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Auch in diesem Sommer wird es auf Mallorca wohl große Demos und Kundgebungen gegen die Folgen des Massentourismus geben. Wir kennen erste Termine. Mallorcas große Hotelkonzerne schließen Hotels auf Cuba. Wir erklären die Situation. Weltmeisterinnen treffen auf Europameisterinnen. In Palma gibt es heute, im fast ausverkauften Stadion von RCD Mallorca, ein Länderspiel im Frauen-Fußball. www.5minutenmallorca.com
An vielen Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gab es heute Kundgebungen gegen die Sparpläne im Gesundheitswesen. Die Gewerkschaft Verdi hatte zum Protesttag aufgerufen.
Am Muttertag vor 25 Jahren weihte die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind in Einsiedeln das erste Babyfenster ein. Die Idee des Babyfensters geht auf einen Vorfall am nahegelegenen Sihlsee zurück: Ein Anrufer meldete der Polizei, dort ein totes Baby gefunden zu haben. Weiter in der Sendung: · Die beiden Kundgebungen am Samstagnachmittag in der Stadt Luzern verliefen ohne grössere Zwischenfälle. · Die Grünliberalen des Kantons Luzern wollen mit Pius Barmet in die Regierung.
Moin, ich bin ja ein bisschen neidisch auf die Kollegen, die heute und morgen von der OMR berichten, der Messe der Marketing- und Werbebranche. Nicht wegen der hohen Promi-Dichte, sondern weil es da so viele wirklich schräge Aktionen und absurde Geschichten gibt.Nicht zu beneiden ist unsere Gerichtreporterin, die sich wieder mit einem sehr unangenehmen Fall befasst – da geht es nämlich um einen ehemaligen Pastor, der einen 15-J#ährigen sexuell missbraucht haben soll.Und über eben die Arbeit von Lokaljournalisten spreche ich mit Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider – Heute ist nämlich der Tag des Lokaljournalismus.LG, FraukeWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Frauke Reinig am Dienstag, 05. Mai 2026+++ OMR FESTIVAL IN HAMBURG +++Rund 70.000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt kommen zum OMR Festival nach Hamburg. Am Eröffnungstag spricht unter anderem Hollywood-Regisseur Roland Emmerich. Am Mittwoch sind Stars wie Heidi Klum und Tom Brady dabei. Mehr dazu: https://www.ndr.de/omr-2026-70000-besucher-und-viele-stars-in-hamburg,omr-150.html+++PROZESS GEGEN HAMBURGER PASTOR UM MISSBRAUCH EINES JUGENDLICHEN+++Vor dem Hamburger Landgericht ist ein ehemaliger Pastor wegen des sexuellen Missbrauchs eines 15-Jährigen angeklagt. Der 63-Jährige soll den Jugendlichen auf Vermittlung von dessen Vater gegen Geld missbraucht haben. Der Angeklagte äußerte sich beim Prozessauftakt nicht zu den Vorwürfen. Mehr dazu: https://www.ndr.de/prozess-gegen-hamburger-pastor-um-missbrauch-eines-jugendlichen,prozess-676.html+++WIE KANN LOKALJOURNALISMUS IN HAMBURG GELINGEN? +++Heute ist der "Tag des Lokaljournalismus". Damit wollen Medienhäuser und Organisationen auf die Bedeutung regionaler Berichterstattung aufmerksam machen.Gibt es Stau im Elbtunnel? Wie viele Menschen sind in Hamburg arbeitslos? Wie wirtschaften Hamburger Firmen? Lokalredaktionen berichten jeden Tag, was vor der Haustür der Bürgerinnen und Bürger passiert - ob im Radio, Fernsehen oder Online. Mehr dazu: https://www.ndr.de/wie-kann-lokaljournalismus-in-hamburg-gelingen,tag-des-lokaljournalismus-100.html+++MENSCHEN MIT BEHINDERUNG: PROTEST GEGEN GEPLANTE SPARMAßNAHMEN +++Heute ist der Europäische Protesttag von Menschen mit Behinderung. Auch in Hamburg haben Behinderten- und Sozialverbände mehrere Kundgebungen angemeldet. Hintergrund sind die aktuell diskutierten Sparmaßnahmen und drohenden Verschlechterungen von Unterstützungsleistungen. Mehr dazu: https://www.ndr.de/menschen-mit-behinderung-protest-gegen-geplante-sparmassnahmen,gleichstellung-122.htmlInstagramm-Kanal Lebenshilfewerk Elbe: https://www.instagram.com/lebenshilfewerkelbe/
