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Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Irgendwo auf dieser Welt ist eine Insel, auf der seit 60 Jahren kein Mensch war. Eine andere, auf der 300 Menschen mit Pfeil und Bogen schießen, wenn du dich näherst. Und eine dritte, auf der pro Quadratmeter eine giftige Schlange wartet.Jochen hat eine Liste mitgebracht.Aber zuerst kommt er entspannt rein. War bei der Thai Massage. Michi kommt aus dem Pilates. Der Geruch eines Thai Massagesalons reicht schon. Sofort ist man weg.Dann geht es um Rick Rubin, den Mann hinter Johnny Cash, den Red Hot Chili Peppers, HipHop und Slayer. Und um ein Buch über Kreativität, das Jochen nicht nacheinander liest, sondern immer wieder aufschlägt. Warum Erfolg Glückssache ist, wie man zu sich selbst findet in der Kunst - und warum das eigentlich eine gute Nachricht ist.Zudem: Georgien allein als Frau, ein Kurztrip nach Südfrankreich und die Weekender-Card. Schönes Wochenende!—
Vom 5. bis 7. Juni findet in Sursee das Schweizerische Trachtenchorfest 2026 statt. Es ist ein besonderer Anlass: Zum ersten Mal überhaupt wird das Fest in der Innerschweiz durchgeführt. Gleichzeitig feiert die Schweizerische Trachtenvereinigung ihr 100-jähriges Bestehen. Passend dazu widmet sich di Trachtenchöre haben in der Schweiz eine andere Herkunft als viele Jodelchöre. Während letztere meist im Eidgenössischen Jodlerverband verwurzelt sind, stammen Trachtenchöre aus dem Trachtenwesen und sind häufig in der Schweizerischen Trachtenvereinigung organisiert. Trotzdem gibt es zahlreiche Berührungspunkte: Auch Trachtenchöre pflegen das Schweizer Liedgut und tragen dazu bei, Traditionen und Brauchtum lebendig zu halten. In dieser Sendung erklingen Aufnahmen von Trachtenchören aus verschiedenen Regionen der Schweiz. Sie zeigen die Vielfalt dieser Chorkultur – von traditionellen Volksliedern bis hin zu neueren Kompositionen. Damit entsteht ein musikalischer Querschnitt durch eine Sparte, die zwar weniger im Rampenlicht steht als das Jodelwesen, aber seit vielen Jahrzehnten fest zur Schweizer Volkskultur gehört. Das Schweizerische Trachtenchorfest verwandelt Sursee während drei Tagen in einen Treffpunkt für Sängerinnen und Sänger aus der ganzen Schweiz. Chorvorträge, Tanz- und Singfeste, ein Festumzug sowie zahlreiche Begegnungen stehen im Zentrum. Die «Fiirabigmusig» stimmt auf diesen besonderen Anlass ein und bringt die Klangwelt der Trachtenchöre ins Radio.
Die deutsche Industrie steht vor einer Mammutaufgabe. Die Digitalisierung traditioneller Schlüsselbranchen und die gleichzeitige Dekarbonisierung erfordern enorme Kapitalsummen zu einer Zeit, in der sich das makroökonomische Umfeld fundamental gewandelt hat. Marcus Schenck, Co-Head Investment Banking für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei der renommierten Investmentbank Lazard, kennt beide Seiten dieses Spannungsfeldes wie kaum ein Zweiter. Nach prägenden Stationen bei McKinsey und Goldman Sachs lenkte er als Finanzvorstand die Geschicke des Energiekonzerns E.ON und später als CFO und Vize-Chef die der Deutschen Bank. Diese seltene Kombination aus tiefer Konzernpraxis und internationaler Investmentbanking-Expertise schärft seinen Blick für die aktuellen tektonischen Verschiebungen im M&A-Geschäft. Fusionen und Übernahmen dienen den Unternehmen heute immer seltener dem reinen Größenzuwachs, sondern fungieren als überlebenswichtiges Werkzeug, um sich fehlendes technologisches Know-how und digitale Innovationskraft radikal schnell einzukaufen. Wie tiefgreifend sich die Rahmenbedingungen für solche Geschäfte verändert haben, wurde soeben auf der SuperReturn-Konferenz in Berlin greifbar, dem wichtigsten Treffpunkt der Private-Equity- und Venture-Capital-Szene. Auch Schenck berichtet von einer spürbar größeren Selektivität unter den internationalen Geldgebern. Investoren prüfen Geschäftsmodelle kompromisslos auf ihre Profitabilität und Resilienz. Und dennoch ist die Liquidität im Markt alles andere als ausgetrocknet – sie fließt nur ungleich fokussierter. Allen voran steht Künstliche Intelligenz (KI) als branchenübergreifender Produktivitätshebel. Wie deutsche Schlüsselindustrien in diesem harten, hochselektiven Wettbewerb um die Transformationsmilliarden bestehen können, entschlüsselt dieses Podcast-Gespräch.
Community ist längst mehr als ein Marketing-Schlagwort. Für viele erfolgreiche Händler:innen wird sie zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. In dieser Folge spricht Marilyn Repp mit Jost Wiebelhaus, Gründer des Frankfurter Laufshops, über den Aufbau einer der erfolgreichsten Lauf-Communities Deutschlands und darüber, warum direkter Kundenzugang für den Handel immer wichtiger wird. Was bringt das konkret für sein Kerngeschäft? Wie misst er den Erfolg? Seit über 25 Jahren verbindet Jost seine Leidenschaft für den Laufsport mit innovativen Handelskonzepten in seinem Sportfachhandel. Mit einem wöchentlichen Lauftreff, starken Herstellerpartnerschaften und einer aktiven Community hat er den Frankfurter Laufshop zu einem Treffpunkt für Läuferinnen und Läufer weit über Frankfurt hinaus entwickelt.
Die SightCity 2026in der Analyse Das jährliche Feedback Gespräch mit Christian Stahlberg vom Podcast Sight Views des BBSBDie SightCity 2026 ist vorbei – doch die Diskussionen, Innovationen und Eindrücke wirken nach. In der Episode 331 des IGEL Podcasts nimmt euch Inklusator Sascha Lang gemeinsam mit Christian Stahlberg vom Sightviews Podcast noch einmal mitten hinein in die größte Hilfsmittelmesse für blinde und sehbehinderte Menschen. Christian war an rund 70 Ständen unterwegs, hat fast 50 Interviews geführt und liefert einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Branche. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, warum die SightCity längst mehr als nur eine Messe ist. Sie ist Treffpunkt, Networking-Plattform, Innovationslabor und manchmal auch ein Blick in die Zukunft der Barrierefreiheit.Es geht um Trends, die bleiben, und Ideen, die schnell wieder verschwinden. Warum schaffen es manche Start-ups nicht? Weshalb reicht eine gute Idee allein nicht aus? Und warum werden viele Produkte immer noch entwickelt, ohne die Betroffenen wirklich einzubeziehen? Sascha und Christian diskutieren offen über KI-Lösungen, smarte Brillen, Offline-KI, mobile Technologien und den Wandel von klassischen Standalone-Geräten hin zu Smartphone-basierten Lösungen. Dabei wird klar: Nicht jede technische Innovation bedeutet automatisch echte Teilhabe.Die beiden sprechen auch über die zunehmende Internationalität der SightCity. Firmen aus aller Welt suchen Partnerschaften, Händler und neue Märkte. Gleichzeitig zeigt sich, wie stark die Community selbst die Entwicklung beeinflusst. Zwischen Workshopräumen, versteckten Produktneuheiten und spannenden Begegnungen entsteht ein authentischer Eindruck davon, wie dynamisch die Hilfsmittelbranche aktuell ist.Natürlich fehlt auch der kritische Blick nicht. Welche Technologien sind wirklich alltagstauglich? Wo wird zu viel versprochen? Und welche Entwicklungen könnten die Zukunft für blinde und sehbehinderte Menschen nachhaltig verändern? Eine Episode voller Eindrücke, Einschätzungen, Hintergrundgeschichten und ehrlicher Diskussionen – direkt aus der Welt der gelebten Inklusion. Reinhören lohnt sich für Technikfans, Hilfsmittelnutzer, Fachkräfte und alle, die wissen wollen, wohin sich Barrierefreiheit und Assistenztechnologie entwickeln.Hier geht es zum SightViews Podcast:www.sightviews.de Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Polizei und Sanität fanden am Freitagmorgen in einer Wohnung in Strengelbach eine tote Person. Diese hat sich mit Blausäure vergiftet. Diverse Retterinnen und Retter klagten beim Einsatz über Übelkeit. Um weitere Vergiftungen auszuschliessen, wurde auch das kantonale Katastrophenelement aufgeboten. Weiter in der Sendung: · Laufenburg: Das Technologiezentrum der Firma Flexbase scheint in einem Rekordtempo voranzukommen. Am Freitag war die Grundsteinlegung. Das geplante Gebäude soll am Schluss ein Volumen haben, das jenem von gegen 1000 Einfamilienhäusern entspricht. · Olten: Der City Träff beim Bahnhof Hammer ist seit drei Monaten in Betrieb. Er soll ein Treffpunkt sein für Randständige. Dadurch sollen Reibungsflächen zwischen ihnen, Passanten und Gewerbe in der Innenstadt verringert werden. Die Zuständigen sagen, das Konzept funktioniere. · Aarau: Die im Stadtteil Rohr geplante regionale Kläranlage stösst in der Anhörung auf Kritik. Grundsätzlich sind alle Parteien dafür, grössere Anlagen zu bauen. Aber der Standort in Rohr zwischen Wohnquartier und Auenpark sei nicht ideal, sagen SP, FDP und EVP. · Seit einem Jahr tragen 20 Fussball-Schiedsrichter im Kanton Solothurn eine Bodycam. Diese soll Angriffe gegen die Schiris registrieren bzw. verhindern. Die Auswertung des Versuchs zeigt, dass die Spieler gegenüber den Schiedsrichtern mehr Respekt zeigen.
(00:47) Er war eine der grossen Figuren aus dem goldenen Zeitalter des Jazz: der US-amerikanische Saxofonist und Komponist Sonny Rollins. Jetzt ist er im Alter von 95 Jahren gestorben. Weitere Themen: (05:11) Hommage zum 100. Geburtstag – was Jazzstudierende der Zürcher Hochschule der Künste am grossen Jazztrompeter Miles Davis bewundern. (08:52) Lesen als Form der Beziehungspflege – warum es Kindern und Erwachsenen guttut, wenn man ihnen vorliest. (12:53) Treffpunkt für die Schweizer Theaterszene – in Yverdon-les-Bains und Lausanne startet heute das Schweizer Theatertreffen. (16:55) Spielerisches Hin- und Her – Choreograf Declan Whitaker zeigt in «Away with the Faeries» eine Mischung aus irischem und zeitgenössischem Tanz.
Ein ausgeschlafenes Hallo allerseits, willkommen zum wichtigsten Gespräch des Jahres 2025! Hier erfahrt ihr, wie der andere wirklich tickt. Ben und Melanie sammeln Punkte, während Prinz Markus nur gepiepst eingeordnet wird. Müssen wir Erfolg neu definieren? Lasst uns mal Barrieren abbauen und entpolarisieren. Wer interessiert ist, kommt bitte zum menschlichen Treffpunkt in der Pause. Da erzählt uns Kommissar Kevin von Leichen, und Iris kriegt doppelspurigen Shit für ihre Begeisterung. Strengt euch an. Erfahrt, warum deutschen Pinguinen in Tokyo der Fisch zu billig ist und was uns animalische Vorbilder über Taten statt Worte beibringen können. Das lassen wir uns nicht bieten. Wir haben ein Bedürfnis, über Zeitgeist und Wirksamkeit zu philosophieren, also wählt bitte eurer Haltungsprodukt aus dem Supermarktregal und schließt euch einer Seite an. Lasst uns die Schule schwänzen und hinter dem Stiefel im Gesicht die echten Gründe für unsere schlechte Laune entdecken. Das geht auch ohne Bier und Stammtischgerede. Danke für eure Schnachrichten, die wir immer gern einbauen, aber nur solange der Vorrat reicht. Wir springen laienhaft auf dem Trampolin durch die Elektro-Physik, bis wir müde werden oder Lust verspüren. Dann verprügeln wir den Drucker, und während Iris sich übergriffig in Dinge einmischt, die sie nichts angehen, haut Matthias einfach ab. Mit guten Noten, aber ohne Altersvorsorge. Am Ende auch egal. Tschauli. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das "Menschen-Kicker-Turnier" am 4. Juni in Benkhausen ist längst mehr als nur ein Spiel – es verbindet Jung und Alt aus der Gemeinde Diemelsee. Leander Becker erklärt, wie das Event zu einem beliebten Treffpunkt für Vereine, Familien und Freundeskreise wurde, bei dem Gemeinschaft und Spaß wichtiger sind als der Wettkampf. Ein Tag voller Teamgeist und guter Laune, zu dem jeder herzlich eingeladen ist.
Om du skyter inn rifla i 20 grader og drar senere på toppjakt i 20 minusgrader. Hvor mye bommer du da? Jo Inge Breisjøberget byr på våpenkunnskap i ukens episode, Espen Farstad byr på fisketuranbefaling og Trond Gunnar Skillingstad byr på lytternes spørsmål. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum und wie deutschen Frauen mit iranischen Wurzeln sich in einem Treffpunkt gegenseitig unterstützen und auch den Frauen im Iran Mut machen, erzählt Autorin Maike Westhelle.
Was steckt eigentlich hinter der neuen Fachmesse gedatec?Wärmewende, Digitalisierung, Sanierungsstau und Fachkräftemangel stellen die Branchen der Gebäudetechnik vor große Aufgaben. Gleichzeitig wachsen die Gewerke immer stärker zusammen: SHK, Elektro und Dach arbeiten in der Praxis längst an vielen Schnittstellen gemeinsam, ob bei Wärmepumpen, Photovoltaik, Smart Home oder moderner Sanitärtechnik.Genau hier setzt die gedatec an. Vom 13. bis 15. Oktober 2026 bringt die neue regionale Fachmesse auf dem Gelände der Messe Berlin die Bereiche Gebäudetechnik, Dach und Elektro unter einem gemeinsamen Messedach zusammen. Sie schafft einen Treffpunkt für Handwerk, Industrie, Großhandel, Politik und Planung und macht neue Technologien, aktuelle Entwicklungen und persönliche Netzwerke direkt erlebbar.Mit unseren Gästen Herrn Andreas Koch-Martin (Geschäftsführer der Innung SHK Berlin) und Herrn Michael Gürtler (Geschäftsführer des Fachverbands SHK Land Brandenburg) sprechen wir über die Bedeutung einer starken Regionalmesse für Berlin-Brandenburg, den gewerkeübergreifenden Austausch und darüber, warum echte Begegnung und Vernetzung für die Zukunft der Gebäudetechnik wichtiger sind denn je.Link zur Webseite:gedatec-WebseiteKanäle der Innung SHK Berlin:FacebookInstagramLinkedInKontaktdaten der Innung SHK Berlin:p.schwartz@shk-berlin.dee.schendel@shk-berlin.de
Von der Fasnacht über den Zibelemärit bis zum Sechseläuten: In der Schweiz gibt es viele Bräuche und Traditionen, die jedes Jahr Tausende Leute begeistern. Es gibt aber auch traditionelle Anlässe, die nur alle zehn oder gar alle zwanzig Jahre stattfinden. Die Eichenfuhr Kallnach im Berner Seeland ist durchaus ein spezieller Anlass. Das Fest wird in der Dorfchronik erstmals 1889 erwähnt und im 20-Jahre-Rhythmus von der ledigen und unverheirateten Dorfbevölkerung organisiert. Ursprünglich ging es darum, sich kennenzulernen und regional zu vermischen. OK-Präsident Pascal Köhli erklärt im Treffpunkt, wie wichtig die Eichenfuhr für Kallnach ist und wie diese Tradition noch heute gelebt wird. Auch die Hirsebreifahrt blickt auf eine lange Geschichte zurück. Sie fusst auf der Städtepartnerschaft von Zürich und Strassburg. Die erste Ausgabe war 1456. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs findet sie alle zehn Jahre statt. Dabei macht sich eine Delegation aus Zürich per Schiff ins Elsass auf. Wer genau dahintersteckt und worum es geht, erklärt OK-Präsident Franco A. Straub.
Die Heim-WM im Eishockey ist in vollem Gang. Keine kleine, aber oft wenig beachtete Rolle spielen dabei die Schlittschuhe. Im «Treffpunkt» dreht sich alles um das Schuhwerk der Eishockeyspieler. Die Schlittschuhe gehören nicht nur im Eishockey zur Ausrüstung, sondern unter anderem auch im Eiskunstlauf. Für die Sportlerinnen und Sportler sind sie aber häufig mehr als reines Sportgerät. Denise Biellmann, ehemalige Eiskunstläuferin, erzählt im «Treffpunkt», dass sie ihre Schlittschuhe eher als weiteres Körperteil sieht: «Ich bin abhängig von ihnen, dass sie gut geschliffen sind und alles stimmt. Sie waren ein Schmuckstück und ich habe sie in einem speziellen Koffer getragen. Diesen habe ich nie herumstehen lassen.» Die Bedeutung der Schlittschuhe kennt auch Marc Reichert, ehemaliger Eishockeyprofi und Experte bei SRF während der laufenden WM. Er ist Gast im «Treffpunkt» und erzählt vom richtigen Schliff, neuen Technologien, aber auch schmerzenden Füssen. Die Sendung führt zudem nach Kreuzlingen zu einer der weltweit führenden Firmen in der Schlittschuhproduktion.
Das «Bar-Tabac» ist eine französische Institution - Bar und Tabakladen in einem. Wenn diese Treffpunkte überleben sollen, müssen sie sich weiterentwickeln, sagen die Behörden und investieren in Transformation. Doch liegt die eigentliche Bedeutung nicht gerade darin, dass sie so bleiben «wie früher»? In manchen «Bar-Tabacs» hängt noch der abgestandene Rauch der Vergangenheit, als die Gäste zum wässrigen Café am Tresen selbstverständlich Zigaretten rauchten – und sie einfach auf den Boden warfen, bevor sie die nächsten anzündeten. «Bar-Tabacs» sind legendär, sie dienten als Filmkulisse, wurden besungen in Chansons - nicht wirklich gemütlich, aber entscheidend als sozialer Treffpunkt, der keine Reservierung verlangt und keine Kleiderordnung kennt. Doch die Französinnen und Franzosen rauchen weniger, das Sozialleben in den Dörfern verändert sich, tausende «Bar-Tabacs» sind verschwunden. Sind diese Lokale noch zu retten? Yann Collet, der Patron im «Café du Centre» in Lothringen versucht es mit Diversifizierung. Bei ihm gibt's neben Bier und Zigaretten nun auch Schweinsbäckchen mit Pommes und Päckliservice. Chunzi Ye, Patronne im «Étincelle» in Paris, setzte auf sanfte Renovation – sie hoffte, der Funke springe so auf die junge Generation über. Und tatsächlich, das «Étincelle» ist bis spätabends voll. «Die Jungen suchen Authentizität», sagt Joao, ein Stammgast. Im «Bar-Tabac» fänden sie sie.
Mit dem Poesiefestival verwandelt das Berliner Haus für Poesie die Stadt in einen internationalen Treffpunkt der Dichtkunst – mit Lesungen, Buchpremieren, Workshops, Filmvorführungen und poetischen Interventionen in Ausstellungen. Inhaltlich setzt sich das diesjährige Festival mit alten Mythen und Figuren in neuen Kontexten auseinander, thematisiert Trauer als sprachliches Phänomen und hinterfragt vermeintlich Unantastbares im literarischen Kanon. Über das vielfältige Programm an zwölf Veranstaltungsorten sprechen wir mit Katharina Schultens, der Leiterin des Hauses für Poesie und künstlerischen Verantwortlichen des Festivals.
Jugendreferent Stefan Hörz in der Historischen Michaelskirche - ein Treffpunkt für junge Menschen. (Autor: Tanja Rinsland)
Jugendreferent Stefan Hörz in der Historischen Michaelskirche - ein Treffpunkt für junge Menschen. (Autor: Tanja Rinsland)
Das «Bar-Tabac» ist eine französische Institution - Bar und Tabakladen in einem. Wenn diese Treffpunkte überleben sollen, müssen sie sich weiterentwickeln, sagen die Behörden und investieren in Transformation. Doch liegt die eigentliche Bedeutung nicht gerade darin, dass sie so bleiben «wie früher»? In manchen «Bar-Tabacs» hängt noch der abgestandene Rauch der Vergangenheit, als die Gäste zum wässrigen Café am Tresen selbstverständlich Zigaretten rauchten – und sie einfach auf den Boden warfen, bevor sie die nächsten anzündeten. «Bar-Tabacs» sind legendär, sie dienten als Filmkulisse, wurden besungen in Chansons - nicht wirklich gemütlich, aber entscheidend als sozialer Treffpunkt, der keine Reservierung verlangt und keine Kleiderordnung kennt. Doch die Französinnen und Franzosen rauchen weniger, das Sozialleben in den Dörfern verändert sich, tausende «Bar-Tabacs» sind verschwunden. Sind diese Lokale noch zu retten? Yann Collet, der Patron im «Café du Centre» in Lothringen versucht es mit Diversifizierung. Bei ihm gibt's neben Bier und Zigaretten nun auch Schweinsbäckchen mit Pommes und Päckliservice. Chunzi Ye, Patronne im «Étincelle» in Paris, setzte auf sanfte Renovation – sie hoffte, der Funke springe so auf die junge Generation über. Und tatsächlich, das «Étincelle» ist bis spätabends voll. «Die Jungen suchen Authentizität», sagt Joao, ein Stammgast. Im «Bar-Tabac» fänden sie sie.
Das «Bar-Tabac» ist eine französische Institution - Bar und Tabakladen in einem. Wenn diese Treffpunkte überleben sollen, müssen sie sich weiterentwickeln, sagen die Behörden und investieren in Transformation. Doch liegt die eigentliche Bedeutung nicht gerade darin, dass sie so bleiben «wie früher»? In manchen «Bar-Tabacs» hängt noch der abgestandene Rauch der Vergangenheit, als die Gäste zum wässrigen Café am Tresen selbstverständlich Zigaretten rauchten – und sie einfach auf den Boden warfen, bevor sie die nächsten anzündeten. «Bar-Tabacs» sind legendär, sie dienten als Filmkulisse, wurden besungen in Chansons - nicht wirklich gemütlich, aber entscheidend als sozialer Treffpunkt, der keine Reservierung verlangt und keine Kleiderordnung kennt. Doch die Französinnen und Franzosen rauchen weniger, das Sozialleben in den Dörfern verändert sich, tausende «Bar-Tabacs» sind verschwunden. Sind diese Lokale noch zu retten? Yann Collet, der Patron im «Café du Centre» in Lothringen versucht es mit Diversifizierung. Bei ihm gibt's neben Bier und Zigaretten nun auch Schweinsbäckchen mit Pommes und Päckliservice. Chunzi Ye, Patronne im «Étincelle» in Paris, setzte auf sanfte Renovation – sie hoffte, der Funke springe so auf die junge Generation über. Und tatsächlich, das «Étincelle» ist bis spätabends voll. «Die Jungen suchen Authentizität», sagt Joao, ein Stammgast. Im «Bar-Tabac» fänden sie sie.
„Das ist wirklich absurd“, sagt Karin Prien (CDU) bei einer Podiumsdiskussion der Medienhäuser Publix und Correctiv Ende April in Berlin. Sie meint damit: „Die Überheblichkeit, zu glauben, dass der Bestand dieses demokratischen Systems gerettet werden könnte über die wenigen, zum Teil extrem selbstreferenziellen Gruppen, die bei ‚Demokratie leben‘ gefördert werden.“ Die Bundesfamilienministerin hat in dem Talk ihre Pläne zur Umstrukturierung der Förderung des Programms „Demokratie leben“ verteidigt. Bei rund 200 Projekten in Deutschland droht zum Jahresende die Förderung auszulaufen, 24 davon in Sachsen. Der Vorwurf: Einige geförderte Projekte hätten linksliberale Schlagseite und würden nicht die Mitte der Gesellschaft erreichen. In dieser Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ fragen Leipziger Volkszeitung und Sächsische Zeitung: Stimmt das? Was steckt genau hinter den Plänen der Bundesregierung? Wer ist eigentlich die Mitte? Und welche ganz konkreten Folgen hätte ein Ende der Förderung für die betroffenen Projekte in Sachsen? Zu Gast ist Johannes Kieß. Der Demokratieforscher von der Universität Leipzig und stellvertretende Leiter des auf Extremismusforschung spezialisierten Else-Frenkel-Brunswik-Instituts (EFBI) macht deutlich: „Durch das Abbrechen von Förderungen werden sich Trägervereine auflösen müssen und Strukturen verloren gehen.“ Kieß macht im Podcast deutlich, welche Rolle viele Initiativen, die in Schulen, Vereinen oder Gemeinden aktiv sind, haben. Er warnt mit Blick auf organisierte und teils gefestigte rechtsextreme Strukturen in Sachsen: „Demokratieprojekte waren und sind ein Schutzschild dagegen.“ Ist das dem Bundesfamilienministerium etwa nicht klar? Oder versucht das CDU-geführte Ministerium mit der Maßnahme der AfD in der Debatte um Demokratieförderung den Wind aus den Segeln zu nehmen? Der Extremismusexperte hat dazu eine klare Einschätzung - und die fällt weder gut für die CDU aus, noch für die Demokratieförderung. Er sagt: Die geplanten Änderungen seien ein „Angriff auf die gesamte Förderlandschaft“. Und er findet: „Das ist nicht nur ein Kampf um die Mitte, sondern um die Demokratie.“ Außerdem erzählt in dem Podcast der Reporter Valentin Dreher vom Investigativteam der Gemeinschaftsredaktion von LVZ und SZ, was seine Kollegen und er bei Besuchen von betroffenen Einrichtungen in Sachsen herausgefunden haben. Zu hören ist unter anderem eine Pädagogin, die in einer Gedenkstätte in Chemnitz über die Opfer der NS-Euthanasie aufklärt und sich fragt, ob ihr Wirken „zu links“ sei. In Bautzen wird das Projekt Steinhaus besucht, das unter anderem ein Stadtteil-Café als Treffpunkt in einem „Problemviertel“ etabliert hat. Und schließlich wird David Zühlke gefragt, wie er es findet, dass nach Aussagen Karin Priens beispielsweise auch Freiwillige Feuerwehren einen demokratischen Bildungsauftrag übernehmen könnten. Zühlke ist Bürgermeister der Gemeinde Elstertrebnitz südwestlich von Leipzig, Kreisvorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr – und hat eine ziemlich klare Haltung zu der Idee, wie man im Podcast hören kann.
Egal ob Spelunke, Bar oder Kneipe – Das Stadtmuseum Simeonstift zeigt das Leben an Trierer Tresen im Wandel der Zeit. Viele Trierer haben dazu eigene Erinnerungsstücke beigesteuert, erläutert Kuratorin Kathrin Koutrakos.
Ab den 1960er Jahren wurden Diskotheken populär, zunächst in Westeuropa in Frankreich und dann etwas später auch in den USA. In den Discotheken konnten junge Leute aktuelle tanzbare und eingängige Musik hören und dazu tanzen. Die Disco-Kultur hat sich von den goldenen 1970er/80er-Jahren bis heute stark gewandelt, wobei sich der Fokus von der klassischen Landdisco hin zu spezialisierten Clubs verschoben hat. Die Disco-Welt von heute ist diverser, aber der Wunsch nach nostalgischen Revival-Nächten ist ungebrochen. Die Geschichte der Discothek im Treffpunkt.
Der zweite Tag auf der IFAT 2026 zeigt: Die Messe ist jetzt richtig in Fahrt. Die Hallen sind voll, die Gespräche werden konkreter und überall spürt man, welche Themen die Wasser- und Abwasserbranche aktuell bewegen. In dieser Folge nehmen wir euch wieder direkt mit auf die Messe. Wir sprechen mit Besucherinnen und Besuchern, fangen spontane Eindrücke ein und hören nach, welche Highlights, Innovationen und Gespräche vom zweiten Messetag besonders hängen geblieben sind. Zwischen Fachständen, Branchentreff und zufälligen Begegnungen entsteht ein lebendiges Bild davon, warum die IFAT nicht nur eine Messe ist, sondern ein zentraler Treffpunkt für Austausch, neue Ideen und echte Praxiserfahrungen.
University canteens in Germany are more than just a cheap place to eat. They remain a central hub to students. In Australia, these state-supported canteens are largely absent. Curious about this contrast, our Germany correspondent Kaspar Visser spoke with two students behind the Instagram account Nudelteller:innen, where they rate and review the quality of Mensa meals. - Die Mensa bietet nicht nur eine günstige Möglichkeit, satt zu werden, sondern ist nach wie vor wichtiger Treffpunkt für Studierende. In Australien kennt man diese staatlich geförderten Uni-Kantinen so nicht. Das hat unseren Deutschland-Korrepsondenten Kaspar Visser dazu angespornt, sich genauer zu informieren. Er hat zwei Studentinnen getroffen, die auf Instagram mit ihrem Account Nudelteller:innen die Qualität des Mensa-Essens bewerten.
Laut Studien sind rund ein Drittel der Beziehnungen zu den Schwiegereltern mit einem Konflikt behaftet. Die Zahl gilt sowohl für Männer und auch für Frauen. Während die Schwiegermutter- Schwiegertochter- Beziehung grundsätzlich störanfälliger ist, ist das Verhältnis zum Schwiegervater viel weniger belastet. Der Schwiegervater gilt eher als das unbekannte Wesen. Die Schwiegermutter soll helfen wenn man Sie braucht aber sich sonst nicht einmischen. Warum ist das Verhältnis zu den Schwiegereltern oft so schwierig? Die Geschichte der Beziehung zu den Schwiegereltern und Lösungsansätze zum Thema im Treffpunkt.
Warum der Mai Maria gewidmet ist: Historische Wurzeln des Marienmonats Junge Menschen als Pflegefachkraft: Azubis berichten, was sie zur Pflege motiviert. Zwischen Werther- und Papageno-Effekt: Wie verantwortungsvolle Berichterstattung Leben schützen kann. Ein Jahr Schweigen auf Wanderschaft: Künstler Daniel Beerstecher durchquert Deutschland – ohne Worte. Würzburg wird Treffpunkt der Gläubigen: Der Katholikentag lädt mit über 900 Programmpunkten zum Mitmachen ein. Wenn Gefühle Achterbahn fahren: Verliebt sein bringt Herz und Körper in Aufruhr Früh helfen, Zukunft schenken: Die Heilpädagogische Tagesstätte in Ingolstadt feiert 50 Jahre Unterstützung für Kinder. Gebete gehen um die Welt: Gespendete Rosenkränze begleiten Seeleute auf allen Meeren. Durch die Sendung führt Bernhard Löhlein
Zu Gast im Livetalk sind Barbara Zimmermann und Ursula Zimmermann vom Treffpunkt Stricken für alle. Sie geben Einblick in ihre Tätigkeit und erzählen, wie aus Stricken ein sozialer Treffpunkt wurde. (00:50:30 - 01:35:30) Im Musikfokus geht es mit dem Label The Tidal Charmm auf Schatzsuche. Im Filmtipp werden Nazis von Monstern gejagt und im Gametipp trifft Cyberpunk auf Poesie.
Ob Zufluchtsort, zufälliger Treffpunkt, Bühne für menschliche Dramen oder notwendiger Aufenthaltsort – Waschsalons sind beliebt im Film. Hartwig Tegeler erklärt warum.
Treffpunkt für das Kinderreporterteam um Doris Rudlof-Garreis ist diesmal das Postmuseum in Eisenerz. Dort haben Mona und Ally eine spannende Postzeitreise unternommen und erfahren, wie Nachrichten übermittelt wurden, lange bevor es Mobiltelefone und Computer gab.Ganz besonders beeindruckt waren die beiden Reporterinnen von der prächtigen Postkutsche, die ihnen Fritz Schwaiger auf dem Rundgang durchs Museum gezeigt hat. Dieser Podcast begleitet die Sendung "Guten Morgen Steiermark", Radio Steiermark, 2.5.2026
Nur noch ein paar Tage bis zur IFAT und die Vorfreude ist spürbar. In dieser Folge geht es um Messeplanung, Standparty, App-Tipps, spontane Fachgespräche und die Frage, wie man auf so einer riesigen Messe nicht komplett den Überblick verliert. Klaus, Sascha und Daniel erzählen, worauf sie sich freuen, was sie aus den letzten IFAT-Jahren gelernt haben und warum der Abwassertalk-Stand diesmal ein echter Treffpunkt werden soll.
Manche Familienrituale entstehen im Urlaub und verschwinden danach still. Manche setzen sich fest. Und manche fangen damit an, dass jemand einfach ein Jahr lang jeden Tag losläuft. Mit dem Papa. Bei Clara Carste ist genau das passiert. Aus dem Jahr wurde eine Gewohnheit. Aus der Gewohnheit eine Marathonliste. Die arbeiten die beiden jetzt gemeinsam ab. Klingt nach Plan. War aber keiner. Wir haben sie im Norrøna Store in München getroffen. Draußen Stadt. Drinnen Berge im Kopf. Clara ist Sportwissenschaftlerin. Weiß also, wie Training theoretisch funktioniert. Und entscheidet sich trotzdem oft für die einfache Variante: rausgehen und schauen, was passiert. Vom DYNAFIT Trail Hero ins Athletenteam ging das fast nebenbei. Jedenfalls wirkt es so. Wer genauer hinschaut, merkt: Das kommt nicht von ungefähr. Da ist Konstanz. Da ist Gefühl. Und da ist jemand, der ziemlich genau weiß, warum sie das macht. Wir reden über dieses eine Jahr. Über Laufen mit dem Papa. Über Wettkämpfe, bei denen sie gern schaut, was geht. Nicht verbissen, aber auch nicht zufällig. Über Skitouren und Hochtouren und dieses permanente Draußensein, das bei ihr kein Ausgleich ist, sondern einfach dazugehört. Was bleibt: Clara hat Spaß. Und meint das ernst. https://www.instagram.com/claracarste/
Kaum Bewegung auf dem Arbeitsmarkt bei uns, Schalke und Polizei warnen vor Platzsturm am Samstag, neuer Treffpunkt für Fuhlenbrocker Markt
Viele Flurnamen klingen kurios oder zweideutig. Dahinter steckt aber oft Geschichte. Im «Treffpunkt» erklärt Mundartredaktor Markus Gasser, was Flurnamen über Sprache, Landwirtschaft und das Leben früherer Generationen verraten. Fast jeder Hügel, Wald oder Acker trägt einen Namen, oft seit Jahrhunderten. Flurnamen erzählen von Besitz, Bewirtschaftung, Landschaft und alten Sprachformen. Manche wirken heute lustig oder rätselhaft, haben aber einen ganz anderen Ursprung. Zusammen mit Hörerinnen und Hörern schaut der «Treffpunkt» auf kuriose Beispiele aus der ganzen Schweiz und fragt: Was verraten diese Namen über unsere Vergangenheit, und entstehen heute noch neue Flurnamen?
