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Mit Lars Schulze (Whaaat AI) Staffel #13 Folge #10 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** https://whaaat.ai https://havelvalley.com https://www.linkedin.com/in/larsschulze *** Lars Schulze blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung im Digital Marketing zurück und berichtet von seiner ersten Gründung während des Studiums an der TH Brandenburg und seinen weiteren spannenden Stationen bis heute. Im Mittelpunkt des Marketing From Zero To One Podcast Interviews steht sein Startup Whaaat AI, das mit spezialisierten KI-Agenten kleine Marketingteams bei Strategie, Content-Erstellung, Social Media und weiteren Marketingaufgaben unterstützt. Lars erklärt, warum trotz zunehmender Automatisierung der Mensch weiterhin eine wichtige Rolle spielt und "Human in the Loop" für ihn entscheidend bleibt. Außerdem ging es um Growth Hacks, neue Ansätze rund um GEO Marketing, KI-generierten Content, sein langjähriges Engagement für die Gründerszene in Brandenburg, das "Havel Valley" und seine Perspektive auf Studium und Karriere im KI-Zeitalter. *** 02:29 - Erste Gründung im Studium 04:15 - Aus den Internet-Pionierzeiten zu Zanox 07:59 - Die Idee hinter Whaaat AI 11:08 - Remote-Work und neue Arbeitsmodelle 15:43 - Der erste LinkedIn-Agent von Whaaat AI 19:50 - Agenten, Use Cases und Zielgruppen 22:37 - Onboarding von Kunden 26:34 - Warum Human in the Loop wichtig bleibt 28:41 - Trends, Daten und Content-Optimierung 31:23 - Das Team hinter den KI-Agenten 32:47 - Pricing und Geschäftsmodell 37:25 - KI-Agenten statt Marketingmitarbeiter? 40:21 - Content deutlich schneller erstellen 42:04 - Die beliebtesten Whaaat AI Agenten 43:54 - Die Zukunft des Marketings 49:32 - Warum Growth Hacks immer schwieriger werden 53:34 - Whaaat AI eigenes Marketing 55:44 - Generative Engine Optimization (GEO) 57:05 - Brandenburg an der Havel und das Havel Valley 01:02:42 - Studieren im KI-Zeitalter *** Die Zeitangaben können leicht abweichen.
Nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump haben die Chefs führender Tech-Konzerne wie Amazon, Google, Meta und OpenAI eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die KI-Firmen sollen sich künftig selber kontrollieren. Weitere Themen: Die ETH Zürich bleibt die beste Hochschule Kontinentaleuropas, verliert im weltweiten Vergleich aber an Boden. In der Rangliste des Fachmagazins "Times Higher Education" rutscht die ETH Zürich um einen Rang auf Platz 12 ab. Die Schweizer Fussballnationalmannschaft hat auch ihr zweites Spiel in der Nations League gewonnen. Das Team von Murat Yakin schlug in Glasgow Schottland mit 3:0. Damit steht die Schweiz mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze.
Oliver und Tim sprechen in dieser Folge über ein Problem, das vermutlich viele Product Owner kennen: Das Team arbeitet dauernd an Stories, die gar nicht wichtig sind. Der Anlass ist ein Coachingfall. Ein Produktmensch klagt darüber, kaum voranzukommen. Sein Team hat immer zu viel zu tun. Gleichzeitig schreiben die Teammitglieder eigene Tickets ins Backlog. Oder sie ziehen sich Themen selbst von irgendeiner Stelle des Backlog. Manche Stories laufen auch gerne über mehrere Sprints weiter, ohne dass die Developer ein Störgefühl zeigen. Nur passt das selten zur eigentlich notwendigen Produktstrategie des Product Owners bzw. der Produktorganisation. Wenn Teammitglieder selbst Einträge für das Product Backlog schreiben, ist das natürlich erstmal ein absolut gutes Zeichen. Es zeigt echte Selbstorganisation. Schwierig wird es dort, wo diese Einträge ohne Absprache direkt ins Backlog wandern und die Reihenfolge verändern. Genau diese Reihenfolge liegt eigentlich in der Verantwortung der Produktverantwortlichen. Fehlen klare Working Agreements, wer Tickets erstellt und wer sie freigibt, entsteht schnell Unordnung im Backlog. Stories, die gar nicht wichtig sind, bleiben oft über mehrere Sprints liegen. Man möchte begonnene Arbeit ja zu Ende bringen… Das klingt vordergründig vernünftig, kostet aber Steuerungsmöglichkeit. Ein hilfreicher Reflex: Unfertige Einträge wandern konsequent zurück ins Product Backlog. So bleibt die Priorisierung nach Wert erhalten. Die Produktverantwortliche soll dann jederzeit neu entscheiden können, welche Themen gerade wichtiger sind. Hinter dem Punkt "Stories die gar nicht wichtig sind" stecken oft andere Gründe. Häufig fehlt eine klare Produktvision. Technisch geprägte Teams setzen dann eigene (ggf. technische) Prioritäten, weil niemand ihnen die Richtung von oben deutlich genug vermittelt hat. Aber auch andersrum mag technische Komplexität eine Rolle spielen: manche Produktverantwortliche durchdringen die technischen Zusammenhänge nicht gut genug bzw. schaffen es nicht, die fachlichen Zusammenhänge und Notwendigkeiten dem Team gut genug zu vermitteln. Entwicklerinnen und Entwickler treffen dann lieber eigene, technisch motivierte Entscheidungen - schlichtweg weil ihnen der Kontext fehlt. Fehlt zusätzlich eine Scrum Masterin bzw. Agile Coach moderiert oft niemand die nötigen Retrospektiven. Genau dort sollten solche Muster eigentlich auffallen. Auch geringe Präsenz der Produktverantwortlichen im Teamalltag begünstigt die Entwicklung. In dieser Lücke entstehen eigene Gewohnheiten und stille Freiheiten. Fehlendes Refinement und fehlende Sprintziele verstärken den Effekt zusätzlich. Ohne Sprintziel wird im Sprint Planning nie klar, warum ausgerechnet diese eine Story gerade wichtiger sein sollte als jene andere. Am Ende hilft nur Konsequenz: solche Beobachtungen dürfen nicht folgenlos bleiben. Sie brauchen Raum in Retrospektiven, im Refinement und im Sprint Planning. Dazu gehört auch eine Produktvision, die man immer wieder neu erzählt, bis sie beim ganzen Team ankommt (oder allen gefühlt schon zu den Ohren rauskommt). Wer also merkt, dass im eigenen Team dauernd an Stories gearbeitet wird, die gar nicht wichtig sind, sollte das als Alarmsignal für den gesamten Produktentwicklungsprozess verstehen. Oliver und Tim ermutigen dazu, dieses Storytelling auch mit Werkzeugen künstlicher Intelligenz auszubauen. So lässt sich die eigene Produktstrategie in einer Sprache aufbereiten, die im Entwicklungsteam wirklich verfängt. Folgende frühere Episoden werden im Gespräch genannt: - Wenn dein Team dir als Product Owner nicht folgt - Mit Storytelling andere von deinen Produktideen überzeugen - Product Backlog Refinement - Tipps für Product Owner - Product Principles (Produktprinzipien) - Verantwortung als Product Owner übernehmen
Einen eigenen KI-Agenten bauen, ohne programmieren zu können? Mit dem Agent Builder in Microsoft 365 Copilot ist das inzwischen möglich. Aber was genau ist eigentlich ein Agent – und ab wann ist ein gespeicherter Prompt mehr als nur ein gespeicherter Prompt? In dieser Folge schauen wir uns an, welche Arten von Agenten es in Microsoft 365 gibt, womit man sie baut und wo die Unterschiede zu Copilot Studio und SharePoint-Agenten liegen. Außerdem vergleichen wir den Ansatz mit bekannten Tools wie Custom GPTs und Claude Projects. Und dann geht's in die Praxis: Wir bauen einen eigenen Agenten, schauen, was funktioniert, wo es hakt und woran man erkennt, ob ein Agent im Alltag tatsächlich einen Mehrwert bietet. Zum Schluss sprechen wir über die Fragen, die Unternehmen spätestens dann beschäftigen, wenn plötzlich jeder eigene Agenten baut: Was kostet das? Wer darf sie erstellen? Welche Daten dürfen sie nutzen? Und wer kümmert sich eigentlich darum, wenn der Agent in sechs Monaten noch gebraucht wird? Du möchtest wissen, wie Agenten und Microsoft 365 Copilot in eurem Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden können? Das Team von KOM4TEC unterstützt euch dabei – von den ersten Ideen und Use Cases über die technische Umsetzung bis hin zu Governance und dem produktiven Einsatz. Ihr wollt euren ersten eigenen Agenten bauen oder herausfinden, wo Agentic AI bei euch wirklich Sinn ergibt? Sprecht uns gerne an. Mit geballter KOM4TEC Expertise von Bernhard, Tobi & Timo (Remote). Jetzt reinhören und herausfinden, was mit dem Agent Builder heute schon möglich ist. Ihr wollt euren eigenen Agenten bauen oder herausfinden, wo Agentic AI bei euch wirklich Sinn ergibt? Sprecht uns gerne an. Proudly sponsored by @vonwinning mit dem besten WIN WIN Riesling & @kaffeebraun mit einzigartig gutem Espresso aus Aschaffenburg! NEWWORK-10 (10% Ab 20 Euro Mindestbestellwert im Kaffee Braun Onlineshop) Zitate aus der Folge Tobi Wir haben heute drei Ebenen: die Agents direkt in den Office-Anwendungen, den Agent Builder und die Prozess-Agents. Wir schauen uns an, was die Unterschiede sind, für wen welche Variante geeignet ist und welche Anwendungsbereiche sich jeweils anbieten. Dabei geht es vor allem darum, den richtigen Agenten für den jeweiligen Kontext zu finden und zu verstehen, wo sie im Arbeitsalltag wirklich einen Mehrwert bieten. Bernhard Wir schauen in dieser Folge auch ein bisschen links und rechts und zeigen, was rund um den Agent Builder noch möglich ist und was beim Einsatz wichtig wird. Uns ist dabei wichtig, dass jeder Zuhörer etwas Konkretes mitnimmt – egal, ob man gerade erst in das Thema einsteigt oder schon erste Agenten im Einsatz hat. Timo Der Agent Builder ist ein guter Einstieg, aber natürlich gibt es auch klare Grenzen. Sobald es beispielsweise darum geht, Workflows aufzurufen oder komplexere Prozesse abzubilden, kommt man mit dem Agent Builder nicht mehr weiter – dann wird Copilot Studio interessant. Ich zeige, wo diese Grenzen liegen und was auf Entwicklerseite wichtig ist, damit man für den jeweiligen Anwendungsfall die richtige Lösung wählt. In den kommenden Podcast-Folgen bekommst du: Infos und Tipps rund um die M365-Welt und ihre Anwendungen wie Power BI und Power Apps Inspiration und praktische Tipps für den Kulturwandel für dich oder dein Unternehmen, um immer einen Schritt voraus zu sein Wertvolle Impulse für ein bewusstes Mindset Tipps zu praktischen Tools, die deinen Change unterstützen können, egal ob persönlich oder als Unternehmen Viele weitere Einblicke in die Welt des New Work Let's connect Du hast Ideen, Themenvorschläge oder Anregungen zum Thema, dann teile gerne deine Gedanken mit uns und schick uns eine Nachricht an podcast@kom4tec.de oder auf Instagram @kom4tec Wir freuen uns von dir zu hören. Follow us! Facebook | https://www.facebook.com/KOM4TEC/ Instagram | https://www.instagram.com/kom4tec/ LinkedIn | https://www.linkedin.com/company/10407066/
--- Den Podcast unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/DasOenningsche ---Trotz der Länderspielpause wagen sich Julian, Jasper & Stephan wieder ans Mikrofon, da sind zu den wenigen deutschen Bundesbürgern gehören, die keinen Anruf von Jürgen Klopp erhalten haben. Worüber gesprochen wird? Wer hatte denn jetzt einen höheren Marktwert? Christian Schulz oder doch Marko Engelhardt? Was eint Jupp Heynckes und Vagner Love und wieso hat Denis Epstein eigentlich nie bei GZSZ mitgespielt? Das Team 2006 unter den Fußballpodcasts fachsimpelt für Morten Skoubo oder Ivo Ulich und fragt sich, was Ralf Keidel im Testspielkader verloren hat. Kommt besser an als Post von David Odonkor oder Nico Patschinksi, die neue Folge vom Oenning'schen.
