Podcasts about bernd mayl

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Apokalypse & Filterkaffee
Heimspiel: Bernd Mayländer

Apokalypse & Filterkaffee

Play Episode Listen Later Dec 11, 2022 44:12


Seit über 20 Jahren ist er Safety Car Fahrer in der Formel 1: Bernd Mayländer. Im Gespräch mit Wolfgang erklärt er die Details seines aufregenden Berufs, außerdem diskutieren die beiden die letzte Saison in der Formel 1, die Charakteristiken der erfolgreichsten Fahrer, aber auch die schwierigen Momente, die Bernd Mayländer in seiner langjährigen Karriere als Rennfahrer erlebt hat. Über Heimspiel: Journalist und Radio-Legende Wolfgang Heim führt jeden Sonntag Interviews mit interessanten Menschen aus Politik und Gesellschaft - zu Themen, die uns auch unter der Woche bei Apokalypse & Filterkaffee beschäftigen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee

Formel 1 – meinsportpodcast.de
Nun haben wir den Salat!

Formel 1 – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Oct 12, 2022 95:45


Max Verstappen ist zum zweiten Mal Formel-1-Weltmeister! Das ganze Starting-Grid-Team gratuliert dem Niederländer natürlich zu diesem besonderen Triumph. Wie diese Titelverteidigung am Sonntag aber letztendlich zustande kam, darüber sprechen wir heute in unserer neuen Podcast-Ausgabe. Kevin Scheuren und Sophie Affeldt haben zu diesem Talk nach dem Großen Preis von Japan in Suzuka erneut Ruben Zimmermann vom Motorsport Network Germany eingeladen. Budget Cap: Hat Red Bull "nur verstoßen" oder "betrogen"? Kurz vor der Aufnahme am Montagabend hat die FIA bekanntgegeben, wer sich in der Saison 2021 an das Budget Cap gehalten hat und wer nicht. Alle Teams außer Williams, die bereits 25.000 Dollar Strafe wegen eines Verfahrensfehlers gezahlt haben, Aston Martin (ebenfalls Verfahrensfehler) und allen voran Red Bull (Verfahrensfehler & kleiner Überzug der Obergrenze) haben sich an die finanziellen Regeln gehalten. Besonders im Fall von Red Bull ist das jetzt sehr spannend, denn sie haben eine Summe von bis zu 7,5 Millionen US-Dollar zuviel investiert. Das Team selbst hat sich überrascht gezeigt, trotzdem muss man darüber sprechen, inwiefern das Geld ins Auto oder vielleicht in andere Teambereiche geflossen ist. Auch bleibt die Kernfrage nicht aus, wie das nun zu bestrafen ist. Punkteregeln: unnötige Verwirrung Der Große Preis von Japan startete zwar pünktlich um 7 Uhr MESZ, aber nach den ersten drei Runden (davon zwei hinter dem Safety Car) war schon Schluss für eine längere Zeit. Der Unfall von Carlos Sainz brachte Bernd Mayländer auf die Strecke und es folgte eine lange Rotphase. Irgendwann lief dann nicht mehr die bloße Rennuhr von zwei Stunden, sondern die Eventuhr über drei Stunden. Am Ende wurden 28 Runden gefahren, es gab aber volle Punkte und Max Verstappen wurde so Formel-1-Weltmeister. Bei den meisten Journalisten und Fans, aber auch bei Teams und Fahrern, sah man überraschte Gesichter. Wieso wurden dafür denn jetzt volle Punkte vergeben? Auch Tage später denken wir, dass man hier definitiv nochmal ranmuss, denn die fehlende Transparenz der Regeln ist ein echtes Problem. Max Verstappen: der einzig wahre Weltmeister Schade, dass der alte und neue Formel-1-Weltmeister nicht seinen verdienten Zieleinlauf mit Fanfaren, emotionalen Boxenfunk und lauter Bekanntgabe durch die F1-Kommentatoren bekommen hat. Trotzdem steht außer Zweifel, dass Max Verstappen mit Red Bull Racing in dieser Saison das Maß aller Dinge war. Die Beständigkeit, Nervenstärke und der unbändige Siegeswillen machen den Niederländer zu einem ganz besonderen Fahrer. Noch mehr als letzte Saison hat Verstappen der Formel 1 im Jahr 2022 seinen Stempel aufgedrückt. Wir feiern heute auch das Werk des Mannes, der sich anschickt, die Rekorde von Schumacher und Hamilton selbst nochmal zu überbieten und das in Windeseile. Gewinner und Verlierer von Suzuka Esteban Ocon, Sebastian Vettel und Nicholas Latifi haben richtig auf sich aufmerksam machen können. Dieses Trio gehört für unser Trio zu den Gewinnern des Sonntags in Suzuka. Ocon hat sich sogar vor den Mercedes platzieren können und war dadurch besser als "Best of the Rest", Fernando Alonso konnte dies nicht schaffen. Gerade mit Hinblick auf die Bekanntgabe des neuen Teamkollegen Ocons, Pierre Gasly, werden das jetzt ganz wichtige Rennen. Sebastian Vettel lieferte sich mit Fernando Alonso ein Privatduell. Bei seinem vorerst letzten F1-Rennen in Japan begeisterte Vettel mit einer mutigen Strategie nach einem dicken Fehler beim Start. Der Kampf bis zur Ziellinie war ein echtes Highlight. Latifi wurde von der Lachnummer zum Williams-Helden am Sonntag. Von Platz 19 ging der Kanadier ins Rennen und sicherte sich als letzter Stammfahrer in dieser Saison Punkte fürs Konto. Platz 9 hieß es am Ende nach einer blitzsauberen Leistung. Wer unsere Verlierer sind? Hört rein. 8 Jahre danach: fast ein zweites Bianchi Pierre Gasly war unter Schock, als nach seinem Boxenstopp und der damit einhergehenden Jagd nach dem Feld plötzlich ein Bergungskran auf der Strecke war, der Carlos Sainz' Ferrari abtransportierte. Es war ein baugleicher Bergungskran unter den Jules Bianchi im Jahr 2014 in Suzuka geraten war. Wenige Monate nach diesem Unfall verstarb der Franzose an den Folgen. Es ist undenkbar was losgewesen wäre, wenn Gasly ebenfalls mit dem Kran kollidiert wäre. Trotzdem muss man auch Gaslys Rolle in dieser Sache kritisch sehen. Er war viel zu schnell unterwegs, am Ende überwiegt aber bei allen der Gedanke, dass so eine Szene nicht mehr vorkommen sollte. Was kann man also tun? Wir wünschen euch viel Vergnügen bei dieser Ausgabe und freuen uns auf eure Rückmeldungen! Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mit anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter  Telegram-Gruppe Mail YouTube Kicktipp Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Bewertet uns auch gerne bei Spotify! Keep Racing! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

Starting Grid – meinsportpodcast.de
Nun haben wir den Salat!

