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Noch ein Tech-Unternehmen plant einen Mega-Börsengang: OpenAI, der Erfinder von ChatGPT. Warum? Und warum gerade jetzt? Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff beantwortet die Fragen. · Er ist regelrecht abgestürzt: Der geplante deutsch-französische Kampfjet. Dabei galt das sogenannte «Future Combat Air System» (FCAS) als Schlüsselprojekt für Europas militärische Zukunft. Die Hintergründe für das Ende und wie es weitergeht mit Europas Zusammenarbeit in Sachen Sicherheit, erklärt Ulrike Franke, Sicherheitsexpertin beim European Council on Foreign Relations in Paris. · Vor Malta starben zehn Migranten nach einem Bootsunglück. Der Inselstaat steht immer wieder in der Kritik, seine Verantwortung bei Seerettungen nicht genug wahrzunehmen. Das sagt auch Maurice Stierl, Migrationsforscher an der Universität Osnabrück. · Bald geht sie los, die Fussball-WM. Im legendären Azteken-Stadion in Mexiko-Stadt geht es aber nicht nur um Tore, sondern auch um Besitzrechte von 14'000 VIP-Plätzen. Das hat Folgen für die FIFA. Wie es zu diesen Exklusivrechten kam, erklärt die freie Journalistin Vera Dünki in Mexiko.
Gestern eröffnete Apple die diesjährige Entwicklerkonferenz mit einem Ausblick auf die Neuerungen, die in diesem Jahr kommen werden. Wie gelungen die Ankündigungen sind, darüber sind sich Matthias und Digichris uneins: Siri wird klüger – oder vielleicht auch nur weniger dumm –, es gibt neue Jugendschutz-Einstellungen und die Liquid-Glass-Optik wird weiter zurückgedreht. Aber auch heuer gilt, dass wir nicht zum Apple-Podcast mutieren. Wir sprechen auch über die Klage gegen OpenAI und dessen Chef Sam Altman: Der US-Bundesstaat Florida wirft dem Tech-Unternehmen vor, mit einer unausgereiften Technologie Kinder und Jugendliche gefährdet zu haben und die kommerziellen Interessen vor die Sicherheit gestellt zu haben. Ausserdem wachsen die Summen, die in die KI investiert werden, in immer schwindelerregendere Höhen: Anthropic bekam neuerdings 35 Milliarden Kredit, OpenAI will an die Börse und auch SpaceX von Elon Musk ist über die KI-Abteilung in diesem Bereich angesiedelt. Wir werden es hier mutmasslich mit dem grössten IPO (initial public offering) zu tun haben – mit einem Emissionsvolumen von 50 bis 75 Milliarden und einer Bewertung von mehr als 1,25 Billionen Dollar. Heisst: Musk könnte demnächst der erste Billionär der Geschichte sein – Dagobert Duck ist ein, pardon, Entenschiss dagegen. Und wo wir schon in der Finanzwelt sind: Das KI-Modell Claude Mythos von Anthropic findet anscheinend tatsächlich Sicherheitslücken, sodass es den Banken langsam mulmig wird. Europäische Banken können das Modell bislang nicht nutzen und könnten angreifbar werden. Es braucht eine massive Investition in die Cybersicherheit.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die New York Stock Exchange ist das Finanzherz der Welt und der S&P 500 einer der wichtigsten US-Aktienindizes. Wer also einen ETF auf diesen Index kauft, investiert in die 500 größten börsennotierten US-Unternehmen. Ist das aber automatisch auch eine gute Risikostreuung? „500 Unternehmen klingt erst einmal wahnsinnig viel, aber wenn man mal genau hinschaut, machen die zehn größten Positionen etwa 40 Prozent des Index aus und stehen für 80 Prozent des Kurzpluses. Das heißt die anderen 490 machen des Rest aus. Das ist natürlich schon ein gewisses Klumpenrisiko. Und allein Nvidia macht acht Prozent Anteil aus. Man muss da schon genauer hinschauen", sagt Jessica Schwarzer an der Wall Street. „Man setzt auf den ganzen amerikanischen Aktienmarkt, aber das Tech-Übergewicht ist schon massiv. Amazon wird ja dabei nicht mal als Tech-Unternehmen gezählt." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange an der Wall Street und mehr Infos auch auf https://inside-wirtschaft.de
Was passiert, wenn die Kunden eines Cloud-Enablers auf der Bühne lauter die Werbetrommel rühren als das Tech-Unternehmen selbst? Wir blicken hinter die Kulissen von Skaylink, einem der wichtigsten Begleiter des deutschen Mittelstands bei der Cloud-Journey. Frank Strecker (CEO Skaylink) und Zoltan Bickel (Managing Director, COO Skaylink) erklären im Gespräch mit Christoph Burseg, warum das klassische Telco-Geschäft aus SIM-Karten und Datenleitungen heute im B2B-Bereich längst nicht mehr ausreicht. Sie räumen mit dem Irrglauben auf, dass alte Legacy-Systeme außerhalb der Cloud sicherer vor Cyber-Angriffen sind, und zeigen, warum „Transformation als Dauerzustand“ das Mindset der Zukunft ist.
Tuba Vogel begleitet seit über zehn Jahren internationale Tech-Unternehmen beim Aufbau und der Skalierung moderner People-&-Culture-Strukturen. Als Chief People Officer und Director People hat sie eng mit Gründer:innen und Führungsteams daran gearbeitet, Organisationen leistungsorientiert, international und nachhaltig wachsen zu lassen. Ihr Fokus liegt auf Organisationsentwicklung, Leadership, Workforce Planning und der Frage, wie People-Arbeit vom Supportbereich zum strategischen Business-Treiber wird.Shownotes00:00 - Intro & Context12:15 - Warum viele Unternehmen kein Hiring-, sondern ein Performanceproblem haben28:40 - Hypergrowth, Kultur & Leadership43:10 - Performance ohne BurnoutGuest Linkedin: https://www.linkedin.com/in/tuba-vogel/Thomas Linkedin: https://www.linkedin.com/in/thomas-kohler-pplwise/Thomas e-mail: thomas@pplwise.compplwise: https://pplwise.com/
Deutschland tut zu wenig für den Klimaschutz, sagt ein unabhängiger Experten-Rat ++++ Wie können wir uns von großen Tech-Unternehmen unabhängiger machen - Schleswig-Holstein zeigt, wie das laufen kann
Die großen amerikanischen Internetunternehmen melden einen Milliardengewinn nach dem anderen. Zugleich haben sie enorme Investitionen in die Künstliche Intelligenz angekündigt, in neue Rechenzentren vornehmlich. Besonders heraus sticht gegenwärtig der Alphabet-Konzern mit seiner Suchmaschine Google. Er verzeichnet ein hohes Wachstum im Werbegeschäft ebenso wie in seiner immer wichtiger werdenden Cloud-Sparte. Die Anleger an der Börse honorieren dies mit einem außergewöhnlich starken Kursplus. Es fehlt nicht mehr viel, und Google zieht am KI-Chipkonzern Nvidia vorbei und ist das wertvollste Unternehmen der Welt. Dabei stand und steht vermeintlich gerade das Google-Kerngeschäft durch den Aufstieg von KI-Systemen wie ChatGPT unter Druck. Denn die Nutzer, so die durchaus verbreitete Sorge, könnten nicht mehr an nützlichen weiterführenden Links interessiert sein, wenn Ihre Fragen direkt von der KI beantwortet werden – und damit Google für Werbetreibende unattraktiver machen, die keine oder weniger Anzeigen schalten. Es ist anders gekommen. Google bietet eine KI innerhalb der Suchmaschine an mit dem bisherigen Effekt, dass die Nutzer noch mehr Zeit dort verbringen, nicht weniger. Außerdem wächst auch das Cloudgeschäft stark – stärker als das der beiden großen und schon länger in diesem Markt aktiven Konkurrenten Amazon und Microsoft. Die verdienen deswegen nicht schlecht. Sie überzeugen gegenwärtig aber nicht zuletzt die Anleger weniger als Alphabet. Während Alphabet im Cloud-Geschäft weiter vordringt, verdient wiederum Amazon immer besser im Werbegeschäft. Die Entscheider in Seattle haben erkannt, wie stark sich das Suchverhalten ihrer Kundschaft auch für Werbezwecke kommerzialisieren lässt. Auf diesem Feld konkurriert Amazon nun zusehends mit Google und dem Facebook-Konzern Meta. Der traditionell margenschwache Onlinehandel, die ursprüngliche Geschäftsidee hinter der Amazon-Gründung, wird verglichen mit den anderen Geschäftsbereichen hingegen immer weniger wichtig. Das Werbegeschäft floriert indes weiterhin auch im Unternehmen Meta mit seinen Social-Media-Diensten Facebook, Instagram und Whatsapp. Gründer und Vorstandschef Mark Zuckerberg hat dafür die Sparte rund um das sogenannte Metaversum deutlich zurechtgestutzt und im Gegenzug für viel Geld neue KI-Fachleute angeworben. Er erhofft sich davon, in der Künstlichen Intelligenz zu den anderen Tech-Unternehmen aufzuschließen, deren Modelle momentan leistungsfähiger sind als diejenigen aus dem Hause Meta. Und wie schlagen sich Microsoft und Apple? Und stehen die Vereinigten Staaten möglicherweise vor einer Kehrtwende in der Regulierung der Künstlichen Intelligenz, nachdem Donald Trump und seine Administration zu Beginn seiner Amtszeit noch die Devise vorgab, dieser Technologie (nahezu) keine Fesseln anzulegen? Auch darüber sprechen wir in dieser Episode.
