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Umleitungen in Mainz und Wiesbaden durch nächtliche Sperrungen auf A643 und A60, digitaler Unterricht in Rheinland-Pfalz in Gefahr und Stromberger Flowtrail wird an Ostern mit Neuerungen eröffnet. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinhessen/apokalypse-in-rheinhessens-weinbau-winzer-schlagen-alarm-5426093 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/digitaler-unterricht-in-rheinland-pfalz-in-gefahr-5435990 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-mombach/naechtliche-sperrungen-a643-und-a60-das-erwartet-autofahrer-5445779 https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/weitere-sportarten/weitere-sportarten-sportmix/juergen-klopp-wirbt-fuer-olympia-in-deutschland-5449021 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stromberger-flowtrail-wird-ostern-mit-neuerungen-eroeffnet-5427758 Ein Angebot der VRM.
Deutschland hat einige Weine, die fest mit dem heimischen Weinbau verknüpft sind – Lou und Jonas stellen die Klassiker vor. Du erfährst, welche Weiß- und Rotweine typisch sind, welche Stile sich für Einsteiger:innen eignen und welche Weine sich international einen Namen gemacht haben. Außerdem gibt's Einblicke in Trends, Geschichte und Besonderheiten der einzelnen Rebsorten – vom unkomplizierten Müller-Thurgau bis zum eleganten Spätburgunder. Weine der Woche Müller-Thurgau, Riesling, Dornfelder & Spätburunder Vier Klassiker, die Deutschland prägen: leicht und frisch, mineralisch und vielseitig, fruchtbetont oder elegant und vielschichtig. Weinlexikon: D wie Deckrotwein Deckrotweine sind besonders farbintensive Rotweine, die früher genutzt wurden, um hellere Weine dunkler zu färben. Heute stehen Eleganz und Finesse im Vordergrund, nicht die Farbtiefe. Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad https://www.edeka.de/services/edeka-medien/cheers-podcast/index.jsp Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
Der europäische Weinbau lässt sich in zwei Phasen unterteilen: Die Zeit vor der Reblaus - und die Zeit danach. In dieser Wein History Folge schauen wir uns die Folgen der Reblaus-Ausbreitung im 19. und 20. Jahrhundert an.
Das Südtiroler Weingut St. Quirinus zählt zu den jüngeren Betrieben der Region, die zugleich eine jahrtausendealte Weinbautradition hat. Ich traf den Winzer Michael Sinn in Oberplanitzing, einem Ortsteil von Kaltern am Kalterer See. Der junge Familienbetrieb, mit Hofbau 2009 und eigenem Weinbau ab 2013, produziert heute knapp 60.000 Flaschen jährlich und bewirtschaftet fast 10 Hektar auf Weinbergen, die zwischen 230 und 700 Meter hoch liegen. St. Quirinus steht für biodynamische Bewirtschaftung (Demeter-zertifiziert seit 2013), damit einhergehend minimalen Pflanzenschutz und einen hohen PiWi-Anteil von 25–33 Prozent. Das restliche (und insgesamt natürlich größere) Sortiment des Weinguts verbindet internationale Rebsorten mit regionalen Klassikern.Mehr Informationen bei den STIPvisiten[00:00] Podcast aus Südtirol vom Kalterer See. Wir sind im Weingut St. Quirinus beim Winzer Michael Sinn[07:05] wie es sich bei einer Verkostung gehört, beginnen wir mit einem Schaumwein – klassische Methode: Quirinus Brut Rosé[20:32] Werdegang[22:28] neuer Wein im Glas, frisch entkorkt – im Glas ein 2024 Sauvignon[36:39] im Glas ein Wein ausschließlich aus der Tonamphoresie haben – wennimmer es geht – einen 12-Monats-Rhythmus bei Amphoren und Holzfässern: der gereifte Wein kommt dann in Stahlfässer[44:50] das Wort Immervollfass: eins der schönsten Worte der Weinwirtschaft[46:04] Kalterer See Classico Superiore – die Rebsorte dahinter ist Vernatsch (in Württemberg: Trollinger)[53:09] wir reden mal über Geld![1:00:44] 23er Lagrein Badel (Badel ist ein Weinberg)[1:01:44] Pergola und Guyot-Erziehung kurz erklärt
Eva Vollmer ist Winzerin in Rheinhessen und hat an den Klimawandel angepasste Weinsorten gezüchtet. Das sei notwendig, denn Wetterkapriolen wie Trockenheit, Hagel und extreme Temperaturen machten den Winzerinnen und Winzern zu schaffen. Von WDR 5.
Der Klimawandel wird die Welt sehr verändern. Besonders hart wird es einige der berühmtesten Weinanbaugebiete treffen. Gleichzeitig hat die Forschung und das Ingenieurswesen so einiges an Maßnahmen ausgetüftelt, was den Weinbau auch unter deutlich wärmeren Bedingungen ermöglichen wird. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Mensch dem Wein beim wachsen zusehen kann. Im Glas Grüner Veltliner von Veyder-Malberg und ‚Anything Strange or Startling‘ von der Deutschen Wein-Entdeckungsgesellschaft
In dieser Folge nehmen Tobias und Michael den Hinweis „Enthält Sulfite“ unter die Lupe – sachlich, historisch und mit Blick auf die Praxis im Weinbau. Sie erklären, warum fast jeder Wein Schwefel enthält, ab wann die Kennzeichnung greift und weshalb „schwefelfrei“ keine Qualitätseinordnung ist. Themen sind außerdem gesetzliche Grenzwerte, natürliche Sulfite, gebundene und freie Formen und deren Auswirkungen auf Haltbarkeit und Geschmack. Überdies geht es um Kopfschmerz-Mythen, Naturwein, historische Erlasse – von der Antike bis Maximilian I. +++ WEINFREUNDE.DE +++>> WEINFREUNDE.DE>> ÜBER WEINFREUNDE++++ WEINFREUNDE MAGAZIN +++>>SULFITE: DIE GANZE UNGESCHWEFELTE WAHRHEIT+++ UMFRAGE +++Bitte nehmt hier an unserer kurzen Umfrage zum Bei Anruf Wein Podcast teil:https://de.surveymonkey.com/r/M7PK2ZL+++ Bitte abonniert den Podcast und gebt eine Bewertung ab. Danke! +++Produktion und Schnitt: Andreas Hagelüken
Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt. Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Für diese Episode war Boris Rogosch in Südtirol, in Neumarkt, zu Gast bei Anton Felix von Longo Liebenstein vom Weingut Baron Longo. Ein Weingut mit Geschichte – und ein Winzer, dessen eigener Weg alles andere als geplant begann. Anton stand vor der klaren Entscheidung: verpachten oder selbst Wein machen. Er hat sich fürs Selbermachen entschieden – ohne Masterplan, ohne klare Vision. Was folgte, war kein romantischer Neustart, sondern ein Prozess aus Lernen, Hinterfragen und Verantwortung übernehmen. Entscheidungen mussten getroffen werden, oft ohne Absicherung, dafür mit Konsequenzen. Im Gespräch geht es um genau diesen Weg. Um Fehlstarts, steile Lernkurven und Entscheidungen, die man nicht theoretisch vorbereitet, sondern im Alltag trifft. Um die Frage, welche Rebsorten wirklich zu Boden und Lage passen – heute liegt der Fokus auf Chardonnay, Weißburgunder und Lagrein. Um biodynamisches Arbeiten im Weinberg und darum, wie sich Haltung nicht aus Überzeugung allein, sondern aus täglicher Praxis entwickelt. Neben aller Faszination für Weinbau wird schnell klar: Wein machen ist kein romantischer Selbstgänger, sondern Business. Es geht um Investitionen, Kredite, Kellertechnik, Etiketten, Markenaufbau, Preisfindung und Vertrieb. Um Marktakzeptanz, Ablehnung – und um die Realität, dass Qualität allein nicht reicht. Oder wie Anton es im Gespräch sehr klar formuliert: „Wenn du Wein machst, musst du ihn auch verkaufen.“ Natürlich wird auch verkostet. Gemeinsam probieren Boris und Anton den Chardonnay Liebenstein sowie den Felix Anton Lagrein – zwei hervorragende Weine, die zeigen, wie sich ein Stil nicht am Reißbrett, sondern mit viel Fingerspitzengefühl in Weinberg und Keller erarbeitet. Eine ehrliche Episode über Mut, Verantwortung und das Abenteuer Weinbau – zwischen Tradition, Realität und dem Lernen unterwegs. Das Weingut Baron Longo liegt in Neumarkt im Südtiroler Unterland und blickt auf über 400 Jahre Weintradition der Familie Longo von Liebenstein zurück. Die rund 20 Hektar Weinberge reichen von 240 bis über 1.000 Meter Seehöhe und werden überwiegend biologisch-biodynamisch bewirtschaftet. Im Fokus stehen Chardonnay, Weißburgunder und Lagrein – Beachtliche Weine mit Klarheit, Frische und präziser Handschrift. Links zu dieser Episode: Baron Longo – Offizielle Website: https://www.baronlongo.com/ Baron Longo auf Instagram: https://www.instagram.com/baronlongo
Zum Start ins neue Jahr beantwortet Lou die spannendsten Fragen aus der Community! Von pelzigen Bordeaux, Rotling vs. Rosé, KI im Weinbau bis hin zu Weintransport im Sommer – in dieser Folge gibt's Tipps, Insights und praktische Tricks für alle Weinliebhaber:innen. Dich erwartet eine bunte Mischung an Themen rund um Geschmack, Lagerung, Food-Pairing und internationale Besonderheiten! Wein der Woche Philippe de Lonsac Champagner Brut Premium https://bit.ly/48753WK Ein klassischer Brut aus Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay – frisch, elegant und mit einer feinen, anhaltenden Perlage. In der Nase verbinden sich Zitrus, Apfel und ein Hauch Brioche; am Gaumen bleibt er lebendig, trocken und wunderbar vielseitig. Perfekt als Aperitif, zu Fisch & Krustentieren oder leichten Vorspeisen. Ein unkomplizierter Champagner, der problemlos das ganze Festmenü begleiten kann. Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad https://www.edeka.de/services/edeka-medien/cheers-podcast/index.jsp Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
Heute geht's um die Zukunft im Glas: PIWIs, also pilzwiderstandsfähige Rebsorten, gelten als Hoffnungsträger für einen nachhaltigeren Weinbau. Lou und Jonas sprechen mit Bastian Krüger über das Gemeinschaftsprojekt Tamino aus Baden-Württemberg – eine Rotwein-Cuvée, die zeigt, dass Umweltbewusstsein und Genuss perfekt zusammenpassen. Du erfährst, warum PIWIs weniger Pflanzenschutz brauchen, weshalb sie im Weinberg echte Gamechanger sind und wieso viele Winzer lieber mit Fantasienamen statt mit komplizierten Rebsortenbezeichnungen arbeiten. Außerdem geht's um die Frage, wie Tamino schmeckt, welche Idee dahinter steckt und warum die Bewegung gerade so viel Rückenwind bekommt. Weine der Woche 2022 Tamino Rotweincuvée trocken – Weingut Kaufmann Vollmundig und würzig, mit Aromen von dunklen Früchten und feiner Cassisnote. Die Cuvée besteht ausschließlich aus robusten PIWI-Sorten und zeigt, wie elegant Nachhaltigkeit schmecken kann – kräftig, rund und mit angenehm saftigem Trinkfluss. 2022 Tamino Cuvée trocken – Weingut Dreher Ein kräftiger Rotwein aus 85 % Cabernet Cortis, 14 Monate im Barrique gereift. In der Nase dunkle Beeren, Gewürze und ein Hauch Zedernholz; am Gaumen saftig, mit Noten von Kakao und feiner Holzwürze. Die Tannine sind seidig, der Nachhall lang – ein PIWI mit Charakter und Lagerpotenzial bis 2028 . 2021 Tamino Cuvée trocken – Weingut Maier Eine Cuvée aus Cabernet Carbon, Cabernet Cortis, Monarch und Prior. Kräftig, fruchtbetont und ausgewogen – mit Aromen von Schwarzkirsche, Brombeere und einem Hauch Vanille. Durch den Barrique-Ausbau gewinnt der Wein an Tiefe und Balance – ideal zu Wild, Lamm oder Schmorgerichten . Lous Weinlexikon: M wie Mehrwegflasche Glasflaschen zählen zu den größten CO₂-Treibern im Weinbau. Mehr als die Hälfte des Fußabdrucks entsteht allein durch Transport und Produktion. Einige Betriebe wie das Staatsweingut Freiburg denken neu und füllen PIWI-Weine wie Tamino in standardisierte Bierflaschen ab. So kann das bereits existierende Mehrwegsystem genutzt werden – jede Flasche wird zigmal wiederverwendet, spart Energie und verringert Abfall. Ein echter Gamechanger für die Weinwelt der Zukunft. Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad https://www.edeka.de/services/edeka-medien/cheers-podcast/index.jsp Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
"Das Klima”, der Podcast zur Wissenschaft hinter der Krise. Wir lasen den [sechsten Bericht](https://www.ipcc.ch) des Weltklimarats und erklären den aktuellen Stand der Klimaforschung. In Folge 158 geht es um Wein, Kaffee und Schokolade. Denn diese Luxusgüter werden, wie alles andere, durch die Klimakrise Probleme kriegen. Ob wir das mit Geoengineering in den Griff kriegen können, hat sich eine aktuelle Studie angesehen. Spoiler: Eher nicht und für den deutschen Wein wäre das alles andere als gut. Wer den Podcast unterstützen will, kann das gerne tun: https://steadyhq.com/de/dasklima/ und https://www.paypal.me/florianfreistetter.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich. Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten. Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J. Leser: Kai Buch Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Heute gibt's einen Deepdive in eine der spannendsten Weinregionen Deutschlands: die Mosel. Gemeinsam mit Ansgar Schmitz geht's auf eine Reise entlang des Flusses – von Saar und Ruwer bis zur Terrassenmosel. Dabei erfährst Du, was die Region so besonders macht: vom legendären Schieferboden über die spektakulären Steillagen bis hin zu den Rebsorten, die diese Region prägen. Außerdem gibt's Tipps für die schönsten Wein- und Wanderwege – vom bekannten Moselsteig über den Calmont-Klettersteig bis zu neuen Biodiversitäts-Pfaden wie dem Zippammer-Weg und dem Insekten-Art-Weg. Weine der Woche 2022 Riesling Hochgewächs feinherb Ein klassischer Mosel-Riesling mit feinem Duft nach grünem Apfel, Zitrus und weißen Blüten. Am Gaumen saftig und frisch, mit harmonischem Spiel aus zarter Süße und lebendiger Säure. Die Schiefermineralität sorgt für Klarheit und Spannung – ein unkomplizierter, aber charaktervoller Wein, der perfekt zu asiatischen Gerichten, leichten Fischspeisen oder einfach zum Feierabend passt. 2023 Dr. Loosen Weißburgunder Trocken Ein eleganter Weißburgunder mit feinem Duft nach Birne, Pfirsich und einem Hauch Passionsfrucht. Am Gaumen treffen saftige Frucht und eine kühle, mineralische Frische auf dezente Holznoten – typisch für die Schieferböden der Mosel. Harmonisch, rund und dabei wunderbar trinkanimierend – ein Burgunder, der zeigt, wie vielseitig die Mosel neben dem Riesling sein kann. 2024 Riesling Kabinett edelsüß „Alte Reben“ Der „Ohligsberg“ ist eine der Spitzenlagen an der Mosel – sonnendurchflutet, vom Schiefer geprägt und bekannt für filigrane, verspielte Kabinettweine. Dieser Riesling duftet nach Orange, Birne, Aprikose und einem Hauch Mango. Durch die spontane Vergärung gewinnt er an Tiefe und Komplexität, während die feine Fruchtsüße perfekt mit der lebendigen Säure harmoniert. Ein leichter, hochpräziser Wein, der die Kunst der Mosel-Kabinette meisterhaft zeigt. Lous Weinlexikon: B wie Biodiversität Biodiversität bedeutet Vielfalt – von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen im Weinberg. Begrünungen, Trockenmauern und Blühstreifen schaffen Lebensräume für Insekten und Vögel, fördern die natürliche Balance und machen Weinberge widerstandsfähiger. So trägt Biodiversität nicht nur zum Erhalt der Natur bei, sondern auch zu gesünderen Reben und nachhaltigerem Weinbau. Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad https://www.edeka.de/services/edeka-medien/cheers-podcast/index.jsp Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich. Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten. Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J. Leser: Kai Buch Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Manche Winzer suchen neue Rebsorten, andere gleich neue Kontinente. Heinrich Vollmer gehört zu den Pionieren, die schon früh über den Tellerrand des deutschen Weinbaus hinausgeblickt haben. In den 1980er-Jahren gründete er ein Weingut in Argentinien: eine Geschichte, die so abenteuerlich wie außergewöhnlich ist. Michael und Tobias sprechen mit „Enrique“ über Mut, Unternehmergeist und die Fähigkeit, immer wieder neu anzufangen – vom Weinbau in der Pfalz und in Mendoza bis zu Begegnungen, die das Leben verändern. Ein Podcast über einen, der auszog, um Wein zu machen, und dabei sogar dem Tod ins Auge blicken musste.+++ WEINFREUNDE.DE +++>> WEINE VON HEINRICH VOLLMER>> ÜBER WEINFREUNDE++++ WEINFREUNDE MAGAZIN +++>> WEINLAND PFALZ>> WEINLAND ARGENTINIEN+++ WEINLAKAI AKADEMIE +++>> WEINSEMINARE ENTDECKEN+++ UMFRAGE +++Bitte nehmt hier an unserer kurzen Umfrage zum Bei Anruf Wein Podcast teil:https://de.surveymonkey.com/r/M7PK2ZL+++ Bitte abonniert den Podcast und gebt eine Bewertung ab. Danke! +++Produktion und Schnitt: Andreas Hagelüken
Es ist an der Zeit über den Klimawandel und seine Bedeutung für den Weinbau zu sprechen. Fangen wir also mit Wasser an. Es wird mehr regnen und doch sieht es so aus, als würde das Süßwasser knapp. Es klingt Paradox und die klassischen Statistiken geben es auch nicht her, doch manchmal muss man nur einen Winzer fragen, wenn man komplexe Sachverhalte einfach erklärt haben möchte. Im Glas Nyetimber English Sparkling und Tardif 2022 sowie Cuvée Monastere de Saint-Mont 2021 von Plaimont.
Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich. Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten. Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J. Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt
Ein Winzer ohne Weingutsfamilie, dafür mit Träumen, Mut und einem Faible für Kräuter und Mondphasen – das ist Leon Gold aus dem Remstal. In dieser Folge von Vier Flaschen erzählt der gelernte Winzer, wie er 2013 mit nur zwei Weinbergen begann. Heute produziert er 150.000 Flaschen pro Jahr. Mit seinem alkoholfreien Luna Herbs setzt er neue Maßstäbe. Wir sprechen über den Mut zur Selbstständigkeit, biodynamischen Weinbau, den unterschätzten Trollinger und warum Riesling für Leon Gold die Königin bleibt. Dazu im Glas: Grauburgunder, Trollinger, Riesling Kabinett – und jede Menge Leidenschaft. Das Weinpaket zur dieser Folge gibt es wie immer unter www.hawesko.de/vierflaschen
In dieser Folge geht's hoch hinaus, denn es dreht sich alles um eine spektakuläre Art des Weinbaus: die Steillagen an der Mosel. Mit dabei ist Matthias Knebel, einer der prägenden Winzer der Region und bekannt für seine ausdrucksstarken Rieslinge aus den steilsten Terassenlagen überhaupt. Gemeinsam mit Lou und Jonas erklärt er, was die Böden der Mosel so einzigartig macht, welche Rebsorten in Steillagen besonders glänzen und wie man solche Weinberge überhaupt bewirtschaftet, wenn Traktoren längst keine Chance mehr haben. Außerdem klären wir, ab wann ein Weinberg eigentlich als „steil“ gilt und warum Matthias überzeugt ist, dass sich dieser enorme Aufwand lohnt. Wein der Woche: Winningen Von den Terrassen Riesling Knebel Der „Von den Terrassen R“ ist ein puristischer Terrassen-Mosel-Riesling aus 100 % Steillagen. Er präsentiert sich mit feiner Schieferwürze und einer tiefen Mineralität, kombiniert mit hervorragendem Trinkfluss – also Terrassenmosel pur! 11 Monate auf der Vollhefe gereift, wirkt er am Gaumen enorm dicht und schmelzig, ohne dabei die Eleganz des Rieslings zu verlieren. Frage der Woche: Bringen steile Lagen grundsätzlich besseren Wein hervor? „Der klassische Vorteil, dass durch die Hanglage mehr Sonne auf die Reben fällt, war früher tatsächlich wichtig. Heute, im Zeichen des Klimawandels, spielt das allerdings eine kleinere Rolle. Entscheidend sind vielmehr die Kombination aus tief verwurzelten, oft sehr alten Rieslingstöcken, niedrigen Erträgen und den charaktervollen Böden. Diese bringen zusammen mit der guten Drainage der Hänge und den größeren Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht Weine hervor, die besonders ausdrucksstark und präzise wirken.” – Lou und Matthias Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad https://www.edeka.de/services/edeka-medien/cheers-podcast/index.jsp Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich. Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten. Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J. Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Naturdenkmale: Schönheitsideal oder Kitsch?; Steinzeit-Bakterien gegen Antibiotika-Resistenzen; Wie es um Gesundheit und Lebenserwartung weltweit bestellt ist; Wie gut wissen wir über Gesundheit Bescheid?; Fit durch die Erkältungszeit; Ukraine: Umweltschutz im Krieg; Weinbau im Klimawandel; Hässlich, sozial, langlebig - neue Erkenntnisse über Nacktmulle; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Petermann, Anke www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich. Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten. Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J. Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich. Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten. Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J. Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
In dieser Folge sprechen Tobias und Michael mit den Brüdern Alexander und Martin Bauer vom pfälzischen Weingut Emil Bauer. Gemeinsam haben sie das Familienweingut in eine neue Ära geführt: Alexander im Weinberg und Keller, Martin im Marketing. Das Ergebnis ist eine ungewöhnliche Vielfalt an Rebsorten und Etiketten, die im Gedächtnis bleiben – von „Sex, Drugs & Rock'n'Roll – just Riesling“ bis „If you can't be happy, at least you can be drunk – with my noir“. Im Gespräch geht es um die Balance zwischen Tradition und Provokation, um nachhaltige Strategien im Weinbau und darum, was gutes Marketing im Wein heute leisten kann und muss.+++ WEINFREUNDE.DE +++>> WEINE VON EMIL BAUER>> ÜBER WEINFREUNDE++++ WEINFREUNDE MAGAZIN +++>> ORTSTERMIN BEI EMIL BAUER>> DAS ANBAUGEBIET PFALZ+++ WEINLAKAI AKADEMIE +++>> WEINSEMINARE ENTDECKEN+++ UMFRAGE +++Bitte nehmt hier an unserer kurzen Umfrage zum Bei Anruf Wein Podcast teil:https://de.surveymonkey.com/r/M7PK2ZL+++ Bitte abonniert den Podcast und gebt eine Bewertung ab. Danke! +++Produktion und Schnitt: Andreas Hagelüken
In Moldau wird am Wochenende ein neues Parlament gewählt. Das kleine Land mit rund zwei Millionen Einwohnern lebt vor allem von Weinbau und Landwirtschaft. Die Führung in Moskau setzt alles daran, ihren Einfluss stark zu machen. Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich. Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten. Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J. Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich. Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten. Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J. Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Im Südkaukasus, dem heutigen Georgien, hat die Geschichtsschreibung den ersten Weinbau nachgewiesen (ca 6000 v. Chr.).
Von den Weinbergen Rheinhessens über den Odenwald bis hin zu Städten wie Mainz, Darmstadt und dem Lahn-Dill-Kreis in Mittelhessen, sind unsere Reporterinnen der VRM auf Klimatour gegangen. Auf welche Herausforderungen, kreative Lösungsansätze und beeindruckende lokale Projekte sie gestoßen sind, stellen sie heute vor. In ihrer multimedialen Berichterstattung zeigen die Redakteurinnen in Ausbildung auf, wie vielschichtig die Folgen des Klimawandels sind. Lange Trockenperioden, Starkregen mit Überschwemmungen, land- und forstwirtschaftliche Flächen im Wandel – und gleichzeitig der wachsende Druck durch Wohnraumbedarf und Industrie. Darüber spricht Volontärin Lea Arnold mit den Redakteurinnen der Klima-Serie, Anna Zoter, Nadine Bohland und Theresia Schiller. Ein Angebot der VRM. Zum Schwerpunkt Klima und Umwelt: https://www.echo-online.de/schwerpunkte/klima Zum Ticker: https://www.echo-online.de/lokales/rhein-main/stadt-land-fluss-wie-die-klimakrise-unsere-region-fordert-4853337 Zu den Texten: https://www.echo-online.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/geisenheim-kreis-rheingau-taunus/trockene-boeden-rheingauer-weinbau-zunehmend-unter-druck-4846793 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/wie-der-klimawandel-die-arbeit-von-foerstern-veraendert-4892568 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/grasellenbach-bergstrasse/wasserbueffel-helfen-beim-moorschutz-in-grasellenbach-4481403
Weinreben im Schatten von Bäumen: Vitiforstsysteme können die Wasserversorgung und Nährstoffverfügbarkeit für die Reben deutlich verbessern – ohne Veränderung der Weinqualität. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der Universität Hohenheim in Stuttgart und der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit mehreren Winzerfamilien in Rheinland-Pfalz. Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Christian Zörb, Fachgebiet Qualität pflanzlicher Erzeugnisse und Weinbau, Universität Hohenheim.
Titel: Der Mutter Lied (1879, im Sammelband „Aus Nah und Fern“) – Johanna Spyri – 10 Kapitel Ort: ganz offensichtlich Hirzel mit dem Fluss "Sihl", der Geburtsort der Autorin, auch wenn die Orte "Oberholz", "Mittelstück" und "Unterholz" sowie der Fluss "Holzach" angegeben sind, die sich ansonsten nicht stichhaltig lokalisieren lassen. Der beschriebene Weinbau ist in der Region Zürich möglich. Beschreibung: Die Kinder von Oberholz sind neugierig auf den Jungen, der im Mittelstück zu ihnen gezogen ist. Er hat seltsame Kleidung an, aus Samt, und seine Mutter spielt Klavier. Dann müssen sie reich sein, oder nicht? Aber woher kommen sie? Haben sie vielleicht ein dunkles Geheimnis? Sally aus dem Pfarrhaus will es wissen. Aber auch der Bandenführer Churi hat seine Pläne mit Erick, und das sind keine Guten. Quelle: Verlag Diakonissenmutterhaus Aidlingen, Kreis Böblingen, o.J. Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Tauche mit uns ein in die Welt des Markgräfler Weins – zwischen Schwarzwald, Reben und Leidenschaft. In dieser besonderen Interview-Episode besuchen wir das familiengeführte Weingut Noll in Buggingen-Seefelden, wo sich Tradition und Innovation aufs Schönste verbinden. Wir sprechen mit Fabian Noll, Bachelor für Weinbau & Önologie, über die Philosophie des Hauses, die Vielfalt der Rebsorten und die Besonderheiten des Terroirs. Du erfährst, wie Spontangärung, Handlese und der behutsame Ausbau im Barrique für unverwechselbare Weine sorgen – von Gutedel über Chasselas bis zum Pinot Noir. Besonders spannend: die Aromenreise durch einen Muskateller mit Mango-, Litschi- und Rosenanklängen sowie der Talk über histaminarme Weine. Ein weiteres Highlight ist das Gespräch mit Julia Noll, ehemalige Badische Weinkönigin, die von internationalen Weinerlebnissen und einem bewussteren Weinkonsum in der jungen Generation berichtet. Ob Pop-Up-Festival im Weinberg, Zwiebelkuchenfest im Herbst oder der hauseigene Spargelverkauf – dieses Weingut lebt Genuss mit allen Sinnen. Begleite uns auf einer Episode voller Geschmack, Wissen und Gastfreundschaft – direkt aus dem südlichsten Zipfel Deutschlands.
Trump haut ab: Abfahrt und Alleingang | Milliarden für Masken: Spahns teurer Egotrip | Wehrpflicht-Comeback: Alte Idee, neue Panik? | Tarifdschungel Bahn: Preise nach Gefühl | Notruf in Deutschland: Überleben ist Glückssache! - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Trump haut ab: Abfahrt und Alleingang | Milliarden für Masken: Spahns teurer Egotrip | Wehrpflicht-Comeback: Alte Idee, neue Panik? | Tarifdschungel Bahn: Preise nach Gefühl | Notruf in Deutschland: Überleben ist Glückssache! - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Trump haut ab: Abfahrt und Alleingang | Milliarden für Masken: Spahns teurer Egotrip | Wehrpflicht-Comeback: Alte Idee, neue Panik? | Tarifdschungel Bahn: Preise nach Gefühl | Notruf in Deutschland: Überleben ist Glückssache! - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Trump haut ab: Abfahrt und Alleingang | Milliarden für Masken: Spahns teurer Egotrip | Wehrpflicht-Comeback: Alte Idee, neue Panik? | Tarifdschungel Bahn: Preise nach Gefühl | Notruf in Deutschland: Überleben ist Glückssache! - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
In dieser Folge nehme ich euch mit nach Südtirol – genauer gesagt ins Eisacktal, das nördlichste Weinbaugebiet Italiens und zugleich eines der spannendsten, wenn es um alpine Weißweinkultur geht. Ich spreche mit zwei wunderbaren Gästen: - Manuela Secco von der Kellerei Eisacktal – Weinakademikerin, Marketingprofi und tief verwurzelt in der Region. - Michael Oberpertinger, Winzer und Gastgeber des Genusshotels Spitalerhof in Klausen – gelernter Koch, begeisterter Grüner-Veltliner-Fan und kreativer Kopf hinter dem berühmten „schlafenden Weinfass“. Gemeinsam tauchen wir tief ein: - in die Top 3 Rebsorten des Eisacktals - in die Besonderheiten von Klima, Böden und Steillagen, - in das Leben und Arbeiten in einem der herausforderndsten, aber auch faszinierendsten Weinbaugebiete Südtirols. Diese Folge ist für alle, die alpine Frische im Glas schätzen, neugierig auf authentischen Weinbau sind – und verstehen wollen, warum das Eisacktal weit mehr ist als nur eine Durchfahrtsstrecke auf dem Weg zum Gardasee.
Der Staffelter Hof in Kröv ist das älteste Weingut der Welt – gegründet im Jahr 862. Doch wer glaubt, hier sei die Zeit stehen geblieben, irrt gewaltig. Denn Jan Matthias Klein, der heutige Kopf des Betriebs, denkt Weinbau radikal neu: Biodynamie, PiWis, Permakultur, internationale Gastwinzer:innen, kreative Etiketten, CO₂-Neutralität – und mittendrin ein lebendiger Ort der Gemeinschaft, der sich ständig weiterentwickelt. In dieser Episode spreche ich mit Jan über seine Vision vom Wein der Zukunft, seine Mentoren, seine Haltung zur Naturweinszene – und über Fehler, Glücksmomente und die Magie von Musik im Weinberg. Eine Episode für alle, die Weinbau als Kultur und Bewegung verstehen – und sich für neue Wege begeistern.
Wir müssen mal wieder über Terroir reden, zum letzten Mal ohne eigene Meinung. Beim nächsten Mal kommt dann der Versuch, all das unter einen Hut zu bringen, was uns bisher umgetrieben hat. Heute geht es um Kalium und die Rolle von modernen Autobahn-Urinalen im Weinbau. Dabei sind wir ein bisschen unflätig, also kleine Warnung: Wer beim Weintrinken den kleinen Finger abspreizt, könnte diese Folge degoutant finden, aber so sind wir halt. Im Glas Chardonnay Frauenberg und Bürgel 2022 vom Weingut Engel aus Rheinhessen und Weingut Dambach, Am Dettenbrunnen Spätburgunder 2022 aus Herxheim am Berg,
Urlaub in Bayern - Reine Geschmackssache Tipps aus den bayerischen Genusslandschaften! In dieser Episode nehmen wir euch mit auf eine Reise durch Bayerns einzigartige Landschaften – von der Alpwirtschaft über den Weinbau bis hin zu Hopfenfeldern und Streuobstwiesen und Seen. Wir sprechen über die Bedeutung dieser vielfältigen Landschaften, ihren Erhalt und wie sie das Bild Bayerns prägen. Dazu treffen wir spannende Persönlichkeiten, die in und mit diesen Kulturlandschaften arbeiten: die Winzer Thomas Schenk, Ilonka Scheuring und Pauline Steinmann, Senner Florian Karg sowie die Genusskäserei Hoimat und die Fischerei Lex. Freut euch auf inspirierende Einblicke und echte Geschichten aus Bayerns. Mehr Informationen zu den Genusslandschaften erfahrt ihr auf erlebe.bayern. Bild: erlebe.bayern
In dieser Episode fällt der Startschuss für unsere neue Serie: Zukunftswinzer – eine Reise zu den Menschen, die den Weinbau von morgen gestalten. Den Anfang macht Eva Vollmer – Winzerin, Pionierin und Botschafterin einer Bewegung, die zeigt: Neue Rebsorten sind keine Nische mehr, sondern ein konkreter Weg in Richtung Zukunft. Wir sprechen über Zukunftsreben, über Vision und Realität, über Hoffnung, Skepsis und Erfahrung – und darüber, warum der Wandel im Weinbau nicht mehr auf sich warten lässt. Eva erzählt von ihren eigenen Erfahrungen, von sensorischen Aha-Momenten, von Marktreaktionen – und von der Verantwortung, nicht nur an den Ertrag von heute, sondern an die Umwelt von morgen zu denken.
Der Klimawandel verändert den Weinbau radikal – mit massiven Folgen für Winzer, Regionen und Rebsorten. Prof. Dr. Hans Reiner Schultz, Präsident der Hochschule Geisenheim und einer der weltweit führenden Experten für Klimafolgen im Weinbau, gibt Einblicke in die Entwicklungen, Herausforderungen und notwendigen Anpassungen. Welche Regionen sind besonders betroffen? Wie können Winzer sich vorbereiten? Und welche politischen Rahmenbedingungen sind nötig? Ein tiefgehendes Gespräch über die Zukunft des Weins in einer sich verändernden Welt.
Bartoschek, Dominik www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Dramatische Zeiten für Winzer – Prof. Simone Loose über die Zukunft des deutschen Weinbaus Steigende Kosten, sinkende Rentabilität, ein stagnierender Markt – viele Weinbaubetriebe stehen unter enormem wirtschaftlichem Druck. Doch was sind die Ursachen? Welche langfristigen Auswirkungen hat diese Entwicklung? Und wie können Winzer sich jetzt zukunftssicher aufstellen? In dieser Episode spreche ich mit Prof. Dr. Simone Loose, einer der führenden Expertinnen für die wirtschaftlichen Entwicklungen im Weinbau. Sie gibt Einblicke in: Warum immer mehr Betriebe unter Druck geraten Die dramatischen Veränderungen im deutschen Weinmarkt Welche wirtschaftlichen Stellschrauben jetzt wichtig sind Welche Strategien Winzer für eine nachhaltige Zukunft nutzen können
Für eine weitere Episode von Genuss im Bus treffe ich in Geisenheim Dr. Yvette Wohlfahrt, eine Wissenschaftlerin, die mit ihrem Partner Florian Franke gemeinsam das Weingut Wohlfahrt-Franke führt. Dieses kleine, ökozertifizierte Weingut bewirtschaftet etwa 1 Hektar Rebfläche und legt großen Wert auf naturnahe Weinproduktion. Ihre Weine tragen kuriose Namen und werden unfiltriert und mit nur minimalem Schwefeleinsatz abgefüllt. Neben ihrer Tätigkeit im Weingut ist Yvette als Wissenschaftlerin und Dozentin an der Hochschule Geisenheim tätig, während Florian Franke als Kellermeister und Außenbetriebsleiter bei Schloss Vaux arbeitet. Diese berufliche Vielfalt ermöglicht es den beiden, im Nebenerwerb mit großer Leidenschaft und Hingabe ihr eigenes Ding zu machen. Was mich an Yvette und Florian besonders fasziniert, ist ihre bewusste Entscheidung, ihren ganz eigenen Weg zu gehen. Sie haben sich bewusst dafür entschieden, ihre Freiheit zu bewahren und ihre Leidenschaft für Wein mit ihren Berufen zu verbinden – ohne sich dem Druck des Vollerwerbs auszusetzen. Dadurch haben sie die Möglichkeit gewonnen, ihren ganz eigenen Weg zu gehen – voller Selbstbestimmung und Leidenschaft. Ich denke, die Vita der beiden zeigt, dass es im Weinbau nicht nur den einen richtigen Weg gibt. Bei all dem wundert es nicht, dass sie sich selbst gern als „durchgeknalltes Önologenpärchen“ bezeichnen. Sie sagen: „Wir scheuen uns nicht, mit Traditionen zu brechen, nicht zuletzt, weil wir neugierig aufs Leben sind.“ Dafür sprechen selbstredend die Namen ihrer Weine: „Orange Utan“ für einen maischevergorenen Riesling, „Gewürz-Tapir“ für einen maischevergorenen Gewürztraminer und „Lippen Bärti“ für einen lange im Fass ausgebauten Spätburgunder. Im Rahmen ihrer Forschungsaktivitäten an der Hochschule Geisenheim beschäftigt sich Yvette unter anderem mit der Kupferreduzierung im ökologischen Weinbau. Denn einerseits ist Kupfer bei den Ökos nach wie vor das einzige wirksame und zugelassene Mittel gegen den Falschen Mehltau. Doch bekannt ist auch: Kupfer belastet Boden und Wasser – und so sucht die Branche schon lange und dringend nach Alternativen. Genau hier setzt das Vitivit-Projekt an, ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, an dem auch Yvette beteiligt ist. Da geht es zum einen darum, die Wirkung des Kupfers zu maximieren, um dadurch die ausgebrachte Menge reduzieren zu können. Auch alternative Methoden werden erforscht: gezielte Entblätterung, Bodenabdeckungen, UV-C-Strahlung und neue Wirkstoffe. Also kein Wunder, dass ich ungemein happy bin, heute mit Yvette eine inspirierende Persönlichkeit an Bord zu haben. Ihre Geschichte zeigt, wie Wissenschaft, Weinhandwerk und Freiheit zu einer leidenschaftlichen Lebensphilosophie verschmelzen können. Perfekte Zutaten für ein spannendes Gespräch – und vielleicht auch für neue Denkanstöße. Ich bin gespannt, was ihr davon haltet.
Von der Sorbonne in die Welt. Melanie Levensohn wird Pressesprecherin von WHO und Weltbank, lebt in Krisengebieten. 2012 ändert sich ihr Leben: Familiengründung und Weinbau in Kalifornien - und ihr Anfang als Schrifstellerin.