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Selenskyj und Trump treffen sich in den USA. Dort positionieren sich gerade einige pro Ukraine – sogar MAGA-Anhänger ändern ihre Meinung. Bei dem Gespräch zwischen den beiden Präsidenten dürfte es auch darum gehen, dass Trump Russland Druck macht.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Anke van de Weyer Gesprächspartnerin: Sabine Adler, Deutschlandfunk Osteuropa-Expertin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Mit weitreichenden Drohnenangriffen versucht die Ukraine, Russlands Militärproduktion und Infrastruktur lahmzulegen. Gleichzeitig fehlen Flugabwehr, Soldaten und eine klare Perspektive für viele Kämpfer an der Front. Paul Ronzheimer spricht mit Sabine Adler, Osteuropa-Korrespondentin des Deutschlandfunks, darüber, wie die Ukraine Russland militärisch unter Druck setzen will und warum die eigenen Probleme immer größer werden.
Ukrainische Drohnen treffen Ziele tief in Russland, die wirtschaftlichen Probleme werden spürbarer und selbst in russischen Medien werden erstmals offenere Fragen über den weiteren Verlauf des Krieges gestellt. Paul Ronzheimer spricht mit Sabine Adler, Osteuropa-Korrespondentin des Deutschlandfunks, darüber, warum Wladimir Putin immer paranoider wird, weshalb ein Ende des Krieges auch seine eigene Macht gefährden könnte und wie stabil sein System tatsächlich noch ist.
Die EU-Sanktionen sollen eigentlich Russland treffen – doch manchmal erwischen sie auch Menschen, die seit Jahren in Deutschland leben. Warum Konten gesperrt werden, wer betroffen ist und welche Optionen es gibt, wieder ans eigene Geld zu kommen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Sabine Adler, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Viele Kinder und traditionelle Werte - so beschwört Russlands Führung ständig ihre Familienpolitik. Seit der Vollinvasion gegen die Ukraine erhalten schwangere Studentinnen Prämien, Abtreibungen werden erschwert, doch die Geburtenrate bleibt niedrig. Silke Diettrich, Ina Ruck, Sabine Adler, Margarete Wohlan, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Auch die Menschen in Russland bekommen die Auswirkungen des Angriffskrieges gegen die Ukraine immer deutlicher zu spüren. Wegen ukrainischer Gegenattacken auf die russische Energieinfrastruktur sind die Menschen verunsichert, außerdem wird das Benzin knapp, wie Sabine Adler im Gespräch mit Host Stefan Niemann berichtet. Die Journalistin des Deutschlandfunks und renommierte Russland-Kennerin erklärt, wie die Menschen darauf reagieren. Sie würden sich weiterhin nicht trauen, gegen Machthaber Putin zu demonstrieren, Angst und Einschüchterung seien massiv. Sabine Adler beschreibt auch, wie die russische Bevölkerung auf die in der Ukraine kämpfenden Soldaten blickt, warum Putin Schwierigkeiten hat, neue zu mobilisieren und wie sich der Krieg gegen die Ukraine in der Wirtschaft bemerkbar macht. Außerdem blicken Stefan und Sabine Adler auf Belarus, den engsten Verbündeten Russlands. Die Journalistin ordnet ein, wie eine Entschuldigung von Präsident Lukaschenko an die Adresse der Ukraine zu bewerten ist. Man dürfe auf solche Sätze nicht reinfallen, warnt Adler.Ein von der Ukraine in diesen Tagen erwarteter russischer Großangriff ist zunächst ausgeblieben, berichtet Peter Hornung in der Lage. Dafür habe die ukrainische Armee erneut militärische Erfolge zu verzeichnen. Neben dem Krieg gegen die Ukraine schaut er auch auf die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. In einem Schweizer Luxusressort hoch über dem Vierwaldstättersee haben sich die beiden Länder auf einen Fahrplan zum Frieden verständigt. In den nächsten 60 Tagen sollen die Voraussetzungen für ein Friedensabkommen geschaffen werden. Doch schon gibt es Zweifel, wie weit diese Verständigung überhaupt geht - in der Frage, ob der Iran die Straße von Hormus künftig kontrollieren darf und was aus seinem Atomprogramm wird. Einig scheint man sich zu sein, was den Libanon angeht. Die Einigung ginge allerdings zu Lasten Israels. Dieser neuerliche Nahost-Friedensprozess hat also noch viele Fragezeichen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere Informationen:Ukrainische Angriffe auf Krimhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-angriffe-krim-102.htmlBuch von Sabine Adlerhttps://www.ndr.de/kultur/buch/sachbuchpreis/russland1696.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: 11KM - der tagesschau-Podcast “Rücktritt von Keir Starmer: Was ist los, Großbritannien?”https://1.ard.de/11KM_Starmer_Ruecktritt
Während ukrainische Drohnen Sankt Petersburg treffen und selbst russische Experten zunehmend Fragen nach Sinn und Zukunft des Krieges stellen, versucht der Kreml auf seinem wichtigsten Wirtschaftsforum Geschlossenheit zu demonstrieren. Gemeinsam mit Russland-Expertin Sabine Adler analysiert Paul Ronzheimer die Stimmung in Russland, Putins wachsende Probleme, die wirtschaftlichen Folgen des Krieges, die Debatte über mögliche Verhandlungen – und die Frage, warum ausgerechnet jetzt AfD-Politiker und US-Vertreter in St. Petersburg auftauchen.
Putin in Angst: Ein Geheim-Bericht legt nahe, wie sehr der Kreml-Herrscher inzwischen um sein eigenes Leben fürchtet. In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit Deutschlandfunk-Osteuropa-Expertin Sabine Adler über neue Berichte zu Putins wachsender Paranoia, verschärfte Sicherheitsmaßnahmen, Bunker, Doppelgänger-Gerüchte und Misstrauen im innersten Machtzirkel des Kreml. Wie belastbar sind die Geheimdienstinformationen? Warum fürchtet Putin offenbar Drohnenangriffe und Verrat aus der eigenen Elite? Und was bedeutet ein möglicherweise noch aggressiverer Putin für die Ukraine, Deutschland und Europa?
Derzeit kämpfen rund eine Million Männer und Frauen in der ukrainischen Armee. Etwa 200.000 Menschen haben sich bis Anfang 2026 unerlaubt von der Truppe entfernt. Das geschah vor allem aus zwei Gründen. Niels Bula, Tobias Dammers, Sabine Adler, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Woop! Woop! Heute ist Sabine Adler zu Gast und ich spreche mit ihr zu „Israel. Fragen an ein Land" (Aufbau Verlag). Tim Schanetzky spricht mit mir über „Politik der politischen Bildung. Das Ringen um die Demokratisierung der Deutschen seit 1945" (Wallstein Verlag). Zwei Bücher über Demokratie – ihre Fragilität und ihre Chancen. Enjoy!^^
Gäste: Sabine Adler, Osteuropa-Expertin, Deutschlandfunk Cathryn Clüver Ashbrook, Analystin und Publizistin, Bertelsmann Stiftung Felix Lee, Süddeutsche Zeitung, Dossier Geoökonomie David Renke, Table.Media, Africa.Table Von Eva Lindenau.
Kurz vor dem zweiten Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 sind bei Jörg Thadeusz zwei Frauen zu Gast, die Blickwinkel aus dem Inneren des Landes mitbringen. Die Dokumentarfilmerin und Kommunikationsberaterin Theresa Linde und die renommierte Journalistin Sabine Adler, die gerade ihr neues Buch "Israel - Fragen an ein Land" veröffentlicht hat. Von Sabine Adler ;Theresa Linde.
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Russland lässt seit Monaten Schwärme von Drohnen auf die Ukraine los. Hinter dieser Strategie steht eine Industrie, die in verborgenen Fabriken Drohnen in Serie herstellt. Für die Produktion rekrutiert Moskau zunehmend Beschäftigte aus Afrika. Simone Schlindwein, Sabine Adler, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In ihrem neuen Buch Israel, Fragen an ein Land schildert die Journalistin Sabine Adler die tiefen Risse innerhalb der israelischen Gesellschaft. „Das Bild ist extrem unterschiedlich, auch innerhalb einer einzigen Familie“, erklärt Adler im Gespräch mit SWR Kultur und verweist auf die Spannungen zwischen Forderungen nach einem Kriegsende und der Haltung, Härte sei notwendig. Zugleich warnt sie: „Die israelische Gesellschaft ist so zerstritten, dass sie Gefahr läuft, sich selbst zu zerstören“ – und dass Israels weltweites Ansehen massiv leidet. „Viele haben das Gefühl, sie könnten sich nur auf sich selbst verlassen, die Welt sei gegen sie“, so Adler über eine zunehmend um sich greifende Wagenburgmentalität.
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Trump liefert Patriot-Raketen für die Ukraine, die andere Nato-Länder bezahlen sollen. Gleichzeitig eskalieren Putins Angriffe auf Kiew. Denis lebt mittendrin und erzählt, was die Hilfe wirklich bedeutet. Ist Trumps Wende echt – oder nur Taktik?**********Ihr hört: Moderatorin: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Sabine Adler, Osteuropa-Expertin Gesprächspartner: Denis Trubetskoy, ukrainischer Journalist**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
In Rom läuft die Wiederaufbau-Konferenz für die Ukraine – vor Ort herrscht weiter Krieg. Karsten ist trotzdem hingezogen und hilft Firmen beim Aufbau. Doch wie soll das gehen, wenn Sirenen heulen, der Strom ausfällt und es an Fachkräften fehlt?**********Ihr hört: Moderation: Nik Potthoff Gesprächspartner: Karsten Lehmann, Unternehmensberater, lebt mit seiner Familie in der Ukraine Gesprächspartnerin: Sabine Adler, DLF-Osteuropakorrespondentin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Der russische Präsident Putin hat Friedensgespräche mit der Ukraine selbst vorgeschlagen, nimmt aber nicht teil. Stattdessen schickt er Verhandler, die kaum etwas zu sagen haben. Ein Machtspiel, das auch mit Putins Sicht auf Selenskyj zusammenhängt.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Sabine Adler, DLF-Ukraine-Korrespondentin Gesprächspartnerin: Elena, stammt aus Sibirien**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Seit Kriegsbeginn gelten Zigtausende ukrainische Soldaten als vermisst. In 18 Genlaboren versuchen Wissenschaftler durch forensische Analysen Klarheit für Angehörige zu schaffen. Seit der russischen Invasion wurden über 120.000 DNA-Tests durchgeführt. Florian Kellermann, Sabine Adler, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Sabine Adler, Björn Blaschke, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Russlands angekündigtes Manöver der Nuklearstreitkräfte dient primär der Einschüchterung. Diese Taktik geht bei Bundeskanzler Olaf Scholz auf, kommentiert Sabine Adler: Scholz zeige seine Angst, statt Putin selbstbewusst entgegenzutreten. Ein Kommentar von Sabine Adler www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Anke Plättner diskutiert mit: Sabine Adler, Journalistin (Deutschlandfunk), Prof. Gerhard Mangott (Politikwissenschaftler, Uni Innsbruck), Dietmar Bartsch (Die Linke, MdB) und Anton Hofreiter (B´90/Grüne, Vorsitzender Europa-Ausschuss)
Mehr als 140 Menschen starben Ende März bei einem Attentat auf die Konzerthalle Crocus nahe Moskau. Zu dem Anschlag bekannte sich der „Islamische Staat Provinz Khorasan“, ein Flügel innerhalb des IS, der zuvor fast nur Experten bekannt war. Marc Thörner, Sabine Adler, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Unter Putins Führung hat sich Russland in Richtung Diktatur entwickelt, meint Sabine Adler. Die Wirtschaft habe er bereits auf den Krieg ausgerichtet. Nun solle eine patriotische Jugend herangezogen werden, die befolge, was der Zar befiehlt. Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Was haben zwei Jahre Krieg in der Ukraine und der jüngste Terroranschlag in Moskau mit der russischen Gesellschaft gemacht? Wie populär ist Wladimir Putin, wie sehr stehen die Menschen in Russland hinter ihm und seiner immer brutaleren Politik? Darüber sprechen wir diese Woche in Das Politikteil, dem politischen Podcast von ZEIT und ZEIT Online.Zu Gast bei Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing ist Sabine Adler vom Deutschlandfunk, eine der besten Osteuropa-Kennerinnen des Landes. Sie hat viele Jahre aus Moskau berichtet, später aus Warschau und Kiew, und gerade ein neues Buch geschrieben: „Was wird aus Russland? Über eine Nation zwischen Krieg und Selbstzerstörung“. Die Sendung wurde live auf der Buchmesse in Leipzig aufgezeichnet. Hinter Putin stehe ein „kollektiver Putin“, sagt Sabine Adler, eine Gruppe von Männern, die ganz auf den Präsidenten fixiert seien, bei dem die Kontrolle über die Institutionen zusammenlaufe: „Das macht den Mafia-Charakter des Staates aus. Die Clique um ihn herum vereinigt die Regierungsmacht, alle bewaffneten Organe, die Medienmacht und Wirtschaftsmacht.“ Und sollte Putin je stürzen, so Adler, „würde jemand aus seiner Clique der neue Putin werden." Derweil seien die Menschen durchaus nicht alle geschlossen für die Invasion in der Ukraine, aber es herrsche ein verbreiteter Stolz, in einer nuklear gerüsteten Nation zu leben, die in der Welt respektiert und gefürchtet werde. "Putin wirkt in eine Gesellschaft der Gleichgültigkeit hinein, eine politisch sedierte Mitte... , die sich der Obrigkeit unterordnet und die sich nicht politisch äußert." Sabine Adler erklärt in Das Politikteil, Putin brauche mittlerweile den Krieg, seine Herrschaft sei komplett um den Krieg herum organisiert. Deshalb habe er auch kein Interesse an einem Waffenstillstand oder einem „Einfrieren“ des Krieges, wie es sich manche Politiker in Deutschland wünschen: "Putin geht erst dann an den Verhandlungstisch, wenn Kämpfen nicht mehr lohnt. Davon ist er weit entfernt." Im Podcast Das Politikteil sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Peter Dausend zu hören. Hosts: Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing Gast: Sabine Adler, Deutschlandfunk Recherche und Töne: Carlotta Wald Aufnahme: Felix Böhme, Pool Artists Aufgezeichnet am 24. März 2024 live auf der Buchmesse in Leipzig [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Mit seinen Vorwüfen gegen die Ukraine verfolge Wladimir Putin eine Agenda des Machterhalts, meint Sabine Adler. Damit die Unterstützung für ihn nicht bröckle, müsse er den Eindruck vergessen machen, er könne die Sicherheit Russlands nicht garantieren. Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Wohin steuert Russland unter Putin? Dieser Frage geht die Osteuropa-Expertin Sabine Adler in ihrem neuen Buch nach. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/zurueck-zum-thema >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/zurueck-zum-thema-russland-2
Was wird aus Russland? Die ehemalige Russlandkorrespondentin des Deutschlandfunks Sabine Adler spricht "über eine Nation zwischen Krieg und Selbstzerstörung".
Zum bereits zweiten Mal jährt sich der Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Vielmehr wird in diesen Tagen deutlich, dass Russlands Präsident Wladimir Putin keine Kritik an seiner Führung und grundsätzlich keine Gegenstimmen akzeptiert.
Moldau befürchtet schon lange eine russische Aggression im abtrünnigen Transnistrien. Nun haben die dortigen Separatisten Moskau um "Schutz" gebeten. Sabine Adler rechnet mit einem Eingreifen Russlands. Für die Ukraine hieße das eine weitere Front. Adler, Sabinewww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Februar 2022 jährt sich zum zweiten Mal. Die Stimmung im Land ist so schlecht wie lange nicht mehr. Der Präsident zieht immer mehr Macht an sich. Tötet der Krieg die Demokratie in der Ukraine? Sabine Adler, Margarete Wohlanwww.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
"Schlechter als Krieg ist ein verlorener Krieg." Diese Einstellung auch der jungen Bevölkerung Russlands, sei wenig ermutigend, sagt Sabine Adler. In ihrem Buch „Was wird aus Russland?“ analysiert sie, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Weyh, Florian Felixwww.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
"Schlechter als Krieg ist ein verlorener Krieg." Diese Einstellung auch der jungen Bevölkerung Russlands, sei wenig ermutigend, sagt Sabine Adler. In ihrem Buch „Was wird aus Russland?“ analysiert sie, wie das Land zu dem wurde, was es heute ist. Weyh, Florian Felixwww.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Als am 15. Februar 1989 die Sowjet-Truppen aus Afghanistan abziehen, hinterlassen sie ein militärisches Desaster: zwei Millionen getötete Zivilisten, zehn Millionen Geflüchtete.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:11:47 - Tanja Penter erläutert das sowjetische Desaster "Sovietnam".00:22:16 - Sabine Adler beschreibt die Auswirkungen der Invasion in Afghanistan auf die Sowjetunion.00:35:50 - Antonia Rados beschreibt die Lage im Land am Hindukusch.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Afghanistan: Dauerhafter Krisenherd am HindukuschAfghanistan: Die Gründung der Republik 1973Eine Stunde History: Vietnam-Krieg und Agent OrangeVietnamkrieg: Massaker von My LaiTruman Doktrin: Startschuss zum Kalten Krieg**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Opposition und Zivilgesellschaft haben es momentan schwer in der Ukraine, denn Präsident Selenskij lässt ihnen auf der politischen Bühne kaum Raum. Auch wächst der Druck auf Medien und Wirtschaft. Damit muss Schluss ein, kommentiert Sabine Adler. Adler, Sabinewww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Russland und Nordkorea wollen ihre Zusammenarbeit nicht nur auf den Gebieten Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie vertiefen. Analysten gehen davon aus, dass die beiden Staaten sich auch militärisch unterstützen wollen. Alexander Bühler, Sabine Adler, Margarete Wohlanwww.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Münkel, Janawww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Sabine Adler, Vassili Golod, Erik Kirschbaum, Rob Savelberg Von Eva Lindenau.
Präsidentschaftswahlen mitten im Krieg hält der ukrainische Präsident Selenskyj für nicht angebracht. Das sei richtig, kommentiert Sabine Adler. Jetzt sei Solidarität gefragt, damit nach dem Krieg freie Wahlen überhaupt wieder möglich sind. Adler, Sabinewww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Der Zweck der Scheinwahlen in den besetzten Gebieten der Ukraine liege in der Demonstration von Kontrolle, kommentiert Sabine Adler. Alle angetretenen Parteien seien Moskau treu ergeben und wer sich weigerte, die Stimme abzugeben, wurde verhaftet.Adler, Sabinewww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Wenn sich ukrainische Männer dem Kriegsdienst entziehen und außer Landes fliehen, ist das zwar menschlich verständlich, kommentiert Sabine Adler. Dennoch habe Präsident Selensky keine andere Wahl, als dem entgegenzuwirken.Adler, Sabinewww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Das russische Justizsystem sei ein Hohn, kommentiert Sabine Adler. Es brauche Oppositionelle wie Kara-Mursa und Nawalny, um es mit diesem System aufzunehmen. Dass sie für den Rest ihres Lebens hinter Gitter sollen, zeige Putins große Angst.Ein Kommentar von Sabine Adlerwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Sabine Adler ist Journalistin und Autorin und war Korrespondentin des Deutschlandfunks in Moskau. Darüber hinaus ist sie Expertin für die politische Lage in der Ukraine und Belarus und beleuchtet in ihrem Buch “Die Ukraine und wir: Deutschlands Versagen und die Lehren für die Zukunft” nicht nur den aktuellen Krieg im Land, sondern auch die Rolle, die Deutschland in diesem Kontext wirtschaftlich, medial und politisch spielt. Im Gespräch mit Wolfgang analysiert Sabine Adler den gescheiterten Putsch von Wagner-Chef Prigoschin sowie mögliche Entwicklungen des Krieges und reflektiert dabei auch das historische Verhältnis der deutschen Politik zu Putin. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Die Ukraine ist im Krieg weiterhin auf internationale Hilfe angewiesen. Damit das Land weiterhin funktioniert, um die Not der Menschen zu lindern und damit sie nicht aufgeben. Die beste Hilfe für den Aufbau seien Waffen, meint Sabine Adler.www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Wolodymir Selenskijs Tatendrang, korrupte Unternehmer und Beamte aus dem Verkehr zu ziehen, zeige, dass sich der Präsident der Ukraine seiner Verantwortung bewusst sei, kommentiert Sabine Adler. Er müsse aber auch für eigene Fehltritte einstehen.Ein Kommentar von Sabine Adlerwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei