POPULARITY
Vier Tage lang arbeitet Abby* (Name geändert) unter prekären Bedingungen in einer Mietwohnung im Berner Monbijouquartier. Dann klingelt es plötzlich an der Tür.Vor der Wohnung steht die Kantonspolizei Bern. Sie befreit die Frauen aus ihrem Martyrium und nimmt das Zuhälterpaar, Herr L. und Frau Z.* (Namen geändert), fest. Schnell wird klar: Es handelt sich um qualifizierten Menschenhandel – ein Delikt, das in der Schweiz keine Seltenheit ist. Für die Behörden bleibt der Kampf dagegen schwierig.Was geschieht mit den Tätern? Warum ist es für die Behörden so schwierig, gegen Menschenhandel vorzugehen? Und wie geht es für die betroffenen Frauen weiter?Das erzählt Michael Bucher, Redaktor im Ressort Bern von «Bund» und «Berner Zeitung» in der letzten Folge vom Fall Menschenhandel im Stadtquartier. Wie man aus diesem Strudel herauskommt – darüber spricht ein ehemaliges Opfer von Menschenhandel. Dazu erklärt Alexander Ott, bis vor kurzem Chef der Fremdenpolizei Bern, was Nachbarn und Passanten tun können, um Ausbeutung zu erkennen und ihr entgegenzuwirken.*Namen der Redaktion bekannt.Gast: Michael BucherHost: Sara SpreiterSkript: Jacky Wechsler, Sara SpreiterSchnitt, Produktion und Sprecherin: Jacky WechslerInhalte zum Fall und zum Thema Menschenhandel: Deine Nachbarn – die MenschenhändlerSie mussten zehn Freier am Tag bedienen – vom Lohn sahen sie nur die Hälfte«Er behandelte die Frauen wie eine Ware»Zwangsprostitution in der Schweiz: Opfer von Menschenhandel erzählt: «Ich musste meine Seele vom Körper trennen»«Apropos»-Podcastfolge: Opfer von Menschenhandel: Wie Vera L. in ein Bordell in der Schweiz gelockt wurdeFachstellen in der Schweiz:SOLVA – Gemeinsam gegen Menschenhandel & MissbrauchOpferhilfe SchweizLimita – Fachstelle zur Prävention sexueller AusbeutungFachstelle Frauenhandel und Frauenmigration FIZHotline: ACT212Platforme traiteRahab – Fachstelle für Menschen im Rotlichtmilieu Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Eine kalte Dezembernacht 2020 in Kaiserslautern. Kurz vor Mitternacht entdecken Passanten den leblosen Körper einer Frau – abgelegt wie Müll, verpackt in einen weißen Sack. Niemand weiß, wer sie ist. Keine Papiere, kein Handy, kein Name. Nur wenige hundert Meter von der Polizeidienststelle entfernt beginnt ein Mordfall, der die Ermittler bis heute nicht loslässt. In dieser Folge von Streifenfragen begleitet Host Joost Schmidt Kriminalhauptkommissar Mark, der Jahre später die Leitung der Mordkommission übernimmt – und damit auch diesen ungelösten Fall. Er erzählt, wie es ist, sich durch Berge alter Akten zu arbeiten, Entscheidungen der Kollegen nachzuvollziehen und den Tatabend immer wieder neu zu denken. Schritt für Schritt rekonstruieren die Ermittler die letzten Tage der Frau, die später als Diana Bodi identifiziert wird. Doch trotz Öffentlichkeitsfahndung, internationaler Ermittlungen und einer Belohnung bleibt der entscheidende Hinweis aus. Eine Folge über die mühsame Realität ungelöster Mordfälle, über Ermittlungsarbeit ohne sicheren Anker – und über den Willen, einen Fall nicht zu den Akten zu legen, solange noch eine Frage offen ist. Unser Podcast-Tipp: Deep Doku https://1.ard.de/deep_doku
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Winterliche Gefahren: Wer räumen muss und welche Versicherungen schützen Noch ist der Winter nicht vorbei und mit jedem Schneefall und bei Eisglätte nehmen die Risiken für Unfälle auf Gehwegen, Hauseingängen und Zufahrten deutlich zu. Haus- und Grundstückseigentümer sowie in manchen Fällen auch Mieter sind gesetzlich verpflichtet, diese Flächen sicher für Passanten zu halten. Wer diese Verkehrssicherungspflicht vernachlässigt, haftet für Schäden, die durch Unfälle auf nicht geräumten oder gestreuten Wegen entstehen. Eine Privathaftpflichtversicherung bietet in solchen Fällen finanziellen Schutz und wehrt unberechtigte Forderungen ab“, sagt der Bund der Versicherten e. V. (BdV). Primär sind Hauseigentümer für den Winterdienst verantwortlich. Diese Pflicht kann jedoch durch eine klare Vereinbarung im Mietvertrag auf Mieter übertragen werden. Kommt eine Person auf glatten Wegen zu Schaden, müssen Eigentümer und Mieter unter Umständen haften, wenn sie den Winterdienst vernachlässigt haben. „Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn es geschneit hat, während ein Eigentümer im Büro war und in dieser Zeit ein Passant auf einem nicht geräumten Gehweg vor dem Grundstück ausgerutscht ist“, sagt man. Sind Eigentümer beziehungsweise Mieter schadensersatzpflichtig, kann das teuer werden, denn sie haften mit Vermögen und Einkünften bis hin zur Pfändungsgrenze. Zur Absicherung der finanziellen Folgen dient in einem solchen Fall die Privathaftpflichtversicherung. Sie begleicht berechtigte Ansprüche und wehrt zu Unrecht erhobene Schadensersatzforderungen ab – sogar vor Gericht. Hauseigentümer, die ihre Immobilie nicht selbst bewohnen, sollten zudem prüfen, ob sie eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung benötigen. Diese deckt die Haftung ab, wenn Dritte beispielsweise auf einem nicht ordnungsgemäß geräumten Gehweg ausrutschen und sich verletzen. Zusätzlich empfiehlt der BdV, sich gegen Schäden abzusichern, die durch Schnee am Gebäude entstehen können. „Eine Wohngebäudeversicherung sollte idealerweise um eine Elementarschadenversicherung erweitert werden, um Schäden durch Schneedruck oder andere Naturereignisse abzudecken“. Die Räum- und Streupflichten können regional unterschiedlich geregelt sein. In welchen Zeitfenstern und wie oft geräumt und gestreut werden muss, legen Städte und Gemeinden in ihren Ortssatzungen fest – und das kann ganz unterschiedlich ausfallen. Dort steht unter anderem auch, in welcher Breite die Wege zu räumen sind. In vielen Gemeinden gelten feste Zeiten, etwa von 7 bis 20 Uhr, in denen Gehwege begehbar sein müssen. Eigentümer sind in der Regel dafür verantwortlich, können die Pflicht jedoch per Mietvertrag auf die Mieter übertragen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Mobile.de macht sich in einer Kampagne über die Autofreiheit auf der Insel Langeoog lustig. Doch die Insel bleibt cool. Statt sich aufzuregen, dreht Langeoog den Spieß um und zeigt mit Humor: kein Auto heißt hier vor allem mehr Ruhe, mehr Natur und echten Luxus. Das Ergebnis ist sympathische Eigenwerbung, die zeigt, wie cool man mit kleinen Seitenhieben umgehen kann. Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW 5:
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die deutschsprachigen Massenmedien waren in den letzten Tagen voll von Berichten über die angeblichen Massaker der iranischen Sicherheitskräfte an "friedlichen Demonstranten". Der geneigte Leser könnte vielleicht interessiert sein, einmal die Zusammenfassung der Ereignisse aus Sicht des Globalen Südens zu lesen. Hier also eine Zusammenfassung, so wie sie außerhalb der Medien der den Iran dämonisierenden Kolonialmächte und ihren Vasallen wahrgenommen wird, wodurch natürlich auch eine Einseitigkeit gegeben ist. Die Angaben stammen zum großen Teil aus iranischen Meldungen. Der Leser mag sich selbst ein Urteil bilden.Wie alles begannDie friedlichen Proteste (1) gegen wirtschaftliche Missstände begannen letzten Monat im Großen Basar von Teheran. Sie eskalierten dann durch eine höchst komplex organisierte, von Außen orchestrierte und gesteuerte Kampagne zu blutigen Straßenschlachten zwischen bewaffneten Randalierer (2), die auf Sicherheitskräfte und normale Passanten losgingen. Ziel dieser Kampagne war es, die tatsächliche Unzufriedenheit in einen umfassenden gewaltsamen Aufstand umzuwandeln.Zunächst ein Wort zu den Ursachen. Einerseits war der Verfall der iranischen Währung sicher zum Teil auf die Sanktionen, zum Teil auf Fehler in der Wirtschaftspolitik zurückzuführen, aber was kaum beleuchtet wurde: Auch Währungsspekulanten vom Typ eines Soros hatten die Währung an den Rand des Absturzes gebracht. Max Blumenthal berichtet (3):"US-Finanzminister Scott Bessent rühmt sich damit, dass die sadistischen US-Sanktionen die iranische Währung absichtlich abgewertet hätten und 'deshalb [die Iraner] auf die Straße gegangen sind'. 'Das ist Wirtschaftspolitik, ganz ohne Schüsse', fügte Bessent hinzu."Und Pepe Escobar hatte schon hinterfragt, warum China nicht mit den riesigen Währungsreserven eingesprungen war, um das zu verhindern. Angesichts der Tatsache, wie wichtig der Iran für die Entwicklung der neuen Seidenstraße sei. Dieser plötzliche Wertverfall des Rial hatte zu friedlichen Demonstrationen der Händler geführt, die auf ihre wirtschaftlichen Beschwerden über Währungsschwankungen und steigende Inflation aufmerksam machten, und auch von der Regierung zu Gesprächen eingeladen wurden. Sie waren mitnichten Feinde der Regierung, wie sie einst halfen, die Schah-Diktatur zu stürzen. Aber ihre Demonstrationen wurden schnell von ausländischen Akteuren instrumentalisiert, die Chaos stiften wollten. So als ob die Währungsmanipulationen die erwarteten Ergebnisse gegeben hätte.Die Reaktion der RegierungDie iranische politische Führung, darunter der Staatschef, bzw. in iranischen Worten "Oberste Führer der Islamischen Revolution", Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, Präsident Masoud Pezeshkian und Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf, grenzten ziemlich umgehend zwischen einer rechtmäßigen öffentlichen Versammlung und den Aktionen von ausländisch gesteuerten Randalierern ab.CIADiese Einschätzung wurde durch die Verhaftung zahlreicher Mossad- und CIA-Agenten im ganzen Land, die gerichtliche Aufdeckung gefälschter Opferberichte und forensische Analysen bestätigt, die eine koordinierte digitale Desinformationskampagne aufdeckten, die durch KI-generierte Inhalte und manipulierte Audioaufnahmen angeheizt wurde. Das Muster ähnelt stark der ausländischen Einmischung, die während der Unruhen von 2022 akribisch dokumentiert wurde, als Geheimdienste die Beteiligung von mehr als 20 westlichen Geheimdiensten aufdeckten....https://apolut.net/der-misslungene-regime-change-im-iran-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zehn Jahre nach den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 auf der Kölner Domplatte zieht die Journalistin Anabel Schunke im Gespräch mit Maximilian Tichy eine ernüchternde Bilanz. Sie schildert, wie sie damals als Erstes über Hinweise aus der Bevölkerung von den Ereignissen erfuhr, während Polizei und große Medien die Vorfälle zunächst verharmlosten oder verschwiegen. Erst als das Ausmaß nicht mehr zu leugnen war, setzte eine zögerliche Berichterstattung ein, die aus ihrer Sicht bis heute sinnbildlich für den Umgang mit unbequemen Wahrheiten steht. Schunke kritisiert besonders die geringe strafrechtliche Aufarbeitung der Taten. Trotz hunderter ermittelter Tatverdächtiger und weit über tausend Geschädigter kam es nur zu wenigen Verurteilungen, meist mit milden Strafen ohne nachhaltige Konsequenzen. Nur eine Handvoll Haftstrafen wurden verhängt. Dieses Missverhältnis zerstört das Vertrauen in Rechtsstaat und Justiz nachhaltig und sendet ein Signal der Hilflosigkeit, auch an andere potenzielle Verbrecher. Auch in diesem Jahr war die Silvesternacht in deutschen Großstädten gefährlich. Gewalt gegen Polizei, Rettungskräfte und Passanten wurde als „weitgehend friedlich“ dargestellt, obwohl die Realität eine andere ist. Schunke sieht darin eine Fortsetzung der Beschwichtigungspolitik und einen klaren Zusammenhang mit migrationspolitischen Fehlentscheidungen sowie fehlender staatlicher Durchsetzungskraft. Städte unterschieden sich ihrer Ansicht nach vor allem darin, wie konsequent Politik, Polizei und Justiz auftreten. Besonders deutlich sind die gesellschaftlichen Folgen für Frauen. Schunke beschreibt, wie die Ereignisse von Köln eine Zäsur markierten und das Sicherheitsgefühl vieler Frauen nachhaltig veränderten. Große Menschenansammlungen, insbesondere an Silvester, werden nun bewusst gemieden, Frauen sind aus dem öffentlichen Raum, nicht nur an Silvester, weitgehend verschwunden; ohne dass dies eine breite politische oder gesellschaftliche Debatte auslöst.
Feuerwerk zu Silvester verbieten, den freien Verkauf von Pyrotechnik gleich mit. Das fordern Jahr für Jahr verschiedene Petitionen. Mit großer öffentlicher Wahrnehmung trommelte zuletzt auch die bundesweite Initiative „Böller Ciao“ für ein rigoroses Nein zu privat gezündetem Feuerwerk. Dieser haben sich zahlreiche Umwelt- und Tierschutzorganisationen, aber auch Vereine, Verbände und Institutionen des öffentlichen Lebens angeschlossen. Insgesamt sind es 55 unterzeichnende Organisationen, darunter die Bundesärztekammer und die Deutsche Polizeigewerkschaft. Das Ziel: Die erste Verordnung des Sprengstoffgesetzes zu überarbeiten. Dort „müssen lediglich zwei Sätze [...] gestrichen werden“, heißt es in einem Offenen Brief an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), dann könne nicht mehr geböllert werden. Feinstaub, Gewaltexzesse, verschreckte Menschen und Tiere, überlastete Notaufnahmen - die Probleme würden sich de facto in Luft auflösen. Das klingt ziemlich einfach, aber ganz so leicht, wie es scheint, ist es dann eben doch nicht. In der letzten Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ im Jahr 2025 gehen Sächsische Zeitung und Leipziger Volkszeitung der Sache auf den Grund - und hören sich die Argumente von Gegnern und Befürwortern eines Böllerverbots an. Es wird gefragt: Was sind eigentlich die Probleme? Ist wirklich jede Form von Feuerwerk gefährlich - oder wäre schon viel geholfen, wenn Verstöße gegen bestehende Regeln konsequent geahndet werden? Könnten Schwerverletzte oder sogar Tote, wie es sie vergangenes Silvester auch wieder in Sachsen gab, vermieden werden, wenn besser gegen den illegalen Vertrieb von Blitzknallern, Kugelbomben und Co. vorgegangen wird? Und ist ein Verbot wirklich der beste Weg zum Bekämpfen eines Problems? Dass man es sich bei der Suche nach einer Lösung in dieser Debatte nicht leichtmachen kann, wird in dem Podcast deutlich: Schließlich betrifft das Problem alle. Also alle, die Böllern ablehnen und alle, die es mögen. In dieser Folge kommen alle Positionen zu Wort. Angefangen bei einer nicht repräsentativen, aber eindrücklichen Straßenumfrage in Leipzig, wo sich die meisten zufällig befragten Passantinnen und Passanten für ein Böllerverbot aussprechen. Zu hören sind aber auch Ausschnitte einer Debatte im sächsischen Landtag zum Thema - mit Pro- und Kontra-Argumenten. Zudem erklären in drei ausführlichen Interviews die Vertreter von drei in der Debatte entscheidenden Bereichen ihre Positionen: - Cathleen Martin, Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft in Sachsen, sie sagt: „Wir sind klar für ein Verkaufsverbot“. - Erik Bodendieck, Präsident der Landesärztekammer, der einen Vorschlag mit Sprengkraft in die Diskussion einbringt. Er sagt: „Wenn es eine Verletzung gibt, dann muss derjenige in der Notaufnahme [dafür] bezahlen.“ - Felix Martens vom Bundesverband für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk, der in der Debatte die Sachlichkeit vermisst und deutlich auf die Probleme mit illegalem Feuerwerk hinweist. Schließlich erklärt ein Spezialist der USBV-Gruppe (Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen) aus dem sächsischen Landeskriminalamt die Risiken beim unerlaubten Verwenden von Kugelbomben und Blitzknallern. Und Investigativreporter Valentin Dreher von LVZ und SZ findet auf einem grenznahen Markt in Tschechien heraus, wie leicht es dort trotz Verkaufsverbots nach wie vor ist, gefährliche und nicht zulässige Böller zu bekommen.
Am 22. Januar 2022 entdeckten Passanten die Leiche einer weiblichen Person in einem Wohnwagen, in der Nähe des Frankfurter Ostbahnhofs. Wie sich herausstellte, ist die 40-jährige Frau einem Mord zum Opfer gefallen. Der Täter wurde im Februar durch einen DNA-Abgleich überführt. #rechtsmedizinundkrimi #bedeymedia
Am 22. Januar 2022 entdeckten Passanten die Leiche einer weiblichen Person in einem Wohnwagen, in der Nähe des Frankfurter Ostbahnhofs. Wie sich herausstellte, ist die 40-jährige Frau einem Mord zum Opfer gefallen. Der Täter wurde im Februar durch einen DNA-Abgleich überführt. Sie finden uns auf Instagram unter @rechtsmedizinundkrimi Das Buch zum Podcast können Sie hier bestellen: SpurenElemente - Das Buch Weitere Informationen auch auf autor-krimi.de SpurenElemente ist eine Produktion der TaunusBlick-Studios Frankfurt am Main. SpurenElemente ist ein FFH-Original-Podcast. Eine Zusammenarbeit von Franziska Franz und Prof. Dr. Marcel A. Verhoff mit HIT RADIO FFH. Ihr habt Fragen oder Feedback, schreibt an podcasts@ffh.de. Podcast-Tipps: Im Podcastsumpf - Der Podcast über Podcasts Buchgebabbel - Der Podcast über Bücher
Parfüms boomen bei jungen Menschen. Beinflusst durch Social Media sind sie für die Gen Z Statussymbol und Statement zugleich. Wer sich teure Brands nicht leisten kann, setzt auf «Dupes», Duplikate, die gleich riechen aber viel billiger sind. Wie leicht kann «Einstein» einen Bestsellerduft kopieren? Parfüms: Wie uns die Duftindustrie an der Nase herumführt Parfüms boomen bei jungen Menschen. Für die Generationen Z und Alpha sind sie Statussymbol und Statement zugleich. Je teurer der ‹Brand›, desto exklusiver und kostbarer scheint der Duft zu sein. Doch die Realität ist sehr oft eine andere. Die Parfümindustrie ist ein intransparentes Milliardengeschäft, das seit jeher von einem Hauch Scharlatanerie begleitet wird. «Einstein» steckt die Nase tief in die Flacons und zeigt, weshalb in der Welt der Düfte längst nicht alles ‹dufte› ist. Wie leicht kann «Einstein» einen Bestsellerduft kopieren? Markenparfüms sind teuer. Wer sie sich nicht leisten kann oder will, setzt auf «Dupes», Duplikate, die gleich riechen aber viel billiger sind. Auch dank Influencing auf Social Media starten «Dupes» seit geraumer Zeit so richtig durch. Die Luxusbranche ruft «Diebstahl». Doch Fakt ist: Geschützt sind nur Markenname, Flacon und Kampagne. Das wichtigste Gut, der Duft, gehört niemandem. Ein paar Tropfen Parfüm in ein Gerät namens Gaschromatograph genügen, um die Moleküle und ihre Menge zu analysieren. Mithilfe eines Parfümeurs hat «Einstein» zwei Bestseller-Parfüms in nur 30 Minuten nachgemischt und Passanten unter die Nase gehalten. Ein Experiment mit überraschenden Antworten. Magisches Ambergris: Die Jagd nach dem «schwimmenden Gold» Sie werden in der Parfüm-Industrie nur noch marginal verwendet: Aber es gibt sie noch, die wertvollen und seltenen Düfte aus der Natur. Ambra oder Ambergris ist einer der Düfte, der Menschen seit der Antike die Sinne vernebelt und die Parfümiere bis heute inspiriert. Ambra ist eine wachsartige Substanz, die dann und wann an Strände angeschwemmt wird. Die Herkunft ist wenig appetitlich: Es handelt sich um Erbrochenes von Pottwalen. Wer Ambra findet, kann reich werden. Aber es braucht dazu Erfahrung, sehr viel Glück und einen Ort wie die wilde Atlantikküste im Westen Irlands. Dort hat «Einstein» einen professionellen Ambra-Jäger auf der Suche nach dem «schwimmenden Gold» begleitet. Mit Erfolg?
Parfüms boomen bei jungen Menschen. Beinflusst durch Social Media sind sie für die Gen Z Statussymbol und Statement zugleich. Wer sich teure Brands nicht leisten kann, setzt auf «Dupes», Duplikate, die gleich riechen aber viel billiger sind. Wie leicht kann «Einstein» einen Bestsellerduft kopieren? Parfüms: Wie uns die Duftindustrie an der Nase herumführt Parfüms boomen bei jungen Menschen. Für die Generationen Z und Alpha sind sie Statussymbol und Statement zugleich. Je teurer der ‹Brand›, desto exklusiver und kostbarer scheint der Duft zu sein. Doch die Realität ist sehr oft eine andere. Die Parfümindustrie ist ein intransparentes Milliardengeschäft, das seit jeher von einem Hauch Scharlatanerie begleitet wird. «Einstein» steckt die Nase tief in die Flacons und zeigt, weshalb in der Welt der Düfte längst nicht alles ‹dufte› ist. Wie leicht kann «Einstein» einen Bestsellerduft kopieren? Markenparfüms sind teuer. Wer sie sich nicht leisten kann oder will, setzt auf «Dupes», Duplikate, die gleich riechen aber viel billiger sind. Auch dank Influencing auf Social Media starten «Dupes» seit geraumer Zeit so richtig durch. Die Luxusbranche ruft «Diebstahl». Doch Fakt ist: Geschützt sind nur Markenname, Flacon und Kampagne. Das wichtigste Gut, der Duft, gehört niemandem. Ein paar Tropfen Parfüm in ein Gerät namens Gaschromatograph genügen, um die Moleküle und ihre Menge zu analysieren. Mithilfe eines Parfümeurs hat «Einstein» zwei Bestseller-Parfüms in nur 30 Minuten nachgemischt und Passanten unter die Nase gehalten. Ein Experiment mit überraschenden Antworten. Magisches Ambergris: Die Jagd nach dem «schwimmenden Gold» Sie werden in der Parfüm-Industrie nur noch marginal verwendet: Aber es gibt sie noch, die wertvollen und seltenen Düfte aus der Natur. Ambra oder Ambergris ist einer der Düfte, der Menschen seit der Antike die Sinne vernebelt und die Parfümiere bis heute inspiriert. Ambra ist eine wachsartige Substanz, die dann und wann an Strände angeschwemmt wird. Die Herkunft ist wenig appetitlich: Es handelt sich um Erbrochenes von Pottwalen. Wer Ambra findet, kann reich werden. Aber es braucht dazu Erfahrung, sehr viel Glück und einen Ort wie die wilde Atlantikküste im Westen Irlands. Dort hat «Einstein» einen professionellen Ambra-Jäger auf der Suche nach dem «schwimmenden Gold» begleitet. Mit Erfolg?
Rute raus, der Spaß beginnt – Angeln mit Heinz Galling und Horst Hennings
In dieser Rute raus – Classics-Folge aus dem Jahr 2014 sind Heinz Galling und Horst Hennings drei Tage lang in Hamburg unterwegs – mitten im Großstadttrubel der Alster. Vom Jungfernstieg bis nach Ohlsdorf probieren sie den damals neuen Trend „Street-Fishing“ aus und werfen ihre Köder an Binnenalster, Außenalster und am Alsterkanal. Mit dabei: Gummifisch, Spinner, Maden – und jede Menge neugierige Passanten. Hinweis: Diese Classics-Folge stammt aus dem Jahr 2014. Es gelten die aktuellen Mindestmaße und Schonzeiten für das Angeln an der Alster. Host: Heinz Galling NDR Angelexperte: Horst Hennings Gast: Carlo von Tiedemann Formatautor: Jan-Philipp Baumgart Redaktion: NDR Landesfunkhaus MV, Redaktion NDR Fernsehen Weitere Infos zur Fernsehsendung unter www.ndr.de/ruteraus und auf unser Facebook-Seite. Podcast-Tipp: Welches Thema bewegt die Menschen an der Küste, zwischen Elbe und Haff, in Rostock, Greifswald, Schwerin, Neubrandenburg oder in der Grenzregion gerade? Bei uns geht es um Themen, die in Mecklenburg-Vorpommern spielen und bundesweit relevant sein können. Die Hosts Annette Ewen und Mirja Freye talken wöchentlich im Wechsel mit Reporterinnen und Reportern aus den NDR MV Regionalstudios. https://1.ard.de/mvimfokus
Das Aus für den Nachtzug nach Schweden scheint beschlossene Sache zu sein, die Schweiz möchte die hohen Subventionen anscheinend doch nicht übernehmen. Allerdings gibt es noch eine letzte Hoffnung: und die heißt Tanja Bauer! Sie kommt aus Bern und kämpft weiter für den Nachtzug, dabei hat sie gute Argumente auf Ihrer Seite! In Oberndorf am Neckar melden Passanten eine größere Blutlache auf einem Parkplatz und andere Zeugen haben einen Transporter beobachtet, aus dem Blut getropft sei. Kommissar Penz löst den Fall, auf jeden Fall in kürzester Zeit. Wer in der Nähe von Malsch schon länger auf eine Paketzustellung wartet, muss sich wohl noch ein wenig gedulden, denn in einem Paketverteilzentrum gibt es eine Computer-Störung. Was das wiederum mit Indiana Jones zu tun hat, erklärt Euch Karsten. 29:59 ist der Podcast, der sich wöchentlich mit spannenden Themen aus dem Sendegebiet des Radiosenders "die neue welle" auseinandersetzt. Unterhaltsame und manchmal auch sehr kuriose Geschichten, die im Radio nur kurz oder gar nicht vorkommen. Dies ist Folge: 309.