Die erste Personalentscheidung für die neue Landesregierung ist gefallen.Die bisherige stellvertretende Ministerpräsidentin von MV, Simone Oldenburg, wird für eine neue Landesregierung nicht mehr bereitstehen. Sie hatte für DIE LINKE das Bildungsministerium geführt. Wir schauen auf die anstehende Regierungsbildung, wo es gut laufen und wo es haken könnte. Viele interessante Details besprechen wir in dieser Folge.HINWEIS: Aufgezeichnet wurde diese Folge am 24.09. um 16.30 Uhr - am Abend kamen weitere News: Auch Bettina Martin verzichtet in der künftigen Regierung auf ein Ministeramt und Staatskanzleichef Patrick Dahlemann zieht persönliche Konsequenzen und will perspektivisch sein Landtagsmandat niederlegen. Zum Artikel:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl/personeller-umbruch-martin-und-oldenburg-verzichten-dahlemann-kuendigt-rueckzug-an,mvwahl-470.htmlIn den Tagen nach der Wahl gibt es bei uns jeden Tag eine knackige Podcast-Folge, immer am späten Nachmittag. Darin berichten wir euch zu allen Entwicklungen vor und hinter den Kulissen der Parteien und des Landtags. Wir erklären und ordnen ein.Host: Ingo BötigReporter: Stefan Ludmann, NDR MV Redaktion „Politik und Recherche“Redaktion: Michael Klingemann, NDR MV Aktuell-RedaktionPodcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gern eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.deUnser Podcast-Tipp:"15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen"Hier hört ihr Themen, die im Alltag wichtig sind: z. B. Kindergeld, Gesundheit, Sicherheit. Das Team von 15 Minuten liefert mit Reporterinnen und Reportern Beispiele aus ganz Deutschland zu den Nachrichten von heute.https://1.ard.de/15Minuten/mvfhttps://www.ndr.de/wahlmv - Auf dieser Seite findet ihr unsere gesamte Berichterstattung zur Landtagswahl in MV. Checkt auch unsere Kanäle @ndrmv bei Instagram, bei Facebook und unseren Whatsapp-Channel NDR MV Nachrichten.((Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.))
Seit dem letzten Fahrplanwechsel ist es in Bündner Postautos nicht mehr möglich, mit Bargeld beim Chauffeur ein Billett zu kaufen. Dies soll sich wieder ändern, finden viele Bündnerinnen und Bündner. Knapp 16'000 Personen haben eine Initiative unterschrieben. Weitere Themen: · Nach dem Car-Unfall im Engadin hat die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen den Fahrer eröffnet. · Gegen Langnau startet der HC Davos am Dienstag in die neue Meisterschaft. Das Team hat einen Umbruch hinter sich.
Starseeds sind derzeit in aller Munde. Vielleicht hast du auch schon von ihnen gehört? Es handelt sich hierbei um andere Sternenvölker in diesem Universum. Aufgestiegene Zivilisationen, die u.a. die Erde und uns unterstützen und dazu beitragen, dass eines Tages wieder Frieden im Universum herrscht. Doch, was habe ich damit zu tun? Ich teile heute mit dir meine ganz persönlichen Erfahrungen aus meinen früheren Inkarnationen. Es ist etwas sehr besonderes für mich, dass ich darüber reden darf. Ich habe ein großartiges Team in der geistigen Welt, welches mich unterstützt. Das Team um Adonai Ashtar Sheran, dass aus vielen lichtvollen Wesen besteht, anderen Sternenvölkern, den Engeln und aufgestiegenen Meistern. Sie alle wirken gemeinsam gemäß dem göttlichen Auftrag, den Frieden auf der Welt wieder herzustellen. Heute erfährst du von der Geschichte wie alles begann und was das Ganze mit mir zu tun hat. Höre dir die heutige Podcast-Folge an und erfahre… ✨ wer Adonai Ashtar ist✨ die Geschichte der Missing Childern of the Universe✨ ob es Kidnapping seitens der niederschwingenden Wesen gab und noch gibt✨ ob diese Geschichte meine unerklärliche Angst vor dem Kidnapping erklären kannIch war früher sehr skeptisch, wenn es um Ufos, Außerirdische Wesen und Berichte von Kidnapping durch jene ging. Ich war davon überzeugt, dass sich die Menschen das nur ausdachten oder geträumt hatten. Das Leben hat mich wieder eines besseren belehrt. Heute sehe ich, dass es sehr viel mehr gibt, was ich damals nicht für möglich gehalten habe.Vielleicht kennst du auch die Geschichte der „Missing Children Of The Universe“. Ich freue mich, wenn du mir schreibst oder deine Erfahrungen in den Kommentaren teilst!Alles Liebe, deine Maja „REIKI DEEPDIVE - Be part of the process. BE US!“ LINKS ZU DIESER EPISODE : SICHTBARKEITSMONSTER WORKSHOP :
In dieser Folge des IoT Use Case Podcasts meldet sich Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit ohne Gast zu Wort: eine kurze Ankündigung an alle Hörerinnen und Hörer, verbunden mit einem Dank und zwei Neuigkeiten zum Podcast.Der IoT Use Case Podcast läuft seit Ende 2019. In dieser Zeit sind zahlreiche Projekte und Use Cases aus der Praxis vorgestellt worden, und um den Podcast ist ein Netzwerk gewachsen, mit dem das Team heute arbeitet. Genau dafür sagt Madeleine Mickeleit in dieser Folge Danke – an Stammhörer wie an alle, die gerade zum ersten Mal reinhören.Gleichzeitig gibt es zwei Änderungen. Das Team arbeitet an einem neuen Format, unter anderem zum Thema KI, das in der Praxis von Anwendern umgesetzt wird. Deswegen erscheint der Podcast künftig alle zwei Wochen statt wöchentlich; die Formate werden sich abwechseln. Wann das neue Format live geht, wird im Podcast berichtet. Der Aufruf am Ende richtet sich an Anwender: Wer selbst ein Projekt umgesetzt hat und darüber erzählen möchte, kann sich proaktiv bei Madeleine Mickeleit und dem Team melden.Das nimmst du mitDer IoT Use Case Podcast erscheint ab jetzt alle zwei Wochen statt wöchentlich. Grund ist ein neues Format, an dem das Team parallel arbeitet – unter anderem zum Thema KI in der Umsetzung bei Anwendern. Die Formate werden sich künftig abwechseln; der Start des neuen Formats wird im Podcast angekündigt. Anwender mit eigenen umgesetzten Projekten können sich proaktiv bei Madeleine Mickeleit und dem Team melden.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Zum IoT Use Case Anwenderkreis
Derby am Steg, Kreisliga Highlights und ne neue Community Kategorie - wir lassen nüscht aus und geben für euch wieder alles!+++WERBUNG+++Diese Folge wird unterstützt von TefMeFlex - der Spezialist wenn es um konfektionierte PTFE-, PFA-Schlauchleitungen und Edelstahlwellschlauchleitungen in den verschiedensten Ausführungen geht. Das Team hat dabei mehr als 30 Jahre Erfahrung und kann in den verschiedensten Anwendungsbereichen umfassend beraten.TefMeFlex GmbHWiesenring 107554 Korbußen+49 36602 / 5141-0info@tefmeflex.de+++WERBUNG ENDE+++Fragen? Wünsche? Anmerkungen?Schreibt und auf Instagram!https://instagram.com/die_drei_sportlichen_vier
Ice cold! Die deutschen Frauen lassen gegen Mali nichts anbrennen und feiern in der großartigen Atmosphäre der Berlin Arena ein echtes Basketballfest. Als Gruppenzweiter hinter Spanien geht es für die DBB-Auswahl nun in den Play-ins gegen Südkorea um den Einzug ins Viertelfinale. Das Team ist bereit – jetzt fehlt nur noch die passende Choreo. Wilde 13, ihr seid gefragt!
