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Dr. Astrid von Felsen-Zerweck leitet das Haupt- und Landgestüt Marbach auf der Schwäbischen Alb – als erste Frau in der über fünfhundertjährigen Geschichte der Institution. Im Gespräch mit Christian Kröber erklärt sie den Unterschied zwischen Haupt- und Landgestüt, wie aus einem einstigen Hofgestüt ein moderner Landesbetrieb mit rund 500 Pferden, fast 1.000 Hektar Landwirtschaft und über 150 Mitarbeitenden wurde und warum der Kampf um politische und gesellschaftliche Rückendeckung für Staatsgestüte nie endet, obwohl über eine halbe Million Menschen Marbach jährlich besuchen. Es geht um die weltberühmte Araberherde, das Schwarzwälder Kaltblut, den Altwürttemberger und die Trakehner-Linie sowie um moderne Zuchttechniken wie künstliche Besamung, Embryotransfer und Klonen. Astrid spricht außerdem über 100 Jahre Hengstparade Marbach, ihren eigenen Werdegang, den Strukturwandel in der Pferdezucht und beantwortet die vier klassischen Wehorse-Fragen.
Ist Wachstum mit Klimaschutz vereinbar? Nein, so Journalistin Ulrike Herrmann: Der Strom aus Erneuerbaren reiche nicht für Kapitalismus wie bisher. Ökonom Michael Hüther widerspricht: Geförderter Strukturwandel und Preissignale seien wichtig. Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Streitkultur
Nur noch 55 Prozent der Betriebe bilden aus, sagt Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit. Dazu gehen viele Jobs verloren. Es brauche Innovationen seitens der Industrie, um dem tiefgreifenden Strukturwandel zu begegnen. Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
In dieser Folge sprechen wir über die aktuellen Spannungen im Nahen Osten, deren Auswirkungen auf Ölpreise und die Weltwirtschaft und warum trotz geopolitischer Unsicherheiten der DAX und der IFO-Index zulegen. Gemeinsam mit Joachim Schallmayer werfen wir einen Blick auf die widersprüchlichen Ergebnisse des Global Wealth Reports – warum wächst das Vermögen der Reichen, während das Medianvermögen in Deutschland stagniert? Wir diskutieren die Rolle von Innovation und Strukturwandel, insbesondere im Technologiesektor, und beleuchten die neuesten Quartalsberichte großer Unternehmen.
Sechs Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt warnt die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), davor, den Erfolg der AfD als rein ostdeutsches Phänomen zu betrachten. Ostdeutschland sei oft ein Seismograf für politische Entwicklungen, die später auch im Rest Deutschlands sichtbar würden, sagt sie im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem. Vertrauen in Politik stärken Kaiser sieht die Ursachen für den Erfolg radikaler Parteien unter anderem im Strukturwandel, wirtschaftlichen Unsicherheiten und dem Gefühl vieler Menschen, abgehängt zu sein. Politik müsse deshalb wieder stärker zeigen, dass sie Probleme löse und verlässlich handle. Glaubwürdigkeit sei dabei entscheidend. Verstöße gegen eigene Maßstäbe schadeten dem Vertrauen in die Demokratie.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Disruption in der Autoindustrie ist gravierend und die Folgen für europäische Anbieter sind entsprechend hart. In Europas Antriebsstrang-Produktion sind bis zum Jahr 2040 rund 726.000 der aktuell 1,6 Millionen Arbeitsplätze bedroht – ein Minus von 45 Prozent. Zu diesem dramatischen Ergebnis kommt die am 16. Juli 2026 vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO veröffentlichte Studie „ELAB 2040 – Wertschöpfung und Beschäftigung in der Automobilindustrie“. Diese Entwicklung darf allerdings nicht überraschen, denn sie ist seit Jahren absehbar gewesen. Und es ist nicht (allein) das Verbrenner-Aus, das die Industrie erschlägt. Es ist die Frage, wo die neue Wertschöpfung entsteht – und ob Deutschland dabei überhaupt noch eine Rolle spielt. Bereits im März 2022 sprach Daniel Stelter in Folge 128 mit Henning Rennert, Partner bei strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC, über den Strukturwandel in der deutschen Automobilindustrie. Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceStudie ELAB 2040 – Wertschöpfung und Beschäftigung in der Automobilindustrie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO: https://tinyurl.com/3baw3rnc Beitrag IG Metall warnt vor Panikmache und nimmt Teile der Industrie in die Pflicht der IGM Bayern: https://tinyurl.com/e372m674 Presseinformation „Automobilstandort Deutschland immer stärker unter Druck“ (März 2026) der Unternehmensberatung EY: https://tinyurl.com/y9t8p5fv beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutschland zeigt erste Zeichen der Stabilisierung, doch hohe Kosten, Fachkräftemangel und der Strukturwandel stellen den Standort weiter auf die Probe. In der Eurozone rückt die Geldpolitik erneut in den Fokus, während steigende Energiepreise und geopolitische Risiken den Inflationsdruck hoch halten. Die USA profitieren weiterhin von einer robusten Wirtschaft und hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz, doch der Nahostkonflikt bleibt ein Unsicherheitsfaktor. Großbritannien gewinnt das Vertrauen der Märkte zurück, nun richtet sich der Blick auf den künftigen wirtschaftspolitischen Kurs der neuen Regierung. Was bedeutet das für Inflation, Wachstum und Märkte? In der neuen Folge von results. MärkteAktuell geben Marietta Dohrendorf und Dr. Ulrich Stephan einen kompakten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und ordnen diese ein. (Aufnahmedatum: 20.07.2026 um 14:00 Uhr)
Volkswagen steht unter Druck – doch es geht längst nicht mehr nur um mögliche Stellenstreichungen. Sinkende Margen, wachsender Wettbewerb aus China, hohe Investitionen in die Elektromobilität und steigende Kosten in Europa stellen den Konzern vor grundlegende Herausforderungen. Die Diskussion über bis zu 100.000 Arbeitsplätze ist deshalb nicht die eigentliche Geschichte, sondern ein mögliches Symptom eines viel größeren Wandels. In dieser Folge schauen wir hinter die Schlagzeilen und sprechen darüber, warum Volkswagen vor einem tiefgreifenden Strukturwandel steht, welche Faktoren den Konzern belasten und weshalb die Entscheidungen der kommenden Jahre nicht nur für VW, sondern für die gesamte deutsche Automobilindustrie richtungsweisend sein könnten. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 262: In dieser unzensierten Ausgabe von Staffing-Fakten & Flurfunk reiten wir die aktuelle Welle des vorsichtigen Optimismus. Die Konjunkturindikatoren – vom IFO-Geschäftsklima bis zum HR-Index – drehen endlich wieder ins Plus. Doch während agile Player jetzt den Schwung mitnehmen, kämpfen die trägen Dinosaurier der Branche noch mit den bitteren Altlasten der Vergangenheit. Wir nehmen kein Blatt vor den Mund und blicken tief in den aktuellen Branchen-Gossip: Was steckt hinter den drastischen Länderverkäufen beim Riesen Hays? Welche M&A-Wetten treiben Tempton zu zweistelligem Wachstum? Und was passiert in UK, wo KI-Plattformen wie Jack & Jill AI mit 10-Prozent-Provisionen das traditionelle Agenturmodell angreifen? Nebenbei servieren wir Insights vom GVP-Personaldienstleistertag, diskutieren den Strukturwandel von der Industrie zur Dienstleistung und verraten, warum André von Branchen-CEOs Redeverbot für LinkedIn-Posts bekommt. Eine Folge voller Zahlen, Markt-Fakten und echtem Insider-Gossip.
Im Kanton Thurgau soll eine Kantonsstrasse saniert und verbreitert werden. Weil dort aber die vom Aussterben bedrohte Zwergheideschnecke lebt, fordern Grüne Grossräte jetzt, dass der Kanton Alternativen prüft. Weitere Themen: · St. Galler Stadtparlament genehmigt Rechnung 2025 · Strukturwandel in der Thurgauer Landwirtschaft ging auch 2025 weiter · Wohnungsnot trotz Bauland: Bündner Regierung sieht Fehler nicht bei Behörden · Der Kanton Appenzell Innerrhoden erneuert seinen Internetauftritt
Kaum eine Branche leidet so stark unter Strukturwandel und hohen Standortkosten wie die Chemie, traditionell ein Aushängeschild des Industriestandortes Deutschland.
Personalmangel, sinkende Nachfrage, steigende Produktionskosten: Zwischen 2002 und 2022 ist die Zahl der Unternehmen in der Lebensmittelverarbeitung um fast die Hälfte geschrumpft. Doch es gibt auch Firmen, die dem Trend trotzen. Von Anja Dobrodinsky
In dieser Solo-Folge des CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang die Hörerinnen und Hörer zur Fortsetzung seiner Leadership League-Reihe. Mit Blick auf das neue Buch „Leadership League” von Markus und ihm nimmt Georg das erste Kapitel genauer unter die Lupe und verbindet darin zentrale Themen rund um Unternehmenskultur, Leitbilder und Spitzenleistung mit aktuellen Eindrücken aus dem Profifußball. Anlässlich eines beeindruckenden 7:1-Spiels der deutschen Nationalmannschaft spricht er über die faszinierende Dynamik von Begeisterung und Leistung, den oftmals kritischen medialen und gesellschaftlichen Umgang mit Erfolgen und die Bedeutung einer positiven Grundhaltung für nachhaltigen Erfolg. Georg diskutiert, warum Leitbilder und Werte nicht nur als ansprechende Slogans an der Wand hängen dürfen, sondern lediglich dann wirken, wenn sie authentisch gelebt, verstanden und in den Alltag eingebettet werden. Er analysiert den Teamgeist der Nationalmannschaft anhand des Konzepts des „Golden Circle” und betont, dass Leistung nicht ausschließlich auf messbare Erfolge beschränkt ist, sondern ebenso den Beitrag zum Zusammenhalt und zur Identität eines Teams umfasst. Ein Schwerpunkt dieser Folge liegt auf dem Zusammenspiel von Struktur und Kultur. Georg zeigt eindrucksvoll, wie Strukturen die gewünschte Kultur beeinflussen oder sogar sabotieren können, wenn sie nicht im Einklang stehen. Abschließend schlägt er die Brücke zu berühmten Vereinsphilosophien wie „Mia san Mia” des FC Bayern oder „Mehr als ein Club” des FC Barcelona und verdeutlicht, wie tief verankerte Werte und Identitäten den langfristigen Erfolg von Organisationen und Teams prägen. Die Kurzfolge liefert inspirierende Impulse für Führungskräfte und Fußballfans, die Kulturentwicklung, Teamgeist und nachhaltige High Performance in einen gemeinsamen Kontext bringen möchten. Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de Buch: https://shop.haufe.de/prod/leadership-league?srsltid=AfmBOoqETIX_m5OF4ZJHUloqGv2i1CnImESabMnB7f_ErS8UMrTBby5w
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Ausgehend von Lars' Rückblick auf das Fotofestival in Zingst entwickelt sich eine sehr persönliche Gedankenreise über Veränderung. Über Veränderungen in der Fotografie, in der Gesellschaft, in der Art, wie wir unsere Hobbys leben – und darüber, wie wir mit all dem umgehen können. Falk spricht über verschwindende Fotomagazine, das Ende großer Fotomessen, Social Media, KI und die Frage, warum so viele Fotografen das Gefühl haben, ständig auf etwas reagieren zu müssen. Gleichzeitig geht es um Küsten, die sich verändern, um den Strukturwandel im Ruhrgebiet und um die Erkenntnis, dass Wandel nicht zwangsläufig Verlust bedeuten muss. Eine Folge über Orientierung in bewegten Zeiten, über die Rückkehr zu den eigenen fotografischen Wünschen und darüber, warum die wichtigste Frage vielleicht nicht lautet, was die Fotografie gerade wird – sondern was sie für uns persönlich sein soll.
Einst war sie eine Instanz, vom Publikum geliebt, von den Künstlerinnen und Künstlern gehasst: die Kunstkritik. Heute sitzt sie am Katzentisch des Kunstmarkts, sucht nach ihrem Ort in einer ausdifferenzierten Öffentlichkeit. Von Laura Helena Wurth www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Am 10. Juni 1976 wurde die Kulturpolitische Gesellschaft (KuPoGe) in Hamburg gegründet. Es ging um Demokratisierung, Öffnung und Teilhabe im und am Kulturleben, auch jenseits von Museen, Theatern oder Orchestern. Mit seinen zahlreichen Städten im industriellen Strukturwandel wurde NRW zum Zentrum der damals "Neuen Kulturpolitik". Das große Ziel hatte der legendäre Oberhausener Kulturdezernent Hilmar Hoffmann formuliert: "Kultur für Alle". Was wurde erreicht und was bleibt zu tun? Von Peter Grabowski.
Seit 1985 fuhr Irina Pauls als frisch gebackene Ballettdirektorin fast täglich mit ihrem Trabant von Leipzig ins Landestheater Altenburg: fuhr durch Tagebaulandschaften, die alles andere als blühend waren. Was sie sah, waren "einfach Löcher – alles weg." Seit 40 Jahren lassen Sie diese Bilder nicht mehr los. Bis heute choreographiert sie Tanzstücke, die den sogenannten Strukturwandel im Leipziger Südraum thematisieren. Ihre Stückentwicklungen fragen, wie die Menschen ihren Alltag dort bewältigen? Wie lebensgrundlegende Arbeit gleichzeitig Lebensraum zerstört. Was Heimat und Identität bedeuten, wenn ganze Dörfer, Wälder und Felder weggebaggert sind? Und wie eine Zukunft aussehen kann? Dabei stellt Irina Pauls fest: Tanz wirkt hier verbindend. Ihr neues Stück heißt "Sieben Brücken". MDR KULTUR-Theaterredakteur Stefan Petraschewsky hat mit Irina Pauls gesprochen.Das Gespräch ist bis 30. Mai 2027 verfügbar.
Immer mehr Jobs in Deutschland haben mit Nachhaltigkeit zu tun. 2025 hatte jede dritte neue Stelle einen Bezug zur Green Economy, also zu Bereichen wie Kreislaufwirtschaft, Umweltschutz oder Verkehrswende. Wir schauen uns den Trend genauer an.**********In dieser Folge:0:00 - Mehr Stellenanzeigen für grüne Jobs5:21 - Regionale Unterschiede und Job-Beispiele9:13 - Was ist Markt, und was ist Politik?11:12 - Sind grüne Jobs sicherer und weiterhin gefragt?13:24 - Was geht: Wale vor Unfällen mit Schiffen schützen15:42 - Deine Minute Natur: Meeresrauschen am Pazifik**********Ihr hört: Moderation: Anne Preger und Ann-Kathrin Horn**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Job-Analyse der Bertelsmann-StiftungKurz-Übersicht des Job-Monitors zur Green EconomyInteraktive Karte mit Walsichtungen vor Kalifornien von WhalesafeGreenTech Atlas 2025, UmweltbundesamtDeutschlandfunk-Beitrag über Strukturwandel in der Lausitz**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter updateerde@deutschlandfunknova.de.
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
Die neue Episode unseres Podcasts „LBBW Research2Go“ rückt das Thema Planung in unsicheren Zeiten in den Mittelpunkt. Moderator Dr. Berndt Fernow spricht darüber mit Moritz Kraemer, Chefvolkswirt der LBBW, und Jan Swiatkowski, Head of Financial Advisory im LBBW Corporate Finance.Ausgehend von der Frage, ob die Welt tatsächlich unsicherer geworden ist, beleuchtet das Gespräch, wie Unternehmen, Banken und Investoren mit dieser Unsicherheit umgehen und sie systematisch in ihre Entscheidungen einbeziehen. Es geht um den Szenarioansatz im LBBW-Research mit Haupt- und Risikoszenarien, deren regelmäßige Überprüfung und die Übertragung auf konkrete Kennzahlen wie Verschuldungsgrad, Entschuldungsfähigkeit und Kapitalstruktur.Dabei verbinden die drei die volkswirtschaftliche Perspektive mit der Praxis in der Unternehmensfinanzierung und zeigen, wie Firmen ihre Handlungsfähigkeit unter Stress sichern, ihren Kapitaleinsatz optimieren und strategische Spielräume nutzen können. Zugleich wird deutlich, welche Bedeutung eine effiziente Kapitalallokation für Innovation, Wachstum und die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland hat – gerade im Spannungsfeld von Strukturwandel und drohender Deindustrialisierung. Website LBBW Research Bitte beachten Sie den über nachfolgenden Link aufrufbaren Disclaimer.
Wie entstehen öffentliche Meinungen? Woraus setzt sich Öffentlichkeit zusammen? Und wie hat sich diese Sphäre über die Jahrhunderte verändert? In „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ (1962) analysiert Jürgen Habermas den Aufstieg und Niedergang der sogenannten bürgerlichen Öffentlichkeit. Ihre Entstehung verortet er im Europa des 18. und 19. Jahrhunderts: In Salons und Kaffeehäusern treten Privatpersonen erstmals zu einem „räsonierenden“ Publikum zusammen, um über Politik, Gesellschaft und Kultur zu diskutieren. Doch mit dem Aufkommen der Massenmedien im 20. Jahrhundert – Radio, Fernsehen, Internet – erodiert diese bürgerliche Öffentlichkeit, die Habermas noch vom rationalen Prinzip des „besseren Arguments“ geleitet sah. Zunehmend bestimmen ökonomische Interessen gigantischer Medienkonzerne, wie Öffentlichkeit organisiert ist. Das räsonierende Publikum, so Habermas, wird zum konsumierenden Publikum. Unter den Bedingungen des digitalen Kapitalismus und der Plattformisierung stellt sich erneut die Frage, wie sich die Struktur der Öffentlichkeit verändert. Soziale Medien verschieben dabei die Grenze zwischen ‚privat' und ‚öffentlich‘ grundlegend: Inhalte können nun unmittelbar veröffentlicht und verbreitet werden, ohne zuvor die klassischen Filterinstanzen oder „Gatekeeper“ wie Zeitungsredaktionen und Medienhäuser zu durchlaufen. Sind die Sozialen Medien von heute die Salons und Kaffeehäuser des 18. Jahrhunderts – neue Orte demokratischer Verständigung? Oder markieren sie vielmehr einen historischen Bruch, indem Öffentlichkeit nicht mehr primär die Funktion der Verständigung, sondern der Unterhaltung und zunehmend auch der Überwachung einnimmt? In der neuen Folge unseres Theorie-Podcasts führt Alex Demirović in Habermas' Strukturwandel der Öffentlichkeit ein und spricht mit dem Soziologen und Kommunikationswissenschaftler Sebastian Sevignani über die Aktualität des Werks. Kontakt, Kritik, Feedback: theoriepodcast@rosalux.org
In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gibt es noch viele lokale Zeitungen. Und trotzdem ist der Anzeiger aus dem Heimatort eine aussterbende Spezies. Wo sonst, wenn nicht hier erfahren wir noch, was der Gemeinderat beschlossen hat, wie das Handballteam in der Kreisliga gespielt hat und wie die Waldfreizeit der Pfadfindergruppe war? "Der lokale Journalismus greift Themen auf, die von der Leserschaft unmittelbar erlebbar und überprüfbar sind. Ob die Umgehungsstraße gebaut oder der Kindergarten geschlossen wird", sagt Christof Seeger. Er ist Professor für Zeitungsthemen an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Doch trotz seiner wichtigen Funktion fürs Zusammenleben erfahre der Lokaljournalismus zu wenig Liebe. "Wir haben einen Strukturwandel in der Medienbranche, so dass die meisten Menschen die lokalen Nachrichten gar nicht mehr in der klassischen Form wahrnehmen, sondern sie digital konsumieren." Also weg von der Zeitungslektüre am Frühstückstisch, hin zur App auf dem Smartphone. Durch die sinkende Auflage werden Zeitungen zusammengelegt und lokale Berichterstattung zusammengestrichen. Was es bedeuten würde, wenn es keine lokale Berichterstattung mehr gebe, darüber hat SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex mit Christof Seeger gesprochen.
Mit dem Ende der Braunkohle verändern sich viele ehemalige Tagebaue. Oft werden sie geflutet und zu neuen Seen. Landschaftsplaner Bertram Weisshaar plädiert dafür, auch andere Folgenutzungen in Erwägung zu ziehen.
Die Gaming-Branche bebt: Epic entlässt Tausende, Sony schließt Studios und die Preise für Hardware steigen. Aber erleben wir gerade wirklich nur eine Krise oder einen längst überfälligen Strukturwandel? Zusammen mit Unternehmensberater Human Nagafi (1789 Innovations) nehmen wir den aktuellen "State of the Industry"-Report von Matthew Ball auseinander. Warum wird Roblox immer mehr zum Paralleluniversum? Warum scheitern klassische Triple-A-Strategien und was sagt der neue Newzoo-Report über die Zukunft des PCs aus? Zur ersten Folge mit Heiko: https://www.gamestar.de/videos/der-gaming-kollaps-diese-krise-geht-uns-alle-an,139766.html Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Der Kohleausstieg bedeutet tiefgreifende Veränderungen für die betroffenen Regionen. Im Langzeit-Podcast "Tschüss Kohle, Hallo Zukunft" erzählen Macher und Betroffene des Wandels im Mitteldeutschen Braunkohlerevier ihre spannenden Geschichten. Hier geht es zum Podcast "Tschüss Kohle, Hallo Zukunft": https://1.ard.de/tschuess-kohle
Kaum ein Thema beschäftigt Unternehmen mehr als der Wettstreit um qualifizierte Fachkräfte. Allein in Deutschland sind rund 1,2 Millionen Stellen unbesetzt und davon können mangels Spezialisierungen nahezu 40% nicht besetzt werden. Smarte Technologien wie Künstliche Intelligenz bieten hier enormes Potenzial: Sie können Prozesse automatisieren, Mitarbeitende entlasten und die Weiterbildung von Fachkräften gezielt vorantreiben. Dennoch wird KI bislang nur zögerlich genutzt. Sidonie Krug und Sven Oswald sprechen in der aktuellen Folge von „Das Ohr am Netz“ über KI im Arbeitsmarkt: Wie groß ist das Potenzial von KI hier wirklich? Wie können sich Unternehmen der Thematik verantwortungsvoll nähern? Und wie verändert sich bereits jetzt die Arbeitswelt? Justin Spelhaug, President of Microsoft Elevate, teilt seine internationale Sicht auf den Einsatz von KI in Unternehmen, aber auch im Bildungswesen. KI ist für ihn nicht nur ein Tool, sondern der Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Darüber hinaus erklärt Tech-Pionier, Unternehmer und CEO von neuland.ai, Karl-Heinz Land, warum so viele Unternehmen beim Einsatz von KI noch zögern und gibt Tipps für einen verantwortungsvollen Umgang. Anschließend beleuchtet Volker Ludwig, Senior Vice President Central Europe bei Digital Realty in Frankfurt, den Fachkräftemangel in der Rechenzentrumsbranche und spricht über verschiedene Lösungsansätze. Weitere Informationen: Letzte Podcast-Folge mit Hessens Digitalminsiterin Prof. Dr. Kristina Sinemus: https://www.eco.de/news/eco-podcast-mit-hessens-digitalminsiterin-prof-dr-kristina-sinemus/ eco Stellungnahme zum Cybersicherheitsgesetz: https://www.eco.de/wp-content/uploads/dlm_uploads/2026/03/20260317_eco_stn_refe_staerkungcybersicherheit.pdf Zum neuen KI-Whitepaper von eco: https://www.eco.de/wp-content/uploads/dlm_uploads/2026/03/eco_whitepaper_seizing-the-ai-opportunity.pdf Zur Schulung: KI-Manager/in - eco: https://www.eco.de/event/ki-managerin/ ----------- Redaktion: Erik Jödicke, Christin Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
Die Schweizer Spitallandschaft im Wandel - und warum die Transformation jetzt beginnen muss.
Die wirtschaftliche Flaute und der Strukturwandel drücken auf den Arbeitsmarkt. Zeitgleich ergeben sich neue Möglichkeiten. Energie, Mobilität und Bau suchen nach technischen Fachleuten mit Kreativitätspotenzial. In der Bereitschaft zum „Reskilling“, zum Erlernen neuer Kompetenzen, sieht VDI-Direktor Adrian Willig „den entscheidenden Schlüssel, ob Deutschland weiterhin ein führender Technologiestandort sein wird oder nicht“. Wie Ingenieurinnen und Ingenieure aufgestellt sein müssen, um sich am Arbeitsmarkt weit vorne einzureihen, schildern der VDI-Direktor und VDI-Referent Maximilian Stindt im neuen „Prototyp“.
Lay, Conrad www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Die Folgen des Iran-Kriegs treffen auf Deutschland. Der Öl- und Gaspreis steigt, Angst vor Inflation macht sich breit und die zarte Hoffnung auf einen wirtschaftlichen Aufbruch könnte schnell wieder verflogen sein. War es das mit der von Kanzler Friedrich Merz versprochenen Wirtschaftswende? Besonders betroffen vom wirtschaftlichen Strukturwandel ist Baden-Württemberg. Hier wird voraussichtlich Cem Özdemir Ministerpräsident werden. Ist ausgerechnet ein Grüner der Richtige für den Wirtschaftswandel? Galten die Grünen nicht als „die Verbotspartei“, die paternalistisch alles mit Vorschriften regeln will und so die Wirtschaft abwürgt? Die CDU und ihre Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wollten doch eigentlich alles anders machen als Vorgänger Robert Habeck und weniger in den Markt eingreifen. Gilt das auch noch, wenn der Spritpreis immer weiter steigt? Markus Lanz und Richard David Precht sprechen in dieser Folge über die grundsätzliche Frage: Wie viel Staat wollen wir in der Krise? Richard David Precht kann Verboten einiges abgewinnen. Er erinnert an das Rauchverbot in öffentlichen Räumen oder an das Verbot von FCKW. „Die Menschen lieben Verbote“, sagte er schon 2019. Markus Lanz hält dagegen, Verbote sind für ihn der falsche Weg.
Am Montag beginnt in Barcelona der Mobile World Congress, die weltweit größte Messe für Mobilfunk. Die Branche steckt in einem Strukturwandel - auch in Deutschland. Von Johannes Frewel
Nach dem Zweiten Weltkrieg fungierte das Ruhrgebiet noch ein letztes Mal als Motor der deutschen Industrie während des Wirtschaftswunders, danach geriet die Region zunehmend in Strukturprobleme, die sie bekanntlich bis heute nur zum Teil für sich hat lösen können. Der Artikel eines ehemaligen Regierungsbaumeisters Müller aus dem Hamburgischen Correspondenten vom 15. November 1925 sieht eine solche Entwicklung interessanterweise bereits vor einhundert Jahren voraus und macht diese weitsichtig an einem bevorstehenden Bedeutungsverlust der Kohle fest. Es sind jedoch nicht fossile Brennstoffe wie Öl oder Gas, die er die Steinkohle perspektivisch unrentabel machen sieht; Müller ist seiner Zeit noch weiter voraus und antizipiert bereits einen Siegeszug erneuerbarer Energien. Wie man sich 1925 das Ruhrgebiet des Jahres 2025 vorstellte, weiß Frank Riede.
Alle reden über die Hafti-Doku, aber habt ihr schon RuhrBeat gesehen!?
Deutschland steht vor einer wirtschaftlichen Zeitenwende: Globalisierungsende, Energiewende und demografischer Wandel treffen zugleich aufeinander. Politische Antworten auf diese Probleme bleiben aber aus, finden Bert Rürup und Michael Hüther.
Auch Lufthansa baut tausende Stellen ab. +++ Heute startet eine Aktionswoche gegen Verschwendung von Lebensmitteln. +++ In der Elbe im Norden gibt es wieder deutlich weniger Fische.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die westlichen Industrienationen stehen vor einem historischen Schuldenproblem, nachdem sie Kriegslasten ähnelnde Verbindlichkeiten in Friedenszeiten angehäuft haben. Gleichzeitig stehen wir vor großen geopolitischen Herausforderungen. In der neuen, multipolaren Welt, geprägt von der Rivalität zwischen China und den USA, muss Europa selbst für die eigene Sicherheit sorgen und die Verteidigungsausgaben massiv erhöhen, obwohl der fiskalische Spielraum bereits heute gegen null tendiert. Die naheliegenden Lösungen – Sparen oder Steuererhöhungen – sind politisch toxisch. Eine finanzielle Repression würde dauern und wäre ebenfalls mit negativen Nebenwirkungen verbunden. Bleibt eine radikale Idee: die Neuordnung des Geldsystems. Der Umstieg auf sogenanntes Vollgeld verspricht nicht nur mehr Finanzstabilität, sondern ermöglicht auch einen eleganten Weg der Entschuldung.Wie das Vollgeld-System funktionieren könnte, bespricht Daniel Stelter mit Norbert Tofall vom Flossbach von Storch Institut. Er ist nicht nur Experte für Geldordnung und Marktwirtschaft, sondern auch für die Themen Reformen und Wohlstand, Strukturwandel der Globalisierung, Geopolitik und Geoökonomik sowie für die politische und ökonomische Entwicklung in Deutschland, Europa, den USA und China.HörerserviceStudie zu verdeckten Verbindlichkeiten des Staates: https://is.gd/t2Hxng Text Vollgeldsystem: So lösen sich Schulden in Nichts auf (ET: 2015) von Dr. Daniel Stelter: https://is.gd/rCXs7K Kommentar Finanzielle Repression oder Geldreform? von Norbert F. Tofall von Flossbach von Storch: https://is.gd/bgMtxq beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Job-Kollaps: Berufe für immer verloren – was das für dich bedeutet und wie du jetzt gegensteuerst! Deutschland rutscht in eine spürbare Jobkrise, und zwar schneller als viele denken. Zwar reden manche weiter vom Fachkräftemangel, doch die Zahlen zeigen ein anderes Bild: weniger offene Stellen, mehr Unsicherheit und drastische Umbrüche. Weil KI, Rezession und Strukturwandel gleichzeitig wirken, brechen vor allem Routinetätigkeiten in Industrie, Standard-IT und Verwaltung weg – während neue Bedarfe erst langsam nachwachsen. Genau hier setzt unser Thema Job-Kollaps: Berufe für immer verloren an. Während klassische Aufgaben schrumpfen, entstehen Chancen in krisenfesten Bereichen: Gesundheit, Pflege, soziale Dienste, öffentlicher Sektor, KI-nahe Services sowie erneuerbare Energien. Deshalb lohnt sich ein gezielter Kurswechsel. Wer die eigene Erfahrung klug mit Zukunftsfeldern verbindet, gewinnt Tempo – und macht sich unabhängiger von Zyklus und Zufall. Statt abzuwarten brauchst du jetzt einen klaren, messbaren Plan. Analysiere ehrlich, welche Kernskills du mitbringst, und identifiziere systematisch die Lücken. Als Entwickler:in könntest du dich beispielsweise Richtung IT-Security oder Data Governance entwickeln; in Kombination mit Branchen wie Medizintechnik oder Energie entsteht ein besonders robuster Mix. So nutzt du dein bestehendes Know-how und positionierst dich dennoch für Wachstum. Upskilling darf nicht abstrakt bleiben, sondern muss sich rechnen. Starte deshalb mit praxisnahen Onlinekursen, Micro-Zertifikaten und internen Projekten, dokumentiere echte Use Cases mit KI-Tools und übersetze Ergebnisse in verwertbare Referenzen. Dadurch belegt dein Lebenslauf Wirkung statt Willen – und Recruiter erkennen auf einen Blick, warum du Mehrwert stiftest. Außerdem brauchst du Sichtbarkeit. Weil 70–80 % aller Jobs über Netzwerke vergeben werden, solltest du dein Umfeld reaktivieren: ehemalige Kolleg:innen, Kund:innen, Lieferanten und Mitstudierende. Parallel optimierst du LinkedIn, folgst Zielunternehmen, kommentierst fachlich, bittest um kurzes Sparring – und wandelst Gespräche konsequent in Chancen um. So beschleunigst du den Marktzugang, während andere noch zögern. Mein 3-Schritte-Plan für den Turnaround: Erstens Realitätscheck – bin ich kurz- oder mittelfristig betroffen, und wodurch genau? Zweitens Skill-Gap schließen – welche Zertifikate, Projekte und Deadlines bringen den größten Hebel? Drittens Marktzugang – Kontakte aktivieren, Referenzen zeigen, fokussiert wechseln. Im Ergebnis gilt: Job-Kollaps: Berufe für immer verloren ist kein Schicksal, sondern ein Weckruf, jetzt entschlossen zu handeln. Zum Schluss der Bewerbungs-Boost: Weil Interviews einer wiederkehrenden Logik folgen, trainierst du deine Antworten und belegst Aussagen mit Projekten. Dadurch erzählst du nicht nur eine starke Story, sondern erhöhst auch die Abschlusswahrscheinlichkeit – gerade dann, wenn der Markt rau ist.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Der Leipziger Süden ist seit Jahrzehnten von Umbruch geprägt. Aus den Braunkohlegruben sind auch attraktive Erholungsgebiete mit Seen entstanden. Doch der Strukturwandel geht weiter. Wie blicken die Menschen darauf und welche Bedeutung hat ihr Blick? Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Der Leipziger Süden ist seit Jahrzehnten von Umbruch geprägt. Aus den Braunkohlegruben sind auch attraktive Erholungsgebiete mit Seen entstanden. Doch der Strukturwandel geht weiter. Wie blicken die Menschen darauf und welche Bedeutung hat ihr Blick? Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Neuseeland verliert nicht nur seine ikonischen Schafe, sondern auch zunehmend seine Fachkräfte. Das einstige „Land der Wolle“ steht vor tiefgreifenden Umbrüchen: Rückläufige Schafbestände und eine wachsende Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte setzen Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen unter Druck.
Ein Genie, einen Visionär, das sehen die einen in ihm. Die anderen betrachten Elon Musk als Systemsprenger mit gefährlichem politischen Einfluss. Sicher ist: Der Tech-Milliardär Elon Musk ist der reichste Mensch der Welt, Regierungsberater des US-Präsidenten Trump, ohne je gewählt worden zu sein, kontrolliert er weltweit Kommunikationsstrukturen mit der Plattform X und dem Satellitennetzwerk Starlink, das zu seinem Raumfahrtunternehmen Space X gehört. Wie konnte Musk so mächtig werden? Wie gefährlich ist sein Einfluss und was kann Europa dem entgegensetzen? Und was können wir alle dafür tun, dass der Einfluss von Elon Musk nicht auch hier immer größer wird? Darüber sprechen wir mit Tristan Söhngen, Co-Autor „Die Elon-Musk-Story“ (ZDF), Sönke Iwersen, Journalist beim Handelsblatt und Autor von „Die Tesla-Files“, Andrew Denison von Transatlantic Networks, dem ehemaligen Astronauten Ulrich Walter und dem Kultur- und Medienwissenschaftler Paul Feigelfeld. Podcast-Tipp: Die Deutschlandreportage Welche Auswirkungen hat die Krise bei Tesla für die Lausitz? Brandenburg hatte seit der Ansiedlung von Tesla in Grünheide große Ambitionen. Besonders die strukturschwache Lausitz hoffte auf eine Chance im Strukturwandel. Doch die E-Auto-Branche kriselt. Wie ist dort jetzt die Stimmung? rbb24 Inforadio-Reporter Andreas Rausch mit einer Bestandsaufnahme. https://www.ardaudiothek.de/episode/stadt-land-mensch-die-deutschlandreportage/e-mobilitaet-in-der-krise-wie-geht-es-weiter-in-der-lausitz/ard/14345587/
Ein Genie, einen Visionär, das sehen die einen in ihm. Die anderen betrachten Elon Musk als Systemsprenger mit gefährlichem politischen Einfluss. Sicher ist: Der Tech-Milliardär Elon Musk ist der reichste Mensch der Welt, Regierungsberater des US-Präsidenten Trump, ohne je gewählt worden zu sein, kontrolliert er weltweit Kommunikationsstrukturen mit der Plattform X und dem Satellitennetzwerk Starlink, das zu seinem Raumfahrtunternehmen Space X gehört. Wie konnte Musk so mächtig werden? Wie gefährlich ist sein Einfluss und was kann Europa dem entgegensetzen? Und was können wir alle dafür tun, dass der Einfluss von Elon Musk nicht auch hier immer größer wird? Darüber sprechen wir mit Tristan Söhngen, Co-Autor „Die Elon-Musk-Story“ (ZDF), Sönke Iwersen, Journalist beim Handelsblatt und Autor von „Die Tesla-Files“, Andrew Denison von Transatlantic Networks, dem ehemaligen Astronauten Ulrich Walter und dem Kultur- und Medienwissenschaftler Paul Feigelfeld. Podcast-Tipp: Die Deutschlandreportage Welche Auswirkungen hat die Krise bei Tesla für die Lausitz? Brandenburg hatte seit der Ansiedlung von Tesla in Grünheide große Ambitionen. Besonders die strukturschwache Lausitz hoffte auf eine Chance im Strukturwandel. Doch die E-Auto-Branche kriselt. Wie ist dort jetzt die Stimmung? rbb24 Inforadio-Reporter Andreas Rausch mit einer Bestandsaufnahme. https://www.ardaudiothek.de/episode/stadt-land-mensch-die-deutschlandreportage/e-mobilitaet-in-der-krise-wie-geht-es-weiter-in-der-lausitz/ard/14345587/
Mit Rüdiger Bachmann und Christan Bayer. Darin: Dekarbonisierung Anteil am kaufkraftbereinigten globalen Bruttoinlandsprodukt EU, USA Does Unilateral Decarbonization pay for itself Zölle The cost of a global tariff war: A sufficient statistics approach Global Tariff War Risk Heat Map Fejgelbaum et.al: The Return to Protectionism Amity et.al: The Impact of the 2018 Tariffs on Prices […]
In München ist ein junger Asylbewerber aus Afghanistan mit einem Auto in eine Menschengruppe gefahren. Er fuhr an einem Polizeiwagen vorbei in einen Demonstrationszug der Gewerkschaft Verdi. Dabei wurden mindestens 28 Menschen verletzt, einige von ihnen schwer. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Mutmasslicher Anschlag in München (05:05) Nachrichtenübersicht (09:53) Was Trumps Friedensplan für die Ukraine bedeutet (16:22) Der lange Weg des Wiederaufbaus in Syrien (21:49) Genfer Notfallplan für NGO's (25:07) Bundesratskandidat Martin Pfister auf Wahlkampftour (30:07) Steht Luzern bald ohne Musiktheater da? (34:55) Strukturwandel im Saarland