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Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
"Überraschung! Eine Auskunftsanfrage nach der DSGVO kann dich als Unternehmer richtig ins Schwitzen bringen – und manchmal sogar wachhalten. Eine ehemalige Mitarbeiterin fordert umfassend Auskunft über alle gespeicherten Daten - und noch viel mehr. Doch plötzlich stehst du vor großen Fragen: Sind die genutzten Mailprogramme und Messenger überhaupt DSGVO-konform? Gibt es überhaupt gültige Auftragsverarbeitungsverträge? Wurden Daten erhoben, die eigentlich gar nicht hätten gesammelt werden dürfen? Und wie sieht es mit Einwilligungen zur Nutzung von Mitarbeiterbildern aus? In der Folge zeigen wir genau diese Probleme auf, die oft viel zu spät erkannt werden – wenn die Auskunftsanfrage schon im Postfach liegt. Wenn du Unternehmer bist und wissen willst, warum eine Auskunftsanfrage weit mehr als ein lästiges Bürokratie-Thema ist, dann solltest du dir diese Folge nicht entgehen lassen." Shownotes:
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Wie reden wir über den Tod? Meistens gar nicht. Die Pianistin und Sängerin Meret Siebenhaar möchte da einen Beitrag leisten, «um vielleicht ein paar kleine Schritte weiterzukommen», und verarbeitet auf ihrem Album "Goodbye Lullabies" den Suizid ihres Bruders. Offen und behutsam gleichzeitig. 00.52 - Das Gespräch: Meret Siebenhaar bewegt sich schon länger zwischen Pop und freier Improvisation und gibt Einblicke in einen schmerzhaften, aber lebensbejahenden Prozess. 29.25 - Der Wochenrückblick: Zwei Geigengeschichten (eine holzig, die andere haarsträubend). Und eine Band, die aus Not geboren wurde: Das Composer Jazz Orchestra. 39.05 - Konzerttipp: Elektronik trifft auf Oper am Close Encounters Festival im Zürcher Jazzclub Moods. 40.44 - Neu auf der Playlist: Die Band Espuma Antigua, die Barockmusik ins Jetzt holt. 48.13 - Musikfrage: Macht Notenlesen die Kreativität kaputt? Trompeter Simon Höfele gibt Auskunft und findet: Noten sind wichtig, aber nicht alles.
Am Freitag, 27.2.26, bietet Radio SRF 1 den Rundum-Service zur Steuererklärung. Expertinnen und Experten beantworten Fragen aus dem Publikum live am Sender und im Online-Chat auf srf1.ch. Im «Ratgeber» berichtet Steueresperte Michael Rüegger von den häufigsten Problemen.
„Blutwerte sind nur Zahlen - Bedeutung bekommen sie erst im Kontext.“ Blut liefert viele Informationen über unseren Körper. In wenigen Millilitern stecken Hinweise auf Entzündungen, Stoffwechsel, Nährstoffversorgung und mögliche Erkrankungen. Trotzdem wird das sogenannte „große Blutbild“ oft überschätzt. Es untersucht nur die Blutzellen - also rote und weiße Blutkörperchen sowie Blutplättchen. Stoffwechselwerte, Hormone oder Vitamine gehören nicht automatisch dazu. In dieser Episode von HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, was ein kleines und ein großes Blutbild wirklich aussagen und welche Werte zusätzlich sinnvoll sein können. Dazu gehören zum Beispiel der Langzeitblutzucker HbA1c, der Eisen-Speicherwert Ferritin, das hochsensitive CRP als Entzündungsmarker oder genauere Cholesterinwerte. Entscheidend ist dabei nicht nur der einzelne Wert, sondern wie er eingeordnet wird. Ein HbA1c-Wert zeigt, wie sich der Blutzucker in den letzten Wochen entwickelt hat. Ferritin gibt Auskunft über die Eisenspeicher. Das hsCRP kann auf stille Entzündungen hinweisen. Doch all diese Werte müssen gezielt bestimmt werden - sie sind kein fester Bestandteil eines normalen Blutbilds. Wichtig ist außerdem: „Im Referenzbereich“ bedeutet nicht automatisch „optimal“. Referenzwerte orientieren sich an Durchschnittswerten der Bevölkerung. Ob ein Wert wirklich gut zum eigenen Körper passt, hängt von vielen Faktoren ab - etwa Ernährung, Stress, Bewegung oder dem Zeitpunkt der Blutabnahme. Ein einzelner Laborwert ohne Zusammenhang sagt daher oft weniger aus, als man denkt. Was zeigt ein großes Blutbild wirklich? Welche zusätzlichen Werte sind sinnvoll? Wann ist ein Wert zwar normal, aber trotzdem nicht ideal? Und wann lohnt sich ein Bluttest überhaupt? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Vor vier Jahren, am 24. Februar 2022, hat Russland den Nachbarn Ukraine überfallen. Doch die Ukraine leistet seither erfolgreich aber auch verzweifelt Widerstand. Ein Ende des Krieges ist nicht absehbar. Was macht das mit Leuten und Land? Ein ukrainischer Psychoanalytiker gibt Auskunft. Weitere Themen: Die Menschenrechte haben weltweit einen schweren Stand. Vor diesem Hintergrund hat am Dienstag das Schweizer Aussendepartement EDA in Bern seine Menschenrechts-Leitlinien vorgestellt. Laut diesen will das EDA Kurs halten und sich dafür engagieren, dass sich die Lage nicht weiter verschlechtert. In Brüssel haben am Dienstag die 27 Minister für Europafragen den neuen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU zugestimmt. Zudem haben sie die EU-Kommission beauftragt das Vertrags-Paket zu unterzeichnen. Das soll aller Voraussicht nach am kommenden Montag geschehen.
Die österreichische Sopranistin Stephanie Pfeffer wirkt international als Solistin und Ensemblesängerin – und ist neu auch die künstlerische Leiterin des Festivals Alte Musik Zürich. Ihre erste Ausgabe geht nun über die Bühne unter dem Thema «Passagio». Stephanie Pfeffer studierte in Manchester und an der Zürcher Hochschule der Künste. Heute bewegt sie sich selbstverständlich zwischen historischer Aufführungspraxis und zeitgenössischer Lebendigkeit. 01:25 – Talk: mit Stephanie Pfeffer Im Gespräch erzählt Stephanie Pfeffer vom Stimmideal in der Alten Musik und der einhergehenden Suche nach Identifikantion, sowie vom Spannungsfeld zwischen historischer Genauigkeit und lebendiger Gegenwart. 24:59 – Wochenrückblick Wir schauen auf den 100. Geburtstag von György Kurtág, auf ein Wandbild von Maria Callas in Griechenland, das zum schönsten gekürt wurde, und erinnern an den französischen Grenzgänger Michel Portal. 43:19 – Musikfrage Wie geht es einer Piccolo-Spielerin nach drei Tagen Basler Fasnacht? Die vierfache Pfeiferkönigin Valeria Balmelli gibt Auskunft. 48:23 – Konzerttipp «Cloches des Feux» von Matthias Müller da Minusio und Andreas Nick: fünf Uraufführungen in der Reihe Musikpodium Zürich. 52:58 – Neu in meiner Playlist Album «Manifeste» von Tigran Hamasyan.
Eine Fremde, die an einem eisigen Tag ein Hotel betritt. Eine verwackelte alte Filmaufnahme, die ein Geheimnis birgt. Und eine Militärbasis in den USA, die jede Auskunft verweigert. Heute – bei SPURLOS. Kontakt Info@SpurlosPodcast.de Instagram https://instagram.com/julia_leischik TikTok https://www.tiktok.com/@spurlos.julia.leis Redaktion Sylvia Lutz Natalya Prokhorenko Ton Migo Fecke (Soundhouse Tonproduktionen GmbH) Eine Produktion der StellaLuisa GmbH In Zusammenarbeit mit Endemol Shine Germany und Rainer Laux Productions Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/spurlos_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Zu Beginn sprechen Dr. Stefan Brink und Prof. Niko Härting anlässlich eines FAZ-Beitrags von Thorsten Frei über eine anstehende Novellierung des BND-Gesetzes. Bei Härting und Brink stößt dies auf „bürgerrechtlichen Unmut“. Sie erkennen zahlreiche Tabubrüche, wie beispielsweise die Abkehr vom Trennungsgebot, wonach Informationsbeschaffung und polizeiliche Befugnisse bei deutschen Nachrichtendiensten traditionell zu trennen sind. Ab Minute (02:05) nehmen die beiden kritisch zu dem Vorschlag Stellung, die Kontrollfunktion des Bundesnachrichtendienstes der Bundesdatenschutzbeauftragten zu entziehen. Vom Geheimdienst zur Transparenz: Ab Minute (17:55) besprechen Härting und Brink die EuGH-Entscheidung vom 15.1.2026 – C-129/24, bei der zahlreiche Anfragen nach dem Umweltinformationsgesetz gegen ein irisches Forstunternehmen ergangen sind. Das Forstunternehmen verweigerte die Auskunft, da die Anfragen alle unter Pseudonymen erfolgten. Darf das nationale Recht eine Identifikation bei Umweltinformationsanträgen verlangen? Zum Schluss wird ab Minute (28:51) die EuGH-Entscheidung vom 18.12.2025 – C-422/24 thematisiert. Fahrkartenkontrolleure wurden im Stockholmer ÖPNV mit Bodycams ausgestattet, Passagiere wurden hierüber nicht informiert. Auf Grundlage von Art. 13 DSGVO erließ die schwedische Aufsichtsbehörde daher ein Bußgeld. Handelt es sich wirklich um einen Fall des Art. 13 DSGVO oder ist vielmehr Art. 14 DSGVO (samt Ausnahmeregelungen in Absatz 5) einschlägig?
Wie sind die Opfer von Crans-Montana versichert? Und was ist beim Brandschutz schief gelaufen? Urs Aerbter, CEO des Schweizerischen Versicherungsverbandes gibt Auskunft.
Salzburg im Zeichen von Mozart 270. Geburtstag und einem Mozarteum-Jubiläum, das schon wieder Vergangenheit ist. Die 70. Mozartwoche lieferte Highlights, die sich durchs ganze Jahr ziehen werden. Salzburg und eine Reise in die Mozartwelt Büste in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der erste ernstzunehmende Pop-Star der musikalischen Welt hat gerade seinen 270. Geburtstag gefeiert. Genau genommen: Wir feiern ihn. Mozart, Wolfgang Amadeus. Was wissen wir über ihn, seine Familie, seine mindestens genauso talentierte große Schwester Maria Anna und das Leben als Wunderkind. Papa Leopold unterrichtete seine Kinder. Er erkannte die Talente, musste lernen, dass Auftritte seiner Tochter („nur ein Mädel“) kaum Interesse fanden. Ganz im Gegensatz zum „Wolferl“. Die Reise des Wunderkinds aus Salzburg, kreuz und quer durch Europa begann als Wolfgang gerade mal sechs Jahre alt. Als alle höfischen Kreise in Europa abgehakt waren, war er gerade mal 15. Mutter Anna Maria Mozart starb auf einer dieser Reisen in Paris im Jahre 1778. Historisches Klavier in Mozarts Wohnhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die „Rest-Familie“ ließ sich 1779 in Salzburg nieder und ging dann ihrer Wege. 1781 ging Wolfgang als freierschaffender Künstler nach Wien. Seine Schwester „Nannerl“ wurde verheiratet und nur Vater Leopold blieb im eigentlich viel zu prachtvollen Wohnhaus am Marktplatz 8 in der Salzburger Neustadt zurück. Wolfgang in Wien, das heißt in Schlagzeilen: Mehrere Wohnungen, Konstanze, seine Frau, die er abgöttisch geliebt haben soll, 6 Kinder, von denen nur zwei überlebten. Dank seiner außergewöhnlich großen Schöpfungs- und Arbeitskraft, schrieb er Konzert nach Konzert, Oper nach Oper und Sinfonie nach Sinfonie. Biografen sagten später auch, dass dieser ständige Arbeitsstress für seinen Tod verantwortlich gewesen sein könnte. Wolfgang Amadé Mozart starb am 3. Dezember 1791 mit nur 35 Jahren. Wolfgang und Rolando Rolando Villazon, künstl. Leiter der Stiftung Mozarteum – Foto: Wolfgang Lienbacher / Stiftung Mozarteum Wie sagt Rolando Villazon, der künstlerische Leiter des Mozarteum Salzburg: Halleluja, Mozart lebt! Das klingt wie bei Elvis, um mal auf die Legende vom Pop-Star zurückzukommen. Nur dass da bisher niemand „Halleluja“ gesagt hat. Rolando und Wolfgang konnten sich nie kennenlernen. Ich behaupte aber mal, sie hätten sich sehr gut verstanden, bis weit hinein in den Humor, der beiden zu eigen ist. Vielleicht wurde Rolando Villazon gerade deshalb zum glühenden Mozart-Verehrer und sein musikalisches Talent führte ihn eventuell auch deshalb nach Salzburg. Seit 2019 ist er Teil der Stiftung Mozarteum, erst als Kommunikator, seit 2021 als künstlerischer Leiter. Sein Vertrag wurde gerade verlängert und so dürfte er dem Mozarteum bis 2031 als künstlerischer Leiter erhalten bleiben. Mozart in Salzburg Blick auf die Altstadt von Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für sehr viele Salzburg-Touristen ist Mozart einer der Hauptgründe für einen Besuch der Stadt. Es gibt noch ein paar andere: Sound of Music zum Beispiel. Mozart überall. Seine Statue, folgerichtig auf dem Mozartplatz gegenüber vom Salzburg Museum und auf dem Weg zum großen Residenzplatz vor dem Dom. Wer aus der Neustadt kommt hat eventuell die Salzach auf dem Mozartsteg überquert um dort hin zu kommen. Mozartstatue in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In der Neustadt, direkt am Mirabellgarten, ist die Stiftung Mozarteum zuhause. Sie fühlt sich für das Mozarterbe verantwortlich. Hier wird das Programm der jährlichen Mozartwoche im Januar geplant und umgesetzt. Die Stiftung ist aber auch verantwortlich für das Geburtshaus in der Getreidegasse und das Mozart-Wohnhaus am Makartplatz in der Neustadt. Ehemals zusammengehörig, gibt es heute organisatorisch getrennt, auch noch die Universität Mozarteum Salzburg und das Mozarteum Orchester. Ohne Mozarteum heute auch kein Mozart in Salzburg. Mozartwoche und Stiftung Mozarteum Mozarts 270. Geburtstag und gerade ist die siebzigste Mozartwoche in Salzburg zu Ende gegangen. Auch der Geburtstag war in der letzten Woche. Geboren am 27. Januar 1756. Ein sogenannter runder Geburtstag. Immer Grund genug für ein Mozartjahr und das hat ja nun gerade erst begonnen. Aus diesen Eckpunkten ergeben sich die beiden Zahlen der Überschrift: 270 Jahre Mozart und die 70. Mozartwoche. Der große Konzertsaal der Stiftung Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Mozarteum – Rundreise Rolando Villazon hatte, sehr nachvollziehbar, keine Zeit mir sein Mozart-Salzburg vorzustellen. Aber Linus Klumpner, der Direktor der Mozart Museen innerhalb des weltberühmten Mozarteum, nahm sich die Zeit umfassend Auskunft zu geben. Linus Klumpner, Direktor der Mozart Museen im Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er informiert, ordnet ein, liefert Hintergründiges, genauso wie wundervolle „Fun-Facts“. Er zeigte uns nicht nur den Großen Konzertsaal des Mozarteums, er berichtet von der Geschichte der Stiftung, ihr Engagement, Organisation und Anspruch. Im Podcast klären wir auch die Sache mit dem Namen. Wer genau hinhört, merkt dass immer von Wolfgang Amadé die Rede ist. Linus klärt auch die Sache mit dem Namen. Die Mozart-Häuser und Museen Mozarts Geburtshaus in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stärke der beiden Häuser, sagt Linus Klumpner, sei die Reichhaltigkeit. Nicht nur die Räumlichkeiten sind zu sehen. Beide Museen verfügen über unendlich viel Material aus der Kunst- und Materialsammlung des Mozarteums. Der Erfolg gibt dieser Tatsache recht. Immerhin besucht mehr als eine halbe Million Menschen die Museen jedes Jahr. Mozart Wohnhaus in der Salzburger Neustadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt im Podcast sehr viel Neues über die beiden Häuser und einige Überraschungen, die sie bereit halten. Wohnen bei Mozarts – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILS Das Vermächtnis Unvorstellbar: Wäre der kleine Wolferl nicht zum Kinder- und Jugendstar in Europa geworden, gäbe es heute keine Nachtmusik, keine Zauberflöte, keine großen Konzerte, kein Mozarteum. Umgekehrt wäre Mozart heute vermutlich in Salzburg nicht so präsent, wenn es zur Mitte des 19. Jahrhunderts nicht Menschen gegeben hätte, die eine Stiftung gründeten um das Kulturgut Mozart vor dem Vergessen zu bewahren und neu zu beleben: Hat geklappt. Zauberflöte: Instrument und Klavierauszug der Oper in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da die Villazonsche Zauberflöte vermutlich erst einmal nicht mehr auf die Bühne kommt, sollte man beim Salzburg Besuch vielleicht auf das Marionettentheater ausweichen. Denn dort hat zum Beispiel die Zauberflöte einen Stammplatz im Repertoire. Ich habe mir von Geschäftsführerin Susanne Tiefenbacher viel über Tradition und Mozartopern auf der Marionettentheaterbühne erzählen lassen. Susanne Tiefenbacher und “ihre” Marionetten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Noch in Tipp in Sachen Zauberflöte: Am 25. April hat die „Kleine Zauberflöte“ Premiere im Salzburger Landestheater. Ein wenig Jugendtheater (für alle, die mit Kindern unterwegs sind) und ein wenig für Alle, die Mozarts berühmteste Oper entspannter und kürzer genießen möchten. An Faden und Drehkreuz: Marionetten aus der Zauberflöte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozart, Kugeln, Kapaun und Nockerl Die Besuchenden sollten die Stadt auf jeden Fall inhalieren, gleich ob ausschließliche Mozartluft oder das weitere großartige Angebot der Stadt Salzburg. Original Mozartkugeln aus dem Hause Fürst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der „kulinarische“ Mozart drängt sich natürlich ebenfalls auf. Nur in Salzburg gibt es das ORIGINAL. Mozartkugeln kauft man ausschließlich in den Geschäften der Konditorei und Confiserie Fürst. Der Preis ist stattlich, der Genuss auch. Mozart-Dinner-Konzert: Oper und Kulinarik – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für Mozartfans, die Musik und Kulinarik verbinden möchten, hab ich noch einen, durchaus wohlbekannten, aber reizvollen Tipp. Wie wäre es mit einem Mozart Dinner Konzert? Hier lässt sich ein Abend mit Menü und „Mozart live“ verbinden. Die Räumlichkeiten im Barocksaal des Stiftskulinarium St. Peter haben Anziehungskraft. Ein 3 Gang-Menü in Kombination mit Highlights aus Mozartopern verspricht einen wundervollen Abend. Getestet und genossen. Hört selber im Podcast. Dessert Highlight: Salzburger Nockerl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information & Links Salzburg Tourismusinfos Stiftung Mozarteum Mozart Museen Mozartwoche Salzburger Marionettentheater Salzburger Landestheater Mozart Dinner-Konzert Urlaub in Österreich Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Salzburg Tourismus und der Österreich Werbung. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Salzburg: Eine Stadt zum Wiederkommen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR306 – 270/70: “Popstar” Mozart und Salzburger Spuren first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Von Mai bis Dezember 2007 musste ich mich aufgrund einer Krebserkrankung einer Chemo- und Strahlentherapie unterziehen. Ein Satz, den ich immer wieder hörte, war: »Der informierte Patient (über)lebt länger.« Also begann ich, einiges über meine Erkrankung und die »beste« Therapie zu recherchieren. Es war sehr schwierig, aus der Informationenflut das für mich Relevante herauszufiltern. Manche Behandlungsmethoden waren bereits veraltet und durch neue ersetzt worden. Zudem war die Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit der jeweiligen Informationsquelle nicht leicht. Außerdem stellt sich die Frage: Wie sicher ist es, dass man durch diese Therapie länger (über)lebt? Woher hat derjenige, der diese Informationen weitergibt, die Gewissheit, dass sie zuverlässig sind? Wer bestimmt, wie lange mein Leben dauert?Besonders in Bezug auf die letzte Frage habe ich mich dann an die Bibel gewandt. Sie gibt zuverlässige Auskunft über das Woher und Wohin des Lebens. In Psalm 139 steht, dass Gott mich gemacht hat. Deshalb kennt er mich und auch jedes meiner Organe. Er sah mich, noch ehe ich das Licht der Welt erblickt habe. Er kennt alle meine Tage – nicht nur ihre Anzahl, sondern auch das, was an jedem einzelnen Tag geschehen wird. Diese Aussagen sind wahr und veralten auch nicht, sodass sie durch neuere Erkenntnisse ersetzt werden müssten. Das gibt mir echten Trost. Gott ist der Urheber und auch der Erhalter meines Lebens.Außerdem zeigt die Bibel noch eine weitere Dimension des Lebens: ewiges Leben. Es überdauert die Zeit auf der Erde. Das ist mir der größte Trost (gewesen). Mein Leben hier auf der Erde wird zu Ende gehen, vielleicht durch eine (Krebs-)Erkrankung oder erst in »gutem Alter«. In jedem Fall aber habe ich die Gewissheit des ewiges Lebens bei Gott.Stephanie HimmelmannDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Das Seniorenzentrum Walthersburg ging Knall auf Fall Pleite. Die Zukunft der Bewohnenden ist ungewiss. Senioren und ehemalige Mitarbeiterinnen verlangen, dass die Stadt Aarau nun Auskunft gibt. Ihr gehören die Wohnungen, diese sind aber an eine Genossenschaft vermietet. Auch die Politik hat Fragen. Weiter in der Sendung: · Das neue Verteilzentrum von Denner in Mägenwil geht in Betrieb. Der Discounter liefert von dort Frischwaren aus. Das Projekt hat eine längere Vorgeschichte. Aus der Nachbarschaft gab es Widerstand wegen des befürchteten Mehrverkehrs durch Lastwagen. Denner baute deshalb eine Lärmschutzwand. · Nach einem Überfall auf die Post in Muri flüchtete der Räuber mit dem Velo. Der Vermummte erbeutete mehrere tausend Franken Bargeld.
Mathias Modica ist ein Mann von Welt. Er wird 1977 in Rom geboren und verbringt dort die ersten drei Jahre seines Lebens, bevor es für drei Jahre nach Paris geht. Pünktlich zur Schulzeit wird die Familie in München sesshaft. Seine Mutter ist Italienerin, sein Vater der Komponist Robert Maximilian Helmschrott. Folglich ist Modica immer von Musik umgeben, schon als Fötus im Mutterleib. Modica bekommt die klassische Ausbildung. Er ist fünf, als er beginnt, Klavier zu spielen. Später studiert er das Instrument, spielt drei Jahre Saxophon und acht Jahre Schlagzeug. Zu Schulzeiten singt er in einer Hardcore-Punk-Band. Sein erstes Konzert spielt er mit 14. Mit seinem Vater bereist er immer wieder die Welt, wenn der Konzerte gibt. "Musik ist für mich so wichtig! Wichtiger als alles andere, außer vielleicht die Luft zum Atmen. Und die Liebe", sagt Modica. Nach dem abgebrochenen Studium arbeitet er beim Privatradio "Jazz Welle Plus", ab 1996 agiert er auch als Veranstalter in München. Zur Jahrtausendwende wird Modica mit Gomma zum Label-Macher für handgemachte Dance-Music. Er selbst tritt mit Munk in Erscheinung, wird zum deutschen Verbündeten von James Murphy und dessen LCD Soundsystem und ist Entdecker von WhoMadeWho. Gomma ist zwar Geschichte, dafür hat Modica 2014 das Dance-Label Toy Tonics gegründet. Neben seiner DJ-Crew wirbt Modica dafür weltweit Künstler*innen und Bands an, die via Soul, Funk, Afro, Italo Disco und mehr wieder Farbe, Freude und das Analoge ins House-Geschehen bringen. Seine Vorliebe für Jazz, Krautrock, Ambient und Artverwandtes lebt Modica außerdem seit 2018 mit dem Label Kryptox aus. Er veranstaltet europaweit regelmäßig Veranstaltungen und Label-Nights. Bei denen tritt er unter seinem DJ-Pseudonym Kapote in Erscheinung. Darunter hat er im März 2025 sein zweites Album "Para Mytho Disco" veröffentlicht. Über das und vieles mehr gibt er ausführlich Auskunft. Kein Gast war musikalisch bisher so breit aufgestellt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Datenschutz gilt überall, auch am Gericht. Doch wie genau setzen Richterinnen und Richter die Regeln um, wenn sie selbst täglich mit sensiblen Informationen arbeiten? Diese Frage steht im Mittelpunkt von Episode 151 des c't-Datenschutz-Podcasts. Redakteur Holger und heise-Justiziar Joerg sprechen dazu mit Kristin Benedikt. Sie ist Richterin an einem bayerischen Verwaltungsgericht, dort auch Datenschutzbeauftragte und Pressesprecherin. Zuvor leitete sie fünf Jahre lang den Bereich Internet beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht. Kristin erläutert zunächst die Grundlagen. Die DSGVO gilt für alle Gerichte, von Zivil- über Verwaltungs- bis zu Arbeitsgerichten. Nur die Strafjustiz unterliegt eigenen Regelungen. Als öffentliche Stellen stützen sich Gerichte auf die DSGVO-Rechtsgrundlagen der rechtlichen Verpflichtung und des öffentlichen Interesses. Das berechtigte Interesse, auf das sich Unternehmen oft berufen, steht ihnen nicht zur Verfügung. Eine Besonderheit macht die Sache kompliziert: Richter genießen verfassungsrechtlich garantierte Unabhängigkeit. Deshalb gibt es für ihre Tätigkeit keine Datenschutzaufsicht. Die DSGVO schließt in Art. 55 ausdrücklich aus, dass Aufsichtsbehörden Gerichte bei ihrer richterlichen Arbeit kontrollieren. Bußgelder gegen Richter? Ausgeschlossen. Das bedeutet allerdings nicht, dass Richter tun können, was sie wollen, betont Kristin. Sie müssen den Grundsatz der Datenminimierung beachten und dürfen nur Informationen erheben, die für ihre Entscheidung relevant sind. In der Praxis entstehen dabei Spannungen: Verwaltungsrichter müssen von Amts wegen ermitteln, wissen aber oft erst im Laufe des Verfahrens, welche Informationen sie wirklich brauchen, erläutert Kristin. Ein praktisches Problem schildert sie aus ihrem Alltag. Behörden schicken häufig komplette Akten ans Gericht, ohne vorher zu prüfen, welche Informationen darin wirklich relevant sind. Das Gericht muss diese Unterlagen dann den Verfahrensbeteiligten zugänglich machen - auch wenn sie Daten unbeteiligter Dritter enthalten. Hier sieht die Richterin die behördlichen Datenschutzbeauftragten in der Pflicht, für mehr Sensibilität zu sorgen. Betroffenenrechte gelten auch gegenüber Gerichten. Wer wissen will, welche Daten über ihn gespeichert sind, kann Auskunft verlangen. Allerdings gibt es Einschränkungen zum Schutz der Unabhängigkeit der Justiz und laufender Verfahren. Lösch- oder Berichtigungsansprüche laufen bei Gerichtsakten oft ins Leere - was einmal in einer Akte steht, lässt sich meist nicht einfach entfernen. Zum Schluss geht es um den Einsatz von KI am Gericht. Einen "Robo-Richter" lehnt Kristin strikt ab. Entscheidungen müssen ihrer Ansicht nach von Menschen vorbereitet und getroffen werden. Sinnvoll sei KI aber bei unterstützenden Aufgaben, etwa beim Anonymisieren von Urteilen oder in der Gerichtsverwaltung. Auch bei Übersetzungen oder der Aufbereitung großer Textmengen sieht sie Chancen, solange die Verantwortung klar beim Menschen bleibt.
„Werd endlich erwachsen!“, ist einer der Sprüche, die man im Laufe seines Lebens, gerade im ersten Viertel, häufig um die Ohren gehauen bekommt. Eine Aufforderung, die nur von jemanden kommen dürfte, der selbst erwachsen ist. Doch wer ist das schon? Und woran erkennt man das? Das Geburtsjahr und die 18 dazu addierte Jahre geben formell Auskunft. Ob er oder sie sich dann in einer Verfasstheit befindet, die als Erwachsen-Sein verstanden werden kann – steht auf einem anderen Blatt als dem, das einen ausweist. Wahrhafte Reife zeigt sich in Souveränität, Fähigkeit zur Eigenverantwortung und der Abnabelung von den Eltern oder auch Eltern-Ersatzfiguren wie dem Staat. Hören Sie hierzu Text „Raus aus der Opferhaltung“, der Identitätsorientierten Psychotraumatherapeutin Birgit Assel, nachzulesen bei Manova. https://www.manova.news/artikel/raus-aus-der-opferhaltung Sprecher: Karsten Tryoke Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Der Streit um Grönland dauert an. US-Präsident Trump hat mehreren EU-Staaten, darunter auch Deutschland, hohe Strafzölle angedroht, weil sie gegen seinen Plan sind, die Insel zu annektieren. Auch das Königreich Dänemark, zu dem Grönland gehört, soll Strafzölle zahlen. Ein dänischer Pensionsfonds hat sich jetzt von US-Staatsanleihen im Wert von 100 Millionen Dollar getrennt. Wäre das ein Mittel, Druck auf Washington auszuüben? SWR-Wirtschaftsredakteur Uwe Bettendorf hält die Summe für zu gering. Er sagt aber in SWR Aktuell: "Die Nachricht vom Verkauf hat deshalb für Schlagzeilen gesorgt, weil sie unter dem Motto SELL AMERICA steht. Und damit ist gemeint, dass Investoren und Länder jetzt in großem Stil amerikanische Staatsanleihen verkaufen könnten. Das hätte zur Folge, dass die Kurse der Anleihen sinken und die Zinsen steigen. Damit würde die Aufnahme neuer Schulden für die USA deutlich teurer und das würde das Land spürbar treffen." Die europäischen Länder gehören nach Auskunft der deutschen Bank zu den größten Gläubigern der USA mit zusammen 8 Billionen Dollar an US-Anleihen und Aktien. Theoretisch könnten sie Trump also hart treffen. Wie realistisch es aber wäre, dass es dazu kommt und welche Risiken es für die Weltwirtschaft bedeuten würde, darüber hat Uwe Bettendorf mit SWR Aktuell-Moderatorin Vanja Weingart gesprochen.
Sebastian Guggolz ist der jüngste Vorsteher des Börsenvereins des deutschen Buchhandels. Im Gespräch gibt er Auskunft über seine Pläne.
Frank Iero ist ein umtriebiger Typ. Selbst, wenn die Band, mit der er bekannt geworden ist, My Chemica Romance, nicht aktiv ist, hat er zu tun. Für den Podcast "Der Soundtrack Meines Lebens" treffen wir uns in den Katakomben des Berliner Velodroms. Mit LS Dunes supportet er hier Rise Against. Es ist eine Band mit Freunden, eine Supergroup mit Mitgliedern von Circa Survive, Coheed And Cambria und Thursday. Es gab nie eine Zeit in Ieros Leben, die nicht von Musik bestimmt war. Geboren wird Frank Antony Iero, Jr. im Oktober 1981 in Belleville, New Jersey. Schon sein Großvater ist Musiker. Frank Senior ebenfalls. Der ist Schlagzeuger und Schlagzeuglehrer. Im Proberaum poliert der Junior als Kind die Becken und darf dabei Platten aus Vaters Sammlung auflegen: The Beatles, Led Zeppelin, BB King, das klassische Fundament. Iero berichtet, dass sein Vater, als Session-Musiker der Plastic Ono Band, einer der Letzten war, mit denen John Lennon gesprochen hat, bevor er ermordet wurde. Iero beginnt als Kind ebenfalls mit dem Schlagzeug, schwenkt mit zwölf auf Gitarre um. Er beginnt als junger Teenager in ersten Bands zu spielen, zwischen Punk und Nirvana-Rip-off. Seine erste richtige Band sind Pencey Prep. Als die aus der Emo/Punk/Hardcore-Szene von New Jersey geboren werden, ist Iero 17, aber seit Jahren aktiv dabei. 2002 wird er Gitarrist von My Chemical Romance. Die werden zu Stars. Ihr Sound begeistert, weil der teils auf die Spitze getriebene Mix von Queen über The Smiths bis Misfits und Musicals alles miteinbezieht. Ab 2007 tobt sich Iero in Seitenprojekten aus. Mit Leathermouth spielt er krassen Hardcore. Er gründet eine The-Cure-Coverband, hilft als Bassist bei Reggie And The Full Effect aus, macht Digital-Hardcore mit Death Spells und Black Metal mit Bloodnun. Unter seinem Namen tritt er gleich mehrfach in Erscheinung. Die erste Inkarnation sind The Cellabration, die zweite The Patience und die dritte The Future Violents. Da spielt er einen Sound von Indierock bis Folk, von Pop-Punk bis Emo. Über all das gibt der dreifache Papa lebendig Auskunft. Die Freude, die ihm diese Interview-Zeitreise bereitet, ist zu jeder Zeit zu spüren. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Small Town Girl | Angezogen von Energie und Outfits „Small Town Girl“ startet am 15. Januar in den Kinos und erzählt von der Schneiderin Nore, die mit extravaganten Outfits und wechselnden Affären das Nachtleben ihrer Kleinstadt bestimmt. Als sie in einer Bar bedrängt wird, greift die zurückhaltende Jonna ein und nimmt sie bei sich auf. Das WG-Leben ist bald von Partys, Alkohol und ständig neuen Gästen geprägt. Jonna fühlt sich von Nores Energie angezogen, beginnt jedoch zu zweifeln, als sie sich in Michel verliebt und Nores exzessiver Lebensstil eskaliert. Schließlich suchen beide Frauen nach den Ursachen dieses Verhaltens – und nach einer gemeinsamen Zukunft. Nicht unbedingt eine gemeinsame Zukunft, aber eine gemeinsame Besprechung haben Sero und Johannes zum Film gemacht. Hier geben sie genau Auskunft, ob sich die Sichtung lohnt. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Der 70-jährige Komponist und Pianist Ludovico Einaudi polarisiert: Seine schlichten, repetitiven Kompositionen berühren viele Menschen tief, während Kritiker sie als zu gefällig oder monoton bezeichnen. Doch sein internationaler Erfolg ist unbestritten. 01:40 – Aktuell Er galt als einer der bedeutendsten Flötisten des 20. Jahrhunderts: Peter-Lukas Graf. Bis ins hohe Alter von über 90 Jahren übte er täglich und reiste um die Welt, um Meisterkurse zu geben und Konzerte zu spielen. Am 31. Dezember ist Peter-Lukas Graf im Alter von 96 Jahren verstorben. (Eva Oertle) 13:04 – Talk Er sprengt Klassikcharts, füllt Konzertsäle, Sportstadien und öffentliche Plätze: Ludovico Einaudi, italienischer Komponist und Pianist, spricht über seine Musik, Inspirationen und seinen aussergewöhnlichen Erfolg. (Gabrielle Weber) 29:43 – Neuerscheinungen Julian Farino und Alice Seabright: Amadeus. Sky Original Dramaserie. Jeneba Kanneh-Mason: Jane Austen's Piano. Sony Classical. (Elisabeth Baureithel) 53:03 – Swiss Corner PHONEM Festival (ehemals Zwei Tage Zeit): Festival für radikale Sounds im Kunstraum Walcheturm Zürich vom 23. bis 25. Januar. Kuratorin Marina Tantanozi gibt Auskunft.
Schreckliche Bilder, traurige Menschen, fehlende Worte. Wie erkläre ich Kindern und Jugendlichen eine Katastrophe wie Crans-Montana - Tod und Trauer? Die Brandkatstrophe von Crans-Montana lässt viele Menschen sprachlos zurück. Für eine Erklärung fehlen die richtigen Worte. Auch Kinder und Jugendliche suchen Worte und Erklärungen. Viele verdrängen die aktuelle Situation. Irgendwann kommen dann doch Fragen nach dem Warum und Wieso auf. Wie soll man auf Fragen der Kinder reagieren und wie spreche ich mit Kindern über eine Katastrophe wie Crans-Montana und den Tod? Stina Schwarzenbach ist reformierte Pfarrerin in Winterthur. Urs Braun ist Notfallpsychologe und Präsident des Vereins Notfallpsychologie. Beide geben Auskunft.
Was ist in der KW 01 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant? - UK-Angemessenheitsbeschluss bis Ende 2031 verlängert https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=OJ:L_202502574 - OVG Koblenz: DSGVO‑Beschwerderecht endet mit dem Tod (Az. 10 A 11059/23.OVG) https://www.landesrecht.rlp.de/bsrp/document/NJRE001628501 - BGH: Versicherter erhält nicht automatisch Auskunft über Tarifdaten (I ZR 115/25) - Urteil vom 18.12.2025 – I ZR 115/25 - Deutschlandticket‑Betrug: Gestohlene Signaturschlüssel ermöglichen massenhaften Ticket‑Missbrauch - Silent Release des Einwilligungsagenten für Cookie Banner - Entwurf für dreimonatige IP‑Adressenspeicherung („Quick‑Freeze“) vorgestellt - „MongoBleed“: kritische MongoDB‑Schwachstelle Veröffentlichungen & Veranstaltungen: - BfDI veröffentlicht Handreichung „KI in Behörden – Datenschutz von Anfang an mitdenken“ https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/DokumenteBfDI/Dokumente-allg/2025/Handreichung-KI.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Weitere Infos, Blog und Newsletter finden Sie unter: https://migosens.de/newsroom/ X: https://x.com/ds_talk?lang=de Übersicht aller Themenfolgen: https://migosens.de/datenschutz-podcast-themenfolgen/ (als eigener Feed: https://migosens.de/show/tf/feed/ddt/) Instagram: https://www.instagram.com/datenschutztalk_podcast/ Folge hier kommentieren: https://migosens.de/uk-angemessenheitsbeschluss-bis-2031-verlangert-ds-news-kw-01-2026/↗
Einmal mehr finden die Podcast-Aufnahmen parallel zu großen Ereignissen der Weltgeschichte statt. Weinkönigin Jürgen könnte nicht einmal darauf anstoßen – er mag gar keinen Sekt. Stattdessen gibt er umfassend Auskunft über seinen Streaming-Musikkonsum des vergangenen Jahres – Top 5, Lieblingsalbum und sein geschätztes Alter inklusive. Außerdem hat er die „Assassins Creed Shadows x Attack on Titan“-Collab gespielt. Amazon liefert derweil weniger Spiele für Prime-Mitglieder. Liegt es an Deutschlands hohen Retourenzahlen? Online darf auch im Beatles-Shop geordert werden, unter anderem die neueste „Anthology“. Und was Carl Orff mit Depeche Mode zu tun hat, behandeln wir ebenso versiert wie britische KI-Proteste, „Dr. Mabuses Meisterwerk“ und die Lachgruppe der kommenden Fußball-WM, in der Deutschlands Weiterkommen alles andere als garantiert ist. Roland ist erstaunt: Jürgen kennt die legendäre deutsche Spielezeitschrift GEE noch nicht. Apropos Spiele: „Starfleet Academy“ ist nicht nur ein gut gealterter Weltraumklassiker von Interplay, sondern im kommenden Jahr auch eine Art SF-„Beverly Hills, 90210“, zum Glück in der Zeitlinie von „Star Trek Discovery“. Derweil kratzt „Star Citizen“ mit rund 900 Millionen US-Dollar an der Einnahmen-Milliardengrenze und will 2026 tatsächlich den Kampagnenmodus veröffentlichen. Zum 40. Jubiläum nennt sich die altehrwürdige Game Developers Conference um: Im März lädt das GDC Festival of Gaming zur Eröffnungsfeier ins gemietete Baseball-Stadion von San Francisco ein. Dass es auch eine Nummer kleiner geht, zeigen Rolands Dauerbrenner „Honkai: Star Rail“ und Jürgens 8-Bit-Aktivitäten anlässlich einer Reportage zu den Oliver Twins. Oder das Traumschiff in Neuseeland. (Aufgenommen am 6. Dezember 2025)
Helga Schubert empfiehlt, die Bibel zu verschenken, nicht nur an Gläubige. Sie gibt Auskunft über unsere Werte und Kulturgeschichte. Kathrina Thalbach ist begeistert von einem amüsanten historischenText. "Das geheime Tagebuch des Samuel Pepys" aus dem 17. Jahrhundert ist ein Buch, das viele fasziniert.Die Autorin Juli Katz ist beeindruckt von der Janosch-Biografie. Der Erfinder der Tigerente hat eine schwierige Kindheit erlebt und Tiefgründiges zu erzählen.Und die norwegische Bestsellerautorin Trude Teige empfehlt die Trilogie "Kristin Lavranstochter", für die Sigrid Undset 1928 den Literaturnobelpreis bekam.
Ja, da regt alleine die Frage schon auf. Den einen geht das Steakmesser in der Hose auf, den anderen schwillt der Falafel. Vielleicht gibt es aber wirklich einen sinnvollen Kompromiss, der Tierwohl, Nachhaltigkeit, Gesundheit unter einen Hut kriegt? Und wär ja auch nicht falsch, wenn Essen schmeckt. In dieser Folge polarisieren unsere Flexperten Dirk und Nils. Dirk Freyberger ist der wahrscheinlich zweitbekannteste Fleischfluencer Nürnbergs. Nur der bayrische Ministerpräsident hat mit Wurstcontent mehr Social Media-Präsenz. Dirk Freyberger hat zusammen mit seinem Bruder den elterlichen Betrieb übernommen und ein Fleisch-Imperium geschaffen. Onlineversand, Grillseminare, YouTube Kanal und Catering. Dirk ist amtierender Barbecue-Weltmeister und Vizeweltmeister im Metzgerhandwerk. Er macht einen klaren Unterschied zwischen Haus- und Nutztieren und erinnert daran, dass ein Rind nicht nur aus Filet besteht. Sein Appell: Bitte auch mal an die Innereien wagen, das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch wertschätzend. Nils Steiger hingegen krümmt selbst einer Mücke keins ihrer Beinchen, auch wenn sie in Begriff, mit dem Rüssel zur Tat zu schreiten. Stichwort: Speziesismus. Alle Lebewesen haben für Nils das gleiche Recht auf Leben, und so war es eine logische Konsequenz, eine vegane Fleischerei zu eröffnen. Mittlerweile gibt es Filialen in fast allen großen deutschen Städten. Es gibt offensichtlich Bedarf. Denn „nur weil einem die Tiere am Herzen liegen, heiß das ja nicht, dass einem Fleisch nicht schmeckt“, sagt Nils. Was ist dran am schlechten Ruf der Fleischersatzprodukte? Schmecken nicht, teuer, randvoll mit Zusatzstoffen? Nils gibt Auskunft. Und es gibt auch harte Fakten von der Uni Bonn. Juliana Minetto Gellert Paris hat im Rahmen ihrer Doktorarbeit das „One Health Prinzip“ untersucht. Sie ist also der Frage nachgegangen, was ist die beste Ernährungsvariante, bei der man sowohl das Tierwohl, die Umwelt als auch die eigene Gesundheit am besten im Blick hat. Und hier kommen alle Links, die ihr braucht. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969721065153?via%3Dihub https://www.bfr.bund.de/cm/350/vegane-ernaehrung-als-lebensstil-motive-und-praktizierung.pdf https://www.thelancet.com/journals/lanplh/article/PIIS2542-5196(21)00251-5/fulltext Und unser lieber kluger Partnerpodcast „11KM: der tagesschau-Podcast“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ flexikon@ndr.de
Klara hat den Ehering ihrer verstorbenen Mutter vor langer Zeit auf einem Campingplatz verloren. Aber sie traut sich nicht, dort nachzufragen, ob er jemals gefunden wurde. In Klaras Geschichte geht es um eine kleine Auskunft, die mit einer großen Frage verbunden ist: Was bleibt von Menschen?
In Episode 148 des c't-Datenschutz-Podcasts widmen sich Holger und Joerg einem Thema, das oft im Schatten des Datenschutzes steht, aber für eine lebendige Demokratie essenziell ist: der Informationsfreiheit. Während die DSGVO den Zugriff auf eigene personenbezogene Daten regelt, gewähren Informationsfreiheitsgesetze (IFG) und Transparenzgesetze den Bürgern Einblick in das interne Handeln des Staates. Zu Gast ist Henry Krasemann vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Krasemann, selbst Pocaster, ist dort Referatsleiter für die Bereiche Akkreditierung/Zertifizierung und Informationsfreiheit. Er erläutert, dass das „Right to Know“ in Deutschland ein föderaler Flickenteppich ist. Während der Bund und viele Länder entsprechende Gesetze haben, hinken Bayern und Niedersachsen hinterher. In Bayern gibt es nur rudimentäre Regelungen, in Niedersachsen warten Bürger bislang vergeblich auf ein versprochenes Gesetz. Die Informationsfreiheitsgesetze ermöglichen jedem Bürger und Unternehmen, Einblick in amtliche Informationen zu verlangen, und zwar ohne Begründung. Anders als beim datenschutzrechtlichen Auskunftsanspruch nach Artikel 15 DSGVO geht es nicht um persönliche Daten, sondern um Transparenz staatlichen Handelns. Krasemann betont seine Herangehensweise bei der Aufsicht: Die Behörden arbeiten mit Steuergeldern und sollen keine unnötigen Geheimnisse haben. Die Hürden für eine IFG-Auskunft sind niedrig: Eine formlose E-Mail an die Behörde reicht aus. Man muss sich nach der Erfahrung Krasemanns nicht auf konkrete Gesetze berufen. Die Behörde hat dann einen Monat Zeit zu antworten und muss bei Unklarheiten sogar unterstützend nachfragen. Plattformen wie "FragDenStaat" erleichtern den Prozess zusätzlich und machen Anfragen und Antworten öffentlich zugänglich. Doch der Experte verschweigt nicht die Probleme. Behörden können Anträge ablehnen, etwa wenn es um die öffentliche Sicherheit, laufende Gerichtsverfahren oder Geschäftsgeheimnisse bei öffentlichen Ausschreibungen geht. Auch der Datenschutz Dritter spielt eine Rolle, ist aber oft durch simple Schwärzungen lösbar, ohne die Auskunft komplett zu verweigern. Krasemann warnt eindringlich vor aktuellen politischen Bestrebungen, die Informationsfreiheit unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus einzuschränken. Gerade in Zeiten wachsenden Misstrauens gegenüber staatlichen Institutionen sei Transparenz ein wichtiges Mittel zur Vertrauensbildung. Die Hoffnung auf ein bundesweites Transparenzgesetz, wie es die Ampel-Koalition geplant hatte, sieht er unter der neuen Regierung skeptisch.
Was ist in der KW 48 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant? - WhatsApp: skalierbare Enumeration von Telefonnummern - Schweizer Datenschutzbehörden untersagen Behörden teilweise die Nutzung grosser US‑Clouds https://www.privatim.ch/de/publikation-resolution-zur-auslagerung-von-datenbearbeitungen-in-die-cloud/ - CNIL sanktioniert Conde Nast wegen gefälschter Cookie-Einwilligung https://www.legifrance.gouv.fr/cnil/id/CNILTEXT000052851847 - Klage gegen angestellten Arzt auf Auskunft und Schadensersatz abgewiesen: KG Berlin, Beschluss vom 14.08.2024, Az. 20 U 73/23 (GRUR-RS 2024, 50354): Verantwortlicher https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001625882 - EU kippt Chatkontrolle Veröffentlichungen & Veranstaltungen - CNIL‑Studie: Mehrzahl der Befragten würde Daten monetarisieren https://www.cnil.fr/en/are-we-ready-pay-online-services-without-targeted-advertising - BSI definiert Maßstäbe für zukunftssichere Webmailer https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/DVS-Berichte/whitepaper-EMail-Sicherheit.pdf?__blob=publicationFile&v=6 - Einschränkungen für EU-US-Datentransfers – nun auch anders herum … https://stiftungdatenschutz.org/veranstaltungen/unsere-veranstaltungen-detailansicht/datenschutzdiskurs-determann-652 Weitere Infos, Blog und Newsletter finden Sie unter: https://migosens.de/newsroom/ X: https://x.com/ds_talk?lang=de Übersicht aller Themenfolgen: https://migosens.de/datenschutz-podcast-themenfolgen/ (als eigener Feed: https://migosens.de/show/tf/feed/ddt/) Instagram: https://www.instagram.com/datenschutztalk_podcast/ Folge hier kommentieren: https://migosens.de/schweiz-untersagt-teilweise-us-clouds-ds-news-kw-48-2025/↗
Wie großartig war der Dienstagabend im Hampden Park zu Glasgow? Sven Haist (SZ) war dort - und würde sich das Match sofort noch einmal zur Gänze ansehen. Wie startet man als Biathlon-Weltmeisterin in eine Olympiasaison? Lisa Hauser, Championesse 2021 auf der Pokljuca, gibt Auskunft. Und: Was können wir aus den Ergebnissen von Levi lernen? Tom Häberlein (SID) und Lukas Zahrer (derstandard) haben da ihre eigenen Ideen. Der Producer Jens Huiber sowieso.
Wir sind umgeben von Geräuschen: Straßenlärm, klingelnde Handys, in Supermärkten und Restaurants läuft Musik. Was macht diese Dauerbeschallung mit uns? Der Neurologe Volker Busch und die Journalistin Henriette Hochstein-Frädrich geben dazu Auskunft. Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Das erste Kind aus Gaza ist mit seiner Familie seit Freitag in Basel. Kinder aus Palästina aufzunehmen und zu versorgen, sieht der zuständige Regierungsrat Kaspar Sutter als selbstverständlich – und Basel-Stadt sei grundsätzlich offen noch weitere Kinder mir ihren Familien aufzunehmen. Ausserdem: - Streit um Teuerungsausgleich für Staatspersonal im Baselbiet
• Experimentelle Doku • Die Pforte als persönliche Kontaktstelle: „Guten Morgen“, „Guten Abend“ und immer wieder Tür öffnen, Auskunft oder Schlüssel geben, Post und Wünsche entgegennehmen. Und darüber hinaus? Von Mara May www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Immer wieder begrüßen und verabschieden, Tür öffnen, Auskunft oder Schlüssel geben. Dazwischen Zigarette oder Stressball. Die Pforte ist auch ein Ort, der für Sicherheit zuständig ist. Von Mara May www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
• Experimentelle Doku • Tag für Tag: 75 Mal „Guten Morgen“, 54 Mal „Guten Abend“, Türen öffnen, Auskunft oder Schlüssel geben, Post und Wünsche entgegennehmen, dazwischen Zigarette oder Stressball. An der Pforte wird entschieden – rein oder raus? Von Mara May www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Im Gehörgang Ihrer Majestät | Der deutschsprachige Podcast über James Bond 007
Wir haben geblättert, gezittert und vor allem diskutiert und jetzt ist es da – das große Finale von Felix Leiters erstem Roman. Dessen Autor, Raymond Benson, hat uns mit "The Hook and the Eye" bis zum Schluss in Atem gehalten. Doch stolpert die Handlung tatsächlich über einen Showdown, der sich mehr wie ein Epilog anfühlt? Wir haben auf jeden Fall gemischte Gefühle und sezieren das Finale auf der Suche nach der Ursache. Außerdem präsentieren wir unsere Ideen, wie das nächste Abenteuer vom alten Felix weitergehen könnte. Bitte beachten: Nach dem Finale wird der Autor uns nochmal Auskunft über seinen Roman geben. Wenn ihr Fragen an ihn habt, schickt sie uns an podcast-007@outlook.de --------- SPRECHT MIT UNS! Hier findet ihr alle unsere Links: https://www.wonderlink.de/@podcast007 --------- UNTERSTÜTZT UNS! Bei Ko-Fi: https://ko-fi.com/igim007 Bei Steady: https://steadyhq.com/de/im-gehorgang-ihrer-majestat-der-james-bond-podcast/about Bei Patreon https://www.patreon.com/user/about?u=122064882 Kauft unsere wunderbare Tasse: https://www.redbubble.com/de/shop/ap/68621087?asc=u Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Im Zentrum von Trier liegt die Judengasse, hier war vor 700 Jahren das Zentrum der jüdischen Gemeinde. 300 Menschen lebten hier, einer von ihnen, Muskinus, war ein Spitzenbeamter des damaligen Trierer Erzbischofs. Wer waren diese Menschen, wie lebten sie, welche Zeugnisse blieben von ihnen? Ein Professor der Universität Trier gibt Auskunft.
Rechtsextreme und zunehmend auch konservative Politiker behaupten, es gebe eine Lobby linker NGOs, die mit viel staatlichem Geld alimentiert werde. Noch vor der Bundestagswahl verlangte die CDU deswegen Auskunft über eine Vielzahl vermeintlich linker Organisationen. Auch in Brüssel beobachten Fachleute eine systematische Delegitimierung von Nichtregierungsorganisationen. Was steckt hinter dieser Kampagne? Wem nützt sie? Wir sprechen mit der Politikwissenschaftlerin Christina Deckwirth, die für die Organisation LobbyControl in Berlin arbeitet. LobbyControl tritt für Transparenz in allen Prozessen politischer Einflussnahme ein und versammelt daher viel Wissen über das Gegenteil: wer möglichst diskret, verdeckt oder unter einem Deckmantel versucht, die Politik in seinem Sinn zu beeinflussen. Wir fragen Deckwirth deshalb: Welche Macht haben NGOs? Und wer ist viel mächtiger als sie? Wo sind die Grenzen und möglicherweise Überschneidungen von Lobbyismus, NGOs und Zivilgesellschaft? In jeder Folge des Krisenpodcasts wird eine Facette der krisenhaften Gegenwart besprochen und hinterfragt. Die Hosts Petra Pinzler und Stefan Schmitt laden immer eine Expertin oder einen Fachmann für das jeweilige Gebiet ein. Und sie versuchen zu verstehen, wie es besser laufen könnte. Weitere Links zur Folge und zum Thema NGOs finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Im Gehörgang Ihrer Majestät | Der deutschsprachige Podcast über James Bond 007
Im achten Teil unseres Buchclubs zu The Hook and the Eye fallen die Masken – und endlich erfahren wir, wer Felix Leiter wirklich ans Leder will. Dazu gibt's einen tiefen Blick in die mysteriöse Welt der „Promethians“ – inklusive Faktencheck: Wie viel Wahrheit steckt in Raymond Bensons Ideen? Bitte beachten: Nach dem Finale wird der Autor uns nochmal Auskunft über seinen Roman geben. Wenn ihr Fragen an ihn habt, schickt sie uns an podcast-007@outlook.de --------- SPRECHT MIT UNS! Hier findet ihr alle unsere Links: https://www.wonderlink.de/@podcast007 --------- UNTERSTÜTZT UNS! Bei Ko-Fi: https://ko-fi.com/igim007 Bei Steady: https://steadyhq.com/de/im-gehorgang-ihrer-majestat-der-james-bond-podcast/about Bei Patreon https://www.patreon.com/user/about?u=122064882 Kauft unsere wunderbare Tasse: https://www.redbubble.com/de/shop/ap/68621087?asc=u Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Es gibt ein neues Medikament gegen Alzheimer. Die Neurologin Elisabeth Stögmann über das Wirkprinzip, die Risiken und die Erfolgsaussichten von neuen Therapien. Ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:Lecanemab heißt der neue Wirkstoff, der erstmals gegen die Ursachen der Alzheimer-Erkrankung zu Felde zieht: die Amyloid-beta-Plaques, die sich im Gehirn von Alzheimer-Kranken anlagern und die Denkfähigkeit zerstören. Anfang September hat der erste Patient in Österreich diese Substanz erhalten. „Es ist ein Meilenstein“, ist Neurologin Elisabeth Stögmann, Präsidentin der Alzheimer-Gesellschaft Österreich, überzeugt.In diesem Podcast beschreibt sie, wie dieses neue Medikament wirkt, für wen es in Frage kommt und mit welcher Wirksamkeit gerechnet werden kann. Und sie gibt auch Auskunft darüber, welche anderen Substanzen noch in der Pipeline gegen Alzheimer sind. Ein Gespräch über Status Quo, Perspektive und Prävention einer Erkrankung, von der 150.000 Menschen in Österreich betroffen sind.Unser Gast in dieser Folge: Elisabeth Stögmann ist Neurologin, ihr Spezialgebiet ist Alzheimer. Sie leitet die Gedächtnisambulanz am Wiener AKH und erforscht die Genetik, Entstehung und biomolekularen Eigenschaften der Erkrankung. Dazu ist sie an vielen internationalen Forschungsprojekten beteiligt, darunter die große EU-Horizont 2020-Studie und klinische Studien zu Medikamenten. Sie hat bei über 100 begutachteten (peer reviewed) Publikationen mitgewirkt. Stögmann ist derzeit auch Präsidentin der Österreichischen Alzheimer-Gesellschaft, Referentin auf internationalen Konferenzen und arbeitet mit Institutionen in ganz Europa zusammen.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Die Kantone St. Gallen und Zürich wollen das Frühfranzösisch abschaffen und sorgen damit schweizweit für Aufsehen. Nun schaltet sich der Bundesrat in die Diskussion ein und stellt klar: An Schweizer Primarschulen soll eine zweite Landessprache als Fremdsprache unterrichtet werden müssen. Weitere Themen: Der Waadtländer Generalstaatsanwalt Eric Kaltenrieder hat sämtliche männlichen Kantonsparlamentarier zu einer Einvernahme aufgeboten. Betroffene sind irritiert und verärgert. Und die Staatsanwaltschaft verweigert jede Auskunft, worum es in der Strafuntersuchung überhaupt geht. Seit Anfang September dürfen sechs Schweizer Kantone wieder präventiv Wölfe abschiessen. Es ist die bislang dritte Regulierungsphase. Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) zeigt sich zufrieden mit der bisherigen Entwicklung. Doch eine offizielle Bilanz über die Wirkung der Regulierung bleibt bislang aus.
Wir möchten auch heute wieder in Ihre Situation hinein, wie immer sie auch gerade sein mag, vom Missionswerk sehr herzlich grüßen. Es ist unser Wunsch, Lebenshilfe an alle unsere Hörer weiterzugeben. Mit Lebenshilfe meinen wir keine vordergründige Lebens- oder Freizeitgestaltung, sondern eine Hilfe, die durchs Leben trägt und über den Tod hinaus ewigen Bestand hat. Und dazu gibt uns die Bibel klare und unmissverständliche Auskunft.
Seine Gedichte wurden zu Volksliedern, die bis vor einer Generation jede und jeder kannte. Aber der Name des Schöpfers von «D Zyt isch do», «Mys Briefli» oder «Der Heimetvogel» ist kaum noch jemandem geläufig. Höchste Zeit, dies anlässlich des 150. Geburtstages des Dichters zu ändern! Zeit seines Lebens schrieb Josef Reinhart vom Galmis, dem abgelegenen Hof bei Solothurn, wo er aufgewachsen ist. Die Natur, die Menschen dort und der Kontrast dieses Inbegriffs von Heimat zur Welt ausserhalb, vor allem zur Stadt Solothurn, bildeten die Grundlage seines in der Romantik gründenden Welt- und Literaturverständnisses. Modern dagegen ist seine literarische Mundart - nicht im Wortschatz, der ist atemberaubend altertümlich und schön. Aber in der Art und Weise, wie Reinhart dem Volk aufs Maul schaut, wie unmittelbar und lebendig seine Figuren reden. Das hat Witz und Humor, den man Reinhart, der als Heimwehdichter gilt, nicht unbedingt zutraut. Rund 160 Erzählungen und unzählige Gedichte hat Reinhart in seinem Lehrerleben verfasst. Viele davon wurden vertont und gesungen, landeten in Schulliederbüchern und in der Chorliteratur. Der pensionierte Lehrer und christkatholische Pfarrer Klaus Wloemer publiziert auf Reinharts Geburtstag am 1. September sein Buch «Josef Reinhart und die Musik». In der Sendung gibt er nicht nur Auskunft darüber, was Reinharts Gedichte so geeignet macht, zu Volksliedern zu werden, sondern auch über Leben und Werk dieses Pioniers der Solothurner Mundartdichtung überhaupt. Familienname Gemperle Der Familienname Gemperle, auch Gemperli, Gämperle oder Gämperli, gehört zum Verb gampen 'hüpfen, springen, schaukeln, schwanken', und bezeichnete ursprünglich eine Person, die gut hüpfen und springen konnte oder eine Person, die einen auffällig schwankenden Gang hatte oder sonst zappelig war. Buchtipp · Klaus Wloemer: Josef Reinhart und die Musik. Die Rolle der Musik in seinem literarischen Werk. Mit einem Verzeichnis der Vertonungen seiner Gedichte von 1897 bis zur Gegenwart. Schwabe Verlag, 2025. 953 Seiten
The xx haben etwas erschaffen, was nur wenigen anderen Bands gelungen ist: ein eigenes Genre. Und dabei hat ihr besonderer Mix aus Elektronik, Indie, Dream Pop und R'n'B noch nicht mal einen Namen. Auch der Name der Band selbst dürfte den wenigsten bekannt sein, wenn sie zu „Intro“ eine Fußballmannschaft einlaufen sehen oder eine Dokumentation, die mit „Islands“ oder „Crystalised“ unterlegt ist. The xx haben uns den Soundtrack der 10er Jahre geliefert und sind wie ihre Musik doch angenehm zurückhaltend geblieben. Romy Madley-Croft und Oliver Sim haben das Grundgerüst von The xx entworfen, elektronische Musik mit Akustik-Instrumenten zu spielen. Jamie xx hat ihren Sound mit Synthies und Samples erweitert, meisterhaft in „On Hold“ mit dem berühmten Hall&Oates-Sample – einem DER Songs der Zehnerjahre. Darüber hinaus haben alle drei ganz ausgezeichnete Solo-Alben herausgebracht, die neben starken Songs auch Auskunft über ihre musikalische Sozialisation gegeben haben. Über all das spricht in Episode #108Thexx Musikjourno-Kollegin Franziska Niesar, Fan der Band der ersten Stunde und xx-Expertin. Romy, Oli & Jamie kommen natürlich auch selber zu Wort und blicken zurück – auf ihre Songs, auf ihren sie exxtrem überraschenden Erfolg und die Exx-Bandkollegin.
Es ist eines der wichtigsten Tech-Unternehmen, es liefert kritische Infrastruktur für ein Fünftel der Internetseiten, wenn es ausfällt, können Kassen nicht bedient und Flüge nicht gestartet werden – trotzdem ist Cloudflare über die Tech- und Börsenwelt hinaus kaum bekannt. Das 2009 in den USA gegründete Unternehmen, das 2019 an die Börse ging, schützt Websites vor Überlastung gegen Hacker-Angriffe und sorgt für Balance im Datenverkehr, sodass wir reibungslos durchs Internet surfen können. Mit lediglich ein paar Hundert Millionen Dollar finanziert und mit gerade einmal 4200 Mitarbeitern gehört Cloudflare zu den ganz Großen in der Tech-Welt. Interessanterweise wird in der EU gerade viel über Sicherheit und Souveränität gesprochen. Wie kann es da sein, dass man so sehr auf ein einzelnes US-Unternehmen setzt, das zwar bislang die Netzneutralität gewährleisten will, aber schwer zu berechnen ist, falls sich die Politik in Washington verändern sollte. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die unheimliche Erfolgsgeschichte des Unternehmens und über verschlafene Chancen in Europa. WERBUNG: Zum neuen Roman "Drei Schwestern" von Christian Baron geht es hier entlang: https://www.ullstein.de/werke/drei-schwestern/hardcover/9783546100700 Literatur: Matthew Prince im SZ-Interview: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/internet-cloudflare-interview-web-1.5713339 „The Economist“ über KI und Cloudflare: https://www.economist.com/business/2025/07/14/ai-is-killing-the-web-can-anything-save-it „The Guardian“ über KI und die Suchmaschinen: https://www.theguardian.com/technology/2025/jul/24/ai-summaries-causing-devastating-drop-in-online-news-audiences-study-finds Cloudflare erklärt Pay-per-Crawl: https://blog.cloudflare.com/introducing-pay-per-crawl/ Will Allen gibt Auskunft über Cloudflares Vision: https://futureweek.com/pay-per-crawl-cloudflares-vp-of-product-on-building-a-new-economic-model-for-publishers/ Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Spieleveteranen-Episode #413 (30-2025) Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer begrüßen Gaststar Smudo Aufnahmedatum: 16.07.2025 Laufzeit: 1:46:45 Stunden (0:00:15 News & Smalltalk – 0:28:04 Hörerpost-Special) Smudo von den Fantastischen Vier ist nicht nur seit Jahrzehnten erfolgreicher Musiker, sondern von klein auf begeisterter Computer- und Videospieler, wie er schon in Episode 27 berichtete. Bei seinem Spieleveteranen-Comeback stellt er sich diesmal den Fragen der Hörerschaft. Die hat so viele Einsendungen geschickt, dass die Auswahl schwerfällt: die da, die da, die da oder die da? Wir erfahren zum Beispiel einiges über Smudos Simulationsvorlieben, Einzelheiten zu seinem C64-Adventure-Frühwerk und die Zusammensetzung eines „Vobis-Menüs“. Doch bevor die zwielichtigen Zwei den fantastischen Gaststar löchern, fühlen sie am Puls des Retro-News-Zeitgeschehens und teilen ihre aktuellen Spielerfahrungen. (Bildnachweis Smudo: Mumpi Künster/Die Fantastischen Vier) Unterstützt die Spieleveteranen und hört das volle Programm: https://www.patreon.com/spieleveteranen 00:15 News & Smalltalk 01:44 Gemischte News: Der C64 Ultimate startet in den Vorverkauf, Tekken 8 sorgt für Geprügel in Altersheimen. 15:45 Was haben wir zuletzt gespielt? Donkey Kong Bananza, Mr. Heli (Irem Collection Volume 3). 28:04 Hörerpost-Special mit Smudo 28:12 Wir begrüßen Gaststar Smudo, der immer noch leidenschaftlicher Spieler ist und auch seinem Gaming-Erziehungsauftrag nachkommt. 40:35 Die erste Hörerzuschrift sorgt für erregte Diskussionen, denn wir sollen uns auf ein Retro-Multiplayer-Spiel einigen. 50:55 Wie wurde Smudo zum Adventure-Programmierer, welche Spiele und Magazine haben ihn geprägt? 1:05:09 Wir kam es zum Auftritt in Wing Commander Prophecy? Smudo gibt auch Auskunft zu Singstar-Erfahrungen und Gaming in der Hip-Hop-Szene. 1:21:12 In der letzten Runde geht es um Retro-PC-Setups, Simulationsfeinheiten und die alte Stuttgarter Computerladen-Szene. 1:44:19 Abspann.
Was sagt dein Körper wirklich über dein biologisches Alter aus?In dieser Folge spreche ich mit Dominic Bönisch und Dr. Lutz Graumann über die drei wichtigsten Longevity-Marker, die du kennen solltest. Wir zeigen dir, wie du deinen Status sichtbar machst – und wie du heute damit anfängst, deine gesunde Lebenszeit massiv zu verlängern.Du erfährst, welche Marker dir wirklich Auskunft über deine Vitalität geben – und warum VO₂max, Griffkraft und systemische Entzündung mehr sagen als dein Kalenderalter.Wir sprechen über unsere Vision hinter der Longevity Testing Station, die du live auf dem FlowFest 2025 erleben kannst. Außerdem erfährst du, wie aus einem Erdbebensensor ein revolutionäres Biohacking-Tool wurde, warum Griffkraft eine zehnjährige Prognosekraft hat und wie sich dein wahres biologisches Alter digital entschlüsseln lässt.
Endlich ist Trant mal wieder da und bringt Etienne, Nils und Budi in dieser Folge ALMOST DAILY auf den neuesten Stand bezüglich allem, was so los ist in seinem Leben. Dabei geht es zunächst um die kleinen Sorgen des Alltags wie das lästige Thema Steuererklärungen, Telefonanrufe und Veränderungen in seiner Arbeit bei GAME TWO im Vergleich zu den GAME ONE-Zeiten. Aber auch mit deutlich größeren Sorgen hatte Trant in den letzten Jahren zu kämpfen und bespricht darum mit den Jungs seinen Umgang mit der Depression, dem damit verbundenen Klinikaufenthalt und seinen Weg zu neuer Zuversicht. Seine Offenheit diesbezüglich macht diese Episode ALMOST DAILY zu einer ganz besonderen, für die man nicht oft genug Danke sagen kann. Wenn ihr euch mit diesem Thema nicht wohlfühlt, könnt ihr die Folge bei ca 52:15 beenden. Sollte es euch selber nicht gut gehen könnt ihr euch 24/7 unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 an die TelefonSeelsorge Deutschland wenden. Weitere Hilfe & Auskunft zum Thema Depressionen findet ihr auf www.deutsche-depressionshilfe.de Rocket Beans wird unterstützt von YellowTec.