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Diese Podcast-Episode ist auch als Video mit Untertiteln auf YouTube verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=FKS9eGhFLG8 Unser Videoproduzent Rawad ist seit vier Jahren in Deutschland – und schon nach drei Jahren deutscher Staatsbürger geworden. Wir sprechen mit ihm über seinen Weg zur Turbo-Einbürgerung: Wie hat er es so schnell zum C1-Niveau geschafft? Wie lief der Einbürgerungstest? Und warum waren die Berliner Ämter diesmal überraschend schnell? Außerdem erzählt Rawad, wann Berlin zu seinem Zuhause wurde, warum Sprache für Integration so wichtig ist und was der deutsche Pass emotional und praktisch für ihn bedeutet. Zum Schluss gibt er anderen Einwanderern noch ein paar Tipps mit auf den Weg. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Thema der Woche: Rawad und die deutsche Staatsbürgerschaft Eine echte Kartoffel (Easy German Podcast 615) 193 Länder ohne Visum - Einbürgerung in Deutschland (Teil 1) (Easy German Podcast 474) 350 Fragen über Deutschland - Einbürgerung in Deutschland (Teil 2) (Easy German Podcast 475) Wie schwer ist der deutsche Einbürgerungstest? (Teil 1) – Ein Adler, der die Bizepse flext (Easy German Podcast 648) Wie schwer ist der deutsche Einbürgerungstest? (Teil 2) - Ein Bär, der ein Taxi ruft (Easy German Podcast 649) Would Germans Pass the German Citizenship Test? (Easy German 468) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Als Sohn deutscher Einwanderer in die USA versuchte Isaac Merritt Singer sein Glück als Erfinder. Vor 175 Jahren erhielt er ein Patent auf die Nähmaschine und wurde steinreich. Sein Geld investierte er auch in einen ausschweifenden Lebenswandel. Stang, Michael www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Die USA haben einen neuen Literatur-Shootingstar: den New Yorker Tony Tulathimutte, Sohn thailändischer Einwanderer, geboren 1983. Schon seinen Debütroman "Private Citizens" nannte sein renommierter Kollege Jonathan Franzen 2016 eines der "Bücher des Jahrzehnts". Sein zweites Buch ist ein Band mit Erzählungen. Und die haben es in sich. Es geht um Verlierer, Außenseiter und Gestörte. "Fiasko" heißt es in der deutschen Übersetzung. Unsere Kritikerin Corinne Orlowski hat es gelesen.
Die Banlieues, die tristen Vorstädte französischer Metropolen: sie sind die Sackgasse für Hunderttausende jugendlicher Einwanderer. Der Algerienfranzose Mokhtar Amoudi erzählt in seinem Debütroman von Skander, der in diesem Milieu dennoch seinen Weg sucht.
Die Banlieues, die tristen Vorstädte französischer Metropolen: sie sind die Sackgasse für Hunderttausende jugendlicher Einwanderer. Der Algerienfranzose Mokhtar Amoudi erzählt in seinem Debütroman von Skander, der in diesem Milieu dennoch seinen Weg sucht.
Als Kind war es für Mashood Khan nicht leicht, ins System zu passen. Der Sohn pakistanischer Einwanderer kam in der Schule nicht klar, fand Anerkennung auf der Straße, schlug sich, dealte, landete irgendwann sogar im Knast. Dann die Wende: Als der Vater 2015 bei einem Verkehrsunfall stirbt, ändert Mashood sein Leben, holt Schulabschlüsse an der Abendschule nach, studiert Soziale Arbeit. Heute hilft er genau den Jungs, wie er früher einer war. Über seine Suche nach Anerkennung spricht er mit Bärbel Schäfer im hr3 Sonntagstalk.
Ein Kommentar von Paul Clemente.Tatort: Tiergarten, Berlin. 22 Uhr. Der Tag hatte abgedankt und mit ihm der Christopher Street-Day. Die Abschlussrede und das Sarah Connor-Konzert waren durch. Die After Show-Party konnte starten. Dann aber, urplötzlich, leuchtete auf der Videoleinwand am Brandenburger Tor das Wort „Evakuierung“. Eine Stimme forderte durch den Lautsprecher: Die Veranstaltung ist postwendend zu verlassen. Aber nicht in Richtung Siegessäule, sondern zu den U-Bahneingängen am Brandenburger Tor. Sogar in sozialen Medien ploppte die Aufforderung: „Bitte geht nach Hause. Der CSD ist abgebrochen.