Energiesteuer auf Benzin und Diesel für zwei Monate um 16,7 Cent gesenkt, Gewerkschaften kündigen bei Kundgebungen zum Tag der Arbeit Widerstand gegen Kürzungen im Sozialsystem an, Fast die Hälfte der jüdischen Gemeinden berichten von antisemitischen Vorfällen in 2025, US-Präsident Trump will Zölle auf Auto-Importe aus der EU auf 25 Prozent anheben, Südamerikanische Unternehmer sehen Chance in Abkommen zwischen EU und Mercosur-Staaten, Starke Kritik am Mercosur-Abkommen in Deutschland vor allem von Landwirten, Deutsche Bahn wirbt mit neuen Last-Minute-Tickets, Eröffnung der 80. Ruhrfestspiele unter Motto "Erschrecken und Erstaunen", Deutscher Straßenradmeister Georg Zimmermann gewinnt Radklassiker Eschborn - Frankfurt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Radklassiker" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Es ist wieder so weit. Wenigstens am 1. Mai erringt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) das Maß an Aufmerksamkeit, welches ihm ansonsten längst abhanden gekommen ist. Schließlich ist der 1. Mai als „Tag der Arbeit” ein gesetzlicher Feiertag, an dem traditionell auch die öffentlich-rechtlichen Medien umfangreich über die zahlreichen Kundgebungen der Gewerkschaften berichten werden und VertreterWeiterlesen
Überall in Deutschland fanden Kundgebungen statt, zu denen der DGB aufgerufen hatte. Gleichzeitig wurde die Entwicklung der Spritpreise beobachtet.
Die Gewerkschaften und die linken Parteien feierten den 1. Mai in Basel und in Liestal. Die Demonstrationen und Kundgebungen verliefen ohne grössere Zwischenfälle. Ausserdem: · PdA - das Comeback einer Kleinstpartei · Wochengast: Urs Steiner, Verwaltungsratspräsident der Industriellen Werke Basel
Zahlreiche politische Kundgebungen am heutigen 1. Mai // 180 Feuerwehrmitglieder sind zu einem Waldbrand in Gutenstein ausgerückt
Brandreden hat es heute bei zahlreichen politischen Kundgebungen gegeben - auch in St. Pölten // Großbrand in der Toskana - tausende Leute mussten ihre Häuser verlassen
Freiburg feiert Schweizer Meistertitel von HC Fribourg-Gottéron, Bundesgericht klärt Art der Beziehung zweier Richter ab, am Tag der Arbeit nehmen Tausende an Kundgebungen teil, Haft von Aung San Suu Kyi in Hausarrest umgewandelt TS1930 260501 korrigert V2
Alle Räder stehen still - wenn Dein starker Arm das will! Diese Kampfansage der Arbeiterschaft ist Legende und zeugt von Selbstbewusstsein und Sinn für den eigenen Wert. Rund um den 1. Mai rückt diese Wertschätzung der Arbeiterschaft zumindest bei den Kundgebungen der Gewerkschaften einmal im Jahr in den Fokus. Aber wie sieht es aus mit der Arbeiterschaft in Deutschland 2026? Früher waren das die Stahlkocher, die Bergleute, die Fabrikarbeiter die im Akkord am deutschen Wirtschaftswunder gearbeitet haben. Und heute?
Bereits zum dritten Mal gab es landesweite Proteste in den USA gegen ihren Präsidenten Trump.
