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So viele Satelliten gibt es mittlerweile im Weltraum, dass der Platz dort knapp wird. Wir müssen Wege finden, Weltraumschrott aufzuräumen und die obere Erdatmosphäre zu schützen, sagt Karl-Heinz Glaßmeier. Er ist Professor für Geophysik an der Technischen Universität Braunschweig. Sein Vortrag trägt den Titel "Zwischen Himmel und Erde: Raumfahrt, Atmosphäre und Nachhaltigkeit". Karl-Heinz Glaßmeier hat ihn am 18. Februar 2026 in Halle (Saale) gehalten. Veranstalter war die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Schlagworte: +++ Weltraum +++ Raumfahrt +++ nachhaltige Raumfahrt +++ Erdatmosphäre +++ Satelliten +++ Weltraumschrott +++ Müllhalde +++ NASA +++ verglühen +++ Weltraummüll +++ Orbit +++ Atmosphäre +++ Sedimentation +++ Verdichtung +++ Hörsaal +++ Nova +++ Leopoldina +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Sibylle Salewski Vortragender: Karl-Heinz Glaßmeier, Geophysiker, TU Braunschweig**********Ihr hört in diesem Hörsaal:00:02:27 - Beginn Vortrag**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Starlink: SpaceX schießt Satelliten ins All und wir können sie am Himmel sehenKämpfen im Weltall: Wie uns die Bundeswehr verteidigtArtemis II: Das Wettrennen zur nächsten Mondlandung**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Satelliten blicken in fast jeden Winkel der Welt. Sie ermöglichen Echtzeit-Kommunikation und steuern Waffensysteme. Wer sie dort oben kontrolliert, der kontrolliert maßgeblich die militärischen Konflikte auf der Erde. Ein neues Wettrüsten im Orbit, bei dem Deutschland bislang wenig zu melden hat. Nun hat die Bundesregierung ihre neue nationale Weltraumstrategie vorgelegt. In dieser 11KM-Folge erklärt WDR-Investigativjournalist Florian Flade, was wir über das militärisch-technische Wettrüsten im Orbit wissen und ob Deutschlands Strategie aufgehen kann. Er hat mit weiteren Kollegen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung zu dem Thema recherchiert. Diese Folge ist eine 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 13. Januar 2026. Hier geht's zu einem Überblicksartikel von tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/weltraum-kommando-bundeswehr-sicherheit-russland-100.html In dieser früheren 11KM-Folge “Russian Secrets” haben wir mit Florian bereits über Sicherheitsrisiken gesprochen, die allerdings aus einer ganz anderen Richtung kommen: https://1.ard.de/11KM_Russian_Secrets Und hier geht's um das, was übrig bleibt, wenn ausgemusterte Satelliten kontrolliert zum Absturz gebracht werden und in der Erdatmosphäre verglühen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0683fd083b567feb/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Stephan Beuting und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Adele Meßmer, Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Ein „kinderleichtes“ Experiment von Prof. Harald Lesch und der LMU-München beweisen offenbar, dass CO₂ die Erdatmosphäre aufheizt. Eine Gruppe von unabhängigen Wissenschaftlern ist davon nicht überzeugt und hat den Versuchsaufbau auf die Probe gestellt. Dabei wollen sie mehrere Fehler entdeckt haben. Was bedeutet das für das Klimanarrativ?
Alle reden übers Wetter und Susanne und Paul tun es diesmal auch. In dieser Folge schlendern unsere beiden Himmelsspaziergänger durch das Phänomen des Weltraumwetters: Woher kommt es, was kann es anrichten und wann sorgt es dafür, dass der Himmel über Deutschland in Grün und Rot leuchtet?An den Ausgangspunkt erinnern sich sicher die meisten: die spektakulären Polarlichter im Januar 2026, die auch über dem Ruhrgebiet gut sichtbar über den Himmel tanzten. Was steckt dahinter? Die Antwort führt schnell zur Sonne, zu Sonnenflecken, koronalen Massenauswürfen und dem elfjährigen Aktivitätszyklus unseres Sterns. Susanne und Paul erklären, wenn der Sonnenwind zu einem Kurzschluss im Magnetfeld der Erde führt, warum die energiereichsten Teilchen schon nach Minuten bei der Erde ankommen und warum Amateurfunker oft als erste merken, wenn ein Sonnensturm unterwegs ist.Doch der Spaziergang endet nicht an der Erdatmosphäre. Denn auch Milliarden anderer Sterne machen Sternwind und manchmal schickt das Universum Teilchen auf den Weg, deren Energie die unserer besten Beschleuniger weit übersteigt. Von galaktischen Winden bis zu den riesigen Cherenkov-Teleskopen auf La Palma: Der Blick weitet sich vom Wohnzimmer bis an den Rand der Milchstraße.In „Hinter der Schlagzeile" nehmen Susanne und Paul eine außergewöhnliche Entdeckung unter die Lupe: eine Galaxie im Perseus-Galaxienhaufen, die zu über 99 Prozent aus dunkler Materie zu bestehen scheint und deren schwaches Glimmen sich nur durch vier verdächtig nah beieinander liegende Kugelsternhaufen verriet. Seltener Ausreißer oder bisher übersehener Normalfall?Eine Folge voller Sonnenstürme, magnetischer Kapriolen und kosmischer Unsichtbarkeit, für alle, die beim nächsten Polarlicht nicht nur staunen, sondern auch verstehen wollen, was da oben eigentlich los ist.Am 18. Juni 2026 könnt ihr Susanne und Paul live erleben! Auch diesmal dreht sich alles um „die ultimative Frage des Lebens, des Universums und des ganzen Rests“. Welche Themen Susanne und Paul besprechen? Das entscheidet ihr! Schickt uns eure Fragen und Wunschthemen an die E-Mail-Adresse: marketing@planetarium-bochum.de Tickets gibt's über www.planetarium-bochum.de
Keine Wolke gleicht der anderen. Es gibt Cumuluswolken, die aussehen wie Zuckerwatte; Cirruswolken, die wie mit dem Pinsel getupft sind; Cumulonimbuswolken, die wie ein Amboss bis zu 15 Kilometer hoch in die Atmosphäre wachsen; und Stratuswolken, die bedrohlich wie eine bleierne Decke auf uns lasten.Der italienische Wolkenphysiker Vicenzo Levizzani (* 1957) forscht über Wetterphänomene und Wasserkreisläufe. Über das Geheimnis der Wolken, das Menschen seit Jahrtausenden fasziniert, hat er ein umfassendes Handbuch geschrieben. Nach eigener Aussage steht er mit beiden Beinen auf dem Boden. Dennoch: »Das größte Wunder ist, dass es sie überhaupt gibt! Damit Wolken entstehen können, müsste die Erdatmosphäre eigentlich drei- bis viermal feuchter sein, als es tatsächlich der Fall ist. In der Luft braucht es daher zusätzliche Partikel, an denen Wasserdampf zu Tröpfchen kondensieren kann und aus denen sich dann Wolken am Himmel formen. Bei diesen Partikeln handelt es sich um Staub, Salz und Rußpartikel. Nur deshalb bilden sich Regenwolken. Sie haben einen schwer fassbaren Charakter. Wir sind weit davon entfernt, Wolken wirklich zu verstehen«, sagt er. Lesen Sie, was die Bibel dazu sagt:»Ja, Gott ist erhaben, wir fassen es nicht: Er zieht Wassertropfen herauf, treibt seine Wolken zusammen zum Regen, der dann aus ihnen rieselt und viele Menschen benetzt. Versteht man gar das Ausbreiten der Wolken?« (Hiob 36,26-29)»Er belädt die Wolken mit Wasser und schickt sie mit Blitzen umher.« (Hiob 37,11)»Steh auf und betrachte Gottes Wunder! Weißt du, wie Gott ihnen Befehl erteilt? Verstehst du das Schweben der Wolken, die Wunder dessen, der alles weiß?« (Hiob 37,14-16)Andreas FettDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Am Abend haben viele einen großen Feuerball über Essen gesehen. Das war ein Meteorit, der in der Erdatmosphäre verglüht ist. Ein Teil schlug in ein Haus in Koblenz ein. Wie selten das vorkommt, erklären Experten im Podcast. Die Sporthalle im Ostviertel bleibt erst einmal gesperrt. Dort hat es am Wochenende gebrannt. Eine kleine Straßensperrung sorgt für viel Ärger, weil Autofahrer falsch abbiegen.
Ein Meteorit ist am Sonntagabend in ein Hausdach in Koblenz eingeschlagen. Verletzt wurde niemand, obwohl sich Bewohner im Haus aufhielten. Das Leuchten am Himmel war laut Polizei sogar bis nach Baden-Württemberg zu sehen. Solche Ereignisse lassen sich meist nicht vorhersagen, sagt SWR-Wissenschaftsredakteur Uwe Gradwohl im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Laura Koppenhöfer. Besonders schwierig sei es, wenn ein Gesteinsbrocken aus Richtung der Sonne kommt. Dann könnten selbst moderne Beobachtungssysteme ihn kaum erkennen. Große Brocken sind selten Nach Angaben der Europäische Weltraumorganisation treten kleinere Meteoriten relativ häufig in die Erdatmosphäre ein. „Material in dieser Größenordnung kommt weltweit etwa alle zwei Wochen vor“, so Gradwohl. Meist verglühen die Brocken jedoch in der Atmosphäre oder landen unbemerkt auf der Erde. Gefährlich werden kann es erst bei deutlich größeren Objekten. Ein Beispiel ist der Meteorit von Tscheljabinsk in Russland im Jahr 2013: Beim Zerbrechen in der Atmosphäre entstand eine Druckwelle, die zahlreiche Fenster zerstörte und Menschen verletzte.
Es ist ein Bastelprojekt der etwas größeren Art, und es will gut vorbereitet werden: Es geht um Herstellung, Bestückung und Start eines eigenen Wetterballons. Damit kann man nicht nur einiges an Messdaten sammeln. Man bekommt auch tolle Videoaufnahmen aus den oberen Schichten der Erdatmosphäre. In dieser Remote aufgezeichneten Folge des c't uplink erzählen wir, was es vorab zu beachten und zu beantragen gilt, welche Technik wir dem Ballon mitgegeben haben, und wo wir ihn nach der Landung wieder eingesammelt haben.
Es ist ein Bastelprojekt der etwas größeren Art, und es will gut vorbereitet werden: Es geht um Herstellung, Bestückung und Start eines eigenen Wetterballons. Damit kann man nicht nur einiges an Messdaten sammeln. Man bekommt auch tolle Videoaufnahmen aus den oberen Schichten der Erdatmosphäre. In dieser Remote aufgezeichneten Folge des c't uplink erzählen wir, was es vorab zu beachten und zu beantragen gilt, welche Technik wir dem Ballon mitgegeben haben, und wo wir ihn nach der Landung wieder eingesammelt haben. Zu Gast: Andrijan Möcker, Anne-Dorette Ziems Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Teil 1 der Wetterballon-Videostrecke von annesnerdnight und heise & c't: https://www.youtube.com/watch?v=lHEsjZ88FAg Mehr zum Thema Wetterballon lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Ein-Myonendetektor-zum-Selberbauen-11102499.html?seite=all https://www.heise.de/ratgeber/Einen-eigenen-Wetterballon-basteln-und-starten-10250817.html sowie in c't (€): https://www.heise.de/select/ct/2026/6/2533809272716342850 https://www.heise.de/select/ct/2025/4/2432508255737374520
Es ist ein Bastelprojekt der etwas größeren Art, und es will gut vorbereitet werden: Es geht um Herstellung, Bestückung und Start eines eigenen Wetterballons. Damit kann man nicht nur einiges an Messdaten sammeln. Man bekommt auch tolle Videoaufnahmen aus den oberen Schichten der Erdatmosphäre. In dieser Remote aufgezeichneten Folge des c't uplink erzählen wir, was es vorab zu beachten und zu beantragen gilt, welche Technik wir dem Ballon mitgegeben haben, und wo wir ihn nach der Landung wieder eingesammelt haben. Zu Gast: Andrijan Möcker, Anne-Dorette Ziems Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Teil 1 der Wetterballon-Videostrecke von annesnerdnight und heise & c't: https://www.youtube.com/watch?v=lHEsjZ88FAg Mehr zum Thema Wetterballon lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Ein-Myonendetektor-zum-Selberbauen-11102499.html?seite=all https://www.heise.de/ratgeber/Einen-eigenen-Wetterballon-basteln-und-starten-10250817.html sowie in c't (€): https://www.heise.de/select/ct/2026/6/2533809272716342850 https://www.heise.de/select/ct/2025/4/2432508255737374520
In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten beiden Geschichten im AstroGeo Podcast. Besonders gefallen hat ihnen die E-Mail einer Hörerin, deren Fantasie so sehr angeregt wurde, dass sie sich nun als Teil „eines unwahrscheinlich kleinen und zufälligen Teil eines riesigen und unfassbaren Zusammenhangs“ sieht. Herzlich willkommen in der Welt von AstroGeo! Karl spricht über die korrekte Terminologie rund um Meteoroiden, Meteore, Meteoriten und Boliden. Das ist nämlich ein wenig mühsam: Ein Meteoroid ist ein kleinerer Gesteins- oder Eisbrocken auf einer Sonnenumlaufbahn. Tritt er in die Erdatmosphäre ein, wird er zum Meteor – gerne auch Sternschnuppe genannt. Und schaffen es Bruchstücke bis zur Erdoberfläche, heißen sie schließlich Meteoriten. Auch geht es nochmal darum, auf welchen Größenskalen die Ausdehnung des Universums stattfindet – ob nur jenseits von Galaxien oder auch auf dem Maßstab von Sternen, Planeten oder Atomen. Dann geht es zurück in der Zeit, zu den ersten Sternen im Universum. Sie sind irgendwo da draußen, aber gefunden hat sie noch niemand. Franzi taucht dafür in die Prozesse ab, bei denen Sterne neue Elemente erbrüten: die Kernfusion von masseärmeren zu -reicheren Elementen. Genau jene massereicheren Elemente, von Astronominnen und Astronomen auch unter dem Sammelbegriff „Metalle“ abgehakt, sollte es nämlich in den sogenannten Sternen der Population III überhaupt nicht geben. Zur Entstehung des Mondes gab es eine lebhafte Diskussion. Es ging erst einmal um den Befund selbst: Wie sicher ist es, dass ein marsgroßer Planet namens Theia mit der Protoerde zusammenstieß? Es geht um mögliche Szenarien für die Zeit danach, zum Beispiel, dass sich erst zwei Monde gebildet haben, die schließlich auch zusammenstießen und den heutigen Erdmond formten. Karl erklärt auch die Europium-Anomalie, die als wichtiges Argument für den großen Einschlag gilt: Über den Gehalt des Seltenen Erd-Elements in den Mond-Hochländern und den vulkanischen Mare-Ebenen lässt sich belegen, dass der Mond schon vor der Bildung der großen Einschlagbecken über einen globalen Magmaozean verfügt haben muss. Abschließend gibt es allgemeines Feedback zur Nutzung des Podcasts (nicht nur, aber auch zum Einschlafen), zu Wissen und Unwissen bei astrophysikalischern Modellen voller Dunkler Materie und Dunkler Energie sowie zum Einsatz KI-generierter Transkripte bei AstroGeo. Episodenbild: Quelle: ESO/M. Kornmesser / CC-BY-SA 4.0 Rolf Hempel / Wikimedia Commons
Durch eine Laune der Natur kreuzt die Erde bis Mitte April keine Bahn eines Kometen. Damit gibt es keine vorhersehbaren Wolken aus Staub und Steinchen, die in die Erdatmosphäre eintreten – und somit keine Sternschnuppenströme. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Nachts am 19. Jänner 2026 waren bis weit in den Süden Mitteleuropas starke Polarlichter zu sehen – in den Space News berichten wir darüber und erzählen nochmals, wie Polarlichter entstehen. Genaueres dazu könnt ihr in unseren Folgen AK015 und AK016 nachhören, in denen eine Sonnenphysikerin einen Vortrag für uns gehalten hatte. In der Hauptgeschichte bleiben wir bei Sternexplosionen und sehen uns die größten Explosionen an, die Sterne verursachen können, Supernovae Ia, bei denen weiße Zwergsterne explodieren. Weiße Zwerge sind eigentlich gar keine Sterne mehr, sondern Sternleichen, Überreste bereits gestorbener Sterne, und bestehen aus deren heißem, dichten Kern. Dieser Sternkern besteht aus der sehr eigenartigen entarteten Materie. Wenn nun so ein Weißer Zwerg einen engen Doppelsternpartner hat, der sich im Laufe seiner Entwicklung in einen Roten Riesenstern verwandelt, fällt viel Wasserstoffgas auf den Zwerg herab, was zu Novaausbrüchen führen kann (einen solchen, nämlich den Ausbruch der Nova von T Coronae Borealis, den wir schon vor fast 2 Jahren in AK013 vergeblich angekündigt hatten, sollten wir 2026 nun endlich erleben können). Wird aber die Chandrasekhar-Massengrenze von etwa 1,4 Sonnenmassen überschritten, so wird die entartete Materie des weißen Zwergs instabil, und er implodiert, er fällt augenblicklich mit extremer Wucht in sich zusammen. Dadurch kann praktisch seine gesamte Materie schlagartig gleichzeitig Kernfusionsprozesse bis hin zum Element Eisen und Nickel durchführen, was extrem viel Energie erzeugt: der weiße Zwerg explodiert innerhalb von Sekunden in der größten Explosion des Universums. Bilder aus Simulationen zeigen den Ablauf eines solchen Ereignisses: … Was passiert aber mit dem anderen Stern im Doppelsternsystem? Dieser erhält einen kräftigen Schubs und wird weggeschleudert, überlebt aber ansonsten unbeschadet die Supernova, sicherlich etwas angereichert mit Material von der Explosion. In unserem Astrolexikon geht es dann um ganz etwas anderes: Was ist eigentlich eine Sternschnuppe? Kleine Steinkörnchen von üblicherweise wenigen Millimetern Größe stürzen mit mehreren 10 km/s in die Erdatmosphäre und verglühen in einigen 10 km Höhe. Das Verglühen ist viel, viel zu lichtschwach, um gesehen zu werden, aber der Miniasteroid erhitzt auf seinem Weg durch die Luft das umgebende Gas so stark, dass die Luft selbst zu leuchten beginnt – vor allem der Sauerstoff (in rot und grün), aber auch der Stickstoff (in blauviolett), jeweils abhängig von der Dichte der Luft.
Satelliten blicken in fast jeden Winkel der Welt. Sie ermöglichen Echtzeit-Kommunikation und steuern Waffensysteme. Wer sie dort oben kontrolliert, der kontrolliert maßgeblich die militärischen Konflikte auf der Erde. Ein neues Wettrüsten im Orbit, bei dem Deutschland bislang wenig zu melden hat. Nun hat die Bundesregierung ihre neue nationale Weltraumstrategie vorgelegt. In dieser 11KM-Folge erklärt WDR-Investigativjournalist Florian Flade, was wir über das militärisch-technische Wettrüsten im Orbit wissen und ob Deutschlands Strategie aufgehen kann. Er hat mit weiteren Kollegen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung zu dem Thema recherchiert. Hier geht's zu einem Überblicksartikel von tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/weltraum-kommando-bundeswehr-sicherheit-russland-100.html In dieser früheren 11KM-Folge “Russian Secrets” haben wir mit Florian bereits über Sicherheitsrisiken gesprochen, die allerdings aus einer ganz anderen Richtung kommen: https://1.ard.de/11KM_Russian_Secrets Und hier geht's um das, was übrig bleibt, wenn ausgemusterte Satelliten kontrolliert zum Absturz gebracht werden und in der Erdatmosphäre verglühen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0683fd083b567feb/ Hier geht's zu “Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Stephan Beuting und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Adele Meßmer, Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Steuerfreier Zuverdienst: Bundeskabinett beschließt "Aktivrente", NATO-Verteidigungsminister beraten in Brüssel über bessere Drohnenabwehr und weiterer Unterstützung für die Ukraine, Noch keine vollständige Übergabe aller toten Geiseln nach Israel von Terrororganisation Hamas, Österreichischer Unternehmer Benko zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt, Bundesverwaltungsgericht in Leipzig legt hohe Hürden für Klagen gegen Rundfunkbeitrag fest, Auto Club Europa bewertet mehr als ein Drittel der Schulwege als mangelhaft und gefährlich, Weltorganisation für Meteorologie warnt vor starkem CO2-Anstieg in der Erdatmosphäre, Das Wetter
Steuerfreier Zuverdienst: Bundeskabinett beschließt "Aktivrente", NATO-Verteidigungsminister beraten in Brüssel über bessere Drohnenabwehr und weiterer Unterstützung für die Ukraine, Noch keine vollständige Übergabe aller toten Geiseln nach Israel von Terrororganisation Hamas, Österreichischer Unternehmer Benko zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt, Bundesverwaltungsgericht in Leipzig legt hohe Hürden für Klagen gegen Rundfunkbeitrag fest, Auto Club Europa bewertet mehr als ein Drittel der Schulwege als mangelhaft und gefährlich, Weltorganisation für Meteorologie warnt vor starkem CO2-Anstieg in der Erdatmosphäre, Das Wetter
Steuerfreier Zuverdienst im Alter: Regierungskoalition beschließt "Aktivrente", Offenbar noch keine vollständige Übergabe aller toten Geiseln nach Israel von Terrororganisation Hamas, NATO-Verteidigungsminister beraten in Brüssel über Schutz des Luftraums und weiterer Unterstützung für die Ukraine, Weltorganisation für Meteorologie warnt vor starkem CO2-Anstieg in der Erdatmosphäre, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Haren: Keine Angst im Dunkeln durch "Nightwalk"-Stadtführung, Rekordernten in Polen führen zu Preisverfall für Gemüsebauern, Das Wetter
Steuerfreier Zuverdienst im Alter: Regierungskoalition beschließt "Aktivrente", Offenbar noch keine vollständige Übergabe aller toten Geiseln nach Israel von Terrororganisation Hamas, NATO-Verteidigungsminister beraten in Brüssel über Schutz des Luftraums und weiterer Unterstützung für die Ukraine, Weltorganisation für Meteorologie warnt vor starkem CO2-Anstieg in der Erdatmosphäre, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Haren: Keine Angst im Dunkeln durch "Nightwalk"-Stadtführung, Rekordernten in Polen führen zu Preisverfall für Gemüsebauern, Das Wetter
Ordentlich viel los rund um die Erde: Immer mehr Satelliten kreisen im Orbit. In den kommenden 15 Jahren könnte die Zahl nach Expertenschätzung von heute 5.000 auf knapp 60.000 steigen. Das bedeutet auch künftig mehr Raketenstarts und mehr Weltraumschrott – ausgediente Satelliten verglühen in der Erdatmosphäre. Uwe Gradwohl ist langjähriger Wissenschaftsjournalist aus der ARD Wissenschaftsredaktion. In dieser 11KM-Folge erklärt er, was der Satelliten-Boom für das Klima auf der Erde und die schützende Ozonschicht bedeuten könnte und, was Orangen und Aluminiumoxid damit zu tun haben. Alle Meldungen und Forschungsentwicklungen zum Thema Weltraum: https://www.tagesschau.de/thema/weltraum Mehr zur Ozonschicht und dem Montreal-Abkommen in der 11KM-Folge “40 Jahre Ozonloch: Eine Entdeckung mit Folgen”: https://1.ard.de/11KM_Ozonloch Hier geht's zu unserem Tipp: “Ready for Liftoff! Der Raumfahrt-Podcast": https://1.ard.de/ready-for-liftoff Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Veress-Fölsner, Laura Picerno, Marie-Noelle Svihla und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die sowjetische Sonde Kosmos 482 sollte zur Venus. Doch nach ihrem Start 1972 strandete sie in der Erdumlaufbahn. Vor wenigen Monaten – nach mehr als 50 Jahren im All – trat sie unkontrolliert in die Erdatmosphäre ein und versank wohl im Meer. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ein „kinderleichtes“ Experiment von Prof. Harald Lesch und der LMU-München beweisen offenbar, dass CO₂ die Erdatmosphäre aufheizt. Eine Gruppe von unabhängigen Wissenschaftlern ist davon nicht überzeugt und hat den Versuchsaufbau auf die Probe gestellt. Dabei wollen sie mehrere Fehler entdeckt haben. Was bedeutet das für das Klimanarrativ?
Die Mission Kosmos 482 war eigentlich als Venus Mission Venera 9 geplant gewesen. Durch einen Fehler beim Start konnte die Sonde allerdings nicht die Erdumlaufbahn verlassen. Und so verblieb sie dort für über 50 Jahre. Im Laufe dieser Zeit näherte sie sich immer weiter der Erde an, sodass auch der Zeitpunkt des Einschlags immer präziser bestimmt werden konnte. Allerdings nicht völlig exakt. Und da der Lander der Sonde den sehr harten Umweltbedingungen der Venus trotzen sollte, war man sicher, dass dieser nicht völlig in der Erdatmosphäre verglühen würde. Am Ende ging aber alles gut, und der Weltraumschrott stürzte ins Meer. Diese Folge erzählt die Geschichte von dieser Mission, die lange im All unterwegs war, um dann am Ende wieder auf die Erde zu stürzen. Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com
Immer mehr Satelliten kreisen um die Erde – viele davon sind Weltraumschrott. Ein Unternehmen aus Dresden will alte Satelliten mit einem neuartigen Antrieb in die Erdatmosphäre zurückbringen, wo sie dann verglühen.
STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR 2025! Tickets unter https://sternengeschichten.live 1991 ist ein einzelnes Proton mit der Erdatmosphäre kollidiert. Es hat so viel Energie gehabt wie kein anderes bis jetzt und mehr, als es haben hätte dürfen. Was es mit diesem "Oh-My-God-Teilchen" auf sich hat, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
Ein Standpunkt von Felix Feistel.Im ersten Teil dieser Reihe wurde gezeigt, dass menschliche Eingriffe in das Wetter bereits routinemäßig stattfinden. Verschiedene Methoden des Geoengineerings wurden entwickelt, allen voran das Solar Radiation Management und das Carbon Dioxide Removal. Zudem gibt es Technologien die darauf abzielen, Wolken abregnen zu lassen oder Hagelschlag zu verhindern. Diese Technologien finden überall auf der Welt Anwendung und werden mit Extremwetterereignissen wie den schweren Überschwemmungen in Spanien oder Brasilien in Verbindung gebracht. Allgemein wird das Geoengineering als Zukunftstechnologie gepriesen, die den angeblichen menschengemachten Klimawandel abmildern und helfen soll, mit dessen Folgen besser umzugehen. (1)Dass aber das Geoengineering nicht vorrangig der Bekämpfung des sogenannten Klimawandels dient, legt ein bereits 1958 erschienener Aufsatz (2) des US-Navy-Captains Howard Thomas Orville nahe, der die bereits damals bekannten Methoden der Wettermodifikation beschreibt und festhält:„All diese Methoden würden die Wärmeverteilung in verschiedenen Teilen der Erdatmosphäre regulieren. Dies ist die Grundlage der globalen Wetterkontrolle.“Das partielle Abschirmen der Erde vor Sonnenstrahlen durch Solar Radiation Management (SRM) beeinflusst die Wärmeverteilung in der Atmosphäre ebenso, wie Regenfälle. Letztere tragen zudem dazu bei, die globalen Wasserkreisläufe zu verändern, was sich wiederum auf die Wärmeverteilung auswirken kann. Auf diese Weise ist, Orville zufolge, die Kontrolle über das globale Wetter zu erreichen – und das Wetter als Waffe einsetzbar. Dieser Wetterwaffe wird von vielen US-Strategen eine ebenso große Bedeutung beigemessen, wie der Entwicklung der Atombombe. Das erklärt, warum auch das US-amerikanische Militärforschungsinstitut DARPA Geoengineering erforscht (3).Auch der ehemalige CIA-Direktor John Brennan sprach sich bei einer Rede vor dem Council on Foreign Relations (4) im Jahr 2016 sehr für Geoengineering, vor Allem in Form von Solar Radiation Management aus, und bezifferte die jährlichen Ausgaben der USA für Geoengineering mit 10 Milliarden US-Dollar. Schon 1960 verfasste die CIA ein Papier (5), das ein Programm zur Kontrolle des Klimas forderte. 1965 legte die eng mit Militär und Geheimdiensten verbundene National Science Foundation nach, und forderte ebenfalls ein solches Programm, und zwar in Form einer Mischung von staatlichen und privaten Unternehmen (6). Die National Science Foundation ist eine staatliche Behörde, die 1950 von der CIA, offiziell aber von Präsident Harry S. Truman gegründet wurde, um unter Anderem die Forschung zum Zwecke der sogenannten Verteidigung voranzutreiben. (7) 1966 stieß das Interdepartmental Commitee for Atmospheric Science (ICAS) unter der Federführung von Homer E. Newell (8) in dasselbe Horn (9). Ein Papier der NASA zur theoretischen Erforschung von Wettermodifikationen wiederum zeigt, dass der Verteidigungssektor der USA maßgeblich verantwortlich für die Erforschung der Wettermodifikationen ist. (10)...hier weiterlesen: https://apolut.net/die-bewaffnung-des-planeten-von-felix-feistel/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Sonnenlicht besteht aus allen Farben, was mit einem Regenbogen bewiesen werden kann. Doch warum kommt auf Zeichnungen bei der Sonne die gelbe Farbe zum Einsatz? Der Grund liegt in der Streuung des Sonnenlichts in der Erdatmosphäre, die das blaue Licht stärker herausfiltert als die anderen Farben. Dadurch wirkt das Sonnenlicht, das uns erreicht, gelblich.
Lichtverschmutzung ist die künstliche Aufhellung des Nachthimmels. Es ist eine weltweit anerkannte Umweltverschmutzung. Wenn viel Licht in Städten abgestrahlt wird, entsteht durch die Lichtemission eine Lichtglocke oberhalb der Quelle. Der Effekt entsteht, wenn dieses Licht in der Erdatmosphäre verstreut wird. Dadurch fehlt die natürliche Dunkelheit.
Beim Flug eines Starship des Unternehmens SpaceX gibt es meist einen Webstream mit Bildern der Kameras direkt am Raumschiff. Besonders eindrucksvoll ist das rötlich glühende Plasma beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Durch die derzeit sehr aktive Sonne dehnt sich die Erdatmosphäre etwas aus. Dadurch steigt für Satelliten die Reibung an der dünnen Luft. Im schlimmsten Fall bedeutet dies ein Ende für das Hubble-Weltraumteleskop schon in zwei Jahren. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
CO2 absaugen – eine Lösung für den Klimawandel? – Zu viel Kohlendioxid in der Erdatmosphäre bedroht das Klima, die Emissionen müssen sinken. Vielleicht könnten in Zukunft technische Methoden dabei helfen, CO2 aus der Luft zu entfernen. Doch es gibt Risiken.
Vor etwa 66 Millionen Jahren näherte sich ein zehn Kilometer großer Brocken aus dem All, durchquerte die Erdatmosphäre und schlug in einem Gebiet ein, das heute im östlichen Mexiko liegt. Das Ereignis markiert das berühmte Massensterben am Ende der Kreidezeit, bei dem 75 Prozent aller Arten und auch die meisten Dinosaurier verschwanden. Unter ihnen überlebten nur die Vorfahren der heutigen Vögel. Die Debatte über die Ursachen von Massenaussterben war im 19. Jahrhundert von Unsicherheiten und christlichen Einflüssen geprägt. Erst 1980 erfolgte der wissenschaftliche Durchbruch, als weltweit eine dünne Schicht Iridium gefunden wurde – ein seltenes Metall, das vor allem auf manchen Asteroiden und Kometen vorkommt. Zehn Jahre später wurde auch der Krater gefunden, den der Brocken auf der Erde hinterlassen hat. Karl Urban erzählt in der neuen Folge nicht vom größten oder gefährlichsten, wohl aber vom berühmtesten Massensterben der Erdgeschichte. Neue Erkenntnisse vermitteln uns heute ein äußerst detailliertes Bild: vom Ausbruch gigantischer Lavamengen in der Kreidezeit bis zur genauen Jahreszeit des Einschlags. Quelle: https://astrogeo.de/das-ende-der-dinosaurier-massensterben-im-fruehling/ / Bitte abonniert den Original-Podcastfeed: https://astrogeo.de/feed/m4a/
Vor einigen Wochen ist eine alte Batterie der Raumstation ISS in der Erdatmosphäre verglüht. Zuvor überflog sie fast alle Länder der Erde. Aber nur in Deutschland herrschte fast schon Hysterie vor einem angeblichen Batterie-Regen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Lokführergewerkschaft GDL beendet ihren fünften Streik im laufenden Tarifkonflikt, Viele Lufthansa-Flüge fallen wegen Streik aus, Politiker räumen Fehler ein bei eingesetzten Maßnahmen während der Corona-Pandemie, Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen nach Brandanschlag auf das Tesla-Werk in Grünheide, US-Präsident Biden hält Rede zur Lage der Nation, EU arbeitet an Seekorridor nach Gaza für Hilfsgüter, Bewaffnete entführen in Nigeria mehr als 200 Schulkinder aus Schule, Internationaler Frauentag: Mehrere Tausend Menschen demonstrieren in Berlin für die Rechte von Frauen, Alte ISS-Batterie durchfliegt Erdatmosphäre, Christian Wück wird neuer Trainer der Fußball-Nationalmannschaft der Frauen, Das Wetter
Teile eines Batterie-Pakets der Internationalen Raumstation ISS könnten auf die Erde treffen. Eine größere Gefahr soll davon zwar nicht ausgehen. Aber immer wieder tritt Weltraumschrott in die Erdatmosphäre ein. Meist verglüht er - doch im Orbit schweben Millionen weiterer Teile an unbrauchbarem Müll. Langfristig ist das eine echte Gefahr. Martin Spiller und Ann Kristin Schenten über unseren Schrott im All. Die "Newsjunkies" - ein Tag, ein großes Nachrichtenthema, immer Montag bis Freitag am Nachmittag. Kostenlos folgen und abonnieren in der ARD-Audiothek. Alle Abo-Möglichkeiten findet Ihr hier: https://www.rbb24inforadio.de/newsjunkies. Fragen und Feedback: newsjunkies@inforadio.de.
Die Themen der Wissensnachrichten: +++ Forschende vermuten Zusammenhang zwischen Attraktivität und unverarbeiteten Kohlenhydraten +++ Achtung: Trümmer von Raumstation fallen auf die Erde +++ Wie Schlaf auf Zell-Ebene das Immunsystem stärkt +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Chronic and immediate refined carbohydrate consumption and facial attractiveness, Plos One, 06.03.2024Aus dem Weltraum in die Erdatmosphäre. 07.03.2024.Sleep promotes T-cell migration towards CCL19 via growth hormone and prolactin signaling in humans. May 2024Quantifying the global film festival circuit: Networks, diversity, and public value creation, Plos One, 06.03.2024Earth's earliest forest: fossilized trees and vegetation-induced sedimentary structures from the Middle Devonian (Eifelian) Hangman Sandstone Formation. 23.02.2024Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Die kommerzielle US-Sonde "Peregrine" hätte morgen nahe den Gruithuisen-Bergen auf dem Mond landen sollen. Doch der "Wanderfalke" ist nach technischen Problemen einige Tage nach dem Start in der Erdatmosphäre verglüht. Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Der ausgediente europäische Umweltsatellit ERS-2 stürzt heute in die Erdatmosphäre und verglüht wohl größtenteils. Wann und wo genau, das war für die ESA sehr schwer vorherzusagen. Warum ist das so und was hat die ESA mit dem Satelliten erforscht?
Der Klimaphysiker Blaž Gasparini spricht über solares Geoengineering. Zum Abschluss geht es um die Tatsache, dass solares Geoengineering ein kontroverses Forschungsfeld ist. Gestaltung: Thomas Thaler - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 16.02.2024.
Der Klimaphysiker Blaž Gasparini spricht über solares Geoengineering. In Teil 4 erläutert er die künstliche Modifikation von Wolken. Gestaltung: Thomas Thaler. - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 15.02.2024.
Der Klimaphysiker Blaž Gasparini spricht über solares Geoengineering. Diesmal geht es um Interventionen in der Stratosphäre. Gestaltung: Thomas Thaler - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 14.02.2024
Der Klimaphysiker Blaž Gasparini spricht über solares Geoengineering. In dieser Folge erläutert er seine Ansicht, solares Geoengineering sei mehr Schmerzmittel statt Therapie. An allgemeinen Lösungen der Klimakrise müsse dennoch gearbeitet werden. Gestaltung: Thomas Thaler. - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 13.02.2024
Der Klimaphysiker Blaž Gasparini spricht über solares Geoengineering. Zu Beginn der Serie geht es um den kühlende Effekt großer Vulkanausbrüche. Gestaltung: Thomas Thaler. - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 12.02.2024
Eine Botschaft von Außerirdischen? Ein missglückter Waffentest? Die Menschen sind unschlüssig, wie sie das deuten sollen, was sie da am Nachthimmel sehen. Mit einem gewaltigen Lichtspektakel kommt der Meteorit Tagish Lake auf der Erde an. Die Wissenschaft versucht zunächst, den Einschlagsort geheim zu halten.
2023 war das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Das geht aus dem Bericht des EU-Klimawandel-Dienstes Copernicus hervor. Demnach war die Erdatmosphäre 2023 global 1,48 Grad Celsius wärmer als in vorindustrieller Zeit. Mrasek. Volkerwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Mit der Nutzbarmachung des Feuers begann eine Entwicklung, die uns zum Verhängnis werden könnte. Der CO2-Ausstoß von Millionen Heizungen, Motoren und Maschinen verändert die Erdatmosphäre – eines der wesentlichsten Merkmale des Anthropozän
Meteoriten sind Gesteinsbrocken aus dem All, die in unsere Erdatmosphäre eintreten. Die meisten von ihnen verglühen dort, aber manche fliegen bis zum Erdboden. Dort gibt es zwei Parteien, die Interesse an den seltenen Fundstücken haben: Wissenschaftler*innen und kommerzielle Meteoritenjäger*innen.
Zum ersten Mal seit über 60 Jahren treten die Schauspielerinnen und Schauspieler in Hollywood ab heute in den Streik. Sie schliessen sich damit jenen an, die Drehbücher schreiben und bereits seit Mai im Streik sind. Filmdrehs müssen stoppen. Ausserdem: * Ein Teil der Erdatmosphäre kühlt ab. Interessanterweise ist genau das ein Beleg dafür, dass die Erde wärmer wird und dass der Mensch dafür verantwortlich ist. * Der Süssstoff Aspartam soll möglicherweise krebserregend sein, sagt die WHO. Aspartam sorgt dafür, dass Getränke, Joghurts oder Kaugummis süss schmecken.
Mit jedem Atemzug nehmen wir sehr viel mehr Stickstoff als Sauerstoff auf. Aber wo kommt der Stickstoff eigentlich? Dazu müssen wir auf die Meteoriten vom Anfang des Sonnensystems schauen. Mehr erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
Wir bewundern sie gerne als kurz aufblitzende Leuchtspur am Nachthimmel: Sternschnuppen, auch Meteore genannt, entstehen immer dann, wenn Gestein aus dem Weltall auf die Erdatmosphäre trifft. (BR 2019)
Wir Menschen haben so viel CO2 in die Erdatmosphäre ausgestoßen, dass das Klima sich ändert, mit katastrophalen Folgen. Die Emissionen so schnell wie möglich zu stoppen genügt nicht. Wir müssen CO2 wieder aus der Atmosphäre rausholen - mit Pflanzen. Ein Vortrag des Biologen Andreas Weber. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Klimawandel: Mit künstlicher Photosynthese das Klima rettenKünstliche Fotosynthese, Gen-Analyse, Quallen-Kannibalismus**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.