“ – Was war passiert?Tatsächlich tobte der Terror nur wenige hundert Meter entfernt. Aber im Gedränge, in der Klangsuppe der Lautsprecher haben Schreie keine Chance. Es brach herein, ohne Vorwarnung: Nahe der Siegessäule fuhr ein weißer Minivan in die Menge. Überrollte. Zerquetschte. Eine Frau starb, 29 weitere Besucher wurden verletzt. Der Wagen raste gegen einen Baum, der mutmaßliche Täter sprang aus dem geschrotteten Fahrzeug, traktierte die gestürzten Personen mit Stichwerkzeugen. Zeugen nannten „Messer" oder "Machete" als Tatwaffe. Ungeklärt auch, ob der Täter einen Beifahrer, einen Komplizen zur Seite hatte. Medialen Spekulationen über einen iranischen Mitstreiter fehlt die Bestätigung.Wer aber war der mutmaßliche Täter? Sein Name lautete Abdul Ballout. Kein Promi, aber kein Unbekannter für die Polizei: 2005 als Sohn libanesischer Einwanderer in Berlin-Neukölln geboren. Bis zu dem Attentat wohnte er dort in der Wohnung seiner Schwester und bei seiner geschiedenen Mutter in Schöneberg. Bereits am frühen Sonntag hatten Polizeibeamte beide Unterkünfte durchsucht. Vergeblich. Eine Nachbarin erzählte der Bild-Zeitung, sie habe mit Abdul Ballout die gleiche Grundschule besucht. Er sei ein stiller Mensch, habe sich aber mit „merkwürdigen Leuten“ getroffen. Die gehören, so ihre Vermutung, zur Islamisten-Szene. Bei denen sei auch der CSD nicht so gut angekommen.Schon mehrfach war Abdul Ballout durch Straftaten wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen. Im letzten Jahr beauftragte ihn der IS mit einem Anschlag in Syrien. Einreisen sollte er über den Libanon. Dort aber hatten die Behörden von seiner „Mission“ Wind bekommen. Er wurde vom Militärgericht zu einer dreimonatigen Haft verdonnert. Danach: Rückflug in die Bundesrepublik. Dort erwartete den 20-jährigen eine weitere Untersuchungshaft.Die hiesige Staatsanwaltschaft forderte: Drei Jahre Knast wegen Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat. Das Amtsgericht Tiergarten ließ jedoch Gnade walten und verdonnerte Ballout im vergangenen Mai zu einem Jahr und zehn Monaten Haft auf Bewährung. Allerdings musste er an einem Deradikalisierungs -Programm teilnehmen. Erster Termin wäre heute, am Montag gewesen.Eine Frage steht allerdings noch im Raum: Wie erriet die Polizei so schnell die Identität des Täters? Sicherheitskameras gab es am Tatort nicht. Und ob ein Smartphone-Besitzer die Coolness besaß, die Bluttat mitzuschneiden, ist bislang nicht bekannt. Also woher? Die Berliner Zeitung weiß es: Der Täter habe sein Handy im Auto liegen lassen... Kommt einem irgendwie bekannt vor....https://apolut.net/blutbad-beim-csd-terror-oder-amok-von-paul-clemente/
(00:51) Die Wiener Albertina kann sich international mit Sammlungen messen wie jenen des Louvre in Paris oder des Metropolitan Museum of Art in New York. Nun feiert das Museum sein 250jähriges Bestehen mit der Jubiläumsausstellung «Sammeln für die Zukunft». Weitere Themen: (05:38) Mit Heinz Strunk auf Tour in Heidelberg: Deutscher Bestsellerautor veröffentlicht neues Buch «Memories of Heidelberg». (09:48) Liebe zwischen mexikanischem Einwanderer und US-Amerikanerin aus gutem Hause: Spielfilm «Dreams» von Michel Franco läuft in Schweizer Kinos. (13:48) Ein Junge sucht den Halt in der Kunst: Neuer Roman «Contrapposto» von US-Erfolgsautor Dave Eggers.
In verschiedenen italienischen Städten sind am Montag tausende Menschen auf die Strasse gegangen, um gegen Polizeigewalt zu protestieren. Auslöser ist ein Polizeieinsatz in Bologna, bei dem ein Einwanderer ums Leben kam. Der Fall erinnert an jenen von George Floyd in den USA.
Ein Brief hätte fast ihren grossen Traum zerstört. Die Schweizerin Jessie arbeitet damals an einem buddhistischen Gymnasium in Japan und will dort Priesterin werden. Im Brief des Schulleiters aber steht: Als Frau und Ausländerin sei es ihr unmöglich, eine buddhistische Priesterin zu werden. Aber Jessie will das nicht wahrhaben und kämpft weiter. Heute ist sie die erste ausländische Tempelvorsteherin in Japan. Wie sie das geschafft hat, hat sie NZZ-Auslandredaktor Marco Kauffmann erzählt. Er wollte wissen, ob und wie Zuwanderer in der japanischen Gesellschaft aufgenommen werden. Getroffen hat er dafür auch den Australier Byron, der seit rund 25 Jahren in Japan lebt. Für ihn ist klar: Wer als Ausländer in Japan leben will, muss sich anpassen. Er hat wenig Verständnis für die Einwanderer, die die kulturellen und gesellschaftlichen Regeln der Japaner ignorieren. Gast: Marco Kauffmann, NZZ Auslandredaktor Host: Simon Schaffer Marcos Reportage aus Japan findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/wann-gehen-sie-zurueck-zu-hause-in-japan-aber-ewig-auslaender-ld.10007771). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Die US-Kultur war immer geprägt durch Einwanderer aus aller Welt. Unter Trump wird versucht, diese Geschichte zu unterdrücken. Medien und Kulturinstitutionen sollen durch Einschüchterungen auf Linie gebracht werden - aber es gibt kreativen Widerstand. Zilm, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Es ist bis heute das schwerste Zugunglück in der kanadischen Geschichte. Die Opfer waren Einwanderer, die nach Westen wollten, viele von ihnen kamen aus Deutschland.
