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Salzburg im Zeichen von Mozart 270. Geburtstag und einem Mozarteum-Jubiläum, das schon wieder Vergangenheit ist. Die 70. Mozartwoche lieferte Highlights, die sich durchs ganze Jahr ziehen werden. Salzburg und eine Reise in die Mozartwelt Büste in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der erste ernstzunehmende Pop-Star der musikalischen Welt hat gerade seinen 270. Geburtstag gefeiert. Genau genommen: Wir feiern ihn. Mozart, Wolfgang Amadeus. Was wissen wir über ihn, seine Familie, seine mindestens genauso talentierte große Schwester Maria Anna und das Leben als Wunderkind. Papa Leopold unterrichtete seine Kinder. Er erkannte die Talente, musste lernen, dass Auftritte seiner Tochter („nur ein Mädel“) kaum Interesse fanden. Ganz im Gegensatz zum „Wolferl“. Die Reise des Wunderkinds aus Salzburg, kreuz und quer durch Europa begann als Wolfgang gerade mal sechs Jahre alt. Als alle höfischen Kreise in Europa abgehakt waren, war er gerade mal 15. Mutter Anna Maria Mozart starb auf einer dieser Reisen in Paris im Jahre 1778. Historisches Klavier in Mozarts Wohnhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die „Rest-Familie“ ließ sich 1779 in Salzburg nieder und ging dann ihrer Wege. 1781 ging Wolfgang als freierschaffender Künstler nach Wien. Seine Schwester „Nannerl“ wurde verheiratet und nur Vater Leopold blieb im eigentlich viel zu prachtvollen Wohnhaus am Marktplatz 8 in der Salzburger Neustadt zurück. Wolfgang in Wien, das heißt in Schlagzeilen: Mehrere Wohnungen, Konstanze, seine Frau, die er abgöttisch geliebt haben soll, 6 Kinder, von denen nur zwei überlebten. Dank seiner außergewöhnlich großen Schöpfungs- und Arbeitskraft, schrieb er Konzert nach Konzert, Oper nach Oper und Sinfonie nach Sinfonie. Biografen sagten später auch, dass dieser ständige Arbeitsstress für seinen Tod verantwortlich gewesen sein könnte. Wolfgang Amadé Mozart starb am 3. Dezember 1791 mit nur 35 Jahren. Wolfgang und Rolando Rolando Villazon, künstl. Leiter der Stiftung Mozarteum – Foto: Wolfgang Lienbacher / Stiftung Mozarteum Wie sagt Rolando Villazon, der künstlerische Leiter des Mozarteum Salzburg: Halleluja, Mozart lebt! Das klingt wie bei Elvis, um mal auf die Legende vom Pop-Star zurückzukommen. Nur dass da bisher niemand „Halleluja“ gesagt hat. Rolando und Wolfgang konnten sich nie kennenlernen. Ich behaupte aber mal, sie hätten sich sehr gut verstanden, bis weit hinein in den Humor, der beiden zu eigen ist. Vielleicht wurde Rolando Villazon gerade deshalb zum glühenden Mozart-Verehrer und sein musikalisches Talent führte ihn eventuell auch deshalb nach Salzburg. Seit 2019 ist er Teil der Stiftung Mozarteum, erst als Kommunikator, seit 2021 als künstlerischer Leiter. Sein Vertrag wurde gerade verlängert und so dürfte er dem Mozarteum bis 2031 als künstlerischer Leiter erhalten bleiben. Mozart in Salzburg Blick auf die Altstadt von Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für sehr viele Salzburg-Touristen ist Mozart einer der Hauptgründe für einen Besuch der Stadt. Es gibt noch ein paar andere: Sound of Music zum Beispiel. Mozart überall. Seine Statue, folgerichtig auf dem Mozartplatz gegenüber vom Salzburg Museum und auf dem Weg zum großen Residenzplatz vor dem Dom. Wer aus der Neustadt kommt hat eventuell die Salzach auf dem Mozartsteg überquert um dort hin zu kommen. Mozartstatue in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In der Neustadt, direkt am Mirabellgarten, ist die Stiftung Mozarteum zuhause. Sie fühlt sich für das Mozarterbe verantwortlich. Hier wird das Programm der jährlichen Mozartwoche im Januar geplant und umgesetzt. Die Stiftung ist aber auch verantwortlich für das Geburtshaus in der Getreidegasse und das Mozart-Wohnhaus am Makartplatz in der Neustadt. Ehemals zusammengehörig, gibt es heute organisatorisch getrennt, auch noch die Universität Mozarteum Salzburg und das Mozarteum Orchester. Ohne Mozarteum heute auch kein Mozart in Salzburg. Mozartwoche und Stiftung Mozarteum Mozarts 270. Geburtstag und gerade ist die siebzigste Mozartwoche in Salzburg zu Ende gegangen. Auch der Geburtstag war in der letzten Woche. Geboren am 27. Januar 1756. Ein sogenannter runder Geburtstag. Immer Grund genug für ein Mozartjahr und das hat ja nun gerade erst begonnen. Aus diesen Eckpunkten ergeben sich die beiden Zahlen der Überschrift: 270 Jahre Mozart und die 70. Mozartwoche. Der große Konzertsaal der Stiftung Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Mozarteum – Rundreise Rolando Villazon hatte, sehr nachvollziehbar, keine Zeit mir sein Mozart-Salzburg vorzustellen. Aber Linus Klumpner, der Direktor der Mozart Museen innerhalb des weltberühmten Mozarteum, nahm sich die Zeit umfassend Auskunft zu geben. Linus Klumpner, Direktor der Mozart Museen im Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er informiert, ordnet ein, liefert Hintergründiges, genauso wie wundervolle „Fun-Facts“. Er zeigte uns nicht nur den Großen Konzertsaal des Mozarteums, er berichtet von der Geschichte der Stiftung, ihr Engagement, Organisation und Anspruch. Im Podcast klären wir auch die Sache mit dem Namen. Wer genau hinhört, merkt dass immer von Wolfgang Amadé die Rede ist. Linus klärt auch die Sache mit dem Namen. Die Mozart-Häuser und Museen Mozarts Geburtshaus in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stärke der beiden Häuser, sagt Linus Klumpner, sei die Reichhaltigkeit. Nicht nur die Räumlichkeiten sind zu sehen. Beide Museen verfügen über unendlich viel Material aus der Kunst- und Materialsammlung des Mozarteums. Der Erfolg gibt dieser Tatsache recht. Immerhin besucht mehr als eine halbe Million Menschen die Museen jedes Jahr. Mozart Wohnhaus in der Salzburger Neustadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt im Podcast sehr viel Neues über die beiden Häuser und einige Überraschungen, die sie bereit halten. Wohnen bei Mozarts – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILS Das Vermächtnis Unvorstellbar: Wäre der