Wohnen ist zur Schicksalsfrage geworden und zu einer der größten gesellschaftlichen Krisen, sagen Rolf Heinze und Sebastian Kurtenbach, zwei renommierte Forscher in Sachen Stadtentwicklung, Wohnungswesen und Immobilienwirtschaft. In dieser Folge diskutieren Maja Beckers und Alexander Cammann über ihr Buch Die Wohnkrise. Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht. Es geht um die wahren Ursachen der Wohnungskrise, ihre vielfältigen Folgen und was die beiden Wissenschaftler zu ihrer Lösung vorschlagen. Außerdem sprechen die beiden über eines der meistdiskutierten Sachbücher in diesem frühen Herbst: den Bestseller Deutschland 2033. Ein Szenario. Der Journalist Justus Bender entwirft hier eine fiktive Zukunft, 2033, in der die AfD in Deutschland an die Macht kommt. Wie krempelt sie das Land um und was würde eine Kanzlerin Weidel bedeuten für Klima, Kultur und Pressefreiheit? Ein Buch für alle, die sich fragen, ob man die AfD mal machen lassen sollte, um sich selbst zu entzaubern. Spoiler: Nein. Der Klassiker ist diesmal eine Premiere. Es ist nämlich zum ersten Mal ein religiöser Text: Franz von Assisis Sonnengesang. Mit welchen kirchlichen Konventionen brach dieser Text und warum ist er bis heute so beliebt – in Form des absoluten Kirchenhits Laudato si oder Pop-Referenzen von Donovan bis Mickie Krause. Zum Schluss geben unsere Hosts wieder eine persönliche Empfehlung mit. Maja Beckers empfiehlt allen, die diesen Sommer oder irgendwann einmal durch Ruinen gelaufen sind, dieses Buch des Althistorikers Martin Zimmermann: Versunkene Welten. Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji. Es erzählt davon, wie man früher in diesen Ruinen lebte, als sie schon Ruinen waren, aber es noch keine neuzeitlichen Bestrebungen gab, sie zu erhalten und zu besichtigen. Alexander Cammann empfiehlt das neue Buch der Tausendsasserin Judith Schalansky: Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist. Es versammelt drei überraschende Essays über das Leben und seine Materialien. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Rolf G. Heinze / Sebastian Kurtenbach: Die Wohnkrise. Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht, Kiepenheuer & Witsch, 272 Seiten, 24 Euro - Justus Bender: Deutschland 2033. Ein Szenario, CH Beck, 284 Seiten, 20 Euro - Franz von Assisi: Sonnengesang, u.a. in: Franziskus von Assisi: Sämtliche Schriften, Reclam, 379 Seiten, 9,80 Euro - Martin Zimmermann: Versunkene Welten. Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji, CH Beck, 544 Seiten, 39,90 Euro - Judith Schalansky: Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist, Suhrkamp, 176 Seiten, 24 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Dodge Viper RT/10 – Viel Hubraum für wenig Geld Bob Lutz, legendärer Chrysler-Manager, hatte eine Vision. Der kriselnde Autobauer brauchte einen neuen Leuchtturm, ein Auto wie ein Donnerhall, eine Legende wie die Shelby Cobra. Und das beste: Caroll Shelby, Schöpfer der Cobra, war mit im Brainstorming- und Entwickler-Team von Lutz. Das Konzept war schnell besprochen: viel Motor, wenig drumherum. Der Name sollte, ganz in der Tradition der amerikanischen Giftschlangen „Viper“ lauten. Einzig die zweite US Automanager-Legende Lee lacocca, fatalerweise in der Zeit auch bei Chrysler unter Vertrag, wollte das Geld für das Projekt Viper nicht freigeben. Ob aus Eifersucht oder aus mangelnder Überzeugung – das bleibt sein Geheimnis. Erst unmittelbar vor seinem Ruhestand stellte er nach langem Drängen die 70 Millionen Dollar für die Entwicklung zur Verfügung. Der Rest ist Geschichte. Das Team nahm einen Achtzylinder-Motor, schickte ihn zu Lamborghini (damals gehörte die Italo-Bolidenschmiede zum Chrysler-Konzern): Die inspizierten den Gussblock, hängten zwei Zylinder dran, fertigten das ganze aus Alu und schickten es zurück über den Teich. Hier hatte inzwischen der hauseigene Designer Tom Gale an die notwendigerweise lange Motorhaube eine Fahrgastzelle gezeichnet. Gitterohrrahmen mit massivem Zentralträger aus Stahl, Fiberglas- und Verbundstoffkarosse, Motor. Zwei Sitze rein, Lenkrad und fertig war die V10-Fahrmaschine mit acht (!) Litern Hubraum. Kein Schnickschnack wie Assistenzsysteme oder andere moderne Errungenschaften des Automobilbaus. Es gab nicht einmal Airbags. Gut, ein Radio war drin, aber das hätte man sich bei dem Motorsound auch sparen können. 1992 kam die brachiale Fahrmaschine auf den Markt. Die Viper RT/10 war der Traum eines jeden Sportwagen-Puristen und sie wurde der identitätsprägende Erfolg, den Lutz sich erhofft hatte. Ron und Fredo sind sich einig: die Viper rockt. Während Frederic zum blauen Coupé mit weißem Streifen greifen würde, zieht es Ron zur Targa-Version in Rot. Was das alles mit Over-Engineering, halblangen Haaren und Le Mans zu tun hat – das erfahrt Ihr in diesem Podcast.
Wie eng arbeiten die FPÖ und die Identitären zusammen? Laut einer neuen Recherche des STANDARD inzwischen sehr eng. Zwischen der FPÖ-Jugend (FJ) und der Identitären Bewegung soll es eine Verschmelzung geben. Das Team rund um Fabian Schmid und Colette Schmidt vom STANDARD greifen für ihre Recherche auf geheime interne Dokumente, Transkripte von Vorträgen, Chatverläufe, Fotos und Whistleblower zurück. Sie sind heute unsere Gäste und erklären uns, was es damit genau auf sich hat. Foto: APA/HELMUT FOHRINGER
In der zweiten Vorstellungsrunde stellt Nils seine TOP-Lieblingsspiele vor. Dani, Sven und Toby kommentieren seine Liste und besprechen am Ende selbst ihre kürzlich gespielten Spiele "Sagrada", "Bunny Kingdom Town" und "Trash Poker"
Drittstimme - der Podcast zum politischen System Deutschlands
Auflösung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks? Abschaffung der Schulpflicht? Kein Landesverfassungsgericht mehr? - Was darf ein Bundesland eigenständig entscheiden und wo setzt der Bund und das Grundgesetz Grenzen? Und was passiert, wenn sich ein Bundesland den Entscheidungen des Bundes aktiv widersetzt? Über all diese Fragen spricht Prof. Dr. Stefan Marschall und sein Team von der Heinrich-Heine-Universität in dieser Podcastfolge. „Drittstimme - der Podcast zum politischen System Deutschlands“ ist ideal für Politikinteressierte und Studierende der Politikwissenschaften. Das Team von "Drittstimme" freut sich über Feedback, Themenwünsche und Bewertungen per Mail an politik2@hhu.de oder direkt auf der Podcast-Plattform eurer Wahl.
In unserer 300. Folge von „Von 0 auf 100!“ feiern wir gemeinsam mit einigen Teammitgliedern aus dem Megamarsch Team. Sie erzählen von ihren Lieblingsevents, besonderen Momenten und persönlichen Megamarsch Erinnerungen. Dich erwartet ein ganz persönlicher Blick hinter die Kulissen.Viel Spaß beim Zuhören! Falls Du Interesse daran hast, bei uns Helfer zu werden und uns bei einem Megamarsch zu unterstützen, dann schreib uns gerne eine E-Mail an helfer@megamarsch.de oder füll das Helferformular unter aus.https://www.megamarsch.de/helferWir freuen uns auf ein tolles Event mit dir!Du hast noch kein Ticket oder willst wissen, wo der Megamarsch überall stattfindet? Dann schau doch mal hier und sicher Dir noch heute dein Ticket für die Challenge deines Lebens: https://www.megamarsch.de/Ihr wollt immer Up-Do-Date sein und nichts über das Thema Extremsport & Wandern, Megamarsch und Motivation verpassen? Dann folgt uns auf Spotify, Apple Podcast und überall da, wo es Podcasts gibt. Aktiviert die Glocke, damit ihr keine einzige Folge mehr verpasst und bewertet doch gerne unseren Podcast, damit wir uns stets verbessern können.Eure Moderatoren,Moritz & Darleen
Die neue Büchersaison verspricht ein fulminantes Comeback des großen politischen Epochenromans in der deutschen Literatur. Wir sind begeistert von Valeria Gordeev und ihrem aufsehenerregenden ersten Roman Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle, der zwischen Moskau, Kyjiw und Berlin ein atemberaubend komisches Gegenwartspanorama entfaltet. Im Mittelpunkt stehen zwei Geschwister und ein geheimnisvoller russischer Oligarch, der seine teuflischen Intrigen spinnt. Lenins Leiche spielt dabei eine herausragende Rolle, die Forschungen zur endgültigen Abschaffung des Todes, aber auch Putin, der durch einen zwölfjährigen Varietékünstler ersetzt wird. Virtuos setzt die Autorin die russische Literaturgeschichte des Absurden auf ihre besondere Weise fort und parodiert dabei mit schwarzem Humor den transhumanistischen Machbarkeitswahn unserer Gegenwart. Außerdem sprechen wir über den neuen Roman von Shida Bazyar Die Lücken. Der Romanheld ist ein fiktives Dorf im Hunsrück – Heimesbach. Die Autorin lässt ihre migrantische Erzählerin tief in die Köpfe der noch lebenden und schon verstorbenen Heimesbacher Bürgerinnen und Bürger hineinsehen. So ergibt sich ebenfalls ein großes Zeitpanorama, das fast hundert Jahre deutscher Geschichte umfasst und fragt: Was haben sich die Heimesbacher dabei gedacht, als sie ihre jüdischen Mitbürger verfolgten, Steine in ihre Häuser warfen und sie aus Heimesbach vertrieben? Und wie gehen Migranten in Deutschland heute mit dieser viel zu lange verdrängten Vergangenheit ihrer neuen Heimat um? Unser Klassiker ist die Erzählung Ein schlichtes Herz von Gustave Flaubert, deren unsentimentale Zärtlichkeit für die ungebildete, arme Dienstmagd Félicité noch immer ergreifend ist. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle, S. Fischer Verlag, 640 Seiten, 26,- Euro, erscheint am 26. August Shida Bazyar: Die Lücken, Verlag Kiepenheuer & Witsch, 512 Seiten, 25,- Euro, erscheint am 3. September Gustave Flaubert: Ein schlichtes Herz, in: Drei Erzählungen, übersetzt von Elisabeth Edl, Hanser Verlag, 320 Seiten, 28,- Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Ich sitze gerade auf Ibiza. Und gestern Abend ist eine Frage gefallen, die für mich ziemlich deutlich zeigt, ob du als Unternehmer wirklich frei bist: „Sollen wir einfach noch ein paar Tage länger bleiben?“ Keine große Sache, oder? Doch dann habe ich darüber nachgedacht, wie viele Unternehmer diese Frage überhaupt ehrlich mit „Ja“ beantworten könnten. Nicht, weil ihnen das Geld für drei weitere Tage fehlt. Sondern weil ihr Business sie nicht gehen lässt. Kunden warten auf Antworten. Das Team braucht Entscheidungen. Der Kalender ist voll. Der Vertrieb hängt an ihnen. Und plötzlich wird aus einem erfolgreichen Unternehmen ein ziemlich komfortables Gefängnis. Das Verrückte daran: Je erfolgreicher das Business wird, desto schlimmer kann es werden. Denn die meisten Unternehmer optimieren ihr Unternehmen darauf, dass es immer besser läuft. Mehr Umsatz. Mehr Kunden. Mehr Mitarbeiter. Mehr Wachstum. Aber sie optimieren es nicht darauf, dass es **ohne sie** läuft. Und genau das ist der Unterschied zwischen **erfolgreich** und **erfolgreich UND unabhängig**. In dieser Folge möchte ich dir deshalb eine einfache Frage stellen, die möglicherweise mehr über dein Unternehmen aussagt als dein Umsatz:
Wie wird aus einem selbstgemachten Beef Jerky auf einer Bundeswehr-Stube ein Millionen-Unternehmen?Eugen Jungblut ist Gründer von Berserker Jerky. Seine Geschichte beginnt mit einem kleinen Dörrautomaten von eBay.Während seiner Zeit bei der Bundeswehr suchte Eugen nach einem proteinreichen Snack ohne unnötigen Zuckerzusatz und Konservierungsstoffe. Also kaufte er Fleisch, experimentierte mit Marinaden und begann, sein eigenes Beef Jerky auf seiner Stube herzustellen.Die ersten Chargen waren „nicht so geil“.Doch seine Kameraden wollten mehr.Aus einem Hobby wurden erste Verkäufe. Aus ersten Instagram-Posts wurden über 100 Anfragen. Und irgendwann stand Eugen vor einer Entscheidung: weitere vier Jahre Bundeswehr oder alles auf seine Geschäftsidee setzen.Er entschied sich für Berserker Jerky.Was du in dieser Folge erfährst:– Wie die Idee zu Berserker Jerky bei der Bundeswehr entstand– Warum Eugen sein Beef Jerky zunächst nur für sich selbst produzierte– Wie seine Kameraden zu seinen ersten Kunden wurden– Warum ein Instagram-Post plötzlich über 100 Anfragen brachte– Weshalb Eugen eine sichere Karriere bei der Bundeswehr aufgab– Wie er rund 40.000 € Erspartes in seine Selbstständigkeit investierte– Warum sein Konto während der Gründung fast auf null fiel– Wie schwierig der Aufbau einer eigenen Lebensmittelproduktion war– Wie Berserker Jerky heute arbeitet– Warum das Unternehmen rund 30 verschiedene Geschmacksrichtungen anbietet– Wie Social Media Berserker Jerky groß gemacht hat– Warum bezahlte Werbeanzeigen für Eugen zum größten Wachstumstreiber wurden– Welche Fehler Eugen beim Thema Mitarbeiterführung gemacht hatGespräche mit Menschen, die nicht den einfachsten Weg gegangen sind. #besterpodcast
Was passiert, wenn aus einem klassischen Softwareprojekt von drei bis sechs Monaten plötzlich sechs Wochen werden? Lucas Moskau und Anja Sengenberger sprechen über die ersten Erfahrungen aus einem laufenden AI-first-Projekt für Zollner Electronics in den USA. Die Ausgangslage ist konkret: operative Prozesse, ein Backlog von rund 1.400 unbearbeiteten E-Mails und ein Softwareprojekt, dessen Nutzen sich unmittelbar wirtschaftlich messen lässt. Dabei geht es nicht nur darum, schneller Code zu erzeugen. Das Team versucht gleichzeitig, eine wiederholbare Methodik für AI-first-Softwareentwicklung zu entwickeln: mit klaren Regeln, automatisierten Qualitätschecks, agentischer Codegenerierung und festen Punkten, an denen Menschen bewusst die Kontrolle übernehmen. Außerdem diskutieren Lucas und Anja, wie sich dadurch die Rollen von Entwicklerinnen und Entwicklern sowie Product Ownern verändern, warum „Don't outsource the thinking“ wichtiger wird und wo pragmatische KI-Lösungen enden und echte Enterprise-Software beginnt. Eine Folge über Geschwindigkeit, Qualität und die Frage, wie Softwareentwicklung aussieht, wenn KI nicht nur unterstützt, sondern Teil der eigentlichen Methodik wird. www.tiki-institut.com
In der ersten Vorstellungsrunde stellt Sven seine TOP-Lieblingsspiele vor. Dani, Jesper und Nils kommentieren seine Liste mit klugen Kommentaren :).Im Anschluss besprechen die drei noch ihre kürzlich gespielten Spiele "Das Unbewusste", "Haushoch" und "Pandemic Legacy Season 0"
Kühlschränke und Klimaanlagen haben das moderne Leben geformt: Wie wir wohnen, wie wir arbeiten, was wir essen und welche Krankheiten wir heilen können. Heute hängt die Moderne am Tropf der künstlichen Kälte und das hochaktuelle Sachbuch »Kühle neue Welt« von Jan Eike Dunkhase geht der Frage nach, wie es dazu kam und was das für die Zukunft bedeutet. Befinden wir uns in einem Teufelskreis der Frische? fragen sich Maja Beckers und Alexander Cammann in dieser Folge. Außerdem sprechen sie über Sarah Diehls zauberhafte Beschreibungen der Unterwasserwelt in ihrem Buch »Ins tiefe Blau«. Was lernt man beim Tauchen über das Leben? Wie zieht man sein Bein aus dem Maul eines Hais? Und warum sind die Vorfahren der Wale eigentlich vom Land zurück ins Wasser gegangen? Diehl verwebt so geschickt Naturwissenschaft und Kulturgeschichte mit ihren Erlebnisberichten, dass man gar nicht merkt, wie viel man lernt und sofort lostauchen möchte. Oder braucht man eigentlich etwas ganz anderes zum Denken, nämlich die Großstadt? So in der Art behauptet es der Klassiker, den die beiden in dieser Folge besprechen: »Die Großstädte und das Geistesleben«. Der Berliner Philosoph Georg Simmel schrieb den legendären Aufsatz im Jahr 1903 und legte damit den Grundstein für die moderne Stadtsoziologie. Was macht den Großstädter aus? Warum ist er eigentlich so blasiert? Nervt er oder nervt die Stadt ihn? Maja Beckers und Alexander Cammann sprechen darüber, wie aktuell die Thesen heute sind und warum es einer von ihnen in Berlin so gut und der andere so gar nicht aushält. Zum Schluss geben die beiden noch ihren persönlichen Geheimtipp. Alexander Cammann empfiehlt das Büchlein »Der Bleistift« von Hanns Zischler und Maja Beckers empfiehlt »Köln«, ein Stadtporträt aus vielen Texten des Kölner Schriftstellers Navid Kermani. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: Jan Eike Dunkhase: Kühle neue Welt. Wie Kühlschrank, Klimaanlage und künstliche Kälte unser Leben und das Klima verändern, Reclam, 288 Seiten, 26 Euro Sarah Diehl: Ins tiefe Blau. Was ich unter Wasser lernte. Gutkind, 288 Seiten, 25 Euro Georg Simmel: Die Großstädte und das Geistesleben, Suhrkamp, 37 Seiten, 11 Euro Navid Kermani: Köln. E Jeföhl, C.H. Beck, 175 Seiten, 23 Euro Hanns Zischler: Der Bleistift, Residenz, 64 Seiten, 15 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Über 1.200 Kilometer, 7 Tage im Sattel und die emotionale Ankunft in Paris: Das Team Rynkeby hat die Benefiz-Radtour erfolgreich gemeistert! Mit an Bord: Maurice Gotta, der Neffe unseres Vorstands Thomas Gotta, der bereits zum zweiten Mal an den Start ging, und Marcel Gotta, der dieses Jahr seine Premiere auf der Strecke feierte. Nach der erfolgreichen Tour blicken wir gemeinsam auf die Herausforderungen, die Highlights und die magischen Momente zurück. In dieser Episode haben wir mit Maurice und Marcel über Folgendes gesprochen: • Der Rückblick: Wie geht es dem Körper nach 1.200 Kilometern Extrembelastung? • Die Learnings: Was war für Maurice bei der zweiten Teilnahme anders als beim Debüt und wie war die erste Tour für Marcel? • Die Hürden & der Spirit: Welche Herausforderungen gab es auf dem Weg und wie hat das Team in harten Phasen geholfen? Ein Gespräch über echte Willenskraft, starken Zusammenhalt und das unerschütterliche Engagement für den Kampf gegen Krebs.
Das Vogelgrippevirus H5N1 hat erstmals Australien und Neuseeland erreicht. Für viele Vögel ist das gefährlich, für einen ganz besonderen könnte es katastrophal werden: den Kakapo. Der flugunfähige, bis zu vier Kilo schwere Papagei war schon fast ausgestorben. Jahrzehntelang haben Naturschützer um jedes einzelne Tier gekämpft. Inzwischen gibt es wieder mehr als 200. Das Team spricht mit dem Kakapo-Experten Andrew Digby über einen der faszinierendsten Vögel der Welt – und darüber, wie man versucht, ihn vor einem Virus zu bewahren, das inzwischen selbst die entlegensten Winkel der Erde erreicht hat.
Das Vogelgrippevirus H5N1 hat erstmals Australien und Neuseeland erreicht. Für viele Vögel ist das gefährlich, für einen ganz besonderen könnte es katastrophal werden: den Kakapo. Der flugunfähige, bis zu vier Kilo schwere Papagei war schon fast ausgestorben. Jahrzehntelang haben Naturschützer um jedes einzelne Tier gekämpft. Inzwischen gibt es wieder mehr als 200. Das Team spricht mit dem Kakapo-Experten Andrew Digby über einen der faszinierendsten Vögel der Welt – und darüber, wie man versucht, ihn vor einem Virus zu bewahren, das inzwischen selbst die entlegensten Winkel der Erde erreicht hat.
Die Vereinsbetreuung im deutschen Eishockey wurde grundlegend neu aufgestellt. Erstmals arbeiten alle sechs Vereinsbetreuer unter dem Dach des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) und verfolgen gemeinsam das Ziel, Vereine noch intensiver, nachhaltiger und flächendeckender zu begleiten. In dieser Episode geben Ulrich Liebsch und Florian Ondruschka Einblicke in die Hintergründe der Umstrukturierung, die neuen Arbeitsweisen und die Chancen, die sich daraus für Vereine, Trainer & Trainerinnen sowie die Entwicklung junger Spielerinnen und Spieler ergeben. Eine neue Struktur für mehr Nähe zu den Vereinen Die Vereinsbetreuung wurde von einer ligabezogenen auf eine regionale Betreuung umgestellt. Dadurch sollen Reisezeiten effizienter genutzt, die Besuchsfrequenz erhöht und künftig auch kleinere Vereine noch stärker unterstützt werden. Ziel ist es, die Vereinsentwicklung deutschlandweit enger zu begleiten und den direkten Austausch vor Ort auszubauen. Das Team der Vereinsbetreuung Die Episode stellt die sechs Vereinsbetreuer des DEB vor: • Ulrich Liebsch • Florian Ondruschka • Anja Strohmenger • Markus Gleich • Julia Zorn • Danny Pyka Gemeinsam bilden sie das größte Netzwerk an Vereinsbetreuern, das es im deutschen Eishockey bisher gegeben hat. Warum die regionale Betreuung einen Unterschied macht Die beiden Gäste erläutern, welche Vorteile die neue regionale Zuordnung bietet und wie Vereine künftig von einer kontinuierlicheren Betreuung profitieren können. Gleichzeitig wird erklärt, weshalb bewusst auf eine Mischung der bisherigen Zuständigkeiten gesetzt wurde und die Betreuung nicht mehr ausschließlich nach Ligen erfolgt. Nachwuchsleiter Head of Coaches – eine neue Qualifizierung Ein weiterer Schwerpunkt ist die neue Ausbildung zum Nachwuchsleiter Head of Coaches. Die erste Kohorte startete im Juni 2026. Ulrich Liebsch und Florian Ondruschka sprechen darüber, welche Bedeutung diese Qualifizierung für die Entwicklung von Vereinen hat und welche Erwartungen sie an die Absolventinnen und Absolventen knüpfen. Wo die Vereine heute Unterstützung brauchen Ein zentrales Thema der Episode sind die aktuellen Herausforderungen, mit denen Vereine täglich konfrontiert sind. Die beiden Gäste sprechen offen über die größten Schmerzpunkte in der Entwicklung von Spielerinnen und Spielern – von der Qualität der Trainerausbildung über strukturelle Herausforderungen bis hin zur nachhaltigen Förderung im Nachwuchsbereich. Gleichzeitig zeigen sie auf, wie die neue Vereinsbetreuung diese Themen gezielt aufgreifen und Vereine bei ihrer Weiterentwicklung unterstützen möchte. Zehn Jahre Vereinsentwicklung Im Rückblick ziehen die Gäste Bilanz: Welche Veränderungen haben das deutsche Eishockey in den vergangenen zehn Jahren geprägt? Welche Fortschritte wurden erzielt und welche Herausforderungen bleiben bestehen? Weiterentwicklung des 5-Sterne-Katalogs Abschließend geht es um die Aktualisierung des 5-Sterne-Katalogs. Die Gäste erklären, wie neue Inhalte entstehen, welche Rolle Rückmeldungen aus den Vereinen spielen und warum der kontinuierliche Evaluations- und Weiterentwicklungsprozess ein zentraler Bestandteil der Qualitätsentwicklung im deutschen Eishockey ist. Zentrale Botschaft Die neue Vereinsbetreuung steht für mehr Präsenz, mehr Austausch und mehr Unterstützung direkt in den Vereinen. Durch die Bündelung der Kompetenzen beim DEB, regionale Zuständigkeiten und neue Qualifizierungsmaßnahmen sollen Vereine künftig noch gezielter begleitet werden. Gleichzeitig macht die Episode deutlich, dass eine nachhaltige Entwicklung des deutschen Eishockeys nur gelingt, wenn die Herausforderungen an der Basis erkannt, gemeinsam diskutiert und konsequent angegangen werden.
Was macht Katja eigentlich, wenn sie nicht mit Marcus vor dem Mikrofon sitzt? Seit der letzten Folge zu Switch im März 2023 ist einiges passiert. Das Team um Katja hat ein Kompetenzzentrum für Human-Centred Security aufgebaut und unterstützt vor allem die Schweizer Hochschul- und Internet-Community mit Wissen und Austausch, aber auch praktischen Angeboten, wie dem Security Engagement Kit. Cornelia Puhze und Fabio Gawron, Expertin und Spezialist für Human Centred Security, geben im Gespräch mit Marcus und Katja einen Überblick über die vielseitigen Tätigkeiten des Teams, ihre Leidenschaften und ihre Umwege zum Thema, die eigentlich keine sind. Links: Switch Human Centred Security: https://www.switch.ch/de/switch-human-centred-security Cornelia auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/corneliapuhze/ Fabio auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/fabio-greiner-3805521a8/ Switch Security Arcade: https://www.switch.ch/en/security-arcade-puzzle-stations Human Centred Security Day: https://humancentredsecurityday2026.events.switch.ch/ Frühere Switchie-Folge mit Rolf Brugger über Passkeys: https://www.securityawarenessinsider.ch/e/passkeys/ Frühere Switchie-Folge mit Céline Neubig über Game Design: https://www.securityawarenessinsider.ch/e/gamedesign/ SRF Podcast "Wie das Internet in die Schweiz kam": https://www.srf.ch/audio/geschichte/wie-das-internet-in-die-schweiz-kam?id=AUDI20260616_NR_0003
Send us Fan MailManche Kollegen haben für jedes Problem eine Erklärung und fast immer liegt sie bei den anderen. Die Führungskraft hat nicht klar genug kommuniziert. Das Team zieht nicht mit. Die Verwaltung blockiert. Die Kollegin hat Informationen zurückgehalten. Die Rahmenbedingungen sind schlecht. Und überhaupt könne man selbst ja nichts tun. Natürlich gibt es Situationen, in denen andere tatsächlich Fehler machen. Auch schlechte Strukturen, unklare Entscheidungen und schwierige Führung lassen sich nicht einfach wegdenken. Problematisch wird es jedoch dann, wenn der eigene Anteil grundsätzlich nicht mehr vorkommt.Denn wer die Verantwortung immer nach außen verlagert, schützt sich vielleicht kurzfristig vor unangenehmen Fragen. Langfristig entstehen jedoch Stillstand, Ärger und immer wieder dieselben Konflikte. In dieser Folge geht es darum, wie du mit Kollegen oder Mitarbeitenden umgehen kannst, bei denen grundsätzlich die anderen schuld sind. Wie kannst du reagieren, ohne in endlose Klagen und Rechtfertigungsschleifen hineingezogen zu werden? Welche Fragen bringen ein Gespräch wieder in Richtung Handlung? Und wo solltest du als Führungskraft klarer werden? Hör doch mal rein. Mehr über meine Arbeit als Klinik-, Führungs- und Konfliktcoach findest du unter www.cobaugh.de. Du möchtest herausfinden, ob eine Zusammenarbeit zu deinem Anliegen passt? Dann vereinbare gerne ein kostenloses Sondierungsgespräch mit mir. Buchempfehlungen: Eigenverantwortung: Das Beste was dir passieren kannvon Susan Omondi und Alexandra Langhttps://shorturl.at/arKB9 Schlechte Chefs und faule Mitarbeitervon Thomas Eriksonhttps://shorturl.at/pf63c Schwierige Menschen am Arbeitsplatzvon Heidrun Schüler-Lubienetzkihttps://shorturl.at/IxKYH Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
FC St. Pauli mit dem VdS/NdS - Team Der FC St. Pauli wird zum Bergfest der Saisonvorschau besprochen. Das Team des VdS/NdS blickt gemeinsam auf die kommende Spielzeit. (Titelgrafik: Arnulf Urban) Unsere diesjährige Saisonvorschau steht ganz im Zeichen der Musik. In der "Diskographie" schauen wir auf die Zeit seit dem letzten Aufeinandertreffen des FCSP mit dem jeweiligen Verein. Beim "Management" schauen wir auf die wichtigen Personen wie Trainer und sportliche Leitung abseits des Platzes. In der Rubrik "Besetzung und Stagehands" geht es dann um den Kader und weitere Verantwortliche. Im "Backstagebereich" beschäftigen wir un mit ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der FC St. Pauli wird zum Bergfest der Saisonvorschau besprochen. Das Team des VdS/NdS blickt gemeinsam auf die kommende Spielzeit.
Eine Beziehung am Ende ihrer Laufzeit und eine gemeinsame Reise nach Heidelberg. Auf den ersten Blick: keine gute Kombination. Der Schriftsteller, Musiker, Moderator und Songwriter Heinz Strunk porträtiert in seinem neuen Roman Memories of Heidelberg ein Paar mittleren Alters mit großem Sinn für die Komik und Tragik des Lebens. Wieso gehen Bertram und Isolde jeden Abend in dasselbe Restaurantschiff auf dem Neckar? Warum werden sie dort so mies behandelt? Schweißt sie der Schrecken, den sie dort erleben, wieder zusammen? In jedem Fall: ein herrlicher, burlesker Sommerroman. Michael Köhlmeier erzählt zum ersten Mal ausführlich über seine Kindheit und Jugend. Sein großer Roman Mein privates Glück, der im August erscheinen wird, handelt vom Aufwachsen in Coburg. Der kleine Junge lebt hier mit seiner Schwester bei der Großmutter, da seine Mutter schwer erkrankt war. Köhlmeier gelingt es meisterhaft, seine individuelle Geschichte mit der trauma- und schuldbehafteten Nachkriegszeit zu verbinden. In unserem Klassiker beschäftigen wir uns mit der kleinen, aber sehr spannungsreichen Erzählung Das dicke Kind von Marie Luise Kaschnitz. Auch hier wird persönliche Erfahrung in Literatur verwandelt. Bei Was liest du gerade? diskutieren Iris Radisch und Adam Soboczynski zwei neue Romane, die nicht in den großen Metropolen Deutschlands spielen – sondern in Heidelberg und Coburg. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Heinz Strunk: Memories of Heidelberg. Roman. Rowohlt Verlag, Hamburg 2026. 176 Seiten, 23,00 EUR - Michael Köhlmeier: Mein privates Glück. Roman. Hanser Verlag, München 2026. 320 Seiten, 26,80 EUR. Erscheint am 18.08.2026 - Marie Luise Kaschnitz: Das dicke Kind und andere Erzählungen. Suhrkamp Verlag, Berlin 2002. 250 Seiten, 11,40 EUR. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Zum zweiten Mal ist Spanien Fußball-Weltmeister. Das Team hatte sich gegen den Titelverteidiger Argentinien mit 1:0 durchgesetzt. Den Siegtreffer erzielte Ferran Torres erst in der Verlängerung. Die XXL-WM in den USA, Kanada und Mexiko ist nun Geschichte. Von Thilo Jahn.
Seit gut einem Jahr hat Mareike G. ihre eigene Wohnung im kleinen bayrischen Waldmünchen. Sie hat einen Job und viele Freunde. Die 20-Jährige gilt als zuverlässig. Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist weiterhin eng, sie sehen sich beinahe täglich. Umso beunruhigender ist es, als Mareike nicht zur Arbeit und auch nicht zu einem vereinbarten Treffen erscheint. Ihre Familie spürt: Da stimmt etwas nicht - und geht zur Polizei.Als Nachbarinnen sich melden und von Klopfgeräuschen und Hilferufen in der Nacht erzählen, übernimmt die Kriminalpolizei Regensburg, darunter Ermittler Stefan Halder. Die Beamten sind tagelang in Mareikes Wohnung damit beschäftigt, Spuren zu sammeln. Es werden so viele wie noch nie: 2.600 insgesamt. Doch die entscheidende heiße Spur fehlt – und Mareike bleibt verschwunden. Nach Monaten ohne wirkliche Fortschritte entschließen sich die Regensburger, die Operative Fallanalyse hinzuzuziehen. Das Team um Leiter Alexander Horn betrachtet den Fall noch einmal komplett neu, erstellt ein sehr konkretes Täterprofil – und kommt der Aufklärung immer näher. Über den Fall Mareike G. spricht Host Anne Eichhorn mit Journalist Sandro Gerber im ARD Crime Time Podcast.LINKSHör-Empfehlung: „Eltern ohne Filter“Email: crimetime@mdr.de
Argentinien schafft an der Fussball-Weltmeisterschaft den Finaleinzug. Das Team dreht in der Schlussphase einen Rückstand gegen England und gewinnt schliesslich mit 2:1. Im Final am Sonntag wartet Gegner Spanien. Weitere Themen: · In Frankreich soll Sterbehilfe künftig erlaubt sein - die Nationalversammlung hat am Abend ein entsprechendes Gesetz nach langen Debatten gutgeheissen. Damit erhalten schwer kranke Erwachsene unter strengen Auflagen Zugang zu tödlichen Medikamenten, um ihr Leben zu beenden. · Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski baut seine Regierung um. Regierungschef soll Serhij Korezkyj werden, der bisherige Leiter des staatlichen Energiekonzerns. Selenski hatte am Sonntag angekündigt, dass er seine bisherige Regierungschefin nach einem Jahr im Amt entlässt. Damit müssen auch automatisch alle Ministerposten neu besetzt werden. · In der Schweiz gibt es Zehntausende Menschen, die aufgrund ihrer finanziellen Situation eigentlich Anspruch hätten auf Ergänzungsleistungen, dieses Geld aber nicht beantragen. Eine neue private App will Abhilfe schaffen: Sie soll eine Übersicht verschaffen über alle Sozialleistungen, die einer Person potentiell zustehen. Und die Anmeldeformulare für die Kassen automatisch ausfüllen.
Die 1500. Folge der Freeses fiel mitten in die Corona-Zeit, deshalb konnte sie nicht groß gefeiert werden. Nur ein kleines Team-Frühstück mit den Freeses, Heiko und den Leuten vom NDR. Gut, das ist dann ein wenig aus dem Ruder gelaufen. Aber hört selbst.
Die Schweiz sorgt für den nächsten Coup an der WM 2026: Das Team von Trainer Murat Yakin bezwingt Kolumbien im Elfmeterschiessen und steht erstmals im WM-Viertelfinal. Dort wartet nun Titelverteidiger Argentinien – mit Superstar Lionel Messi. Dabei waren die Voraussetzungen alles andere als ideal. Drei Schweizer Spieler verletzten sich im Abschlusstraining, darunter auch Johan Manzambi. Ohne den formstärksten Spieler musste Murat Yakin kurzfristig umstellen – und wurde für seinen Mut belohnt. Die Schweiz blieb ohne Gegentor, bewies grosse Moral und setzte sich im Penaltyschiessen durch. In dieser Episode analysieren wir den historischen Erfolg der Schweizer Nationalmannschaft: den starken Auftritt von Torhüter Gregor Kobel, die überzeugende Leistung der Innenverteidigung, die wichtige Rolle der Joker um Cedric Itten und Zeki Amdouni sowie die taktischen Anpassungen von Murat Yakin. Ausserdem blicken wir auf den Viertelfinal gegen Argentinien und diskutieren, weshalb die Schweiz auch gegen Lionel Messi an ihre Chance glauben darf. Das alles und mehr in der 356. Ausgabe der «Dritten Halbzeit».Die Themen: 00:00 Intro 02:12 Schweizer Penalty-Helden 13:14 Manzambi fehlt verletzt 23:03 Der Gregor-Kobel-Moment 29:15 Das Nico-Elvedi-Spiel 42:30 Jetzt wartet Lionel Messi 54:10 Abschied aus Vancouver In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Stell dir vor, du übernimmst also eine Business Unit. Die Pipeline ist ein Friedhof. Deals stehen seit Monaten still. Die Vertriebler verkaufen nämlich lieber das, was sie kennen – Hardware, Stahl, etwas zum Anfassen. Aber dein Wachstum soll aus Software kommen. Und du hast kein Team, das direkt an dich berichtet. Sondern Vertriebssatelliten in 170 Ländern, dotted lines, regionale Strukturen. Willkommen im echten B2B Lösungsverkauf. Genau das hat Dietmar Schneider vor zweieinhalb Jahren erlebt. Er kam als Sales Director zu ADB Safegate, einem Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme. Sein Auftrag nämlich: eine Business Line aus der Krise holen. Das Produkt war nämlich noch in der Entwicklung. Die Pipeline? Voller Luftnummern. Das Team? Über fünf Kontinente verstreut – und natürlich ohne direkte Berichtslinie. Was Dietmar daraus gemacht hat, ist ein Lehrstück in Vertriebssteuerung. Seine Unit wurde übrigens zur am schnellsten wachsenden Business Line des gesamten Konzerns. Und das zudem in einem Markt, der nur 3–5 % pro Jahr wächst. Wie er das geschafft hat? Hier sind seine Methoden. Warum Vertriebssteuerung der entscheidende Hebel ist „Vertrieb ist der Umsatzmotor", sagt Dietmar. „Und ein Motor, der nicht regelmäßig effizient abliefert, bringt das ganze Unternehmen ins Stocken." Genau darum geht es bei Sales Leadership. Nämlich: Nicht nur verkaufen können. Sondern ein System bauen, das zuverlässig Resultate produziert. In komplexen Branchen – Flughafentechnik, Anlagenbau, IT-Lösungen – dauert ein Sales Cycle ein bis zwei Jahre. Ausschreibungen haben 800 Anforderungen. Und natürlich hast du ein Buying Center mit fünf, sechs Entscheidern. Ohne klare Steuerung verlierst du dich im Nebel. Dietmars erster Move: radikale Transparenz. Nach zwei Wochen hat er die komplette Pipeline „watt gemacht". Sprich: Jede Opportunity, die länger als sechs Monate stillstand, wurde hinterfragt. Sein Grundsatz: Die Pipeline ist die Bibel des Vertriebsleiters. Die Pipeline als Steuerungszentrale Was viele Vertriebsleiter unterschätzen: Eine Pipeline lebt nicht von schierer Masse. „Mehr ist nicht immer mehr", warnt Dietmar. Schließlich kennt er den Reflex: „Schlagzahl, Schlagzahl, Schlagzahl!" Aber im komplexen B2B-Geschäft entscheidet Schlagkraft – die Qualität jedes einzelnen Deals. Seine Methode der Vertriebssteuerung setzt an drei Punkten an: Kenntnis der Top-10-Deals. Du musst wissen, wo die größten Opportunities hängen und wo es klemmt. Slippage erkennen. In welcher Phase bleiben Deals stecken? Wer braucht Unterstützung? Lebenszyklus-Denken. Pipeline nicht nur auf den ersten Abschluss ausrichten, sondern auf drei Stufen: Projektumsatz → Service Level Agreement → Change Requests. Dieser Dreiklang hat Dietmars Pipeline von heute bis ins Jahr 2032 ausgedehnt. Plötzlich sieht nämlich jeder Vertriebler nicht nur den einen Deal. Sondern das gesamte Potenzial eines Kunden. Vertriebsmitarbeiter führen heißt: ihnen beibringen, in Lebenszyklen zu denken, nicht in Abschlüssen. Führung ohne Weisungsbefugnis – so geht's Das ist die härteste Disziplin im Sales Leadership. Du bist verantwortlich für Umsatz. Aber die Vertriebler in den Regionen berichten nicht an dich. Sie haben eigene Chefs, eigene Ziele, eigene Gewohnheiten. Wie steuerst du trotzdem? Dietmars Ansatz ist Führung ohne Weisungsbefugnis durch drei Hebel: Wert liefern. Wenn du dem Regionalvertriebler das Leben leichter machst, öffnet er dir die Tür. Von allein. Sei es durch besseres Pre-Sales, bessere Tools oder eine überzeugende Vertriebsgeschichte. Präsenz zeigen. Dietmar besuchte jede regionale Sales-Konferenz persönlich. Er arbeitete mit den Teams vor Ort, verstand ihre Märkte. Und baute dadurch Vertrauen auf. Diplomatie statt Befehl. „Ich kann niemandem sagen: Du machst das jetzt." Stattdessen: gemeinsame Sales-Konferenzen, gemeinsame Pipeline-Reviews. Und natürlich gemeinsame Erfolge feiern. Gerade im Dotted Line Management ist die Kunst: Du musst so viel Mehrwert schaffen. So viel, dass die Leute wollen, dass du dabei bist. Nicht, weil sie müssen. Vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter Eine der größten Hürden im B2B Lösungsverkauf: Du hast eine Install-Base für Hardware. Lampen, Docking-Systeme, Befeuerung. Und jetzt willst du denselben Kunden Software verkaufen. Aber die Vertriebler? Die kommen aus der Welt von „Stahl und Eisen". Etwas zum Anfassen. Dietmars Lösung: keine Zwangsbeglückung, sondern Win-Win-Storytelling. Wenn ein Hardware-Vertriebler versteht: „Mit der Software-Geschichte sichere ich mein Lampengeschäft ab", dann verkauft er sie freiwillig mit. Ganz einfach. Denn er bindet seinen Kunden enger an sich. Sein Team entwickelte dazu ein One-Stop-Shop-Narrativ: „Wir vernetzen euch den kompletten Flughafen." Licht, Docking, Tower-Software, digitale Wartung. Alles aus einer Hand. Das eliminiert Einzelwettbewerber. Und macht den Kundenkleber stärker. Wann du Nein sagen musst Ein oft übersehener Teil der Vertriebssteuerung: die Fähigkeit, Nein zu sagen. Übrigens: Zu Kunden, die nur „mal ein Angebot" wollen. Zu Ausschreibungen, bei denen der Wettbewerber schon gesetzt ist. Zu Opportunities ohne echten Pain. Dietmar ist da glasklar: „Ein Angebot für ein großes Verfahren kostet uns 50.000 bis 100.000 Euro." Wer jeden Request bedient, verbrennt Ressourcen. Deshalb nutzt er MEDPIC – ein Qualifizierungs-Framework, das jeden Deal auf Herz und Nieren prüft. Erst dann fließen Ressourcen. Sein Tipp für die Pipeline-Qualifizierung: „Wenn der Kunde nur zurückschreibt ‚schick mir mal das Angebot', ohne Rückfragen, ohne Interesse – dann will er in 90 % der Fälle einfach seine drei Vergleichsangebote." Lauf. So einfach ist das. Vertriebsmitarbeiter führen heißt in diesem Fall: ihnen den Rücken stärken. Auch mal einen Deal sterben zu lassen. Denn jede Stunde im falschen Deal fehlt im richtigen. Der Turnaround-Bauplan Was Dietmar Schneider in zweieinhalb Jahren geschafft hat, lässt sich auf fast jeden B2B Lösungsverkauf übertragen. Sein Bauplan – konkret in fünf Schritten: Pipeline radikal bereinigen. Alles raus, was älter als sechs Monate ist und sich nicht bewegt. Ehrlichkeit vor Hoffnung. Lebenszyklus-Pipeline aufbauen. Jeder Kunde bekommt drei Blöcke: Projekt → SLA → Change Request. Das macht die Planung auf Jahre belastbar. Seller Education. Trainiere deine Vertriebler im Cross-Selling. Nicht per Memo, sondern in Workshops, Sales-Konferenzen, direkt beim Kunden. Executive Summary auf jedes Angebot. Keine „Zahlenwurst", sondern eine emotionale Zusammenfassung: Warum das Ganze, was der Kunde davon hat. Playbook bauen. Was passiert beim Kundenbesuch? Wie qualifizieren wir? Wie läuft ein Bid-No-Bid? Runtergeschrieben, nachlesbar, trainierbar. Das Ergebnis? Schnellstes Wachstum im gesamten Konzern. Ein Award auf der globalen Sales-Konferenz. Und vor allem: eine Pipeline, die bis 2032 reicht.
