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Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Ruft laut, rühmt und sprecht: HERR, hilf deinem Volk!Jeremia 31,7Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sich seines Volkes angenommen und ihm Erlösung verschafft.Lukas 1,68Titel der Andacht: "Beten mit Zuversicht"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Ruft laut, rühmt und sprecht: HERR, hilf deinem Volk! Jeremia 31,7Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sich seines Volkes angenommen und ihm Erlösung verschafft. Lukas 1,68
260217PC Die Gedanken sind freiMensch Mahler am 17.02.2026Er war der »freieste aller Freidenker«, schreibt der Historiker Volker Reinhardt in seiner 2024 erschienenen Bruno-Biografie, ein »intellektueller Anarchist und Albtraum aller Orthodoxiewächter«. Heute vor 425 Jahren, am 17. Februar 1600, wurde Giordano Bruno, der das Universum für »unendlich« und religiöse Dogmen für »Eseleien« hielt, als »halsstarriger Ketzer« auf dem Scheiterhaufen verbrannt.»Mit größerer Furcht verkündet ihr vielleicht das Urteil gegen mich, als ich es entgegennehme!«: Mit diesen Worten soll Giordano Bruno auf das für ihn verhängnisvolle Urteil der »Heiligen Inquisition« am 8. Februar 1600 geantwortet haben. Neun Tage später wurde der vielgereiste, vielgerühmte, aber noch mehr gehasste Gelehrte, der durch seine fast achtjähriger Haft in den Kerken der katholischen Kirche körperlich gebrochen war, zum Campo de' Fiori in Rom geführt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Das Bild des Gekreuzigten, das ihm kurz vor dem Tod hingehalten wurde, wies er mit Verachtung zurück.Was die römischen Inquisitoren damals nur erahnen konnten, hat Volker Reinhard in seiner detektivischen Arbeit zu Brunos Leben und Werk klar herausgestellt. Dabei wird deutlich, dass Brunos »kühne Parcours durch unbekannte Gedanken-Galaxien« immer mit konkreten Schlussfolgerungen verbunden waren, die darauf hinausliefen, »dass jede Art der Herrschaft gleichbedeutend ist mit der Ausbeutung des Volkes und dass die Kirche diesen Machtmissbrauch durch ihre pervertierte Lehre tatkräftig unterstützt.« Reinhards Fazit: »So tritt hinter dem kosmischen Visionär der politische Denker Giordano Bruno hervor, der sich mit den Missständen seiner Zeit kritisch auseinandersetzt und zu revolutionären Schlussfolgerungen für eine humanere Gesellschaft und einen gerechteren Staat gelangt.« Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html
Zusammenfassung Die Botschaft zeigt, wie Gott Israel durch Ezra geistlich und durch Nehemia praktisch erneuerte. Sie ruft zur persönlichen und gemeinschaftlichen Selbstprüfung, zur Umkehr von Sünde und zur Ausrichtung auf Gottes Willen auf – auch im Umgang mit Geld und Verantwortung in der Gemeinde.Key PointsEzra war geistlicher Leiter und lehrte das Gesetz Gottes.Er konfrontierte die Sünde der Mischehen, die den Glauben gefährdeten.Nehemia war politischer und organisatorischer Leiter.Er baute die Mauern Jerusalems wieder auf, nachdem das Volk umgekehrt war.Der zerstörte Zustand Jerusalems spiegelte den geistlichen Zustand des Volkes wider.Nehemia reagierte mit Trauer, Fasten und Gebet.Geistliche Selbstprüfung ist nötig, um Sünde zu erkennen und Gott treu zu bleiben.Genannte Sünden: sexuelle Unmoral, Zorn, Heuchelei, Lieblosigkeit, Verantwortungslosigkeit.Die Gemeinde unterstützt ihre geistlichen Leiter nicht biblisch korrekt.Biblisches Prinzip: Wer dem Evangelium dient, soll vom Evangelium leben.Jesu Lehre über Geld zielt auf Herzensveränderung, nicht auf Geld selbst.
Was die Arbeitsmoral in Deutschland betrifft, ist unser Bundeskanzler eindeutig. Er ist unzufrieden, schon seit seinem Amtsantritt: „Mit Vier-Tage-Woche und Work-Life-Balance lässt sich der Wohlstand unseres Volkes nicht erhalten.“ Immer wieder betont Merz, in Deutschland werde zu wenig gearbeitet. Darunter leide das Wirtschaftswachstum, das müsse sich ändern. So sehen es auch viele seiner Kollegen aus CDU und CSU und haben in dieser Woche mit dem Begriff der “Lifestyle”-Teilzeit eine große Debatte losgetreten. Höchste Zeit, dass auch wir uns im Presseklub einmal die Arbeit machen und diskutieren: Sind wir Deutschen zu faul? Müssen wir mehr leisten? Oder ist es an der Zeit, die Perspektive auf Arbeit grundsätzlich zu überdenken? Der Apofika-Presseklub, mit diesen Gästen: Lea Schönborn (Krautreporter), Andreas Niesmann (SPIEGEL), Nikolaus Blome (RTL) und natürlich mit unserem Host, Markus Feldenkirchen (SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Aufregend, wunderschön, maximal freundlich, sicher, tolerant & das offenste Land auf der arabischen Halbinsel. Der Oman ist ein Reisetraum, und im Zentrum steht Muscat, eine wuselige, liebeswerte und leckere Metropole, die am Anfang fast jeder Reise in dieses Land steht. Eine alles überragende, prachtvolle Moschee mit, ein Souk voller Weihrauch, Leben und Geschmack - eine einmalige Altstadt zwischen Wüsten-Hügeln und: ein lebhafter Stadtstrand, an dem gepicknickt, Lagerfeuer gemacht und eine Freiheit gelebt wird, die berührt. Auch kulinarisch schlagen wir ein ganz neues Kapitel auf. Reisgerichte mit Suchtfaktor, Grill-Spezialitäten, Safran-Kuchen, Einflüsse aus Indien, dem Jemen oder Arabien und all das im Rahmen einer geselligen Esskultur eines rührend freundlichen Volkes. Kommt mit in den Oman, kommt mit in die tolle Küstenstadt Muscat. Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von erlebe: Reisen - einfach näher dran.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.Die Oman-Tipps aus dem Podcast:UNTERKÜNFTE:Hotel Royal Tulip Muscat: Modernes Stadthotel als entspannter Start in Muscat. @royaltulipmuscatAuthentic Hanging Terraces (Jabal Akhdar): Spektakuläre Terrassen-Unterkunft in den Bergen. @authentichangingterracesSama Al Khutaim – Heritage Homes: Traditionelle Bergunterkunft nahe Jabal Shams. @samaalkhutaimMisfah Old House: Gästehaus im historischen Bergdorf Misfah Al Abreyeen. @misfaholdhouseBustan Inn (Nizwa): Einfaches, authentisches Gästehaus nahe der Altstadt.Mysk Al Mouj Hotel: Modernes Hotel im neuen Viertel Al Mouj bei Muscat. @myskhotelsSTÄDTE, DÖRFER & KULTUR:Sultan-Qaboos-Moschee (Muscat): Zentrales religiöses Wahrzeichen Omans. @sultanqaboosgrandmosqueMutrah Souq: Traditioneller Markt am Hafen von Muscat. @mutrahsouqAl Alam Palace: Zeremonieller Palast des Sultans in der Altstadt.Nizwa Fort & Souq: Historisches Zentrum Omans mit Markt und Festung. @nizwafortNATUR & ABENTEUER:Jabal Akhdar: Hochplateau mit Dörfern, Terrassenfeldern und Ausblicken. @discoverjabalakhdarJabal Shams: Höchster Berg Omans, bekannt als „Grand Canyon des Oman“. @jabalshams_omanBalcony Walk (Jabal Shams): Panoramawanderung entlang der Schlucht.Misfah Al Abreyeen: Traditionelles Bergdorf RESTAURANTS & FOOD (Muscat):Bait Luban: Klassische omanische Küche nahe Mutrah Souq. @baitloubnan (häufig so geführt, Schreibweise variiert)Lahab Restaurant: Modern interpretierte omanische Küche in Muscat. @lahabrestaurantBukhara House: Afghanisch-pakistanische Küche, bodenständig und intensiv. @bukharahouseTurkish House Restaurant: Fisch, Mezze und sehr gutes Hummus. @turkishhouseomanSweet Sensation Bakery (Muscat): Lokale Bäckerei für süße Snacks und Alltagsgebäck. @sweetsensationoman Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge diskutiert Matussek mit Rüdiger Safranski, dem Schriftsteller und Philosophen, den Unterschied der alten RAF zu einer neuen Terrorgruppe, zu der sich gerade gewisse Teile der Antifa und Untergrundkommandos wie die sogenannte Vulkangruppe zusammenfinden. Safranski, früher selbst Mitglied einer kommunistischen Hochschulgruppe, schildert den Beginn der sogenannten Achtundsechziger als dionysische Befreiung, Matussek spricht vom eher zufälligen Sprung Ulrike Meinhofs in die Illegalität. Weitere Themen sind der weltweite linke Aufstand, etwa am Beispiel der Unruhen in Minneapolis, sowie der gezielte Staatsbankrott des Landes, der nach den Hoffnungen linker Theoretiker eine neue revolutionäre Bewegung auslösen soll. Des Weiteren: Donald Trumps vereinfachte Weltpolitik am Beispiel des Kidnappings von Venezuelas Maduro und die Hoffnung auf eine ähnliche Blitzaktion zur Befreiung des iranischen Volkes.
Deutschlands Krieg gegen Russland bedeutet, Soziales muss bluten.Ein Kommentar von Rainer Rupp.Die Kriegshetzer sind auf das Mittun einer in Russenpanik versetzten Bevölkerung angewiesen. Der Arbeitnehmerflügel der CDU warnt vor „Verarmung“ der Gesellschaft.Der charismatische CDU-Kanzler Friedrich Merz, ehemaliger BlackRock-Germany-Chef und Multimillionär, der sich am liebsten in einem seiner zwei Privatflugzeuge von Termin zu Termin durch die Lüfte schwingt, hat unerwartet eine soziale Ader bei sich entdeckt. Allerdings ist es nicht die Sorge um die Wohlfahrt des gemeinen Volkes, die ihn dazu treibt, sondern es geht darum, das sozialpolitische Schlachtfest der verschiedenen Arbeitsgruppen des CDU-Arbeitgeberflügels mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen wenigstens verbal etwas zu bremsen.Vor dem großen CDU-Bundesparteitag Ende Februar in Stuttgart überbieten sich nämlich aktuell die verschiedenen CDU-Parteigruppen in einem wahren Wettbewerb der sozialen Grausamkeiten. Der Wirtschaftsrat, dieser Hort neoliberaler Träume, in denen der Gewinner alles für sich selbst nimmt, fordert allen Ernstes:Arbeitslosengeld nur noch ein Jahr.Rentenkürzung durch erneute Erhöhung des Renteneintrittsalters. Wer also früher gesundheitlich schlapp macht, bekommt dann nur noch eine entsprechend gekürzte Rente. Die Alternative ist mit dem Rollator zur Schicht!Weiter verlangt der CDU-"Wirtschaftsrat e. V." – neben der Abschaffung weiterer Sozialleistungen –, dass die Krankenkassen in Zukunft nicht mehr die Kosten von Zahnbehandlungen tragen sollen? Zahlt also alle selbst, ihr Faulpelze! Und wer das nicht kann, muss halt weniger lachen, anstatt sein Gebiss voller dunkler Lücken zu zeigen. Das hätte auch den Vorteil, dass man im Bus, in der Bahn oder auf der Straße viel schneller den sozialen Status seines Gegenübers einschätzen könnte.Derweil warnt Frau Gitta Connemann von der CDU-Mittelstandsunion vor der horrorhaften „Lifestyle-Teilzeit“. Ja, wer will schon freiwillig weniger arbeiten, z.B. um die Arbeitszeit mit der Notwendigkeit zur Betreuung von Kindern oder von bejahrten oder behinderten Eltern zu balancieren? Solche Luxusprobleme gehören verboten! Denn Deutschland muss wieder „fit gemacht“ werden. Die wirtschaftsnahen CDU-Gruppen haben die Schuldigen für Deutschlands stotternde Wirtschaft längst ausgemacht: Die faulen Arbeiter und Angestellten. Die müssen – notfalls mit Zwangsmaßnahmen - wieder dazu gebracht werden, mehr und länger zu arbeiten, und zwar für weniger Geld, bzw. weniger Kaufkraft. Die Merz'schen „Reformen“ werden es möglich machen....https://apolut.net/krieg-gegen-russland-soziales-blutet-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir sind geschaffen für Anbetung und die Gegenwart Gottes.In jedem Menschen steckt ein Bewunderungs-Apparat. Wir bewundern immer, und was wir bewundern, wird unser Fokus. Im Lobpreis setzen wir unseren Fokus auf Gott, ERINNERN uns an das, was er schon getan hat, und entwickeln GLAUBEN für das, was er noch tun wird.Dabei braucht Gott unsere Anbetung nicht für sich, sondern wir brauchen sie, damit wir Gottes Fülle in unserem Leben empfangen können. Wir sind eingeladen in Anbetung, weil Gott im Lobpreis seines Volkes wohnt und bei uns zu Hause sein möchte. Jenni spricht darüber, dass Lobpreis bei weitem nicht nur Musik ist, sondern verschiedenste hebräische Begriffe und Bedeutungen beinhaltet. Sie teilt ihr Herz darüber, wie Lobpreis und das Suchen von Gottes Gegenwart ihr persönlich helfen, in Krisen durchzuhalten und auf Gottes Sieg zu vertrauen. Sie erzählt von erlebten Wundern, aber auch von Wundern, die noch auf sich warten lassen. Diese Predigt wird dich ermutigen, aktiv zu glauben, aber auch ruhend zu vertrauen und über deine Umstände Gottes Gegenwart zu suchen. Dein Lobpreis bewegt Gottes Herz und seinen Arm. Er lädt dich persönlich ein: Komm zu mir! In meine Gegenwart!
Die schwedische Samin gehört zu den bekanntesten Künstlerinnen Nordskandinaviens. Ihre gestickten Bilder erzählen von der Natur, den Mythen und dem Leben des samischen Volkes.
260129PC Leichen nur gegen „Kugelgeld“ Mensch Mahler am 29.01.2026Ich meinte ja, alles schon zu kennen. Aber diese Nachricht aus dem Iran lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. Das iranische Regime gibt die Leichen der getöteten Demonstranten nur gegen Bezahlung heraus. Auch bei der Beerdigung werden die Trauernden bedrängt.Das Regime geht hart gegen die Massenproteste im Iran vor und bedrängt die Familien der Getöteten. So rückt die Regierung die Leichen nur raus, wenn die Familien dafür bezahlen. Die Rede ist von «Kugelgeld», also einer Entschädigung für die Kosten der Munition der Sicherheitskräfte. Berichten zufolge sollen umgerechnet bis zu mehrere TausendEuro verlangt werden.Zudem müssen die Familien Dokumente unterschreiben, die einen falschen Todesgrund nennen. Oftmals sind es Organversagen oder Herzinfarkte. Damit will die Regierung sich von dem Vorwurf, sie töte Demonstranten, befreien.Haben die Familien dann endlich den Leichnam, geht die Bedrängung durch das Regime weiter: Die Beerdigungen dürfen nur nachts stattfinden. Sicherheitskräfte stellen sicher, dass die Angehörigen nur wenig Zeit haben und bloß eine Handvoll Trauernde erscheint.Dies wurde vor einigen Tagen eingeführt, nachdem es bei der Beerdigung eines Demonstranten zu Protesten gegen die Regierung gekommen war. Der Apell des Volkes an die Welt: Helft uns! flehen die Menschen im Iran. Aber wie? Boykotte lassen die Mullahs unbeeindruckt. Amerikanische Flugzeugträger stehen bereit. Trump droht. Wenn es einen Königsweg gäbe, das brutale religiös-fanatische Regime zu stürzen – wir sollten sie ergreifen, um den unterdrückten Menschen zu helfen. Wenn sie einen Weg wissen – schreiben sie mir mit der Feed-Back Funktion. . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn ein Regime merkt, dass seine größte Waffe nicht mehr funktioniert: die Angst? Im Iran eskaliert die Gewalt. Friedliche Demonstranten werden zu tausenden vom brutalen Mullah-Regime hingerichtet. Auf offener Straße, in ihren Häusern, ja sogar in Krankenhäusern. Wie konnte es so weit kommen? Haleh Hosseini Ramandi, geboren und aufgewachsen im Iran, erzählt, wie sich das Leben unter der Scharia anfühlt, wie brutal die Repression der Ayatollahs im Alltag ist und was wirklich hinter den Protesten steckt – denn nur wirtschaftliche Probleme, wie man es in vielen Nachrichtensendungen hört, geht es nicht. Besonders eindrücklich schildert Ramandi auch die Rolle der Frauen. Nicht als PR-Motiv für westliche Headlines, sondern als Treiberinnen eines Widerstands, der das System der Islamischen Diktatur an seiner empfindlichsten Stelle angreift. Haleh Ramandi zeigt, wie das Regime Gewalt ideologisch rechtfertigt – und warum Islamismus als politische Macht im Westen gefährlich verharmlost wird. Auch den heiklen Fragen weicht das Gespräch nicht aus: Warum entsteht in Teilen der Gesellschaft eine neue Nostalgie nach dem Sohn des Schahs, Reza Pahlavi, dessen Vater man im Zuge der Revolution noch aus dem Land gejagt hatte? Und welche Verantwortung tragen die USA und Israel im Iran-Konflikt? Wünschen sich die Menschen vor Ort einen Militärschlag Donald Trumps? Und was braucht es, damit aus eines Volkes nicht ein weiteres Blutbad wird? Iran verstehen von Tom David Frey mit Haleh Hosseini Ramandi. Iranische Liberale Frauen e.V.: https://iranische-liberale-frauen.org/ Magazin "Iran im Diskurs": https://irandiskurs.de/ -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 24.01.2026. -------- Disclaimer: Alle Inhalte von Tom David Frey sind selbst recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen der Gäste oder Interviewpartner sind stets authentisch. Künstliche Intelligenz wird ausschließlich genutzt, um Zitate oder Textausschnitte zu vertonen, um ggf. Beschreibungstexte, Titel und Thumbnails zu generieren. Videos und Podcast erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt sind Fehler nicht auszuschließen. -------- #iran #schah #demonstrationen #mullahs #revolution #rezapahlavi #pahlavi
Diesmal ist Matussek bewegt von der Jugendrevolte im Iran und erinnert sich an seinen ersten Kontakt mit den Schiiten – noch zu Zeiten, als in Persien, also dem Iran, der prunkliebende Schah diktatorisch herrschte. Sechs Jahre später feierte Matussek mit der Nichte des Premiers Mossadegh, der vom CIA weggeputscht wurde, die Rückkehr des Ayathollah Khomeini. Wie viele im Westen dachten sie, der Befreier des persischen Volkes, das unter der Diktatur des Schahs gelitten hatte, kehre zurück. Allerdings musste Matussek seine eigene eher resignative Sendung, die er am Mittwochabend aufgenommen hatte, am Donnerstag aktualisieren, denn mit Trumps Drohung zum Eingriff änderte sich das Spielfeld radikal. Die Jugend ist zurück auf der Straße, der Ayatollah ist auf der Flucht, die patriotische persische Revolution scheint zu siegen. Ausführungen über die explosive Allianz zwischen religiösem Fundamentalismus und kommunistischer Skrupellosigkeit, zwischen Mystik und stalinistischer Brutalität. Zarathustra und die Folgen. Die persische Hochkultur mit Dichtern wie Hafis. Das Wegschauen unserer Medien, die Blamage der Linken und das Fehlen wirklicher Solidarität von Rockstars mit den hingemetzelten Jugendlichen in Teheran. Ferner das ewige Comeback der Sechziger- und Siebzigerjahre im Pop. Briefe.
Trumps nächster Coup: Grönland oder Iran?Ein Kommentar von Paul Clemente.Das war ein voller Erfolg. Mögen Oppositionelle im In- und Ausland noch so aufschreien. Der Angriff auf Venezuela hat Trump nicht nur Zugriff auf Erdöl und Bodenschätze ermöglicht. Nein, er hat vor allem gezeigt: Die USA kann kriegerische Interventionen ohne Verluste durchziehen. Kein einziger US-Soldat kam ums Leben. Keiner. Null. Eine beispiellos minimierte Schadensbilanz. Das gibt Mut zu neuen Taten. Zumal der Venezuela-Coup dem US-Präsidenten ein erfreuliches Nachspiel bot: Die Erfüllung eines lang gehegten Traumes: Den Friedensnobelpreis. Ja, den bekommt er. Kein Witz. Noch irrer: Die Verleihung findet nicht in Oslo statt, sondern in Washington. Ohne langweiliges Zeremoniell. Verantwortlich für diese Verleihung ist María Corina Machado, venezolanische Oppositionspolitikerin und Trägerin des Friedensnobelpreises. Gegenüber Fox News erklärte sie, dass sie ihre Auszeichnung gerne an den Helden im Weißen Haus weiterreichen möchte. O-Ton:„Es ist noch nicht passiert. Aber ich würde ihm sicherlich gerne persönlich sagen, dass wir – das venezolanische Volk, denn dies ist eine Auszeichnung des venezolanischen Volkes – ihm diese Auszeichnung gerne überreichen und mit ihm teilen möchten.“O lala. Friedensnobelpreis für den Bruch des Völkerrechts: Das ist der feuchte Traum aller Machtpolitiker. Wenige Tage nach Frau Machados Ankündigung jammerte das Nobel-Institut in Oslo:„Ein Nobelpreis kann weder widerrufen, geteilt noch auf andere übertragen werden. Sobald die Bekanntgabe erfolgt ist, ist die Entscheidung endgültig".Natürlich lassen Trump solche Einwände kalt. Der Ex-Baulöwe weiß: Nur Schwächlinge befolgen Regeln. Frau Machados Angebot sei eine „große Ehre“. Er werde die Auszeichnung annehmen. Ohnehin sei es „eine große Schande für Norwegen“, dass er den Preis nicht gleich erhalten habe. Dieser Anspruch irritiert. Schließlich hatte die Chefin des US-Southern Command erst letzte Woche gestanden: Ziel der Intervention war keine Demokratisierung von Venezuela, sondern die Kontrolle über Öl, Lithium, Gold und seltenen Erden. Wie auch immer: Frau Machado will nächste Woche nach Washington reisen, Trump besuchen und ihm die langersehnte Medaille überreichen. Ebenso schräg wie Trumps Anspruch auf den Friedensnobelpreis wirkte die Rede von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier. Der konstatierte: Der Angriff auf Venezuela sei „in der Tat der Wertebruch unseres wichtigsten Partners USA.“ Wertebruch? Hat die USA sich jemals für das Völkerrecht interessiert? Hat Steinmeier wirklich bis letzte Woche vom Werte-Westen geträumt? Sein anschließender Appell: Man müsse verhindern, „dass sich die Welt in eine Räuberhöhle verwandelt, in der sich die Skrupellosesten nehmen, was sie wollen“ und „kleine und schwächere Staaten gänzlich ohne Schutz dastehen.“ Aber wie soll man sie schützen? Natürlich durch Aufrüstung. O-Ton Steinmeier:„Wir dürfen eben nicht schwach sein.“ ...https://apolut.net/gronland-oder-iran-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine reaktionäre politische Welle rollt über den Kontinent hinweg. Überall dort, wo die Linken und Progressiven aufgrund eigener Fehler zusammenbrechen (Argentinien, El Salvador, Ecuador, Bolivien, Chile), stürzt sich ein unverhohlener Anti-Egalitarismus auf die kollektiven Erwartungen mit der Absicht, die errungenen Rechte und Anerkennungen des Volkes zu schleifen. Überall dort, wo die progressive Welle sich behauptetWeiterlesen
Nicolas Maduro in Handschellen vor einem New Yorker Gericht - es sind Bilder, die noch vor Kurzem vollkommen undenkbar schienen.Nach über einem Jahrzehnt an der Macht wurde der Mann, der als „Überlebenskünstler“ galt, bei einer spektakulären US-Operation festgenommen. Paul spricht mit dem WELT-Lateinamerika - Korrespondenten Tobias Käufer über die Hintergründe dieses historischen Bebens: War Maduros Sturz das Ergebnis eines geheimen Deals der Trump-Administration mit dem innersten Zirkel des Regimes?Während Maduro von einer Entführung spricht, verdichten sich die Hinweise, dass Vertraute wie die Familie Rodriguez den Machthaber längst aufgegeben hatten. Tobias Käufer analysiert, wie der Einfluss der Drogenkartelle, die marode Öl-Infrastruktur und die skrupellose Gewalt der paramilitärischen „Colectivos“ das Land bis heute prägen. Steht Venezuela vor einer echten Wende oder wurde lediglich ein Diktator durch ein neues, geschickteres System ersetzt? Eine Folge über Macht, Verrat und die Hoffnung eines Volkes, das seit Jahren am Abgrund stehtWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, siehe, da kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohepriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden solle. Sie antworteten ihm: in Betlehem in Judäa; denn so steht es geschrieben bei dem Propheten: Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel. Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach dem Kind; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige! Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und siehe, der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.(©Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die sogenannte Demokratie ist in aller Munde. Mal gilt es laut den Machthabenden, sie gegen äußere Feinde zu verteidigen, mal lauert die Gefahr im Inneren. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Demokratieversprechen, das Politiker so gerne als Slogan nutzen? Gemeinsam mit der Neurowissenschaftlerin und Psychotherapeutin Dr. Valeria Petkova begeben wir uns auf eine Spurensuche nach den psychoemotionalen Einflussfaktoren, die sich auf die Demokratiefähigkeit der Gesellschaft auswirken. Wir blicken hinter den Schleier des «Demokratietheaters» und betrachten die Herrschaftsform der «kapitalistischen Demokratie» aus der Perspektive zweier Menschen, die seit etlichen Jahren Einblicke in die Seelenlandschaft vieler Menschen gewonnen haben. In unserem Austausch auf Augenhöhe stellen wir unter anderem infrage, ob eine «Herrschaft des Volkes» erstrebenswert ist oder ob der Wunsch nach Herrschaft möglicherweise eine Reaktion auf erlebte Traumata ist. Gibt es nicht auch einen Weg, das Konzept der Herrschaft zu überwinden und Formen des Zusammenlebens zu entwickeln, die auf Mitbestimmung, Verantwortung und Selbstermächtigung basieren? Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/selbstbestimmung-statt-herrschaft Produktionskosten: ca. 1700 € Weitere Proudktionen ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen Eine Screen-Talk Produktion: https://www.screen-talk.de
Die Zeit drängt. Doch noch führt die Statue die Familie quer durch den Dschungel. Die Suche nach der Vergangenheit wird zur Suche nach der Zukunft der Menschheit. Spannend! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der verlassene Planet (Folge 7 von 7) von David Neuhäuser. Es liest: Leslie Malton. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
In jener Zeit, als Jesus in den Tempel ging und dort lehrte, kamen die Hohepriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und fragten: In welcher Vollmacht tust du das und wer hat dir diese Vollmacht gegeben? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch ich will euch eine Frage stellen. Wenn ihr mir darauf antwortet, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Woher stammte die Taufe des Johannes? Vom Himmel oder von den Menschen? Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann müssen wir uns vor den Leuten fürchten; denn alle halten Johannes für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Da erwiderte er: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit, als Jesus in den Tempel ging und dort lehrte, kamen die Hohepriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und fragten: In welcher Vollmacht tust du das und wer hat dir diese Vollmacht gegeben? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch ich will euch eine Frage stellen. Wenn ihr mir darauf antwortet, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Woher stammte die Taufe des Johannes? Vom Himmel oder von den Menschen? Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann müssen wir uns vor den Leuten fürchten; denn alle halten Johannes für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Da erwiderte er: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit, als Jesus in den Tempel ging und dort lehrte, kamen die Hohepriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und fragten: In welcher Vollmacht tust du das und wer hat dir diese Vollmacht gegeben? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch ich will euch eine Frage stellen. Wenn ihr mir darauf antwortet, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Woher stammte die Taufe des Johannes? Vom Himmel oder von den Menschen? Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann müssen wir uns vor den Leuten fürchten; denn alle halten Johannes für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Da erwiderte er: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ouroboros, Part 1 – Die Folge, in der Star Trek Prodigy die Zeitlinie einmal komplett durchknetet. Asencia öffnet Wurmlöcher über Solum, Janeway baut die Protostar geschichtlich korrekt nach, Gwyn kämpft um die Zukunft ihres Volkes, und Wesley erklärt, warum die Zeit eigentlich ein Highway mit schlecht ausgeschilderten Abfahrten ist. Wir reden über: – das selbsterschaffende Wurmloch (Bootstrap-Paradox), – Quantum Variance und Rift Energy als perfekte kosmische Resonanz, – Vau N'Akat-Politik zwischen Hoffnung und Hybris, – Murfs Fake-Fall des Jahres, – und die Loom, die viel zu früh zur Party erscheinen. Dazu: unsere Trek-Taxonomie (Roddenberry-Romantik, Technobabble-Tiefe, Canon-Chaos) und warum Ouroboros der philosophischste Zweiteiler der Staffel ist. #StarTrek #StarTrekProdigy #DiscoveryPanel #Ouroboros #Protostar #Janeway #Gwyn #Asencia
Wir leben in einer tiefgreifenden "Zeitenwende," in der eine nach Orientierung suchende Gesellschaft unter Überforderung leidet. Diese gesellschaftliche Instabilität, geprägt von Polarisierung und dem Ruf nach "kriegstüchtig"zu werden, lässt Angst zum Grundton unseres Miteinanders werden. Klaus Knödel beleuchtet die biblische Aufforderung: "Freue dich," denn Gott gedenkt seines Volkes, das sich in einer ähnlichen Krise befand. Erfahren Sie, warum Advent die wahre Zeitenwende ist, die uns nicht in einer "Sackgasse" zurücklässt, sondern uns mit Recht und Gerechtigkeit stärkt und den "engen Raum" der Angst zu einem weiten Raum des Trostes macht.Zusammenfassung und Fragen zur Reflektion
Konzertmeisterin Adelheid Abt von Worship Symphony freut sich auf die bevorstehenden Weihnachtskonzerte. (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Konzertmeisterin Adelheid Abt von Worship Symphony freut sich auf die bevorstehenden Weihnachtskonzerte. (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Message: Sascha Kielwein // Wie beschreiben wir eigentlich Gott? Viele Menschen haben Bilder im Kopf – von einem strengen Richter, einem fernen Herrscher oder einem "kleinen Gott", den man kontrollieren kann. Doch die Bibel zeigt: Wenn wir wissen wollen, wie Gott wirklich ist, müssen wir auf Jesus schauen. Sascha Kielwein nimmt uns mit in die Welt des Neuen Testament: nach Jericho, eine wohlhabende Stadt voller Priester, Händler und Einfluss. Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem, wo er gekreuzigt werden wird und obwohl man ihn in Jericho ehren und einladen würde, läuft er einfach hindurch. Bis etwas Unerwartetes passiert: Jesus bleibt bei Zachäus stehen – dem meistgehassten Mann der Stadt. Zachäus ist Oberzöllner, reich geworden durch Betrug und Ausbeutung des eigenen Volkes. Ein Mann, den niemand in seiner Nähe haben will. Doch Jesus kennt seinen Namen, sucht ihn auf und sagt: "Heute muss ich in deinem Haus bleiben." Nicht als kurze Visite, sondern als echte Gemeinschaft. Jesus übernachtet bei ihm. Das bringt die ganze Stadt zum Murren. Aber genau hier offenbart sich Gottes Herz: Liebe ist Einladung. Und diese Liebe verändert Zachäus so tief, dass er öffentlich umkehrt, großzügig wird und Wiedergutmachung verspricht. Diese Predigt lädt dich ein, dein Gottesbild zu prüfen: Folge ich einem Gott der Angst – oder dem Jesus, der sucht und rettet, was verloren ist?// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Sie leben länger in Sachsen als jeder andere: die Sorben in der Lausitz. Aber sie sind weit mehr als Tradition wie Ostereier und Osterreiter - die Sorben sind ein Volk! Das gehört zum Freistaat und die Verfassung Sachsens schützt die Rechte der Sorben durch das Sächsische Sorbengesetz. Dieses garantiert die Gleichberechtigung als Teil des Staatsvolkes und das Recht, ihre ethnische, kulturelle und sprachliche Identität zu bewahren und weiterzuentwickeln. Wir sprechen mit Dawid Statnik vom sorbischen Dachverband Domowina, der die sorbische Gemeinschaft repräsentiert und mit unserer Abgeordneten Elaine Jentsch, die aus der Lausitz kommt und seit vielen Jahren sorbisch lernt, über Sprache, Identität und Zukunft des Volkes der Sorben.
Heute vor 80 Jahren wurde in Oklahoma Wilma Pearl Mankiller geboren. Sie war der erste weibliche Häuptling der Cherokee, des größten indigenen Volkes der Vereinigten Staaten.
Send us a textKennst du die kleinen Propheten des Alten Testaments? Was sie zu sagen haben, ist nicht weniger wichtig als die Aussagen die wir in Jesaja, Jeremia oder im Buch Hesekiel finden. Leider wird über die kleinen Propheten relativ wenig und selten gepredigt, doch auch sie offenbaren wichtige Dinge über das Wirken und Handeln Gottes in der Geschichte. Was sagen uns die kleinen Propheten heute noch über uns und Gottes ewiges Wirken? Diese und andere Fragen wollen wir in unserer Reihe über die kleinen Propheten beantworten. Heute beginnen wir mit dem Buch Amos. Seid gesegnet! Schalom!Feedback und Anregungen könnt ihr gerne an prophetic.apostolic.ministry@gmail.com schicken. Music credit for podcast:Epic Cinematic Trailer | ELITE by Alex-Productions | https://onsound.eu/ Music promoted by https://www.free-stock-music.com Creative Commons / Attribution 3.0 Unported License (CC BY 3.0) https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en_US
Wie sieht Ihrer Meinung nach der Wohnort Gottes aus? Vielleicht ein herrlicher Palast, unerreichbar im Himmel? Ein Gott, der aus weiter Ferne ab und zu auf die Erde herunterschaut? Die Bibel kennt einen anderen Gott. Sie kennt einen Gott, der im Dornbusch wohnt. In einem Dornbusch?Mose, so heißt der Mann, der davon berichtet, erinnert sich genau. Sein Volk Israel war in ägyptischer Sklaverei grausam gefangen. So, als wäre man in einem großen Dorngestrüpp verheddert: überall Stacheln, Verletzungen, kein Herauskommen. Eine absolut schlimme und ausweglose Situation für alle Familien, für ein ganzes Volk – und das über Generationen hinweg! Sie fühlten sich im heißen Ägypten wie in einem brennenden Dornbusch gefangen. Wo war Gott? Sah er sie überhaupt?Und dann, so erinnert sich Mose, sah er in der Wüste einen brennenden Dornbusch und Gott sprach aus diesem zu ihm. Das hat er nie mehr vergessen. Darauf wäre er nie gekommen. Gott machte ihm damit deutlich: Er war nicht weit entfernt vom Leid des geknechteten Volkes, sondern mittendrin. Näher ging es nicht. Jeder Peitschenschlag, Gott war dabei. Jeder Schmerz, er sah ihn, spürte ihn. Gott war da, und es schmerzte ihn. Gott entzog sich der Situation nicht. Er durchlebte das Leid mit, das Menschen verursachten, und es schmerzte ihn.Viel später kam er in Jesus Christus mitten hinein in das Leid der Folter bis zum Tod am Kreuz. Freiwillig. Freiwillig ging Jesus durch das Feuer des Gerichts am Kreuz. So wie Gott damals bei Mose in der brennenden Glut der Sklaverei teilnahm an den Leiden seines Volkes. Ein Gott, dem Leid nicht fremd bleibt. Gott kommt freiwillig in unser Leid. Mitten hinein. Ganz nah. Und er holt uns heraus und bringt uns zu sich in seine Herrlichkeit!Marcus NickoDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
»Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind Elitenprojekte auf Kosten des Volkes.« – Narrative wie diese sind zunehmend Teil rechtspopulistischer Argumentation. Sie richten sich gegen jede Form ambitionierter Umwelt- und Klimaschutzpolitik und zielen darauf ab, diese zu delegitimieren. In dem Vortrag werden zentrale rechtspopulistische Narrative im Bereich der Umwelt- und Klimapolitik analysiert. Einige von ihnen haben eine hohe Anschlussfähigkeit für breite Teile der Bevölkerung und wirken bereits bis in die sog. »gesellschaftliche Mitte« hinein. Wie ist dem zu begegnen – kommunikativ, aber auch politisch?
Welche Perspektiven hat eine palästinensische Einheitsregierung? Gibt es Bewegung auf palästinensischer Seite? Was bedeutet das für Israel? Diese alten Sendungen sind sehr lehrreich im Blick auf die Denkweise des palästinensischen Volkes. Diese Sendung erschien ursprünglich am 06.06.2014 im ERF https://erf.de/brennpunkt-nahost Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter https://gerloff.co.il Credits ERF (Produzent): https://erf.de Johannes Gerloff (Korrespondent Jerusalem): https://bit.ly/2KMEoVi Horst Marquardt (Moderator)
Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon feiern mit einem Live-Podcast das 5-jährige Jubiläum von „Amerika, wir müssen reden!“. Dabei machen sie sich auch Sorgen um die Pressefreiheit. Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus hat Präsident Donald Trump den Kampf gegen kritische Medien ausgeweitet. Jimmy Kimmels Sendung wird vorübergehend ausgesetzt, Reporter im Weißen Haus ausgeschlossen. Journalisten im Pentagon dürfen keine Informationen ohne Genehmigung veröffentlichen. Öffentlich-rechtlichen Sendern droht der Mittelentzug. Wenn Medienschaffende mundtot gemacht werden, Kameras draußen bleiben und Fakten zur Nebensache werden, steht mehr auf dem Spiel als nur eine Schlagzeile. Genau darum geht es in dieser besonderen Jubiläumsfolge. In dieser Live-Episode aus der Zentralbibliothek in Hamburg sprechen Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon mit Philipp Abresch vom Weltspiegel-Podcast über die Lage der Pressefreiheit in den USA und darüber, was Trumps zweite Amtszeit für Demokratie und den Journalismus bedeutet. „Wenn der Dialog verstummt und man den anderen nur noch als Feind sieht, ist der Weg zur Radikalisierung nicht weit“, warnt Ingo. Und Jiffer sagt: „In einer Zeit, in der Algorithmen uns nur noch das zeigen, was wir ohnehin schon denken, ist es wichtiger denn je, miteinander zu reden.“ Auch Anna Leier, langjährige Producerin und Reporterin im ARD-Studio Washington, berichtet von ihren Recherchen zur TV-Doku „United States of Angst“: Warum misstrauen so viele Amerikaner und Amerikanerinnen den Medien und was passiert, wenn Journalisten plötzlich als „Feinde des Volkes“ gelten? Und natürlich gibt es auch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Podcasts. Jiffer verrät den skurrilsten Ort, an dem sie mal eine Folge aufgenommen hat: „Im Kleiderschrank einer Freundin in Brooklyn – zwischen Jeans und Jacken, damit's weniger halt.“ Fragen, Feedback und Glückwünsche an: podcast@ndr.de Weltspiegel-Doku "Trumps USA – United States of Angst" https://1.ard.de/United_States_of_Angst_WeltspiegelDoku Demokraten jubeln nach Wahlerfolgen https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/wahlen-usa-demokraten-100.html Jiffers US-Podcast-Tipp: Letters from an American mit Heather Cox Richardson https://podcasts.apple.com/us/podcast/letters-from-an-american/id1730358737 Podcast-Tipp: 11KM Stories - Rape Tapes https://1.ard.de/11KM_Stories_Rape_Tapes?=cp
Die Politikerin Maria Corina Machado aus Venezuela erhält den Friedensnobelpreis 2025. Sie werde damit für ihren Einsatz für die demokratischen Rechte des venezolanischen Volkes ausgezeichnet, verkündete das norwegische Nobelkomitee in Oslo.
Es ist Einheitswoche! Leider ist die Republik tief gespalten. Es gehen gleich mehrere Risse durch die Republik: Etwa zwischen Medienberichterstattung und Realität. Oder quer durch die Gesellschaft bei den Themen Krieg, Migration, Corona oder Klima… Darum geht es heute: Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, laden heute zur großen Einheits-Feier inklusive Überraschungsgast aus Bayern! Und es gibt viel zu besprechen, denn hinter den Kulissen arbeiten Altparteien und öffentlich-rechtliche Medien emsig gegen die Meinung des Volkes an…
Wenn Comedy zum Widerstand wird und Comedians im Namen des Volkes die Verteidiger der Demokratie werden. Über die Rückkehr von Jimmy Kimmel, die besten Pommes der Welt und warum man nicht mit einem laufenden Föhn im Bett einschlafen sollte.Was ist eigentlich Freundschaft und welche Dosis braucht man? Unterschiedliche Auffassungen und ein persönliches Gespräch zwischen Micky und Oliver. Fazit: Das Leben ist ein Podcast. flaconi: FIRE10 –10%, bis 15.10. https://www.flaconi.de/podcast-konditionen/ Ausgeschlossene Marken & Produkte: Amouage, CHANEL, Clive Christian, CREED, DR. BARBARA STURM, dyson, Emil Élise, ESSENTIAL PARFUMS, Initio, Gritti, HISTOIRES de PARFUMS, Initio, Laboratorio Olfattivo, LEN FRAGRANCE, Liquides Imaginaires, LORENZO VILLORESI, M.Micallef, Maison Crivelli, Maison Francis Kurkdjian, Maison Tahité, Moroccanoil, Ojar, Pana Dora, Parfums de Marly, Perroy, Roberto Ugolini, Sensai, Simone Andreoli, Une Nuit Nomade, V CANTO, WIDIAN, XERJOFFNicht mit anderen Aktionen kombinierbar.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProducer: Kai SteinmetzProjektleitung: Annabell RühlemannProduktionsassistenz: Naike PestkaSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg „Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode mit Simone Evers wird es richtig spannend: Ester lüftet endlich das große Geheimnis um ihr Anliegen bei einem weiteren Festmahl mit dem König und Haman. Wir erleben, wie Ester mutig um das Leben ihres Volkes bittet und Haman als Feind entlarvt. Die Ereignisse überschlagen sich – von königlicher Wut über Hamans verzweifeltes […]
In jener Zeit erzählte Jesus den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Siehe, mein Mahl ist fertig, meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, wieder andere fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um. Da wurde der König zornig; er schickte sein Herr, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren nicht würdig. Geht also an die Kreuzungen der Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein! Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen. Als der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Menschen, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Freund, wie bist du hier ohne Hochzeitsgewand hereingekommen? Der aber blieb stumm. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Denn viele sind gerufen, wenige aber auserwählt.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Seit Jahrzehnten kämpfen die Sahraouis, das Volk der Westsahara, für ihren eigenen, unabhängigen Staat in der «letzten Kolonie Afrikas», der Westsahara. Gegen einen Gegner, der andere Pläne hat: Marokko. Es ist einer jener Konflikte, die die Welt fast vergessen hat. Gelöst ist er bei weitem nicht. «Es gibt ganz offensichtlich Menschen, die mehr wert sind als andere». Der Ingenieur Lehbib Mahjoub Abdelfatah sagt diesen Satz, ein bisschen verärgert und vielleicht auch verbittert. Wovon er spricht? Vom Wunsch seines Volkes, dass die Einhaltung des Völkerrechts nicht der «Realpolitik» weicht. Seit rund einem halben Jahrhundert lebt ein Grossteil der Sahraouis im Exil im Südwesten Algeriens, angeführt vom Frente Polisario, der politisch-militärischen Organisation der Sahraouis. Sie leben in einer der unwirtlichsten Gegenden der Welt: Wüste, so weit das Auge blicken kann, kaum Wasser, kaum Vegetation. Die Menschen hier sind Flüchtlinge, einst geflohen vor der Armee Marokkos, das einen Grossteil ihres angestammten Gebietes besetzte: der Westsahara. Seither warten die Sahraouis darauf, dass sie zu ihrem Recht kommen: dem Recht, selbst darüber bestimmen zu dürfen, ob sie in der Westsahara ihren eigenen Staat errichten oder zu Marokko gehören wollen. Sie warten. Und bereiten sich vor. Auf den Tag der Unabhängigkeit, den sie einst nahe glaubten, und der inzwischen weit in die Ferne gerückt ist. Augenschein in den sahraouischen Flüchtlingslagern in Algerien, bei Menschen, die ohne fremde Hilfe nicht überleben können, für die aber Aufgeben auch keine Option ist. Erstaustrahlung: 29. März 2025
TEIL 2 Oskar Maria Graf wurde zu einer der eindringlichsten literarischen Stimmen gegen den Nationalsozialismus – gerade weil er nicht von oben herab, sondern von unten her dachte. Als Sohn eines Bäckers aus einem bayerischen Dorf sprach er die Sprache der „kleinen Leute“ – jener Menschen, die Hitler zu gewinnen wusste und die Graf in seinen Werken schonungslos, aber mit Empathie porträtierte. Seine Literatur entlarvte den Faschismus nicht durch Theorie, sondern durch das genaue Erzählen alltäglicher Verführbarkeit: den schleichenden Wandel im Wirtshaus, die Angst des Dorfbeamten, den Opportunismus des Nachbarn. Graf zeigte, wie der Nationalsozialismus nicht nur durch Gewalt, sondern durch Mitläufertum und soziale Dynamik Macht gewann. Dabei war sein Blick nicht nostalgisch, sondern wachsam. Er verweigerte sich jeder Verklärung des „Volkes“ und kämpfte als entschiedener Pazifist gegen Militarismus und autoritäre Versuchungen. Mit seinem berühmten Aufruf „Verbrennt mich!“ stellte er sich 1933 offen gegen die NS-Diktatur – nicht aus intellektuellem Impuls, sondern aus moralischer Konsequenz. Grafs Stärke lag darin, das Politische im scheinbar Unpolitischen sichtbar zu machen. Seine Romane sind kein Pathos, sondern Protest – leise, genau, unbestechlich. So wurde aus dem Bauernsohn vom Starnberger See ein unbequemer Chronist einer Zeit, in der Menschlichkeit auf dem Spiel stand.
Sie sind nicht nur beeindruckende Kunstwerke, sie sind das Gedächtnis eines ganzen Volkes in Westafrika. Was sie genau zeigen, ist allerdings noch nicht vollständig entschlüsselt. Und nach einem Raubzug der britischen Kolonialmacht sind tausende Benin-Bronzen in der ganzen Welt verteilt. Wie soll die Rückgabe ablaufen? Autor: Linus Lüring (BR 2023)
TEIL 1 Oskar Maria Graf wurde zu einer der eindringlichsten literarischen Stimmen gegen den Nationalsozialismus – gerade weil er nicht von oben herab, sondern von unten her dachte. Als Sohn eines Bäckers aus einem bayerischen Dorf sprach er die Sprache der „kleinen Leute“ – jener Menschen, die Hitler zu gewinnen wusste und die Graf in seinen Werken schonungslos, aber mit Empathie porträtierte. Seine Literatur entlarvte den Faschismus nicht durch Theorie, sondern durch das genaue Erzählen alltäglicher Verführbarkeit: den schleichenden Wandel im Wirtshaus, die Angst des Dorfbeamten, den Opportunismus des Nachbarn. Graf zeigte, wie der Nationalsozialismus nicht nur durch Gewalt, sondern durch Mitläufertum und soziale Dynamik Macht gewann. Dabei war sein Blick nicht nostalgisch, sondern wachsam. Er verweigerte sich jeder Verklärung des „Volkes“ und kämpfte als entschiedener Pazifist gegen Militarismus und autoritäre Versuchungen. Mit seinem berühmten Aufruf „Verbrennt mich!“ stellte er sich 1933 offen gegen die NS-Diktatur – nicht aus intellektuellem Impuls, sondern aus moralischer Konsequenz. Grafs Stärke lag darin, das Politische im scheinbar Unpolitischen sichtbar zu machen. Seine Romane sind kein Pathos, sondern Protest – leise, genau, unbestechlich. So wurde aus dem Bauernsohn vom Starnberger See ein unbequemer Chronist einer Zeit, in der Menschlichkeit auf dem Spiel stand.
Welches Buch funktioniert als Gegengift zu allen Versuchen, die Gesellschaft zu spalten und den Zusammenhalt zu schwächen? Barbara Kingsolvers Roman "Die Unbehausten"! Die Literaturagenten sprechen mit der Pulitzerpreisträgerin über ihren doppelten Familienroman. Darüber, was ihr in den USA in Zeiten von Trump Hoffnung gibt und wieso gute Ehen in Romanen viel zu selten vorkommen. Außerdem lassen wir uns die drei besten Bücher fürs Freibad empfehlen und suchen mit Johan Harstad den Strand unter dem Pflaster.
In dieser Episode nimmt uns Detlef Kühlein mit hinein in das faszinierende Konzept des Erlassjahres – ein zentrales Thema in der Tora, das aufzeigt, wie tief Gottes Wunsch nach Gerechtigkeit, Freiheit und Neubeginn im Leben seines Volkes verankert ist. Wir entdecken, dass der Sabbat weit mehr ist als ein wöchentlicher Ruhetag: Alle sieben Jahre ruht […]
In ihren Gedichten thematisiert sie Leiden und Hoffnung des jüdischen Volkes nach dem Holocaust: die Schriftstellerin Nelly Sachs. Am 12.5.1970 stirbt sie mit 78 Jahren. Von Monika Buschey.
1 Ein Lied von den Nachkommen Korachs. 2 HERR, du bist deinem Land gnädig gewesen, du hast Israels Geschick wieder zum Guten gewendet. 3 Die Schuld deines Volkes hast du vergeben und alle seine Sünden zugedeckt. 4 Du hast deinen Zorn zurückgenommen und seine feurige Glut von uns abgewendet. 5 So hilf uns auch jetzt, Gott, unser Retter. Gib deinen Unwillen gegen uns auf! 6 Willst […]
Seit Jahrzehnten kämpfen die Sahraouis, das Volk der Westsahara, für ihren eigenen, unabhängigen Staat in der «letzten Kolonie Afrikas», der Westsahara. Gegen einen Gegner, der andere Pläne hat: Marokko. Es ist einer jener Konflikte, die die Welt fast vergessen hat. Gelöst ist er bei weitem nicht. «Es gibt ganz offensichtlich Menschen, die mehr wert sind als andere». Der Ingenieur Lehbib Mahjoub Abdelfatah sagt diesen Satz, ein bisschen verärgert und vielleicht auch verbittert. Wovon er spricht? Vom Wunsch seines Volkes, dass die Einhaltung des Völkerrechts nicht der «Realpolitik» weicht. Seit rund einem halben Jahrhundert lebt ein Grossteil der Sahraouis im Exil im Südwesten Algeriens, angeführt vom Frente Polisario, der politisch-militärischen Organisation der Sahraouis. Sie leben in einer der unwirtlichsten Gegenden der Welt: Wüste, so weit das Auge blicken kann, kaum Wasser, kaum Vegetation. Die Menschen hier sind Flüchtlinge, einst geflohen vor der Armee Marokkos, das einen Grossteil ihres angestammten Gebietes besetzte: der Westsahara. Seither warten die Sahraouis darauf, dass sie zu ihrem Recht kommen: dem Recht, selbst darüber bestimmen zu dürfen, ob sie in der Westsahara ihren eigenen Staat errichten oder zu Marokko gehören wollen. Sie warten. Und bereiten sich vor. Auf den Tag der Unabhängigkeit, den sie einst nahe glaubten, und der inzwischen weit in die Ferne gerückt ist. Augenschein in den sahraouischen Flüchtlingslagern in Algerien, bei Menschen, die ohne fremde Hilfe nicht überleben können, für die aber Aufgeben auch keine Option ist.