POPULARITY
Die Epstein-Files entfalten eine politische Sprengkraft, die weit über die USA hinausgeht. In Europa führen sie zu Rücktritten, Untersuchungen und intensiven öffentlichen Debatten, während sich in Bezug auf die Vereinigten Staaten zunehmend die Frage nach der Rolle des Justizministeriums und nach der tatsächlichen Unabhängigkeit rechtsstaatlicher Aufklärung stellt. Welche Konsequenzen hat der Epstein-Komplex für Politik, Eliten und Institutionen – und warum fällt der Umgang damit auf beiden Seiten des Atlantiks so unterschiedlich aus? Darüber sprechen Katrin Eigendorf, Ulf Röller und Elmar Theveßen in dieser Folge und richten den Blick auch auf die Ukraine, Russland und die USA. Es soll eine neue Verhandlungsrunde in Florida geben. Was ist davon realistisch zu erwarten? Und was hat es mit Berichten über einen möglichen 12 Billionen Dollar Deal zwischen Washington und Moskau auf sich? Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Dienstag, 10.02.2026, um 15:30 Uhr. --- Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF-”auslandsjournal – der Podcast” - ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF-auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Alexander von Bargen Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Christian Semm Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
In Abu Dhabi ist erneut über eine Friedenslösung im Ukraine-Krieg verhandelt worden. Einziges greifbares Ergebnis der Runde ist, dass beide Seiten jeweils 157 Kriegsgefangene freigelassen haben.
Frieden schaffen mit weniger Atomwaffen, darauf haben sich Moskau und Washington vor 16 Jahren geeinigt. Heute endet der Vertrag. Die USA reagieren achselzuckend, und der Kreml? Und: Gewalt gegen Bahnpersonal. Schulz, Josephine
Am Donnerstag ist der sogenannte New Start Vertrag ausgelaufen. Mit diesem begrenzten die USA und Russland die Zahl strategischer Atomwaffen, die über grosse Distanzen eingesetzt werden können. Was bedeutet das für die nukleare Sicherheit? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Atomabkommen zwischen USA und Russland läuft aus (06:46) Nachrichtenübersicht (10:51) US-Zwischenwahlen: Werden sie fair ablaufen? (17:22) Ukraine-Gespräche: Was sind die Ergebnisse? (20:34) Belutschistan: Eine Region versinkt im Konflikt (25:27) Fernwärme: Das Heizen der Zukunft? (33:09) Roger Nordmanns Rücktritt vom Rücktritt (38:47) Windenergie und Wasserstoff in Patagonien
In den Vereinigten Arabischen Emiraten beraten die Unterhändler aus Kiew und Moskau weiter, wie es zu einem Ende des Ukraine-Krieges kommen kann. Die Ukraine nannte den ersten Teil des Treffens „produktiv", Russland sprach von „Fortschritten“.
Das New-Start-Abkommen zwischen den USA und Russland zur Begrenzung von Atomwaffen läuft heute aus. Was das bedeutet und welche Rolle China künftig spielt, erklärt Joachim Krause vom Institut für Sicherheitspolitik Kiel.
Frieden schaffen mit weniger Atomwaffen, darauf haben sich Moskau und Washington vor 16 Jahren geeinigt. Heute endet der Vertrag. Die USA reagieren achselzuckend, und der Kreml? Und: Gewalt gegen Bahnpersonal. Schulz, Josephine
Wir berichten über Missstände in privaten Tierheimen in Polen sowie über die Debatte in Deutschland zur Luftverschmutzung - verbunden mit Vorwürfen, ein Teil des Smogs komme aus Polen. Und: „Russland ist unbesiegbar.“ Doch was steckt wirklich dahinter? Mehr dazu im Magazin.
In Abu Dhabi treffen sich heute erneut Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA um über ein Ende des Kriegs in der Ukraine zu verhandeln. Überschattet werden die Verhandlungen von weiteren schweren russischen Angriffen auf die ukrainische Energie-Infrastruktur bei zweistelligen Minustemperaturen. │Deutschland stockt das Bundewehrpersonal für die Litauen-Brigade an der Nato-Ostflanke massiv auf. Dazu reist Verteidigungsminister Pistorius heute nach Litauen. │ Russland verschleiert nach einer Analyse des BND offenbar die Höhe seiner Militär-Ausgaben. Diese sind offenbar weit höher als offiziell angegeben. │ Nach zwei Vorfällen auf hoher See hat die USA eine iranische Drohne im arabischen Meer abgeschossen.
US-Präsident Donald Trump hat wiederholt erklärt, dass die Vereinigten Staaten „aus Gründen der nationalen Sicherheit“ die Kontrolle über Grönland erlangen müssen, bevor Russland oder China dort Fuß fassen. Dies würde auch der Sicherheit der NATO zugutekommen. Was steckt hinter dieser Aussage? Im ersten Teil werfen wir einen Blick auf den Einfluss, den Russland in der Arktis hat.
Die Operation vom 3. Januar durch US-Präsident Trump wird als Signal interpretiert, dass Washington möglicherweise entschlossener gegen autoritäre Führer vorgehen wird, die es als Sicherheitsbedrohung ansieht.
Trubetskoy, Denis www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Victor Orban: Beinah hätte die EU einen Krieg entfacht Ein Kommentar von Paul Clemente.Was ist schlimmer als ein Kanzler, dem nichts gelingt? Diese Frage, aufgekommen in der Amtszeit von Olaf-Scholz, ist inzwischen beantwortet: Noch schlimmer ist ein unfähiger Kanzler, der sein Land aber mit unfehlbarem Instinkt gegen die Wand fährt. Ein destruktiver Impuls beherrscht ihn. Mit schlafwandlerischer Sicherheit zerstört er den inneren und äußeren Frieden. Ein Kanzler, der behauptet, dass ein großzügiger Sozialstaat nicht finanzierbar sei, aber zeitgleich Milliarden-Schulden aufnimmt, um die gesamte EU in einen Krieg zu ziehen. Die Rede ist natürlich vom BlackRock-Kanzler Friedrich Merz. Dass ihm der außenpolitische Super-GAU letzte Woche nicht gelungen ist, verdanken wir widerständigen Ländern wie Belgien und Ungarn. Aber beginnen wir von vorn: Seit dem Start des Russland-Ukraine-Krieges belegen die USA und EU den Kreml mit Wirtschaftssanktionen. Man will ihn ökonomisch schwächen. In Deutschland zählt dazu: Verzicht auf russisches Erdgas. Womit sich die Bundesrepublik jedoch ins eigene Knie schoss: Der Umstieg auf US-Fracking-Gas ließ die Energiekosten in die Höhe schießen, beschleunigte die Inflation. Und Russland? Hat wenig Schaden erlitten. Verkauft seine Rohstoffe anderweitig. Ebenfalls auf Schwächung des russischen Bären zielte das Einfrieren seiner Vermögenswerte im EU-Raum. Das sind immerhin schlappe 210 Milliarden Euro. Da konnte der BlackRock-Kanzler nicht widerstehen. Sein Vorschlag: Dieses Geld muss gekapert werden. Völkerrechtlich wäre das illegal, aber was soll's: Wir sind schließlich die Guten. Und: „Krieg wird es nicht wert sein“, spekulierte Merz in Richtung Putin.Aber Belgien bekam kalte Füße. Schließlich liegt der schockgefrostete Zaster beim Brüsseler Finanzdienstleister Euroclear. Im Falle einer Konfiszierung könnte Russland den Staat Belgien wegen Bruch des Völkerrechts verklagen. Für den Politologen im Deutschlandfunk, Josef Janning ist diese Sorge ein typischer „Kleinstaats-Reflex“. Stimmt leider nicht: Auch Italien und Frankreich mahnen zur Vorsicht. Ohnehin werden die Zinsen, die Russland mit seinem Vermögen generiert, bereits eingezogen und als Kredit für Kiew zweckentfremdet. Merz beteuerte, die Bedenken der belgischen Regierung zu verstehen. Er hoffe allerdings, diese „gemeinsam ausräumen“ zu können und „ein Zeichen der Stärke und der Entschlossenheit gegenüber Russland zu zeigen“. Wie der Bundeskanzler das erreichen will? - Nun, auch wenn sich russisches Vermögen derzeit nicht kapern lässt: Nach Putins unvermeidlicher Niederlage könnte das eingefrorene Vermögen die Reparation der Ukraine garantieren. O-Ton:„Die EU behält sich ausdrücklich vor: Sollte Russland keine Entschädigung leisten, werden wir – in völliger Übereinstimmung mit dem Völkerrecht – die russischen Vermögenswerte für die Rückzahlung heranziehen.“ ...https://apolut.net/beinah-hatte-die-eu-einen-krieg-entfacht-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Polen rüstet auf wie kein anderes NATO-Land und wird in Washington als Musterknabe gelobt. Doch als es letzte Woche in London in enger Runde um die Zukunft der Ukraine ging, blieb der Stuhl für Warschau leer. Die bittere Frage in der Hauptstadt lautet nun: Manövriert sich Polen durch internen Streit und historische Konflikte mit Deutschland gerade selbst ins Abseits? Und droht am Ende das alte historische Trauma – allein zwischen Deutschland und Russland zu stehen? Über die geopolitischen Dilemmata Polens und darüber, was den deutsch-polnischen Beziehungen neuen Schwung verleihen könnte sprechen wir mit dem ehemaligen Botschafter Polens in Berlin und Washington Janusz Reiter.
Polen rüstet auf wie kein anderes NATO-Land und wird in Washington als Musterknabe gelobt. Doch als es letzte Woche in London in enger Runde um die Zukunft der Ukraine ging, blieb der Stuhl für Warschau leer. Die bittere Frage in der Hauptstadt lautet nun: Manövriert sich Polen durch internen Streit und historische Konflikte mit Deutschland gerade selbst ins Abseits? Und droht am Ende das alte historische Trauma – allein zwischen Deutschland und Russland zu stehen? Über die geopolitischen Dilemmata Polens und darüber, was den deutsch-polnischen Beziehungen neuen Schwung verleihen könnte sprechen wir mit dem ehemaligen Botschafter Polens in Berlin und Washington Janusz Reiter.
Die US-Regierung hat Unterhändler nach Moskau geschickt, die das diplomatische Handwerk nicht kennen. Sie treffen im Kreml auf einen Kriegsherrn, der zu keinem Kompromiss bereit ist, kommentiert Thomas Franke. Europa dürfe sich nicht täuschen lassen. Franke, Thomas www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
In unserem heutigen Gespräch über Geopolitik widmen wir uns dem Friedensplan der USA, der Frage, ob er Aussicht auf Erfolg hat und wir beschäftigen uns mit den aufgekündigten Abrüstungsverträgen der letzten Jahrzehnte. Mein Gesprächspartner Alexander Neu war Mitglied der Partei „die Linke“, für die er auch im Bundestag saß. Tom J. Wellbrock im Gespräch mit Alexander Neu. Inhalt: 02:00 Der Friedensplan für die Ukraine und die Rolle der EU 10:00 Parallelen der Argumentation vor dem Zweiten Weltkrieg und heute 12:00 Der Gang der Dinge 16:00 Angriff unmöglich, Krieg denkbar 22:30Abrüstungsverträge in der Rückschau 50:00 Trumps Unberechenbarkeit 57:00 Die Aufteilung der Ukraine 58:00 These über Selenslyjs Schicksal Spenden: Per Überweisung oder Dauerauftrag ● Kontoinhaber: Jörg Wellbrock ● Kontobezeichnung: neulandrebellen ● IBAN: AT11 2021 9000 2119 2083 ● BIC: SPHEAT21XXX ● Via PayPal:neulandrebellen@gmail.com oder tjwellbrock@gmail.com Bei Steady: https://steadyhq.com/de/neulandrebellen/about #Ukraine #USA #NATO #EU #Europäische Union #Russland #Trump #Putin #Frieden #Krieg #AlexanderNeu #TomJWellbrock #wohlstandsneurotiker #neulandrebellen #Podcast #Interview #Video Ukraine, USA, NATO, EU, Europäische Union, Russland, Trump, Putin, Frieden, Krieg, Alexander Neu, Tom J. Wellbrock, wohlstandsneurotiker, neulandrebellen, Podcast, Interview, Video Folge direkt herunterladen "die woche /m/w/d) kompakt" ist ein satirischer Rückblick auf die Ereignisse der vergangenen Woche. Das Format erscheint immer sonntags.
In der Nacht ist der geheime Plan für Frieden in der Ukraine öffentlich geworden. Der Plan der USA und Russland sieht unter anderem vor, dass die Ukraine Gebiete abtreten und seine Armee reduzieren soll. Eine Expertin ordnet den Plan ein und sagt, warum er ohne Europa wenig Chancen hat. Weitere Themen in dieser Sendung: · Wegen eines Brandes musste das Gelände der Weltklimakonferenz in Brasilien geräumt werden. Die Konferenz ist für einige Stunden unterbrochen worden. Mehrere Personen mussten medizinisch versorgt werden. · US-Präsident Donald Trump hat die Einfuhrzölle von 40 Prozent für Lebensmittel aus Brasilien wieder aufgehoben. Laut Medienberichten will Trump damit auf die gestiegenen Lebensmittelkosten in den USA reagieren. · Bis in 25 Jahren leben in der Schweiz doppelt so viele Menschen mit Demenz als heute. Das zeigt ein neuer Bericht des Bundesrates. Wir klären, vor welchen Herausforderungen die Gesundheitsbehörden stehen.
Die USA machen mit Sanktionen Druck auf Russland, doch hinter den Kulissen scheint laut Medienberichten weiter verhandelt worden zu sein. Von der angegriffenen Ukraine werden große Zugeständnisse verlangt.
Hinter verschlossenen Türen sollen die USA und Russland einen Friedensplan ausgearbeitet haben – ohne die Ukraine einzubeziehen. Das 28-Punkte-Papier sieht weitreichende Zugeständnisse Kiews vor und wurde offenbar ohne Beteiligung der ukrainischen Führung entworfen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartnerin: Stephan Laack, Korrespondent in Moskau**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Werden Sie JETZT Abonnent unserer Digitalzeitung Weltwoche Deutschland. Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS:Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.USA und Russland: Friedensgipfel kommt. Leverkusen und die Schweiz. Deutsche Fussballer glänzen. Schafft es Merz noch? Selenskyj: Wie bezahlt er seine Jets? Kessler-Zwillinge gestorbenDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_WeltwocheFacebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Aufschneiden" wolle er die Ostukraine, sagte US-Präsident Donald Trump unlängst, und somit de facto den Donbass teilen - anhand der aktuellen Frontlinien. An Tag 1336 des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine spricht Host Kai Küstner im Podcast "Streitkräfte und Strategien" über genau diesen Vorschlag Trumps. Vassili Golod aus dem ARD Studio Kyjiw analysiert, inwiefern so eine Lösung für Ukraines Präsidenten Wolodymyr Selenskyj tragbar wäre - und berichtet von der Angst der Ukrainer vor möglichen weiteren russischen Angriffen, sollte ihr Land bisher nicht besetzte Staatsgebiete abtreten. Die Krux bei allen Friedensbemühungen: Die Ukraine strebe nach Sicherheitsgarantien und Verlässlichkeit, auf die Details komme es dabei sehr an. Jedoch: "Trump will ein schnelles Ende dieses Krieges, ihn interessieren die Details überhaupt nicht", meint Vassili. Und Russland wolle keine souveräne Ukraine. Warum sich Trump wie in einer "Pendelbewegung" zwischen Russland und der Ukraine befindet, mit immer wieder leichten Ausschlägen in Richtung von Russlands Präsidenten Wladimir Putin, vor allem nach gemeinsamen Telefonaten - Vassili und Kai versuchen sich an einer Antwort. Vassili hat in Kyjiw nach dem Trump-Selenskyj-Treffen viele Gespräche geführt und teilt hier im Podcast seine Eindrücke. Wir blicken außerdem auf aktuelle russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur und die Sorge vor einem kalten Winter sowie auf ukrainische Drohnenangriffe auf russische Ölraffinerien. Zudem besprechen wir, was sich die Ukraine vom Euro-Gipfel erwarten kann und welche Rolle die eingefrorenen russischen Vermögenswerte spielen könnten. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Wie schnell kommt es zum Treffen Trump/Putin in Budapest? https://edition.cnn.com/2025/10/20/politics/trump-putin-meeting-possible-delay-russia-ukraine Podcast-Tipp: "11 KM - Private Spenden aus Deutschland? Die Gelder des IS" https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a8a229471559665a/ ARD-Doku "Die Story: Deutsches Geld für den Terror" https://1.ard.de/Story_Deutsches_Geld_fuer_Terror
Thema: US-Präsident Trumps Zickzack-Kurs in der Ukraine-Politik
Trotz des Überfalls auf die Ukraine und einer offen imperialistischen Politik Russlands fällt es der SPD schwer, eine Linie zu finden. Das wirkt sich auch auf Debatten über Kriegstüchtigkeit und Wehrpflicht aus. Capellan, Frank www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Kottoor, Naveena www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Kottoor, Naveena www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
In Moldau wird am Wochenende ein neues Parlament gewählt. Das kleine Land mit rund zwei Millionen Einwohnern lebt vor allem von Weinbau und Landwirtschaft. Die Führung in Moskau setzt alles daran, ihren Einfluss stark zu machen. Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die soziale Mobilität in Deutschland nimmt dramatisch ab. Die Deutsche Bahn lässt offenbar Züge ausfallen, um ihre Bilanz zu verbessern. Und Russland will mit einem Gegenentwurf zum ESC zurück auf die kulturelle Weltbühne. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Ökonom über soziale Mobilität: »Deutschland stürzt bei den Aufstiegschancen geradezu ab« Konzern in der Krise: Deutsche Bahn lässt offenbar Züge ausfallen, um Statistik zu verbessern Intervision-Musikwettbewerb: Putins Potemkin’scher Song Contest+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Trump plant ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj am Rande der UN-Vollversammlung, um über den Ukraine-Krieg zu sprechen. Trumps Friedensbemühungen, einschließlich früherer Treffen mit Putin und europäischen Staatschefs, haben bislang keine greifbaren Ergebnisse gebracht.
Das Wichtigste am Montag: Union und SPD ringen um die Staatsfinanzen. Die Gewerkschaften rufen zu Friedensdemonstrationen auf. Und die großen Fußballvereine geben sich einem Wettbieten um hochbezahlte Kicker hin.
Eyssel, Benjamin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Hornung, Peter www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Hornung, Peter www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Das Wichtigste am Mittwoch: In Den Haag wird ein möglicherweise wegweisendes Klimagutachten veröffentlicht. Vertreter der Ukraine und von Russland treffen sich zu neuen Gesprächen. Und die DFB-Frauen träumen vom Einzug ins EM-Finale.
Werden Sie JETZT Abonnent der Weltwoche. Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Trump und Russland: Keine Kehrtwende. US-Zölle: Aufgepasst vor überstürzter Kritik. Zuwanderung macht Schweiz ärmerDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Gruppe prominenter SPD-Politiker warnt vor einem “Rüstungswettlauf” in Europa. Sie fordern künftig wieder mehr Zusammenarbeit mit Russland.
Trump vergleicht die Ukraine und Russland mit zankenden Kindern, vor 150 Jahren wurde Thomas Mann geboren und die DFB-Auswahl spielt um den Trostpreis.
Ex-Außenministerin Annalena Baerbock hat jetzt einen Führungsposten bei der Uno in New York. Polens Premier Donald Tusk hat ein Regierungsproblem. Und Russland eines mit seiner Flugabwehr. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Mehr Hintergründe hier: So sicherte sich Baerbock ihren Posten in New York SPIEGEL-Leitartikel: Wir gegen die So gelang der ukrainische Großangriff auf Russlands Luftwaffe +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach einem zweistündigen Telefonat mit Wladimir Putin spricht Donald Trump von einem Durchbruch. Kiew stellt bereits ein Verhandlungsteam auf, der Vatikan zeigt Bereitschaft zur Vermittlung – und auch ein weiterer Gefangenenaustausch steht im Raum.
Bärbel Bas soll neue Co-Chefin der SPD werden. Die USA und China einigen sich im Handelsstreit. Und Russland und die Ukraine planen direkte Friedensgespräche in Istanbul. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Opposition in den USA: Wer sich bei den Demokraten gegen Trump warmläuft Friedensgespräche zum Ukrainekrieg: Selenskyj will in Istanbul auf Putin warten+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
„Die Lage für die Ukraine ist katastrophal – Selenskyj kann Frieden haben oder noch drei Jahre kämpfen, bevor er das ganze Land verliert.“ Das sagte US-Präsident Trump. Die USA kündigten an, sich aus den Gesprächen zurückzuziehen, falls ihr jüngster Vorschlag abgelehnt wird.
Spitzbergen gehört seit hundert Jahren zu Norwegen. Gleichzeitig ist die Inselgruppe offizieller russischer Außenposten mit einem Sonderstatus, den Moskau auszunutzen weiß. Manch einer sagt sogar: 850 Kilometer vom europäischen Festland entfernt befindet sich die "Achillesferse des Westens".Gast? Klaus-Peter Saalbach, Experte für Sicherheits- und Geopolitik von der Universität OsnabrückModeration? Kevin SchulteSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Ukraine und Russland haben sich gegenseitig mangelnden Friedenswillen und fehlende Bereitschaft zur Umsetzung einer Teilwaffenruhe vorgeworfen. Derweil traf der ukrainische Präsident Selenskyj in Paris ein.
Das Weiße Haus berichtet, dass beide Seiten eine sichere Schifffahrt gewährleisten wollen.
In Saudi-Arabien verhandeln Washington und Moskau über eine Waffenruhe im Schwarzen Meer. Friedrich Merz wünscht sich einen neuen Namen für die künftige Regierung. Und in der Türkei gehen auch in der fünften Nacht in Folge hunderttausende Menschen auf die Straße. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Zukunft der Ukraine: USA und Russland verhandeln in Saudi-Arabien Statt GroKo: Merz wünscht sich neuen Namen für künftige Koalition Kritik an türkischem Präsidenten Erdoğan: SPD fordert Freilassung von İmamoğlu+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach den Verhandlungen zwischen einer US-Delegation und ukrainischen Unterhändlern in Saudi-Arabien reiste der US-Sondergesandte Steve Witkoff nach Moskau, um die Möglichkeiten für einen Waffenstillstand auszuloten. Putin sagte unterdessen, er unterstütze den Plan, verlangt aber Garantien. Klar ist, die Diplomatie ist zurück. Deutschland und die EU haben daran jedoch keinen Anteil. Die Geschicke Europas werden inWeiterlesen
Seit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine herrschte zwischen Russland und den USA weitgehend Funkstille. Nun aber sassen die Aussenminister beider Länder im saudischen Riad erstmals wieder zusammen. Die konkreten Ergebnisse blieben zwar mager. Doch die Stimmung war augenscheinlich gut. Alle Themen (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Tauwetter zwischen den USA und Russland? (04:28) Friedensverhandlungen Ukraine: Europa muss sich neu aufstellen (07:28) Nachrichten (11:52) Welche Mächte in Syrien mitmischen (20:49) Der rechtsbürgerliche Viererblock im Bundesrat (26:03) Was die Scheizer Behörden gegen PFAS unternehmen (30:28) Förderung der Arbeitsmigration als Rezept gegen Fachkräftemangel? (36:00) Deutschland: Leben mit Bürgergeld