Im November 2022 erschien die erste Folge von »Auch das noch?«, dies ist unsere hundertste! Wir erzählen, welche Ideen, Innovationen und Science-Fiction uns gegen Weltuntergangsstimmung helfen. Wir haben eine Aufnahme von unserem Auftritt auf der diesjährigen re:publica im Gepäck. Dort haben wir unsere besten Beams vorgestellt, die Verlängerung von guten Ideen der Gegenwart in die Zukunft. Und natürlich fragen wir uns, ob und – wenn ja – wie es mit dem Krisenpodcast weitergehen soll. Was denken Sie? Was denkt ihr? Schreiben Sie uns an krisen@zeit.de. Diesmal weichen wir also ab von unserer gewohnten Form, die normalerweise so aussieht: In jeder Folge von »Auch das noch? Der freundliche Krisenpodcast« sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Alle hundert Episoden sind im ZEIT-Podcastarchiv zu finden. Und viele sind nach wie vor aktuell. Shownotes: Die Zitate von früheren Gästinnen und Gästen stammen aus diesen Krisenpodcast-Episoden: - Episode 1, »Wie kommen wir da wieder raus?«, vom 10. November 2022 mit Achim Steiner und Hedwig Richter - Episode 4 über den Biodiversitätsverlust mit Matthias Glaubrecht vom 30. November 2022 - Episode 5, »Warum immer mehr Menschen flüchten müssen«, mit der Klimafluchtforscherin Kira Vinke vom 14. Dezember 2022 - Episode 68 über die Fluchtfantasien der Techmilliardäre mit Douglas Rushkoff in der KI-übersetzten deutschsprachigen Fassung vom 30. April 2025 Das ist das Buch zum freundlichen Krisenpodcast, das im Mai 2025 im Herder-Verlag erschienen ist: »Auch das noch!«. Die ZEIT-Kolumne, die dem Krisenpodcast entsprungen ist, heißt »Was, wenn's gelingt?« und erscheint alle zwei Wochen im Ressort Wissen. Alle bisher erschienenen Folgen können Sie auf unserer Serienseite nachlesen. Zu unserem »Gelingt's?« über die Luchse im Thüringer Wald erreichte uns nach dem re:publica-Auftritt der Hinweis auf dieses wunderbare Video: Ein wild lebender Luchs, aufgenommen von einer Wildkamera am Rennsteig nahe Steinbach-Hallenberg (vielen Dank für den Link, lieber Jörn!). Über diesen Artikel zur Revision der Klimaszenarien und der Desinformation in diesem Kontext haben wir uns im Intro unterhalten: »Schlimm genug wird es auch ohne Worst Case« (ZEIT, 20. Mai 2026). Und das war unser Auftritt bei der re:publica 2026: »Auch das noch?« Das Team von »Auch das noch?« erreichen Sie unter krisen@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Medien spielen eine entscheidende Rolle in der Art und Weise, wie Klima- und Energiepolitik in der Bevölkerung wahrgenommen werden. Zusammen mit Kolleg*innen der TU Dortmund und des Öko-Instituts hat Jan Rosenow von der University of Oxford untersucht, wie die BILD die Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) von 2023 in eine der polarisierendsten politischen Kontroversen der jüngeren deutschen Geschichte verwandelte. Das Team analysierte 333 BILD-Artikel und wie sich der Begriff "Heizungshammer" in der breiteren Presse von dort aus verbreitete. Diese Berichterstattung führte zur Verwässerung und der schlussendlichen Abschaffung des GEG im Jahr 2026. Der Fall zeigt wie Boulevard-Framing messbar in Gesetzgebungsverfahren einfließen.
Bei Was liest du gerade? diskutieren Iris Radisch und Adam Soboczynski zwei ganz neue Romane, die beide viel über die Liebe in unserer Gegenwart erzählen – Alles Liebe von Ronja von Rönne und Trost von Angelika Klüssendorf. Ronja von Rönne erzählt von Menschen, die über ihren ganz persönlichen Abgrund balancieren, schwere Krebserkrankungen ihrer nächsten Freunde und Verwandten aushalten müssen und darüber aus der Bahn kippen. Oder plötzlich feststellen, dass sie einander nicht mehr lieben, als gerade ein Kind unterwegs ist. Obwohl es sich auf den ersten Blick um Erzählungen handelt, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, ergibt sich am Schluss ein interessanter Zusammenhang. Die Erzählerin aus der ersten Geschichte taucht in der letzten Geschichte als Lokalreporterin wieder auf und verbindet alles. Wir fragen uns, geht diese ungewöhnliche Konstruktion auf? Und passt der schwarze Humor der Autorin zu dem schicksalsschweren Thema? Angelika Klüssendorfs Roman Trost spielt 2022, dem ersten Jahr des russischen Angriffskriegs, in Berlin und im Berliner Umland. Es sind düstere und schicksalsschwere Tage, die man an der Seite einer weitverzweigten Patchworkfamilie durchlebt. Leider verschwindet die Hauptheldin schon nach wenigen Seiten nach einem Wespenstich auf einer Intensivstation und der Rest ihrer bunt zusammengewürfelten Familie kreist um diese schmerzende Leerstelle wie um eine untergegangene Sonne. Wir diskutieren: Ist dies ein eindrückliches, großes Gesellschaftspanorama aus dem ersten Berliner Kriegsjahr? Oder eher ein heiter-makabres Nebenwerk einer bedeutenden Autorin? Unser Klassiker ist einer der berühmtesten Kurzromane der Weltliteratur: Ernest Hemingways Der alte Mann und das Meer. Die tragischen Tage alleine auf hoher See, die hier erzählt werden, erinnern an das besondere Verhältnis des Menschen zu allen Meeresbewohnern. Ein alter Fischer, der ewig nichts gefangen hat, will es noch einmal wissen und fährt weit hinaus. Der große Fisch, den er dann an der Angel hat, liefert sich mit dem Alten einen erbitterten Zweikampf – aus dem fast eine ergreifende Liebesgeschichte wird. Eine eiskalte Empfehlung für den Strandkorb! Das Team von »Was liest du gerade?« erreichen Sie unter buecher@zeit.de Literaturhinweise: Ronja von Rönne: Alles Liebe, dtv, 240 Seiten, 23 Euro (erscheint am 2. Juli) Angelika Klüssendorf: Trost, 208 Seiten, 24 Euro (erscheint am 3. Juli) Ernest Hemingway: Der alte Mann und das Meer, diverse Taschenbuchausgaben [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Themen von Caro am 22.06.2026: (00:00:00) FIFA WM der Männer: Das Team aus Kap Verde spielt sich in unsere Herzen ♥️. (00:02:10) Rentenreform: Was die Kommission vorschlägt, damit auch junge Menschen eine gute Rente bekommen. (00:08:53) Krach bei DIE LINKE: Warum es Kritik am neuen Parteichef gibt und warum der Linksjugend Antisemitismus vorgeworfen wird. (00:16:50) Armut in Deutschland: Vom Tellerwäscher zum Millionär - ist das realistisch? (00:22:03) Hitze-Tipp von Caro: "lasst euch nicht das Gehirn frittieren". Hier findet ihr den Monitor-Beitrag zu den Aufstiegschancen: https://1.ard.de/arm-sollst-du-bleiben?0630=podcast Von 0630.