Beer, Andrea www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Moin und willkommen zu einem besonderen Tag in Hamburg, an dem wir einerseits den Frühling schon ein bisschen spüren konnten, und an dem andererseits Viele in Hamburg auch traurig und bewegt waren.Denn es ist heute auf den Tag genau vier Jahre her, dass Russland die Ukraine überfallen hat. Und weil es heute so viele Veranstaltungen zu diesem Jahrestag gegeben hat und viele von euch auch so helfen, wollen wir heute etwas länger darüber sprechen. Zum beispiel mit einem Kollegen, der mit dem Bus von Hamburg nach Kiew gefahren ist.Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Dienstag, 24.02.2026+++VIERTER JAHRESTAG: HAMBURG ZEIGT SOLIDARITÄT MIT DER UKRAINE+++Die Bürgerschaft gedenkt der Opfer des Krieges, die Hamburger Wirtschaft spendet und am Nachmittag gibt es Demonstrationen und Kundgebungen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/ukraineaktionen-100.html+++HAMBURG BEKOMMT NEUE BAHNBRÜCKEN ÜBER DIE NORDERELBE+++Hamburg steht vor einem Jahrhundert-Projekt: dem Bau neuer Eisenbahnbrücken über die Norderelbe. Die Vorplanung dafür ist fertig - am Dienstag haben die Verkehrsbehörde und die Deutsche Bahn die Pläne im Rathaus vorgestellt. Mehr dazu: http://www.ndr.de/norderelbbruecke-114.html+++HAMBURG: ERNEU HOCHBAHN-STREIK VON FREITAG BIS SONNTAGMORGEN+++Von Freitag bis Sonntag um 3 Uhr ruft ver.di die Beschäftigten der Hochbahn in Hamburg erneut zum Warnstreik auf. Zuvor hatte die Gewerkschaft bereits bundesweit zu einem Streik im Nahverkehr aufgerufen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/streiks-150.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
US-Präsident Trump empfängt heute den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu zu Gesprächen in Washington. Es ist schon das siebte Mal seit Trumps Amtsantritt, dass die beiden sich treffen. Top-Thema wird das Atomprogramm des Iran sein. │ In Israel blickt man sowohl erwartungsvoll als auch skeptisch auf die bevorstehenden Gespräche in den USA. Der Iran, sein Waffenarsenal und sein Atomprogramm gelten als direkte Gefahr für Israel. │Zum 47. Jahrestag der Islamischen Revolution am 11. Februar 1979 hat der Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei im Iran zu Kundgebungen aufgerufen │ Nach russischen Angriffen in der Ukraine werden aus Charkiw 4 Tote und weitere Verletzte gemeldet. In zwei Wochen jährt sich der Beginn des russischen Angriffskriegs schon zum vierten Mal.
Auch heute ruft die Gewerkschaft ver.di die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst des Landes Rheinland-Pfalz wieder zu Warnstreiks auf. Streikschwerpunkte sind die Bezirke Pfalz und Mittelrhein. Auch in Baden-Württemberg wird gestreikt. Kundgebungen finden heute statt in Tübingen, Karlsruhe und Heidelberg. Ver.di geht von in beiden Ländern von rund 1 000 Streik-Teilnehmern aus.
Der Tag in NRW: Vor Karneval warnt NRW vor Gefahr von K.o.-Tropfen; Warnstreiks und Kundgebungen im Tarifkonflikt; Alltägliche Korruption vor der Haustür;Geflügelpest breitet sich in NRW aus;Besuch im regionalen Trainingszentrum der Polizei; Wie denken Menschen über den Wehrdienst?;NRW Stichtag 10.02.1886: Geburtstag Otto Lummitzsch, Pionier d. Katastrophenhilfe; Moderation: Edda Dammmüller Von WDR 5.
Das Baselbieter Parlament hat heute emotional über den Finanzausgleich zwischen den Gemeinden debattiert. Eine Initiative fordert, dass reichere Gebergemeinden ärmeren Empfängergemeinden weniger Ausgleich zahlen müssen. Ausserdem: · Basel-Stadt verzeichnet mehr Kundgebungen im letzten Jahr · Die Roche präsentiert gute Zahlen und schaut positiv in die Zukunft
In dieser Folge Leipzig Weekly schauen wir uns an, wer am Samstag in Connewitz bei den zahlreichen Kundgebungen demonstriert und warum - zentral geht es um die unterschiedlichen Positionen der linken Szene zum Nahost-Konflikt. Außerdem sprechen wir darüber, dass sich Leipziger*innen auf höhere Heizkosten im Vergleich zum Vorjahr einstellen müssen. Und wir beantworten die Frage: Was sind eigentlich die beliebtesten Babynamen Leipzigs? Redaktion: Katharina Mielke Moderation: Jana Kieseyer Falls ihr mehr von uns hören wollt, schaut gerne auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei: Instagram: instagram.com/mephisto976 Threads: www.threads.com/@mephisto976 Mastodon: www.mastodon.social/@mephisto976 Bluesky: www.bsky.app/profile/mephisto976.bsky.social
Klassische Musik und gesellschaftlicher Aktivismus – passt das zusammen? Das Pariser „Orchester der neuen Welt“ zeigt, wie es geht. Junge Musikerinnen und Musiker spielen Werke mit politischer Botschaft und treten bei Kundgebungen in der französischen Hauptstadt auf.
Monika Ahrens analysiert die Macht der Sprechchöre: Warum sie Gemeinschaft fördern, politische Botschaften verstärken und Proteste historisch wie heute prägen.
In Deutschland ist der islamistische Verein „Muslim Interaktiv“ verboten worden. Seine Mitglieder haben bei Kundgebungen das Kalifat gefordert. Über die Hintergründe spricht die Publizistin und Analystin islamistischer Strukturen Sigrid Herrmann. Wie läuft es mit der Umsetzung von Donald Trumps Friedensplan für den Nahen Osten? Und welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang die Festnahme der obersten israelischen Militärjuristin Tomer-Yeruschalmi? Einzelheiten dazu von unserem Korrespondenten in Israel, Pierre Heumann. Im Kommentar des Tages von Roger Letsch geht es um Zohran Mamdani, den ersten muslimischen Bürgermeister von New York. In Serbien hat Präsident Vucic nach einjährigen Massenprotesten Neuwahlen in Aussicht gestellt. Zu diesem Thema begrüßen wir den serbischen Politikwissenschaftler Dusan Dostanić.
Am 11. Oktober verwandelte sich Bern in ein Schlachtfeld: Brandanschläge auf Restaurants, verletzte Polizisten, Parolen voller Hass. Die Pro-Palästina-Demonstration hinterliess Spuren – und Fragen. Für Sacha Wigdorovits, Gründer des Vereins Fokus Israel und Nahost, steht fest: Diese Proteste sind längst keine politischen Kundgebungen mehr, sondern Angriffe auf Israel – und auf Juden. Darum kämpft er mit Fakten gegen Falschbehauptungen, gegen Geschichtsklitterung – und gegen das Schweigen. Im Gespräch spricht er über den neuen Antisemitismus, über die blinden Flecken der Linken und über die Untätigkeit der UNO.
In mehreren US-Städten demonstrierten am 18. Oktober Zehntausende Menschen unter dem Motto „No Kings“ gegen Präsident Donald Trump und seine Politik. Die Bewegung fordert Demokratie, Gewaltfreiheit und den Schutz von Minderheitenrechten. Republikaner bezeichneten die Kundgebungen als „Hass auf Amerika“.
Der syrische Präsident Al-Sharaa ist derzeit zu Besuch im Kreml. Das ist aussergewöhnlich. Denn Putin unterstützte den ehemaligen Diktator Assad im Kampf gegen den heutigen Übergangspräsidenten. Nach dem Sturz des Langzeitherrscher gewährte ihm Putin Asyl. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Was macht Syriens Übergangspräsident Al-Sharaa im Kreml? (05:15) Nachrichtenübersicht (10:37) Jugendproteste von Madagaskar bis Nepal: ein globales Phänomen? (18:02) Den europäischen Natostaaten läuft die Zeit davon (23:05) Bezahlung pflegender Angehöriger soll bleiben (27:38) Proteststadt Genf: Pro-israelische Kundgebungen fast inexistent (33:11) Die Bilanz von Thierry Burkart (37:43) Juristischer Streit um «Säulirennen»
Vor zwei Jahren überfiel die Hamas Israel, etwa 1.200 Menschen wurden getötet, noch immer sind Geiseln in der Gewalt der Terrororganisation. Israel begann daraufhin einen Krieg in Gaza. Weltweit finden heute Gedenkfeiern für die Opfer statt, auch in NRW. In einigen Städten waren aber auch pro-palästinensische Kundgebungen angekündigt. Von Ralph Günther.
Am 3. Oktober finden in Berlin und Stuttgart große Friedensdemonstrationen statt. Im NachDenkSeiten-Interview spricht Willi van Ooyen, einer der Veranstalter, über die Kundgebungen und darüber, was es in einer Zeit wie dieser heißt, auf die Straße zu gehen. Auf der Straße ließe sich nämlich eine Gegenmeinung zur in Politik und Medien vorherrschenden Position abbilden.Weiterlesen
In der Nacht zum Sonntag treten alte Uno-Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft. Dies nach einer Frist von 30 Tagen zur Lösungsfindung, welche Frankreich, Deutschland und Grossbritannien ausgelöst hatten. Von iranischer Seite gab es allerdings kein Einlenken. Weitere Themen: Die Regierungen in den Kantonen Genf, Waadt und Freiburg wollen beim Service Public sparen. Dagegen regt sich Widerstand: Staatsangestellte und Gewerkschaften reagieren mit Kundgebungen und Aufrufen zum Streik. In Syrien finden voraussichtlich Anfang Oktober Parlamentswahlen statt. Es sind die ersten seit dem Sturz des Assad-Regimes. Obwohl die Wahlen als Meilenstein für die Demokratisierung des Landes gelten, ist in den Strassen von Damaskus kaum Euphorie spürbar.
Hallo. „Hamburg Heute“ mit Lerneffekt: Wisst ihr was „Jamming“ ist? Die Antwort gibt es in dieser Podcastfolge. Schönes Wochenende, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Freitag, 26. September 2025 +++RED STORM BRAVO: BUNDESWEHR PRÄSENTIERT DROHNENABWEHR+++ In Hamburg ist am Freitag die dreitägige Militärübung "Red Storm Bravo" fortgesetzt worden. Ein Thema dabei: Wie können Drohnenangriffe im urbanen Raum abgewehrt werden? Die Bundeswehr präsentierte in der Reichspräsident-Ebert-Kaserne in Iserbrook, wie das funktionieren kann. Wie das abgelaufen ist berichtet Polizeireporter Elias Bartl. Mehr dazu: https://www.ndr.de/redstormbravo-122.html +++RED STORM BRAVO: MILITÄRKOLONNE ROLLT DURCH HAMBURG+++ In Hamburg hat am Freitag die dreitägige Militärübung "Red Storm Bravo" begonnen. Auf dem O'Swaldkai im Hafen startete die bisher größte Übung seit Ende des Kalten Krieges in Hamburg. Von der ersten Nacht berichtet Jörn Straehler-Pohl. Mehr dazu: https://www.ndr.de/redstormbravo-106.html +++A7 SAMT ELBTUNNEL DAS WOCHENENE ÜBER WIEER GESPERRT+++ Es ist die nächste von insgesamt neun angekündigten Wochenend-Vollsperrungen der Autobahn 7 dieses Jahr in Hamburg: Ab heute Abend um 22 Uhr ist die A7 bis Montagmorgen um 5 Uhr dicht. Mehr dazu: https://www.ndr.de/asieben-120.html +++SPRACHKURSE FÜR GEFLÜCHTETE: AKTIONSTAG FÜR MEHR GEL AUS BERLIN+++ Bildungsträger und Gewerkschaften fordern mehr Geld für Sprach- und Integrationskurse für Zugewanderte. Am Aktionstag gibt es bundesweit Kundgebungen für eine bessere Finanzierung, auch in Hamburg. Mehr dazu berichtet Jenny Witt Mehr dazu: https://www.ndr.de/sprachkurse-100.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Am Wochenende fanden wieder mehrere Kundgebungen in Hauptstädten und regionalen Zentren Australiens statt. Sie waren von Gruppierungen entgegengesetzter politischer Lager organisiert worden. Jetzt warnen Politiker vor Extremismus und politischer Gewalt.
Das Q&A mit Sahra Wagenknecht jetzt auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membershipIn dieser besonderen Episode von Die Deutschen Podcast begrüßen Nizar & Shayan die wohl bekannteste deutsche Politikerin: Sahra Wagenknecht.Fast zwei Stunden lang geht es um Themen, die Deutschland bewegen: Politikverdrossenheit, Migration, soziale Gerechtigkeit, Cancel Culture und die Rolle der Medien. Sahra spricht über das fehlende Vertrauen in die Regierung, ihre Kritik an Journalisten, und wie sie selbst mit Shitstorms und öffentlicher Kritik umgeht.Ein Schwerpunkt ist außerdem der Nahostkonflikt: Gaza, Israel, Palästina und die Kundgebungen in Berlin. Gemeinsam diskutieren sie über deutsche Waffenlieferungen, Außenpolitik und die Verantwortung Europas.
Martin Rutter war einer der prägenden Köpfe der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen in Österreich. Bis heute organisiert er regelmäßig Kundgebungen in Wien. Im AUF1-Interview unterstreicht er die Bedeutung von Kontinuität im Widerstand und zeigt sich überzeugt: neue Massenproteste sind nur eine Frage der Zeit. Als mögliche Auslöser nennt er die Einführung des digitalen Euro und eine neue Migrationswelle nach Europa.
Am Wochenende haben in Australien landesweite Anti-Einwanderungs-Demonstrationen für Schlagzeilen gesorgt. Tausende Menschen marschierten durch die Hauptstadtstädte, es kam zu teils gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Polizei und Gegendemonstranten. Offiziell richteten sich die Märsche gegen sogenannte „Masseneinwanderung“ – doch rechtsextreme Neonazi-Gruppen nutzten die Kundgebungen, um ihre Ideologien und Verschwörungstheorien zu verbreiten. Besonders in Melbourne und Sydney kam es zu Übergriffen, während Politikerinnen und Politiker mit klaren Worten vor einer gefährlichen Entwicklung warnten.
Nach zwei politisch aufgeladenen Kundgebungen zum Syrienkonflikt ist es am Sonntag, 20. Juli, auf dem Vorplatz des Düsseldorfer Hauptbahnhofs zu massiven Ausschreitungen gekommen. Eine Massenschlägerei mit etwa 50 Beteiligten führte zu mehreren Verletzten – vorwiegend Polizeibeamten. Die Ermittlungen laufen, der genaue Auslöser bleibt bislang unklar.
Mit einem harten Kurs in der Migrationspolitik machte Donald Trump bereits Wahlkampf. Im Amt setzt er nun seine Pläne um – und lässt Migrantinnen und Migranten, die illegal in die USA eingereist sind, im grossen Stil abschieben.Die Einwanderungsbehörde ICE führt zahlreiche Razzien durch, verhaftet Menschen am Arbeitsplatz, in Schulen, nach Gerichtsterminen oder bei Routinekontrollen im Strassenverkehr. Gemäss Schätzungen könnten Trumps Pläne potenziell 13 Millionen Menschen in den USA betreffen.Gegen diese Migrationspolitik wehren sich mancherorts auch US-Bürgerinnen und -Bürger. Etwa in der Kleinstadt Whitefish in den Rocky Mountains, im republikanisch geprägten Bundesstaat Montana. Dort hat sich eine Nachbarschaftswache formiert, die per Textnachricht vor Kontrollen warnt und Kundgebungen organisiert. Podcast-Produzentin Laura Bachmann lebt in den USA und hat den Ort besucht. Von ihren Eindrücken erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Mirja GabathulerProduktion: Laura Bachmann Mehr zum Thema: «Apropos» zu den Protesten in LA (11.6.25)«Apropos» nach Trump-Wahl: Stimmen von den Strassen (11.11.24) Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Meurer, Friedbert www.deutschlandfunk.de, Interviews
Staatsbesuch in West-Berlin am 2. Juni 1967. Es kommt Schah Mohammed Reza Pahlavi mit seiner Frau Farah. Nicht nur für die Boulevardpresse ein gefundenes Fressen. Studenten, Intellektuelle organisieren Protestaktionen und Kundgebungen. Demonstranten werden von Polizisten eingekesselt, der Student Benno Ohnesorg wird erschossen. Der Beginn der Studentenbewegung. Jahre später sitzt Maryam Aras im Kino, sieht einen Film über genau diese Proteste und entdeckt ihren Vater auf den Bildern. Der Beginn einer Spurensuche nach ihrer Kindheit in der iranischen Diaspora in Köln. Sie fängt an zu verstehen, warum ihr Vater nicht in den Iran reisen kann. Die Publizistin und Literaturkritikerin Maryam Aras hat darüber in ihrem Buch "Dinosaurierkind" geschrieben. In NDR Kultur à la carte spricht sie mit Andrea Schwyzer über Familie, Herkunftsgeschichte und die Generation ihres Vaters.
von Anna Wallner. Das Urteil gegen Marine Le Pen und ihre Partei polarisiert in Frankreich. Für das Wochenende ruft der Ressemblement National zu Kundgebungen auf. Paris-Korrespondent Rudof Balmer über die Reaktionen in Frankreich und die Parallelen zu den USA und Trump.
Entwurf für Grundgesetzänderung über schuldenfinanziertes Finanzpaket, Entwurf der Grundgesetzänderung über Klimaneutralität, Kundgebungen der IG Metall in mehreren deutschen Städten, Britischer Premierminister Starmer spricht sich für mehr Druck auf Russland aus, Zehntausende Menschen demonstrieren gegen Korruption in Serbien, Neue ISS-Besatzung startet mit SpaceX-Rakete am Weltraumbahnhof Cape Canaveral, 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Viererbob-WM der Männer, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen „Fußball-Bundesliga“ und „Bob-WM“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Zensurversuch in Deutschland: Die Landesmedienanstalt Niedersachsen verlangt von Journalist Alexander Wallasch die Löschung Tausender Artikel aus dem Netz. Wir unterhalten uns mit Rechtsanwalt Dirk Schmitz über die fortschreitende Zensur. Ist die innere Sicherheit durch Zuwanderung und gewaltbereite Migranten tatsächlich zunehmend gefährdet, oder ist das nur ein Gefühl innerhalb der Bevölkerung? Dies ordnet der Neuropsychologe Prof. Wolfgang Meins ein. Dass die Warnung vor dem menschengemachten Klimawandel und vor CO₂ lediglich unbegründete Panikmache ist, erklärt der Geologe Steffen Loos. Und Alexander Meschnig widmet sich in seinem Kommentar dem moralischen Narzissmus, der sich aktuell bei Demonstrationen und Kundgebungen zeigt.
Die CDU gerät nach der Abstimmung über den Entschließungsantrag zum „Fünf-Punkte-Plan“ von Friedrich Merz unter massiven Druck. Bundesweit finden bereits „Brandmauer“-Proteste statt, in einigen Städten gab es bereits Übergriffe auf Parteibüros und Drohungen gegen Mitarbeiter. Sicherheitsbehörden warnen vor Eskalationen.
Trotz Razzien und Strafverfahren setzt die Opposition in Georgiens Hauptstadt Tiflis ihren Widerstand fort: mit dezentralen Kundgebungen, ohne Führungsfiguren. Doch die Hoffnung auf einen Kollaps des Staatsapparats erfüllte sich bisher nicht. Von THomas Franke, Björn Blaschke, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Der tödliche Messerangriff von Aschaffenburg hat den Wahlkampf verändert: Friedrich Merz will mit Anträgen im Bundestag eine deutlich schärfere Migrations- und Asylpolitik - die große Frage: auch mit Zustimmung der AfD? Demos für Demokratie und gegen Rechtsextremismus - In vielen Städten und Gemeinden in NRW sind Kundgebungen. Geglückt: Die Zweite Geisel-Freilassung nach Beginn der Waffenruhe im Gaza-Streifen. Von Brigitte Simnacher.
Heute geht es um eine große Straßensperrung in der Hamburger Innenstadt. Weitere Themen: Die Europa Passage bekommt einen außergewöhnlichen Supermarkt, in Harburg stehen mehrere Kundgebungen gegen den Auftritt eines AfD-Spitzenpolitikers an – und es gibt Plänen, das Baden in der Elbe an bestimmten Punkten zu verbieten.
Am späten Dienstagabend erliess Präsident Yoon Suk-yeol ein Dekret, dass die Freiheit von Südkorea in Gefahr brachte. Ab 23 Uhr Ortszeit waren «alle politischen Aktivitäten, regionale Versammlungen, politische Parteien, politische Organisationen, Kundgebungen und Proteste verboten». Alle Medien und Verlage unter staatlicher Kontrolle. Und das Kriegsrecht in Kraft. Damit hatte kaum jemand gerechnet. Südkorea war in Aufruhr.Wenige Stunden später hob das Parlament das Kriegsrecht wieder auf. Der Präsident akzeptierte den Entscheid, nun weren Forderungen nach seinem Rücktritt immer lauter.Warum hat Präsident Yoon das Kriegsrecht ausgerufen? Wie reagiert die Bevölkerung? Und welche Folgen hat die Krise für den Korea-Konflikt? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» analysiert Auslandchef Christof Münger die Hintergründe des missratenen Staatsstreichs. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Ein Jahr nach dem Angriff der Hamas auf Israel droht im Nahen Osten ein Flächenbrand. Sind die jüngsten Ereignisse Vorboten eines grossen Krieges? Und was würde eine weitere Eskalation für die Welt und die Schweiz bedeuten? Der Angriff der palästinensischen Terrororganisation Hamas auf Israel jährte sich diese Woche zum ersten Mal. In den vergangenen Wochen ist die Situation im Nahen Osten weiter eskaliert, der Konflikt weitete sich jüngst auf Libanon und Iran aus. Während Israel unter anderem mit Bodentruppen die Hisbollah-Miliz im Libanon bekämpft, hat der Iran vergangene Woche rund 180 Raketen auf Israel abgefeuert. Die angespannte Situation im Nahen Osten wirft Fragen auf: Ist die Angst vor einer weiteren Eskalation in der Region berechtigt? Oder hat grundsätzlich niemand ein Interesse an einem grossen Krieg? Besorgnis auf der ganzen Welt Auch die internationale Gemeinschaft zeigt sich besorgt über die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten. UN-Generalsekretär Antonio Guterres forderte die Konfliktparteien erneut zu einer Waffenruhe und der Freilassung aller Geiseln auf. Ähnlich äusserte sich US-Präsident Joe Biden am 7. Oktober 2024, dem Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas. Doch die Appelle bleiben ungehört – schwindet der Einfluss der USA auf den Nahostkonflikt? Und gibt es überhaupt noch eine Chance für eine Zweistaatenlösung für Israel und Palästina? Welche Rolle spielt die Schweiz? Als Mitglied des UNO-Sicherheitsrats verurteilte auch die Schweiz Anfang Oktober die «Gewaltspirale der letzten Wochen». Die Ständige Vertreterin der Schweiz, Pascale Baeriswyl, rief alle Akteure dazu auf, die Angriffe sofort zu stoppen. Zudem will die Schweiz als Depositarstaat der Genfer Konventionen innerhalb der nächsten sechs Monate eine Nahost-Konferenz ausrichten. Kann die Schweiz zu einer friedlichen Lösung beitragen? Für Diskussionen sorgt innenpolitisch derweil auch die Frage, ob es richtig ist, dass hierzulande Pro-Palästina-Kundgebungen erlaubt sind – und wie die Schweiz mit den Zahlungen an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten UNRWA umgehen soll. Braucht es diese weiterhin oder sollen sie eingestellt werden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 11. Oktober 2024 in der «Arena»: – Reinhard Schulze, Islamwissenschaftler; – Urs Saxer, Professor für Völkerrecht Universität Zürich; – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; und – Hans-Peter Portmann, Nationalrat FDP/ZH. Ausserdem im Studio: – Sebastian Ramspeck, Internationaler Korrespondent SRF.
Viele sehen Parallelen zu den Vietnamkrieg-Protesten: Die Pro-Palästina-Proteste an US-Unis spitzen sich weiter zu. Dutzende Menschen wurden bei propalästinensischen Kundgebungen festgenommen. Und: Angriff auf die Meinungsfreiheit in Georgien - ein neues Gesetz spaltet Regierung und Kritiker:innen (18:31) Von Barbara Schmidt-Mattern
Es ist wieder so weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine acht Mitgliedsgewerkschaften rufen am „Tag der Arbeit“ bundesweit zu Demonstrationen, Kundgebungen und Festen unter der Losung „Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit” auf. Der DGB rechnet auf rund 400 Veranstaltungen mit mehr als 300.000 Teilnehmern. Von Rainer Balcerowiak. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
In vielen Städten Deutschlands treibt es Bürgerinnen und Bürger auf die Strasse, um ein Zeichen zu setzen gegen Rechts. Das Geheimtreffen von Neonazis und einigen AfD-Politikern hat eine wahre Protestwelle ausgelöst. Über 50'000 Menschen kamen am Freitag allein in Hamburg zusammen. Und die Liste weiterer Kundgebungen im ganzen Land ist lang. Weitere Themen: (06:09) Zehntausende gehen in Deutschland gegen die AfD auf die Strasse (11:34) FDP ist gegen eine 13. AHV-Rente und für ein höheres Rentenalter (15:02) In der SVP liebäugeln manche mit der linken Idee einer 13. AHV-Rente (19:42) Schwierige Ausgangslage für Ukraine-Friedensgipfel in der Schweiz