Da ist ein Typ, vielleicht so 30, der auf eine ganz eigene Weise von seiner Familie und seinem Leben erzählt, meistens, ohne eine Miene zu verziehen, dabei aber nicht ungerührt, sehr selbstironisch und mit genauem Blick. Durch diese Videos, in denen er - oft auch hinter großartigen Pointen versteckt - davon erzählt, wie es ist, als Kind kurdisch-jesidischer Einwanderer in Deutschland aufzuwachsen, habe ich Tahsim Durgun zum ersten Mal vor vielleicht 2 Jahren gesehen. Ich war von der ersten Minute an Fan und wundere mich kein Stück, dass er inzwischen zu den bekanntesten und erfolgreichsten - tja, Entertainern und vielleicht auch Comedians des Landes gehört. Sein Bestseller „Mama, bitte lern Deutsch“ wird gerade verfilmt, aber auch als Unterrichtsmaterial in Schulen verwendet. In Toast Hawaii erzählt der 1995 geborene Oldenburger, der fast selbst Lehrer geworden wäre, von zärtlichen Gefühlen für einen Sauerteig, verschrumpelten Bananen und Lieblingstorten, von einer gefriersüchtigen Mutter, Cappuccino-Tassen aus Chrom und vom Risiko, einen Gurkensalat zuzubereiten. Tahsim - es geht los. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
ZusammenfassungAls ein junger chinesischer Einwanderer lebendig in einem Krematorium verbrennt, macht sich das Akte-X Team in Chinatown auf die Suche nach einer Gruppe maskierter Killer. Während des Festivals der "Hungrigen Geister" werden sie von einem jungen Polizisten chinesischer Abstammung beschützt, als sie tief in eine geschlossene Gesellschaft eindringen, in der Außenstehende nicht gerne gesehen werden und die auf Jahrtausende alten Traditionen beruht. US Erstausstrahlung Freitag, 29. März 1996(FOX) DE Erstausstrahlung Donnerstag, 6. Februar1997 (ProSieben) Quelle: www.spookyverse.de https://spookyverse.de/wiki/3X19_H%C3%B6llengeld Folgt uns gern auf Bluesky und schreibt uns: https://bsky.app/profile/lonegunmenshow.bsky.social Gregor: https://bsky.app/profile/onkel8028.bsky.social Christoph: https://bsky.app/profile/christophkrempel.bsky.social
1. Armenien wählt - Verhältnis Staat-Kirche 2. Ganesha Tempel Berlin - indische Einwanderer feiern ihr neues Zentrum 3. "Holy Hell" bei Kwasizabantu- Podcast Seeelenfänger 4. Vor der WM - Fankultur, Fußballer und jüdisch sein 5. Unsinn und Sinn Moderation: Christina-Maria Purkert Von WDR 5.
Jan Karon ist Journalist bei NIUS und Autor des Buches „Bastardmoderne", erschienen im Tumult Verlag. Aufgewachsen in Ludwigshafen als Kind polnischer Einwanderer, studierte er Politikwissenschaft, Geschichte und Literaturwissenschaft und arbeitete unter anderem beim ZDF und in einer Produktionsfirma für den RBB. Im Jahr 2022 brachte ihm ein einziger Tweet über einen Messerangriff in seiner Heimatstadt einen Shitstorm und das faktische Ende seiner Laufbahn im öffentlich-rechtlichen Umfeld. Heute gehört er zu einer jungen Generation von Journalisten, die sich bewusst außerhalb des medialen Mainstreams positioniert und den Liberalismus, in dem sie aufgewachsen ist, von innen heraus kritisiert.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek entwickelt Karon eine schonungslose Meta-Diagnose unserer Gegenwart. Er spricht über den Verlust seiner Heimatstadt Ludwigshafen, über den Entfremdungsprozess von alten Freunden und Milieus und darüber, warum er den Liberalismus in seiner heutigen Form für eine Lebenslüge hält. Es geht um Migration und Remigration, um den „Extremismus der Mitte", um Trumps Angriffskrieg gegen den Iran, den Karon trotz seines Arbeitsplatzes bei NIUS offen kritisiert, und um die Frage, was es heißt, sich keinem politischen Lager mehr zugehörig zu fühlen. Im zweiten Teil des Gesprächs wird es persönlich: Karon beschreibt, wie Pornografie eine ganze Männergeneration geprägt hat, und verbindet das mit Einsamkeit, sinkenden Geburtenraten und der Krise moderner Beziehungsfähigkeit. Ein Interview über Heimat, Haltung und die Frage, was von der Moderne übrigbleibt, wenn man ihre Versprechen ernst nimmt.
