit unter dem EU-Durchschnitt von 32 Prozent. Woran liegt das, was fehlt auf dem Weg zur Gleichberechtigung und wie lebt es sich dann als Chefin eines Betriebs? Darüber sprechen Maja und Kuhlage mit Theresa Harke aus Eschede im Landkreis Celle. Sie ist 29 Jahre alt und Betriebsleiterin eines Ackerbaubetriebs.Weitere Infos zum Thema:Frauen führen selten - trotz Qualifikationhttps://www.lwk-niedersachsen.de/bezst-osnabrueck/news/67769_Frauen_fuehren_selten_trotz_QualifikationMehr zu dem Thema könnt ihr auch im YouTube-Kanal der WDR Lokalzeit Land.Schafft sehen:Landwirtin und Ingenieurin Anne Korte führt seit einigen Jahren einen Geflügelhof in Petershagen, Ostwestfalen. Es ist der Familienbetrieb, den sie von ihrer Mutter übernommen hat. Mit ihren zwei Kindern, die sie als Solomutter großzieht, lebt und arbeitet die Familie auf dem Hof, auf dem auch rund 10.000 Puten aufwachsen.https://www.youtube.com/watch?v=fpZhzhAA1iYOder ihr schaut mal rein zu Jonas und: "Die Trecker-Retter" in der ARD Mediathek:https://1.ard.de/trecker-retter?s=podMajas Landwort "Feld bestellen" bei 2:30 minIm Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de. Die Folgen im Überblick:https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Lost Sheros - Frauen, die in den Geschichtsbüchern fehlen"https://1.ard.de/lost-sheroes
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Smarte Videoüberwachung für das eigene Heim bietet Schutz, birgt aber auch Gefahren. Hacker nutzen Sicherheitslücken, um auf Aufnahmen zuzugreifen. Ob KI-basierte Objekterkennung, Steuerung über Sprachassistenz oder Fernzugriff: Smarte Überwachungskameras für den Heimgebrauch versprechen Verbrauchern mit intelligenten Funktionen ein sicheres Zuhause. Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage hat im vergangenen Jahr gut jeder fünfte Bundesbürger (21 Prozent) im eigenen Haushalt eine smarte Videoüberwachung genutzt. Doch die vernetzten Geräte bergen auch Risiken. Cyberkriminelle können gezielt Schwachstellen ausnutzen, um auf Kameras zuzugreifen und private Daten zu stehlen. Wissen Einbrecher beispielsweise, zu welchen Zeiten das Haus leer ist oder Betrüger, welche Personen im Haushalt leben, haben sie leichteres Spiel. „Intelligente Überwachungskameras bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Verbraucher sollten bei der Installation und Nutzung auf die Cybersicherheit achten“, sagt man beim TÜV-Verband. „Schon einfache Maßnahmen wie die Verwendung eines sicheren Passworts können helfen, Angreifer fernzuhalten.“ Der TÜV-Verband gibt Tipps zum Kauf und Einsatz intelligenter Videoüberwachungssysteme. Intelligente Überwachungskameras erzeugen Live-Bilder in meist hoher Auflösung. Sie sind mit dem Internet verbunden und übertragen Daten in die Cloud, auf das Handy, das Tablet oder den Computer. Hacker nutzen verschiedene Methoden, um in das Heimnetzwerk oder die Systeme von smarten Überwachungskameras einzudringen. Ein typisches Einfallstor sind unsichere Passwörter. Viele Nutzer belassen es oft bei den voreingestellten Standardpasswörtern oder nutzen in der Videoüberwachungssoftware Passwörter, die leicht zu erraten sind, sagt man beim TÜV-Verband. Der Sicherheitsgewinn eines starken, individuellen Passworts wird häufig unterschätzt. Es wird empfohlen, ein möglichst langes Passwort mit mindestens acht Zeichen und verschiedenen Zeichentypen zu verwenden. Falls vorhanden, ist eine Zwei-Faktor-Authentifizierung noch sicherer. Bei dieser Variante kann zum Beispiel ein individueller Code per SMS verschickt oder ein hardwarebasierter TAN-Generator auf dem eigenen Handy genutzt werden. Außerdem sollten Nutzer regelmäßig Software-Updates durchführen. „Ohne die jeweils neusten Updates bleiben bekannte Sicherheitslücken bestehen, die Angreifer ausnutzen können“. Wer sein Zuhause mit Kameras schützen möchte, muss bei der Platzierung einiges beachten. Grundsätzlich dürfen Überwachungskameras nur das eigene Grundstück erfassen: Nachbargrundstücke, öffentliche Wege oder gemeinsam genutzte Zufahrten bleiben tabu. Die Vorgaben gehen aber noch weiter: Die Kameras dürfen technisch nicht so geschwenkt oder ausgerichtet werden können, dass sie fremdes Eigentum filmen können. Selbst wenn das Gerät gerade auf das eigene Grundstück zeigt, kann allein die Möglichkeit der Neuausrichtung zu rechtlichen Konflikten führen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Die aktuelle Lage zeigt, wie verletzlich unsere fossile Energieversorgung tatsächlich ist. Katharina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach analysieren, warum geopolitische Spannungen, steigende Spritpreise und unsichere Lieferketten die Sicht auf Öl und Gas radikal verändern und wie Energie plötzlich vom abstrakten Klimathema zum persönlichen Sicherheitsfaktor wird.Was bedeutet es, wenn Verfügbarkeit, Preis und Stabilität gleichzeitig wanken? Warum könnten Wärmewende, PV und das neue Gebäude‑Modernisierungsgesetz die wirtschaftlich sinnvolleren Optionen sein – und nicht nur die „ökologische Alternative“? Und hat ausgerechnet Donald Trump durch seine Eskalationen ungewollt ein Umdenken bei Verbrauchern ausgelöst? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Spritpreise sind erst der Anfang: Die Hintergründe zu Inflation und Lieferketten, was uns noch bevorsteht und wie wir damit umgehen. Der Krieg im Nahen Osten trifft die Menschen dort schwer. Gleichzeitig wirkt er sich weltweit auf die Wirtschaft aus. In dieser Folge ordnet die Journalistin und Volkswirtin Christine Bergmann aus dem Plusminus Team im Gespräch mit David Ahlf ein, was wirtschaftlich auf uns zukommen könnte. Ist das die schlimmste Energiekrise jemals? Was bedeutet der Krieg für Rohstoffe und Lieferketten und damit am Ende für die Preise? Es geht um Gegenstrategien und das, was ihr für euren Geldbeutel tun könnt. Redaktionsschluss: Diese Folge haben wir am 7.4.2026 aufgezeichnet. Kapitel: Erst die Spritpreise, dann alles? (03:20) Der Angebotsschock (05:22) Nicht nur Öl und Gas (09.59) Wie schlimm wird es werden? (12:55) Was können wir aus früheren Krisen lernen? (20:48) Was macht die EZB? (28:13) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: • Internationale Energieagentur IEA: Key facts zur Straße von Hormus, Öl- und Gas-Märkten und der Antwort der IEA. https://www.iea.org/topics/the-middle-east-and-global-energy-markets • Tagesschau.de: Welche Kosten den Verbrauchern drohen. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/inflation-krieg-100.html • IW Köln: Auswirkungen der Entlastungspakete in der Energiepreiskrise. https://x.swr.de/s/iwkoelnentlastungspakete • IMK, Institut für Makroökonomie und Konjukturforschung: Inflationsmonitor. https://www.imk-boeckler.de/de/imk-inflationsmonitor-51365.htm • Statistisches Bundesamt: Verbraucherpreisindex März 2026 (vorläufig). https://x.swr.de/s/inflationmaerz • Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE: Energy Charts – Interaktive Grafiken zu Stromproduktion und Börsenstrompreisen. https://x.swr.de/s/iseenergycharts • Tagesschau.de: Wann steigen die Zinsen? https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/ezb-ratssitzung-zinsen-104.html • Plusminus Podcast: Folge zur Inflation vom 24.09.2024. ihttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:5cabacf4557d21bf/ Das Team: • Host: David Ahlf • Instagram: https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Gast: Christine Bergmann • Recherche: Christine Bergmann und Hanna Heim • Redaktion: Katharina Fortenbacher-Jahn und Christine Bergmann • Grafik: Matthias Recht • Technik: Sigi Konat Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: Zehn Minuten Wirtschaft Der Podcast für aktuelle Wirtschafts-Infos. In dieser Folge ging es um die Preise: "Öl ins Feuer: Was kost' Nahost?". Ihr findet sie hier in ARD Sounds. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:1877b04c164c5212/
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
In fast jedem Supermarkt werden mittlerweile regionale Produkte angepriesen. Sie stehen für Qualität, kurze Transportwege, für die Wertschätzung und Unterstützung heimischer Betriebe. Doch der Begriff "regional" ist nicht geschützt. Maja und Kuhlage schauen sich an, wie die verschiedenen Einzelhandels-Ketten den Begriff nutzen und was Verbraucherschützer raten. Außerdem sprechen sie mit Landwirtin Alwine Hemme, die die Milch ihres Betriebs auch an regionale Märkte liefert.Weitere Infos zum Thema:"Regionale" Lebensmittel: So tricksen Händler und Herstellerhttps://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Regionale-Lebensmittel-So-tricksen-Haendler-und-Hersteller,regional152.htmlDas Regionalfenster zeigt an, wo ein Produkt herkommt:https://www.regionalfenster.de/Hofladenrouten:https://www.hannover.de/Kultur-Freizeit/Naherholung/Raus-in-die-Natur/Radfahren/Die-HofladenroutenFilmtipp passend zur Osterzeit:Und dann möchten wir euch den Film "Ostern steht vor der Tür – aber reichen die Eier?" von der WDR Lokalzeit LansSchafft ans Herz legen. https://youtu.be/jagcb4pWmDwMajas Landwort "Gunststandort" bei 2:06 minIm Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de. Die Folgen im Überblick:https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: Alexandre Dumas: Die schwarze Tulpehttps://1.ard.de/kult
Energieverbrauch ist ein Thema, das uns alle betrifft – von den großen Haushaltsgeräten bis zu scheinbar unscheinbaren Verbrauchern wie Fernsehgeräten im Standby-Modus. In dieser Folge gibt Thorsten Krix, Hausgeräte-Profi mit über 17 Millionen YouTube-Views, praktische Tipps, wie wir Energie in unseren Haushalten gezielt sparen können. Das erwartet dich: Wie energieintensiv sind Standby-Geräte wirklich? Spart das Eco-Programm bei Waschmaschine und Geschirrspüler wirklich Kosten? Wann lohnt es sich, alte Geräte wie Trockner oder Kühlschränke zu ersetzen? Die Top 3 Tipps für einen effizienteren Umgang mit Energie im Alltag. Hör rein und entdecke, wie du nicht nur Geld, sondern auch Ressourcen schonen kannst.
