POPULARITY
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Das Interesse für chinesische Philosophie wird hierzulande immer größer, wie zahlreiche neue Übersetzungen zeigen. Der deutsch-chinesische Publizist Shi Ming erklärt, was die großen Themen der aktuellen intellektuellen Debatten in China sind. Shi, Ming; Newmark, Catherine www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Wir treffen uns im Lizijian Museum in Changsha — dem Museum des chinesischen Malers Li Zijian. Und wir reden über etwas, das selten so direkt ausgesprochen wird: Was muss ein Deutscher über chinesische Philosophie wissen, um China wirklich zu verstehen? Dr. Ole Döring ist Kulturphilosoph und Sinologe. Er lehrt an der Hunan Normal University in Changsha und am Institut für Technikzukünfte des KIT in Karlsruhe. Er beschäftigt sich seit über 50 Jahren mit chinesischer und deutscher Philosophie. In Teil 1 erklärt er, warum das DAO keine Autobahn ist, was wertebasierte Außenpolitik mit Unbildung zu tun hat, warum das chinesische Bildungssystem gescheitert ist — und was Entfremdung mit Arbeit zu tun hat. Ein Gespräch, das Brücken baut — zwischen zwei Denktraditionen, die sich ähnlicher sind als gedacht.
Eine Technoparade in der Hauptstadt wird eine Woche nach dem CSD-Anschlag wegen Sicherheitsauflagen abgesagt. In Iran endete abrupt die Kampfpause. Und: Was hilft gegen die Hitze? Hier geht´s zu den Artikeln: Anschlag auf CSD: Der Gefährder aus der Mitte Bademeister im Schwimmbad: Als ich den Zehn-Meter-Springturm räumen sollte. Und kläglich versagte Erfolgreiches erstes Halbjahr: Deutsche Bahn macht 147 Millionen Euro Gewinn Riesenprojekt in Altona: Hamburger Sternbrücke muss Weitertransport unterbrechen Luftalarm an der Grenze: Unbekanntes Flugobjekt dringt in Polens Luftraum ein und stürzt ab +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die letzte Folge vor der Sommerpause und wir nehmen uns das Thema China und KI vor. Aufhänger ist das neue Modell Kimi K3 von Moonshot AI, ein Open-Weight-Modell, das gleich drei Debatten lostritt: Wie weit hat China aufgeholt? Haben chinesische Firmen per „Distillation" von US-Modellen abgekupfert? Und sollten die USA und Europa offene chinesische Modelle einschränken? Wir hören uns am 03.09.26 wieder und wünschen euch bis dahin einen schönen August!
Mit KiMi K3 greift Moonshot die US-Konkurrenz an – und plant einen Börsengang in naher Zukunft. Und: Kanzler Merz deutet Regierungsumbildung an.
Tanja Valérien spricht in ihrer 98. Podcastfolge mit der Bestseller-Autorin und Glücksexpertin ANJANA GILL, Jahrgang 1964, auf ihrer Durchreise in München, wo sie sie auch fotografiert hat, über die Kraft der Gedanken…das Glückshandwerk…Selbstverwirklichung, Selbstverwirklichung, Enge und Freiheit...die weisen Worte ihres indischen Vaters, mit dem sie sich eng verbunden fühlte….die philosophischen Gespräche mit ihm…seine indische Kultur und Spiritualität ...ihr erstes Lebensjahr in Indien und warum sie die Heimat Bonn bis heute nie verlassen wollte...Dankbarkeit...die ganzheitliche Betrachtung des Menschen...das erfolgreiche Blusenlabel GILLIO, welches ihr Vater gegründet hatte und zu Anfang aus der Garage heraus betrieb…die Kindheit in einer sehr fokussierten und fleißigen Unternehmerfamilie, wo auch ihre deutsche Mutter eifrig mitarbeitete…die viel zu große Verantwortung für ihre zwei jüngeren Schwestern…Überforderung und Disziplin…das strenge Klostergymnasium…der geplatzte Traum, Philosophie zu studieren und Pfarrerin zu werden…das abgebrochene Studium der Volkswirtschaft und das weiterführende an der Textilfachschule in Nagold…Erwartungsdruck..die Eröffnung eines eigenen Modegeschäftes mit nur 22 Jahren…Hochzeit mit 24…Schwangerschaft und Mutterschaft als Unternehmerin...das Lebensglück, zwei Töchter zu haben...Zerrissenheit…das sich verbiegen…die Träume der Eltern zu leben…die Affäre ihres Mannes…Betrug, Liebesentzug und das schmerzvolle Verlassenwerden…Vergebung und Neuanfang…das göttliche Geschenk, sich bei der Scheidung in ihren Anwalt verliebt zu haben, mit dem sie nun seit 30 Jahren glücklich verheiratet ist...eine funktionierende Patchwork-Familie…berufliche Belastung, Selbstlüge und die späte Erkenntnis, das Geschäft nach 14 erfolgreichen Jahren loslassen zu müssen, um endlich ihre große Leidenschaft zu leben...Selbstbestimmtheit und der Beginn der eigenen Wahrhaftigkeit...Mut, Risiko, Konsequenzen und Zuversicht…die Erfüllung im Schreiben….ihr erstes Buch „Wie Wünsche wahr werden“ und die schwere Suche nach einem Verlag…Absagen, Ablehnung, Zweifel, Beharrlichkeit und Durchhalten…die wundervolle, jahrelange Zusammenarbeit mit dem SMARAGD-Verlag, der an ihr Talent glaubte...den großen Erfolg ihrer insgesamt 22 Lebenshilfe-Ratgeber und Erzählungen, die es alle auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft haben...das Buch „Ich bring dir das Glück - Vom kleinen Elefanten und seinen Glücksgeheimnissen“, welches u.a. ins Chinesische übersetzt wurde...die heutige vertrauensvolle und inspirierende Zusammenarbeit mit dem HEINE-Verlag…warum es ihr so leicht fällt, jedes Jahr mindestens ein neues Buch zu schreiben..ihr Talent, immer den Nerv der Leser zu treffen und das feine Gespür für deren Sehnsüchte…die schlimmste Zeit ihres Lebens, als ihr Vater an einer Autobahnraststätte bei einem Herzinfarkt starb...warum das Glücklichsein ein Stehaufmännchen ist…Dankbarkeit...die Entdeckung seiner selbst...das bereichernde Reisen in ferne Länder…ihren Einsatz für das Fach "Mentale Gesundheit“, welches es unbedingt in den Schulen geben müsste…den "Danke-Stein" als wichtiges Ritual in der Familie und den Fokus auf die glücklichen Momente…Schönheit, Demut und die Liebe zu ihren Enkeln...ihre Erzählung "Anna und der Zauber des Neuanfangs“, welche im Oktober 2026 erscheint…die Arbeit als Glücksberaterin, für die man sie über ihre Webseite buchen kann und den großen Traum, dass ihr Buch "Das kleine Hotel, wo Wünsche wahr werden“ eines Tages verfilmt wird.
In dieser Folge spreche ich mit Syed Haseeb Hassan, Automotive- und E-Mobility-Berater bei eTechvolution. Haseeb hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Automobilbranche, war unter anderem bei Schaeffler und ABB tätig und analysiert heute auf LinkedIn regelmäßig, wie sich Elektromobilität weltweit entwickelt. Sein Fokus liegt dabei auf dem Vergleich zwischen China und Europa - und genau das macht unsere Unterhaltung so interessant. Haseeb war kurz vor dieser Aufnahme auf der Auto Show in China, hat sich Peking, Shenzhen und Chengdu angeschaut und bringt konkrete Beobachtungen mit. Eine davon: In Shenzhen gibt es seit 2015 faktisch keine freien Verbrenner-Kennzeichen mehr. Wer eines will, zahlt heute umgerechnet mehrere Tausend Euro. Ein E-Auto-Kennzeichen dagegen ist kostenlos und sofort verfügbar. Kombiniert mit staatlich kontrollierten Strompreisen hat das eine Dynamik in Gang gesetzt, die China beim Thema Elektromobilität in eine andere Liga gebracht hat. Beim Laden zeigt sich ein ähnliches Bild - nur mit überraschenden Details. Während in Deutschland 300- bis 400-kW-Schnelllader als Standard gelten, dominieren in China noch immer Ladepunkte mit 30 bis 120 kW. Der Ausbau passierte schnell und pragmatisch, ohne große Regularien. Gleichzeitig laden chinesische Serienfahrzeuge wie das Denza-Modell schon heute mit bis zu 1100 kW - was hierzulande noch als Prototypen-Meilenstein gilt. Wir sprechen außerdem darüber, was der Einstieg chinesischer Ladeinfrastrukturanbieter wie X-Charge in Europa bedeutet. Haseeb sieht das als gesunden Wettbewerb - und erklärt, warum europäische Hersteller wie Alpitronic oder ABB den Preiskampf weder gewinnen können noch führen sollten. Ihr Vorteil liegt bei Service, Zuverlässigkeit und Total Cost of Ownership über viele Jahre. Und dann ist da noch die Preistransparenz. Deutschland hat mehr als 200.000 öffentliche Ladepunkte - rein quantitativ kein schlechter Wert. Aber je nach Karte oder App kann derselbe Ladepunkt beinahe doppelt so viel kosten. In China lag der Unterschied zwischen Abo- und Normaltarif bei einem Anbieter bei acht Prozent. Das ist der Maßstab, an dem wir uns messen lassen müssen. Eine zweite Folge ist bereits geplant - mit tieferem Blick auf Preismodelle und einem Vergleich mit dem US-Markt.
In dieser Ausgabe unserer Podcast-Serie „China in 26“ sprechen Bernhard Bartsch, Mikko Huotari und Claudia Wessling über drei Themen, die die kommenden Monate prägen werden: Erstens: wie steht es um die deutschen und europäischen Beziehungen zu China? Stehen die Zeichen auf Kooperation oder Konfrontation? Zweitens: wie sind die neuesten Militärmanöver von China und Russland einzuordnen? Handelt es sich um eine Machtdemonstration oder eine übersehene Bedrohung? Und drittens: was bedeuten die neuesten Wachstumszahlen aus China für Xi Jinpings Pläne für eine starke inländische Wirtschaft?Mehr über die Themen dieser Ausgabe erfahren Sie auch hier:China's export surge + Huawei's Tau Scaling Law + Sino-German trade – MERICS Europe China 360°The EU must confront China's trade challengeChina-Russia Dashboard: Facts and figures on a special relationship
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die aktuellen Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfordern unsere Aufmerksamkeit und Kompromissbereitschaft. Die Verabschiedung der Krankenkassenreform durch den Bundesrat Zeigt, wie hart um finanzielle Stabilität gerungen wird – verbunden mit schmerzhaften Einschnitten für die Bürger. Gleichzeitig verdeutlicht der Umbauplan von Volkswagen, dass traditionelle Geschäftsmodelle unter dem Druck globaler Konkurrenz und wirtschaftlicher Herausforderungen stehen. Dies löst tiefe Unsicherheiten in der Belegschaft aus. Auch auf politischer Ebene erleben wir Veränderungen. Der Rückzug Kai Wegners in Berlin macht deutlich, wie wichtig transparente und ehrliche Kommunikation für das Vertrauen der Wähler ist. All diese Ereignisse unterstreichen, dass in Zeiten des Umbruchs klare Strategien, Verantwortungsbewusstsein und ein offener Dialog unerlässlich sind, um die anstehenden Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen und zukunftsfähige Lösungen zu finden.
In China kommen in vielen Bereichen bereits humanoide Roboter zum Einsatz. Vor Kurzem wurde ein Roboter mit lebensechter Silikonhaut vorgestellt, der wie ein Mensch aussehen und sich auch so verhalten soll. Mit „emotionaler KI“ ausgestattet, soll er als psychologischer täglicher Begleiter im Hausgebrauch dienen.
Meyer, Guido www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Podcast-Episode #135 von Automotive Insights beschäftigt sich zunächst mit den Plänen chinesischer Automobilmarken auf dem deutschen Markt. Mit Geely, Zeekr, Chery und Xpeng haben in den letzten Tagen diverse Akteure ihre Ambitionen mit neuem Personal und neuen Handelspartnern sowie strategischen Updates untermauert. Wir sprechen über die unterschiedlichen Ansätze und Entwicklungen, bevor Kay sich dem Faktor Künstliche Intelligenz widmet. Deren Potenziale etwa im Reifenhandel waren Thema auf The Tire Cologne, während zugleich in rechtlicher Hinsicht auch Fallstricke lauern.
Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Chinesische Automobilhersteller erobern den europäischen Markt und mit ihren Fahrzeugen kommen neue HMI-Konzepte nach Europa. In dieser Folge schaue ich hinter Displays, Sprachassistenten und digitale Ökosysteme und diskutieren, warum Nutzer in Shanghai oft andere Erwartungen an Technologie haben als Nutzer in Stuttgart oder Paris. Wir sprechen über Cultural UX, Vertrauen, Transparenz, Automatisierung und die Frage, warum Human-Centered Design immer auch den kulturellen Kontext berücksichtigen muss. Denn die Zukunft erfolgreicher HMIs liegt nicht in globalen Einheitslösungen, sondern in Technologien, die sich lokal menschgerecht anfühlen.
Chinas Autofirmen und ihre Zulieferer suchen nach Produktionsstandorten in Europa. Erste Werke gibt es bereits, VW Zwickau ist im Gespräch. Über Erfahrungen, Sorgen und Chancen.
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Köhler, Michael www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Iran hat chinesischen Schiffen wieder die Durchfahrt durch die strategisch wichtige Straße von Hormus erlaubt – ein Schritt, der Pekings Interessen sichert und die Spannungen im Golf trotz der Blockade etwas entschärft.
Noch Rivale oder schon Sieger? Ein Insider berichtet über den Zustand der chinesischen Autoindustrie
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Chinesische Kunst ist mehr als Porzellan und Kalligraphie. Sie ist seit Jahrtausenden eng mit Politik, Macht und nationaler Identität verwoben. Klaus und Julia sprechen in dieser Folge über die Wurzeln der chinesischen Kunst von den Ritualbronzen der Shang-Zeit bis zur Porzellanhauptstadt Jingdezhen, über die feinen Grenzen zwischen Kopie und Fälschung und über ein Kapitel, das bis heute tief in der Psyche des chinesischen Volks verankert ist: den systematischen Kunstraub im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Plünderung des Alten Sommerpalasts, die geraubten Schätze von Dunhuang und die Kunstschätze, die während des Boxeraufstands versteigert wurden, prägen Chinas heutige Rückführungsdiplomatie. In China hat sich heute ein lebendiger Kunstmarkt mit unzähligen Museen entwickelt. China nutzt die Kunst, um seine Soft Power zu stärken. Zum Gesamtbild gehört aber auch der Umgang des Staates mit kritischen Künstlern wie Ai Weiwei.
Die Tibetkonvention manifestierte die chinesische Vorherrschaft über Tibet – ökonomisch und militärisch. Großbritannien stimmte 1906 zu. Und Tibet, das Herrschaftsobjekt? Wurde nicht mal gefragt.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:42 - Nadine Kreuzahler beleuchtet die Rolle Großbritanniens am Beginn des 20. Jahrhundert in Tibet und China11:08 - Chinaexperte Thomas Weyrauch erläutert die Folgen der Konvention von 1906 für Tibet22:20 - Zentralasienwissenschaftlerin Karénina Kollmar-Paulenz beschäftigt sich mit dem komplizierten Verhältnis zwischen China und Tibet33:29 - Sinologin Ute Wallenböck erklärt das Verhältnis des exilierten Dalai Lama zu China und den Menschen in Tibet**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Kolonialgeschichte: Der Boxeraufstand in ChinaKaiserreich China: Das Reich der MitteKonvention von Peking 1860: Hongkong wird britische Kronkolonie**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartnerin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Gesprächspartner: Thomas Weyrauch, Chinaexperte Gesprächspartner: Karénina Kollmar-Paulenz, Zentralasienwissenschaftlerin Gesprächspartner: Ute Wallenböck, Sinologin
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
In dieser Episode machen wir einen Spaziergang durch eine Stadt in China. Ich zeige euch ein bisschen, wie es hier so aussieht. Und ich werde euch Dinge einfach beschreiben, sodass ihr damit Deutsch lernen könnt. Ihr könnt euch also einfach mal ein bisschen berieseln lassen.Was kann man von dieser Episode erwarten?Thema: das Chinesische FrühlingsfestIm Januar/FebruarWichtig sind: Familie, Neuanfang, Glück, Wohlstand & ZusammenhaltEs gibt FeuerwerkEs wird viel rote Dekoration verwendetRote Umschläge mit Geld werden geschenktEs gibt ein großes FamilienessenIn China findet zum Frühlingsfest die größte jährliche Migration der Welt stattMeine 6-W-Fragen-Methode, um besser Deutsch zu Sprechen (macht man alleine)
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Gabriele und der Papierdrache sind gelandet. Der Gelbe Hase begrüßt sie vor seiner achteckigen sonnengelben Hütte. Was hat der chinesische Dichter mit allem zu tun? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Gabriele in der gelben Zeit (Folge 5 von 7) von Fritz Mikesch. Es liest: Peter Simonischek. ▶ Mehr komplette Hörgeschichten gibt es hier: https://www.ohrenbaer.de/podcast/komplette-hoergeschichten.html ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Jahrzehntelang hat Starbucks den Kaffeemarkt im Westen dominiert. Chinesische Ketten wie Cotti Coffee oder Luckin Coffee halten dagegen. Im Fall von Cotti Coffee heisst das: eine aggressive Expansionsstrategie und Kaffee zum Discounterpreis. Unser Wirtschaftskorrespondent in Deutschland hat sich in der Berliner Filiale von Cotti Coffee umgesehen. Bisher war die chinesische Kette Cotti Coffee europaweit in Spanien, Frankreich und Grossbritannien vertreten. In dieser Folge analysiert Jannik Belser die Erfolgschancen von Cotti Coffee auf dem europäischen Markt. Und er verrät, welche «Signature-Getränke» die Läden im Angebot haben, um die hiesige Kundschaft zu überzeugen. Heutiger Gast: Jannik Belser, Wirtschaftskorrespondent Host: Alice Grosjean Die Analyse von Jannik Belser könnt ihr auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/wirtschaft/cotti-coffee-versus-starbucks-chinas-kaffee-expansion-kommt-nach-deutschland-ld.1924238). Zu den [Volontariatsstellen geht's hier entlang](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/).
Werden Sie JETZT Abonnent unserer Digitalzeitung Weltwoche Deutschland. Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt. «Über die Köpfe der Wähler»: Investor Lenny Fischer über die Gerüchte um Lagardes Rücktritt, chinesische Roboter und die extreme Besteuerung der ReichenDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/ Twitter: https://twitter.com/Weltwoche TikTok: https://www.tiktok.com/@weltwoche Telegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Morgen um 13 Uhr MEZ fängt das neue Jahr an – nach dem traditionellen chinesischen Kalender. Zwar nutzt auch China seit mehr als hundert Jahren den Gregorianischen Kalender, aber der alte Jahresbeginn ist dort noch immer das wichtigste Fest. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Jetzt wird alles Neu. Der große Shift hat seinen Startpunkt. Der Februar 2026 bringt eine geballte Ladung Veränderung – auf persönlicher und kollektiver Ebene. Egal ob westliche oder chinesische Astrologie: Alles spricht dafür, dass dieser Monat ein Wendepunkt wird. Mit dem Beginn des Jahres des Feuerpferdes am 17.2.26 erwartet uns die stärkste Energie des Jahrzehnts. Ein Jahr voller Chancen, Klarheit, aber auch Herausforderungen. In dieser Folge sprechen wir über: - Die kosmische Dynamik des Feuerpferdes – warum es wie ein kosmischer Weckruf wirkt - Chancen & Risiken: Von Inspiration und mutigen Entscheidungen bis zu Überforderung, Egoismus und Burnout - Warum alles, was unecht ist, verbrannt wird – und wie das deine persönliche Freiheit fördern kann - Die Ende eines 20-jährigen Zyklus und was das für dich bedeutet - Wie du deine innere Wahrheit lebst, Prioritäten setzt und dein inneres Feuer entfachst - Die Rolle der aktuellen Planetenbewegungen: Uranus, Saturn, Neptun & Co. – und wie sie uns in Bewegung bringen
Vor einem Jahr hat der Bundesrat in einem Bericht bestätigt, dass China die tibetische und uigurische Diaspora in der Schweiz einschüchtert. Seither sei zu wenig passiert, kritisieren jetzt mehrere Organisationen. Welche Möglichkeiten gäbe es? Und: ⦁ Die Polparteien in der Schweiz verzeichnen einen Zuwachs: Sowohl die SVP als auch die SP haben laut eigenen Angaben im letzten Jahr Mitglieder dazugewonnen. · Luzern ist ab heute im Fasnachtsfieber. Mit dem Urknall um 05:00 Uhr in der Früh haben die Feierlichkeiten offiziell gestartet. · Der niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Er galt als einer der grossen europäischen Autoren der Nachkriegszeit.
Diese Pudelkern-Folge ist einem der brillantesten Denker der chinesischen Philosophie gewidmet: Zhuangzi. Der daoistische Philosoph des 4. Jahrhunderts v. Chr. war kein Systematiker und kein Morallehrer, sondern ein Poet der Freiheit. In Parabeln, Bildern und mit viel Humor erzählt er vom Traum des Schmetterlings, vom Loslassen starrer Urteile und von der Kunst, mit dem Fluss des Lebens zu gehen, statt gegen ihn anzukämpfen. Albert und Jan sprechen darüber, was Meister Zhuangs Denken heute bedeuten kann: Was heißt Freiheit jenseits von Kontrolle, Selbstoptimierung und festen Identitäten? Wie hilft uns das Prinzip des Wu Wei, dem Nicht-Erzwingen, im Alltag, im Beruf und in Beziehungen? Und warum könnten Gelassenheit, Wandel und ein leises Lächeln über die eigene Wichtigkeit gerade in einer hektischen, effizienzgetriebenen Zeit zu einer überraschend zeitgemäßen Lebenshaltung werden.
Diesen Donnerstag treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel, um endgültig über die Aneignung der eingefrorenen Vermögenswerte der russischen Zentralbank in Höhe von 185 Milliarden Euro zu entscheiden. Deponiert sind diese bisher beim belgischen Vermögensverwalter Euroclear. Einer deren Hauptaktionäre, neben belgischen und französischen Staatsfonds, ist der chinesische Staat. Vor diesem Hintergrund wolltenWeiterlesen
Die neue X-Funktion „Über dieses Konto“ erlaubt es Nutzern, Kontenstandorte und grundlegende Kontoinformationen einzusehen. Nutzer stellten fest, dass einige chinesische Konten fälschlich als im Ausland registriert erscheinen und ohne VPN aus China aktiv sind. Experten vermuten, dass diese Konten Teil einer staatlich gesteuerten Online-Propaganda der KPCh sein könnten.
Zwischen intensivem Wettbewerb und dem Wunsch nach Kooperation sucht die deutsche Politik und Wirtschaft gerade nach einer neuen, zukunftsfähigen China-Strategie. Volkswirtin Marion Mühlberger analysiert im neuen Podzept die volkswirtschaftlichen Fakten hinter der Diplomatie. Sie sieht Deutschland vor einem „schleichenden China-Schock", der weit über die einseitige Abhängigkeit von Rohstoffen hinausgehe: „Der 'China-Schock' hat zwei entscheidende Facetten. Einerseits die strategische Abhängigkeit bei kritischen Importen wie Seltenen Erden. Andererseits, und das könnte für unser Wirtschaftsmodell der schmerzhaftere Teil sein, der zunehmende Wettbewerb auf den globalen Exportmärkten, selbst in unseren traditionellen Stärkefeldern." Mühlberger skizziert eine dreiteilige Strategie, wie Deutschland diese Herausforderung meistern kann – ohne auf Konfrontation zu setzen, sondern auf kluge, strategische Weichenstellungen: „Eine erfolgreiche Strategie braucht drei Bausteine: Erstens, die gezielte Reduzierung kritischer Abhängigkeiten. Zweitens, der smarte und WTO-konforme Einsatz von EU-Schutzinstrumenten. Und drittens, und das ist entscheidend, die Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit durch Strukturreformen zu Hause."
Christopher und Sylvester knöpfen sich ein lange gewünschtes und äußerst umfangreiches Thema vor. Es geht um das System, mit dem China sein nationales Internet abschottet, die sogenannte Große Chinesische Firewall. Die Hosts erzählen, woher das System kommt, wie es technisch funktioniert und weiterentwickelt wird – und wie auch die Gegner ihre Anti-Zensur-Systeme um immer neue Tricks erweitern. Außerdem geht es im Podcast um die Kommerzialisierung der Zensur, denn China hat längst damit begonnen, Systeme wie die der chinesischen Firewall auch an andere Staaten zu verkaufen. - Chromes XSLT-Abschaltung: https://developer.chrome.com/docs/web-platform/deprecating-xslt - Report zum Geedge-Leak: https://interseclab.org/wp-content/uploads/2025/09/The-Internet-Coup_September2025.pdf - Analyseprojekte und Testwebseiten für die Firewall - GFWatch: https://gfwatch.org - GFWeb: https://gfweb.ca - Chinese Firewall Test: https://viewdns.info/chinesefirewall/ - Anti-Zensur-Werkzeuge: - Trojan: https://github.com/trojan-gfw/trojan - Shadowsocks: https://shadowsocks.org - Project V: https://www.v2fly.org/en_US/ - Outline: https://getoutline.org - Lantern: https://lantern.io - Psiphon: https://psiphon.ca - Conjure: https://gitlab.torproject.org/tpo/anti-censorship/pluggable-transports/conjure - Folgt uns im Fediverse: - @christopherkunz@chaos.social - @syt@social.heise.de
Nach einem Solidaritätszuspruch der japanischen Regierung zu Taiwan zeigt sich China empört. Das Regime in Peking manövriert daraufhin gleich mehrere Militärflugzeuge und Marineschiffe in japanisches Gebiet. Ebenso hat China seine Bürger vor Reisen nach Japan gewarnt.
Anthropic meldet chinesische Hacker-Angriffe via Claude auf 30+ Targets, zeigt Dual-Use-Problem von KI-Coding-Tools. Amazon Projekt Kuiper wird zu Amazon Leo, greift Starlink mit Satelliten-Internet an, Bullencase für Medienimperium vs. schrumpfender Markt. Anthropic veröffentlicht Even-handedness-Test: Gemini 2.5 Pro führt mit 97%, Grok überraschend balanced mit 96%. Cursor erreicht $29,3 Milliarden Bewertung nach nur 2,5 Jahren, verzwölffacht seit Januar, Google und Nvidia investieren. Yann LeCun verlässt Meta nach politischen Spannungen, gründet eigenes World-Models-Startup. Google Shopping baut Agentic Commerce Features, Skepsis bleibt wie bei Voice Commerce. Google muss €465 Millionen an Idealo zahlen im Shopping-Kartellfall, neues EU-Verfahren wegen Site Reputation Abuse. On Running liefert starke Zahlen mit 66% Rohmarge, Aktie dennoch -22% YTD. Beyond Meat kollabiert weiter. Christian Lindner wird Vorstand bei Autoland. Apple launcht iPhone-Socke für €150-250. Waymo darf erstmals auf Highways fahren in SF, Phoenix und LA. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:03:52) Window Dressing (00:10:35) Claude & Chinesische Hacker (00:18:51) Amazon Leo (Projekt Kuiper) (00:26:07) Anthropic Even-handedness Test (00:30:08) Cursor $29B Bewertung (00:38:15) Yann LeCun verlässt Meta (00:44:11) Google Shopping Features (00:53:21) Google Antitrust Updates (01:00:03) On Running Earnings (01:07:41) Beyond Meat (01:09:16) Christian Lindner (01:16:26) Apple iPhone Socke (01:18:07) Waymo Highways & Elon Time Shownotes Second Shot Merch gibts auf SecondShotGolf.de Project Kuiper wird Amazon Leo– theverge.com Chinesische Hacker nutzten Claude AI für Cyberangriffe – wsj.com Grok und Gemini als weniger voreingenommen angesehen als ChatGPT, Anthropic – axios.com KI-Coding-Startup Cursor jetzt $29,3 Milliarden wert – wsj.com Google AI Shopping – theverge.com Idealo-Verfahren: Schaden durch Google – heise.de Google von neuer EU-Untersuchung wegen Nachrichten-Suchmissbrauchs betroffen – bloomberg.com Christian Lindner wird Gebrauchtwagenhändler – spiegel.de Apple und Issey Miyake vereinen sich für iPhone-Tasche – vogue.com Waymo startet fahrerlose Robotaxis auf Autobahnen in den USA – bloomberg.com
Europa ringt um seine industrielle Souveränität. Chinesische Überkapazitäten treffen die Stahlbranche besonders hart. Der Kanzler lädt zum Gespräch – doch es geht längst nicht nur um Stahl.
In dieser Folge des "China in 25"-Podcasts sprechen Bernhard Bartsch, Mikko Huotari und Claudia Wessling über die mit Spannung erwartete Begegnung von Donald Trump und Xi Jinping in Südkorea, über den Stand der deutsch-chinesischen Beziehungen nach der Absage der China-Reise von Außenminister Wadephul und den nächsten Fünfjahrplan, dessen Schwerpunkte die chinesische Führung gerade auf dem Vierten Plenum des Zentralkomitees der KPC vorgezeichnet hat.Mikko Huotari sagt, China und die USA hätten sich durch die Einigung auf eine Aussetzung der von China erlassenen Exportkontrollen Zeit gekauft. "Jetzt ist die Frage, wofür sie diese Zeit verwenden." Europa sei in dem Kontext nur "Zuschauer", merkt er kritisch an. Auch in den deutsch-chinesischen Beziehungen knirscht es, und die Bundesregierung muss sich strategisch klug auf schwierige Gespräche einstellen, wie Bernhard Bartsch sagt. Beijing sehe, wie europäische Staatsführer nach Washington pilgerten um Trump zu schmeicheln, und wolle "genauso respektiert und gefürchtet werden". Auch Chinas Entwurf für den nächsten Fünfjahrplan macht deutlich, Europa muss dringend seine Hausaufgaben machen, wie unsere Diskutanten sagen: Er reflektiert die Kontinuität, mit der Beijing industrielle Innovation ins Zentrum seiner Wirtschaftsstrategie stellt. "Der Rest der Welt muss reagieren", sagt Mikko Huotari. Zu Resilienz und Verletzlichkeiten von EU-Mitgliedstaaten im Verhältnis zu China lesen Sie mehr in unserem am 29. Oktober 2025 veröffentlichten "Europe China Resilience Audit". Analysen zum nächsten Fünfjahrplan und dem Vierten Plenum finden Sie im aktuellen "MERICS China Essentials".
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
18.09 in 2 Minuten – heute mit Erik Rusch.
Das kommunistische Regime in China greift im Ausland mittlerweile zu bizarren Mitteln im Kampf gegen die Aufdeckung seiner Verbrechen.
Die Autoindustrie ist immer noch eine Schlüsselbranche für Deutschland. Sind die deutschen Hersteller noch wettbewerbsfähig?
„Wir spielen kein Katz-und-Maus-Spiel mehr“, erklärte der FBI-Direktor bei einer Pressekonferenz. Die US-Behörden haben 22 chinesische und drei amerikanische Staatsbürger angeklagt – sie sollen Chemikalien aus China geliefert haben, mit denen das extrem gefährliche Opioid Fentanyl gestreckt wird.
Es sind Zahlen, die man zunächst gar nicht glauben mag. Vor einem Monat begann China mit dem Bau eines Wasserkraftwerks im tibetischen Hochland, dessen Leistung mehr als der Hälfte der gesamten deutschen Stromerzeugung entspricht. Bereits in fünf Jahren soll die Medog Hydropower Station fertiggestellt sein und 2033 ihren kommerziellen Betrieb aufnehmen. In Deutschland droht dieWeiterlesen
Die US-Küstenwache meldet verstärkte Aktivitäten chinesischer Forschungseisbrecher in der Arktis und überwachte an einem Tag fünf Schiffe in der Region.
Der Vorwurf: Spionage für China. In Dresden steht der Ex-Mitarbeiter von AfD-Politiker Maximilian Krah vor Gericht. Was über den Fall bislang bekannt ist. Und: Der Streit über Wahlkreiszuschnitte in den USA eskaliert. (18:41) Stephanie Rohde