Starting Grid – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Oct 12, 2022 95:45


+++WERBUNG+++ Jetzt einfach zu AXA abbiegen zu KFZ-Versicherungen mit Top-Leistung und günstigen Preisen – informiere dich am besten gleich hier. https://bit.ly/3y4p2Vo F1 22 ist das offizielle Videospiel zur FIA Formel 1 Weltmeisterschaft von Codemasters und EA Sports. So nah warst du noch nie dran! Noch immersivere Spielmodi, Kompatibilität mit Virtual Reality und dem neuen Modus F1 Life - mehr Formel 1 geht nicht. F1 22 ist ab dem 01.07. erhältlich für PlayStation 5, Xbox Series X|S, PlayStation 4, Xbox One und PC über Origin und Steam. Mehr Infos: F1 22. Starting Grid empfiehlt: ExpressVPN. Wenn du auf kein Rennen der Saison 2022 verzichten möchtest, dann hol dir jetzt ExpressVPN. Als Hörer:in meines Podcasts bekommst du auf dein Jahresabo noch 3 Monate kostenlos oben drauf. Gehe dazu einfach auf expressvpn.com/STARTINGGRID. +++ENDE DER WERBUNG+++ Max Verstappen ist zum zweiten Mal Formel-1-Weltmeister! Das ganze Starting-Grid-Team gratuliert dem Niederländer natürlich zu diesem besonderen Triumph. Wie diese Titelverteidigung am Sonntag aber letztendlich zustande kam, darüber sprechen wir heute in unserer neuen Podcast-Ausgabe. Kevin Scheuren und Sophie Affeldt haben zu diesem Talk nach dem Großen Preis von Japan in Suzuka erneut Ruben Zimmermann vom Motorsport Network Germany eingeladen. Budget Cap: Hat Red Bull "nur verstoßen" oder "betrogen"? Kurz vor der Aufnahme am Montagabend hat die FIA bekanntgegeben, wer sich in der Saison 2021 an das Budget Cap gehalten hat und wer nicht. Alle Teams außer Williams, die bereits 25.000 Dollar Strafe wegen eines Verfahrensfehlers gezahlt haben, Aston Martin (ebenfalls Verfahrensfehler) und allen voran Red Bull (Verfahrensfehler & kleiner Überzug der Obergrenze) haben sich an die finanziellen Regeln gehalten. Besonders im Fall von Red Bull ist das jetzt sehr spannend, denn sie haben eine Summe von bis zu 7,5 Millionen US-Dollar zuviel investiert. Das Team selbst hat sich überrascht gezeigt, trotzdem muss man darüber sprechen, inwiefern das Geld ins Auto oder vielleicht in andere Teambereiche geflossen ist. Auch bleibt die Kernfrage nicht aus, wie das nun zu bestrafen ist. Punkteregeln: unnötige Verwirrung Der Große Preis von Japan startete zwar pünktlich um 7 Uhr MESZ, aber nach den ersten drei Runden (davon zwei hinter dem Safety Car) war schon Schluss für eine längere Zeit. Der Unfall von Carlos Sainz brachte Bernd Mayländer auf die Strecke und es folgte eine lange Rotphase. Irgendwann lief dann nicht mehr die bloße Rennuhr von zwei Stunden, sondern die Eventuhr über drei Stunden. Am Ende wurden 28 Runden gefahren, es gab aber volle Punkte und Max Verstappen wurde so Formel-1-Weltmeister. Bei den meisten Journalisten und Fans, aber auch bei Teams und Fahrern, sah man überraschte Gesichter. Wieso wurden dafür denn jetzt volle Punkte vergeben? Auch Tage später denken wir, dass man hier definitiv nochmal ranmuss, denn die fehlende Transparenz der Regeln ist ein echtes Problem. Max Verstappen: der einzig wahre Weltmeister Schade, dass der alte und neue Formel-1-Weltmeister nicht seinen verdienten Zieleinlauf mit Fanfaren, emotionalen Boxenfunk und lauter Bekanntgabe durch die F1-Kommentatoren bekommen hat. Trotzdem steht außer Zweifel, dass Max Verstappen mit Red Bull Racing in dieser Saison das Maß aller Dinge war. Die Beständigkeit, Nervenstärke und der unbändige Siegeswillen machen den Niederländer zu einem ganz besonderen Fahrer. Noch mehr als letzte Saison hat Verstappen der Formel 1 im Jahr 2022 seinen Stempel aufgedrückt. Wir feiern heute auch das Werk des Mannes, der sich anschickt, die Rekorde von Schumacher und Hamilton selbst nochmal zu überbieten und das in Windeseile. Gewinner und Verlierer von Suzuka Esteban Ocon, Sebastian Vettel und Nicholas Latifi haben richtig auf sich aufmerksam machen können. Dieses Trio gehört für unser Trio zu den Gewinnern des Sonntags in Suzuka. Ocon hat sich sogar vor den Mercedes platzieren können und war dadurch besser als "Best of the Rest", Fernando Alonso konnte dies nicht schaffen. Gerade mit Hinblick auf die Bekanntgabe des neuen Teamkollegen Ocons, Pierre Gasly, werden das jetzt ganz wichtige Rennen. Sebastian Vettel lieferte sich mit Fernando Alonso ein Privatduell. Bei seinem vorerst letzten F1-Rennen in Japan begeisterte Vettel mit einer mutigen Strategie nach einem dicken Fehler beim Start. Der Kampf bis zur Ziellinie war ein echtes Highlight. Latifi wurde von der Lachnummer zum Williams-Helden am Sonntag. Von Platz 19 ging der Kanadier ins Rennen und sicherte sich als letzter Stammfahrer in dieser Saison Punkte fürs Konto. Platz 9 hieß es am Ende nach einer blitzsauberen Leistung. Wer unsere Verlierer sind? Hört rein. 8 Jahre danach: fast ein zweites Bianchi Pierre Gasly war unter Schock, als nach seinem Boxenstopp und der damit einhergehenden Jagd nach dem Feld plötzlich ein Bergungskran auf der Strecke war, der Carlos Sainz' Ferrari abtransportierte. Es war ein baugleicher Bergungskran unter den Jules Bianchi im Jahr 2014 in Suzuka geraten war. Wenige Monate nach diesem Unfall verstarb der Franzose an den Folgen. Es ist undenkbar was losgewesen wäre, wenn Gasly ebenfalls mit dem Kran kollidiert wäre. Trotzdem muss man auch Gaslys Rolle in dieser Sache kritisch sehen. Er war viel zu schnell unterwegs, am Ende überwiegt aber bei allen der Gedanke, dass so eine Szene nicht mehr vorkommen sollte. Was kann man also tun? Wir wünschen euch viel Vergnügen bei dieser Ausgabe und freuen uns auf eure Rückmeldungen! Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mit anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter  Telegram-Gruppe Mail YouTube Kicktipp Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Bewertet uns auch gerne bei Spotify! Keep Racing! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? 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Motorsport – meinsportpodcast.de
Nun haben wir den Salat!

