POPULARITY
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
FAZ-Kritiker Simon Strauß bescheinigt dem Theater einen Bedeutungsverlust. Auf der Suche nach Legitimation wildere es im Journalismus. Kay Voges, Intendant in Köln, hält dagegen: Um eine gegenwärtige Kunst zu bleiben, gehe das Theater neue Wege. Strauss, Simon; Voges, Kay www.deutschlandfunkkultur.de, Rang 1
Das Kunstmuseum Thurgau ist in einem ehemaligen Kartäuser Kloster untergebracht, ein Ort, an dem über Jahrhunderte hinweg Kunst die alleinige Funktion hatte, den Glauben der Menschen zu stärken und die Legitimation der Kirche durchzusetzen. Welche Wirkung zeitgenössische Kunst für unsere heutige Gesellschaft hat, dieser Frage geht das Kunstmuseum nun mit einer großen Auswahl an Arbeiten nach.
Der aktuelle Fall von Pornos in einer Schule im sächsischen Schleife hat gezeigt, dass über das Vordringen sogenannter "Nicht Regierungs Organisationen", kurz Ngos in den Unterricht an deutschen Schulen zu reden ist. Vor allem im Bereich der sozialen und speziell der Sexualbildung. Nicht nur die Legitimation der "Aufklärer" ist hochproblematisch, sondern auch deren agitatorische Inhalte und Methoden der Vermittlung, denn die geschieht häufig in nicht nur übergriffiger, grenzüberschreitender, sondern tatsächlich jugendgefährdender Weise, wie sich nun gezeigt hat. Ilka Hein spricht mit dem Sexualwissenschaftler Professor Jacob Pastötter, dem Jugendforscher Dr. Martin Voigt und dem Pädagogen und Politiker Dennis Hohloch.Achgut unterstützen: https://www.achgut.com/seite/achgut_s...Mit Paypal unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/achgutAchgut Pate werden: https://paten.achgut.comAchgut Buch-Shop: https://shop.achgut.comAchgut Newsletter bestellen: https://newsletter.achgut.com
Demokratie unterscheidet sich von anderen Staatsformen durch den Prozess der Legitimation der Träger von Herrschaft und durch die Grenzen, die der Ausübung von Herrschaft gesetzt sind. Demokratie beruht darauf, dass jeder Mensch als Person mit unveräußerlichen Rechten anerkannt wird. Aber gerade dadurch, dass die Demokratie im Wesentlichen im friedlichen Wechsel der Herrschenden besteht, setzt sie eine Entwicklung zum Wohlfahrts- und Kriegsstaat in Gang: Die Herrschenden versuchen, ihre Wiederwahl abzusichern, indem sie möglichst viele der Beherrschten von sich abhängig machen. Soll diese Entwicklung aufgehalten und die Demokratie erhalten bleiben, braucht es mündige Bürger, die erzwingen können, dass Politiker – ebenso wie sie selbst – die Verantwortung für die Folgen ihrer Entscheidungen tragen.
How did the far right go from illegitimate fringe to contender for public office, and did Europe have anything to do with it? Europe As Ideological Resource: European Integration and Far Right Legitimation in France and Italy (Oxford UP, 2024) argues that European integration functioned as an ideological resource for far right parties looking for legitimation because it enabled them to refashion their political message in a more acceptable form, while maintaining the allegiance of their existing supporters.Drawing on the qualitative analysis of over 400 documents produced by the Movimento Sociale Italiano/Alleanza Nazionale in Italy (1978-2009) and the Rassemblement National in France (1978-2019), Lorimer identifies the core concepts and discourses the parties used to talk about Europe, and the legitimation mechanisms associated with them. The book's narrative is developed through the analysis of four key concepts: the concept of identity, which enabled the parties to transnationalise their message and create a positive association between themselves and Europe; the concept of liberty, which made it possible for them to foster an image of actors holding uncontroversial positions; the concept of threat, which helped them promote the idea that 'desperate times call for desperate measures; and the concept of national interest, which helped them stress commitment to core principles in their ideology.Ever since its re-emergence on the European political scene, scholars have sought to explain the mainstreaming of the far right. By understanding how the process of European integration facilitated its transition from the margins to the mainstream, this book adds one piece to the puzzle of far right legitimation. Marta Lorimer is a Lecturer in Politics at the School of Law and Politics at Cardiff University, where she teaches on European politics and populism, and co-editor of the journal Political Research Exchange. Her research on far-right politics and European integration has been published widely, including in the Journal of European Public Policy and the Journal of Common Market Studies. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/new-books-network
How did the far right go from illegitimate fringe to contender for public office, and did Europe have anything to do with it? Europe As Ideological Resource: European Integration and Far Right Legitimation in France and Italy (Oxford UP, 2024) argues that European integration functioned as an ideological resource for far right parties looking for legitimation because it enabled them to refashion their political message in a more acceptable form, while maintaining the allegiance of their existing supporters.Drawing on the qualitative analysis of over 400 documents produced by the Movimento Sociale Italiano/Alleanza Nazionale in Italy (1978-2009) and the Rassemblement National in France (1978-2019), Lorimer identifies the core concepts and discourses the parties used to talk about Europe, and the legitimation mechanisms associated with them. The book's narrative is developed through the analysis of four key concepts: the concept of identity, which enabled the parties to transnationalise their message and create a positive association between themselves and Europe; the concept of liberty, which made it possible for them to foster an image of actors holding uncontroversial positions; the concept of threat, which helped them promote the idea that 'desperate times call for desperate measures; and the concept of national interest, which helped them stress commitment to core principles in their ideology.Ever since its re-emergence on the European political scene, scholars have sought to explain the mainstreaming of the far right. By understanding how the process of European integration facilitated its transition from the margins to the mainstream, this book adds one piece to the puzzle of far right legitimation. Marta Lorimer is a Lecturer in Politics at the School of Law and Politics at Cardiff University, where she teaches on European politics and populism, and co-editor of the journal Political Research Exchange. Her research on far-right politics and European integration has been published widely, including in the Journal of European Public Policy and the Journal of Common Market Studies. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/political-science
How did the far right go from illegitimate fringe to contender for public office, and did Europe have anything to do with it? Europe As Ideological Resource: European Integration and Far Right Legitimation in France and Italy (Oxford UP, 2024) argues that European integration functioned as an ideological resource for far right parties looking for legitimation because it enabled them to refashion their political message in a more acceptable form, while maintaining the allegiance of their existing supporters.Drawing on the qualitative analysis of over 400 documents produced by the Movimento Sociale Italiano/Alleanza Nazionale in Italy (1978-2009) and the Rassemblement National in France (1978-2019), Lorimer identifies the core concepts and discourses the parties used to talk about Europe, and the legitimation mechanisms associated with them. The book's narrative is developed through the analysis of four key concepts: the concept of identity, which enabled the parties to transnationalise their message and create a positive association between themselves and Europe; the concept of liberty, which made it possible for them to foster an image of actors holding uncontroversial positions; the concept of threat, which helped them promote the idea that 'desperate times call for desperate measures; and the concept of national interest, which helped them stress commitment to core principles in their ideology.Ever since its re-emergence on the European political scene, scholars have sought to explain the mainstreaming of the far right. By understanding how the process of European integration facilitated its transition from the margins to the mainstream, this book adds one piece to the puzzle of far right legitimation. Marta Lorimer is a Lecturer in Politics at the School of Law and Politics at Cardiff University, where she teaches on European politics and populism, and co-editor of the journal Political Research Exchange. Her research on far-right politics and European integration has been published widely, including in the Journal of European Public Policy and the Journal of Common Market Studies. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/european-studies
