POPULARITY
Was kostet ein Wedding Planner 2026 wirklich? In dieser Folge sprechen wir offen über Preise für Komplettplanung, Teilplanung und Hochzeitstagskoordination. Ihr erfahrt, mit welchen Kosten ihr realistisch rechnen solltet, welche Preismodelle es gibt und wovon das Honorar eines Hochzeitsplaners abhängt. Außerdem klären wir, warum professionelle Hochzeitsplanung eine Investition in Struktur, Budgetkontrolle und einen entspannten Hochzeitstag ist. Ideal für alle, die ihre Hochzeit 2026 planen und wissen möchten, ob sich ein Wedding Planner für sie lohnt.
Der Architektenvertrag ist mehr als ein formales Pflichtdokument – er ist eines der wichtigsten Steuerungsinstrumente für ein erfolgreiches Bauprojekt. In dieser Folge von Kittybob Bauinfotainment spreche ich mit Aleksandra Gleich, Architektin und Rechtsanwältin sowie Gründerin von Recht & Räume, über die rechtlichen und praktischen Grundlagen des Architektenvertrags. Gemeinsam beleuchten wir, warum Verträge frühzeitig abgeschlossen werden sollten, weshalb mündliche Absprachen ein enormes Risiko bergen und wie ein gut formulierter Architektenvertrag Klarheit, Sicherheit und kreative Freiheit für alle Beteiligten schafft. In dieser Folge erfährst du unter anderem: _warum der Architektenvertrag kein „Formularkram“, sondern ein zentrales Planungswerkzeug ist _welche gesetzlichen Grundlagen gelten (BGB § 650p ff., HOAI) _was es mit der Zielfindungsphase und dem Widerrufsrecht bei Verbraucher:innen auf sich hat _wie Leistungsbilder sinnvoll über Ziele statt über starre Leistungsphasen definiert werden können _warum Mitwirkungspflichten der Bauherrschaft unbedingt in den Vertrag gehören _wie Honorar, Nachträge und Zusatzleistungen klar geregelt werden sollten _welche Rolle Urheberrechte an Planungen spielen – gerade bei stufenweiser Beauftragung _wie Teilabnahmen, Änderungsbegrenzungen und Dokumentation helfen, Konflikte zu vermeiden Diese Folge richtet sich insbesondere an Architekt*innen, Innenarchitekt*innen und Planende, die ihre Projekte rechtssicher, strukturiert und partnerschaftlich umsetzen möchten – ohne dabei die Freude an der Planung zu verlieren. Fazit: Ein guter Architektenvertrag schützt nicht nur vor Streit, sondern schafft Vertrauen, Klarheit und echte Zusammenarbeit. Oder wie wir es am Ende der Folge sagen: Wer schreibt, der bleibt. Jetzt reinhören, teilen, bewerten – und gerne weiterempfehlen! Viel Spaß beim Zuhören wünschen Aleksandra und Janine aka Kittybob
Wir starten mit unkritischem Herzrasen in die Epstein Files, aber entdecken bald, dass das alles zu unmenschlich für ein menschliches Gehirn ist. Lasst uns zusammen popkulturelle Dissoziation betreiben und uns keine unerhörten und genialen Takes abverlangen. Mag ja sein, dass wir klein sind mit unseren Problemen. Aber besser klein als abgestumpft. Findet heraus, ob euer Handy gehackt wurde, und setzt euch mit uns aus Prinzip in die leere Tram durch Berlin. Wir gehen all-in und verweigern nach 13 Unterschriften das Honorar. Ist das unser Problem? Ist es ein qualitativ wertvolles Problem? Wir kümmern uns lieber darum, etwas qualitativ Wertvolles unter erschwerten Bedingungen vorzuleben. Immerhin. Kommt, wir schmecken mal unsere eigene Medizin, stellen "Atemlos durch die Nacht" auf volle Lautstärke und halten die Gusch! Lasst uns einfach nicht mehr rausgehen, sondern zusammen lästern und mit beutellosen Staubsaugern die Margarine von Napoleon III. bekämpfen. Darf Kunst von KI inspiriert werden? Schauen wir doch mal im Brockhaus nach und zitieren steile Thesen von Foucault über Klettschuhe und Crocs. Denn Viagra ist kein Thema mehr. Und diesmal gibt's ein slawisches Ende. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
18 Euro pro Yogaklasse – und was bleibt wirklich übrig?Warum ehrliche Zahlen der Schlüssel zu einem tragfähigen Yoga-Business sindYoga zu unterrichten fühlt sich für viele nach Berufung an – und doch endet der Blick aufs Konto oft ernüchternd. Volle Klassen, viel Engagement, hoher zeitlicher Einsatz – aber finanziell bleibt weniger übrig als erwartet. Genau hier setzt ein kostenfreies Online-Webinar an, das am Freitag, den 13. Februar um 10 Uhr stattfindet.Im Mittelpunkt steht eine Frage, die viele umtreibt, aber selten ehrlich beantwortet wird:Was bedeutet ein Honorar von 18 Euro pro Yogaklasse wirklich – und ist das viel, wenig oder schlicht realistisch?Am 14. November 2026 findet in Hamburg die zweite Yoga-als-Beruf-Konferenz. Ein ganztägiges Live-Event, das sich ganz der Verbindung, dem Austausch und der Inspiration für Yoga-Lehrerinnen im deutschsprachigen Raum widmet – nicht online, sondern endlich live vor Ort.Bist du dabei? Hier gibts die Tickets! https://yogaalsberuf-konferenz.de/JETZT BEWERBEN Mastermind→ Starte 2026 durch mit einer Gruppe fortgeschrittener Yogalehrerinnen: https://antoniareinhard.de/yoga-business-mastermind/Warteliste → Melde dich für den Yoga Business Basics Kurs an für ausgebuchte Yogaklassen und digitale Sichtbarkeit: https://antoniareinhard.de/yoga-business-basics/Du bist frustriert von stagnierenden Zahlen auf Instagram? → Hol dir Klarheit für dein Yogabusiness mit dem 70-seitigen Workbook→ Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/yogaalsberufIch bin Antonia Reinhard, erfahrene Yogalehrerin, ehrliche Yoga-Business-Mentorin und die Stimme hinter dem „Yoga als Beruf“-Podcast.DU SUCHST EINE MENTORIN, DIE OFFEN UND EHRLICH ÜBER DIE ARBEIT ABSEITS DER MATTE SPRICHT?Gleichzeitig wünschst du dir Input von einer Yogini mit viel Lehrerfahrung, die auch nach Jahren noch entspannt und mit viel Spaß dabei ist?Dann freu ich mich darauf, dich kennenzulernen! Bring Struktur und Klarheit in deine Gedanken – und dadurch gleichzeitig in dein empowerndes Yoga-Business und Leben.
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.
Willkommen im nerdcafe – dem Podcast für alle, die mehr aus ihrer WordPress-Website machen wollen und sich für Vielfalt im Netz interessieren. Musik verbindet - Hier gehts zur nerdcafe Playlist: https://play.nerdcafe.online Warum Projektpreise oft mehr Sinn machen als Stundenlöhne? Stundenpreise können schnell zum Stressfaktor werden – für beide Seiten. In dieser Folge spreche ich darüber, warum eine Projektpauschale oft der bessere Weg ist und welche meiner Produkte zu welcher Abrechnung am besten passen. Mehr Gelassenheit für alle Beteiligten, klare Erwartungen und das gute Gefühl, genau zu wissen, was man bekommt und was man zahlt. Ein ehrlicher Blick auf faire Zusammenarbeit, Wertschätzung und warum weniger Zählen manchmal mehr bringt. Was ist das nerdcafe? Im nerdcafe Podcast dreht sich alles um WordPress, Webdesign, Hosting, Content-Management-Systeme, digitale Barrierefreiheit und Vielfalt im Netz, also alle großen Fragen rund ums Web. Du bekommst praxisnahe Tipps zu Sicherheit, Backups, SEO und Social Media – perfekt für Dich, wenn du mit Deinem eigenen Website-Projekt starten möchtest.
In wenigen Wochen treten die neuen Regelungen zur Vorhaltepauschale in Kraft. Doch was müssen Praxen tun, um beim Honorar zu profitieren? Arzt und Praxisberater Georg Lübben gibt im „ÄrzteTag“-Podcast Auskunft.
Nach dem Rücktritt von Wirtschafskammerpräsident Mahrer fordert die Industriellenvereinigung Reformen//Die Niederösterreichische Ärztekammer rät ihren Kassenärzten ein Honorar für die Impfberatung zu verrrechnen
Wie hole ich das beste Honorar heraus - Top Redner-Tipps aus den USA (#245)
Pecunia non olet! Oder vielleicht doch? So oder so: Heute reden wir über Kohle, über schnöden Mammon – und darüber, wie man es in den USA als Hausärztin oder Hausarzt auf über 1 Mio. USD zusätzliches Honorar im Jahr im bringen kann. Wir reden darüber, welche Haken die Sache hat, über den Tanz ums goldene Kalb. Und wir suchen Analogien zur Situation hierzulande.