In Deutschland demonstrieren Tausende gegen digitale Gewalt. Verbrauchern droht der Gaspreisschock durch Trumps Irankrieg – besonders beim Heizen. Und: Wieso schlechtes WLAN unsympathisch wirken kann. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Demo gegen digitale Gewalt: »Das, was Collien erlebt hat, ist kein Einzelfall« Folgen des Irankriegs: Fernwärmekunden müssen wegen Gaspreisschocks mit höheren Kosten rechnen Probleme bei Videoanrufen: Du bist schon wieder eingefroren! +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Tag in 2 Minuten – vom 17.3.
Ab heute soll die Einschätzung der Bonität von Verbrauchern transparenter werden.
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Klaas' Eltern führen ein landwirtschaftliches Familienunternehmen in Minden - einen modernen Ackerbau- und Lohnbetrieb mit Angestellten und zwei Biogasanlagen. Klaas steckt mitten in seinem Agrarbusiness-Studium als sein Vater plötzlich stirbt. Auf einen Schlag wird er zum Betriebsleiter und muss neben der Trauer die Verantwortung für den Betrieb übernehmen – und das mitten in der Erntezeit. Mit Maja und Kuhlage spricht er über die Herausforderungen, darüber, was ihm geholfen hat, mit dem Tod seines Vaters umzugehen, und er hat einen Rat an alle Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten.Hier geht es zur YouTube-Doku von NDR auf'm Land „Plötzlich Hofchef - Klaas mit K“https://1.ard.de/Klaas-mit-K-Playlist?63Habt ihr auch einen Schicksalsschlag erleiden müssen? Und wollt darüber reden? Dann gibt es hier Hilfe:- Telefonseelsorge, anonyme, kostenlose Beratung zu jeder Tages- und Nachtzeit unter den bundesweiten Telefonnummern (0800) 111 0 111 oder (0800) 111 0 222- Kinder- und Jugendtelefon, "Nummer gegen Kummer", kostenlose Beratung Mo. bis Sa. von 14 bis 20 Uhr unter der Telefonnummer 116 111 (Kinder- und Jugendtelefon) oder montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr unter der Telefonnummer (0800) 111 05 50 (Elterntelefon)Im Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de. Die Folgen im Überblick:https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Die Lösung – der Psychologiepodcast“https://1.ard.de/die-loesung?q1=63h und die Folge “Junge Trauer - Wenn man früh einen geliebten Menschen verliert“https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ce8c5815d8c15724/
Der Ölpreis ist zwischenzeitlich über 100 Dollar gestiegen, Tankstellen-Interessenverband TIV warnt vor sofortiger Weitergabe an die Autofahrer. Tankstellenpächter profitieren kaum von den hohen Preisen, während die Stimmung bei Verbrauchern und das Shop-Geschäft leiden.
Der iranische Außenminister demonstriert im US-Fernsehen Stärke. Teheran warte nur darauf, dass die USA Bodentruppen schicken, dann könnten sie was erleben, hat Araghtschi sinngemäß gesagt. │ Gleichzeitig gibt es Meldungen, dass Irans Gegenangriffe weniger werden. Trotzdem gab es wieder etliche Attacken auf US-Stützpunkte in der Golfregion. │ Israel und die USA intensivieren ihre Angriffe auf Teheran und andere Ziele im Iran. │ Am Mittag ist ein Emirates-Flug aus Dubai kommend in Hamburg gelandet. Gleichzeitig hat die Lufthansa einen Flug nach Riad abgebrochen. │ Der Krieg bereitet der Schifffahrt immer größere Probleme. Deutsche Unternehmen klagen über dramatische Kostensteigerungen. Lieferkettenstörungen und Preissteigerungen könnten bald bei den Verbrauchern ankommen. │ Die Ukraine bietet den USA und den Golfstaaten an, beim Schutz vor Drohnen zu unterstützen. Präsident Selenskyj hat wegen der vielen Angriffe aus dem Iran Hilfe angeboten. │ Bei einem Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine konnten auf beiden Seiten 500 Soldaten nach Hause zurückkehren.
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Fabien Sievers ist wegen seiner Leidenschaft für Trüffel Landwirt geworden. Nun baut er die Delikatessen in Niedersachsen seit 2011 an. Doch bis zur ersten Ernte hat es Geduld gebraucht: Die Edelpilze müssen mehrere Jahre in Symbiose mit einem Baum unter der Erde wachsen, bis sie geerntet werden können – erschnüffelt durch einen Trüffelhund.Kuhlage und Landwirtin Maja erzählt er, wie seine Trüffel-Leidenschaft entstanden ist, was er tun musste, um offiziell als Landwirt anerkannt zu werden, wie aus einem normalen Laubbaum ein Trüffelbaum wird und worauf Verbraucher achten sollten, wenn sie Trüffelprodukte kaufen.Weitere Infos zum Themahttps://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/trueffel-im-norden-delikatesse-aus-deutschen-landen-frisch-auf-tisch,trueffelbauer-100.htmlhttps://www.ndr.de/ratgeber/kochen/zutaten/Trueffel,zutat690.htmlhttps://leinebergland-trueffel.de/trueffelanbau/#_Standorteigenschaftenhttps://www.mdr.de/mdr-garten/pflanzen/trueffel-sammeln-pflanzen-anbauen-100.htmlVerbrauchertipp: Die wichtigsten Trüffelarten sind (nach Wert absteigend):- Weiße Albatrüffel (Tuber magnatum), nicht heimisch- Perigordtrüffel (Tuber melanosporum), noch nicht heimisch- Burgunder-/Sommertrüffel (Tuber aestivum) - unsere wertvollste heimische Trüffelart- Wintertrüffel/Muskattrüffel (Tuber brumale) - bei uns sehr verbreitet, kulinarisch aber eher unbekannt wegen des Aromas (Muskat).- Frühlingstrüffel (Tuber borchii) - heimisch, recht selten, nur selten kultiviert. Interessant: Verfügbarkeit im Frühjahr- Chinatrüffel (Tuber indicum) - sieht aus wie der hochwertige Perigord, ist aber eine sehr preisgünstige Alternative (schwaches Aroma)Netzwerk Trüffelhttps://www.netzwerk-trueffel.de/Im Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/Majas Landwort "Schluff" bei 2:25 Min.Unser Podcast-Tipp: "Alles in Butter" und die Folge: "Schwarze Trüffeln aus dem Teutoburger Wald"https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:6855c5221d5b4ba3/
EU weiter auf dem IrrwegEin Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Donnerstag, den 12. Februar 2026 erklärte der US-Präsident, Donald J. Trump gemeinsam mit dem Leiter der US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency), Lee Zeldin in einer Pressekonferenz im Weißen Haus, dass das sogenannte Endangerment Finding (auf Deutsch: die Gefährdungsfeststellung) der Treibhausgase aufgehoben wird. (1)Bei dem Endangerment Finding handelt es sich um eine wissenschaftliche Grundlage, die beinhaltet, dass Treibhausgase, wie das CO2, eine Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen darstellen. Diese wissenschaftliche Grundlage erklärte Donald Trump mit der US-Umweltbehörde nun offiziell für nichtig.Wörtlich sagte Trump: „Im Rahmen des gerade von der EPA abgeschlossenen Verfahrens heben wir offiziell die sogenannte Gefährdungsfeststellung auf, eine katastrophale Politik aus der Obama-Ära, die der amerikanischen Autoindustrie schweren Schaden zugefügt und die Preise für amerikanische Verbraucher massiv in die Höhe getrieben hat.Diese Maßnahme wird Regulierungskosten in Höhe von über 1,3 Billionen Dollar einsparen und dazu beitragen, dass die Preise für Autos drastisch sinken. Sie werden ein besseres Auto bekommen, ein Auto, das leichter anspringt, ein Auto, das besser funktioniert und viel weniger kostet.Im Jahr 2009 stufte Barack Hussein Obama, dessen Umweltbehörde EPA fossile Brennstoffe wie Öl, Gas und andere Dinge, die Fabriken zum Laufen bringen und andere Dinge sehr gut fahren lassen, als Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen ein, bekannt als „Endangerment Finding".Diese Feststellung entbehrte […] jeglicher Grundlage, und […] jeder rechtlichen Grundlage. Im Gegenteil: Über Generationen hinweg haben fossile Brennstoffe Millionen von Menschenleben gerettet und Milliarden von Menschen weltweit aus der Armut befreit.Das sieht man an den Stromausfällen überall dort, wo sie nicht genutzt werden, wo man auf Windkraft umgestiegen ist, auf unbeständige Windkraft, die schwach und ineffektiv und sehr, sehr kostspielig ist. Die teuerste Energie, die es gibt. Und Menschen sterben, weil es keine Klimaanlagen gibt oder keine Heizung gab […].Und doch wurde diese radikale Regelung zur rechtlichen Grundlage für den Green New Deal, einen der größten Betrugsfälle der Geschichte, der wahrscheinlich genauso groß oder sogar noch größer ist als die Russland-Affäre, mit der die Regierungen Obama und Biden unzählige Arbeitsplätze vernichtet haben. Diese Arbeitsplätze wurden zwar aufgrund von Zöllen wieder