Motorsport – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Oct 12, 2022 95:45


Max Verstappen ist zum zweiten Mal Formel-1-Weltmeister! Das ganze Starting-Grid-Team gratuliert dem Niederländer natürlich zu diesem besonderen Triumph. Wie diese Titelverteidigung am Sonntag aber letztendlich zustande kam, darüber sprechen wir heute in unserer neuen Podcast-Ausgabe. Kevin Scheuren und Sophie Affeldt haben zu diesem Talk nach dem Großen Preis von Japan in Suzuka erneut Ruben Zimmermann vom Motorsport Network Germany eingeladen. Budget Cap: Hat Red Bull "nur verstoßen" oder "betrogen"? Kurz vor der Aufnahme am Montagabend hat die FIA bekanntgegeben, wer sich in der Saison 2021 an das Budget Cap gehalten hat und wer nicht. Alle Teams außer Williams, die bereits 25.000 Dollar Strafe wegen eines Verfahrensfehlers gezahlt haben, Aston Martin (ebenfalls Verfahrensfehler) und allen voran Red Bull (Verfahrensfehler & kleiner Überzug der Obergrenze) haben sich an die finanziellen Regeln gehalten. Besonders im Fall von Red Bull ist das jetzt sehr spannend, denn sie haben eine Summe von bis zu 7,5 Millionen US-Dollar zuviel investiert. Das Team selbst hat sich überrascht gezeigt, trotzdem muss man darüber sprechen, inwiefern das Geld ins Auto oder vielleicht in andere Teambereiche geflossen ist. Auch bleibt die Kernfrage nicht aus, wie das nun zu bestrafen ist. Punkteregeln: unnötige Verwirrung Der Große Preis von Japan startete zwar pünktlich um 7 Uhr MESZ, aber nach den ersten drei Runden (davon zwei hinter dem Safety Car) war schon Schluss für eine längere Zeit. Der Unfall von Carlos Sainz brachte Bernd Mayländer auf die Strecke und es folgte eine lange Rotphase. Irgendwann lief dann nicht mehr die bloße Rennuhr von zwei Stunden, sondern die Eventuhr über drei Stunden. Am Ende wurden 28 Runden gefahren, es gab aber volle Punkte und Max Verstappen wurde so Formel-1-Weltmeister. Bei den meisten Journalisten und Fans, aber auch bei Teams und Fahrern, sah man überraschte Gesichter. Wieso wurden dafür denn jetzt volle Punkte vergeben? Auch Tage später denken wir, dass man hier definitiv nochmal ranmuss, denn die fehlende Transparenz der Regeln ist ein echtes Problem. Max Verstappen: der einzig wahre Weltmeister Schade, dass der alte und neue Formel-1-Weltmeister nicht seinen verdienten Zieleinlauf mit Fanfaren, emotionalen Boxenfunk und lauter Bekanntgabe durch die F1-Kommentatoren bekommen hat. Trotzdem steht außer Zweifel, dass Max Verstappen mit Red Bull Racing in dieser Saison das Maß aller Dinge war. Die Beständigkeit, Nervenstärke und der unbändige Siegeswillen machen den Niederländer zu einem ganz besonderen Fahrer. Noch mehr als letzte Saison hat Verstappen der Formel 1 im Jahr 2022 seinen Stempel aufgedrückt. Wir feiern heute auch das Werk des Mannes, der sich anschickt, die Rekorde von Schumacher und Hamilton selbst nochmal zu überbieten und das in Windeseile. Gewinner und Verlierer von Suzuka Esteban Ocon, Sebastian Vettel und Nicholas Latifi haben richtig auf sich aufmerksam machen können. Dieses Trio gehört für unser Trio zu den Gewinnern des Sonntags in Suzuka. Ocon hat sich sogar vor den Mercedes platzieren können und war dadurch besser als "Best of the Rest", Fernando Alonso konnte dies nicht schaffen. Gerade mit Hinblick auf die Bekanntgabe des neuen Teamkollegen Ocons, Pierre Gasly, werden das jetzt ganz wichtige Rennen. Sebastian Vettel lieferte sich mit Fernando Alonso ein Privatduell. Bei seinem vorerst letzten F1-Rennen in Japan begeisterte Vettel mit einer mutigen Strategie nach einem dicken Fehler beim Start. Der Kampf bis zur Ziellinie war ein echtes Highlight. Latifi wurde von der Lachnummer zum Williams-Helden am Sonntag. Von Platz 19 ging der Kanadier ins Rennen und sicherte sich als letzter Stammfahrer in dieser Saison Punkte fürs Konto. Platz 9 hieß es am Ende nach einer blitzsauberen Leistung. Wer unsere Verlierer sind? Hört rein. 8 Jahre danach: fast ein zweites Bianchi Pierre Gasly war unter Schock, als nach seinem Boxenstopp und der damit einhergehenden Jagd nach dem Feld plötzlich ein Bergungskran auf der Strecke war, der Carlos Sainz' Ferrari abtransportierte. Es war ein baugleicher Bergungskran unter den Jules Bianchi im Jahr 2014 in Suzuka geraten war. Wenige Monate nach diesem Unfall verstarb der Franzose an den Folgen. Es ist undenkbar was losgewesen wäre, wenn Gasly ebenfalls mit dem Kran kollidiert wäre. Trotzdem muss man auch Gaslys Rolle in dieser Sache kritisch sehen. Er war viel zu schnell unterwegs, am Ende überwiegt aber bei allen der Gedanke, dass so eine Szene nicht mehr vorkommen sollte. Was kann man also tun? Wir wünschen euch viel Vergnügen bei dieser Ausgabe und freuen uns auf eure Rückmeldungen! Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mit anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter  Telegram-Gruppe Mail YouTube Kicktipp Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Bewertet uns auch gerne bei Spotify! Keep Racing! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? 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Drübergehalten – Der Ostfußball­podcast – meinsportpodcast.de

Max Verstappen ist zum zweiten Mal Formel-1-Weltmeister! Das ganze Starting-Grid-Team gratuliert dem Niederländer natürlich zu diesem besonderen Triumph. Wie diese Titelverteidigung am Sonntag aber letztendlich zustande kam, darüber sprechen wir heute in unserer neuen Podcast-Ausgabe. Kevin Scheuren und Sophie Affeldt haben zu diesem Talk nach dem Großen Preis von Japan in Suzuka erneut Ruben Zimmermann vom Motorsport Network Germany eingeladen. Budget Cap: Hat Red Bull "nur verstoßen" oder "betrogen"? Kurz vor der Aufnahme am Montagabend hat die FIA bekanntgegeben, wer sich in der Saison 2021 an das Budget Cap gehalten hat und wer nicht. Alle Teams außer Williams, die bereits 25.000 Dollar Strafe wegen eines Verfahrensfehlers gezahlt haben, Aston Martin (ebenfalls Verfahrensfehler) und allen voran Red Bull (Verfahrensfehler & kleiner Überzug der Obergrenze) haben sich an die finanziellen Regeln gehalten. Besonders im Fall von Red Bull ist das jetzt sehr spannend, denn sie haben eine Summe von bis zu 7,5 Millionen US-Dollar zuviel investiert. Das Team selbst hat sich überrascht gezeigt, trotzdem muss man darüber sprechen, inwiefern das Geld ins Auto oder vielleicht in andere Teambereiche geflossen ist. Auch bleibt die Kernfrage nicht aus, wie das nun zu bestrafen ist. Punkteregeln: unnötige Verwirrung Der Große Preis von Japan startete zwar pünktlich um 7 Uhr MESZ, aber nach den ersten drei Runden (davon zwei hinter dem Safety Car) war schon Schluss für eine längere Zeit. Der Unfall von Carlos Sainz brachte Bernd Mayländer auf die Strecke und es folgte eine lange Rotphase. Irgendwann lief dann nicht mehr die bloße Rennuhr von zwei Stunden, sondern die Eventuhr über drei Stunden. Am Ende wurden 28 Runden gefahren, es gab aber volle Punkte und Max Verstappen wurde so Formel-1-Weltmeister. Bei den meisten Journalisten und Fans, aber auch bei Teams und Fahrern, sah man überraschte Gesichter. Wieso wurden dafür denn jetzt volle Punkte vergeben? Auch Tage später denken wir, dass man hier definitiv nochmal ranmuss, denn die fehlende Transparenz der Regeln ist ein echtes Problem. Max Verstappen: der einzig wahre Weltmeister Schade, dass der alte und neue Formel-1-Weltmeister nicht seinen verdienten Zieleinlauf mit Fanfaren, emotionalen Boxenfunk und lauter Bekanntgabe durch die F1-Kommentatoren bekommen hat. Trotzdem steht außer Zweifel, dass Max Verstappen mit Red Bull Racing in dieser Saison das Maß aller Dinge war. Die Beständigkeit, Nervenstärke und der unbändige Siegeswillen machen den Niederländer zu einem ganz besonderen Fahrer. Noch mehr als letzte Saison hat Verstappen der Formel 1 im Jahr 2022 seinen Stempel aufgedrückt. Wir feiern heute auch das Werk des Mannes, der sich anschickt, die Rekorde von Schumacher und Hamilton selbst nochmal zu überbieten und das in Windeseile. Gewinner und Verlierer von Suzuka Esteban Ocon, Sebastian Vettel und Nicholas Latifi haben richtig auf sich aufmerksam machen können. Dieses Trio gehört für unser Trio zu den Gewinnern des Sonntags in Suzuka. Ocon hat sich sogar vor den Mercedes platzieren können und war dadurch besser als "Best of the Rest", Fernando Alonso konnte dies nicht schaffen. Gerade mit Hinblick auf die Bekanntgabe des neuen Teamkollegen Ocons, Pierre Gasly, werden das jetzt ganz wichtige Rennen. Sebastian Vettel lieferte sich mit Fernando Alonso ein Privatduell. Bei seinem vorerst letzten F1-Rennen in Japan begeisterte Vettel mit einer mutigen Strategie nach einem dicken Fehler beim Start. Der Kampf bis zur Ziellinie war ein echtes Highlight. Latifi wurde von der Lachnummer zum Williams-Helden am Sonntag. Von Platz 19 ging der Kanadier ins Rennen und sicherte sich als letzter Stammfahrer in dieser Saison Punkte fürs Konto. Platz 9 hieß es am Ende nach einer blitzsauberen Leistung. Wer unsere Verlierer sind? Hört rein. 8 Jahre danach: fast ein zweites Bianchi Pierre Gasly war unter Schock, als nach seinem Boxenstopp und der damit einhergehenden Jagd nach dem Feld plötzlich ein Bergungskran auf der Strecke war, der Carlos Sainz' Ferrari abtransportierte. Es war ein baugleicher Bergungskran unter den Jules Bianchi im Jahr 2014 in Suzuka geraten war. Wenige Monate nach diesem Unfall verstarb der Franzose an den Folgen. Es ist undenkbar was losgewesen wäre, wenn Gasly ebenfalls mit dem Kran kollidiert wäre. Trotzdem muss man auch Gaslys Rolle in dieser Sache kritisch sehen. Er war viel zu schnell unterwegs, am Ende überwiegt aber bei allen der Gedanke, dass so eine Szene nicht mehr vorkommen sollte. Was kann man also tun? Wir wünschen euch viel Vergnügen bei dieser Ausgabe und freuen uns auf eure Rückmeldungen! Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mit anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter  Telegram-Gruppe Mail YouTube Kicktipp Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Bewertet uns auch gerne bei Spotify! Keep Racing! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? 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Drübergehalten – Der Ostfußball­podcast – meinsportpodcast.de