kleine Wolferl nicht zum Kinder- und Jugendstar in Europa geworden, gäbe es heute keine Nachtmusik, keine Zauberflöte, keine großen Konzerte, kein Mozarteum. Umgekehrt wäre Mozart heute vermutlich in Salzburg nicht so präsent, wenn es zur Mitte des 19. Jahrhunderts nicht Menschen gegeben hätte, die eine Stiftung gründeten um das Kulturgut Mozart vor dem Vergessen zu bewahren und neu zu beleben: Hat geklappt. Zauberflöte: Instrument und Klavierauszug der Oper in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da die Villazonsche Zauberflöte vermutlich erst einmal nicht mehr auf die Bühne kommt, sollte man beim Salzburg Besuch vielleicht auf das Marionettentheater ausweichen. Denn dort hat zum Beispiel die Zauberflöte einen Stammplatz im Repertoire. Ich habe mir von Geschäftsführerin Susanne Tiefenbacher viel über Tradition und Mozartopern auf der Marionettentheaterbühne erzählen lassen. Susanne Tiefenbacher und “ihre” Marionetten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Noch in Tipp in Sachen Zauberflöte: Am 25. April hat die „Kleine Zauberflöte“ Premiere im Salzburger Landestheater. Ein wenig Jugendtheater (für alle, die mit Kindern unterwegs sind) und ein wenig für Alle, die Mozarts berühmteste Oper entspannter und kürzer genießen möchten. An Faden und Drehkreuz: Marionetten aus der Zauberflöte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozart, Kugeln, Kapaun und Nockerl Die Besuchenden sollten die Stadt auf jeden Fall inhalieren, gleich ob ausschließliche Mozartluft oder das weitere großartige Angebot der Stadt Salzburg. Original Mozartkugeln aus dem Hause Fürst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der „kulinarische“ Mozart drängt sich natürlich ebenfalls auf. Nur in Salzburg gibt es das ORIGINAL. Mozartkugeln kauft man ausschließlich in den Geschäften der Konditorei und Confiserie Fürst. Der Preis ist stattlich, der Genuss auch. Mozart-Dinner-Konzert: Oper und Kulinarik – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für Mozartfans, die Musik und Kulinarik verbinden möchten, hab ich noch einen, durchaus wohlbekannten, aber reizvollen Tipp. Wie wäre es mit einem Mozart Dinner Konzert? Hier lässt sich ein Abend mit Menü und „Mozart live“ verbinden. Die Räumlichkeiten im Barocksaal des Stiftskulinarium St. Peter haben Anziehungskraft. Ein 3 Gang-Menü in Kombination mit Highlights aus Mozartopern verspricht einen wundervollen Abend. Getestet und genossen. Hört selber im Podcast. Dessert Highlight: Salzburger Nockerl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information & Links Salzburg Tourismusinfos Stiftung Mozarteum Mozart Museen Mozartwoche Salzburger Marionettentheater Salzburger Landestheater Mozart Dinner-Konzert Urlaub in Österreich Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Salzburg Tourismus und der Österreich Werbung. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Salzburg: Eine Stadt zum Wiederkommen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR306 – 270/70: “Popstar” Mozart und Salzburger Spuren first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In unserer 25. Episode des GZ-Podcasts "Chefsache" geht's darum, wie man es schafft als Top-Manager nach gut 35 Jahren Vollgas wieder runter vom Pedal zu gehen. Sozusagen von 100 auf 0. Oder sollte man doch besser erst mal auf Tempo 30 oder 40 runterfahren, um "abzutrainieren", wie es beispielsweise Hochleistungssportler tun? Diese Frage, wie man vernünftig als aktiver Manager den Ausstieg aus dem Berufsleben vorbereitet, hat uns kein geringerer als Andreas Vogel erläutert, Noch-Geschäftsführer bei der Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern - kurz GEVA. Sein Vertrag läuft noch bis Ende August dieses Jahres, dann wird er von seinem Geschäftsführer-Kollegen Gregor Lex endgültig abgelöst. Was kommt danach, wenn man dann doch schneller als gedacht, den dritten und letzten Lebensabschnitt vor sich hat. Das haben wir Andreas Vogel gefragt, der sich glücklicher- und löblicherweise schon lange vor seinem Ausstieg aus dem Managerleben Gedanken darüber gemacht hat. Andreas Vogel nimmt uns mit auf seine ganz persönliche und berufliche Management-Reise. Auf diesem spannenden und zum Teil auch disruptiven Weg wurde deutlich, dass das Urgestein aus der Getränkebranche im Grunde seines Herzens durch und durch ein Brauer ist. Wer mal bei der Dortmunder Actien Brauerei sein Handwerk erlernt hat und dann bei der Entstehung der Radeberger Gruppe aktiv seinen Teil beitragen durfte, der hat nicht nur Bier im Blut. Der weiß auch wie kaum ein Zweiter, was die deutsche Brauer-Seele bis heute durchgemacht hat. Der Abnutzungskampf, wenn man den Strukturwandel der deutschen Brauwirtschaft so umschreiben möchte, hat schon Anfang der 1990er Jahre begonnen. Genau dann also, als Andreas Vogel seine Karriere startete. Bis die charismatische und eloquente Führungskraft im Jahr 2007 für sich die Reißleine zog - und den Einstieg bei der GEVA fand. Plötzlich hatte Vogel als Geschäftsführer für die GEVA als zentrale Drehscheibe für Hersteller, Fachgroßhandel und Gastronomie die Interessen von über 100 Gesellschaftern in ganz Deutschland zu balancieren.Und er musste ebenso die mehr als 300 Vertragslieferanten aus der Welt der Getränke jonglieren. Sein Job war es auch, als Chef der Verbundgruppe und als Dienstleister die Vorteile der insolvenzgeschützten Zentralregulierung zu Gunsten seiner Mitglieder zu monetarisieren. Was ihm bis zum letzten Tag gelingen wird, so viel steht fest. Und ganz nebenbei hat der Branchen-Dino seit 2017 auch noch als Vorstand beim Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels erfolgreich die Zukunft der filialisierten Getränkefachmärkte gestaltet und geprägt. Was soll jetzt noch kommen, fragte sich auch Andreas Vogel. Und wie steigt man jetzt aus, aus dem aktiven Berufsleben, nachdem er sich so viele Meriten verdient hat. In Kurzform: nur keine Vollbremsung. Alle Weiteren Downsizing-Tipps wird Andreas Vogel nun im folgenden Podcast geben.Viel Spaß beim Einstieg in den Ausstieg!
