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Der Tag in 2 Minuten – vom 17.07.
Es war die größte WM aller Zeiten mit den meisten Zuschauerinnen und Zuschauern und mit dem größten Teilnehmerfeld. Von Frankreich bis zu den Kapverden gab es großen Sport, enttäuschend dagegen das Abschneiden der deutschen Mannschaft. FIFA-Chef Gianni Infantino hat die WM zu einer gigantischen Kommerzmaschine gemacht und den Verdacht der politischen Einflussnahme durch Donald Trump zumindest nicht entkräften können. Wie fällt die Bilanz dieser WM kurz vor dem Finale aus? Karsten Umlauf diskutiert mit Oliver Fritsch – Sportjournalist, DIE ZEIT; Inga Hofmann – Ressortleiterin Sport, Der Tagesspiegel; Max-Jacob Ost –Sportjournalist, Podcast “Rasenfunk"
Alles klar. Wir dachten ernsthaft, wir hätten im Fußball-Zirkus schon jede Nummer gesehen. Wie doof von uns!! Denn plötzlich kommen Donald Trump und sein kongenialer Kunststück-Kollega Gianni Infantino (der mit der Nacht im Casino) um die FIFA-Ecke. An echte Einflussnahme will Calli aber nicht glauben, Schnittmengen zwischen Politik und dem großen Fußball hat es schon immer gegeben, zum Beispiel damals bei Matthias Sammer! Und wie geht's mit Klopp und dem DFB weiter? Was weiß Calli? Und was wird aus CR7?? Alles hier drin. "Echte Champions XXL" ist eine Produktion der Podcastbande. Neue Folgen immer donnerstags - überall, wo es Podcasts gibt.
Das Wichtigste für Sie am Dienstag: Die Chefs der NATO-Staaten treffen sich zum Gipfel. Für Marine Le Pen geht es um die Kandidatur bei der französischen Präsidentenwahl. Und Trumps Einflussnahme auf die FIFA erschüttert die Fußball-W
Es ist ein Skandal mit Ansage – findet Sportjournalist Ronny Blaschke. FIFA-Präsident Gianni Infantino hat ein Umfeld für die WM geschaffen, in dem politische Einflussnahme sogar wahrscheinlicher geworden ist.
Historisches DFB-Debakel, historische FIFA-Entscheidung, Ex-Trainer Klopp als Retter – und der anhaltende Transferstau bei Borussia Dortmund.
Donald Trumps Anruf bei FIFA-Chef Infantino hat den USA am Ende doch nichts gebracht: Die Amerikaner müssen sich im WM-Achtelfinale Belgien klar geschlagen geben - trotz US-Stürmer Folarin Balogun auf dem Platz. Die Diskussion um die mögliche Einflussnahme des US-Präsidenten auf Entscheidungen der FIFA geht jedoch weiter. Von Marlis Schaum.
BVB kompakt am Morgen - 07.07.2026 Sicher dir unser Angebot für echte BVB-Fans: Nur 1 Euro für 8 Wochen! Einfach hier entlang: https://www.ruhrnachrichten.de/bvbpodcast Was bewegt dich gerade beim BVB? Schick uns deine Fragen oder Meinungen mit deinem Namen gerne als WhatsApp-Nachricht an 0151 15288444. Dann sprechen wir hier bei uns im Podcast darüber. Zu unseren Beiträgen: BVB-Podcast 547 - Klopp als Retter und BVB-Transferstau: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-podcast-547-klopp-retter-deutscher-fussball-transferstau-dortmund-w1217267-2002135437/ Ryerson im Fokus, Couto will BVB verlassen: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-transfer-krux-rechtsverteidiger-ryerson-couto-abgang-wechsel-w1217388-2002135533/ Niklas Süle spielt jetzt in der Kreisliga: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-news-ex-dortmunder-niklas-suele-spielt-jetzt-in-der-kreisliga-w1176107-2002025092/ Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
US-Präsident Donald Trump hat eingeräumt, Fifa-Präsident Gianni Infantino um die Überprüfung einer Roten Karte an der Fussball-WM gebeten zu haben. Dieser Fall schlägt nicht nur in Europa hohe Wellen – er gibt auch in den USA zu reden, wie Korrespondentin Barbara Colpi sagt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:15) Trumps Einflussnahme auf die Fifa gibt auch in den USA zu reden (06:08) Nachrichtenübersicht (10:35) Einbrüche in Waffengeschäfte: Junge Täter auf Diebestour (15:46) Kürzungen bei Entwicklungszusammenarbeit: Stiftungen protestieren (20:01) USA und EU streiten sich um Bosniens mächtigstes Amt (25:37) Urteil gegen syrische Ex-Offiziere in Österreich (28:47) Warum die Klimajugend aus der Öffentlichkeit verschwunden ist
In seiner zweiten Amtszeit rechnet Donald Trump ab. Er verwandelt das Justizministerium in ein Werkzeug der Vergeltung, während er Anhänger und Verbündete begnadigt. Es ist unklar, ob sich der Rechtsstaat davon erholt. Trump macht keinen Hehl daraus, dass er auf Vergeltung aus ist. «Ich wurde gejagt, von sehr schlechten Menschen, aber jetzt bin ich der Jäger», sagte er im Mai. Trump, der erste US-Präsident der angeklagt und verurteilt wurde, sieht sich selbst als Opfer einer instrumentalisierten Justiz. Nun richtet er das mächtige Justizministerium seinerseits gegen seine Gegner. Er hat die traditionelle Unabhängigkeit der Bundesstaatsanwaltschaft aufgehoben und fordert die Strafverfolgung jener, die er zu seinen Feinden zählt. Verbündete, die verurteilt wurden, begnadigt er – auch jene, die am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington stürmten. «Es ist niederschmetternd, den Niedergang des Rechtsstaates mitansehen zu müssen», sagt Andrew Weissmann, der jahrelang ein führender Bundesstaatsanwalt war. Trump schafft eine Blaupause dafür, wie Präsidenten Strafverfolgungen für ihre Zwecke einsetzen können. Die Schutzmechanismen, welche Staatsanwälte von politischer Einflussnahme abschirmen sollten, haben sich als zu schwach erwiesen. «Wenn rechtsstaatliche Regeln einmal verletzt wurden, ist es schwierig, den Geist wieder in die Flasche zu bringen», sagt John Jones, ein ehemaliger Bundesrichter.
Nach dem ersten Teil geht es nun weiter mit unseren Eindrücken von der Esxence – und diesmal blicken wir noch stärker auf das, was rund um die Messe passiert. Denn Mailand zeigt während der Esxence nicht nur auf dem Messegelände, wie lebendig und vielfältig die Parfumwelt ist. Auch abseits davon gibt es besondere Begegnungen, exklusive Einladungen und Orte, die für Duftliebhaber ein echtes Erlebnis sind – darunter eine Parfümerie, die für viele zu den schönsten der Welt zählt.Natürlich sprechen wir auch wieder ausführlich über Düfte. Mit dabei sind die neuen Kreationen von Parfums d'Elmar, der aktuelle Duft von Roberto Ugolini sowie Heudorf Privè I von BOIS 1920 – ein exklusiver Duft, der in Zusammenarbeit mit der Parfümerie Heudorf in Stuttgart entstanden ist.Darüber hinaus widmen wir uns aufstrebenden asiatischen und italienischen Marken, die bewusst abseits des Mainstreams agieren. Marken mit einer eigenen Handschrift, spannenden Konzepten und Düften, die zeigen, wie facettenreich, mutig und überraschend die Nischenparfumwelt aktuell ist.Links zur Folge:Alex auf Instagram:https://www.instagram.com/olfactive_journey/Alle Infos zu Luke und Parfümwelt:https://wonderl.ink/@parfuemweltWerbung, unbezahlt: Diese Folge enthält Markennennungen und die Besprechung von Düften. Einige Samples wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine Bezahlung hat nicht stattgefunden. Es gab keine Vorgaben, keine Freigabe und keine inhaltliche Einflussnahme durch Marken oder Hersteller. Alle Eindrücke spiegeln unsere persönliche und unabhängige Meinung wider.
In seiner zweiten Amtszeit rechnet Donald Trump ab. Er verwandelt das Justizministerium in ein Werkzeug der Vergeltung, während er Anhänger und Verbündete begnadigt. Es ist unklar, ob sich der Rechtsstaat davon erholt. Trump macht keinen Hehl daraus, dass er auf Vergeltung aus ist. «Ich wurde gejagt, von sehr schlechten Menschen, aber jetzt bin ich der Jäger», sagte er im Mai. Trump, der erste US-Präsident der angeklagt und verurteilt wurde, sieht sich selbst als Opfer einer instrumentalisierten Justiz. Nun richtet er das mächtige Justizministerium seinerseits gegen seine Gegner. Er hat die traditionelle Unabhängigkeit der Bundesstaatsanwaltschaft aufgehoben und fordert die Strafverfolgung jener, die er zu seinen Feinden zählt. Verbündete, die verurteilt wurden, begnadigt er – auch jene, die am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington stürmten. «Es ist niederschmetternd, den Niedergang des Rechtsstaates mitansehen zu müssen», sagt Andrew Weissmann, der jahrelang ein führender Bundesstaatsanwalt war. Trump schafft eine Blaupause dafür, wie Präsidenten Strafverfolgungen für ihre Zwecke einsetzen können. Die Schutzmechanismen, welche Staatsanwälte von politischer Einflussnahme abschirmen sollten, haben sich als zu schwach erwiesen. «Wenn rechtsstaatliche Regeln einmal verletzt wurden, ist es schwierig, den Geist wieder in die Flasche zu bringen», sagt John Jones, ein ehemaliger Bundesrichter.
In seiner zweiten Amtszeit rechnet Donald Trump ab. Er verwandelt das Justizministerium in ein Werkzeug der Vergeltung, während er Anhänger und Verbündete begnadigt. Es ist unklar, ob sich der Rechtsstaat davon erholt. Trump macht keinen Hehl daraus, dass er auf Vergeltung aus ist. «Ich wurde gejagt, von sehr schlechten Menschen, aber jetzt bin ich der Jäger», sagte er im Mai. Trump, der erste US-Präsident der angeklagt und verurteilt wurde, sieht sich selbst als Opfer einer instrumentalisierten Justiz. Nun richtet er das mächtige Justizministerium seinerseits gegen seine Gegner. Er hat die traditionelle Unabhängigkeit der Bundesstaatsanwaltschaft aufgehoben und fordert die Strafverfolgung jener, die er zu seinen Feinden zählt. Verbündete, die verurteilt wurden, begnadigt er – auch jene, die am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington stürmten. «Es ist niederschmetternd, den Niedergang des Rechtsstaates mitansehen zu müssen», sagt Andrew Weissmann, der jahrelang ein führender Bundesstaatsanwalt war. Trump schafft eine Blaupause dafür, wie Präsidenten Strafverfolgungen für ihre Zwecke einsetzen können. Die Schutzmechanismen, welche Staatsanwälte von politischer Einflussnahme abschirmen sollten, haben sich als zu schwach erwiesen. «Wenn rechtsstaatliche Regeln einmal verletzt wurden, ist es schwierig, den Geist wieder in die Flasche zu bringen», sagt John Jones, ein ehemaliger Bundesrichter.
Am 24. und am 25. Juni wurde der Pilnacek-Untersuchungsausschuss mit den Befragungen von vier weiteren Auskunftspersonen fortgesetzt. Geladen waren: der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien Johann Fuchs und dazu die Gerichtsmediziner Christian Matzenauer, Stefano Longato und Michael Tsokos. Im Studio: Katharina Pagitz, Maximilian Langer, Michael Nikbakhsh. Audio Post Production: Konstantin Kaltenegger. III Die Oberstaatsanwaltschaft Wien begehrt zu Gesprächsteilen zwischen Michael Nikbakhsh und Maximilian Langer betreffend die U-Ausschuss-Befragung von Johann Fuchs folgende Richtigstellung: „Der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien, Mag. Fuchs, wurde in seiner Befragung im ,Untersuchungsausschuss betreffend der Klärung politischer Einflussnahme auf Ermittlungen in der Causa Pilnacek' am 24. Juni 2026 nicht, wie von Maximilian Langer unrichtig ausgeführt, von NAbg. Kai Jan Krainer zu einem Ermittlungsverfahren der WKStA gegen zwei Beamte des LKA NÖ und einer dazugehörigen Einstellungsbegründung sowie einer damit in Zusammenhang stehenden Weisung befragt. Demgemäß stimmen alle Bezug habenden weiteren Äußerungen des Maximilian Langer ebenso nicht. Richtig ist, dass Mag. Fuchs zu dem Sachverhalt vom Abgeordneten MMag. Dr. Schilchegger befragt wurde und diesem gegenüber angab, überhaupt nicht in diese Vorgänge involviert gewesen zu sein." III // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
In Teil 1 unseres Esxence Mailand 2026 XXL-Specials nehmen wir euch mit auf das größten Events der internationalen Nischenparfumwelt.Gemeinsam mit Alex aka olfactive_journey habe ich mich durch unzählige Neuheiten gerochen, spannende Marken entdeckt und nach den Dufttrends gesucht, über die in den nächsten Monaten gesprochen werden dürfte.Mit dabei sind unter anderem Anfas, Profumo di Firenze, Po One und AZYA. Marken, die uns aus ganz unterschiedlichen Gründen überrascht, begeistert oder einfach nicht mehr losgelassen haben.Aber es geht nicht nur um einzelne Düfte. Wir sprechen auch darüber, wie man sich auf so einer Messe zurechtfindet, welche Tipps wir rund um die Esxence geben können und welche Eindrücke abseits der Flakons besonders hängen geblieben sind.Eine Folge für alle, die Nischendüfte lieben, neue Marken entdecken möchten und wissen wollen, wohin sich die Duftwelt gerade bewegt. Teil 2 folgt mit weiteren Highlights und Entdeckungen.Links zur Folge:Alex auf Instagram:https://www.instagram.com/olfactive_journey/Alle Infos zu Luke und Parfümwelt:https://wonderl.ink/@parfuemweltWerbung, unbezahlt: Diese Folge enthält Markennennungen und die Besprechung von Düften. Einige Samples wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine Bezahlung hat nicht stattgefunden. Es gab keine Vorgaben, keine Freigabe und keine inhaltliche Einflussnahme durch Marken oder Hersteller. Alle Eindrücke spiegeln unsere persönliche und unabhängige Meinung wider.
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Wir recyceln, kaufen »klimaneutral« ein und vertrauen darauf, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsversprechen halten. Doch nicht jede „grüne“ Werbeaussage hält, was sie verspricht. „Greenwashing“ ist eher die Regel als die Ausnahme. Ein aktueller Greenpeace-Report deckt auf, wie die Industrie systematisch Politik und Verbraucherschaft mit leeren Versprechen und »freiwilligen Selbstverpflichtungen« ruhigstellt – und sich über ihre Lobbyarbeit längst Einfluss auf politische Entscheidungen gesichert hat. Greenwashing ist nicht nur irreführende Werbung – es ist ein lukratives Geschäftsmodell und Milliardenbusiness. Denn statt Umweltschutz zu betreiben, ist es billiger, ihn vorzutäuschen. Welche Strategien der Täuschung, aber auch politischen Einflussnahme stecken hinter Greenwashing? Welche tiefgreifenden Veränderungen bräuchte es, um Greenwashing zurückzudrängen und durch glaubwürdiges, wirksames Handeln zu ersetzen?
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Während in Washington die Vorbereitungen für den 80. Geburtstag des amerikanischen Präsidenten und das bevorstehende 250-jährige Jubiläum der Vereinigten Staaten auf Hochtouren laufen, sieht sich die US-Regierung außen- wie innenpolitisch mit gewaltigen Herausforderungen konfrontiert. Der jüngste militärische Schlagabtausch zwischen Iran und Israel offenbart die Grenzen amerikanischer Einflussnahme – während Donald Trump versucht, die Eskalation einzudämmen und zugleich zunehmend unter innenpolitischen Druck gerät. Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen und Ulf Röller analysieren in dieser Episode Trumps jüngsten Talkshow-Auftritt bei Meet the Press und die umstrittenen Pläne für ein großes UFC-Kampfsportereignis direkt vor dem Weißen Haus. Zudem richten sie den Blick nach Europa, wo nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj ein neuer Fünf-Punkte-Plan vorgelegt wurde. Doch wie viel politisches Gewicht hat dieser Vorstoß ohne die direkte Unterstützung der USA? Eine Folge über die Erosion demokratischer Grundpfeiler und die Frage, wer in einer fragmentierten Welt noch die Regeln diktiert. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Montag, den 08.06.2026 um 14:00 Uhr. _____________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan und Lena Neff Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Jan Fritsche Leitung ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Grüne Milliarden, rote Zahlen – der tiefe Fall der ABO Energy +++ Merz schrumpft weiter die Union: nur noch 21 Prozent +++ Hegseth: D-Day-Rede als Migrationswarnruf an Europa +++ Deutscher Richterbund warnt vor politischer Einflussnahme auf die Justiz +++ OLG Braunschweig: Gericht bestraft Putin-Lob, Frau verurteilt +++ Kampfansage: Grüne in Berlin wollen Vermieter Wohnungen wegnehmen +++ Windradprojektierer ABO Energy: Sanierungsfall im Subventionsparadies +++ Konferenz in Berlin: Vom Schützengraben in die Fabrikhalle, Ukraine-Krieg als Lehrmeister der Rüstungsindustrie +++ Niederlage von Wadephul und Baerbock: Afrika rechnet mit deutscher Belehrungspolitik ab +++ Görlitz: Drei Tote, zwei Verdächtige, Gasexplosion nach möglicher Rohr-Manipulation +++ TE Energiewendewetter +++ Rettet unser Bargeld“ (https://www.rettet-unser-bargeld.de) – Prof. Dr. Max Otte ist 6-facher SPIEGEL-Bestsellerautor und als Finanzexperte an Unternehmen beteiligt, die insgesamt mehr als zwei Milliarden Euro verwalten. In der umfassend aktualisierten Neuauflage seines Bestsellers beleuchtet er die Gefahren des „digitalen Euro“ und zeigt Wege auf, wie Sie sich vor finanzieller Repression schützen können. Bestellen Sie Ihr Exemplar: https://www.rettet-unser-bargeld.de Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den ersten Blick haben zwei Meldungen wenig miteinander zu tun, doch sie zeigen eine Gemeinsamkeit: die Notwendigkeit politischer Fokussierung. So forderten Bundeskanzler Merz und der französische Präsident Macron auf dem Westbalkan-Gipfel in Montenegro eine beschleunigte EU-Erweiterung, um die Staaten der Region enger an Europa zu binden und einer drohenden russischen Einflussnahme entgegenzuwirken. Dies ist ein richtiger, wenn auch längst überfälliger Schritt, um den Prozess zu entbürokratisieren und zu beschleunigen. Gleichzeitig sagt die CDU ihre für Magdeburg geplante Präsidiumsklausur ab. Der Grund: volle Konzentration auf den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt, wo die Union in Umfragen deutlich hinter der AfD liegt. Beide Entscheidungen – sowohl auf europäischer als auch auf landespolitischer Ebene – verdeutlichen, dass angesichts wachsender politischer Herausforderungen pragmatische und zielgerichtete Strategien gefragt sind, um Stabilität zu gewährleisten und das Vertrauen der Wähler zurückzugewinnen. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Am Montag ist die bundesweite Aktionswoche "Wissenschaft gegen Faschismus" gestartet. Es gehe darum, sich gegen rechte Bedrohung und Einflussnahme zu wehren, sagt die Soziologin Sabine Hark von der Technischen Universität Berlin.
Kennen Sie das? - Sie werden in der Internen Revision als Geschäftsverhinderer abgestempelt? Oder - Die gesamte Interne Revision wird als Geschäftsverhinderer bezeichnet? Falls ja, wird Ihnen dieser Podcast sicherlich gefallen! Er handelt von Frances Kathleen Oldham Kelsey, die Geschäfte verhindert hat und damit vielen Kindern und Familien ein schweres Schicksal erspart hat. Frances Kathleen Oldham Kelsey ist bekannt geworden, weil sie als Mitarbeiterin der US-amerikanischen Food and Drug Administration verhinderte, dass die Substanz Thalidomid auf dem US-amerikanischen Markt zugelassen wurde. Thalidomid verursacht Schädigungen an Embryonen und ist im deutschsprachigen Raum in Zusammenhang mit dem Contergan-Skandal bekannt geworden. Es wäre ein mega Geschäft gewesen. Kein wunder also, dass auf Frances Kathleen Oldham Kelsey Druck ausgeübt wurde, das Medikament doch schnell zuzulassen. Es wäre eine reine Formsache. In diesem Podcast stelle ich vor, welcher Art der Einflussnahme sie sich gegenüber sah und wie sie sich dagegen zur Wehr setzen und behaupten konnte. Lassen Sie sich von dieser coolen Frau inspirieren und nutzen Sie ihre Strategien und Methoden, dem Druck stand zu halten. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Von Michael Nikbakhsh. Im Zentrum dieser Ausgabe steht abermals ORF III, konkret Geschäftsführerin Kathrin Zierhut-Kunz, die am 28. Mai ihre Bewerbung für den Job der ORF-Generaldirektorin bekanntgegeben hat. Laut einer gemeinsamen Recherche mit dem STANDARD soll Zierhut-Kunz, eine Managerin mit FPÖ-Nähe, sich in der Vergangenheit mehrfach über den Satiriker Florian Scheuba empört haben, nachdem dieser in ORF III über die FPÖ gewitzelt hatte. 2025 stand offenbar auch eine Streichung von Scheubas Honorar im Raum. Kathrin Zierhut-Kunz verweist auf Anfrage auf die Legitimität „interner Diskussionen über Inhalte und unterschiedliche Ansichten über publizistische Fragen“, verwehrt sich aber gegen den „Vorwurf unzulässiger Interventionen oder politischer Einflussnahme“. Und sie droht STANDARD und Dunkelkammer mit rechtlichen Schritten. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Österreich gibt viel zu viel Geld für Förderungen aus, sagt der Ökonom Hanno Lorenz. Er kritisiert, dass niemand den Überblick hat und schlägt vor, das System neu aufzusetzen. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:In Österreich gibt es so viele unterschiedliche Förderungen, dass niemand mehr den Überblick darüber hat. Zu viele Fördertöpfe, zu viele Fördergeber, zu viele lokale Interessen, politische Einflussnahme, Doppelgleisigkeiten und Missbrauch sind die Folge.Und auch die Transparenzdatenbank, die mit dem Ziel Übersicht zu bringen, eingeführt wurde, hat ihren Zweck verfehlt. Das behauptet der Ökonom Hanno Lorenz vom Thinktank Agenda Austria und schlägt radikale Reformen vor. Konkret, sagt er, sollten die 5.500 Förderinstrumente erstmal allesamt abgeschafft werden, damit Neues entstehen kann. In der Pragmaticus-Serie Neustart für Österreich geht es in dieser Podcast-Folge um das Ausholzen von Österreichs Förderdschungel. Lorenz schlägt neue Rahmenbedingungen vor, er will Überprüfungsinstrumente entwickeln – und einen Mechanismus, um Fördertöpfe auch wieder abzuschaffen. Dabei sollen vor allem marktwirtschaftliche Überlegungen eine Rolle spielen, nur in Bereichen wie Forschung, Infrastruktur und Verkehr sollte es Ausnahmen geben. Denn Fakt ist: Über Förderungen laufen heute auch politische Einflussnahmen, werden Wählergruppen bedient und Lobbyarbeit befördert. Unser Gast in dieser Folge: Hanno Lorenz ist Ökonom und stellvertretender Direktor der Agenda Austria. Er lebt in Wien und arbeitet an Vorschlägen für eine bessere Zukunft Österreichs. Seine Schwerpunkte sind Arbeitsmarkt, Digitalisierung und Verteilung. Seit 2020 lehrt er am Raiffeisencampus Wien zur Rolle des Staates in der Wirtschaft.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter)
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Thomas Bimesdörfer und Kai Schmieding sprechen mit dem ARD Korrespondenten in Wien, David Freches, über die Krise beim öffentlich-rechtlichen ORF. Es geht u.a. um Führungsstil und politische Einflussnahme. Jetzt soll eine Kommission einen Ausweg finden.
Der moderne Krieg beginnt nicht erst mit Raketen, Panzern oder Soldatenbewegungen. Natürlich wurden auch frühere Kriege von Propaganda, psychologischer Einflussnahme und medialer Mobilisierung begleitet. Staaten versuchten schon immer, öffentliche Meinung zu formen, Feindbilder aufzubauen und Zustimmung für politische oder militärische Entscheidungen zu erzeugen. Doch mit sozialen Plattformen, digitalen Datenräumen und künstlicher Intelligenz verändern sich Reichweite,Weiterlesen
Katja Hackmann und Thomas Bimesdörfer sprechen aus Anlass des Tages der Pressefreiheit mit Clara Hoheisel vom Bundesverband der Jugendpresse in Deutschland über Zensur und Einflussnahme in Schulmedien. Gibt es "heiße Eisen"? Gibt es die Schere im Kopf?
Lambreva, Diljana www.deutschlandfunk.de, @mediasres
In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit dem Ungarn-Experten Daniel Hegedüs über das Duell zwischen Viktor Orbán und seinem Herausforderer Peter Magyar – und darüber, warum diese Wahl weit über Budapest hinaus Bedeutung hat. Es geht um Orbáns enge Verbindungen zu Donald Trump und Wladimir Putin, um russische Einflussnahme, schmutzige Wahlkampfmethoden und die Frage, was ein Machtwechsel in Ungarn für die EU und die Ukraine bedeuten würde. Eine Folge über ein Land am politischen Kipppunkt – und über eine Wahl, die auch für Europa entscheidend werden könnte.
In der ukrainischen Hafenstadt Mariupol ticken die Uhren jetzt nach Moskauer Zeit. Das steht symbolisch für den radikalen Umbau der Stadt zu einer russischen Metropole. Dafür lässt Wladimir Putin Neubauviertel mit Wohnungen für Russinnen und Russen bauen, Schulen, viele Sportanlagen und eine Militärakademie für die russische Marine: Mit Hilfe eines Masterplans will der Kreml die Stadt neu ordnen. In dieser 11KM-Folge erzählt Alice Pesavento vom NDR-Verifikationsteam anhand von Satellitenbildern, Immobilienanzeigen und Daten zu Baufirmen, wie Putin Mariupol russifiziert – und warum der Wiederaufbau für Moskau so wichtig ist. Hier geht's zum NDR-Film von Alice Pesavento für das tagesschau-Format rabbit hole “Wie Putin Mariupol in eine russische Stadt verwandelt”: https://youtu.be/d4s4DiGIoDE?si=489ajaJMITt0Fcdz In dieser früheren 11KM-Folge erzählt die Kiew-Reporterin Rebecca Barth vom Vorgehen der russischen Behörden, ukrainische Kinder zu russischen Bürgern umzuerziehen: „Putins Strategie: Wie eine ukrainische Familie vor Russifizierung flieht”: https://1.ard.de/11KM_Russifizierung Hier geht's zu „Was tun, Herr General?“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/general Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Nadja Mitzkat Mitarbeit: Claudia Schaffer Host: Elena Kuch Produktion: Konrad Winkler, Dennis Filimonow, Alexander Gerhardt und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Zum Internationalen Tag des Faktenchecks am 2. April rückt die Bedeutung von Wachsamkeit im Internet und der Kampf gegen Fehlinformationen sowie extremistische Einflussnahme in den Fokus. Ziel des Aktionstags ist es, auf die wachsenden Gefahren durch Desinformation aufmerksam zu machen. Pascal Siggelkow, Leiter des ARD-Faktenfinders, beschreibt die Arbeit seines Teams im Interview bei SWR Kultur am Morgen als ein „Katz-und-Maus-Spiel“. Besonders in aktuellen Krisen- und Breaking-News-Lagen – etwa derzeit im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran – sei die Herausforderung groß. Häufig könnten nur wenige Journalistinnen und Journalisten direkt vor Ort berichten. Stattdessen verbreiten sich Bilder und Videos rasch über soziale Netzwerke. Siggelkow erklärt: „Viele Inhalte, die dort kursieren, stammen in Wirklichkeit aus anderen Kontexten, etwa aus Syrien oder dem Gaza-Krieg.“ Die Aufgabe der Faktenchecker bestehe darin, verlässliche von irreführenden Informationen zu trennen und einen Überblick über die tatsächliche Lage zu schaffen. KI als besondere Herausforderung Eine zunehmende Schwierigkeit stellt der starke Anstieg KI-generierter Inhalte dar. „Wir sehen, dass viele Inhalte in sozialen Netzwerken in Wahrheit künstlich erzeugt sind, ohne dass dies klar gekennzeichnet ist“, so Siggelkow. Zwar teste das Team bereits Programme zur schnelleren Erkennung solcher Inhalte, doch diese Technologien befänden sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Sensibilität für Desinformation stärken Angesichts der enormen Datenmenge im Netz ist eine vollständige Überprüfung aller Inhalte nicht möglich. Das Team könne daher nur einen Teil der kursierenden Falschinformationen aufdecken. Umso wichtiger sei es, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und aufzuklären. Siggelkow betont: „Es ist entscheidend, dass Nutzerinnen und Nutzer selbst aktiv werden, sich informieren und sich der Existenz von Desinformation bewusst sind. Gerade in sozialen Netzwerken sollte man Inhalte stets kritisch hinterfragen.“
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Dresden wird im August 2025 ein Mann hereingeführt, den sich viele ganz anders vorgestellt haben. Er hat nichts von James Bond, soll aber genau das sein: Ein Top-Agent, der sensible Informationen abgeschöpft und an den chinesischen Geheimdienst weitergeleitet hat. Jian G. ist angeklagt, weil er jahrelang in ganz unterschiedlichen Bereichen spioniert haben soll – bis hinein ins Herz der europäischen Demokratie: ins EU-Parlament. Jian G. und seine vielfältigen Kontakte lösen einen Spionageskandal aus, wie es ihn so noch nicht gegeben hat. Es ist ein seltener Fall, der einen Einblick gibt in die Arbeit und Taktik eines der mutmaßlich größten Geheimdienste der Welt: des chinesischen Ministeriums für Staatssicherheit, MSS. Doch Jian G. fliegt auf, wird im April 2024 festgenommen und später vor Gericht gestellt. Ein mutmaßlicher chinesischer Spion, über Jahre mit eigenem Büro im Europäischen Parlament, mit Zugang zu allen möglichen Sitzungen und Dokumenten. Ging es vor allem um das Abschöpfen von Informationen? Oder auch um Einflussnahme, vielleicht sogar um Sabotage? „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte eines besonderen Spionageskandals. Eine Geschichte über das leise, unauffällige Handeln eines Einzelnen, der gigantisch viele Daten gesammelt und übermittelt haben soll. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, welche Schwerpunkte der chinesische Geheimdienst im Ausland setzt, hört die begleitende Hintergrundfolge: „Wie läuft Chinas Wirtschaftsspionage ab?”. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Sounds App. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Wenn euch weitere Geschichten aus dem Reich der Mitte interessieren: In „Welt.Macht.China“ berichten aktive und ehemalige ARD-Korrespondenten und Expertinnen aus dem Land und über das Land – und sie räumen nebenbei auch mit ein paar Klischees auf. „Welt.Macht.China“ gibt‘s unter anderem in der ARD Sounds App. https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/
In knapp drei Wochen finden in Ungarn Parlamentswahlen statt. Es ist eine richtungsweisende Wahl, die ganz Europa beeinflussen könnte. Viktor Orban, der seit 16 Jahren amtierende Ministerpräsident und dienstälteste Regierungschef der EU, sieht sich mit Peter Magyar seinem bisher gefährlichsten Herausforderer gegenüber. Während Orban auf eine Angstkampagne setzt und vor einer Verwicklung in den Ukraine-Krieg warnt, verspricht Magyar ein Ende der Vetternwirtschaft, mehr Transparenz und eine unabhängige Justiz. Die Stimmung im Land ist aufgeheizt: Ein emotionaler Streit um unterbrochene Öllieferungen durch die Ukraine und gegenseitige Drohungen zwischen Budapest und Kiew prägen die Schlagzeilen. Zudem stehen Vorwürfe im Raum, dass Russland mit einer gezielten Kampagne und KI-generierten Videos aktiv versucht, die Wahl zugunsten Orbans zu beeinflussen. Unsere Korrespondentin Meret Baumann analysiert den bisherigen Wahlkampf und gibt ihre Einschätzung zu den Chancen des Aussenseiters Magyar ab. Denn dieser sieht sich auch mit der strukturellen Übermacht des Fidesz-Systems konfrontiert. Heutiger Gast: Meret Baumann, Korrespondentin für Ungarn Host: Alice Grosjean Redaktion: Dominik Schottner Merets Analyse zum ungarischen Wahlkampf könnt ich auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/ungarn-vor-der-wahl-orban-beschuldigt-die-ukraine-der-sabotage-ld.1926612). [In diesem Artikel ](https://www.nzz.ch/international/ungarn-russische-agenten-sollen-orban-im-wahlkampf-unterstuetzen-ld.1929030)gibt's noch mehr Infos zur mutmasslichen russischen Einflussnahme. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.
Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.
Am 24. Februar 2022 überfällt Russland die Ukraine. In kürzester Zeit besetzt die russische Armee Gebiete im Süden und Osten des Landes und es beginnt die systematische Überwachung und Indoktrinierung der lokalen Bevölkerung. Korrespondentin Rebeca Barth aus dem ARD-Studio Kiew erzählt die Geschichte der ukrainischen Familie Melnyk. 2022 werden Eltern und zwei Kinder von der russischen Invasion überrascht. In der plötzlich besetzten Zone kämpft die Familie ums Überleben und versucht, der russischen Propaganda und Einflussnahme in Schule und Alltag zu entkommen. Alle Berichte und Updates hier: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Für den Deutschlandfunk haben Rebecca und ihre Kolleginnen Ellina Samovilova und Kateryna Lutska auch mit ukrainischen Lehrerinnen gesprochen, die zur Zusammenarbeit mit Russland gedrängt wurden – und die nach einer Flucht in die Westukraine nun Kinder in den besetzten Gebieten online unterrichten: https://www.deutschlandfunk.de/der-landraub-wie-russland-die-ukraine-russifziert-100.html Auch in Russland selbst sind die Bürgerinnen und Bürger Überwachung ausgesetzt. In dieser früheren 11KM-Folge „Strafkolonie als Teenager: Putins System der Unterdrückung “ erzählen wir die Geschichte des jüngsten politischen Gefangenen Russlands: https://1.ard.de/11KM_Strafkolonie_Teenager Hier geht's zu „Streitkräfte und Strategien“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Ruth-Maria Ostermann, Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR
Vier Jahre nach Kriegsbeginn ringt Deutschland weiter um seinen Kurs gegenüber Russland.Roderich Kiesewetter erzählt, warum er den Angriff früh kommen sah, wie russische Einflussnahme in Berlin wirkte - und wie ihn über Jahre eine Frau ansprach, die später als Spionin enttarnt wurde. Er kritisiert zudem die zögerliche Waffenhilfe und das Ausbleiben der Taurus-Vorbereitung.Seine Kernbotschaft: Wer „nie wieder Krieg“ will, darf „nie wieder wehrlos“ sein. Hat Deutschland daraus gelernt?Buch-Tipp: „Was wollen wir? Was können wir?" von Roderich Kiesewetterhttps://www.ullstein.de/werke/was-wollen-wir-was-koennen-wir/hardcover/9783430212199Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die teilweise Veröffentlichung der mehr als drei Millionen Epstein-Akten löst in den USA scharfe Kritik aus: Überlebende und ihre Vertreter werfen dem Justizministerium vor, Opfer preiszugeben, während einflussreiche Namen geschwärzt werden. Bei einer hitzigen Anhörung im Senat geriet Justizministerin Pam Bondi parteiübergreifend unter Druck und musste sich Vorwürfen mangelnder Transparenz und politischer Einflussnahme stellen. Für viele Betroffene ist der Umgang mit den Dokumenten kein Schutz – sondern ein weiterer Vertrauensbruch.
Die Schweiz tue immer noch zu wenig gegen chinesische Überwachung: Das kritisieren mehrere Organisationen, die sich für die tibetische und uigurische Diaspora einsetzen. Beide Gruppen werden von China eingeschüchtert. Ralph Weber von der Uni Basel sagt, ob man von der Politik mehr erwarten könne. · Die Arktis steht spätestens seit US-Präsident Trumps Übernahmeplänen für Grönland wieder im Fokus der Geopolitik. Grossbritannien verdoppelt jetzt die Zahl der Truppen in Norwegen von 1000 auf 2000. Gleichzeitig hat am Mittwoch in der Region die Nato-Übung «Arctic Sentry» begonnen. Nordeuropa-Korrespondent über die Aufrüstung in der Arktis. · Südkorea hat diese Woche überraschend angekündigt, dass es eine gemeinsame Industriezone mit Nordkorea wieder eröffnen will. Über Jahre hatten die beiden Länder gemeinsam Fabriken betrieben, doch seit 2016 liegt das Projekt auf Eis. Martin Fritz, freier Journalist in Tokio, sagt, warum Südkorea nun einen Schritt auf seinen nördlichen Nachbarn zugeht. · Der Bierkonzern Heineken will bis zu 6000 Stellen streichen – rund 7 Prozent der Belegschaft. Begründet wird der Abbau zum einen damit, dass weniger Bier getrunken wird – zum anderen aber auch damit, dass Heineken profitabler werden soll. Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi erklärt, wie das zu den Entwicklungen im gesamten Biermarkt passt.
Am 20.Oktober 2023 wurde der langjährige Justiz-Spitzenbeamte Christian Pilnacek tot in einem Seitenarm der Donau aufgefunden. Bis heute gibt es einige Fragen, etwa über die Ermittlungsschritte nach dm Fund. Die FPÖ vermutet, dass es zu politischer Einflussnahme in der "Causa Pilnacek" gekommen sei und hat deswegen einen Untersuchungsausschuss (U-Ausschuss) bewirkt. Die ersten Befragungstage haben bereits stattgefunden. Warum bewegt die Causa Politik und Öffentlichkeit weiterhin? Welche Erkenntnisse konnten bereits gewonnen werden? Welche Fragen gilt es noch zu klären und wie geht es nun weiter? Darüber spricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Innenpolitik-Redakteur Christian Böhmer. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Journalismus sieht sich gerne als die vierte Säule der Macht. Im besten Fall dient er der Öffentlichkeit als Wachhund, der den Mächtigen auf die Finger schaut. Nicht alle sehen das so. Besonders kritisiert werden mediale Vorverurteilung, Ego-Shows auf Kosten Beschuldigter und Einflussnahme auf laufende Verfahren. Ein Streitgespräch zwischen Falter-Chefredakteur Florian Klenk und dem Anwalt Robert Kerschbaumer, der etwa Egisto Ott vertritt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ich habe Peter Hochegger gefragt, wie er so korrupt wurde. Wo ist er im Leben falsch abgebogen? Was ist da passiert? Der Versuch, die menschliche Seite hinter Korruption besser zu verstehen.
Diese Serie analysiert die politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung Venezuelas seit dem Ende der Militärdiktatur und fragt nach den strukturellen Spannungen zwischen kapitalistischer Ordnung, demokratischer Legitimation und externer Einflussnahme. Der erste Teil rekonstruiert die Ordnung der Jahre vor 1998 und legt jene institutionellen und ökonomischen Grundlagen offen, auf denen spätere Brüche und Transformationen aufbauten. DieWeiterlesen
Donald Trump eskaliert gleich an zwei Fronten: Während Europa beim Grönland-„Deal“ klar auf Distanz geht, rätselt die Welt, ob ein US-Schlag gegen den Iran unmittelbar bevorsteht.In dieser Folge ordnet ZEIT-Korrespondentin Juliane Schäuble ein, warum der „Grönland-Gipfel“ mit Dänemark und Grönland in Washington vorerst gescheitert ist - und weshalb Trump trotzdem weiter auf Annexion, Kauf oder zumindest maximale Einflussnahme drängt. Die beiden sprechen über den innenpolitischen Timing-Faktor Midterms, die begrenzte Zustimmung in den USA, die strategische Bedeutung der Arktis (Rohstoffe, Russland, China) - und darüber, was Europa realistischerweise entgegensetzen kann. Außerdem: Ein republikanischer Gesetzentwurf zur Integration Grönlands als „51. Staat“ und die Frage, wie gefährlich diese Rhetorik für die NATO werden kann.Zum Schluss der Blick auf den Iran: Hinweise auf einen möglichen US-Militärschlag, Trumps widersprüchliche Signale, die Risiken eines Regime-Change-Narrativs - und warum ein „Deal“ trotz allem jederzeit wieder auf dem Tisch liegen könnte.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diesmal: Müll in Birmingham, 92% Donald Trump, "Einsparungen" durch DOGE, Surftipp: Mapped Out, Einflussnahme durch Reiche, Gas-Blase, Erstanträge auf Asyl, Mikroplastik und Ketamin, Eccos Urfaschismus und Deutschland, Sham Jaff zu Protesten in Iran. Mit einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Reintjes, Thomas www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Eine umfangreiche Recherche gibt Überblick zu staatlicher Einflussnahme auf digitale Medien. Innerhalb der letzten fünf Jahre sind die Ausgaben im Bereich der Bekämpfung von Desinformation um rund 450 Prozent gestiegen. Unsere Autorin war bei der Vorstellung des Reports dabei.