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Russlands Präsident Putin sagt, europäische Truppen in der Ukraine bedeuteten Krieg mit Russland. Nach Macrons Ankündigung einer „Rückversicherungstruppe“ drohte er mit „legitimen Zielen“. Zugleich griff Russland Kiew erneut mit Drohnen und Raketen an.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Startschuss für das einzigartige Projekt "Wostok Oil" gegeben. Es handelt sich dabei um eines der weltweit größten Öl- und Gasprojekte. Das gewonnene Öl selbst soll hinsichtlich seiner Eigenschaften sogar besser sein als das aus dem Nahen Osten, was bedeutet, dass es sehr teuer sein wird. Von Olga Samofalowa
Guten Morgen! Nachdem die Bundesregierung Russland für den mutmaßlichen Drohnenangriff auf Leipzig/Halle verantwortlich gemacht hat, widerspricht Russlands Präsident Putin entschieden, fordert Beweise und kündigt eine Reaktion an. Während der Konflikt mit Moskau damit an Schärfe gewinnt, zeigen auch die Ereignisse im Inland, wie verletzlich Deutschland ist: Wie sicher sind Stromnetze, Kraftwerke und Bahnhöfe in Deutschland? Die jüngsten Angriffe auf die Stromversorgung zeigen wieder einmal, wie schnell kritische Infrastruktur zum Ziel werden kann. An zwei Umspannwerken in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen wurden gezielt Kurzschlüsse ausgelöst, in Augsburg legte eine Explosion den Zugverkehr zeitweise lahm. Epoch Times befragte den Polizeigewerkschafter Andreas Roßkopf zu den drei Vorfällen und wer hinter den Sabotageakten stecken könnte. Details zu den Themen finden Sie weiter unten.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
02.09.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Versuchter Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle: Ermittler identifizieren mutmaßliche Täter, EU und NATO unterstützen deutsches Vorgehen gegen Russland, Russlands Präsident Putin weist Vorwürfe der Bundesregierung zum Drohnenanschlag zurück, Ermittlungen nach Sabotageversuchen am Stromnetz in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, Bundeskabinett bringt Einkommensteuerreform auf den Weg, Gesetzentwurf von Familienministerin Prien zur Förderung frühkindlicher Bildung beschlossen, Drei Abgeordnete verlassen BSW und gründen neue Partei, Iran und USA greifen sich wieder gegenseitig an, Nach Sturzflut in Nepal und Tibet gelten rund 4.500 Menschen als vermisst, Ehemaliger DDR-Fußballer Eberhard Vogel mit 83 Jahren gestorben, Eröffnung der 83. Filmfestspiele in Venedig, Das Wetter
Versuchter Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle: Ermittler identifizieren mutmaßliche Täter, EU und NATO unterstützen deutsches Vorgehen gegen Russland, Russlands Präsident Putin weist Vorwürfe der Bundesregierung zum Drohnenanschlag zurück, Ermittlungen nach Sabotageversuchen am Stromnetz in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, Bundeskabinett bringt Einkommensteuerreform auf den Weg, Gesetzentwurf von Familienministerin Prien zur Förderung frühkindlicher Bildung beschlossen, Drei Abgeordnete verlassen BSW und gründen neue Partei, Iran und USA greifen sich wieder gegenseitig an, Nach Sturzflut in Nepal und Tibet gelten rund 4.500 Menschen als vermisst, Ehemaliger DDR-Fußballer Eberhard Vogel mit 83 Jahren gestorben, Eröffnung der 83. Filmfestspiele in Venedig, Das Wetter
Das Klima erwärmt sich noch schneller und stärker als bisher angenommen. Das Ziel, dass sich das Klima nicht mehr als 1,5 Grad erwärmt, werde verfehlt. Das heisst es in einem neuen Bericht der UNO-Umweltorganisation. Weitere Themen: Deutschland macht Russland für die gescheiterte Drohnenattacke auf den Flughafen Leipzig-Halle verantwortlich. Russlands Präsident Putin wolle damit unter anderem testen, wie weit er gehen könne, sagt unser Russland-Korrespondent. Die Affäre um den Tessiner Regierungsrat Claudio Zali zieht weitere Kreise. Nun ist ein weiteres Strafverfahren gegen den Lega-Politiker bekannt geworden. Darin geht es um Vorwürfe sexueller Übergriffe. Zali bestreitet die Vorwürfe. Die Tessiner Regierung hat Zali zum sofortigen Rücktritt aufgefordert.
Guten Morgen! Hohe Energiepreise treiben die Teuerung in Deutschland weiter nach oben. Mit der Entlastung an der Tankstelle ist es vorerst vorbei. Die Inflationsrate erreichte im August 2,9 Prozent. Stärker gestiegen sind die Verbraucherpreise in Europas größter Volkswirtschaft zuletzt im Jahr 2023 mit damals 3,7 Prozent. Volkswirte rechnen mit weiter steigenden Verbraucherpreisen. Derweil haben Russlands Präsident Putin und Chinas Staatschef Xi in Kirgistan die guten Beziehungen ihrer Länder betont. Dort feierte die zentralasiatische Republik ihren 35. Jahrestag der Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Gleichzeitig ist Kirgistan Gastgeberin des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Das zweitägige Treffen geht heute zu Ende. Es werden auch noch Erdoğan, Modi und der iranische Staatschef erwartet.
Deutschland sei täglich Ziel hybrider Kriegsführung, sagt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und spricht von einem "Schattenkrieg des 21. Jahrhunderts". Der Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle ist der bislang spektakulärste Fall einer wachsenden Serie von Drohnenangriffen über Cyberattacken bis hin zu Brandanschlägen auf Logistikzentren. Zuletzt reiste CIA-Direktor John Ratcliffe eigens nach Moskau, laut Medienberichten auch um den Kreml vor weiterer Eskalation gegen Nato-Verbündete zu warnen. Wie weit ist Russlands Präsident Wladimir Putin bereit zu gehen? Wie gut ist Deutschland auf diesen hybriden Krieg vorbereitet? Und verfolgt die Bundesregierung eine wirksame Strategie zur Abwehr dieser Gefahren?
Und plötzlich hätte Putin Zugriff auf die deutsche Innenpolitik! Sicherheitsexperten warnen vor einem »Worst Case«. Sollte die AfD in Sachsen-Anhalt regieren, könnte Russlands Präsident Wladimir Putin Zugang zu hochsensiblen Staatsinformationen bekommen. Denn die AfD unter ihrem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund gilt als besonders russlandfreundlich. In der ersten Folge von »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln die langjährige Auslandskorrespondentin Britta Sandberg und Christoph Hickmann, Politikchef des SPIEGEL, die gefährlichen Verbindungen der AfD zum Kreml.Fragen, Feedback, Kritik? Schreibt uns in die Kommentare!Neue Folgen ab sofort jeden Donnerstag. Überall, wo es Podcasts gibt. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Zurück zur Atomkraft, Heimatschutz, deutsche Kultur und weniger soziale Anreize für Migration. Das sind zentrale Themen für Enrico Schult im Landtagswahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern. Im NDR-Interview mit Stefan Ludman, Redaktion Politik und Recherche, musste der AfD-Spitzenkandidat aber auch die Frage beantworten, warum in Spitzenämtern der AfD MV kaum Frauen vertreten sind. (Das Interview wurde am 19.08.2026 aufgezeichnet.)Host: Ingo Bötig Redaktion: Siv Stippekohl Podcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gern eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. NDR MV Das Interview zur Landtagswahl – Videos und FaktenchecksEnrico Schult (AfD): Das Interview zur Landtagswahl im Faktencheckhttps://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl/enrico-schult-afd-das-interview-zur-landtagswahl-im-faktencheck,mvwahl-218.htmlhttps://www.ndr.de/wahlmv - Auf dieser Seite findet ihr unsere gesamte Berichterstattung zur Landtagswahl in M-V. Checkt auch unsere Kanäle @ndrmv bei Instagram, bei Facebook und unseren Whatsapp-Channel NDR MV Nachrichten.Unser Podcast-Tipp:11KM: Der tagesschau-Podcast"Das Versagen der deutschen Russlandpolitik"Warum haben deutsche Politiker jahrzehntelang Warnungen vor Russlands Präsident ausgeblendet, obwohl schon früh klar war, dass Putin auch dunkle Seiten hat.Unser Tipp für TV und Mediathek:Am 15.09.2026, 21-22 Uhr, im NDR Fernsehen und in der Mediathek – Die NDR Info TV-Debatte mit Simone Oldenburg (Die Linke), Daniel Peters (CDU), Claudia Müller (Bündnis 90/Die Grünen) und Peter Schabbel (Bündnis Sahra Wagenknecht).Am 16.09.2026, 21-22 Uhr, im NDR Fernsehen und in der Mediathek – Die NDR Info TV-Debatte mit Manuela Schwesig (SPD) und Leif-Erik Holm (AfD).FAQ Die TV-Duelle vor der Wahl: https://www.ndr.de/nachrichten/info/faq-die-tv-duelle-vor-der-wahl-in-mecklenburg-vorpommern-im-ndr,wahlduellemv-100.html
Vor einem Jahr haben US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin über den Ukraine-Krieg gesprochen. Passiert ist seitdem nichts. "Putin ist nicht bereit ist, von seinen Maximalforderungen abzugehen", sagt Politologe Nico Lange. Von WDR 5.
Morgen vor fünf Jahren haben die Taliban die Macht in Afghanistan übernommen │ Wie hat sich Afghanistan seit der Machtübernahme der Taliban verändert? │ Morgen vor einem Jahr trafen sich US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin in Alaska │ Tote bei russischem Angriff in Region Sumy in der Ukraine │ Befürchtungen vor neuer Flüchtlingsbewegung nach Ceuta
Die Vereinten Nationen melden für die Ukraine die höchste Zahl ziviler Todesopfer seit Mai 2022. │ Neue Angriffe in Odessa und auf der Krim zeigen, wie angespannt die Sicherheitslage auf beiden Seiten der Front weiterhin ist. │ Mit einem Besuch auf einer umstrittenen Kurilen-Insel sorgt Russlands Präsident Wladimir Putin für diplomatischen Ärger mit Japan und verschärft einen langjährigen Territorialkonflikt. │ Nach dem Vorfall rund um eine mutmaßliche Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen fördern Recherchen von NDR und WDR neue Erkenntnisse zutage. │ Die EU beobachtet mit Sorge neue Aufrufe in sozialen Netzwerken rund um die spanische Exklave Ceuta und sucht nach Wegen, eine Wiederholung der jüngsten Migrationsereignisse an der europäischen Außengrenze zu verhindern.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Mit Hängen und Würgen einigt sich die EU am Donnerstag auf neue Russland-Sanktionen. Doch einen Bereich klammert die Staatengemeinschaft nach wie vor aus: die russische Atomindustrie. Das nutzt Frankreich aus. Im Emsland darf ein französisches Unternehmen ab sofort mit mutmaßlichen russischen Kriegsverbrechern Brennelemente fertigen. Russlands Präsident Wladimir Putin hat somit eine neue Einnahmequelle für die angeschlagene russische Kriegskasse. Gast? Sebastian Stier. Der Physiker und promovierte Informatiker hat viele Jahre für Siemens gearbeitet, ehe er die Seiten wechselte und als Patentanwalt einer Münchner Kanzlei Erfinder und Unternehmen vor dem Europäischen Patentamt vertrat. Seit seinem Ruhestand zeichnet Stier für den Weltnuklearbericht (WNISR) die Verflechtungen des französischen Atomkonzerns Framatome mit dem russischen Atomkonzern Rosatom in Lingen nach. Moderation? Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Mit Hängen und Würgen einigt sich die EU am Donnerstag auf neue Russland-Sanktionen. Doch einen Bereich klammert die Staatengemeinschaft nach wie vor aus: die russische Atomindustrie. Das nutzt Frankreich aus. Im Emsland darf ein französisches Unternehmen ab sofort mit mutmaßlichen russischen Kriegsverbrechern Brennelemente fertigen. Russlands Präsident Wladimir Putin hat somit eine neue Einnahmequelle für die angeschlagene russische Kriegskasse. Gast? Sebastian Stier. Der Physiker und promovierte Informatiker hat viele Jahre für Siemens gearbeitet, ehe er die Seiten wechselte und als Patentanwalt einer Münchner Kanzlei Erfinder und Unternehmen vor dem Europäischen Patentamt vertrat. Seit seinem Ruhestand zeichnet Stier für den Weltnuklearbericht (WNISR) die Verflechtungen des französischen Atomkonzerns Framatome mit dem russischen Atomkonzern Rosatom in Lingen nach. Moderation? Christian Herrmann Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Warum haben deutsche Politiker jahrzehntelang Warnungen vor Russlands Präsident ausgeblendet, obwohl schon früh klar war, dass Putin auch dunkle Seiten hat. Dass er großrussische Fantasien hegt, das wussten Geheimdienste schon lange und auch, dass er für seine Ziele immer wieder über Leichen gegangen ist. Doch erst der Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 hat die Bundesregierung zu einem Kurswechsel gegenüber Moskau bewegt. In dieser 11KM-Episode erzählt der Investigativjournalist Georg Mascolo, warum es so lange gedauert hat, bis deutsche Spitzenpolitiker das wahre Gesicht Putins sehen wollten. Diese Folge ist ein 11KM Classic und wurde zum ersten Mal am 17.11.2025 veröffentlicht. Alle weiteren 11KM-Folgen zu Putin und Russland findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Russland Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Claudia Schaffer Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Timo Lindemann, Jacqueline Brzeczek und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow konnte nicht mit dem Armeechef Oleksandr Syrskyj. Nun musste er gehen. Das hat Folgen für die Ukraine. War es die richtige Entscheidung, dass Fedorow gehen musste und nicht der Armeechef? Darüber sprechen Host Tim Deisinger und der ehemalige Nato-General Erhard Bühler in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?". Der öffentliche Aufschrei nach der Ablösung Fedorows ist deutlich größer als bei früheren Regierungsumbildungen in der Ukraine. Seit Tagen gibt es Demonstrationen in Kiew und anderen Städten. Fedorow selbst äußert scharfe Kritik in der Öffentlichkeit und lässt kein gutes Haar an der militärischen Führung der ukrainischen Armee. Unter anderem behauptet er, Armeechef Syrskyj habe persönlich seine Entlassung gefordert, was dieser bestreitet. Bühler sagt dazu: Die öffentlich ausgetragene Debatte schade der Ukraine in ihrem Abwehrkampf. Er erklärt auch, welchen Anteil an den ukrainischen Erfolgen in den vergangenen Monaten er Fedorow zurechnet. Der ganze Vorgang bringe Präsident Selenskyj in eine schwierige Situation. Es könne durchaus sein, dass es noch weitere personelle Konsequenzen geben werde.Zur aktuellen militärischen Lage im Ukraine-Krieg: Es gibt intensive Kämpfe entlang der Front, aber ohne, dass es größere Verschiebungen gibt. Die Russen erzielen nur an einigen Abschnitten im Osten der Ukraine marginale Gewinne. Bühler spricht von einem "Patt" zwischen den beiden Armeen. Trotz dieser Lage macht Russlands Präsident Wladimir Putin weiter keine Anstalten, den Weg für einen Frieden zu ebnen. Außerdem geht es um die Luftangriffe auf beiden Seiten.Inhaltverzeichnis03:50 Die aktuelle militärische Lage21:09 Die Ablösung von Fedorow als Verteidigungsminister der UkrainePodcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast "Wie der Krieg das russische Leben verändert"Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 22. Juli 2026 geplant.
Die Ukraine setzt ihre Angriffe auf russische Energie- und Militärinfrastruktur fort. In einem Interview spricht Russlands Präsident Wladimir Putin von Versorgungsproblemen auf dem russischen Treibstoffmarkt.
Wenn selbst Russlands Präsident Putin vor laufenden Kameras einräumen muss, dass es in seinem Land Probleme mit der Treibstoffversorgung gibt, dann sieht man: Die Angriffe der Ukrainer gegen russische Ölraffinerien und Treibstofflager sind erfolgreich und führen dazu, dass die Russen den Krieg auch im Alltag zu spüren bekommen. Und der ukrainische Marschflugkörper "Flamingo" trifft inzwischen Ziele tief im russischen Hinterland. Darüber sprechen Kai Küstner und Stefan Niemann in der aktuellen Ausgabe des NDR Info Podcasts "Streitkräfte und Strategien". Doch auch wenn immer wieder vom "Momentum" die Rede ist, das gerade auf Seiten der Ukraine sei, gibt es Rückschläge. So rücken die Russen gerade in Kostjantyniwka vor, einer strategisch wichtigen Stadt im Osten der Ukraine. Der Druck auf die Versorgungswege der ukrainischen Truppen in dieser Region steigt.Mit der Journalistin Julia Weigelt sprich Kai Küstner über Internet-Shutdowns, also das gezielte Abschalten des Internets durch staatliche Stellen - ein beliebtes Werkzeug, mit dem autoritäre Herrscher die Schrauben in ihrem Machtapparat fester drehen. Zum Beispiel im Iran, wo das islamistische Regime Proteste im Keim zu ersticken suchte. Oder in Russland, wo der Kreml Facebook und Instagram als "extremistisch" einstufen ließ, WhatsApp sperrte und den Messenger Telegram drosselte. Aber auch anderswo werden Verbindungen gezielt gekappt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deWeitere Informationen:Überblick weltweite Internet-Shutdownshttps://www.accessnow.org/campaign/keepiton/oder:https://pulse.internetsociety.org/en/shutdowns/?country_code=&only_ongoing=on#form-searchAnalyse Bitkom zu Sabotage oder Black-Outshttps://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Ohne-Internet-steht-nach-einem-Tag-alles-stillPodcast-Tipp: 11KM – der tagesschau-PodcastWeltraum-Macht Deutschland? Streit um Milliarden und Zuständigkeitenhttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c9b13b1a440dd3f9/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Seit Wochen nimmt die Ukraine bei ihren Luftangriffen die russische Öl-Industrie ins Visier. Das zeigt Wirkung. In vielen Regionen Russlands herrscht inzwischen Treibstoffknappheit. Das dürfte über kurz oder lang auch die Handlungsfähigkeit der russischen Armee einschränken, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler im Gespräch mit Host Tim Deisinger. Besonders auf der Krim sei die Lage schwierig. Die Versorgungswege über das Festland auf die Halbinsel funktionieren nach ukrainischen Angriffen nur noch eingeschränkt. Auch im Umfeld der Kertsch-Brücke habe es ukrainische Luftangriffe gegeben. Bühler vermutet, dass die Ukrainer noch weiter gehen werden: "Es deutet alles darauf hin, dass in nächster Zeit ein Angriff auf die Brücke erfolgen könnte, sobald die Flugabwehr weitgehend ausgeschaltet ist." Die Russen verfolgten bei ihren Luftangriffen eine andere Strategie und nähmen eher zivile Ziele ins Visier: Es habe mehrere Angriffe auf die ukrainischen Städte Sumy und Saporischschja mit Gleitbomben gegeben.Die weiteren Themen in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?": Die Diskussion um die Osterweiterung der Nato und das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen. Dazu haben uns nach der vergangenen Folge zahlreiche Mails erreicht. + Russlands Präsident Putin hat erklärt, sein Land sei bereit zu Friedensverhandlungen mit Russland. Allerdings nur zu Bedingungen, die nach Einschätzungen von Bühler einer Kapitulation der Ukraine gleichkämen.Links- Der Krieg in der Ukraine - Nachrichten und Hintergründe- Unser Podcast Putins Krieg mit aktuellen Kurzbeiträgen und Interviews zum Ukraine-KriegWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 25. Juni 2026 geplant.
Russlands Präsident Wladimir Putin begründet den Angriff auf die Ukraine auch mit einer Bedrohung durch die Nato. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt, warum er diese Argumentation für die größte Lüge im Krieg hält. Dabei geht er zusammen mit Host Tim Deisinger alte Aussagen von Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher durch und schaut sich alte Vereinbarungen wie die Nato-Russland-Grundakte an. Deisinger und Bühler streiten auch sehr lebhaft über die Frage, ob die räumliche Nähe die Nato für Russland "gefährlicher" macht. Außerdem geht es in dieser Folge um den problematischen Umgang der Ukraine mit ihrer Vergangenheit. Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Militäreinheit nach der UPA benannt. Dabei handelt es sich um die Ukrainische Aufständische Armee, die im Zweiten Weltkrieg Massaker an polnischen Zivilisten verübt hat. Das Vorgehen Selenskyjs bereitet auch Bühler Bauchschmerzen. Weiterhin berichtet Bühler, was zum ukrainischen Angriff auf ein Studentenwohnheim in Luhansk im Mai bekannt ist.Podcast-Tipp "punktEU": https://www.ardsounds.de/sendung/punkteu-der-europa-podcast-von-wdr-5/urn:ard:show:0f0ee49b2c1ed066/ Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.Info: Die Veröffentlichung der nächsten regulären Folge von "Was tun, Herr General?" ist für den 17. Juni 2026 geplant.
“Macht keinen Sinn” - so knapp und barsch wies Russlands Präsident Putin das Verhandlungsangebot des ukrainischen Präsident Selenskyj zurück, das der zuvor in einem offenen Brief gemacht hatte. Ein Waffenstillstand ist im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine weiterhin nicht in Sicht – auch wenn die Russen weiter unter Druck geraten. In der besetzten Ostukraine und auf der Krim geht ihnen der Sprit aus und ukrainische Drohnenangriffe drohen die Landverbindungen der Krim und damit deren Versorgung zu unterbrechen. Host Kai Küstner spricht darüber mit Wilfried Jilge von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. “Ich gehe davon aus, dass Putin zunächst weiter eskaliert”, sagt der Ukraine- und Osteuropa-Experte im Interview. Putin werde erst ernsthaft verhandeln, wenn er keinen Zentimeter mehr vorankomme. Womit aus Sicht Jilges auch klar ist, dass die Europäer die Ukraine stärker unterstützen und eigene Lücken schließen müssen. Eine schlechte Nachricht für den Westen Europas kommt aus Berlin und Paris: Das gemeinsame Rüstungsprojekt FCAS ist Geschichte – und damit die Entwicklung eines neuen Kampfjets. Dieses Scheitern analysiert Streitkräfte- und Strategien-”Neuzugang" Peter Hornung. Der bisherige ARD-Südasien-Korrespondent kennt sich mit Krisen (Afghanistan, Indien, Pakistan) sowie Osteuropa bestens aus. Für Peter ist das FCAS-Scheitern ein Aus mit Ansage: Die beteiligten Firmen Dassault und Airbus stritten sich schon lange über Zuständigkeiten, und auch von den Regierungen angestoßene Vermittlungsversuche blieben erfolglos. Was ein Symbol für enge Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie sein sollte, ist jetzt ein Symbol der Uneinigkeit der Europäer. Zwar wird versucht, Teile des Projektes zu retten. Den europäischen Kampfjet aber wird es nun nicht geben und so werden die Europäer wohl wieder bei den Amerikanern kaufen müssen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Wilfried Jilge: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3289432.html Putins Ablehnung des Selenskij-Briefs: https://edition.cnn.com/2026/06/04/europe/zelensky-putin-meeting-intl-latam Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Link zu Stabile Zeitenlage https://1.ard.de/StabileZeitenlage_Weltall?p=awmr
Angriffe auf Lkw, Züge und Brücken – die Russen haben es zunehmend schwer, die Versorgungswege zur Krim zu schützen. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt die Strategie der Ukrainer und warum sie für Russlands Präsidenten Wladimir Putin immer gefährlicher wird. Endet der Krieg bald?Neben der aktuellen militärischen Lage spricht Host Tim Deisinger mit Bühler auch über den Besuch von Altkanzler Gerhard Schröder in Moskau. Bühler weist darauf hin, dass der Altkanzler als Privatmann ohne Mandat in der russischen Hauptstadt war. Hat er vielleicht doch Einfluss auf Putin? Bühler ist aus mehreren Gründen skeptisch.Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://1.ard.de/weltmachtchina?cp=dg Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.Info: Die Veröffentlichung der nächsten regulären Folge von "Was tun, Herr General?" ist für den 10. Juni 2026 geplant.
Ukrainischer Präsident Selenskyj bietet Russlands Präsident Putin in offenem Brief persönliches Treffen vor, Beratungen über EU-Beitritt von Westbalkan-Staaten bei Gipfel in Montenegro, Viel Kritik für geplante Pflegereform von Gesundheitsministerin Warken, Gewerkschaft ver.di ruft erneut zu Streiks im Groß- und Einzelhandel auf, Bonner Nordbrücke weiterhin gesperrt, Leck auf der internationalen Raumstation ISS, Tennisspieler Alexander Zverev zieht ins Finale der French Open ein, DFB-Team der Frauen kann in Spiel gegen Norwegen Qualifikation für WM in Brasilien klar machen, Abschlusstraining des DFB-Teams der Männer vor Generalprobe gegen USA vor WM in Nordamerika, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Tennis" und "DFB-Team der Frauen" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht tagesschau.de gezeigt werden.
Russlands Präsident Putin sieht keinen Gesprächsbedarf nach offenem Brief seines ukrainischen Amtskollegen Selenskyj, Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Merz drängen bei Gipfel um schnelle EU-Aufnahme der Länder des Westbalkans, Proteste gegen geplantes Luxusresort von US-Präsident Trumps Schwiegersohn Kushner bei Naturschutzgebiet in Albanien, Hamburger Polizei setzt Drohnen gegen Rotlichtverstöße im Straßenverkehr ein
Russlands Präsident Wladimir Putin beschäftigt sich offenbar intensiv mit Longevity – also der Verlängerung des menschlichen Lebens. Gemeinsam mit WSJ-Korrespondent Bojan Pancevski spricht Paul Ronzheimer über Putins Milliardenprogramm zur Lebensverlängerung, Organersatz aus Minischweinen, geheime Forschung im Kreml und die Frage, ob Russlands Präsident tatsächlich davon träumt, 150 Jahre alt zu werden. Was steckt hinter Putins Gesundheitsobsession – und welche Rolle spielen Krieg, Demografie und Macht dabei?
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
30.05.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche ist gerade in China, es geht um die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder. Sie ist nur eine von vielen internationalen staatlichen Vertretern, die sich momentan in China die Klinke reichen. Nicht zuletzt der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz Ende Februar dieses Jahres, bei dem er auch Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping traf, unterstreicht die Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft. Auch US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin waren in den vergangenen Wochen auf Staatsbesuch in Peking. Strahlende Bilder, doch wie sieht es hinter der Fassade aus: Wir reden mit ARD-Korrespondentin Marie von Mallinckrodt aus dem Studio Peking über sogenannte „Dark Factorys“, roboterbetriebenen Produktionsstätten, die fast ohne Menschen funktionieren. Dort wird vom Smartphone bis hin zum E-Auto nahezu alles hergestellt. Unsere Korrespondentin konnte in so einer Dark Factory drehen und berichtet, was diese Robotik für den chinesischen Arbeitsmarkt bedeutet. Mit der Sinologin Dr. Marina Rudyak von der Universität Heidelberg sprechen wir über die vielen Besuche der Staats- und Regierungschefs, die in China zu Gast waren. Und wir reden über den Machtanspruch, den das Land im internationalen politischen System für sich erhebt – mit dem Ziel, auf Augenhöhe mit den USA zu sein. Ein deutliches Problem Chinas in der Bevölkerungsstruktur thematisieren wir auch: Es handelt sich um eine schnell alternde und schrumpfende Gesellschaft und das bringt besondere Herausforderungen für das Land mit sich. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.05.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: „Berlin Code - mit Linda Zervakis“: https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/ Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche ist gerade in China, es geht um die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder. Sie ist nur eine von vielen internationalen staatlichen Vertretern, die sich momentan in China die Klinke reichen. Nicht zuletzt der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz Ende Februar dieses Jahres, bei dem er auch Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping traf, unterstreicht die Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft. Auch US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin waren in den vergangenen Wochen auf Staatsbesuch in Peking. Strahlende Bilder, doch wie sieht es hinter der Fassade aus: Wir reden mit ARD-Korrespondentin Marie von Mallinckrodt aus dem Studio Peking über sogenannte „Dark Factorys“, roboterbetriebenen Produktionsstätten, die fast ohne Menschen funktionieren. Dort wird vom Smartphone bis hin zum E-Auto nahezu alles hergestellt. Unsere Korrespondentin konnte in so einer Dark Factory drehen und berichtet, was diese Robotik für den chinesischen Arbeitsmarkt bedeutet. Mit der Sinologin Dr. Marina Rudyak von der Universität Heidelberg sprechen wir über die vielen Besuche der Staats- und Regierungschefs, die in China zu Gast waren. Und wir reden über den Machtanspruch, den das Land im internationalen politischen System für sich erhebt – mit dem Ziel, auf Augenhöhe mit den USA zu sein. Ein deutliches Problem Chinas in der Bevölkerungsstruktur thematisieren wir auch: Es handelt sich um eine schnell alternde und schrumpfende Gesellschaft und das bringt besondere Herausforderungen für das Land mit sich. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.05.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: „Berlin Code - mit Linda Zervakis“: https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/ Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
* In Afrika ist Ebola ausgebrochen * Russlands Präsident Putin hat China besucht * Der LASK ist Österreichischer Fußballmeister * 73 Tote bei Verkehrsunfällen mit Lkws * Tiergarten Schönbrunn hofft auf Nachwuchs bei Großen Pandas * Festwochen-Eröffnung erstmals am Heldenplatz
Reformpläne der Bundesregierung soll für geringere Kosten beim Erwerb des Führerscheins sorgen, EU-Parlament und Ländervertreter verständigen sich auf Umsetzung des US-Zollabkommens, Russlands Präsident Putin und Chinesischer Staatschef Xi Jinping demonstrieren bei Staatsbesuch in Peking Einigkeit, Deutsches Ehepaar wegen Verdacht der Spionage für China in München verhaftet, Kritik am Verhalten von Israels rechtsextremen Polizeiminister Ben-Gvir gegenüber Gaza-Aktivisten, Commerzbank kämpft gegen Übernahme durch italienische Bank UniCredit, Beratungen im Bundestag über Vorgaben für Hersteller beim Recht auf Reparatur, SC Freiburg im Finale der Europa-League in Istanbul, Das Wetter
Reformpläne der Bundesregierung soll für geringere Kosten beim Erwerb des Führerscheins sorgen, EU-Parlament und Ländervertreter verständigen sich auf Umsetzung des US-Zollabkommens, Russlands Präsident Putin und Chinesischer Staatschef Xi Jinping demonstrieren bei Staatsbesuch in Peking Einigkeit, Deutsches Ehepaar wegen Verdacht der Spionage für China in München verhaftet, Kritik am Verhalten von Israels rechtsextremen Polizeiminister Ben-Gvir gegenüber Gaza-Aktivisten, Commerzbank kämpft gegen Übernahme durch italienische Bank UniCredit, Beratungen im Bundestag über Vorgaben für Hersteller beim Recht auf Reparatur, SC Freiburg im Finale der Europa-League in Istanbul, Das Wetter
Zweitägiger Staatsbesuch von Russlands Präsident Putin China, Bundesinnenminister Dobrindt stellt zusammen mit Bundesverteidigungsminister Pistorius "Pakt für den Bevölkerungsschutz" vor, Weitere Meldungen im Überblick, Letztes Studio-Album der Band "Die Toten Hosen", SC Freiburg unterliegt im Europa-League-Finale Aston Villa, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Europa League" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Zweitägiger Staatsbesuch von Russlands Präsident Putin China, Bundesinnenminister Dobrindt stellt zusammen mit Bundesverteidigungsminister Pistorius "Pakt für den Bevölkerungsschutz" vor, Weitere Meldungen im Überblick, Letztes Studio-Album der Band "Die Toten Hosen", SC Freiburg unterliegt im Europa-League-Finale Aston Villa, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Europa League" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Zweitägiger Staatsbesuch von Russlands Präsident Putin China, Bundesinnenminister Dobrindt stellt zusammen mit Bundesverteidigungsminister Pistorius "Pakt für den Bevölkerungsschutz" vor, Weitere Meldungen im Überblick, Letztes Studio-Album der Band "Die Toten Hosen", SC Freiburg unterliegt im Europa-League-Finale Aston Villa, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Europa League" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Russlands Präsident Wladimir Putin reist nach China. Kanzler Friedrich Merz umwirbt die SPD-Bundestagsfraktion. Und im EU-Parlament droht eine Blamage. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier geht´s zu den Artikeln: Mehr Hintergründe hier: Jetzt herrscht auch in Moskau Panik Mehr Hintergründe hier: Jetzt herrscht auch in Moskau Panik Mehr Hintergründe hier: Pläne für Pflegeversicherung dürften das Armutsrisiko verschärfen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Israel und Libanon einigen sich auf Verlängerung der Waffenruhe, US-Präsident Trump lässt umfangreiche Waffenlieferung der USA an Taiwan offen, Russlands Präsident Putin reist zum Staatsbesuch nach China, Großdemonstrationen in London, Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, Autofahrer fährt in italienischer Stadt Modena in Menschenmenge, 75-jähriges Bestehen des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, Finale des Eurovision Song Contest, Toter Wal vor Dänemark ist gestrandeter Ostsee-Wal, Spiele der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Israel und Libanon einigen sich auf Verlängerung der Waffenruhe, US-Präsident Trump lässt umfangreiche Waffenlieferung der USA an Taiwan offen, Russlands Präsident Putin reist zum Staatsbesuch nach China, Großdemonstrationen in London, Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, Autofahrer fährt in italienischer Stadt Modena in Menschenmenge, 75-jähriges Bestehen des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, Finale des Eurovision Song Contest, Toter Wal vor Dänemark ist gestrandeter Ostsee-Wal, Spiele der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Als am 9. Mai in Moskau der 81. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion gegen das faschistische Hitler-Regime und damit das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa (in Südostasien ging er bis August 1945 weiter) gefeiert wurde, wurde nicht nur auf die Rede des russischen Präsidenten geachtet, sondern auch auf die abgespeckte Militärparade. In hiesigen MedienWeiterlesen
Russlands Präsident Putin hat Altkanzler Schröder als Vermittler vorgeschlagen. Erhard Bühler warnt vor einem Propaganda-Erfolg für die Russen. Wie sollte die EU reagieren? Und: Ersetzen Drohnen Panzer und Artillerie?
Mit Kommentaren zur geplatzten Entlastungsprämie und zum Vorstoß von Bundestagspräsidentin Klöckner, einen mehr als 600 Millionen Euro teuren Neubau für den Bundestag zu stoppen. Viele Zeitungen kommentieren außerdem den Vorschlag von Russlands Präsident Putin, Altkanzler Schröder als Vermittler im Krieg gegen die Ukraine einzusetzen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zahlreiche Zeitungen kommentieren den Vorschlag von Russlands Präsident Putin, Altkanzler Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg einzusetzen. Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG hält Schröder für ungeeignet: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mitte Mai endet die Amtszeit von Jerome Powell, Präsident der US-Notenbank Federal Reserve. Doch der abtretende FED-Chef will als Vorstandsmitglied bleiben. Zumindest, bis die juristischen Untersuchungen gegen ihn abgeschlossen sind. Donald Trump dürfte das nicht besonders freuen. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump hat am Telefon mit Russlands Präsident Vladimir Putin über eine Waffenruhe in der Ukraine gesprochen. · Die Folgen sexueller Gewalt sind gravierender und langanhaltender als bislang angenommen. Das zeigt eine neue Studie aus der Westschweiz. · Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, gibt sein Amt nach 20 Jahren ab.
Die US-Regierung plant, Russlands Präsident Wladimir Putin zum G20-Gipfel einzuladen. US-Präsident Donald Trump setzt auf Dialog, doch Putins Teilnahme bleibt fraglich. Der Schritt könnte geopolitische Spannungen beeinflussen.
16 Jahre lang war Viktor Orbán in Ungarn an der Macht. Demokratisch gewählt, aber in den vergangenen Jahren hat er immer autoritärer regiert. Ein enger politischer Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin und von US-Präsident Donald Trump. Orbán war jemand, der auch Europa immer kritischer gegenüberstand und im eigenen Land die Freiheiten Schritt für Schritt eingeschränkt hat: die Pressefreiheit, die Unabhängigkeit der Justiz usw. Die Ungarinnen und Ungarn haben an diesem Sonntag gesagt: Das wollen wir nicht mehr. Und Péter Magyar gewählt, und zwar mit einer Zweidrittelmehrheit. Das ermöglicht dem Wahlsieger, wenn er will, die Ära Orban zurückzudrehen. Will er das, macht er das? Was bedeutet der Wahlsieg von Péter Magyar? Darum geht's in dieser Extra-Folge des Weltspiegel Podcast. Wie es jetzt weitergeht in Ungarn, darüber spricht Host Philipp Abresch mit Andreas Bachmann, unserem Korrespondenten in Budapest und mit Tina Hassel, unserer Korrespondentin in Brüssel. ----- Transparenzhinweis: Bei 06:37 gibt es einen Versprecher. Wir sprechen hier von US-Vizepräsident JD Vance. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow Redaktionsschluss: 13.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Podcast-Tipp: Punk EU – der Europa-Podcast von WDR 5 https://1.ard.de/punkteu?cross-promo=wsp
16 Jahre lang war Viktor Orbán in Ungarn an der Macht. Demokratisch gewählt, aber in den vergangenen Jahren hat er immer autoritärer regiert. Ein enger politischer Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin und von US-Präsident Donald Trump. Orbán war jemand, der auch Europa immer kritischer gegenüberstand und im eigenen Land die Freiheiten Schritt für Schritt eingeschränkt hat: die Pressefreiheit, die Unabhängigkeit der Justiz usw. Die Ungarinnen und Ungarn haben an diesem Sonntag gesagt: Das wollen wir nicht mehr. Und Péter Magyar gewählt, und zwar mit einer Zweidrittelmehrheit. Das ermöglicht dem Wahlsieger, wenn er will, die Ära Orban zurückzudrehen. Will er das, macht er das? Was bedeutet der Wahlsieg von Péter Magyar? Darum geht's in dieser Extra-Folge des Weltspiegel Podcast. Wie es jetzt weitergeht in Ungarn, darüber spricht Host Philipp Abresch mit Andreas Bachmann, unserem Korrespondenten in Budapest und mit Tina Hassel, unserer Korrespondentin in Brüssel. ----- Transparenzhinweis: Bei 06:37 gibt es einen Versprecher. Wir sprechen hier von US-Vizepräsident JD Vance. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow Redaktionsschluss: 13.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Podcast-Tipp: Punk EU – der Europa-Podcast von WDR 5 https://1.ard.de/punkteu?cross-promo=wsp
Russlands Präsident Wladimir Putin versucht seit vier Jahren, die Ukraine nicht an den Westen zu verlieren. Hunderttausende russische Soldaten haben dafür ihr Leben gegeben. Erfolg hatte Putin bislang nicht. »Acht Milliarden« schaut in dieser Ausgabe nach Kyjiw: eine Millionenstadt, die tagsüber versucht, den Alltag aufrechtzuerhalten. Und sich nachts durch Luftalarme, Drohnen und Raketenangriffe wieder im Ausnahmezustand wiederfindet. Dennoch versuchen die Menschen, ihr Leben nicht vom Krieg bestimmen zu lassen. Dazu kommt die Spannung in der Hauptstadtpolitik – und die paradoxe Lage eines Landes, das keine regulären Wahlen abhalten kann, während innenpolitische Konflikte weiterlaufen. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade einen Monat in Kyjiw war und dort eine Stadt erlebt hat, die laut Esch im »Jetzt« lebt. Esch fragt sich, was eine permanente Unplanbarkeit psychologisch mit den Menschen in der Ukraine macht. Mehr zum Thema: (S+) Russland befindet sich laut Merz im »Zustand der tiefsten Barbarei« https://www.spiegel.de/politik/friedrich-merz-sieht-russland-im-zustand-der-tiefsten-barbarei-a-68218964-7266-43a6-9c1d-f34e08ca5d6c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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30.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
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