Im Mai stehen zumindest zwei relevante Entscheidungen an. Einerseits natürlich die Meisterschaft. Im Optimalfall endet die sogar mit der Titelverteidigung. Und auf der anderen Seite entscheidet sich auch die sportliche Zukunft des Kapitäns. Sein Vertrag läuft ja mit Juni aus. Wie die Chancen jeweils stehen und warum seine Tochter offensichtlich im Sternzeichen der "Nachteule" geboren sein dürfte, erzählt Hierli in der akutellen Ausgabe.
Borussia Dortmund hat die Trainerfrage beantwortet: Niko Kovac übernimmt bis 2026. Ist das eine Verbindung mit Zukunft oder nur eine pragmatische Übergangslösung? Passt er mit seiner Art Fußball überhaupt zum BVB? Kovac steht ja eigentlich für eher pragmatischen Fußball mit Fokus auf defensiver Stabilität – eigentlich nicht das, was Dortmund wollte. Im Fever Pit'ch Podcast sieht Experte Jonas Friedrich (Sky/Amazon Prime) trotz dieses vermeintlichen Widerspruchs eine Logik hinter der Wahl: "Der offensive Sahin-Ansatz ist krachend gescheitert. Jetzt geht es um Basics: Kompakt stehen, einfache Lösungen. Und da passt Kovac." Er betont im Gespräch mit Malte Asmus aber auch: "Der große Wurf ist dem BVB damit nicht gelungen." Sein Vertrag läuft zwar bis 2026, doch ob Kovac wirklich die Zukunft des BVB prägt, bleibt für ihn offen, er warnt aber: "Wenn im Frühjahr keine Fortschritte sichtbar sind, kann das schnell wieder kippen." Takeaways Die Champions League hat einen neuen, unterhaltsameren Modus. Deutsche Mannschaften haben gemischte Ergebnisse in der Champions League. Borussia Dortmund steht vor großen Herausforderungen mit Niko Kovac. Mentalität und Struktur sind entscheidend für den Erfolg von Dortmund. Ein enger Spielplan kann für einen neuen Trainer sowohl Vorteil als auch Nachteil sein. Bayern München hat Schwierigkeiten, sich als europäisches Spitzenteam zu behaupten. Bayer Leverkusen zeigt Ambitionen, die in dieser Saison realistisch sind. Schiedsrichterdurchsagen könnten die Akzeptanz des VAR verbessern. Die Trainerwahl ist entscheidend für den Erfolg eines Vereins. Die aktuelle Situation im Fußball ist komplex und erfordert schnelle Entscheidungen. Chapters 00:00 Lob für die neue Champions League 03:06 Analyse der deutschen Mannschaften in der Champions League 06:03 Dortmunds Trainerwechsel und die Situation von Niko Kovac 08:59 Kovacs Herausforderungen und die Mentalität der Mannschaft 12:07 Die Rolle der Führungsspieler und die Strukturprobleme 15:09 Der enge Spielplan und die Herausforderungen für Kovac 17:50 Kovacs Stallgeruch und die Erwartungen der Fans 20:11 Trainerwahl und Führungsprobleme bei Borussia Dortmund 24:25 Bayern München: Herausforderungen und Chancen in der Champions League 30:17 Bayer Leverkusen: Titelchancen und Kaderplanung 35:38 Schiedsrichterdurchsagen: Ein Schritt zur Verbesserung der Akzeptanz
Omar Marmoush steht kurz vor einem Wechsel zu Manchester City. Ein Transfer mit einer Riesen Chance, aber auch einem gewissen Risiko. Aber was überwiegt hier? Neben dem Thema Marmoush sprechen wir auch über das Comeback des Spieltags - Xavi Simons steht wieder auf dem Platz! Und wie! Ebenfalls heiß gehandelt wird die Zukunft von Tom Bischof. Sein Vertrag läuft im Sommer bei der TSG Hoffenheim aus, eine Verlängerung scheint ausgeschlossen. Was ist nun also die beste Option? Wir diskutieren verschiedene Ansätze. Zum Abschluss sprechen wir über das Urteil der Spielwertung von Union Berlin gegen den VfL Bochum. Das Spiel wird gegen Union Berlin gewertet. Timestamps 00:00 - Intro 03:00 - Xavi feiert sein Comeback! 08:00 - Bischof zu den Bayern die richtige Entscheidung? 23:00 - Marmoush zwischen Chance & Risiko 43:00 - Bochum holt sich die Punkte am Tisch!