Luigi Toscano ist ein international renommierter Fotograf aus Mannheim mit einer bewegenden Geschichte. Heute ist er international bekannt für seine eindringlichen Porträts – insbesondere für das Projekt „Gegen das Vergessen“, in dem er Holocaust-Überlebende fotografiert und ihre Geschichten sichtbar macht. Er weiß auch, wie wichtig es für das eigene Überleben ist, gesehen zu werden. Seine Eltern waren italienische Einwanderer, die – wie viele Gastarbeiter – in den 1960er- und 1970er-Jahren nach Deutschland kamen. Er wuchs inmitten von Armut und Gewalt auf. Als ältestes von sieben Geschwistern war er seinem alkoholabhängigen Vater ausgeliefert. Diese familiären Erfahrungen haben ihn stark geprägt – ebenso das Gefühl, zwischen zwei Kulturen zu stehen und nirgendwo richtig dazuzugehören. Podcasttipp: „njette Mädchen“ https://www.ardsounds.de/sendung/njette-maedchen/urn:ard:show:01e5edbb3516c798/
Zwischen 1820 und 1910 wanderten etwa 4,5 Millionen Deutsche in die USA aus. Heute geben über 40 Millionen Einwohner der Vereinigten Staaten an, deutsche Wurzeln zu haben. Besonders viele finden sich in Regionen, die sinnbildlich für den Wilden Westen stehen: Missouri, Kansas, Nebraska, Ohio, Wisconsin oder bestimmte Landstriche in Texas. Wie kam es dazu, und wie haben diese Einwanderer den Wilden Westen und das Kulturgut der USA geprägt? 0:00:00 - Intro und Einleitung 0:01:48 - Deutsch-Amerikaner: Eine der größten US-Bevölkerungsgruppen 0:03:55 - Gründe für Auswanderung und Auswanderungswellen 0:05:58 - Frühe Auswanderer im 17. Jhdt. 0:11:23 - Deutsche Einwanderer im 18. Jahrhundert und ihre Rolle im Unabhängigkeitskrieg 0:15:12 - Die Mühlenberg-Legende: Wäre Deutsch beinahe Amtssprache der USA geworden? 0:18:36 - Die deutsche Einwanderungswelle der 1830er Jahre ("Vormärz") 0:25:28 - Die Auswanderungwelle der '48er 0:27:26 - Deutsche in Texas und der Mainzer Adelsverein (ab 1842) 0:31:20 - Deutschsprachige Zeitungen und Kulturvereine in den USA 0:34:43 - (Einschub) Familiennachzügler und Vorbestrafte 0:39:20 - Ab circa 1850: Die deutsche Besiedlung des Mittelwestens (Kansas, Nebraska & Ohio) 0:42:44 - Die "Know Nothing" Bewegung und Repressalien gegen deutsche Einwanderer 0:49:16 - Der Bürgerkrieg und die Zeit danach: Von unerwünschten Neuankömmlingen zu Muster-Einwanderern... Coors, Milllers, Schlitz, Pabst & Anheuser-Busch 0:56:04 - ...und ab 1910 wieder zurück: Der deutsche Ruf leidet 0:59:39 - 1871 in Neu Braunfels, Texas (Gebhardt's): Der erste Saloon mit Ausschank für Frauen 1:01:33 - Deutsches Kulturgut in den heutigen USA 1:03:16 - Lesetipps 1:06:13 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal Links zum Thema: Zeit.de: Briefe deutscher Einwanderer in ihre Heimat (Paywall) Heimat- und Geschichtsfreunde Griesbach: Matthias Kleeberger - Auswanderer und Pionier des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika 65th National Sängerfest in San Antonio, Texas (April 30th - May 2nd 2026) inklusive Liederliste #germanamericans #western #wilderwesten #ohio #kansas #nebraska #unabhängigkeitskrieg #bürgerkrieg #48er #vormärz #einwanderer #auswanderer *Hinweis: Das Teaserbild zu dieser Episode wurde KI-generiert mit Hilfe von ChatGPT
Spanien – die meisten Urlauber reisen an die Küsten, auf die Inseln oder auch nach Sevilla, Granada oder Cordoba. Dabei gibt es auch im Landesinneren viel zu sehen. NDR-Reporterin Katja Bülow hat sich von Madrid aus auf den Weg gemacht in weniger bekannte Regionen. Sie war unterwegs in der Provinz Jaén, da, wo König Karl der Dritte von Spanien Ende des 18. Jahrhunderts tausende deutsche Einwanderer angesiedelt hat, um die bis dahin öde, gefährliche Region urbar zu machen. Sie war in der Renaissance-Stadt Ùbeda – ein Weltkulturerbe und trotzdem nicht von Touristen überflutet. Und, ein ebenfalls kaum bekanntes Weltkulturerbe: Die von wilden Schluchten umgebene Stadt Cuenca in der Region Kastilien-La Mancha, in der normalerweise rund 55 000 Einwohner leben. Nur in der Osterzeit verdoppelt sich diese Zahl, denn die ohnehin in Spanien sehr speziellen Prozessionen während der Karwoche sind dort etwas ganz Besonderes. Täglich ziehen die Bruderschaften mit Heiligenfiguren durch die Straßen – und am Karfreitag zelebrieren sie eine einzigartige Tradition, deren Wurzeln bis ins Jahr 1616 zurückreichen: die „Jesusbeschimpfung“.Reportagen von Katja BülowMediathekstipp:50 Gründe, Andalusien zu liebenhttps://www.ardmediathek.de/video/rbb-fernsehen/50-gruende-andalusien-zu-lieben/rbb/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvMzBmYXZvcml0ZW4vMjAyMi0wMS0yMVQyMDoxNTowMF83NjU3YjJmNi0zODM4LTQ5MmMtYTY5Ny01YjgwYTIxODY5YzYvNTAtZ3J1ZW5kZS1hbmRhbHVzaWVuLXp1LWxpZWJlbg
Der jüngste Spielfilm von Paul Thomas Anderson, «One Battle After Another», erreichte durch diverse Film- und Festivalveranstaltungen 459 Nominierungen, von denen 227 gewonnen wurden. Mitte März 2025 schloss sich das Fenster der Award-Saison, und die Oscars wurden in Los Angeles vergeben. Dort erhielt nicht nur der Spielfilm einen Preis, auch Paul Thomas Anderson wurde für seine Regie sowie sein Drehbuch ausgezeichnet. Weitere Preise gingen an Sean Penn, Cassandra Kulukundis (Casting) und Andy Jurgensen (Schnitt). Der Action-Thriller rutscht immer wieder ins Satirische ab, finden Mario Thunert und Fabian Riedner. Die Handlung beginnt mit Pat Calhoun und Perfida Beverly Hills, die mit ihrer linksextremen Bewegung illegale Einwanderer aus einer Hafteinrichtung befreien. Perfida trifft hier erstmals auf Ghetto Pat, den sie zu einer Erektion zwingt. Später kommt es zwischen den beiden auch noch zum Geschlechtsverkehr. Jahre später möchte der Militäroffizier in den Geheimzirkel „Christmas Adventures Club“ aufgenommen werden. Jedoch könnte sein Motelabenteuer mit Perfida dazu geführt haben, dass er eine schwarze Tochter hat. Das würde seine Aufnahme in die rechtsextreme Gruppe verhindern. Der drogenabhängige Pat muss nun gegen einen Elite-Offizier antreten, um das Leben seiner Tochter zu retten.