zurückgebracht, aber sie kehren in einem Ausmaß zurück, das wir noch nie zuvor gesehen haben. Das hat jedoch zu Preissteigerungen geführt und der US-Automobilindustrie immensen Schaden zugefügt. […]Ich war in Detroit, wie Sie wissen, bei Ford, und dort gab es eines der frühesten Werke aus den frühen 1900er Jahren. Und dieses sollte eingestellt werden. Als ich gewann, sagten sie, wir sollten es noch eine Weile offen halten und abwarten, was passiert. Und wie Sie wissen, haben sie gerade angekündigt, dass sie aufgrund unserer Bemühungen nun rund um die Uhr in demselben Werk produzieren werden, das eigentlich geschlossen werden sollte, wegen dem, was wir getan haben.Beispielsweise wurde den amerikanischen Verbrauchern aufgrund der Gefährdungsfeststellung die verhasste Start-Stopp-Funktion aufgezwungen, die den Motor eines Autos unnötigerweise abschaltet, wenn man an einer roten Ampel hält. Mit anderen Worten: Die Energie geht verloren. Die Gefährdungsfeststellung wurde auch genutzt, um die massive und wirklich sehr teure Vorschrift für Elektrofahrzeuge durchzusetzen, die insofern teuer ist, als dass niemand sie wollte. Jeder wurde gezwungen, innerhalb kürzester Zeit ein Elektroauto zu kaufen, obwohl man das Auto nicht mit Strom betreiben kann, weil wir 5 Trillionen Dollar für Kraftwerke ausgeben müssten. […] https://apolut.net/usa-beendet-klimairrsinn-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Lotta Kaper ist 23 Jahre alt, studiert Agrarwissenschaften in Göttingen und hilft in jeder freien Minute auf dem elterlichen Milchviehbetrieb in Varel im Landkreis Friesland mit. 500 Kühe wollen dort jeden Tag ordentlich versorgt werden, damit die Milch auch fließt. Und da steckt viel Arbeit drin, die sich - zumindest finanziell - gerade nicht immer lohnt. Die Milchpreise sind nämlich im Keller. Natürlich treiben die gefallenen Preise den Milchbauern Sorgenfalten auf die Stirn, denn im schlimmsten Fall machen sie jeden Tag Verluste. Dazu kommt, dass in der Milchviehhaltung sehr viel Arbeit und ein großer Investitionsaufwand stecken.Und was ist mit vielen Verbrauchern? Die freut es: Im Supermarkt ist Butter für gerade mal einen Euro zu haben.Wir sondieren mit Lotta die Lage: Was bedeuten die Preise für den Milchviehbetrieb der Eltern, wie viel Arbeit und Geld steckt wirklich in der Haltung und wie geht es den Tieren dabei?Weitere Infos zum Themahttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/milchbauern-milchpreis-butter-betriebsaufgaben-einzelhandel-100.htmlhttps://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-butter-im-discounter-fuer-99-cent-woher-kommt-der-niedrige-preis-100.html https://www.ble.de/DE/BZL/Daten-Berichte/Milch-Milcherzeugnisse/_functions/TabelleMilchpreiseMonat2025.html https://www.bmel-statistik.de/preise/milchpreis-milchmenge https://www.nutztierhaltung.de/rind/milch/ Kritik Hochleistungskuh: https://www.quarks.de/umwelt/landwirtschaft/darum-leiden-viele-kuehe-fuer-unsere-milch/Im Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/Hört Euch die Folge von 63 Hektar an: "Blauzungenkrankheit: Ein Virus ruiniert die Lebensgrundlage"https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:630ae577b08b5791/Schaut auch den Film zum Thema von den WDR Kollegen der Lokalzeit Land.Schaffthttps://www.youtube.com/watch?v=ZPShE-bmgbc Unser Podcast-Tipp: "10 Minuten Wirtschaft"https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp
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65 Hektar: So groß war 2023 ein durchschnittlicher landwirtschaftlicher Betrieb in Deutschland. (Unser Podcast-Titel bezieht sich auf die Zahl von 2020: Da lag die durchschnittliche Betriebsgröße bei 63 Hektar). Fast 1.500 Betriebe bewirtschaften allerdings sogar mehr als 1.000 Hektar. Sie zählen zu den Großbetrieben. Doch ihr Image ist oft nicht gut. "Groß" wird gleichgesetzt mit hochindustriell, unpersönlich, unnatürlich. Ist das so? Wie sind diese großen Betriebe entstanden und wie werden sie bewirtschaftet? Darüber sprechen Maja und Kuhlage und Steven Hirschberg. Er ist Vorstandsvorsitzender einer Agrargenossenschaft mit 1.300 Hektar in Mecklenburg-Vorpommern.Weitere InfosLandwirtschaftliche Betriebe und ihre Größen:https://www.landwirtschaft.de/infothek/infografiken/uebersicht-aller-infografiken/wie-haben-sich-anzahl-und-groesse-landwirtschaftlicher-betriebe-entwickeltLandwirtschaft in Ostdeutschland:https://www.bpb.de/themen/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47157/landwirtschaft-in-ostdeutschland-der-spaete-erfolg-der-ddr/https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/LPG-Vom-Kleinbauern-zum-Agrargenossen-der-DDR,lpg101.htmlÜber Steven und die Agrargenossenschaft gibt es auch einen Film vom NDR:https://www.ardmediathek.de/video/die-nordreportage/ein-dorf-und-seine-landwirtschaft/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8xMzE4XzIwMjItMDktMTItMTgtMTUIm Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/Unser Podcast-Tipp: "WDR Zeitzeichen"https://1.ard.de/zeitzeichen
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Salome ist 18 Jahre alt, lebt in München und ihr Herz schlägt für die Landwirtschaft. Ihr größter Traum: Sie möchte einen eigenen Hof aufbauen, obwohl sie keinen landwirtschaftlichen Hintergrund hat. Ist das realistisch? Maja und Kuhlage gehen dieser Frage nach und zeigen Wege auf, wie ein Einstieg in die Landwirtschaft gelingen kann, welche Ziele und Träume vielleicht aber auch weniger realistisch sind. Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es überhaupt?Außerdem sprechen die beiden mit Dominic Gassler aus der Nähe von Karlsruhe. Sein einziger landwirtschaftlicher Hintergrund war damals, dass er Urlaub auf einem Bauernhof gemacht hat. Das hat ihn so fasziniert, dass er Landwirt wurde, aber zunächst ohne eigenen Hof. Wie er an einen landwirtschaftlichen Betrieb kam, das erzählt er in der aktuellen Folge.Weitere Infos zum Thema:https://www.ble.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/220729_Hofnachfolge.htmlhttps://www.landwirtschaftskammer.de/gartenbau/beratung/pdf/gruendunglandwirtschaft.pdfhttps://www.hofsuchtbauer.de/ich-gebe-ab/ausserfamiliaere-hofnachfolgehttps://www.hofsuchtbauer.de/ich-suche/einstiegsmoeglichkeitenhttps://www.landwirtschaft.de/wirtschaft/beruf-und-betrieb/landwirtschaft-als-beruf/landwirt/in-als-beruf#:~:text=Sie%20kann%20auf%20zwei%20Jahre,vermittelt%20sowie%20Ausbildungsinhalte%20vertieft%20werden.Weitere Informationen:https://www.bildungsserveragrar.de/"Majas Landwort" ist in dieser Folge "Winterung" bei 6:20 Min.Im Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/Unser Podcast-Tipp: "Die Schule brennt"https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-schule-brennt-der-bildungspodcast-mit-bob-blume/urn:ard:show:0798e0e66b576457/
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Ihre Torten und Kuchen sind heiß begehrt und kochen können die meisten auch – aber die "LandFrauen" sind so viel mehr! 450.000 Frauen engagieren sich deutschlandweit in dem Verein; einige haben einen landwirtschaftlichen Hintergrund, viele gehen anderen Berufen und Beschäftigungen nach. Vor allem geht es ihnen darum, die Interessen von Frauen im ländlichen Raum zu vertreten und Gemeinschaft zu leben. In der Live-Podcast-Folge spricht Bettina Brenning – Bezirksvertreterin Lüneburg des Niedersächsischen LandFrauenverbands – mit Maja und Kuhlage darüber, was für sie die Arbeit bei den LandFrauen ausmacht, welche Ziele sie vertreten und warum sie für Tradition und Innovation gleichermaßen stehen. Und eines sagt Bettina ebenfalls: "Wir leben zwar auf dem Dorf, aber nicht hinter'm Mond"! Weitere Infos zum Thema: https://www.landfrauen.info/ https://www.hamburger-landfrauen.de/landfrauenverband-hamburg-home.html "Majas Landwort" ist in dieser Folge "Striche" bei 7:23 Min. Im Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de. Die Folgen im Überblick: https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/ Unser Podcast-Tipp: "Alles in Butter" https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-5-alles-in-butter/urn:ard:show:3b23126828a9c81c/
Die Europäische Union lockert die Regeln für Gentechnik. Mit modernen Verfahren veränderte Lebensmittel sollen in der EU künftig ohne spezielle Kennzeichnung im Supermarkt verkauft werden können. Vielen Verbrauchern dürfte das gar nicht schmecken. In Gespräch mit unserer Redaktion Landwirtswchaft und Umwelt klären wir, was die EU mit ihrer Entscheidung erreichen will und wie berechtigt die Vorbehalte vieler Menschen gegenüber Grüner Gentechnik sind. Moderation: Manfred Wöll
Welche Textilien sind WIRKLICH unter fairen und umweltfreundlichen Bedingungen hergestellt worden? Das ist etwas, das Verbraucherinnen und Verbrauchern in den vergangenen Jahren wichtiger geworden ist. Und damit es allen, die sich dafür interessieren, beim Klamotten shoppen einfacher gemacht wird, gibt es das Siegel „Grüner Knopf“. Das finden wir auf den Etiketten zum Beispiel im T-Shirt, dem Pulli oder in der Hose. Und dieses Siegel soll weiterentwickelt werden - Manuela Rid aus dem SWR3-Aktuell-Team:
Anja Keber spricht mit Lukas Graw von der BR-Wirtschaftsredaktion über den neuen Alltag der Verbraucherinnen und Verbrauchern mit Chatbots.
Superfoods, Ernährungstrends, Wissenschaftliche Evidenz: Zwischen Marketing und Gesundheit. In der heutigen Episode diskutieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die weltweite Entwicklung des Superfood-Marktes und dessen wissenschaftliche Grundlagen. Sie beleuchten die Unterschiede zwischen lokalen und exotischen Lebensmitteln in Bezug auf Nährstoffgehalt und Verfügbarkeit und untersuchen die Rolle von Verbrauchern, Industrie und Regulierungsbehörden in diesem wachsenden Markt. Wie bewerten unabhängige Ernährungswissenschaftler die gesundheitlichen Versprechen verschiedener Superfood-Kategorien? Welche Faktoren beeinflussen die Preisgestaltung und Vermarktung von als "super" beworbenen Lebensmitteln? Inwiefern unterscheiden sich regionale Ernährungsgewohnheiten von globalen Trends? Eine facettenreiche Diskussion über Ernährungspsychologie, Marktmechanismen, wissenschaftliche Methodik und gesellschaftliche Essgewohnheiten. Quellen: https://hosshopf.notion.site/Die-Top-10-ges-ndesten-Lebensmittel-26f7066c0c5a803f8351c49068059897
Nach der Corona-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine sind die Lebensmittelpreise stark gestiegen - mittlerweile sind sie wieder gesunken, aber immer noch hoch. Was uns zum Stöhnen bringt, lässt viele Menschen im Globalen Süden hungern. Das Ziel der Vereinten Nationen, dass bis zum Jahr 2030 niemand auf der Welt mehr hungert, ist nun gefährdet. In Kairo wird ab heute über die globale Ernährungssicherheit gesprochen. Was treibt die Preise so hoch? Neben den Kriegen und Krisen, auch die Spekulationen mit Lebensmittelpreisen an der Börse und die Verschwendung von Lebensmitteln? Was können wir tun, damit niemand mehr hungern muss? Darüber sprechen wir mit Asja Hanano von der Welthungerhilfe und dem Agrarwissenschaftler Matin Quaim. Außerdem fragen wir die Generalsekretärin des Deutschen Bauernverbands Stefanie Sabet, wie wir unsere Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen müssen, um auch in der Zukunft sichere Ernten zu haben. Und wir blicken mit unserer Auslandskorrespondentin Anne Herrberg auf Brasilien. Hier hat ein Politikwechsel das gesamte Land vom Hunger befreit. Podcast-Tipp: 63 Hektar NDR Moderator und Stadtkind Andreas Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz plaudern über das Leben auf einem Traditionshof und diskutieren auf Augenhöhe verschiedenste landwirtschaftliche Themen. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Ob nun Massentierhaltung, Gentechnik oder Agrarsubventionen. Ein Podcast für alle zwischen Wochenmarkt bis Scheunentor - denn niemand kann ohne Landwirtschaft. https://1.ard.de/63hektar3
Nach der Corona-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine sind die Lebensmittelpreise stark gestiegen - mittlerweile sind sie wieder gesunken, aber immer noch hoch. Was uns zum Stöhnen bringt, lässt viele Menschen im Globalen Süden hungern. Das Ziel der Vereinten Nationen, dass bis zum Jahr 2030 niemand auf der Welt mehr hungert, ist nun gefährdet. In Kairo wird ab heute über die globale Ernährungssicherheit gesprochen. Was treibt die Preise so hoch? Neben den Kriegen und Krisen, auch die Spekulationen mit Lebensmittelpreisen an der Börse und die Verschwendung von Lebensmitteln? Was können wir tun, damit niemand mehr hungern muss? Darüber sprechen wir mit Asja Hanano von der Welthungerhilfe und dem Agrarwissenschaftler Matin Quaim. Außerdem fragen wir die Generalsekretärin des Deutschen Bauernverbands Stefanie Sabet, wie wir unsere Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen müssen, um auch in der Zukunft sichere Ernten zu haben. Und wir blicken mit unserer Auslandskorrespondentin Anne Herrberg auf Brasilien. Hier hat ein Politikwechsel das gesamte Land vom Hunger befreit. Podcast-Tipp: 63 Hektar NDR Moderator und Stadtkind Andreas Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz plaudern über das Leben auf einem Traditionshof und diskutieren auf Augenhöhe verschiedenste landwirtschaftliche Themen. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Ob nun Massentierhaltung, Gentechnik oder Agrarsubventionen. Ein Podcast für alle zwischen Wochenmarkt bis Scheunentor - denn niemand kann ohne Landwirtschaft. https://1.ard.de/63hektar3
Nach einem Sicherheitsproblem mit Paypal stoppen Banken jüngst Lastschriften in Milliardenhöhe. Der Finanzexperte Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V. rät Verbrauchern, ihre Paypal-Kontos in jedem Fall sicher zu machen.
Wirtschaftsministerium bringt Gesetz für günstigeren Storm auf den Weg - was kommt bei Verbrauchern an? Außerdem Thema: Tödliche Schüsse in Menden im Sauerland. Von Lucas Kreling.
von Anna Wallner. Ab heute wird in Genf über die Reduktion von Plastik verhandelt. Die Erwartungen an die UN-Konferenz mit 170 Staaten ist groß. Ausgerechnet die Schweiz, das Land, in dem das Abkommen verhandelt wird, zählt zu den größten Plastikmüll-Verbrauchern der Welt, knapp nach USA und Japan. Wieso eigentlich? Ist den Schweizern die Umwelt egal?
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Abgelehnt: Die Bahn darf Tickets nicht ausschließlich digital anbieten – das hat das Oberlandesgericht Frankfurt entschieden. Welche Auswirkungen hat das Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt auf die Digitalisierungsstrategie der Deutschen Bahn? Was bedeutet es für den Datenschutz und die Privatsphäre von Verbrauchern in Deutschland? Und wie könnte ein optimaler Kompromiss aussehen? - Abgeschlagen: Intel-Chef Lip-Bu Tan sieht sein Unternehmen nicht mehr in den Top 10 der Chipfirmen – das hat er in einer internen Videobotschaft verkündet. Wie konnte Nvidia beim KI-Training so davonziehen? Mit welchen Strategien könnte Intel wieder aufholen? Und wie könnten sich die ehrlichen Worte des CEOs auf die Mitarbeitermotivation auswirken? - Alt: Das MP3-Format wird 30. Welche Rolle spielte das MP3-Format in der Entwicklung des Internets und der digitalen Kultur? Wie hat sich die Bedeutung des MP3-Formats im Zeitalter von Streaming-Diensten und Cloud-Speicherung verändert? Und gibt es überhaupt noch eine Zukunft für das MP3-Format? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Daniel Ziegener sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Abgelehnt: Die Bahn darf Tickets nicht ausschließlich digital anbieten – das hat das Oberlandesgericht Frankfurt entschieden. Welche Auswirkungen hat das Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt auf die Digitalisierungsstrategie der Deutschen Bahn? Was bedeutet es für den Datenschutz und die Privatsphäre von Verbrauchern in Deutschland? Und wie könnte ein optimaler Kompromiss aussehen? - Abgeschlagen: Intel-Chef Lip-Bu Tan sieht sein Unternehmen nicht mehr in den Top 10 der Chipfirmen – das hat er in einer internen Videobotschaft verkündet. Wie konnte Nvidia beim KI-Training so davonziehen? Mit welchen Strategien könnte Intel wieder aufholen? Und wie könnten sich die ehrlichen Worte des CEOs auf die Mitarbeitermotivation auswirken? - Alt: Das MP3-Format wird 30. Welche Rolle spielte das MP3-Format in der Entwicklung des Internets und der digitalen Kultur? Wie hat sich die Bedeutung des MP3-Formats im Zeitalter von Streaming-Diensten und Cloud-Speicherung verändert? Und gibt es überhaupt noch eine Zukunft für das MP3-Format? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Darüber wird seit Monaten diskutiert, unter anderem wegen des Ukrainekriegs. Ein Historiker meint jetzt, die Schweizer Neutralität sei veraltet. Weitere Themen: · Intelligente Wasserzähler: Zwölf Prozent des Trinkwassers in der Schweiz versickert auf dem Weg zu den Verbrauchern. Zum Beispiel wegen undichter Leitungen. Wie Liechtenstein als Pionierin in diesem Bereich vorangeht. · Weltraum: Die Europäische Weltraumagentur ESA hat ihren ersten Schweizer Standort eröffnet. Bei der feierlichen Eröffnung war auch der Schweizer Astronaut Marco Sieber dabei. Ein Einblick in sein Leben als Astronaut. · Internationale Studie: Wilde Schimpansen trommeln mit Taktgefühl. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass Musizieren älter ist, als die Menschheit.
In dieser Episode des Kassenzone.de Podcasts spreche ich mit Felix Ahlers, dem CEO von Frosta, über die beeindruckende Entwicklung der Marke in den letzten zweieinhalb Jahren. Unser Gespräch beginnt mit der Feststellung, dass Frosta trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen, mit denen viele Unternehmen konfrontiert sind, stark wächst. Felix erzählt von den Faktoren, die zu diesem Wachstum beitragen, und wie die Marke sich auf die Bedürfnisse der Verbraucher eingestellt hat, insbesondere im Hinblick auf den steigenden Gesundheitsbewusstsein und die steigende Nachfrage nach natürlichen und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, der das Wachstum von Frosta bremsen könnte. Felix erklärt, dass sie bereit sind, noch schneller zu wachsen, wenn sie genügend Mitarbeiter finden können, um die Produktionskapazitäten optimal auszuschöpfen. Zudem diskutieren wir, wie das Unternehmen seine Marketingstrategien angepasst hat, um ein breiteres Publikum zu erreichen, und welche Rolle die Veränderungen im Konsumverhalten während der Corona-Pandemie dabei gespielt haben. Wir beleuchten die Unterschiede zwischen Frosta und anderen Anbietern im Markt und Felix hebt hervor, dass die Qualität und Natürlichkeit der Produkte einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellen. Diese Besonderheit wird durch die transparente Kommunikation der Inhaltsstoffe gestärkt, was bei den Verbrauchern immer wichtiger wird. In einem weiteren Teil des Gesprächs sprechen wir über die Entwicklung des Direct-to-Consumer-Geschäfts und die Herausforderungen, die sich aus der Marktverfügbarkeit und der Kundenbindung ergeben. Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Zusammenarbeit mit der Gastronomie und die Möglichkeiten, die Frosta in diesem Bereich sieht. Felix erklärt, dass das Unternehmen auch auf die Bedürfnisse der Restaurantbranche eingeht, die zunehmend auf bequeme und hochwertige Lebensmittel zurückgreifen muss, um dem Fachkräftemangel und den steigenden Preisen in der Gastronomie zu begegnen. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E