"Ich liebe den Verein und würde gerne zurückkommen." Tom Bergner kommt es ganz gelegen, dass das Pfingstwochenende in der Handball-Bundesliga spielfrei ist. Zum einen hofft der BVB-Fan, den Meistertitel seiner Dortmunder feiern zu können. Zum anderen bleiben ein paar Tage mehr, um sich auf einen möglichen Einsatz beim Bergischen HC vorzubereiten. Nach einer Verletzungs- und Reha-Pause, die länger wurde als gedacht, würde Tom Bergner gerne im Saisonendspurt nochmal auf der Platte stehen. Denn, ab dem Sommer geht der Nachwuchs-Kreisläufer für eine Saison als feste "Leihgabe" zu Zweitligist Eulen Ludwigshafen. Sein Vertrag beim BHC läuft aber noch bis 2025 und im Podcast-Interview formuliert Tom Bergner klar sein persönliches Ziel: "Ein Schritt zurück, um dann zwei Schritte nach vorn zu gehen". Im BHC-Team scheint der 23-jährige extrem beliebt, gilt als Feierbiest, kann beim Zocken an der Spielkonsole aber auch mal ungemütlich werden und ist als Frischluft-Fanatiker verschrien. Was dahinter steckt, verrät Tom Bergner im Interview mit Thomas Rademacher (Solinger Tageblatt) und Thorsten Kabitz (Radio RSG).
Ein "Vollgasgeber" soll er sein. So hat Arminias Finanzchef Wortmann den Neuen beschrieben. Diese Woche hat der DSC seine Fans fast täglich eine neue Personalentscheidung serviert. Arabi trennte sich von Arminia und andersrum, Scherning beurlaubt, jetzt übernimmt Uwe Koschinat. Sein größter Lehrmeister war früher in Koblenz übrigens Ex-Armine Uwe Rapolder ("Seiner Zeit damals extrem voraus"). Der 51-jährige Koschinat wird von den Fans schonmal gefeiert, weil er fast nur von dem Stadion Alm spricht. Das wird man ihm vom Hauptsponsor noch beibringen. So lange will er eben auf dieser Alm eine Wucht entfachen, weiß aber um die Schwierigkeit der Aufgabe. Sein Vertrag verlängert sich bei Klassenerhalt. Co-Trainer mitbringen war finanziell nicht mehr drin. Jetzt kommt der Tabellenführer. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger erklärt der kaufmännische Geschäftsführer die Entscheidung für den "Vollgasgeber" und der Koblenzer will die Chance bei seinem ersten größeren Verein in Deutschland nutzen, schon gegen die Lilien.
In Folge Nummer 93 empfängt Jan seine Gäste Flo sowie Bernd und spricht mit ihnen über die Niederlage des TSV 1860 München beim SV Meppen, das mögliche Aus von Günther Gorenzel und das kommende Heimspiel gegen den SC Verl im Grünwalder Stadion.Das 1:2 gegen den SV MeppenAls "bodenlos" nahmen viele Fans vor allem die Leistung des TSV 1860 München in der zweiten Hälfte am Samstag war. Am Ende stand gegen den bis dato Tabellenletzten SV Meppen eine 1:2-Niederlage, der die Löwen mit einer Umstellung auf eine Dreierkette durchaus überrascht hatte. Zwei Pfostentreffer, ein möglicher Elfmeter, ein nicht gegebenes Tor von Verlaat oder eine mögliche gelb-rote Karte für den Torschützen zum 1:0 - vieles lief am Samstag gegen die Löwen. Aber schlussendlich war die Niederlage für den TSV 1860 verdient, weil das Team viel zu wenig zeigte und vor allem den Kampf vermissen ließ. Ganz anders die Spieler des SVM, die sich nach 17 Spielen wieder über drei Punkte freuen durften. Jan bespricht mit Flo, der live vor Ort war, und einem sichtlich angefressenen Bernd die Niederlage vom Wochenende.Sport-Geschäftsführer Gorenzel vor dem AusSchon kurz nach Abpfiff kursierte das nächste, möglicherweise folgenschwere Gerücht in den Medien. Interimstrainer und Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel soll an der Grünwalder Straße vor dem Aus stehen. Sein Vertrag hatte sich Ende letzten Jahres erst automatisch verlängert, nun könnte es zu einem vorzeitigen Ende kommen. So richtig Verständnis haben alle drei Teilnehmer in Folge 93 des sechzger.de Talks dafür nicht. Dass aber möglichst zeitnah ein neuer Trainer präsentiert werden muss, ist auch ihnen bewusst.Vorschau auf das Heimspiel gegen den SC VerlOb dieser neue Trainer allerdings schon am Sonntag gegen den SC Verl auf der Bank sitzen wird, darf stark bezweifelt werden. Noch immer sind sich die Verantwortlichen über die Finanzierung des neuen Übungsleiters uneinig. Die für Donnerstag geplante Aufsichtsratssitzung könnte da schon mehr Licht ins Dunkel bringen. Eine leichte Aufgabe erwartet die Löwen auf jeden Fall nicht. Nach der Winterpause hat der Sportclub erst ein Spiel verloren, konnte unter anderem den 1.FC Saarbrücken besiegen. Für Bernd ist das Ergebnis allerdings ohnehin sekundär: er will endlich wieder kämpfende Löwen auf dem Platz sehen. Ob er und die Löwenfans diesen Wunsch erfüllt bekommen, zeigt sich am Sonntag ab 13:00 Uhr im Grünwalder Stadion.Der sechzger.de Talk 93 als Video und PodcastOb Video oder Audio - den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:SpotifyApple PodcastsGoogle PodcastsSelbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.