In Episode 318 spricht Sascha Lang mit Dagmar Kruzki über die SightCity 2026 in Frankfurt – die weltweit größte Plattform für Blindheit, Sehbehinderung, Hilfsmittel, Innovation und Austausch. Vom 27. bis 29. Mai wird das Kap Europa wieder zum Treffpunkt für Betroffene, Fachleute, Aussteller, Entwickler, Politik und alle, die Barrierefreiheit wirklich weiterdenken wollen. Die SightCity zeigt sich längst nicht mehr nur als klassische Messe, sondern als lebendige Kommunikationsplattform mit über 150 Ausstellern, mehr als 100 Vorträgen, Workshops, Gaming-Lab, Forum, Sport- und Musikbühne sowie neuen Angeboten zur digitalen Barrierefreiheit. Besonders spannend sind der neue Haptic Guide für WC-Anlagen, die weiterentwickelte SightCity-App mit QR-Orientierung, hybride Vorträge, Live-Untertitelung, Simultanübersetzung und praxisnahe Themen rund um KI, Assistenz, Arbeit, Mobilität und Selbstständigkeit. Dagmar Kruzki spricht offen darüber, wo Innovationen schon im Alltag ankommen, wo Hilfsmittelanbieter mutiger werden müssen und warum der direkte Austausch zwischen Besucherinnen, Besuchern und Ausstellern so wichtig ist. Diese Folge macht Lust auf Messe, Begegnung und Zukunft – und zeigt, dass echte Inklusion dort entsteht, wo Menschen ihre Bedürfnisse aussprechen und gemeinsam Lösungen entwickeln.Mher Infos und Anmeldung unter:www.sightcity.net Die App gibt es im Google Play- und im App-StoreLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Was tun, wenn der Dorfladen stirbt? Einkauf, Post, Treffpunkt: Vieles droht dann zu verschwinden. Im Podcast besuchen wir Deersheim, das seinen Dorfladen mit Zusammenhalt und Einsatz aufgebaut hat. Im Podcast haben wir euch versprochen, die Handreichung zu Konzepten für die Nahversorgung im ländlichen Raum zu verlinken. Ihr findet sie hier. Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Sehr oft wird dabei dann über Sachsen-Anhalt und nicht mit Leuten aus Sachsen-Anhalt gesprochen. Deshalb fühlen sich viele Menschen aus Sachsen-Anhalt in gesellschaftlichen Debatten nicht gesehen und irgendwie zwischen den Stühlen. Im Podcast werden wir mindestens anderthalb Jahre lang, bis Ende Dezember 2027, dazwischen gehen und dazwischen fragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr dann jede Woche direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter werden wir immer auch weitere Themen und Regionen behandeln. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dorfladen-deersheim-nahversorgung-sachsen-anhalt
Was tun, wenn der Dorfladen stirbt? Einkauf, Post, Treffpunkt: Vieles droht dann zu verschwinden. Im Podcast besuchen wir Deersheim, das seinen Dorfladen mit Zusammenhalt und Einsatz aufgebaut hat. Im Podcast haben wir euch versprochen, die Handreichung zu Konzepten für die Nahversorgung im ländlichen Raum zu verlinken. Ihr findet sie hier. Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Sehr oft wird dabei dann über Sachsen-Anhalt und nicht mit Leuten aus Sachsen-Anhalt gesprochen. Deshalb fühlen sich viele Menschen aus Sachsen-Anhalt in gesellschaftlichen Debatten nicht gesehen und irgendwie zwischen den Stühlen. Im Podcast werden wir mindestens anderthalb Jahre lang, bis Ende Dezember 2027, dazwischen gehen und dazwischen fragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr dann jede Woche direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter werden wir immer auch weitere Themen und Regionen behandeln. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dorfladen-deersheim-nahversorgung-sachsen-anhalt
In dieser Folge teile ich meine Erlebnisse von der Leipziger Buchmesse 2026 und die Erkenntnisse, die ich daraus gezogen habe mit dir. Hier die wichtigsten Themen, die ich dabei anspreche: 1. Persönliche Eindrücke von der Leipziger Buchmesse 2. Entwicklung und Veränderungen in Leipzig 3. Organisation und Aufteilung der Messehallen 4. Selfpublishing Buchpreis und Preisverleihung 5. Netzwerken und persönliche Begegnungen 6. Kritik am gesellschaftlichen Klima und Meinungsfreiheit 7. Tipps für Messebesuch und Buchverkauf Leipziger Buchmesse 2026: Ein persönlicher Erfahrungsbericht aus der Selfpublishing-Perspektive Warum die Leipziger Buchmesse für Indie-Autoren und Autorinnen ein Highlight bleibt Eindrücke und Bilanz: Die Messe aus Besuchersicht Die Leipziger Buchmesse bleibt für viele unabhängige Autorinnen und Autoren ein zentraler Treffpunkt im Jahr. In dieser Podcast-Folge schildert Autor und Buchmentor Tom Oberbichler, welchen Eindruck er als Besucher – nicht als Standbetreiber – von der Messe 2026 mitgenommen hat. Insbesondere die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und sowohl Geschäftspartnerinnen als auch Freunde zu treffen, sticht für ihn hervor. Nach einer Woche in Leipzig ziehe ich eine positive Bilanz: Die Begegnungen und Gespräche vor Ort machen den Messebesuch wertvoll, die Atmosphäre bleibt trotz wachsender Stadt und steigender Wohnungspreise anziehend. Wandel der Messe: Von Verlagen zu Gastronomieständen In den letzten Jahren hat sich das Messegelände merklich verändert. Immer mehr Gastronomiestände dringen in die Hallen vor und sorgen nicht nur für eine größere Auswahl an Essen, sondern neben den breiteren Gängen für eine neue Dynamik – die Messe vermietet mittlerweile Flächen nicht nur an Verlage, sondern auch an Gastronomieanbieter, was einen wirtschaftlichen Vorteil für das Messemanagement bringen dürfte, nicht nur angesichts der sinkenden Austeller:innenzahlen. Die Buchbranche hat sich von den Corona-Maßnahmen immer noch nicht erholt. Für die Besucher bedeutet das jedoch mehr Sitzgelegenheiten und ein abwechslungsreicheres Angebot. Gleichzeitig bleibt der Messebesuch ein logistisches Abenteuer, denn die Einlassproblematik und die vollen Straßenbahnen und Schnellbahnen sind nach wie vor eine Herausforderung – überhaupt, wenn du gleich in der Früh auf die Messe willst oder vielleicht gar am Messesamstag vor Ort sein willst. Networking und der Wert persönlicher Begegnungen Für mich hat sich ein entspannter Messerhythmus bewährt: Wenige feste Termine pro Tag, immer erst ab 12:00, viel Raum für spontane Begegnungen und Gespräche. Besonders die Selfpublisher:innen profitieren von der Möglichkeit, direkte Kontakte zu Leserinnen sowie anderen Autorinnen und Autoren zu knüpfen. Das Publikum in Leipzig ist auffallend jung – nicht nur am Schultag (Donnerstag), sondern auch am Wochenende – und sorgt stets für lebendige Stände. Ein abendliches Highlight Ein besonderes Highlight war die Selfpublishing Night, organisiert von Autaria, eine neuen Dienstleister für Selfpublishing-Angebote im Auflagendruck. In lockerer Atmosphäre konnten wir Beziehungen auf persönlicher Ebene vertiefen. Solche Veranstaltungen bieten nicht nur Netzwerkpotenzial, sondern auch den sozialen Rückhalt, der im oft einsamen Berufsalltag von Indie-Autoren und Autorinnen essenziell ist. Ich hoffe sehr, dass Autoria diesen tolle Event auch im nächsten Jahr veranstalten wird. Die Bubble der Buchmesse: Isolation von gesellschaftlichen Themen Ein kritischer Punkt, den ich auch ansprechen muss, ist die „Bubble" der Buchmesse: Die Messe scheint von gesellschaftlichen Konflikten und dem politischen Druck, der außerhalb in Deutschland herrscht, weitgehend abgeschnitten zu sein. Wenig bis keine offene Meinungsäußerung zu aktuellen politischen Themen, obwohl außerhalb der Messe Cancel Culture und gesellschaftliche Repression spürbar sind. Die wenigen politischen Verlage zeigen Präsenz, doch die Messe insgesamt wirkt wie ein Elfenbeinturm, in dem getan wird, als ob alles in Ordnung wäre. Tipps für den eigenen Messebesuch Ob extrovertiert oder introvertiert – die Gestaltung des Messebesuchs solltest du individuell planen. Wer viel Energie aus der Interaktion mit anderen zieht, kann sich ins Gewühl stürzen. Wer eher nach Ruhe sucht, sollte bewusst Termine auswählen und die Aufenthaltsdauer begrenzen. Für Selfpublishing-Autoren und Autorinnen lohnt sich die Messe auch wirtschaftlich, wenn sie sich mit anderen zusammentun, um einen Stand zu teilen und ihren Bekanntheitsgrad steigern. Persönliches Fazit und Ausblick Für mich bleibt die Leipziger Buchmesse ein Ort, an dem ich Menschen, Inspiration und Austausch finde. Bücher nehme ich immer weniger mit nach Hause (eBooks und Hörbücher für mich, bitte!!!), sondern fokussiere mich zunehmend auf die Gespräche und den Zugewinn an Beziehungen. Die lebendige Stadt Leipzig, das junge Publikum und das einzigartige Messefeeling machen die Veranstaltung zu einem „kleinen Urlaub" für mich. Ob der nächste Messebesuch wieder eine ganze Woche dauert oder kürzer ausfällt, halte ich mir noch offen halten – für Selfpublisher:innen bleibt Leipzig aber das zentrale Event im Jahr, um sich selbst weiterzuentwickeln und den eigenen Horizont zu erweitern. Und jetzt du! Dein Feedback: Wie hast du die Leipziger Buchmesse erlebt? Was sind deine Highlights oder Kritikpunkte? Teile deine Eindrücke gern in den Kommentaren oder per Mail – die Diskussion bleibt offen und lebendig! Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com
