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Heute nehmen wir uns 30 Minuten Zeit für eine echte Pause mitten im Alltag.Vielleicht kennst du diese Tage, an denen du von einem Punkt zum nächsten gehst, Mails beantwortest, Gespräche führst, Dinge erledigst und irgendwann merkst, dass dein Körper schon lange nach Ruhe fragt.In dieser Folge darf genau dafür Platz entstehen. Du legst für eine halbe Stunde alles zur Seite, kommst wieder bei deinem Körper an und lässt den Tag für einen Moment leiser werden.Eine Tiefenentspannung für zwischendurch, wenn du kurz aus dem Tempo herauskommen und wieder ruhiger bei dir ankommen möchtest.Hier findest du meine Website mit allen Kursen und Veranstaltungen: https://happy-you.de/und den Spenden-Link via Paypal, falls dir mein Podcast gefällt ❤️Instagram: https://www.instagram.com/happy_you_hamburgFacebook: https://www.facebook.com/happy.you.hamburgUnd wenn du immer auf dem Laufenden bleiben möchtest, kannst du dich hier für den Newsletter anmelden.Disclaimer:Die Inhalte dieses Podcasts dienen dem reinen Entspannungserleben und ersetzen keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung.
In dieser Folge spreche ich mit Lisa Rakos, Präsidentin des Österreichischen Hebammengremium (ÖGH) über die Geschichte des Eltern-Kind-Passes (ehemals Mutter-Kind-Pass), warum Hebammen in Österreich systematisch von der Schwangerenvorsorge ausgeschlossen sind, welche Neuerungen im Eltern-Kind-Pass (EKP) mit 1.10.2026 in Kraft treten und was das für Hebammen und Schwangere in Österreich bedeutet. Mehr Informationen zum Eltern-Kind-Pass gibt es auf hebammen.at. Episoden Cover: Tasi Gyöngyi / Lé Gensch Photo ***
Kerstin erzählt in dieser Folge von ihren drei unterschiedlichen Geburten. Ihre erste Tochter kam mit Kristeller-Handgriff im Krankenhaus zur Welt und Kerstin dachte lange, dass das eine ganz normale Geburt gewesen sei. Erst als sie mit dem zweiten Kind schwanger ist und sich mehr mit physiologischer Geburt beschäftigt, ist ihr klar, dass sie das so nicht nochmal erleben möchte, aber dann kommt eh alles anders und ihr Sohn kommt in der 33. SSW per Kaiserschnitt auf die Welt und verbringt fünf Monate im Krankenhaus. Für die dritte Geburt geht Kerstin allein in den Kreißsaal, da ihr Mann bei den zwei älteren Kindern bleibt. Obwohl sie keine vertraute Person bei sich hat, die für sie einsteht, lehnt sie einige Interventionen ab und meistert sie ihre VBAC. Diese Folge verdeutlicht, wie wichtig eine gründliche Vorbereitung auf die Geburt ist und dass Hebammenbetreuung die mentale und körperliche Gesundheit der Mutter stärkt. ***
Manchmal schreibt das Leben die unglaublichsten Geschichten. Netti und ich haben uns auf dem Flohmarkt am Boxi kennengelernt. Sie kaufte die Fliegerkappe meines verstorbenen Papas. Die ihr übrigens unverschämt gut steht! 2020 bekam Netti die Diagnose Brustkrebs. Als Store Managerin bei Blut & Eisen, einer echten Berliner Tattoo-Institution, ist sie Teil einer Gemeinschaft, die ihr ebenso wie ihre Familie und Freund:innen fest zur Seite steht. Nach einem Rückfall schlagen die bisherigen Therapien inzwischen nicht mehr an. Und trotzdem sitzt da eine Frau an meinem Küchentisch, die vor allem eines möchte: Liebe und Glück verbreiten.
Ein schwedischer Trader macht aus 5.000 Dollar ein Vermögen von 100 Mio. Dollar. Der Schlüssel zu diesem Erfolg liegt nicht in geheimen Formeln, sondern in einer extremen Disziplin. Erfolgreiche Investoren machen täglich einfache Übungen, um ihren Blick für den Markt zu schärfen. Diese 30-Tage-Challenge verlangt von Dir täglich nur fünf Minuten Zeit. Trotzdem werden 99% der Zuschauer an ihrer eigenen Bequemlichkeit scheitern. Wer diese drei einfachen Regeln nicht durchhält, sollte sein Geld lieber auf dem Sparbuch lassen. Ohne Selbstdisziplin ist der Verlust an den Märkten vorprogrammiert. Du erfährst: → Warum Dich der tägliche Nachrichtenkonsum an der Börse nur unnötig Geld kostet → Wie Du mit einem einfachen Medien-Detox Deinen Blick auf die Märkte schärfst → Welche Indizes Du täglich aufschreiben musst, um ein echtes Marktgefühl zu entwickeln → Warum die Angst vor dem plötzlichen Crash meistens völlig unbegründet ist → Wie Du mit ChatGPT in Sekunden historische Aktienkurse richtig vergleichst → Warum der richtige Zeithorizont über Deinen langfristigen Erfolg entscheidet → Wie Du mit nur fünf Minuten Aufwand am Tag Deine Disziplin als Investor massiv steigerst Wer an der Börse erfolgreich sein will, muss den Lärm ausschalten und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Wenn Du nicht einmal die Disziplin für diese einfache Challenge aufbringst, wirst Du laut Jens Rabe „an der Börse Haus und Hof verlieren". ▬▬▬ Dein nächster Schritt ▬▬▬ Du möchtest herausfinden, wie Du Dein eigenes Vermögen strukturiert aufbauen und Deine Anlagestrategie an Deine persönliche Situation anpassen kannst? Dann vereinbare ein kostenfreies Strategiegespräch mit unserem Team.
In Folge 164 hat Zina von ihrer ersten Geburt berichtet. Heute erzählt sie von der Hausgeburt ihres zweiten Kindes im Beisein ihrer älteren Tochter. ***
Heute erzählt Judith von ihrer ersten und einzigen Geburt während der Pandemie. Judith geht zur Einleitung ins Krankenhaus, wo festgestellt wird, dass ihr Kind in einer Schräglage liegt. Die Ärzte raten zum Kaiserschnitt und Steffi stimmt zu. Da ihr Mann zuvor wieder nach Hause geschickt wurde, muss Steffi die Entscheidung zum Kaiserschnitt alleine und unter Zeit Druck treffen. ***
Der Berliner Life Coach und Unternehmer Denis Martin hat vor einigen Jahren die Firma hapily gegründet. Seine Mission: Menschen dabei unterstützen, die wohl wichtigste Frage für sich zu beantworten: "Wie führe ich ein glückliches Leben?" Und genau darum geht's auch in der heutigen Folge. Ich habe Denis nach seiner Anleitung für ein glückliches Leben gefragt. Ich habe ihn gefragt, wie er aus seinem beruflichen Tal der Tränen rausgekommen ist und wie er wieder mehr zu sich selbst gefunden hat. Wir sprechen u.a. darüber: – wie du mit Byron Katies "The Work" Methode deine Glaubenssätze auflöst – wieso unsere Energie häufig wie eine Sinus Kurve verläuft – welche Bücher du lesen kannst, wenn du jeden Tag nur 10 Minuten Zeit zum Lesen hast – wie sein Alltag als Life Coach und Unternehmer aussieht Wenn du mehr über Denis, sein Coaching oder die Coaching Ausbildung erfahren magst, klick dich hier durch: Zur Ausbildung: https://ausbildung.hapily.de/david-blum Zu Denis LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/denismartín Zu Denis Instagram: https://www.instagram.com/denis.hapily
Judith wird mitten im Medizinstudium schwanger und hat eine unkomplizierte Schwangerschaft und Geburt. Acht Wochen nach der Geburt bekommt sie starke Rückenschmerzen und wird letztlich mit schwangerschafts- und stillassoziierter Osteoporose diagnostiziert. Ihr behandelnder Arzt ist Dr. Lothar Seefried aus Würzburg. ***
In der heutigen Folge erzählt Toni von ihren zwei Geburten, die beide als Hausgeburt geplant waren. Die erste Geburt fängt zuhause an, wird dann aber ins Krankenhaus verlegt. In der zweiten Schwangerschaft wird festgestellt, dass Tonis Baby in Beckenendlage liegt und somit ist eine Hausgeburt nicht möglich. Toni bringt ihr zweites Kind vaginal aus Beckenendlage in einer Klinik zur Welt. Hilfetelefon nach schwieriger Geburt 0228-92959970 (DE) https://hilfetelefon-schwierige-geburt.de/ 0720 322 077 (AT) https://www.hilfetelefon-schwierige-geburt.at/ Verbindungskosten entsprechend des regulären Telefontarifs der Anruferin. ***
Manche Dinge liegen Jahre zurück – und trotzdem beschäftigen sie uns bis heute. Eine Entscheidung, die wir heute anders treffen würden. Eine Beziehung, in der wir vielleicht zu lange geblieben sind. Eine verpasste Möglichkeit. Eine schwierige Zeit. Oder die hartnäckige Vorstellung: „Mein Leben hätte eigentlich anders laufen sollen." Wir können unsere Vergangenheit nicht verändern. Aber wir können verändern, wie wir heute über sie denken und welche Bedeutung wir ihr für unser weiteres Leben geben. Genau darum geht es in dieser besonderen Podcastfolge. Ich teile mit dir eine Meditation aus meinem Selbstcoaching-Jahreskurs, in dem wir uns in diesem Monat damit beschäftigen, die eigene Vergangenheit neu zu betrachten. Nicht, um Schwieriges schönzureden. Nicht, um uns einzureden, dass alles „für etwas gut" gewesen sein muss. Sondern um zu erkennen, wo wir heute noch Energie an etwas binden, das wir längst nicht mehr verändern können – und diese Energie langsam wieder zurück in unser heutiges Leben zu holen. ie Meditation gibt dir gleichzeitig einen kleinen Einblick in die Arbeit mit dem Selbstcoaching-Modell, das ein wichtiger Bestandteil meines Jahreskurses ist. Denn manchmal müssen sich nicht zuerst unsere Lebensumstände verändern, damit sich etwas in uns verändern kann. Manchmal beginnt Veränderung dort, wo wir erkennen: Was ist passiert – und welche Geschichte erzähle ich mir heute darüber? Vielleicht musst du deine Vergangenheit nicht loswerden. Vielleicht darfst du nur aufhören, sie immer wieder gegen dich zu verwenden. Und vielleicht entsteht genau dadurch etwas, das wir für einen Neubeginn dringend brauchen: neue Energie für das Leben, das jetzt vor uns liegt.
Beobachtest du dich manchmal dabei, wie du mit Anspannung im Kiefer oder Enge in der Brust deine to-do´s erledigst? Und dich am Ende des Tages innerlich leer, erschöpft und antriebslos fühlst... Für die nächsten fünfzig Minuten musst du niemandem antworten. Nichts vorbereiten, nichts auffangen und auch nichts erledigen. Ich lade dich ein, mit mir auf eine Breathwork-Reise zu kommen. Eine Reise, in der dein Körper wieder Raum bekommt, um in der Tiefe loszulassen und sich fernab von den Erwartungen und Bedürfnissen Anderer entspannen kann. Nimm dir für die Reise etwa fünfzig Minuten Zeit und gehe an einen Ort, an dem dich niemand stört, mache es dir so bequem wie möglich und lege oder setze dich hin. Ich empfehle dir, dein Handy auf Flugmodus zu schalten. Während dieser Reise kann etwas in dir eine neue Bedeutung bekommen: Das Kribbeln in deinen Händen muss kein Grund zur Sorge sein. Das Zittern muss nicht bedeuten, dass dein Körper schwach ist. Und die Stille, in der scheinbar nichts geschieht, muss kein Zeichen dafür sein, dass du etwas falsch machst. Diese Atemreise unterstützt dich dabei, zu erkennen, wie viel Kraft in dir steckt, auch wenn du nicht funktionierst. Du erfährst, wie es sich anfühlt, dich selbst zu halten, und was sich verändert, wenn dein Nervensystem sich entspannt. Gerade wenn du im Alltag viel Verantwortung übernimmst und dich oft ein Gefühl von Unruhe antreibt, ist diese Reise für dich. Oder wenn du selbst erfahren möchtest, wie Breathwork sich anfühlt und du durch die letzte Folge neugierig geworden bist und tiefer in die Kraft deines Atems eintauchen möchtest. Diese Atemreise ist Bonusmaterial aus meinem neuen 8-Wochen-Kurs „Vom Funktionieren ins Fühlen", der bald erscheint. Mehr Infos dazu erfährst du bald hier im Weil du Liebe bist Podcast. Oder auf Instagram unter: @weil.du.liebe.bist.podcast Und noch eine kleine Ankündigung: 2027 beginnt meine neue Tantra Ausbildung. Eine tiefgehende Reise mit traditionellem Hatha und Tantra Yoga, Breathwork, Yin-Yoga, Körperarbeit und intensiver Selbsterfahrung. Die Ausbildung findet überwiegend online statt und begleitet dich bis September 2027. Schon bald beginnen die ersten Kennenlerngespräche. Wenn du jetzt bereits spürst, dass diese Reise dich ruft, schreib mir gerne eine Nachricht mit dem Wort TANTRA. Auf meiner Website findest du auch nochmal mehr Infos dazu: https://www.lara-schaeffer.com/tantra-ausbildung-2027 Mehr über meine Retreats, Ausbildungen, Breathworkangebote und körpertherapeutische Begleitung findest du hier: www.lara-schaeffer.com Mehr Infos zu meinem Mentoring findest du auf meiner Website: https://www.lara-schaeffer.com/coaching Hier findest du meinen LUMO Onlineshop mit ayurvedischen Knusper-Toppings gegen Heißhunger für deine Darmgesundheit: www.lumo-love.com Verbinde dich gern mit mir auf Instagram: @laramadeby Folge auch dem „Weil du Liebe bist" Podcast auf Instagram: @weil.du.liebe.bist.podcast Danke, dass es dich gibt. … weil du Liebe bist. Deine Lara Lara Schäffer, Instagram: @laramadeby
Liebe Zuschauer, diese Episode ist unter großen Opfern in Form von Anjas Dillhappen entstanden. Überhaupt ist uns sehr nordisch und sehr nach Nahrungsaufnahme zumute - wir klären heute exklusiv ein für alle Mal, ob es eine gute Idee ist, Softdrinks auf Apfelessig-Basis herzustellen, ob es sich lohnt, komischen Firmen Geld für die Pakete fremder Leute zu bezahlen und welches Erholungsgebiet an der Ostsee eigentlich das beste ist. Wir sehen uns im Nebel auf der Gamescom. Bei Zuschauerfragen einfach einen Kommentar hinterlassen, eine eMail schicken oder einfach anrufen. eMails bitte an Zuschauerpost Unser Anrufbeantworter: 030 – 555 71 4 71 Falls Ihr zwei Minuten Zeit habt: Wir freuen uns über nette Bewertungen und Rezensionen bei iTunes.
In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.
Die Social-Media-App BeReal möchte ihre User dazu herausfordern, authentische Bilder zu posten, ohne diese vorher genau auszuwählen und mit Filtern zu bearbeiten. Deshalb bekommen die User einmal am Tag zu wechselnden Zeiten eine Nachricht mit dem Inhalt »Time to BeReal«: Danach haben sie zwei Minuten Zeit, ein Foto von sich zu machen, genau dort, wo sie gerade sind. So soll bei BeReal nicht nur der Urlaub am Traumstrand, sondern das »echte Leben« gezeigt werden.Dass wir Menschen dazu neigen, unser Leben zu beschönigen, ist jedoch kein neues Phänomen. In Lukas 18 erzählt Jesus eine Geschichte über einen Pharisäer und einen Zöllner. Beide gingen zum Beten in den Tempel. Doch während der Pharisäer im Gebet auf seine scheinbaren Erfolge und seinen äußerlich frommen Lebensstil hinwies und voller Verachtung auf den Zöllner herabsah, war der Zöllner »real«: Er zeigte Gott voller Bedauern sein echtes Leben, ganz ungeschönt und ohne Filter. Er betete: »Gott, sei mir Sünder gnädig!«Jesu Urteil darüber, welches Gebet von Gott erhört wurde, ist eindeutig: Der Zöllner ging gerechtfertigt zurück, der Pharisäer nicht. Er macht damit deutlich: Gott können wir nichts vormachen. Denn selbst in dem »perfektesten« Leben gibt es Versagen, wie auch der Tagesvers zeigt. Gott wünscht sich, dass wir wie der Zöllner zu ihm kommen und ganz ehrlich sind – vor uns selbst und vor ihm. Tun wir das, so gibt Jesus uns ein wunderbares Versprechen: »Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen« (Johannes 6,37) – egal, wie groß oder klein unsere Schuld ist. Daher gilt auch für uns: »Time to be real!« Gott fordert keine Perfektion. Er möchte uns gerade in unserem Versagen und unseren Problemen mit seiner großartigen Gnade begegnen.Lara MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Lange ist die letzte Episode her, heute ist es wieder soweit: zum vierten Mal erstellen wir Top 5 Rankings mit einem besonderen Twist: Abwechselnd stellt jeweils einer von uns eine Kategorie vor. Die Gruppe hat dann 5 Minuten Zeit um dazu eine gemeinsame Top 5 Liste zu erstellen - mal halten wir uns strikt an die Zeit, mal haben wir einfach keine Wahl, als länger zu diskutieren! So oder so, die Ergebnisse sind teilweise gewöhnungsbedürftig, aber immer spannend...
Heute gibt es eine wichtige Ankündigung für alle Podcast Hörer. Ich würde euch alle bitten nehm euch alle 10 Minuten Zeit und hört euch den Podcast oder schaut euch sogar dieses Video an.Teilt es auch gerne mit Anderen die den Podcast gerne mal hören. Danke.
Im Januar 2027 startet die nächste Breath & Body Based Coaching Ausbildung. Alle Infos findest du hier: https://geetaghosh.com/breathwork-ausbildung In dieser Folge erwartet dich eine kurze, angeleitete Slow Breathing Übung, die dich dabei unterstützt, dein Nervensystem zu beruhigen und wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
Im Januar 2027 startet die nächste Breath & Body Based Coaching Ausbildung. Alle Infos findest du hier: https://geetaghosh.com/breathwork-ausbildung In dieser Folge erwartet dich eine kurze, angeleitete Slow Breathing Übung, die dich dabei unterstützt, dein Nervensystem zu beruhigen und wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
Du bist Mama. Eine Rolle, die keinen Pauseknopf kennt. Du sorgst, kümmerst, organisierst, regulierst, begleitest. Gibst dein Bestes. Doch wo bleibst du auf diesem Weg? Mutterschaft ist eine wundervolle Reise, die aber auch erstmal viel abverlangt. Bis du an einen Punkt kommst, wo du merkst: Ich habe mich (ein Stück) selbst verloren. Wenn du an diesem Punkt stehst, lade ich dich herzlich ein, dir diese 20 Minuten Zeit zu nehmen, dieser Folge zu lauschen ♥️ Ich spreche über möglich Anzeichen (je nach Alter des Kindes) und was wirklich hilft, um nicht mehr nur Mama zu sein, sondern genau deswegen und daraus wieder mehr Du zu sein! Natürlich ist diese Folge auch für alle Mamas to be hilfreich
Die Gassho Meditation begegnet uns im Reiki immer wieder. Zwei Hände kommen zusammen vor dem Herzzentrum. Diese Meditation ist in Asien sehr weit verbreitet, doch warum eigentlich? Was bringt diese Meditation mit sich und welche Geschenke warten da auf dich? Jetzt ist es an der Zeit, dass wir gemeinsam in Gassho gehen und tief in die Ruhe eintauchen. Höre dir die heutige Folge an und erfahre, ✨ was Gassho bedeutet✨ wie die Gassho Meditation zu machen ist✨ wie sich die Gassho Meditation auf dein Gehirn auswirkt✨ wie sich die Gassho Meditation auf dein Herzzentrum auswirkt✨ wie die Gashho Meditation deine Leitfähigkeit für Reiki fördertNimm dir einige Minuten Zeit, um in die Stille zu gehen. In der Stille kannst du dich wirklich wahrnehmen. Die Zeit bleibt stehen. Die Gedanken zeigen sich, dürfen aber auch abfließen. Die Gefühle balancieren sich aus, der Geist findet Ruhe. Was ist dein Sein? Was ist deine Essenz? Viele Menschen wünschen sich Entschleunigung, Entspannung, nichts zu tun. Wie sieht es in dir aus, wenn wahre Ruhe und Entschleunigung eintreten? Kannst du es aushalten? Je häufiger du Gassho praktizierst – und das weiß ich aus eigener Erfahrung – desto mehr stellen sich diese Qualitäten in dir und damit in deinem Leben ein. Probiere es aus!Wie geht es dir nach der Gassho Meditation? Teile gerne deine Erfahrungen in den Kommentaren unter dieser Podcast Folge auf Youtube und Spotify! Alles Liebe. Deine Maja„REIKI DEEPDIVE - Be part of the process. BE US!“ LINKS ZU DIESER EPISODE : KONTAKTIERE MICH GERNE :
Boost your Life – Du kannst mehr als du denkstVielleicht glaubst du manchmal, du kannst nicht genug.Vielleicht denkst du, du bist nicht mutig genug, nicht klar genug, nicht konsequent genug oder einfach „noch nicht so weit“.Aber was, wenn das gar nicht stimmt?Was, wenn du dich nur so lange angepasst, zurückgenommen und an anderen orientiert hast, dass du vergessen hast, wie viel eigentlich in dir steckt?In dieser Folge geht es darum, warum wir uns oft kleiner machen, als wir sind. Warum wir im Außen nach Bestätigung suchen. Warum andere Menschen manchmal mehr Macht über unsere Entscheidungen bekommen, als uns lieb ist. Und wie du Schritt für Schritt wieder zurück in deine eigene Kraft kommst.In dieser Folge erfährst du...* warum du dich vielleicht kleiner hältst, als du wirklich bist* weshalb Selbstzweifel oft durch Anpassung entstehen* wie stark die Meinung anderer unser Handeln beeinflussen kann* warum People Pleasing auf Dauer Energie kostet* weshalb du nicht auf Erlaubnis von außen warten musst* wie du erkennst, wo du dich selbst verlierst* warum Selbstvertrauen durch kleine Beweise wächst* wie du wieder klarer zwischen „meins“ und „nicht meins“ unterscheidest* welche kleinen Schritte dich zurück in deine Kraft bringen könnenKerngedanke der FolgeDu kannst mehr als du denkst.Nicht, weil du dich noch mehr optimieren musst.Sondern weil vieles in dir längst da ist.Es wurde vielleicht nur überdeckt von Angst, Anpassung, Erwartungen, alten Rollen, fremden Meinungen oder dem Wunsch, es allen recht zu machen.
Wenn der Piepser geht, hat Bergretter Peter Anzenberger zwei Minuten Zeit. Er erzählt, wie Rettung in den Bergen wirklich läuft – zwischen plötzlichem Wettersturz, Selbstüberschätzung, riskanten Hubschraubereinsätzen und der Frage, wann man umdrehen muss. Ein Gespräch über Verantwortung, Ehrenamt und die Dankbarkeit der Geretteten.
In diesem Mindful Moment darfst du dir ein paar Minuten Zeit nehmen, um bewusst bei dir selbst anzukommen
In diesem Mindful Moment darfst du dir ein paar Minuten Zeit nehmen, um bewusst bei dir selbst anzukommen
«Ich darf doch kein Lieblingskind haben?» Mit mehreren Kindern hat man oft den Gedanken: Ich möchte ihnen allen gleich gerecht werden. Sie sollen gleich viel Aufmerksamkeit, Hingabe, Zeit und finanzielle Ressourcen erhalten. Das im Alltag umzusetzen, kann schwierig werden. Wir besprechen, was das überhaupt bedeutet, Kindern gerecht zu werden. Was Kinder wirklich brauchen, um gesund aufzuwachsen. Und warum wir uns davon verabschieden dürfen, alle gleich behandeln zu wollen. Zudem geben wir uns zwei Minuten Zeit für die 'Frag zum Start': Warum wollen Kinder immer die Schuld abschieben?
Willkommen zu Teil 1 meiner Home-Workout-Serie!
Ein Telefonanruf aus Washington, 90 Minuten Zeit und plötzlich ist ein neues KI-Modell weltweit nicht mehr verfügbar. In dieser Episode erzählen wir das Drama um Anthropic und die Modelle Mythos und Fable. Was als Diskussion über KI-Sicherheit begann, wurde innerhalb weniger Tage zur Debatte über politische Macht, technologische Abhängigkeiten und die Frage, wer künftig die Kontrolle über künstliche Intelligenz hat.Links zur EpisodeDie Recherche zu Grok findet ihr bei WiredDu magst unseren Podcast und willst uns finanziell unterstützen? Dann abonniere uns bei Steady: https://steady.page/de/silicon-weekly/about Unser Impressum findest du hier: https://silicon-weekly.de/impressum/
MAPHEUS ist ein Höhenforschungsraketenprogramm für Material- und Lebenswissenschaften, sowie Technologie-Erprobung in Schwerelosigkeit. Jedes Jahr wird eine Rakete in 260 Kilometer Höhe geschossen und bietet in ca. sechs Minuten Zeit für zahlreiche Experimente. Auf der ILA 2026 habe ich mit Thomas Voigtmann darüber gesprochen. Er ist Leiter der Abteilung Wissenschaftliches Raumfahrtengineering am DLR-Institut für Frontier Materials auf der Erde und im Weltraum.
Werte Zuschauer, es brodelt in der LEGO Welt. In den USA entspinnt sich derzeit ein Thriller über eine Star Wars LEGO Sammlung, die in Zukunft mind. acht Netflix Dokumentationen nach sich ziehen wird. Ansonsten ist Anja nach Hamburg umgezogen und wir planen durch Überraschungspakete reich zu werden. Helft Anja mal mit ihrem Hibiskus. Bei Zuschauerfragen einfach einen Kommentar hinterlassen, eine eMail schicken oder einfach anrufen. eMails bitte an Zuschauerpost Unser Anrufbeantworter: 030 – 555 71 4 71 Falls Ihr zwei Minuten Zeit habt: Wir freuen uns über nette Bewertungen und Rezensionen bei iTunes.
Der Ironman Hamburg 2026 wird vielen Athleten lange in Erinnerung bleiben. Nicht wegen Bestzeiten oder Hawaii-Qualis. Sondern wegen eines mutmaßlichen Anschlags auf die Radstrecke. Mein Athlet Totti war mitten drin. Zwei platte Reifen, Chaos auf der Strecke und ein Erste-Hilfe-Einsatz bei einem schwer gestürzten Athleten kosteten ihn über 90 Minuten Zeit – und vermutlich die Qualifikation für Hawaii. Im Ausdauerwelt Community-Talk sprechen wir offen über: den Rennverlauf beim Ironman Hamburg 2026 die dramatischen Szenen auf der Radstrecke den emotionalen Umgang mit Frust und Enttäuschung seine weiteren sportlichen Ziele seinen Weg in den Triathlon und wie er sich im Schwimmen von 2:20 min/100 m auf unter 1:30 min/100 m verbessert hat Totti erzählt ehrlich, wie sich ein zerstörter Renntag anfühlt – aber auch, warum der Traum vom großen Ziel noch nicht vorbei ist. Wenn du selbst Triathlon machst, eine Langdistanz planst oder dich für Training, mentale Stärke und echte Geschichten aus dem Agegroup-Sport interessierst, ist diese Folge für dich.
Wer gibt immer nach? Wer flieht, wenn es zu viel wird? Julia und Tim kennen diese Fragen – und sich damit selbst besser, als sie dachten. Die beiden sind seit 3 Jahren zusammen, haben 4 Kinder und suchen Hilfe bei Eric Hegmann.Das Papierexperiment Ein Blatt Papier, fünf Minuten Zeit, eine Entscheidung: Wer lässt los? Tim gibt nach und ärgert sich sofort. Julia hält stand und kämpft gegen ihr schlechtes Gewissen. Ein kurzes Experiment, das die gesamte Beziehungsdynamik sichtbar macht.Was den anderen nervt und warum das gar nichts Schlimmes istBeide kennen sich besser, als sie denken. Was Julia an Tim anstrengend findet, was Tim an Julia nervt – und was das über ihre unterschiedlichen Bedürfnisse verrät.Patchwork, vier Kinder, kein Spielraum für Zweisamkeit Vom Single zum Stiefvater in drei Jahren. Was diese Schnelligkeit mit einer Beziehung macht und warum Tim trotzdem nie auf gepackten Koffern saß.Wenn die Schutzstrategie übernimmt Julia hat sich im Januar getrennt und es zurückgenommen. Tim hat Angst, dass es wieder passiert. Eric zeigt: Nicht Julia hat Schluss gemacht, sondern ihr schützender Anteil. Der Unterschied ist klein, aber entscheidend.Erics TippsSpannung aushalten trainiert das Nervensystem – genau wie einen Muskel.Schutzstrategien von der Person trennen: Nicht du bist das Problem, sondern dein schützender Anteil war gerade Showrunner. Und: Es gibt keinen Schalter. Wachstum in der Beziehung ist ein Prozess, kein Ziel.Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie Ihr wollt euch als Paar bewerben? paartherapie@ndr.de ©NDR 2 Host und Autorin: Maria Richter Paartherapeut: Eric HegmannFormatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick Distribution: Nina Wietholz, Max RohloffSound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production MusicSprecher: Markus Kästle Produktion: Oliver Kleist Redaktion: Sascha Sommer Podcast-Tipp: „Im Namen der Hose“ https://www.ardsounds.de/sendung/im-namen-der-hose-der-sexpodcast-von-puls/urn:ard:show:cd9e3c08f3a25efd/(00:00:00) Intro(00:10:07) Das Papierexperiment(00:19:14) Was den anderen nervt und warum das gar nichts Schlimmes ist(00:40:36) Patchwork, vier Kinder, kein Spielraum für Zweisamkeit(00:43:55) Wenn die Schutzstrategie übernimmt(00:56:48) Erics Tipps
Sondern deine Energie – und wie Zielerreichung jetzt gelingt Anfang Januar fühlt sich alles noch leicht an Anfang Januar bist du noch voll dabei. Deine Ziele sind klar und auch der Weg dahin scheint es zu sein: Du willst fokussierter sein. Ruhiger. Erfolgreicher. Du willst souveräner auftreten, dich weniger stressen lassen und endlich mit mehr Freude führen. Im Januar fühlt sich das erreichbar an: Du bist motiviert, hast Energie und bleibst dran. Dann kommt das echte Leben. Der Führungsalltag verlangt Entscheidungen, Meetings, Verantwortung und der Druck steigt. Alle wollen etwas von dir. Team, Kunden, Geschäftsführung. Was dir fehlt ist Luft zum Atmen – wie sollst du es dann schaffen, auch noch Themen zu verändern, geschweige denn deine Zielerreichung voranzubringen? Und plötzlich merkst du: Du funktionierst nur noch. Zielerreichung mit klarem System Greife auch unter Druck voll auf deine Kompetenz zu, um deine Ziele zu erreichen. Dafür gebe ich dir im kostenfreien Leader-Workshop ein ganz klares System: Von Druck und Anspannung zu Selbstsicherheit, Wirkung & vollem Zugriff auf deine Kompetenz. Wir haben begrenzte Plätze, also sichere dir hier unbedingt jetzt deinen Platz. Es ist intensiv, 100% wirkungsvoll und kostenfrei. Du bekommst eine klare Strategie für Führungskräfte, die unter Druck ihre Kompetenz zeigen wollen. Alles, was ich dort mit dir teile, ist genauso relevant, wenn du schon in einer Führungsposition bist und Erfahrung hast. Warum? Weil die Ursachen von Druck unabhängig von Erfahrung gleich funktionieren. Wir haben begrenzte Plätze, also sichere dir hier unbedingt jetzt deinen Platz. Genau das ist der Unterschied zwischen Führungskräften, die jederzeit ihre volle Kompetenz zeigen können – und denen, die noch darüber nachdenken. Warum Zielerreichung nie an Disziplin scheitert Viele denken dann sofort – und vielleicht hast du dich auch schon bei dem Gedanken erwischt: „Ich bin einfach nicht konsequent genug Ich brauche mehr Disziplin.“ Doch genau das ist ein Trugschluss. Das Problem ist meistens nicht mangelnde Disziplin.Sondern fehlende Energie und fehlende innere Klarheit. Wenn du dauerhaft angespannt bist, verliert selbst ein wichtiges Ziel seine Kraft. Dann schiebst du Dinge auf, verlierst Fokus. Oder du arbeitest nur noch ab, statt wirklich etwas aufzubauen. Der entscheidende Perspektivwechsel Echte Zielerreichung beginnt nicht bei To-do-Listen. Sondern bei der Frage: Wie willst du dich in deinem Alltag eigentlich fühlen? ruhig in Meetings klar in Präsentationen souverän unter Druck sicher in deiner Führungsrolle Genau daraus entsteht echte Veränderung. Denn diese einzelnen Themen kannst du selbst umsetzen – ohne lange Vorarbeit. Du musst nur wissen, wie genau du ruhig und klar in Präsentationen bist und unter Druck souverän bleibst. Viele meiner Klienten haben sich genau das gewünscht: endlich ohne innere Anspannung sprechen, in Meetings klar denken können und ohne sich Tage vorher unter Druck setzen. Heute gehen sie ruhiger in Präsentationen, sprechen souveräner vor der Geschäftsführung und merken, wie viel leichter Führung plötzlich wird, wenn sie aufhören selbst permanent unter Stress zu setzen. Warum dir Zielerreichung schwerfällt Dafür gibt es zwei Hauptursachen. Erkenne, welche davon dich noch von deinem Ziel abhält, auch unter Druck souverän zu bleiben. Erstens: Energie. Motivation wird oft über Disziplin gelöst. Das funktioniert kurzfristig. Im Alltag entscheidet aber, wie viel Energie du wirklich hast. Zu wenig Schlaf, kein Ausgleich, Daueranspannung – dann wird selbst ein gutes Ziel anstrengend. Zweitens: Klarheit. Nicht im Sinne von sauber formuliert, sondern im Sinne von: Warum ist dir dieses Ziel wichtig? Und was sind deine nächsten Schritte, um es umzusetzen? Wo halten dich Druck und Unsicherheit noch von deinem Ziel ab? Entwickle diese Klarheit, damit du sie im entscheidenden Moment nutzen kannst. Eine Übung, die ich dafür mit meinen Klienten mache Nimm dir jetzt 5 Minuten Zeit. Schreib ganz konkret auf, was sich verändern soll, wenn du dein Ziel erreicht hast: Wie willst du wirken? Wie willst du sprechen? Wie willst du dich unter Druck fühlen? Wie genau kannst du das im nächsten Termin erreichen? Und dann frag dich ehrlich: Lebst du gerade so – oder kämpfst du nur noch gegen deinen Stress an? Wenn du genau hier ansetzen willst – also nicht nur an Zielen, sondern an deiner Wirkung unter Druck – dann melde sich jetzt zum kostenfreien Leader-Workshop am 09. Juni an: 11.00-12.00 – fokussiert, effizient und sofort wirksam. Damit du danach direkt mit mehr Souveränität in den nächsten Termin gehst. Alles Liebe, Deine Laura P.S. Noch nicht dabei? Melde dich hier direkt an für Kompetenz, wenn es zählt: var onloadSibCallback = function () { jQuery('.g-recaptcha').each(function (index, el) { grecaptcha.render(el, { 'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey') }); }); }; Email Addresse* VORNAME Telefonnummer form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message { padding: 6px 12px; margin-bottom: 20px; border: 1px solid transparent; border-radius: 4px; -webkit-box-sizing: border-box; -moz-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; } form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-error { background-color: #f2dede; border-color: #ebccd1; color: #a94442; } form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-success { background-color: #dff0d8; border-color: #d6e9c6; color: #3c763d; } form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-warning { background-color: #fcf8e3; border-color: #faebcc; color: #8a6d3b; } Der Beitrag Zielerreichung: Wie du deine Ziele nie verlierst erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Liebe Zuschauer, keine Sorge. Wir haben gesehen, dass die Welt in den letzten 12 Monaten nicht besser geworden ist. Daher beenden wir unsere schöpferische Pause hiermit offiziell und werden ab sofort wieder unser Möglichstes tun hier alles ein bisschen besser zu machen. Zeitgleich haben wir unseren Internet-Auftritt ein bisschen aufgehübscht, die Domain geändert, sind jetzt auf Spotify und Deezer vertreten und überhaupt hat sich vieles geändert. Heute machen wir aber erstmal den Runumschlag über alles, was so anliegt. Brooooom! Bei Zuschauerfragen einfach einen Kommentar hinterlassen, eine eMail schicken oder einfach anrufen. eMails bitte an Zuschauerpost Unser Anrufbeantworter: 030 – 555 71 4 71 Falls Ihr zwei Minuten Zeit habt: Wir freuen uns über nette Bewertungen und Rezensionen bei iTunes.
Hallo, ich bin's. Willkommen in meinem Podcast. Ich hoffe, du hast die vorige Episode gehört. Die hat nämlich damit geendet, dass ich mitten in einem Gebirgsfuß stand, hü 12, 25. Mai, und du kannst dir schon vorstellen, wo ich jetzt gerade bin. Ich bin nämlich genau nach derselben Stelle. Das ist nur die nächste Episode. Und wir haben wieder 20 Minuten Zeit in Und das Leben ist einfach so schön. Es ist so schön, es tut so gut hier. Es ist einfach einfach so gut. Es gibt so gut. Und ich weiß einfach, wieso ich hab einen im Fluss ein Haus haben will. Also herzlich willkommen in meinem Podcast. Ich stehe mitten in diesem Fluss. Ja, meine Eier sind halb abgefroren und die Füße ganz. Und ja, ich muss jetzt da durch. Ich muss jetzt da noch rüber. Es wird noch tiefer. Es wird noch tiefer, bisher, weil ich auf der Außenseite von einer Kurve bin. Also dieser Fuß macht hier eine Kurve und ich bin quasi auf der Außenseite von der Kurve und da ist das Wasser halt einfach tiefer. Und ich schaue, ob ich da irgendwie, wenn ich fußaufwärts gehe, eine seichtere Stelle finde. Die nach wie vor auf der Suche nach einem Grundstück, am Fluss oder einem Haus am Wasser. Ich will einfach ein Haus am Wasser. Das ist, was ich mir wünsche. Und zwar nicht an einem Stöden Wasser. Ich kann nicht an einem Tümpel oder Badeteich, sondern ich will ein Haus an einem Gebirgfluss. Oder Gebirgsbach Raser über die Größe können wir gerne diskutieren. Es sollte halt kontinuierlich Wasser kommen, finde ich. Das würde ich mir wünschen. Und also quasi, es soll jetzt nicht austrocknen im Sommer. Wenn ich gehe, aber noch ein paar Schritte fürs auswärts, um eben ein Grundstück zu besichtigen, das ich gerade gesehen habe. Weil die Brücke ist gesperrt. Wahrscheinlich brauchen Sie keine Touristen. Ich bin auch kein Tourist, ich bin ein Journalist. Podcast-Sournalistin. Investiger vor dem Podcast ab. Ich kenn's nicht als gut. Und ich habe richtig Lust, das lieber zu schaffen. Und ich sehe das eben auch als Metapher für meine Suche nach einem Haus, für das ich durch einenür ist, der 12° hat, durchwartet. Das ist das, was ich tue. Und bald bin ich bis zum Tauchen, aber drin. Ich suche mir noch den perfekten Ort, um rüber zu kommen. Und genau. Das ist die Situation, in der ich mich wirklich befhle. Ich weiß jetzt nicht, Strömung verstehe ich noch nicht so ganz, aber ich sehe halt unter Wasser Steine, Und ich schätze, dass die Steine Widerstand fürs Wasser sind. Das ist die Frage, ist die Strömung hinter so einem Stein jetzt stärker oder schwächer? Gefühlt ist sie schwächer. Und jetzt jetzt bin ich schon fast auf der anderen Seite. Das Ich bin noch richtig bis zum Bauchnabel, bis zum Bauchnabel. Der Bauchnabel ist noch trocken, glaube ich, aber er ist fast nimmer trocken, sagen wir so. Jetzt bin ich eigentlich auch aus der Strömung draußen. Und ich bin jetzt eigentlich schon fast drüben, man hört das auch. Es ist plötzlich viel ruhiger. Aufgeplattelt. für die Matri. Ich hab's geschafft. Ich bin drüben. Ich bin drüben. Man muss immer schauen, dass man gut steht. Alles andere ist ein Schachs. Okay, ich bin fast wieder im Trockenen. Jetzt bin ich am Land. So, wow. Geil. Gler, geiler, geiler. Ich bin drüben. Ich habe es geschafft. Ich bin durchs Wasser. Und jetzt stehe ich auf einer Blumenwiese. Eine wunderschöne Blumenwiese mit weißen, gelben, blauen Blumen, lila Blumen. Ich kenne die Sorten nicht, aber es sind Pusteblumen dabei, die kenne ich von der Sorte und diese anderen Löwenzahn, glaube ich, oder so heißt das. Also weiß, außen, gelb, innen. Oder nein, warte. Nein, Der Löwenzahn ist doch die komplett gelbe, oder? Und dann gibt es die anderen, die oft auch da dabei sind, die schaut aus wie Kamille, innengelb außen weiß. Na gut, ich spaziere jetzt hinauf. Ich sehe das Fenster ist gekippt. Da mache ich mir gleich Sorgen. Ich will ja niemanden stören. Deshalb bin ich jetzt einfach mal leise. Es schaut nicht. Schaut komplett leer stehend aus. Es ist ein Traum.
Wann warst du das letzte Mal so richtig präsent in deinem Leben? Ohne mit den Gedanken schon bei der nächsten E-Mail, der To-do-Liste oder den Sorgen von gestern zu sein? In unserer durchgetakteten Welt ist uns die Fähigkeit zur echten Gegenwart oft komplett abhandengekommen. Viele leistungsstarke Frauen bewältigen ihren Alltag zwar perfekt, aber sie erleben ihn kaum noch. Der Körper steht im Hier und Jetzt, während der Kopf bereits meilenweit vorausrast. In dieser Folge blicken wir unter die Oberfläche unseres Zeitgefühls und klären, warum Präsenz der einzige Weg ist, um dein Leben wieder so zu spüren, dass du es auch wirklich mitbekommst.Ich zeige dir, wie du durch das bewusste Verlangsamen der Zeit paradoxerweise mehr Fokus, Klarheit und Energie für deinen Erfolg gewinnst. In dieser Folge öffne ich für dich einen geschützten Raum der Stille: Eine geführte, 10-minütige Wahrnehmungsübung hilft dir dabei, den stressigen Autopiloten sofort auszuschalten und tief in deinem eigenen Körper anzukommen.Was du aus dieser Folge für dich mitnehmen kannst:Warum du selten wirklich im Moment lebst: Wie das ständige Funktionieren und Vorausdenken dazu führt, dass das Leben unbemerkt an dir vorbeirauscht, während du gedanklich in der Vergangenheit oder Zukunft feststeckst.Was Daueranspannung mit Präsenz und Zeitgefühl macht: Warum ein überlastetes System die Tage wie im Flug vergehen lässt und wie chronischer Stress deinen Fokus und deine Verbindung zu dir selbst blockiert.Wie du wieder mehr Ruhe und Raum in dir wahrnehmen kannst: Wie du den Autopiloten stoppst und lernst, durch die „Entdeckung der Langsamkeit“ bessere, stressfreie Entscheidungen aus deiner inneren Klarheit heraus zu treffen.Eine Übung, die es in sich hat, um wieder zu lernen den Moment zu leben: Eine intensive, 10-minütige Audio-Wahrnehmungsübung („Innere Präsenz“) direkt in dieser Folge, die du täglich nutzen kannst, um dein Nervensystem sofort herunterzufahren.Nimm dir zehn Minuten Zeit für dich, schalte den Autopiloten aus und spüre, wie der Raum in dir wieder größer wird. Mehr zu mir: Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetNewsletterBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInMöchtest Du in Balance zum Erfolg
Du kannst nur schwer abschalten und bist gehetzt von To-Do-Listen und den Aufgaben des Alltags? Diese kurze, geführte Meditation soll dir eine bewusste Auszeit schenken. Lass dich von mir durch ein paar tiefe Atemzüge der Entspannung führen, lerne deine Gedanken zur Ruhe zu bringen und im Moment anzukommen. Nimm dir täglich fünf Minuten Zeit - für Körper, Geist und Seele. Viel Freude beim Zuhören.
Wäre ich ein Haiku-Dichter, würde ich das, was sich in meinem Leben seit einem halben Jahr verändert hat, mit „Blühender Frühling“ beginnen. Seit ich täglich meine Seelenkräfte-Übungen mache (kostet morgens und abends insgesamt jeweils 15 Minuten Zeit), haben sich viele Dinge verändert, die mich früher eingeschränkt haben. Ich erzähle also hier, was genau diese sechs Nebenübungen sind, wo man sie (kostenlos) im Web als pdf herunterladen kann, und wie meine persönlichen Erfahrungen damit sind. Nachahmen erwünscht! Am Ende des Podcasts lese ich noch eine kurze Geschichte vor, in der ich ein Zwiegespräch mit meinem Lebensgeist führe. Viel Vergnügen!Blühender Frühlingzieht in mein WesenimmerdarEva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine KraftWas wäre, wenn wir frei und selbstbestimmt unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir Visionen und Realität neu.E-Mail: e.ihnenfeldt@gmail.com Blog: https://steadynews.de/
15 Jahre nach der Katastrophe von Fukushima zeigt sich in der japanischen Kleinstadt Futaba, nahe des Atomkraftwerks ein widersprüchliches Bild: verlassene Gebäude, gesperrte Strassenzüge und kontaminierte Erde auf der einen Seite, neue Wohnhäuser, staatliche Anreize und erste Rückkehrer auf der anderen. Auslandredaktor Marco Kaufmann ist nach Futaba gereist und hat Menschen getroffen, die sich entschieden haben, in Futaba zu leben. Wie gehen sie mit dem Risiko möglicher Strahlenbelastung und dem Stigma rund um die Reaktorkatastrophe um? Heutiger Gast: Marco Kaufmann, Auslandredaktor Host: Nadine Landert Redaktion: Marlen Oehler Den Artikel von Marco über seine Reise nach Futaba mit vielen Bildern findet ihr hier: (https://www.nzz.ch/international/zerstoert-ueberflutet-verstrahlt-jetzt-kehren-wieder-menschen-nach-futaba-zurueck-warum-ld.1924353). Wir würden gerne von dir wissen, wie du zu einem politischen Podcast rund um die Schweiz stehst. Falls du 5 Minuten Zeit hast, freuen wir uns über deine Teilnahme bei dieser Umfrage: (https://salon.nzz.ch/c/r/politikformat) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. (https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Hinter der Tötung von Ayatollah Ali Khamenei steckt jahrelange Geheimdienstarbeit. Mossad und CIA haben Informanten rekrutiert, um an Informationen zu gelangen. Weiter setzen sie auf sogenannte Sigint (Signals-Intelligence). Dafür werden Telefonate abgehört, der Internetverkehr überwacht. Auch öffentlich zugängliche Quellen werden angezapft, wie Social-Media-Videos oder Satellitenbilder. Diese riesigen Datenmengen werden dann zusammengeführt und mit Software analysiert. Daraus dann Informationen zu gewinnen und ein umfassendes Bild zu zeichnen: «Das ist die grosse Kunst der Geheimdienste», erklärt Marco Seliger im Podcast. Gast: Marco Seliger, Redaktor für Sicherheits- und Verteidigungspolitik Host: Simon Schaffer Redaktion und Produktion: Marlen Oehler und Antonia Moser Marcos Analyse findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/pro/mossad-cia-und-die-toetung-von-irans-revolutionsfuehrer-ali-khamenei-ld.1927376). Und warum China dem Regime in Iran bisher so wenig geholfen hat, das besprechen wir in [NZZ Geopolitik](http://www.nzz.ch/ld.1928480). Last but not least: Wir würden gerne von dir wissen, wie du zu einem politischen Podcast rund um die Schweiz stehst. Falls du 5 Minuten Zeit hast, freuen wir uns über deine Teilnahme bei dieser [Umfrage](https://salon.nzz.ch/c/r/politikformat).
Es war mal wieder Zeit für ein Spielerinterview - und Philipp Treu nahm sich 45 Minuten Zeit um mit Alex über ganz viele Themen zu sprechen. Hört rein! Kommt in unsere Whatsapp-Community: https://chat.whatsapp.com/CczY9IVtPDy1c1WOR8jAkk Spodcast Linktree: https://linktr.ee/spodcastfreiburg So könnt ihr uns unterstützen: Patreon: https://patreon.com/SpodcastFreiburg Paypal: https://paypal.me/SpodcastFreiburg Das SC Freiburg Tippspiel 25/26: https://www.kicktipp.de/spodcast Feedback? Sehr gerne! Kontaktiere uns jederzeit via Social Media oder Mail (spodcastfreiburg@gmail.com) Mehr Infos auf https://www.spodcast-freiburg.de Euer Spodcast-Team diese Folge: Alex (@AKoneczny / @akoneczny.bsky.social)
Bevor es mit den beiden Testwochen in Bahrain so richtig losgeht, widmen sich Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski in der neuen Ausgabe euren Fragen, die ihr uns geschickt habt. Wann kommt die erste Frau in die Formel 1? Was trauen wir Kimi Antonelli mit Mercedes diese Saison zu? Welche Strecke profitiert vom neuen Reglement? Wohin mit Max Verstappen nach Red Bull? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir euch jetzt. Keep Racing! Euer Feedback ist uns wichtig! Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mich anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Discord Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter Telegram-Gruppe Mail YouTube Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit ... *** Diese Folge enthält Werbung *** Immer gut fahren – mit der Allianz Kfz-Versicherung. Erlebe Top-Service zum Top-Preis – schon ab 89 € im Jahr. Mehr Infos auf allianz.de/kfz und persönlich in deiner Nähe.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Über diese Folge Tiefenentspannung auf Knopfdruck – klingt unrealistisch? Diese Episode des Silent Subliminals Podcast kombiniert 432 Hz Entspannungsmusik mit gezielten Silent Subliminals, um deinem Nervensystem zu helfen, in einen Zustand echter Ruhe zu gelangen.Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du Stress reduzieren, innere Anspannung lösen und einen Zugang zu tiefer Entspannung entwickeln. Lass die sanften Klänge und stillen Botschaften auf dich wirken, um Gelassenheit in deinen Alltag zu integrieren. Affirmationen aus der Folge Ich spüre Ruhe und Frieden in jedem Augenblick.Jeder Atemzug führt mich in eine tiefe Entspannung.Ruhe und Gelassenheit sind natürliche Zustände in meinem Leben.Mein Körper und mein Geist sind im Einklang.Mit jedem Atemzug fühle ich mich mehr und mehr entspannt.Gelassenheit erfüllt jeden Augenblick meines Lebens.Ruhe und Entspannung erfüllen meinen Körper und meinen Geist.Ich kann in allen Situationen immer wieder zur Ruhe kommen.Ich nehme mir die Zeit, die ich zum Entspannen brauche.Meine innere Ruhe wirkt sich positiv auf meine Umgebung aus.Mein Körper ist gesund und voller Energie, wenn ich entspannt bin.Entspannung ist ein natürlicher Bestandteil meines Lebens.Meine Gedanken sind ruhig und friedlich.Innere Ruhe und Kraft sind meine ständigen Begleiter. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und beruhigende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt.Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie stressauslösende Gedankenmuster durch beruhigende Überzeugungen ersetzen. Diese können helfen, tiefe Entspannung zu finden, indem sie innere Anspannung reduzieren, das Loslassen fördern und einen Zustand innerer Ruhe begünstigen. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die Fähigkeit zur Entspannung gestärkt werden, um auch in herausfordernden Situationen gelassener zu bleiben. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist In unserer hektischen Welt fällt es vielen Menschen schwer, echte Entspannung zu finden. Zwischen beruflichen Verpflichtungen, familiären Aufgaben und dem ständigen digitalen Rauschen bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Doch Entspannung ist keine Luxus, sondern eine Notwendigkeit für unsere körperliche und seelische Gesundheit. In diesem Artikel erfährst du praktische Methoden, wie du Stress loslassen und nachhaltige Erholung finden kannst – inklusive einer noch wenig bekannten Technik namens Silent Subliminals. Warum Entspannung so wichtig istChronischer Stress beeinträchtigt nicht nur unser Wohlbefinden, sondern kann auch ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Schlafstörungen, Verspannungen, Konzentrationsprobleme und ein geschwächtes Immunsystem sind nur einige der möglichen Auswirkungen. Deshalb ist es entscheidend, bewusst Momente der Entspannung in den Alltag zu integrieren.Das Problem: Viele Menschen wissen theoretisch, dass sie sich entspannen sollten, finden aber in der Praxis keinen Zugang dazu. Die Gedanken kreisen weiter, der Körper bleibt angespannt, und selbst in der Freizeit fühlt man sich nicht wirklich erholt.Bewährte Methoden zur EntspannungAtemübungen: Der schnellste Weg zur RuheEine der effektivsten und gleichzeitig einfachsten Methoden, um Stress loslassen zu können, sind bewusste Atemübungen. Die 4-7-8-Technik beispielsweise ist wissenschaftlich gut untersucht: Atme durch die Nase vier Sekunden ein, halte den Atem sieben Sekunden an und atme acht Sekunden durch den Mund aus. Diese Übung aktiviert das parasympathische Nervensystem und signalisiert deinem Körper, dass es Zeit ist, herunterzufahren.Progressive MuskelentspannungBei dieser Technik spannst du nacheinander verschiedene Muskelgruppen an und lässt sie dann bewusst los. Beginne bei den Füßen und arbeite dich bis zum Kopf vor. Diese Methode hilft nicht nur bei der körperlichen Entspannung, sondern schärft auch dein Bewusstsein für Verspannungen im Alltag.Bewegung als VentilParadoxerweise kann körperliche Aktivität einer der besten Wege sein, um Erholung zu finden. Ein Spaziergang in der Natur, Yoga oder leichtes Joggen helfen dabei, Stresshormone abzubauen und den Kopf freizubekommen. Wichtig ist, dass die Bewegung nicht zu einer weiteren Verpflichtung wird, sondern Freude bereitet.Digitale AuszeitenUnser Nervensystem ist nicht dafür gemacht, ständig erreichbar zu sein. Plane bewusste Zeiten ein, in denen du dein Smartphone weglegt und digitale Stille genießt. Schon 30 Minuten ohne Bildschirm vor dem Schlafengehen können deine Schlafqualität deutlich verbessern.Silent Subliminals: Eine ergänzende Methode zur EntspannungNeben diesen klassischen Entspannungstechniken gibt es eine noch relativ unbekannte Methode, die in den letzten Jahren an Popularität gewonnen hat: Silent Subliminals.Was sind Silent Subliminals?Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen und Botschaften enthalten, welche in Frequenzbereichen abgespielt werden, die für das bewusste Hören nicht oder kaum wahrnehmbar sind. Die Idee dahinter ist, dass diese Botschaften vom Unterbewusstsein aufgenommen werden können, ohne dass der kritische, bewusste Verstand sie filtert oder blockiert.Im Gegensatz zu herkömmlichen Affirmationen, die du dir laut vorsagst oder bewusst anhörst, arbeiten Silent Subliminals im Hintergrund. Du kannst sie während alltäglicher Aktivitäten laufen lassen – beim Arbeiten, Schlafen oder Entspannen.Wie sollen Silent Subliminals funktionieren?[Unverifiziert] Die Theorie hinter Silent Subliminals basiert auf der Annahme, dass unser Unterbewusstsein Informationen verarbeiten kann, die außerhalb unserer bewussten Wahrnehmung liegen. Durch wiederholtes "Hören" positiver Botschaften wie "Ich bin vollkommen entspannt" oder "Ich lasse Stress mühelos los" soll das Unterbewusstsein diese Überzeugungen nach und nach übernehmen.Wichtiger Hinweis: Die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit von Silent Subliminals ist begrenzt. Es gibt bisher keine ausreichenden, methodisch einwandfreien Studien, die eine direkte Wirkung zweifelsfrei belegen. Viele Nutzer berichten jedoch von positiven subjektiven Erfahrungen.Silent Subliminals zur Entspannung nutzenWenn du Silent Subliminals ausprobieren möchtest, kannst du wie folgt vorgehen:1. Wähle qualitative Quellen: Achte darauf, dass die Audiodateien von seriösen Anbietern stammen und transparent kommunizieren, welche Affirmationen enthalten sind.2. Integriere sie in deine Routine: Lass die Silent Subliminals während deiner Meditation, beim Einschlafen oder bei anderen Entspannungsaktivitäten im Hintergrund laufen. Eine angenehme Lautstärke reicht aus.3. Habe realistische Erwartungen: Silent Subliminals sind kein Wundermittel. Betrachte sie als ergänzendes Werkzeug zu anderen bewährten Entspannungsmethoden, nicht als Ersatz.4. Gib dir Zeit: Wenn du Veränderungen bemerkst, geschehen diese meist graduell über Wochen hinweg, nicht über Nacht.5. Kombiniere verschiedene Ansätze: Die besten Ergebnisse erzielst du, wenn du Silent Subliminals mit aktiven Entspannungstechniken wie Atemübungen oder Meditation kombinierst.Einen persönlichen Entspannungsplan erstellenJeder Mensch ist unterschiedlich, und was für den einen funktioniert, muss nicht zwingend bei dir wirken. Experimentiere mit verschiedenen Methoden und achte darauf, welche dir am besten helfen, Stress loslassen zu können.Ein praktischer Ansatz ist die Kombination mehrerer Techniken:Morgens: Starte mit einer kurzen Atemübung oder leichter Bewegung, um den Tag ruhig zu beginnen.Tagsüber: Nutze Silent Subliminals im Hintergrund während der Arbeit und plane bewusste Pausen ein, in denen du dich streckst und tief durchatmest.Abends: Schaffe ein Ritual, das deinem Körper signalisiert, dass der Tag zu Ende geht. Das kann eine progressive Muskelentspannung sein, eine Tasse Tee in Ruhe oder Zeit ohne digitale Geräte.Die Rolle der RegelmäßigkeitDer Schlüssel zu nachhaltiger Entspannung liegt in der Regelmäßigkeit. Zehn Minuten tägliche Entspannungszeit sind wirkungsvoller als eine Stunde einmal pro Woche. Dein Nervensystem braucht kontinuierliche Signale, dass es sicher ist, herunterzufahren und Erholung zu finden.Betrachte Entspannung nicht als etwas, das du erst verdienen musst, sondern als grundlegendes Bedürfnis wie Essen oder Schlafen. Du brauchst keine Rechtfertigung dafür, dir diese Zeit zu nehmen.Fazit: Dein Weg zur EntspannungEntspannung zu finden ist in unserer schnelllebigen Zeit eine Fähigkeit, die wir aktiv kultivieren müssen. Ob durch klassische Methoden wie Atemübungen und Bewegung oder durch experimentelle Ansätze wie Silent Subliminals – wichtig ist, dass du einen Weg findest, der zu dir und deinem Lebensstil passt.Silent Subliminals können dabei eine interessante Ergänzung sein, besonders für Menschen, die Schwierigkeiten haben, ihren Geist beim Meditieren zur Ruhe zu bringen. Denke jedoch daran, dass sie kein Ersatz für aktive Entspannungstechniken und bei ernsthaften Beschwerden auch nicht für professionelle Hilfe sind.Der erste Schritt zu mehr Entspannung beginnt mit der Entscheidung, dass dein Wohlbefinden wichtig ist. Nimm dir heute noch ein paar Minuten Zeit, atme bewusst durch und spüre, wie du Stress loslassen kannst. Dein Körper und Geist werden es dir danken.
Meditation für jeden Tag | Der Podcast von Inhale Life | Kurz geführte Mini Meditationen auf deutsch
Diese Meditation ist eine Einladung, für einen Moment gemeinsam zur Ruhe zu kommen – Mama, Papa, Kind oder auch Oma und Enkel. Ihr nehmt euch ein paar Minuten Zeit füreinander und spürt: Wir sind verbunden. Ideal für abends vor dem Schlafengehen oder nach einem turbulenten Tag – wann immer ihr euch wieder ein Stück näher kommen möchtet.
Bei Burger und Bier ist diese Woche zurück mit einem „Hot Take“: Wir knüpfen an die vergangene Folge an und blicken auf die neuesten Entwicklungen dazu, ob Donald Trumps Macht möglicherweise zu bröckeln beginnt. Bei einer Spezialwahl in Tennessee hat der Kandidat der Republikaner zwar gewonnen, aber die Demokraten konnten im Vergleich zu 2024 viel Boden gut machen – was aber heißt das für die Zwischenwahlen 2026? Außerdem schauen wir auf die anhaltende Debatte um Verteidigungsminister Pete Hegseth und die Schüsse auf Fischerboote in der Karibik. Auch einige Republikaner fordern öffentlich mehr Aufklärung aus dem Ministerium und vom Weißen Haus. AUSSERDEM BRAUCHEN WIR EURE HILFE: Bastian sagt es am Anfang – wir möchten von euch hören. Unter http://bit.ly/burgerundbier haben wir eine kleine Umfrage zum Podcast hinterlegt. Es würde uns sehr helfen, wenn ihr euch dafür zwei Minuten Zeit nehmen könntet. Und bei Fragen und Anregungen erreicht ihr uns auch immer unter beiburgerundbier@gmail.com
Mitten in der Lese nimmt sich Anna Reimann vom Weingut Cantzheim ein paar Minuten Zeit, um im Gespräch mit Wolfgang Staudt einen ersten Eindruck vom Jahrgang 2025 an der Saar zu geben. Nach dem Frostjahr 2024 startete die Saison mit Zuversicht und üppigem Fruchtansatz, begleitet von einer vitalen, grünen Vegetation. Doch kurz vor der Ernte kam der Regen – und damit der Druck, schnell und präzise zu lesen. Anna erzählt, wie sie und ihr Team reagiert haben, warum sie den Jahrgang trotz aller Herausforderungen als „saftig, klar und typisch Saar“ beschreibt – und wieso 2025 für sie ein richtig guter Jahrgang mit großer Bandbreite wird: vom Cremant-Grundwein bis zur Auslese. Ein spontanes, ehrliches Erntegespräch über Entscheidungen unter Zeitdruck, Fingerspitzengefühl im Weinberg und das Glück, endlich wieder volle Keller zu haben.
In dieser Podcastfolge erlebst Du eine besondere Live-Meditation, die im Graduate Circle mit fast 100 Teilnehmer:innen der Transformation Mastery entstanden ist. Diese Meditation trägt die kraftvolle Energie eines ganzen Raumes in sich – voller Liebe, Wahrheit und Verbundenheit. Sie erinnert Dich daran: ✨ Du bist genau richtig, so wie Du bist ✨ Dein Herz kennt den Weg ✨ Verbundenheit ist stärker als jede Einsamkeit Nimm Dir 12 Minuten Zeit, tauche ein in dieses Feld und spüre, wie heilsam es ist, getragen von vielen Herzen zu meditieren.
Der Immopreneur Podcast | Cash-Flow und Vermögensaufbau mit Immobilien-Investments
In dieser Folge bekommst Du ein kompaktes, praxiserprobtes System, mit dem Du Immobilienstandorte in unter 30 Sekunden grob bewerten kannst – ideal zur Vorprüfung, noch ohne Ankaufsentscheidung.
Dein Weg zu den ersten 100.000 € beginnt nicht mit Technik. Er beginnt mit DIR. Mit deinem Denken. Deinem Vertrauen. Deiner Entscheidung, wie eine Unternehmerin zu handeln. In dieser achtsamen & kraftvollen Folge von „Businessaufbau leicht gemacht“ nehmen wir uns bewusst Zeit für dich – deine innere Ausrichtung, dein Selbstbild und dein Wachstum. Diese 3 Mindset-Shifts haben für mich und für viele meiner Kundinnen alles verändert. Und sie werden auch bei dir etwas in Bewegung bringen – wenn du bereit bist.