Genforschung, chinesische Einwanderer in den USA, Identitätssuche - "Real Americans" von Rachel Khong ist ein großer und spannender Familienroman, vorgestellt von Buchhändlerin Pia Ciesielski. Von Pia Ciesielski.
In der englischen Kleinstadt Boston leben viele Menschen, die im Ausland geboren wurden. Mehr als in den meisten anderen englischen Orten. Für manche gilt die Stadt als Symbol misslungener Integration. Andere erleben sie als lebendig und wirtschaftlich funktionierend. Doch was stimmt? Grossbritannien-Korrespondent David Signer war mehrere Tage vor Ort. Er sprach mit polnischen und britischen Ladenbesitzerinnen, Arbeitsvermittlern und einem Lokalpolitiker der Partei Reform UK. Die Gespräche zeigen: Viele Vorwürfe gegen Migranten halten einer genaueren Prüfung nicht stand. Die meisten Einwanderer kommen aus Osteuropa, arbeiten in Landwirtschaft und Fabriken – Jobs, für die sich kaum Einheimische finden. Gast: David Signer, NZZ-Korrespondent für Grossbritannien und Irland Host: Sarah Ziegler Davids Reportage mit noch mehr Stimmen aus Boston kannst du bei der [NZZ ](https://www.nzz.ch/international/immigranten-in-boston-spannungen-in-einer-englischen-kleinstadt-ld.1918995)lesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Gesichter auf der Strasse scannen und den genauen Aufenthaltsort einer Person bestimmen? Mithilfe neuer Technologien ist das kein Problem. Die Migrationsbehörde ICE nutzt sie bei der Suche nach illegal Eingewanderten um Menschen in Sekundenschnelle zu identifizieren. Kosten spielen dabei kaum ein Rolle, denn die Behörde hat, neben ihrem jährlichen Budget, ein Sonderbudget über 75 Milliarden Dollar für vier Jahre erhalten. Welche Technologien bereits eingesetzt werden, was sie können – und warum Kritiker eine Gefahr darin sehen, erklärt die USA-Korrespondentin Marie-Astrid Langer. Gast: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin Host: Simon Schaffer Astrids ganze Recherche kannst du [in der NZZ](https://www.nzz.ch/technologie/der-glaeserne-buerger-mit-diesen-werkzeugen-sucht-ice-nach-papierlosen-zuwanderern-ld.1922701)nachlesen. Das Probeabo dazu findest du [hier](https://abo.nzz.ch/25077808-2).
Ob in den Hinterhöfen kubanischer Abbruchhäuser oder im Münchner Hofgarten: Salsa ist der Tanz der Lebensfreude. Afrokubanischen Ursprungs, haben ihn lateinamerikanische Einwanderer im New York der 1970er zum globalen Phänomen gemacht.
Wenn ein Präsident wie Donald Trump vor „Feinden im Inneren“ warnt, wenn er versucht, alle Macht im Staat auf sich zu konzentrieren, wenn er bewaffnete Truppen losschickt, um Jagd auf Einwanderer zu machen – ist der dann ein Faschist? Herrschen in den USA faschistische Verhältnisse? Sowohl an den digitalen Stammtischen als auch unter Experten wird heftig über das F-Wort diskutiert. Weltanschauung, historisches Konstrukt, politischer Kampfbegriff – was meinen wir, wenn wir von Faschismus sprechen? Erhellt oder verstellt der Begriff den Blick auf die US-amerikanische Realität? Michael Risel diskutiert mit Prof. Dr. Volker Depkat – Historiker und Amerikanist, Universität Regensburg; Armin Petschner-Multari –Gründer der Denkfabrik „TheRepublic“; Prof. Dr. Sven Reichardt – Historiker, Universität Konstanz
In Folge 390 von Rolling Sushi geht es um das Chaos und den Unmut wegen der Neuwahlen, autonome Busse, Convenience-Stores gegen Ausländerpolitik, das Urteil gegen Abe-Attentäter, sterbende Kabuki-Tradition, manipulierte Videos aus China, wie KI japanischen Künstlern schadet, härtere Zeiten für Einwanderer, eine skurrile Steintreppe und Anwälte bei Polizeiverhören. +Monatsvorschau für Februar.