Die Lust am Spiel zieht sich wie ein roter Faden durch Urs Hostettlers Leben. In seiner Jugend trat er als Liedermacher beim Folkfestival Lenzburg auf, dem ersten Openair der Schweiz. Später erfand er beliebte Gesellschaftsspiele wie «Tichu» oder «Kreml». Bis heute tüftelt er an neuen Spielen. Ob in der Musik oder beim Spielen - es ist immer das gemeinschaftliche Entwickeln, das Urs Hostettler interessiert: «Ich bin kein Solo-Künstler», sagt er. «Spiele kann man nicht allein erfinden.» Seine künstlerischen Anfänge gehen auf den Folk Club Bern zurück, wo der damalige Mathematik-Student seine ersten Auftritte als Liedermacher hatte. Später war er an der Organisation des Folkfestivals Lenzburg beteiligt, das in den 1970er Jahren zum Treffpunkt der Gegenkultur wurde und eine ganze Generation von Schweizer Musikern prägte. Ab den 80er Jahren begann Urs Hostettler, unkonventionelle Spiele zu entwickeln, in denen er seine Gesellschaftskritik mit satirischem Humor zum Ausdruck brachte: «Der wahre Walter» zum Beispiel nimmt den Fichen-Skandal aufs Korn; «Kreml» parodiert die sowjetischen Machtstrukturen. Aktuell testet Urs Hostettler ein neues Trump-Game, von dem er allerdings noch nicht weiss, ob es wirklich erscheinen wird. In Urs Hostettlers Schubladen schlummern viele Entwürfe und Aufnahmen, die er bisher nicht publiziert hat. In «Musik für einen Gast» stellt er mehrere wenig bekannte Lieder vor, spricht von seiner Faszination für alte Volkslieder und erinnert sich an aufwändige Live-Theater-Krimis, die er an verschiedenen Schauplätzen inszeniert hat. Und er erzählt, warum ihn sein Erfolgsspiel «Tichu» mittlerweile ein wenig langweilt. Die Musiktitel: - Urs Hostettler & Ueli Wenger: Spinnenetz - Gallis Erbe: Peter von Hagenbach - Chlöisu Friedli: Wohäre geisch - Lal & Mike Waterson: Fine Horseman - The Kinks: Days
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
We keep swimming … und zwar direkt ins BTS-Comeback!Herzlich willkommen auf Ihrer BTS-World-Cruisetour!Lassen Sie uns mit der Tour in Korea starten. Treffpunkt ist der Gwanghwamun-Platz in Seoul. Bitte bringen Sie ein Spaßgetränk, Ihre Armybomb und ganz viel Energie mit! Vor Ort genießen Sie eine „kleine“ musikalische Einleitung durch das siebenköpfige Cruisepersonal, das Sie ab jetzt auf Ihrer großen Reise begleiten wird.Nachdem Sie sich auf dem Schiff eingefunden haben, erwartet Sie ein köstliches Abendessen. Für Wein und eine romantische Atmosphäre ist ebenfalls gesorgt. Alle weiteren Punkte und Erlebnisse, die Sie auf dieser Abenteuerfahrt erwarten, präsentieren wir Ihnen im Anschluss im eigenen Heimkino. (powered by Netflix)Nutzen Sie auch gerne unser Musikangebot, das exklusiv aus dem neuen BTS-Album „Arirang“ besteht.Wünsche, Gedanken und Anregungen lassen Sie uns gerne in der Kommentarbox da!Vielen lieben Dank, dass Sie sich für Bangtan-Cruises entschieden haben.Mit freundlichen GrüßenIhre Käptin Mincho ✌️Folgen Sie und doch auch auf social media!@ichbinmincho: https://www.instagram.com/ichbinmincho?igsh=djdwOWNpYzk5dXV1@mostworstbtspodcast: https://www.instagram.com/mostworstbtspodcast?igsh=cTV4ZHpkN2lvYzAy&utm_source=qrOT3 - Kpop Podcast: https://linktr.ee/ot3kpoppodcast?utm_source=linktree_profile_share
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine Bibliothek als Attraktion? Eine Markthalle als coolster Orte des Kontinents? Ein Hafen in der Fjord-Welt Skandinaviens? Und dann noch dieser Moment, in dem man in einem monumentalen Gebäude auf einmal merkt: Hier passiert Weltgeschichte. Genau hier, im architektonisch überwältigenden Rathaus von Oslo wird der Friedensnobelpreis verliehen. Plus Kunst, plus Saunen auf dem offenen Wasser, Mega-Foto-Spots, Nähe zur Natur, eine Dining-Szene, die es in dieser Form nirgends sonst gibt, und immer noch dieses Gefühl: Dass es manchmal nur die großen Sehenswürdigkeiten sind, die bleiben, sondern auch dieses ganz besondere Gefühl, das eine Stadt einem gibt. Oslo, keine ist wie du!–Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu unserer LIVE-Show:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Jetzt den exklusiven Newsletter abonnieren unter reisenreisen.infoMehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram –Deichman BjørvikaModerne Stadtbibliothek, die eher wie ein öffentlicher Treffpunkt funktioniert - offen, architektonisch spektakulär und überraschend lebendighttps://www.instagram.com/deichmanbjorvika/https://maps.google.com/?q=Deichman+Bjørvika+OsloAkrobaten BrückeFotogene Fußgängerbrücke mit verdrehter Architektur über den Gleisen - kurzer, aber lohnender Spothttps://maps.google.com/?q=Akrobaten+bridge+OsloBarcode DistrictModerne Skyline Oslos mit markanter Architektur - erinnert aus bestimmten Perspektiven an eine Mini-Version von Manhattanhttps://maps.google.com/?q=Barcode+OsloMathallen OsloLebendige Markthalle mit Foodständen, Restaurants und lokalen Produkten – ideal für ein entspanntes Wochenendehttps://www.instagram.com/mathallenoslo/https://maps.google.com/?q=Mathallen+OsloArakatakaModernes nordisches Restaurant mit Fokus auf regionale Zutaten und kreative Menüshttps://www.instagram.com/restarakataka/https://maps.google.com/?q=Arakataka+OsloOslo RathausMassives Backstein-Gebäude am Hafen - hier wird jährlich der Friedensnobelpreis verliehenhttps://maps.google.com/?q=Oslo+City+HallNobel Peace CenterMuseum rund um den Friedensnobelpreis mit starken Ausstellungen zu Frieden und globaler Politikhttps://www.instagram.com/nobelpeacecenter/https://maps.google.com/?q=Nobel+Peace+Center+OsloNationalmuseum OsloEines der wichtigsten Museen Skandinaviens mit Werken von Munch bis Monethttps://www.instagram.com/nasjonalmuseet/https://maps.google.com/?q=Nationalmuseum+OsloOslofjordPerfekter Ausgangspunkt für Bootstouren und Tagesausflüge in die norwegische Fjordlandschafthttps://maps.google.com/?q=Oslo+fjordKistefos Museum & The TwistAußergewöhnliche Architektur trifft Natur - spektakuläres Museumsgebäude in Form einer verdrehten Brückehttps://www.instagram.com/kistefos/https://maps.google.com/?q=Kistefos+MuseumAkershus FestungHistorische Festung mit Blick auf den Hafen und viel norwegischer Geschichtehttps://www.visitnorway.de/listings/festung-akershus/13184/https://maps.google.com/?q=Akershus+FortressFram MuseumMuseum rund um legendäre Polarexpeditionen mit originalen Expeditionsschiffenhttps://www.instagram.com/frammuseum/https://maps.google.com/?q=Fram+Museum+Oslo Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Two Germans run a small deli in Sydney with specialties from Germany, Austria and Switzerland. For many people from the German-speaking community, the shop is more than just a shop — it is a meeting place, a place of remembrance and a piece of home. - Zwei Deutsche betreiben in Sydney ein kleines Deli mit Spezialitäten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für viele Menschen aus der deutschsprachigen Community ist der Laden mehr als nur ein Geschäft – er ist Treffpunkt, Erinnerungsort und ein Stück Zuhause.
Vierzig Mal auf der ITB, das klingt nach viel Berlin Erfahrung. Auf dem Messegelände kenne ich mich wirklich gut aus. Nur im Rest von Berlin? Das wird jetzt anders. Berlin – Pariser Platz und Brandenburger Tor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Berlin, ganz anders Auch nach 40 Jahren bin ich noch Laie, was Berlin-Touren betrifft. Logisch, das Brandenburger Tor, den Reichstag, den Gendarmenmarkt, natürlich „Kudamm“ und Alexanderplatz und diverse Ecken in Charlottenburg, Wilmersdorf oder Moabit kenne ich. Und da berichtet Kollegin Grit Schwarzenburg beim Treffen in Berlin so ganz nebenbei, sie habe ein Buch geschrieben über sehr viele kuriose Orte in und um Berlin. Das war die Geburtsstunde dieses Podcasts. Selfie: Podcast-Produktion in Berlin zur ITB – Foto: Grit Schwarzenburg Bin ick eine Berliner:in? Wenn das für John F. Kennedy galt, müsste es auch für Grit gelten. Aber sie ist ehrlich und sagt auch ganz offen, dass sie keine Berlinerin ist. Es bleibt ungeklärt, ab wann man Berlinerin sein darf. Immerhin lebt sie schon 22 Jahre hier. Ich würde das ja durchgehen lassen, aber manch Berliner sieht das eventuell anders. Immerhin, sie kennt sich inzwischen ziemlich gut aus. Sie sagt: mann und frau müsse sich erst an Berlin gewöhnen. Der Schlusssatz ihres Vorworts sticht mir ins Auge: Berlin ist widersprüchlich, unpraktisch, wunderbar. Es ist der ideale Einstieg. Natürlich will ich wissen, welcher vorgestellte Ort denn am widersprüchlichsten, welcher am unpraktischsten und welcher am wunderbarsten sei. Und schon sind wir mitten im Buch. Große Sehenswürdigkeiten kann jeder – Berlin mal ganz kurios und ganz eigen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Buch für Fortgeschrittene? Wer zum ersten Mal „inne Hauptstadt“ ist, braucht neben diesem Buch auf jeden Fall noch einen Guide für die großen Sehenswürdigkeiten. Die kommen nämlich nur am Rande vor und das auch nur mit ausgefallenen Storys am Rande. Klar, wir reden darüber, wie ist denn Idee zum Buch entstanden und gewachsen ist und wie ihre Auswahl der kuriosen Orte zustande kam. Ich habe bewusste Kontraste entdeckt. Zum Beispiel: Karlshorst als KGB-Zentrale und eine Seite weiter der Teufelsberg im Grunewald als NSA Abhörstation. Beide Orte haben zudem eine Nazivergangenheit. Rohre, Park Inn und Alexanderplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Aber da ist auch der Alexanderplatz mit dem „Hotel Park Inn“, dem ehemaligen „Hotel Stadt Berlin“, mit 37 Etagen ein Paradebau aus der DDR-Zeit. Was oben auf dem Dach wartet, ist ein typisches Beispiel für kuriose Orte. Grit erzählt im Podcast, welches Abenteuer in wahrhaft luftiger Höhe erlebte und was jeder Tourist nachvollziehen kann, wenn er denn schwindelfrei ist. Wer sich da nicht so sicher ist, schaut sich am besten die berühmte „Weltzeituhr“ an, die auch heute noch gerne als Treffpunkt auf dem Alexanderplatz dient. Alexanderplatz mit Weltzeituhr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbekanntes, Verstecktes und Attraktives Erlebt mit Autorin Grit Schwarzenburg das etwas andere Berlin. Wie wäre es mit einer Kirche, deren Fenster aus Gin-Flaschen entstanden sind? Es gibt Tipps für den Besuch von Wandlitz, der ehemaligen Wohnsiedlung der DDR-Elite. Es wartet das Gegenstück der Britzer Gärten, die mal Bundesgartenschaugelände waren. Die „Gärten der Welt“ sind ein einmalig schöner Garten, Park, Spielplatz am Rande von Marzahn. Echte DDR-Attraktion: Gärten der Welt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Und offensichtlich gibt es auch Einiges zum Thema „Treppenwitz der Weltgeschichte“. Stichwort: Neue Nationalgalerie und die Baupläne des berühmten Bauhausarchitekten Mies van der Rohe. Fast niemand kann erklären, was dieser Bau mit Kuba und der einstigen Rumproduktion von Bacardi auf der Zuckerrohrinsel zu tun hat. Grit weiß es und folglich steht es im Buch. Große Sehenswürdigkeit: Gendarmenmarkt, Berlin-Mitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Reihe lässt sich beliebig fortsetzen: Ein Denkmal für Erwin Litfaß und seine Werbesäulen. Schöne Ecken wie den Victoriapark in Kreuzberg (Wasserfall inklusive) Eine Düne mitten in Wedding Diverse Lost Places in und um Berlin herum. Und auch von pinken Rohren überall in der Stadt und von ganz besonderen Müllkörben in der Stadt ist die Rede. Im Hotel übernachten kann jeder Auch Übernachtungstipps gibt es, von museal über „früher nass“, Weltraumkapseln, Baumhäuser, Weinfässer, ein Hotel „erotisch mehr als nur angehaucht“ oder schlicht ganz besondere und auch typische Pensionen. Kurioses wartet, selbst wenn es ums Bett für die Nacht geht. Netzwerk für lange Strecken: Berliner S-BAhn – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mein Tipp: Wer selber liest, ist eindeutig im Vorteil. Natürlich haben wir nicht über alle Inhalte geredet, aber ich weiß jetzt, dass ich, diverse dieser kuriosen Orte besuchen muss. Zeit mitbringen muss man dafür auch, denn die Wege können lang sein in der Riesenmetropole. Berlin ganz anders, aber subjektiv, wie ich's erwartet hätte. Klare Empfehlung: Das Buch und natürlich unser Podcast. Letzteren gibt's ja sogar kostenfrei. Information Grit Schwarzenburg Das Buch der kuriosen Orte in Berlin Bruckmann-Verlag, München € 22,99 ISBN: 978-3-7343-3180-0 Boulevard mit “Gold Else” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 310 – ITB-Talk & Buchtipp: Kuriose Orte in Berlin first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Das Nordliecht in Zürich ist ein ganz besonderer Ort. Seit über drei Jahrzehnten treffen sich dort Menschen mit psychischen Problemen. Das Nordliecht wird betreut von Fachpersonen. Die Trägerschaft ist die Stiftung Pro Mente Sana, welche sich für die psychische Gesundheit in der Schweiz einsetzt. Die Stiftung finanziert das Nordliecht unter anderem über Spenden. Das Nordlicht ist vor einiger Zeit umgezogen an die Wehntalerstrasse 400. Einsam ist man im Nordliecht nie. Es gibt Zeitschriften und eine Tageszeitung, Kaffee und Kuchen, einen Arbeitsplatz mit einem Computer und ein Büchergestell mit Büchern und Gesellschaftsspielen. Ausser am Samstag ist der Treffpunkt täglich geöffnet. Das Küchenteam im Nordliecht zaubert während sechs Tagen einmal täglich eine warme Mahlzeit auf den Tisch. Essen in Gesellschaft tut vielen Menschen gut. Das Zwischenmenschliche steht im Nordliecht im Vordergrund. Für viele Besucher:innen ist der Treffpunkt ein Fixpunkt in der wöchentlichen Struktur. Das gibt Halt.Seit gut zweieinhalb Jahren bietet Pro Mente Sana zudem eine kostenlose und anonyme Walk-In-Beratung im Nordliecht an. Es ist eine interdisziplinäre fachliche (psychosoziale und rechtliche) Beratung ohne Voranmeldung. Eine unglaublich wertvolle Dienstleistung. Ich war wieder im Nordliecht zu Besuch und habe reportagenartig eingefangen, was ich konnte. Entstanden ist ein authentischer Bericht über einen Treffpunkt, der über die Jahre zur Institution geworden ist. Für alle und insbesondere für Menschen mit psychosozial besonderen Bedürfnissen. Weitere Informationen:– Nordliecht: Allgemeine Infos, Öffnungszeiten, Menuplan und Spenden:https://promentesana.ch/selbstbestimmt-genesen/alltag-gestalten/nordliecht– Walk-In-Beratung: weiterführende Infos, Öffnungszeiten: https://promentesana.ch/ueber-uns/aktuelles/news/walk-in-beratung-in-zuerich– Aktion Spenden statt Schenken:https://promentesana.ch/mitmachen-und-unterstuetzen/spenden/spenden-statt-schenken– Pro Mente Sana Stiftung:https://promentesana.chPSYCHOLOGOS ist ein Podcast über das gesamte Spektrum der menschlichen Psyche. Mit wechselnden Gästen und einem offenen Blick auf psychische Gesundheit.Vielen Dank für deine Unterstützung, damit ich Psychologos auch weiterhin unabhängig produzieren kann. Support Psychologos: https://www.psychologos.ch/supportTwint: +41 76 532 55 80Danke für deine Unterstützung.
16.500 Menschen zwischen 18 und 39 Jahren erhalten jedes Jahr in Deutschland die Diagnose Krebs. Sie stehen mitten im Leben, dann ein Arztbesuch – und nichts ist mehr wie vorher. Sylvia Liebsch-Küster über einen Treffpunkt für junge Betroffenen. Von Sylvie Liebsch.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Der beste Sonnenuntergang, der leckerste Nachtmarkt, ein indigenes Dorf hoch in den Bergen und dazwischen die Geschichte einer jungen Demokratie. Taiwan ist eine hochspannende Insel und genau JETZT ist die Zeit, um sie zu entdecken. Die Stadt Kenting im Süden riecht nach Meer und Streetfood. Oolong Tee dampft in kleinen Holzhäusern, Eis schmeckt plötzlich nicht süß, sondern geröstet und frisch. Nur eine Stunde weiter ändert sich die Welt komplett. Die Straße windet sich durch grünes Bergland, Steinhäuser stehen zwischen Bananenstauden und Familien bewahren ihre indigene Tradition. Man sitzt zusammen, probiert Wildschwein und Hirse, hört alte Mythen und spricht am Ende plötzlich über Popmusik. Vergangenheit und Gegenwart liegen in Taiwan oft nur ein paar Meter auseinander. Außerdem bekommt ihr in dieser Folge die bewegte Geschichte eine der freiesten Gesellschaften im chinesischen Sprachraum. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Gelassenheit, Widerstandskraft und Lebensfreude, die diese Reise so besonders macht. Kommt mit in den Süden Taiwans. Es lohnt sich.—Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu unserer LIVE-Show:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram und in unserem Newsletter-Magazin.–Süden & KentingKentingEntspannter Küstenort im Süden Taiwans mit tropischem Flair, Surferszene und warmem Meer. Perfekter Ausgangspunkt für Strandtage und Nationalpark-Erkundungen.https://www.instagram.com/kenting.tw/Kenting National ParkTaiwans einziger tropischer Nationalpark mit Klippen, Regenwald, Palmenstränden und spektakulären Sonnenuntergängen. Ideal für Küstenwanderungen und Wassersport.https://www.instagram.com/kentingnationalpark/Baishawan BeachFeiner Sand, türkisfarbenes Wasser und entspannte Atmosphäre. Einer der schönsten Strände im Süden der Insel.https://www.instagram.com/baishawan_beach/Longpan ParkWindumtoste Klippenlandschaft mit weitem Blick aufs Meer. Perfekt für Sonnenuntergänge und Panoramaaufnahmen.https://www.instagram.com/longpanpark/Kenting Night MarketLebendiger Nachtmarkt mit Streetfood, kleinen Spielständen und Bars. Bunt, laut, gesellig – besonders am Wochenende ein Treffpunkt für Einheimische.https://www.instagram.com/kenting_nightmarket/Hido HostelUnkomplizierte Unterkunft mit Meerblick in Kenting. Ideal für Backpacker, die entspannt wohnen möchten.https://www.instagram.com/hidohostel/TeekulturLu Shui TangKleiner, atmosphärischer Teeladen mit traditioneller Oolong-Zubereitung und überraschend modern interpretierten Teekreationen wie Tee-Eis.https://www.instagram.com/lushuittang/AlishanBerühmte Hochlandregion für Oolong-Tee und spektakuläre Sonnenaufgänge über Nebelwäldern.https://www.instagram.com/alishan_nsa/Indigene KulturPaiwanEines der 16 anerkannten indigenen Völker Taiwans mit eigener Sprache, Symbolik und Hierarchiestruktur. Ihre Traditionen prägen bis heute Teile des Südens der Insel.Taiwan ToursAnbieter geführter Touren, unter anderem zu indigenen Dörfern und in die Bergregionen im Süden.https://www.instagram.com/taiwantours/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Tropische Strände, Highspeed-Züge & Menschen, die dich nach dem Flug einfach umarmen. Taiwan hat uns komplett erwischt. Direkt aus dem Flieger fährt Michael einmal quer durchs Land bis ganz in den Süden. Reisfelder im Sonnenaufgang, Fischreiher über den Flüssen, plötzlich Dschungel, dann wieder Meer. Hengchun fühlt sich an wie ein entspanntes Surferstädtchen irgendwo zwischen Südostasien und Kalifornien. Nur sicherer, freundlicher - und überraschend vielseitig. Nachtmärkte, Mungobohnen-Suppe mit Eis, Flat White auf Weltklasseniveau, Familien auf Fahrrädern, Strände wie aus dem Bilderbuch und überall diese selbstverständliche Offenheit der Menschen. Taiwan ist modern und wohlhabend, politisch komplex, geschichtlich vielschichtig und im Reise-Alltag vor allem: leicht. Öffis, die funktionieren, Essen, das begeistert und ein Land, das dich ganz tief in dein Herz lässt, ohne sich aufzudrängen. Wenn ihr wissen wollt, wie sich ein Hidden Champion in Asien wirklich anfühlt, dann kommt mit in den Süden.—Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu unserer LIVE-Show:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram und in unserem Newsletter-Magazin.—HengchunEntspannte Kleinstadt im Süden Taiwans, nahe dem Kenting Nationalpark. Bunte Gassen, kleine Cafés, Nachtmarkt und perfekter Ausgangspunkt für Strände und Natur.https://www.instagram.com/hengchun_town/Kenting National ParkTropischer Nationalpark mit Stränden, Bergen und üppigem Grün. Ideal zum Surfen, Wandern oder einfach für Tage am Meer.https://www.instagram.com/kenting_national_park/South Slot CoffeeChilliges Café mit Terrasse, Liegestühlen und tropischem Vibe. Perfekt für einen Flat White nach der Ankunft im Süden.https://www.instagram.com/southslotcoffee/Kitchen Swell CafeGroßzügiger Raum mit viel Holz, internationalen Speisen und entspanntem Surfer-Feeling. Ideal für Frühstück oder Lunch.https://www.instagram.com/kitchenswell/Huang Sweet Mung BeansTraditioneller Spot für taiwanesische Mungobohnensuppe – süß, mit Eis serviert, ein Klassiker im tropischen Süden.(Kein klarer offizieller Instagram-Account, Infos über lokale Listings)https://www.taiwan.net.tw/Step UpKleiner Laden, in dem man sich eigene Flip-Flops zusammenstellen kann. Farben, Sohlen, Bänder – alles individuell kombinierbar.https://www.instagram.com/stepup.tw/The SurfSurfboutique mit lässigen Shirts, Boards und echtem Küsten-Vibe. Treffpunkt für junge Locals und Reisende.https://www.instagram.com/thesurf_taiwan/FamilyMartTaiwanesische Convenience-Store-Kette mit überraschend guter Kaffeekultur. Praktisch für Snacks, Getränke und schnellen Flat White unterwegs.https://www.instagram.com/familymart_tw/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge besucht Miriam Seeland, die größte Insel Dänemarks. Gemeinsam mit Geologe Jesper Milàn steigt sie in den größten aktiven Kalksteinbruch des Landes hinab. Zwischen Millionen Jahre alten Fossilien und Spuren des Asteroideneinschlags, der einst die Dinosaurier auslöschte, erfährt sie, warum Seeland ein besonderes Fenster in die Erdgeschichte ist. Weiter nördlich verbringt sie eine Nacht im Shelter, kocht über dem Feuer und erlebt, warum diese Art des Übernachtens so tief in der dänischen Kultur verankert ist.Am nächsten Tag wandert Miriam mit Mads Bennedsen ein Stück des neuen Pilgerwegs Tisvildevejen, bevor sie in Lejre in die Welt der Wikinger eintaucht: Schiffssetzungen, Sagen und die rekonstruierte Königshalle zeigen, wie präsent diese Vergangenheit hier bis heute ist. Dort trifft sie Orsolya Petrity, die sich seit ihrer Kindheit leidenschaftlich mit nordischer Mythologie beschäftigt und hier ihren Traum lebt.Zum Abschluss besucht Miriam das Food on Fire Festival südlich von Sorø – ein Treffpunkt für Feuerküche, regionale Zutaten und gemeinsames Kochen im Freien. Dort spricht sie mit Urd Kornø Rasmussen, die erzählt, wie sehr die Natur das Zusammenleben in Dänemark prägt.Wenn ihr mehr Lust auf Dänemark habt: WW398: Küstenwind, Kitesurfen und Kreativität – unterwegs auf den dänischen Inseln Lolland-Falster mit Miriam MenzWW424: Das besondere Licht Nordjütlands – unterwegs in Dänemark mit Miriam MenzWW435: Von Salzsiedern, Seegrasdächern und starken Frauen – unterwegs auf der dänischen Insel Læsø mit Miriam Menz ----------------------------------Werbung: Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von Visit Denmark. Mehr Informationen gibt es unter www.visitdenmark.de.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
✨ Ein Dorf der Ruhe – hinter den Kulissen des Neumühle Resort & Spa