Gute Arbeit liefern und dann darauf hoffen, dass die Beförderung schon irgendwann kommt? Klingt fair, funktioniert in der Praxis aber oft überraschend schlecht. Gerade in einem schwierigen Arbeitsmarkt reichen Hoffnung, Fleiß und ein paar gelöste Tickets selten aus, wenn es um Gehaltserhöhung, Karrierelevel oder den nächsten Titel geht. Wer die Spielregeln nicht kennt, spielt schnell mit einer angezogenen Handbremse.In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Beförderungen, Performance Reviews und Gehaltsentscheidungen in Tech-Unternehmen tatsächlich ablaufen. Wir schauen auf Karrierelevel vom Junior bis Staff oder Principal, erklären Leveling Guides, Terminal Levels, Downleveling und Calibration Meetings und diskutieren, warum Promotions oft über Zeit aufgebaut werden müssen. Außerdem geht es um Salary Bands, Compensation Ratio, Marktgehälter, Loyalty Penalty, Promotion Driven Development und die Frage, wie sichtbar dein Impact wirklich ist. Mit dabei sind auch ganz praktische Werkzeuge wie Brag Document, Feedback-Gespräche und externe Gehaltsreports.Wenn du besser verstehen willst, wie Karriereentwicklung in der Softwareentwicklung funktioniert und wie du Beförderung, Gehalt und Total Compensation aktiver mitgestalten kannst, ist diese Folge genau dein Ding.Bonus: Nach dieser Episode weißt du nicht nur mehr über Tech-Karriere und Gehaltsverhandlung, sondern vermutlich auch, warum Siedler von Catan als Karriere-Metapher erstaunlich gut funktioniert.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Welt – und die Art und Weise unseres Zusammenlebens? Über drei Jahre sind vergangen, seit die Firma OpenAI den Chatbot ChatGPT veröffentlicht hat. 900 Millionen Nutzer hat er mittlerweile, und auch über die Hälfte der Deutschen nutzt Künstliche Intelligenz mindestens einmal pro Woche. KI ist Alltag geworden – und trotzdem scheint vielen unklar, wie tiefgreifend sie unser Arbeiten, unser Leben, unsere Demokratie wirklich verändern wird. In den vergangenen Monaten hat sich die KI-Entwicklung nochmal beschleunigt. Das KI-Unternehmen Anthropic behauptet, sein jüngstes Modell “Claude Mythos” sei zu mächtig, zu gefährlich bauch, um es mit der Öffentlichkeit zu teilen. Tech-Unternehmen im Silicon Valley entlassen Tausende von Programmierern, weil ihre Arbeit von KI übernommen werden kann. Und der Chef von Anthropic, Dario Amodei, sagt: Bei Bürotätigkeiten könnten in den nächsten Jahren 50 Prozent der Einstiegsjobs wegfallen. Wo stehen wir heute also, was KI betrifft? In welchen Branchen gehen Jobs verloren, in welchen entstehen neue? Wie vertrauenswürdig sind die Männer im Silicon Valley, die die Technologie entwickeln? Und was bedeutet der rasante Aufstieg der Künstlichen Intelligenz für jeden Einzelnen von uns? Der Apofika-Presseklub mit Janne Knödler (BR), Ranga Yogeshwar (Frei) und Janosch Delcker (Politico) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Unser heutiger Gast ist jemand, der ein Unternehmen von innen heraus erlebt und geprägt hat – über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg. Er hat Informatik studiert und ist direkt nach dem Studium bei BSI Software eingestiegen, zunächst als Software Engineer, später als Projektmanager und über viele Jahre hinweg in unterschiedlichen Rollen gewachsen. Seit 2014 ist er CEO. BSI Software ist heute eines der spannendsten Tech-Unternehmen im deutschsprachigen Raum – über 600 Mitarbeitende, mehr als die Hälfte davon beteiligt am Unternehmen, aktiv in der gesamten DACH-Region und Italien. Und gleichzeitig ein Unternehmen, das viele Dinge bewusst anders macht: keine klassischen Hierarchien, kein Organigramm, stattdessen ein Netzwerk von Menschen, die eigenverantwortlich arbeiten und auf Augenhöhe miteinander und mit ihren Kunden agieren. Was besonders auffällt: Hier wird Unternehmenskultur nicht nur beschrieben, sondern konsequent gelebt. Themen wie fairer Lohn, transparente Bewertungssysteme und echte Mitverantwortung werden nicht delegiert, sondern gemeinsam ausgehandelt – oft in intensiven Diskussionen, getragen von vielen Perspektiven. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat – und was sich noch verändern muss. Heute fragen wir: Was passiert, wenn man ein Unternehmen konsequent als Netzwerk organisiert – ohne klassische Hierarchien und ohne Organigramm? Wie gelingt es, Leistung fair zu bewerten und zu vergüten, wenn nicht Verhandlungsgeschick, sondern der Beitrag zum gemeinsamen Erfolg zählen soll? Und was braucht es, damit Verantwortung wirklich im Unternehmen verteilt wird – und nicht nur auf dem Papier steht? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Markus Brunold. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Ein US-Software-Unternehmen will mit KI und Krieg den Westen rettenEin Kommentar von Tilo Gräser.Aus den USA sind die „United States of Palantir“ geworden – das stellte die italienische Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlerin Francesca Bria im November 2025 in einem Beitrag in der französischen Monatszeitung Le Monde diplomatique fest. Sie beschrieb den grundlegenden Umbau des Staates durch Tech-Unternehmen wie Palantir und Anduril, die mit ihrer Software hoheitliche Aufgaben übernehmen. In den USA bilde sich „ein neues Machtgebilde heraus, das die bislang komplexeste Herausforderung für die demokratische Regierungsform im digitalen Zeitalter darstellt: der autoritäre Hightech-Komplex“. Das reiche inzwischen weit über die USA hinaus.Palantir steht dabei im Mittelpunkt. Es entwickelt und verkauft Software, die umfangreiche Datenmengen aus verschiedenen Quellen verarbeitet, um Muster zu erkennen und Vorhersagen zu treffen. Das 2003 mit CIA-Geldern gegründete Unternehmen, das vor allem für Militär und Geheimdienste, inzwischen aber auch für Unternehmen und staatliche Behörden in mehreren Ländern tätig ist, gibt vor, nur die Mittel zur Verfügung zu stellen und keinen Einfluss darauf zu nehmen, was damit geschieht.Doch hinter seinem Treiben steckt sehr viel Ideologie, wenig Friedfertigkeit und zum Teil auch menschenverachtendes Denken. Das zeigt das viel kritisierte Unternehmen mit einem Beitrag, der am Samstag auf der Plattform X veröffentlicht wurde. Das „Manifest“ aus 22 Punkten hat für einige mediale Aufmerksamkeit und zahlreiche kritische Kommentare gesorgt. „Die Tech-Firma stellt sich gegen Pluralismus und rückt militärische Anwendungen Künstlicher Intelligenz in den Mittelpunkt“, hieß es zum Beispiel am Dienstag in der Berliner Zeitung. In der Schweizer Zeitung Tages-Anzeiger war zu lesen, Unternehmenschef Alexander Karp mache klar: „Palantir will eine militarisierte Techrepublik schaffen.“ „Palantir ruft die Tech-Elite zur Verteidigung der Nation auf“, meldete die Süddeutsche Zeitung.Kriegsbereitschaft und elitäres DenkenDas, was Palantir da auf X aus dem schon 2025 erschienenen Buch „The Technological Republic: Hard Power, Soft Belief, and the Future of the West“ von Alexander Karp und Nicholas Zamiska (auch auf Deutsch erhältlich) in 22 Punkten zusammenfasste, hat es in sich. Da wird für den Einsatz von KI im Krieg plädiert, die politische Zögerlichkeit westlicher Gesellschaften kritisiert und die Einzelnen aufgefordert, sich für die Verteidigung des Staates einzusetzen. Da wird von der „ausdrücklichen Pflicht“ der Tech-Firmen aus dem Silicon Valley geschrieben, „sich an der Verteidigung der Nation zu beteiligen“. Es müsse gegen „die Tyrannei der Apps“ rebelliert werden, wird gegen die Dominanz der iPhones gewettert und festgestellt, dass „kostenlos E-Mails“ nicht das Wirtschaftswachstum und die Sicherheit gewährleisten.Die Grenzen der „Soft Power“ als „bloßer hochfliegender Rhetorik“ hätten sich gezeigt, wird ebenso behauptet, während sich „freie und demokratische Gesellschaften“ nur mit „Hard Power“, die auf Software aufgebaut sei, durchsetzen könnten. Und: „Die Frage ist nicht, ob KI-Waffen gebaut werden; die Frage ist, wer sie bauen wird und zu welchem Zweck.“ Auch fordert das Unternehmen, das für das US-Militär arbeitet, Wehrdienst als „allgemeine Pflicht“, ebenso eine „Debatte über die Angemessenheit militärischer Aktionen im Ausland“ sowie besserer Gewehre und Software für US-Marines aus US-Produktion....https://apolut.net/palantir-und-co-bauen-die-welt-um-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
IBM Maximo läuft noch On-Premise – aber wie lange noch?IBM Maximo gilt als die weltweit führende Softwarelösung für Enterprise Asset Management und die Instandhaltung komplexer Industrieanlagen. Doch die technologische Welt verändert sich grundlegend: Container, Kubernetes und Cloud-Infrastrukturen stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen, während gleichzeitig die internen Kompetenzen dafür immer seltener werden.In dieser Episode des #KIundTECH Podcasts spricht Holger Winkler mit Benjamin Alterauge, Team Lead Managed Services bei SPIE RODIAS, dem größten IBM Maximo Solution Partner in der DACH-Region. Gemeinsam beleuchten sie, was der Wandel in die Cloud für Instandhaltungsverantwortliche und Entscheider in der Praxis bedeutet, welche Chancen und Risiken damit verbunden sind und wie ein strukturierter Migrationsprozess konkret aussieht.Warum sollten Sie dieses Interview nicht verpassen?Sie erfahren, warum der Wechsel von Windows-basierten Systemen auf Container-Technologie für IBM Maximo-Nutzer nicht optional, sondern strategisch notwendig ist.Sie erhalten einen ehrlichen Vergleich: Wann lohnt sich die Cloud, wann ist On-Premise noch sinnvoll, und welche Faktoren sind wirklich entscheidend?Sie verstehen, warum die IBM Cloud für viele mittelständische Unternehmen nicht die passende Antwort ist und welche flexibleren Alternativen es gibt.Sie bekommen konkrete Orientierung zum Thema Datensouveränität und erfahren, wie europäisches Cloud-Hosting heute realistisch umsetzbar ist.Sie lernen, wie ein typischer Migrationsprozess bei SPIE RODIAS abläuft, welche Zeitrahmen realistisch sind und wie Change Management für Endanwender erfolgreich gelingt.Takeaways aus dem Interview:IBM Maximo setzt ab den neueren Releases auf Container-Technologie (Red Hat OpenShift), was einen Plattformwechsel bei vielen Kunden erfordert, unabhängig davon, ob man in die Cloud wechselt oder nicht.Nutzer von Maximo Version 7 sollten jetzt handeln: Der Extended Support läuft im Herbst 2025 aus, regelmässige Sicherheitspatches entfallen danach weitgehend.Die Cloud bietet entscheidende Vorteile in puncto Skalierbarkeit, automatisierte Sicherheitspatches und Flexibilität insbesondere mit Blick auf KI-Erweiterungen, die lokal kaum planbar finanziert werden können.Sicherheit in der Cloud ist in den meisten Fällen mindestens gleichwertig, oft sogar besser als On-Premise, weil interne Systeme häufig unverschlüsselt kommunizieren.SPIE RODIAS bietet flexible Modelle an: von der vollständig gemanagten Cloud-Lösung bis zur Unterstützung beim eigenständigen Betrieb in einer Private Cloud.Eine realistische Migrationsdauer für ein mittelständisches Unternehmen liegt bei rund sechs Monaten, abhängig vom Grad der Individualisierung des bestehenden Systems.Der Cloud-Wechsel bedeutet keine automatische Entmachtung der internen IT, sondern eine Neuverteilung von Verantwortung, bei der externe Spezialisten gezielt entlasten.Weiterführende Links:Internet: https://www.spie-rodias.de/#IBMMaximo #AssetManagement #Mittelstand #Industrie40 Über #KIundTECH – der KIundTECH Podcast:Der Podcast mit CEOs innovativer Softwarehersteller, IT-Dienstleister oder TECH-Unternehmen aus Deutschland!Hier erfährst Du mehr: https://www.itundtech.de/Abonniere unseren Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/0uheLc0MDwXi6nRYxAm5br Vernetze dich mit Holger Winkler auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/holger-winkler/Du würdest gerne auch als Gast in den ITundTECH Podcast kommen? Hier findest Du unsere Mediadaten: https://join.itundtech.de/
Sanneh, Neneh www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Hirn-Computer-Schnittstellen haben in den letzten Jahren grosse Sprünge gemacht. Gerade erst hat China ein erstes Hirnimplantat für querschnittsgelähmte Menschen zugelassen – eine Weltpremiere. Sind Hirnchips damit im Alltag angekommen? Ob in Forschungslabors oder milliardenschweren Tech-Unternehmen: Überall wird derzeit daran getüftelt, Signale aus dem Gehirn auszulesen und in digitale Befehle zu übersetzen. Damit Menschen mit schweren Lähmungen dank Hirnimplantaten wieder greifen, tippen oder sprechen können – allein durch ihre Gedanken. Was heute bereits möglich ist, ist beeindruckend. Gleichzeitig wirft die Technologie aber auch zahlreiche ethische Fragen auf: Was bedeutet diese Verschmelzung von Mensch und Maschine? Und wie sicher sind unsere Gedanken, wenn sie plötzlich technisch zugänglich werden?
Gemeinsam mit Philipp Wolf reite ich quer durch die Lebensmittel- und Getränkewelt. Wir besprechen welche Themen uns diesen Monat geprägt haben und geben unsere Meinung dazu Preis. Es erwarten euch lange Episoden mit viel Content für lange Auto- oder Bahnfahrten, die Begleitung beim Sport oder Spazieren. In unserer monatlichen Folge erfährst was die Branche bewegt: Wir sprechen über die Lebensmittelindustrie, E-Commerce, Quick Delivery, Gemeinschaftsverpflegung, Food-Start-ups, Innovationen, Digitalisierung/KI/Web3, Agrar, Investitionen/Insolvenzen/Exits aus der Branche.
Die Telekom will mit einem neuen KI-Call-Assistenten Sprachbarrieren beim Telefonieren abbauen. Immer mehr Anbieter bieten Live-Übersetzungsfunktionen an - auch große Tech-Unternehmen wie Google. Aber wie gut sind diese? Von Pascal Kiss
Am 1. April 1976 gründeten zwei Computernerds in Palo Alto in Kalifornien eine Firma, die zunächst nicht allzu große Erfolgsaussichten hatte. Aber dann zum wertvollsten Tech-Unternehmen der Welt aufstieg. Apple hat den Alltag von vielen Menschen verändert. Das hat viel mit der Person Steve Jobs zu tun und seiner Idee, dass technische Geräte nicht nur innovativ sondern auch „cool“ sein können. Wie hat das Unternehmen unsere Art zu kommunizieren oder auch Musik zu hören geprägt? Was hat Computerdesign mit Spiritualität zu tun? Und wie weit kommt man heute im Silicon Valley noch mit dem firmeneigenen Motto „Think different“? Karsten Umlauf diskutiert mit Richard Gutjahr – Journalist; Lisa Hegemann – Journalistin, Die ZEIT ; Prof. Bernhard Pörksen – Medienwissenschaftler, Uni Tübingen
Am 1.April 1976 gründeten Steve Jobs und Tim Cook ein Garagen-Startup mit einem angebissenen Apfel als Emblem. Es wurde innerhalb weniger Jahre zum mächtigsten und wertvollsten Tech-Unternehmen der Welt.
Arbeiten bei Siemens Schweiz AG - People. Stories. Technology.In dieser EmployPod-Episode sprechen Paula Thimet und David Gisler über die Arbeitswelt bei Siemens Schweiz AG. Sie geben Einblicke in vielfältige Geschäftsfelder – von Smart Infrastructure bis Mobility – und zeigen, wie breit die Karrierewege im Unternehmen sind. Im Fokus stehen eine offene Unternehmenskultur, flexible Arbeitsmodelle und zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten. Eine Folge für alle, die in einem internationalen Tech-Unternehmen an zukunftsrelevanten Themen mitarbeiten möchten.Mehr über die Karriere bei der Siemens Schweiz AG:https://www.siemens.com/de-ch/company/jobs/
ZUM INHALT Kultur ist nichts, was im Intranet steht. Kultur ist das, was sich im Alltag durchsetzt – besonders dann, wenn Tempo und Druck steigen. Dass ein solcher Nutzen sogar preisverdächtig ist, hat Tom Rittel kürzlich erfahren können. Tom ist Operational Excellence Manager (und interner Experte und Ansprechpartner u.a. für Qualitätsmanagement) in einem jungen Tech-Unternehmen und hat hier ausgerechnet die internen Audits als Plattform genutzt, um Kulturentwicklung voranzubringen. Mit ihm spreche ich u.a. darüber … - wie er „Kultur“ so konkret macht, dass sie im Alltag besprechbar wird - wie Werte in Auditgesprächen auftauchen können, ohne dass sich Menschen bewertet fühlen - was Audits brauchen, damit sie als Lern- und Reflexionsraum funktionieren (statt als Kontrollritual) und - welche Rolle KI-Agenten dabei spielen können – und wo menschliches Urteilsvermögen unverhandelbar bleibt. In jedem Fall ist am Ende sehr deutlich, warum Tom "quality with heart" lebt und keine Norm-Keule braucht... SHOWNOTES **Mehr zur Folge im Blog-Steckbrief** Alle Kernaussagen, die drei Reflexionsübungen als Download, weitere Verweise und Erläuterungen findest du im [Blog-Steckbrief zur Episode](https://susannepetersen.com/podcast-103-audit-als-kulturhebel/) Tom Rittel auf[ LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/tomrittel/) Website der [chargecloud GmbH](https://www.chargecloud.de/) [Quality Monday](https://quality-monday.de/) (Tom´s Website) [Quality Austria](https://www.qualityaustria.com/) (Veranstalter des Quality Champion Awards) [BMCS Academy](https://www.bmcssolutions.com/akademie) (Tom´s KI Kurse) **Kontakt zu mir: ** Als Fachkraft wirksamer werden? Lass uns schauen & sprechen, wie ich helfen kann! Hier kommst du zum [Erstgespräch](https://susannepetersen.com/kontakt-und-termine/) Fragen oder Feedback? Immer gern! z.B. über Mail an info@susannepetersen.com Sind wir schon vernetzt? Gern über [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/susannepetersen/)
Thomas Kicker ist CEO von Magenta Telekom – einem Unternehmen, das für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag gehört: Telefonieren, Surfen, Streamen, Homeoffice. Dahinter stehen tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jedes Jahr für einen Milliardenumsatz sorgen. Einen Teil seiner Karriere hat Kicker im Silicon Valley verbracht, war bei Palantir, einem der umstrittensten Tech-Unternehmen der Welt, und kommt aus einer Mischung aus Beratung, Technologie und Start-up-Welt. Gerold Riedmann vom STANDARD spricht mit ihm über KI im Call Center, den Preis von billigem Mobilfunk, Social-Media-Verbote für Kinder, den Zeitfresser TikTok und den vermurksten Glasfaserausbau in Österreich. Kicker erklärt, wieso Österreich wieder einen Leistungswillen aufbauen und Europa mit Blick auf die KI-Transformation in die Offensive gehen muss. Er erzählt, was Palantir erfolgreich gemacht hat. Und er schildert, wie die Techkonzerne und Texas San Francisco ruiniert haben.
In dieser Folge spricht Markus mit Stefan Köppl, Managing Partner bei Samira Advisors. Stefan hilft Tech-Unternehmen beim Verkauf – und hat dabei einen einzigartigen Blick auf die aktuelle Lage der europäischen Scale-up-Szene.Wir reden darüber, warum so viele Scale-ups gerade in einem Exit-Stau stecken, wie Liquidation Preferences zur Falle für Founder werden – und warum Tech Private Equity der Game Changer für Europa sein könnte.Außerdem geht's um:Stefans Gründerstory: von der Accounting-Liebe in Lissabon über IndieCampers bis zum Sprung ins Venture Capitalden wachsenden Gap zwischen VC-Bewertungen und M&A-Realitätwarum amerikanische Konzerne selten in Österreich zukaufenSeedstrapping als neues Gründermodell: kleine Runden, schnell profitabel, AI-gestütztStefans Moonshot: eine echte europäische Kapitalmarktunion – und warum das alle kleinen Schritte wert istProduction: Hanna Moser Musik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Texas Pacific Land wirkt auf den ersten Blick wie eine weitere Öl Aktie. Nur bohrt TPL nicht, fördert nicht, betreibt keine Raffinerien. Das Unternehmen verdient an etwas Grundsätzlicherem, an Land, Rechten und einer Position im Herzen des Permian Basin, die seit Jahren wie ein stiller Cashflow Magnet wirkt.Genau dieser Hebel ohne klassisches Ölgeschäft ist der Kern der Analyse. Warum konnte eine Landgesellschaft über ein Jahrzehnt eine Rendite liefern, die sonst eher bei Tech-Unternehmen wie Nvidia erwartet wird, und was davon ist wirklich wiederholbar. Im Video geht es darum, wie Royalties, Flächennutzung, Infrastruktur und das oft übersehene Wasser Thema zusammenspielen, wo der Burggraben tatsächlich liegt und welche Abhängigkeiten Anleger trotzdem nicht unterschätzen sollten.Ein zweiter Schwerpunkt ist die Bewertung. Wenn eine Aktie so weit gelaufen ist, stellt sich nicht mehr die Frage, ob das Geschäftsmodell stark ist, sondern was davon bereits im Kurs steckt. Der Blick richtet sich auf Kennzahlen, Kapitalallokation und die aktuelle Marktphase, inklusive der Frage, wie mit einer Aktie umzugehen ist, die nahe wichtiger Zonen handelt und historisch eher in Treppenstufen steigt.
Die großen Tech-Unternehmen stehen vor einem gigantischen Kapitalbedarf. Um den zu decken, wenden sie sich den Kreditmärkten zu und sorgen dort für Verwerfungen.
Keine Branche hat ihre Gewinnausschüttungen im letzten Jahr so stark gesteigert wie die Tech-Branche, um 15 Prozent. Gemäss Jonathan Decurtins, Leiter Vertrieb Vanguard Schweiz, hat bei den Tech-Unternehmen ein Umdenken stattgefunden, sodass verstärkt Investoreninteressen im Vordergrund stehen. SMI +0.4%
KI-Wirbel an der Börse: „Kein Entkommen“ warnt Goldman Sachs | Was kaufen Buffett und Co.? – Märkte im Panikmodus | DAS BRIEFING Die Börse im Ausnahmezustand. Extreme Volatilität. Branchenübergreifende Abverkäufe. Ein einziges Narrativ dominiert: Künstliche Intelligenz disruptiert alles. Goldman Sachs bringt es auf den Punkt:
Scott Galloway ruft mit "Resist and Unsubscribe" zum Boykott der großen Tech-Unternehmen auf. Capgemini trennt sich von seiner US-Tochter wegen ICE-Zusammenarbeit. Die Epstein Files wurden veröffentlicht: Peter Thiel, Bill Gates, Elon Musk und viele weitere Tech-Namen tauchen in den FBI-Akten auf. Steve Bannon prahlte in E-Mails mit seinem Einfluss auf AfD, FPÖ und andere rechte Parteien. SpaceX merged mit XAI bei einer kombinierten Bewertung von 1,25 Billionen Dollar. Waymo sammelt 16 Milliarden ein. OpenClaw (früher Clawdbot) und Moltbook – ein "Facebook für Bots" – treiben den Agentic-AI-Hype. NVIDIA und OpenAI liefern sich einen öffentlichen Streit: Der 100-Milliarden-Deal liegt auf Eis. Dario Amodei von Anthropic warnt in einem neuen Essay vor den echten KI-Gefahren. Palantir meldet 70 Prozent Umsatzwachstum – auch dank ICE-Verträgen. OnlyFans wird für nur 3,5 Milliarden verkauft. Trump plant eine 12-Milliarden-Mineralreserve. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Sell America? (00:03:00) Dollar-Schwäche & Anleihenverkäufe (00:06:01) Marktvolatilität & aktuelle Trends (00:09:07) Scott Galloway: Resist & Unsubscribe (00:12:04) Amazon Prime, Apple TV & Co. kündigen (00:15:01) Epstein Files: Tech-Elite in Erklärungsnot (00:24:12) Trump: 12 Mrd. Mineral-Reserve (00:30:00) SpaceX: 1 Million Satelliten beantragt (00:36:06) SpaceX-XAI Merger: 1,25 Billionen Bewertung (00:51:38) Financial Engineering für den IPO (00:54:58) Tesla-Merger & Musks Unternehmensimperium (01:00:00) Waymo: 16 Mrd. Runde, 126 Mrd. Bewertung (01:06:12) OpenClaw & Moldbook: Facebook für Bots (01:12:19) Dario Amodei: KI-Gefahren Essay (01:20:12) NVIDIA vs OpenAI: 100 Mrd. Deal auf Eis (01:25:09) Palantir Earnings: 70% Wachstum dank ICE (01:32:06) Verbraucherschutz: DKB Phishing per Post (01:36:41) DHS: Denunziation für Wohnraum Shownotes Sell America - nytimes.com Resist and unsubscribe - resistandunsubscribe.com Palantir, AT&T und Deloitte: Größte ICE-Verträge unter Beschuss - forbes.com Onlyfans Verkauf - handelsblatt.com Trump enthüllt 12-Milliarden-Mineralreserve mit Rekord-Ex-Im-Kredit - bloomberg.com Epstein Files - wired SpaceX beantragt FCC-Genehmigung für solarbetriebene Satellitendatenzentren für KI - reuters.com SpaceX und xAI fusionieren vor Mega-Börsengang - bloomberg.com Waymo erhält 16 Milliarden zur Expansion - bloomberg.com From Clawdbot to Moltbot to OpenClaw: Meet the AI agent generating buzz and fear globally - cnbc.com Cloudflare-Aufschwung durch Clawdbot-Nutzung - sherwood.news Dario Amodei — The Adolescence of Technology - darioamodei.com Megadeal zwischen OpenAI und Nvidia auf Eis - wsj.com OpenAI unzufrieden mit Nvidia-Chips sucht Alternativen Quellen 2026 - reuters.com Palantir beats fourth-quarter estimates on the strength of AI and defense demand - cnbc.com DKB Scam - reddit.com Homeland Security Nachbarn denunzieren - x.com Johannes Hillje (@jhillje.bsky.social) - bsky.app Epstein-Akten: Ex-Trump-Berater beeinflusst AfD-Politiker? - de.euronews.com Capgemini verkauft US-Tochter wegen Kritik an ICE-Verträgen - handelsblatt.com
Der Auftakt ins Börsenjahr 2026 war von deutlicher Unsicherheit und einem spürbaren Wechsel der Anlegerfavoriten geprägt. Zwar bestimmen die USA weiterhin maßgeblich das Marktgeschehen, doch die großen Technologiewerte konnten ihre bisherige Stärke nicht halten. Stattdessen rückten kleinere Tech-Unternehmen aus dem Speichersegment sowie konjunktursensitivere Aktien stärker in den Mittelpunkt. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
China gilt als Labor der Zukunft – ein Land, in dem Innovation nicht nur gedacht, sondern gelebt wird. Doch wie kommt man wirklich nah ran an diese Dynamik? Wie erlebt man hautnah, was chinesische Tech-Unternehmen bewegt – und was deutsche Manager daraus lernen können? In dieser ersten Folge von „Foresight Trip China“ sprechen wir mit Daniel Frerichs, der 2025 eine hochrangige Delegation von Unternehmern und Entscheidern nach China begleitet hat. Es geht nicht um Theorien, sondern um echte Begegnungen: um Besuche bei Hidden Champions und Global Playern, um ungefilterte Eindrücke und um die Frage, wie man Inspiration in Strategie übersetzt. Wir sprechen über die Vorbereitung, die richtige Auswahl der Unternehmen – und darüber, was passiert, wenn eine Gruppe ambitionierter Köpfe eine Woche lang durch Chinas Innovationszentren reist. Daniel gibt Einblick in die Do‘s und Don‘ts, verrät, was selbst China-Profis noch überrascht – und wie mittelständische und große Unternehmen gleichermaßen profitieren können. Wenn du wissen willst, wie Zukunft heute in China gemacht wird – und wie du davon lernen kannst, bist du hier genau richtig.
Das amerikanische Technologie-Unternehmen Alphabet hat seinen Börsenwert seit April des vergangenen Jahres um 120 Prozent gesteigert, also mehr als verdoppelt. Der Grund dafür liegt in überzeugender Künstlicher Intelligenz - und der Fähigkeit Googles, quasi die ganze Wertschöpfungskette zu beherrschen, von Modellen bis zu speziellen Chips. Gegenwärtig punktet der Konzern konkret mit zwei Dingen. Erstens wird Googles KI-Modell Gemini die nächste Generation des Apple-Sprachassistenten Siri antreiben und Google damit Zugang zu Milliarden Internetnutzern auf allen iPhones, iPads und Macs bringen. Zweitens definiert Google den Onlinehandel mit dem Start des Universal Commerce Protocol neu. „Agentic Commerce“ nennt sich das Verfahren, das Google wieder zur ersten Anlaufstelle für den Onlineeinkauf machen soll und womöglich sogar den Marktführer Amazon gefährden könnte. Google ist an der Börse nun mehr als vier Billionen Dollar wert. Nur der Chipkonzern Nvidia ist noch wertvoller. Dafür wirken die anderen Tech-Unternehmen recht abgeschlagen. Warum sich Meta, Microsoft und Apple schwerer tun und wie es um Open AI gerade steht, auch das diskutieren wir in dieser Episode.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Wir schauen auf die Börsen-Highlights 2025 - und zwar auf die persönlichen Highlights von Manuel Koch. Wie legt der Börsenexperte selbst an? „Mein Highlight waren die Edelmetalle und allen voran natürlich Gold. Ich bin seit vielen Jahren Gold-Fan. Es ist super gelaufen. Sollte man noch nachkaufen? Man kann auch über Finanzprodukte einen Sparplan abschließen und stückchenweise kaufen. Im nächsten Jahr moderiere ich auch noch den Gold-Podcast für Xetra-Gold - also wird das Thema auch bei mir eine große Rolle spielen. Mein wichtigstes Motto: Nicht zu viel Hin und Her! Ich zahle ganz langweilig meine fünf ETF-Sparpläne jeden Monat einfach ein. Diese sind nach unterschiedlichen Ländern, Währungen und Branchen aufgeteilt und sind breit gestreut. Dazu habe ich 15 Einzelaktien, die ich gut im Blick behalten kann. Darunter sind natürlich viele Tech-Unternehmen. Gold spielt mittlerweile eine größere Rolle in meinem Portfolio. Ich habe Krypto im Depot. Einen kleinen Teil des Vermögens kann man in Bitcoin anlegen. Ich sehe mehr Chancen als Risiken. Und Kunst", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft über Kunst weiter: „Ich habe mein Klumpenrisiko und meine Rente an der Wand hängen, wenn es gut läuft. Kunst ist aber nur etwas für Leute, die daran Spaß haben - dann macht es auch Sinn, über Investments zu sprechen. Die schönste Rendite ist die Freude." Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Alex Hofmann spricht mit dem Celonis-Mitgründer und Co-CEO Bastian Nominacher über den Aufstieg zum globalen Tech-Unternehmen. „Mich hat Technologie immer fasziniert, weil sich so viel so schnell bewegt“, sagt Nominacher im Gespräch. Das Münchner Unternehmen gilt heute als Weltmarktführer für Process Mining. Der Erfolg basiert laut Nominacher auf der Fähigkeit, Ineffizienzen in komplexen Unternehmensabläufen sichtbar zu machen. Das Unternehmen zeigt, wie aus einer universitären Idee ein globaler Standard erwächst.Europäische Unternehmen stehen bei der Digitalisierung vor großen bürokratischen Hürden. Bastian Nominacher fordert deshalb mehr Augenmaß bei der Regulierung durch die Politik. „Man muss immer unterscheiden, wenn man reguliert, was sind die Zielsetzungen des Ganzen?“, gibt der Unternehmer zu bedenken. Zu strenge Regeln könnten die Innovationskraft am Standort Deutschland massiv einschränken. Er plädiert für Rahmenbedingungen, die Wachstum ermöglichen, statt es durch starre Vorgaben zu bremsen.Ein strukturelles Problem bleibt die enorme Finanzierungslücke zwischen Europa und den USA im Startup-Sektor. US-amerikanische Investoren stellen oft deutlich mehr Risikokapital für späte Wachstumsphasen bereit. Nominacher sieht hier dringenden Handlungsbedarf, damit europäische Champions nicht frühzeitig abwandern oder verkauft werden.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die großen amerikanischen Tech-Konzerne wie Alphabet, Meta oder OpenAI investieren Hunderte von Milliarden Dollar in Chips und den Bau von Rechenzentren. Das Ziel: Daten-Power für den Ausbau künstlicher Intelligenz (KI). Doch bisher verdient fast niemand mit der Technologie Geld. Die großen Sprachmodelle, die Unsummen verschlingen, sind für die meisten Nutzer gratis verfügbar. „Da wird eine enorme, sehr riskante Wette eingegangen“, sagt Capital-Redakteur Jan Vollmer im Capital Wirtschaftspodcast. „Es ist noch nicht klar, wie damit eigentlich Gewinn erwirtschaftet werden soll.“ Vollmer hat das Treiben der US-Tech-Riesen in der Titelgeschichte des Wirtschaftsmagazins untersucht und kommt zu dem Schluss, dass die Unternehmen ein Geflecht von kaum überschaubaren Risiken aufgebaut haben. Damit der Boom finanziert werden kann, begeben sich die Konzerne in wachsende wechselseitige Abhängigkeiten. „Nvidia investiert in den eigenen Kunden, damit der wiederum Nvidia-Chips kauft“, sagt Vollmer über den Halbleiterhersteller. „Das Geld fließt gewissermaßen im Kreis.“ Das Problem: Die Wette betrifft nicht nur die Konzerne selbst, sondern auch die Anleger, die auf vielfältige Weise an dem KI-Boom beteiligt sind – über Aktien oder Indexfonds, die in die Wertpapiere investieren. „Der MSCI World hat einen starken Anteil von Aktien genau der Tech-Unternehmen, die diese Rechenzentren bauen“, sagt Vollmer.Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der amerikanische Chip-Konzern Nvidia meldet einen Milliardengewinn nach dem anderen. Hatten auch professionelle Anleger zunehmen gedacht, das Unternehmen werde nicht wie bislang weiter wachsen und Geld verdienen, belehrte sie Nvidia-Konzernchef Jensen Huang abermals eines besseren vor wenigen Tagen: Die Zahlen stimmen, der Umsatz wächst schneller als gedacht, der Gewinn ebenfalls, die Marge ist beeindruckend hoch. Waren und sind die Warnungen vor einer KI-Blase doch übertrieben? Klar ist: Die Nervosität der Anleger ist hoch. Die Euphorie nach den neuen Geschäftsergebnissen dauerte nicht lange an. Und dann wachsen die Zweifel, ob die vielen Deals zwischen den Tech-Unternehmen wirklich so wertsteigernd sind, wie sie daherkommen. Etwa wenn es um das KI-Unternehmen OpenAI geht, das viel Geld von Nvidia bekommt und dafür eben Nvidia-Chips in nicht unbeträchtlichem Umfang erwirbt. Huang hob wiederum das Geschäft mit Nvidias jüngster Chipgeneration Blackwell hervor und sagte, dessen Umsätze gingen „durch die Decke“. Schwierig bleibt indessen der chinesische Markt, wo Nvidia sich Exportbeschränkungen gegenübersieht. Schon unter dem früheren US-Präsidenten Joe Biden wurden Restriktionen beschlossen, die dem Unternehmen den Verkauf seiner fortschrittlichsten Chips in China untersagten. Darauf reagierte Nvidia mit der Entwicklung der weniger leistungsstarken Chipreihe H20 speziell für China. Im April dieses Jahres hat der jetzige Präsident Donald Trump auch für diese Chips Exportbeschränkungen verhängt. Im Sommer hat er sie wieder aufgehoben, dabei allerdings ausgehandelt, dass Nvidia künftig 15 Prozent seiner Umsätze in China an die US-Regierung abführen muss. In der Zwischenzeit kam auch aus China selbst Gegenwind, und die dortige Regierung hat Unternehmen aufgefordert, keine Nvidia-Chips zu kaufen. Unter dem Strich bedeutet all das, dass Nvidias Geschäft in China einen Kollaps erlebt hat. Die Umsätze mit der H20-Reihe waren nach Darstellung des Unternehmens im vergangenen Quartal „unerheblich“. Finanzchefin Colette Kress sagte in einer Telefonkonferenz, Nvidia sei „enttäuscht“ über diese Entwicklung, bleibe aber weiter in Gesprächen mit den Regierungen in China und den USA. Im Quartalsbericht wies das Unternehmen derweil auch darauf hin, dass die Abmachung mit der US-Regierung über den Exportzoll von 15 Prozent noch immer nicht festgezurrt sei. Im vergangenen Geschäftsjahr hat Nvidia in China noch einen Umsatz von 17 Milliarden Dollar erzielt. Wie geht es nun weiter? Wie schlagen sich eigentlich die übrigen Tech-Unternehmen? Und kommt KI inzwischen in der Breite so an, wie sich das die Tech-Manager im Silicon Valley erhoffen? Über all das sprechen wir in dieser Episode.
Chips, KI & Geopolitik: Die Chip-Krise bringt Autohersteller und Tech-Unternehmen unter Druck, Lieferketten stocken, Künstliche Intelligenz verändert die Suchgewohnheiten im Netz – und geopolitische Spannungen belasten die Märkte. Chefökonom Dr. Ulrich Kater erläutert, welche wirtschaftlichen Konsequenzen all das für Unternehmen und Finanzmärkte hat.
Große Tech-Unternehmen wie Google, Apple oder Amazon investieren viele Milliarden US-Dollar in den Ausbau des Geschäftes mit Staaten. Das weltweit generierte Datenvolumen hat sich in den vergangenen 15 Jahren versechzigfacht.
Im Silicon Valley wächst die Sorge vor einer Spekulationsblase rund um Künstliche Intelligenz (KI) – einer KI-Blase. Tech-Unternehmen wie OpenAI oder NVIDIA steigen stark an der Börse. Doch Beobachter vermuten, dass diese Bewertungen nicht mehr dem tatsächlichen Wert der Unternehmen entsprechen. Weitere Themen: · Am Wochenende ist die Lage zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert: Taliban-Kämpfer haben pakistanische Grenzposten angegriffen. Dabei wurden auf beiden Seiten dutzende Menschen getötet. Zuletzt ist es am Dienstag zu weiteren gewaltsamen Zusammenstössen gekommen. · Ab dem 1. November gelten in den USA neue Exportkontrollen für «kritische Software». Da US-Software auch in der Schweiz weit verbreitet ist, wächst hierzulande die Sorge über die Abhängigkeit der Schweizer Behörden von amerikanischer Software. Eine mögliche Lösung besteht darin, vermehrt auf Open-Source-Software zu setzen. · In Kanada sorgt ein stillgelegter Freizeitpark in Niagara Falls für Schlagzeilen. Im «Marineland» leben noch immer 30 Belugas. Der Park droht, die Weisswale einzuschläfern, falls die kanadische Regierung keine finanzielle Hilfe leistet.
"Es ist das beste Amt der ganzen Bundesregierung", sagt Wolfram Weimer über sein Amt als Kulturstaatsminister. Weil man so viel bewirken kann, so viel anschieben.Auch im "ntv Salon" gibt sich Weimer betont optimistisch: "Wir Deutschen sind manchmal auch verliebt in Depressionen, das gehört zu unserem faustischen Naturell", sagt er. "Aber wir haben Comeback-Qualitäten der ungeahnten Art, über Jahrhunderte übrigens. Im nächsten Jahr kriegen wir einen Aufschwung."Größere Sorgenfalten verursachen bei ihm die amerikanische Meinungsmacht im Netz und der Einfluss von Algorithmen auf die politische Willensbildung. Weimer ist überzeugt, dass die großen Plattformen und Tech-Unternehmen politisch eingefangen werden müssen: "Du kannst Monopole nicht dulden, weil sie den Wettbewerb unterbinden, in diesem Fall auch den Meinungswettbewerb", sagt Weimer. "Selbst Marktwirtschaftler wie Ludwig Erhard hätten gesagt: Wir müssen Google zerschlagen."Worum ging es noch im "ntv Salon"? Julia Ruhs und den NDR und Israel und den ESC. Auch das fehlende Wertezentrum der AfD war Thema: "Der moralische Kern der AfD ist das Ressentiment, das ist die eigentliche Brandmauer für die CDU", sagt Weimer. Und sagt trotz aller gegenteiligen Umfragen voraus: "In drei Jahren wird die AfD bei 9 Prozent stehen."Gast? Wolfram Weimer, Staatsminister beim Bundeskanzler und Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, kurz: KulturstaatsministerModeration: Sebastian Huld und Tilman AretzSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Den Podcast als Text? Einfach hier klicken.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Mehr Halbleiter, mehr Rechenzentren, mehr Leistung, mehr KI, … Eine Handvoll US-Unternehmen, die sogenannten „Magnificent Seven“, beherrscht weite Teile der globalen IT-Infrastruktur. Die Firmen kennen anscheinend nur eine Devise: wachsen. Doch dadurch wachsen auch Energie-, Wasser-, Flächen- und Ressourcenbedarf. Als „Magnificent Seven“ (M7) gelten sieben Tech-Unternehmen aus den USA: Amazon, Alphabet (dazu gehört Google), Apple, Meta (Facebook, Instagram, Whatsapp), Microsoft, Nvidia und außerdem das Firmengeflecht von Elon Musk um Tesla und SpaceX. Diese sieben haben zusammen mittlerweile einen Marktwert von rund 18 Billionen Euro, was dem Bruttoinlandsprodukt der gesamten EU entspricht. Fast jedes der Unternehmen hat in seinem Bereich eine marktbeherrschende Stellung erreicht, kann Preise und Bedingungen diktieren. Die c't-Redakteurinnen Andrea Trinkwalder und Greta Friedrich sowie der c't-Redakteur Hartmut Gieselmann haben recherchiert, wie die M7 auf Menschen, Umwelt und Wirtschaft wirken. Im c't uplink sprechen sie darüber, was der KI-Hype in diesem Kontext bedeutet und welche Initiativen es bereits gibt, sich vom Einfluss der großen Tech-Firmen zu lösen. Mehr dazu, wie große Tech-Firmen global wirken und welche Initiativen ihren Einfluss begrenzen wollen, lesen Sie in der c't-Ausgabe 20/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 20/2025 gibt es ab dem 19. September 2025 am Kiosk.
Mehr Halbleiter, mehr Rechenzentren, mehr Leistung, mehr KI, … Eine Handvoll US-Unternehmen, die sogenannten „Magnificent Seven“, beherrscht weite Teile der globalen IT-Infrastruktur. Die Firmen kennen anscheinend nur eine Devise: wachsen. Doch dadurch wachsen auch Energie-, Wasser-, Flächen- und Ressourcenbedarf. Als „Magnificent Seven“ (M7) gelten sieben Tech-Unternehmen aus den USA: Amazon, Alphabet (dazu gehört Google), Apple, Meta (Facebook, Instagram, Whatsapp), Microsoft, Nvidia und außerdem das Firmengeflecht von Elon Musk um Tesla und SpaceX. Diese sieben haben zusammen mittlerweile einen Marktwert von rund 18 Billionen Euro, was dem Bruttoinlandsprodukt der gesamten EU entspricht. Fast jedes der Unternehmen hat in seinem Bereich eine marktbeherrschende Stellung erreicht, kann Preise und Bedingungen diktieren. Die c't-Redakteurinnen Andrea Trinkwalder und Greta Friedrich sowie der c't-Redakteur Hartmut Gieselmann haben recherchiert, wie die M7 auf Menschen, Umwelt und Wirtschaft wirken. Im c't uplink sprechen sie darüber, was der KI-Hype in diesem Kontext bedeutet und welche Initiativen es bereits gibt, sich vom Einfluss der großen Tech-Firmen zu lösen. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Andrea Trinkwalder Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr dazu, wie große Tech-Firmen global wirken und welche Initiativen ihren Einfluss begrenzen wollen, lesen Sie in der c't-Ausgabe 20/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 20/2025 gibt es ab dem 19. September 2025 am Kiosk.
Mehr Halbleiter, mehr Rechenzentren, mehr Leistung, mehr KI, … Eine Handvoll US-Unternehmen, die sogenannten „Magnificent Seven“, beherrscht weite Teile der globalen IT-Infrastruktur. Die Firmen kennen anscheinend nur eine Devise: wachsen. Doch dadurch wachsen auch Energie-, Wasser-, Flächen- und Ressourcenbedarf. Als „Magnificent Seven“ (M7) gelten sieben Tech-Unternehmen aus den USA: Amazon, Alphabet (dazu gehört Google), Apple, Meta (Facebook, Instagram, Whatsapp), Microsoft, Nvidia und außerdem das Firmengeflecht von Elon Musk um Tesla und SpaceX. Diese sieben haben zusammen mittlerweile einen Marktwert von rund 18 Billionen Euro, was dem Bruttoinlandsprodukt der gesamten EU entspricht. Fast jedes der Unternehmen hat in seinem Bereich eine marktbeherrschende Stellung erreicht, kann Preise und Bedingungen diktieren. Die c't-Redakteurinnen Andrea Trinkwalder und Greta Friedrich sowie der c't-Redakteur Hartmut Gieselmann haben recherchiert, wie die M7 auf Menschen, Umwelt und Wirtschaft wirken. Im c't uplink sprechen sie darüber, was der KI-Hype in diesem Kontext bedeutet und welche Initiativen es bereits gibt, sich vom Einfluss der großen Tech-Firmen zu lösen. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Andrea Trinkwalder Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr dazu, wie große Tech-Firmen global wirken und welche Initiativen ihren Einfluss begrenzen wollen, lesen Sie in der c't-Ausgabe 20/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 20/2025 gibt es ab dem 19. September 2025 am Kiosk.
Es ist eines der wichtigsten Tech-Unternehmen, es liefert kritische Infrastruktur für ein Fünftel der Internetseiten, wenn es ausfällt, können Kassen nicht bedient und Flüge nicht gestartet werden – trotzdem ist Cloudflare über die Tech- und Börsenwelt hinaus kaum bekannt. Das 2009 in den USA gegründete Unternehmen, das 2019 an die Börse ging, schützt Websites vor Überlastung gegen Hacker-Angriffe und sorgt für Balance im Datenverkehr, sodass wir reibungslos durchs Internet surfen können. Mit lediglich ein paar Hundert Millionen Dollar finanziert und mit gerade einmal 4200 Mitarbeitern gehört Cloudflare zu den ganz Großen in der Tech-Welt. Interessanterweise wird in der EU gerade viel über Sicherheit und Souveränität gesprochen. Wie kann es da sein, dass man so sehr auf ein einzelnes US-Unternehmen setzt, das zwar bislang die Netzneutralität gewährleisten will, aber schwer zu berechnen ist, falls sich die Politik in Washington verändern sollte. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die unheimliche Erfolgsgeschichte des Unternehmens und über verschlafene Chancen in Europa. WERBUNG: Zum neuen Roman "Drei Schwestern" von Christian Baron geht es hier entlang: https://www.ullstein.de/werke/drei-schwestern/hardcover/9783546100700 Literatur: Matthew Prince im SZ-Interview: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/internet-cloudflare-interview-web-1.5713339 „The Economist“ über KI und Cloudflare: https://www.economist.com/business/2025/07/14/ai-is-killing-the-web-can-anything-save-it „The Guardian“ über KI und die Suchmaschinen: https://www.theguardian.com/technology/2025/jul/24/ai-summaries-causing-devastating-drop-in-online-news-audiences-study-finds Cloudflare erklärt Pay-per-Crawl: https://blog.cloudflare.com/introducing-pay-per-crawl/ Will Allen gibt Auskunft über Cloudflares Vision: https://futureweek.com/pay-per-crawl-cloudflares-vp-of-product-on-building-a-new-economic-model-for-publishers/ Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
In dieser Folge ist Julian Kramer, Chief Experience Ambassador bei Adobe, erneut zu Gast – diesmal live im Studio in Hamburg. Julian gibt Einblicke in die Transformation von Adobe: vom Softwareboxen-Vertrieb hin zum digitalen Abo-Modell. Diese Veränderung stellte Adobe vor neue Herausforderungen – und führte zur Entwicklung eines Data-Driven Operating Models, das heute die Grundlage für kundenzentriertes, datenbasiertes Arbeiten im Unternehmen bildet. Weitere Themen im Gespräch: • Wie Adobe Kundenerlebnisse über den gesamten Lebenszyklus hinweg datenbasiert steuert • Warum einheitliche Metriken und Verantwortlichkeiten essenziell sind • Welche Rolle Testing, Lernen und Kultur im Operating Model spielen • Welche KPIs über den klassischen Vertrieb hinaus an Bedeutung gewinnen • Wie Adobe seit 2017 das Modell global verankert hat Ein spannender Blick hinter die Kulissen eines der innovativsten Tech-Unternehmen der Welt. Über Julian Kramer Julian Kramer ist Technology Evangelist bei Adobe. Nach Stationen bei Mercedes-Benz, Google und als einer der ersten YouTube-Produzenten in Europa, berät er heute Unternehmen an der Schnittstelle von Technologie, Kreativität und Strategie. Bei Adobe beschäftigt er sich mit der Zukunft des Marketings – insbesondere mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz entlang der gesamten Customer Journey. Mehr noch zu Julian unter: www.linkedin.com/smart-links/AQHKJkdRbe0hqw Der Engage and Retain Podcast wird produziert von TLDR Studios.
US-Präsident Donald Trump hat Investitionen privater Unternehmen in Höhe von 92 Milliarden US-Dollar (rund 79 Milliarden Euro) in den Bereichen Energie und Infrastruktur angekündigt, um den durch den Boom von Künstlicher Intelligenz (KI) stetig steigenden Strombedarf zu decken.
Was haben Kredite, Immobilien und Versicherungen gemeinsam? Sie bilden das Fundament für viele erfolgreiche Geschäftsmodelle. Und genau hier setzt die Hypoport SE an: Als Holding bündelt sie innovative Tech-Unternehmen aus u. a. der Kredit- und Versicherungsbranche unter einem Dach. Könnte sich der Umsatz schon bis 2030 verdoppeln? In dieser Folge von „Smart Investieren“ besprechen wir neue Geschäftsideen, spannende Zukunftsmärkte und die strategischen Weichenstellungen des langjährigen CEO Roland Slabke. Erfahren Sie, warum Hypoport derzeit auf Investitionen statt Dividenden setzt – und wie das Unternehmen seine Rolle als digitaler Finanzdienstleister weiter ausbauen will. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback!
Andrej Safundzic, Gründer von Lumos, spricht mit Mike Mahlkow über seinen beeindruckenden Weg von Social Enterprises in Uganda über die deutsche Bundesregierung bis hin zum Silicon Valley. Mit 65 Millionen Dollar Funding baut er heute eine der innovativsten Cyber-Security-Lösungen. Andrej teilt tiefe Einblicke in die Zukunft der Cyber-Security, die Bedeutung von AI-Agents und warum Deutschland der beste zweite Standort für Tech-Unternehmen werden sollte. Was du lernst: Von Deutschland in die Welt: Wie Andrej erst Social Enterprises in Uganda gründete Warum er Tech4Germany aufbaute und vom Bundeskanzleramt übernommen wurde Cyber-Security und AI: Warum Identity & Access Management durch AI-Agents wichtiger wird Wie sich Cyber-Angriffe durch Voice-AI und Social Engineering verändern Deutschland vs. Silicon Valley: Warum Deutschland der beste zweite Standort für Tech-Unternehmen werden sollte Die Bedeutung von Qualität und Nachhaltigkeit im deutschen Markt Story-Led Companies: Wie Lumos durch eine klare Vision und Story Mitarbeiter begeistert Warum Cyber-Security der neue "Polizist" der digitalen Welt ist AI-Transformation: Wie Unternehmen sich auf die AI-Revolution vorbereiten sollten Die Bedeutung von frühem Experimentieren mit neuen Technologien ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Andrej: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andrejsafundzic/ Website: https://www.lumos.com/ Mehr zum Co-Host Mike: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mikemahlkow/ Website: https://fastgen.com Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Wer ist Andrej Safundzic? (00:01:17) Warum gründet man ein Startup in Uganda? (00:03:36) Vom Bundeskanzleramt gekauft (00:11:27) Von Deutschland in die USA: Warum San Francisco? (00:21:30) Die Gefahr von Voice-Agents & Cyber-Angriffen (00:29:52) Bis zu welcher Gefahr deckt Lumos die Sicherheit ab? (00:36:00) Die nächste Stufe der Sicherheit (00:40:33) Lumos als Story-led Company
In dieser Episode werfen wir einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Insurtech-Szene – mit besonderem Fokus auf Adam Riese. Julius Kretz hat die beiden Geschäftsführer Julian Grauer und Sven Tippelt zu Gast, um herauszufinden, wie sich Adam Riese trotz der aktuellen Herausforderungen am Markt – Stichwort: die Insolvenz von ELEMENT – behauptet und sogar als Erfolgsbeispiel hervorsticht.Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was Adam Riese konkret anders macht als andere Insurtechs: Vom innovativen „Versicherung-im-Schuhkarton“-Konzept, ihren digitalen End-to-End-Prozessen bis hin zur engen Verbindung mit dem Mutterkonzern Württembergische Versicherung wird deutlich, wie wichtig eine klare Positionierung, Prozessexzellenz und ein kompromissloser Kundenfokus sind. Dabei bleibt es nicht nur bei der Theorie: Julian und Sven geben persönliche Einblicke in ihren Arbeitsalltag, ihre Zusammenarbeit als „zwei Kapitäne auf einem Schiff“ und wie ihr Unternehmen Digitalisierung und Automatisierung tatsächlich zum Vorteil von Maklern und Endkunden einsetzt.Auch aktuelle Branchentrends kommen zur Sprache – etwa die zunehmende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz und Kooperationen mit anderen Tech-Unternehmen, um innovative Lösungen schneller an den Markt zu bringen. Und für alle Adam Riese-Fans gibt's on top noch einen Einblick in ihren neuen Insta-Kanal und die legendären Adam-Riese-Badeschlappen.Freut euch auf authentische Geschichten, Anekdoten aus der Praxis und wertvolle Anregungen für alle, die die Zukunft der Versicherungsbranche mitgestalten wollen – oder einfach neugierig sind, wie Versicherung auf der „grünen Wiese“ heute schon funktionieren kann. Viel Spaß beim Zuhören!Schreibt uns gerne eine Nachricht!PPI – Inspired by Simplicity. PPI verbindet Fach- und Technologie-Know-how, um komplexe Finanzprojekte in der Versicherungs- und Bankenwelt unkompliziert umzusetzen. Mit über 800 Expert:innen, europaweit führenden Lösungen im Zahlungsverkehr und der Vision „From Paper to Pixels“ begleitet PPI ihre Kunden erfolgreich in die digitale Zukunft.
KI mit weniger Ressourcen: DeepSeek hat die westlichen Tech-Unternehmen geschockt. Doch was kann die Künstliche Intelligenz aus China wirklich? Und wie sicher ist das? (00:00:49) Begrüßung (00:02:12) Wie funktioniert KI? (00:03:23) DeepSeek: Erster Eindruck (00:04:57) Was unterscheidet DeepSeek von anderer KI? (00:07:12) Wie China die KI-Welt überrascht hat (00:09:23) Welche Ressourcen spielen bei KI eine Rolle? (00:10:01) Finanzieller Aufwand (00:13:02) Was kann Europa von China lernen? (00:15:30) KI aus China: Grund zu Sicherheitsbedenken? (00:17:00) Zensur und Überwachung (00:19:32) Manons Fazit (00:20:40) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-deepseek-ki-china
KI ist ein großes Versprechen auf eine effizientere Zukunft – auch bei der Geldanlage. Doch wo verläuft die Grenze zwischen Effizienz und nicht mehr nachvollziehbaren Regeln? Was kann KI in der Geldanlage leisten und was nicht? Schafft sie den perfekten Markt? Diesen Fragen gehen wir in der neuesten Podcastfolge nach. Zu Gast ist Erhard Radatz (Global Head of Portfolio Management bei Invesco Quantitative Strategies). Er gibt Einblicke, wie KI das Rennen um Rendite verändert. Sprachmodule interpretieren öffentliche Statements von CEOs, Kreditkartendaten werden analysiert, um Trends zur Aktienkursentwicklung abzuleiten. Macht sich Erhard durch Einsatz von KI als Fondsmanager überflüssig? Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Wusstet ihr, dass der Nasdaq-100 Index im Februar seinen 40. Geburtstag gefeiert hat? Der Index umfasst führende Technologie- und Innovationsunternehmen der Welt, darunter Branchenführer wie Apple, Microsoft und Amazon. Mit der Nasdaq ETF-Familie von Invesco kannst du bereits ab 0,2% TER in die größten Tech-Unternehmen weltweit investieren. Lass dein Geld für dich arbeiten - mit ETFs und ETF-Sparplänen kannst du einfach, bequem und kostengünstig investieren. Entdecke mehr dazu auf https://go.extraetf.com/Invesco-Podcast-Nasdaq-ETFs ++++++++