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Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Bevor sie am Theater arbeitete, hatte sie einen prägenden Aufenthalt in der Sowjetunion. Aus dem heraus entstand ihr erstes Buch "Plötzlich ist es Nacht". Seitdem seziert Sie Justiz, Kirche, Schule und Machtmissbrauch. In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Petra Morsbach über ihren neuen Roman "Orion", Krankheit, Widerstand - und darüber, was Literatur im Leben bewirken kann.
Zu Torstens Geburtstag spielen wir in dieser Folge Musik zum Thema "Sternzeichen". Wer nach dem Hören dieser Folge den Eindruck bekommen hat, dass sich gerade Jazz-Musiker*innen sehr für Astrologie interessieren, der ist vermutlich Sternzeichen Widder. Oder Steinbock. Oder Waage, Skorpion, Krebs oder Schütze, denn über alle findet man im Internet die Auskunft, dass sie öfter voreilige Schlüsse ziehen. Wir ziehen jetzt mal den Schluss, dass das zwar alles Humbug ist, uns aber eine schöne Musikauswahl ermöglicht hat. Und es ist diesmal wirklich ungewöhnlich viel Jazz dabei.
Natürlich geht es heute um die SpaceX-S1-IPO-Filings, aber vorher sprechen wir über die Google I/O (Universal Cart, Gemini Spark, Gemini 3.5 Flash und viele mehr). Wir vergleichen Umsatz und Verlust (Gewinn) von OpenAI und Anthropic. Andrej Karpathy wechselt zu Anthropic, Cursor erreicht $3 Mrd. Annual Sales Rate. Starlink ist die SpaceXs Cashcow ($11 Mrd. Umsatz, $4,4 Mrd. Profit) und subventioniert die mit 12,5% wachsende KI-Sparte. OpenAI kündigt am Tag des S1-Filings überraschend frühen IPO an. Binance launcht SpaceX Pre-IPO Perpetuals. Bezos hat sich diese Woche auch zu Wort gemeldet. Zudem sprechen wir über Forum-AI-Studie: Falsche News-Antworten von KI, Google holt Contextual-AI-Team für $100 Mio, Airbnb erweitert auf Hotels und Mietwagen. Earnings von Nvidia und Workday. SAP, Mistral und unser Digitalminister Wildberger lässt offenbar Texte/Reden von schreiben. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:04:00) Google I/O Recap (00:25:44) OpenAI Q1 Earnings: $5,7 Mrd. (00:34:33) Anthropic Q1 & profitable im Juni (00:41:21) Karpathy zu Anthropic (00:42:40) Cursor bei $3 Mrd. Runrate (00:44:39) SpaceX S1 Filing Deep Dive (01:19:30) SpaceX kauft Cybertrucks für $140 Mio. (01:24:30) OpenAI IPO-Filing kommt früher (01:28:29) SpaceX Pre-IPO Perpetuals (01:32:37) Arbeiter stirbt in Starbase (01:33:28) Bezos: Space-Datacenter & Steuer-Debatte (01:38:34) Forum AI: GROK unzuverlässig bei News (01:41:19) Google holt Contextual-AI-Team für $100 Mio. (01:41:51) Airbnb: Hotels, Mietwagen, Everything-Travel (01:43:39) Nvidia Earnings +85% (01:46:51) Workday Earnings +14% (01:47:22) Zuckerberg-Audio: Mitarbeiter-Spionage (01:47:44) Enhanced Games (Steroid-Olympics) (01:52:21) Reuters: GROK 3 von 400 US-Behörden-Fällen (01:53:12) WaPo: DOGE-Datenzugriffe geheim (01:54:04) Trump schützt sich vor IRS (01:54:46) Cohere übernimmt Reliant AI Shownotes Google I/O 2026: Größte AI-Ankündigungen - theverge.com OpenAI behält $1 Mrd. Umsatz-Vorsprung vor Anthropic in Q1 - theinformation.com OpenAI Action-Figur-Werbung auf Instagram - instagram.com Anthropic wird erstmals profitabel - wsj.com Andrej Karpathy wechselt zu Anthropic - bloomberg.com Cursor erreicht $3 Mrd. Annual Sales Rate - bloomberg.com SpaceX-IPO: Founders Fund vor $60 Mrd. Return - theinformation.com OpenAI IPO-Filing kommt früh - wsj.com OpenAI klaut SpaceX die Show mit IPO-Ankündigung - marketwatch.com Binance launcht Pre-IPO Perpetuals für SpaceX - prnewswire.com SpaceX: Arbeiter stirbt in Starbase - futurism.com Bezos / Blue Origin: Data Center im All - cnbc.com WOLF Financial Tweet (bitte manuell prüfen) - xcancel.com Studie: ChatGPT, Claude, Gemini, Grok bei News unzuverlässig - bloomberg.com Google: $100 Mio. Acqui-License von Bezos' Contextual AI - bloomberg.com Airbnb fügt Hotels und Mietwagen hinzu - cnbc.com Nvidia-Earnings: +85% durch AI Boom - theguardian.com Workday Q1 Earnings: Aktie +14% - cnbc.com LayoffAI Tweet - xcancel.com Steroid Olympics - ft.com Christian Angermayer und die Enhanced Games - theguardian.com Grok fällt in Washington durch: Nur 3 von 400 Behörden-Fällen - reuters.com Behörden verweigern Auskunft über DOGE-Datenzugriffe - washingtonpost.com Trump schützt eigene Steuererklärungen vor IRS-Prüfung - spiegel.de Cohere übernimmt deutsches KI-Startup Reliant AI - manager-magazin.de Reliant-AI-Gründer Karl-Moritz Hermann verkündet Cohere-Deal - linkedin.com Schreibt ChatGPT die Reden des Digitalministers? - de.linkedin.com
Was ist in der KW 21 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant? Seminar für Datenschutzkoordinatoren am 09. Juli 2026 https://migosens.de/wp-content/uploads/2026/04/migosens_Datenschutzkoordinator_Flyer-2026.pdf Cyberangriff auf Rhysida: Die Ermittlungen zur Ransomware in Stuttgart Umstellung von DeepL auf die globale Infrastruktur von Amazon Web Services NL‑DPA verhängt 100 Mio. €‑Strafe gegen Yango/MLU wegen Russland‑Transfers VG Berlin: AfD muss Auskunft über Social-Media-Werbung geben (42 K 13/25) https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001641541 Veröffentlichung & Veranstaltung LDI NRW veröffentlicht Aufklärungskarte zur privaten Videoüberwachung https://www.ldi.nrw.de/vu-privat Baden-Württemberg und Niedersachsen stärken Datenschutz zur Kommunalwahl 2026 https://www.datenschutz.de/lfd-niedersachsen-informiert-ueber-rechtliche-anforderungen-im-wahlkampf-ttpw-verordnung-im-fokus/ Transparenzpflichten meistern und den Überblick über Ihre Datenverarbeitungen behalten https://www.datenschutz-berlin.de/service/starthilfe-datenschutz/#c2417 Weitere Infos, Blog und Newsletter finden Sie unter: https://migosens.de/newsroom/ X: https://x.com/ds_talk?lang=de Übersicht aller Themenfolgen: https://migosens.de/datenschutz-podcast-themenfolgen/ (als eigener Feed: https://migosens.de/show/tf/feed/ddt/) Instagram: https://www.instagram.com/datenschutztalk_podcast/ Folge hier kommentieren: https://migosens.de/deepl-stellt-auf…-news-kw-21-2026/
Wer in Wien eine Wohnung besitzt oder kaufen möchte, wird sich irgendwann vermutlich auch die aufliegenden Pläne dazu ansehen wollen. Die richtige Anlaufstelle dafür, sind die Planeinsichten in den jeweiligen Gebietsgruppen der Baupolizei. Wir sprechen daher mit Elizabeth und Stefan, die uns einen Einblick in ihren Arbeitsalltag geben und erklären, was man alles für eine Planeinsicht braucht. Doch auch Hobby-Historiker*innen und an Ahnenforschung Interessierte sollten diese Episode nicht verpassen! Wie das mit der Planeinsicht bei der Baupolizei zusammenhängt, hört ihr in der aktuellen und vorerst letzten Folge von „BauSache Wien“. Shownotes:https://www.wien.gv.at/kontakt/ma37-baupolizei-planarchiv-bewilligte-plaenehttps://mein.wien.gv.at/formularserver-mw/user/formular.aspx?path=(mw%2Fstandard)&pid=06a2e3ecbb6b4302b4f134a505de83b8&pn=Bf506692997aa42e3bce7b3aaa73925e2https://ticket.wien.gv.at/M18/gemma-zukunft/Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
In meinem persönlichen Umfeld ist eine Person an Demenz erkrankt. Noch bewältigt sie ihren Alltag erstaunlich gut, aber es kommt immer mal wieder zu rätselhaften Ereignissen. Ein Problem dabei ist, dass die Person kaum mehr zuverlässig Auskunft geben kann. Sie beantwortet Fragen immer prompt und sicher. Manchmal stimmt, was sie sagt, manchmal ist es offensichtlich falsch. Sie selbst ist immer überzeugt davon, die Wahrheit zu sagen. Wir benötigen zuweilen fast schon detektivische Anstrengungen, um herauszufinden, was wahr ist und was falsch. Mich erinnert das an Halluzinationen der Künstlichen Intelligenz: Auch die KI kann uns mit derselben Sicherheit die ganze Wahrheit und völligen Quatsch verkünden. Sie erfindet Gerichtsurteile, Zeitungsartikel, ja ganze Bücher und bleibt manchmal bei ihren Behauptungen, auch wenn man sie darauf hinweist. Was haben Demenz und KI gemeinsam? Wie verlässlich sind unsere Erinnerungen, ja: unsere Wahrnehmungen? Sind wir der KI ähnlicher als uns lieb ist? Einen wichtigen Unterschied kennen wir alle: Anders als Menschen, die sich ganz wörtlich einen blutigen Schädel holen, wenn sie die Welt falsch einschätzen, haben die Halluzinationen keine Konsequenzen für die KI. Eine wichtige Anregung habe ich in «Homo Faber» von Max Frisch gefunden. Damit Sie ganz konkret davon profitieren können, habe ich Ihnen auch diese Woche ein Denkwerkzeug gebaut: den Faber-Test, der Ihnen hilft, sich Ihrer Körperlichkeit bewusst zu werden.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Der illegale Handel mit Haustieren – insbesondere mit Hundewelpen – ist ein so großes Problem, dass sich damit auch die Europäische Union beschäftigt. Ende April hat das EU-Parlament ein Gesetz verabschiedet, das darauf abzielt, „missbräuchliche und grausame Geschäftspraktiken einzudämmen – und die Gesundheit von Hunden und Katzen zu schützen.“ So steht es in der entsprechenden Pressemitteilung des Parlaments. Ein Blick nach Sachsen zeigt: Was die EU gerade regulieren will, ist im Freistaat ein reales Problem. Erst kürzlich hat die Antwort des Sozialministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen im Landtag ergeben, dass in den vergangenen fünf Jahren allein hier fast 1000 Fälle illegalen Tierhandels registriert wurden, meist mit Hundewelpen. In dieser Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung geht es um die Hintergründe der geplanten neuen EU-Regeln, einen ganz konkreten Fall illegalen Welpenhandels an der sächsisch-polnischen Grenze, warum diese Tiere oft nicht gesund sind – und um die Frage, worauf man als Käufer eines Hundes bei der Suche nach einem Welpen achten muss. Zu Gast sind: - Angela Eißner, Tierärztin aus Dresden: Sie erklärt, woran man illegal gehandelte Welpen erkennen kann, welche Krankheiten häufig auftreten und welche Folgen es hat, dass viele der betroffenen Tiere viel zu früh von ihren Müttern getrennt werden. Außerdem berichtet sie von ihren Erlebnissen bei der Arbeit in einem Tierheim und einer Beobachtung, die sie dabei gemacht hat. "Immer in den Sommerferien, wenn sich viele einen Hund zulegen wollen, schwappt förmlich eine Welle von Welpen nach Deutschland rein", erzählt sie und beschreibt damit, wie organisiert illegale Händler vorgehen. - Nancy Wendler und Kai Hartmann, Betreiber einer Dresdner Hundeschule: Sie sprechen darüber, worauf man beim Hundekauf achten sollte und welche Warnsignale es gibt, um nicht einem Betrug aufzusitzen. „Wenn Welpen einfach so verscherbelt werden, dann ist das fragwürdig“, sagen sie und erklären, wie viel ein Hundewelpe von einem vertrauenswürdigen Züchter kostet. Außerdem geben Wendler und Hartmann Tipps, wie das Zusammenleben mit Hunden - insbesondere in den ersten Wochen - am besten funktioniert. - Thilo Alexe, Reporter von SZ und LVZ: Er ordnet die Lage in Sachsen ein und erklärt, wie der illegale Welpenhandel funktioniert – von dubiosen Onlineanzeigen bis hin zu Übergaben auf Rastplätzen an der Autobahn. Brisant wird es beim Thema Strafverfolgung. Denn, wie eine Auskunft des Sozialministeriums zeigt: Die fast 1000 registrierten Fälle haben nur 21 Strafverfahren nach sich gezogen.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Mit dem E-Auto in den Campingurlaub: So gelingt das Ziehen des Wohnwagens Foto: ACV Automobil-Club Verkehr Wer jahrelang mit dem Verbrenner und Wohnwagen unterwegs war, steht beim Umstieg auf ein Elektroauto vor neuen Fragen, sagt man beim ACV Automobil-Club Verkehr: Funktioniert der gewohnte Campingurlaub genauso? Wie weit komme ich mit Anhänger und wo kann ich mit Gespann laden? Der Anhängerbetrieb stellt andere Anforderungen als im Alltag. Reichweite, zulässige Gewichte und passende Lademöglichkeiten rücken in den Mittelpunkt. Welches E-Auto kann einen Wohnwagen ziehen? Ob das Fahrzeug einen Hänger ziehen darf, kann man der Zulassungsbescheinigung Teil I entnehmen. Die Punkte O.1 und O.2 geben Auskunft über die technisch zulässige Anhängelast für gebremste und ungebremste Anhänger. Ist keine Anhängelast ausgewiesen oder freigegeben, darf das Fahrzeug keinen Anhänger ziehen. Das kann gerade bei älteren E-Autos der Fall sein. Viele aktuelle Modelle sind dagegen für den Anhängerbetrieb ausgelegt. Je nach Modell und Ausführung reichen die zulässigen Anhängelasten von niedrigen Werten um 750 Kilogramm bis in den wohnwagentauglichen Bereich von etwa 1.500 bis 2.000 Kilogramm, bei größeren Fahrzeugen auch darüber. Wie stark sinkt die Reichweite mit Wohnwagen? Beim Ziehen eines Wohnwagens wirkt sich nicht nur das zusätzliche Gewicht auf die Reichweite aus. In der Praxis spielt die Kombination aus Gewicht und Aerodynamik eine zentrale Rolle. Besonders große und breite Wohnwagen erhöhen den Luftwiderstand deutlich und werden damit zum entscheidenden Faktor für die Reichweite. Während kleinere Anhänger kaum Einfluss haben, kann sich die Reichweite mit einem großen Wohnwagen unter ungünstigen Bedingungen etwa halbieren. Für die Praxis bedeutet das: kürzere Etappen, häufigere Ladepausen und angepasste Reisegeschwindigkeiten erhöhen Effizienz und Fahrstabilität. Wie funktioniert Laden mit Wohnwagen unterwegs? Die eigentliche Herausforderung beginnt auf längeren Strecken oft nicht auf der Straße, sondern an der Ladesäule. Viele Schnellladepunkte sind baulich auf einzelne Pkw ausgelegt, die rückwärts oder seitlich einparken. Mit angekuppeltem Anhänger reicht der Platz dann oft nicht aus, sodass nur Rangieren oder sogar Abkoppeln bleibt. Wer mit Wohnwagen oder größerem Anhänger unterwegs ist, sollte seine Route deshalb vorab nicht nur nach Ladeleistung, sondern auch nach Platzangebot auswählen. Größere Ladeparks und Standorte mit Durchfahrtslösung sind klar im Vorteil. Hilfreich sind außerdem Kartenansichten, Fotos und Bewertungen in Lade-Apps, weil sich so oft schon im Vorfeld erkennen lässt, ob ein Standort für ein Gespann taugt oder nicht. Foto: ACV Automobil-Club Verkehr Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
KI-Coach. KI-Tutor. KI-Mentor. Klingt austauschbar. Ist es aber nicht. In dieser Folge erkläre ich, warum ich bewusst von KI-Lernpartner spreche, was die Branche stattdessen anbietet, und gebe Dir drei Prompt-Strategien an die Hand, mit denen Du den Unterschied selbst erlbest, mit jedem Tool Deiner Wahl. Mit dabei: Die Lerngrube als didaktisches Bild, Joe Boalers produktive Anstrengung und der Dreiklang Helpfulness, Harmlessness, Honesty bei großen Sprachmodellen, das den Unterschied zwischen Auskunft und Lernen sichtbar macht. ------------------Die drei Prompts aus dem Podcast: 1. Sokratischer Modus "Ich möchte verstehen, was [Thema] bedeutet. Erkläre mit das nicht direkt. Stell mir stattdessen Fragen, bis Du sicher bist, dass ich es selbst verstanden habe. Eine Frage nach der anderen."2. Konfrontations-Modus"Ich glaube, dass [These]. Nimm bewusst eine Gegenposition ein und zeige mir die stärksten Argumente dagegen. Sei direkt, ich will nicht bestätigt werden."3. Reflexions-Modus"Ich habe gerade [Text oder Thema] gelesen. Fasse mir das nicht zusammen. Frag mich stattdessen drei Dinge: Was war neu für mich, was widerspricht meinen bisherigen Annahmen, und wo bin ich noch unsicher?"-------------------QuellenOECD Digital Education Outlook 2026Jo Boaler: Forschung zu produktiver Anstrengung und LerngrubeBob Blume: Wie kommt mein Kind gut durch die Schule?
US-Präsident Donald Trump will den US-Einsatz für eine sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Strasse von Hormus «für kurze Zeit» aussetzen. Während des Stopps von «Project Freedom» solle geprüft werden, ob ein Abkommen zwischen Washington und Teheran abgeschlossen und unterzeichnet werden könne. · Nach dem Skandal an der USZ-Herzklinik stellt sich die Frage, was Patientinnen und Patienten tun können, wenn sie selbst einen Behandlungsfehler vermuten. Anwalt Stephan Kinzl, der sich auf Personenschäden als Folge von ärztlichen Behandlungsfehlern spezialisiert hat, gibt Auskunft. · Seit 2019 haben sich Bauernbetriebe in den Kantonen Aargau, Thurgau und Zürich an einem Projekt zur Pflanzenschutzoptimierung mit «Precision Farming» beteiligt. Dabei zeigte sich: auf einen Viertel der Pflanzenschutzmittel könnte man eigentlich verzichten. Wie geht das? Die Reportage aus dem aargauischen Birrhard.
Polizeikontrolle auf der Strasse oder im Verkehr: Was dürfen die Beamten? Welche Rechte und Pflichten haben Sie als Bürgerin oder Bürger? Von der Ausweispflicht Alkoholtest bis zur Körperkontrolle: So verläuft der Kontakt mit der Staatsgewalt ohne Reibereien. Wer von der Polizei angehalten wird, weiss manchmal nicht genau, wie man sich verhalten soll. Man ist unsicher, welche Rechte und Pflichten man bei einer Polizeikontrolle hat. Im SRF 1-Ratgeber klärt Rechtsanwältin Caroline Engel auf und sagt, wie man souverän und informiert mit Polizeikontakten umgeht. Grundregeln bei Polizeikontakt · Freundlich bleiben: Auch wenn die Situation unangenehm ist. · Ruhig bleiben: Nicht mit Groll oder Wut reagieren. · Nachfragen: Sie dürfen fragen, warum etwas verlangt wird. · Überlegen: Sie müssen sich nicht sofort erklären. · Recht auf Schweigen: Niemand ist verpflichtet, Auskunft zu geben oder sich selbst zu rechtfertigen/verteidigen. Dieses Recht gilt generell, sowohl auf der Strasse als auch auf dem Polizeiposten. Zu Fuss: Darf die Polizei mich einfach anhalten? · Grund erforderlich: Die Polizei benötigt immer einen konkreten Grund für eine Kontrolle (z.B. Gefährdung der öffentlichen Sicherheit, Verdacht auf Straftat). Blosse Neugier reicht nicht aus. · Nachfragen erlaubt: Sie dürfen fragen, warum Sie angehalten werden. · Ausweis der Polizei: Uniformierte Polizisten sind erkennbar. Bei zivilen Polizisten müssen Sie immer einen Ausweis verlangen; sie sind zur Ausweisung verpflichtet. · Keine generelle Ausweispflicht: In der Schweiz gibt es keine Pflicht, ständig einen Ausweis bei sich zu tragen. · Können Sie sich bei begründetem Anlass nicht ausweisen, müssen Sie damit rechnen, auf den Polizeiposten mitgenommen zu werden. Im Verkehr: Was gilt bei Kontrollen? · Besondere Regeln: Bei Verkehrskontrollen müssen Sie Führerausweis und Fahrzeugausweis vorzeigen sowie Ihre Personalien angeben. · Drogentests brauchen Begründung: Die Polizei kann nicht einfach so einen Drogentest verlangen. Es muss ein konkreter Grund vorliegen (z.B. Verdacht auf Betäubungsmittel oder beeinträchtigende Medikamente). Die Beamten müssen diesen Grund erklären. · Ein Alkoholtest kann jedoch immer angeordnet werden. · Fragen wie «Woher kommen Sie?» oder «Wohin gehen Sie?» müssen Sie bei normalen Verkehrskontrollen nicht beantworten. Körperkontrollen und Durchsuchungen · Zwangsmassnahmen: Hausdurchsuchungen und Körperkontrollen sind Zwangsmassnahmen, die nur mit gesetzlicher Grundlage erfolgen dürfen. · Gefahr im Verzug: Ohne Bewilligung darf die Polizei bei «Gefahr im Verzug» handeln (z.B. bei unmittelbar bevorstehenden oder gerade geschehenen Straftaten, sichtbaren Verletzungen, Waffeneinsatz). Auch dann muss die Polizei die Situation erklären. · Widerstand vermeiden: Widerstand leisten führt meist zu zusätzlichen strafrechtlichen Vorwürfen. Es ist oft ratsamer, mitzugehen.
Er war oft dann gefragt, wenn etwas Schlimmes passiert ist. Heute bringt er als Komiker Menschen zum Lachen. Hanspeter Krüsi war über 40 Jahre lang bei der Polizei. 17 Jahre als Leiter der Kommunikation und Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen.Ich (Lara) kenne Hanspeter Krüsi aus zahlreichen Gesprächen beim Radio FM1, bei dem ich bis 2022 arbeitete. Meistens kam ich mit ihm zu Unzeiten in Kontakt: Früh am Morgen oder spät am Abend, wenn meine Nachrichtenschicht startete oder endete. Häufig benötigte ich Informationen zu einer Medienmitteilung oder Auskunft über einen Polizeieinsatz. Der pensionierte Mediensprecher war immer erreichbar. Nun geniesst er aber seinen Ruhestand und wechselte als Comedian auf die Bühne. In dieser Folge klären wir diese Fragen:Bist du immer noch rund um die Uhr erreichbar?Würdest du manchmal gerne wissen, welche Art von Einsatz läuft, wenn du Sirenen hörst?Wie hat die ständige Erreichbarkeit dein Leben beeinflusst?Wie haben dich die teilweise gewaltvollen Fälle belastet?Hast du an der Menschheit gezweifelt?Wie gelingt es dir, doch noch an das Gute im Menschen zu glauben?Was gibt dir Halt?Welche schönen Situationen bleiben dir aus deiner Karriere in Erinnerung?Wie bist du aufgewachsen? Weshalb wolltest du Polizist werden?Wie wurdest du Mediensprecher?Wie hast du deine Frau kennengelernt?Wie ging sie mit deiner Arbeit um?Wie hat eure Adoptivtochter euer Leben verändert?Weshalb machst du heute Comedy?Welche Parallelen zum Polizisten gibt es?Was weckt dich heute mitten in der Nacht?Wer Hanspeter Krüsi für einen Anlass engagieren will, kann dies hier: https://hampikruesi.ch/Ich (Lara) verabschiede mich mit dieser Folge. Dies war meine letzte Folge für den fadegrad-Podcast. Es war mir eine Ehre, euch hier tolle Persönlichkeiten und ihre Lebensgeschichten vorzustellen. Danke für 5 tolle fadegrad-Jahre: Wir sehen oder hören uns, irgendwo, irgendwann…*Werbung: Care TeamWenn etwas Schlimmes passiert – ein Unfall, ein Suizid oder eine Extremsituation – dann ist oft nicht nur schnelle Hilfe gefragt, sondern auch jemand, der für die Seele da ist.Dafür gibt es das sogenannte Care Team. Es bietet psychologische Erste Hilfe für Betroffene, Angehörige – und auch für Einsatzkräfte. Aufgeboten wird es über die Notrufnummer 144, rund um die Uhr.Im Care Team arbeiten Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen zusammen – aus Psychologie, Pflege, Medizin, Sozialarbeit und Seelsorge der Kirchen. Sie helfen in den ersten Stunden nach einem Ereignis, stabilisieren, hören zu und unterstützen dabei, wieder Boden unter den Füssen zu bekommen.Care Team Kanton St.GallenCare Team Appenzell AI/ARFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
Behörden müssen den Bürgern Auskunft geben. Doch es gibt Ausnahmen im Gesetz und manche Beamte tricksen. Deutschland gilt im Vergleich als intransparent, das Vertrauen in die Verwaltung leidet. Was können wir von Ländern wie Schweden lernen? Kruchem, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es hauptsächlich um Ärgerliches. Zunächst sprechen wir (00:47) über das ärgerliche Urteil des VG Karlsruhe (3. Kammer) vom 18.03.2026 (Aktenzeichen 3 K 2355/24), mit dem die Klage auf Zugang zu Unterlagen aus einem Fachgespräch des BVerfG mit Richtern des EGMR im Juni 2023 abgewiesen wurde. Zwar ging es um das Thema Informationsfreiheit, Transparenz wollte das BVerfG jedoch nicht zeigen. Nun entschied das VG Karlsruhe zwar, dass dieser Austausch unter den Gerichten nicht als Rechtsprechung einzuordnen sei und damit der Informationsfreiheit unterliege, dass dem Schutz der Vertraulichkeit des Austauschs zwischen Gerichten allerdings Vorrang vor der gebotenen Transparenz von Verwaltungshandeln einzuräumen sei. Schwer verständlich. Sodann geht es (18:29) um ein spätes Einlenken des „Hauses der Geschichte“ in Sachen Schabowski-Zettel: Das Haus der Geschichte wollte keine Angaben zum Erwerb des historischen Sprechzettels zur Maueröffnung machen und den Mantel des Schweigens darüber decken, wer dafür 25.000 € kassiert hatte. Nachdem das VG Köln und das OVG NRW der Klage eines Reporters stattgegeben hatten, verzichtete das Museum auf den Gang zum BVerwG und offenbarte, was es lieber verschweigen wollte: Das (Steuer-)Geld ging ins Umfeld des zwielichtigen Devisenbeschaffers der DDR, Schalck-Golodkowski. Echt ärgerlich. Die Prozesskosten trägt übrigens auch der Steuerzahler. Sodann geht es (27:09) um eine Entscheidung des EuGH (vom 19.3.2026 - C 526/24) zum Auskunftsanspruch: Im März 2023 abonnierte eine in Österreich wohnhafte Person den Newsletter eines familiengeführten Optikerunternehmen mit Sitz in Arnsberg. Dabei gab er seine personenbezogenen Daten in die Anmeldemaske auf der Website des Unternehmens ein und willigte in die Verarbeitung dieser Daten ein. 13 Tage später richtete der Betroffene einen Auskunftsantrag nach Art. 15 DSGVO an den Optiker, der den Auskunftsantrag als missbräuchlich zurückwies. Der Betroffene verfolgte seinen Auskunftsantrag weiter und machte darüber hinaus einen Schadensersatzanspruch aus Art. 82 DSGVO in Höhe von 1 000 Euro geltend. Ein ärgerlicher Fall. Auf Vorlage des deutschen Amtsgerichts stellte der EuGH nun klar: Auch ein erster von der betroffenen Person an den Verantwortlichen gerichteter Antrag nach Art. 15 DSGVO auf Auskunft über personenbezogene Daten kann als „exzessiv“ im Sinne dieses Art. 12 Abs. 5 DSGVO angesehen werden kann, wenn der Verantwortliche nachweist, dass dieser Antrag nicht gestellt wurde, um sich der Verarbeitung dieser Daten bewusst zu werden und deren Rechtmäßigkeit zu überprüfen, sondern in missbräuchlicher Absicht. Schließlich geht es (38:00) um eine Entscheidung des VG Dresden (05.11.2025 Aktenzeichen: 6 K 790/23), mal wieder geht es um die Dokumentation eines Parkverstoßes per Foto. Die Datenschutz-Aufsichtsbehörde aus Sachsen teilte dem Fotografen per Hinweisschreiben die eigene Rechtsauffassung mit, dass nur bei berechtigtem Interesse wegen eigener Betroffenheit die Anzeige per Foto gestattet sei (aA VG Ansbach) und kündigte Sanktionen für den Fall einer Wiederholung an. Die hiergegen gerichtete Klage hielt das VG Dresden für unzulässig, die Warnung sei kein Verwaltungsakt, Anfechtungs- und Leistungsklage seien unzulässig. Auch Art. 78 DSGVO gewähre ein Recht auf Rechtsbehelf gegen Aufsichtsbehörden nur bei rechtsverbindlichen Beschlüssen. Ärgerlich.
Mit rund 55'000 Fällen hatten die Aargauer Gerichte 2025 zu tun. Erneut eine starke Zunahme im Vergleich zum Vorjahr. Das habe auch mit dem Bevölkerungswachstum zu tun, sagt eine Sprecherin der Aargauer Gerichte. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Nach der Diskussion in Veltheim: Wie können Schulwege möglichst sicher gestaltet werden? Die Beratungsstelle für Unfallverhütung gibt Auskunft. · Nach der Artemis-2-Mission: Auch die Zentralbibliothek in Solothurn thematisiert den Weltraum und hofft auf neues Publikum. · Nach der Renovation der Langmatt: Im Museum werden aktuell die Bilder wieder aufgehängt.
Anfang März 2021 ließ sich die Zahnärztin Dr. Aksoy mit Astrazeneca gegen Covid-19 «impfen» und erlitt kurz darauf einen schweren Impfschaden. Seitdem lebt sie mit einem kompletten Hörverlust auf der rechten Seite, was ihren Alltag stark erschwert. Nun, fünf Jahre später, ist im Rechtsstreit mit AstraZeneca vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ein möglicherweise wegweisendes Urteil gesprochen worden. Zum ersten Mal und ganz im Gegensatz zu den vorangegangenen Instanzen hat Frau Aksoy laut einem mit mir geführten Interview beim BGH „rechtliches Gehör erfahren”. Was das genau bedeutet, habe ich mit dem Fachanwalt für Medizinrecht Volker Löschner besprochen. Der auf Patientenrecht spezialisierte Jurist, der Frau Aksoy vertritt, erläutert ausführlich, wie es dazu kam, dass AstraZeneca nun dazu verpflichtet wurde, vollumfänglich Auskunft über alle dem Hersteller vorliegenden Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit zu geben. Als Frau Dr. Aksoy Anfang März 2021 mit dem AstraZeneca-Impfstoff gegen Covid-19 geimpft wurde, hatte der Hersteller seine Impfung nicht dahingehend gekennzeichnet, dass Thrombosen und andere lebensgefährliche Nebenwirkungen möglich sind. Damit hat AstraZeneca eventuell die Kennzeichnungspflicht verletzt. Um dies zu klären, hat der Kläger nun die Möglichkeit, die herstellereigenen Daten einzusehen. In dem im juristischen Fachmagazin Legal Tribute Online erschienenen Artikel zu dem Fall wurde die Vorgeschichte wie folgt beschrieben: «Die Berufsgenossenschaft hatte den Impfschaden anerkannt, doch weder das Landgericht Mainz noch das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz gaben Aksoy recht. Für einen Schadensersatzanspruch habe sie nicht ausreichend dargelegt, dass der Impfstoff allgemein ein negatives Risiko-Nutzen-Verhältnis aufwies.» Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Urteils ist, dass der BGH die zuvor mit dem Fall befassten Gerichte daran erinnert hat, dass Frau Aksoy eigene Sachverständigengutachten einholen und als Beweismaterial vorlegen darf. Dies wurde ihr in den Vorinstanzen entgegen ihrem Recht auf rechtliches Gehör verwehrt. In diesen hatten die Richter ohne eine umfangreiche Beweisaufnahme angenommen, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis des AstraZeneca-Impfstoffs auf jeden Fall positiv sei, da dieser zum Zeitpunkt der Verimpfung durch die Europäische Kommission zugelassen war. Der Prozess und mögliche Schadensersatzzahlungen durch AstraZeneca könnten nun unter Waffengleichheit weitergehen, sofern das Unternehmen die erforderliche umfangreiche Datensammlung vorlegt. Auf Grundlage dieser Daten könnten Gutachter beurteilen, ob zum Zeitpunkt der Impfung von Frau Aksoy tatsächlich ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis vorlag. Das BGH-Urteil könnte möglicherweise Konsequenzen für alle laufenden Impfschadensprozesse haben. „In allen Impfschadensfällen müssen jetzt auch die beantragten medizinischen Sachverständigengutachten eingeholt werden“, so die Auffassung des Anwalts Volker Löschner. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/bgh-astrazeneca-impfschaden-aksoy Weitere Recherchen ermöglichen: Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de
Es besteht ein häufiges Missverständnis, dass es auf die Betriesbgröße ankommen würde bei der Umsetzung der EU-Entgelttransparenz-Richtlinie. Das betrifft nur die Berichtspflichten (ab Juni 2027), die Auskunftsansprüche gelten ab Juni 2026 in allen Unternehmen! Genauso wie der vorgelagerte Auskunftsanspruch im Bewerbungsverfahren.
Der EuGH hat mit seinem Urteil vom 19.03.2026 (Rs. C 526/24 - Brillen Rottler) eine grundlegende Entscheidung getroffen – ein Meilenstein! Vordergründig hat der EuGH nur ausgesprochen, dass bereits ein erster Auskunftsanspruch „exzessiv“ sein kann und die Erteilung verweigert werden kann. In der Sache hat der EuGH die Verweigerung der Auskunft von dem Merkmal „exzessiv“ befreit und einen allgemein den Einwand des Rechtsmissbrauchs eingeführt. Der EuGH war – wenn man das so formulieren darf – „schlau genug“, direkt auch dem Missbrauch des Missbrauchs Einwands einen „Riegel“ vorzuschieben. Das macht die Entscheidung zu einem Meilenstein der Auslegung des Auskunftsanspruchs!Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. Jetzt mit Startvorteil nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Drei Urteile, die du kennen solltest Bereits vor der EU-Richtlinie hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) wichtige Leitplanken gesetzt. Drei Entscheidungen sind dabei besonders richtungsweisend: 1. Urteil aus 2021 – Die Beweislast liegt beim Arbeitgeber Eine Arbeitnehmerin stellte nach einer Auskunft fest, dass sie deutlich weniger verdient als ihre männlichen Kollegen – sowohl im Grundgehalt als auch bei Provisionen. Das BAG entschied:
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Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
"Überraschung! Eine Auskunftsanfrage nach der DSGVO kann dich als Unternehmer richtig ins Schwitzen bringen – und manchmal sogar wachhalten. Eine ehemalige Mitarbeiterin fordert umfassend Auskunft über alle gespeicherten Daten - und noch viel mehr. Doch plötzlich stehst du vor großen Fragen: Sind die genutzten Mailprogramme und Messenger überhaupt DSGVO-konform? Gibt es überhaupt gültige Auftragsverarbeitungsverträge? Wurden Daten erhoben, die eigentlich gar nicht hätten gesammelt werden dürfen? Und wie sieht es mit Einwilligungen zur Nutzung von Mitarbeiterbildern aus? In der Folge zeigen wir genau diese Probleme auf, die oft viel zu spät erkannt werden – wenn die Auskunftsanfrage schon im Postfach liegt. Wenn du Unternehmer bist und wissen willst, warum eine Auskunftsanfrage weit mehr als ein lästiges Bürokratie-Thema ist, dann solltest du dir diese Folge nicht entgehen lassen." Shownotes:
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Wie reden wir über den Tod? Meistens gar nicht. Die Pianistin und Sängerin Meret Siebenhaar möchte da einen Beitrag leisten, «um vielleicht ein paar kleine Schritte weiterzukommen», und verarbeitet auf ihrem Album "Goodbye Lullabies" den Suizid ihres Bruders. Offen und behutsam gleichzeitig. 00.52 - Das Gespräch: Meret Siebenhaar bewegt sich schon länger zwischen Pop und freier Improvisation und gibt Einblicke in einen schmerzhaften, aber lebensbejahenden Prozess. 29.25 - Der Wochenrückblick: Zwei Geigengeschichten (eine holzig, die andere haarsträubend). Und eine Band, die aus Not geboren wurde: Das Composer Jazz Orchestra. 39.05 - Konzerttipp: Elektronik trifft auf Oper am Close Encounters Festival im Zürcher Jazzclub Moods. 40.44 - Neu auf der Playlist: Die Band Espuma Antigua, die Barockmusik ins Jetzt holt. 48.13 - Musikfrage: Macht Notenlesen die Kreativität kaputt? Trompeter Simon Höfele gibt Auskunft und findet: Noten sind wichtig, aber nicht alles.
Am Freitag, 27.2.26, bietet Radio SRF 1 den Rundum-Service zur Steuererklärung. Expertinnen und Experten beantworten Fragen aus dem Publikum live am Sender und im Online-Chat auf srf1.ch. Im «Ratgeber» berichtet Steueresperte Michael Rüegger von den häufigsten Problemen.
„Blutwerte sind nur Zahlen - Bedeutung bekommen sie erst im Kontext.“ Blut liefert viele Informationen über unseren Körper. In wenigen Millilitern stecken Hinweise auf Entzündungen, Stoffwechsel, Nährstoffversorgung und mögliche Erkrankungen. Trotzdem wird das sogenannte „große Blutbild“ oft überschätzt. Es untersucht nur die Blutzellen - also rote und weiße Blutkörperchen sowie Blutplättchen. Stoffwechselwerte, Hormone oder Vitamine gehören nicht automatisch dazu. In dieser Episode von HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, was ein kleines und ein großes Blutbild wirklich aussagen und welche Werte zusätzlich sinnvoll sein können. Dazu gehören zum Beispiel der Langzeitblutzucker HbA1c, der Eisen-Speicherwert Ferritin, das hochsensitive CRP als Entzündungsmarker oder genauere Cholesterinwerte. Entscheidend ist dabei nicht nur der einzelne Wert, sondern wie er eingeordnet wird. Ein HbA1c-Wert zeigt, wie sich der Blutzucker in den letzten Wochen entwickelt hat. Ferritin gibt Auskunft über die Eisenspeicher. Das hsCRP kann auf stille Entzündungen hinweisen. Doch all diese Werte müssen gezielt bestimmt werden - sie sind kein fester Bestandteil eines normalen Blutbilds. Wichtig ist außerdem: „Im Referenzbereich“ bedeutet nicht automatisch „optimal“. Referenzwerte orientieren sich an Durchschnittswerten der Bevölkerung. Ob ein Wert wirklich gut zum eigenen Körper passt, hängt von vielen Faktoren ab - etwa Ernährung, Stress, Bewegung oder dem Zeitpunkt der Blutabnahme. Ein einzelner Laborwert ohne Zusammenhang sagt daher oft weniger aus, als man denkt. Was zeigt ein großes Blutbild wirklich? Welche zusätzlichen Werte sind sinnvoll? Wann ist ein Wert zwar normal, aber trotzdem nicht ideal? Und wann lohnt sich ein Bluttest überhaupt? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Vor vier Jahren, am 24. Februar 2022, hat Russland den Nachbarn Ukraine überfallen. Doch die Ukraine leistet seither erfolgreich aber auch verzweifelt Widerstand. Ein Ende des Krieges ist nicht absehbar. Was macht das mit Leuten und Land? Ein ukrainischer Psychoanalytiker gibt Auskunft. Weitere Themen: Die Menschenrechte haben weltweit einen schweren Stand. Vor diesem Hintergrund hat am Dienstag das Schweizer Aussendepartement EDA in Bern seine Menschenrechts-Leitlinien vorgestellt. Laut diesen will das EDA Kurs halten und sich dafür engagieren, dass sich die Lage nicht weiter verschlechtert. In Brüssel haben am Dienstag die 27 Minister für Europafragen den neuen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU zugestimmt. Zudem haben sie die EU-Kommission beauftragt das Vertrags-Paket zu unterzeichnen. Das soll aller Voraussicht nach am kommenden Montag geschehen.
Die österreichische Sopranistin Stephanie Pfeffer wirkt international als Solistin und Ensemblesängerin – und ist neu auch die künstlerische Leiterin des Festivals Alte Musik Zürich. Ihre erste Ausgabe geht nun über die Bühne unter dem Thema «Passagio». Stephanie Pfeffer studierte in Manchester und an der Zürcher Hochschule der Künste. Heute bewegt sie sich selbstverständlich zwischen historischer Aufführungspraxis und zeitgenössischer Lebendigkeit. 01:25 – Talk: mit Stephanie Pfeffer Im Gespräch erzählt Stephanie Pfeffer vom Stimmideal in der Alten Musik und der einhergehenden Suche nach Identifikantion, sowie vom Spannungsfeld zwischen historischer Genauigkeit und lebendiger Gegenwart. 24:59 – Wochenrückblick Wir schauen auf den 100. Geburtstag von György Kurtág, auf ein Wandbild von Maria Callas in Griechenland, das zum schönsten gekürt wurde, und erinnern an den französischen Grenzgänger Michel Portal. 43:19 – Musikfrage Wie geht es einer Piccolo-Spielerin nach drei Tagen Basler Fasnacht? Die vierfache Pfeiferkönigin Valeria Balmelli gibt Auskunft. 48:23 – Konzerttipp «Cloches des Feux» von Matthias Müller da Minusio und Andreas Nick: fünf Uraufführungen in der Reihe Musikpodium Zürich. 52:58 – Neu in meiner Playlist Album «Manifeste» von Tigran Hamasyan.
Eine Fremde, die an einem eisigen Tag ein Hotel betritt. Eine verwackelte alte Filmaufnahme, die ein Geheimnis birgt. Und eine Militärbasis in den USA, die jede Auskunft verweigert. Heute – bei SPURLOS. Kontakt Info@SpurlosPodcast.de Instagram https://instagram.com/julia_leischik TikTok https://www.tiktok.com/@spurlos.julia.leis Redaktion Sylvia Lutz Natalya Prokhorenko Ton Migo Fecke (Soundhouse Tonproduktionen GmbH) Eine Produktion der StellaLuisa GmbH In Zusammenarbeit mit Endemol Shine Germany und Rainer Laux Productions Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/spurlos_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Salzburg im Zeichen von Mozart 270. Geburtstag und einem Mozarteum-Jubiläum, das schon wieder Vergangenheit ist. Die 70. Mozartwoche lieferte Highlights, die sich durchs ganze Jahr ziehen werden. Salzburg und eine Reise in die Mozartwelt Büste in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der erste ernstzunehmende Pop-Star der musikalischen Welt hat gerade seinen 270. Geburtstag gefeiert. Genau genommen: Wir feiern ihn. Mozart, Wolfgang Amadeus. Was wissen wir über ihn, seine Familie, seine mindestens genauso talentierte große Schwester Maria Anna und das Leben als Wunderkind. Papa Leopold unterrichtete seine Kinder. Er erkannte die Talente, musste lernen, dass Auftritte seiner Tochter („nur ein Mädel“) kaum Interesse fanden. Ganz im Gegensatz zum „Wolferl“. Die Reise des Wunderkinds aus Salzburg, kreuz und quer durch Europa begann als Wolfgang gerade mal sechs Jahre alt. Als alle höfischen Kreise in Europa abgehakt waren, war er gerade mal 15. Mutter Anna Maria Mozart starb auf einer dieser Reisen in Paris im Jahre 1778. Historisches Klavier in Mozarts Wohnhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die „Rest-Familie“ ließ sich 1779 in Salzburg nieder und ging dann ihrer Wege. 1781 ging Wolfgang als freierschaffender Künstler nach Wien. Seine Schwester „Nannerl“ wurde verheiratet und nur Vater Leopold blieb im eigentlich viel zu prachtvollen Wohnhaus am Marktplatz 8 in der Salzburger Neustadt zurück. Wolfgang in Wien, das heißt in Schlagzeilen: Mehrere Wohnungen, Konstanze, seine Frau, die er abgöttisch geliebt haben soll, 6 Kinder, von denen nur zwei überlebten. Dank seiner außergewöhnlich großen Schöpfungs- und Arbeitskraft, schrieb er Konzert nach Konzert, Oper nach Oper und Sinfonie nach Sinfonie. Biografen sagten später auch, dass dieser ständige Arbeitsstress für seinen Tod verantwortlich gewesen sein könnte. Wolfgang Amadé Mozart starb am 3. Dezember 1791 mit nur 35 Jahren. Wolfgang und Rolando Rolando Villazon, künstl. Leiter der Stiftung Mozarteum – Foto: Wolfgang Lienbacher / Stiftung Mozarteum Wie sagt Rolando Villazon, der künstlerische Leiter des Mozarteum Salzburg: Halleluja, Mozart lebt! Das klingt wie bei Elvis, um mal auf die Legende vom Pop-Star zurückzukommen. Nur dass da bisher niemand „Halleluja“ gesagt hat. Rolando und Wolfgang konnten sich nie kennenlernen. Ich behaupte aber mal, sie hätten sich sehr gut verstanden, bis weit hinein in den Humor, der beiden zu eigen ist. Vielleicht wurde Rolando Villazon gerade deshalb zum glühenden Mozart-Verehrer und sein musikalisches Talent führte ihn eventuell auch deshalb nach Salzburg. Seit 2019 ist er Teil der Stiftung Mozarteum, erst als Kommunikator, seit 2021 als künstlerischer Leiter. Sein Vertrag wurde gerade verlängert und so dürfte er dem Mozarteum bis 2031 als künstlerischer Leiter erhalten bleiben. Mozart in Salzburg Blick auf die Altstadt von Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für sehr viele Salzburg-Touristen ist Mozart einer der Hauptgründe für einen Besuch der Stadt. Es gibt noch ein paar andere: Sound of Music zum Beispiel. Mozart überall. Seine Statue, folgerichtig auf dem Mozartplatz gegenüber vom Salzburg Museum und auf dem Weg zum großen Residenzplatz vor dem Dom. Wer aus der Neustadt kommt hat eventuell die Salzach auf dem Mozartsteg überquert um dort hin zu kommen. Mozartstatue in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In der Neustadt, direkt am Mirabellgarten, ist die Stiftung Mozarteum zuhause. Sie fühlt sich für das Mozarterbe verantwortlich. Hier wird das Programm der jährlichen Mozartwoche im Januar geplant und umgesetzt. Die Stiftung ist aber auch verantwortlich für das Geburtshaus in der Getreidegasse und das Mozart-Wohnhaus am Makartplatz in der Neustadt. Ehemals zusammengehörig, gibt es heute organisatorisch getrennt, auch noch die Universität Mozarteum Salzburg und das Mozarteum Orchester. Ohne Mozarteum heute auch kein Mozart in Salzburg. Mozartwoche und Stiftung Mozarteum Mozarts 270. Geburtstag und gerade ist die siebzigste Mozartwoche in Salzburg zu Ende gegangen. Auch der Geburtstag war in der letzten Woche. Geboren am 27. Januar 1756. Ein sogenannter runder Geburtstag. Immer Grund genug für ein Mozartjahr und das hat ja nun gerade erst begonnen. Aus diesen Eckpunkten ergeben sich die beiden Zahlen der Überschrift: 270 Jahre Mozart und die 70. Mozartwoche. Der große Konzertsaal der Stiftung Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Mozarteum – Rundreise Rolando Villazon hatte, sehr nachvollziehbar, keine Zeit mir sein Mozart-Salzburg vorzustellen. Aber Linus Klumpner, der Direktor der Mozart Museen innerhalb des weltberühmten Mozarteum, nahm sich die Zeit umfassend Auskunft zu geben. Linus Klumpner, Direktor der Mozart Museen im Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er informiert, ordnet ein, liefert Hintergründiges, genauso wie wundervolle „Fun-Facts“. Er zeigte uns nicht nur den Großen Konzertsaal des Mozarteums, er berichtet von der Geschichte der Stiftung, ihr Engagement, Organisation und Anspruch. Im Podcast klären wir auch die Sache mit dem Namen. Wer genau hinhört, merkt dass immer von Wolfgang Amadé die Rede ist. Linus klärt auch die Sache mit dem Namen. Die Mozart-Häuser und Museen Mozarts Geburtshaus in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stärke der beiden Häuser, sagt Linus Klumpner, sei die Reichhaltigkeit. Nicht nur die Räumlichkeiten sind zu sehen. Beide Museen verfügen über unendlich viel Material aus der Kunst- und Materialsammlung des Mozarteums. Der Erfolg gibt dieser Tatsache recht. Immerhin besucht mehr als eine halbe Million Menschen die Museen jedes Jahr. Mozart Wohnhaus in der Salzburger Neustadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt im Podcast sehr viel Neues über die beiden Häuser und einige Überraschungen, die sie bereit halten. Wohnen bei Mozarts – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILS Das Vermächtnis Unvorstellbar: Wäre der kleine Wolferl nicht zum Kinder- und Jugendstar in Europa geworden, gäbe es heute keine Nachtmusik, keine Zauberflöte, keine großen Konzerte, kein Mozarteum. Umgekehrt wäre Mozart heute vermutlich in Salzburg nicht so präsent, wenn es zur Mitte des 19. Jahrhunderts nicht Menschen gegeben hätte, die eine Stiftung gründeten um das Kulturgut Mozart vor dem Vergessen zu bewahren und neu zu beleben: Hat geklappt. Zauberflöte: Instrument und Klavierauszug der Oper in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da die Villazonsche Zauberflöte vermutlich erst einmal nicht mehr auf die Bühne kommt, sollte man beim Salzburg Besuch vielleicht auf das Marionettentheater ausweichen. Denn dort hat zum Beispiel die Zauberflöte einen Stammplatz im Repertoire. Ich habe mir von Geschäftsführerin Susanne Tiefenbacher viel über Tradition und Mozartopern auf der Marionettentheaterbühne erzählen lassen. Susanne Tiefenbacher und “ihre” Marionetten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Noch in Tipp in Sachen Zauberflöte: Am 25. April hat die „Kleine Zauberflöte“ Premiere im Salzburger Landestheater. Ein wenig Jugendtheater (für alle, die mit Kindern unterwegs sind) und ein wenig für Alle, die Mozarts berühmteste Oper entspannter und kürzer genießen möchten. An Faden und Drehkreuz: Marionetten aus der Zauberflöte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozart, Kugeln, Kapaun und Nockerl Die Besuchenden sollten die Stadt auf jeden Fall inhalieren, gleich ob ausschließliche Mozartluft oder das weitere großartige Angebot der Stadt Salzburg. Original Mozartkugeln aus dem Hause Fürst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der „kulinarische“ Mozart drängt sich natürlich ebenfalls auf. Nur in Salzburg gibt es das ORIGINAL. Mozartkugeln kauft man ausschließlich in den Geschäften der Konditorei und Confiserie Fürst. Der Preis ist stattlich, der Genuss auch. Mozart-Dinner-Konzert: Oper und Kulinarik – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für Mozartfans, die Musik und Kulinarik verbinden möchten, hab ich noch einen, durchaus wohlbekannten, aber reizvollen Tipp. Wie wäre es mit einem Mozart Dinner Konzert? Hier lässt sich ein Abend mit Menü und „Mozart live“ verbinden. Die Räumlichkeiten im Barocksaal des Stiftskulinarium St. Peter haben Anziehungskraft. Ein 3 Gang-Menü in Kombination mit Highlights aus Mozartopern verspricht einen wundervollen Abend. Getestet und genossen. Hört selber im Podcast. Dessert Highlight: Salzburger Nockerl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information & Links Salzburg Tourismusinfos Stiftung Mozarteum Mozart Museen Mozartwoche Salzburger Marionettentheater Salzburger Landestheater Mozart Dinner-Konzert Urlaub in Österreich Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Salzburg Tourismus und der Österreich Werbung. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Salzburg: Eine Stadt zum Wiederkommen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR306 – 270/70: “Popstar” Mozart und Salzburger Spuren first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Sebastian Guggolz ist der jüngste Vorsteher des Börsenvereins des deutschen Buchhandels. Im Gespräch gibt er Auskunft über seine Pläne.
Schreckliche Bilder, traurige Menschen, fehlende Worte. Wie erkläre ich Kindern und Jugendlichen eine Katastrophe wie Crans-Montana - Tod und Trauer? Die Brandkatstrophe von Crans-Montana lässt viele Menschen sprachlos zurück. Für eine Erklärung fehlen die richtigen Worte. Auch Kinder und Jugendliche suchen Worte und Erklärungen. Viele verdrängen die aktuelle Situation. Irgendwann kommen dann doch Fragen nach dem Warum und Wieso auf. Wie soll man auf Fragen der Kinder reagieren und wie spreche ich mit Kindern über eine Katastrophe wie Crans-Montana und den Tod? Stina Schwarzenbach ist reformierte Pfarrerin in Winterthur. Urs Braun ist Notfallpsychologe und Präsident des Vereins Notfallpsychologie. Beide geben Auskunft.
Einmal mehr finden die Podcast-Aufnahmen parallel zu großen Ereignissen der Weltgeschichte statt. Weinkönigin Jürgen könnte nicht einmal darauf anstoßen – er mag gar keinen Sekt. Stattdessen gibt er umfassend Auskunft über seinen Streaming-Musikkonsum des vergangenen Jahres – Top 5, Lieblingsalbum und sein geschätztes Alter inklusive. Außerdem hat er die „Assassins Creed Shadows x Attack on Titan“-Collab gespielt. Amazon liefert derweil weniger Spiele für Prime-Mitglieder. Liegt es an Deutschlands hohen Retourenzahlen? Online darf auch im Beatles-Shop geordert werden, unter anderem die neueste „Anthology“. Und was Carl Orff mit Depeche Mode zu tun hat, behandeln wir ebenso versiert wie britische KI-Proteste, „Dr. Mabuses Meisterwerk“ und die Lachgruppe der kommenden Fußball-WM, in der Deutschlands Weiterkommen alles andere als garantiert ist. Roland ist erstaunt: Jürgen kennt die legendäre deutsche Spielezeitschrift GEE noch nicht. Apropos Spiele: „Starfleet Academy“ ist nicht nur ein gut gealterter Weltraumklassiker von Interplay, sondern im kommenden Jahr auch eine Art SF-„Beverly Hills, 90210“, zum Glück in der Zeitlinie von „Star Trek Discovery“. Derweil kratzt „Star Citizen“ mit rund 900 Millionen US-Dollar an der Einnahmen-Milliardengrenze und will 2026 tatsächlich den Kampagnenmodus veröffentlichen. Zum 40. Jubiläum nennt sich die altehrwürdige Game Developers Conference um: Im März lädt das GDC Festival of Gaming zur Eröffnungsfeier ins gemietete Baseball-Stadion von San Francisco ein. Dass es auch eine Nummer kleiner geht, zeigen Rolands Dauerbrenner „Honkai: Star Rail“ und Jürgens 8-Bit-Aktivitäten anlässlich einer Reportage zu den Oliver Twins. Oder das Traumschiff in Neuseeland. (Aufgenommen am 6. Dezember 2025)
Ja, da regt alleine die Frage schon auf. Den einen geht das Steakmesser in der Hose auf, den anderen schwillt der Falafel. Vielleicht gibt es aber wirklich einen sinnvollen Kompromiss, der Tierwohl, Nachhaltigkeit, Gesundheit unter einen Hut kriegt? Und wär ja auch nicht falsch, wenn Essen schmeckt. In dieser Folge polarisieren unsere Flexperten Dirk und Nils. Dirk Freyberger ist der wahrscheinlich zweitbekannteste Fleischfluencer Nürnbergs. Nur der bayrische Ministerpräsident hat mit Wurstcontent mehr Social Media-Präsenz. Dirk Freyberger hat zusammen mit seinem Bruder den elterlichen Betrieb übernommen und ein Fleisch-Imperium geschaffen. Onlineversand, Grillseminare, YouTube Kanal und Catering. Dirk ist amtierender Barbecue-Weltmeister und Vizeweltmeister im Metzgerhandwerk. Er macht einen klaren Unterschied zwischen Haus- und Nutztieren und erinnert daran, dass ein Rind nicht nur aus Filet besteht. Sein Appell: Bitte auch mal an die Innereien wagen, das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch wertschätzend. Nils Steiger hingegen krümmt selbst einer Mücke keins ihrer Beinchen, auch wenn sie in Begriff, mit dem Rüssel zur Tat zu schreiten. Stichwort: Speziesismus. Alle Lebewesen haben für Nils das gleiche Recht auf Leben, und so war es eine logische Konsequenz, eine vegane Fleischerei zu eröffnen. Mittlerweile gibt es Filialen in fast allen großen deutschen Städten. Es gibt offensichtlich Bedarf. Denn „nur weil einem die Tiere am Herzen liegen, heiß das ja nicht, dass einem Fleisch nicht schmeckt“, sagt Nils. Was ist dran am schlechten Ruf der Fleischersatzprodukte? Schmecken nicht, teuer, randvoll mit Zusatzstoffen? Nils gibt Auskunft. Und es gibt auch harte Fakten von der Uni Bonn. Juliana Minetto Gellert Paris hat im Rahmen ihrer Doktorarbeit das „One Health Prinzip“ untersucht. Sie ist also der Frage nachgegangen, was ist die beste Ernährungsvariante, bei der man sowohl das Tierwohl, die Umwelt als auch die eigene Gesundheit am besten im Blick hat. Und hier kommen alle Links, die ihr braucht. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969721065153?via%3Dihub https://www.bfr.bund.de/cm/350/vegane-ernaehrung-als-lebensstil-motive-und-praktizierung.pdf https://www.thelancet.com/journals/lanplh/article/PIIS2542-5196(21)00251-5/fulltext Und unser lieber kluger Partnerpodcast „11KM: der tagesschau-Podcast“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ flexikon@ndr.de
Klara hat den Ehering ihrer verstorbenen Mutter vor langer Zeit auf einem Campingplatz verloren. Aber sie traut sich nicht, dort nachzufragen, ob er jemals gefunden wurde. In Klaras Geschichte geht es um eine kleine Auskunft, die mit einer großen Frage verbunden ist: Was bleibt von Menschen?
Wie großartig war der Dienstagabend im Hampden Park zu Glasgow? Sven Haist (SZ) war dort - und würde sich das Match sofort noch einmal zur Gänze ansehen. Wie startet man als Biathlon-Weltmeisterin in eine Olympiasaison? Lisa Hauser, Championesse 2021 auf der Pokljuca, gibt Auskunft. Und: Was können wir aus den Ergebnissen von Levi lernen? Tom Häberlein (SID) und Lukas Zahrer (derstandard) haben da ihre eigenen Ideen. Der Producer Jens Huiber sowieso.
Wir sind umgeben von Geräuschen: Straßenlärm, klingelnde Handys, in Supermärkten und Restaurants läuft Musik. Was macht diese Dauerbeschallung mit uns? Der Neurologe Volker Busch und die Journalistin Henriette Hochstein-Frädrich geben dazu Auskunft. Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Das erste Kind aus Gaza ist mit seiner Familie seit Freitag in Basel. Kinder aus Palästina aufzunehmen und zu versorgen, sieht der zuständige Regierungsrat Kaspar Sutter als selbstverständlich – und Basel-Stadt sei grundsätzlich offen noch weitere Kinder mir ihren Familien aufzunehmen. Ausserdem: - Streit um Teuerungsausgleich für Staatspersonal im Baselbiet
Im Zentrum von Trier liegt die Judengasse, hier war vor 700 Jahren das Zentrum der jüdischen Gemeinde. 300 Menschen lebten hier, einer von ihnen, Muskinus, war ein Spitzenbeamter des damaligen Trierer Erzbischofs. Wer waren diese Menschen, wie lebten sie, welche Zeugnisse blieben von ihnen? Ein Professor der Universität Trier gibt Auskunft.
Es gibt ein neues Medikament gegen Alzheimer. Die Neurologin Elisabeth Stögmann über das Wirkprinzip, die Risiken und die Erfolgsaussichten von neuen Therapien. Ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:Lecanemab heißt der neue Wirkstoff, der erstmals gegen die Ursachen der Alzheimer-Erkrankung zu Felde zieht: die Amyloid-beta-Plaques, die sich im Gehirn von Alzheimer-Kranken anlagern und die Denkfähigkeit zerstören. Anfang September hat der erste Patient in Österreich diese Substanz erhalten. „Es ist ein Meilenstein“, ist Neurologin Elisabeth Stögmann, Präsidentin der Alzheimer-Gesellschaft Österreich, überzeugt.In diesem Podcast beschreibt sie, wie dieses neue Medikament wirkt, für wen es in Frage kommt und mit welcher Wirksamkeit gerechnet werden kann. Und sie gibt auch Auskunft darüber, welche anderen Substanzen noch in der Pipeline gegen Alzheimer sind. Ein Gespräch über Status Quo, Perspektive und Prävention einer Erkrankung, von der 150.000 Menschen in Österreich betroffen sind.Unser Gast in dieser Folge: Elisabeth Stögmann ist Neurologin, ihr Spezialgebiet ist Alzheimer. Sie leitet die Gedächtnisambulanz am Wiener AKH und erforscht die Genetik, Entstehung und biomolekularen Eigenschaften der Erkrankung. Dazu ist sie an vielen internationalen Forschungsprojekten beteiligt, darunter die große EU-Horizont 2020-Studie und klinische Studien zu Medikamenten. Sie hat bei über 100 begutachteten (peer reviewed) Publikationen mitgewirkt. Stögmann ist derzeit auch Präsidentin der Österreichischen Alzheimer-Gesellschaft, Referentin auf internationalen Konferenzen und arbeitet mit Institutionen in ganz Europa zusammen.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Die Kantone St. Gallen und Zürich wollen das Frühfranzösisch abschaffen und sorgen damit schweizweit für Aufsehen. Nun schaltet sich der Bundesrat in die Diskussion ein und stellt klar: An Schweizer Primarschulen soll eine zweite Landessprache als Fremdsprache unterrichtet werden müssen. Weitere Themen: Der Waadtländer Generalstaatsanwalt Eric Kaltenrieder hat sämtliche männlichen Kantonsparlamentarier zu einer Einvernahme aufgeboten. Betroffene sind irritiert und verärgert. Und die Staatsanwaltschaft verweigert jede Auskunft, worum es in der Strafuntersuchung überhaupt geht. Seit Anfang September dürfen sechs Schweizer Kantone wieder präventiv Wölfe abschiessen. Es ist die bislang dritte Regulierungsphase. Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) zeigt sich zufrieden mit der bisherigen Entwicklung. Doch eine offizielle Bilanz über die Wirkung der Regulierung bleibt bislang aus.
Wir möchten auch heute wieder in Ihre Situation hinein, wie immer sie auch gerade sein mag, vom Missionswerk sehr herzlich grüßen. Es ist unser Wunsch, Lebenshilfe an alle unsere Hörer weiterzugeben. Mit Lebenshilfe meinen wir keine vordergründige Lebens- oder Freizeitgestaltung, sondern eine Hilfe, die durchs Leben trägt und über den Tod hinaus ewigen Bestand hat. Und dazu gibt uns die Bibel klare und unmissverständliche Auskunft.
Seine Gedichte wurden zu Volksliedern, die bis vor einer Generation jede und jeder kannte. Aber der Name des Schöpfers von «D Zyt isch do», «Mys Briefli» oder «Der Heimetvogel» ist kaum noch jemandem geläufig. Höchste Zeit, dies anlässlich des 150. Geburtstages des Dichters zu ändern! Zeit seines Lebens schrieb Josef Reinhart vom Galmis, dem abgelegenen Hof bei Solothurn, wo er aufgewachsen ist. Die Natur, die Menschen dort und der Kontrast dieses Inbegriffs von Heimat zur Welt ausserhalb, vor allem zur Stadt Solothurn, bildeten die Grundlage seines in der Romantik gründenden Welt- und Literaturverständnisses. Modern dagegen ist seine literarische Mundart - nicht im Wortschatz, der ist atemberaubend altertümlich und schön. Aber in der Art und Weise, wie Reinhart dem Volk aufs Maul schaut, wie unmittelbar und lebendig seine Figuren reden. Das hat Witz und Humor, den man Reinhart, der als Heimwehdichter gilt, nicht unbedingt zutraut. Rund 160 Erzählungen und unzählige Gedichte hat Reinhart in seinem Lehrerleben verfasst. Viele davon wurden vertont und gesungen, landeten in Schulliederbüchern und in der Chorliteratur. Der pensionierte Lehrer und christkatholische Pfarrer Klaus Wloemer publiziert auf Reinharts Geburtstag am 1. September sein Buch «Josef Reinhart und die Musik». In der Sendung gibt er nicht nur Auskunft darüber, was Reinharts Gedichte so geeignet macht, zu Volksliedern zu werden, sondern auch über Leben und Werk dieses Pioniers der Solothurner Mundartdichtung überhaupt. Familienname Gemperle Der Familienname Gemperle, auch Gemperli, Gämperle oder Gämperli, gehört zum Verb gampen 'hüpfen, springen, schaukeln, schwanken', und bezeichnete ursprünglich eine Person, die gut hüpfen und springen konnte oder eine Person, die einen auffällig schwankenden Gang hatte oder sonst zappelig war. Buchtipp · Klaus Wloemer: Josef Reinhart und die Musik. Die Rolle der Musik in seinem literarischen Werk. Mit einem Verzeichnis der Vertonungen seiner Gedichte von 1897 bis zur Gegenwart. Schwabe Verlag, 2025. 953 Seiten
Es ist eines der wichtigsten Tech-Unternehmen, es liefert kritische Infrastruktur für ein Fünftel der Internetseiten, wenn es ausfällt, können Kassen nicht bedient und Flüge nicht gestartet werden – trotzdem ist Cloudflare über die Tech- und Börsenwelt hinaus kaum bekannt. Das 2009 in den USA gegründete Unternehmen, das 2019 an die Börse ging, schützt Websites vor Überlastung gegen Hacker-Angriffe und sorgt für Balance im Datenverkehr, sodass wir reibungslos durchs Internet surfen können. Mit lediglich ein paar Hundert Millionen Dollar finanziert und mit gerade einmal 4200 Mitarbeitern gehört Cloudflare zu den ganz Großen in der Tech-Welt. Interessanterweise wird in der EU gerade viel über Sicherheit und Souveränität gesprochen. Wie kann es da sein, dass man so sehr auf ein einzelnes US-Unternehmen setzt, das zwar bislang die Netzneutralität gewährleisten will, aber schwer zu berechnen ist, falls sich die Politik in Washington verändern sollte. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die unheimliche Erfolgsgeschichte des Unternehmens und über verschlafene Chancen in Europa. WERBUNG: Zum neuen Roman "Drei Schwestern" von Christian Baron geht es hier entlang: https://www.ullstein.de/werke/drei-schwestern/hardcover/9783546100700 Literatur: Matthew Prince im SZ-Interview: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/internet-cloudflare-interview-web-1.5713339 „The Economist“ über KI und Cloudflare: https://www.economist.com/business/2025/07/14/ai-is-killing-the-web-can-anything-save-it „The Guardian“ über KI und die Suchmaschinen: https://www.theguardian.com/technology/2025/jul/24/ai-summaries-causing-devastating-drop-in-online-news-audiences-study-finds Cloudflare erklärt Pay-per-Crawl: https://blog.cloudflare.com/introducing-pay-per-crawl/ Will Allen gibt Auskunft über Cloudflares Vision: https://futureweek.com/pay-per-crawl-cloudflares-vp-of-product-on-building-a-new-economic-model-for-publishers/ Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Spieleveteranen-Episode #413 (30-2025) Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer begrüßen Gaststar Smudo Aufnahmedatum: 16.07.2025 Laufzeit: 1:46:45 Stunden (0:00:15 News & Smalltalk – 0:28:04 Hörerpost-Special) Smudo von den Fantastischen Vier ist nicht nur seit Jahrzehnten erfolgreicher Musiker, sondern von klein auf begeisterter Computer- und Videospieler, wie er schon in Episode 27 berichtete. Bei seinem Spieleveteranen-Comeback stellt er sich diesmal den Fragen der Hörerschaft. Die hat so viele Einsendungen geschickt, dass die Auswahl schwerfällt: die da, die da, die da oder die da? Wir erfahren zum Beispiel einiges über Smudos Simulationsvorlieben, Einzelheiten zu seinem C64-Adventure-Frühwerk und die Zusammensetzung eines „Vobis-Menüs“. Doch bevor die zwielichtigen Zwei den fantastischen Gaststar löchern, fühlen sie am Puls des Retro-News-Zeitgeschehens und teilen ihre aktuellen Spielerfahrungen. (Bildnachweis Smudo: Mumpi Künster/Die Fantastischen Vier) Unterstützt die Spieleveteranen und hört das volle Programm: https://www.patreon.com/spieleveteranen 00:15 News & Smalltalk 01:44 Gemischte News: Der C64 Ultimate startet in den Vorverkauf, Tekken 8 sorgt für Geprügel in Altersheimen. 15:45 Was haben wir zuletzt gespielt? Donkey Kong Bananza, Mr. Heli (Irem Collection Volume 3). 28:04 Hörerpost-Special mit Smudo 28:12 Wir begrüßen Gaststar Smudo, der immer noch leidenschaftlicher Spieler ist und auch seinem Gaming-Erziehungsauftrag nachkommt. 40:35 Die erste Hörerzuschrift sorgt für erregte Diskussionen, denn wir sollen uns auf ein Retro-Multiplayer-Spiel einigen. 50:55 Wie wurde Smudo zum Adventure-Programmierer, welche Spiele und Magazine haben ihn geprägt? 1:05:09 Wir kam es zum Auftritt in Wing Commander Prophecy? Smudo gibt auch Auskunft zu Singstar-Erfahrungen und Gaming in der Hip-Hop-Szene. 1:21:12 In der letzten Runde geht es um Retro-PC-Setups, Simulationsfeinheiten und die alte Stuttgarter Computerladen-Szene. 1:44:19 Abspann.