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254 | Ist die EU noch gut genug? Damian Boeselager ist Gründer der Pro-EU-Partei VOLT und sitzt seit 6 Jahren im EU-Parlament.Partner dieser Folge:ClockodoClockodo ist das Time Tracking Tool unserer Wahl. Auf https://www.clockodo.com/optimisten bekommst du mit Gutschein-Code optimisten25 25% RabattMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(04:13) Das kaputte EU-Betriebssystem: Vetos, Mittelalter, Blockaden(12:02) Demokratie ohne echte Wahl: Kommission, Spitzenkandidaten, Legitimation(15:26) Die Rolle von Volt(29:40) Politik wie ein Startup: Warum Wachstum, Geld & Kandidaten zählen(43:35) Regulierung, Wirtschaft & Europas Zukunft: 13.000 Regeln und der Ausweg(54:34) Damians beste GeschäftsideeLearnings**EU-Betriebssystem aktualisieren**Damian hält das EU-Betriebssystem für unzureichend und plädiert für eine normale parlamentarische Demokratie mit europäischer Regierung. Er fordert europäische Wahlen, bei denen Parteien regieren können und Bürgerinnen und Bürger die Regierung bei der nächsten Wahl abwählen können. Dadurch würde die EU handlungsfähiger und Entscheidungen würden klarer getroffen. Zukunftshypothese: Vertragsveränderungen könnten das System deutlich effizienter machen.**Direkteuropäische Legitimation stärken**Die Legitimation der EU erfolgt derzeit durch nationale Wahlen und das Europäische Parlament, bleibt aber für Bürgerinnen und Bürger schwer nachvollziehbar. Volt fordert europäische Wahlen, damit die Mehrheit der Abgeordneten im Europaparlament eine Regierung bilden kann, die bei der nächsten Wahl abwählbar ist. Dadurch würden Bürgerinnen und Bürger stärker Einfluss nehmen und die EU wäre demokratischer nachvollziehbar.**Volts Wachstum als Lernpfad**Volt wuchs organisch von einer kleinen Gruppe zu 45.000 Mitgliedern, sitzt in zwei nationalen Parlamenten, hat 300–400 lokale Abgeordnete und fünf MEPs. Das Ergebnis kam durch Freiwilligenarbeit, langsames, aber kontinuierliches Wachstum, sowie geplante Wahlkämpfe; es fehlten Ressourcen, gute Kandidaten und gezieltes Fundraising. Die zentrale Lektion für Gründer: Wachstum erfordert Geduld, eine klare Rollenverteilung, starke Öffentlichkeitsarbeit und konsequentes Personal- und Finanzmanagement.**Industriedatenmarktplatz als Geschäftsidee**Als beste Geschäftsidee nennt Damian den Industriedatenmarktplatz, basierend auf dem Data Act: Eigentümer eines Geräts darf die Industriedaten, die herausfließen, verkaufen. Es gibt Aggregatoren und Marktplätze; erste Ansätze existieren, aber viel Potenzial. Unternehmerische Implikation: Wer früh einen europäischen Marktplatz baut, könnte Marktführer werden und sich im Binnenmarkt neu positionieren.Keywordseuropäische verfassungeuropäische armeeGreen New Dealdemokratische Legitimation EUVolt Parteiwie funktioniert der co-decision-prozess EUindustriendatenmarktplatz Data Act europäisches gesetzbinnenmarkt harmonisierung europawie EU regulierung vereinfachenregulatorische harmonisierung europaeuropäische außenpolitik außenministerparlamentarische Demokratie Europa
Rene Lopez v. Bondi, No. 24-1208 (4th Cir. Feb. 13, 2026) derivative citizenship; former INA § 321(a); establishing paternity through legitimation; Loper Bright; statutory interpretation; affirmative acts to establish paternity; Riley; petition for review despite CAT remand Matter of Jin, 29 I&N Dec. 441 (BIA 2026) marriage fraud; annulment; revoking I-130 petition; BIA appeal two-years late; deposition transcripts; two-year untimely appeal Buenrostro-Mendez, et al. v. Bondi, et al., No. 25-20496 (5th Cir. Feb. 6, 2026) mandatory detention for all EWIs; redundant and superfluous statutory interpretation; Hurtado; seeking admission; INA § 235(a)(2)(B); Laken Riley Act Kurzban Kurzban Tetzeli and Pratt P.A.Immigration, serious injury, and business lawyers serving clients in Florida, California, and all over the world for over 40 years. Gonzales & Gonzales Immigration BondsP: (833) 409-9200immigrationbond.com EB-5 Support"EB-5 Support is an ongoing mentorship and resource platform created specifically for immigration attorneys."Contact: info@eb-5support.comWebsite: https://eb-5support.com/Stafi"Remote staffing solutions for businesses of all sizes"Click me!The Pen and SwordClick me!Discount code: ImmigrationReview26 Want to become a patron?Click here to check out our Patreon Page!CONTACT INFORMATION:Email: kgregg@kktplaw.comFacebook: @immigrationreviewInstagram: @immigrationreviewTwitter: @immreviewAbout your hostCase notesRecent criminal-immigration article (p.18)Featured in San Diego VoyagerSupport the show
Es ist mal wieder so weit! Danijel und Krsto müssen noch mal über Kroatien sprechen … und das heißt, sie reden irgendwie zwangsläufig über Fascho-Rocker Thompson. Letztes Jahr durfte er ja mit dem Segen der großen Politik ein gewaltiges Massenkonzert in Zagreb abhalten, das Schätzungen zufolge rund 500.000 Leute angezogen hat. Danijel wagte damals die Prognose, dass die nationalistische Rechte in Kroatien (gibt es eigentlich eine andere?) diese Masseninszenierung für sich nutzen und als Legitimation für weitergehende Forderungen verwenden würde. Und was soll man sagen? Seit bald einem Jahr erlebt Kroatien einen Kulturkrieg von rechts. Das bedeutet: Angriffe auf alles, was als nicht kroatisch empfunden wird. Festivalverbote, Angriffe auf Kulturveranstaltungen, Delegitimierung gewählter progressiver Politiker. Und die kroatische Regierung? Die hat sich längst auf die Seite der Kulturkrieger geschlagen. Erst lässt sich Premier Plenković vor dem Mega-Konzert mit Fascho-Rocker Thompson fotografieren, und ein halbes Jahr später ermöglicht seine Regierung einen gemeinsamen Auftritt von Thompson mit der kroatischen Handballnationalmannschaft – und bricht dafür sogar die kroatische Verfassung. Was da genau los ist und wer die Treiber dieses Kulturkrieges sind (Spoiler: unter anderem Leute, die auch manche von Euch abfeiern), erfahrt ihr hier. Außerdem könnt ihr noch mal nachhören, wie Danijel im Zuge der Handball-Hysterie ohne eigenes Zutun in einen rechtsextremen Shitstorm geraten ist und warum Krsto nicht von Melania Trump lassen kann.
In der neuen Folge von „VERWALTUNG4U” sprechen Massimo Füllbeck und Cathrin Fuhrländer über die Objektübernahme beim Verwalterwechsel in der WEG-Verwaltung. Im Fokus steht die Frage, wer wann wozu berechtigt ist und wie sich typische Streitpunkte zwischen abgebendem und übernehmendem Verwalter rechtssicher und pragmatisch lösen lassen.Unter anderem werden folgende Themen behandelt: die Annahme der Verwalterbestellung bei einer längeren Zeitspanne bis zum Amtsbeginn, die Legitimation gegenüber Banken und die Frage, ab wann der neue Verwalter Unterlagen verlangen darf. Darüber hinaus geht es um eine strukturierte Übergabe, den Umgang mit digitalen und originalen Unterlagen und die Tatsache, dass die Herausgabe oft als Holschuld erfolgt.Kernthemen der Folge:Annahme der Verwalterbestellung: Was gilt bei einer langen Zeitspanne zwischen Bestellung und Amtsbeginn? Warum die Annahme oft konkludent erfolgt und weshalb Bindungsfristen im Angebot sinnvoll sein können.Legitimation gegenüber Banken: Warum Banken unterschiedlich reagieren, was rechtlich wirklich zählt und wann sogar die BaFin ins Spiel kommen kann.Unterlagen und Zugriffsrechte: Ab wann darf der neue Verwalter welche Unterlagen fordern und was benötigt er für einen sauberen Start?Pflichten des abgebenden Verwalters: Welche Übergabeschritte sind zu erwarten und wie trägt Struktur dazu bei, Konflikte zu reduzieren?Übergabemenge und Digitalisierung: Digitale Akten vs. Originale – was kann digital übergeben oder ggf. vernichtet werden und was muss im Original bleiben?Aufgaben des übernehmenden Verwalters: Unterlagen prüfen, Lücken nachfordern, Fristen setzen und den Übergang aktiv steuern.Herausgabe als Holschuld: Warum die neue Verwaltung Unterlagen grundsätzlich beim Vorverwalter abholen muss – auch bei großer Entfernung.Die Folge liefert einen klaren Praxis-Kompass für alle, die Objektübernahmen in der WEG-Verwaltung sauber, effizient und konfliktarm gestalten wollen – und zeigt, wie gute Vorbereitung, klare Rollen und realistische Kommunikation Zeit, Geld und Nerven sparen.Ihre EBZ AkademieFür Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: verwaltung4u@e-b-z.deWeiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder:LEARNING | Fachwissen für die ImmobilienwirtschaftCONSULTING | Partner in der TransformationNETWORKING | Gemeinsam starkhttps://www.ebz-training.de/https://ebz-akademie.de/
In dieser Folge sehen wir uns die Diskussionen in den sozialen Netzwerken über den Krieg in der Ukraine näher an und fragen, ob der Tyrannenmord eine völkerrechtliche Legitimation hat - Achtung Spoiler: Ja - und ob das Grundprinzip des Pazifismus gescheitert ist. Diese Folge wurde am 30.4.2023 auf Ö1 Campus ausgestrahlt.
Send us a text✨ Miles & More sorgt wieder für Diskussionen!Im aktuellen Video sprechen wir über den Wechsel der Miles-&-More-Kreditkarte zur Deutschen Bank, warum viele Vielflieger sauer sind – und was wirklich hinter den Problemen steckt.Limit, Legitimation, Prozesschaos – wir schauen uns an, was Fakt, was Drama und was einfach nur deutsche Meckerkultur ist.Und natürlich: Wie holst DU trotzdem das Maximum aus der neuen Karte heraus?
Diese Folge bewegt sich um die Frage, warum Understatement so oft als Tugend gilt – und wo es beginnt, zur Selbstbeschränkung zu werden. Zwischen Bescheidenheit, Zurückhaltung und dem Bedürfnis, nicht aufzufallen, entsteht ein Spannungsfeld, das viele Lebensbereiche prägt. Isabel und Lukas sprechen über Glauben und Zweifel, über Religion als kulturelle Struktur und über Systeme, die Orientierung versprechen, aber zugleich kompliziert und widersprüchlich sein können. Immer wieder taucht dabei das Thema Verantwortung auf: für die eigene Haltung, für die eigene Stimme und dafür, wie sichtbar man sich in der Öffentlichkeit macht. Ein zentraler Gedanke ist die Frage nach Legitimation. Wer darf sprechen, wer fühlt sich dazu berechtigt – und warum spielen Titel, Hierarchien und implizite Rangordnungen dabei noch immer eine so große Rolle, besonders in konservativen Berufsfeldern? Die Sorge vor Bewertung, Neid oder Ablehnung führt oft dazu, dass Kompetenzen nicht ausgesprochen werden. Am Ende steht kein Fazit, sondern ein Gedanke: Dort, wo persönliches Interesse, Erfahrung und reale Themen zusammentreffen, entsteht Relevanz. Und manchmal ist es sinnvoll, das eigene Können nicht weiter zu relativieren.
In dieser Folge sprechen Karsten Kammholz und ich, Reza Mehman, über den Iran und über das, was gerade passiert: Proteste, Angst, Internet Sperren, Verhaftungen und eine Gesellschaft, die seit Jahrzehnten zwischen Hoffnung und Repression festhängt. Ich bin gebürtiger Iraner und habe über meine Familie noch direkte Drähte ins Land. Wir reden darüber, wie die Proteste entstehen, warum es nicht nur um Geld und Inflation geht, sondern um Würde, Freiheit und die Trennung von Religion und Politik. Wir sprechen auch über die Rolle des Regimes, über Reza Pahlavi als mögliche Identifikationsfigur, über die internationale Dimension mit USA, Israel und Trump und über die Frage, ob externer Druck überhaupt eine reale Chance sein kann. Am Ende wird es persönlicher: Identität, Herkunftsscham, warum viele lieber Perser sagen als Iraner und was an der persischen Kultur trotz allem bleibt: Gastfreundschaft, Stolz und ein tiefer Wunsch nach einem normalen Leben. Wenn du den Iran bisher nur aus Schlagzeilen kennst, ist diese Folge ein Perspektivwechsel. Shownotes 00:00 Einordnung und persönliche Betroffenheit 02:28 Ursprung der Proteste im Iran 06:15 Repression, Revolutionsgarden und aktueller Status 07:43 Internationale Dimension und Hoffnung von außen 11:10 Machtstrukturen des Regimes 13:27 Geschichte, Schah Zeit und kulturelle Identität 18:31 Iranische Diaspora in Deutschland 23:21 Moralische Fragen und persönliche Haltung 27:26 Identität, Stolz und Abschluss Highlight Passagen „Es ist eine fürchterliche Situation ganz plain gesprochen.“ „Inflation ist das, was die Menschen sofort spüren. Aber es geht um viel mehr als Geld.“ „Eine Regierung, die ihre eigene Bevölkerung ermordet, hat 0,0 Legitimation weiter zu regieren.“ „Ich finde es schwierig, aus einem sicheren Hafen wie Deutschland Leute im Iran anzuspornen auf die Straße zu gehen.“ „Viele sagen Perser, weil es ihnen peinlich ist Iraner zu sagen wegen des Regimes.“ „Iraner sind keine Araber. Das ist kulturell eine andere Geschichte.“ „Fast jede Situation ist besser als jetzt. Das ist bitter, aber so fühlt es sich an.“ „Ich bin stolz Deutscher und Iraner zu sein und ich versuche von beiden Welten das Beste mitzunehmen.“ „Gastfreundschaft ist bei uns nicht Konzept, das ist in uns drin.“ „Wenn ich stärker bin als du, dann helfe ich dir. Diese Solidarität ist ein Wert, den ich an Deutschland sehr schätze.“ Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop https://projectnutrition.de vorbei. Folgt mir hier auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.instagram.com/rezamehman_/ https://www.linkedin.com/in/rezamehman/
Diese Serie analysiert die politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung Venezuelas seit dem Ende der Militärdiktatur und fragt nach den strukturellen Spannungen zwischen kapitalistischer Ordnung, demokratischer Legitimation und externer Einflussnahme. Der erste Teil rekonstruiert die Ordnung der Jahre vor 1998 und legt jene institutionellen und ökonomischen Grundlagen offen, auf denen spätere Brüche und Transformationen aufbauten. DieWeiterlesen
Ein Standpunkt von Alberto Zanardi.Was ist los mit den USA? Eigentlich nichts. Sie verhalten sich exakt so, wie sich Imperien immer verhalten, wenn ihr Zenit überschritten ist und der Abstieg nicht mehr aufzuhalten ist. Nicht moralisch entgleist, sondern machtlogisch konsequent. Sie pfeifen auf Regeln, weil Regeln nur für Aufsteiger nützlich sind. Imperien im Niedergang haben keine Geduld mehr für Maskerade. Sie schalten um auf Faustrecht.Am 11. Januar 2026 postete US-Präsident Donald Trump auf seinem Netzwerk Truth Social ein Bild im Stile eines Wikipedia-Eintrags, in dem er sich selbst als „amtierenden Präsidenten von Venezuela“ bezeichnete, und erklärte in diesem Kontext, die USA würden Venezuela vorübergehend führen und venezolanisches Öl kontrollieren und auf den Weltmarkt verkaufen. Offizielle Anerkennung oder institutionelle Legitimation besteht dafür nicht. (1)Ein Imperium lebt nicht nur von Verträgen, nicht von Moral, nicht von Werten. Es lebt vor allem vom Mythos der eigenen Unbesiegbarkeit. Es lebt vom Schutz der eroberten Gebiete, indem es die Eroberten aktiv in die Vereidigung der Beute miteinbezieht. Es lässt die Unterdrückten glauben, Teil von etwas Größerem zu sein. (2)Solange diese Täuschung funktioniert, liefert das Imperium nach der Eroberung Ordnung, Sicherheit, Recht und Stabilität. Es schafft eine Währung der Abhängigkeit. Mit dieser Währung kauft es Loyalität. Die Eroberten werden zu Helfern des Gewaltapparats, nicht aus Überzeugung, sondern aus Anpassung.Ein Imperium lebt von der Ausbeutung seiner „Partner“, die ein Stockholm-Syndrom entwickeln und ihre Unterordnung mit Mitsprache verwechseln. Die USA bilden hier keine Ausnahme. Sie hatten nie Freunde. Sie hatten stets nur Interessen. Und diese Interessen hießen immer zuerst USA. America First ist kein Politikstil, sondern ein deaktivierter Tarnmodus. (2)Anders als in der Geschichte üblich, beginnt der Niedergang diesmal nicht mit Überdehnung, sondern mit einer Fehlfokussierung. Die USA haben den rasanten Aufstieg von China unterschätzt, weil sie sich strategisch an Russland festgebissen haben. Zwei Jahrzehnte NATO-Expansion, Regimewechselpolitik, Sanktionen und Eskalationsrhetorik, während Peking Lieferketten, Technologie, Rohstoffe und Märkte gesichert hat. Jetzt dämmert es in Washington. Zu spät. Die BRICS-Staaten sind nicht mehr aufzuhalten. Der Petro-Dollar, Fundament der amerikanischen Machtprojektion seit den 1970er-Jahren, verliert seine Exklusivität. Wer Öl außerhalb des Dollarraums handelt, wird nicht mehr automatisch militärisch ausgeschaltet, sondern bleibt unbehelligt, weil er zu groß ist. Zu wehrhaft. Das ist kein Detail. Das ist tektonisch. (2)Was also tun? Pragmatismus ersetzt Ideologie. Es gilt, Konflikte unterhalb der großen Eskalationsschwelle am Köcheln zu halten. Etwa Russland militärisch zu beschäftigen, ökonomisch zu binden, moralisch zu ächten. Nicht besiegen, das geht nicht, aber binden.Parallel dazu die aufstrebenden oder widerspenstigen Partner zurückstutzen. Europa, allen voran Deutschland. Wie? Energieversorgung zerstören, Abhängigkeiten verschärfen. Ideologische Durchdringung über Parteien, Stiftungen, NGOs. Atomisierung der Gesellschaft über Identitätspolitik und Dauererregung. Ein zerstrittenes Land stellt keine Fragen. Wer zerstritten ist, organisiert keinen Widerstand. (3)...https://apolut.net/im-toten-winkel-von-alberto-zanardi/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge spricht Ursula Weidenfeld mit dem Historiker Till van Rahden über die Ursprünge und die Legitimation der Wehrpflicht. Ausgehend von der aktuellen Debatte erklärt er, warum Wehrpflicht historisch keine zwingende Voraussetzung für Demokratie ist.
Willkommen beim Profcast des FSR Rewi Jena! In dieser Spezialfolge setzen wir das Gespräch mit dem Präsidenten des ThürVerfGH und Richter am BVerwG, Dr. Klaus-Dieter von der Weiden, fort. Es geht um seinen Wechsel von der Judikative in die Exekutive und darum, was dieser Perspektivwechsel über Politikbetrieb, Verwaltung und rechtsstaatliche Praxis lehrt. Wir sprechen über prägende Projekte, über die Bundesrichterwahl zwischen demokratischer Legitimation, Bestenauslese und (Nicht-)Transparenz sowie über aktuelle Dauerbrenner im Beamtenrecht.Bei Fragen, Kritik, Wünschen oder sonstigen Anregungen freuen wir uns über Eure Nachrichten an profcast@uni-jena.de oder an unseren Insta-Account @fsr.rewi.jena.Ein Podcast des Fachschaftsrates der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena.----------WebsiteInstagram----------
Fri, 12 Dec 2025 16:40:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17231441/ba30bea6-947f-477b-acc8-84b26f8e3f20 09e2c04581d63ecbee17d25c9b427fd3 Prokon Der Podcast wird unterstützt von Prokon. Werde Teil einer der größten Energiegenossenschaften Europas! Bei der Prokon Regenerative Energien eG investierst du direkt in den Ausbau erneuerbarer Energien – von Windparks bis zu Solaranlagen. Mitglied werden: Hier klicken Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der [Gästeliste] 00:00:00 – Vor dem Salon Wolfgang und Stefan eröffnen die Episode mit einer Vorschau auf das Hauptthema, das Buch von Branko Milanović. Sie preisen das Werk als spektakuläre Analyse, die geopolitische Veränderungen durch statistische Fakten statt durch psychologische Deutungen einzelner Akteure erklärt. Die Diskussion deutet an, dass dieses Buch dazu einlädt, etablierte politische Narrative, etwa über die Ära Merkel, neu zu bewerten. 00:02:46 – Gabor Steingart, Interview bei Paul Ronzheimer In einer ausführlichen Kritik analysieren die Moderatoren ein Gespräch zwischen Paul Ronzheimer und Gabor Steingart. Steingarts neoliberale Thesen zur Bildung als reinen Wirtschaftsfaktor, zur Umstellung der Rente auf Aktienmärkte und seine Vision eines entfesselten „Nachtwächterstaates“ werden dekonstruiert. Besonders kritisch betrachtet wird Steingarts Offenheit für eine Kooperation mit der AfD zur Durchsetzung ökonomischer Reformen sowie seine Metapher von „Kern und Kruste“ der Gesellschaft. Wichtige Erwähnungen: Ferdinand von Schirach, Markus Söder, Gerhard Schröder, Friedrich Merz, Angela Merkel, Matthias Döpfner, Bert Rürup, Robert Habeck, Peter Altmaier, Alice Weidel. 01:02:59 – Termine Stefan berichtet von seinem Auftritt bei Markus Lanz, wo er mit Andreas Peichl über die Stagnation der Reallöhne seit 1983 diskutierte. Es folgt ein Hinweis auf kommende Veranstaltungen, darunter ein Gespräch in Erlangen über die „Kinderwüste“. 01:07:00 – Salon-Literatur Ein kurzer Abriss der Themen, die im weiteren Verlauf der Sendung besprochen werden. Neben der Friedensdenkschrift der EKD stehen Romane von Rie Kudan und gesellschaftspolitische Analysen zum Kulturpass und zur Vermögensungleichheit auf dem Programm. Wolfgang äußert bereits hier seine Empörung über das Papier der Evangelischen Kirche. 01:13:34 – Branko Milanović, The Great Global Transformation Milanovićs Werk dient als Grundlage für eine tiefgehende Analyse der Verschiebung vom Neoliberalismus zum nationalen Marktliberalismus. Zentrale Themen sind der Aufstieg der asiatischen Mittelschicht, die Stagnation der westlichen Arbeiterschicht und die Entstehung einer neuen globalen Elite, der „Homoplutia“. Diskutiert werden die geopolitischen Konsequenzen dieser ökonomischen Verschiebungen, die strukturellen Ursachen für den Nationalismus und die Unwahrscheinlichkeit einer demokratischen Wende in China durch bloßes Wirtschaftswachstum. 03:30:21 – Branko Milanović in 1 Minute Eine prägnante Zusammenfassung der Kernargumente von Milanovićs Buch, insbesondere bezüglich der globalen Einkommensverteilung und der politischen Folgen der wirtschaftlichen Machtverschiebung. 03:32:17 – EKD, Friedensdenkschrift 2025 Wolfgang unterzieht die neue Friedensdenkschrift der EKD einer vernichtenden Kritik. Er bemängelt die Abkehr vom christlichen Pazifismus hin zur Legitimation von militärischer Aufrüstung und „rechtserhaltender Gewalt“. Das Dokument wird als theologischer Überbau für staatliche Machtinteressen und Wehrpflicht interpretiert, der das Individuum dem Gemeinwohl unterordnet und Asylrechte für Kriegsdienstverweigerer einschränkt. 04:04:27 – Aladin El-Mafaalani, Misstrauensgemeinschaften Das Buch wird als soziologisch unzureichend kritisiert, da es versucht, Vertrauen und Misstrauen ohne den Einbezug sozioökonomischer Faktoren zu erklären. Die Moderatoren bemängeln die Vermischung von Vertrauen und Vertrautheit sowie die Ausblendung der Rolle von Geld als funktionales Äquivalent für Vertrauen. Die Analyse von „Misstrauensgemeinschaften“ wird als oberflächliche Betrachtung digitaler Phänomene gewertet. 04:32:35 – Christopher Hechler, Das Ende des Kulturpasses ist ein Offenbarungseid Der Artikel thematisiert das Auslaufen des Kulturpasses und kritisiert die Misswirtschaft bei dessen Umsetzung, insbesondere das Verhältnis von Verwaltungskosten zu ausgezahlten Geldern. Es wird diskutiert, wie bürokratische Hürden den Erfolg des Projekts schmälerten und warum die Unterscheidung zwischen „guter“ Hochkultur und „schlechter“ Popkultur bei der Bewertung der Nutzung fehl am Platz ist. 04:37:47 – Jörg Häntzschel, Die potemkinsche Mediengruppe Besprechung eines Enthüllungsartikels über Wolfram Weimers Medienimperium. Es wird aufgezeigt, wie durch hochpreisige Events wie den „Ludwig-Erhard-Gipfel“ Relevanz simuliert wird, während die publizistische Reichweite der zugehörigen Magazine marginal bleibt. 04:40:35 – Rie Kudan, Tokyo Sympathy Tower Rezension des Romans über einen futuristischen Gefängnisturm in Tokio, in dem Kriminelle unter paradiesischen Bedingungen leben sollen. Das Buch verhandelt Themen wie erzwungene Positivität, Sprachmanipulation und den Einsatz von KI in der Architektur und Literatur, wird jedoch als teilweise zu konstruiert und verkopft empfunden. 04:45:59 – Sven Kalisch, Born rich or die tryin' Vorstellung eines Substack-Artikels, der die Vermögensungleichheit und die Mechanismen der Erbengesellschaft in Deutschland empirisch fundiert darlegt. Der Text wird als gelungene Synthese aktueller Daten gelobt, die Mythen der Leistungsgesellschaft dekonstruiert und die strukturelle Natur von Reichtum aufzeigt. 04:55:33 – Johannes Martin Kränzle, Schuberts Winterreise Wolfgang empfiehlt enthusiastisch die neue Einspielung der „Winterreise“ durch Johannes Martin Kränzle und Hilko Dumno, die durch emotionale Tiefe und nuancierten Vortrag besticht. Stefan ergänzt dies mit einer etwas eigenwilligen Empfehlung für eine Johann-Strauss-Compilation von André Rieu. full no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt
Wandlungen von Zeitdeutungen beeinflussen den Wandel von Recht und Rechtswissen. Die Entwicklungsdynamiken dieser Verflechtungen in der europäischen Rechtskultur 1450–1750 sind Gegenstand des Vorhabens. Der Rechtshistoriker Prof. Dr. Andreas Thier (Universität Zürich) beleuchtet in seinem Vortrag die Entstehung von rechtlich verbindlichen Zeitregimen, die Bedeutung von Vergangenheiten und Ursprüngen für die Legitimation von Recht sowie den Stellenwert von linearen Zeitkonzepten. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/andreas_thier_rechtszeiten
Diese Podcastfolge widmet sich einem der zentralsten, aber am wenigsten besprochenen Probleme der Strafjustiz: der Unverständlichkeit vieler Strafurteile. Duri Bonin – Strafverteidiger und langjähriger Beobachter der gerichtlichen Praxis – zeigt, warum dieses Problem weit über Stilfragen hinausgeht. Viele Urteile sind sprachlich und strukturell so schwierig formuliert, dass die Verurteilten ihr Urteil kaum verstehen können. Das wirft grundlegende Fragen auf: Wie kann jemand eine Strafe akzeptieren, wenn der Entscheid nicht nachvollziehbar ist? Wie soll Vertrauen entstehen, wenn zentrale Gründe im Text untergehen? Und weshalb wirken manche Urteile sogar für erfahrene Juristinnen und Juristen wie Rätsel, die nur wenige entschlüsseln können? Die Episode erklärt, weshalb verständliche Urteile ein Fundament der Strafjustiz sind. Ein Urteil richtet sich nicht an Professorinnen oder Fachjuristen. Es richtet sich an Menschen, denen der Staat Fehlverhalten vorwirft. Trotzdem dominieren Schachtelsätze, Passivkonstruktionen, Nominalstil, Textbausteine und lange Abschweifungen viele Urteilsbegründungen. Dadurch wird die entscheidende Frage schwer fassbar: Wie kommt das Gericht zu seinem Ergebnis? Die Folge zeigt, dass unklare Sprache und fehlende Struktur keine Nebensächlichkeiten sind. Sie gefährden Transparenz, Fairness und die Akzeptanz staatlicher Strafe. Ein Urteil, das nicht verstanden wird, wirkt willkürlich. Verständlichkeit ist deshalb eine Voraussetzung für Legitimation und ein Ausdruck von Respekt gegenüber den Betroffenen. Die Folge wirft Fragen auf, die sich jede Person in der Justiz stellen sollte: Was macht eine verständliche und faire Urteilskommunikation aus? Und wie könnte ein Urteil aussehen, das Menschen wirklich verstehen? Duri möchte ein Problembewusstsein schaffen, das in der juristischen Ausbildung kaum vorkommt. Er richtet sich damit an Strafrichterinnen, Gerichtsschreiber und Auditorinnen, Strafverteidigerinnen und Staatsanwälte, Journalistinnen, Studierende des Strafrechts und an alle, die verstehen möchten, wie Rechtsprechung funktioniert und was ein gutes Urteil ausmacht. Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Ghosting ist längst kein Randphänomen mehr. Immer häufiger verschwinden Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner plötzlich aus der Kommunikation – im Vertrieb, im Recruiting, in Projekten oder sogar in der direkten Führungsarbeit. Für Organisationen und Entscheidungstragende ist dies weit mehr als eine Unannehmlichkeit: Ghosting gefährdet Professionalität, Arbeitgebermarke und Führungsreputation. In dieser Episode analysiert Niels Brabandt, internationaler Leadership-Experte und Gründer von NB Networks (London & Zürich), warum Ghosting in Unternehmen zunimmt, welche strukturellen Risiken damit verbunden sind und welche Konsequenzen für Führungskräfte daraus entstehen. Sie erfahren, welche konkreten Maßnahmen notwendig sind, um Kommunikationsabbrüche zu vermeiden, professionell damit umzugehen und eine Organisationskultur zu etablieren, die Verbindlichkeit, Klarheit und Verantwortungsbewusstsein ernst nimmt. Inhaltliche Schwerpunkte dieser Episode: Warum Ghosting die Legitimation von Führungskräften schwächt Wie ghostingbedingte Kommunikationsabbrüche Employer Branding und Kultur schädigen Professionelle Eskalationswege bei internen Dead-Ends Wie Zeitmanagement und Kommunikationsdisziplin Ghosting verhindern Klare Regeln, Reaktionsstandards und die „respektvolle Absage" Welche Schritte sinnvoll sind, wenn Sie selbst geghostet werden Was Ghosting über Reife und Struktur einer Organisation verrät Diese Episode bietet praxisorientierte, hochqualitative Impulse für Führungskräfte und Entscheidungstragende, die ihre Organisation stabil, klar und reputationsstark führen wollen. Weitere Informationen zu Niels Brabandt sowie Zugang zu Artikeln, Podcast-Archiven und Live-Sessions finden Sie unter: www.NB-Networks.biz Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Webseite: https://www.nb-networks.biz/
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 17. November 2025. "Zum Schutz der Grünflächen sowie der Menschen und Tiere und der öffentlichen Ordnung ist es insbesondere untersagt, an Gedenkstätten Kränze oder andere Gegenstände abzulegen" Das ist ein Satz aus der Grünflächensatzung der Stadt Neumünster, den ich mir heute ein paar Mal durchgelesen habe. Die Stadt Neumünster hat gestern der Ratsfraktion der Heimat Neumünster die Niederlegung eines Kranzes im Friedenshain zum sog. Volkstrauertag untersagt. Ich muss sagen, dass ich mich darüber sehr gefreut habe. Kein Raum für rechte Hetze und Geschichtsrevisionismus. Ich bin aber auch generell kein Freund der Kranzniederlegungen. Während viele der hiesigen Soldaten- und Kriegerdenkmäler vordergründig immer „unserer gefallenen Kameraden“ gedenken sollen, sind sie doch tatsächlich Orte der Sinnstiftung des Kriegstods und damit eine Legitimation des Krieges. Sie verklären nostalgisch den Krieg und seine Ursachen, verschweigen die deutsche Täterschaft und sind damit leider auch Anlaufpunkt für Neonazis und rechte Parteien. Was wir bräuchten, ist eine antifaschistische Erinnerungskultur in unseren Städten und unseren Straßen. Die Themen im Fleckenhörer heute: +++ Bei den Gerüstbauern in Neumünster klettern jetzt auch die Löhne nach oben +++ Linken-Chef van Aken fordert Ende des Flüssiggas-Imports aus Russland +++ Flensburger Bahnhofswald gerettet Musik: Tsunami Bomb (USA) Raw Brigade (Kolumbien) Kem Trail (Hamburg) Combust (USA)
Rund 70 % aller Strategien scheitern nicht an ihrer Entwicklung, sondern an der Umsetzung. In dieser Folge beleuchtet Michael Stiller drei zentrale Gründe, warum Strategien in Unternehmen oft nicht erfolgreich umgesetzt werden: fehlende Motivation, mangelnde Fähigkeiten und fehlende Legitimation. Er erklärt, wie diese Ursachen entstehen und zeigt, worauf Unternehmen achten müssen, um sie gezielt zu überwinden – und so die erfolgreiche Umsetzung ihrer Strategie sicherzustellen. Hast Du Fragen dazu? Schick eine E-Mail an m.stiller@effektweit.de. Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
Marcel Gralec, który od niedawna pracuje w Szwecji jako underläkare, znalazł egzamin językowy równoważny z egzaminem Swedex, uznawany przez Socialstyrelsen przy ubieganiu się o Legitimation.Jak trafił na tę alternatywę i dlaczego warto poważnie ją rozpatrzyć - dowiesz się z tego nagrania.
Wie Xi, Putin, Trump und Co. in den letzten 15 Jahren ihre Macht ausgebaut haben – und warum sie im kommenden Jahrzehnt scheitern könnten. Es gehört zu den größten Errungenschaften der aktuellen autoritären Regime, als effizient, modern und zukunftsorientiert zu erscheinen – gerade für Menschen, die in liberalen Demokratien leben. China ist ein Beispiel dafür, Ungarn, die Türkei und einige sagen, auch die Vereinigten Staaten unter Trump. Viele undemokratische Systeme sichern ihre Macht nach innen oftmals ohne offene Gewalt: durch subtile Kontrolle, technokratische Effizienz und neue Formen der Legitimation. In der aktuellen Folge von Acht Milliarden spricht Host Juan Moreno mit Michael Sauga, der für den SPIEGEL aus Brüssel berichtet. In seinem aktuellen Sachbuch »Wie Autokratien im 21. Jahrhundert neu funktionieren – der Niedergang liberaler Demokratien und das globale Zeitalter der Populisten« liefert Sauga eine tiefgreifende Analyse des Aufstiegs moderner Autokraten wie Putin, Trump, Erdoğan oder Orbán. Diese Politiker setzen, davon ist Sauga überzeugt, im Kern sehr ähnliche Mechanismen ein, um an die Macht zu langen – vor allem aber, um diese zu sichern. Mehr zum Thema: (S+) Der Westen ging lange davon aus, dass nur Demokratien dauerhaft Wohlstand schaffen können. Autokraten wie Xi, Putin oder Erdoğan scheinen jedoch das Gegenteil zu beweisen. Vertragen sich Tyrannei und Wirtschaft doch? – ein Essay von Michael Sauga: https://www.spiegel.de/wirtschaft/wladimir-putin-xi-jinping-und-co-das-macht-geheimnis-der-modernen-diktatoren-a-23fdd624-5978-4ab1-9acb-6ce7d32ae73d (S+) Viele Ökonomen erwarteten, dass der Präsident die Vereinigten Staaten in eine Rezession stürzen würde. Dazu kommt es wohl nicht, aus gleich mehreren Gründen – eine Kolumne von Michael Sauga: https://www.spiegel.de/wirtschaft/donald-trump-und-die-wirtschaft-in-den-usa-warum-kommt-es-nicht-zur-rezession-a-824209fa-bb47-4444-aa18-9d66ed731cfb (S+) Europa und die USA wollen Pekings Staatseingriffe in die Wirtschaft kopieren. Warum das nicht gut gehen wird – eine Kolumne von Michael Sauga: https://www.spiegel.de/wirtschaft/industriepolitik-warum-der-westen-falsch-auf-china-blickt-kolumne-a-1e5b630d-a5f3-43a9-851e-c961e83881ad Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mein heutiger Gast ist Kai Gniffke, Intendant des SWR, zuvor ARD-Vorsitzender und seit 2019 Honorarprofessor an der Fakultät Medien der Hochschule Mittweida. Er prägt seit Jahrzehnten den öffentlich-rechtlichen Journalismus in Deutschland und denkt ihn konsequent weiter: Wie können Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit gesichert werden? Welche Rolle spielen Tech-Plattformen und KI? Und wie gelingt es, Medienhäuser zukunftsfähig aufzustellen? Darüber haben wir gesprochen. Some key takeaways: Glaubwürdigkeit ist die Basis: Ohne Vertrauen in die Unabhängigkeit der Berichterstattung verliert Journalismus seine Legitimation. Plattformmacht hinterfragen: Die großen Tech-Konzerne sind die neuen Gatekeeper – Prof. Gniffke plädiert für eine gemeinsame Plattform deutscher Qualitätsmedien mit transparenten Algorithmen. Kooperation statt Doppelstrukturen: Zentralisierung von Kompetenzzentren (z. B. Gesundheit) und gemeinsame Technikeinheiten schaffen Effizienz und Spielraum für Innovation. Innovation erfordert Mut zum Loslassen: Neue Formate und KI-Anwendungen entstehen nur, wenn alte Angebote eingestellt werden – ein schmerzhafter, aber notwendiger Prozess. KI als Chance: Vom Büroalltag über Wetter- und Verkehrsmeldungen bis hin zu automatisierten Inhalten – KI verändert den Journalismus grundlegend. Tipps von Kai Gniffke für angehende Journalist*innen: Folgt euren Interessen – nur so könnt ihr wirklich gut werden. Seht Veränderungen als Chancen und gestaltet sie aktiv mit. Haltet am journalistischen Handwerk fest, aber vergesst digitale und KI-Kompetenzen nicht. More links: SWR Medien-Masterstudium an der Hochschule Mittweida Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. Credits: Produziert von Linda Rath Foto Kai Gniffke: Mit freundlicher Erlaubnis vom SWR Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos Podcast Cover: Nicole Koppe Musik/Jingles: Mara Niese
Mit Neil Tennant dem Sänger der Pet Shop Boys im Borchardt träumen. Im Kino der 90‘er bei „Speed“ mit Sandra Bullock im Kinosessel versinken.Julia Roberts und Andie MacDowell als Tavorersatz, denn auch Tavor schützt vor negativen Umwelteinflüssen. Und der ungelenke „Armer Willi Moment“, den wir natürlich alle in uns tragen und die Frage ob Schadenfreude eine Legitimation ist, diesen filmisch festzuhalten, um dich vor einem Millionenpublikum auf den A-sozialen Medien bloßzustellen, nur um deine 15 Sekunden Internetfame abzugreifen, und von den eigenen „Armer Willi Momenten“ abzulenken. Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-Fröhlich Projektleitung: Annabell Rühlemann Sounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg „Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Charlie Kirk wurde ermordet. Das ist das Eine. Dass Menschen den Tod eines Menschen öffentlich feiern, ist etwas anderes. Wer so etwas tut, ist gefährlich. Und zwar für alle, die mit ihm in Kontakt kommen. Gewalt ist die Antwort der Linken auf die Einladung zum Gespräch. Sie dehumanisieren jeden, der sich ihnen nicht unterwirft. Daraus entsteht für sie die Legitimation zur Gewalt. Warum das so ist, erfährst Du in der heutigen Episode.
Ein Kommentar von Bodo Schickentanz. Nach der reinen PR-Show mit „Made for Germany“, die unser „Kanzler der Herzen“ Friedrich „BlackRock“ Merz auf bundesebne für Deutschland abgeliefert hat kommt nun dasselbe für die „EU-Ebene“, ihrerseits zelebriert von unserer „EU-Rüstungslobbyistin“, und Präsidentin ohne jegliche demokratische Legitimation, Ursula von der Leyen, die sich zum großen „Deal-Deal“ nach Schottland aufgemacht hatte, um für die Europäische Union am „Pokertisch“ von Trump, einen Zollzins auszuhandeln, der Europa nicht ins wirtschaftliche Nirvana befördert. Auch wenn jeder „Hobby-Wahrsager“ mit einer Glasmurmel schon vorhersehen konnte, wie das ausgeht, ist es ein Stück Realsatire, das in die Geschichte eingehen wird, vor allem in die Geschichte über und rund um Uschi „ich bin intelligenzresistent und juristisch unantastbar“ von der Leyen. Denn es kam wie es unausweichlich kommen musste: Trump hat sie nicht ernst genommen und einmal mehr über den Tisch gezogen, ihr ein vermeintlich „wohlwollendes Entgegenkommen“ angeboten, das sie schlicht nicht ablehnen konnte, und so war es die wohl sprichwörtlichste „08/15 (%) - Übereinkunft“, die man sich vorstellen kann. Uschi musste quasi mit einem, metaphorisch umschrieben, peinlichen „Gebrauchtwagendeal“ die Heimreise antreten und Trump hat einen Doppelsieg davongetragen, 5% mehr Zoll auf alle Waren aus Europa als „Gewinn Nr.1“ und eine „große Geste“, mit 50% weniger als befürchtet, lässt ihn als Wohltäter dastehen, als „Gewinn Nr.2“, Schach und matt in zwei Zügen.Die Stimmung war gelöst und so gekünstelt freundlich, wie man es sich nur vorstellen konnte, denn im Grunde verachtet der derzeitige US-Präsident kaum jemanden so sehr, wie unsere EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Und mit was? Mit Recht, möchte man sagen. Wir „freien Medien“ wissen das! Trump weiß das, sogar „unser aller Ursula“ weiß es und doch kann und will der sogenannter selbsternannte „Qualitätsjournalismus“ nicht von seiner Begeisterung für unsere „Berufskrimminelle“ aus Brüssel ablassen.Für Beide ging es bei diesem Treffen darum einen „guten Deal“ zu machen und so machte Trump seine „große Geste“, die dennoch 5% zusätzliche Einnahmen für seinen Staatshaushalt bedeuten und auf Stahl und Aluminium bleiben die aktuellen 50% Zollaufschlag, darüberhinaus rang er Frau von der Leyen noch die Zusage für mehr Einkäufe von US-Waren ab, u.a. auch was Energieträger angeht, womit vor allem das teure Fracking-Gas gemeint sein dürfte. Mit einer Ausnahme, die Automobilindustrie darf etwas durchatmen, denn für sie geht der Zollzinssatz um 10% runter, was vor allem in Deutschland gern gehört wird und gewiss zu großer Erleichterung in der Automobilbranche geführt hat, denn alles wird nun mit den 15% belegt und bei den Autos lag der Zoll aktuell bei 25%. Dennoch bleiben für alles andere eben die 5% mehr Zoll, die es für viele EU-Produkte schwer machen wird auf dem US-Markt konkurrenzfähig zu bleiben, was die Preise angeht.5% ist aber auch nicht so spürbar, wie die angedrohten 30%, sprich, nicht alles aus Europa wird in den amerikanischen Regalen liegen bleiben und für die US-Staatskasse damit am Ende doch was „rum kommen“, was Trump, mit Blick auf seine Wahlversprechen, dringend braucht, um seinen MAGA-Kurs weiter fort zu setzen, im Sinne seiner Wähler. Mit diesem „Punktsieg“ für Trump im Rücken begnügte sich Uschi dann auch mit einem Statement, das weder „Fisch noch Fleisch“ war: Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In this special episode of the I Am Dad Podcast, host Kenneth Braswell, CEO of Fathers Incorporated, is joined by researcher and sociologist Dr. Matisa Wilbon to discuss the often-overlooked issue of legitimation in the state of Georgia—a legal process that determines a father's right to custody and decision-making for his child if he is not married to the mother. Through a detailed presentation and moving personal testimonies, the episode sheds light on how Georgia remains the only state that separates paternity from legal fatherhood, leaving countless fathers without any legal standing in their children's lives—even if they are on the birth certificate or paying child support. Dr. Wilbon presents findings from her research brief on the link between legitimation, father engagement, and youth academic outcomes, while the video features fathers sharing the emotional toll, legal confusion, and financial barriers they've faced. This episode is a critical call to action for policymakers, practitioners, and communities to support legal reform and greater access for fathers striving to be present in their children's lives. Learn more at: https://fathersincorporated.com Visit: https://iamdadpodcast.com
Arnold Gehlen gilt als einer der einflussreichsten Denker der philosophischen Anthropologie im 20. Jahrhundert. Aus seinen Schriften haben Konzepte wie „Reizüberflutung“ und „Mängelwesen“ ihren Weg in den alltäglichen Sprachgebrauch gefunden. Seine akademische Laufbahn fällt in die Zeit des Nationalsozialismus und ist in Teilen eng mit dem NS-Regime verbunden, was insbesondere sein anthropologisches Hauptwerk „Der Mensch – Seine Natur und seine Stellung in der Welt“ unter den Verdacht stellt, die nationalsozialistische Ideologie theoretisch zu legitimieren. Dabei beruht die zentrale Prämisse dieses Werkes gerade darauf, dass der Mensch nicht biologisch – etwa durch seine „Rasse“ – determiniert ist, was es deutlich von den rassistischen Grundannahmen des Nationalsozialismus abgrenzt. Gleichwohl enthalten die Schriften Passagen, die als Anbiederungen an das NS-Regime interpretiert werden können. Nicht ohne Grund strebte Gehlen an, eine „Philosophie des Nationalsozialismus“ zu formulieren. Diese Ambivalenz in Gehlens Denken wirft bis heute zahlreiche Fragen auf: Wie lässt sich sein philosophisches Konzept mit seiner Nähe zum NS-Regime vereinbaren? Inwiefern diente seine Anthropologie tatsächlich als intellektuelle Legitimation für autoritäre Ideologien?
Bei hitzigen Debatten um Geschlechter, sexuelle Vorlieben oder Glaubensfragen werde die Natur gern als Legitimation für unterschiedlichste Überzeugungen herbeigezogen, ärgert sich Frank Zachos. Zum Beispiel wenn es um die Frage geht: Ist gleichgeschlechtliche Sexualität etwas Natürliches oder nicht? Der Kieler Zoologe leitet die Säugetier-Sammlung am Naturhistorischen Museum in Wien und weiß: Gleichgeschlechtlicher Sex kommt in der Natur ständig vor, etwa bei 1500 uns bisher bekannten Arten, vor allem Säugetieren. Er sei also mitnichten „widernatürlich“. Daraus Schlüsse für unser moralisches Handeln zu ziehen, sei aber gefährlich, warnt Zachos. In seinem Buch „Die Natur kennt feine Grade“ und im Gespräch mit Andrea Schwyzer erklärt er, warum Tiere überhaupt gleichgeschlechtlichen Sex haben (wegen der Fortpflanzung auf jeden Fall nicht), was hinter dem schwierigen Begriff „Menschenrassen“ steckt und was wir von der Natur tatsächlich lernen können.
„Was wäre, wenn Bürger keine verzogenen und bösen Wähler wären? Was, wenn in jedem einzelnen von uns ein verantwortungsbewusster, motivierter und konstruktiver Bürger steckte? Oder anders gesagt: Was wäre, wenn eine echte Demokratie realisierbar wäre?“, schreibt der Historiker Rutger Bregman in seinem Buch Im Grunde gut und beantwortet die Frage mit einem Beispiel aus Venezuela, wo die Bürger „100 Prozent des Investitionsbudgets der Gemeinde“ selbst verwalten. Es geht hier nicht um ein Fünf-Seelen-Dorf, sondern immerhin um eine Gemeinde mit mehr als 200.000 Einwohnern. Bregmans Botschaft: Bregmans Botschaft: Demokratie wäre möglich. In Deutschland ist das nicht anders. Dabei enthält das als Provisorium gedachte Grundgesetz von 1949 ganz gute Ansätze. Doch bis heute fehlt ihm die demokratische Legitimation, die auch 1990 ausblieb, nach dem Beitritt der aufgelösten DDR. Um aus dem Grundgesetz eine gültige Verfassung zu machen, bedarf es einer Volksabstimmung, die nie erfolgte. Was wir tun können, um endlich eine Verfassung zu erhalten, die den Interessen der Menschen dient, darüber haben wir uns schon im Juli 2021 mit dem Autor und Demokratie-Aktivisten Ralph Boes unterhalten. Jetzt hat er ein Buch geschrieben: „Great Reset von unten – Die ultimative Delegitimierung unseres Staates und die konkreten Schritte, das ganze vom Grunde her in Ordnung zu bringen“. Unser Autor Jonny Rieder hat es gelesen. Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
In der ersten Folge unseres Zweiteilers zu Julius Evola (1898-1974) erkunden wir die Lebensgeschichte dieses enigmatischen Denkers vom dadaistischen Künstler zum selbsternannten "Superfaschisten". Wir beleuchten seinen Weg durch die turbulenten Jahre des italienischen Faschismus, seine komplizierte Beziehung zu Mussolini und den Nationalsozialisten, sowie die prägende Verwundung in Wien, die ihn für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl fesselte.---Youtube-Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UC8d09rKkWS5MkIdAuzUpkmA/joinDir gefällt der Podcast? Dann kannst du uns gerne auf Patreon unterstützen: https://www.patreon.com/allezeitderweltWir würden uns ebenfalls riesig darüber freuen, wenn du uns eine Bewertung hinterlässt und uns auf YouTube (https://www.youtube.com/@allezeitderwelt) folgst!Danke für deine Unterstützung!---Quellen & Literatur:https://arktos.com/2023/10/04/baron-evola-a-dadaist/ https://www.academia.edu/44163709/Julius_Evola_Was_He_a_Baron_or_Not_English_Ferraresi, Franco (1987): "Julius Evola: Tradition, Reaction, and the Radical Right." European Journal of Sociology, 28(1), 107-151.Griffin, Roger (2001): "The Palingenetic Political Community: Rethinking the Legitimation of Totalitarian Regimes in Inter-War Europe." Totalitarian Movements and Political Religions, 2(3), 24-43.Hakl, Hans Thomas (2018): "Julius Evola und die Ur-Gruppe in der Perspektive der Religionswissenschaft." Zeitschrift für Religionswissenschaft, 26(2), 248-277.Drake, Richard (1986): "Julius Evola and the Ideological Origins of the Radical Right in Contemporary Italy." In Political Violence and Terror: Motifs and Motivations, Peter Merkl (Hrsg.), University of California Press.Chiantera-Stutte, Patricia (2015): "Julius Evola und die italienische rechte Kultur nach 1945." Zeitschrift für Ideengeschichte, 9(2), 89-105.
Die Pflegeversicherung kämpft mit finanziellen Engpässen und verliert an Legitimation. Trotz Beitragserhöhung bleibt eine echte Reform aus. Doch der hohe Problemdruck könnte die nächste Bundesregierung zu echten Veränderungen bewegen. Von Birgid Becker
Bei verschiedenen Parteien wurde die Äußerung laut, die Mehrheit der Deutschen wünsche sich eine schärfere Migrationspolitik, darunter VertreterInnen von CDU, AfD, FDP und BSW. CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz interpretierte das als Legitimation für seinen Gesetzesentwurf, der jedoch weder politisch noch rechtlich haltbar gewesen wäre. Umfragen dürfen jedoch nicht als Grundlage für eine politische Entscheidung genutzt werden, sagt der Buchautor Mark Schieritz in SWR Kultur.
Wo bleibt der deutsche Donald Trump? Ein Gespräch mit Roland Tichy ++ Hurra - die Ampel ist weg! So jubelte Roland Tichy in dieser Woche auf TE. Doch wie konnte es überhaupt dazu kommen, daß in einem Industriestaat schräge Gestalten an entscheidende Machtschaltstellen gespült werden, die ohne demokratische Legitimation aus Hinterzimmern heraus ein Land an den Abgrund führen, die Energieversorgung kappen, über ein sogenanntes „Selbstbestimmungsgesetz“ die Bürger zur Lüge zwingen wollen und das Land auf Generationen hinaus verschulden? Mit Blick in die USA stellt sich die Frage: Wo bleibt der deutsche Donald Trump. Ein Gespräch mit Roland Tichy. ++
Die NATO benutzt die Invasion Russlands in die Ukraine zur Legitimation einer Serie von Beschlüssen und Handlungen, die die internationalen und die inneren Konflikte für die Gesellschaften in Europa gefährlich steigern. Im Propagandakrieg gegen den Pazifismus wird die Forderung nach Diplomatie als naive Unterstützung Putins hingestellt. Diese Stimmungsmache gegen die Friedensbewegung wird imWeiterlesen
Tappe, Susanne www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
On today's show, Calvin and Alex analyze the rhetoric and politics of the 2024 presidential election in terms of a particularly significant job this cycle: the vice president, or veep! We begin by discussing Vice President Kamala Harris's meteoric rise to the Democratic nomination following President Biden's departure from the race, as well as Harris's conspicuous similarities to HBO's fictional Veep, Selena Meyer (played by Julia Louis-Dreyfus). We then compare and contrast the aesthetics, rhetorical styles, and political stances of Harris's vice presidential nominee and Minnesota governor Tim Walz, and Republican veep nominee and Donald Trump's running mate J.D. Vance. Along the way, we discuss how the Democratic Party under Harris and Walz is embracing a rhetoric of normalcy vs. “weirdness” that is genuinely novel and effective as a strategy for delegitimizing GOP policy, and how this approach may help to expand the Democratic voting base in response to state-level crises over reproductive justice and public education. We theorize the Dems' normalizing discourse as a way of forthrightly indexing liberal values and connecting to core American ideographs while also positioning themselves as outsiders fighting a noble cause against entrenched GOP power in state governments and the national judiciary. Nevertheless, we conclude on a cautionary note about the dangers of normalization rhetoric, particularly in a country with an ongoing legacy of structural racism and imperialist foreign policy – including the brutal and unresolved conflict in the Gaza Strip.Textual Artifacts AnalyzedHarris-Meyer comparison text:https://youtu.be/72vUngNA9RM?si=izGYEEFsBRjQrlXjWalz artifacts:https://www.msnbc.com/inside-with-jen-psaki/watch/-these-guys-are-weird-gov-walz-blasts-trump-vance-obsession-with-anti-freedom-agenda-215711813835https://www.youtube.com/watch?v=M7ajzMgbGsYVance artifacts:https://x.com/ProjectLincoln/status/1820913476514279744https://x.com/ProjectLincoln/status/1820913478808342571https://x.com/ProjectLincoln/status/1820913483606901062https://www.nytimes.com/2024/07/17/us/politics/read-the-transcript-of-jd-vances-convention-speech.htmlVance RNC speech: https://www.youtube.com/watch?v=_8TlBHRtrvMVance's TED Talk, “America's Forgotten Working Class”Scholarly Works and Concepts ReferencedKiossev, A. (2008). The oxymoron of normality. Eurozine http://www.eurozine. com/the-oxymoron-of-normality/Pollak, C. (2021). Legitimation and Textual Evidence: How the Snowden Leaks Reshaped the ACLU's Online Writing About NSA Surveillance. Written Communication, 38(3), 380-416.van Dijk, T. A. (2000). Ideology: A multidisciplinary approach. SAGE Publications Ltd, https://doi.org/10.4135/9781446217856Kairos:https://encyclopedia.pub/entry/28358Ethos:https://www.reverbcast.com/podcasts/2024/6/28/e94-reblurb-ethosAn accessible transcript of this episode can be found here
In seinen jüngsten Entscheidungen zum ORF hat der Verfassungsgerichtshof unter anderem eine Bestands- und Finanzierungsgarantie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk herausgearbeitet. Der rechtspolitische Gestaltungsspielraum des nationalen Gesetzgebers in Bezug auf das ORF-Gesetz wird durch verfassungs- und auch europarechtlichen Vorgaben eingehegt. Im Rahmen dieser Grenzen, von der Finanzierung über die Gremiengestaltung bis zum gesetzlichen Auftrag, hat die Politik dem Recht zu folgen und nicht umgekehrt. Wo diese Grenzen verlaufen, was geht und was nicht geht, beleuchtet Markus Vašek.Markus Vašek ist Vorstand des Instituts für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre an der Johannes Kepler Universität Linz. In seiner Habilitation hat er sich mit Fragen der demokratischen Legitimation (in der Gerichtsbarkeit) auseinander gesetzt. Zuletzt hat er sich eingehend mit der Gremienentscheidung des VfGH auseinander gesetzt.Moderation: Walter Strobl, Leiter Rechtsdienst Journalismus, Presseclub ConcordiaDer Verfassungsgerichtshof hat den übermäßigen Regierungseinfluss bei der Bestellung der beiden ORF-Gremien Stiftungs- und Publikumsrat für verfassungswidrig erklärt. Bis März 2025 muss die gesetzliche Regelung angepasst werden. Die Reform bietet eine einmalige Chance für die umfassende Sicherung der Unabhängigkeit des ORF. In der Concordia-Veranstaltungsreihe „Impulse für den ORF” laden wir Expertinnen und Experten in den Presseclub, um ihre Ideen für die Stärkung der Unabhängigkeit und die Verbesserung der journalistischen Rahmenbedingungen im ORF zu diskutieren.Links:IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 5: „Social-Media-Guidelines zwischen Objektivitätsgebot und Meinungsfreiheit“ mit Lorenz TrippIMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 4: „Vom Platzhirsch zum Förster? Neue Aufgaben und Aufsicht des ORF“ mit Leonhard DobuschIMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 3: Die Sicherung der Unabhängigkeit mit Walter StroblIMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 2: Eine kurze Geschichte der politischen Interventionen mit Harald FidlerIMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 1: „Warum brauchen wir öffentlich-rechtlichen Rundfunk?“ mit Matthias Karmasin (12. Jänner 2024)Positionspapier des Presseclub Concordia zur Sicherung der Unabhängigkeit des ORF (November 2023)Club Talk „Der ORF nach dem VfGH-Erkenntnis“ (November 2023)Konferenz des Rechtsdienst Journalismus zur Unabhängigkeit des ORF (Juni 2023)
Launching a business is exhilarating, but statistics can be daunting. Did you know, nearly 40,000 businesses launched last year? Yet roughly 20% face the harsh reality of failure within their first year. In a world inundated with startups, standing out and establishing credibility is paramount. Enter Dr. Norman Fraser, a seasoned entrepreneur with a knack for successfully navigating the business landscape. Join us as we delve into the concept of legitimation - the process of moving a groundbreaking idea from the fringes to the forefront. If you're a trailblazer in the startup realm, eager to challenge conventions and carve your niche in the market, this conversation is for you.
What does nation-branding mean to you? For many listeners, the term probably conjures up ideas of catchy slogans and international tourism or trade promotion campaigns. Think again. In her new book Branding Authoritarian Nations: Political Legitimation and Strategic National Myths in Military-Ruled Thailand (Routledge, 2023), Petra Alderman examines how a military junta deployed nation-branding in the wake of the May 2014 Thai coup d'état, as means of promoting domestic political legitimacy for a regime that had seized power by force. The junta's methods might have appeared 'soft' - avuncular ranging from prime ministerial broadcasts to catchy rap songs - but the goals were deeply authoritarian, and primary audience for the campaigns were not global investors, but ordinary Thai citizens. Thailand has been by no means unique in deploying the rhetoric of nation-branding in service of suppressing human rights and quashing domestic dissent. Petra Alderman is Post-Doctoral Research Fellow in Leadership for Inclusive and Democratic Politics and a Research Fellow with the Centre for Elections, Democracy, Accountability and Representation (CEDAR), International Development Department, University of Birmingham, UK. She works in the areas of democracy, authoritarianism, elections, environmental leadership, and promotional politics, has a geographical focus on Southeast Asia, and is fluent in Thai. Petra was previously a Postdoctoral Researcher at the Nordic Institute of Asian Studies in Copenhagen, and her articles have appeared in Asian Studies Review, Contemporary Southeast Asia, Geopolitics, Journal of Current Southeast Asian Affairs, and Politics. She can be contacted at p.alderman@bham.ac.uk Duncan McCargo is Professor of Global Affairs at Nanyang Technological University in Singapore, and is best known for his work on the politics of Thailand. Duncan can be reached at duncan.mccargo@ntu.edu.sg. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/new-books-network
What does nation-branding mean to you? For many listeners, the term probably conjures up ideas of catchy slogans and international tourism or trade promotion campaigns. Think again. In her new book Branding Authoritarian Nations: Political Legitimation and Strategic National Myths in Military-Ruled Thailand (Routledge, 2023), Petra Alderman examines how a military junta deployed nation-branding in the wake of the May 2014 Thai coup d'état, as means of promoting domestic political legitimacy for a regime that had seized power by force. The junta's methods might have appeared 'soft' - avuncular ranging from prime ministerial broadcasts to catchy rap songs - but the goals were deeply authoritarian, and primary audience for the campaigns were not global investors, but ordinary Thai citizens. Thailand has been by no means unique in deploying the rhetoric of nation-branding in service of suppressing human rights and quashing domestic dissent. Petra Alderman is Post-Doctoral Research Fellow in Leadership for Inclusive and Democratic Politics and a Research Fellow with the Centre for Elections, Democracy, Accountability and Representation (CEDAR), International Development Department, University of Birmingham, UK. She works in the areas of democracy, authoritarianism, elections, environmental leadership, and promotional politics, has a geographical focus on Southeast Asia, and is fluent in Thai. Petra was previously a Postdoctoral Researcher at the Nordic Institute of Asian Studies in Copenhagen, and her articles have appeared in Asian Studies Review, Contemporary Southeast Asia, Geopolitics, Journal of Current Southeast Asian Affairs, and Politics. She can be contacted at p.alderman@bham.ac.uk Duncan McCargo is Professor of Global Affairs at Nanyang Technological University in Singapore, and is best known for his work on the politics of Thailand. Duncan can be reached at duncan.mccargo@ntu.edu.sg. Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/southeast-asian-studies
What does nation-branding mean to you? For many listeners, the term probably conjures up ideas of catchy slogans and international tourism or trade promotion campaigns. Think again. In her new book Branding Authoritarian Nations: Political Legitimation and Strategic National Myths in Military-Ruled Thailand (Routledge, 2023), Petra Alderman examines how a military junta deployed nation-branding in the wake of the May 2014 Thai coup d'état, as means of promoting domestic political legitimacy for a regime that had seized power by force. The junta's methods might have appeared 'soft' - avuncular ranging from prime ministerial broadcasts to catchy rap songs - but the goals were deeply authoritarian, and primary audience for the campaigns were not global investors, but ordinary Thai citizens. Thailand has been by no means unique in deploying the rhetoric of nation-branding in service of suppressing human rights and quashing domestic dissent. Petra Alderman is Post-Doctoral Research Fellow in Leadership for Inclusive and Democratic Politics and a Research Fellow with the Centre for Elections, Democracy, Accountability and Representation (CEDAR), International Development Department, University of Birmingham, UK. She works in the areas of democracy, authoritarianism, elections, environmental leadership, and promotional politics, has a geographical focus on Southeast Asia, and is fluent in Thai. Petra was previously a Postdoctoral Researcher at the Nordic Institute of Asian Studies in Copenhagen, and her articles have appeared in Asian Studies Review, Contemporary Southeast Asia, Geopolitics, Journal of Current Southeast Asian Affairs, and Politics. She can be contacted at p.alderman@bham.ac.uk Duncan McCargo is Professor of Global Affairs at Nanyang Technological University in Singapore, and is best known for his work on the politics of Thailand. Duncan can be reached at duncan.mccargo@ntu.edu.sg. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/political-science
Der gemeine Mensch kennt es vom Tequilatrinken: Lecken, schlucken, beißen. Das, was 99,9 Prozent mit Tequila machen, macht Markus Rüsch halt mit Kaviar: Vom Handrücken lecken, Zunge gegen den Gaumen pressen, schlucken. Dekadent? Darüber sind sich Fiete, Sebastian und heutiger Gast, der in dritter Generation das Altonaer Kaviar Import Haus führt, nicht ganz einig. Der mitgebrachte Kaviar regt offensichtlich nicht nur Gaumen, sondern auch Denkprozesse an: Viel mehr in einem Stör- als in einem Streitgespräch diskutieren die drei, ob Kaviar nur Luxusprodukt ist, warum Luxus nicht unbedingt negativ behaftet sein muss und weshalb wir ihn auf gewisse Art sogar brauchen. Genau so wie man Kaviar nur mit dem Rolls Joyce unter den Löffeln, dem Perlmuttlöffel, essen sollte, haben wir als Überraschungsgast den Rolls Royce unter den Sterneköchen eingeladen: Christoph Rüffer vom Vier Jahreszeiten, der den Salzgehalt dieses Podcasts wieder auf Normallevel bringt. Mit ihm kommen weitere Themen auf den Teller: Didaktik im Kochwesen, Inflation vs. Luxus, Aufwertung von Städten durch Kulinarik sowie Legitimation und Gründe für's Kaviaressen. Lustig eigentlich, wenn man sich mal bewusst macht, dass für diese Folge vier gesetzte Männer zusammengefunden haben, um beinahe 150 Minuten über Fischeier zu sprechen... aber das stör(t) hier zum Glück niemanden.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
This month, we sit down with Dr. Kathy Dodworth to discuss emotional expression in research. We explore various types of emotional expression; which emotions are often seen as are welcome or unwelcome, accepted or unacceptable; how to navigate emotionally taxing subject material; and the emotional toll that such fieldwork takes on researchers and their collaborators.Kathy is a Wellcome Trust research fellow at the University of Edinburgh's centre for African studies and her current fellowship critically reviews contemporary community health work in Kenya. She completed her PhD at the University of Edinburgh in 2018 and subsequently won the school's Oustanding Thesis award for her thesis-'Legitimation as practice: Crafting space to govern in Tanzania'. Before academia, Kathy worked for several INGOs in Sub-Saharan Africa on education and health and is also a published author having written the book ' Legitimation as Political Practice: Crafting Everyday Authority in Tanzania' out with Cambridge University Press.RESOURCES:Dodworth, K. (2022) Legitimation as Political Practice: Crafting Everyday Authority in Tanzania, Cambridge, Cambridge University Press.If you enjoyed this episode, please rate and review!Follow us on social media (@gowithbedo) and subscribe to BeDo's quarterly newsletter for exclusive news about upcoming episodes and events.Is there a topic you'd like to see covered? Know someone we should talk to? Get in touch at hello@gowithbedo.com. We'd love to hear from you.
For Make it Plain's (MIP) first-ever podcast episode Kehinde Andrews talks with Kimberlé Crenshaw about CRT, intersectionality, #SayHerName, and the attack on antiracism. Kimberlé Crenshaw is an American Civil Rights Advocate, the co-founder and executive director of the African American Policy Forum, and the founder and executive director of the Center for Intersectionality and Social Policy Studies at Columbia Law School. She is the Promise Institute Professor at UCLA Law School and the Isidor and Seville Sulzbacher Professor at Columbia Law School. She is popularly known for her development of “intersectionality,” “Critical Race Theory,” and the #SayHerName Campaign, and is the host of the podcast Intersectionality Matters!- Broke-Ish https://brokeish.com/podcast Blackness at the Intersection, Kimberlé Crenshaw (Editor) and Kehinde Andrews: https://www.goodreads.com/book/show/54434924-blackness-at-the-intersection Race, Reform, and Retrenchment: Transformation and Legitimation in Antidiscrimination Law by Dr. Kimberlé W. Crenshaw: https://harvardlawreview.org/wp-content/uploads/2020/09/Crenshaw-Race-Reform-and-Retrenchment-pdf.pdf THE AFRICAN AMERICAN POLICY FORUM (Kim's org): https://www.aapf.org/ -Guest: @kimberlecrenshaw Host: @kehindeandrews (IG) / @kehinde_andrews (T) Podcast: @makeitplainorg
Was ist eigentlich los? In dieser Episode fragt Alex Düzen Tekkal und Khesrau Behroz. Wir sprechen über den Ukraine-Krieg, der der ursprüngliche Beweggrund für diesen Podcast war, über Stapelkrisen und über die Legitimation von Demokratie. Und weiter geht es über das Erstarken der AfD und anderer rechtspopulistischer Strömungen in Europa, sowie über die Verunsicherungskrise der Demokratie. Wie das alles zusammengeht? Das erfahrt ihr in der aktuellen Folge von "Tage wie diese". Die Menschenrechtsaktivistin und der Journalist (u.a. „Cui Bono“) haben übrigens kürzlich ihren eigenen gemeinsamen Podcast namens "Tekkal & Behroz" gestartet, hört doch mal rein! * Auch wenn das Leben kompliziert ist, wie immer gilt: - es kommt darauf an, was man daraus macht. Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn gerne! Wir freuen uns auf eure Meinung -> Instagram: https://www.instagram.com/alexbroicher/ Facebook: https://www.facebook.com/alex.b.berlin https://www.facebook.com/BroicherAlexander/ TikTok: TikTok: https://www.tiktok.com/@alexbroicher * Mehr über unsere Gäste: Düzen: https://de.wikipedia.org/wiki/Düzen_Tekkal Khesrau: https://de.wikipedia.org/wiki/Khesrau_Behroz Der gemeinsame Podcast "TEKKAL & BEHROZ": https://tekkalundbehroz.podigee.io Mehr Infos: https://www.lifepr.de/pressemitteilung/undone-work-gmbh/deep-dives-statt-hot-takes-duezen-tekkal-und-khesrau-behroz-beleuchten-gemeinsam-das-aktuelle-zeitgeschehen-in-tekkal-behroz/boxid/953377 * * "Tage wie diese" ist eine Produktion von Mhoch2. *
Ist der Mensch im Grunde gut oder schlecht? Eine Frage, die nicht nur die Philosophie seit Jahrhunderten beschäftigt. Letztlich dient ihre Beantwortung immer auch der Legitimation von Macht. Muss man den Mensch mit Regeln zähmen oder ihm Gelegenheit geben sein grundsätzlich kooperatives Wesen entfalten zu können? (BR 2021) Autorin: Silke Wolfrum
How has China's one-party system dealt with the country's growing environmental issues? And what implications does its green turn have on people's everyday realities? Virginie Arantes joins Petra Alderman, associate researcher at NIAS and postdoctoral research fellow at the University of Birmingham, to talk about her book China's Green Consensus: Participation, Co-optation, and Legitimation that was published by Routledge in 2022. Virginie Arantes is a Wiener-Anspach postdoctoral fellow at the Oxford School of Global and Area Studies at the University of Oxford. The Nordic Asia Podcast is a collaboration sharing expertise on Asia across the Nordic region, brought to you by the Nordic Institute of Asian Studies (NIAS) based at the University of Copenhagen, along with our academic partners: the Centre for East Asian Studies at the University of Turku, the University of Helsinki and Asianettverket at the University of Oslo. We aim to produce timely, topical and well-edited discussions of new research and developments about Asia. About NIAS: www.nias.ku.dk Transcripts of the Nordic Asia Podcasts: http://www.nias.ku.dk/nordic-asia-podcast Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/new-books-network
How has China's one-party system dealt with the country's growing environmental issues? And what implications does its green turn have on people's everyday realities? Virginie Arantes joins Petra Alderman, associate researcher at NIAS and postdoctoral research fellow at the University of Birmingham, to talk about her book China's Green Consensus: Participation, Co-optation, and Legitimation that was published by Routledge in 2022. Virginie Arantes is a Wiener-Anspach postdoctoral fellow at the Oxford School of Global and Area Studies at the University of Oxford. The Nordic Asia Podcast is a collaboration sharing expertise on Asia across the Nordic region, brought to you by the Nordic Institute of Asian Studies (NIAS) based at the University of Copenhagen, along with our academic partners: the Centre for East Asian Studies at the University of Turku, the University of Helsinki and Asianettverket at the University of Oslo. We aim to produce timely, topical and well-edited discussions of new research and developments about Asia. About NIAS: www.nias.ku.dk Transcripts of the Nordic Asia Podcasts: http://www.nias.ku.dk/nordic-asia-podcast Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/east-asian-studies
How has China's one-party system dealt with the country's growing environmental issues? And what implications does its green turn have on people's everyday realities? Virginie Arantes joins Petra Alderman, associate researcher at NIAS and postdoctoral research fellow at the University of Birmingham, to talk about her book China's Green Consensus: Participation, Co-optation, and Legitimation that was published by Routledge in 2022. Virginie Arantes is a Wiener-Anspach postdoctoral fellow at the Oxford School of Global and Area Studies at the University of Oxford. The Nordic Asia Podcast is a collaboration sharing expertise on Asia across the Nordic region, brought to you by the Nordic Institute of Asian Studies (NIAS) based at the University of Copenhagen, along with our academic partners: the Centre for East Asian Studies at the University of Turku, the University of Helsinki and Asianettverket at the University of Oslo. We aim to produce timely, topical and well-edited discussions of new research and developments about Asia. About NIAS: www.nias.ku.dk Transcripts of the Nordic Asia Podcasts: http://www.nias.ku.dk/nordic-asia-podcast Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/political-science
Ver.di und EVG fordern viel Geld und setzen auf Konfrontation. Dabei stehen die Gewerkschaften selbst unter großem Druck. Ihre Basis schwindet – und damit ihre Legitimation. Ist der jüngste Streik Ausdruck ihrer Macht oder ein Akt der Verzweiflung? Warum kämpfen die Gewerkschaften aus Verkehrs- und Dienstleistungsbranche gemeinsam? Droht uns eine Eskalation wie in Frankreich? In dieser Folge: der Sound des Arbeitskampfs auf der Straße. Und die Analyse mit SPIEGEL-Redakteur Markus Dettmer zur riskanten Strategie der Gewerkschaften. Sie haben Feedback oder Themenvorschläge? Wir freuen uns über Nachrichten per WhatsApp an +49 4038080400 oder an stimmenfang@spiegel.de. Sonderfolge zum Streik: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/streik-bei-der-bahn-und-im-oeffentlichen-dienst-was-war-denn-da-los-podcast-a-18d536ad-203a-4641-bfc4-61a5f6e7f3cf »Acht Milliarden« – Macron gegen Frankreich: https://www.spiegel.de/ausland/macron-vs-frankreich-streiks-proteste-und-krawalle-podcast-a-946e45a1-ef2f-4f0a-9e93-57a96db02ba0 Quellen dieser Sendung: Tagesschau vom 27.03.2023 https://www.youtube.com/watch?v=6SoaDKP6Quw MEGA-STREIK: So legen Gewerkschaften Deutschland lahm https://www.youtube.com/watch?v=xh_sKzblsew rbb24 Abendschau vom 27.03.2023 https://www.ardmediathek.de/video/rbb24-abendschau/rbb24-abendschau-vom-27-03-2023/rbb-fernsehen/Y3JpZDovL3JiYl85NzE2YWIyMC1hZmJjLTQzNDEtYmYzOC0yYWVkYzY1NGYyZDRfcHVibGljYXRpb24 DGB Bundeskongress: Grundsatzreferat von Yasmin Fahimi https://www.youtube.com/watch?v=beyP8wxrgI0 Bundesweiter Warnstreik der EVG am 27.03.2023 https://www.evg-online.org/tarifpolitik/tarifrunde-2023/bundesweiter-warnstreik-der-evg-am-2732023/ »Ich lebe auf dem Land! Kein ÖPNV, kein Streik!« https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/warnstreik-erfahrungen-der-leserinnen-und-leser-ich-lebe-auf-dem-land-kein-oepnv-kein-streik-a-ced8e0c0-286d-4000-bbbc-52c5e44f0e27 Früher war weniger Streik, oder? https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/warn-streik-frueher-war-weniger-arbeitskampf-oder-a-e60a89bd-e0b2-47f3-af0c-d2d53b72425a Die Gewerkschaften wollen stark wirken – aber sind sie es wirklich? https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/streiks-die-gewerkschaften-ver-di-und-evg-wollen-stark-wirken-a-16bf8f40-3671-4b6a-bc8e-ca913be1c713 Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Dylan Matthews and Dara Lind are joined by Washington Post columnist Christine Emba (@ChristineEmba) to discuss the end of Covid-era welfare programs. We just hit two years of the pandemic, and some of those social safety programs, most notably the child tax credit, have expired. These policies dramatically improved the lives of millions of Americans; did we waste an opportunity to make these policies permanent? And later, a conversation about the politics of sex and consent as discussed in Christine's new book, Rethinking Sex. References: Christine's book, Rethinking Sex A guide to all the Covid-era social safety net expansions Li Zhou on the child tax credit's expiration 3.4 million more children were in poverty in February than December Up to 16 million Americans could lose Medicaid after the public health emergency lifts The effect of bonus unemployment insurance expiring last year Sam Adler-Bell's profile of David Leonhardt Ed Yong on reopening and the lack of a safety net The enormous learning loss caused by the pandemic White Paper: “Consent, Legitimation, and Dysphoria” by Robin West BDSM-interested parents have lost child custody just for their kink Oklahoma's new abortion ban Hosts: Dylan Matthews (@dylanmatt), senior correspondent, Vox Dara Lind (@dlind), Weeds co-host, Vox Credits: Sofi LaLonde, producer and engineer Libby Nelson, editorial adviser Amber Hall, deputy editorial director of talk podcasts Sign up for The Weeds newsletter each Friday: vox.com/weedsletter Want to support The Weeds? Please consider making a donation to Vox: bit.ly/givepodcasts Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices