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Das Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel verläuft für die meisten Händler enttäuschend. Handelsexperte Jörg Funder erklärt, woran das liegt. Lena Leun berichtet, welchen Einfluss chinesische Online-Billiganbieter auf die Einzelhandelsmisere haben. Von WDR 5.
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach sprechen wir über den Zustand der deutschen Industrie – mit einem Gast, der die Herausforderungen sehr konkret benennt: Jan Brorhilker, Mitglied der Geschäftsführung von EY Deutschland.Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie wettbewerbsfähig ist der Industriestandort Deutschland noch?Laut einer aktuellen EY-Studie sind seit 2019 mehr als 271.000 Industriearbeitsplätze verloren gegangen – vor allem in der Automobilbranche.Jan Brorhilker erläutert, was hinter diesem Trend steckt – von Investitionsflaute über Strukturwandel bis zur Überregulierung.Thematisiert werden unter anderem:• Warum Investitionen zunehmend ins Ausland verlagert werden• Wie Bürokratie Innovationen und Industrieprojekte ausbremst• Welche Rolle Energiekosten und Fachkräftemangel spielen• Wieso der Standort Deutschland dringend reformiert werden muss• Was sich in Berlin und Brüssel ändern sollte – und wie realistisch das istEin Gespräch über Stillstand, Standortpolitik – und darüber, wie Deutschland zurück in die wirtschaftliche Offensive kommen könnte.Vielen Dank fürs Zuhören! Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Zwischen Wald, Wahlkampf und Wirtschaftsfragen:CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel spricht im Podcast SPRICH:STUTTGART über Herkunft, Haltung und politische Verantwortung, über Polarisierung und Vertrauen indemokratische Institutionen. Er erzählt, warum Natur und Jagd für ihn Rückzugsorte sind – und wie sie seinen Blick auf Politik prägen. Im Gespräch geht es um den Strukturwandel in Baden-Württemberg, die Zukunft der Automobilindustrie und neue Chancen in Biotechnologie oder Medizinforschung.Hagel erklärt, warum er Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden will und was er dem Land in einer Phase der Verunsicherung zutraut. Hosts dieser Folge sind der SWR-Journalist Paul Jens, Teilnehmer des QualifikationsprogrammsModeration am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART - der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 17.12.25, online ab19.12.25).0:10 Natur und Jagd - Ein persönlicher Blick7:06 Familie und Zeitmanagement im Alltag13:36Politische Ambitionen - Warum Ministerpräsident?15:33Herausforderungen und Chancen für Baden-Württemberg21:47Zukunft der Automobilindustrie 30:05Rentendebatte36:48 Stabilität und Vertrauen in der Politik42:31Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum47:38Politische Wahrnehmung und Bekanntheit52:36Mobilität im ländlichen Raum56:13Kindheit und Wurzeln1:07:57Vision für Baden-Württemberg1:13:28Politik und soziale Medien1:23:27Zukunftsvision
Willkommen zur zweiten Folge unserer Serie zur Krankenhausreform mit Dr. Gerald Gaß (DKG)Seit der ersten Aufnahme hat sich die Lage weiter zugespitzt: Ein neues Anpassungsgesetz, ein überraschend hartes Sparpaket – und eine wachsende Zahl wirtschaftlich gefährdeter Krankenhäuser. Gemeinsam mit Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft, sprechen wir darüber, was die neuen politischen Entscheidungen wirklich verändern, welche Probleme ungelöst bleiben und welche Konsequenzen das für die Versorgung in Deutschland haben wird.Wir diskutieren unter anderem:Warum das Krankenhausreform-Anpassungsgesetz für viele Kliniken eher neue Unsicherheiten schafftWeshalb die Vorhaltefinanzierung weiterhin eines der größten ungelösten Risiken bleibtWie das politische Sparpaket zum „Insolvenz-Beschleuniger“ wirdWelche Handlungsmöglichkeiten Klinikmanager jetzt überhaupt noch habenUnd warum kalter Strukturwandel ganze Regionen treffen wird, wenn Alternativen nicht rechtzeitig geschaffen werdenZum Abschluss beleuchten wir, was der Politikwechsel im BMG bedeutet – und ob es realistische Chancen auf Kurskorrekturen gibt.BONUSFOLGEN:Ergänzend zu Teil 1 & 2 veröffentlichen wir in 2026 drei vertiefende Bonusfolgen mit Dr. Gerald Gaß:Ambulantisierung & Hybrid-DRGsDigitalisierung & PersonalmanagementManagement unter UnsicherheitVielen Dank fürs Zuhören – und abonniert den Podcast, um keine Folge zu verpassen.
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens GKV-Finanzen: Belastungsprobe für das solidarische System Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Christian Keutel, Fachbereichsleiter Haushalt und Risikostrukturausgleich bei der Siemens-Betriebskrankenkasse und profilierter Gesundheitsökonom. Im Gespräch werden zentrale Fragen rund um die aktuellen Haushaltsrisiken und Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung beleuchtet: Von den Ursachen der Beitragsexplosion und dem Rekorddefizit von 48 Milliarden Euro über die Herausforderungen bei der Sicherung von Leistungsansprüchen bis hin zu den dringend notwendigen Strukturreformen und politischen Weichenstellungen. Keutel ordnet die aktuellen Finanzzahlen ein, analysiert die Spielräume der Politik und gibt einen Ausblick, wie das System langfristig leistungsfähig und solidarisch bleiben kann. Christian Keutel ist seit 2018 Fachbereichsleiter Haushalt und Risikostrukturausgleich bei der Siemens-Betriebskrankenkasse in München. Nach der Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten hat er berufsbegleitend einen Bachelor und einen Master in Gesundheits- und Bildungsökonomie absolviert und promoviert derzeit im Bereich Gesundheitsökonomie an der Universität Leipzig. Frühere Stationen seiner Karriere waren leitende Funktionen im BKK Dachverband und bei der Salus BKK, wo er für Finanzcontrolling, Risikostrukturausgleich und Versorgungsplanung verantwortlich war. Keutel engagiert sich in verschiedenen Fachgremien zur Weiterentwicklung des Morbi-RSA und veröffentlicht regelmäßig Analysen zur GKV-Finanzierung. Seit 2023 ist er Host des „Keuteltier“-Podcasts. Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist eine bundesweit geöffnete Krankenkasse mit Sitz in München, die mehr als eine Million Versicherte betreut und für persönlichen Service, innovative Zusatzleistungen und solide Finanzierung steht.
Regulatorik, Geopolitik, Nachhaltigkeit und KI - die Life-Sciences Branche stehen vor einem Strukturwandel. Was heisst das für Marktzugang, Preise und internationale Expansion?
Hinter Kamera und Mikro: Wie Bremedia ihre Organisation für eine dynamische Medienwelt neu ausrichtet Die Medienwelt verändert sich rasant: Inhalte entstehen schneller, crossmedialer und oft unter hoher Aktualität. Für die Bremedia Production bedeutete das in den vergangenen Jahren vor allem eines: Die bisherige Aufbauorganisation passte immer weniger zu den Anforderungen moderner Medienproduktion. Gemeinsam mit Natali Winter sprechen wir darüber, wie sich Bremedia von der klassischen Gewerke-Logik – Kamera, Ton, Schnitt – löst und stattdessen eine produktorientierte Struktur aufbaut. Es geht um den Mut, eingespielte Routinen zu hinterfragen, Silos aufzubrechen und Führung neu zu denken. Natali gibt uns einen offenen Einblick in den Wandel eines Unternehmens, das den täglichen Sendebetrieb aufrechterhalten muss und dennoch Raum schafft, um anders und wirksamer zusammenzuarbeiten. Eine Episode über Organisationsentwicklung im laufenden Betrieb und darüber, wie man eine gewachsene Struktur fit für eine dynamische Medienwelt macht.
Die deutsche Industrie schwächelt, zumindest behaupten das Experten derzeit gebetsmühlenartig. Aber ein paar wirtschaftliche Kennzahlen zeigen: es ist wahrscheinlich gar nicht so schlimm wie behauptet. Außerdem gibt es ein paar konkrete Vorschläge, wie Deutschland aus der Krise sogar als strahlender Sieger rauskommen könnte. Kapitel: • Wie schwach ist die deutsche Wirtschaft? [03:02] • Warum kein Grund zur Panik besteht [04:39] • Deutschland könnte als großer Gewinner aus der Krise kommen [10:21] • Der beste Weg durch den Strukturwandel – nicht wie beim Kohlebergbau [12:18] • Was sind die Hürden [22:25] Weitere Infos und Quellen gibt es hier: Unsere Folge zu den Seltenen Erden: Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft. · Rohstoffe aus China: Europas Kampf um Unabhängigkeit · Podcast in der ARD Audiothek BDI über Deutsche Industrieproduktion auf Talfahrt: https://bdi.eu/artikel/news?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12030&cHash=225e2ba657f226d601bbcd3109e9c5e9#:~:text=Die%20Industrieproduktion%20in%20Deutschland%20geht,befindet%20sich%20weiterhin%20im%20Abschwung. Ifo-Forscher rechnet Deindustrialisierung klein: https://www.ifo.de/DocDL/sd-2024-02-lehmann-wollmershaeuser-bruttowertschoepfung-produktion.pdf Umweltbundesamt zieht Fazit aus der Steinkohle-Förderung: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/2025-03-03_cc_29-2021_fallstudie_analyse_historischer_strukturwandel_ruhrgebiet.pdf?utm_source=chatgpt.com IHK sagt über eine halbe Million Jobs in der Energiewende vorher: https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/aktuelle-informationen/-fehlende-fachkraefte-gefaehrden-die-energiewende--124384 CDU zu Ergebnissen des Stahlgipfels: https://www.cdu.de/aktuelles/wirtschaft/stahlgipfel-merz-sichert-schluesselindustrie-ab/ Das Team: • Hosts: Anna Planken & David Ahlf • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ und @davidihrswisst https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Autor: Christian Sachsinger • Redakteurin dieser Folge: Christine Bergmann Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, HR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: Fakt ab! Eine Woche Wissenschaft Kann es den Zombie-Pilz aus „The Last of Us“ wirklich geben? Wieso sieht man im Winter seinen Atem, einen Pups aber nicht? Könnten die Drachen aus „Game of Thrones“ in unserer Welt auch fliegen? Diese Fragen aus dem echten Leben stellen sich Charlotte Grieser, Sina Kürtz, Julia Nestlen und Aeneas Rooch. Sie sind Wissenschaftsfreaks, vergraben sich unter der Woche in den Tiefen aller möglichen Studien und besprechen freitags ihre Funde. Die sind bahnbrechend – oder einfach irgendwie schräg. https://www.ardaudiothek.de/sendung/fakt-ab-eine-woche-wissenschaft/urn:ard:show:027708befb6bfe14/
Die Lausitz steht mit dem Kohleausstieg bis 2038 vor großen Herausforderungen: Arbeitswelt und gesellschaftliches Gefüge verändern sich. In Hoyerswerda, einem Symbol der Transformation, wird nach neuen Perspektiven gesucht – und es gibt Hoffnung. Moritz, Alexander www.deutschlandfunk.de, Zur Diskussion
Es gibt gute und schlechte Nachrichten aus der Automobilindustrie. Zunächst die schlechte: Die Zahl der Beschäftigten in der Autobranche ist so niedrig wie zuletzt im Jahr 2011! Bis Ende des 3. Quartals 2025 verschwanden 48.700 Stellen – ein Minus von 6,3 Prozent und der stärkste Rückgang aller großen Branchen. Vor allem die Zulieferer trifft das Thema Stellenabbau am härtesten. Der allgemeine Strukturwandel und die aktuell widrigen wirtschaftlichen Zeiten lässt die Branche personell schrumpfen – umso wichtiger ist es jetzt, bei neuen Technologien vorne mit dabei zu sein. Und damit zu den guten Nachrichten: Die europäische Autoindustrie ist trotz gewaltiger fernöstlicher Dynamiken immer noch hochinnovativ. Das unterstreichen auch die drei Gewinner-Lösungen beim Connected-Car-Innovation-Award 2025, der vor kurzem in München vergeben wurde. Dabei hat es Pascal und Yannick vor allem ein Technologiefeld angetan, das bislang wenig Beachtung gefunden hat, jedoch über ein enormes Innovationspotenzial verfügt. Alle Infos zum Stellenabbau in der Autoindustrie: https://www.automobil-produktion.de/management/die-radikalen-sparmassnahmen-der-autoindustrie-im-ueberblick/994682 Infos zu MANs Stellenabbau-Plänen: https://www.automobil-produktion.de/management/man-streicht-2300-stellen-in-deutschland/2140744 Die Gewinner des CCI-Awards 2025: https://www.automotiveit.eu/technology/das-sind-die-gewinner-der-cci-awards-2025/2122809 Hier geht's zum Download der CCI-Studie: https://www.connected-car-innovation.de/ Die Hintergründe zur Nexperia-Krise: https://www.automobil-produktion.de/produktion/der-naechste-schritt-der-entspannung-im-fall-nexperia/1598059 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Zulieferer wie ZF und Mahle unter Druck, Mercedes und Porsche nicht mehr auf Elektro-Kurs: Im Vorfeld des nächsten Top-Level-Meetings des Strategiedialogs Automobilwirtschaft Baden-Württemberg spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Franz Loogen über die vielleicht entscheidendste Phase der deutschen Automobilindustrie. Ein Reality-Check des Geschäftsführers der e-mobil BW nach 8,5 Jahren SDA – mit klaren Worten, nüchternen Zahlen und einem Blick auf das, was wirklich zählt: die Zukunftsfähigkeit im Ländle! 2017 gestartet, sollte der Strategiedialog Automobilwirtschaft Baden-Württemberg die Branche sicher durch die Transformation führen – hin zu Elektromobilität, Digitalisierung und neuer Wertschöpfung. Es galt, eine Strukturkrise wie in der verfallenen Autometropole Detroit zu vermeiden. Achteinhalb Jahre später steht der SDA vor einem harten Realitätsabgleich – und der ist so kompex wie spannend! Franz Loogen ordnet im Gespräch die Lage ein: globale Überkapazitäten in der Autoindustrie, Local-for-Local-Produktion, geopolitische Verschiebungen, Preis- und Energiefragen, aber auch echte Erfolge aus Baden-Württemberg – von E-Motorenfertigung über Batterierecycling bis hin zu landesweiter Ladeinfrastruktur. Der Experte erklärt, warum die Diskussion um den Verbrenner aus deutscher Perspektive oft verzerrt ist („Physik kann man anmeckern, aber sie geht nicht weg.“), weshalb die Ökologie-Ökonomie-Balance alternativlos bleibt und wieso der Markt trotz aller Debatten klar Richtung Elektroauto fährt. Im zweiten Teil geht es auch um Produktperspektiven: neue E-Modelle aus Deutschland und den realen Fortschritt in der Kundennachfrage etwa. Loogen meint: „Die Leute kaufen kein E-Auto oder Verbrenner – sie kaufen ein Auto. Das Produkt muss überzeugen!“ Außerdem geht es um die Frage, ob die Zulieferer entlang des Neckars wirklich bereit sind – oder ob der Strukturwandel härter zuschlägt als gedacht. Franz Loogen ist jedenfalls überzeugt: „Weinen über die Vergangenheit hat noch nie geholfen.“ Dementsprechend erwartet er auch vom Top-Level-Meeting des SDA am Mittwoch (26.11.2025) frische Visionen für die Zukunft der Mobilität statt Debatten über das Verbrenner-Aus auf EU-Ebene ab 2035. Ein Gespräch über Chancen, Grenzen und die Zukunftsfähigkeit einer Schlüsselindustrie – ohne Schönfärben, aber mit Blick nach vorn.
Die Verlagerung der ISPO Munich zeigt, wie stark sich die Fachmessenlandschaft im Wandel befindet. Die Branche fragt sich mehr denn je, welche Rolle große Präsenzformate künftig noch spielen. Im SAZsport-Podcast erläutert Prof. Stefan Luppold, wohin sich das Messewesen entwickelt und welche Konzepte Zukunft haben. 55 Jahre ISPO Munich – und nun das Ende einer Ära. Die wichtigste Sportartikelmesse der Welt verlässt die bayerische Landeshauptstadt und zieht nach Amsterdam um. Ein Schritt, der weit über einen bloßen Standortwechsel hinausgeht. Er zwingt die gesamte Branche dazu, sich neu zu sortieren: Braucht es klassische Messen überhaupt noch? Oder haben Showrooms, Außendienst und Events das übernommen, was früher vorrangig in Messehallen möglich war? Im neuen SAZsport-Podcast sprechen wir darüber mit jemandem, der seit Jahrzehnten beobachtet, wie sich Messen wirtschaftlich, kommunikativ und kulturell verändern: Stefan Luppold, einer der führenden Messeexperten im deutschsprachigen Raum und seit 2011 Professor für Messe-, Kongress- und Eventmanagement an der DHBW Ravensburg. Luppold ordnet ein, warum die Entscheidung für Amsterdam selbst Branchenkenner überrascht hat. Er erklärt, weshalb er „nicht von einem Strukturwandel spricht“, die Verlagerung als „einen Einzelfall“ sieht — und was der Schritt über die Lage der B2B-Messelandschaft verrät. Er spricht darüber, wie sich Messekonzepte verändern müssen, warum Festivalisierung und multisensorische Erlebnisse an Bedeutung gewinnen und wieso ein Messeauftritt heute weit über das Ordergeschäft hinausgeht. Denn der Return on Investment bemisst sich längst nicht mehr nur in Auftragsbüchern, sondern, wie Luppold sagt, auch als „Return on Information“. Dazu beleuchten wir, welche Rolle der Standort wirklich spielt, ob „Konzept den Standort schlägt“ und warum selbst eine Wintersportmesse in Amsterdam funktionieren kann. Luppold zeigt auf, dass Authentizität und Atmosphäre zwar wichtig bleiben, am Ende aber das stimmige Konzept entscheidet — egal ob am Bodensee, in München oder in den Niederlanden. All das erfahrt ihr in der neuen Folge des SAZsport-Podcasts. Euch allen gute Erkenntnisse!
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Datensouverän, vernetzt, patientenzentriert: Die ePA als Motor für den digitalen Wandel Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Nilüfer Caliskan, Senior Partner Health Insurance DACH bei IBM Consulting. Im Fokus steht die Frage, wie die ePA 3.0 und digitale Plattformen die Krankenversicherung in Deutschland revolutionieren. Das Gespräch thematisiert den Strukturwandel von Kassen und Praxen, neuen Komfort für Versicherte, KI-gestützte Anwendungen im Versorgungsalltag sowie die Herausforderungen von Datenschutz und Interoperabilität im deutschen und europäischen Kontext. Nilüfer Caliskan verantwortet als Senior Partnerin bei IBM die digitale Transformation der Krankenversicherung im deutschsprachigen Raum. Mit Wurzeln in der Informatik und Ökonomie treibt sie seit mehr als zwanzig Jahren Innovationen im Gesundheitswesen, gestaltet zentrale Projekte rund um die elektronische Patientenakte und setzt sich für zeitgemäße, inklusive Lösungen ein. Vielfalt, Leadership und technologischer Fortschritt liegen ihr dabei besonders am Herzen. IBM sorgt mit ihrer Gesundheitsplattform für den digitalen Wandel im deutschen Gesundheitswesen: Über 50 Millionen gesetzlich Versicherte haben dank IBM sicheren Zugang zu ihrer elektronischen Patientenakte ePA sowie digitalen Rezepten und Arztbriefen – papierlos und rund um die Uhr. Die Plattform verbindet Kassen, Praxen, Versicherungen und Apotheken datenschutzkonform, integriert zentrale Services wie eRezept und KI-Anwendungen und schafft die Basis für eine vernetzte, moderne Patientenversorgung.
Mohnish Pabrai gilt als einer der bekanntesten Schüler von Warren Buffett und hat mit dem Pabrai Investment Funds einen der bemerkenswertesten Value-Ansätze der vergangenen Jahrzehnte geprägt. Bekannt wurde er durch sein Charity-Dinner mit Warren Buffett, doch sein eigentlicher Einfluss liegt in einer konsequenten Anlagestrategie, die er in fünf Grundprinzipien verdichtet hat. Er setzt auf radikale Fokussierung: Statt Dutzende Aktien zu halten, beschränkt er sich auf wenige Unternehmen, die er gründlich versteht. Ein zweites Merkmal ist die Suche nach Firmen mit Spawner-DNA – Unternehmen, die regelmäßig neue Geschäftsfelder hervorbringen und damit dauerhaftes Wachstum ermöglichen. Kurzfristige Schwankungen blendet er bewusst aus. Pabrai lehrt, dass Anleger temporäre Rückschläge ignorieren müssen, solange das Geschäftsmodell intakt bleibt. Verkauft wird nur, wenn ein echter Strukturwandel eintritt, der das Fundament eines Unternehmens verändert. Und schließlich gilt für ihn das Prinzip „Kaufen & vergessen“ – Investitionen sollen langfristig wirken, ohne tägliche Hektik. Wir betrachten die Grundprinzipien seiner Strategie, seine langfristige Performance und sein aktuelles Depot. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:44 Wer ist Mohnish Pabrai?02:10 Der Dhandho Investor & You-Tube Kanal02:55 Wie erfolgreich ist er?03:55 Dalal Street Performance vs. S&P 50004:27 01. Fokus05:40 02. Spawner-DNA07:40 03. Temporäre Rückschläge ignorieren am bsp. Alpha Metallurgical Resources09:03 04. Nur bei Strukturwandel verkaufen09:59 05. Kaufen & vergessen10:22 Einblick in den Börsen-Kompass11:00 Danke fürs Einschalten!
Nach dem Zweiten Weltkrieg fungierte das Ruhrgebiet noch ein letztes Mal als Motor der deutschen Industrie während des Wirtschaftswunders, danach geriet die Region zunehmend in Strukturprobleme, die sie bekanntlich bis heute nur zum Teil für sich hat lösen können. Der Artikel eines ehemaligen Regierungsbaumeisters Müller aus dem Hamburgischen Correspondenten vom 15. November 1925 sieht eine solche Entwicklung interessanterweise bereits vor einhundert Jahren voraus und macht diese weitsichtig an einem bevorstehenden Bedeutungsverlust der Kohle fest. Es sind jedoch nicht fossile Brennstoffe wie Öl oder Gas, die er die Steinkohle perspektivisch unrentabel machen sieht; Müller ist seiner Zeit noch weiter voraus und antizipiert bereits einen Siegeszug erneuerbarer Energien. Wie man sich 1925 das Ruhrgebiet des Jahres 2025 vorstellte, weiß Frank Riede.
Alle reden über die Hafti-Doku, aber habt ihr schon RuhrBeat gesehen!?
Dr. Kirsten Baumann über Arbeit, Strukturwandel und kulturelle Identität in den LWL‑Industriemuseen – Industriekultur als Gegenwart im Kunstpodcast Die Leichtigkeit der Kunst.
Deutschland steht vor einer wirtschaftlichen Zeitenwende: Globalisierungsende, Energiewende und demografischer Wandel treffen zugleich aufeinander. Politische Antworten auf diese Probleme bleiben aber aus, finden Bert Rürup und Michael Hüther.
Wie entwickelt sich das SHK-Handwerk im Jahr 2025 – und wo liegen die Chancen für Betriebe, Handel und Industrie? Im Gespräch mit Max Herrmannsdörfer analysiert Branchenexperte Hans-Arno Kloep die Marktlage kurz vor dem Querschießer Trendkongress 2025. Er beleuchtet, warum die Auftragsreichweiten im Handwerk sinken, welche Themen das kommende Jahr prägen werden und wie Betriebe auf die zunehmende Digitalisierung und den Strukturwandel reagieren können. Zudem geht es um die Zukunft der Fachschiene: Woher wird künftig der Umsatz kommen, wenn alte Vertriebsmodelle an Grenzen stoßen? Kloep zeigt auf, wie Betriebe mit gezieltem Marketing, klarer Kundenkommunikation und digital unterstützten Abläufen ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern.
Wie gut funktioniert die Arbeitsvermittlung in diesen Zeiten von Strukturwandel und demografischen Herausforderungen? Darum geht es im Podcast.
Auch Lufthansa baut tausende Stellen ab. +++ Heute startet eine Aktionswoche gegen Verschwendung von Lebensmitteln. +++ In der Elbe im Norden gibt es wieder deutlich weniger Fische.
Folge 77 des Digital Pacemaker Podcasts dreht sich um die Frage: Wie modernisiert NRW seine Finanzverwaltung mit KI? Zu Gast ist Dr. Marcus Optendrenk, Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen. Er verantwortet den Haushalt des bevölkerungsreichsten Bundeslandes und treibt die Modernisierung sowie Digitalisierung der Finanzverwaltung voran. Mit ihm sprechen wir über den Wandel von Kohle zu KI, über Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und darüber, wie man Vertrauen in Transformation schafft. Themen der Folge: • Von Kohle zu KI – wie NRW den Strukturwandel als Chance für Europa nutzt • Warum stabile Energieversorgung die Basis für Digitalisierung und KI ist • Der Human-in-the-Loop-Ansatz: KI als Unterstützung, der Mensch hat das letzte Wort • KI-Skilling-Initiative: Wie Finanzbeamt:innen fit für die digitale Zukunft gemacht werden • Digitalisierung der Finanzverwaltung: Von Elster über Risikomanagement bis zur Bekämpfung von Finanzkriminalität Ein inspirierendes Gespräch über den Weg eines Bundeslandes in die digitale Zukunft – und darüber, wie Verwaltung mithilfe von KI moderner, effizienter und bürgernäher werden kann. Euer Feedback zur Folge und Vorschläge für Themen und Gäst:innen sind sehr willkommen! Vernetzt Euch und diskutiert mit: - Dr. Marcus Optendrenk: https://www.linkedin.com/in/marcus-optendrenk-3b928786/ - Ulrich Irnich: https://www.linkedin.com/in/ulrichirnich/ - Markus Kuckertz: https://www.linkedin.com/in/markuskuckertz/ © Digital Pacemaker Podcast 2025
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die westlichen Industrienationen stehen vor einem historischen Schuldenproblem, nachdem sie Kriegslasten ähnelnde Verbindlichkeiten in Friedenszeiten angehäuft haben. Gleichzeitig stehen wir vor großen geopolitischen Herausforderungen. In der neuen, multipolaren Welt, geprägt von der Rivalität zwischen China und den USA, muss Europa selbst für die eigene Sicherheit sorgen und die Verteidigungsausgaben massiv erhöhen, obwohl der fiskalische Spielraum bereits heute gegen null tendiert. Die naheliegenden Lösungen – Sparen oder Steuererhöhungen – sind politisch toxisch. Eine finanzielle Repression würde dauern und wäre ebenfalls mit negativen Nebenwirkungen verbunden. Bleibt eine radikale Idee: die Neuordnung des Geldsystems. Der Umstieg auf sogenanntes Vollgeld verspricht nicht nur mehr Finanzstabilität, sondern ermöglicht auch einen eleganten Weg der Entschuldung.Wie das Vollgeld-System funktionieren könnte, bespricht Daniel Stelter mit Norbert Tofall vom Flossbach von Storch Institut. Er ist nicht nur Experte für Geldordnung und Marktwirtschaft, sondern auch für die Themen Reformen und Wohlstand, Strukturwandel der Globalisierung, Geopolitik und Geoökonomik sowie für die politische und ökonomische Entwicklung in Deutschland, Europa, den USA und China.HörerserviceStudie zu verdeckten Verbindlichkeiten des Staates: https://is.gd/t2Hxng Text Vollgeldsystem: So lösen sich Schulden in Nichts auf (ET: 2015) von Dr. Daniel Stelter: https://is.gd/rCXs7K Kommentar Finanzielle Repression oder Geldreform? von Norbert F. Tofall von Flossbach von Storch: https://is.gd/bgMtxq beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Cornelia Spachtholz ist Vorstandsvorsitzende des Verbands berufstätiger Mütter (VBM). Ihr Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht auf der Agenda von Politik, Wirtschaft und Medien, denn wir brauchen dringend eine Veränderung der Rahmenbedingungen. Spachtholz fehlt hierbei jedoch der ganzheitliche Aspekt: Das Thema wird nicht konsequent angegangen in allen Facetten und Bereichen, die die Vereinbarkeit und die partnerschaftliche Aufteilung von Familien-, Haus- und Erwerbsarbeit beeinflussen. Zum Beispiel müsste das Ehegattensplitting in Zusammenhang mit der kostenlosen Mitversicherung des nicht-berufstätigen Ehepartners in der Krankenversicherung abgeschafft werden. Zudem stört sie, dass trotz der gestiegenen Verantwortungsbereitschaft von Vätern die öffentlich geführte Debatte immer noch das Kind beziehungsweise die Sorgearbeit überwiegend den Frauen zuordnet. Sie fordert hier weiterhin einen soziokulturellen Strukturwandel. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie es gelingt, Sorgearbeit fair zu teilen.Cornelia Spachtholz wurde zwischenzeitlich für den Brand New Bundestag als #progressivevoice #localvoives nominiert: https://brandnewbundestag.de/progressive-voices-award-2025Shownotes: Cornelia Spachtholz: https://www.instagram.com/corneliaspachtholz/?hl=dehttps://de.linkedin.com/in/cornelia-spachtholz-67707b74https://vbm-online.de/kontakt-vorstand/der-vbm/Video zum equal pension gap: https://vbm-online.de/meforher-international/ https://vbm-online.de/kontakt-vorstand/unsere-ziele-deine-lobby/Studie zu den Kosten von Gewalt gegen Frauen: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/infothek/gewalt-gegen-frauen/studienergebnisse/eige-kostenstudie-2021.html Soroptimist International Deutschland : https://www.soroptimist.de/home/
Richter, Christoph D. www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
„Organisationsdesign ist einer der wirksamsten Hebel für nachhaltige Veränderung – wird aber noch viel zu oft auf Kästchenschubsen reduziert.“ In dieser ersten Folge unserer fünfteiligen Reihe räumen Viola Ploski, Elena Vizenetz und Sascha Höhlein mit gängigen Mythen rund ums Organisationsdesign auf – und erklären, warum ein neues Organigramm alleine keine Probleme löst. „Für uns ist Organisationsdesign viel mehr als nur Aufbauorganisation – es geht auch um Ausrichtung, Arbeitsbedingungen, Führung und Motivation.“ Unsere drei Expert:innen geben tiefe Einblicke in ihr Verständnis eines ganzheitlichen Organisationsdesigns – und zeigen anhand konkreter Praxisbeispiele, was passiert, wenn man Veränderung nur strukturell angeht, und was möglich ist, wenn man alle drei Dimensionen betrachtet: Ausrichtung. Rahmen. Menschen. „Ein gutes Organisationsdesign erhöht die Leistungsfähigkeit einer Organisation – und das nicht nur auf dem Papier.“ Wir sprechen über Modelle, Denkfehler, Erfolgsfaktoren und typische Auslöser – von internen Reorganisationen bis zu externem Veränderungsdruck durch KI, Markt oder Regulatorik. Und wir beantworten die Frage: Wann lohnt sich der ganze Aufwand eigentlich?
Die SPD hat bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen mit 22,1 Prozent ihr historisch schlechtestes Ergebnis erzielt. Parteichefin Bärbel Bas, selbst Duisburgerin, meint, zumindest sei das Desaster ausgeblieben. Das Desaster wäre dann wohl ein noch besseres Abschneiden der AfD und ein weiterer Absturz der SPD gewesen. Doch die AfD hat ihr Ergebnis verdreifacht. In zwei Ruhrgebietsstädten, Gelsenkirchen und Duisburg, hat sie es sogar in die Stichwahl für den Oberbürgermeister-Posten geschafft. Die AfD wird in NRW landesweit mit 552 statt 186 Vertretern in den Kommunalparlamenten weiter spalten und hetzen. Sie haben von der schlechten politischen Stimmung, Abstiegsängsten, rassistischen Debatten und verfallenden Stadtteilen profitiert. Dabei hetzt die AfD Arme gegen noch Ärmere auf. Ist die rechtsextreme Partei jetzt endgültig auch im Westen angekommen? Ist sie die neue Arbeiterpartei? Und: Wie kann die SPD eigentlich noch erfolgreich sein? Darüber sprechen wir, das Ruhrgebiet fest im Blick, in der neuen Folge des Bundestalks. Es geht um Strukturwandel und Abstiegsängste, Schrottimmobilien und Armutsmigration. Außerdem schauen wir uns den Sozialdemokraten Marc Herter genauer an. Er ist in Hamm mit beachtlichen 63,6 Prozent der Stimmen als Oberbürgermeister bestätigt worden. Herter hat es geschafft, den Negativtrend in seiner Kommune umzudrehen. Kann er Vorbild sein? Das diskutiert Sabine am Orde, innenpolitische Korrespondentin der taz, mit dem NRW-Korrespondenten Andreas Wyputta, Anna Lehmann, SPD-Kennerin und Leiterin des Parlamentsbüros, die im Wahlkampf in Gelsenkirchen unterwegs war, sowie AfD-Watcher Gareth Joswig.
Job-Kollaps: Berufe für immer verloren – was das für dich bedeutet und wie du jetzt gegensteuerst! Deutschland rutscht in eine spürbare Jobkrise, und zwar schneller als viele denken. Zwar reden manche weiter vom Fachkräftemangel, doch die Zahlen zeigen ein anderes Bild: weniger offene Stellen, mehr Unsicherheit und drastische Umbrüche. Weil KI, Rezession und Strukturwandel gleichzeitig wirken, brechen vor allem Routinetätigkeiten in Industrie, Standard-IT und Verwaltung weg – während neue Bedarfe erst langsam nachwachsen. Genau hier setzt unser Thema Job-Kollaps: Berufe für immer verloren an. Während klassische Aufgaben schrumpfen, entstehen Chancen in krisenfesten Bereichen: Gesundheit, Pflege, soziale Dienste, öffentlicher Sektor, KI-nahe Services sowie erneuerbare Energien. Deshalb lohnt sich ein gezielter Kurswechsel. Wer die eigene Erfahrung klug mit Zukunftsfeldern verbindet, gewinnt Tempo – und macht sich unabhängiger von Zyklus und Zufall. Statt abzuwarten brauchst du jetzt einen klaren, messbaren Plan. Analysiere ehrlich, welche Kernskills du mitbringst, und identifiziere systematisch die Lücken. Als Entwickler:in könntest du dich beispielsweise Richtung IT-Security oder Data Governance entwickeln; in Kombination mit Branchen wie Medizintechnik oder Energie entsteht ein besonders robuster Mix. So nutzt du dein bestehendes Know-how und positionierst dich dennoch für Wachstum. Upskilling darf nicht abstrakt bleiben, sondern muss sich rechnen. Starte deshalb mit praxisnahen Onlinekursen, Micro-Zertifikaten und internen Projekten, dokumentiere echte Use Cases mit KI-Tools und übersetze Ergebnisse in verwertbare Referenzen. Dadurch belegt dein Lebenslauf Wirkung statt Willen – und Recruiter erkennen auf einen Blick, warum du Mehrwert stiftest. Außerdem brauchst du Sichtbarkeit. Weil 70–80 % aller Jobs über Netzwerke vergeben werden, solltest du dein Umfeld reaktivieren: ehemalige Kolleg:innen, Kund:innen, Lieferanten und Mitstudierende. Parallel optimierst du LinkedIn, folgst Zielunternehmen, kommentierst fachlich, bittest um kurzes Sparring – und wandelst Gespräche konsequent in Chancen um. So beschleunigst du den Marktzugang, während andere noch zögern. Mein 3-Schritte-Plan für den Turnaround: Erstens Realitätscheck – bin ich kurz- oder mittelfristig betroffen, und wodurch genau? Zweitens Skill-Gap schließen – welche Zertifikate, Projekte und Deadlines bringen den größten Hebel? Drittens Marktzugang – Kontakte aktivieren, Referenzen zeigen, fokussiert wechseln. Im Ergebnis gilt: Job-Kollaps: Berufe für immer verloren ist kein Schicksal, sondern ein Weckruf, jetzt entschlossen zu handeln. Zum Schluss der Bewerbungs-Boost: Weil Interviews einer wiederkehrenden Logik folgen, trainierst du deine Antworten und belegst Aussagen mit Projekten. Dadurch erzählst du nicht nur eine starke Story, sondern erhöhst auch die Abschlusswahrscheinlichkeit – gerade dann, wenn der Markt rau ist.
Cornelia Spachtholz ist Vorstandsvorsitzende des Verbands berufstätiger Mütter (VBM). Ihr Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht auf der Agenda von Politik, Wirtschaft und Medien, denn wir brauchen dringend eine Veränderung der Rahmenbedingungen. Spachtholz fehlt hierbei jedoch der ganzheitliche Aspekt: Das Thema wird nicht konsequent angegangen in allen Facetten und Bereichen, die die Vereinbarkeit und die partnerschaftliche Aufteilung von Familien-, Haus- und Erwerbsarbeit beeinflussen. Zum Beispiel müsste das Ehegattensplitting in Zusammenhang mit der kostenlosen Mitversicherung des nicht-berufstätigen Ehepartners in der Krankenversicherung abgeschafft werden. Zudem stört sie, dass trotz der gestiegenen Verantwortungsbereitschaft von Vätern die öffentlich geführte Debatte immer noch das Kind beziehungsweise die Sorgearbeit überwiegend den Frauen zuordnet. Sie fordert hier weiterhin einen soziokulturellen Strukturwandel. In der ersten Folge sprechen wir über den Bumerang der Altersarmut bei berufstätigen Müttern.Shownotes: Cornelia Spachtholz: https://www.instagram.com/corneliaspachtholz/?hl=dehttps://de.linkedin.com/in/cornelia-spachtholz-67707b74https://vbm-online.de/kontakt-vorstand/der-vbm/Video zum equal pension gap: https://vbm-online.de/meforher-international/ https://vbm-online.de/kontakt-vorstand/unsere-ziele-deine-lobby/Studie zu den Kosten von Gewalt gegen Frauen: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/infothek/gewalt-gegen-frauen/studienergebnisse/eige-kostenstudie-2021.html Soroptimist International Deutschland : https://www.soroptimist.de/home/
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
In dieser Podcast-Episode stehen die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Klimapolitik in Deutschland und weltweit im Mittelpunkt. Die Diskussion beleuchtet die Dringlichkeit einer globalen Perspektive auf den Klimawandel, die zentrale Rolle der Just Transition für einen sozial gerechten Strukturwandel sowie praxisnahe Einblicke aus Ländern wie Spanien und Kolumbien. Besonderes Augenmerk liegt auf den politischen Rahmenbedingungen in Deutschland und deren Einfluss auf die Umsetzung klimafreundlicher Maßnahmen. Zudem wird die Bedeutung von Gewerkschaften und sozialen Akteuren als treibende Kräfte für eine nachhaltige und gerechte Klimapolitik hervorgehoben.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Der Leipziger Süden ist seit Jahrzehnten von Umbruch geprägt. Aus den Braunkohlegruben sind auch attraktive Erholungsgebiete mit Seen entstanden. Doch der Strukturwandel geht weiter. Wie blicken die Menschen darauf und welche Bedeutung hat ihr Blick? Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Der Leipziger Süden ist seit Jahrzehnten von Umbruch geprägt. Aus den Braunkohlegruben sind auch attraktive Erholungsgebiete mit Seen entstanden. Doch der Strukturwandel geht weiter. Wie blicken die Menschen darauf und welche Bedeutung hat ihr Blick? Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Ralf Plenz: Buchhandlungsverschwinden. Die Boomer-Buchhandlungen der 1970er bis 1990er Jahre. Folge 3 von 4
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
In unserer 25. Episode des GZ-Podcasts "Chefsache" geht's darum, wie man es schafft als Top-Manager nach gut 35 Jahren Vollgas wieder runter vom Pedal zu gehen. Sozusagen von 100 auf 0. Oder sollte man doch besser erst mal auf Tempo 30 oder 40 runterfahren, um "abzutrainieren", wie es beispielsweise Hochleistungssportler tun? Diese Frage, wie man vernünftig als aktiver Manager den Ausstieg aus dem Berufsleben vorbereitet, hat uns kein geringerer als Andreas Vogel erläutert, Noch-Geschäftsführer bei der Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern - kurz GEVA. Sein Vertrag läuft noch bis Ende August dieses Jahres, dann wird er von seinem Geschäftsführer-Kollegen Gregor Lex endgültig abgelöst. Was kommt danach, wenn man dann doch schneller als gedacht, den dritten und letzten Lebensabschnitt vor sich hat. Das haben wir Andreas Vogel gefragt, der sich glücklicher- und löblicherweise schon lange vor seinem Ausstieg aus dem Managerleben Gedanken darüber gemacht hat. Andreas Vogel nimmt uns mit auf seine ganz persönliche und berufliche Management-Reise. Auf diesem spannenden und zum Teil auch disruptiven Weg wurde deutlich, dass das Urgestein aus der Getränkebranche im Grunde seines Herzens durch und durch ein Brauer ist. Wer mal bei der Dortmunder Actien Brauerei sein Handwerk erlernt hat und dann bei der Entstehung der Radeberger Gruppe aktiv seinen Teil beitragen durfte, der hat nicht nur Bier im Blut. Der weiß auch wie kaum ein Zweiter, was die deutsche Brauer-Seele bis heute durchgemacht hat. Der Abnutzungskampf, wenn man den Strukturwandel der deutschen Brauwirtschaft so umschreiben möchte, hat schon Anfang der 1990er Jahre begonnen. Genau dann also, als Andreas Vogel seine Karriere startete. Bis die charismatische und eloquente Führungskraft im Jahr 2007 für sich die Reißleine zog - und den Einstieg bei der GEVA fand. Plötzlich hatte Vogel als Geschäftsführer für die GEVA als zentrale Drehscheibe für Hersteller, Fachgroßhandel und Gastronomie die Interessen von über 100 Gesellschaftern in ganz Deutschland zu balancieren.Und er musste ebenso die mehr als 300 Vertragslieferanten aus der Welt der Getränke jonglieren. Sein Job war es auch, als Chef der Verbundgruppe und als Dienstleister die Vorteile der insolvenzgeschützten Zentralregulierung zu Gunsten seiner Mitglieder zu monetarisieren. Was ihm bis zum letzten Tag gelingen wird, so viel steht fest. Und ganz nebenbei hat der Branchen-Dino seit 2017 auch noch als Vorstand beim Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels erfolgreich die Zukunft der filialisierten Getränkefachmärkte gestaltet und geprägt. Was soll jetzt noch kommen, fragte sich auch Andreas Vogel. Und wie steigt man jetzt aus, aus dem aktiven Berufsleben, nachdem er sich so viele Meriten verdient hat. In Kurzform: nur keine Vollbremsung. Alle Weiteren Downsizing-Tipps wird Andreas Vogel nun im folgenden Podcast geben.Viel Spaß beim Einstieg in den Ausstieg!
Nach all den Krisen seit dem Fall des Euro-Mindestkurses vor gut zehn Jahren wären die Zölle von US-Präsident Donald Trump nicht auch noch nötig gewesen, sagt Simon Michel, CEO und Mitbesitzer von Ypsomed sowie Solothurner FDP-Nationalrat, im Podcast «KMUStorys»: «Es hört einfach nicht auf mit Krisen. Die Zölle sind ein enormer, forcierter Strukturwandel. Einige Schweizer Firmen trifft es sehr schwer. Uns Unternehmern werden Steine in den Weg gelegt.» Die Schweiz werde wegen der Zölle aber nicht untergehen, sagt Simon Michel.Er sei relativ pedantisch, sagt Michel weiter: «Ich konnte lange nicht schlafen gehen, bevor die Ordner im Regal nicht richtig aufgereiht oder die Heftli auf dem Tisch nicht schön gestapelt waren.» Ordnung gebe ihm Halt in seinem hektischen Leben. Abends, wenn er nach Hause komme, gehe er immer zuerst zehn Minuten wischen. Das gebe ihm die Ruhe, herunterzukommen, erzählt Michel in der 48. Folge des Podcasts «KMUStorys».
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
In Sachen Energiewirtschaft waren die 1920er Jahre in Deutschland eine Zeit ausgeprägter Diversifizierung. Der Ausbau der Stromnetze schritt zügig voran, gleichzeitig wurde auch in die Wasserkraft weiter investiert. Nach Möglichkeit kam es in vereinzelt bereits auch zum Import von Erdgas und -öl, vor allem aber hatte man in den Jahren der Ruhrbesetzung und des dadurch reduzierten Zugriffs auf die dortigen Steinkohle die Förderung der Braunkohle in den mitteldeutschen Revieren massiv hochgefahren. Die deutsche Industrie als ganze kam damit recht über die Runden. Leidtragende waren indes die Kumpel an Ruhr und Emscher; ihren Sorgen und Nöten widmete sich das sozialdemokratische Hamburger Echo am 26. Juli 1925. Und für uns Frank Riede.
Die drei grössten Wirtschaftsmächte der Welt heissen USA, China und die EU. Alle drei kämpfen mit grundsätzlichen Problemen – und diese sind mit dem Amtsantritt von Donald Trump viel sichtbarer geworden.Die USA erlebt einen heftigen Strukturwandel. China exportiert extrem viel, konsumiert aber wenig. Und die EU ist nicht sehr innovations- und investitionsfreudig.Wie hängen diese Probleme zusammen? Was für Umwälzungen kommen gerade auf die Weltwirtschaft zu? Und was heisst das alles ganz konkret für uns?Das alles ist Thema in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos». Zu Gast ist Simon Schmid, Redaktor im Wissenschaftsressort des «Tages-Anzeigers». Gastgeber ist Philipp Loser.Analyse 3-Teiler von Simon Schmid in Textform: Europa: Zwingt Trump die Europäer zum nächsten grossen Integrationsschritt?USA: Progressive Politik statt Nostalgie: Wie Amerika aus der Krise finden kannChina: Exportieren bis zum Gehtnichtmehr ist kein Zukunftsmodell Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Neuseeland verliert nicht nur seine ikonischen Schafe, sondern auch zunehmend seine Fachkräfte. Das einstige „Land der Wolle“ steht vor tiefgreifenden Umbrüchen: Rückläufige Schafbestände und eine wachsende Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte setzen Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen unter Druck.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht Deutschland vor vielen Herausforderungen. In seiner ersten Regierungserklärung im Bundestag zeigte er sich zugleich zuversichtlich, dass Deutschland diese Herausforderungen aus eigener Kraft stemmen kann. Dafür müsse es aber ein Umdenken und neue Prioritäten an vielen Stellen geben. Der CDU-Chef kündigte in diesem Zusammenhang einen Strukturwandel an - dabei setzt die schwarz-rote Koalition auf moderne Technologien mit ressourcenschonender Energieversorgung, umfassende Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Weiterer Schwerpunkt von Merz' Regierungserklärung war die Sicherheitspolitik. Der Kanzler will die Bundeswehr konventionell zur stärksten Armee Europas machen. Wörtlich sagte er: Wir müssen uns verteidigen können, damit wir uns nicht verteidigen müssen. Den europäischen Nachbarn versprach Merz Verlässlichkeit und Berechenbarkeit - und der Ukraine die volle Solidarität in ihrem Abwehrkampf gegen Russland. Gleichzeitig betonte er, dass Deutschland nicht Kriegspartei sei und auch nicht werde.
Friedrich Merz stellt sein Kabinett vor – mit prominenten Quereinsteigern wie Karsten Wildberger, der vom einem Elektronikhändler an die Spitze des neuen Digitalministeriums wechselt. Patrick Schneider wird überraschend Verkehrsminister. Wolfram Weimer übernimmt als Kulturstaatsminister eine bewusst polarisierende Rolle.Veronika Grimm begrüßt die Ernennung von Katherina Reiche zur neuen Wirtschaftsministerin, sieht aber dringenden Reformbedarf. Laut der Wirtschaftsweisen brauche es Strukturwandel statt kreditfinanzierter Programme, um das Potenzialwachstum über 0,3 Prozent zu heben. Der Stromausfall in Portugal und Spanien zeigt, wie anfällig das Stromnetz in Europa sein kann. EU-Energiekommissar Dan Jørgensen fordert mehr physische und digitale Resilienz, weniger Abhängigkeit von russischem Gas – das immer noch 13 Prozent der EU-Versorgung ausmacht. Die grüne Transformation dürfe durch Bürokratieabbau nicht verwässert werden, sagt Jørgensen im Gespräch mit Manuel Berkel.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine anerkannte Hochschule, innovative Unternehmen mit gut bezahlten Arbeitsplätzen – das wünscht sich der Verein "Junge Lausitz" für Cottbus und seine Umgebung. Das parteienübergreifende Bündnis will dafür auch junge Menschen für Politik begeistern. Richter, Christoph D. www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Ein Genie, einen Visionär, das sehen die einen in ihm. Die anderen betrachten Elon Musk als Systemsprenger mit gefährlichem politischen Einfluss. Sicher ist: Der Tech-Milliardär Elon Musk ist der reichste Mensch der Welt, Regierungsberater des US-Präsidenten Trump, ohne je gewählt worden zu sein, kontrolliert er weltweit Kommunikationsstrukturen mit der Plattform X und dem Satellitennetzwerk Starlink, das zu seinem Raumfahrtunternehmen Space X gehört. Wie konnte Musk so mächtig werden? Wie gefährlich ist sein Einfluss und was kann Europa dem entgegensetzen? Und was können wir alle dafür tun, dass der Einfluss von Elon Musk nicht auch hier immer größer wird? Darüber sprechen wir mit Tristan Söhngen, Co-Autor „Die Elon-Musk-Story“ (ZDF), Sönke Iwersen, Journalist beim Handelsblatt und Autor von „Die Tesla-Files“, Andrew Denison von Transatlantic Networks, dem ehemaligen Astronauten Ulrich Walter und dem Kultur- und Medienwissenschaftler Paul Feigelfeld. Podcast-Tipp: Die Deutschlandreportage Welche Auswirkungen hat die Krise bei Tesla für die Lausitz? Brandenburg hatte seit der Ansiedlung von Tesla in Grünheide große Ambitionen. Besonders die strukturschwache Lausitz hoffte auf eine Chance im Strukturwandel. Doch die E-Auto-Branche kriselt. Wie ist dort jetzt die Stimmung? rbb24 Inforadio-Reporter Andreas Rausch mit einer Bestandsaufnahme. https://www.ardaudiothek.de/episode/stadt-land-mensch-die-deutschlandreportage/e-mobilitaet-in-der-krise-wie-geht-es-weiter-in-der-lausitz/ard/14345587/
Ein Genie, einen Visionär, das sehen die einen in ihm. Die anderen betrachten Elon Musk als Systemsprenger mit gefährlichem politischen Einfluss. Sicher ist: Der Tech-Milliardär Elon Musk ist der reichste Mensch der Welt, Regierungsberater des US-Präsidenten Trump, ohne je gewählt worden zu sein, kontrolliert er weltweit Kommunikationsstrukturen mit der Plattform X und dem Satellitennetzwerk Starlink, das zu seinem Raumfahrtunternehmen Space X gehört. Wie konnte Musk so mächtig werden? Wie gefährlich ist sein Einfluss und was kann Europa dem entgegensetzen? Und was können wir alle dafür tun, dass der Einfluss von Elon Musk nicht auch hier immer größer wird? Darüber sprechen wir mit Tristan Söhngen, Co-Autor „Die Elon-Musk-Story“ (ZDF), Sönke Iwersen, Journalist beim Handelsblatt und Autor von „Die Tesla-Files“, Andrew Denison von Transatlantic Networks, dem ehemaligen Astronauten Ulrich Walter und dem Kultur- und Medienwissenschaftler Paul Feigelfeld. Podcast-Tipp: Die Deutschlandreportage Welche Auswirkungen hat die Krise bei Tesla für die Lausitz? Brandenburg hatte seit der Ansiedlung von Tesla in Grünheide große Ambitionen. Besonders die strukturschwache Lausitz hoffte auf eine Chance im Strukturwandel. Doch die E-Auto-Branche kriselt. Wie ist dort jetzt die Stimmung? rbb24 Inforadio-Reporter Andreas Rausch mit einer Bestandsaufnahme. https://www.ardaudiothek.de/episode/stadt-land-mensch-die-deutschlandreportage/e-mobilitaet-in-der-krise-wie-geht-es-weiter-in-der-lausitz/ard/14345587/
Torben Klausa und Marco Herack besprechen die Hemmungen für die Digitalisierung in Deutschland.
Mit Rüdiger Bachmann und Christan Bayer. Darin: Dekarbonisierung Anteil am kaufkraftbereinigten globalen Bruttoinlandsprodukt EU, USA Does Unilateral Decarbonization pay for itself Zölle The cost of a global tariff war: A sufficient statistics approach Global Tariff War Risk Heat Map Fejgelbaum et.al: The Return to Protectionism Amity et.al: The Impact of the 2018 Tariffs on Prices […]
In München ist ein junger Asylbewerber aus Afghanistan mit einem Auto in eine Menschengruppe gefahren. Er fuhr an einem Polizeiwagen vorbei in einen Demonstrationszug der Gewerkschaft Verdi. Dabei wurden mindestens 28 Menschen verletzt, einige von ihnen schwer. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Mutmasslicher Anschlag in München (05:05) Nachrichtenübersicht (09:53) Was Trumps Friedensplan für die Ukraine bedeutet (16:22) Der lange Weg des Wiederaufbaus in Syrien (21:49) Genfer Notfallplan für NGO's (25:07) Bundesratskandidat Martin Pfister auf Wahlkampftour (30:07) Steht Luzern bald ohne Musiktheater da? (34:55) Strukturwandel im Saarland