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In der Nacht vom 28. auf den 29. April 1997 wird Andrea Wörz in Birkenfeld bei Pforzheim brutal überfallen und innerhalb kürzester Zeit fällt der Verdacht auf ihren getrennt lebenden Ehemann Harry Wörz. Was folgt, ist ein Albtraum aus Ermittlungsdruck, widersprüchlichen Spuren und einem Urteil, das bis heute die Frage aufwirft, ob hier die Justiz den Falschen verurteilt hat.
Kurz vor dem Finale beim American Football blickte RTL auf das eigentliche Highlight des Tages: «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus». Der Musiker Gil Ofarim, seines Zeichens auch Musicaldarsteller und Schauspieler, gewann das Dschungelcamp gegen die Reality-TV-Teilnehmer Samira Yavuz und Hubert Fella. Das löste bei zahlreichen Medienschaffenden Entsetzen aus. Ofarim wurde als prominentes Gesicht für das australische Dschungelcamp verpflichtet, nachdem er eine Person einer Falschbeschuldigung bezichtigt hatte. Daraufhin leitete die Staatsanwaltschaft Leipzig ein Verfahren ein, in dessen Folge Ofarim selbst angeklagt wurde. Das Verfahren wurde ohne Verurteilung oder Freispruch gegen Auflagen eingestellt. Der Fall spaltete die Öffentlichkeit, denn hier stand auch eine politische Dimension im Mittelpunkt. Im Quotenmeter-Podcast reden Mario Thunert und Fabian Riedner über die 19. Staffel von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus». Die beiden gehen in die Tiefe und analysieren die Moderation von Sonja Zietlow und Jan Köppen. Außerdem schauen sich Thunert und Riedner das Narrativ an, das RTL aufgebaut haben könnte.
Nach dem Tod der Studentin Hanna W. wird Sebastian T. in einem Indizienprozess verurteilt – ohne Tatwaffe oder DNA. 2025 folgt der Freispruch. In diesem Podcast geht es um Ermittlungsfehler und zerstörtes Vertrauen.
Diese Folge ist für alle, die viel fühlen. Für alle, die lange funktioniert haben. Und für alle, die sich irgendwann gefragt haben: Wo bin ich eigentlich selbst geblieben? In diesem Power Talk spreche ich mit Victoria Jancke – Autorin, Speakerin und Gründerin von Grow & Glow Women. Ein Gespräch, das mich sehr berührt hat, weil es nichts beschönigt und trotzdem Hoffnung macht. Victoria teilt offen ihre Geschichte: eine Nahtoderfahrung nach einem schweren Unfall, gewalttätige Beziehungen, frühe Traumata und den Moment, in dem klar wurde, dass Weiterleben nicht gleich Leben ist. Wir sprechen darüber, wie Heilung wirklich aussieht: nicht perfekt, nicht linear, sondern ehrlich, unbequem und in Wellen. In dieser Folge geht es unter anderem um: den Moment, in dem alles kippt – und warum Krisen oft Wendepunkte sind Selbstwert und Weiblichkeit jenseits von Masken und Erwartungen warum Vergebung kein Freispruch ist, sondern ein Weg zurück in die eigene Kraft wie wir aus der Opferrolle aussteigen und wieder Verantwortung für unser Leben übernehmen konkrete Impulse und Rituale, die im Alltag tragen können Diese Folge ist keine Anleitung. Sie ist eine Einladung: langsamer zu werden, weicher und ehrlicher mit dir selbst. Mehr von Victoria Jancke Buch: Grow and Glow – Weiblichkeit, Selbstbewusstsein und Fülle https://www.penguin.de/buecher/victoria-jancke-grow-glow-weiblichkeit-selbstbewusstsein-und-fue/paperback/9783517303710 Website: https://www.victoriajancke.com/de Social Media: Instagram: https://www.instagram.com/victoria.jancke Facebook: https://www.facebook.com/share/1LMx3TRPie TikTok: https://www.tiktok.com/@victoria.jancke Mehr von Sarah Coaching Webseite: https://sarahalles.com/ Power Circle – Für Menschen, die sich nicht mehr verstecken wollen (3 Monate) https://circle.sarahalles.com/ Instagram: https://www.instagram.com/sarah_alles/ TikTok: https://www.tiktok.com/@sarah_alles
Sie sind unschuldig – dieses Urteil hat das Bezirksgericht Brugg am Freitag gefällt. Es geht um eine Ärztin und einen leitenden Arzt der Psychiatrischen Dienste Aargau. Sie standen vor Gericht, weil in ihrer Obhut ein 18-jähriger Patient gestorben ist. Weiter in der Sendung: · SVP Kanton Solothurn: Die Basis tickt offenbar anders als die Parteileitung und die Fraktion im Kantonsrat. Diese sagen Ja zum Kredit von 85 Millionen Franken für den neuen Stützpunkt der Polizei in Oensingen. Der Parteitag kehrte aber am Donnerstag diese Empfehlung und hat für die Volksabstimmung die Nein-Parole gefasst. · Familien- und Ausbildungszulagen erhöhen oder nicht – über diese Frage stimmt das Volk im Kanton Solothurn ab. Ein Gespräch Pro und Kontra.
Im Herbst noch war die Enttäuschung gross: in einem externen Bericht wurde der Ausbau der A1 zwischen Aarau-Ost und Birrfeld als nicht priorität bezeichnet. Nun macht der Bundesrat eine Kehrtwende. Das habe auch mit starkem Lobbying zu tun, sagt der Aargauer Verkehrsdirektor. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Uneinigkeit bei der Solothurner SVP: Parteipräsident Remy Wyssmann setzt sich gegen den geplanten Polizei-Stützpunkt ein, die Parteileitung empfiehlt ein Ja. · Der Solothurner Kantonsrat hat am Mittwoch über die Crack-Krise in den Städten Olten und Solothurn diskutiert. Unklar bleibt, wie diese genau unterstützt werden sollen. · In Dulliken sorgt ein Haus für Diskussionen, in dem die Suchthilfe Ost Menschen arbeiten und wohnen lassen will, die an einer Suchterkrankung leiden. Die Gemeinde ruft nun eine Begleitgruppe ins Leben. · Am dritten Tag des Prozesses um einen Todesfall in der psychiatrischen Klinik Königsfelden hat der Vater der Opferfamilie gesprochen. Die angeklagte Ärztin und der Arzt begründeten, weshalb sie für sich einen Freispruch fordern.
Influencerin Chiara Ferragni im Zentrum des „Pandoro‑Gate“: Von der vermeintlichen Charity‑Aktion bis zum Gerichtssaal. Wir erzählen, wie der Skandal losging, warum die Justiz einschritt – und wieso Ferragni am Ende doch nicht verurteilt wurde.
Bei den Gemeindewahlen im Kanton Freiburg könnten die Unterschiede nicht grösser sein. Während es in den Städten und den Hauptorten zu einer regelrechten Kandidatenschwemme kommt, treten in kleinen Gemeinden nur gerade so viele Kandidatinnen und Kandidaten an, wie es Sitze zu besetzen gibt. Weiter in der Sendung: · Prozess gegen einen Berner Chirurgen: Die Verteidigung fordert einen Freispruch sowie Schadenersatz von 867'000 und eine Genugtuung von 56'000 Franken. · Die Wohnbevölkerung in der Stadt Bern wächst. · Die Stadt Biel lanciert ein Pilotprojekt gegen häusliche Gewalt.
Der Prozess gegen die „Sächsischen Separatisten“ wurde am Montag vor dem Oberlandesgericht Dresden fortgesetzt. Rechtsanwalt Dubravko Mandic ist Teil des Verteidigerteams und zeigte sich überzeugt: Obwohl die Beweislage dünn ist, sei ein Freispruch unwahrscheinlich. Doch genau das zeugt von der zunehmenden Furcht der Machthaber. Im erläutert Mandic, wie er zu dieser Annahme kommt.
Diesmal: Trumps Logorrhoe, Selenskyjs und Carneys Reden in Davos, Gas-Abhängigkeit, Kosten der Trump-Zölle, Stand der Epstein-Files, das Mercosur-Abkommen, Sham Jaff zu Rojava, Krankschreibungen und Freispruch für Flüchtlingshelfer*innen in Griechenland. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Er habe keinen einzigen Brand gelegt, er sei unschuldig. Das sagte ein ehemaliger Feuerwehrmann am Mittwoch vor dem Solothurner Obergericht. Der Mann wurde vor zwei Jahren vom Amtsgericht zu über 11 Jahren Gefängnis verurteilt. Er soll im Frühling 2022 im Wasseramt 12 Brände gelegt haben. Weitere Themen in der Sendung: · Fachkräftemangel: Die Abhängigkeit von Gesundheitsfachkräften aus den EU- und EFTA-Staaten sei hoch, das sagt die Solothurner Regierung als Antwort auf einen Vorstoss aus dem Kantonsrat. · Die Ortsbürger von Wettingen wollen Hitachi Land im Baurecht vergeben, falls sich der internationale Konzern in der Gemeinde ansiedeln will. Wir gehen der Frage nach, was das den Ortsbürgerinnen finanziell bringt. · Die Solothurner Filmtage werden am Mittwoch eröffnet. Das Publikum kann Film, Kunst und Kitsch erwarten.
Die Themen: Nikki Glaser vermeidet politische Witze bei den Golden Globes; Freispruch für italienische Influencerin Chiara Ferragni; Klingbeil möchte „mehr europäischen Patriotismus“; Zensurvorwürfe gegen Daniel Günther; Fusion der Bundesländer?; In Berlin werden 4.000 Tonnen Kartoffeln verschenkt; Warum alle Bilder aus 2016 posten; Wer war Renee Good?; Serienempfehlungen zum Start von HBO Max und Jessie Cave lässt Fans über Brustgröße entscheiden Host der heutigen Folge ist Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Während das iranische Regime bröckelt, sorgt in Deutschland ein Freispruch trotz Urkundenfälschung für Diskussion, und im Gastgewerbe bleibt unklar, wer von 7 Prozent Mehrwehrtsteuer profitiert.
Deutsche Soldaten nach Grönland ++ Trump will Grönland – Europa will militärisch zusammenrücken +++ JD Vance, Rubio, Rasmussen: Keine Einigung, mehr Nervosität +++ Freispruch für Meme – Gericht stärkt Meinungsfreiheit +++ Wasserstoff-Blase im Saarland geplatzt +++ CDU rebelliert: Stromsteuer-Versprechen wird zur Zerreißprobe +++ Bundeswehr bald auf Grönland? +++ TE Energiewendewetter: Teurer Strom, leere Speicher, volle Illusionen +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Webseite www.Sioux.de
Die Gäste ahnten nichts Lokal-Inhaber gestand schließlich, einen tödlichen Schuss auf einen Schutzgeld-Erpresser abgefeuert zu haben.
2012 wurde in Gränichen ein Mann in einer Werkstatt erschossen. Das Bundesgericht will den Fall nun nicht neu aufrollen. Es weist ein Gesuch der Aargauer Staatsanwaltschaft ab. Dass der Beschuldigte damit geprahlt habe, einen Menschen getötet zu haben, sei kein neues Beweismittel. Die weiteren Themen: · Geldsegen für die Kantone: Dank der Gewinnausschüttung durch die Nationalbank kann Solothurn das für 2026 budgetierte Minus von 95 Millionen Franken halbieren. Und der Aargau freut sich über 200 Millionen, mit denen er das budgetierte Defizit in einen Überschuss umwandeln kann. · Dagobert Cahannes ist tot. Der langjährige Medienbeauftragte der Solothurner Regierung, der einer breiten Öffentlichkeit bekannt war wegen seiner Auftritte als Speaker an den Lauberhornrennen, an Pferderennen oder an Eidgenössischen Schwingfesten, starb am Dienstag im Alter von 75 Jahren.
Das Urteil ist da! Alles kam anders, als erwartet. Zum Glück! André Haug, Vizepräsident der BRAK, und ich liefern Euch Eindrücke und Boschaften aus der Türkei. Waren wir sprachlos? Ja, ziemlich. Aber die Freude über das "gerade-noch-mal-gutgegangen" wollen wir Euch nicht vorenthalten. Auch wenn wir heute selbst nicht vor Ort waren, haben wir mitgefiebert, mitgelitten und mitgejubelt. Ist jetzt alles gut? Nein! Aber für einen Moment können wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen in der Türkei aufatmen. Dank an Vera Hofmann von der Rechtsanwaltskammer Berlin und Dr. Christian Lemke von der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer Hamburg, die selbst an einem Tag wie diesem kurz Zeit für mich gefunden haben und an André Haug, der innerhalb von 5 Minuten parat steht, wenn die Beyrich anruft. Danke!
Die Beweisaufnahme ist das Herzstück einer jeden strafrechtlichen Hauptverhandlung. Umso wichtiger ist hierbei die Beachtung rechtsstaatlicher Grundsätze. Prof. Martin Schwab berichtet über eine ungewöhnliche Beweisaufnahme vor dem Landgericht Magdeburg, an deren Ende ein Freispruch stand. Rechtsanwalt Artur Terekhov erteilt der Beweiserhebung aus sogenannten informellen Befragungen von Beschuldigten unter Verweis auf das oberste Schweizer Bundesgericht eine klare Absage. Und am Ende erläutert die Rechtsanwältin Dr. Sylvia Schwaben, warum man der Zeugenaussage eines Häftlings, der seinen Mitgefangenen gezielt ausfragt, durchaus mit Bedenken entgegentreten kann. (Wiederholung vom 2. Mai 2025)
In dieser Folge von From Done To Dare spricht Arne mit Victoria Jancke – Model, Speakerin, Autorin und Gründerin von Grow & Glow. Victoria nimmt uns mit in eine Kindheit, in der Liebe selten war: Gewalt, Abwertung, Angst und das Gefühl, nicht gewollt zu sein. Mit 16 erlebt sie ein traumatisches Ereignis, über das sie jahrelang nicht sprechen kann – bis der Körper sich meldet: Panikattacken, Trigger, Kontrollverlust.Doch diese Episode ist keine Geschichte des Steckenbleibens, sondern eine Geschichte des Zurückholens: Victoria erzählt, wie sie den Schritt raus aus der Opferrolle gegangen ist, warum Vergebung kein Freispruch für Täter ist, sondern ein Weg zurück in die eigene Freiheit – und weshalb Selbstvergebung oft der härteste Teil ist. Wir sprechen über Therapie, Glaubenssätze, die Dynamik von Scham und Selbstkritik, die Kraft weiblicher Community und ihren Durchbruch bei Tony Robbins.Außerdem gibt Victoria einen Einblick in ihr Buch „Grow & Glow“ (Release: Januar 2026) – ein praktischer Guide zu Themen wie Scham lösen, Vergebung, Weiblichkeit, Selbstliebe und innere-Kind-Heilung.
Kurz vor dem Jahreswechsel sitzen Duri Bonin und Nina Langner zusammen und tun etwas, das im Kanzleialltag viel zu selten geschieht: innehalten. Wie fühlt sich 2025 an, wenn man es wirklich betrachtet? Welche Bilder bleiben, welche Momente tragen und welche Reibungen kosten Kraft? Es ist ein Gespräch über Berufsstolz ohne Pathos, über Erleichterung nach einem Freispruch, über das zermürbende Thema der Honorarnotenkürzungen und über ein gesellschaftliches Klima, das immer stärker nach «maximaler Sicherheit» schreit. Und dann der Blick nach vorn: weniger Flipperkasten im Kopf, mehr Luft im Tag, ein Kanzleialltag, der nicht wieder im Tunnel endet. Ein Moment, der hängen bleibt: Nina beschreibt ihren grössten Moment des Jahres 2025 nicht als «Triumph», sondern als körperliche Entlastung: jenen Augenblick, in dem ein Stein herunterfällt, wenn ein Mensch nach Jahren unter einem schweren Vorwurf endlich wieder atmen kann. Duri macht deutlich, warum das mehr ist als ein beruflicher Erfolg: weil sichtbar wird, wie sehr ein Verfahren ein Leben formt – lange bevor ein Urteil gesprochen wird. Zentrale Themen und Fragen der Episode - Was bedeutet ein Freispruch emotional, wenn man die Jahre davor mitträgt? - Warum treffen Honorarnotenkürzungen doppelt – finanziell und als Misstrauenssignal? - Weshalb ist das Rechtsmittel gegen Honorarpauschalen oft irrational, obwohl es um Fairness geht? - Wie organisiert man Strafverteidigung so, dass Unvorhergesehenes Platz hat und nicht alles andere verdrängt? - Was macht eine zunehmende Sicherheitskultur mit Institutionen – und warum kippt sie schnell in Misstrauen gegenüber der Verteidigung? - Wo liegt die Grenze zwischen «nah bei den Klienten sein» und «sich selbst verlieren»? Zitate, die bleiben: - «Eine gute Strafverteidigung ist nicht das grosse Finale – es ist die tägliche Arbeit, die den Unterschied macht.» - «Früher hatte ich das Primat: Ich ziehe jede Honorarkürzung weiter, egal wie gross der Aufwand ist. Nach einem Herzinfarkt sind das dann irgendwie wie die Kämpfe, die man nicht mehr führen mag.» - «Es macht einen Unterschied, ob wir im Fall drin sind oder nicht – nicht nur wegen des Resultats, sondern weil sich jemand gehört fühlt und weniger Angst hat.» Diese Folge richtet sich an Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger, die ihren Beruf nicht nur als Technik, sondern als Verantwortung erleben. An Anwältinnen und Anwälte, die den Druck von langen Verfahren, knappen Ressourcen und strukturellem Misstrauen kennen und sich fragen, wie man diesen Beruf über Jahre hinweg ausüben kann, ohne sich selbst zu verlieren. Sie ist ebenso für Menschen gedacht, die im Justizsystem arbeiten oder ihm nahestehen und verstehen wollen, was Verteidigung im Alltag tatsächlich bedeutet – jenseits von Urteilen, Schlagzeilen und abstrakten Prinzipien. Und schliesslich für alle, die sich für Rechtsstaatlichkeit interessieren und dafür, wie viel es ausmacht, ob jemand im Verfahren begleitet wird oder nicht: nicht nur für das Resultat, sondern für das Gefühl, gehört zu werden und weniger Angst zu haben. Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
+++ Weihnachtsgeschäft lief nur mittelmäßig +++ BGH kassiert Freispruch nach rassistischem Überfall +++ Kallmerode: Wildwarnanlage hat sich bewährt +++
Wenn Opfer nicht aussagen wollen - im Fall eines Irakers hat das zum umstrittenen Freispruch geführt // Die roten Blinklichter auf Niederösterreichs Windrädern werden abgedreht
Brenda Sue Schaefer verschwindet am 24. September 1988 in Louisville, Kentucky. Ihr Auto wird kurz darauf in St. Matthews gefunden. Der Verdacht richtet sich schnell auf ihren Verlobten Melvin Ignatow und dessen frühere Partnerin Mary Ann Shore. Trotz schwerer Vorwürfe endet der Prozess 1991 mit einem Freispruch. Jahre später tauchen entscheidende Beweise auf, doch für eine Mordverurteilung kommt jede Erkenntnis zu spät...
AKTUELLER HINWEIS: Heute Abend (08. Dezember 2025) zeichnen wir «Apropos» live im Kaufleuten in Zürich auf. Es gibt noch letzte Tickets - und zwar hier: kaufleuten.ch***TW: In dieser Folge geht es unter anderem um sexuelle Gewalt.Letzte Woche stand der Zürcher Party-Influencer «Travis the Creator» in Zürich vor Gericht . Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, vier Frauen vergewaltigt und eine weitere Frau sexuell genötigt zu haben. Von einer sechsten Frau soll er ohne deren Zustimmung intime Videos aufgenommen und verbreitet haben.An der Urteilsverkündung am Freitag sprach das Zürcher Bezirksgericht den Influencer Travis grösstenteils frei . Es sieht die ihm vorgeworfenen Vergewaltigungen und die sexuelle Nötigung nicht als erwiesen an. Einzig die Verletzung der Privatsphäre ist für das Gericht gegeben.Weil sich die konkreten Fälle zwischen 2017 und 2020 ereigneten, kam am Bezirksgericht das alte Sexualstrafrecht zur Anwendung, das bis im Juli 2024 in Kraft war.Wie ist der Prozess gegen Travis genau abgelaufen? Wie begründet das Gericht den Freispruch? Was bedeutet er für die Klägerinnen? Und warum hat hier gerade das alte Sexualstrafrecht Travis so sehr geholfen?Sascha Britsko und Oliver Zihlmann haben mehrere Jahre ausführlich zu den Machenschaften des Influencers recherchiert . Letzte Woche haben sie auch den Prozess gegen Travis begleitet. Davon erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduktion: Jacky Wechsler und Noah FendDie Recherche zu Travis im ausführlichen Dokfilm:«Don't be shy»: Unser Dokfilm zeigt, wie ein Zürcher Party-Influencer Frauen sexuell ausnutztDie Recherche zu Travis im Podcast «Unter Verdacht»:Folge 1/3: War der Sex einvernehmlich? Zwei Frauen berichten uns von Travis' perfider MascheFolge 2/3: Unsere Recherche gerät ins Stocken – dann tauchen plötzlich neue Videos aufFolge 3/3: Auf einer Party in Marbella konfrontieren wir Travis mit den VorwürfenDie Berichterstattung zum Gerichtsprozess gegen Travis:«Travis hat seinen Status ausgenutzt», sagt die Staatsanwältin – Verteidigerin: «Die Frauen haben sich nicht gewehrt»Gericht spricht Influencer grösstenteils frei Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Letzte Woche stand der Zürcher Party-Influencer Travis the Creator in Zürich vor Gericht . Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, vier Frauen vergewaltigt und eine weitere Frau sexuell genötigt zu haben. Von einer sechsten Frau soll er ohne deren Zustimmung intime Videos aufgenommen und verbreitet haben.An der Urteilsverkündung am Freitag sprach das Zürcher Bezirksgericht den Influencer Travis grösstenteils frei . Es sieht die ihm vorgeworfenen Vergewaltigungen und die sexuelle Nötigung nicht als erwiesen an. Einzig die Verletzung der Privatsphäre ist für das Gericht gegeben.Weil sich die konkreten Fälle zwischen 2017 und 2020 ereigneten, kam am Bezirksgericht das alte Sexualstrafrecht zur Anwendung, das bis im Juli 2024 in Kraft war.Wie ist der Prozess gegen Travis genau abgelaufen? Wie begründet das Gericht den Freispruch? Was bedeutet er für die Klägerinnen? Und warum hat hier gerade das alte Sexualstrafrecht Travis so sehr geholfen?Sascha Britsko und Oliver Zihlmann haben ausführlich zu den Machenschaften des Influencers recherchiert . Letzte Woche haben sie auch den Prozess gegen Travis begleitet. Davon erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mainzer Burschenschaft klagt gegen rechtsextremistische Einstufung, Mainzer Weihnachtsmärkte haben geöffnet und Mainz 05 verliert Spiel in der Conference League. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/darf-der-verfassungsschutz-die-germania-mainz-beobachten-5192182 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/jetzt-ist-weihnachten-in-mainz-weihnachtsmarkt-ist-eroeffnet-5195533 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinland-pfalz/38-messerstiche-in-mainzer-park-angeklagter-freigesprochen-5195444 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/ingelheim/das-karl-tt-hospitality-uebernimmt-ibb-hotel-in-ingelheim-5192647 https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/fussball-international/mainz-05-verliert-nach-schwachem-auftritt-in-craiova-01-5181333 Ein Angebot der VRM.
In München endet ein Mordprozess emotional. In den USA werden gewisse Lebensmittel knapp. Und Google löscht kritische Bewertungen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Freispruch im »Eiskeller«-Prozess: Doch kein Verbrechen Verschwinden kritischer Rezensionen: Darum können Sie Google-Bewertungen nicht mehr trauen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein Hund, der eine Waffe auslöst, ein Dreijähriger, der wertvollen Schmuck ins Klo spült, oder ein Urteil über Wildbieseln am Meer - all das sind kuriose Fälle, mit denen sich unsere Justiz befasst. Und die den Juristen Geedo Paprotta aus der Oberpfalz bis heute faszinieren. Warum er nicht an "gute oder schlechte Menschen" glaubt, wie er sich fühlt, wenn er einen Freispruch erwirkt, und warum er lieber Jurist als Schauspieler geworden ist, das erzählt Geedo Paprotta bei Thorsten Otto.
Der Aargauer Grosse Rat hat am Dienstag mit der Beratung des Budgets 2026 begonnen. Die Parteien sind sich uneinig bei der geplanten Steuersenkung und bei den Sparmassnahmen. Weitere Themen in der Sendung: · In Wallbach hat die Aargauer Kantonspolizei vergangenen Samstag drei Kinder festgenommen. Die 10- und 13-jährigen Buben werden verdächtigt, Einbrüche verübt zu haben. Sie haben keinen festen Wohnsitz in der Schweiz. · Vor dem Bezirksgericht Kulm musste sich am Dienstag ein ehemaliger Pflegefachmann verantworten, weil er 2021 einen Bewohner eines Pflegeheimes nicht reanimiert hat. Die Staatsanwaltschaft forderte 2 Jahre Gefängnis bedingt wegen unterlassener Nothilfe. Vom Gericht gab es aber einen Freispruch. · Die Aargauische Gebäudeversicherung rüstet sich für künftige grosse Unwetterschäden. Wegen des Klimawandels werden mehr extreme Wetterereignisse erwartet.
1 Film – 2 Generationen Laura (*1994) und Jürgen (*1971) sprechen in dieser Folge über einen Film aus dem Jahre 1992. Es handelt sich diesmal um eine US-amerikanische Filmkomödie, in der Joe Pesci als noch angehender Anwalt ohne Zulassung gebeten wird, seinen Vetter Billy und dessen Freund Stan zu vertreten. Beide sind des Mordes angeklagt und nun liegt es an Winnie und dessen Freundin deren Freispruch zu erwirken... Es handelt sich um MEIN VETTER WINNIE mit besagtem Joe Pesci und Ralph Macchio in einigen der Hauptrollen. In Folge 128 bekommt eine verrufene Schulklasse eine neue Lehrerin, die sich um die Probleme der Jugendlichen nach und nach zu kümmern scheint... Feedback wie immer an filmgeschichten@hysterika.de Folge direkt herunterladen
Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Im Frühjahr 1946 hat im Prozess von Nürnberg die Verteidigung das Wort. Wie rechtfertigen die Angeklagten ihr Handeln im NS-Staat? Männer wie Albert Speer, Hitlers Architekt und späterer Rüstungsminister - er zeigt sich kooperativ und räumt in Teilen sogar seine Mitverantwortung ein. Aber meint er es ernst? Alfred Rosenberg, der Chefideologe der Nazis, ist dagegen auch vor Gericht ein unbelehrbarer Antisemit und Rassentheoretiker. Am Ende dieses beispiellosen Tribunals heißt es: Freispruch, Gefängnis oder Galgen? Von Michael Zametzer (BR 2025)
Diese Folge ist eine Gemeinschaftsproduktion mit dem Schwesternpodcast "Die Dunkelkammer". Host Stefan Lassnig spricht mit Michael Nikbakhsh und dem Investigativjournalisten Rainer Fleckl über die aktuellen Gerichtsverfahren rund um René Benko und die Signa-Gruppe. Fleckl analysiert die ersten Prozesstage und beschreibt seine Einschätzung zur Verteidigungsstrategie. Die Hosts diskutieren mit dem Benko-Experten den anstehenden zweiten Prozess, in dem es um teure Uhren, Manschettenknöpfe und Bargeld in einem Tresor gehen wird. Fleckl gibt dann noch einen Ausblick auf die kommenden Prozesse "Geldkarussel", "Gardone-Villen" und "Kreditverlängerung".Podcastempfehlung der Woche:IchKraft. WirKraft. FührungsKraft.Links zur Folge:Buch Inside Signa#246 Die Dunkelkammer Der Benko-Prozess: Tag 1#247 Die Dunkelkammer Der Benko-Prozess: Ein Schuldspruch, ein Freispruch#18 2024 Ganz offen gesagt Über die eingestürzten Kulissen des René Benko Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Zwei Fälle sexuell gewalttätiger Jugendbanden schockieren Österreich. Der „Fall Anna“ endete für die zehn Bandenmitglieder mit einem umstrittenen Freispruch, für die Hauptangeklagten der „Liesinger Bande“ setzte es am Montag teils mehrjährige Haftstrafen. Was die beiden Fälle eint: Das völlige Fehlen von Reue und Schuldeinsicht – und der Migrationshintergrund der Angeklagten.Therapie, Haft oder Abschiebung: Wie umgehen mit migrantischen Gewalttätern? Brauchen wir härtere Strafen? Oder handelt es sich um Einzelfälle, die die politische Rechte nutzt, um Vorurteile und Rassismus zu schüren? Gilt das auch für die jüngste Aussage des deutschen Kanzlers Friedrich Merz, der von Problemen mit Migranten im Stadtbild spricht? Und wie lässt sich das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum wiederherstellen? Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen: Leo Lugner, FPÖ-Politiker Anna Mair, Strafverteidigerin und Asylanwältin Michel Reimon, ehemaliger Nationalratsabgeordneter der Grünen Birgit Kelle, Publizistin und Bestsellerautorin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Von Michael Nikbakhsh. Der Strafprozess gegen René Benko wegen betrügerischer Krida ist in erster Instanz entschieden. Ein Schöffensenat des Landesgerichts Innsbruck sprach Benko in einem Anklagepunkt frei, in einem zweiten schuldig. Benko bekam zwei Jahre unbedingter Haft. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Weder die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft noch Benkos Verteidiger Norbert Wess gaben Erklärungen über Rechtsmittel ab – dafür haben sie nun bis 20. Oktober Zeit. Warum am zweiten Prozesstag viel über Hangrutschungen und wenig über Geldgeschenke gesprochen wurde, die Geldgeschenke dann aber für die Verurteilung maßgeblich waren – darüber berichtet Stefan Lassnig aus Innsbruck. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Ist das Urteil im Fall von Anna (12) und der Freispruch von zehn Jugendlichen, die der Öffentlichkeit nach der Verhandlung den Stinkefinger zeigen, ein Skandal oder schlicht Rechtsstaat? Florian Klenk hat bei der Mediensprecherin des Wiener Landesgerichts, Christina Salzborn, nachgefragt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geht es nach Justizministerin Sporrer, bedeutet eine mögliche Verschärfung des Sexualstrafrechts auch die Verankerung des Zustimmungsprinzips. Wie funktioniert das in der Praxis?
Ein Podcast von und mit Diplom-Psychologin Kedo Rittershofer. Warum fällt es uns so schwer, wirklich zu vergeben? Was steckt hinter dem emotionalen Festhalten an altem schmerzhaften Erfahrungen? Und wie kannst Du Dich von innerem Groll, Enttäuschung oder Selbstvorwürfen befreien? Diese Folge ist eine Einladung zur Selbstheilung – und ein kraftvoller Reminder: Vergebung ist kein Geschenk an den anderen – sondern eins an Dich selbst.
31. Juli in 2 Minuten – heute gesprochen von Noah Schmitt.
Freispruch für Ballweg: Justizskandal in Stuttgart +++ Freispruch für Ballweg: Justizskandal in Stuttgart +++ Sabotage bei der Bahn: Terroranschlag auf zentrale Strecke +++ Deutsche Bummelbahn 2025: Nur jeder zweite Fernzug fährt noch pünktlich +++ Söders Wassersteuer: Abzocke mit nassem Vorwand +++ +++ Premier ohne Namen: In UK heißt kein Baby mehr „Keir“, für Jungs gilt ein anderer Name als „in“ +++ TE Energiewendewetter: Energiewende kostet wieder - Stromimporte teuer +++ SIOUX – Schuhwetterbericht: Für alle Hörer des ‚TE Wecker‘ gilt: Mit dem Gutscheincode ‚Wecker20‘ sparen Sie auf www.Sioux.de 20 Euro. Finden Sie jetzt Ihren neuen Lieblingsschuh für den Sommer auf www.Sioux.de. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Freispruch für El Hotzo. Die Tweets des Komikers zum Anschlag auf Donald Trump sind offensichtlich Satire, so Richterin Andrea Wilms. Dem energisch auf einen Schuldspruch drängenden Staatsanwalt gab sie dabei gleich noch eine kleine Lektion in Jura. Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Corso
Das Karlsruher Landgericht spricht Meinrad Spitz vom Verdacht der Volksverhetzung frei. Der 56-Jährige hatte über Monate gegen Pandemiemaßnahmen und Corona-Impfungen demonstriert. Vor Gericht verteidigte er sich selbst und erreichte einen Freispruch.
Der Bund will bei den Jugend & Sport-Kursen sparen. Dagegen gibt es nun Widerstand vom Kanton. Und auch ein junger Zürcher Oberländer wehrt sich dagegen mit einer Petition. Weitere Themen: · Im ersten Halbjahr 2025 gab es am Flughafen Zürich erstmals mehr Passagiere als im Vor-Corona Jahr 2019 · Freispruch für ehemaligen Chef der Zürcher Herzklinik, Paul Vogt
US-Präsident Donald Trump zeigt sich zunehmend verärgert über den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Nun will Trump der Ukraine womöglich ein zusätzliches Flugabwehrsystem liefern, nachdem das vor kurzem noch ausgeschlossen wurde. Womit kann die Ukraine nun tatsächlich rechnen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Trump will der Ukraine nun doch Waffen liefern (05:19) Nachrichtenübersicht (09:01) Aufgeweichtes Gentech-Moratorium erntet Lob und Kritik (13:41) Schlagabtausch im Bundestag: Merz verteidigt seinen Kurs (18:50) Argentinien: Wo steht Mileis radikaler Staatsabbau? (24:28) 30 Jahre nach dem Völkermord: Rückkehrer in Srebrenica (31:02) Freispruch für jurassische Flüchtlingshelferin Caroline Meijers
Der Prozess gegen den Rapper P. Diddy sollte klären, welche Macht Stars haben. Was heraus kam, war kein Freispruch, aber auch kein Sieg für die Opfer. Aber schon die Erwartung, dass MeToo-Machtmissbrauch durch Gerichte verändert wird, ist verkehrt. Plodroch, Ina www.deutschlandfunk.de, Corso
In der Causa “Falschaussage” kassierte das Oberlandesgericht Wien den Schuldspruch, den Sebastian Kurz in erster Instanz ausgefasst hatte – hielt das Urteil gegen dessen ehemaligen Kabinettschef Bernhard Bonelli aber aufrecht.Das Strafmaß gegen Kurz im erstinstanzlichen Verfahren war mit acht Monaten bedingt sehr hoch ausgefallen.Dementsprechend ist auch der Freispruch überraschend.Hat das Erstgericht schlicht ein Fehlurteil gefällt? Und was bedeutet der Freispruch für die weiteren Verfahren, die gegen den ehemaligen Kanzler laufen? Einschätzungen von FALTER-Chefredakteur Florian Klenk.Eine weiterführende Analyse von Florian Klenk finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nicht einmal zwei Stunden dauert die Verhandlung am Oberlandesgericht Wien rund um Sebastian Kurz und seinen ehemaligen Kabinettschef Bernhard Bonelli. In zweiter Instanz kippt das Oberlandesgericht Wien das Urteil gegen den ehemaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz. Er wird freigesprochen. Wie diese Entscheidung zustande gekommen ist und was das für ein mögliches Comeback von Sebastian Kurz bedeutet, darüber sprechen Renate Graber, Wirtschaftsredakteurin beim STANDARD und Fabian Schmid, Leitender Redakteur Investigativ beim Standard.
Am Montag ist Sebastian Kurz im Falschaussageprozess freigesprochen worden. Mit welcher Begründung? Was bedeutet das für kommende Untersuchungsausschüsse? Und ist der Weg nun frei für ein Polit-Comeback? Das analysieren profil-Innenpolitikressortleiter Gernot Bauer und Max Miller.Moderation: Julian KernDie Einordnung von profil-Chefreporter Stefan Melichar lesen Sie hier.Die neue Staffel des Investigativpodcasts „Nicht zu fassen“ zu Sebastian Kurz finden Sie hier.
Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) wurde vom Oberlandesgericht (OLG) freigesprochen. Das ursprüngliche Urteil von acht Monaten bedingter Haft wegen Falschaussage vor dem Ibiza-U-Ausschuss wurde damit aufgehoben. Das Urteil gegen seinem ehemaligen Kabinettschef und engsten Vertrauten Bernhard Bonelli, ebenfalls wegen Falschaussage, wurde hingegen vom OLG bestätigt. Doch worum ging es bei diesem Verfahren eigentlich? Warum wurde Sebastian Kurz nun doch freigesprochen und wie war die Stimmung im Gerichtssaal als das Urteil verkündet wurde? Darüber spricht Studio KURIER Host Caroline Bartos mit Reporterin Michaela Reibenwein. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.