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Ein ehemaliger Grossrat aus dem Kanton Aargau soll sich immer wieder an bewusstlosen Opfern vergangen und diese dabei gefilmt haben. Unter den drei Betroffenen waren seine damalige Partnerin Iwona L. und deren damals minderjährige Tochter Paula L. Gegenüber dem Recherchedesk von Tamedia schilderten sie ihr Martyrium. Sie wollen anderen Opfern Mut machen. Der Beschuldigte sitzt seit bald drei Jahren in Untersuchungshaft. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Aargau Anklage erhoben. Sie wirft ihm unter anderem mehrfache Vergewaltigung und sexuelle Handlungen mit Kindern vor. Der ehemalige Politiker bestreitet, jemanden mit K.o.-Tropfen sediert zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Es ist eine Geschichte, wie sie die Schweiz in dieser Form wohl noch nie erlebt hat. Und sie wirft Fragen auf, die über den konkreten Fall hinausgehen: Warum betäuben Täter ihre Opfer? Wie kommen solche Übergriffe ans Licht? Und was machen Opfer dabei durch? Roland Gamp vom Tamedia Recherchedesk war an der Recherche beteiligt und hat mit Iwona und Paula L. gesprochen. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt die Tragweite des Falls aus dem Aargau. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Martyrium von Paula und Iwona L. Teil 1 der Recherche: Paula und Iwona L. erzählen, was sie unter Patrick Frei erleben mussten Teil 2 der Recherche: Statt zu helfen, leiteten die Behörden die Ausschaffung der Opfer ein Politikerinnen über Missbrauchsfall: Der Umgang der Behörden spaltet die Parteien K.-o.-Tropfen: Verdachtsfälle steigen, Nachweis ist schwierig Psychiater im Interview: Warum Täter ihre Übergriffe filmen Hilfe bei sexualisierter und häuslicher Gewalt Hier finden Betroffene und Drittpersonen Unterstützung: Im Notfall: die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144). Unter der nationalen Opferhilfe-Nummer 142 erhalten Gewaltbetroffene sowie deren Angehörige rund um die Uhr eine kostenlose und vertrauliche Beratung. Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld auch in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Frauenhäuser bieten Schutz vor Gewalt, jedoch gibt es zu wenige. Aktuell fehlen 12.000 Plätze. Unklarheit herrscht auch bei der Finanzierung. Darüber sprechen wir mit Sibylle Schneider von der Frauenhauskoordinierung.
Deine Unterstützung hält den Lila Podcast am LebenDanke an jeden von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt hat und uns damit über Wasser hält. Seit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Redakteurinnen in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das gut? Dann unterstütze uns gerne unter: https://lila-podcast.de/unterstuetzen/ Rechtsruck, autoritäre Politiken und toxische MännlichkeitAntje Schrupp ist Politikwissenschaftlerin und Journalistin aus Frankfurt und eine der wichtigsten feministischen Denkerinnen in Deutschland. Ihr Buch "Postpatriarchales Chaos und wie wir mit Feminismus die Freiheit erobern" erschien im Februar bei Aufbau. Sie legt darin dar, dass die weltweiten Entwicklungen aktuell nicht einfach nur ein Rückfall in die alten Zeiten des Patriarchats sind, sondern etwas Neues: Rechtsruck, autoritäre Politiken und toxische Männlichkeit. Denn im Gegensatz zu den Zeiten, als das Patriarchat noch das mehr oder weniger unhinterfragte dominante Gesellschafts-System war, haben Frauen dank des Feminismus' inzwischen ein ganz anderes Selbstverständnis. Antje sagt:"Wenn wir jetzt einfach von der Wiederkehr des Patriarchats sprechen, dann schätzen wir gering, was der Feminismus auf der symbolischen Ebene verändert hat"Wir sind zuständigAntjes Überzeugung ist, dass Frauen und Feminist*innen nicht darauf warten sollten, dass das patriarchal geprägte System ihnen großzügig Gleichstellung ermöglicht, sondern dass wir selbst anpacken müssen, wenn wir wirklich Freiheit und Autonomie erlangen wollen. "Es gibt auch oft diesen Spruch, wir müssen lauter werden als Feministinnen. Dann frage ich mich immer, wieso denn noch lauter? Glaubt ihr, wir sind deshalb nicht erfolgreich, weil irgendjemand noch nicht gehört hat, was wir sagen? Die wollen uns das nicht geben! Wir selber sind diejenigen, die das machen müssen."In ihrer Arbeit bezieht sich Antje viel auf die Differenzfeministinnen in Italien und die Denkerin Hannah Arendt. Immer auf der Suche nach Handlungsspielräumen und Raum für Diskurse. Es geht um Resilienz, Streit als Chance, Identitätspolitiken, Genossenschaften und vieles mehr. Links und HintergründeAntjes Blog: Aus Liebe zur Freiheit https://antjeschrupp.com/ Aufbau: Postpatriarchales Chaos https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/postpatriarchales-chaos-und-wie-wir-mit-feminismus-die-freiheit-erobern/978-3-351-04270-7 Wikipedia: Patriarchat: https://de.wikipedia.org/wiki/Patriarchat_(Soziologie)Wikipedia: Toxische Männlichkeit https://de.wikipedia.org/wiki/Toxische_M%C3%A4nnlichkeitbpb: Autoritarismus: https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/500765/autoritarismus/ Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Non-player_character Wikipedia: Dorothea Erxleben: https://de.wikipedia.org/wiki/Dorothea_Christiane_Erxleben Wikipedia: Luisa Muraro: https://de.wikipedia.org/wiki/Luisa_MuraroWikipedia: Audre Lorde https://de.wikipedia.org/wiki/Audre_Lorde Rückzug aus der Finanzierung der Frauenhäuser: https://www.verbandsbuero.de/gewalthilfegesetz-frauenhaeuser-in-finanzierungskrise/ Wikipedia: Chiara Zamboni https://de.wikipedia.org/wiki/Chiara_Zamboni Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als 20-Jährige verliebte sich Maya Bally in einen zunächst charmant wirkenden jungen Mann. Doch ihr Partner fing an, sie zu schlagen, und stalkte sie später. Nun spricht die Mitte-Nationalrätin erstmals über ihre persönlichen Erfahrungen mit häuslicher Gewalt. Bally setzt sich für Prävention ein und möchte mit der Veröffentlichung ihrer Geschichte das Bewusstsein für Gewalt in der Partnerschaft schärfen. Sie sagt: «Viele wissen nicht, wie schwierig es ist, da wieder rauszukommen». Wie hat sie sich damals aus der Beziehung befreit? Wie hat diese ihr späteres Leben geprägt? Und was unternimmt die Schweizer Politik aktuell gegen häusliche Gewalt? Maya Bally hat mit Inlandredaktorin Anja Burri über ihre Gewalterfahrung und deren Auswirkungen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Anja Burri vom Gespräch. Das Interview der Nationalrätin Maya Bally über ihre eigene Gewalterfahrung: «Noch jahrelang rannte ich den Weg von der Tiefgarage zu meiner Wohnung» Host: Philipp Loser Produktion: Sara SpeiterHilfe bei häuslicher Gewalt Häusliche Gewalt umfasst nicht nur körperliche, sondern auch psychische oder sexuelle Gewalt. Hier finden Betroffene und Drittpersonen Hilfe: Im Notfall: Die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144) Die Opferhilfenummer 142 richtet sich an Menschen, die psychische, physische oder sexuelle Gewalt erleben – zu Hause, in Beziehungen oder im öffentlichen Raum. Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der heutigen Ausgabe verzeichnen wir einige beunruhigende Angriffe: auf die Informationsfreiheit, weil die deutsche Regierung das Informationsfreiheitsgesetz stark einschränken will; auf Indymedia, weil die Innenministerkonferenz lieber Geister jagt als sich um die wirklichen Probleme zu kümmern; und auf Frauenhäuser, die sich digitaler Erpressung ausgesetzt sehen. Auf der Habenseite ist das ausführliche Gutachten der GFF über die Chancen des AfD-Verbotsgutachtens zu verbuchen und es sieht ganz so aus, als ob der Supreme Court der USA Max Schrems eine Steilvorlage zum Angriff auf EU-US Data Privacy Framework geliefert hat.
+++ Immer größere Autos sorgen für mehr Tote und weniger Parkplätze +++ Welche Rolle unser Gehirn beim Lachen spielt +++ Alte DNA aus Höhlenkunst +++ Homo naledi wurden in reiner Frauen-Höhle entdeckt +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Die Studie zu den immer größer werdenden AutosWelche Rolle unser Gehirn beim Lachen spieltNature-Studie zur alten DNA aus HöhlenkunstDer Fund der Homo naledi in der reinen Frauen-Höhle**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Folge spricht Marleen Hupfer, Expertin für Immobilien, über ihren Weg als Zeitmillionärin, die mit 21 ihre erste Wohnung kaufte. Sie zeigt Frauen, wie sie mit Bankwissen Mythen wie „kein Eigenkapital nötig“ knacken. Schicke Unterlagen überzeugen Banken. Wachstumsregionen wie Brandenburg bieten Chancen. Hier findet ihr die Homepage von Marleen: www.marleenhupfer.com. Hat dir die Expertin gefallen? Kommentiere und abonniere Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Stadt und Kanton St. Gallen wollen im Gründenmoos am Stadtrand kein einzelnes Sport-Grossprojekt. Sie verhandeln für Einzelprojekte mit Vereinen, Verbänden und Geldgebern. Unter anderem mit dem Immobilienunternehmen Admicasa. Dieses hat Anfangs Jahr sein Interesse am Gründenmoos bekannt gemacht. Weitere Themen: · SG: Neues Stipendiengesetz kommt in der Vernehmlassung gut an · OCH: Waldbrandgefahr in der Ostschweiz steigt wegen anhaltender Trockenheit · OCH: Regionale und überkantonale Zusammenarbeit bei Frauenhäusern und Schutzunterkünften von allen Seiten erwünscht · SG: Die St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke haben 2025 mit leicht mehr Umsatz und einem deutlich besseren operativen Ergebnis abgeschlossen · Worte des Monats April: Von Klischees und einem begrabenen Kriegsbeil am Bodensee
Zwei Fälle, eine Kernfrage. Wie wird in der Berichterstattung über Gewaltvorwürfe entschieden, wer als glaubwürdig gilt? Gemeinsam mit der Doktorandin Louise Haitz analysieren wir den schmalen Grat zwischen juristischer Unschuldsvermutung und der notwendigen Solidarität mit Betroffenen. Hilfe & Kontakt – „Wir müssen Reden“ Frauenhelpline gegen Gewalt: Rund um die Uhr, kostenlos und anonym unter 0800 222 555 oder auf www.frauenhelpline.at. Frauenreferat OÖ: Eine Übersicht aller Frauenhäuser und Beratungsstellen in Oberösterreich gibt es beim Gewaltschutzzentrum OÖ. https://www.frauenreferat-ooe.at/ Männerberatung OÖ: Für Männer, die ihr eigenes Verhalten ändern wollen oder Unterstützung brauchen: www.maennerberatung.at. Polizei-Notruf: In akuten Notsituationen immer die 133 wählen.
Das Thema Frauenhaus wurde im Thurgauer Kantonsparlament emotional diskutiert. Aktuell hat der Thurgau Vereinbarungen mit ausserkantonalen Frauenhäusern. Diese müsse man anschauen und überdenken, sagte Regierungsrätin Ruth Faller Graf. Der Kanton brauche generell mehr Schutzunterkünfte. Weitere Themen: · SG: Stadt St. Gallen stellt ihr Sparpaket «Alliance» vor, bis 2029 will die Stadt damit jährlich 17 Millionen einsparen · SG: Walter Locher tritt nach 14 Jahren als Präsident des Hauseigentümerverbandes zurück · TG: Thurgauer Strassenverkehrsamt bietet wegen zu vielen Anfragen neu auch Fahrzeugvorführtermine am Samstag an · SG: Südostbahn SOB beförderte 2025 so viele Reisende wie noch nie und wurde dabei pünktlicher · AI: Diesen Sommer sollen im Alpstein erstmals freiwillige Ranger im Einsatz sein, um Wandernde auf Naturgefahren und auf die geltenden Regeln aufmerksam zu machen
Schwere Fälle häuslicher Gewalt haben 2025 laut Kriminalstatistik im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent zugenommen. In drei von vier Fällen sind die Opfer häuslicher Gewalt Frauen. Jede Woche kam es zu mindestens einem Tötungsversuch, alle zwei Wochen zu einem Femizid. Umso lauter sind die Forderungen nach härteren Strafen, Fussfesseln oder mehr Frauenhäusern. Seit einigen Jahren verfolgen immer mehr Polizeikorps aber auch einen präventiven Ansatz – und bilden dafür spezialisierte Einheiten aus. Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen leiten in St. Gallen so eine Einheit. Sie suchen Gefährder auf und versuchen, in Gesprächen zu deeskalieren, bevor es zu einer schlimmen Tat kommen kann . Wie funktioniert ihre Arbeit? Wird damit häusliche Gewalt tatsächlich verhindert? Und was, wenn ein Mann trotzdem Gewalt an seiner Frau ausübt? Anielle Peterhans und Catherine Boss vom Tamedia Recherchedesk haben Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen begleitet und sich mit ihrer Arbeit auseinandergesetzt. Davon erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Artikel von Catherine Boss und Anielle Peterhans lesen Mehr zu den Themen häusliche Gewalt und Femiziden: Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr über häusliche Gewalt «Wir müssen hinterfragen, wieso häusliche Gewalt schon fast als gottgegeben angeschaut wird» Apropos-Folge: Wie zwei Frauen, der häuslichen Gewalt entkamen Apropos-Folge: Kriminologin Nora Markwalder über Femizide Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zu Gast: Neustart mit OÖ Leiter Josef Landerl In dieser Folge sprechen wir mit dem Leiter von Neustart Oberösterreich, Josef Landerl über die Beratungsarbeit mit Gewalttätern. Wir erfahren warum Täterarbeit so wichtig ist, was Gewalt begünstigt und ob sich Gewalttäter durch die Gewaltpräventionsberatung auch wirklich ändern können. Hilfe & Kontakt – „Wir müssen Reden“ Neustart: https://www.neustart.at/wo-wir-sind/oberoesterreich/ Frauenhelpline gegen Gewalt: Rund um die Uhr, kostenlos und anonym unter 0800 222 555 oder auf www.frauenhelpline.at. Frauenreferat OÖ: Eine Übersicht aller Frauenhäuser und Beratungsstellen in Oberösterreich gibt es beim Gewaltschutzzentrum OÖ. https://www.frauenreferat-ooe.at/ Männerberatung OÖ: Für Männer, die ihr eigenes Verhalten ändern wollen oder Unterstützung brauchen: www.maennerberatung.at. Polizei-Notruf: In akuten Notsituationen immer die 133 wählen.
In diesem Podcast sprechen wir mit Yasmine Ramelmüller und Tobias Nenning von StoP Wels über die erschreckende Realität von Gewalt an Frauen in Oberösterreich und analysieren dabei prominente Medienfälle . Gemeinsam geben wir konkrete Antworten darauf, wie man Gewalt und digitale Übergriffe frühzeitig erkennt, was Männer aktiv tun müssen und wie jede und jeder von uns durch Zivilcourage in der Nachbarschaft Leben retten kann. Hilfe & Kontakt – „Wir müssen Reden“ Frauenhelpline gegen Gewalt: Rund um die Uhr, kostenlos und anonym unter 0800 222 555 oder auf www.frauenhelpline.at. StoP Wels (Stadtteile ohne Partnergewalt): Infos zur Nachbarschaftshilfe und Prävention direkt in Wels findest du unter www.stop-partnergewalt.at/projektstandorte/wels oder auf Instagram @stop_wels. Frauenreferat OÖ: Eine Übersicht aller Frauenhäuser und Beratungsstellen in Oberösterreich gibt es beim Gewaltschutzzentrum OÖ. https://www.frauenreferat-ooe.at/ Männerberatung OÖ: Für Männer, die ihr eigenes Verhalten ändern wollen oder Unterstützung brauchen: www.maennerberatung.at. Polizei-Notruf: In akuten Notsituationen immer die 133 wählen.
Venus Codes – Spiritualität, Feminismus & Realtalk mit Suzanne Frankenfeld
Annina Diebold ist Hebamme und spirituelle Frauenbegleiterin und war in dieser Funktion bereits zweimal zum Gespräch bei mir zu Gast. (Links siehe unten!) Heute ist Annina da, um über eine heftige Erfahrung zu sprechen, die sie privat gemacht hat: Über ihren herausfordernden Weg, eine toxische Beziehung zu beenden. In dieser Folge sprechen wir im Detail über folgende Themen: ✨ Wie Anninas beruflicher Weg als Hebamme seit unseren letzten Gesprächen weitergegangen ist und warum sie diese Arbeit trotz der massiven strukturellen Probleme noch immer liebt. ✨ Die strukturelle Abwertung von Frauengesundheit und Frauenkörpern. ✨ Typische Dynamiken in toxischen Beziehungen. ✨ Problematische dogmatische Aussagen und Ansichten in spirituellen Bubbles, die Annina den Weg raus aus der toxischen Beziehung erschwert haben. ✨ Warum es so schwer ist, toxische Beziehungen zu erkennen und zu beenden. ✨ Wie Annina bewusst geworden ist, dass sie sich in einer toxischen Beziehung befindet. ✨ Was ihr geholfen hat, die toxische Beziehung zu beenden. ✨ Wie Annina die Trennung vorbereitet hat, um sich und ihre Kinder zu schützen. ➡️Diese Gespräch kannst Du auch als Video auf YouTube schauen: https://youtu.be/QqMMC3311zo Links zu dieser Folge: >> Annina auf Instagram – https://www.instagram.com/die_wuerdevolle_geburt/ >> Anninas Website (nicht aktualisiert): https://www.die-wuerdevolle-geburt.de/ >> 1. Gespräch mit Annina "Die würdevolle Geburt" – https://open.spotify.com/episode/3oT815GHTZJHN3uvcfaENR?si=cc65e6cf50c044ec >> 2. Gespräch mit Annina "Kleine Geburt: Wie wir alle achtsamer mit 'Fehl'-Geburten umgehen können" – https://open.spotify.com/episode/44DAxurIPHLCLZHxbanznw?si=2-AejEbeSKOvsJ0Ryd6MMQ >> SOVEREIGN startet wieder. Alle Infos und Eintragung in die unverbindliche Warteliste unter https://suzannefrankenfeld.de/sovereign/ >> Neuer Guide "Intuition oder Angst?" für 0,- Euro begleitet Dich in einen sicheren, tiefen Kontakt mit Deiner inneren Stimme – https://suzannefrankenfeld.de/intuition-oder-angst/ Hilfsangebote für Frauen in gewaltvollen Beziehungen (z.B.): >> "Frauen helfen Frauen e.V." und Frauenhäuser gibt es in vielen Städten. Google das am besten direkt für Deine Stadt. >> Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" – https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/ Foto von Annina: Jutta Panke – https://www.flower-of-light.com/
➡️ Abonniere den Kanal, um keine weiteren spannenden Interviews zu verpassen! Der erste Gast mit Bundesverdienstkreuz
KI-gefälschte Nacktbilder, Identitätsklau, voyeuristische Videos: Digitale Gewalt gegen Frauen ist in Spanien und Frankreich strafbar. Deutschland debattiert noch. Brauchen wir schärfere Gesetze? Diskussion im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Der Frauenkampftag am 8. März ist traditionell ein Streiktag. Und zwar bestreiken da Frauen auf der ganzen Welt ihre Arbeit im Betrieb sowie die Haushalts- und Sorgearbeit zuhause. Wir haben im Podcast auch schon öfter mal darüber gesprochen, zuletzt in unserer Folge zur aktuellen Lage der Frauenbewegung. Wir haben aber auch schon mal eine ganze Folge über die Geschichte und Praxis des Fauernstreiks gemacht. Wenn ihr also mehr dazu wissen wollt, hört da gerne rein. Da dieses Jahr der 8. März ein Sonntag war, wurde einen tag später, am 9. März, zum Streik aufgerufen. So auch in Leipzig. In Leipzig gab es zum Frauenstreik eine Pressekonferenz, um auf die miserable Lage der Frauenhäuser aufmerksam zu machen und es wurde sogar eine ganze KiTa bestreikt. Die Genossinnen von ZORA Leipzig haben bei ihrer Aktion am 9. März streikende Frauen interviewt und sie gefragt warum sie überhaupt streiken und wie sie das ganze organisiert haben.Bis zur nächsten Folge!
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Frauenhäuser sollen von Gewalt bedrohten Frauen und ihren Kindern Zuflucht bieten. Doch gibt es in Thüringen genug Plätze? Die Linken sagen nein. Die Regierung sieht das differenzierter.
Kaninski, Benedikt; Küster, Maren www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Kaum Platz in Wiesbadener Frauenhäusern, Mittelkürzungen für Integrierte Gesamtschulen und Geflüchtete bleiben länger in Erstaufnahmeeinrichtungen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/frauenhaeuser-in-wiesbaden-sind-ueberlastet-5391518 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/kultusministerium-will-bei-integrierten-gesamtschulen-kuerzen-5392824 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/krimimaerz-bald-dreht-sich-in-wiesbaden-alles-um-spannung-5386350 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/kiedrich-kreis-rheingau-taunus/kiedricher-luxushotel-waldweit-erhaelt-neuen-hoteldirektor-5395802 https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-hessen/erstaufnahme-warum-gefluechtete-in-hessen-laenger-bleiben-5380405 Ein Angebot der VRM.
Auf Herz und Nieren – Der Podcast für ein gutes Körpergefühl
Was unser Herz belastet, ist meist eine Kombination aus schlechten Gewohnheiten, die sich über Jahre verfestigen: zu wenig Schlaf, eine ungesunde Ernährung, Rauchen, Bewegungsmangel. Eine neue Studie aus Kanada zeigt: Ungünstige Blutwerte und Lebensstilfaktoren führen bei Frauen häufiger zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen als bei Männern. Brauchen wir mehr geschlechterspezifische Prävention? Darüber sprechen wir in der heutigen Folge.
Reportage: Morde an polnischen Kriegsgefangenen und Entwürdigung von Frauen und Mädchen in der Bodensee – Region(Hördauer insgesamt ca. 104 min)30. Mai 1941: in Oberteuringen eilt die Nachricht von Haus zu Haus: „Am Nachmittag wird ein Pole gehängt. Man kann die Erhängung ansehen.“Theodor Heilborn, Gendarmerie-Beamter in Oberteuringen, hat von der Aktion erfahren, weil seine Tochter im Rathaus arbeitet. Er berichtet später: „Ich habe von meiner Wohnung aus viele Leute zur Hinrichtungsstätte hinströmen sehen und auch einen LKW oder PKW, in dem der Pole zur Erhängungsstätte transportiert wurde.“3 Sogar Schulkinder sind unter den Neugierigen. Der Vater eines Schülers ist Ortsgruppenleiter Vöhringer. Der Junge hat den anderen Kindern erzählt, was geschehen soll. Darauf schwänzen die Jungs den Nachmittagsunterricht und folgen den Erwachsenen zu Kaplans Wäldle.Eine Sonderkommission des Landeskriminalamts Ludwigsburg untersuchte 1959, 18 Jahre später, die Hinrichtung von Alexander Borowiec. Es handelte sich um ein „Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen Mordes und Beihilfe zum Mord“, §§ 221 und 49 StGB.5 Bei den Ermittlungen vom 13. bis 19. Oktober 1959 stellten die Beamten fest, dass während der Jahre 1941/1942 mehrere polnische Kriegsgefangene in der Region Bodensee ohne Gerichtsurteil hingerichtet wurden: in Oberteuringen, in Madenreute bei Meckenbeuren, auf dem Hofgut Mückle bei Langenargen.„Am Nachmittag wird ein Pole gehängt. Man kann die Erhängung ansehen.“Alexander Borowiec, Mieczyslaw Grabowski, Eugen Pagacz, Ludwigk Walaczynski, Josef Musial, Wladislaw Lenda, Jan Kobus, Gregor Lisowskie, Wladislaw Sobolak(Hördauer 10 Minuten)Erkenntnisse der ErmittlungskommissionDie „Polenerlasse“ vom 8. März 1940Die 10 Gebote für die Arbeitgeber der Polen, verboten waren(Hördauer 29 Minuten)Das Schicksal der in der Bodensee-Region denunzierten Frauen(Hördauer 35 Minuten)Fortsetzung der Diskriminierung der Frauen in der NachkriegszeitSalem/Mimmenhausen, Oberteuringen/ Bibruck, Unterteuringen, Brochenzell bei Meckenbeuren, Madenreute bei Meckenbeuren, Langenargen/ Oberdorf /Hofgut Mückle(Hördauer 05 Minuten)Die fehlenden Fälle der Ermittlungen der Sonderkommission, betreffend die Exekutionen und Entwürdigung von Frauen, die mit den Opfern in Zusammenhang gebracht wurden(Hördauer 09 Minuten)Schicksal der Frauen Berta aus Kreenheinstetten(Hördauer 03 Minuten)Folgen für die Täter und ihre Helfer(Hördauer 11 Minuten)Gedenkorte für die Ermordeten(Hördauer 06 Minuten)Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick
Es ist ein trauriger Rekord: 2025 wurden in der Schweiz so viele Femizide registriert wie noch nie. 27 Frauen und Mädchen wurden von ihren aktuellen oder ehemaligen Partnern oder von einem Familienmitglied getötet. Femizide geschehen selten plötzlich. Häufig gehen ihnen Drohungen oder psychische und körperliche Gewalt voraus. Der Ausstieg aus diesem Gewaltkreislauf ist für Betroffene oft äusserst schwierig. Alexandra Aregger, normalerweise Host dieses Podcasts, hat im vergangenen Jahr mit drei Frauen gesprochen , denen es gelungen ist, sich aus einer Situation von häuslicher Gewalt zu befreien. Was braucht es, um den Ausstieg aus einer gewaltvollen Beziehung zu schaffen? Warum gelingt er oft nicht? Und wie geht es den betroffenen Frauen heute? Diesen Fragen widmen sich Alexandra Aregger und Host Philipp Loser in der neuesten Folge von Apropos. Zudem schildern zwei betroffene Frauen ihre persönlichen Erfahrungen mit häuslicher Gewalt – und wie sie den Weg hinaus gefunden haben. Hilfe bei häuslicher Gewalt Im Notfall: Die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144) Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Host: Philipp Loser Produktion: Valeria Mazzeo Mehr Artikel zu häuslicher Gewalt: Alexandras Reportage über drei Frauen, die Wege aus der häuslichen Gewalt fanden «Apropos»-Folge zum Jahresgespräch mit Kriminologin Nora Markwalder zu Gewalt gegen Frauen Eine Staatsanwältin erzählt, was sich in der Schweiz zum Thema häuslicher Gewalt ändern muss Der Bund will Opfer von besser schützen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ricarda Lang spricht über Rückschläge, Durchhalten und warum Aufgeben für sie keine Option ist. In diesem Deep Talk mit Host Sissy Hertneck zeigt sie, warum Frauenhäuser, Selbstfürsorge und kleine Alltagspausen so wichtig sind. Ein Gespräch zwischen dem Umgang mit Trauer und Trash TV erzählt sie, wie man immer wieder Mut fasst, neu anzufangen. Eine ehrliche Folge über Haltung, mentale Gesundheit und die Kraft von Neuanfängen. Unser Podcast Tipp für euch: Eat.Read.Sleep https://1.ard.de/eatreadsleep-cp
Die 28. (!!!) Jahrgangsfolge führt uns wieder einmal zurück in die 80er. Wie waren die Filme aus diesem Jahr? Wie die Serien? Und warum wollen Össis Frauenhände küssen? Reinhören!Kommentare, Feedback oder eure Ideen für weitere Episoden könnt ihr uns gerne über die sozialen Netzwerke oder per Mail an info@cine-swiss.ch zukommen lassen, folgt uns damit ihr nichts verpasst, abonniert uns und empfiehlt uns gerne weiter! Dangge! Merch (wenn du noch geiler ausschauen willst: https://www.seedshirt.de/shop/cineswissSupporte uns unter:https://podcasters.spotify.com/pod/show/cineswiss/subscribe Für exklusive Folgen oder einfach so hier: https://www.buymeacoffee.com/cineswiss https://www.brugggore.ch https://www.excelsior-brugg.ch/de/home https://odeon-brugg.ch/ https://www.facebook.com/cineswiss https://instagram.com/cineswiss?igshid=1cjo0dgnqvsrd https://boxd.it/10TmB https://www.cine-swiss.ch
Hauptsache nicht Anke - die trans Edition vom Pink Channel Hamburg
In der aktuellen politischen Stimmung (Anfang 2026), in der in Hamburg gerade sehr ernsthaft über die Prüfung eines AfD-Verbotsverfahrens debattiert wird, wurde diese Rede von Indira Chuda als Paradebeispiel für eine "wehrhafte Demokratie" wahrgenommen. Sie hat gezeigt, dass die demokratischen Fraktionen nicht gewillt sind, ideologische Debatten auf dem Rücken der schwächsten Mitglieder der Gesellschaft führen zu lassen. Weiterlesen →
Weihnachten weltweit, «Urbi et Orbi» mahnt zu Frieden, Frauenhäuser bieten auch an Weihnachten Schutz, erste direkte Wahlen in Somalia seit Jahrzehnten
Nach dem Schuss auf ein Kultur- und Gebetszentrum albanischer Muslime in Hollabrunn ermittelt der Staatsschutz // Niederösterreichs Frauenhäuser helfen, wenn zu Weihnachten die Gewalt innerhalb der Familie eskaliert
Teuerung, Gewalt, Migration: Lässt uns die Politik im Stich? Neue Umfragen belegen: Die Österreicher haben die Nase voll! Immer weniger sind der Ansicht, dass das politische System hierzulande funktioniere. Denn egal ob bei der Teuerung, bei der Eindämmung illegaler Migration oder den schockierenden Gewaltverbrechen, die unser Land in den vergangenen Tagen erschütterten: Die Politik bleibt Antworten schuldig. Warum findet die Politik keine Lösungen? Und was braucht es, um das Vertrauen der Menschen wieder herzustellen? Tatort Österreich: Woher kommt die Gewalt? Eine Welle der Gewalt schwappt über unser Land. In Wien-Donaustadt sticht ein Afghane seine 15-jährige Tochter nieder und verletzt sie lebensgefährlich. Eine 31-jährige Grazerin wird von ihrem Ex-Freund erwürgt. Und im 15. Bezirk muss die Polizei eine Mutter und ihre zwei kleinen Kinder aus der Gewalt eines bewaffneten Irakers befreien. Die Regierung will mit ihrem Gewaltschutzprogramm dagegenhalten: mehr Geld für Frauenhäuser, mehr Plätze, mehr Beratung. Wird das reichen, um die Gewalt zu stoppen? Streit um Song-Contest: Zankapfel Israel? Jetzt ist es fix: Israel wird am Song Contest in Wien teilnehmen. Aus Protest gegen Israels harte Gaza-Politik ziehen bereits erste Mitgliedsländer ihre Teilnahme zurück, weitere können folgen. Muss Österreich an der Seite Israels stehen – oder halsen wir uns so Mitschuld am Leid in Gaza auf? Wächst sich die größte Musikveranstaltung der Welt zum diplomatischen Eklat aus? Und können wir die immensen Sicherheitskosten schultern? Darüber diskutiert Kathrin Prähauser mit diesen Gästen: Bernhard Heinzlmaier, “Exxpress”-Kolumnist Frank Urbaniok, Autor und Psychiater Irene Brickner, Journalistin beim “Standard” Michael Reimon, Kommunikationsberater Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ Wiesbaden, 30. September 2009: Die 31-jährige Nurdan lebt endlich ein unabhängiges Leben. Sie hat ihre erste eigene Wohnung, Zeit für Hobbys und einen Job. Vor gerade mal zweieinhalb Jahren wäre all das nicht denkbar gewesen. Denn Nurdan war mit einem Mann verheiratet, der ihr und ihren beiden Töchtern, das Leben zur Hölle gemacht hat. Aber Nurdan hat es geschafft und sich getrennt. Zunächst lebte sie in einem Frauenhaus, bevor sie ihre eigene Wohnung gefunden hat. Und vor knapp zwei Monaten hat sie sich endlich scheiden lassen. Eine Erfolgsgeschichte. Alle Helfer:innen sind sich sicher: Nurdan hat es geschafft und ist in Sicherheit. Doch sie täuschen sich. Wir haben für diese Folge mit Melissa Ergül-Poupolo gesprochen, die Nurdan auf ihrem Weg aus ihrer Ehe als Anwältin begleitet hat. Außerdem haben wir mit der Frauenberatung Groß-Gerau und dem Frauenhaus Nurdan-Eker Hintergrundgespräche geführt. Eine Übersicht über freie Plätze von Frauenhäusern findet ihr unter https://www.frauenhaus-suche.de/ Triggerwarnung: Diese Folge behandelt explizite Schilderungen von körperlicher Gewalt.
Frauen mit einer Beeinträchtigung erleben deutlich häufiger Gewalt – und doch bleiben gerade sie im Hilfesystem am ehesten unsichtbar. Die Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» rückt dieses Jahr genau diese Frauen in den Mittelpunkt. Laura Manser wirft einen Blick hinter die Kulissen von Frauenhäusern und Institutionen – dorthin, wo Barrierefreiheit noch selten ist und fehlende Ressourcen den Zugang für viele Betroffene zusätzlich erschweren. Bild: 16 Tage gegen Gewalt an Frauen / Lancierungsaktion 2025
In dieser Folge spricht Thilo mit der Kulturwissenschaftlerin und Podcasterin Nike Wessel über Gewalt gegen Frauen, patriarchale Strukturen und die Frage, wie wir zu einer echten Konsenskultur kommen. Es geht um erschreckende Zahlen zu Partnerschaftsgewalt und Femiziden weltweit und in Deutschland, um die Rolle von Medien, Justiz und Politik, um romantisierte Erzählungen von Liebe und Beziehung, die Besitzdenken und Übergriffigkeit normalisieren, und darum, warum wir einen tiefgreifenden Kulturwandel brauchen: weg von Opferbeschuldigung und hin zu klarer Verantwortung der Täter. Nike erzählt von ihrer Arbeit in Frauenhäusern, bei Awareness-Projekten in Clubs, von digitalen Angriffen und Hass im Netz und davon, wie wichtig es ist, Grenzen zu spüren, über Konsens zu sprechen und Kindern früh beizubringen, dass ihr „Nein“ zählt. Gleichzeitig betont sie die Kraft von Hoffnung, Verbundenheit und kleinen Gesten im Alltag – und plädiert dafür, nicht nur über Gewalt zu reden, sondern auch über gelingende Beziehungen, Nähe und Sexualität auf Augenhöhe. In dieser Folge geht es explizit um geschlechtsspezifische und sexualisierte Gewalt. Wenn dich das belastet oder du selbst betroffen bist, hol dir Unterstützung. In akuter Gefahr wähle den Notruf 110. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ erreichst du rund um die Uhr anonym und kostenlos unter 116 016, das Hilfetelefon „Gewalt an Männern“ unter 0800 123 99 00. Beide Angebote beraten dich vertraulich und können dir auch Stellen und Schutzangebote in deiner Nähe nennen. Du bist mit dem, was du erlebst oder erlebt hast, nicht allein. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Weltweit und auch in Deutschland ist geschlechtsbezogene Gewalt gegen Frauen ein gravierendes, strukturelles Problem. Gerade das eigene Zuhause wird oft zum gefährlichen Ort: Frauen werden von Partnern geschlagen, gefoltert, erniedrigt, eingesperrt, vergewaltigt. Oder getötet. Jeden dritten Tag geschieht in Deutschland ein Femizid. An dieser Situation hat sich, seit vor 50 Jahren die ersten Frauenhäuser gegründet wurden, nichts Wesentliches geändert. Die Befreiung einer Frau aus einer gewalttätigen Beziehung ist äußerst schwierig und langwierig, aber sie kann gelingen. Von Christiane Seiler SWR 2025
Im November 2017 trennt sich Ana Horváth* von ihrem gewalttätigen Ehemann und will endlich ein neues Leben beginnen – am nächsten Morgen verfolgt er sie auf dem Weg zur U-Bahn, sticht 24 Mal auf sie ein und tötet sie. Das Landgericht München verurteilt ihn wegen Mordes, doch der Bundesgerichtshof hebt das Urteil auf – Die niedrigen Beweggründe seien nicht eindeutig gegeben. Ein Urteil, das selbst erfahrene Juristen fassungslos macht. Im zweiten Teil unseres Spezials zum Thema Femizid blicken wir hinter die Kulissen solcher Entscheidungen. Richter Dr. Laurent Lafleur vom Oberlandesgericht München berichtet von der aktuellen Gesetzeslage in Deutschland und geht auf die gesellschaftliche Diskussion um ein weiteres Mordmerkmal im Strafgesetzbuch ein. Er erklärt, warum gerade Trennungstötungen in der Rechtsprechung oft unterschiedlich bewertet werden – und warum einige BGH-Urteile aus seiner Sicht gefährliche Signale senden. Im Interview: Florian Rebmann vom Kriminologischen Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, der als akademischer Mitarbeiter an einer großangelegten Studie zu Femiziden in Deutschland beteiligt war. Er geht näher auf die Definition von Femiziden und die misogynen Motive der Täter ein. Außerdem erläutert der hessische Justizminister Christian Heinz im O-Ton, wie die Fußfessel nach spanischem Modell Opfer präventiv vor Tötungsdelikten schützen kann. *Name von der Redaktion geändert Noch mehr Informationen rund um das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen findet ihr anlässlich des europaweiten Aktionstages im ZDF Streamingportal: gegengewaltanfrauen.zdf.de *** Anlaufstellen und Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt, partnerschaftlicher Gewalt oder Stalking: • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“, kostenlos und rund um die Uhr, auch als Beratung für Frauenhäuser. Tel.: 116 016, Online: https://www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen • Infobroschüre „Femizide verhindern“ zum kostenlosen Download: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/broschueren-und-buecher/femizide-verhindern.html • Polizeiliche Informationen zu Femiziden: https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/femizid-wenn-maenner-frauen-toeten/ • Polizeiliche Informationen zu Partnerschaftsgewalt: https://polizei.nrw/artikel/partnerschaftsgewalt-ist-keine-privatangelegenheit *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste & Experten: Dr. Laurent Lafleur, Richter am OLG München; Florian Rebmann, Kriminologisches Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen; Christian Heinz, Hessischer Justizminister Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Christina Maier, Lalita Hillgärtner Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Corinna Prinz, Katharina Jakob, Zoë Jungblut, Tim Rascher (CvD) Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
August 2016: Im Flur ihres Hauses wird die Münchner Architektin Jingmei Tsai* von ihrem Ex-Freund niedergestochen, den sie sieben Jahre zuvor verlassen hatte. Jahrelang hatte er sie nach der Trennung gestalkt und bedroht, bevor er sie tötete. Leider kein tragischer Einzelfall: Laut Bundeskriminalamt wurden hierzulande allein 2023 rund 360 Frauen und Mädchen Opfer eines vollendeten Tötungsdelikts – beinahe eine weibliche Person pro Tag. Bei mehr als 40 Prozent war der Täter ein ehemaliger oder aktueller Lebensgefährte des Opfers. Die Zahlen zeigen: Das Thema „Femizid“ geht uns alle an. Doch bis heute tun sich Wissenschaft und Justiz schwer, geschlechtsspezifische Tötungen von Frauen zu definieren und zu bewerten. Warum das so ist, beleuchtet die zweiteilige Spezialfolge. Zu Gast im Aufnahmestudio: Oberstaatsanwältin Katja Mühlbauer. Sie leitet bei der Staatsanwaltschaft München I die Abteilung für Kapitaldelikte und berichtet von den Ermittlungen im Fall Jingmei Tsai. Im Interview stellt Kriminologe Florian Rebmann erstmals Ergebnisse aus einer neuen Studie unter der Leitung von Prof. Jörg Kinzig vor, die rund 300 Fallakten von Femiziden empirisch untersucht hat. Das Forscherteam ist dabei der Frage nachgegangen, welche Risikofaktoren es bei solchen Taten gibt und was Strafverfolgungsbehörden und die Gesellschaft mitunter tun können, um sie zu verhindern. *Name von der Redaktion geändert Noch mehr Informationen rund um das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen findet ihr anlässlich des europaweiten Aktionstages im ZDF Streamingportal: gegengewaltanfrauen.zdf.de *** Anlaufstellen und Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt, partnerschaftlicher Gewalt oder Stalking: • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“, kostenlos und rund um die Uhr, auch als Beratung für Frauenhäuser. Tel.: 116 016, Online: https://www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen • Infobroschüre „Femizide verhindern“ zum kostenlosen Download: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/broschueren-und-buecher/femizide-verhindern.html • Polizeiliche Informationen zu Femiziden: https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/femizid-wenn-maenner-frauen-toeten/ • Polizeiliche Informationen zu Partnerschaftsgewalt: https://polizei.nrw/artikel/partnerschaftsgewalt-ist-keine-privatangelegenheit *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste & Experten: OStA Katja Mühlbauer, Staatsanwaltschaft München I; Florian Rebmann, Kriminologisches Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Christina Maier, Lalita Hillgärtner Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Corinna Prinz, Katharina Jakob, Zoë Jungblut, Tim Rascher (CvD) Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Ausgerechnet in ihrem Daheim sind Frauen nicht sicher. Diese Woche hat Bundesrätin Baume-Schneider eine Kampagne gegen häusliche Gewalt lanciert. Doch es fehlen Hilfsangebote für Frauen und der Bundesrat will bei der Opferhilfe sparen. Wie geht das auf? Kritische Fragen an die Innenministerin. Frauen sollen Mut haben, sich zu wehren gegen gewalttätige Männer. Sie sollen sich Hilfe holen. Und die ganze Gesellschaft soll hinschauen. Das sind Hauptbotschaften der ersten nationalen Kampagne. Doch in vielen Regionen fehlt es an Betten in Frauenhäusern, Frauen werden zum Teil abgewiesen. Hilfreiche Angebote wie eine Notfallnummer oder die elektronische Echtzeitüberwachung von gewalttätigen Ex-Partnern verzögern sich. Fehlt der politische Wille? Elisabeth Baume-Schneider nimmt Stellung. Thema in der Sendung ist auch der Verhandlungsmarathon mit den USA: Eine Einigung im Zollstreit steht offenbar kurz bevor. Anders sieht es aus beim Streit um die Pharmaindustrie. US-Präsident Trump drückt auf tiefere Medikamentenpreise – die Pharmaindustrie will im Gegenzug die Preise in der Schweiz erhöhen. Wer gewinnt dieses Kräftemessen? Zahlen am Schluss wir Prämienzahlerinnen und Prämienzahler? Schliesslich: Immer mehr junge Menschen beziehen eine IV-Rente – meistens wegen schwerer psychischer Probleme. Der Bundesrat möchte statt einer Rente künftig vermehrt eine Integrationsleistung sprechen. Behindertenverbände kritisieren das und sagen: Druck sei kontraproduktiv und könne die Eingliederung von jungen Menschen erschweren. Haben sie recht? Bundesrätin Baume-Schneider ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In dieser Folge spricht Host Stefan Lassnig mit Maria Rösslhumer, langjährige Geschäftsführerin der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser und nun Obfrau des Vereins StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt, über das alarmierende Ausmaß von Gewalt an Frauen in Österreich, Ursachen und gesellschaftliche Lösungen. Im Zentrum steht das innovative StoP-Konzept, das Nachbarschaften mobilisiert und Zivilcourage als Schlüssel sieht, um Gewalt frühzeitig zu erkennen und zu unterbrechen. Rösslhumer schildert aus jahrzehntelanger Erfahrung, wie fehlende Gleichstellung und ein tiefsitzender Frauenhass das Problem verschärfen, während staatliche Maßnahmen oft unzureichend und der politische Backlash spürbar sind. Männer werden explizit als Verbündete gefordert, und es wird zur Beteiligung an Präventionsinitiativen aufgerufen. Thematisiert werden auch Femizide, Medienberichterstattung, notwendige rechtliche und finanzielle Investitionen – und die dringenden Appelle an Zivilgesellschaft und Politik, Gewalt nachhaltig zu bekämpfen.Links zur Folge:StoP - Stadtteile gegen PartnergewaltSpenden an den Verein:IBAN: AT31 1500 0044 0107 2204, SWIFT: OBKLAT2LLautend auf Verein StoP-Stadtteile ohne PartnergewaltGanz offen gesagt #32 2022 mit Yvonne Widler über FemizideZiB2 vom 17.09.2025Empfehlung der Woche:podcastradio.at Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
Die Fälle häufen sich: Seit Anfang Jahr sind schweizweit rund 20 Frauen Opfer von Femiziden geworden. In der «Arena» diskutieren Fachleute und Politikerinnen darüber, was die Schweiz gegen geschlechtsspezifische Gewalt unternehmen soll. Mitte August tötet ein Mann im Kanton Neuenburg seine Ex-Partnerin und die beiden gemeinsamen Töchter. Es ist nur eines von zahlreichen Tötungsdelikten an Frauen, die seit Anfang Jahr in der Schweiz verübt wurden. Angesichts der steigenden Opferzahlen spricht das Eidgenössische Büro für Gleichstellung von einer «besorgniserregenden Situation». Im Nachgang an die Ratifizierung der sogenannten Istanbul-Konvention hat der Bundesrat einen nationalen Aktionsplan mit 44 Massnahmen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen verabschiedet. Diesen Herbst lanciert der Bund zudem eine nationale Sensibilisierungskampagne. Doch reichen die bereits beschlossenen Massnahmen aus? Oder muss die Politik mehr tun im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt? Nicht in allen Kantonen gibt es Frauenhäuser Eine wichtige Funktion übernehmen auch die 22 Frauen- und Mädchenhäuser in der Schweiz. Sie bieten Schutz für Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind. Braucht es mehr Frauenhäuser und eine stärkere finanzielle Unterstützung solcher Angebote? Oder muss die Politik viel eher bei den Strafen für die Täter ansetzen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 29. August 2025 in der «Arena»: – Tamara Funiciello, Nationalrätin SP/BE; – Barbara Steinemann, Nationalrätin SVP/ZH; – Silvia Vetsch, Geschäftsleiterin Frauenhaus St. Gallen; und – Frank Urbaniok, Professor für Forensische Psychiatrie. Ausserdem im Studio: – Manuel Niederhäuser, Leiter Bedrohungs- und Risikomanagement Kantonspolizei St. Gallen.
Im ersten Halbjahr 2025 sind in der Schweiz 18 Femizide verübt worden. Das sei alarmierend, schreibt der Bund und will mehr tun, um Frauen und Mädchen vor geschlechtsspezifischer Gewalt zu schützen. Das Problem ist nicht neu – was könnte wirklich helfen? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Agota Lavoyer ist Sozialarbeiterin und Autorin. Die frühere Opferhilfeberaterin ist heute als Referentin unterwegs und klärt über geschlechtsspezifische und sexualisierte Gewalt auf. ____________________ Links: Zur 10 vor 10-Folge mit Nicole Dill: https://www.srf.ch/play/tv/10-vor-10/video/10-vor-10-vom-26-06-2025?urn=urn:srf:video:815144c3-4481-481f-86ce-286f7449d0fc Zur Mitteilung des Bundes: Femizide: Bund, Kantone und Gemeinden legen dringliche Massnahmen fest»: https://www.news.admin.ch/de/newnsb/2uP12PfsFfAD4z_2_1Tk1 Hier finden Betroffene Hilfe: Opferhilfe Schweiz: https://opferhilfe-schweiz.ch/de/ Frauenhäuser Schweiz: https://www.frauenhaeuser.ch/de ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Seit 1999 gibt es die Tafel in Österreich. Sie ist die sinnbildliche Brücke zwischen dem reichen und dem armen Österreich. Die Geschäftsführerin Alexandra Gruber, Ihr Team und viele Ehrenamtliche sorgen dafür, dass jeden Tag vier Tonnen Lebensmittel gratis an soziale Einrichtungen verteilt werden. 250 Partner aus Landwirtschaft, Industrie und Handel stellen noch gute, übrig gebliebene oder nicht mehr verkaufbare Lebensmittel und Überschüsse aus Produktion und Landwirtschaft zur Verfügung. Frauenhäuser, Obdachlosenheime und Hilfs-Organisationen versorgen damit jene, die es am nötigsten brauchen. 75.000 bedürftige Menschen können im Jahr mit den gespendeten Lebensmitteln versorgt werden. Im "Küchengespräch" reden wir darüber, wie sich das Hilfs-Business verändert hat, wie die komplizierte Logistik funktioniert und vor welchen Herausforderungen "Die Tafel Österreich" steht.