Zugegeben, der Titel der heutigen Ausgabe ist etwas sehr gewollt, aber hey - wenn Charles Leclerc im Albert Park gewinnt, dann kann man das schon mal machen, oder? Sophie Affeldt, Kevin Scheuren und der Chefredakteur des Motorsport Network Germany, Christian Nimmervoll, werfen den Blick zurück auf das erste Formel-1-Gastspiel seit 2019. Die Veränderungen funktionieren Im Vorlauf zum F1-Comeback in Melbourne hat man am Albert Park einige Änderungen vorgenommen. Es sind Schikanen weggefallen, die Kurvenausgänge wurden vergrößert und insgesamt wirkt alles sehr viel flüssiger. Das bedeutete, dass die Fahrer mehr Gas geben konnten und für die Fans wurde die Show dadurch besser. Das Rennwochenende in Australien war ein interessantes, auch weil das Feld im Vergleich zu Bahrain und Saudi-Arabien ordentlich durchgemischt wurde. Forza Ferrari Für Charles Leclerc war es ein Wochenende nach Maß. Pole, schnellste Runde, alle geführt und der Sieg. Sein Teamkollege Carlos Sainz dagegen hatte mit schwierigen Momenten zu kämpfen und schied sehr früh aus. Der Super-GAU aus Sicht des Spaniers, der immer mehr abreißen lassen muss. Sein Vertrag bei der Scuderia läuft aus und mit Mick Schumacher fährt sein natürlicher Nachfolger bereits bei Haas. Der hatte aber auch sehr mit sich selber zu kämpfen, was seine Aktien nicht wirklich steigen ließ. Wie ist das Wochenende der Ferraris einzuschätzen und was geht in Imola? Vettels Dilemma Für Sebastian Vettel war das Comeback im Aston Martin ein verkorkstes. Freitag Motorschaden, Samstag erst der Crash und dann noch eine Notrunde in Q1, Sonntag der Einschlag in die Wand. Kann man trotzdem noch irgendwas positives mitnehmen? Auch bei Fernando Alonso wäre sicher mehr drin gewesen. Der Spanier war am Samstag auf dem Weg in die erste Startreihe, musste dann aber wegen eines Hydraulik-Schadens den Weg in die Wand gehen. Im Rennen sah es erst ganz gut aus, der gelbe Reifen wurde ihm aber zum Verhängnis. Wo steht Alpine nach dem dritten Rennen der Saison? Ricciardo klare Nummer zwei bei McLaren? Daniel Ricciardo freute sich am allermeisten auf sein Heimspiel. Gegen Lando Norris war aber kein Kraut gewachsen und am Ende durfte er ihn nicht mal überholen, obwohl Probleme am Auto von Norris zu erkennen waren. Ist damit die Rolle des Nummer zwei-Fahrers gefestigt? Die Meinungen gehen innerhalb der Runde sehr auseinander, aber wie sieht ihr das? Schreibt uns gerne eure Meinung. Audi & Porsche auf Brautschau Neben dem Rennwochenende in Australien ist auch der Einstieg des Volkswagen-Konzerns in die Formel 1 ein Thema der heutigen Ausgabe. Christian erzählt darüber, was sich Audi und Porsche wünschen und welche Partner man dafür nehmen würde. Bei Porsche scheint der Wunsch nach Red Bull erfüllt zu werden, die Infrastruktur in England ist mit Red Bull Powertrains gelegt. Nicht ganz so eindeutig ist es bei Audi. Man würde sicher gerne mit McLaren, aber braucht man bspw. Aston Martin als Alternative? Und was würde ein Einstieg der beiden Marken für die Formel 1 in Deutschland bedeuten? Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mich anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter Telegram-Gruppe Mail YouTube Kicktipp Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Bewertet uns auch gerne bei Spotify! Keep Racing!
Zugegeben, der Titel der heutigen Ausgabe ist etwas sehr gewollt, aber hey - wenn Charles Leclerc im Albert Park gewinnt, dann kann man das schon mal machen, oder? Sophie Affeldt, Kevin Scheuren und der Chefredakteur des Motorsport Network Germany, Christian Nimmervoll, werfen den Blick zurück auf das erste Formel-1-Gastspiel seit 2019. Die Veränderungen funktionieren Im Vorlauf zum F1-Comeback in Melbourne hat man am Albert Park einige Änderungen vorgenommen. Es sind Schikanen weggefallen, die Kurvenausgänge wurden vergrößert und insgesamt wirkt alles sehr viel flüssiger. Das bedeutete, dass die Fahrer mehr Gas geben konnten und für die Fans wurde die Show dadurch besser. Das Rennwochenende in Australien war ein interessantes, auch weil das Feld im Vergleich zu Bahrain und Saudi-Arabien ordentlich durchgemischt wurde. Forza Ferrari Für Charles Leclerc war es ein Wochenende nach Maß. Pole, schnellste Runde, alle geführt und der Sieg. Sein Teamkollege Carlos Sainz dagegen hatte mit schwierigen Momenten zu kämpfen und schied sehr früh aus. Der Super-GAU aus Sicht des Spaniers, der immer mehr abreißen lassen muss. Sein Vertrag bei der Scuderia läuft aus und mit Mick Schumacher fährt sein natürlicher Nachfolger bereits bei Haas. Der hatte aber auch sehr mit sich selber zu kämpfen, was seine Aktien nicht wirklich steigen ließ. Wie ist das Wochenende der Ferraris einzuschätzen und was geht in Imola? Vettels Dilemma Für Sebastian Vettel war das Comeback im Aston Martin ein verkorkstes. Freitag Motorschaden, Samstag erst der Crash und dann noch eine Notrunde in Q1, Sonntag der Einschlag in die Wand. Kann man trotzdem noch irgendwas positives mitnehmen? Auch bei Fernando Alonso wäre sicher mehr drin gewesen. Der Spanier war am Samstag auf dem Weg in die erste Startreihe, musste dann aber wegen eines Hydraulik-Schadens den Weg in die Wand gehen. Im Rennen sah es erst ganz gut aus, der gelbe Reifen wurde ihm aber zum Verhängnis. Wo steht Alpine nach dem dritten Rennen der Saison? Ricciardo klare Nummer zwei bei McLaren? Daniel Ricciardo freute sich am allermeisten auf sein Heimspiel. Gegen Lando Norris war aber kein Kraut gewachsen und am Ende durfte er ihn nicht mal überholen, obwohl Probleme am Auto von Norris zu erkennen waren. Ist damit die Rolle des Nummer zwei-Fahrers gefestigt? Die Meinungen gehen innerhalb der Runde sehr auseinander, aber wie sieht ihr das? Schreibt uns gerne eure Meinung. Audi & Porsche auf Brautschau Neben dem Rennwochenende in Australien ist auch der Einstieg des Volkswagen-Konzerns in die Formel 1 ein Thema der heutigen Ausgabe. Christian erzählt darüber, was sich Audi und Porsche wünschen und welche Partner man dafür nehmen würde. Bei Porsche scheint der Wunsch nach Red Bull erfüllt zu werden, die Infrastruktur in England ist mit Red Bull Powertrains gelegt. Nicht ganz so eindeutig ist es bei Audi. Man würde sicher gerne mit McLaren, aber braucht man bspw. Aston Martin als Alternative? Und was würde ein Einstieg der beiden Marken für die Formel 1 in Deutschland bedeuten? Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mich anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter Telegram-Gruppe Mail YouTube Kicktipp Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Bewertet uns auch gerne bei Spotify! Keep Racing!
