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Kurz vor der Budgetrede am Mittwoch diskutieren die Koalitionsparteien eine mögliche Erhöhung der Parteienfinanzierung // Weil er seine Frau misshandelt haben soll, sitzt ein Afghane in St. Pölten in U-Haft
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
durée : 00:59:10 - L'Expérience - par : Aurélie Charon - Après s'être immergées en 2022 dans une maison de la banlieue de Kaboul parmi des femmes afghanes pour L'Expérience, Mathilde Weibel et Sarah Hermann posent quatre ans plus tard leurs micros à Paris, où Shafiqa, Mansour et leur petit Omid leur ouvrent les portes d'un nouveau "chez eux", dans l'exil. - réalisation : Gilles Mardirossian
Das Mysterium Rainer und die Selbstrevolution. Joschka Fischer und die Norwegerpullover. Einfach mal wildfremde Kerle lieb haben. Auf der dritten Etappe von "Christas Reise" erfahren Suse und Hajo Schumacher von Christa Ritter, in welchem Moment 68 ein für allemal beendet war. Unsere Themen: Warum Christa am liebsten ihre Lateinlehrerin überfahren hätte. Esther Vilar, die kastrierten Kerle und ihre Kunstlederkoffer. Mausi von Mörtel. Die Grünen sind auch nicht mehr das..... ImTischtennis macht Rainer alle platt. Als der Chef Haschisch und skandinavische Erotikheftchen bestellte. Endlich kreativ werden, jetzt aber wirklich. Und immer wieder Sergeant Pepper. Plus: Dschungelcamp ist wie Kommune. Folge 37, Staffel 2.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Sex. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Ab 23. April 2026 jeden Donnerstag.Shownotes:Agentur Team:Film: Hamburger VirusWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit Herbert Anderer diskutieren der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer und ARD Terrorismusexperte Holger Schmidt das Attentat auf dem Mannheimer Marktplatz vom 31. Mai 2024. Damals hatte ein in Deutschland lebender Afghane den Polizisten Rouven Laur ermordet. Herbert Anderer ist Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart und hat den Fall mit seinem Senat verhandelt. In der ausverkauften Alten Feuerwache in Mannheim – nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt – erzählt er, dass auch das Gericht sehr klar wahrgenommen habe, wie sehr die Tat die Stadt und die Region geprägt hat und wie tief so etwas auch in die Belegschaft der Polizei hineinwirkt. Die erwähnte Folge „Mord am Titicacasee – Karlsruher Ermittlungen in den Anden“: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:b4bcc623470cdf83/
durée : 00:02:22 - Regarde le monde - par : Jean-Philippe Balasse - Il faut du courage pour devenir journaliste quand on est une femme en Afghanistan. Portrait de Sana Atef, devenue journaliste pour raconter les épreuves, la souffrance de son peuple depuis le retour au pouvoir des Talibans en 2021. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:02:22 - Regarde le monde - Il faut du courage pour devenir journaliste quand on est une femme en Afghanistan. Portrait de Sana Atef, devenue journaliste pour raconter les épreuves, la souffrance de son peuple depuis le retour au pouvoir des Talibans en 2021. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Teuerung, Gewalt, Migration: Lässt uns die Politik im Stich? Neue Umfragen belegen: Die Österreicher haben die Nase voll! Immer weniger sind der Ansicht, dass das politische System hierzulande funktioniere. Denn egal ob bei der Teuerung, bei der Eindämmung illegaler Migration oder den schockierenden Gewaltverbrechen, die unser Land in den vergangenen Tagen erschütterten: Die Politik bleibt Antworten schuldig. Warum findet die Politik keine Lösungen? Und was braucht es, um das Vertrauen der Menschen wieder herzustellen? Tatort Österreich: Woher kommt die Gewalt? Eine Welle der Gewalt schwappt über unser Land. In Wien-Donaustadt sticht ein Afghane seine 15-jährige Tochter nieder und verletzt sie lebensgefährlich. Eine 31-jährige Grazerin wird von ihrem Ex-Freund erwürgt. Und im 15. Bezirk muss die Polizei eine Mutter und ihre zwei kleinen Kinder aus der Gewalt eines bewaffneten Irakers befreien. Die Regierung will mit ihrem Gewaltschutzprogramm dagegenhalten: mehr Geld für Frauenhäuser, mehr Plätze, mehr Beratung. Wird das reichen, um die Gewalt zu stoppen? Streit um Song-Contest: Zankapfel Israel? Jetzt ist es fix: Israel wird am Song Contest in Wien teilnehmen. Aus Protest gegen Israels harte Gaza-Politik ziehen bereits erste Mitgliedsländer ihre Teilnahme zurück, weitere können folgen. Muss Österreich an der Seite Israels stehen – oder halsen wir uns so Mitschuld am Leid in Gaza auf? Wächst sich die größte Musikveranstaltung der Welt zum diplomatischen Eklat aus? Und können wir die immensen Sicherheitskosten schultern? Darüber diskutiert Kathrin Prähauser mit diesen Gästen: Bernhard Heinzlmaier, “Exxpress”-Kolumnist Frank Urbaniok, Autor und Psychiater Irene Brickner, Journalistin beim “Standard” Michael Reimon, Kommunikationsberater Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Er erwürgt sie, steckt sie in einen Koffer und vergräbt sie im Wald: In Graz wird eine 31-Jährige ermordet, ihr Ex-Freund gesteht die Tat. In Wien-Donaustadt sticht ein Afghane auf offener Straße auf seine 15-jährige Tochter ein, sie überlebt schwer verletzt. Ebenfalls in Wien rettet die Polizei eine Frau und ihre zwei Kinder aus einem Auto. Ihr Ex-Partner, ein Iraker, hatte sie zum Einsteigen gezwungen; bei ihm finden die Beamten drei Messer. Woran liegt es, dass Gewalt gegen Frauen immer mehr zunimmt? Was tun gegen männliches Besitzdenken, das nicht selten aus anderen Kulturkreisen importiert wird? Wo muss man ansetzen, beim Opferschutz – oder bei den Tätern? Braucht es ein neues Männerbild? Und ist der neue Aktionsplan der Regierung mehr als bloße Ankündigungspolitik? Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen: Birgit Kelle,Bestsellerautorin Corinna Milborn, Journalistin und Politikwissenschaftlerin Simon Březina, Experten für Gewaltprävention Reinhard Haller, Gerichtspsychiater Manuel Ostermann, Vizechef der Deutschen Polizeigewerkschaft Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
durée : 00:01:48 - France Inter sur le terrain - La communauté afghane aux États-Unis s'inquiète, après les tirs d'un ressortissant sur deux membres de la garde nationale, qui ont coûté la vie à une militaire de 20 ans. Donald Trump a annoncé le gel de toutes les procédures d'asile, et ordonne de réexaminer chaque dossier. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Nach dem Angriff auf die Nationalgarde ist eine Soldatin gestorben. Mutmaßlicher Täter ist ein eingewanderter Afghane. US-Präsident Trump nutzt diese Tat aus, um Stimmung gegen Einwanderer zu machen. Er will die Migrationspolitik verschärfen.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Lena Mempel**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Wenn die Brandmauer bröckelt: Auto-Showdown und AfD-Panik in Verbänden +++ Washington: Schüsse von Afghane auf Nationalgardisten in der Nähe des Weißen Hauses +++ INSA Umfrage-Schock: Mehrheit glaubt an frühen Regierungs-Crash unter Merz +++ Showdown im Koalitionsausschuss: Darf der Verbrenner über 2035 hinaus leben? +++ Der Verband „Familienunternehmer“ sucht den Dialog mit der AfD – Rossmann, Vorwerk & Co. steigen aus. Die Brandmauer bröselt. +++ Wehe – wenn sich auch dieser Fall bis nach Washington herumspricht: Berliner Polizei durchsucht schon wieder Wohnung des US-Autors CJ Hopkins +++ Das kennen wir: Labour bricht Wahlversprechen und kassiert Briten ab – Rekordsteuerlast in Großbritannien +++ Feuerhölle in Hongkong: Bambusgerüste als tödliche Brandleiter +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2025. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Donald Trump verhängt Zölle gegen die Pharma. Elisabeth Baume-Schneider lockert den Ortsbildschutz, der Bundesrat will verletzte Kinder in die Schweiz holen und ihnen Asyl gewähren. Fabian Molina will das Lügen verbieten, aber nur im Bundesrat.
La taekwondoïste afghane, dont la tête a été mise à prix par un responsable taliban, prise pour cible et harcelée sur les réseaux sociaux, partage son histoire dans C à Vous.Tous les vendredi et samedi vers 19h20 sur France 5, Paul Larrouturou vous raconte une des histoires qui a fait l'actualité dans sa “Story”.
Vom Flughafen Leipzig/Halle aus soll ein Afghane unrechtmäßig abgeschoben worden sein. Das zeigen Unterlagen, die dem MDR und dem BR vorliegen. Nun gibt es schwere Vorwürfe gegen den Bund und das Land Bayern.
À Grasse, dans le sud de la France, le musée Fragonard présente le travail de deux femmes photographes sur l'Afghanistan. Fatima Hossaini, Afghane de naissance et Iranienne de nationalité, a photographié des femmes à visages découverts, en tenues traditionnelles et débarrassées de leur burqa, tandis que la Française Oriane Zerah nous fait découvrir la passion des hommes pour les fleurs dans un pays ravagé par la violence. À lire aussiOriane Zerah photographie la passion des fleurs des afghans en régime taliban
À Grasse, dans le sud de la France, le musée Fragonard présente le travail de deux femmes photographes sur l'Afghanistan. Fatima Hossaini, Afghane de naissance et Iranienne de nationalité, a photographié des femmes à visages découverts, en tenues traditionnelles et débarrassées de leur burqa, tandis que la Française Oriane Zerah nous fait découvrir la passion des hommes pour les fleurs dans un pays ravagé par la violence. À lire aussiOriane Zerah photographie la passion des fleurs des afghans en régime taliban
Afghane aus Windesheim wurde nach Kabul abgeschoben, der SWR schließt aus wirtschaftlichen Gründen ein Studio in Mainz und Ekitiké wechselt für 95 Millionen von Frankfurt nach Liverpool. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/windesheimer-afghane-nach-kabul-abgeschoben-4807669 https://www.allgemeine-zeitung.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/biontechs-strategie-chef-tritt-ueberraschend-zurueck-4805486 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-deutschland/nach-rechnungshof-kritik-swr-schliesst-studio-in-mainz-4785528 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/bingen/neue-studiengaenge-sollen-mehr-studierende-nach-bingen-holen-4776020 https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/fussball-nachrichten/fuer-95-millionen-euro-ekitike-von-frankfurt-nach-liverpool-4810486 Ein Angebot der VRM.
Duisende Afghaanse mense waarvan sommige saam met Britse magte in Afghanistan gewerk het, is in die geheim in die Verenigde Koninkryk hervestig nadat ʼn Britse amptenaar in 2022 per ongeluk hul inligting laat uitlek het. Die flater het die persoonlike inligting van byna 20 000 mense bekendgemaak en stel hulle bloot aan ernstige geweld of moord deur die Taliban. Die Verenigde Koninkryk se minister van Verdediging, John Healey, het aan die Laerhuis gesê byna 7 000 Afghaanse burgers wat deur die voorval geraak word, is in dié land hervestig:
Reaksie word ontvang op die nuus dat duisende Afghane waarvan sommige saam met Britse magte in Afghanistan gewerk het, is in die geheim in die Verenigde Koninkryk hervestig nadat ʼn Britse amptenaar in 2022 per abuis hul inligting laat uitlek het. Die flater het die persoonlike inligting van byna 20 000 mense bekendgemaak en stel hulle bloot aan ernstige geweld of moord deur die Taliban. Die leier van die Liberale Demokrate sir Ed Davey sê die vorige regering moet verantwoordelik gehou word.
L'invitée Culture est la photographe Oriane Zerah qui vit et travaille en Afghanistan, elle nous fait découvrir dans un pays ravagé par la guerre, la violence et l'oppression des femmes, la passion des hommes pour les fleurs. Oriane Zerah est au micro d'Isabelle Chenu. À Grasse, dans le sud de la France, le musée Fragonard, présente jusqu'au 12 octobre 2025 le travail de deux femmes photographes sur l'Afghanistan. Fatimah Hossaini, Afghane de naissance et Iranienne de nationalité, a photographié des femmes visages découverts, en tenue traditionnelles, débarrassées de leur burqa, tandis que la française Oriane Zerah nous fait découvrir dans un pays ravagé par la guerre, la violence et l'oppression des femmes, la passion des hommes pour les fleurs.
L'invitée Culture est la photographe Oriane Zerah qui vit et travaille en Afghanistan, elle nous fait découvrir dans un pays ravagé par la guerre, la violence et l'oppression des femmes, la passion des hommes pour les fleurs. Oriane Zerah est au micro d'Isabelle Chenu. À Grasse, dans le sud de la France, le musée Fragonard, présente jusqu'au 12 octobre 2025 le travail de deux femmes photographes sur l'Afghanistan. Fatimah Hossaini, Afghane de naissance et Iranienne de nationalité, a photographié des femmes visages découverts, en tenue traditionnelles, débarrassées de leur burqa, tandis que la française Oriane Zerah nous fait découvrir dans un pays ravagé par la guerre, la violence et l'oppression des femmes, la passion des hommes pour les fleurs.
Berggeister gibt es in den Alpen wie im Hindukusch. Der österreichische Autor und Journalist Emran Feroz aus Tirol versucht in seinen Reportagen, das Ferne nah zu bringen. Seine Eltern kommen aus Afghanistan, er nennt sich einen "Austro-Afghanen". Führer, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Außerdem: Afghane macht Angriff in München, Hamas übergibt tote Geiseln, Russland und USA im Gespräch und der Papst ist schwerkrank
In den letzten Tagen gab es gleich zwei islamistisch motivierte Angriffe. Im österreichischen Villach tötete ein Syrer einen 14-Jährigen mit einem Messer. In München ist ein Afghane mit einem Auto in eine Demo gefahren, eine Frau und ein Kind sind tot. Weitere Themen: · Israel: Die Waffenruhe gibt Hilfsorganisationen die Möglichkeit, ihre Arbeit zu verstärken. Warum das Helfen vor Ort trotzdem schwierig ist. · Dänemark: Ein neuer Dokumentarfilm sorgt für hitzige Debatten. Was dabei Gröndland für eine Rolle spielt. · Polen: In der Kleinstadt Kikol soll die grösste Marien-Statue Europas gebaut werden. Bauen will sie einer der reichsten Männer Polens.
Der Dax hat den 16. Höchststand in diesem Jahr erreicht. Das macht den Einstieg schwierig. Das Handelsblatt hat 1000 Aktien analysiert - und 15 gefunden, die günstige Renditechancen bieten. Korrektur: Nach Angaben von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte der Afghane, der das Auto gesteuert hat, einen gültigen Aufenthaltstitel und eine Arbeitserlaubnis. "Damit war der Aufenthalt des Täters bis zum heutigen Tage nach gegenwärtigem Erkenntnisstand absolut rechtmäßig", sagte Herrmann am Donnerstagabend der Deutschen Presse-Agentur in München. Zugleich berichtete der Minister, dass der Mann nach neuesten Erkenntnissen und entgegen erster Informationen am Mittag nicht wegen Ladendiebstählen auffällig geworden war.
Die Themen von Lisa und Caro am 14.02.2025: (00:00:00) Nachrichtenlage: Mit welchem Gefühl wir aus dieser Woche gehen - und für welches Highlight ihr gesorgt habt. (00:01:31) München: Gestern ist ein 24-jähriger Afghane mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren. Was bisher bekannt ist und welche offenen Fragen es gibt. (00:08:43) Partydrogen-Missbrauch: Warum die Stadt Dortmund jetzt den Verkauf von Lachgas an Minderjährige verboten hat. (00:11:45) Die FDP im Wahlprogrammcheck: Was die FDP in Sachen Wirtschaft, Migration, Klima, Außenpolitik und für die soziale Gerechtigkeit vorhat. (00:18:30) Community-Feedback: Eure Reaktionen auf unsere Folge von gestern. (00:19:40) Liebes-Collage: Welchen Menschen ihr am Valentinstag Liebe schicken wollt. Hier könnt ihr nachsehen, was die Wahlprogramme der Parteien für den eigenen Geldbeutel bedeuten würden: http://www.wdr.de/k/SteuerplaeneDerParteien Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Afghane fährt in Menschenmenge. Letzte ARD-Vorwahlumfrage vor der Wahl: Wie steht es für die Parteien und ihre Spitzenkandidaten? Dortmund will Verkauf von Lachgas für Minderjährige verbieten. Von Ariana Gordjani.
Aschaffenburg - ein Messerangriff. Ein zweijähriger Junge ist tot, ein kleines Mädchen schwer verletzt. Zwei Männer, die vorbeikamen, wollten helfen: einer tot, der andere schwer verletzt. Täter soll ein ausreisepflichtiger Afghane sein, der heute vor den Haftrichter kommt. Die Tat von gestern ist die grauenhafte Fortsetzung einer grauenhaften Serie von ähnlichen Attentaten; Solingen, Mannheim, Magdeburg, jetzt Aschaffenburg.
Der Messerangriff in Aschaffenburg erschüttert die Region und Deutschland. Ein Mann und ein zweijähriges Kind kommen ums Leben, der Täter ist ein 28-jähriger Afghane, der als ausreisepflichtig galt. Helene Bubrowski und Michael Bröcker diskutieren die politischen Konsequenzen.Auf der Grünen Woche in Berlin stehen Innovationen und Nachhaltigkeit im Fokus. Henrike Schirrmacher berichtet von dort. Überschattet wird die Messe von der Maul- und Klauenseuche, die zu enormen finanziellen Einbußen bei Viehzüchtern führt.Das deutsche Bildungssystem wird seit Jahren als ineffizient und ineffektiv beschrieben. Die schleswig-holsteinische Kultusministerin Karin Prien schildert im Gespräch mit Thorsten Denkler vom Bildungs.Table grundlegende Reformen, die von Bund, Ländern und Kommunen gemeinsam in Angriff genommen werden müssen.Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung.Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute: US-Präsident Biden genehmigt Ukraine Einsatz von Langstreckenraketen auf Rußland ++ US-Präsident Biden genehmigt Ukraine Einsatz von Langstreckenraketen ATACMS in Rußland ++ in SPD nimmt der Druck gegen Scholz als Kanzlerkandidat der Partei zu ++ Vahrenholt: Energie wird zum Jahreswechsel auf breiter Front für Verbraucher und Betriebe teurer ++ zu viele Photovoltaikanlagen: Bundesnetzagenturchef bekommt kalte Füße ++ Kiel: Beamte schießen vor Polizeiwache auf „Mann“ ++ Hochdorf Baden-Württemberg: Afghane verletzt 56-Jährigen tödlich ++ TE-Energiewendewetterbericht ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Heute: Koalitionsgespräche TE: "Selten zuvor hat sich ein Politiker derart blamiert wie der FDP-Chef mit seinem Papier“ ++ Thurnes bei TE: "Selten zuvor hat sich ein Politiker derart blamiert wie der FDP-Chef mit seinem Papier“ ++ CDU/CSU kommen im sogenannten Sonntagstrend auf 32 Prozent, AfD mit einem minus von einem Prozentpunkt zweitstärkste Partei bei 18 Prozent ++ Randale in Berlin: 17-jähriger Afghane mit einem Messer attackiert und mehrmals in den Hinterkopf und Rücken gestochen ++ Flutkatastrophe in Spanien: Königspaar mit Schlamm beworfen ++ Quantron: Unternehmen im Bereich alternativer Antriebe für LKW hat Insolvenz angemeldet ++ Heute beginnt in Frankreich der Prozess um islamistischen Mord an dem Lehrer Samuel Paty ++ TE-Energiewendewetterbericht ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de ++ Thurnes bei TE: "Selten zuvor hat sich ein Politiker derart blamiert wie der FDP-Chef mit seinem Papier“ ++ CDU/CSU kommen im sogenannten Sonntagstrend auf 32 Prozent, AfD mit einem minus von einem Prozentpunkt zweitstärkste Partei bei 18 Prozent ++ Randale in Berlin: 17-jähriger Afghane mit einem Messer attackiert und mehrmals in den Hinterkopf und Rücken gestochen ++ Flutkatastrophe in Spanien: Königspaar mit Schlamm beworfen ++ Quantron: Unternehmen im Bereich alternativer Antriebe für LKW hat Insolvenz angemeldet ++ Heute beginnt in Frankreich der Prozess um islamistischen Mord an dem Lehrer Samuel Paty ++ TE-Energiewendewetterbericht ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Wellenreiten in Afghanistan? Und wie kommt es, dass ein Afghane im Surfen bei Weltmeisterschaften mitmacht? Die Geschichte des Juristen, Kulturwissenschaftlers und passionierten Wellenreiters Afridun Amu. Moderation: Anja Backhaus. Von WDR 5.
Aujourd'hui, Barbara Lefebvre, Didier Giraud et Jérôme Marty débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
A 10h, ce mardi 17 septembre 2024, les GG : Barbara Lefebvre, professeur d'histoire-géographie, Didier Giraud, agriculteur, et Jérôme Marty, médecin, débattent du cyberharcèlement subi par une athlète afghane réfugiée en France.
Le autorità talebane hanno approvato una nuova legge che vieta alle donne afghane di cantare, recitare o leggere ad alta voce in pubblico. Secondo alcuni quello che sta accadendo in Afghanistan è una vera e propria ''apartheid di genere'' #attualità #afghanistan #donne #melepodcast #spotify #torcha Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ecoutez RTL Midi avec Eric Brunet et Céline Landreau du 30 août 2024.
L'associazione di estrema destra "Acca Larenzia" destinataria di 30mila, quella no vax “Sereni, vittime del Covid” di 25mila: sono due dei finanziamenti fatti da Fondazione An, realtà strettamente legata al partito della premier, Fratelli d'Italia. Intanto in Francia viene arrestato il fondatore di Telegram a causa anche della troppa ossessione per la privacy che finisce col favorire l'attività dei criminali, mentre in Afghanistan vengono imposte ancora più restrizioni nei confronti delle donne. ... Qui il link per iscriversi al canale Whatsapp di Notizie a colazione: https://whatsapp.com/channel/0029Va7X7C4DjiOmdBGtOL3z Per iscriverti al canale Telegram: https://t.me/notizieacolazione ... Qui gli altri podcast di Class Editori: https://milanofinanza.it/podcast Musica https://www.bensound.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In questa puntata di Start, le nuove leggi liberticide approvate in Afghanistan contro le donne; alcune novità che potrebbero interessare chi ha in programma qualche viaggio; infine, l'ultima novità del governo panamense.
In questa puntata di Start, le nuove leggi liberticide approvate in Afghanistan contro le donne; alcune novità che potrebbero interessare chi ha in programma qualche viaggio; infine, l'ultima novità del governo panamense.
durée : 00:02:39 - Le monde est à nous - Le breaking est une discipline qui fait ses débuts en tant que sport olympique à Paris cet été. Parmi les concurrentes, la B-Girl Manizha Talash, 21 ans, une jeune Afghane qui a fui le régime des Talibans. La danseuse fait partie de l'équipe olympique des réfugiés.
L'attaque à couteau a eu lieu, mercredi 10 avril, à Bordeaux, va très rapidement devenir politique. Le Parlement européen a adopté mercredi le pacte migration et asile. On apprend par la suite que l'assaillant, celui qui a tué avec son couteau, serait afghan. Sur le sol français, quelle circonstance va-t-on devoir établir ? Ce jeudi 11 avril 2024, Alain Duhamel, éditorialiste à BFMTV, a débattu avec Pablo Pillaud-Vivien, rédacteur en chef de la revue Regards, dans l'émission BFM Story présentée par Olivier Truchot et Alain Marschall sur BFMTV.
Dans cet épisode bonus de Beau Voyage, Dorothée Olliéric, grand reporter depuis 30 ans pour France 2, se confie sur son pays de cœur : l'Afghanistan. Elle qui y a été pour la première fois il y a 20 ans et qui depuis n'a cessé d'y retourner, nous dévoile en quelques minutes l'essentiel à voir et à savoir sur ce magnifique pays.On lui a demandé : On parle quelles langues en Afghanistan ? La particularité du peuple afghan ?Qu'est ce qui distingue Al Qaïda, des talibans qui ont pris le pouvoir en Afghanistan ?Le quotidien des Afghans à Kaboul aujourd'hui ressemble à quoi ?Comment vivent les femmes que tu as rencontré sur place ? comment est-ce qu'elles supportent ces privations de liberté ? De quoi vivent-ils en majorité ?Quels sont les reportages qui t'ont le plus marqué la bas ?Le reportage le plus dur que tu y aies fait ?Est -ce qu'il y a une personnalité afghane qui t'a particulièrement touchée ? Est ce qu'il y a des choses spécifiques à connaître sur la culture Afghane avant de se rendre sur place ?Le livre à lire si l'on veut comprendre ce pays ?Les plus beaux paysages d'Afghanistan on les trouve où ? La ville qui t'as le plus marquée ?Les plats typiques en Afghanistan ? Ta plus belle rencontre ? Si on veut aider le peuple Afghan on fait comment, on passe par quelles associations ? Comment tu envisages l'avenir de ce pays ?**************************************Si cet épisode de Beau Voyage vous a plu, n'hésitez pas à nous laisser 5 étoiles sur Spotify ou un commentaire sur Apple Podcasts. Ce serait vraiment un sacré coup de pouce pour nous ! **************************************Pour écouter l'épisode en entier, c'est juste ici !Production : Sakti ProductionsVous êtes une marque et vous souhaitez collaborer avec Beau Voyage ? Ecrivez-nous : mariegarreau@saktiproductions.com
Nous avons le plaisir d'accueillir dans cet épisode, Victor Daviet un snowboarder passionné et pas comme les autres.Dans cet extrait, il nous raconte la création de son association Snowwanders of Solidarity et son engagement envers l'intégration des réfugiés afghans en France.Inspirez-vous de son histoire incroyable dans l'épisode complet disponible sur Youtube dès ce soir à 18 heures & sur cet plateforme à partir de ce mardi.
durée : 00:58:51 - LSD, la série documentaire - par : Perrine Kervran, Raphaël Krafft - Comment Aziz et les siens négocient-ils leur exil en Touraine ?
Ce vendredi 29 septembre, l'économie de l'Afghanistan qui résiste, avec sa monnaie qui réalise la meilleure performance mondiale en ce troisième trimestre, a été abordée par Benaouda Abdeddaïm dans sa chronique, dans l'émission Good Morning Business, présentée par Laure Closier et Christophe Jakubyszyn, sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.