How did the far right go from illegitimate fringe to contender for public office, and did Europe have anything to do with it? Europe As Ideological Resource: European Integration and Far Right Legitimation in France and Italy (Oxford UP, 2024) argues that European integration functioned as an ideological resource for far right parties looking for legitimation because it enabled them to refashion their political message in a more acceptable form, while maintaining the allegiance of their existing supporters.Drawing on the qualitative analysis of over 400 documents produced by the Movimento Sociale Italiano/Alleanza Nazionale in Italy (1978-2009) and the Rassemblement National in France (1978-2019), Lorimer identifies the core concepts and discourses the parties used to talk about Europe, and the legitimation mechanisms associated with them. The book's narrative is developed through the analysis of four key concepts: the concept of identity, which enabled the parties to transnationalise their message and create a positive association between themselves and Europe; the concept of liberty, which made it possible for them to foster an image of actors holding uncontroversial positions; the concept of threat, which helped them promote the idea that 'desperate times call for desperate measures; and the concept of national interest, which helped them stress commitment to core principles in their ideology.Ever since its re-emergence on the European political scene, scholars have sought to explain the mainstreaming of the far right. By understanding how the process of European integration facilitated its transition from the margins to the mainstream, this book adds one piece to the puzzle of far right legitimation. Marta Lorimer is a Lecturer in Politics at the School of Law and Politics at Cardiff University, where she teaches on European politics and populism, and co-editor of the journal Political Research Exchange. Her research on far-right politics and European integration has been published widely, including in the Journal of European Public Policy and the Journal of Common Market Studies. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/italian-studies
How did the far right go from illegitimate fringe to contender for public office, and did Europe have anything to do with it? Europe As Ideological Resource: European Integration and Far Right Legitimation in France and Italy (Oxford UP, 2024) argues that European integration functioned as an ideological resource for far right parties looking for legitimation because it enabled them to refashion their political message in a more acceptable form, while maintaining the allegiance of their existing supporters.Drawing on the qualitative analysis of over 400 documents produced by the Movimento Sociale Italiano/Alleanza Nazionale in Italy (1978-2009) and the Rassemblement National in France (1978-2019), Lorimer identifies the core concepts and discourses the parties used to talk about Europe, and the legitimation mechanisms associated with them. The book's narrative is developed through the analysis of four key concepts: the concept of identity, which enabled the parties to transnationalise their message and create a positive association between themselves and Europe; the concept of liberty, which made it possible for them to foster an image of actors holding uncontroversial positions; the concept of threat, which helped them promote the idea that 'desperate times call for desperate measures; and the concept of national interest, which helped them stress commitment to core principles in their ideology.Ever since its re-emergence on the European political scene, scholars have sought to explain the mainstreaming of the far right. By understanding how the process of European integration facilitated its transition from the margins to the mainstream, this book adds one piece to the puzzle of far right legitimation. Marta Lorimer is a Lecturer in Politics at the School of Law and Politics at Cardiff University, where she teaches on European politics and populism, and co-editor of the journal Political Research Exchange. Her research on far-right politics and European integration has been published widely, including in the Journal of European Public Policy and the Journal of Common Market Studies. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/french-studies
How did the far right go from illegitimate fringe to contender for public office, and did Europe have anything to do with it? Europe As Ideological Resource: European Integration and Far Right Legitimation in France and Italy (Oxford UP, 2024) argues that European integration functioned as an ideological resource for far right parties looking for legitimation because it enabled them to refashion their political message in a more acceptable form, while maintaining the allegiance of their existing supporters.Drawing on the qualitative analysis of over 400 documents produced by the Movimento Sociale Italiano/Alleanza Nazionale in Italy (1978-2009) and the Rassemblement National in France (1978-2019), Lorimer identifies the core concepts and discourses the parties used to talk about Europe, and the legitimation mechanisms associated with them. The book's narrative is developed through the analysis of four key concepts: the concept of identity, which enabled the parties to transnationalise their message and create a positive association between themselves and Europe; the concept of liberty, which made it possible for them to foster an image of actors holding uncontroversial positions; the concept of threat, which helped them promote the idea that 'desperate times call for desperate measures; and the concept of national interest, which helped them stress commitment to core principles in their ideology.Ever since its re-emergence on the European political scene, scholars have sought to explain the mainstreaming of the far right. By understanding how the process of European integration facilitated its transition from the margins to the mainstream, this book adds one piece to the puzzle of far right legitimation. Marta Lorimer is a Lecturer in Politics at the School of Law and Politics at Cardiff University, where she teaches on European politics and populism, and co-editor of the journal Political Research Exchange. Her research on far-right politics and European integration has been published widely, including in the Journal of European Public Policy and the Journal of Common Market Studies.
How did the far right go from illegitimate fringe to contender for public office, and did Europe have anything to do with it? Europe As Ideological Resource: European Integration and Far Right Legitimation in France and Italy (Oxford UP, 2024) argues that European integration functioned as an ideological resource for far right parties looking for legitimation because it enabled them to refashion their political message in a more acceptable form, while maintaining the allegiance of their existing supporters.Drawing on the qualitative analysis of over 400 documents produced by the Movimento Sociale Italiano/Alleanza Nazionale in Italy (1978-2009) and the Rassemblement National in France (1978-2019), Lorimer identifies the core concepts and discourses the parties used to talk about Europe, and the legitimation mechanisms associated with them. The book's narrative is developed through the analysis of four key concepts: the concept of identity, which enabled the parties to transnationalise their message and create a positive association between themselves and Europe; the concept of liberty, which made it possible for them to foster an image of actors holding uncontroversial positions; the concept of threat, which helped them promote the idea that 'desperate times call for desperate measures; and the concept of national interest, which helped them stress commitment to core principles in their ideology.Ever since its re-emergence on the European political scene, scholars have sought to explain the mainstreaming of the far right. By understanding how the process of European integration facilitated its transition from the margins to the mainstream, this book adds one piece to the puzzle of far right legitimation. Marta Lorimer is a Lecturer in Politics at the School of Law and Politics at Cardiff University, where she teaches on European politics and populism, and co-editor of the journal Political Research Exchange. Her research on far-right politics and European integration has been published widely, including in the Journal of European Public Policy and the Journal of Common Market Studies. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Trump erklärt die NATO zur Illusion und legt Europas gefährlichste Schwäche offen.Die öffentliche Delegitimierung des Bündnisses wirkt wie ein Katalysator, der strukturelle Defizite freilegt und deutlich macht, dass Europas militärische Handlungsfähigkeit ohne amerikanische Unterstützung nur begrenzt tragfähig ist.Ein Kommentar von Janine Beicht.Gestern hat sich etwas verschoben, das über Jahrzehnte als stabil galt. Ohne formellen Beschluss, ohne Austrittserklärung und ohne sichtbaren Bruch ist eine Gewissheit zerfallen, auf der die Sicherheitsarchitektur Europas beruhte. Die Vorstellung, dass das transatlantische Bündnis eine verlässliche Konstante ist, unabhängig von politischen Stimmungen, persönlichen Machtkonstellationen oder konkreten Konflikten, hat ihren Halt verloren. Was bislang als festes Fundament erschien, zeigt sich plötzlich als verhandelbare Größe.Ausgelöst wurde dieser Bruch nicht durch militärische Entwicklungen, sondern durch eine politische Botschaft, die an Deutlichkeit kaum zu überbieten ist. Donald Trump stellt die NATO nicht mehr nur infrage, er entzieht ihr öffentlich die strategische Legitimation. Damit wird aus einem Bündnis, das jahrzehntelang als Rückgrat westlicher Sicherheit galt, ein Konstrukt, dessen Fortbestand nicht mehr selbstverständlich ist. Genau darin liegt die eigentliche Zäsur, weil sie nicht in einem Ereignis besteht, sondern in einem Verlust an Verlässlichkeit, der sich nicht kurzfristig reparieren lässt.Der Iran-Krieg als Katalysator einer langen EntwicklungIn einem Interview mit der britischen Zeitung The Telegraph (1) hat US-Präsident Donald Trump gestern die transatlantische Allianz endgültig als das entlarvt, was sie aus seiner Sicht immer war: Eine leere Drohgebärde, die nur funktioniert, solange Washington die Rechnung bezahlt und die Muskeln spielen lässt. Der Auslöser ist kein theoretisches Szenario mehr, sondern die bittere Realität des laufenden Iran-Kriegs, den die USA und Israel begonnen haben.Europas Regierungen haben sich kollektiv geweigert, die Straße von Hormus zu sichern, Stützpunkte freizugeben oder auch nur symbolisch Schiffe zu schicken. Stattdessen sperrte Spanien seinen Luftraum (2) für alle damit verbundenen Flugzeuge, Italien verweigerte US-Bombern die Landung auf Sizilien (3), Großbritannien zögerte mit der Freigabe seiner Basen und beschränkte sie auf Verteidigungszwecke (4), und Deutschland erklärte klipp und klar, sich nicht beteiligen zu wollen. (5) Verteidigungsminister Boris Pistorius machte deutlich (6)„Das ist nicht unser Krieg.“Trump sieht darin nicht nur Undankbarkeit, sondern den Beweis, dass die NATO nie mehr als eine Einbahnstraße war, in der Amerika zahlt, kämpft und beschützt, während die anderen nur konsumieren. Auf die Frage, ob Washington seine Rolle innerhalb der NATO im Anschluss an den Konflikt grundsätzlich überdenken werde, antwortete Donald Trump unmissverständlich:„Oh ja, ich würde sagen [es] ist jenseits der Überlegung. Ich wurde nie von der NATO beeinflusst. Ich wusste immer, dass sie ein Papiertiger sind, und Putin weiß das übrigens auch.“ (1)...https://apolut.net/nato-vor-dem-aus-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Har du leg? Och hur många? I januari presenterade regeringen en lagrådsremiss om en statlig e-legitimation. I Sverige finns ett antal olika e-legitimationer men hittills inget statligt. Men i och med nya EU-regler är ett sådant nu på gång efter decenniers diskussioner. För att prata om historiken och det nya förslaget har vi med oss Anneli Borglin från Myndigheten för digital förvaltning (DIGG). Lagrådsremiss: En statlig e-legitimation https://www.regeringen.se/rattsliga-dokument/lagradsremiss/2026/01/en-statlig-e-legitimation/ En säker och tillgänglig statlig e-legitimation, SOU 2023:61 Delbetänkande av Utredningen om säker och tillgänglig digital identitet https://www.regeringen.se/rattsliga-dokument/statens-offentliga-utredningar/2023/10/sou-202361/ Rapport från DIGG: En säker och tillgänglig statlig e-legitimation https://www.digg.se/analys-och-uppfoljning/publikationer/publikationer/2023-01-30-en-saker-och-tillganglig-statlig-e-legitimation Fredrik Söderström, Introducing public sector eIDs: The power of actors' translations and institutional barriers https://liu.diva-portal.org/smash/get/diva2:1048744/FULLTEXT01.pdf
In der Episode der Monatsschau diskutieren Torsten, Malte, Angelika und Lisa aktuelle Themen der Verwaltungsdigitalisierung wie Rechenzentrumstrategie, EU-Data Act, Deutschlandstack, Registermodernisierung und digitale Souveränität. Ein Schwerpunkt liegt auf Chancen und Risiken von KI in der Verwaltung, EVB-IT-Änderungen, proaktiver Leistungen wie antragslosem Kindergeld, Schatten-KI und der Frage nach Vertrauen und demokratischer Legitimation. Außerdem geht es um Regulierung (KI-Kodex), digitale Gewalt, sektorübergreifende Zusammenarbeit sowie einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen. Kommentare unter: https://egovernment-podcast.com/egov257-monatsschau-03-26/
Wie stabil ist unsere Demokratie wirklich noch und warum haben immer mehr Menschen das Gefühl, dass Wahlergebnisse nicht mehr das abbilden, was am Ende politisch passiert? In dieser Podcast Folge sprechen Karsten Kammholz und ich über eine Entwicklung, die viele Menschen in Deutschland spüren, aber oft nur schwer greifen können: das schwindende Vertrauen in politische Prozesse, fragwürdige Koalitionslogiken, Fraktionsdisziplin, die Rolle des Verfassungsschutzes, Gerichte als Korrektiv und die Frage, ob unsere Demokratie noch nah genug an den Menschen ist. Es geht um AfD, Mehrheiten, politische Legitimation, das Spannungsfeld zwischen Schutz der Demokratie und echter Meinungsvielfalt sowie um die Frage, ob unser politisches System in Deutschland und Europa zu langsam, zu kompliziert und zu weit weg vom Bürger geworden ist. Eine Folge über Demokratie, politische Verantwortung, Reformbedarf und darüber, warum wir dieses System nicht abschaffen, sondern endlich wieder verständlicher, ehrlicher und handlungsfähiger machen müssen. Wenn dich politische Entwicklungen in Deutschland, die Zukunft der Demokratie, die Rolle der Parteien, Koalitionen, AfD, EU, Bundesverfassungsgericht und das Vertrauen der Bürger in den Staat interessieren, dann ist diese Folge genau richtig für dich. Shownotes 00:00 Friedrich Merz, Schuldenpolitik und die Frage nach politischer Glaubwürdigkeit 01:14 Steinmeiers Demokratietag und warum das Demokratieverständnis bröckelt 02:35 AfD, Wahlsiege ohne Macht und die Frage: Ist das noch demokratisch? 08:37 Koalitionen, Kompromisse und warum Wähler oft etwas anderes bekommen als gewählt 11:08 Verfassungsschutz, Parteibeobachtung und die Debatte um ein AfD Verbot 14:14 Fraktionsdisziplin, Gewissensfreiheit und die Realität im Bundestag 18:02 Bundesverfassungsgericht, EU, politische Komplexität und warum Demokratie reformiert werden muss Highlight Passagen „Demokratie muss sich schützen, auf der einen Seite, auf der anderen Seite, Demokratie muss auch Meinungsvielfalt zulassen.“ „Die Menschen gehen wählen und sie haben das Gefühl, am Ende passiert nichts.“ „Wir wählen keine Inhalte mehr, wir wählen Verhandlungspartner.“ „Wir sind als Staat und als Konstrukt total ineffizient geworden.“ „Lasst uns Demokratie verteidigen, aber nur wenn wir sie jetzt gemeinsam reformieren können.“ „Die Welt wird nie wieder mehr so langsam wie heute.“ #Demokratie #Politik #Deutschland #AfD #Bundestag #Koalition #steinmeier #Bundesverfassungsgericht #EU #PolitikPodcast 1. Demokratie und Vertrauensverlust Die Folge beleuchtet, warum viele Menschen das Gefühl haben, dass Demokratie zwar formal funktioniert, emotional und praktisch aber immer weniger bei ihnen ankommt. 2. AfD, Wahlergebnisse und politische Legitimation Im Mittelpunkt steht die Frage, was passiert, wenn eine Partei stärkste Kraft wird, aber trotzdem nicht regieren kann und was das für das Demokratieverständnis bedeutet. 3. Koalitionen, Parteipolitik und Fraktionsdisziplin Es geht um die Diskrepanz zwischen Wahlversprechen, Verhandlungsergebnissen und der Realität parlamentarischer Mehrheiten. 4. Gerichte, Verfassungsschutz und Schutzmechanismen Die Folge diskutiert das Spannungsfeld zwischen demokratischer Mehrheitsentscheidung und institutionellen Sicherungen gegen Machtmissbrauch. 5. EU, Komplexität und Reformbedarf Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, ob das politische System in Deutschland und Europa zu schwerfällig geworden ist, um in einer immer schnelleren Welt noch handlungsfähig zu bleiben. Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch
Wer schützt eigentlich die Menschen, die Veränderung möglich machen? In dieser Folge sprechen David und Martin mit Markus Metz, Veränderungsmanager bei den Stadtwerken München, über Schutzräume für Organisationsentwickler:innen und Change Agents. Es geht um die Spannungsfelder zwischen Stabilität und Wandel in einem kommunalen Konzern, darum, warum Widerstand oft an Personen statt an Strukturen festgemacht wird – und welche „unsichtbaren Assets“ man braucht, um trotzdem wirksam zu bleiben. Markus teilt Einblicke aus 13 Jahren Change-Arbeit: von Legitimation und Mandat über Fehlerkultur und Lernen bis hin zur Frage, was passiert, wenn der Schutzraum ins Wanken gerät. Links zur Folge: Experiment-Setup-Canvas https://david-symhoven.de/downloads/ LinkedIn Beitrag von Markus Metz - Asset-Management für interne Organisationsentwickler*innen https://www.linkedin.com/pulse/asset-management-f%C3%BCr-interne-markus-metz-ka1yf/ ======================================= Du erreichst uns mit deinen Fragen auf den unten angegebenen Social Media Kanälen, auf unserer Webseite https://www.wir-muessen-reden.net oder direkt an podcast@wir-muessen-reden.net Abonnieren, teilen, Algorithmus glücklich machen! Über positive Bewertungen auf den gängigen Plattformen freuen wir uns natürlich auch. Viel Spaß beim Hören! Dein David & Martin Martin Aigner: Twitter: @aigner_martin LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-aigner-865064193 David Symhoven: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/david-symhoven-2a04021a5/ Buch: http://www.amazon.de/dp/398267431X ======================================= ======================================= Hast Du Interesse an einer Zusammenarbeit? Wir beraten und unterstützen dich gerne! Keine Patentrezepte und fertige Lösungen, sondern gekonnte Detektivarbeit. Erkenntnisgewinn garantiert.
Israel und die USA greifen den Iran an – koordiniert und mit klarer Botschaft. Doch ist das der Beginn eines größeren Krieges – oder der Versuch eines kalkulierten Regimewechsels? Im Gespräch mit Alev Doğan analysiert der Nahost-Experte Daniel Gerlach die militärische Dimension der Angriffe, Trumps Motive – und die Frage, wie stabil das iranische System wirklich noch ist. Hat das Regime seine Legitimation verloren – und trotzdem genug Macht, um zu überleben? Was passiert, wenn es fällt? Militärherrschaft, Chaos oder eine gesteuerte Transition? Ein Gespräch über Eskalationsrisiken, politische Illusionen – und die Zukunft einer ganzen Region.
254 | Ist die EU noch gut genug? Damian Boeselager ist Gründer der Pro-EU-Partei VOLT und sitzt seit 6 Jahren im EU-Parlament.Partner dieser Folge:ClockodoClockodo ist das Time Tracking Tool unserer Wahl. Auf https://www.clockodo.com/optimisten bekommst du mit Gutschein-Code optimisten25 25% RabattMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(04:13) Das kaputte EU-Betriebssystem: Vetos, Mittelalter, Blockaden(12:02) Demokratie ohne echte Wahl: Kommission, Spitzenkandidaten, Legitimation(15:26) Die Rolle von Volt(29:40) Politik wie ein Startup: Warum Wachstum, Geld & Kandidaten zählen(43:35) Regulierung, Wirtschaft & Europas Zukunft: 13.000 Regeln und der Ausweg(54:34) Damians beste GeschäftsideeLearnings**EU-Betriebssystem aktualisieren**Damian hält das EU-Betriebssystem für unzureichend und plädiert für eine normale parlamentarische Demokratie mit europäischer Regierung. Er fordert europäische Wahlen, bei denen Parteien regieren können und Bürgerinnen und Bürger die Regierung bei der nächsten Wahl abwählen können. Dadurch würde die EU handlungsfähiger und Entscheidungen würden klarer getroffen. Zukunftshypothese: Vertragsveränderungen könnten das System deutlich effizienter machen.**Direkteuropäische Legitimation stärken**Die Legitimation der EU erfolgt derzeit durch nationale Wahlen und das Europäische Parlament, bleibt aber für Bürgerinnen und Bürger schwer nachvollziehbar. Volt fordert europäische Wahlen, damit die Mehrheit der Abgeordneten im Europaparlament eine Regierung bilden kann, die bei der nächsten Wahl abwählbar ist. Dadurch würden Bürgerinnen und Bürger stärker Einfluss nehmen und die EU wäre demokratischer nachvollziehbar.**Volts Wachstum als Lernpfad**Volt wuchs organisch von einer kleinen Gruppe zu 45.000 Mitgliedern, sitzt in zwei nationalen Parlamenten, hat 300–400 lokale Abgeordnete und fünf MEPs. Das Ergebnis kam durch Freiwilligenarbeit, langsames, aber kontinuierliches Wachstum, sowie geplante Wahlkämpfe; es fehlten Ressourcen, gute Kandidaten und gezieltes Fundraising. Die zentrale Lektion für Gründer: Wachstum erfordert Geduld, eine klare Rollenverteilung, starke Öffentlichkeitsarbeit und konsequentes Personal- und Finanzmanagement.**Industriedatenmarktplatz als Geschäftsidee**Als beste Geschäftsidee nennt Damian den Industriedatenmarktplatz, basierend auf dem Data Act: Eigentümer eines Geräts darf die Industriedaten, die herausfließen, verkaufen. Es gibt Aggregatoren und Marktplätze; erste Ansätze existieren, aber viel Potenzial. Unternehmerische Implikation: Wer früh einen europäischen Marktplatz baut, könnte Marktführer werden und sich im Binnenmarkt neu positionieren.Keywordseuropäische verfassungeuropäische armeeGreen New Dealdemokratische Legitimation EUVolt Parteiwie funktioniert der co-decision-prozess EUindustriendatenmarktplatz Data Act europäisches gesetzbinnenmarkt harmonisierung europawie EU regulierung vereinfachenregulatorische harmonisierung europaeuropäische außenpolitik außenministerparlamentarische Demokratie Europa
Rene Lopez v. Bondi, No. 24-1208 (4th Cir. Feb. 13, 2026) derivative citizenship; former INA § 321(a); establishing paternity through legitimation; Loper Bright; statutory interpretation; affirmative acts to establish paternity; Riley; petition for review despite CAT remand Matter of Jin, 29 I&N Dec. 441 (BIA 2026) marriage fraud; annulment; revoking I-130 petition; BIA appeal two-years late; deposition transcripts; two-year untimely appeal Buenrostro-Mendez, et al. v. Bondi, et al., No. 25-20496 (5th Cir. Feb. 6, 2026) mandatory detention for all EWIs; redundant and superfluous statutory interpretation; Hurtado; seeking admission; INA § 235(a)(2)(B); Laken Riley Act Kurzban Kurzban Tetzeli and Pratt P.A.Immigration, serious injury, and business lawyers serving clients in Florida, California, and all over the world for over 40 years. Gonzales & Gonzales Immigration BondsP: (833) 409-9200immigrationbond.com EB-5 Support"EB-5 Support is an ongoing mentorship and resource platform created specifically for immigration attorneys."Contact: info@eb-5support.comWebsite: https://eb-5support.com/Stafi"Remote staffing solutions for businesses of all sizes"Click me!The Pen and SwordClick me!Discount code: ImmigrationReview26 Want to become a patron?Click here to check out our Patreon Page!CONTACT INFORMATION:Email: kgregg@kktplaw.comFacebook: @immigrationreviewInstagram: @immigrationreviewTwitter: @immreviewAbout your hostCase notesRecent criminal-immigration article (p.18)Featured in San Diego VoyagerSupport the show
Es ist mal wieder so weit! Danijel und Krsto müssen noch mal über Kroatien sprechen … und das heißt, sie reden irgendwie zwangsläufig über Fascho-Rocker Thompson. Letztes Jahr durfte er ja mit dem Segen der großen Politik ein gewaltiges Massenkonzert in Zagreb abhalten, das Schätzungen zufolge rund 500.000 Leute angezogen hat. Danijel wagte damals die Prognose, dass die nationalistische Rechte in Kroatien (gibt es eigentlich eine andere?) diese Masseninszenierung für sich nutzen und als Legitimation für weitergehende Forderungen verwenden würde. Und was soll man sagen? Seit bald einem Jahr erlebt Kroatien einen Kulturkrieg von rechts. Das bedeutet: Angriffe auf alles, was als nicht kroatisch empfunden wird. Festivalverbote, Angriffe auf Kulturveranstaltungen, Delegitimierung gewählter progressiver Politiker. Und die kroatische Regierung? Die hat sich längst auf die Seite der Kulturkrieger geschlagen. Erst lässt sich Premier Plenković vor dem Mega-Konzert mit Fascho-Rocker Thompson fotografieren, und ein halbes Jahr später ermöglicht seine Regierung einen gemeinsamen Auftritt von Thompson mit der kroatischen Handballnationalmannschaft – und bricht dafür sogar die kroatische Verfassung. Was da genau los ist und wer die Treiber dieses Kulturkrieges sind (Spoiler: unter anderem Leute, die auch manche von Euch abfeiern), erfahrt ihr hier. Außerdem könnt ihr noch mal nachhören, wie Danijel im Zuge der Handball-Hysterie ohne eigenes Zutun in einen rechtsextremen Shitstorm geraten ist und warum Krsto nicht von Melania Trump lassen kann.
In der neuen Folge von „VERWALTUNG4U” sprechen Massimo Füllbeck und Cathrin Fuhrländer über die Objektübernahme beim Verwalterwechsel in der WEG-Verwaltung. Im Fokus steht die Frage, wer wann wozu berechtigt ist und wie sich typische Streitpunkte zwischen abgebendem und übernehmendem Verwalter rechtssicher und pragmatisch lösen lassen.Unter anderem werden folgende Themen behandelt: die Annahme der Verwalterbestellung bei einer längeren Zeitspanne bis zum Amtsbeginn, die Legitimation gegenüber Banken und die Frage, ab wann der neue Verwalter Unterlagen verlangen darf. Darüber hinaus geht es um eine strukturierte Übergabe, den Umgang mit digitalen und originalen Unterlagen und die Tatsache, dass die Herausgabe oft als Holschuld erfolgt.Kernthemen der Folge:Annahme der Verwalterbestellung: Was gilt bei einer langen Zeitspanne zwischen Bestellung und Amtsbeginn? Warum die Annahme oft konkludent erfolgt und weshalb Bindungsfristen im Angebot sinnvoll sein können.Legitimation gegenüber Banken: Warum Banken unterschiedlich reagieren, was rechtlich wirklich zählt und wann sogar die BaFin ins Spiel kommen kann.Unterlagen und Zugriffsrechte: Ab wann darf der neue Verwalter welche Unterlagen fordern und was benötigt er für einen sauberen Start?Pflichten des abgebenden Verwalters: Welche Übergabeschritte sind zu erwarten und wie trägt Struktur dazu bei, Konflikte zu reduzieren?Übergabemenge und Digitalisierung: Digitale Akten vs. Originale – was kann digital übergeben oder ggf. vernichtet werden und was muss im Original bleiben?Aufgaben des übernehmenden Verwalters: Unterlagen prüfen, Lücken nachfordern, Fristen setzen und den Übergang aktiv steuern.Herausgabe als Holschuld: Warum die neue Verwaltung Unterlagen grundsätzlich beim Vorverwalter abholen muss – auch bei großer Entfernung.Die Folge liefert einen klaren Praxis-Kompass für alle, die Objektübernahmen in der WEG-Verwaltung sauber, effizient und konfliktarm gestalten wollen – und zeigt, wie gute Vorbereitung, klare Rollen und realistische Kommunikation Zeit, Geld und Nerven sparen.Ihre EBZ AkademieFür Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: verwaltung4u@e-b-z.deWeiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder:LEARNING | Fachwissen für die ImmobilienwirtschaftCONSULTING | Partner in der TransformationNETWORKING | Gemeinsam starkhttps://www.ebz-training.de/https://ebz-akademie.de/
In dieser Folge sehen wir uns die Diskussionen in den sozialen Netzwerken über den Krieg in der Ukraine näher an und fragen, ob der Tyrannenmord eine völkerrechtliche Legitimation hat - Achtung Spoiler: Ja - und ob das Grundprinzip des Pazifismus gescheitert ist. Diese Folge wurde am 30.4.2023 auf Ö1 Campus ausgestrahlt.
Send us a text✨ Miles & More sorgt wieder für Diskussionen!Im aktuellen Video sprechen wir über den Wechsel der Miles-&-More-Kreditkarte zur Deutschen Bank, warum viele Vielflieger sauer sind – und was wirklich hinter den Problemen steckt.Limit, Legitimation, Prozesschaos – wir schauen uns an, was Fakt, was Drama und was einfach nur deutsche Meckerkultur ist.Und natürlich: Wie holst DU trotzdem das Maximum aus der neuen Karte heraus?
Diese Folge bewegt sich um die Frage, warum Understatement so oft als Tugend gilt – und wo es beginnt, zur Selbstbeschränkung zu werden. Zwischen Bescheidenheit, Zurückhaltung und dem Bedürfnis, nicht aufzufallen, entsteht ein Spannungsfeld, das viele Lebensbereiche prägt. Isabel und Lukas sprechen über Glauben und Zweifel, über Religion als kulturelle Struktur und über Systeme, die Orientierung versprechen, aber zugleich kompliziert und widersprüchlich sein können. Immer wieder taucht dabei das Thema Verantwortung auf: für die eigene Haltung, für die eigene Stimme und dafür, wie sichtbar man sich in der Öffentlichkeit macht. Ein zentraler Gedanke ist die Frage nach Legitimation. Wer darf sprechen, wer fühlt sich dazu berechtigt – und warum spielen Titel, Hierarchien und implizite Rangordnungen dabei noch immer eine so große Rolle, besonders in konservativen Berufsfeldern? Die Sorge vor Bewertung, Neid oder Ablehnung führt oft dazu, dass Kompetenzen nicht ausgesprochen werden. Am Ende steht kein Fazit, sondern ein Gedanke: Dort, wo persönliches Interesse, Erfahrung und reale Themen zusammentreffen, entsteht Relevanz. Und manchmal ist es sinnvoll, das eigene Können nicht weiter zu relativieren.
In dieser Folge sprechen Karsten Kammholz und ich, Reza Mehman, über den Iran und über das, was gerade passiert: Proteste, Angst, Internet Sperren, Verhaftungen und eine Gesellschaft, die seit Jahrzehnten zwischen Hoffnung und Repression festhängt. Ich bin gebürtiger Iraner und habe über meine Familie noch direkte Drähte ins Land. Wir reden darüber, wie die Proteste entstehen, warum es nicht nur um Geld und Inflation geht, sondern um Würde, Freiheit und die Trennung von Religion und Politik. Wir sprechen auch über die Rolle des Regimes, über Reza Pahlavi als mögliche Identifikationsfigur, über die internationale Dimension mit USA, Israel und Trump und über die Frage, ob externer Druck überhaupt eine reale Chance sein kann. Am Ende wird es persönlicher: Identität, Herkunftsscham, warum viele lieber Perser sagen als Iraner und was an der persischen Kultur trotz allem bleibt: Gastfreundschaft, Stolz und ein tiefer Wunsch nach einem normalen Leben. Wenn du den Iran bisher nur aus Schlagzeilen kennst, ist diese Folge ein Perspektivwechsel. Shownotes 00:00 Einordnung und persönliche Betroffenheit 02:28 Ursprung der Proteste im Iran 06:15 Repression, Revolutionsgarden und aktueller Status 07:43 Internationale Dimension und Hoffnung von außen 11:10 Machtstrukturen des Regimes 13:27 Geschichte, Schah Zeit und kulturelle Identität 18:31 Iranische Diaspora in Deutschland 23:21 Moralische Fragen und persönliche Haltung 27:26 Identität, Stolz und Abschluss Highlight Passagen „Es ist eine fürchterliche Situation ganz plain gesprochen.“ „Inflation ist das, was die Menschen sofort spüren. Aber es geht um viel mehr als Geld.“ „Eine Regierung, die ihre eigene Bevölkerung ermordet, hat 0,0 Legitimation weiter zu regieren.“ „Ich finde es schwierig, aus einem sicheren Hafen wie Deutschland Leute im Iran anzuspornen auf die Straße zu gehen.“ „Viele sagen Perser, weil es ihnen peinlich ist Iraner zu sagen wegen des Regimes.“ „Iraner sind keine Araber. Das ist kulturell eine andere Geschichte.“ „Fast jede Situation ist besser als jetzt. Das ist bitter, aber so fühlt es sich an.“ „Ich bin stolz Deutscher und Iraner zu sein und ich versuche von beiden Welten das Beste mitzunehmen.“ „Gastfreundschaft ist bei uns nicht Konzept, das ist in uns drin.“ „Wenn ich stärker bin als du, dann helfe ich dir. Diese Solidarität ist ein Wert, den ich an Deutschland sehr schätze.“ Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop https://projectnutrition.de vorbei. Folgt mir hier auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.instagram.com/rezamehman_/ https://www.linkedin.com/in/rezamehman/
Diese Serie analysiert die politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung Venezuelas seit dem Ende der Militärdiktatur und fragt nach den strukturellen Spannungen zwischen kapitalistischer Ordnung, demokratischer Legitimation und externer Einflussnahme. Der erste Teil rekonstruiert die Ordnung der Jahre vor 1998 und legt jene institutionellen und ökonomischen Grundlagen offen, auf denen spätere Brüche und Transformationen aufbauten. DieWeiterlesen
Ein Standpunkt von Alberto Zanardi.Was ist los mit den USA? Eigentlich nichts. Sie verhalten sich exakt so, wie sich Imperien immer verhalten, wenn ihr Zenit überschritten ist und der Abstieg nicht mehr aufzuhalten ist. Nicht moralisch entgleist, sondern machtlogisch konsequent. Sie pfeifen auf Regeln, weil Regeln nur für Aufsteiger nützlich sind. Imperien im Niedergang haben keine Geduld mehr für Maskerade. Sie schalten um auf Faustrecht.Am 11. Januar 2026 postete US-Präsident Donald Trump auf seinem Netzwerk Truth Social ein Bild im Stile eines Wikipedia-Eintrags, in dem er sich selbst als „amtierenden Präsidenten von Venezuela“ bezeichnete, und erklärte in diesem Kontext, die USA würden Venezuela vorübergehend führen und venezolanisches Öl kontrollieren und auf den Weltmarkt verkaufen. Offizielle Anerkennung oder institutionelle Legitimation besteht dafür nicht. (1)Ein Imperium lebt nicht nur von Verträgen, nicht von Moral, nicht von Werten. Es lebt vor allem vom Mythos der eigenen Unbesiegbarkeit. Es lebt vom Schutz der eroberten Gebiete, indem es die Eroberten aktiv in die Vereidigung der Beute miteinbezieht. Es lässt die Unterdrückten glauben, Teil von etwas Größerem zu sein. (2)Solange diese Täuschung funktioniert, liefert das Imperium nach der Eroberung Ordnung, Sicherheit, Recht und Stabilität. Es schafft eine Währung der Abhängigkeit. Mit dieser Währung kauft es Loyalität. Die Eroberten werden zu Helfern des Gewaltapparats, nicht aus Überzeugung, sondern aus Anpassung.Ein Imperium lebt von der Ausbeutung seiner „Partner“, die ein Stockholm-Syndrom entwickeln und ihre Unterordnung mit Mitsprache verwechseln. Die USA bilden hier keine Ausnahme. Sie hatten nie Freunde. Sie hatten stets nur Interessen. Und diese Interessen hießen immer zuerst USA. America First ist kein Politikstil, sondern ein deaktivierter Tarnmodus. (2)Anders als in der Geschichte üblich, beginnt der Niedergang diesmal nicht mit Überdehnung, sondern mit einer Fehlfokussierung. Die USA haben den rasanten Aufstieg von China unterschätzt, weil sie sich strategisch an Russland festgebissen haben. Zwei Jahrzehnte NATO-Expansion, Regimewechselpolitik, Sanktionen und Eskalationsrhetorik, während Peking Lieferketten, Technologie, Rohstoffe und Märkte gesichert hat. Jetzt dämmert es in Washington. Zu spät. Die BRICS-Staaten sind nicht mehr aufzuhalten. Der Petro-Dollar, Fundament der amerikanischen Machtprojektion seit den 1970er-Jahren, verliert seine Exklusivität. Wer Öl außerhalb des Dollarraums handelt, wird nicht mehr automatisch militärisch ausgeschaltet, sondern bleibt unbehelligt, weil er zu groß ist. Zu wehrhaft. Das ist kein Detail. Das ist tektonisch. (2)Was also tun? Pragmatismus ersetzt Ideologie. Es gilt, Konflikte unterhalb der großen Eskalationsschwelle am Köcheln zu halten. Etwa Russland militärisch zu beschäftigen, ökonomisch zu binden, moralisch zu ächten. Nicht besiegen, das geht nicht, aber binden.Parallel dazu die aufstrebenden oder widerspenstigen Partner zurückstutzen. Europa, allen voran Deutschland. Wie? Energieversorgung zerstören, Abhängigkeiten verschärfen. Ideologische Durchdringung über Parteien, Stiftungen, NGOs. Atomisierung der Gesellschaft über Identitätspolitik und Dauererregung. Ein zerstrittenes Land stellt keine Fragen. Wer zerstritten ist, organisiert keinen Widerstand. (3)...https://apolut.net/im-toten-winkel-von-alberto-zanardi/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge spricht Ursula Weidenfeld mit dem Historiker Till van Rahden über die Ursprünge und die Legitimation der Wehrpflicht. Ausgehend von der aktuellen Debatte erklärt er, warum Wehrpflicht historisch keine zwingende Voraussetzung für Demokratie ist.
Willkommen beim Profcast des FSR Rewi Jena! In dieser Spezialfolge setzen wir das Gespräch mit dem Präsidenten des ThürVerfGH und Richter am BVerwG, Dr. Klaus-Dieter von der Weiden, fort. Es geht um seinen Wechsel von der Judikative in die Exekutive und darum, was dieser Perspektivwechsel über Politikbetrieb, Verwaltung und rechtsstaatliche Praxis lehrt. Wir sprechen über prägende Projekte, über die Bundesrichterwahl zwischen demokratischer Legitimation, Bestenauslese und (Nicht-)Transparenz sowie über aktuelle Dauerbrenner im Beamtenrecht.Bei Fragen, Kritik, Wünschen oder sonstigen Anregungen freuen wir uns über Eure Nachrichten an profcast@uni-jena.de oder an unseren Insta-Account @fsr.rewi.jena.Ein Podcast des Fachschaftsrates der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena.----------WebsiteInstagram----------
Fri, 12 Dec 2025 16:40:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17231441/ba30bea6-947f-477b-acc8-84b26f8e3f20 09e2c04581d63ecbee17d25c9b427fd3 Prokon Der Podcast wird unterstützt von Prokon. Werde Teil einer der größten Energiegenossenschaften Europas! Bei der Prokon Regenerative Energien eG investierst du direkt in den Ausbau erneuerbarer Energien – von Windparks bis zu Solaranlagen. Mitglied werden: Hier klicken Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der [Gästeliste] 00:00:00 – Vor dem Salon Wolfgang und Stefan eröffnen die Episode mit einer Vorschau auf das Hauptthema, das Buch von Branko Milanović. Sie preisen das Werk als spektakuläre Analyse, die geopolitische Veränderungen durch statistische Fakten statt durch psychologische Deutungen einzelner Akteure erklärt. Die Diskussion deutet an, dass dieses Buch dazu einlädt, etablierte politische Narrative, etwa über die Ära Merkel, neu zu bewerten. 00:02:46 – Gabor Steingart, Interview bei Paul Ronzheimer In einer ausführlichen Kritik analysieren die Moderatoren ein Gespräch zwischen Paul Ronzheimer und Gabor Steingart. Steingarts neoliberale Thesen zur Bildung als reinen Wirtschaftsfaktor, zur Umstellung der Rente auf Aktienmärkte und seine Vision eines entfesselten „Nachtwächterstaates“ werden dekonstruiert. Besonders kritisch betrachtet wird Steingarts Offenheit für eine Kooperation mit der AfD zur Durchsetzung ökonomischer Reformen sowie seine Metapher von „Kern und Kruste“ der Gesellschaft. Wichtige Erwähnungen: Ferdinand von Schirach, Markus Söder, Gerhard Schröder, Friedrich Merz, Angela Merkel, Matthias Döpfner, Bert Rürup, Robert Habeck, Peter Altmaier, Alice Weidel. 01:02:59 – Termine Stefan berichtet von seinem Auftritt bei Markus Lanz, wo er mit Andreas Peichl über die Stagnation der Reallöhne seit 1983 diskutierte. Es folgt ein Hinweis auf kommende Veranstaltungen, darunter ein Gespräch in Erlangen über die „Kinderwüste“. 01:07:00 – Salon-Literatur Ein kurzer Abriss der Themen, die im weiteren Verlauf der Sendung besprochen werden. Neben der Friedensdenkschrift der EKD stehen Romane von Rie Kudan und gesellschaftspolitische Analysen zum Kulturpass und zur Vermögensungleichheit auf dem Programm. Wolfgang äußert bereits hier seine Empörung über das Papier der Evangelischen Kirche. 01:13:34 – Branko Milanović, The Great Global Transformation Milanovićs Werk dient als Grundlage für eine tiefgehende Analyse der Verschiebung vom Neoliberalismus zum nationalen Marktliberalismus. Zentrale Themen sind der Aufstieg der asiatischen Mittelschicht, die Stagnation der westlichen Arbeiterschicht und die Entstehung einer neuen globalen Elite, der „Homoplutia“. Diskutiert werden die geopolitischen Konsequenzen dieser ökonomischen Verschiebungen, die strukturellen Ursachen für den Nationalismus und die Unwahrscheinlichkeit einer demokratischen Wende in China durch bloßes Wirtschaftswachstum. 03:30:21 – Branko Milanović in 1 Minute Eine prägnante Zusammenfassung der Kernargumente von Milanovićs Buch, insbesondere bezüglich der globalen Einkommensverteilung und der politischen Folgen der wirtschaftlichen Machtverschiebung. 03:32:17 – EKD, Friedensdenkschrift 2025 Wolfgang unterzieht die neue Friedensdenkschrift der EKD einer vernichtenden Kritik. Er bemängelt die Abkehr vom christlichen Pazifismus hin zur Legitimation von militärischer Aufrüstung und „rechtserhaltender Gewalt“. Das Dokument wird als theologischer Überbau für staatliche Machtinteressen und Wehrpflicht interpretiert, der das Individuum dem Gemeinwohl unterordnet und Asylrechte für Kriegsdienstverweigerer einschränkt. 04:04:27 – Aladin El-Mafaalani, Misstrauensgemeinschaften Das Buch wird als soziologisch unzureichend kritisiert, da es versucht, Vertrauen und Misstrauen ohne den Einbezug sozioökonomischer Faktoren zu erklären. Die Moderatoren bemängeln die Vermischung von Vertrauen und Vertrautheit sowie die Ausblendung der Rolle von Geld als funktionales Äquivalent für Vertrauen. Die Analyse von „Misstrauensgemeinschaften“ wird als oberflächliche Betrachtung digitaler Phänomene gewertet. 04:32:35 – Christopher Hechler, Das Ende des Kulturpasses ist ein Offenbarungseid Der Artikel thematisiert das Auslaufen des Kulturpasses und kritisiert die Misswirtschaft bei dessen Umsetzung, insbesondere das Verhältnis von Verwaltungskosten zu ausgezahlten Geldern. Es wird diskutiert, wie bürokratische Hürden den Erfolg des Projekts schmälerten und warum die Unterscheidung zwischen „guter“ Hochkultur und „schlechter“ Popkultur bei der Bewertung der Nutzung fehl am Platz ist. 04:37:47 – Jörg Häntzschel, Die potemkinsche Mediengruppe Besprechung eines Enthüllungsartikels über Wolfram Weimers Medienimperium. Es wird aufgezeigt, wie durch hochpreisige Events wie den „Ludwig-Erhard-Gipfel“ Relevanz simuliert wird, während die publizistische Reichweite der zugehörigen Magazine marginal bleibt. 04:40:35 – Rie Kudan, Tokyo Sympathy Tower Rezension des Romans über einen futuristischen Gefängnisturm in Tokio, in dem Kriminelle unter paradiesischen Bedingungen leben sollen. Das Buch verhandelt Themen wie erzwungene Positivität, Sprachmanipulation und den Einsatz von KI in der Architektur und Literatur, wird jedoch als teilweise zu konstruiert und verkopft empfunden. 04:45:59 – Sven Kalisch, Born rich or die tryin' Vorstellung eines Substack-Artikels, der die Vermögensungleichheit und die Mechanismen der Erbengesellschaft in Deutschland empirisch fundiert darlegt. Der Text wird als gelungene Synthese aktueller Daten gelobt, die Mythen der Leistungsgesellschaft dekonstruiert und die strukturelle Natur von Reichtum aufzeigt. 04:55:33 – Johannes Martin Kränzle, Schuberts Winterreise Wolfgang empfiehlt enthusiastisch die neue Einspielung der „Winterreise“ durch Johannes Martin Kränzle und Hilko Dumno, die durch emotionale Tiefe und nuancierten Vortrag besticht. Stefan ergänzt dies mit einer etwas eigenwilligen Empfehlung für eine Johann-Strauss-Compilation von André Rieu. full no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt
Wandlungen von Zeitdeutungen beeinflussen den Wandel von Recht und Rechtswissen. Die Entwicklungsdynamiken dieser Verflechtungen in der europäischen Rechtskultur 1450–1750 sind Gegenstand des Vorhabens. Der Rechtshistoriker Prof. Dr. Andreas Thier (Universität Zürich) beleuchtet in seinem Vortrag die Entstehung von rechtlich verbindlichen Zeitregimen, die Bedeutung von Vergangenheiten und Ursprüngen für die Legitimation von Recht sowie den Stellenwert von linearen Zeitkonzepten. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/andreas_thier_rechtszeiten
