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Jonukas ist frisch zurück von seiner Scoutingtour durch Argentinien und Chile und berichtet in dieser Folge von Zweierkette.FM über seine Eindrücke vom südamerikanischen Fußball. Außerdem geht's um Taktik im FM26, fehlende Spielerrollen – und den neuen Nationalmannschaftsmodus für den Football Manager 26.
Eine neue Folge NachspielDEICH ist da! In der 119. Episode sprechen Host Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger über Werder Bremens mega-enttäuschendes 1:3 gegen den FC Augsburg. Das Weserstadion war bereit für den erlösenden Jubel über den Klassenerhalt – und erlebte doch einen ganz enttäuschenden Nachmittag. Während der 1:3-Niederlage gegen den FC Augsburg ließ die Darbietung des SV Werder Bremen über weite Strecken zu wünschen übrig, nichts war zu sehen von der Energie und Intensität der vergangenen Wochen. Im NachspielDeich-Podcast begeben sich Moderatorin Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger auf Ursachenforschung, sprechen über die Rückkehr zur Dreierkette und den einzigen echten Lichtblick: Salim Musah. Alles zum Bremer Rückschlag in der 119. Folge vom NachspielDEICH-Podcast! NachspielDEICH ist ein Fußball-Podcast der DeichStube. Host Alexandra von Lingen spricht nach jedem Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen mit dem Reporter der DeichStube, der das Match der Grün-Weißen live im Stadion verfolgt hat. Furiose Werder-Siege, bittere Pleiten und alles, was dazwischen liegt – NachspielDEICH geht in die Analyse! Und die Werder-Fans können mitmachen: Schickt Eure Fragen nach den Spielen als Text- oder Sprachnachricht an die 0160 98218884 – und die Werder-Analyse NachspielDEICH liefert die Antworten. Neue Folgen gibt es ab sofort immer am Tag nach der Werder-Partie überall, wo es Podcasts gibt.
Der Platzwart trifft den Tiete, der – Frohe Ostern – drei hopfenfrische Pilsener mitgebracht hat. Das würde im Normalfall die Stimmung heben, wenn wir nicht nur 1:1 gegen Elversberg gespielt hätten. Womit wir beim Thema wären. Der Elfmeter – gerechtfertigt? Natürlich nicht. Pherai hatte sich hoffnungslos in Aseko verheddert, aber der Schiri pfeift Elfer. Überhaupt gab war das Erregungspotenzial beim Spiel recht hoch, wenn auch nicht immer auf dem Feld. Und dann ist da noch die Aufstellung. Ghita und Bundu nicht dabei, Yokota auf dem Platz, Allgeier dabei, Leopold in der Dreierkette? Muss man das verstehen? Yokota steht in der Kritik. Die Aufstellung jedoch hat zumindest in der 1. Halbzeit nicht nur bei den Fans, sondern auch bei Elversberg für Verwirrung gesorgt. Statt Erlebnisfußball sehen wir jetzt Ergebnisfußball – aber mit einem unbefriedigenden Ergebnis. Dabei hat Hannover 96 den stärksten Kader der Liga? Wer das sagt? Podwart hören!
Zwei Teams zwischen Anspruch und Realität, Flutlicht in Düsseldorf und ein NRW-Duell mit Bedeutung.In dieser Folge spricht Tobi (@tobikordt) mit Dennis (Fortuna-Fan, ehem. Host von „Neues von der Pommesbude“) über die aktuelle Lage bei Fortuna Düsseldorf, den großen Umbruch im Kader und warum die Mannschaft trotz mehr Stabilität weiter Probleme in der Offensive hat.Es geht um Schlüsselspieler wie Itten und Tanaka, Markus Anfangs Einfluss seit seiner Übernahme, die Systemfrage rund um die Dreierkette und die angespannte Stimmung im Umfeld. Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf den VfL, die vielen Unentschieden zuletzt und die Frage, wer in diesem direkten Duell den nächsten Schritt macht.Ein ehrlicher Blick auf ein Spiel, das für beide Teams Richtung geben kann. Am Ende wagen beide ihren Tipp – inklusive der Einschätzung, was uns fußballerisch am Freitagabend erwartet.MitwirkendeHost: Tobi (@tobikordt)Gast: DennisKontakt & FeedbackSchreib uns deine Meinung oder Themenwünsche an immerwiederVfL@gmail.com oder über Social Media.LinksX: https://x.com/VfLPodcastInstagram: https://www.instagram.com/vflpodcastFacebook: https://www.facebook.com/ImmerwiederVfL/
Der Spieltag hatte es in sich:
Der 22. Spieltag der 3. Liga sorgt für ordentlich Bewegung:
Wir melden uns zurück aus der Winterpause und wärmen uns zunächst ein wenig mit Eindrücken vom Afrika-Cup auf (00:00:00). Dann kehren wir aber ganz schnell an den Rhein zurück und widmen uns den aktuellen Fortuna-Themen: Was erwarten wir von Jordi Paulina, wie ist der Abschied auf Zeit von Danny Schmidt zu bewerten, was passiert auf dem Transfermarkt noch bis Ende Januar und was bleibt vom Zoff um Anouar El Azzouzi (00:05:24)? Das Wochenende bescherte der Fortuna den zweiten Sieg in Folge und das erste Spiel ohne Gegentor seit Anfang Oktober: Haben wir gegen Bielefeld die Dreierkette der Zukunft gesehen? Ist Tanaka der Zweite das vermisste Teil im Mittelfeldpuzzle? Und wie abhängig ist man von Cedric Itten (00:25:00)? Gegen Hannover gilt es den leichten Aufwärtstrend der vergangenen Wochen zu bestätigen. Wie lässt sich auch am Maschsee punkten (01:02:18)?
Der Spieltag bringt Bewegung an allen Fronten:
Der Platzwart trifft den Tiete, wieder einmal in der Zoom-Konferenz, weil der Wettergott es frieren lässt, die Bahnen stillstehen und der Straßenbelag verdächtig funkelt. Tiete ist gerade aus Belek zurückgekehrt ins nasse, kalte Hannover und muss sich erstmal akklimatisieren. Keine Zeit zum Akklimatisieren hat Hannover 96. Die müssen gleich zum Rückrundenauftakt voll durchstarten, wenn sie aufsteigen wollen. Und Bruno hat ein gutes Gefühl. Immer noch. Weil 96 reifer auftreten wird als in der Vorrunde. Tiete ist natürlich anderer Meinung. Tiete bringt ganz viele Aber an. Aber: Waniss Taibi funktioniert nicht. Aber: Funktioniert das Zusammenspiel zwischen Christian Titz und Jörg Schmadtke? Noch mehr Aber? Podwart hören! Tiete ist erstaunlich skeptisch. Außer bei Pichler. Der konnte das Trainingslager offenbar für sich nutzen. Spielen wir wieder mit Pichler in der Startelf und dann mit Källman hintenraus? Wie sieht die Dreierkette gegen Kaiserslautern aus? Was meint Tiete mit der „schwimmenden Sechs“? Podwart hören! 200 Folgen Podwart – das feiern wir mit einer Live-Show, am 19. Januar um 18 Uhr im Theater am Küchengarten. Karten gibt's unter www.tak-hannover.de.
Die 1:2-Niederlage von Borussia Mönchengladbach im Pokal gegen St. Pauli hat deutlich gemacht: Ohne Florian Neuhaus fehlt den Fohlen etwas. Er ist vielleicht nicht der einzige Schlüssel im Polanski-System – aber ein entscheidender.Warum das so ist, erklärt Gladbach-Kommentator Karsten Linke (FohlenTV und Sportdigital) im Fever Pit'ch Podcast sehr klar. Neuhaus' Fehlen war nicht nur deshalb spürbar, weil er selbst stark ist – sondern weil die Alternativen seine Rolle schlicht anders interpretieren. „Reyna und Stöger haben andere Profile, haben andere Stärken“, sagt Linke. „Da hat sich was gefunden – und auf einmal ist das eben nicht mehr da.“Genau das war gegen St. Pauli zu sehen. Ohne Neuhaus fehlten Gladbach wichtige Verbindungslinien zwischen der Dreierkette und der Offensive, das saubere Anspiel in die Halbräume und jene Ruhe am Ball, die das Team in den Wochen zuvor stark gemacht hatte. Die Laufwege passten nicht mehr so selbstverständlich zusammen, die Automatismen der positiven Serie griffen nicht – das gesamte Gefüge wirkte fragiler.So entsteht ein klares Bild: Gladbach verliert ohne Neuhaus nicht die komplette Ordnung, aber spürbar ein Stück Rhythmus, Balance und Kontrolle. Die Mannschaft spielt hektischer, unruhiger, weniger sauber strukturiert. Und das lässt sich auch faktisch belegen: Die beiden einzigen Niederlagen der letzten Wochen – gegen Bayern und jetzt gegen St. Pauli – waren exakt die Spiele, in denen Neuhaus fehlte.Trotzdem ist es wichtig, nicht in Schwarz-Weiß-Bilder zu verfallen. Karsten Linke betont ausdrücklich, dass Gladbach nicht abhängig von Neuhaus sei: „Ich glaube nicht, dass die Mannschaft abhängig ist – sie sind voneinander abhängig. Es gibt eine Achse.“Genau darin liegt die Wahrheit: Neuhaus trägt die Borussia nicht allein – aber er ist der Spieler, der Polanskis Idee verbindet, stabilisiert und für die nötige Klarheit sorgt. Ohne ihn fällt das System nicht auseinander, doch es verliert seine Form, seine Selbstverständlichkeit, seine Struktur.Gladbach bricht ohne Neuhaus nicht ein – aber Gladbach wackelt ohne ihn.TakeawaysDie Niederlage im Pokal wird als einmaliger Ausrutscher betrachtet.Florian Neuhaus hat eine entscheidende Rolle für die Stabilität des Teams.Trainer Polanski hat einen klaren Plan und kommuniziert gut mit der Mannschaft.Die Teamdynamik hat sich verbessert, was zu besseren Leistungen führt.Es gibt eine Abhängigkeit von Schlüsselspielern wie Neuhaus und Tabakovic.Die nächsten Spiele sind entscheidend für die Entwicklung der Mannschaft.Die Spieler müssen sich im Training anbieten und Leistung zeigen.Nachhaltigkeit im Spielstil ist wichtig für den langfristigen Erfolg.Die Kommunikation zwischen Trainer und Spielern ist entscheidend.Die Mannschaft muss sich auf die kommenden Herausforderungen konzentrieren.Chapters00:00 Einleitung und Rückblick auf das Pokalspiel03:10 Analyse der Mannschaftsleistung und Taktik06:10 Die Rolle von Florian Neuhaus und seine Bedeutung08:48 Der Einfluss von Polanski auf die Mannschaft11:53 Schlüsselspieler und Teamdynamik14:08 Die Entwicklung der Spieler und Teamdynamik17:50 Der Einfluss des Trainers auf die Mannschaft19:30 Die Herausforderungen gegen Mainz und die Bedeutung der nächsten Spiele22:30 Nachhaltigkeit im Trainerwechsel und langfristige Perspektiven25:37 Vergleich mit früheren Trainern und die Zukunft von Polanski
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Der 1. FC Kaiserslautern pirscht sich an die Aufstiegsplätze heran. Was ist Lieberknechts Erfolgsrezept? Und warum kann man am Sonntag gegen Düsseldorf ein Spektakel erwarten? Außerdem: Bayer Leverkusen steht in der nächsten Pokalrunde – aber denkbar knapp. Gegen Paderborn tat sich die Werkself sichtlich schwer. Warum? Und ist Bayer zu abhängig von Unterschiedsspieler Alejandro Grimaldo?
Seriosität statt Schlingerkurs: Der lange Jahre so flatterhafte BVB wirkt plötzlich grundsolide. Treiber des Wandels? Niko Kovac – mit „Stabilität“ als Programm. Doch hält das auch gegen Angstgegner RB Leipzig, den Angstgegner - und reicht es schon für mehr als Platz 2?Borussia Dortmund hat gegen Athletic Bilbao mehr als nur drei Punkte eingesackt: Der Auftritt wirkte wie ein Status-Update. Nicht spektakulär um der Show willen, sondern erwachsen, geordnet, zielstrebig. „Ich habe schon das Gefühl, dass sie unter Niko Kovac jetzt eine Stabilität haben, die sie in den vergangenen Jahren so nicht gehabt haben – und dadurch auch eine Konstanz“, lobt Sebastian Weßling, Sportchef der Funke-Mediengruppe, im Fever Pit'ch Podcast. Die kurzen Wackelphasen – St. Pauli, Juventus, eine kurze Unordnung gegen Bilbao – gebe es noch, aber eben „keine totalen Einbrüche mehr“.Der Wendepunkt liegt ausgerechnet im letzten Liga-Duell mit Leipzig: In der Pause stellte Kovac auf Dreierkette um – und blieb dabei. Seitdem hat der BVB eine feste Grundordnung, die auch zum Kader passt: Schienenspieler statt klassischer Außenverteidiger, kein echter Sechser – also Absicherung durch drei Innenverteidiger. „Das ist die passende Formation dafür“, ordnet Weßling ein. Werbung Spielt EA SPORTS FC 26 ab dem 26. September oder bestellt euch die Ultimate Edition vor und erhaltet 7 Tage Early Access unter: https://go.ea.com/FC26_FeverPitch THE CLUB IS YOURSDer Effekt: weniger leichtsinnige Aufbausituationen, weniger Ballverluste, weniger Chaos. Kovacs Mantra, den Fußball „nicht zu verkomplizieren“, trägt. Kein Systemhopping, klare Rollen, klares Pressing-Timing – Pragmatismus als Stilmittel.Dank eines Trainers, der aus Fehlern gelernt hat. Das alte Bayern-Image des knurrigen Einzelkämpfers trägt er in Dortmund nicht mehr. Weßling erlebt ihn „unfassbar offen, charmant“, Pit Gottschalk erkennt einen „Reifeprozess“, weil Kovac z.B. Matthias Sammer aktiv als Sparringspartner einbindet- und weil er mit seinen Spielern heute anders umgeht. Mit Karim Adeyemi zum Beispiel.In vielen Einzelgesprächen hat er aus dem einst launischen Offensiv-Freigeist einen Zwei-Wege-Spieler gemacht, der endlich auch nach hinten arbeitet - und das auch noch gut findet. Adeyemi „feiert sich fast so sehr wie für ein Tor“, wenn er defensiv eine Szene rettet, lobt Weßling. Kovac hat den BVB aus der Achterbahn geführt. Er hat der Mannschaft eine Identität verpasst – nüchtern, pragmatisch, aber wirksam. Doch jetzt gilt es, diese neue Seriosität auch in den Topspielen zu beweisen. Angstgegner Leipzig (sieben Niederlage in den letzten neun Duellen) ist der erste echte Härtetest, Bayern folgt direkt nach der Länderspielpause.Hält Kovacs Stabilitätskurs auch dort, dann kämpft Borussia Dortmund nicht nur um Platz zwei – sondern darf tatsächlich wieder Bayern-Jäger sein.TakeawaysBorussia Dortmund zeigt eine verbesserte Stabilität unter Niko Kovac.Die Mannschaft hat sich nach Schwierigkeiten gefangen.Jobe Bellingham hat Anpassungsschwierigkeiten, die normal für einen 19-Jährigen sind.Nico Schlotterbeck wird für die Nationalmannschaft nominiert, trotz Verletzungsrisiken.Die Abwehr von Dortmund hat sich in dieser Saison stark verbessert.Die gesamte Mannschaft arbeitet konsequent gegen den Ball.Niko Kovac hat einen positiven Einfluss auf die Teamdynamik.Das Spiel gegen Leipzig wird als wichtiger Test angesehen.Die Gastgeber geben ihre Tipps für das kommende Spiel ab.Chapters00:00 Einleitung und Ausblick auf die Bundesliga03:00 Borussia Dortmunds Stabilität unter Niko Kovac06:08 Die Rolle von Niko Kovac und seine Trainerfähigkeiten13:13 Jobe Bellingham: Erwartungen und Herausforderungen18:42 WERBUNG20:33 Nico Schlotterbeck und die Abwehrstabilität22:30 Belastungssteuerung und Nationalmannschaftsüberlegungen25:00 Stabilität in der Abwehr27:49 Nationale Interessen und Spielerentwicklung29:13 Der Weg zur Meisterschaft34:29 Vorhersagen und Erwartungen für das nächste Spiel
Welches Körperteil eines Tieres würde einem selbst gut stehen, was ist eigentlich Rassismus - und wann entlässt man am besten einen Trainer. Das sind ein paar der Fragen, die Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge diskutieren. Dreierkette, Viererkette - es scheint inzwischen egal, in welcher Formation Miroslav Klose seine Mannschaft auflaufen lässt, am Ende verliert der Club sowieso jedes Spiel. Das war auch am Freitagabend in Münster nicht anders, nach 90 Minuten stand es 2:1 für die Gastgeber und hatte der Club auch das vierte Pflichtspiel der Saison verloren. Dem Trainer Klose ist offenbar das Glück abhanden gekommen, weshalb er jetzt selbst an eine einsetzende Trainerdiskussion glaubt. Welches Ende die nehmen wird, dazu haben die beiden Podcaster eine klare Meinung. Dass Klose derzeit beim 1. FC Nürnberg nicht alleine eine unglückliche Figur macht, ist das weitaus größere Problem. Auch Sportvorstand Joti Chatzialexiou wirkt momentan überfordert mit dem Aufbau einer neuen Mannschaft. Es sieht also sehr nach Abstiegskampf aus beim Club. In einem Jahr, in dem man eigentlich unter den besten Sieben landen wollte. Das scheint momentan ein nicht mehr zu erreichendes Ziel.
The BUNDESLIGA-DINO is back! Nach Jahren in der Wildnis der Zweitklassigkeit feiert der HAMBURGER SV seine Rückkehr in die Bundesliga. HSV-Edelfan Nils freut sich ganz besonders. Er darf endlich über seinen liebsten Klub in BOHNDESLIGA sprechen! Da sich bei Nils in sieben Jahren viel aufgestaut hat, darf er kurz vor Saisonstart so richtig abnerden. Zusammen mit Tobi analysiert er die Ausgangslage des HSV vor der Rückkehr in die BUNDESLIGA. Viele Fragezeichen schweben über den HAMBURGern. Trainer MERLIN POLZIN möchte den Spielstil in der BUNDESLIGA verändern. Nach Jahren des Ballbesitzfußballs soll der HSV nun defensiv kompakt stehen und schnell umschalten. Kann das gelingen? Um POLZINs neues System mit Dreierkette umzusetzen, hat der HSV auf dem TRANSFERMARKT zugeschlagen. Wer ist gekommen, wer ist gegangen? Warum bereitet Nils besonders die Dreierkette Schmerzen? Und wer kann Top-Torjäger DAVIE SELKE ersetzen? Diese und alle anderen wichtigen Fragen beantworten Nils und Tobi. Zum Schluss geben sie auch eine kleine Prognose ab, wo der HSV am Ende landen wird. Spoiler-Alarm: Allzu viele Hoffnungen sollten sich HSV-Fans nicht machen. Rocket Beans wird unterstützt von Samsung.
Der Platzwart trifft den Tiete, und wir stellen fest: Gar nicht so einfach, sich die Namen aller Neuzugänge bei Hannover 96 zu merken. Tiete ist vor ein paar Tagen mal Maurice Neubauer durchgerutscht, aber der ist auch schon so lange in Hannover, da gerät man als Spieler bei dem Tempo am Maschsee schon mal in Vergessenheit. Wir erleben einen historischen Umbruch bei den 96ern, selbst in Abstiegsjahren wechselte der Verein nicht auf so vielen Positionen sein Personal. Aber wer hilft uns sofort weiter, wer drängt in die Startelf gegen Kaiserslautern? Wie werden die Neuen überhaupt ausgesprochen? Und wie geschrieben? Bei Virgil Ghiță und Waniss Taïbi geht der Podwart erstmal Sonderzeichen kaufen, bei Taïbi ein Trema, einen Zweipunktakzent, bei Ghiță ein Breve und eine Cedille. Ghiță, Hendry Blank, Neubauer, Tomiak und Knight – aus diesen Spielern dürfte sich die künftige Dreierkette bei Christian Titz zusammensetzen. Oder drängt sich auch noch der spielstarke Hayate Matsuda in der Vorne-Verteidigung auf? Wen Tiete, Bruno und Uwe favorisieren? Podwart hören!
Am Abend zeigt sich eine wunderbare Dreierkette am Himmel: Ein Stück rechts der Mondsichel leuchtet Regulus, der Hauptstern im Löwen. Und noch ein Stück weiter steht Mars, unser äußerer Nachbarplanet. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Der Platzwart trifft den Tiete, und die Runde ist zunächst schier außer sich vor Freude. Auswärtssieg! Der erste, seit Quirinius Statthalter in Syrien war. Das muss natürlich gefeiert und vor allem analysiert werden. War der Kopfball von Voglsammer wirklich so gewollt? Haben die das etwa einstudiert? Und ist die Triple-Spitze Tresoldi, Voglsammer und Ngankam jetzt etwa für die Startelf gesetzt? Der Trainer des TSV Havelse kann übrigens sehr gut erklären, warum eine Dreierkette im Angriff durchaus Sinn machen kann. Warum genau? Podwart hören! Wir haben alle ein bisschen Mitleid mit Tresoldi, der auch in Magdeburg aufopferungsvoll gekämpft hat, sich aber dafür mal wieder nicht belohnen durfte. Trotzdem war es natürlich „unser Spieltag“, wie Uwe feststellt. Bis auf Paderborn hat die Konkurrenz ihre Spiele verloren. 19 Punkte auf der Habenseite – da hat der Tiete doch gleich mal nachgeguckt, wie wahrscheinlich jetzt der Aufstieg ist. Wollt ihr es auch wissen? Podwart hören!
Der Platzwart trifft den Tiete, zu einer Zeit, da der Herbst vor der Tür steht und der Winter nicht weit ist. Keine Angst, das ist zum Glück die einzig lyrische Anwandlung in dieser Podcast-Folge. Ansonsten geht es wie immer um gewonnene Punkte, die bei Hannover 96 bislang hauptsächlich aus Heimspielen resultieren. Eine Frage bleibt: Warum braucht 96 so viele Chancen für ein Tor? Sind wir der 1. FC Köln? Tiete kann das natürlich souverän beantworten, weil er auch seine Spieltags-Kommentare schon in der 60. Minute fertig hat. Warum? Podwart hören! Kaiserlautern ist nicht Münster, darauf kann sich das Trio einigen. Aber wie gut waren die Neuzugänge bei 96? Leicht erzählt, findet Tiete. Das finden Uwe und Bruno unfair. Sie geben sich immer so viel Mühe. Also, woran lag's? Dreierkette weg, Viererkette her, Lee ins offensive Mittelfeld, Rochelt daneben, dann die richtige Auftaktbewegung inklusive Länderspielpause – schon läuft‘s. Mittelteil nicht verstanden? Podwart hören!