Am 22. Januar 2022 entdeckten Passanten die Leiche einer weiblichen Person in einem Wohnwagen, in der Nähe des Frankfurter Ostbahnhofs. Wie sich herausstellte, ist die 40-jährige Frau einem Mord zum Opfer gefallen. Der Täter wurde im Februar durch einen DNA-Abgleich überführt. Sie finden uns auf Instagram unter @rechtsmedizinundkrimi Das Buch zum Podcast können Sie hier bestellen: SpurenElemente - Das Buch Weitere Informationen auch auf autor-krimi.de SpurenElemente ist ein FFH-Original-Podcast. Eine Zusammenarbeit von Franziska Franz und Prof. Dr. Marcel A. Verhoff mit HIT RADIO FFH. Ihr habt Fragen oder Feedback, schreibt an podcasts@ffh.de. Produziert in den TaunusBlick Studios Frankfurt Podcast-Tipps: Im Podcastsumpf - Der Podcast über Podcasts Buchgebabbel - Der Podcast über Bücher
Am 22. Januar 2022 entdeckten Passanten die Leiche einer weiblichen Person in einem Wohnwagen, in der Nähe des Frankfurter Ostbahnhofs. Wie sich herausstellte, ist die 40-jährige Frau einem Mord zum Opfer gefallen. Der Täter wurde im Februar durch einen DNA-Abgleich überführt. #rechtsmedizinundkrimi #bedeymedia
Im April 1978 finden Passanten den leblosen Körper von Cornelia Hümpfer in einem Feld im Landkreis Schweinfurt. Die damals 18-Jährige wurde mit zahlreichen Messerstichen getötet. Die Ermittlungen der Polizei führen ins Umfeld der Schweinfurter US-Kaserne. Doch der Täter wird nie gefunden. Lange bleibt es still um den Tod von Cornelia Hümpfer. Bis die Kripo Schweinfurt den Fall 2016 wieder aufnimmt. Im Jahr 2023 dann die Überraschung: 45 Jahre nach der Tat gab es eine Festnahme. Neue Hinweise haben die Ermittler zu einem Mann in den USA geführt. Hat er etwas mit dem Tod von Cornelia Hümpfer zu tun? Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de Hinweis: Der Einstiegstext wurde von einer KI eingesprochen.
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Wir sprechen in dieser Episode darüber, was (heute noch) Smartphones und KI heute mit unseren Bildern machen (können): Nachtmotive, die wie am Tag leuchten, Passanten, die mit einem Wisch verschwinden, ausgetauschte Gesichter, die Oma Erna immer lächeln lassen, und Filter, die jedes Selfie glätten – und wie all das unseren Blick auf Erinnerung und Wirklichkeit verschiebt. Welche Verantwortung tragen wir selbst für das, was wir zeigen – und was wir weglassen? An konkreten Beispielen überlegen wir, wann Eingriffe sinnvoll sind (etwa wenn beim Gruppenfoto nur die Mimik nicht passt), ab wann ein Bild zur Illustration kippt und wie einfache eigene Regeln helfen: Zweck klären, Bearbeitungen benennen, ein ehrlicher „Reality-Check“ vorm Export. Dazu kommt der Generationenblick – Kinder wachsen mit formbarer Realität auf – und der spürbare Gegentrend zu analoger, langsamer Fotografie als Gegenpol.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Winterliche Gefahren: Wer räumen muss und welche Versicherungen schützen Noch ist der Winter nicht vorbei und mit jedem Schneefall und bei Eisglätte nehmen die Risiken für Unfälle auf Gehwegen, Hauseingängen und Zufahrten deutlich zu. Haus- und Grundstückseigentümer sowie in manchen Fällen auch Mieter sind gesetzlich verpflichtet, diese Flächen sicher für Passanten zu halten. Wer diese Verkehrssicherungspflicht vernachlässigt, haftet für Schäden, die durch Unfälle auf nicht geräumten oder gestreuten Wegen entstehen. Eine Privathaftpflichtversicherung bietet in solchen Fällen finanziellen Schutz und wehrt unberechtigte Forderungen ab“, sagt der Bund der Versicherten e. V. (BdV). Primär sind Hauseigentümer für den Winterdienst verantwortlich. Diese Pflicht kann jedoch durch eine klare Vereinbarung im Mietvertrag auf Mieter übertragen werden. Kommt eine Person auf glatten Wegen zu Schaden, müssen Eigentümer und Mieter unter Umständen haften, wenn sie den Winterdienst vernachlässigt haben. „Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn es geschneit hat, während ein Eigentümer im Büro war und in dieser Zeit ein Passant auf einem nicht geräumten Gehweg vor dem Grundstück ausgerutscht ist“, sagt man. Sind Eigentümer beziehungsweise Mieter schadensersatzpflichtig, kann das teuer werden, denn sie haften mit Vermögen und Einkünften bis hin zur Pfändungsgrenze. Zur Absicherung der finanziellen Folgen dient in einem solchen Fall die Privathaftpflichtversicherung. Sie begleicht berechtigte Ansprüche und wehrt zu Unrecht erhobene Schadensersatzforderungen ab – sogar vor Gericht. Hauseigentümer, die ihre Immobilie nicht selbst bewohnen, sollten zudem prüfen, ob sie eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung benötigen. Diese deckt die Haftung ab, wenn Dritte beispielsweise auf einem nicht ordnungsgemäß geräumten Gehweg ausrutschen und sich verletzen. Zusätzlich empfiehlt der BdV, sich gegen Schäden abzusichern, die durch Schnee am Gebäude entstehen können. „Eine Wohngebäudeversicherung sollte idealerweise um eine Elementarschadenversicherung erweitert werden, um Schäden durch Schneedruck oder andere Naturereignisse abzudecken“. Die Räum- und Streupflichten können regional unterschiedlich geregelt sein. In welchen Zeitfenstern und wie oft geräumt und gestreut werden muss, legen Städte und Gemeinden in ihren Ortssatzungen fest – und das kann ganz unterschiedlich ausfallen. Dort steht unter anderem auch, in welcher Breite die Wege zu räumen sind. In vielen Gemeinden gelten feste Zeiten, etwa von 7 bis 20 Uhr, in denen Gehwege begehbar sein müssen. Eigentümer sind in der Regel dafür verantwortlich, können die Pflicht jedoch per Mietvertrag auf die Mieter übertragen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Der objektive und unabhängige Podcast für alle, die Geschäftsmodelle hinter Franchisesystemen verstehen wollen.Warum sind Coffee-Bikes entgegen dem Namen manchmal nur teilweise mobil?Wieso ist das Modell vom Nebenjob bis zum Multi-Unit-Franchise ideal?Warum wird nicht mit Kaffee-trinkenden Passanten das meiste Geld verdient? All das und noch viel mehr von und mit Mark Rüter von Coffee-Bike:Mark RüterCoffee-Bike GmbHhttps://coffee-bike.com/de/franchise/franchise@coffee-bike.comTelefon: +49 541 580588-20(00:00) Über Coffee-Bike(11:33) Standorte und Genehmigungen(20:33) Geschäftsmodell in Teilzeit?(37:50) Multi-Unternehmer(56:52) Zahlen, Daten, Fakten(1:15:33) BierdeckelkalkulationKlaus Mecklaus@goldgrube-franchise.de
Häusliche Gewalt und Femizid – schwere Themen, die wir oft lieber verdrängen. «Wir sind immer noch überfordert im Umgang damit», sagen Expert:innen. Zwei Nachbarschaftsprojekte in Bern und Basel regen nun den Diskurs auf der Strasse an, um Wege aus der Ohnmacht aufzuzeigen. Häusliche Gewalt und Femizide dominieren diesen Spätsommer die Schlagzeilen. Der Anteil getöteter Frauen in der Schweiz sei «sehr hoch», titeln Zeitungsportale. Femizide gehörten zu den grössten Risiken für die Bevölkerung, sagt Bundesrat und Justizminister Beat Jans. «Input» schaut genau hin: Was sagen die Zahlen wirklich? Warum ist häusliche Gewalt in der Schweiz noch immer ein Tabu – und wer bricht es? ____________________ In dieser Episode zu hören - Passanten in Bern - Adina Merlin, Anita Sempach, «Tür an Tür» Stadt Bern - Nora Markwalder, Professorin für Kriminologie, Universität St.Gallen ____________________ Mehr zum Thema - Gewalt gegen Frauen in Spanien: ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Julia Lüscher - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:38) Intro (01:39 - 06:06) Umfrage Bern: Berührungsangst und Tabuthema (06:07 - 07:43) Häusliche Gewalt und Schweizer Politik (07:44 - 14:30) Pionierland Spanien: Milliarden gegen häusliche Gewalt (14:31 - 18:31) Privatheit und verschlossene Türen: Zahlen und Fakten Schweiz (18:32 - 24:11) Risikofaktoren: Männerproblem vs. Migrationsproblem? (24:12 - 30:08) Prävention: Wie handeln bei Verdacht auf häusliche Gewalt?
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Papenburger Meyer Werft überführt Disney Destiny Osnabrücker Tätowierer startet Aufruf zur Stammzellspende
Ein Gewitter mit Starkregen hat am Montag für Feuerwehreinsätze gesorgt. In Staufen wurde die Feuerwehr bei einem medizinischen Notfall behindert. Ein am Titisee eingefangener Flamingo gibt Rätsel auf.
Nach vielen Diskussionen wird der Pfauensaal des Zürcher Schauspielhauses nun nicht abgerissen, sondern saniert. Der Theatersaal soll technisch aufgerüstet und fürs Publikum komfortabler werden. Weitere Themen: · Stadt Zürich soll Extremismus-Fachstelle einführen · Ein Wolf in Kappel am Albis gesichtet · Kurzarbeitszahlen Schaffhausen · Neuhausen reagiert auf unangemessenes Schultheater · So sehen Passantinnen und Passanten die Pläne der Stadt für den Hauptbahnhof Zürich · So werben Zürcher Kulturhäuser um Abonnentinnen und Abonnenten
Was als lockerer Smalltalk in einem Podcast begann, ist jetzt die vielleicht absurdeste Familiengeschichte Deutschlands. Philipp Meichsner, auch genannt Phil, sitzt mit seinem Bruder C-Bas Woche für Woche hinter den Mikrofonen und spricht im gemeinsamen Podcast "Eistee Pistazie" über Alltägliches, Skurriles und Persönliches. In Folge 82, frisch nach der Sommerpause, kam es dann vergangene Woche zu dem Moment, der alles verändern sollte: C-Bas erzählte spontan von seinem kleinen Sohn und fragte Phil im Anschluss, ob er auch einen Kinderwunsch habe. Was folgte, war ein Satz, der wie ein Donnerhall durch die Community ging: „Ausschließen würde ich es nicht.“ Innerhalb weniger Stunden nach Veröffentlichung der Folge explodierte Phils Instagram-Postfach. Hunderte Nachrichten, überwiegend von Frauen, flatterten herein. Der Tenor: „Phil, du wärst der perfekte Stiefvater!“ Doch es blieb nicht bei reinen Komplimenten. Immer mehr Mütter boten ihm konkret an, die Vaterrolle für ihre Kinder zu übernehmen – Kinder, die teils schon volljährig waren oder sogar längst mitten im Berufsleben standen. Und wie reagierte Phil? Statt alles als Scherz abzutun, nahm er wie aus heiterem Himmel gleich mehrere Angebote an! Heute nennt Phil eine Patchwork-Schar von sieben „Kindern“ sein Eigen. Sechs Kinder sind zwischen 18 und 25 Jahre alt – sein ältester Stiefsohn feiert sogar bald schon seinen 33. Geburtstag und ist damit fast so alt wie Phil selbst. Doch der Podcaster ist glücklich mit seiner Entscheidung. Mit herausgestreckter Brust schlendert er durch die Innenstadt und redet, als habe er sie alle großgezogen. „Meine Jungs sind ja längst aus dem Gröbsten raus“, erklärt er Passanten. Oder: „Das mit der Pubertät haben wir schon hinter uns.“ Für ihn spielt es keine Rolle, dass neben ihm ein 25-Jähriger im Anzug steht, der bereits Investmentbanker ist. Phil kommentiert trocken: „Da war ich streng, aber gerecht.“ Sein Auftreten sorgt für Verwirrung, Spott und fassungsloses Staunen. Ein Nachbar empört sich: „Wie kann man Stiefvater eines 33-Jährigen sein?“ Phil dagegen lässig: „Man wächst mit seinen Aufgaben.“
Ranger am Bodensee regulieren den Freizeitdruck - die Luzerner Zeitungspapierfabrik ringt mit der Digitalisierung – und in Brienz zeigt ein Friedhof, wie verletzlich Infrastruktur sein kann. Drei Beispiele, wie Tradition, Natur und Nutzung an ihre Grenzen stossen. Die Themen · SUP-Boom am Bodensee: Ranger bleiben dauerhaft im Einsatz [00:01:08] Mit dem SUP über den See gleiten. Das lieben immer mehr Wasserfreunde. Doch wo viele paddeln, gibt's auch Konflikte: zu nah am Naturschutzgebiet, unsicher weit draussen, falsch beschriftete Boards oder brütende Wasservögel stören. Darum startete der Kanton Thurgau vor drei Jahren ein Pilotprojekt: die Paddel-Ranger. Heute sind sie vom Bodensee nicht mehr wegzudenken. Sie sorgen für Rücksicht und Sicherheit auf dem Wasser. · Perlen Papier: Die letzte Zeitungspapierfabrik setzt auf Ausdauer [00:03:55] In der ganzen Schweiz gibt es noch eine einzige Papierfabrik, die Zeitungspapier herstellt: die Perlen Papier AG im Kanton Luzern. Seit über 150 Jahren produziert sie für Verlage im In- und Ausland. Doch mit der Digitalisierung schrumpft der Bedarf – Zeitungen werden zunehmend digital gelesen, gedruckt wird weniger. Der Rückgang ist in der «Papieri» deutlich spürbar: Die Aufträge nehmen ab, der Markt wird kleiner. Dennoch soll die Produktion weiterlaufen. Die Strategie dahinter: durchhalten, effizient bleiben und damit rechnen, dass andere zuerst aufgeben. Ein Jahr nach dem Unwetter: Der Friedhof in Brienz ist zurück [00:06:25] Das Unwetter, das Brienz im Berner Oberland letzten Sommer heimsuchte, machte auch vor dem Friedhof nicht Halt. Wassermassen überschwemmten grosse Teile der Anlage, und für kurze Zeit ging die Angst um, dass sogar Gräber und Leichen weggespült worden sein könnten. Ein Jahr später ist der Friedhof wiederhergestellt – still, gepflegt, würdevoll. Doch der Schreck sitzt tief. Der Friedhof ist nicht nur ein Ort der Trauer, sondern auch ein Symbol für die Verletzlichkeit des Lebens. Die Menschen in Brienz müssten damit leben, dass ein Grab vielleicht wieder verschwinden könnte, sagt der Dorfpfarrer. · Rätselhafte Zerstörung im Wald: Stechpalmen-Fällungen mit Folgen [00:09:30] Seit Monaten werden im Oberdorfer Wald im Kanton Solothurn Stechpalmen illegal gefällt: über 100 der geschützten Sträucher oder Bäume sind schon liegen gelassen worden. Der örtliche Forstbetrieb vermutete zunächst eine Verwechslung mit dem invasiven Kirschlorbeer. Doch selbst nach dem Aufstellen von Hinweisschildern setzte sich die Zerstörung fort. Eine Zeugin sah einen Täter fliehen, der offenbar gezielt grosse, alte Exemplare vernichtete. Der Förster warnt vor gravierenden ökologischen Folgen. Die Stechpalme ist ein zentraler Bestandteil des Waldökosystems. · Mehr Schatten: Zürich testet mobile Bäume auf der Bahnhofstrasse [00:14:18] In der Stadt Zürich läuft derzeit ein Pilotprojekt mit sogenannten Pot-Bäumen – jungen Bäumen in grossen Pflanzgefässen. 50 Exemplare wurden aufgestellt, auch auf der Bahnhofstrasse, um das Stadtbild zu begrünen und sich gleichzeitig an das urbane Klima zu gewöhnen. Sie stehen dort, wo eine direkte Pflanzung in den Boden nicht möglich ist und sollen dann nach der Testphase in städtischen Parks dauerhaft eingepflanzt werden. Sie begrünen und werfen Schatten. Sie meisten Passantinnen und Passanten begrüssen die Aktion, vereinzelt gibt es Kritik.
Der «Anzugsgauner» ist im Sommer wieder vermehrt unterwegs: Er schwatzt Passantinnen und Passanten angebliche Luxusanzüge auf und zieht sie über den Tisch. +++ Weiteres Thema: Fledermäuse leiden unter Lichtverschmutzung. So können Sie helfen.
Ein Samstagmorgen im August 2024: Auf einem Waldweg zwischen Altenbuch und Breitenbrunn im Kreis Miltenberg machen Passanten einen grausamen Fund: die Leiche eines jungen Mannes, blutüberströmt und bis zur Unkenntlichkeit zugerichtet. Wenig später stellt sich heraus: Es handelt sich um einen 18-jährigen Afghanen, der nicht in der Region lebte, sondern zuletzt in Niedersachsen. Was führte ihn nach Altenbuch? Wer hat ihn umgebracht? Und warum musste er sterben? Alles über den Fall gibt es in unserem Dossier. Hat dir diese Folge gefallen? Dann teile sie mit jemandem. Feedback, Fragen oder Anregungen? Schreib uns eine Mail an podcast@main-echo.de. Konzept und Schnitt: Mara Pitz Sprecher: Julian Goletzka Foto: Julie Hofmann Grafik: Fabian Schüßler Musik: Envato/AlexanderRufire
Hallo. Wenn euch der Fall „White Tiger“ und das Netzwerk um ihn auch sprachlos macht – wir haben in dieser Folge Tipps für Eltern. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Mittwoch, 30. Juli 2025 +++HAMBURGER POLIZEI WILL KI MIT VIDEOS VON PASSANTEN TRAINIEREN+++ Ab dem 1. September will die Hamburger Polizei eine Künstliche Intelligenz (KI) mit Videos von Passanten an zwei öffentlichen Orten trainieren. Manche dieser Aufnahmen sollen monatelang gespeichert werden - das hat die Polizei jetzt bestätigt. Was der Datenschutzbeauftragte dazu sagt und mehr berichtet Reporterin Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/kameraueberwachung-102.html +++NETZWERK „764“: MEHR VERDÄCHTIGE ALS BISLANG BEKANNT+++ Neben Hamburg wird in vier weiteren Bundesländern gegen mutmaßliche Mitglieder des pädokriminellen Netzwerks ermittelt. Die Zahl der Verdächtigen - aber auch der Opfer - ist damit wohl größer als bisher angenommen. Weitere Infos hat Svea Eckert aus dem NDR-Rechercheteam. Mehr dazu: https://www.ndr.de/fernsehen/netzwerk-764-white-tiger-100.html +++INFORMATIK IN HAMBURG BALD PFLICHTFACH AN HAMBURGER SCHULEN+++ Ab dem kommenden Schuljahr 2025/26 ist in Hamburg Informatik ein Pflichtfach für die Klassen sieben bis zehn. Was das für den Stundenplan bedeutet, erzählt NDR-Reporterin Ines Jacobi. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Morsche Äste, hohle Stämme: Bäume können für Passantinnen und Passanten in Parks und an Promenaden eine Gefahr darstellen. Bevor man jedoch zur Motorsäge greifen und der alte Baum gefällt werden muss, hilft möglicherweise eine Baumpflege. Weiter in der Sendung: - Schweizer Fahrende haben in Herzogenbuchsee im Oberaargau einen neuen Durchgangsplatz erhalten. Hier treffen sie jedoch auch auf Sesshafte.
In Johannes 9 lesen wir eine besondere Geschichte. Nicht nur, dass der Mann blind ist. Er ist es auch von Geburt an. Und er ist arm. Kann es etwas Schlimmeres geben? So wird man der Welt zur Schau gestellt. Ein Blickfang für mitleidige Passanten. Eine Welt steht hilflos daneben. Bettler, blind und arm geboren. Ein dreifach belasteter hoffnungsloser Fall. Sie werden viel Mühe haben, einem Blindgeborenen die Farbenpracht, z. B. der Natur zu erklären. Genauso schwierig ist es ...
Salat und Gemüse esse ich gerne, bin aber ein Obstmuffel, es sei denn, es ist kleingeschnitten. Das ist aber kein Grund, bei meinen vielen Fahrten in U- und S-Bahn ein Messer mitzuführen und sei es auch noch so klein! Sie ahnen, worauf ich hinauswill: Seit einiger Zeit haben wir in Berlin drei Messerverbotszonen. In Gebieten am Görlitzer Park, Kottbusser Tor und am Leopoldplatz im Wedding ist das Führen von Waffen und Messern verboten. Mitte Juni zog der Senat Bilanz: In den drei Messer- und Waffenverbotszonen, die Anfang des Jahres eingerichtet wurden, hat die Polizei in den ersten vier Monaten 42 Messer beschlagnahmt. Immerhin! Doch frage ich mich, ob man diese Verbotszonen nicht ausweiten sollte, meinetwegen über die ganze Stadt. Und stichprobenartig immer wieder Kontrollen. Wer muss bitte Schusswaffen, Reizstoff- und Signalwaffen, Pfeilabschussgeräte, Armbrüste, Hieb- und Stoßwaffen oder eben ein Messer bei sich haben? Ein Jäger oder ein Koch auf dem Weg zur Arbeit? Das würde sich wohl klären lassen. Wir sind einfach in einer Situation, die noch vor 10 Jahren nicht denkbar war. Fast täglich hören wir von Angriffen auf Passanten, oft und - eben so einfach - mit einem Messer. In ganz Deutschland erfasste die Polizei im letzten Jahr insgesamt 29.000 Messerangriffe! Der Arche-Gründer Pastor Bernd Siggelkow, der sich ganz der Hilfe von benachteiligten Kindern und Jugendlichen gewidmet hat, warnt sehr drastisch von einem ‚Krieg im eigenen Land‘. Da es oft junge Leute, meist junge Männer sind, die schnell zum Messer greifen, müssten wir uns intensiver Gedanken darüber machen, wie wir damit weiter umgehen und wie man diese jungen Menschen erreicht, sagt Siggelkow und warnt vor Kürzungen im Bildungs- und Jugendbereich. Von einem Krieg würde ich nicht sprechen, aber die Messerverbotszonen und Kontrollen finde ich richtig. Mehr davon, auch um ein Bewusstsein zu schaffen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Filmaufnahmen, die einen prohibitionistischen US-Präsidenten beim Nippen an einem Likörglas zeigen, würde in Zeiten der fortgeschrittenen digitalen Moderne wohl kein aufgeklärter Mensch mehr uneingeschränkt Glauben schenken. Wie unsere heutige Podcast-Folge lehrt, war dem Augenschein gegenüber zumal auf der Leinwand indes auch schon in früheren Jahren Vorsicht angebracht. Der Hamburgische Correspondent berichtete am 5. Juli 1925 von einem Streifen, der den ehemaligen POTUS Woodrow Wilson einem entsprechend verfänglichen Verdacht aussetzte, die Bilder freilich, eher banal, einem ihm offenbar bis zum Verwechseln ähnlichen Doppelgänger verdankte, den der Regisseur ausgerechnet in der Hauptstadt des einstigen Kriegsgegners Deutschland hinter dem Tresen einer Destille aufgetrieben hatte. Dass besagtes Double auch noch eine Vergangenheit in königlich-preußischen Diensten vorweisen konnte und sich bei den Dreharbeiten in Berlin vor aufgebrachten Passanten für seinen 14-Punkte-Plan zu rechtfertigen hatte, rundet die schöne Geschichte ab. Und wenn sie nicht stimmt, ist sie doch so gut erfunden, dass es unbedingt lohnt, Frank Riede bei ihrem Vortrag zu lauschen.