Das Team der Artemis-2-Mission hat im April beim Flug um den Mond eine Sonnenfinsternis erlebt. Fast eine Stunde lang zog die Kapsel durch den Schatten des Mondes – auf der Erde dauert so ein Schauspiel maximal sieben Minuten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In der berühmten Erzählung »Michael Kohlhaas« von Heinrich von Kleist wird der brave Pferdehändler aus Brandenburg zu einem gefürchteten Terroristen, der verzweifelt um sein Recht kämpft. Aber wer ist Michaela Kohlhaas? Sie ist die Heldin im aktuellen Roman der Leipziger Schriftstellerin Heike Geißler. Michaela Kohlhaas verlässt ihre bürgerliche Existenz, zieht mit einem Planwagen durch Deutschland und kämpft für mehr Gerechtigkeit auf der Welt. Wir diskutieren in unserem ZEIT-Bücherpodcast: Ist das eine gelungene Aktualisierung von Kleist? Oder etwas völlig anderes? Und was hat es mit dieser modernen Systemsprengerin auf sich? Am 25. Juni wäre Ingeborg Bachmann hundert Jahre alt geworden. Wir fragen uns: Warum lieben wir sie noch immer so sehr? Was hat sie uns zu sagen? Und wir sprechen über eine ihrer autobiografischen Erzählungen: »Drei Wege zum See«. Die Erzählung erschien ein Jahr vor ihrem Tod und enthält all ihre großen Lebensthemen. Wie lebt eine Frau in der Männergesellschaft? Wie schwer lastet die Vergangenheit auf uns? Warum fühlte Bachmann sich überall wie eine Fremde? Die italienische Schriftstellerin Fleur Jaeggy, heute 85 Jahre alt, war eine enge Freundin von Ingeborg Bachmann. In einem ergreifenden kleinen Erinnerungsbuch erzählt sie von den letzten Tagen ihrer Freundin. Und sie erhebt schwere Vorwürfe gegen Bachmanns österreichische Familie und die deutschen Freundinnen. Wir diskutieren über Jaeggys These: Hätte Ingeborg Bachmann nach dem schweren Brandunfall 1973 in ihrer Wohnung in Rom noch gerettet werden können? Die Wucht dieses kleinen Buches zeigt – Bachmann lässt noch immer niemanden kalt. Das Team von »Was liest du gerade?« erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturhinweise: - Heike Geißler. »Michaela Kohlhaas«. Suhrkamp Verlag. 253 Seiten, 24,– Euro - Fleur Jaeggy. »Die letzten Tage von Ingeborg Bachmann«. Suhrkamp Verlag. 44 Seiten. 16,– Euro - Ingeborg Bachmann. »Drei Wege zum See«. In: »Simultan«. Piper Verlag. 224 Seiten. 11,– Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Tierarztkosten sind seit 2022 stark gestiegen. Die Behandlung ist für viele Halter deshalb kaum noch zu stemmen. Eine Berliner Praxis öffnet einmal im Monat für Bedürftige. Das Team will möglichst vielen helfen, kommt dabei aber an seine Grenzen. Ernst- Ludwig von Aster www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Es ist ein Ereignis: Der Schauspieler Matthias Brandt setzt sich in seinem Bestseller erstmals intensiv und öffentlich mit seinen berühmten Eltern Rut und Willy Brandt auseinander. Was hat ihr widerständiges Leben uns gerade heute wieder zu sagen? Darüber diskutieren Maja Beckers und Alexander Cammann in der aktuellen Sachbuchfolge von »Was liest Du gerade?«. Die Brandts kämpften als Antifaschisten gegen den Nationalsozialismus – und wurden später von den Deutschen geliebt, verehrt und gehasst. Lange wollte ihr prominentes Kind aber seinen eigenen Weg gehen, nicht als ewiger Sohn des Kanzlers. Angesichts der Bedrohung für unsere Demokratie durch die AfD entdeckt Matthias Brandt in diesem schmalen Band jedoch die Aktualität seiner Eltern, die unter Lebensgefahr im Exil Mut bewiesen. Narzisstisch sind meistens ja immer nur die anderen. Seit ein paar Jahren ist die Diagnose populär, oft soll sie auch die Krise unserer Gesellschaft erklären – und vor Narzissmus-Warnungen kann man sich kaum retten. Aber Thomas Arnold und Thomas Fuchs sortieren jetzt in ihrem Buch »Das unersättliche Selbst« die verschiedenen Phänomene, analysieren Selfie-Kult und Social-Media-Sucht und zeigen, was Narzissmus mit mangelndem Selbstwertgefühl und Fluchtimpulsen zu tun hat. Entgeht man so dieser speziellen Ego-Falle? Viel zu wenig bekannt ist die 2003 verstorbene französische Autorin Monique Wittig, eine feministische Klassikerin, die seit 1976 in den USA lebte. Warum sie heute wieder lesenswert ist, erkennt man an ihrem originellen Essayband »Das straighte Denken«, der ihre wichtigsten Texte vorstellt: Sie will die Geschlechterkategorien Frau und Mann gleich ganz abschaffen und plädiert für ein lesbisches Leben, weil schon in der Heterosexualität die Unterdrückung lauert. Am Schluss wie immer die Geheimtipps unserer Hosts: Kia Vahlands Buch »Tizian und Venedig«, ein schönes Porträt des berühmten Renaissancemalers in seiner Lagunenstadt, und den von Julien Gupta herausgegebenen Band »Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen« mit klugen Essays prominenter Autoren zu einem Gefühl, das wir heute dringend brauchen. Das Team von Was liest Du gerade erreichen Sie unter buecher@zeit.de Literaturhinweise: - Thomas Arnold/Thomas Fuchs: Das unersättliche Selbst. Phänomenologie des Narzissmus, Suhrkamp, 200 Seiten, 28 Euro - Matthias Brandt: Nein sagen. Über den 20. Juli 1944, meine Eltern und persönliche Verantwortung heute, Kiepenheuer & Witsch, 16 Euro, 128 Seiten - Monique Wittig: Das straighte Denken, Merve, 144 Seiten, 15 Euro - Kia Vahland: Tizian und Venedig, Insel, 117 Seiten, 16 Euro - Julien Gupta (Hrsg.): Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen, Oekom, 208 Seiten, 19 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Clemens Feigl ist CEO und Co-Founder von Everwave, ein deutsches Impact Unternehmen aus Aachen. Das Team entwickelt Technologien, um Müll direkt aus Flüssen zu holen, bevor er ins Meer gelangt. Dafür nutzen sie Sammelboote, Plattformen und künstliche Intelligenz. Der Müll wird gesammelt, sortiert und wenn möglich recycelt. Gleichzeitig baut Everwave lokale Strukturen auf und arbeitet mit Menschen vor Ort zusammen. Everwave setzt genau dort an, wo ein großer Teil des Problems entsteht. In Flüssen. Hier entscheidet sich, ob Plastik im Wasser bleibt oder im Ozean landet. Diese Folge ist ein echter Deep Dive. Wir schauen genau hin. Wo kommt das Plastik her. Warum ist das Problem so schwer zu lösen. Und was kann konkret helfen. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Werder Bremen atmet nach dem Sieg im Nord-Derby auf. War das der Durchbruch im Kampf um den Klassenerhalt? Das besprechen wir im aktuellen Sportschau-Fußball-Podcast. Werder tritt damit dem “31er-Club” bei, in dem auch der Hamburger SV, der 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach Mitglied sind – also die Teams mit 31 Punkten in der Tabelle. Köln beim FC St. Pauli einen Punkt “gewonnen”, während sich das 1:1 zwischen Gladbach und dem 1. FSV Mainz zumindest für das Heimteam eher wie eine Niederlage anfühlen dürfte. Eine Niederlage musste auch Marie-Louise Eta einstecken bei ihrem Debüt als Cheftrainerin des 1. FC Union Berlin, denn der VfL Wolfsburg hat sich ausgerechnet dieses Spiel ausgesucht, um zumindest phasenweise echten Kampfgeist auszustrahlen und das Jubiläum von Maximilian Arnold mit einem Sieg zu veredeln. Für den 1. FC Heidenheim könnte schon kommenden Samstag die letzte Chance auf den Klassenerhalt Geschichte sein, wenn es zum direkten Duell mit St. Pauli kommt. Der Aufschwung der vergangenen Wochen endete nämlich beim SC Freiburg, der sich an Eintracht Frankfurt vorbei auf Platz 7 schiebt. Das Team von Albert Riera musste nicht nur die erste Heimniederlage unter dem nicht mehr ganz so neuen Trainer hinnehmen, sondern auch die erste gegen RB Leipzig und blickt möglicherweise einer Saison ohne internationalen Fußball entgegen. Die Leipziger sind dagegen sicher in einem europäischen Wettbewerb dabei. Bayer Leverkusen konnte den Schwung aus dem Sieg gegen den BVB vergangene Woche nicht ins Heimspiel gegen den FC Augsburg mitnehmen und scheiterte am Ende vor allem an einem starken Finn Dahmen, der sich in WM-Form präsentierte. Borussia Dortmund hat seinerseits die zweite Niederlage in Folge kassiert und musste zwei Handelfmeter bei der TSG Hoffenheim schlucken. Um 19.23 Uhr war es dann so weit: Die Partie zwischen dem FC Bayern München und dem VfB Stuttgart wurde beim Stand von 4:2 abgepfiffen und dem Rekordmeister ist die Tabellenspitze nicht mehr zu nehmen. Die Schale gibt es aber erst am 16. Mai beim Heimspiel gegen Köln. Groß war der Jubel auch beim FC Schalke 04, der sich weiter von den Nicht-Aufstiegsplätzen absetzt, allerdings noch mindestens zwei Wochen warten muss, bis die Rückkehr ins Oberhaus feststeht. Alle Bundesligaspiele bekommt ihr hier in voller Länge: https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/alle-audiostreams-der-fussball-bundesliga,audiostreams-bundesliga-uebersicht-100.htmlDie 2. Bundesliga gibt's hier: https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga2/alle-audiostreams-der-2-fussball-bundesliga,audiostreams-zweite-bundesliga-uebersicht-100.htmlHier bekommt ihr die DFB-Pokal-Halbfinals: https://www.sportschau.de/fussball/dfbpokal/dfb-pokal-alle-audiostreams,audiostreams-dfb-pokal-uebersicht-100.htmlUnd hier geht's zur Doku “Inside Fußball – Wer kauft das Spiel?” https://www.ardmediathek.de/serie/inside-fussball-wer-kauft-das-spiel/staffel-1/Y3JpZDovL3Nwb3J0c2NoYXUuZGUvaW5zaWRlLWZ1c3NiYWxs/1 (00:00:00) Intro: Bayern ist Meister(00:01:56) Werder feiert Derby-Sieg(00:11:00) Wolfsburg siegt bei Union Berlin(00:18:05) St. Pauli und Köln trennen sich Remis(00:23:55) Mainz rettet späten Punkt in Gladbach(00:27:15) Freiburg siegt gegen Heidenheim (00:32:30) RB Leipzig siegt in Frankfurt(00:37:56) Augsburg siegt in Leverkusen(00:41:09) Hoffenheim schlägt Dortmund (00:46:00) Bayern wird gegen Stuttgart Meister(00:50:05) Die zweite Liga(00:51:06) Doku-Tipp: Fußball Inside in der Mediathek
Momentan ist es der Nummer-1-Sachbuch-Bestseller: Alt genug von Ildikó von Kürthy, heftig kritisiert von Fernsehkritiker Denis Scheck – ebenso wie Sophie Passmanns Bestseller Wie kann sie nur? Grund genug für Maja Beckers und Alexander Cammann, in dieser Sachbuchfolge von Was liest du gerade? über beide Bücher zu sprechen, über die gerade alle diskutieren: Wie gut oder schlecht sind sie denn nun wirklich? Es geht um Selbstbespiegelung und Selbstzweifel, um Social-Media-Scrollen im Bett, um Geständnisbücher, Menopause vs. Midlife-Crisis, Erfolgsstrategien für Bestseller und die Frage, ob Männer sich endlich stärker selbst reflektieren sollten. Der Klassiker ist dieses Mal eines der erfolgreichsten Sachbücher in Deutschland aller Zeiten: Hape Kerkelings Ich bin dann mal weg wird nach 20 Jahren neu aufgelegt, mit einem aktuellen Vorwort des Autors. Alexander Cammann und Maja Beckers sprechen darüber, wie dieses Buch das Land verändert hat. Am Schluss eine neue Rubrik bei Was liest Du gerade?: Unser Geheimtipp – Maja Beckers und Alexander Cammann bringen künftig jeweils einen besonderen Lesetipp mit, kurz und knackig präsentiert. Den Anfang machen Messalina. Intrigen, Macht und Origien im antiken Rom von Honor Cargill-Martin und Die Buchhandlung der Exilanten von Uwe Neumahr. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturhinweise: Ildikó von Kürthy: »Alt genug«, Ullstein, 272 Seiten, 22,99 Euro Sophie Passmann: »Wie kann sie nur?«, Kiepenheuer & Witsch, 240 Seiten, 23 Euro Hape Kerkeling: »Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg«, Piper, 368 Seiten, 14 Euro Honor Cargill-Martin: »Messalina. Intrigen, Macht und Orgien im alten Rom. Die wahre Geschichte der Skandalkaiserin«, übersetzt von Michael Bischoff und Ulrike Bischoff, C.H. Beck, 459 Seiten, 34 Euro Uwe Neumahr: »Die Buchhandlung der Exilanten. Paris 1940, Zuflucht und Widerstand«, 320 Seiten, 26 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Der FC Bayern zieht wie erwartet ins Champions-League-Viertelfinale ein und trifft dort auf Real Madrid. Die Königlichen schalten Manchester City aus. Das Team von Guardiola ist damit eins von vier Teams aus England, dass vorzeitig die Segel streichen muss.