Zugegeben, der Titel der heutigen Ausgabe ist etwas sehr gewollt, aber hey - wenn Charles Leclerc im Albert Park gewinnt, dann kann man das schon mal machen, oder? Sophie Affeldt, Kevin Scheuren und der Chefredakteur des Motorsport Network Germany, Christian Nimmervoll, werfen den Blick zurück auf das erste Formel-1-Gastspiel seit 2019. Die Veränderungen funktionieren Im Vorlauf zum F1-Comeback in Melbourne hat man am Albert Park einige Änderungen vorgenommen. Es sind Schikanen weggefallen, die Kurvenausgänge wurden vergrößert und insgesamt wirkt alles sehr viel flüssiger. Das bedeutete, dass die Fahrer mehr Gas geben konnten und für die Fans wurde die Show dadurch besser. Das Rennwochenende in Australien war ein interessantes, auch weil das Feld im Vergleich zu Bahrain und Saudi-Arabien ordentlich durchgemischt wurde. Forza Ferrari Für Charles Leclerc war es ein Wochenende nach Maß. Pole, schnellste Runde, alle geführt und der Sieg. Sein Teamkollege Carlos Sainz dagegen hatte mit schwierigen Momenten zu kämpfen und schied sehr früh aus. Der Super-GAU aus Sicht des Spaniers, der immer mehr abreißen lassen muss. Sein Vertrag bei der Scuderia läuft aus und mit Mick Schumacher fährt sein natürlicher Nachfolger bereits bei Haas. Der hatte aber auch sehr mit sich selber zu kämpfen, was seine Aktien nicht wirklich steigen ließ. Wie ist das Wochenende der Ferraris einzuschätzen und was geht in Imola? Vettels Dilemma Für Sebastian Vettel war das Comeback im Aston Martin ein verkorkstes. Freitag Motorschaden, Samstag erst der Crash und dann noch eine Notrunde in Q1, Sonntag der Einschlag in die Wand. Kann man trotzdem noch irgendwas positives mitnehmen? Auch bei Fernando Alonso wäre sicher mehr drin gewesen. Der Spanier war am Samstag auf dem Weg in die erste Startreihe, musste dann aber wegen eines Hydraulik-Schadens den Weg in die Wand gehen. Im Rennen sah es erst ganz gut aus, der gelbe Reifen wurde ihm aber zum Verhängnis. Wo steht Alpine nach dem dritten Rennen der Saison? Ricciardo klare Nummer zwei bei McLaren? Daniel Ricciardo freute sich am allermeisten auf sein Heimspiel. Gegen Lando Norris war aber kein Kraut gewachsen und am Ende durfte er ihn nicht mal überholen, obwohl Probleme am Auto von Norris zu erkennen waren. Ist damit die Rolle des Nummer zwei-Fahrers gefestigt? Die Meinungen gehen innerhalb der Runde sehr auseinander, aber wie sieht ihr das? Schreibt uns gerne eure Meinung. Audi & Porsche auf Brautschau Neben dem Rennwochenende in Australien ist auch der Einstieg des Volkswagen-Konzerns in die Formel 1 ein Thema der heutigen Ausgabe. Christian erzählt darüber, was sich Audi und Porsche wünschen und welche Partner man dafür nehmen würde. Bei Porsche scheint der Wunsch nach Red Bull erfüllt zu werden, die Infrastruktur in England ist mit Red Bull Powertrains gelegt. Nicht ganz so eindeutig ist es bei Audi. Man würde sicher gerne mit McLaren, aber braucht man bspw. Aston Martin als Alternative? Und was würde ein Einstieg der beiden Marken für die Formel 1 in Deutschland bedeuten? Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mich anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter Telegram-Gruppe Mail YouTube Kicktipp Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Bewertet uns auch gerne bei Spotify! Keep Racing!
Zugegeben, der Titel der heutigen Ausgabe ist etwas sehr gewollt, aber hey - wenn Charles Leclerc im Albert Park gewinnt, dann kann man das schon mal machen, oder? Sophie Affeldt, Kevin Scheuren und der Chefredakteur des Motorsport Network Germany, Christian Nimmervoll, werfen den Blick zurück auf das erste Formel-1-Gastspiel seit 2019. Die Veränderungen funktionieren Im Vorlauf zum F1-Comeback in Melbourne hat man am Albert Park einige Änderungen vorgenommen. Es sind Schikanen weggefallen, die Kurvenausgänge wurden vergrößert und insgesamt wirkt alles sehr viel flüssiger. Das bedeutete, dass die Fahrer mehr Gas geben konnten und für die Fans wurde die Show dadurch besser. Das Rennwochenende in Australien war ein interessantes, auch weil das Feld im Vergleich zu Bahrain und Saudi-Arabien ordentlich durchgemischt wurde. Forza Ferrari Für Charles Leclerc war es ein Wochenende nach Maß. Pole, schnellste Runde, alle geführt und der Sieg. Sein Teamkollege Carlos Sainz dagegen hatte mit schwierigen Momenten zu kämpfen und schied sehr früh aus. Der Super-GAU aus Sicht des Spaniers, der immer mehr abreißen lassen muss. Sein Vertrag bei der Scuderia läuft aus und mit Mick Schumacher fährt sein natürlicher Nachfolger bereits bei Haas. Der hatte aber auch sehr mit sich selber zu kämpfen, was seine Aktien nicht wirklich steigen ließ. Wie ist das Wochenende der Ferraris einzuschätzen und was geht in Imola? Vettels Dilemma Für Sebastian Vettel war das Comeback im Aston Martin ein verkorkstes. Freitag Motorschaden, Samstag erst der Crash und dann noch eine Notrunde in Q1, Sonntag der Einschlag in die Wand. Kann man trotzdem noch irgendwas positives mitnehmen? Auch