OpenAI launcht App-SDK mit Expedia, Spotify und Canva als erste Partner. AMD-Deal: OpenAI sichert sich 10% Aktienanteil für 6 Gigawatt GPU-Bestellung. Sora-Update mit umstrittenem Opt-Out für Rechteinhaber. ROI-Übernahme stärkt OpenAIs Finanz-App-Ambitionen. Small Modular Reactors: Financial Times warnt vor überhöhten Kosten bei Atom-Renaissance. Cerebras zieht IPO zurück nach neuer Finanzierungsrunde. Deloitte muss Honorar wegen KI-generiertem Report teilweise zurückzahlen. Peak Social Media: Jüngste Generation reduziert Nutzung. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) OpenAI Dev Day und App-SDK (00:06:38) Privacy-Probleme bei App-Daten-Sharing (00:10:10) Sora Social Network Update (00:11:57) Opt-Out Logik für Rechteinhaber (00:17:47) Microsoft-OpenAI Beziehungsdynamik (00:19:04) AMD-Deal (00:32:31) Hubspot-Kurssprung nach OpenAI-Erwähnung (00:34:38) OpenAIs Plattform-Strategie (00:52:19) ROI-Finanz-App Übernahme (00:57:25) Small Modular Reactors Kostenanalyse (01:01:08) Data Center Asset-Verkäufe in Europa (01:07:46) Deloitte KI-Report Skandal (01:14:51) ICE-Block App aus App Stores entfernt (01:19:06) AppLovin SEC-Ermittlungen (01:21:48) N26 Kreditkarten (01:25:52) Peak Social Media Studie (01:31:32) Online-Scam-Schäden 17 Milliarden USA Shownotes Einführung von Apps in ChatGPT und das neue Apps SDK – openai.comSora-Update #1 - Sam Altman – blog.samaltman.comAMD-Aktie steigt um 23% durch OpenAI-Interesse an KI-Chiphersteller – cnbc.comOpenAI macht Börse nervös – linkedin.comOpenAI verstärkt Fokus auf personalisierte Verbraucher-KI durch Übernahme – techcrunch.comUSA und Investoren setzen auf unbewiesene Nukleartechnologie, warnen Experten – ft.comKI-Chiphersteller Cerebras zieht Börsengang zurück – cnbc.comEuropäische Private-Equity-Firmen zielen auf 17 Mrd. € in Rechenzentrum-Deals ab – ft.comDeloitte zahlt Geld an Regierung zurück nach KI-Nutzung im Bericht – theguardian.comArizona: Anstieg der VPN-Nachfrage nach Altersverifizierungsgesetzen – tomsguide.comApple entfernt ICE-Tracking-App nach Druck der Bondi-Justizministerium – foxbusiness.comElon Musk empfiehlt, Netflix-Abos zu kündigen. – cnbc.comAppLovin von SEC wegen Datenerfassungspraktiken untersucht – bloomberg.comNordkoreanische Agenten leiten bis zu 1 Milliarde Dollar in Kim Jong Uns Atomprogramm. – fortune.comBetrügerische Abbuchungen bei N26-Kunden – linkedin.comInstagram Rings Awards Programm von Meta angekündigt – hollywoodreporter.com$1 Trump-Münze ist „echt“, sagt US-Schatzmeister – cnn.comHaben wir den Höhepunkt der sozialen Medien überschritten? – ft.comOnline-Betrug und Angriffe in Amerika – pewresearch.org
Was kostet ein Architekt oder Fachplaner? In dieser Folge von „Fundament - Der Baupodcast“ zeigen Thomas Krug und Jonas Betz, wie Sie als Bauherr das Honorar eines Architekten oder Fachplaners realistisch einschätzen können – noch bevor Sie einen Vertrag unterschreiben.Sie erfahren:Wie die HOAI funktioniert – und was sich seit 2021 geändert hatMit welchen Prozentsätzen Sie grob rechnen könnenWelche Leistungsphasen Sie brauchen – und welche Sie (vorerst) weglassen könnenWie Sie Honorarangebote vergleichen und verhandeln5 Tipps zur Honorarabschätzung
Reality-TV sieht im Fernsehen oft nach Glanz, Drama und Unterhaltung aus – doch was passiert wirklich hinter den Kulissen? In Teil 2 mit Fabio Knez wird's ehrlich: Wie tickt die Reality-TV-Welt wirklich – abseits von Lagerfeuer-Romantik und Kamera-Glanz? Fabio spricht über pikante Absprachen, warum das Honorar eine entscheidende Rolle spielt und wieso nicht jede Anfrage – wie zum Beispiel fürs Sommerhaus der Stars – für ihn infrage kommt. Er erzählt, wie er im Dschungelcamp gelandet ist, wie es um Hygiene, Privatsphäre und Essen wirklich steht und warum nicht jeder für diesen Wahnsinn gemacht ist. Du erfährst außerdem, wie Fabio strategisch Social Media nutzt, welche Erfahrungen er bei „Make Love Fake Love“ gemacht hat und wie er dabei sogar seine Frau kennengelernt hat. Zum Schluss gibt's noch seine besten Social-Media-Tipps und einen klaren Blick auf Deutschland heute. Ehrlich, direkt und voller Insights – ein Blick hinter den Vorhang einer Welt, die für viele nur aus TV-Bildern besteht, in Wirklichkeit aber ganz eigene Regeln hat. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Instagram Fabio Knez: https://www.instagram.com/fabioknez YouTube: https://www.youtube.com/@DaryaFabio __________ Mehr von Jörg:
Was regelt die HOAI – und was nicht? Wann entsteht ein Architektenvertrag? Und wieso kann es teuer werden, bevor überhaupt gebaut wird?In dieser kompakten Wissen2go-Folge von „Fundament - Der Baupodcast“ nehmen Thomas Krug und Jonas Betz das Thema HOAI unter die Lupe – mit zehn praxisnahen Fragen und ebenso klaren Antworten. Perfekt für alle, die in kürzester Zeit verstehen wollen, worauf es bei Architektenhonoraren und Leistungsphasen wirklich ankommt.
Willkommen zur neuesten Folge Liebe Zeitarbeit – diesmal wieder mit Dirk Tekath von Tekath Personalberatung!
Ich bin für ein größeres Projekt gerade recht viel unterwegs und versuche mal nicht, die Reisezeit und die Arbeitsstunden mit meinem Honorar gegenzurechnen. Zumindest zu zwei Gelegenheiten gab es in dieser Woche Döner und ich berichte von IT-Problemen hier im Haushalt.
Die Entbudgetierung ist der erste Schritt der Umsetzung der Regelungen aus dem GVSG für Hausärzte. Hausarztinternist Kai Schorn aus Berlin nimmt im „ÄrzteTag“-Podcast Stellung, inwieweit die Maßnahmen seiner Praxis helfen.
Mit dem Beschluss des Ärztetages zur GOÄneu steht das Signal für die Politik nun auf Grün, eine neue Gebührenordnung anzugehen. BÄK-Präsident Klaus Reinhardt erläutert im Podcast „Ärztetag vor Ort“ die nächsten Schritte.
Die Debatte um den konsentierten Vorschlag für eine Novelle der GOÄ schlägt vor dem Ärztetag in Leipzig hohe Wellen. Der Hausärzte-Co-Bundesvorsitzende Markus Beier spricht sich im Podcast ganz klar für die GOÄneu aus. Mit klaren Gründen.
Die Angstmacherei vorm „russischen Angriffskrieg“ ist ein fieses Ablenkmanöver von den westeuropäischen Kriegsplänen gegen RusslandEin Standpunkt von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam.Sigmar Gabriel, abgehalfterter Ex (-Vizekanzler, -Außenminister, -SPD-Vorsitzender), pisst von der Atlantik-Brücke (gegen den Wind): „Wäre ich Putin, würde ich schon 2028 kommen.“ (1) Zu unserem und der Russen Glück ist er es nicht, sondern bloß ein Sozi aus deren Stahlhelm-Fraktion. Erschwerend kommt hinzu: Er sitzt für fettes Honorar in den Aufsichtsräten kriegswichtiger Unternehmen, zum Beispiel der Deutschen Bank (2), der Siemens Energy Global (3), der thyssenkrupp Steel Europe (4) und der Daimler Truck Holding (5). Kriegsängste schüren liegt in deren Geschäftsinteresse. Krieg ist ihr Ersatzbegriff für immensen Profit. Sozis von Gabriels Schlage haben das längst verinnerlicht.Weder lernwillig noch lernfähig – schlicht empathielos. Dass bereits zwei deutsche Russland-Feldzüge in neuerer Zeit in Katastrophen mit Millionen Toten endeten, stört sie nicht. Im Ersten Weltkrieg bramarbasierten die Vertreter des Geldadels vom „unausweichlichen Kampf zwischen Germanentum und Slawentum“. (6) Bekanntlich stimmte die SPD damals den Kriegskrediten zu, mit denen das ersehnte Abschlachten finanziert wurde. 23 Jahre später machten die von den Konservativen an die Macht gehievten Nazis weiter. Mit der gleichen Propagandalüge, der „Gefahr aus dem Osten“: „In diesem gemeinsamen Kampf um die gemeinsame Existenz müssen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der europäischen Staatengemeinschaft zurücktreten und muss die Pflicht lebendig werden, die gemeinsame Front zu bilden gegenüber dem roten Weltfeind“. (Das Nazi-Blatt Völkischer Beobachter am 16. Juni 1937. Quelle: „Die Bedrohungslüge“, G. Kade, 2. Auflage 1980, S.106).Man ersetze „roter Weltfeind“ mit „Machthaber Putin“, schon ist man mittendrin in der Rhetorik unserer Gegenwart. Wir wollen keinen Zweifel lassen, wes Geistes Kind die Zeitgenossen sind, die den Schmarren „der Russe bedroht Europa“ neuerdings in Umlauf brachten – und welche bösen Hintergedanken sie dabei haben. Deshalb das Zitat eines der schlimmsten Demagogen der Zeitgeschichte: „Es ist nunmehr notwendig, das deutsche Volk psychologisch allmählich umzustellen und ihm langsam klarzumachen ist, dass es Dinge gibt, die, wenn sie nicht mit friedlichen Mitteln durchgesetzt werden können, mit Mitteln der Gewalt durchgesetzt werden müssen … dazu war es notwendig, nicht nur die Gewalt als solche zu propagieren, sondern dem deutschen Volk bestimmte außenpolitische Ereignisse so zu beleuchten, dass die innere Stimme des Volkes selbst langsam nach der Gewalt zu schreien beginnt …“ (Adolf Hitler vor der deutschen Presse am 10. November 1938. Quelle: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, Heft 2/1958, S.182 ff)Seit Jahrzehnten pinseln journalistische Agitatoren wie Udo Lielischkies, Sylvia Stöber, Ina Ruck, Sabine Adler, Golineh Atai, Thomas Roth und Demian van Osten das Feindbild Russland. Ihre Farbmischung: Unterstellungen, Lügengeschichten, (Heldenlegende Nawalny, Vergiftungssaga Skrypal, Räuberpistole „Cyberattacken“). Die deutschen Systemmedien, angeführt vom „Flaggschiff“ ARD-Tagesschau, waren sich für keine Falschmünzerei zu schade...hier weiterlesen: https://apolut.net/bedrohungslugner-kriegsgurgeln-und-hirn-tot-schlager-von-f-klinkhammer-und-v-brautigam/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sigmar Gabriel, abgehalfterter Ex (-Vizekanzler, -Außenminister, -SPD-Vorsitzender), erklärt in seiner Position als Chefe der Atlantik-Brücke: „Wäre ich Putin, würde ich schon 2028 kommen.“ Zu unserem und der Russen Glück ist er es nicht, sondern bloß ein Sozi aus deren Stahlhelm-Fraktion. Erschwerend kommt hinzu: Er sitzt für fettes Honorar in den Aufsichtsräten kriegswichtiger Unternehmen, zumWeiterlesen
Willkommen zu einer neuen Folge von „Fundament – Der Baupodcast”!In dieser Episode nehmen wir ein brisantes Thema unter die Lupe: die HOAI und die teuren Folgen, wenn Bauprojekte vorzeitig gestoppt werden. Was passiert, wenn ein öffentlicher Bauherr sein Projekt abbrechen muss und trotzdem hohe Honorarforderungen erhält?Wir sprechen offen und kritisch über:✅ Wie die HOAI Architekten schützt – und warum das für öffentliche Bauherren zum Problem werden kann.✅ Ein aktueller Praxisfall: Sechsstellige Forderungen für nicht erbrachte Leistungen – ist das gerechtfertigt?✅ Welche Möglichkeiten öffentliche Bauherren haben, sich besser zu schützen.✅ Vertragsgestaltung, Alternativen und Lösungsansätze, um finanzielle Risiken zu minimieren.