Der letzte Triple Header der Formel-1-Saison 2022 liegt hinter uns. Max Verstappen gewinnt zum elften Mal in dieser Saison, der Rekord für die meisten Sieger in einer Saison (13) von Michael Schumacher und Sebastian Vettel wackelt bedenklich. Es gab in Monza aber auch jede Menge weiterer Themen, über die wir heute bei Starting Grid sprechen. Kevin Scheuren und Sophie Affeldt begrüßen dafür Ruben Zimmermann vom Motorsport Network Germany. Lob für Nyck de Vries Freitag das Freie Training mit Aston Martin, Samstagmorgen noch bei Kaffee und Croissants im Paddock Club, bereits nachmittags im Auto von Williams beim Qualifying und am Sonntag dann in die Punkte. Ein irres Wochenende für den Niederländer Nyck de Vries. Alexander Albon musste aus gesundheitlichen Gründen passen, sein Vertreter hat aber einen richtig guten Job gemacht. Nicholas Latifis Karriere endete wohl im königlichen Park von Monza, denn de Vries hat gezeigt, dass er eine ernsthafte Option für ein Formel-1-Cockpit 2023 ist. Die Frage ist nur: Williams oder woanders? Pech für Ferrari Max Verstappen ist derzeit nicht aufzuhalten. Egal was, der Weltmeister meistert jede Herausforderung. Von Platz sieben ins Rennen gegangen tigerte sich der Niederländer nach vorne und sicherte sich am Ende seinen 31. Karrieresieg in der Formel 1. Er hat damit genauso viele wie Nigel Mansell. Aber klar, die Tifosi und viele Fans auf der ganzen Welt hätten gerne einen Ferrari-Sieg in Italien gesehen. Das hat nicht sollen sein. Charles Leclerc ging zwar von der Pole Position ins Rennen, am Ende musste er sich aber mit einer mutigen Strategie geschlagen geben. Mit welchem Gefühl kann die Scuderia nun also aus Italien nach Singapur reisen und war die Strategie vielleicht einfach falsch? Ärger für Scheuren Am Sonntag hat Kevin Scheuren mal ordentlich vom Leder gelassen im YouTube-Livestream nach dem Großen Preis von Italien auf dem Kanal von formel1.de. Es sprudelte nur so aus ihm heraus zum Thema Mick Schumacher. Nach einigen Nächten Schlaf ist es aber heute nochmal wichtig, dass über diesen "Ausbruch" gesprochen wird. Wem galt der eigentlich? War die Kritik wirklich so unfair? Muss sich Scheuren gar entschuldigen oder seinen Hut nehmen, wie es eine Kommentator*innen unter dem Video gefordert haben? Und was sagen eigentlich Affeldt und Zimmermann dazu? Wut über die Rennleitung Alle paar Monate bekommen wir in der Formel 1 jetzt wohl einen kleinen Eklat der Rennleitung kredenzt. Diesmal war es eine späte Safety Car-Phase, nachdem Daniel Ricciardo seinen McLaren zwischen den beiden Lesmos abstellen musste und die Sportwarte an der Strecke das Auto nicht schnell genug bergen konnten. Das Rennen endete hinter Bernd Mayländer und die Rennleitung bekam es in den sozialen Netzwerken wieder dick aufs Brot geschmiert. Viele Fans haben sich an Abu Dhabi 2021 erinnert gefühlt, aber ist dieser Vergleich überhaupt zulässig? Was hätte man denn anderes machen sollen? Abschied aus Europa Die Formel 1 setzt ihre Weltreise fort. Nach der Europasaison gehts nun nach Singapur, Japan, Brasilien, die USA, Mexiko und Abu Dhabi. Vorbei ist es mit den Rennen, die man aus Deutschland eigentlich sehr einfach erreichen kann. Der provisorische Kalender der Saison 2023 zeigt auch wieder eine gut gefüllte Europasaison, aber ist der Europa-Einfluss auf die Formel 1 überhaupt noch so groß? Ist es nicht nur eine Frage der Zeit, bis die Formel 1 noch weiter aus Europa verschwindet, wenn Rennen in Südafrika, China und Co. immer wichtiger werden, da die Formel 1 weltweit agiert? Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Ausgabe. Nächste Woche freuen wir uns dann auf einen Hörer*innenstammtisch mit EUREN Themen. Ein letzter Wunsch noch: habt euch lieb! Am Ende ist es nur die Formel 1, über die wir hier sprechen dürfen. Man muss nicht immer alles bierernst oder zu persönlich nehmen. Wir lieben den Sport, deshalb sind wir hier. Alle zusammen! Danke! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

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+++WERBUNG+++ F1 22 ist das offizielle Videospiel zur FIA Formel 1 Weltmeisterschaft von Codemasters und EA Sports. So nah warst du noch nie dran! Noch immersivere Spielmodi, Kompatibilität mit Virtual Reality und dem neuen Modus F1 Life - mehr Formel 1 geht nicht. F1 22 ist ab dem 01.07. erhältlich für PlayStation 5, Xbox Series X|S, PlayStation 4, Xbox One und PC über Origin und Steam. Mehr Infos: F1 22. Starting Grid empfiehlt: ExpressVPN. Wenn du auf kein Rennen der Saison 2022 verzichten möchtest, dann hol dir jetzt ExpressVPN. Als Hörer:in meines Podcasts bekommst du auf dein Jahresabo noch 3 Monate kostenlos oben drauf. Gehe dazu einfach auf expressvpn.com/STARTINGGRID. +++ENDE DER WERBUNG+++ Der letzte Triple Header der Formel-1-Saison 2022 liegt hinter uns. Max Verstappen gewinnt zum elften Mal in dieser Saison, der Rekord für die meisten Sieger in einer Saison (13) von Michael Schumacher und Sebastian Vettel wackelt bedenklich. Es gab in Monza aber auch jede Menge weiterer Themen, über die wir heute bei Starting Grid sprechen. Kevin Scheuren und Sophie Affeldt begrüßen dafür Ruben Zimmermann vom Motorsport Network Germany. Lob für Nyck de Vries Freitag das Freie Training mit Aston Martin, Samstagmorgen noch bei Kaffee und Croissants im Paddock Club, bereits nachmittags im Auto von Williams beim Qualifying und am Sonntag dann in die Punkte. Ein irres Wochenende für den Niederländer Nyck de Vries. Alexander Albon musste aus gesundheitlichen Gründen passen, sein Vertreter hat aber einen richtig guten Job gemacht. Nicholas Latifis Karriere endete wohl im königlichen Park von Monza, denn de Vries hat gezeigt, dass er eine ernsthafte Option für ein Formel-1-Cockpit 2023 ist. Die Frage ist nur: Williams oder woanders? Pech für Ferrari Max Verstappen ist derzeit nicht aufzuhalten. Egal was, der Weltmeister meistert jede Herausforderung. Von Platz sieben ins Rennen gegangen tigerte sich der Niederländer nach vorne und sicherte sich am Ende seinen 31. Karrieresieg in der Formel 1. Er hat damit genauso viele wie Nigel Mansell. Aber klar, die Tifosi und viele Fans auf der ganzen Welt hätten gerne einen Ferrari-Sieg in Italien gesehen. Das hat nicht sollen sein. Charles Leclerc ging zwar von der Pole Position ins Rennen, am Ende musste er sich aber mit einer mutigen Strategie geschlagen geben. Mit welchem Gefühl kann die Scuderia nun also aus Italien nach Singapur reisen und war die Strategie vielleicht einfach falsch? Ärger für Scheuren Am Sonntag hat Kevin Scheuren mal ordentlich vom Leder gelassen im YouTube-Livestream nach dem Großen Preis von Italien auf dem Kanal von formel1.de. Es sprudelte nur so aus ihm heraus zum Thema Mick Schumacher. Nach einigen Nächten Schlaf ist es aber heute nochmal wichtig, dass über diesen "Ausbruch" gesprochen wird. Wem galt der eigentlich? War die Kritik wirklich so unfair? Muss sich Scheuren gar entschuldigen oder seinen Hut nehmen, wie es eine Kommentator*innen unter dem Video gefordert haben? Und was sagen eigentlich Affeldt und Zimmermann dazu? Wut über die Rennleitung Alle paar Monate bekommen wir in der Formel 1 jetzt wohl einen kleinen Eklat der Rennleitung kredenzt. Diesmal war es eine späte Safety Car-Phase, nachdem Daniel Ricciardo seinen McLaren zwischen den beiden Lesmos abstellen musste und die Sportwarte an der Strecke das Auto nicht schnell genug bergen konnten. Das Rennen endete hinter Bernd Mayländer und die Rennleitung bekam es in den sozialen Netzwerken wieder dick aufs Brot geschmiert. Viele Fans haben sich an Abu Dhabi 2021 erinnert gefühlt, aber ist dieser Vergleich überhaupt zulässig? Was hätte man denn anderes machen sollen? Abschied aus Europa Die Formel 1 setzt ihre Weltreise fort. Nach der Europasaison gehts nun nach Singapur, Japan, Brasilien, die USA, Mexiko und Abu Dhabi. Vorbei ist es mit den Rennen, die man aus Deutschland eigentlich sehr einfach erreichen kann. Der provisorische Kalender der Saison 2023 zeigt auch wieder eine gut gefüllte Europasaison, aber ist der Europa-Einfluss auf die Formel 1 überhaupt noch so groß? Ist es nicht nur eine Frage der Zeit, bis die Formel 1 noch weiter aus Europa verschwindet, wenn Rennen in Südafrika, China und Co. immer wichtiger werden, da die Formel 1 weltweit agiert? Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Ausgabe. Nächste Woche freuen wir uns dann auf einen Hörer*innenstammtisch mit EUREN Themen. Ein letzter Wunsch noch: habt euch lieb! Am Ende ist es nur die Formel 1, über die wir hier sprechen dürfen. Man muss nicht immer alles bierernst oder zu persönlich nehmen. Wir lieben den Sport, deshalb sind wir hier. Alle zusammen! Danke! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

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Best In The World

Formel 1 – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Sep 14, 2022 70:43