London im Jahr 2000. Ein elegantes Stadthaus. Gepflegte Fassade, stilvolle Fenster. “Wer hier wohnt, hat bestimmt keine Sorgen”, denken sich die Passanten. Doch hinter den Wänden spielt sich ein Drama ab. In einem der Schlafzimmer liegt ein Mann tot im Bett - daneben ein blutverschmierter Cricket-Schläger. Die Verdächtige? Jane Andrews. Eine Frau, die zum engsten Kreis der britischen Royals gehörte. -- In dieser Folge von BRITPOD CRIME erzählen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling die wahre Geschichte von Jane Andrews. Sie war die persönliche Stylistin und Vertraute von Sarah Ferguson, der Herzogin von York. Doch ihr Leben zwischen Etikette, High Society und innerem Druck nahm eine dramatische Wendung, als sie zur Mörderin wurde. Was trieb diese Frau, die einst als Royal Dresserin gefeiert wurde, zur Gewalt? Wie hat sie ihren Aufstieg in der royalen Welt geschafft? Wie wurde aus einer ehrgeizigen jungen Frau mit großen Träumen eine verurteilte Mörderin? Welche Rolle spielten ihr Umfeld, ihre Beziehungen und ihre psychischen Belastungen? Und was geschah wirklich in der Nacht, als Tom Cressman starb? BRITPOD CRIME, Englands Mystery Crime Stories! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Mit Pfarrerin Verena Mühlethaler spricht Felix Reich über den Flüchtlingssonntag, der am 22. Juni in vielen Kirchen gefeiert wird. Verena Mühlethaler ist Pfarrerin am Offenen St. Jakob in Zürich und beteiligt sich mit ihrer Gemeinde auch an der Aktion Beim Namen nennen. Die vielen Menschen, die auf ihrem gefährlichen Weg nach Europa ums Leben kommen, weil sie in der Wüste verdursten, in Lastwagen versteckt ersticken, im Meer ertrinken, erhalten auf schmalen Stoffstreifen einen Grabstein. Freiwillige notieren Namen und Todesdaten der Opfer und hängen sie rund um die Citykirche am Stauffacher in Zürich auf. Verena Mühlethaler erzählt, was die Arbeit auslöst, welche Gespräche sich mit Passantinnen und Passanten ergeben, die vor dem Mahnmal aus unzähligen Stoffstreifen stehenbleiben, und warum sie gemeinsam mit anderen Theologinnen und Theologen in der Migrationscharta der restriktiven Migrationspolitik eine biblische Utopie entgegengesetzt hat.
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Vincent M. will wahllos Menschen töten, und er will, dass möglichst viele davon erfahren. Sein erstes Opfer findet er in einer Februarnacht 2024 am Berliner Ostkreuz. Er rammt einem Passanten, dem er zufällig begegnet, ein Messer in den Nacken. Doch sein Bekennervideo nach der Tat nimmt niemand ernst. Unser Podcast-Tipp – "7 Tage wach". Politik und Hintergrund mit Christoph Schrag und Hendrik Schröder: https://1.ard.de/7TageWach?cp=iv
Speedlearning - die Erfolgstechniken für Beruf, Schule und mehr
In fünf Tagen in Paris kann man mit einem Sprachtrainer im Einzelcoaching gezielt und intensiv Französisch lernen. Die Kombination aus direktem Kontakt zur Sprache im Alltag und individueller Betreuung ist besonders effektiv. Tag 1 – Grundlagen und Ziele Am ersten Tag legt man gemeinsam mit dem Trainer die Lernziele fest. Dabei werden Vorkenntnisse eingeschätzt, Interessen besprochen und ein konkreter Plan erstellt. Der Fokus liegt auf grundlegenden Themen wie Begrüßungen, Vorstellen, einfache Fragen und Antworten. Erste Dialogübungen helfen, ein Gefühl für die Sprache zu bekommen. Tag 2 – Alltagssprache und Praxis Der zweite Tag dient dem Ausbau des Grundwortschatzes. Man trainiert alltägliche Situationen wie Einkaufen, Essen bestellen, nach dem Weg fragen. Der Trainer kann reale Situationen ins Lernen einbauen, zum Beispiel indem man gemeinsam in ein Café oder Geschäft geht. Diese direkte Anwendung festigt das Gelernte. Tag 3 – Hörverstehen und Aussprache Der dritte Tag konzentriert sich auf aktives Hören und Sprechen. Man hört französische Dialoge, trainiert das Hörverstehen und arbeitet gezielt an der Aussprache. Der Trainer korrigiert Fehler sofort und gibt Tipps, wie man flüssiger spricht. Auch das Wiederholen und Nachsprechen von Sätzen (Shadowing) kann Teil der Übungen sein. Tag 4 – Vertiefung und freies Sprechen An diesem Tag geht es um mehr sprachliche Sicherheit. Der Wortschatz wird erweitert, häufige Satzmuster werden geübt. Man führt längere Gespräche über persönliche Themen oder Interessen, diskutiert einfache Texte oder Nachrichten. Der Trainer gibt Feedback zur Grammatik und Satzstruktur, ohne die Kommunikation zu unterbrechen. Tag 5 – Anwendung im Alltag und Festigung Am letzten Tag liegt der Fokus auf Anwendung in echten Situationen. Man spricht so viel wie möglich Französisch, zum Beispiel bei einem Marktbesuch, im Museum oder beim Smalltalk mit Passanten. Danach analysiert man mit dem Trainer, was gut lief und wo noch Unsicherheiten bestehen. Es wird wiederholt, gefestigt und eine Empfehlung für das Weiterlernen gegeben. Mit einem guten Sprachtrainer in Paris kann man in fünf Tagen eine solide Grundlage schaffen, um sich in typischen Alltagssituationen auf Französisch verständlich zu machen. Der Schlüssel ist die intensive Betreuung, die sofortiges Feedback ermöglicht, kombiniert mit dem täglichen Kontakt zur Sprache im echten Leben. Die Fortschritte sind besonders deutlich, wenn man motiviert ist und konsequent Französisch spricht – auch außerhalb des Unterrichts. Wenn du dich für ein solches Intensivtraining bewerben möchtest, dann kontaktiere uns gerne per E-Mail unter: info@speedlearning.academy
Bei einem Straßenfest im kanadischen Vancouver ist ein Mann mit seinem Auto in eine Menschenmenge gerast. Wie die Polizei mitteilte, wurden bisher elf Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. An dem Straßenfest der philippinischen Gemeinschaft Vancouvers hatten insgesamt etwa 100.000 Menschen teilgenommen. Die Feier neigte sich bereits dem Ende zu, als ein Mann mit einem schwarzen Geländewagen laut Augenzeugen plötzlich beschleunigte und in die Menge fuhr. Der polizeibekannte 30-Jährige wurde zunächst von Passanten festgehalten und dann von Beamten in Gewahrsam genommen. Der Hintergrund der Tat ist noch vollkommen unklar. Die Polizei teilte lediglich mit, dass sie nicht von einem terroristischen Motiv ausgeht.
Zinsen auf dem BVG-Kapital sind eine wichtige, zusätzliche Einnahmequelle für das Vorsorgekonto. Eine «Kassensturz»-Stichprobe zeigt, wie unterschiedlich Pensionskassen Kapital verzinsen. Zudem in der Sendung: Der geplatzte Traum vom Eigenheim bringt Familien an den Rand des Ruins. Im Test: Mate. Pensionskassen – Grosse Unterschiede bei den Zinsen Für die meisten Personen liegt der grösste Teil ihres Ersparten in der Pensionskasse. Wie viel Vermögen bis zur Pensionierung angespart wird, liegt zu einem grossen Teil auch an der Verzinsung des Kapitals. «Kassensturz» hat in einer Stichprobe die Kapitalverzinsung grosser Schweizer Pensionskassen verglichen. Fazit: Die Unterschiede sind gross. Das macht schnell einige zehntausend Franken mehr oder weniger aus bis zur Pensionierung. Im Chat beantworten Expertinnen und Experten während der Sendung Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer zum BVG. Geplatzter Haustraum – Die Berner Kantonalbank gesteht Fehler ein Zwei Geschäftsmänner versprachen bezugsfertige Häuser. Fertig gebaut, haben sie sie nicht. Letzten Sommer hat SRF Investigativ den Bauskandal aufgedeckt, der viele Familien an den Rand des Ruins gebracht hat, unter anderem in Roggwil BE. Jetzt werfen aktuelle Recherchen die Frage auf: Hat die Berner Kantonalbank BEKB, Kreditgeberin für acht der elf Häuser, den Geschäftsmännern genügend auf die Finger geschaut? Die Bank gesteht jetzt Fehler ein. Test «Mate» – Ein Getränk zwischen Tradition und Trend Überall begegnet Konsumentinnen und Konsumenten das Trend-Getränk Mate. Dank seines relativ hohen Koffeingehalts gilt es als Alternative zu Kaffee oder Tee, als Softgetränk soll es belebend sein. Doch welches Produkt überzeugt das Publikum am meisten? Für «Kassensturz» degustieren mehrheitlich jüngere Passantinnen und Passanten im Shoppi Tivoli in Spreitenbach AG neun der meistverkauften Mate-Getränke. Ein Mate konnte dabei überhaupt nicht punkten.
In anderen Ländern riskieren Menschen ihr Leben, um mitbestimmen zu können. Die direkte Demokratie ist ein Privileg – doch nicht mal die Hälfte der Stimmberechtigten in der Schweiz nutzt es. Warum? In kaum einem anderen Land hat das Volk so viel Einfluss auf politische Entscheide wie in der Schweiz und trotzdem bleibt die Stimmbeteiligung tief. «Input»-Host Beatrice Gmünder sucht Antworten bei jungen Erwachsenen, Passanten und dem Politologen sowie Satiriker Michael Elsener. Er rechnet vor, dass am Ende nur ein Siebtel der Stimmbevölkerung die Mehrheit ausmacht, was so nicht gehe: «Abstimmen sollte Pflicht sein, wie Steuern bezahlen». Dieser Input zeigt, Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit und braucht mehr denn je eine Art Beziehungspflege. ____________________ In dieser Episode zu hören sind - Michael Elsener, Politologe und Satiriker - Schüler:innen des Berufbildungszentrums Pfäffikon - Passant:innen in Luzern ___________________ - Autorin: Beatrice Gmünder - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ 00:00 Intro 01:40 Beatrice geht zur Urne 04:30 Passant:innen in Luzern zum Thema niedrige Stimmbeteiligung 08:30 Michael Elsener ordnet ein 15:10 Besuch im Berufbildungszentrum Pfäffikon 24:45 Junge Leute informieren sich über Social Media. Was heisst das für die Demokratie? 34.35 Alt Bundesrätin Viola Amherd verpackt die direkte Demokratie in eine Geschichte. 36:39 Fazit 37:24 Aufruf zum Thema Überbehütung.
Ein dunkler Spielplatz mitten in Dortmund: Die 20-jährige Annette liegt blutüberströmt und mit schwersten Kopfverletzungen auf dem Boden. Neben ihr: Lars, ihr 24-jähriger Cousin. Er versucht die Blutungen zu stillen, bittet Passanten um Hilfe, sagt seiner Tante am Telefon, sie wären beide überfallen worden. Doch kann diese Geschichte so stimmen?
In unserem heutigen Thema des Tages geht es um die Messerattacke auf eine Kita-Gruppe in Aschaffenburg, die deutschlandweit für Entsetzen sorgt und viele Fragen hinterlässt. Ein mutmaßlich psychisch kranker 28-Jähriger hat dabei gestern Mittag in einem Park mitten in Aschaffenburg zwei Menschen getötet: einen zweijährigen Jungen und einen 41-jährigen Passanten, der die Kinder wohl schützen wollte. Hinweise auf ein terroristisches Motiv gibt es bislang nicht, der Mann war schon mindestens drei Mal mit Gewalttaten aufgefallen und war in psychiatrischer Behandlung. Offenbar hat er erst vor einigen Wochen seine freiwillige Ausreise in sein Heimatland Afghanistan angekündigt. Unsere Moderatorin Sabine Strasser hat dazu mit Reporter Pirmin Breninek gesprochen, der bis zum späten Abend am Tatort war. Moderation: Sabine Strasser
Schwer atmend nimmt Uli die letzten Stufen und drückt der vor der Tür wartenden, ausgemergelten Frau die ausrangierte Stereoanlage in den Arm. Sie schenkt ihm ein zahnloses Strahlen. „Du bist echt der Beste.“ Uli winkt ab. „Kein Ding. Gerne doch“, sagt er. Nachdem Uli im Knast saß, lebte er viele Jahre lang auf der Straße. Der eigene Verfall. Die Blicke und Beschimpfungen der anderen. Uli weiß, wie es ist, ganz unten und auf die Gaben anderer angewiesen zu sein. Heute hat er „den Sprung zurück ins Leben“ geschafft. Ulrich Zöller (59) ist Bewohner und Hausmeister des Regenbogenhauses an der Reeperbahn. Ein Ort, an dem die Hoffnungslosen wieder zu hoffen wagen. Der Mann mit der tätowierten Träne unter den strahlend blauen Augen berichtet von seiner Zeit im Knast. Von den Menschen, denen er Leid zugefügt hat. Er berichtet von den Jahren als Obdachloser. Den Monaten, in denen er vier Promille brauchte, um klarzukommen. Den Beschimpfungen und Angriffen der Passanten. Der Kälte und seiner größten Angst auf der Straße. Und er berichtet von seinem „Sprung zurück ins Leben“. Von der Wärme im Regenbogenhaus. Seinen Mitbewohnern und dem Kumpel, den er im Arm hielt, als er seine letzte Reise antrat.
Ein antisemitischer Mob jagte israelische Fußballfans in Amsterdam. Die Männer brüllten auf Arabisch, kontrollierten Ausweise von Passanten auf der Suche nach Juden.
Ein Lastwagen ist nördlich von Tel Aviv in eine Gruppe von Menschen gefahren, die an einer Bushaltestelle warteten. Dabei kam mindestens ein Mensch ums Leben, etwa 35 sollen verletzt worden sein. Nach Medienberichten wurde der LKW-Fahrer von Passanten erschossen. Die Polizei geht bei dem Vorfall von einem Terrorangriff aus.
Für die Beantragung der deutschen Staatsbürgerschaft benötigt der in Israel geborene Hörspielmacher Noam Brusilovsky eine Bestätigung seines Arbeitgebers – des ÖRR – über seine vorangeschrittene Integration in Deutschland. Im Gegenzug soll Brusilovsky Goethes „Faust“ als Hörspiel inszenieren. Den hat er allerdings nie gelesen – was die prominente Besetzung auf keinen Fall merken darf! So lässt sich der ‚Regisseur wider Willen‘ den „Faust“ von Passanten erzählen und von verschiedensten Expertinnen erklären und überlegt sich, welche bisherigen Regieideen er für seinen „Faust“ klauen könnte. Autofiktionales Hörspiel von Noam Brusilovsky Mit: Itay Tiran | Bibiana Beglau | Walter Kreye | Anika Mauer | Almut Henkel | Noam Brusilovsky | Kathrin Hildebrand | Matthias Leja | Eva Michel | Angela Neis. Musik: Tobias Purfürst | Regie: Noam Brusilovsky Produktion: SWR/DLF 2022
Bundeskanzler Scholz und CDU-Chef Merz beraten über Konsequenzen nach Anschlag in Solingen, Versäumnisse kommunaler Ausländerbehörden als Grund für gescheiterte Rückführungen, Mann in Moers greift Passanten mit Messer an, Israelisches Militär befreit Geisel der Hamas aus Tunnelsystemen, Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation warnt die Ukraine und Russland vor einem nuklearen Zwischenfall, Ehrung für Dorf Rietz in Brandenburg für ehrenamtliches Engagement in ländlichen Raum, Vor den Paralympischen Spielen in Paris, Brit-Pop-Band Oasis kündigt Comeback an, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Paralympische Spiele" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Tausende feiern den 650. Geburtstag der Stadt Solingen, es herrscht ausgelassene Stimmung. Plötzlich sticht ein Angreifer wahllos auf Menschen ein, mehrere sterben. Vom Täter fehlt bislang jede Spur. https://gjw.one/rnugfc
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Dutzende Male sticht der Täter auf die vierzehnjährige Nina ein. Dann stößt er ihr einen Ast in den Körper. Passanten finden die Leiche des Mädchens an einem Morgen im Juni 2000 im Berliner Humboldthain. Doch bei den Ermittlungen gibt es eine Panne. Die Gerichtsmediziner irren sich beim genauen Todeszeitpunkt.
Es waren chaotische Szenen, die sich am Mittwoch in der slowakischen Kleinstadt Handlová abgespielt haben. Robert Fico, der slowakische Ministerpräsident, wollte mit Passanten sprechen, als ein Mann eine Pistole zog und mehrmals auf den Regierungschef schoss. Fico wurde unter Hochdruck in ein Krankhaus eingeliefert. Mittlerweile ist er außer Lebensgefahr. Doch ganz Europa fragt sich: Wie konnte es so weit kommen? Im Podcast spricht STANDARD-Außenpolitikredakteur Manuel Escher darüber, was über die Hintergründe des Attentats bekannt ist und warum die politische Stimmung in der Slowakei extrem aufgeheizt ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
In the Manly district of Sydney, a man has had a T-shirt made that asks passers-by to say “hello” to his wife with dementia. His wish not only came true — when the local press reported on the couple, the two became a viral hit and their idea has been going around the globe ever since. Barbara Barkhausen reports the details to Benjamin Kanthak. - Im Stadtteil Manly von Sydney hat ein Mann ein T-Shirt anfertigen lassen, das Passanten bittet, doch „Hallo“ zu seiner demenzkranken Frau zu sagen. Sein Wunsch ging nicht nur in Erfüllung – als die lokale Presse über das Paar berichtete, wurden die beiden zum viralen Hit und ihre die Idee geht seitdem um den Globus. Barbara Barkhausen berichtet Benjamin Kanthak die Einzelheiten.