Diese Podcastfolge widmet sich einem der zentralsten, aber am wenigsten besprochenen Probleme der Strafjustiz: der Unverständlichkeit vieler Strafurteile. Duri Bonin – Strafverteidiger und langjähriger Beobachter der gerichtlichen Praxis – zeigt, warum dieses Problem weit über Stilfragen hinausgeht. Viele Urteile sind sprachlich und strukturell so schwierig formuliert, dass die Verurteilten ihr Urteil kaum verstehen können. Das wirft grundlegende Fragen auf: Wie kann jemand eine Strafe akzeptieren, wenn der Entscheid nicht nachvollziehbar ist? Wie soll Vertrauen entstehen, wenn zentrale Gründe im Text untergehen? Und weshalb wirken manche Urteile sogar für erfahrene Juristinnen und Juristen wie Rätsel, die nur wenige entschlüsseln können? Die Episode erklärt, weshalb verständliche Urteile ein Fundament der Strafjustiz sind. Ein Urteil richtet sich nicht an Professorinnen oder Fachjuristen. Es richtet sich an Menschen, denen der Staat Fehlverhalten vorwirft. Trotzdem dominieren Schachtelsätze, Passivkonstruktionen, Nominalstil, Textbausteine und lange Abschweifungen viele Urteilsbegründungen. Dadurch wird die entscheidende Frage schwer fassbar: Wie kommt das Gericht zu seinem Ergebnis? Die Folge zeigt, dass unklare Sprache und fehlende Struktur keine Nebensächlichkeiten sind. Sie gefährden Transparenz, Fairness und die Akzeptanz staatlicher Strafe. Ein Urteil, das nicht verstanden wird, wirkt willkürlich. Verständlichkeit ist deshalb eine Voraussetzung für Legitimation und ein Ausdruck von Respekt gegenüber den Betroffenen. Die Folge wirft Fragen auf, die sich jede Person in der Justiz stellen sollte: Was macht eine verständliche und faire Urteilskommunikation aus? Und wie könnte ein Urteil aussehen, das Menschen wirklich verstehen? Duri möchte ein Problembewusstsein schaffen, das in der juristischen Ausbildung kaum vorkommt. Er richtet sich damit an Strafrichterinnen, Gerichtsschreiber und Auditorinnen, Strafverteidigerinnen und Staatsanwälte, Journalistinnen, Studierende des Strafrechts und an alle, die verstehen möchten, wie Rechtsprechung funktioniert und was ein gutes Urteil ausmacht. Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Ghosting ist längst kein Randphänomen mehr. Immer häufiger verschwinden Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner plötzlich aus der Kommunikation – im Vertrieb, im Recruiting, in Projekten oder sogar in der direkten Führungsarbeit. Für Organisationen und Entscheidungstragende ist dies weit mehr als eine Unannehmlichkeit: Ghosting gefährdet Professionalität, Arbeitgebermarke und Führungsreputation. In dieser Episode analysiert Niels Brabandt, internationaler Leadership-Experte und Gründer von NB Networks (London & Zürich), warum Ghosting in Unternehmen zunimmt, welche strukturellen Risiken damit verbunden sind und welche Konsequenzen für Führungskräfte daraus entstehen. Sie erfahren, welche konkreten Maßnahmen notwendig sind, um Kommunikationsabbrüche zu vermeiden, professionell damit umzugehen und eine Organisationskultur zu etablieren, die Verbindlichkeit, Klarheit und Verantwortungsbewusstsein ernst nimmt. Inhaltliche Schwerpunkte dieser Episode: Warum Ghosting die Legitimation von Führungskräften schwächt Wie ghostingbedingte Kommunikationsabbrüche Employer Branding und Kultur schädigen Professionelle Eskalationswege bei internen Dead-Ends Wie Zeitmanagement und Kommunikationsdisziplin Ghosting verhindern Klare Regeln, Reaktionsstandards und die „respektvolle Absage" Welche Schritte sinnvoll sind, wenn Sie selbst geghostet werden Was Ghosting über Reife und Struktur einer Organisation verrät Diese Episode bietet praxisorientierte, hochqualitative Impulse für Führungskräfte und Entscheidungstragende, die ihre Organisation stabil, klar und reputationsstark führen wollen. Weitere Informationen zu Niels Brabandt sowie Zugang zu Artikeln, Podcast-Archiven und Live-Sessions finden Sie unter: www.NB-Networks.biz Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Webseite: https://www.nb-networks.biz/
Rund 70 % aller Strategien scheitern nicht an ihrer Entwicklung, sondern an der Umsetzung. In dieser Folge beleuchtet Michael Stiller drei zentrale Gründe, warum Strategien in Unternehmen oft nicht erfolgreich umgesetzt werden: fehlende Motivation, mangelnde Fähigkeiten und fehlende Legitimation. Er erklärt, wie diese Ursachen entstehen und zeigt, worauf Unternehmen achten müssen, um sie gezielt zu überwinden – und so die erfolgreiche Umsetzung ihrer Strategie sicherzustellen. Hast Du Fragen dazu? Schick eine E-Mail an m.stiller@effektweit.de. Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 17. November 2025. "Zum Schutz der Grünflächen sowie der Menschen und Tiere und der öffentlichen Ordnung ist es insbesondere untersagt, an Gedenkstätten Kränze oder andere Gegenstände abzulegen" Das ist ein Satz aus der Grünflächensatzung der Stadt Neumünster, den ich mir heute ein paar Mal durchgelesen habe. Die Stadt Neumünster hat gestern der Ratsfraktion der Heimat Neumünster die Niederlegung eines Kranzes im Friedenshain zum sog. Volkstrauertag untersagt. Ich muss sagen, dass ich mich darüber sehr gefreut habe. Kein Raum für rechte Hetze und Geschichtsrevisionismus. Ich bin aber auch generell kein Freund der Kranzniederlegungen. Während viele der hiesigen Soldaten- und Kriegerdenkmäler vordergründig immer „unserer gefallenen Kameraden“ gedenken sollen, sind sie doch tatsächlich Orte der Sinnstiftung des Kriegstods und damit eine Legitimation des Krieges. Sie verklären nostalgisch den Krieg und seine Ursachen, verschweigen die deutsche Täterschaft und sind damit leider auch Anlaufpunkt für Neonazis und rechte Parteien. Was wir bräuchten, ist eine antifaschistische Erinnerungskultur in unseren Städten und unseren Straßen. Die Themen im Fleckenhörer heute: +++ Bei den Gerüstbauern in Neumünster klettern jetzt auch die Löhne nach oben +++ Linken-Chef van Aken fordert Ende des Flüssiggas-Imports aus Russland +++ Flensburger Bahnhofswald gerettet Musik: Tsunami Bomb (USA) Raw Brigade (Kolumbien) Kem Trail (Hamburg) Combust (USA)
Marcel Gralec, który od niedawna pracuje w Szwecji jako underläkare, znalazł egzamin językowy równoważny z egzaminem Swedex, uznawany przez Socialstyrelsen przy ubieganiu się o Legitimation.Jak trafił na tę alternatywę i dlaczego warto poważnie ją rozpatrzyć - dowiesz się z tego nagrania.
Wie Xi, Putin, Trump und Co. in den letzten 15 Jahren ihre Macht ausgebaut haben – und warum sie im kommenden Jahrzehnt scheitern könnten. Es gehört zu den größten Errungenschaften der aktuellen autoritären Regime, als effizient, modern und zukunftsorientiert zu erscheinen – gerade für Menschen, die in liberalen Demokratien leben. China ist ein Beispiel dafür, Ungarn, die Türkei und einige sagen, auch die Vereinigten Staaten unter Trump. Viele undemokratische Systeme sichern ihre Macht nach innen oftmals ohne offene Gewalt: durch subtile Kontrolle, technokratische Effizienz und neue Formen der Legitimation. In der aktuellen Folge von Acht Milliarden spricht Host Juan Moreno mit Michael Sauga, der für den SPIEGEL aus Brüssel berichtet. In seinem aktuellen Sachbuch »Wie Autokratien im 21. Jahrhundert neu funktionieren – der Niedergang liberaler Demokratien und das globale Zeitalter der Populisten« liefert Sauga eine tiefgreifende Analyse des Aufstiegs moderner Autokraten wie Putin, Trump, Erdoğan oder Orbán. Diese Politiker setzen, davon ist Sauga überzeugt, im Kern sehr ähnliche Mechanismen ein, um an die Macht zu langen – vor allem aber, um diese zu sichern. Mehr zum Thema: (S+) Der Westen ging lange davon aus, dass nur Demokratien dauerhaft Wohlstand schaffen können. Autokraten wie Xi, Putin oder Erdoğan scheinen jedoch das Gegenteil zu beweisen. Vertragen sich Tyrannei und Wirtschaft doch? – ein Essay von Michael Sauga: https://www.spiegel.de/wirtschaft/wladimir-putin-xi-jinping-und-co-das-macht-geheimnis-der-modernen-diktatoren-a-23fdd624-5978-4ab1-9acb-6ce7d32ae73d (S+) Viele Ökonomen erwarteten, dass der Präsident die Vereinigten Staaten in eine Rezession stürzen würde. Dazu kommt es wohl nicht, aus gleich mehreren Gründen – eine Kolumne von Michael Sauga: https://www.spiegel.de/wirtschaft/donald-trump-und-die-wirtschaft-in-den-usa-warum-kommt-es-nicht-zur-rezession-a-824209fa-bb47-4444-aa18-9d66ed731cfb (S+) Europa und die USA wollen Pekings Staatseingriffe in die Wirtschaft kopieren. Warum das nicht gut gehen wird – eine Kolumne von Michael Sauga: https://www.spiegel.de/wirtschaft/industriepolitik-warum-der-westen-falsch-auf-china-blickt-kolumne-a-1e5b630d-a5f3-43a9-851e-c961e83881ad Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit Neil Tennant dem Sänger der Pet Shop Boys im Borchardt träumen. Im Kino der 90‘er bei „Speed“ mit Sandra Bullock im Kinosessel versinken.Julia Roberts und Andie MacDowell als Tavorersatz, denn auch Tavor schützt vor negativen Umwelteinflüssen. Und der ungelenke „Armer Willi Moment“, den wir natürlich alle in uns tragen und die Frage ob Schadenfreude eine Legitimation ist, diesen filmisch festzuhalten, um dich vor einem Millionenpublikum auf den A-sozialen Medien bloßzustellen, nur um deine 15 Sekunden Internetfame abzugreifen, und von den eigenen „Armer Willi Momenten“ abzulenken. Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-Fröhlich Projektleitung: Annabell Rühlemann Sounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg „Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Charlie Kirk wurde ermordet. Das ist das Eine. Dass Menschen den Tod eines Menschen öffentlich feiern, ist etwas anderes. Wer so etwas tut, ist gefährlich. Und zwar für alle, die mit ihm in Kontakt kommen. Gewalt ist die Antwort der Linken auf die Einladung zum Gespräch. Sie dehumanisieren jeden, der sich ihnen nicht unterwirft. Daraus entsteht für sie die Legitimation zur Gewalt. Warum das so ist, erfährst Du in der heutigen Episode.
In this special episode of the I Am Dad Podcast, host Kenneth Braswell, CEO of Fathers Incorporated, is joined by researcher and sociologist Dr. Matisa Wilbon to discuss the often-overlooked issue of legitimation in the state of Georgia—a legal process that determines a father's right to custody and decision-making for his child if he is not married to the mother. Through a detailed presentation and moving personal testimonies, the episode sheds light on how Georgia remains the only state that separates paternity from legal fatherhood, leaving countless fathers without any legal standing in their children's lives—even if they are on the birth certificate or paying child support. Dr. Wilbon presents findings from her research brief on the link between legitimation, father engagement, and youth academic outcomes, while the video features fathers sharing the emotional toll, legal confusion, and financial barriers they've faced. This episode is a critical call to action for policymakers, practitioners, and communities to support legal reform and greater access for fathers striving to be present in their children's lives. Learn more at: https://fathersincorporated.com Visit: https://iamdadpodcast.com
Arnold Gehlen gilt als einer der einflussreichsten Denker der philosophischen Anthropologie im 20. Jahrhundert. Aus seinen Schriften haben Konzepte wie „Reizüberflutung“ und „Mängelwesen“ ihren Weg in den alltäglichen Sprachgebrauch gefunden. Seine akademische Laufbahn fällt in die Zeit des Nationalsozialismus und ist in Teilen eng mit dem NS-Regime verbunden, was insbesondere sein anthropologisches Hauptwerk „Der Mensch – Seine Natur und seine Stellung in der Welt“ unter den Verdacht stellt, die nationalsozialistische Ideologie theoretisch zu legitimieren. Dabei beruht die zentrale Prämisse dieses Werkes gerade darauf, dass der Mensch nicht biologisch – etwa durch seine „Rasse“ – determiniert ist, was es deutlich von den rassistischen Grundannahmen des Nationalsozialismus abgrenzt. Gleichwohl enthalten die Schriften Passagen, die als Anbiederungen an das NS-Regime interpretiert werden können. Nicht ohne Grund strebte Gehlen an, eine „Philosophie des Nationalsozialismus“ zu formulieren. Diese Ambivalenz in Gehlens Denken wirft bis heute zahlreiche Fragen auf: Wie lässt sich sein philosophisches Konzept mit seiner Nähe zum NS-Regime vereinbaren? Inwiefern diente seine Anthropologie tatsächlich als intellektuelle Legitimation für autoritäre Ideologien?
Die Pflegeversicherung kämpft mit finanziellen Engpässen und verliert an Legitimation. Trotz Beitragserhöhung bleibt eine echte Reform aus. Doch der hohe Problemdruck könnte die nächste Bundesregierung zu echten Veränderungen bewegen. Von Birgid Becker
Bei verschiedenen Parteien wurde die Äußerung laut, die Mehrheit der Deutschen wünsche sich eine schärfere Migrationspolitik, darunter VertreterInnen von CDU, AfD, FDP und BSW. CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz interpretierte das als Legitimation für seinen Gesetzesentwurf, der jedoch weder politisch noch rechtlich haltbar gewesen wäre. Umfragen dürfen jedoch nicht als Grundlage für eine politische Entscheidung genutzt werden, sagt der Buchautor Mark Schieritz in SWR Kultur.
Die NATO benutzt die Invasion Russlands in die Ukraine zur Legitimation einer Serie von Beschlüssen und Handlungen, die die internationalen und die inneren Konflikte für die Gesellschaften in Europa gefährlich steigern. Im Propagandakrieg gegen den Pazifismus wird die Forderung nach Diplomatie als naive Unterstützung Putins hingestellt. Diese Stimmungsmache gegen die Friedensbewegung wird imWeiterlesen
Tappe, Susanne www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
On today's show, Calvin and Alex analyze the rhetoric and politics of the 2024 presidential election in terms of a particularly significant job this cycle: the vice president, or veep! We begin by discussing Vice President Kamala Harris's meteoric rise to the Democratic nomination following President Biden's departure from the race, as well as Harris's conspicuous similarities to HBO's fictional Veep, Selena Meyer (played by Julia Louis-Dreyfus). We then compare and contrast the aesthetics, rhetorical styles, and political stances of Harris's vice presidential nominee and Minnesota governor Tim Walz, and Republican veep nominee and Donald Trump's running mate J.D. Vance. Along the way, we discuss how the Democratic Party under Harris and Walz is embracing a rhetoric of normalcy vs. “weirdness” that is genuinely novel and effective as a strategy for delegitimizing GOP policy, and how this approach may help to expand the Democratic voting base in response to state-level crises over reproductive justice and public education. We theorize the Dems' normalizing discourse as a way of forthrightly indexing liberal values and connecting to core American ideographs while also positioning themselves as outsiders fighting a noble cause against entrenched GOP power in state governments and the national judiciary. Nevertheless, we conclude on a cautionary note about the dangers of normalization rhetoric, particularly in a country with an ongoing legacy of structural racism and imperialist foreign policy – including the brutal and unresolved conflict in the Gaza Strip.Textual Artifacts AnalyzedHarris-Meyer comparison text:https://youtu.be/72vUngNA9RM?si=izGYEEFsBRjQrlXjWalz artifacts:https://www.msnbc.com/inside-with-jen-psaki/watch/-these-guys-are-weird-gov-walz-blasts-trump-vance-obsession-with-anti-freedom-agenda-215711813835https://www.youtube.com/watch?v=M7ajzMgbGsYVance artifacts:https://x.com/ProjectLincoln/status/1820913476514279744https://x.com/ProjectLincoln/status/1820913478808342571https://x.com/ProjectLincoln/status/1820913483606901062https://www.nytimes.com/2024/07/17/us/politics/read-the-transcript-of-jd-vances-convention-speech.htmlVance RNC speech: https://www.youtube.com/watch?v=_8TlBHRtrvMVance's TED Talk, “America's Forgotten Working Class”Scholarly Works and Concepts ReferencedKiossev, A. (2008). The oxymoron of normality. Eurozine http://www.eurozine. com/the-oxymoron-of-normality/Pollak, C. (2021). Legitimation and Textual Evidence: How the Snowden Leaks Reshaped the ACLU's Online Writing About NSA Surveillance. Written Communication, 38(3), 380-416.van Dijk, T. A. (2000). Ideology: A multidisciplinary approach. SAGE Publications Ltd, https://doi.org/10.4135/9781446217856Kairos:https://encyclopedia.pub/entry/28358Ethos:https://www.reverbcast.com/podcasts/2024/6/28/e94-reblurb-ethosAn accessible transcript of this episode can be found here
What does nation-branding mean to you? For many listeners, the term probably conjures up ideas of catchy slogans and international tourism or trade promotion campaigns. Think again. In her new book Branding Authoritarian Nations: Political Legitimation and Strategic National Myths in Military-Ruled Thailand (Routledge, 2023), Petra Alderman examines how a military junta deployed nation-branding in the wake of the May 2014 Thai coup d'état, as means of promoting domestic political legitimacy for a regime that had seized power by force. The junta's methods might have appeared 'soft' - avuncular ranging from prime ministerial broadcasts to catchy rap songs - but the goals were deeply authoritarian, and primary audience for the campaigns were not global investors, but ordinary Thai citizens. Thailand has been by no means unique in deploying the rhetoric of nation-branding in service of suppressing human rights and quashing domestic dissent. Petra Alderman is Post-Doctoral Research Fellow in Leadership for Inclusive and Democratic Politics and a Research Fellow with the Centre for Elections, Democracy, Accountability and Representation (CEDAR), International Development Department, University of Birmingham, UK. She works in the areas of democracy, authoritarianism, elections, environmental leadership, and promotional politics, has a geographical focus on Southeast Asia, and is fluent in Thai. Petra was previously a Postdoctoral Researcher at the Nordic Institute of Asian Studies in Copenhagen, and her articles have appeared in Asian Studies Review, Contemporary Southeast Asia, Geopolitics, Journal of Current Southeast Asian Affairs, and Politics. She can be contacted at p.alderman@bham.ac.uk Duncan McCargo is Professor of Global Affairs at Nanyang Technological University in Singapore, and is best known for his work on the politics of Thailand. Duncan can be reached at duncan.mccargo@ntu.edu.sg. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/new-books-network