Der letzte Triple Header der Formel-1-Saison 2022 liegt hinter uns. Max Verstappen gewinnt zum elften Mal in dieser Saison, der Rekord für die meisten Sieger in einer Saison (13) von Michael Schumacher und Sebastian Vettel wackelt bedenklich. Es gab in Monza aber auch jede Menge weiterer Themen, über die wir heute bei Starting Grid sprechen. Kevin Scheuren und Sophie Affeldt begrüßen dafür Ruben Zimmermann vom Motorsport Network Germany. Lob für Nyck de Vries Freitag das Freie Training mit Aston Martin, Samstagmorgen noch bei Kaffee und Croissants im Paddock Club, bereits nachmittags im Auto von Williams beim Qualifying und am Sonntag dann in die Punkte. Ein irres Wochenende für den Niederländer Nyck de Vries. Alexander Albon musste aus gesundheitlichen Gründen passen, sein Vertreter hat aber einen richtig guten Job gemacht. Nicholas Latifis Karriere endete wohl im königlichen Park von Monza, denn de Vries hat gezeigt, dass er eine ernsthafte Option für ein Formel-1-Cockpit 2023 ist. Die Frage ist nur: Williams oder woanders? Pech für Ferrari Max Verstappen ist derzeit nicht aufzuhalten. Egal was, der Weltmeister meistert jede Herausforderung. Von Platz sieben ins Rennen gegangen tigerte sich der Niederländer nach vorne und sicherte sich am Ende seinen 31. Karrieresieg in der Formel 1. Er hat damit genauso viele wie Nigel Mansell. Aber klar, die Tifosi und viele Fans auf der ganzen Welt hätten gerne einen Ferrari-Sieg in Italien gesehen. Das hat nicht sollen sein. Charles Leclerc ging zwar von der Pole Position ins Rennen, am Ende musste er sich aber mit einer mutigen Strategie geschlagen geben. Mit welchem Gefühl kann die Scuderia nun also aus Italien nach Singapur reisen und war die Strategie vielleicht einfach falsch? Ärger für Scheuren Am Sonntag hat Kevin Scheuren mal ordentlich vom Leder gelassen im YouTube-Livestream nach dem Großen Preis von Italien auf dem Kanal von formel1.de. Es sprudelte nur so aus ihm heraus zum Thema Mick Schumacher. Nach einigen Nächten Schlaf ist es aber heute nochmal wichtig, dass über diesen "Ausbruch" gesprochen wird. Wem galt der eigentlich? War die Kritik wirklich so unfair? Muss sich Scheuren gar entschuldigen oder seinen Hut nehmen, wie es eine Kommentator*innen unter dem Video gefordert haben? Und was sagen eigentlich Affeldt und Zimmermann dazu? Wut über die Rennleitung Alle paar Monate bekommen wir in der Formel 1 jetzt wohl einen kleinen Eklat der Rennleitung kredenzt. Diesmal war es eine späte Safety Car-Phase, nachdem Daniel Ricciardo seinen McLaren zwischen den beiden Lesmos abstellen musste und die Sportwarte an der Strecke das Auto nicht schnell genug bergen konnten. Das Rennen endete hinter Bernd Mayländer und die Rennleitung bekam es in den sozialen Netzwerken wieder dick aufs Brot geschmiert. Viele Fans haben sich an Abu Dhabi 2021 erinnert gefühlt, aber ist dieser Vergleich überhaupt zulässig? Was hätte man denn anderes machen sollen? Abschied aus Europa Die Formel 1 setzt ihre Weltreise fort. Nach der Europasaison gehts nun nach Singapur, Japan, Brasilien, die USA, Mexiko und Abu Dhabi. Vorbei ist es mit den Rennen, die man aus Deutschland eigentlich sehr einfach erreichen kann. Der provisorische Kalender der Saison 2023 zeigt auch wieder eine gut gefüllte Europasaison, aber ist der Europa-Einfluss auf die Formel 1 überhaupt noch so groß? Ist es nicht nur eine Frage der Zeit, bis die Formel 1 noch weiter aus Europa verschwindet, wenn Rennen in Südafrika, China und Co. immer wichtiger werden, da die Formel 1 weltweit agiert? Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Ausgabe. Nächste Woche freuen wir uns dann auf einen Hörer*innenstammtisch mit EUREN Themen. Ein letzter Wunsch noch: habt euch lieb! Am Ende ist es nur die Formel 1, über die wir hier sprechen dürfen. Man muss nicht immer alles bierernst oder zu persönlich nehmen. Wir lieben den Sport, deshalb sind wir hier. Alle zusammen! Danke! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

Motorsport – meinsportpodcast.de

Der letzte Triple Header der Formel-1-Saison 2022 liegt hinter uns. Max Verstappen gewinnt zum elften Mal in dieser Saison, der Rekord für die meisten Sieger in einer Saison (13) von Michael Schumacher und Sebastian Vettel wackelt bedenklich. Es gab in Monza aber auch jede Menge weiterer Themen, über die wir heute bei Starting Grid sprechen. Kevin Scheuren und Sophie Affeldt begrüßen dafür Ruben Zimmermann vom Motorsport Network Germany. Lob für Nyck de Vries Freitag das Freie Training mit Aston Martin, Samstagmorgen noch bei Kaffee und Croissants im Paddock Club, bereits nachmittags im Auto von Williams beim Qualifying und am Sonntag dann in die Punkte. Ein irres Wochenende für den Niederländer Nyck de Vries. Alexander Albon musste aus gesundheitlichen Gründen passen, sein Vertreter hat aber einen richtig guten Job gemacht. Nicholas Latifis Karriere endete wohl im königlichen Park von Monza, denn de Vries hat gezeigt, dass er eine ernsthafte Option für ein Formel-1-Cockpit 2023 ist. Die Frage ist nur: Williams oder woanders? Pech für Ferrari Max Verstappen ist derzeit nicht aufzuhalten. Egal was, der Weltmeister meistert jede Herausforderung. Von Platz sieben ins Rennen gegangen tigerte sich der Niederländer nach vorne und sicherte sich am Ende seinen 31. Karrieresieg in der Formel 1. Er hat damit genauso viele wie Nigel Mansell. Aber klar, die Tifosi und viele Fans auf der ganzen Welt hätten gerne einen Ferrari-Sieg in Italien gesehen. Das hat nicht sollen sein. Charles Leclerc ging zwar von der Pole Position ins Rennen, am Ende musste er sich aber mit einer mutigen Strategie geschlagen geben. Mit welchem Gefühl kann die Scuderia nun also aus Italien nach Singapur reisen und war die Strategie vielleicht einfach falsch? Ärger für Scheuren Am Sonntag hat Kevin Scheuren mal ordentlich vom Leder gelassen im YouTube-Livestream nach dem Großen Preis von Italien auf dem Kanal von formel1.de. Es sprudelte nur so aus ihm heraus zum Thema Mick Schumacher. Nach einigen Nächten Schlaf ist es aber heute nochmal wichtig, dass über diesen "Ausbruch" gesprochen wird. Wem galt der eigentlich? War die Kritik wirklich so unfair? Muss sich Scheuren gar entschuldigen oder seinen Hut nehmen, wie es eine Kommentator*innen unter dem Video gefordert haben? Und was sagen eigentlich Affeldt und Zimmermann dazu? Wut über die Rennleitung Alle paar Monate bekommen wir in der Formel 1 jetzt wohl einen kleinen Eklat der Rennleitung kredenzt. Diesmal war es eine späte Safety Car-Phase, nachdem Daniel Ricciardo seinen McLaren zwischen den beiden Lesmos abstellen musste und die Sportwarte an der Strecke das Auto nicht schnell genug bergen konnten. Das Rennen endete hinter Bernd Mayländer und die Rennleitung bekam es in den sozialen Netzwerken wieder dick aufs Brot geschmiert. Viele Fans haben sich an Abu Dhabi 2021 erinnert gefühlt, aber ist dieser Vergleich überhaupt zulässig? Was hätte man denn anderes machen sollen? Abschied aus Europa Die Formel 1 setzt ihre Weltreise fort. Nach der Europasaison gehts nun nach Singapur, Japan, Brasilien, die USA, Mexiko und Abu Dhabi. Vorbei ist es mit den Rennen, die man aus Deutschland eigentlich sehr einfach erreichen kann. Der provisorische Kalender der Saison 2023 zeigt auch wieder eine gut gefüllte Europasaison, aber ist der Europa-Einfluss auf die Formel 1 überhaupt noch so groß? Ist es nicht nur eine Frage der Zeit, bis die Formel 1 noch weiter aus Europa verschwindet, wenn Rennen in Südafrika, China und Co. immer wichtiger werden, da die Formel 1 weltweit agiert? Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Ausgabe. Nächste Woche freuen wir uns dann auf einen Hörer*innenstammtisch mit EUREN Themen. Ein letzter Wunsch noch: habt euch lieb! Am Ende ist es nur die Formel 1, über die wir hier sprechen dürfen. Man muss nicht immer alles bierernst oder zu persönlich nehmen. Wir lieben den Sport, deshalb sind wir hier. Alle zusammen! Danke! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

Drübergehalten – Der Ostfußball­podcast – meinsportpodcast.de

Erinnerungen aus 30 Jahren Porsche Supercup Im Jahr 1992 gegründet, hat sich der Porsche Supercup seit seiner ersten Saison 1993 zu einer wahren Erfolgsgeschichte unter den Markenpokalen entwickelt. Entstanden aus den nationalen Carrera-Cup-Serien, wollte man den Fahrern eine internationale Spielwiese bieten, auf der sie sich profilieren konnten. Der prominente Platz als Rahmenrennen der Formel 1 tat ihr übriges und so konnten wir hier in der Vergangenheit einige große Namen erleben: Altfried Heger als ersten Meister, der im Folgejahr dann von einem gewissen Uwe Alzen beerbt wurde. Das Duell der Beiden am Hockenheimring im Jahre 1993 ist wahrscheinlich jedem Fan noch in bester Erinnerung. Für die heutige Folge bin ich nach Zandvoort gereist, um im Rahmen des diesjährigen Formel 1 - Grand Prix mit dem Supercup-Vizemeister aus dem Jahr 2000, Bernd Mayländer und Christian Menzel, Vizemeister 2004 und seit einigen Jahren als Driver-Advisor in diesem Markenpokal tätig, über deren Vergangenheit im Porsche Carrera- und Supercup zu reden. Mit welchen Tricks damals gearbeitet wurde, warum der Porsche Supercup ein so tolles Sprungbrett für junge Piloten ist und wie die Fahrer heute erzogen werden, ohne die Rennen langweilig zu machen, darum geht es in der heutigen Folge! Danke an Porsche für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge! Mein Partner der heutigen Folge ist die Firma NordVPN. Wenn auch ihr schnell, sicher und anonym im Internet surfen wollt, dann nutzt jetzt den exclusiven NordVPN-Deal unter https://nordvpn.com/autopodcast - natürlich ohne Risiko mit 30-Tagen Geld-zurück-Garantie! Wenn euch dieser Podcast gefällt, freue ich mich, wenn ihr ihn Abonniert. Mehr Infos findet ihr auch unter https://www.alteschule.tv Meinen YouTube-Kanal findet ihr hier: https://www.youtube.com/geleedeluxe https://www.alteschule.tv Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

Alte Schule - Die goldene Ära des Automobils
mit Bernd Mayländer und Christian Menzel

Alte Schule - Die goldene Ära des Automobils

Play Episode Listen Later Sep 8, 2022 97:28


Im Jahr 1992 gegründet, hat sich der Porsche Supercup von Anfang an zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Entstanden aus den nationalen Carrera-Cup-Serien, wollte man den Fahrern eine internationale Spielwiese bieten, auf der sie sich profilieren konnten. Der prominente Platz als Rahmenrennen der Formel 1 tat ihr übriges und so konnten wir hier in der Vergangenheit einige große Namen erleben: Altfried Heger als ersten Meister, der im Folgejahr dann von einem gewissen Uwe Alzen beerbt wurde. Das Duell der Beiden am Hockenheimring im Jahre 1993 ist