»Stark bleiben in schwierigen Zeiten«, so ist die Titelseite unseres Krankenkassen-Magazins überschrieben; mit dem Foto einer meditierenden jungen Frau im Grünen. In dem Artikel geht es um einen langzeitverletzten Fußballprofi und eine berufstätige Vierfachmutter. Da gibt es oft stressige Situationen, die zum Verzweifeln sind. Wie gehen die beiden mit diesen Herausforderungen um? Wie geht es Ihnen in solch schwierigen Zeiten? Bleiben Sie wie ein gut verwurzelter, starker Baum stehen, der dem Sturm standhält – oder werden Sie wie ein schlecht verwurzelter Baum umgelegt? Das Krankenkassen-Magazin meint dazu, dass eine gewisse Gelassenheit, ein gesundes Selbstbewusstsein und eine innere Stärke es uns ermöglichen, jede Lebenssituation zu meistern. Ganz einfach, oder? Doch leider wird in dem Magazin nirgendwo so richtig erklärt, was genau innere Stärke ist und wie man sie erreicht. Eine ganze Branche von Trainern und Lebensberatern müht sich mit diesen Fragen ab, allzu oft nur gegen ein hohes Honorar.Tatsächlich zeigt uns die Bibel (kostenlos!), wie man das Leben wirklich meistern kann: Indem wir es Jesus Christus anvertrauen. Denn er sagt: 1. »In der Welt habt ihr Drangsal; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden« (Johannes 16,33). Das Wissen darum, dass Jesus über allen Problemen des Lebens steht, schenkt Gelassenheit. 2. »Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch bis zum Ende der Zeit« (Matthäus 28,20). Das Wissen darum, dass Jesus mit mir ist und mich nie verlässt, schenkt mir Vertrauen, dass ich nie allein bin.Diese Zusagen Jesu gelten jedem, der sich bewusst entscheidet, Jesus nachzufolgen. Nur er gibt eine innere Stärke, mit der man wirklich jede Lebenssituation meistern kann.Martin GrunderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Die vom Bundestag abgeschaffte Budgetgrenze für Hausärzte soll diese entlasten. Die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen stört sich an zwei neuen Pauschalen, die damit eingeführt werden.
Ist das Honorar unabhängig davon, was eine Krankenkasse erstattet? Schau rein und erfahre mehr!
Wenn der Architekt Dinge tut, die nicht in seine Expertise passen, verbrennt er sein eigenes Honorar. Brandschutz ist etwas für Brandschutzfachplaner und denen sollte man auch nicht ins Handwerk pfuschen. Klar, die Brandschutzplanung muss zur Architektur und zur gewünschten Nutzung passen und das muss abgestimmt werden. Der Architekt sollte aber seine eigenen Grenzen anerkennen - Architektinnen natürlich auch :-).
Wenn der Architekt Dinge tut, die nicht in seine Expertise passen, verbrennt er sein eigenes Honorar. Brandschutz ist etwas für Brandschutzfachplaner und denen sollte man auch nicht ins Handwerk pfuschen. Klar, die Brandschutzplanung muss zur Architektur und zur gewünschten Nutzung passen und das muss abgestimmt werden. Der Architekt sollte aber seine eigenen Grenzen anerkennen - Architektinnen natürlich auch :-).
Wenn der Architekt Dinge tut, die nicht in seine Expertise passen, verbrennt er sein eigenes Honorar. Brandschutz ist etwas für Brandschutzfachplaner und denen sollte man auch nicht ins Handwerk pfuschen. Klar, die Brandschutzplanung muss zur Architektur und zur gewünschten Nutzung passen und das muss abgestimmt werden. Der Architekt sollte aber seine eigenen Grenzen anerkennen - Architektinnen natürlich auch :-).
Die Verteidigung hat die Aufgabe, die Anklage in Zweifel zu ziehen. In diesem 1. von 3 Teilen wollen wir in die Kunst des Plädoyers eintauchen. Wladimir Rosenbaum teilt in einer mitreissenden Tonbandaufnahme seine Erfahrungen aus einem der spektakulärsten Mordprozesse der Schweiz. Ein Prozess, der letztlich mit einem Freispruch endete. Rosenbaum beschreibt, wie er sein Plädoyer in drei Teile gliederte, um eine maximale Wirkung zu erzielen: 1. Der Rahmen des Strafrechts: Zwei Stunden widmete er sich der Bedeutung des Strafrechts und der Notwendigkeit, unvoreingenommen und objektiv an ein Urteil heranzugehen. Hier legte er den Grundstein für eine wertfreie Betrachtung des Falls. 2. Die Analyse der Beweise: Nach einer Pause ging er detailliert auf die Beweislage ein. Rosenbaum analysierte jedes Indiz, entkräftete die Argumente der Anklage und offenbarte neue Perspektiven. 3. Das Wissen des Herzens: Im letzten Teil hob er die Argumentation auf eine emotionale Ebene. Er sprach über die Leidenschaft und Überzeugung, die ihn und den Co-Verteidiger angetrieben hatten, diesen Prozess zu führen – ohne Aussicht auf Honorar, aber mit dem Wissen, dass die Unschuld der Angeklagten für sie unumstösslich war. Rosenbaums Worte öffneten Türen zu neuen Perspektiven, nicht nur für die Geschworenen, sondern auch für die Zuschauer. Er schaffte es, das Schicksal der Angeklagten so lebendig zu schildern, dass selbst hartgesottene Zuhörer Tränen vergossen. Dabei blieb er sachlich und konzentriert – frei von Pathos, aber voller Überzeugung. Diese Episode ist nicht nur ein faszinierender Einblick in die Kunst des Plädoyers, sondern auch eine Lehrstunde in Empathie, Überzeugungskraft und Strategie. Wladimir Rosenbaums Worte zeigen, wie sich Gerechtigkeit und Menschlichkeit in einem Strafverfahren begegnen können. Feedback, Fragen oder andere Meinungen? Schreibe an [bonin@blra.ch](https://www.duribonin.ch). Als Strafverteidiger erhält man Einblicke in die unglaublichsten Fälle und arbeitet eng mit sehr unterschiedlichen und spannenden Menschen zusammen. Im Podcast [Auf dem Weg als Anwält:in](https://www.duribonin.ch/podcast) versucht der Anwalt [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) gemeinsam mit seinen Gesprächspartnern (Beschuldigte, Verurteilte, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Gutachter, Opfer, Unschuldige, Schuldige …) zu ergründen, wie diese ticken, was sie antreibt und wie sie das Rechtssystem erleben. Behandelt werden urmenschliche Themen. Bei genauerem Hinsehen findet man Antworten auf eigene Fragen des Lebens und der Gesellschaft. Links zu diesem Podcast: - [Lebensgeschichte von Wladimir Rosenbaum auf total 18 Kassetten – Interview und Aufnahmen von Bernd Stappert](https://www.bild-video-ton.ch/suche/in/ssaPersonen/Rosenbaum%2C%20Wladimir/) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) - [Lehrbücher für Anwaltsprüfung und Anwaltsmanagement](https://www.duribonin.ch/shop/) - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/shop/) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Naš najbolj prijazen pokrovitelj T2 in njihova super ponudba T2 Ščit: https://www.t-2.net/t-2-scit ----------------------------------------------------------- Fejmrč na https://www.fejmici.si/ Vaše težave: podcast.fejmici@gmail.com Poljubna enkratna donacija na: https://tinyurl.com/y2uyljhm Mesečna finančna podpora možna na: 3€ - https://tinyurl.com/yxrkqgbc 5€ - https://tinyurl.com/y63643l5 8€ - https://tinyurl.com/y62ywkmt Motitelji: - Gašper Bergant https://www.gasperbergant.si https://www.instagram.com/gasper.bergant/ - Žan Papič https://www.zanpapic.si https://www.instagram.com/zanpapi/ Produkcija: Warehouse Collective https://www.warehousecollective.si Grafična podoba: Artex https://www.facebook.com/artextisk
Tanja Valérien spricht mit Deutschlands bekanntestem Medienanwalt MATTHIAS PRINZ, Jahrgang 1956, in seinem Zuhause in Hamburg, wo sie ihn in seinem Garten auch fotografiert hat, über ein Leben im Rollstuhl, nachdem er 2014 beim Joggen einem Herzstillstand erlitt…die drei langen Jahre in Krankenhäusern…Hoffnung, Wehmut, Höhen und Tiefen, das Loslassen, Träume, Schicksal, Resignation...seine große Leidenschaft für Sport und das Schauspielerei…den Vater und großes Vorbild Günter Prinz, ehemaliger Chefredakteur der Bild-Zeitung und späterer Vorstand des Axel Springer Verlages…seine sehr kritische Meinung über ein Jurastudium in Deutschland…sein großer Kampf um das Persönlichkeitsrecht…seine Spitznamen "Rächer der Begehrten“ und „Robin Hood der Reichen“…die Waagschale der Justiz…Spaß mit Karl Lagerfeld…Freundschaft, Vertrauen, Talent, Erfolg...Helmut Newton gegen Alice Schwarzer…seine Mandantin Prinzessin Caroline von Hannover, die er gegen Paparazzi und Medien aus Europa und deren andauernden Eingriff in die Privatsphäre verteidigte, welche zu Präzedenzfällen bei den höchsten deutschen Gerichten sowie dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte führten…Gegendarstellungen auf Titelseiten…die notwendige Qualitätskontrolle des Journalismus...Rekordschmerzensgelder…Gleichheit der Menschen...warum die Verteidigung von Tom Cruise gegen Burda nicht zustande kam…Königshäuser, Stars und Sternchen…Geld, Honorar und Gerechtigkeit...Weinlese in Frankreich als Mittel zum Zweck…seine Arbeit in Rio de Janeiro für die Deutsch-Brasilianische Handelskammer …die lehrreiche Zeit als Assistent von Professors Hein Kötz am Institut für internationales Privat- und Prozessrecht der Universität Hamburg…das weiterführende Studium an der Harvard Law School in den USA…Sichtweise, Respekt, Herausforderung,…welche Mandanten er grundsätzlich ablehnt…Liebe auf den ersten Blick für seine Frau Alexandra von Rehlingen, mit der er vier Kinder hat…Humor, Toleranz und Milde…das geliebtes Handbike, welches ihm vor sechs Jahren Ferdinand Piëch geschenkt hat…seine Kanzlei in Hamburg und warum er nie ans aufhören denkt.
Entdecke in dieser Episode des GENIUS ALLIANCE Podcasts zusammen mit Norman Müller und Ulrike Birkigt die Welt der Aufsichts- und Beiträte. Erfahre, wie man solch ein Mandat erhält, warum Vielfalt entscheidend ist und welche Rolle Netzwerke spielen. Hole dir jetzt wertvolle Einblicke.Takeaways: Ein Beirat oder Aufsichtsrat kann Unternehmen dabei helfen, fehlende Kompetenzen einzubringen und strategische Entscheidungen zu treffen.Ein diverser Beirat mit verschiedenen Kompetenzen ist besonders wertvoll für Unternehmen.Der Auswahlprozess für Beiratsmitglieder kann je nach Unternehmen unterschiedlich lange dauern.Das Honorar für Beiratsmitglieder ist verhandelbar und wird in der Satzung festgelegt.Es kann sinnvoll sein, junge Menschen mit spezifischen Fachkompetenzen in Beiräte einzubeziehen. Netzwerken und Kontakte sind entscheidend, um in den Austausch mit den Entscheidungsträgern für Beirats- oder Aufsichtsratsmandate zu kommen.Es ist wichtig, frühzeitig zu kommunizieren, dass man Interesse an einem Beirats- oder Aufsichtsratsmandat hat und sich in seinem Netzwerk darüber auszutauschen.Man sollte sich überlegen, für welche Unternehmen und Branchen man sich interessiert und wer die Entscheider sind.Sichtbarkeit ist wichtig, um als potenzieller Beirat oder Aufsichtsrat wahrgenommen zu werden. Man kann sich z.B. in Verbänden engagieren oder Vorträge halten.Der Beirat ist beratend tätig und nicht operativ. Er gibt Impulse und unterstützt die Entscheidungsträger.Es ist wichtig, gute Laune zu haben und sich seine Vision immer wieder klar zu machen.Support the show---Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen. https://www.linkedin.com/groups/8687316/ Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen ---Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
In dieser Episode teile ich mit dir, warum ich vor ein paar Tagen einen Illustrations-Auftrag mit einem 5-stelligen Honorar abgesagt habe. Ich gebe dir Einblick in die verschiedenen Phasen dieser Auftragsanfrage und am Ende weißt du, worauf es beim Verhandeln und Auftragsanfrage-Entscheiden zu achten gilt.
Liebe Leute,in der heutigen Episode spreche ich mit Sascha Rex, dem Leiter der Stabsstelle Grundsatz und Verbandsentwicklung vom Deutschen Volkshochschul-Verband. Im Gespräch werden wir zunächst die Organisation der Volkshochschulen beleuchten, und anschließend insbesondere darüber, wie ihr Angebot einen wesentlichen Beitrag zur Integration, zur digitalen Transformation und zum lebenslangen Lernen in Deutschland leistet. In der Sprachanalyse gibt es wieder interessanten Wortschatz wie „das Honorar“, „das Bürgergeld“ oder Redewendungen wie „jemandem etwas nahelegen“.Viel Spaß dabei!Euer Robin Hier geht es zum Handout: https://www.dropbox.com/scl/fi/uv64d5j32w7evduoz03ji/Episode_107_VHS-mit-Sascha-Rex_Handout.pdf?rlkey=9nix9sk8av4pyqkegdjdb62tr&dl=0 Zur VHS:www.volkshochschule.de mit bundesweitem Kursfinderwww.vhs-lernportal.deWer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEDas Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:http://eepurl.com/iz09SIE-Mail:auf-deutsch-gesagt@gmx.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram: www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
I. Wolfgang Sobotka und die WKStA: Das ist mitnichten der Beginn einer neuen Liebesbeziehung. Die Behörde hat gegen Sobotka Ermittlungen eingeleitet. Sobotka soll 2017 im Finanzministerium und da bei Thomas Schmid wegen einer Steuersache interveniert haben. Schmid war damals Generalsekretär des Finanzministeriums, Sobotka bis Mitte Dezember 2017 ÖVP-Innenminister und ab da Nationalratspräsident.Thomas Schmid, das ist der Mann sich einst als ein Prätorianer von Sebastian Kurz bezeichnet hat. Er hat am 11. Dezember erstmals im Falschaussageverfahren gegen Sebastian Kurz ausgesagt, für den 15. Dezember war die Fortsetzung seiner Zeugeneinvernahme angesetzt. Also nach der Aufzeichnung dieser Episode. Ich werde das Auftreten von Thomas Schmid im Kurz-Prozess noch gesondert beleuchten, sinnvollerweise wollte ich seine Befragung durch die WKStA abwarten, die ja noch ausstand. Dazu also ein andermal. Thomas Schmid hatte Sobotka 2022 in einer Einvernahme belastet und dazu später auch einen Chat mit dem früheren Sektionschef im Finanzministerium Eduard Müller vorgelegt. Müller ist heute ein Vorstand der Finanzmarktaufsicht, dazumals hatte er viel Einfluss im Finanzministerium. Schmid sagt, Sobotka habe 2017 bei ihm wegen einer laufenden Steuerprüfung zur Erwin-Pröll-Privatstiftung interveniert und von ihm eine Erledigung dieser Sache gefordert. Und das sei dann auch passiertDie Dr. Erwin Pröll Privatstiftung war 2007 vom damaligen Landeshauptmann Niederösterreichs eingerichtet worden, da wurden zunächst Geldgeschenke eingebracht, die er zum 60er im Jahr davor erhalten hatte, immerhin 150.000 Euro. Mit dem Geld wollte man die Entwicklung des ländlichen Raum fördern.Ende 2016 deckte dann aber der Falter auf, dass auch das Land Niederösterreich Geld an die Pröll Stiftung geschickt hatte. Da ging es um insgesamt 300.000 Euro. Großer Wirbel damals, die Stiftung musste das Geld samt Zinsen schlussendlich 2017 an das Land Niederösterreich zurückzahlen, später wurde sie aufgelöst.Tatsächlich gab es noch 2017 eine Steuerprüfung der Stiftung. Rund um die Rücküberweisung des Landesgelds war offenbar die Frage aufgetaucht, ob diese 300.000 Euro steuerlich nun als Förderung oder als sogenannte Zustiftung zu behandeln waren.Diese Einstufung hatte nämlich Einfluss auf die steuerliche Bemessung.Laut Thomas Schmid soll die Finanzverwaltung zunächst von einer Zustiftung ausgegangen sein, das hätte 27,5 Prozent Kapitalertragsteuer ausgelöst, in dem Fall also rund 82.500 Euro. 2018 soll die Finanz dann aber plötzlich umgeschwenkt sein, und die 300.000 als Förderung qualifiziert haben. Damit wäre die Kapitalertragsteuer vom Tisch gewesen.Und irgendwo dazwischen soll Sobotka bei Schmid interveniert haben und Schmid hatte rund um die Pröll-Stiftung wiederum Kontakt mit Sektionschef Eduard Müller. Soweit die Verdachtslage. Gerichtsfest bewiesen ist davon erst einmal nicht. Sobotka bestreitet die Intervention energisch, auch Müller hat Fehlverhalten jedweder Art bereits in der Vergangenheit zurückgewiesen. Und sowieso gilt die UnschuldsvermutungWie geht das jetzt weiter? Sobotka genießt bis zu einem gewissen Grad strafrechtliche Immunität, wie jeder Abgeordnete. Geregelt ist diese Immunität im Geschäftsordnungsgesetz 1975, das Parlamentarier vor Strafverfolgung in Ausübung ihres Berufs schützen soll. Sie dürfen zum Beispiel nicht wegen ihres Abstimmungsverhaltens belangt werden. Das Gesetz sieht jedenfalls vor, dass eine Behörde immer erst den Nationalrat fragen muss, ob es Gründe gibt, die gegen eine Strafverfolgung sprechen. Das passiert jetzt auch im Fall Sobotka. Die WKStA hat ein schriftliches Ersuchen um Zustimmung des Nationalrates zur Verfolgung von Sobotka gestellt. Geschickt wurde es übrigens an das Präsidium des Nationalrats zu Handen Wolfgang Sobotka. Der hat auch gleich reagiert und über profil ausrichten lassen, dass er sich natürlich ausliefern lasse werde, weil er sich eben nichts zuschulden komme habe lassen. Ok, das ist ein bisschen drollig, weil Sobotka sich gar nicht ausliefern lassen kann. Er hat in diesem Prozess keinerlei Parteienstellung. Darüber entscheidet der sogenannte Immunitätsausschuss. Das sind 13 Abgeordnete, 5mal ÖVP, 3mal SPÖ, 2mal Grüne, 2mal FPÖ und einmal NEOS. Den Vorsitz führt derzeit die SPÖ-Abgeordnete Selma Yildirim. Der Ausschuss prüft den Antrag der WKStA und entscheidet dann mit einfacher Mehrheit für oder gegen eine Freigabe der Strafverfolgung. Da entsteht dann eine Vorlage und die geht ans Plenum des Nationalrats, wo das dann final beschlossen wird. Das dürfte bereits im nahenden Jänner passieren. Soweit es Wolfgang Sobotka betrifft, gilt diese Auslieferung als durchaus wahrscheinlich. Also nicht nur deshalb, weil er das sowieso will, ohne dass ihn jemand danach fragen würde. Seitens der Parlamentsdirektion wurde mir gesagt, dass es keine erkennbaren Gründe gibt, die einer Strafverfolgung entgegenstehen. Die Vorwürfe hätten nichts mit seiner unmittelbaren Berufsausübung im Sinne des Geschäftsordnungsgesetzes zu tun und die vorliegenden Indizien fallen noch dazu in eine Zeit, wo er noch gar nicht im Parlament war.Mit der Aufhebung der Immunität würde Sobotka vom Verdächtigen zum Beschuldigten und erst ab da kann die WKStA tatsächlich ermitteln. Also zum Beispiel den wichtigen Steuerakt der Pröll-Stiftung anfordern und erste Einvernahmen ansetzen.Thomas Schmid wird in diesem Verfahren übrigens auch als Verdächtiger geführt, er wäre ja der gewesen, den Sobotka zum Amtsmissbrauch angestiftet hätte. Schmid strebt aber bekanntlich eine Kronzeugenregelung an, die Entscheidung darüber ist noch nicht gefallen. Es wird also dauern, bis hier etwas mehr Klarheit herrscht. II. Es war einmal der Beirat Signa Holding GmbH. Das war eine Gruppe von Menschen, allesamt Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, die sich zusammengetan hatten, um René Benko und seine Führungskräfte beratend zu begleiten, wie das damals bei Signa hieß. Heute ist die Signa Holding pleite, weitere Gesellschaften der Gruppe sind ihr bereits gefolgt und von der Signa-Website sind die Hinweise auf den Beirat verschwunden. Ich nehme jetzt mal an, dass sich der Beirat mit Einleitung des Insolvenzverfahrens erübrigt hat, aber mittlerweile frage ich mich, in welcher Form dieser Beirat je existiert hat und was da eigentlich genau gemacht wurde. Von der Website der Signa mag der Beirat verschwunden sein, aber mit Online-Diensten wie Wayback Machine kann man frühere Versionen einer Website aufrufen. Das habe ich gemacht. Und ich habe mir den Stand der Signa-Seite vom August dieses Jahres angesehen, da stand das Haus Benko ja noch. Da stand über den Beirat:Dieser strategische Beraterkreis von angesehenen Persönlichkeiten aus dem Bankenwesen, aus der Politik und aus der Wirtschaft ist regelmäßig wichtiger Impulsgeber für die Weiterentwicklung bei Signa und steht dem Group Executive Board sowie den einzelnen Managern bei Bedarf beratend zur Seite. Der Beirat, der erstmals im Jahr 2005 eingesetzt wurde, ist kein statutarisches Organ im herkömmlichen Sinn, sondern vielmehr ein Gremium, dessen Aufgabe es ist, die Strategie der Weiterentwicklung sowie das Neugeschäft des Unternehmens beratend zu begleiten.Unterhalb dieses Marketing-Blablas hingen noch im August die Fotos von den damals neun Beiratsmitgliedern. Erstens René Benko selbst, der als Vorsitzender genannt wurde. Benko war vor einigen Jahren von der Signa-Geschäftsführung in den Beirat gewechselt. Daneben zweitens Alfred Gusenbauer, als Berater längst die Definition der Ich-AG, vormals unter anderem SPÖ-Chef und Bundeskanzler. Durch Recherchen von News wurde bekannt, dass Gusenbauer als Signa-Berater Millionenhonorare bekam. Daneben drittens Karl Stoss, der amtierende Präsident des Österreichischen Olympischen Komitees, vormals unter anderem Generaldirektor der Casinos Austria. Er steht der ÖVP nahe. Daneben viertens, der deutsche Unternehmer Roland Berger, Gründer der gleichnamigen Münchner Unternehmensberatung. Berger hat einst auch führende deutsche Politiker beraten. Und er ist einer der frühen Signa-Investoren.Daneben fünftens Susanne Riess-Hahn, die Generaldirektorin der österreichischen Wüstenrot-Gruppe, vormals unter FPÖ-Vizekanzlerin. Sie ist mit EU-Kommissar Johannes Hahn verheiratet, der bekanntlich ÖVP ist. Daneben sechstens Walid Chammah, ein Libanese, er stand einst mit an der Spitze der multinationalen Finanzgruppe Morgan Stanley, mittlerweile ist er in Pension. Laut Berichten englischsprachiger Medien hat Chammah die Signa in London geklagt, es geht um offene Beraterhonorare von 14 Millionen Euro. Offenbar hatte Benko diesem Berater Provisionen und Vorschüsse versprochen und zwar rund um den Erwerb der deutschen Galeria-Kaufhof-Gruppe. Das Geld soll Chammah aber nie bekommen haben. Auch hier ist jedenfalls von Millionen Euro die Rede. Daneben siebtens Ernst Tanner, ein Schweizer Unternehmer, auch er einer der frühen Investoren bei Signa. Tanner ist unter anderem Verwaltungsratspräsident des Schokoladenimperiums Lindt & Sprüngli. Dann hätten wir noch achtens Karl Sevelda, einen pensionierten Banker, zuletzt viele Jahre für den Raiffeisen-Sektor in leitender Funktion tätig. Karl Sevelda hat übrigens auch eine politische Vergangenheit, er war einer der Gründer des Liberalen Forums, wer sich noch erinnert. Das LIF war eine Schöpfung der 1990er Jahre und verschwand dann später in den NEOS.Und schließlich, Mitglied Nummer neun: Karl Samstag, ebenfalls ein Banker im Ruhestand. Er hat ab den 1960er Jahren für die Wiener Zentralsparkasse gearbeitet und brachte es schließlich zum Generaldirektor der Nachfolgerin Bank Austria. Keine Überraschung, Karl Samstag spielt im Team SPÖ, er hat unter anderem noch bis Ende dieses Jahres Funktionen im Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband Wien. Der Signa-Beirat, das waren also acht Männer und eine Frau, ein bisschen Österreich, ein bisschen International, viel Gewicht auf der Finanzbranche und viel viel politischer Background. Jetzt bleibt immer noch die Frage, wofür dieser Beirat gut gewesen sein soll. Also was hinter diesem Marketing-Blabla auf der Website stand. Also habe ich den 9 Beiratsmitgliedern beziehungsweise deren Büros E-Mails geschickt. Ich hatte folgende 13 Fragen: 1) Wie lange waren Sie Mitglied des Beirats der Signa Holding GmbH?2) Welche Aufgaben hatte der Beirat?3) Wie wurde die Arbeit des Beirat formell definiert? Gab es satzungsmäßige Regularien oder einen Statut?4) Welche Tätigkeiten waren mit Ihrer Beiratsmitgliedschaft verbunden?5) Gab es ein regelmäßiges Reporting an den Beirat bzw. welche Informationen wurden dem Beirat in welchem Rhythmus und auf welche Art zur Verfügung gestellt?6) Konnte der Beirat auf eigenen Wunsch Einsicht in Geschäftsbücher nehmen?7) Welchen Einfluss hatte der Beirat auf das operative Geschäft der Signa Holding GmbH?8) Wie oft tagte der Beirat?9) An wie vielen Beiratssitzungen haben Sie selbst teilgenommen?10) Wie und in welcher Höhe wurden Sie für Ihre Tätigkeiten im Beirat honoriert?11) Wann und durch wen wurde dem Beirat die finanzielle Schieflage der Signa Holding GmbH kommuniziert?12) Besteht der Beirat aktuell noch?13) Bestanden/bestehen über Ihre Funktion im Beirat hinaus geschäftliche Verbindungen (Beteiligungen, Beraterverträge, Forderungen, Verbindlichkeiten) zur Signa-Gruppe oder anderen René Benko zuzurechnenden Rechtsträgern?Eine Anmerkung: Einzig René Benko bekam anstelle der letzten Frage eine andere gestellt: Warum sind Sie aus der Geschäftsführung in den Beirat gewechselt?In meinem Geschäft rechnet man ja nie mit praller Ernte und was soll ich sagen: Der Rücklauf war, nunja. Von René Benko kam keine Antwort, ihn hatte ich direkt angeschrieben, dazu noch zwei weitere Signa-Leute.Auch von Alfred Gusenbauer: keine Antwort. Ihn hatte ich direkt angeschrieben. Von Karl Stoss kam etwas zurück, er ließ über die Pressestelle des Olympischen Komitees ausrichten, ich zitiere: Karl Stoss möchte zu diesem Thema/diesen Fragen nicht Stellung nehmen, Danke für Ihr VerständnisRoland Berger hatte ich über sein Büro angeschrieben: keine Antwort. Susanne Riess-Hahn hatte ich über die Wüstenrot-Pressestelle angeschrieben, ich bekam auch eine Antwort: Ich zitiere: Der Beirat hat ausschließlich beratende Funktion. Susanne Riess-Hahn hat kein Honorar bezogen. Es gibt keinerlei Geschäftsbeziehungen weder zwischen Signa und Wüstenrot noch zwischen Signa und Riess-Hahn.Walid Chammah hatte ich über sein LinkedIn-Profil kontaktiert. Keine Antwort.Bei Ernst Tanner habe ich es über die Pressestelle von Lindt & Sprüngli versucht, ich bekam keine Rückmeldung.Karl Sevelda habe ich erreicht, er schrieb mir auch zurück, ich zitiere wieder: Ich bitte um Verständnis, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt keinerlei öffentliche Aussagen tätigen möchte.Und schließlich Karl Samstag, den ich direkt angeschrieben hatte: Keine Antwort. Okay, halten wir fest: Die wollen nicht drüber reden. Was immer dieser Beirat auch war, mit gewollter oder wirksamer Kontrolle hatte das offenbar nichts zu tun. Für Benko war dieser Beirat in jedem Fall eine gute Sache. Er bekam Know How, er bekam Netzwerke und ein wenig Markenpflege ist sie auch noch ausgegangen. Denn eins ist offenbar: Wer solche Leute im Beirat seiner Firma hat, der schaut doch gleich viel manierlicher aus.
In den - von Hamburg aus betrachtet - auch ganz schönen Städten Köln und Berlin gibt es eine ganz besondere Sorte Mensch, die man woanders in der Regel vergeblich sucht. Nachtaktive, hochkonzentrierte Wortjongleure, meist vorwitzig, keck, in der Regel mit unglaublich viel Universalbildung ausgestattet, die aus Nachrichten und Zeitgeschehen lustige Ein- und Mehrzeiler formulieren und diese Moderatoren und Entertainern aus Funk, Fernsehen und Bühne zur sofortigen oder späteren Vertilgung - oder besser: “Verlachung” - gegen Honorar feilbieten. Die Rede ist von “Comedy-Schreibern”. Einer Zunft, die man - so wie Trüffel - nicht züchten oder ausbilden kann. Talente wie Tommi Schmitt, Micky Beisenherz, Peter Wittkamp, oder mein heutiger Gast Kevin Albrecht suchen sich meist mühsam über viele Jahre ihren Weg durch ein Gewirr der Möglichkeiten und Karrieren, um dann endlich als talentierte Schreiber für andere Künstler wahrgenommen und akzeptiert zu werden. In der heutigen Episode beleuchten wir die vielen Wege, die Kevin Albrecht gehen musste, um sein Ziel zu erreichen. Denn, wie sollte es auch anders sein, so richtig klar war das Ziel am Anfang gar nicht formuliert. Und natürlich hat, so wie heutzutage üblich, Kevin mehr als nur einen Beruf. Neben seiner Tätigkeit als Comedy-Autor von Studio Schmitt ist er auch tätig als Redakteur (11 Freunde), Werbetexter, Podcast-Host (“Da muss man sich nicht schämen”, „Späti Schnack“ bei Onefootball) und Moderator. Diese Folge wird unterstützt von: **NOTION** Dem digitalen Workspace.Notion vereint deine Notizen, Dokumente und Projekte. Hier ausprobieren https:notion.com/ziel Mehr über den Podcast: FB: https://www.facebook.com/daszielistimweg Instagram: https://www.instagram.com/andreas.loff
Was ist eigentlich ein Certified Financial Planner (CFP)? Die Babos waren ja auf dem Investment Forum des IFNP Instituts für Finanz- und Nachfolgeplanung und nutzten die Gelegenheit, um Sven Putfarken, Geschäftsführer und seinerseits selbst CFP, zum Thema Weiterbildung zu befragen. Welche fachlichen Herausforderungen müssen Berater heute meistern, warum ist die fachliche Qualifikation wichtig, wo kann man sich fortbilden und weshalb ist ein starkes Netzwerk unabdingbar? Neben diesen naheliegenden Fragen wollten die Babos auch wissen, wie Financial Planner bezahlt werden und wie Sven das Thema Vergütung generell sieht. Provision und Honorar sollten mittlerweile jedem ein Begriff sein, aber auch Pro-Bono-Beratungen werden in der heutigen Folge thematisiert. Wenn ihr wissen wollt, warum das gar nicht so altruistisch ist, wie es klingt, dann schaltet ein. Viel Spaß beim Zuhören und Teilen! Eure Michael Duarte & Endrit Cela! https://www.investmentbabo.com - Liken Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/Investmentbabo - Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/investmentbabo - Folgen Sie uns auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und Shareholder Value Management AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Honorar aus Russland: So lauten die Vorwürfe gegen TV-Journalist Hubert Seipel | "Nicht überraschend": Kritik an Arbeit von Hubert Seipel gibt es schon länger | Auffällig unbeugsam: Die russische Journalistin Jelena Milaschina | Glosse: Jetzt wird wieder Schwarz-Rot gehypt - über wetterwendige MedienSterz, Christophwww.deutschlandfunk.de, @mediasresDirekter Link zur Audiodatei
Klein, Isabellewww.deutschlandfunk.de, @mediasresDirekter Link zur Audiodatei
Das ist der Titel eines interessanten Buches. In diesem von Jonathan Beck, C.H.Beck München, herausgegebenen Buch werden 113 Bücher vorgestellt. Von fast genauso vielen Autoren, die zugunsten der ukrainischen Opfer des Krieges in der Ukraine auf ihr Honorar verzichten. Die Autoren, so der Herausgeber, waren gebeten worden, „ein Buch zu präsentieren, ganz gleich in welcherWeiterlesen
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Aber ein Bild hat auch ein unglaublich manipulierendes Potenzial.“ Denn nicht alles auf dem Foto ist so, wie es scheint. Nicht jede Löwin ist eine Löwin! In der heutigen Episode der Turtlezone Tiny Talks geht es aber nicht um die Wildsau, sondern um die Lichtbildkunst. Dank Generativer KI, wie DALL-E oder Midjourney ist nichts mehr wie es war. Ist man technologiefeindlich, wenn man sich dem Abgesang auf Fotografen und Lichtbildkünstler entgegenstellt? Oder gilt die kritische Betrachtung eher den Leuten, die jetzt voller Begeisterung keinen Sinn mehr darin sehen ein Motiv vor Ort zu erleben, in Szene zu setzen und liebevoll in dem einen, starken perfekten Bild festzuhalten. Stattdessen bleibt man lieber vor dem Computer und feilt so lange am Prompt, bis ein Ergebnis dabei rauskommt, das zwar teilweise optisch faszinierend ist – dem aber die Seele fehlt. Die Authentizität. Das reale. Der Fotopurist würde sagen, dass das dieselben Leute sind, die bislang meinten, dass ein gute Bild nachträglich in Photoshop entsteht oder gar durch Filter und Apps am Smartphone. Doch Computerkunst und generative KI haben ihre Berechtigung. Kreative, die sich in die Künstliche Intelligenz reinfuchsen und mit Hilfe von Midjourney, DALL-E oder Leonardo faszinierende Bilderwelten erzeugen, sind nicht das Problem. Eher diejenigen, die noch nie fotografieren konnten und auch kein Bildkunstwerk mit Hilfe von Photoshop oder KI jemals hinbekommen. Die aber nun Fotografen mit der Einstellung gegenübertreten: „Warum wollen Sie so viel Honorar? Warum soll ich Sie bezahlen? Das macht die KI doch mit 3 Klicks in 5 Minuten!“ Denn genau so werden die KI-Tools von selbsternannten Experten auf Social Media gehyped.
Die Unternehmer und frühere SPÖ-Bundeskanzler wird von Geschäftspartnern des schweren Betrugs rund um ein geplatztes Bauprojekt in Wien bezichtigt, bei dem knapp mehr als eine Million Euro versandete. Kern widerspricht dem entschieden – er habe bei dem Geschäft selbst auch Geld verloren. Was genau Kern vorgeworfen wird – und wie er darauf reagiert, das habe ich in diesem Text für den STANDARD zusammengefasst. Die sehr ausführliche Stellungnahme von Christian Kerns Anwalt Paul Kessler gibt den Sachverhalt aus Kerns Sicht wieder: Sveta hat mit einem Modulbauer aus Osteuropa eine Vereinbarung über den Bau eines modularen Bausystems auf zwei Liegenschaften der Sveta abgeschlossen. Diese beiden Generalunternehmerverträge wurden zwischen SVETA und der ... SVK (Anm. Name der Firma des mitbeschuldigten Bauunternehmers) unterzeichnet und zwar im Oktober und November 2020. Einem GU-Vertrag geht naturgemäß eine längere Prüfungs- und Verhandlungsphase voraus sowie Bauprojektbesprechungen, Planänderungen, da die Einreichplanung an die Modulbauweise angepasst werden muss etc. Dies entspricht auch der Stellungnahme der involvierten Personen (zB Architekten). Dh Sveta und ... SVK waren bereits in ausführlichen Geschäftsbeziehungen bevor Herr Boris Yosopov im Dezember 2020 Herrn Kern als Geschäftspartner der ... SVK vorgestellt wurde.Die Gesellschaft, an der Mag. Kern beteiligt ist (die Blue Minds Living), war an der Technologie der ... interessiert, die auf Basis von Stahlbau im Bezirk Brcko eine Wohnmodulfertigung hochzogen. Der Standort war insofern attraktiv, weil er über eine gute infrastrukturelle Anbindung verfügt, Unternehmen umfangreiche Steuervorteile genießen und der Zugang zu qualifizierten, kostengünstigen Facharbeitern gewährleistet war. Die Eigentümer der ... SVK verfügten dort über eine passende Fertigungshalle und über den entsprechenden Maschinenpark. Angesichts massiv steigender konventioneller Baukosten in den Jahren 2020/21 und einem spürbaren Personalengpass in Deutschland und Österreich bestand in dem Geschäftsmodell ein erhebliches Geschäftspotential im Fall technischer Machbarkeit. Nicht zuletzt verfügte ... SVK mit den Sveta-Projekten über einen entsprechenden Auftragseingang, der für die Auslastung der Kapazitäten sorgen sollte.Blue Minds Living war an der Bautechnologie interessiert, da diese erhebliches Skalierungspotential versprach. Die Technologie war international bereits erprobt, die Betriebsmittel und Technologie hinter dem Modulsystem wurde später von einem Branchenkenner gekauft und werden nunmehr weiterverwendet. Erste Projekte sind bereits erfolgreich umgesetzt.Die beiden SVETA-Projekte waren also wichtige Referenzfälle für eine spätere breitere Ausrollung des Stahlmodulbaus. Da die BML nunmehr ein wirtschaftliches Interesse am Gelingen des Projektes in Essling hatte, andernfalls die Option nichts wert gewesen wäre, hat man sich bei einer nachträglichen Anpassung des GU um eine Absicherung der BML-Ansprüche bemüht und sich die Rolle der Zahlstelle – nicht des bauausführenden Baumeisters – gesichert, dementsprechend war man auch kein Vertragspartner von Sveta oder dem Modulbauer bei der Projektumsetzung, sondern lediglich bei der Abwicklung der Zahlungen.Die Blue Minds Living (BML) hat in der Folge als reine Zahlstelle die vereinbarten Zahlungen der Sveta an den Modulbauer weitergeleitet. Sämtliche erhaltenen Zahlungen wurde weitergeleitet, es wurde hierfür weder eine Provision noch ein Honorar vereinnahmt.Insofern ist nachweisbar kein Vermögensschaden dokumentiert, den die Blue Minds Living hätte verursachen können. Im Gegenteil: Die Gesellschaft, an der Mag. Kern beteiligt ist, halt selbst in das Projekt investiert, musste dieses Investment jedoch in der Folge abschreiben.Der Grund dafür war, dass SVETA und ... SVK vereinbart hatten, die Module zu einem höchst attraktiven Preis zu liefern, dafür aber einen zügigen Zahlungsplan umzusetzen. Der unterscheidet sich beim Modulbau insofern, dass die Bauphase wesentlich rascher in einer Halle stattfindet und dafür bereits zu Projektbeginn alle nötigen Materialen zur Verfügung stehen müssen, es andernfalls zu Verzögerungen kommt. Da Sveta nicht dem vereinbarten Zahlungsplan folgte, ist genau das passiert, noch dazu in einer Phase, in der die Baumaterialpreise massiv angestiegen sind, sich teilweise verdoppelt haben (zB Baustahl).Die Situation war also, dass die Eigentümer der .. nicht die nötige Kapitaldecke hatten, um die Lücke zu schließen und SVETA offenbar aufgrund der Finanzierungsverträge, die in diesem Fall auf die unbrauchbaren Zahlungspläne konventionellen Bauens setzen, nicht zahlen konnte oder wollte. Da dieser Streit nicht zu überbrücken war und mit gegenseitigen Bezichtigungen der beiden Seiten einherging, hat sich BML entschlossen, den Kauf der notwendigen Baumaterialien mit 130.000 € vorzufinanzieren. Dem vorangegangen sind mehrere Besuche vor Ort in Brcko mit einschlägigen Sachkundigungen, die zum evidenten Ergebnis geführt hatten, dass die Arbeiten vor Ort im Rahmen des Erwartbaren vorangeschritten sind. Im Ergebnis aber hat BML einen wirtschaftlichen Beitrag geleistet, damit das Projekt umgesetzt werden kann.Da die Projektpartner ihren Streit über Rechte und Pflichten nicht beilegen wollten, und damit klar wurde, dass das Projekt nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnte, hat BML SVETA angeboten, dass Projekt zur Gänze zu übernehmen. Eine entsprechenden Due Dilligence hatte bereits stattgefunden, ein Abschluss scheiterte jedoch an den unrealistischen Preisvorstellungen von SVETA.Da mittlerweile erhebliche Zweifel an der Professionalität der Geschäftspartner aufgekommen waren, hatte BML im Verlauf der Monate, das Interesse am Projekt aufgegeben und aus Reputationsgründen einem Generalvergleich zugestimmt. BML hat dabei auf die Option und weitere Ansprüche gegen ESH und SVETA wechselweise verzichtet und in der Folge den Wert der Option und den Kredit abgeschrieben.Nun wird der Vorwurf erhoben, Mag. Kern persönlich hätte der Sveta einen Schaden verursacht. Dieser Vorwurf wird lediglich durch Mutmaßungen getragen, denen jedoch jegliche Grundlage fehlt. Sämtliche Zahlungen durch die BML, an der Mag. Kern lediglich beteiligt ist, wurden weitergeleitet, die Gesellschaft selbst hat einen Kredit und den Wert der Option abschreiben müssen, weil das Projekt, letztlich scheiterte. Warum hier gerade Mag. Kern eine besondere Rolle zukommt, wird von der Anzeigerin nicht einmal versucht zu erklären. Die Projektanbahnung war es jedenfalls dezidiert nicht. Wie man vor diesem Hintergrund einen strafrechtlichen Vorwurf gegen Mag. Kern begründet, ist unerklärlich. Die Vorwürfe sind verleumderisch und werden nur deshalb getätigt, um Kern persönlich zu schaden. Die Anzeigerin will lediglich davon ablenken, dass sie Verträge nicht eingehalten hat und sich mit dem Investment offenbar übernommen hat. Mag. Kern wird den Ausgang des Ermittlungsverfahrens abwarten und behält sich vor, sämtliche juristischen Mittel auszuschöpfen, um sich alle negative Folgen aus diesen haltlosen Vorwürfen entschädigen zu lassen.
Nach wochenlangem Streit haben sich SPD, Grüne und FDP auf den Inhalt des neuen Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Die Wärmewende verzögert sich. Was der neue Beschluss für die deutschen Klimaziele bedeutet, erklärt Anja Stehle, Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Die Bundesregierung hat nach monatelangen Verhandlungen erstmals eine Nationale Sicherheitsstrategie vorgelegt. Neben außenpolitischen Bereichen wie militärischer Bedrohung und Verteidigungsausgaben geht es das erste Mal auch um innere Gefahren, unter anderem Cybersicherheit, Schutz kritischer Infrastrukturen, Ernährungssicherheit und Klimawandel. Außerdem im Update: - Bei einem Bootsunglück vor der griechischen Küste sind mindestens 59 Migranten ertrunken. Laut einem neuen UNHCR-Bericht ist die Zahl der Vertriebenen und Geflüchteten derweil auf einen neuen Höchststand gestiegen. - Viele Apotheken sind zum bundesweiten Protesttag am Mittwoch geschlossen. Apotheker und Apothekerinnen fordern ein höheres Honorar und protestieren gegen den "Sparwahn" der Bundesregierung. Was noch? Der Hitzeaktionstag soll darauf aufmerksam machen, wie schlecht Deutschland auf hohe Temperaturen vorbereitet ist. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
In der EU wurde in den letzten Wochen über ein Provisionsverbot diskutiert. Der Vorschlag ist zwar erst einmal wieder vom Tisch, das Problem bleibt aber: Die Aussicht auf Provision kann dazu führen, dass Finanzberaterinnen und Finanzberater ihren Kunden ein falsches Produkt verkaufen, das nicht zu ihnen passt. Doch sind Alternativen wie die Honorarberatung wirklich besser und kostengünstiger für Anlegerinnen? Das klären Mona und Jule in dieser Folge. ℹ️ Weitere Infos zur Folge: Unser Finanzfluss Memo zum Thema: https://www.finanzfluss.de/blog/provisionsverbot/ Kostenloses Depot inkl. Prämie: https://www.finanzfluss.de/go/depot * In 4 Wochen zum souveränen Investor: https://www.finanzfluss.de/go/campus YouTube: https://finanzfluss.de/go/abo Discord: https://finanzfluss.de/discord Instagram: https://www.instagram.com/finanzfluss/ Facebook: https://finanzfluss.de/go/facebook
Flugentschädiger helfen dabei, Geld von der Airline zurückzubekommen. Der Haken: Sie behalten einen beträchtlichen Teil der Summe als Honorar ein. Dabei gibt es kostenlose Alternativen. ✈️
Ein Gedenken an die Opfer des Atombomben-Abwurfs geriet so unglücklich, dass eine Schriftstellerkollegin beinahe ertrunken wäre. Und Delius verdient als junger Übersetzer sein erstes, üppiges Honorar im SFB - und wird damit ungewollt zu einem Pionier des deutschen Rap. Christian Berkel liest aus den Erinnerungen mit großem A. Audio online bis zum 06.03.2024.
Wer forscht, muss publizieren. Wissenschaftsverlage verdienen daran gut. Und nicht alles läuft optimal bei der Qualitätssicherung. Wenn in der Corona-Pandemie eine Studie öffentlich kritisiert wurde, sorgte das immer für Aufsehen. Dahinter steckt ein komplexes System. Es geht um Qualitätssicherung, aber auch um viel Geld. Denn wer forscht, muss veröffentlichen. Bevor ein Journal einen Artikel annimmt, wird er von anderen Wissenschaftler*innen begutachtet. Doch wie funktioniert das eigentlich? Warum wird dafür kein Honorar gezahlt, und wieso läuft das anonym? Yasmin Appelhans erklärt im Gespräch mit Host Lucie Kluth, warum manche Wissenschaftsverlage eine größere Gewinnmarge als Amazon haben und was das für den Zugang zu Wissen bedeutet. Aus ihrer eigenen Zeit als Meeresbiologin berichtet Appelhans von ihren Erfahrungen mit dem mysteriösen "Reviewer No. 2" - und sie bringt Musik mit, die sich mit dem Thema beschäftigt. DIE HINTERGRUNDINFORMATIONEN • Liedparodie Bohemian Rhapsody: Bohemian Rhapsody (aka ‘The tale of a Post Doc') - Laboratory Parody. 2013. https://www.youtube.com/watch?v=Q1YIYx8VBkI [Aufgerufen am 6. Dezember 2022]. • Was Übersichtsarbeiten und Metaanalysen leisten können am Beispiel der Medizin: Ressing M, Blettner M, Klug SJ. Systematische Übersichtsarbeiten und Metaanalysen. Deutsches Ärzteblatt. 2009;106(27): 456–463. https://www.aerzteblatt.de/archiv/65225/Systematische-Uebersichtsarbeiten-und-Metaanalysen • Meinungsartikel in der Wissenschaft: Goh HH, Bourne P. Ten simple rules for writing scientific op-ed articles. PLOS Computational Biology. 2020;16(9): e1008187. https://doi.org/10.1371/journal.pcbi.1008187 • Wie der Journal Impact Factor berechnet wird: DeGroote S. Subject and Course Guides: Measuring Your Impact: Impact Factor, Citation Analysis, and other Metrics: Journal Impact Factor (IF). https://researchguides.uic.edu/if/impact [Aufgerufen am 4. Januar 2023]. • Wie der H-Index berechnet wird: Universität Zürich UZH. What is your h-index?. Blog der Hauptbibliothek. https://www.uzh.ch/blog/hbz/2018/05/29/what-is-your-h-index/ [Aufgerufen am 4. Januar 2023]. • Gründe, warum viele medizinsche Studien nicht veröffentlicht warden: Song F, Loke Y, Hooper L. Why Are Medical and Health-Related Studies Not Being Published? A Systematic Review of Reasons Given by Investigators. PLOS ONE. 2014;9(10): e110418. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0110418. • Unbewusste Ungleichheit im Begutachtungssystem: Kuehn BM. Rooting out bias. eLife. 2017;6: e32014. https://doi.org/10.7554/eLife.32014. • Die Geschichte des wissenschaftlichen Begutachtungsprozesses: Spier R. The history of the peer-review process. Trends in Biotechnology. 2002;20(8): 357–358. https://doi.org/10.1016/S0167-7799(02)01985-6. • Wie sich das wissenschaftliche Publikationswesen entwickelt hat: Bargheer M. Historische Umbrüche im wissenschaftlichen Publikationswesen und ihr Widerhall in heutigen Techniken. In: Lackner K, Schilhan L, Kaier C (eds.) Publikationsberatung an Universitäten. 1st ed. Bielefeld, Germany: transcript Verlag; 2020. p. 21–52. https://doi.org/10.14361/9783839450727-003. [Aufgerufen am 2. Dezember 2022]. • Podcast des ZBW - Leibniz-Informationszentrums Wirtschaft: Podcast der ZBW. https://podcast.zbw.eu/ [Aufgerufen am 7. Dezember 2022]. • Umsatz Elsevier 2021: Online iXBRL Viewer. https://reports.relx.com/2021/esef-ar-uk/549300WSX3VBUFFJOO66-2021-12-31-Viewer.html [Aufgerufen am 7. Dezember 2022]. • Gebühren für Open-Access schrecken Forschende aus dem globalen Süden ab: Kwon D. Open-access publishing fees deter researchers in the global south. Nature. 2022; https://doi.org/10.1038/d41586-022-00342-w. • Liste der Zeitschriften mit Diamond Open Access in Deutschland: Bruns A, Taubert NC, Cakir Y, Kaya S, Beidaghi S. Diamond Open Access Journals Germany (DOAG). 2022; https://pub.uni-bielefeld.de/record/2963331 • Positionspapier der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zum wissenschaftlichen Publikationswesen: Deutsche Forschungsgemeinschaft | AG Publikationswesen. Wissenschaftliches Publizieren als Grundlage und Gestaltungsfeld der Wissenschaftsbewertung. 2022 May [Accessed 4th January 2023]. https://zenodo.org/record/6538163 [Aufgerufen am 4. Januar 2023].
Man soll von den Großen lernen, so heißt es doch immer. Gesagt, getan! Lass uns aber direkt noch eine Stufe höher steigen und von den ganz Großen lernen. Wie wäre es mit Mel C. von den Spice Girls, Shania Twain, Mo Farah, Dionne Warwick, Ozzy Osbourne, Rod Stewart, John Cleese, Dave Grohl, Ewan McGregor, will.i.am von den Black Eyed Peas und Paul McCartney. All diese Menschen (und noch viele mehr) haben Briefe an ihr jüngeres Ich geschrieben. Die britische Journalistin Jane Graham, die u.a. für die BBC, den Guardian und The Big Issue arbeitet, hat all diese Briefe zusammengetragen und ein fantastisches Buch veröffentlicht mit dem schönen Titel: „Briefe an mein jüngeres Ich - Außergewöhnliche Menschen über das, was im Leben wirklich zählt“. Ich liebe dieses Buch, weil mich im Leben nichts so inspiriert wie echte Geschichten. In meiner heutigen Folge erzählt dir Paul McCartney, der letzte lebende Beatle seine Geschichte, wie er mit 16 Jahren gemeinsam mit seinem Kumpel John Lennon große Träume hatte. Sensationell. Mit dem Kauf dieses Buches unterstützt du sogar die Obdachlosenhilfe des Roten Kreuzes, denn ein Teil der Erlöse werden gespendet. Alle Autoren und Autorinnen des Buches haben auf ihr Honorar verzichtet. Ein Buch, das sich also aus vielen Gründen lohnt: https://amzn.to/3HRGC4V Übrigens, ich gehe 2023 auf große IMAGINE TOUR, was ziemlich aufregend wird: 18.10. Wien, 19.10. München, 22.10. Neu-Isenburg, 23.10. Stuttgart, 24.10. Hannover, 27.10. Hamburg, 02.11.Erfurt, 03.11. Magdeburg, 04.11. Leipzig, 11.11. Berlin, 12.11. Dresden, 14.11. Düsseldorf Bestell dir gleich dein Ticket: https://www.myticket.de/de/lars-amend-imagine-tour-23-der-soundtrack-deines-lebens-tickets oder https://www.eventim.de/artist/lars-amend/ One Love. One Dream. One Team. Dein Lars - Der kostenlose Magic Monday Newsletter: https://www.lars-amend.de/ - Lars auf Instagram: www.instagram.com/larsamend - Lars auf YouTube: https://www.youtube.com/larsamendcoaching - Zum Onlineshop: www.lars-amend-shop.de/
Was haben Alice Cooper, James Blunt, Mary J. Blige, Desmond Tut, Slash, Helge Timmerberg, Roger Moore, E.L. James, Margaret Atwood, Olivia Newton-John, Campino, Marianne Faithfull und Jamie Oliver gemeinsam? Sie alle (und noch viele mehr) haben Briefe an ihr jüngeres Ich geschrieben. Die britische Journalistin Jane Graham, die u.a. für die BBC, den Guardian und The Big Issue arbeitet, hat all diese Briefe zusammengetragen und ein fantastisches Buch veröffentlicht mit dem schönen Titel: „Briefe an mein jüngeres Ich - Außergewöhnliche Menschen über das, was im Leben wirklich zählt“. Ich liebe dieses Buch, weil mich im Leben nichts so inspiriert wie echte Geschichten. In meiner heutigen Folge erzählt dir Jamie Oliver von seinem 16-jährigen Ich, seinen Ängsten und Träumen. Ein tolles Buch für sich selbst, aber auch für seine jugendlichen Kinder. Nächste Woche erzählt dir Paul McCartney von den Beatles seine Geschichte und gibt dir den Beweis, dass im Leben alles möglich ist, wenn du immer weitermachst und niemals aufhörst zu graben. Mit dem Kauf dieses Buches unterstützt du sogar die Obdachlosenhilfe des Roten Kreuzes, denn ein Teil der Erlöse werden gespendet. Alle Autoren und Autorinnen des Buches haben auf ihr Honorar verzichtet. Ein Buch, das sich also aus vielen Gründen lohnt: https://amzn.to/3HRGC4V Übrigens, ich gehe 2023 auf große IMAGINE TOUR, was ziemlich aufregend wird: 18.10. Wien, 19.10. München, 22.10. Neu-Isenburg, 23.10. Stuttgart, 24.10. Hannover, 27.10. Hamburg, 02.11.Erfurt, 03.11. Magdeburg, 04.11. Leipzig, 11.11. Berlin, 12.11. Dresden, 14.11. Düsseldorf Bestell dir gleich dein Ticket: https://www.myticket.de/de/lars-amend-imagine-tour-23-der-soundtrack-deines-lebens-tickets oder https://www.eventim.de/artist/lars-amend/ One Love. One Dream. One Team. Dein Lars - Der kostenlose Magic Monday Newsletter: https://www.lars-amend.de/ - Lars auf Instagram: www.instagram.com/larsamend - Lars auf YouTube: https://www.youtube.com/larsamendcoaching - Zum Onlineshop: www.lars-amend-shop.de/
Hat in eurer Verwandtschaft schon mal jemand angeboten, sich eure Finanzen anzugucken und euch eine super Versicherung rauszusuchen, zum Freundschaftstarif? Oder hat die eine Kollegin euch dieses tolle Nahrungsergänzungsmittel empfohlen, und gleich noch gefragt, ob ihr nicht auch einsteigen und euch was dazu verdienen wollt? In dieser Folge sprechen wir über Finanz-Strukturvertriebe bzw. Multi-Level-Marketing.