bei Fernando Alonso wäre sicher mehr drin gewesen. Der Spanier war am Samstag auf dem Weg in die erste Startreihe, musste dann aber wegen eines Hydraulik-Schadens den Weg in die Wand gehen. Im Rennen sah es erst ganz gut aus, der gelbe Reifen wurde ihm aber zum Verhängnis. Wo steht Alpine nach dem dritten Rennen der Saison? Ricciardo klare Nummer zwei bei McLaren? Daniel Ricciardo freute sich am allermeisten auf sein Heimspiel. Gegen Lando Norris war aber kein Kraut gewachsen und am Ende durfte er ihn nicht mal überholen, obwohl Probleme am Auto von Norris zu erkennen waren. Ist damit die Rolle des Nummer zwei-Fahrers gefestigt? Die Meinungen gehen innerhalb der Runde sehr auseinander, aber wie sieht ihr das? Schreibt uns gerne eure Meinung. Audi & Porsche auf Brautschau Neben dem Rennwochenende in Australien ist auch der Einstieg des Volkswagen-Konzerns in die Formel 1 ein Thema der heutigen Ausgabe. Christian erzählt darüber, was sich Audi und Porsche wünschen und welche Partner man dafür nehmen würde. Bei Porsche scheint der Wunsch nach Red Bull erfüllt zu werden, die Infrastruktur in England ist mit Red Bull Powertrains gelegt. Nicht ganz so eindeutig ist es bei Audi. Man würde sicher gerne mit McLaren, aber braucht man bspw. Aston Martin als Alternative? Und was würde ein Einstieg der beiden Marken für die Formel 1 in Deutschland bedeuten? Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mich anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter Telegram-Gruppe Mail YouTube Kicktipp Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Bewertet uns auch gerne bei Spotify! Keep Racing!
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Zugegeben, der Titel der heutigen Ausgabe ist etwas sehr gewollt, aber hey - wenn Charles Leclerc im Albert Park gewinnt, dann kann man das schon mal machen, oder? Sophie Affeldt, Kevin Scheuren und der Chefredakteur des Motorsport Network Germany, Christian Nimmervoll, werfen den Blick zurück auf das erste Formel-1-Gastspiel seit 2019. Die Veränderungen funktionieren Im Vorlauf zum F1-Comeback in Melbourne hat man am Albert Park einige Änderungen vorgenommen. Es sind Schikanen weggefallen, die Kurvenausgänge wurden vergrößert und insgesamt wirkt alles sehr viel flüssiger. Das bedeutete, dass die Fahrer mehr Gas geben konnten und für die Fans wurde die Show dadurch besser. Das Rennwochenende in Australien war ein interessantes, auch weil das Feld im Vergleich zu Bahrain und Saudi-Arabien ordentlich durchgemischt wurde. Forza Ferrari Für Charles Leclerc war es ein Wochenende nach Maß. Pole, schnellste Runde, alle geführt und der Sieg. Sein Teamkollege Carlos Sainz dagegen hatte mit schwierigen Momenten zu kämpfen und schied sehr früh aus. Der Super-GAU aus Sicht des Spaniers, der immer mehr abreißen lassen muss. Sein Vertrag bei der Scuderia läuft aus und mit Mick Schumacher fährt sein natürlicher Nachfolger bereits bei Haas. Der hatte aber auch sehr mit sich selber zu kämpfen, was seine Aktien nicht wirklich steigen ließ. Wie ist das Wochenende der Ferraris einzuschätzen und was geht in Imola? Vettels Dilemma Für Sebastian Vettel war das Comeback im Aston Martin ein verkorkstes. Freitag Motorschaden, Samstag erst der Crash und dann noch eine Notrunde in Q1, Sonntag der Einschlag in die Wand. Kann man trotzdem noch irgendwas positives mitnehmen? Auch bei Fernando Alonso wäre sicher mehr drin gewesen. Der Spanier war am Samstag auf dem Weg in die erste Startreihe, musste dann aber wegen eines Hydraulik-Schadens den Weg in die Wand gehen. Im Rennen sah es erst ganz gut aus, der gelbe Reifen wurde ihm aber zum Verhängnis. Wo steht Alpine nach dem dritten Rennen der Saison? Ricciardo klare Nummer zwei bei McLaren? Daniel Ricciardo freute sich am allermeisten auf sein Heimspiel. Gegen Lando Norris war aber kein Kraut gewachsen und am Ende durfte er ihn nicht mal überholen, obwohl Probleme am Auto von Norris zu erkennen waren. Ist damit die Rolle des Nummer zwei-Fahrers gefestigt? Die Meinungen gehen innerhalb der Runde sehr auseinander, aber wie sieht ihr das? Schreibt uns gerne eure Meinung. Audi & Porsche auf Brautschau Neben dem Rennwochenende in Australien ist auch der Einstieg des Volkswagen-Konzerns in die Formel 1 ein Thema der heutigen Ausgabe. Christian erzählt darüber, was sich Audi und Porsche wünschen und welche Partner man dafür nehmen würde. Bei Porsche scheint der Wunsch nach Red Bull erfüllt zu werden, die Infrastruktur in England ist mit Red Bull Powertrains gelegt. Nicht ganz so eindeutig ist es bei Audi. Man würde sicher gerne mit McLaren, aber braucht man bspw. Aston Martin als Alternative? Und was würde ein Einstieg der beiden Marken für die Formel 1 in Deutschland bedeuten? Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mich anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter Telegram-Gruppe Mail YouTube Kicktipp Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Bewertet uns auch gerne bei Spotify! Keep Racing!
Es war ein Knalleffekt, der die MotoGP-Sommerpause einläutete: Am Montagmorgen nach dem Rennen in Assen gab Yamaha die einvernehmliche Trennung von Maverick Vinales per Saisonende bekannt, die der Katalane selbst forciert hatte. Sein Vertrag endet somit ein Jahr früher als ursprünglich vereinbart. Vinales braucht für 2022 einen neuen Arbeitgeber, während bei Yamaha ein attraktiver Platz im Werksteam überraschend frei wurde. Gemeinsam mit unserem Riding Coach Horst analysieren unsere Redakteure Markus und Michael, wie es zu diesem drastischen Schritt kommen konnte. Was ist in den vergangenen viereinhalb Jahren zwischen Vinales und Yamaha schiefgelaufen? Wie tickt Maverick unter seinem Helm? Woran scheiterte er letztlich bei Yamaha trotz bester Vorzeichen? Was bringt die Zukunft für ihn? Ist dieser Tapetenwechsel der notwendige Befreiungsschlag um den Karriere-Turbo noch einmal zünden zu können? Oder sehen wir in diesen Tagen den Anfang vom Ende der Karriere des Maverick Vinales? Mehr von Motorsport-Magazin.com: Web: www.motorsport-magazin.com App (iOS & Android): www.motorsport-app.com Folge Motorsport-Magazin.com auf: Facebook: www.facebook.com/motorsportmagazin Twitter: www.twitter.com/MSM_Online Instagram: www.instagram.com/motorsportmagazin Abonniere Motorsport-Magazin.com auf: YouTube: www.youtube.com/motorsportmagazincom Apple Podcasts: www.motorsport-magazin.com/goto/applepodcasts Android-User suchen bitte nach "Motorsport-Magazin.com" in der Podcast-App ihrer Wahl. Unsere Redakteure auf Twitter: Michael: www.twitter.com/m_hoeller Markus: www.twitter.com/mzoerweg Christian: www.twitter.com/msm_christian Jonas: www.twitter.com/jonasfehling Florian: www.twitter.com/MSM_Florian Robert: www.twitter.com/msm_robs Stephan: www.twitter.com/msm_stephan Unterstütze uns mit einem einmaligen oder monatlichen Beitrag: www.motorsport-magazin.com/goto/support/
Timo und Marlon begrüßen in Folge 26 von Podbolzer`s "Rot-Weiss"-Podcast RWE-Außenverteidiger David Sauerland! David verrät im Podcast, wie die Zeit seiner harten Verletzung im letzten halben Jahr verlief und er die erfolgreiche Hinrunde seiner Mannschaft leider nur von der Tribüne aus verfolgen konnte. Jetzt ist er aber zurück im Mannschaftstraining und möchte endlich wieder voll angreifen! PS: Zweitligatorhüter Hendrik Bonmann als Überraschungsgast ;)! Außerdem: - Klopp und Tuchel: Saui hat schon unter den größten Trainern trainiert! Wie war das eigentlich so? - Die besten Mitspieler: Aubameyang und Co! Saui verrät ein paar Details! - Überraschungsgast Hendrik Bonmann erzählt von gemeinsamen Zeiten beim BVB - Wie Saui das Wunder gegen Leverkusen emotional von der Tribüne aus miterlebt hat - Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Wie geht`s weiter? -Zweikampf mit Sandro Plechaty All das und vieles mehr im brandneuen "Rot-Weiss"-Podcast! Viel Spaß und folgt uns auf Instagram und Facebook!
Jimmy Graham kehrt nach Informationen von Ian Rapoport zu den Packers zurück. Sein Vertrag wird nicht vorzeitig aufgelöst und er darf sich auf ein weiteres Jahr mit den Packers und Aaron Rodgers freuen.
Im Streit um die deutsche Asylpolitik haben CDU und CSU einen Kompromiss erzielt. Demnach soll es künftig Transitzentren geben, aus denen Asylbewerber direkt in die zuständigen Länder zurückgewiesen werden können. Die Menschen, die dort ankommen, sind rechtlich noch nicht eingereist, obwohl die Zentren auf deutschem Gebiet stehen. Das Prinzip ist also das von Flughäfen. Mit Katharina Schuler, Politikredakteurin und Innenpolitikexpertin von ZEIT ONLINE, sprechen wir darüber, wie die Transitzentren genau aussehen sollen und wo die Schwachstellen liegen. Deutschland ist zum ersten Mal überhaupt in der Vorrunde einer Fußballweltmeisterschaft ausgeschieden. Trotzdem soll Joachim Löw Bundestrainer bleiben – das hat der DFB nun entschieden. Sein Vertrag läuft offiziell bis zur nächsten WM-Endrunde 2022 in Katar. Jetzt muss Löw zeigen, dass er neu anfangen und aus den Fehlern der Vergangenheit lernen kann. Mit Sportjournalist Oliver Fritsch, der für ZEIT ONLINE die WM in Russland begleitet, spricht Mounia Meiborg darüber, ob Löw den Erwartungen gerecht werden wird. Außerdem: Castingshow für Bildungsbürger – in Klagenfurt beginnt heute der Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb.
Nik Thomi im Interview mit Thun-Präsident Markus Lüthi und Sportchef Andres Gerber. Nachdem im letzten Winter bereits der Vertrag mit Thun-Trainer Urs Fischer vorzeitig bis 2017 verlängert wurde, bleibt auch Sportchef Andres Gerber dem FC Thun bis mindestens 2016 erhalten. Sein Vertrag wurde nun ebenfalls frühzeitig verlängert. Dies sei ein Zeichen für die Stabilität und Kontinuität des Vereins, sagt Markus Lüthi, Präsident des FC Thun.
Nik Thomi im Interview mit Thun-Präsident Markus Lüthi und Sportchef Andres Gerber. Nachdem im letzten Winter bereits der Vertrag mit Thun-Trainer Urs Fischer vorzeitig bis 2017 verlängert wurde, bleibt auch Sportchef Andres Gerber dem FC Thun bis mindestens 2016 erhalten. Sein Vertrag wurde nun ebenfalls frühzeitig verlängert. Dies sei ein Zeichen für die Stabilität und Kontinuität des Vereins, sagt Markus Lüthi, Präsident des FC Thun.
Martin Winterkorn will VW zur Nummer eins weltweit machen. Sein Vertrag wurde nun um fünf Jahre verlängert – und das könnte ihn bald zum mächtigsten Automanager der Welt machen. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/der-chef-der-jede-schraube-kennt-vw-wird-weitere-fuenf-jahre-von-winterkorn