Einwanderer verfolgen, Maduro festnehmen, Grönland drohen: Donald Trump scheint zu machen, was er will. Das geht auch deshalb, weil US-Behörden und -Gerichte auf Linie gebracht werden. Was bedeutet das langfristig für das weltweite Ansehen der USA? Raith, Anne www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Weihnachten hat in den USA einen hohen Stellenwert. Davon zeugt allein schon die Tradition, dass die First Lady das Weisse Haus nach ihrem Geschmack dekorieren lässt. 51 Weihnachtsbäume, 213 Meter Girlanden, 75 Kränze, 54 Kilogramm Lebkuchen, mehr als 2000 Lichterketten und 2800 – natürlich – goldene Sterne schmücken gemäss Agenturen das Anwesen. Konkurrenz machte dem einzig Jill Biden, die zuletzt mehr als 80 Bäume aufstellen liess. Thema des diesjährigen Weihnachtsfestes sei «Zu Hause ist, wo das Herz ist», teilte Melania Trump mit.Am Herzen liegt Weihnachten auch Gatte Donald. Seinen Slogan «Make America Great Again» hat er entsprechend angepasst. «Make Christmas Great Again» ziert Weihnachtskarten mit dem Präsidenten. Er habe «Weihnachten zurückgebracht», sagte Donald Trump kürzlich bei einem Auftritt in Pennsylvania. «Die radikale Linke wollte das Wort Weihnachten abschaffen.» Jetzt aber sage wieder jeder «Frohe Weihnachten».Auch Trump-Kritikerinnen und -Kritiker instrumentalisieren die Geburt Jesu. So stellte eine katholische Kirche in der Nähe von Boston, Massachusetts, eine Krippe mit Maria, Joseph und den Hirten auf. Was fehlte, war das Jesuskind in der Krippe. Darüber stand ein Schild mit der Aufschrift: «ICE was here.» Eine Anspielung auf die Immigrationsbehörde «United States Immigration and Customs Enforcement» (ICE), die Zehntausende illegale Einwanderer verhaftete und ausschaffte.Tina Kempin Reuter, Professorin in Birmingham, Alabama, steckt mitten in den Weihnachtsvorbereitungen. Und sie verkauft sogar selbst Christbäume. Können sich die Amerikanerinnen und Amerikaner einen Christbaum leisten angesichts der gestiegenen Preise? Wie erlebt sie den Kulturkampf um Weihnachten in Trumps Amerika? Und sagt sie nun «Merry Christmas» oder «Happy Holiday», wenn sie frohe Weihnachten wünscht? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Produzent ist Noah FendHier seht ihr noch Trumps Weihnachtskarte sowie die Krippeninstallation ohne Jesuskind in Massachusetts:Santa Trump politisiert sogar Weihnachten Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die angekündigten Maßnahmen zielen auf illegale Einwanderer ab, die wegen Gewalttaten verhaftet, später aber wieder freigelassen wurden. Kritik gibt es von der designierten Bürgermeisterin, während der Gouverneur die Operation unterstützt.
In den USA wächst die Kritik an Donald Trump – auch aus den eigenen Reihen. Noch hat der Präsident seine Republikaner im Griff, aber die Risse in seiner Macht sind unübersehbar. Ist er doch ein Politiker wie jeder andere? Vordergründig sieht alles gut aus: Die US-Börse steht trotz Einbußen noch immer gut da. Die Inflation liegt bei rund drei Prozent, weit weg von den Werten seines Vorgängers Joe Biden. Die Bauwirtschaft und der Energiesektor profitieren von einem ungebremsten KI-Boom. Und dennoch ist US-Präsident Trump in der wohl schwierigsten innenpolitischen Krise seiner Karriere. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts, Mathieu von Rohr. Die Frage ist, ob Trump den Kipppunkt seiner zweiten Präsidentschaft erreicht hat. Die Kritik kommt von allen Seiten, auch aus den eigenen Reihen: Republikaner im Kongress verlangen die Herausgabe der Epstein-Akten, die Bauern im Mittleren Westen leiden unter den Sojazöllen, überzeugte MAGA-Wähler müssen sich auf höhere Krankenversicherungsbeiträge einstellen. Der US-Präsident wirkt zudem müde und ausgelaugt und nimmt deutlich weniger Termine wahr als in seiner ersten Amtszeit. Man habe den Eindruck, dass Trump langsam in die »Lame duck«-Phase seiner Präsidentschaft hineingleiten könnte, so von Rohr. Mehr zum Thema: (S+) Anschlag in Washington, D.C.: Nahe dem Weißen Haus fallen Schüsse. Und Trump wittert eine Chance – von Julia Amalia Heyer und Frank Hornig: https://www.spiegel.de/ausland/schuesse-auf-nationalgardisten-in-washington-d-c-donald-trump-sieht-sich-bestaetigt-a-b069826e-8516-4643-ad91-bc83df6b7312 (S+) Paramilitärische Truppe ICE: Trumps treue Häscher – von Britta Kollenbroich: https://www.spiegel.de/ausland/usa-so-macht-die-regierung-von-donald-trump-jagd-auf-migranten-a-743ae5d6-8297-4b59-9910-172901cd335e (S+) Hatz auf Einwanderer in den USA: »Sie nehmen schwangere Frauen fest, lauern vor Grundschulen, stürmen Wohnungen« – ein Interview von Jörg Schindler: https://www.spiegel.de/ausland/hatz-auf-einwanderer-in-den-usa-das-ist-beaengstigend-nah-dran-an-einem-konzentrationslager-a-2cc01613-92a2-4990-9b8d-dae6348c431c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
“In this moment of political darkness, New York will be the light”, so hat es Zohran Mamdani am Dienstag gesagt, nachdem er zum nächsten New Yorker Bürgermeister gewählt wurde. Mamdani ist Demokrat, jung, Einwanderer, Muslim - und er hat es geschafft, im Wahlkampf zu überzeugen und für die Demokratische Partei ein Momentum zu erzeugen. Für die war es eine besonders erfolgreiche Woche, denn auch bei den Gouverneurswahlen in New Jersey und Virginia machten demokratische Kandidatinnen das Rennen. Ist Trump doch zu stoppen? Warum wurde ein Kandidat wie Zohran Mamdani so erfolgreich? Und wie wird Trump auf den Erfolg der Demokraten reagieren? Über diese Fragen spricht Anne Will mit der Journalistin Melanie Amann, live beim Festival “Mit Vergnügungspark” in Berlin. Melanie Amann hat den Oktober in den USA verbracht und bringt frische Eindrücke mit: aus New York, von den “No Kings”-Protesten gegen Trump und auch davon, wie es sich mittlerweile anfühlt, als Journalistin in die USA einzureisen. Außerdem sprechen die beiden darüber, was sich die deutsche Sozialdemokratie hier abschauen könnte und ob es ein deutsches Pendant zu Mamdani geben könnte. Redaktionsschluss für diese Folge war der 8.11.2025, 16 Uhr.
***Verlosung: Wir verlosen 5x2 Plätze für die ausverkaufte Live-Aufzeichnung von «Alles klar, Amerika?» am 19. November 2025 im Kraftwerk in Zürich. Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt ihr eine Mail an podcasts@tamedia.ch. Alle Infos zum Live-Podcast findet ihr hier.***Es war nur ein kleiner Wahltag in den USA. Aber im Amerika des Donald Trump werden selbst lokale Wahlen und Urnengänge zum Grossereignis. So hat der US-Präsident den nun gewählten künftigen Bürgermeister von New York City als Kommunisten – und sich selbst als «besser aussehend» bezeichnet . Er werde dafür sorgen, dass nur noch das Minimum an Bundesgeldern nach New York fliesse.Die Retourkutsche kam in Mamdanis Siegesrede. Direkt an den Präsidenten gerichtet, sagte Mamdani: «Donald Trump, weil ich weiss, dass Sie am Fernsehen zuschauen: Drehen Sie lauter!» New York werde eine Stadt der Einwanderer bleiben, betonte Mamdani angesichts von Trumps Ausschaffungsprogramm.Während Mamdani dem linken Flügel der Demokratischen Partei angehört, triumphierten in den Bundesstaaten Virginia und New Jersey zwei moderate Demokratinnen. Mit Abigail Spanberger, einer ehemaligen CIA-Agentin, erhält Virginia erstmals eine Gouverneurin. In New Jersey setzte sich Mikie Sherill, früher Helikopterpilotin in der U. S. Navy, gegen den Republikaner Jack Ciattarelli durch. Schliesslich erhielt Gavin Newsom, der Gouverneur von Kalifornien, ein klares Votum dafür, die Wahlkreise im wirtschaftsstärksten US-Bundesstaat neu zu ziehen. Die Demokraten haben diesen kleinen Wahltag also gewonnen. Aber was heisst das jetzt für die Partei? Hat sie nun ein Rezept, um Donald Trump und seine Maga-Bewegung zu stoppen? Kann der Wahlkampf von Zohran Mamdani gar als Vorbild dienen? Oder bleibt die Demokratische Partei zerrissen zwischen einem linken und einem moderaten Flügel? Und wie hat Trump auf den Erfolg der Demokraten reagiert? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?».Produzentin: Jacqueline WechslerArtikel zum Thema: Was die Demokraten vom neuen New Yorker Bürgermeister lernen können«Wir können Trumps Präsidentschaft beenden»: Gavin Newsom schlägt zurückZohran Mamdani: «Donald Trump, ich habe vier Wörter für dich»Demokratinnen gewinnen in Virginia und New Jersey Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Ganslmeier, Martin www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Von Fenstern bis zum Dach des Hauptbahnhofs: Das Glaserhandwerk ist vielseitig. Doch es fehlt der Nachwuchs. Die Glaser-Innung Berlin bietet darum ein Schnupperprogramm für Zugewanderte. Von Tabea Schoser
Allein in der letzten Woche hat Trump eine Anklage gegen den ehemaligen FBI-Direktor James Comey erhoben, vorgeschlagen, dass das Militär für den Kampf in von Demokraten geführten Städten gegen US-Bürger trainieren solle, und sich über die Schließung der Regierung gefreut, die seiner Meinung nach die Schuld der demokratischen Senatoren ist, die sich in den Haushaltsverhandlungen geweigert haben, nachzugeben. Und er hofft immer noch, den Friedensnobelpreis zu gewinnen. Außerdem berichtet Wendy über ihre Sichtweise aus den USA und über das schlechte Benehmen der Amerikaner beim Ryder-Cup-Golfturnier.Links:Donald Trump in the Grim Reaper- themed, AI-generated music video about Government Shutdown.Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Wenn der Kanzler weint, aber keine Angriffswaffen nach Israel schicken will. Wenn die Grenzen aufwändig kontrolliert, aber kaum illegale Einwanderer zurückgewiesen werden. Wenn Politiker eine neue Nationalhymne fordern, die niemand gefordert hat. Dann ist das keine faktische, sondern symbolische Politik. Und die hat einen schlechten Ruf: sie gilt als substanzlos und mitunter gefährlich, weil sie Emotionen schürt, aber keine Probleme löst. Aber kommt die internationale Politik ohne diplomatische Gesten wie den Kniefall von Willy Brandt aus? Und braucht nicht auch die Demokratie eingeübte Rituale? Wieviel Symbolisches braucht die Politik? Claus Heinrich diskutiert mit Prof. Dr. Paula Diehl – Politikwissenschaftlerin, Universität Kiel; Jörg Lau – außenpolitischer Korrespondent, Die Zeit; Prof. Dr. em. Emanuel Richter – Politikwissenschaftler, RWTH Aachen
In dieser Folge nehmen wir euch mit nach Atchison, Kansas – in die berüchtigte McInteer Villa, eines der bekanntesten Spukhäuser der USA.
Peltner, Arndt www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Börgers, Torben www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Suche nach deutscher Rucksacktouristin geht weiter / Deutschland stellt chinesischen Botschafter ein / Australien möchte Handelsbeziehungen zu ASEAN-Staaten ausbauen / Von der Leyen übersteht Misstrauensantrag / Großbritannien und Frankreich gemeinsam gegen illegale Einwanderer
Im neuen Wochenkommentar geht es natürlich wieder um den menschengemachten Klimawandel, um die selbstlose Förderung heimscher NGOs durch die EU und neue Bedrohungen unserer dunkelhäutigen Einwanderer durch aufdringliche weiße Frauen.
Tief in den Everglades von Florida hat am 1. Juli, die neueste US-Abschiebeeinrichtung für illegale Einwanderer ihren Betrieb aufgenommen – acht Tage nach offiziellem Baubeginn. Umringt von Alligatoren und giftigen Schlangen sollen illegale Migranten von hier ihren Abschiebeflug antreten.
Es ist schwer, in der letzter Zeit mit den Nachrichten Schritt zu halten: eine Militärparade zum ersten Mal seit Jahrzehnten; die Nationalgarde, die gegen den Willen des kalifornischen Gouverneurs nach L.A. geschickt wurde, um Unruhen zu verhindern; landesweite Proteste gegen den Präsidenten; ein Senator, der verhaftet wurde, weil er Fragen gestellt hat; politisch motivierte Morde in Minnesota - die Schlagzeilen lassen einem den Kopf schwirren. Wir werfen einen Blick auf die Ereignisse allein in dieser Woche und versuchen, einen Sinn darin zu erkennen.LinksNo Kings ProtestsCredits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Aus den Augen, aus dem Sinn: In den USA verlegt die Einwanderungsbehörde ICE Migranten von einer Haftanstalt in die nächste. In den oft entlegenen Gefängnissen bleiben sie häufig ohne rechtlichen Beistand oder Kontakt zu Familie und Freunden. Die Transporte haben System und sind vor allem eines: teuer.Gast? Bob Libal, amerikanischer Bürgerrechtsführer und Stratege bei "The Sentencing Project"Text und Moderation? Leah NowakSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Alfred is an Indonesian migrant, and Clinton is an Aboriginal man from Western Australia. Their friendship changed the way Alfred understood his identity as a migrant Australian. - Alfred ist ein indonesischer Einwanderer und Clinton ist ein Indigener aus Westaustralien. Ihre Freundschaft veränderte Alfreds Verständnis von seiner Identität als Migrant in Australien.
Mit einer neuen Erklärung setzt US-Präsident Donald Trump seinen Kurs zur Neuausrichtung von Behörden fort. Diesmal geht es um die Eliminierung von Sozialleistungsbetrug, besonders durch illegale Einwanderer. „Steuerfinanzierte Leistungen sollten berechtigten Steuerzahlern vorbehalten sein“, erklärte die Pressesprecherin des Weißen Hauses dazu.
Alles Geschichte stellt vor: "Fast Food - Long Story”. Ein Salatklassiker mit einer überraschenden Geschichte. Vom italienischen Einwanderer, der in Mexiko einen ikonischen Salat erfindet, erzählt Host Anke van de Weyer in dieser Episode.
Wir springen in dieser Folge in die USA des späten 19. Jahrhunderts. Sowohl Thomas Edison als auch Alexander Graham Bell haben gerade die ersten Tonaufnahme- und Wiedergabegeräte entwickelt, als ein deutscher Einwanderer sich daran macht, alles aufzuwirbeln. Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie Emil Berliner scheinbar aus dem Nichts die Arbeit dieser beiden Koryphäen verbessert und damit den Grundstein für die Musikindustrie, so wie wir sie heute kennen, legt. // Erwähnte Folgen GAG463: Die Erfindung der Glühlampe – https://gadg.fm/463 GAG473: Die Erfindung der Lochkarte – https://gadg.fm/473 GAG358: Philipp Reis und die Erfindung des Telefons – https://gadg.fm/358 GAG168: Carl Laemmle und die Anfänge Hollywoods – https://gadg.fm/168 GAG448: Die Phenol-Verschwörung – https://gadg.fm/448 GAG437: Die holprige Karriere des Reißverschlusses – https://gadg.fm/437 GAG480: Kein Klecks – die Erfindung des Kugelschreibers – https://gadg.fm/480 GAG14: Ein englisches Atlantis – https://gadg.fm/14 // Literatur - Andre Millard. America on Record: A History of Recorded Sound. Cambridge University Press, 2005. - David Morton. Off the Record: The Technology and Culture of Sound Recording in America. Rutgers University Press, 2000. - Greg Milner. Perfecting Sound Forever: An Aural History of Recorded Music. Farrar, Straus and Giroux, 2009. - Jonathan Scott. Into the Groove. Bloomsbury Publishing, 2022. Das Episdodenbild zeigt eines der ersten Patente Berliners. Die Aufnahme von Édouard-Léon Scott de Martinville wurde von First Sounds rekonstruiert und unter einer Attribution 4.0 International Creative Commons Lizenz zur Verfügung gestellt. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio