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Videobeschreibung woko2629Klassiker in der Literatur sind wie Bilder in einem Museum: einbalsamierte Kunst, überhöht und deshalb still gelegt. Klassiker ärgern niemanden mehr. Schade eigentlich. Als kleine Sommerserie habe ich mir dieses Jahr deshalb vorgenommen, sechs Klassiker mit frischem Blick zu lesen. Heute nehme ich mir Conrad Ferdinand Meyer vor. Sein Roman über den Bündner Freiheitskämpfer Jürg Jenatsch hat mir schon immer gefallen. Wenn man den Staub von der Geschichte bläst und die Bündner Romantik beiseite lässt, dreht sich der Roman aber um eine unbequeme Frage: Heiligt der Zweck die Mittel? Meyer stellt die Frage doppelt: Politisch in Bezug auf die Befreiung von Graubünden und moralisch in Bezug auf den Tyrannenmord. Spannend am Roman ist, dass Jenatsch eine ambivalente Figur ist: Er ist Befreier und Tyrann zugleich. Er bleibt seinem Vaterland treu, verrät aber seine Freunde, seine Werte, die Religion und seine Liebe. In der dritten Folge meiner Sommerserie werfe ich deshalb einen frischen Blick auf «Jürg Jenatsch» von Conrad Ferdinand Meyer. Als interaktive Ergänzung habe ich dazu das «Sommerklassiker: Quiz» kreiert. Da können Sie Ihr eigenes Wissen über alle meine Sommerklassiker testen.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
In Zeiten, da weltweit neue und gefährliche Nationalismen um sich greifen, tun die besonnenen Zeilen des dänischen Dichters Herman Bang ausgesprochen gut. Nach Großmannssucht ruft Bang dazu auf, bescheiden und schlicht zu sein: „Vaterland, Mutter im Trauerkleid, lehr uns: klein zu sein…“ Dazu stellen die Podcast-Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard das Gedicht „Mutterland“ von Rose Ausländer, der Heimatlosen, die nach dem Verlust von allem, was „Vaterland“ sein konnte, ein neues, ein geistiges Zuhause findet. Dazu gibt es Worte aus dem Buch Prediger und vom Propheten Jesaja.
Dawwa blir Erik Niva och Brutti öppnar upp ett danskt bibliotek.Glad sommar!Något Kajkos officiella merch finns på:https://nagotkajko.se/Medverkande: David “Dawwa” Persson och Stefan “Brutti” Holmberg.Vid feedback och frågor, maila oss gärna på nagotkajko@gmail.com - eller DM:a oss på @nagotkajko på Instagram.
Andi aus München und ich sind seit über 40 Jahren befreundet. Heute sprechen wir über: - Sie versuchen, uns auf allen Ebenen die Liebe zum Vaterland auszutreiben - Fußball-WM - Trump Geburtstag/USA - Flagge zeigen ist nicht gern gesehen - Elon Musk - SpaceX Börsengang Wie immer: Unterschiedliche Meinungen – auf humoristische Art gelöst.
Auch in diesem Jahr haben natürlich wieder die Filmfestspiele in Cannes stattgefunden und Jenny Jecke und Arabella Wintermayr waren wieder live vor Ort. Wieso war das Presse-Echo in diesem Jahr so durchwachsen, welche großen Themen wurden behandelt und welche Filme muss man auf jeden Fall auf der Liste haben? In dieser Folge sprechen sie mit Christian über: 00:07:26 - "Everytime" von Sandra Wollner 00:15:03 - "Teenage Sex and Death at Camp Miasma" von Jane Schoenbrun 00:23:37 - "Das geträumte Abenteuer" von Valeska Griesebach 00:29:49 - "Vaterland" von Paweł Pawlikowski 00:39:15 - "Club Kid" von Jordan Firstman 00:43:30 - "Her Private Hell" von Nicolas Winding Refn 00:49:20 - "La Bola Negra" von Javier Calvo & Javier Ambrosi & "Coward" von Lukas Dhont 00:57:40 - "Hope" von Na Hong-jin 01:07:32 - "Fjord" von Christian Mungiu 01:13:42 - "Bitter Christmas" von Pedro Almodóvar 01:16:10 - "Paper Tiger" von James Gray 01:26:18 - "All of a Sudden" von Ryusuke Hamaguchi 01:31:25 - "La Gradiva" von Marine Atlan 01:31:47 - "The Samurai an the Prisoner" von Kiyoshi Kurosawa 01:32:30 - "Gentle Monster" von Marie Kreutzer Unterstützt uns gerne exklusive Folgen und Zugang zum CUTS-Discord auf Steady: https://steadyhq.com/cuts
Claudija ist im Hochzeitsfest-Marathon und hat Freude an ihrem Baby, das schon Fliege trägt. Anke träumt von Lumumba und recherchiert, warum sie das nicht mehr sagen sollte. Wir beide haben Achtung vor Menschen, und zwar vor allen Menschen, auch den Unsagbaren, die unsagbares sagen, wie Höcke. Und wir wissen, dass hinter den Kulissen der Gewaltfreien mehr Gewalt und oft weniger Menschenwürde zu finden ist als in so manch fragwürdiger Einwanderungspolitik. Wir finden es schlimm, gespaltene Lager und Seelen auszuhalten, weil wir alle Hautfarben, Flaggen und Fußballspiele lieben. Nur Anke mag keinen Fußball, vermutlich, weil Scham, Schuld und das ganze Bubblegedöns um Mutterland, Vaterland oder etwa Personenland sie mindestens so stressen, wie australische Riesenspinnen. Das hat Konsequenzen für offene Türen und Traumafolgekompetenzen. Anke will Zuhören und Verstehen, Claudija will und lebt Vielfalt. Wenn es um Affenbordelle, Menschenrechte, Biester in Krippen oder gar Ben und Björn geht, wird es schwer. Nur die Erinnerung an Marshall B. Rosenberg und die Gefangenen der guten Gründe sind dann eine Möglichkeit, anderen keinen Schaden zuzufügen und große Herzen für eine gewaltfreie Haltung zu behalten. Theorie und Praxis sind leider oft viel zu problematisch, wie es auch Staubsaugen und Klavierspielen ist. Ankes Hirn läuft mit doppelter Geschwindigkeit, wenn sie an Veganismus und Frieden denkt. Dafür hat sie das Faultierprinzip als innere Veränderungsoption erschaffen, weil nur Gnade vor Härte garantierte Sicherheit in Konflikten ermöglicht. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann
Pełny tekst opisu zamieściliśmy na stronie internetowej naszego projektu: https://2historykow1mikrofon.pl/wizytownik-wystawowy/ Wymienione w czasie audycji publikacje i materiały: - Spiegel Geschichte, 3/2025: Ein neuer Blick aufs Mittelalter https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/index-2025-3.html - Daniel Siemens, Der Fotograf Fred Stein. Ein deutsch-jüdisches Leben 1909 bis 1967, Berlin 2026, https://www.aufbau-verlage.de/ch-links-verlag/der-fotograf-fred-stein/978-3-96289-251-7 - Gedenkstätte Ploetzensee, https://www.gedenkstaette-ploetzensee.de/ - Film: Der Kyffhäuser, https://www.ardmediathek.de/video/der-osten-entdecke-wo-du-lebst/der-kyffhaeuser/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MC81NDM0MDctNTIzMDE5 - Wystawa: Ans Licht! Objekte und Geschichte(n) aus der Sammlung des Oberschlesischen Landesmuseums, https://oberschlesisches-landesmuseum.de/blog/2026/04/21/ans-licht-objekte-und-geschichten-aus-der-sammlung-des-oberschlesischen-landesmuseums/ - Katalog: „Dem Regiment zur Ehr, dem Vaterland zur Wehr“. Preußische Regimenter in der Provinz Schlesien 1871–1914: Zwischen Militarismus und Alltagsleben, https://oberschlesisches-landesmuseum.de/produkt/dem-regiment-zur-ehr-dem-vaterland-zur-wehr-preussische-regimenter-in-der-provinz-schlesien-1871-1914-zwischen-militarismus-und-alltagsleben/ - Wystawa: "Du bist Teil der Geschichte”, https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/ausstellungen/dauerausstellung ... Krzysztof Ruchniewicz Blog: www.krzysztofruchniewicz.eu Facebook: www.facebook.com/krzysztof.ruchniewicz.3 Instagram: www.instagram.com/ruchpho/ Przemysław Wiszewski Blog: www.przemysławwiszewski.pl Facebook: www.facebook.com/przemyslaw.wiszewski Instagram: www.instagram.com/przewisz/ Twitter: twitter.com/wiszewski Do nagrania intro i outro wykorzystaliśmy utwór RogerThat'a pt. „Retro 70s Metal” (licencja nr JAM-WEB-2020-0010041) oraz Source: BBC Sound Effects: Clocks: Striking - Merton College, Oxford - 1/2 hour (https://sound-effects.bbcrewind.co.uk/search?q=Chapel%20bells%20-%20Magdon%20College%20Oxford)
Der Wettbewerb in Cannes ist bereits in vollem Gange, und jetzt auch mit gewohnter Framing-Begleitung. Dunja Bialas, Valerie Dirk, Sven von Reden und Jenni Zylka lassen den bisherigen Wettbewerb Revue passieren und besprechen erste Highlights – allen voran den bislang längsten und zugleich berührendsten Beitrag: Ryusuke Hamaguchis All of a Sudden, der Theorie und Praxis zusammenbringt. Aber auch Paweł Pawlikowskis Vaterland trifft auf Zustimmung, während Asghar Farhadis Parallel Tales nicht vollends überzeugen kann. Am Schluss diskutieren wir über Marie Kreutzers Gentle Monster und schließen mit dem Meister der kurzen Langform, mit Quentin Dupieuxs Full Phil, der im Mitternachtskino zu sehen war.Abonniert unseren Podcast in euren Podcatchern und lasst uns gern eine Bewertung da. Unterstützen könnt ihr uns bei Steady Auch über Feedback und Vorschläge freuen wir uns: podcast@critic.deUnd so geht es durch die Folge:(00:00:00) Begrüßung und allgemeine Eindrücke(00:03:32) Parallel Tales(00:09:37) Vaterland(00:20:01) All of a Sudden(00:28:18) Gentle Monster(00:35:28) Full Phil
Amelia ist noch ein Kind, als ihr Vater 1994 während des ruandischen Genozids ermordet wird. Sie und ihre Familie fliehen nach Europa. Jahre später geht Amelia Umuhire auf die Suche nach diesem unbekannten Vater, führt Interviews, liest Briefe und hört Tonbänder ab. Soweit der Inhalt. Das besondere aber an diesem Feature ist seine traurige Gelassenheit. Wie diese verletzte Tochter es schafft, mit leichter Hand und gleichsam musikalisch Biographeme ihres unbekannten Vaters zu etwas Neuen zu montieren. Dies ist ein Stück liebevoller, kluger und persönlicher Erinnerungskultur. Von Amelia Umuhire DLF Kultur 2018
Zischler, Hanns www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
Im französischen Cannes sind die 79. Filmfestspiele gestartet. 22 Filme gehen ins Rennen um die Goldene Palme, darunter „Vaterland“ mit Sandra Hüller und Hanns Zischler. Filmexperte Rüdiger Suchsland schildert in SWR Kultur erste Eindrücke. Überzeugt hat ihn vor allem in der Nebenreihe „Un Certain Regard“ der Film „Teenage Sex and Death at Camp Miasma“ der queeren Regisseurin Jane Schoenbrun. Mit der Meta-Horror-Komödie hinterfragt Schoenbrun kritisch das Slasher-Genre.
Helge Heynold liest: Der Papagei - von Friedrich von Hagedorn.
Mit der von Bundeskanzler Olaf Scholz ausgerufenen Zeitenwende zu Beginn des Ukrainekriegs hat sich viel in der Gesellschaft verändert: Weltweit ist Aufrüstung wieder ein Thema. Doch was bewegt Menschen in den Krieg zu ziehen? Was verteidigen sie? Und wofür sterben sie? Daniela Olivares fragt: Sterben fürs Vaterland - eine Frage der Ehre?
Mit dieser Classix-Spezialausgabe geht es auf Zeitreise. Wir zeigen die schrägsten Funde aus dem extra 3-Archiv.
Mit dieser Classix-Spezialausgabe geht es auf Zeitreise. Wir zeigen die schrägsten Funde aus dem extra 3-Archiv.
Alle har hørt om norsk black metal. Men hva med norsk death metal? I boka "Født dødt – norsk death metal 1986–1999" møter vi hele 150 band fra Agder til Finnmark. Forfatter André Nautøy har kartlagt obskure øvingsopptak, mugne bomberom, rustne gitarstrenger, fiendtlige forsamlingshus, tomme ølflasker og ungdommelig overmot i alle landets fylker. Men hvem var disse folkene? Og hvor ble det av dem?"Født dødt" er riktignok en tjukk og fargerik bibel, men det er alltid noen historier som slipper unna permene. Torsdag 25. september dykket Jernverket dypere i materien. Følgende stjernelag gikk live på Vaterland med publikum til stede: André Nautøy (forfatteren, listemakeren og obskuritetsentusiasten)Torben Grue (Vomit, Mayhem, Kvikksølvguttene)Marius Vold (Mortem, Arcturus, Stigma Diabolicum, Thorns)Lasse Balvaz (Balvaz, Cadaver, Disgusting, Ulvehunger) Hva finner man egentlig i Nasjonalbibliotekets arkiv? Hvorfor kommer så mange death metal-band fra Østfold? Påvirket den dårlige black metal-stemningen den lystigere (!) death metal-gjengen? Hvorfor låt alt bedre i Sverige? Hvilken rolle spilte fanziner og lokalradioshow? Hvordan gikk det med de kristne bandene? Hvem kjørte til og fra spillejobbene? Hva gjør man når man finner en død katt? Og blir det noen flere comeback snart, eller?PS: «Født dødt - norsk death metal 1986-1999» er utgitt av Freshtea. Boka kan blant annet kjøpes her. Litt sent å kjøpe den i julegave, kanskje, men alle trenger da lesestoff på nyåret også?PPS: Vil du høre bandene som er omtalt? Nautøy har digitalisert de fleste opptakene han har fått tak i og lagt dem på Youtube-kanalen sin. Støtt Jernverket økonomisk via Vipps-nummer 567438. Det er også hyggelig om du tipser en kompis og legger igjen en anmeldelse der du lytter.
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Politik legt vor, Medien ziehen nach. Wo der Begriff „Vaterland“ in Verbindung mit dem „Dienst an der Waffe“ längst wieder zur Normalität geworden ist, ist auch die Formulierung vom „Verrat am Vaterland“ nicht weit. Die Sprache zeigt die Richtung: Wo die fehlende Bereitschaft, gegebenenfalls Deutschland zu „verteidigen“, mit „Vaterlandsverrat“ in Verbindung gebracht wird, wird esWeiterlesen
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Diese Radioséance, Teil 1 von zwei, kreist um die Zeitschrift 'La Révolution Surréaliste', ein Hauptdokument des französischen und internationalen Surrealismus. Sie erschien in zwölf Heften von 1924-1929 und liegt jetzt, 100 Jahre später, erstmals komplett in deutscher Übersetzung bei https://www.textem.de/ als 'Die Sürrealistische Revolution' in Form eines Schubers mit besagten 12 Heften vor. Dazu ist als 'Gebrauchsanleitung' bzw. als 13. Heft die 22. Ausgabe des Magazins ‚Kultur & Gespenster‘ herausgekommen. Nora Dsun vom Verlag, die Herausgeber Benjamin Dittmann-Bieber und Christian Driesen, der selbst auch Texte der Zeitschrift übersetzt hat, sowie Milena Adam, ebenfalls Übersetzerin, sind meine Gäste. Das Schweizer Medium Julia Kubik https://petarde.ch/die-petarde/team/julia-kubik, Anthropologin des Profanen, channelt Texte & Gedichte der Sürrealist:innen. Die Sürrealistische Revolution schreibt sich in dieser deutschsprachigen Übersetzung mit einem „Ü“ und bezieht sich damit auf Walter Benjamins Aufsatz „Der Sürrealismus. Die letzte Bestandsaufnahme der europäischen Intelligenz“, der im Februar 1929 in drei Folgen der Wochenschrift „Die literarische Welt“ erschien und der der Ausgabe von K&G statt einer Einleitung vorangestellt ist: Referenzpunkt dieser Sendung und ihrer Fortsetzung im Januar. Es geht um Lücken und Nicht-Verstehen und wie Übersetzer:innen dies(e) übersetzen, um Proklamationen: das „liberale moralisch-humanistisch verkalkte Freiheitsideal“ und Sprache an sich sei gleich mit „zu erledigen“; um Gedichte von Leuten, die verklemmte Macker waren ohne „Szenarien, wie sie es gerne hätten für die Zukunft“ („Nur eines ist sonnenklar, wenn das so weitergeht, dann wird es scheiße“). Die arrogant und wütend waren (zu recht), das aber im Kollektiv und dabei ganz reizendes Zeug schrieben z.B. wirklich lustige Glossare und Fragen stellen wie „Was ist Angst?“ und Antworten darauf gaben wie „Alles auf eine Karte setzen auf einem menschenleeren Platz“ & die pausenlos Beschwörungen vornahmen: „Ich wünsche mir, dass Sie sieben Tage lang so viele Geschlechter haben wie Finger an der rechten Hand“ und dann feststellen: „Priester, Ärzte, Lehrer, Schriftsteller, Dichter, Philosophen, Journalisten, Richter, Anwälte, Gesetzeshüter, Akademiker aller Art, Sie alle, die Unterzeichner dieses idiotischen Dokuments ‚Die Intellektuellen auf Seiten des Vaterlandes‘, wir werden Sie bei jeder Gelegenheit verurteilen und entlarven. Hunde, die darauf abgerichtet sind, sich das Vaterland zu Nutze zu machen, und die nur ein Gedanke umtreibt, diesen Knochen abzunagen.“ Klingt zeitgemäß. Aber: „Nach der europäischen Katastrophe sind die surrealistischen Schocks kraftlos geworden“, schreibt Adorno 1956, jedoch auch: "Der Surrealismus sammelt ein, was die Sachlichkeit den Menschen versagt; die Entstellungen bezeugen, was das Verbot dem Begehren antat...Wenn aber heute der Surrealismus selber obsolet dünkt, so darum, weil die Menschen bereits jenes Bewußtsein der Versagung sich selbst versagen, das im Negativ des Surrealimus festgehalten wird." Auch zeitgemäß. „Geschichte bietet uns ein Arsenal von Möglichkeiten kritisch zu intervenieren und das ist nie abgegolten, vielleicht kann ich mir da noch was holen“ fasst Christian Driesen am Ende des ersten Teils zusammen. Was dann kommt? Das kommt im neuen Jahr.
Was für eine turbulente Woche! Bestseller-Autor Ferdinand von Schirach spricht Klartext bei Miosga, der Rentenstreit zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und der Jungen Union eskaliert auf offener Bühne und die neue Wehrpflicht steht so ziemlich im kompletten Gegensatz zu allem, was in Deutschland in den letzten zehn Jahren gelehrt wurde. Und dann wäre da ja noch Kultur-Minister Wolfram Weimer, dessen Medien-Konzern (zum Zeitpunkt der Ausstrahlung war er noch mit 50% Gesellschafter; die anderen 50% gehören seiner Frau) beim Ludwig-Erhard-Gipfel "Einfluss auf die politischen Entscheidungsträger" verkauft. Offen zur Schau gestellte Korruption oder ein billiger Marketing-Trick?
Der spektakulärste Vergnügungstempel in Berlin: Das war das Haus Vaterland am Potsdamer Platz. In den wilden 20ern konnte man dort in einer Nacht durch Bayern, Spanien und die Rocky Mountains reisen konnte – inklusive künstlichem Gewitter über dem Rhein. Was heute kaum jemand weiß: Hinter der glitzernden Fassade verbarg sich auch ein Stück deutsche Geschichte – vom Glanz der Goldenen Zwanziger bis zur Zerstörung im Krieg. Tim Koschwitz und Lydia Mikiforow erzählen die Geschichte dieses legendären Hauses. Ein Ort, wo Berlin einst die ganze Welt zu Gast hatte. Folge 305 des rbb 88.8-Podcasts "100 % Berlin"
Am 3. Oktober feiern wir den Tag der Deutschen Einheit und damit die Wiedervereinigung der beiden Teile Deutschlands 1990 – zugleich erinnert dieser Tag auch an die historische nationale Einigung, die im 19. Jahrhundert mit der Reichsgründung 1871 erreicht wurde. Wir haben jetzt eine staatliche Einheit, aber was ist mit der gesellschaftlichen Einheit? Die scheintWeiterlesen
Die offizielle Trauerfeier zum Tod des rechten Influencers Charlie Kirk verkommt zu einem religiösen Staatsakt. Glaube, Familie, Vaterland und der Kampf gegen das "Böse" sind dominierende Themen. Reinhard Heinisch, Universitätsprofessor an der Universität Salzburg und fundierter US-Kenner, erklärt, was es mit den religiösen Bewegungen auf sich hat und welche Ziele Trumps Gotteskrieger verfolgen.
På vegne av fortiden og fremtiden inviterte LPO arkitekter til en samtale om transformasjon og vern, og om hvordan ta vare på det ikke åpenbart bevaringsverdige, under Oslo Urban Week på Grønland. De inviterte var byantikvar Ellen Hole, Sverre Landmark (Galleri Oslo), Lars Haukeland (LPO), og Heidrun Laugsand (LPO) til en prat og en erfaringsutveksling på Dattera til Hagen. Vi skal ta vare på det vi har, og forbedre det gjennom en presis tilpasning av det eksisterende og en like presis tilførsel av det vi trenger. Så - hvordan driver vi byutvikling med skreddersøm? Hva haver vi og hva behøver vi? Bør vi alltid bevare? Hva skal til for å utvikle på byens premisser? Hva skal vi gjøre med Galleri Oslo? Hva hvilke forbilder løfter vi frem om for tiden? Tusen takk til alle som stilte opp, og takk til alle som kom og så på! Har du innspill? Ideer? Tanker? Send oss en mail på atr@lpo.no Og følg oss på Instagram da vel!
Hintergrundinformationen zu Folge 178
Einst war die Schweiz für Russland ein besonderer Partner: Nicht-Mitglied der EU und der Nato, und wichtiger Handelsplatz für russische Rohstoffe. Jetzt wird diskutiert über die Gefahr russischer Raketen und Panzer an der Grenze. Wir fragen nach, wer sich warum vor Russland fürchtet – oder nicht. «Reporter» ist unterwegs in Russland. Und trifft ein Land im Kriegsmodus, in dem seit Jahren eine Militarisierung der Gesellschaft, insbesondere der Jugend, betrieben wird. Begriffe wie Dienst am Vaterland, Heimat verteidigen oder Patriotismus sind weit verbreitet. Stark propagandiert durch die staatlichen Institutionen wie Medien oder Schulen. Aber auch gesellschaftlich verankert. Militärhistoriker sprechen von einer «heroischen Gesellschaft». «Reporter» ist dabei bei einer militärischen Schülerparade, im Museum des Sieges, wo der Kampf gegen Hitlerdeutschland gleich gesetzt wird mit dem Angriffskrieg in der Ukraine oder in einem Trainingscamp, das Freiwillige fit machen will für den Dritten Weltkrieg. Bilder, wie man sie nur mehr selten sieht, aus Russland. Dann fragt «Reporter» in der Schweiz nach: Müssen wir uns vor diesem Russland fürchten? Angehende Rekruten zeigen dabei überraschend viel Vertrauen in die Neutralität. Eine Neutralität, die auch in Zusammenhang mit Russland wieder zum politischen Zankapfel und ganz unterschiedlich interpretiert wird. Offiziere ihrerseits warnen: Die Schweizerinnen und Schweizer sind sich der neuen Gefahren nicht bewusst.
Für das offizielle Russland ist die Schweiz nicht mehr neutral. Sie gilt als Teil des «kollektiven Westens», dem Russland feindlich gegenübersteht. In Russland haben wir ein Land im Kriegsmodus getroffen. Die Bevölkerung, insbesondere die Jugend, wird auf militärisch-patriotischen Kurs gebracht. «Reporter» ist unterwegs in Russland. Und trifft ein Land im Kriegsmodus, in dem seit Jahren eine Militarisierung der Gesellschaft, insbesondere der Jugend, betrieben wird. Begriffe wie Dienst am Vaterland, Heimat verteidigen oder Patriotismus sind weit verbreitet. Stark propagandiert durch die staatlichen Institutionen wie Medien oder Schulen. Aber auch gesellschaftlich verankert. Militärhistoriker sprechen von einer «heroischen Gesellschaft». «Reporter» ist dabei bei einer militärischen Schülerparade, im Museum des Sieges, wo der Kampf gegen Hitlerdeutschland gleich gesetzt wird mit dem Angriffskrieg in der Ukraine oder in einem Trainingscamp, das Freiwillige fit machen will für den Dritten Weltkrieg. Bilder, wie man sie nur mehr selten sieht, aus Russland. Dann fragt «Reporter» in der Schweiz nach: Müssen wir uns vor diesem Russland fürchten? Angehende Rekruten zeigen dabei überraschend viel Vertrauen in die Neutralität. Eine Neutralität, die auch in Zusammenhang mit Russland wieder zum politischen Zankapfel und ganz unterschiedlich interpretiert wird. Offiziere ihrerseits warnen: Die Schweizerinnen und Schweizer sind sich der neuen Gefahren nicht bewusst.
Hintergrundinformationen zu Folge 174
Hintergrundinformationen zu Folge 173 Unsere Heimat ist in Gefahr und wird zur Diktatur. Es ist Krieg, aber bekämpf werden weder die sogenannte „Zivilgesellschaft“ oder totalitäre linke Steuergeld-Schmarotzer, sondern wir, Du und ich, mit Leib und Seele; Regierung gegen Volk, Verstand und Vaterland. Was unsere Führer allerdings zur Abwehr substanzieller Kritik [...]
Über das Ignorieren von Terminen als stille Rebellion, über Spongebob-Kappen als Schutzhelme gegen Absurditäten, Hitlers Hund, Polaks prophylaktische Musterung im Kreiswehrersatzamt Meppen, die Verteidigungsbereitschaft der beiden Hosts. Über Väter, die auch durch ihre Abwesenheit spürbar wurden – in einem Vaterland, das stets von Müttern getragen wurde. Und das Emsland – jener flachen Gegend, wo man im Regionalexpress über verkaterte Bundeswehrsoldaten stieg, wo die Diskothek "Old Germany" hieß, als würde man sich tanzend an ein Land erinnern wollen, das es so nie gab. Dort, wo Lokalreporter in Hecken landeten und Fußballvereine noch „Germania" oder „Amisia" hießen.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hintergrundinformationen zu Folge 169 Unsere Heimat ist in Gefahr und wird zur Diktatur. Es ist Krieg, aber bekämpft werden nicht der Deep-State, oder der Terrorstaat, der Nord Stream 1&2 sprengen ließ, sondern wir, Du und ich, mit Leib und Seele; Regierung gegen Volk, Verstand und Vaterland. Und auch wenn es [...]
Bedřich Smetanas Moldau zählt zu den berühmtesten Klassikhits. Kaum jemand, der diese sanft dahingleitende, klangmalerische Tondichtung nicht kennt. Im April 1875, also vor 150 Jahren, wurde «Die Moldau» erstmals aufgeführt. Doch weit weniger bekannt ist, dass die Moldau Teil eines grösseren Ganzen ist, eines 6-teiligen Zyklus mit dem Titel «Má vlast» (mein Vaterland) - eine Art Visitenkarte von Smetanas Heimat. Das Werk hat bis heute für die Tschechen eine stark identitätsstiftende Funktion: Es ist eine Art musikalische Bibel mit alten Sagen sowie der Geschichte und der Landschaft Böhmens. So wird mit «Má vlast» auch alljährlich die Konzertsaison des «Prager Frühlings» eröffnet. In «Vyšehrad» erzählt ein wandernder Sänger von kühnen Heldentaten aus längst vergangenen Zeiten, dann verfolgt Smetana den Lauf der «Moldau», der durch «Böhmens Hain und Flur» geht, er erzählt die Geschichte der Amazone «Sárka», und er setzt den hussitischen Freiheitskämpfern samt ihrer Stadt «Tábor» ein Denkmal. In der letzten sinfonischen Dichtung geht es schliesslich um den sagenumwobenen Hügel «Blaník». Eva Oertle mit ihren Gästen, der Dirigentin Lena-Lisa Wüstendörfer und dem Musikwissenschaftler Hans-Georg Hofmann, Ausschnitte aus älteren und neueren Aufnahmen von Smetanas «Ma vlast». Die Sendung entstand 2024, dort zum 200. Geburtstag von Smetana. Erstausstrahlung: 04.03.2024.
•Drama• Hoffnung inmitten der Ausweglosigkeit und eine Schicksalsgemeinschaft der etwas anderen Art: jede und jeder mit eigenem Spezialgebiet wollen sie den Fluchtplan in die Tat umsetzen. Von Peter Steinbach WDR 2008 www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Peter Steinbach.
•Drama• Ein KZ-Häftling, ein blinder Mathematikprofessor und eine junge Jüdin planen die Flucht während eines großen Luftangriffs. Eine berührende Geschichte aus der Zeit des Nationalsozialismus. Von Peter Steinbach WDR 2008 www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Peter Steinbach.
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Caro und Miguel haben eine Menge abzuarbeiten: Es gibt Neuigkeiten im Spezi-Krieg. Caro widmet sich noch einmal den vielen Einsendungen zu weirden Bräuchen und Traditionen. Miguel schließt seine Tabs zu Udo Jürgens Song „Lieb Vaterland“.
Caro und Miguel haben eine Menge abzuarbeiten: Es gibt Neuigkeiten im Spezi-Krieg. Caro widmet sich noch einmal den vielen Einsendungen zu weirden Bräuchen und Traditionen. Miguel schließt seine Tabs zu Udo Jürgens Song „Lieb Vaterland“.
Mayhem feirer 40 år som band og 30 år siden «De Mysteriis Dom Sathanas i 2024». Hva slags påvirkningskraft har egentlig bandet og albumet hatt? Vaterland og Jernverket inviterte til panelsamtale med Arvid Skancke-Knutsen, Finn Håkon Rødland og Kjetil Manheim, tre tiår etter at den legendariske utgivelsen så dagens lys (og nattens mørke).Hvorfor hadde ikke Manheim trua på Mayhem? Hvilken rolle spilte øvingslokalet og kopimaskinen i det hele? Hva hadde riffene å si? Hva er fellesnevneren mellom norsk jazz og norsk black metal? Hvordan bidro pressen til å nøre opp under rykter og sensasjoner? Hadde Euronymous, med sin eklektiske musikksmak, fortsatt i bandet frem til i dag? Hvordan endte Rødland opp med å lage jubileumsbokser for Mayhem? Er det en sammenheng mellom Mayhem og Per Bergersen? Og gir vi nye artister nok motstand og luft til at de kan utfolde seg og danne nye bølger?Mayhem legger snart ut på europaturné: 40 years of pure fucking chaos. På jubileumsturneen skal de blant annet fremføre låter som aldri har vært spilt live før. Verdt å få med seg om du ikke så dem i Norge i år!Støtt Jernverket økonomisk via Vipps-nummer 567438. Det er også hyggelig om du tipser en kompis og legger igjen en anmeldelse der du lytter.
•Geschichts-Serie• Köln im Frühjahr 1942. Der Bombenkrieg zermürbt die Menschen, an der Ostfront wendet sich das Blatt. In der 16-jährigen Lene wachsen die Zweifel an Führer, Volk und Vaterland. Dann lernt sie den Edelweißpiraten Erich kennen. Von Frank Maria Reifenberg WDR 2021 www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Frank Maria Reifenberg.
Hvordan ivaretar vi trygghet i det vi planlegger og bygger? I denne episoden snakker Alexander med Christina og Joakim i Oslopolitiet om trygghet i planprosesser. Hva snakker vi om når vi snakker om trygghet? Hva er trygge byrom? Hva er gode og dårlige eksempler på trygge og utrygge steder i Oslo? Og har Jacobs og Gehl egentlig hatt løsningen hele tiden? https://www.aftenposten.no/meninger/kronikk/i/o3KjxB/nylandsbrua-er-elefanten-i-uterommet https://www.politiet.no/globalassets/nyheter/oslo/2024-04-30-u-innsats-i-prioriterte-omrader-oslo-pd.pdf Send oss en mail på podkast@lpo.no og følg oss gjerne på Instagram! PS. Gartnerløkka får gjennomgå i denne episoden, men BYM er på saken: https://www.oslo.kommune.no/fag-og-utviklingsprosjekter/omradesatsingenes-prosjekter/oppgradering-av-gartnerlokka-1/#gref Alles ist Architektur!
Der Hartmannswillerkopf, ein vermeintlich unscheinbarer Berg in den Vogesen, wurde im Ersten Weltkrieg zu einem der blutigsten Schlachtfelder Europas. Wir rekonstruieren die erbitterten Kämpfe um den Gipfel, den jahrelangen Stellungskrieg und die unmenschlichen Bedingungen, unter denen die Soldaten litten. Dabei lassen wir die Soldaten selbst sprechen - durch Augenzeugenberichte wird die Dramatik und die Sinnlosigkeit des Krieges greifbar. Der Berg ist jedoch mehr als das, er ist heute ein Symbol der deutsch-französischen Aussöhnung, ja der deutsch-französischen Freundschaft. Und blickt man heute auf das ehemalige Schlachtfeld, so sieht man, dass sich die Natur das zurückholt, was ihr gehört.
Mehr als drei Jahrzehnte sind seit der Wiedervereinigung vergangen, ohne dass von „einig Vaterland“ die Rede sein kann. Gegenwartsdiagnosen gehen davon aus, dass der Osten anders bleiben wird. Von Jürgen Kaube
Heute das zweite Olympia-Special- Viel Spaß!!! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Unsere Heimat ist in Gefahr, unser Land im Krieg. Doch bekämpft werden weder die Angreifer auf Nord Stream 1&2 noch Feine der Meinungsfreiheit, sondern wir, Du und ich mit Leib und Seele – Regierung gegen Volk, Verstand und Vaterland. Mit Deiner Legitimation und mit Deinem Geld werden politische Terroristen überall [...] Der Beitrag Das Trump-Attentat: Mörder, Medien, Mittäter erschien zuerst auf Club77.7 - Punktgenau.
Man unterstellt uns, das Vaterland verraten zu haben! Für alle, die den Stahlwerk Doppelpass verpasst haben: Hier gibt es jeden Sonntag die neue Folge des Doppelpass zum Nachhören als Podcast. In der aktuellen Folge sind die Gäste: Andy Möller (u.a. Welt- & Europameister und Champions-League-Sieger), Ewald Lienen (559 Bundesliga-Spiele als Spieler und Trainer), die Journalisten Heiko Ostendorp (Sportchef RedaktionsNetzwerkDeutschland) und Benjamin Hofmann (Kicker) sowie SPORT1-Experte Stefan Effenberg. Zugeschaltet ist außerdem DFB-Geschäftsführer Sport Andreas Rettig. In der neuen Folge des Doppelpass diskutieren sie unter anderem über die Themen: 0:00 - DFB-Sieg in Frankreich: Grund zur Euphorie? 28:00 - Herzstück Mittelfeld: Die Rückkehr von Toni Kroos 44:45 ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
A conversation preceding the African Film Institute's inaugural screening at e-flux curated by Natacha Nsabimana, featuring two works by Rwandan filmmaker Amelia Umuhire. The African Film Institute is convened by Christian Nyampeta and hosted by e-flux Screening Room. Amelia Umuhire (b. 1991, Kigali, Rwanda) is a filmmaker and artist living in Kigali and Berlin. In 2015, she wrote and directed the award-winning web-series Polyglot, in which she follows the lives of young, deracinated London- and Berlin-based Rwandese artists. Her short film Mugabo was awarded Best Experimental Film at the Blackstar Film Festival, and screened at MOCA Los Angeles and the Berlin Biennale among many other places. In 2018, Umuhire produced the Prix Europa-nominated radio feature Vaterland for the German radio station Deutschlandfunk Kultur. She was a Villa Romana Fellow in 2020, and is currently working on her first feature film. Natacha Nsabimana teaches in the anthropology department at the university of Chicago. Her research and teaching interests include postcolonial critique, musical movements, and the cultural and political worlds of African peoples on the continent and in the diaspora. The African Film Institute aims to create a home and a place of intimacy with African cinema in New York, through developing gradually and organically a viewing program animated by fellowships; a growing library; an active writers' room; and an expanding catalog of recorded dialogs. The African Film Institute draws from the visual cultures that view cinema as an evening school: a popular information system in the service of education, aesthetic experience, and public dissemination—employing a methodology concerning the use of cinema's collective production, and investing in viewing methods informed by different uses of time, visual and textual histories, and social struggles and hopes in mutuality between their own locality and the world at large.
Known in his lifetime as ‘the north German Schubert', Carl Loewe (1796–1869) is remembered today chiefly as a composer of songs and ballads. Yet there is a considerable body of piano music that is strikingly innovative in content, expression and harmony, containing the germs of ideas later taken up by composers such as Wagner and Liszt. Loewe was unquestionably a brilliantly original talent, a major figure in ushering in the Romantic era – with the remarkable Four Fantasies of 1854 heard here ‘documenting' in music the contemporary emigration of German families to the United States. This third volume of Linda Nicholson's survey of his piano music on historical instruments concludes its first-ever complete recording on any kind of piano.TracksVier Phantasien, Op. 137 (1854) (36:55) I. Der Abschied des Auswanderers vom Vaterland (8:58) II. Meerfahrt des Auswanderers (12:09) III. Die Prairie (11:03) IV. Die neue Heimath des Auswanderers (4:54) Der barmherzige Bruder, Op. 28 – Eine Tondichtung für das Pianoforte (1830)* (5:28) Andante con moto (5:28)Grande Sonate Élégique, Op. 32 (1819-34) (22:04) I. Grave con moto – Allegro (7:20) II. Andante (3:32) III. Presto (3:48) IV. Finale: Presto con fuoco – Allegro (7:24) Three Lieder transcribed for piano solo by Linda Nicholson* (5:10) Sehnsucht, Op. 9, Heft III, No. 5 (1816 or 1818) (1:54) Die schlanke Wasserlile (1847) (1:35) Stille Liebe (1850) (1:41) *First Recordings@CMDHedgecock#ClassicalMusicDiscoveries #KeepClassicalMusicAlive#CMDGrandOperaCompanyofVenice #CMDParisPhilharmonicinOrléans#CMDGermanOperaCompanyofBerlin#CMDGrandOperaCompanyofBarcelonaSpain#ClassicalMusicLivesOn#Uber#AppleClassical Please consider supporting our show, thank you!Donate (classicalmusicdiscoveries.store) staff@classicalmusicdiscoveries.com This album is broadcast with the permission of Sean Dacy from Rosebrook Media.
Sahra Wagenknecht ist schon seit Jahren immer wieder in der Kritik, wenn sie sich zur Migrationspolitik äußert. Im Gegensatz zu vielen Mitgliedern der Partei Die Linke, aus der sie kürzlich ausgetreten ist, hält Wagenknecht den Zuzug von Migranten vor allem deshalb für problematisch, weil so die Löhne der deutschen Arbeitnehmer leichter gedrückt werden können. Solange stets genug Arbeitskräfte einwandern, die Ware Arbeitskraft also nicht knapp wird, sehen sich die Unternehmen nicht dazu veranlasst, die Löhne anzuheben, lautet das Argument, das auch von anderen linken Migrationskritikern immer wieder zu vernehmen ist. Aber stimmt das wirklich? Und sollte man diese Opposition zwischen Arbeitern im In- und Ausland überhaupt entstehen lassen? Denn tatsächlich verschleiert diese den eigentlichen Gegensatz, nämlich den zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Marx und Engels erklärten bereits im „Kommunistischen Manifest“, dass die Arbeiter kein Vaterland haben. Gilt das immer noch? Darüber sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“! Werbung: Zu den Blättern für deutsche und internationale Politik geht es hier: https://blaetter.de/abo Literatur: Peter Schadt: "Im Geiste der Nation", in: https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/457801.linke-debatte-im-geiste-der-nation.html. Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
In England trifft sich die Menschheit, um ihre Unterjochung abzuwenden. Ein Historiker wandert durch Deutschland und das Jahrhundert. Und am Hindukusch wandert ein Volk von Pakistan nach Afghanistan. Das ist die Lage am Freitagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Wie Elon Musk, Robert Habeck und Rishi Sunak künstliche Intelligenz einhegen wollen »Ich hoffe, dass Deutschland auch aus einer schweren Krise nicht wieder als Diktatur hervorgeht« Stau am Grenzübergang – Zehntausende Afghanen verlassen Pakistan +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Partyhauptstadt Berlin: In den 1920ern spielte sich das oft im "Haus Vaterland" ab, neu eröffnet am 31.8.1928, mit Essen und Vergnügen für jeden Geldbeutel. Von Veronika Bock /Ulrich Biermann.