Anfang Jahr sind wir wohl knapp an einer regelrechten Datenschutz-Katastrophe vorbeigeschrammt. Eine Hacker-Gruppe hat eine grosse Datenanalysefirma aus den USA mit Milliarden gehackten Standortdaten erpresst. Was lehrt uns der Hack? (Wiederholung) Die Hacker drohten damit, 17 Terabyte Daten der Firma «Gravy Analytics» zu veröffentlichen - eine gigantische Menge. In einem russischen Forum wurde ein Teil aus dem gehackten Datensatz veröffentlicht, in dem auch Daten von rund 400 Geräten aus der Schweiz zu finden waren. SRF Data hat den Datensatz analysiert: Er zeigt nicht nur, was da alles gesammelt wird, sondern auch, wie schnell sensible Daten und Informationen in die falschen Hände geraten können. Um zu illustrieren, welche Gefahr von Standortdaten ausgehen kann, sprechen wir in dieser Folge auch mit der Leiterin des Frauenhauses St. Gallen. Für Frauenhäuser und gewaltbetroffene Frauen ist das Smartphone ein Sicherheitsrisiko. Über Auffahrt wiederholen wir die beiden Folgen der «Cookiefalle» von «News Plus Hintergründe», die wir im März 2025 zum ersten Mal publiziert haben. ____________________ Abonniert den Podcast «News Plus Hintergründe», um keine Folge zu verpassen. Schickt uns eure Fragen an newsplus@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören: - Ivano Somaini, Social Engineer beim Cybersicherheitsunternehmen Compass Security - Silvia Vetsch, Leiterin Frauenhaus St. Gallen ____________________ Team: - Host: Raphaël Günther - Recherche: Julian Schmidli von SRF Data - Produktion: Céline Raval - Titelmusik und Sounddesign: Thomas Baumgartner ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben. Ob Datenkrimi, Wirtschaftsskandal oder Politthriller – hier gibt es die ganze Story: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende?srg_shorturl_source=newsplushintergruende
Die verheiratete Sabine. O (36) fährt mit ihrer Freundin Susi an die Ostsee, um eine kreative Woche zu verbringen. Gemeinsam belegen sie einen Töpfer-Kursus, bei dem von der Kursus-Leiterin schnell erkannt wird, dass Sabine mit einem unglaublichen Wissen und Können beim Töpfern glänzt. Keine der Anwesenden hat dafür eine Erklärung, nur die Kursus-Teilnehmerin Gertrud, setzt Sabine mit einem geheimnisvollen Lächeln den Gedanken an Erfahrungen aus einem früheren Leben ein.Und ab diesem Zeitpunkt geht es los: Der Gedanke lässt Sabine nicht mehr los, und auch ihre Freundin Susi meint sich an ein früheres Leben als Nonne zu erinnern. Es folgen Workshops zum Thema Wiedergeburt, eine Entfremdung vom uninteressierten Ehemann Martin und ein Bibelkauf mit Folgen … kurzum der ganz normale Wahnsinn einer fantastisch recherchierten Geschichte!--Alle Infos zur Tapete Bar findet ihr hier! Vielen Dank nochmal an die liebe Conny und ihr Team von der Tapete für den wundervollen Abend!Infos zu den autonomen Frauen Häusern findet ihr hier - wir freuen uns, dass wir mit Unterstützung unserer Gäst*nnen des Abends EUR 500 an diese Initiative spenden durften!--Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt? Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! NEUER PODCAST!Wer in den neuesten Podcast, den Tatjana und Asta für HAPPY HOUSE MEDIA Wien produziert haben mit dem vielversprechenden Namen "Wo die Geister wohnen" reinhören mag - schaut mal hier & hier findet ihr den Geister Instagram Account! Es wird schrecklich schön!!--Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Knapp zwei Wochen nach der Bundestagswahl haben sich die Spitzen von Union und SPD in den zentralen Streitfragen geeinigt und wollen nun konkrete Koalitionsverhandlungen über eine Regierungsbildung aufnehmen. Man habe "in einer ganzen Reihe von Sachfragen Einigkeit erzielt". Weitere Themen: Die Staatsverweigererszene in der Schweiz beschäftigt zunehmend Politik und Behörden. Staatsverweigerer sind Menschen, die den Staat ablehnen, keine Steuern oder etwa Bussen bezahlen. Das Phänomen dürfe man nicht auf die leichte Schulter nehmen, warnt das Bundesamt für Polizei, fedpol. Mobiltelefone senden standardmässig Daten in die Welt hinaus und hinterlassen digitale Spuren. Das kann zur Gefahr werden, auch für Frauenhäuser. Wenn etwa eine Frau, die Schutz sucht, wegen Standortdaten geortet werden kann. In diesen Tagen diskutiert man in Washington, London, Berlin und Brüssel über einen Frieden in der Ukraine. Während US-Präsident Donald Trump die Ukraine unter Druck setzt und Frankreich oder Grossbritannien von Friedenstruppen und Waffenstillständen reden, geht eine Partei beinahe vergessen: Moskau. Trump behauptet, Russlands Präsident Putin wolle Frieden, doch stimmt das?
Was ist eigentlich CEDAW?1979, also vor bald 46 Jahren, verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen CEDAW. Das ist kurz für „Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination Against Women“.Wusstet ihr, dass die Konvention in Deutschland bereits geltendes Recht ist? Und dass sowohl Gerichte, als auch Ämter und Behörden dieses Recht immer wieder brechen? Laut der Konvention hättet ihr zum Beispiel ein Recht auf sichere Schwangerschaftsabbrüche. Und auch der Schutz von Frauen vor Gewalt ist ein zentraler Bestandteil. Genau diese Themen schauen wir uns heute genauer an.Im Backlash wichtiger denn jeSeit 45 Jahren gibt es die Konvention bereits, damals war die Welt in manchen Teilen eine andere – doch der große, weltweite Backlash führt dazu, dass wir um bereits erkämpfte Fortschritte bangen müssen. In den 45 Jahren hat sich die Konvention selbst auch weiter entwickelt, sie ist intersektionaler geworden und hat einen breiteren Begriff von Geschlecht entwickelt.Katrin spricht in dieser Sendung mit Laura Gay von der CEDAW Allianz, Idil Gogos von DaMigra, Katharina, Rohmert von Pro Familia, Elisabeth Ávila González vom Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (BFF), und mit Britta Schlichting von der Zentralen Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF). Im Mittelpunkt steht die Frage, wie CEDAW dazu beitragen kann, die Rechte von Frauen und Mädchen zu fördern und Diskriminierung aktiv zu bekämpfen.Denn: CEDAW mit Leben zu füllen, würde ein gerechteres und besseres Leben in Deutschland für alle Frauen, Mädchen, Inter und Trans bedeuten. Um das zu schaffen, ist es wichtig, dass wir alle unsere Rechte kennen – einen Beitrag dazu versuchen wir, mit unserem Podcast zu leisten. Weitere Infos findet ihr in den unten verlinken Show-Notes.Diese Folge wurde finanziert durch die CEDAW Allianz.Links und HintergründeDie CEDAW-AllianzWikipedia: CEDAWDer Alternativbericht der CEDAW-AllianzDaMigraForderungen der CEDAW-Allianz zur BundestagswahlDaMigra WahlforderungenPro FamiliaZentrale Informationsstelle autonomer Frauenhäuser (ZIF)Bundesverband Frauenberatungsstellen und FrauennotrufeUmfrageIhr würdet uns wahnsinnig helfen, wenn ihr bei unserer Umfrage mitmacht! Sie dauert ca. 5 Minuten.Danke an alle, die den Lila-Podcast bereits unterstützen und uns damit über Wasser halten!Du willst unabhängigen, feministischen Journalismus unterstützen? Hier findest du alle Infos dazu. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Januar 2024 wurde in Binningen eine Frau von ihrem Partner ermordet. Der Mord machte Schlagzeilen – zum Teil mit voyeuristischen Medienberichten. Der nationale Dachverband der Frauenhäuser Schweiz und Liechtenstein beschweren sich beim Presserat – zum ersten Mal in ihrer Geschichte. Weitere Themen: · Schlechter Start ins Jahr: Budget der Gemeinde Therwil ist blockiert · Interview: Nach einem Jahr als höchster Basler - wie hat Claudio Miozzari das Amt als Grossratspräsident erlebt?
Femizide – tödliche Gewalt gegen Frauen – Fast täglich wird in Deutschland eine Frau getötet – weil sie eine Frau ist. Meistens kennen Täter und Opfer sich. Die Politik weiß, wie groß das Problem ist. Trotzdem bekommen Frauenhäuser nicht genug Unterstützung.
In dieser Folge spricht Frank mit Stefanie Knaab, Gründerin und Vorsitzende des Vereins „Gewaltfrei in die Zukunft“. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, Betroffene von geschlechtsspezifischer Gewalt in der Paarbeziehung, vor allem bekannt unter Häuslicher Gewalt, dabei zu unterstützen, sich aus ihrer Situation zu befreien. Dazu haben sie in Kooperation mit Betroffenen, Behörden und Expert*innen bahnbrechende getarnte App entwickelt. Steffi spricht über exotisierende Kommentare, die Almanisierung durch ihre Mutter, offene ADHS-Tabs, was sie in Südostasien gelernt hat und warum sie fast für eine einzige SMS 4000 Euro ausgegeben hätte. Über krasse Liebesbeweise, kosmische Zeichen und fehlende Frauenhäuser. https://www.gewaltfrei-in-die-zukunft.de/ https://www.frauenhaus-suche.de/ Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen https://www.hilfetelefon.de/ Die Telefonnummer ist 116016 (04:10) Passkontrolle (06:35) Klischee-Check (07:55) Eltern: 100% deutsch, 1000% marokkanisch (14:50) ADHS, Egoshooter & "Meine Mutter hat versucht, mich zu almanisieren" (35:30) Prägende Monate: Selbstfindungsphase in Südostasien (47:00) Australien: YOLO, Schluss per SMS & Milchstraße (56:40) Beziehungsgewalt, krasse Liebesbeweise & Briefe an sich selbst (1:06:00) Mann in der Bar, Urknall, Trauerphase (1:20:15) App-Idee: "Nicht sexy" und fehlende Frauenhausplätze (1:45:30) Notfalltasche, Digitale Trennung & Gewaltdokumentation SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steadyhq.com/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO Website: https://halbekatoffl.de Instagram: https://www.instagram.com/halbekatoffl/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frank-joung-76-fjo/
Gisèle Pelicot: Eine Frau wird zur Heldin. Eine Kleinstadt in Südfrankreich, ein beschauliches Leben – und ein Fall, auf den die ganze Welt aktuell blickt. Jahrelang wurde Gisèle Pelicot in ihrem eigenen Zuhause von ihrem Ehemann mit Drogen betäubt und vergewaltigt. Von ihm und von Männern, die er dazu eingeladen hat. Fast zehn Jahre lang hat er unentdeckt seine Frau zur Vergewaltigung angeboten, während er privat als guter Ehemann und liebevoller Vater wahrgenommen wurde. Nun sitzen er und 50 weitere Männer auf der Anklagebank in Avignon. Dominique Pelicot hat die Taten gefilmt und abgespeichert, so konnten seine Mittäter ausfindig gemacht werden. Der Prozess ist öffentlich, die Videos werden allen präsentiert – dafür hat sich Gisèle starkgemacht. Denn sie sagt: "Die Scham muss die Seite wechseln." Heute, am 25. November, ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Wir wollen diesen Tag zum Anlass nehmen, um den Fall von Gisèle Pelicot zu besprechen. Und wir möchten einen Beitrag dazu leisten, Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen. Wir starten eine Spendenaktion bei betterplace.org Unser Ziel: Betroffenen helfen, Schutzräume schaffen und Hoffnung geben. Dafür haben wir uns entschieden, vier Organisationen zu unterstützen, die Tag für Tag Großartiges leisten:
Trigger- und Inhaltswarnung: In der ganzen Folge geht es um häusliche Gewalt. Im zweiten Fall geht es außerdem um Gewalt an Kindern. Für manche Menschen hat das eigene Zuhause nur wenig mit Sicherheit und Geborgenheit zu tun, stattdessen herrscht hinter den Türen die Angst vor. Angst vor denjenigen, denen sie eigentlich vertrauen sollten. Paula und Max sind im siebten Himmel: Kurz nach ihrer Hochzeit ist Paula schwanger. Max baut derweil einen alten Hof für sie aus, auf dem sie Jahre später mit vier Kindern, Hund und Hühnern leben. Nur die zerschlagenen Möbel auf der Terrasse deuten darauf hin, dass sich hinter der Fassade vom idyllischen Landleben Wut und Gewalt verbergen. Auch Cleo ist schwanger und überglücklich, als ihr kleiner Sohn Mo zur Welt kommt. Nur hat sie, was seine Erziehung angeht, ganz andere Ansichten als Mos Vater Emir. Wenn sie deshalb streiten, schlägt Emir zu. Als Cleo sich deshalb von ihm trennt, hofft sie, dass Ruhe in ihr Leben einkehrt. Unwissend, dass die Gefahr, die von Emir ausgeht, nie größer war. In dieser Folge von “Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe” geht es um ein Thema, das nur selten in der Öffentlichkeit stattfindet: die häusliche Gewalt. Wir sprechen über die Maßnahmen der Justiz und ihre Grenzen. Aber auch darüber, warum viele Betroffene oft mit den Täter:innen in Kontakt bleiben müssen. Interviewpartnerin in dieser Folge ist Sylvia Haller, Sozialarbeiterin im autonomen Frauenhaus in Heidelberg, Vertreterin der Zentralen Informationsstelle autonomer Frauenhäuser und Vorständin im Deutschen Frauenrat. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Isabel Mayer Schnitt: Henk Heuer Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Shownotes** Link zur Schuld & Sühne-Doku: https://t1p.de/yme9g Hilfe bei Häuslicher Gewalt Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: www.hilfetelefon.de & Tel. 116-016 Hilfetelefon “Gewalt an Männern”: www.maennerhilfetelefon.de & 0800/1239-900 Frauenhaussuche: www.frauenhaus-suche.de Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz: www.maennergewaltschutz.de Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt: www.bag-taeterarbeit.de & 0151/156-31-777 *Fall “Paula”* Urteil: Landgericht Kiel: 8 Ks 598 Js 24796/21 NDR: Die angekündigte Tat: Der Dreifachmord von Dänischenhagen: https://t1p.de/u0ghr Stern: Eine Maschinenpistole, zwei Magazine mit 25 Schuss: https://t1p.de/wcxmv SHZ: Bluttat von Dänischenhagen und Kiel: Zahnarzt Hartmut F. ermordete ihre Schwester: https://t1p.de/yv7uw *Fall “Cleo”* Urteil: Landgericht Siegen: 31 Ks - 82 Js 412/20 - 4/20 Spiegel: Siegen: Vater muss für Mord an eigenem Sohn lebenslang in Haft: https://t1p.de/6t93k Westfalenpost: Lennestadt: Familie leidet unendlich unter Tod des Jungen: https://t1p.de/a65yk Lokal Plus: Angeklagter gesteht Mord an seinem Sohn in Grevenbrück: https://t1p.de/fmjsf Sauerland Kurier: Toter Junge in Brandwohnung gefunden: https://t1p.de/kcbp1 *Diskussion* Studie: “Familienrecht in Deutschland – Eine Bestandsaufnahme”: https://t1p.de/lnb3n BKA: Häusliche Gewalt – Lagebericht zum Berichtsjahr 2022: https://t1p.de/bc9ai ZEIT: Im Dunkeln aber mitten unter uns: https://t1p.de/3zhmj Spiegel: Beziehungsgewalt gegen Männer: “Ich habe mich gefühlt wie ein Bettnässer”: https://t1p.de/rsgwj FAZ: So werden Frauen in Spanien vor Gewalt geschützt: https://t1p.de/xlzn2 **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust