POPULARITY
In den Wirtschaftskommentaren der Zeitungen geht es heute unter anderem um Startup-Gründungen in Deutschland. Ihre Zahl ist auf einen Rekordwert gestiegen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
In Baden-Württemberg quittieren immer mehr Polizisten ihren Dienst. Ihre Zahl hat sich seit 2014 vervierfacht, wie das Landesinnenministerium auf Anfrage der AfD mitgeteilt hat. Sascha Binder ist innenpolitischer Sprecher der baden- württembergischen SPD-Landtagsfraktion. Er kritisierte im SWR, dass das CDU-geführte Innenministerium in Stuttgart die Entwicklung nicht ernst nehmen würde. Zugleich wies Binder daraufhin, dass der Polizeiberuf nach wie vor besonders sicher sei und gute Aufstiegschancen böte: "In der Polizei bestehen sehr viele attraktive Arbeitsmöglichkeiten und damit auch ein Aufstieg aus dem mittleren Dienst bis hin in den höheren Dienst, so wie das selten in anderen Bereichen der Landesverwaltung der Fall ist." Der SPD-Politiker räumte aber auch ein, dass der Polizeiberuf gefährlicher geworden sei und auch die Führungskrise in der baden-württembergischen Polizei spiele eine Rolle. In diesem Zusammenhang warf Sascha Binder dem baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl von der CDU vor, dass dieser nach dem Strafverfahren gegen den Polizeiinspekteur wegen sexueller Nötigung nicht die erforderlichen personellen Konsequenzen gezogen habe. "Es sind immer noch die Gleichen in der Verantwortung, die damals dafür gesorgt haben, dass falsche Besetzungen durchgeführt wurden. In den Führungsebenen hätte es zu personellen Neuanfängen kommen müssen, um neues Vertrauen zu gewinnen." Das sei Innenminister Strobl nicht gelungen, sagte Sascha Binder im Gespräch mit SWR2 Aktuell-Moderator Albrecht Ziegler.
Moin, was unser Polizeireporter Finn Kessler und Harburg-Reporterin Karo Weiß über die Halloween-Randale erzählt haben, das macht wirklich nachdenklich. Wie konnte es dazu kommen, obwohl im Vorfeld so viel getan wurde, um Krawalle zu vermeiden? ------------------------------------------------------------------- Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Ole Wackermann am Mittwoch, 01. November 2023 +++WASSERWERFER UND FLASCHENWÜRFE: HALLOWEEN-KRAVALLE+++ Nach Angaben eines Polizeisprechers versammelten sich im Stadtteil Harburg zunächst 150 bis 200 überwiegend junge Menschen. Ihre Zahl sei dann auf 300 bis 350 gestiegen. Sie warfen Böller und Flaschen in Menschenmengen und auf die Einsatzkräfte. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt.Die Polizei hatte die Lage zunächst nicht im Griff. Ole Wackermann spricht mit NDR 90,3 Polizeireporter Finn Kessler und Harburg-Reporterin Karolin Weiß über die Ursachen für die Eskalation.
Wir sprechen über unseren Blick auf ein Jahr Digital- und Verkehrsministerium der Ampelregierung, über Lösungen, die in überbordender Menge vorhanden, aber politisch und industriell nicht gewollt sind - und über die Wünsche, die wir an die nächsten drei Jahre Verkehrspolitik in Deutschland haben. Natürlich streifen wir dabei auch den so genannten Mobilitätsgipfel, mangelnde Diversität in den Entscheidungsräumen und die Exklusion, die das autozentrierte Denken und Handeln für viele Menschen bedeutet. Andrea statuiert: Autogipfel haben Tradition. Die Altkanzlerin Angela Merkel hatte die Bosse der Autobranche regelmäßig dazu begrüßt. Das Problem ist der Namenswechsel zum „Mobilitätsgipfel“. Er zeigt, was sich bereits in den vergangenen Monaten ankündigte: Die Verkehrswende ist noch nicht in der Bundesregierung angekommen. Weder im Verkehrsministerium, noch im Kanzleramt. Besonders beeindruckt hat mich die Geschichte, die Andrea über eine Frau geschrieben hat, die durch einen Autounfall "die Hälfte ihres Körpers" verlor. Jedes Jahr verunglücken Hunderttausende Menschen im Straßenverkehr. Mehr als zehntausend werden lebensgefährlich verletzt. Die wenigsten kehren jemals wieder in ihren Beruf zurück. Beate Flanz ist eine von ihnen. In Deutschland verunglückten 2021 laut Statistischem Bundesamt 325.691 Menschen im Jahr im Straßenverkehr – das sind 6.000 mehr als in Münster leben. 2.562 von ihnen starben bei diesen Unfällen, 55.137 wurden schwer verletzt. Wie viele von ihnen so schwer verletzt werden, dass sie nie mehr in ihr altes Leben zurückkehren können, verschweigt die Statistik. Experten gehen von bis zu 12.500 Opfern in jedem Jahr aus. Ihre Zahl wird nicht systematisch erfasst. Warum wohl? Damit autozentriert Agierende nicht in ihrer Ruhe gestört werden, dass Pkw im Vergleich zu anderer Mobilität schlicht die gefährlichste für Dritte ist - die jedoch nicht vor dieser geschützt werden - weil dann Privilegien fallen müssten, die als "Recht" missgedeutet werden. In Deutschland sinkt die Zahl der Verkehrsopfer seit ein paar Jahren nur noch leicht. Technische Fortschritte in den Fahrzeugen und eine optimierte Notfallversorgung haben zuvor jahrzehntelang die Unfallzahlen reduziert. Von 1970 bis 2008 sank die Zahl der Getöteten um rund 80 Prozent und die der Schwerletzten zwischen 1996 und 2008 um 46 Prozent. Bis die Pandemie das Leben auf den Straßen bremste, stagnierten die Zahlen rund zehn Jahren. Die von mir immer wieder adressierte "Vision Zero" - also das politische Ziel, dass kein Mensch mehr auf unseren Straßen stirbt, ist somit nicht viel mehr Wert als das Papier, auf dem es irgendwo geschrieben steht. Andrea sagt: Die Umsetzung in Ländern wie Schweden, der Schweiz oder den Niederlanden bereits seit Ende der 1990er-Jahre deutlich konsequenter. Schwedens Strategie ist: Wenn es irgendwo kracht, muss der Verkehrsplaner dafür sorgen, dass dies nie wieder passieren kann. Um Konflikte von vornherein zu vermeiden, werden dort der Rad- und Autoverkehr strikt voneinander getrennt und Kreuzungen durch Kreisel ersetzt.
Ihre Leistungen sind verblüffend und faszinierend. Zugvögel legen jedes Jahr tausende Kilometer nonstop zurück und schlafen sogar im Flug. Doch sie sind gefährdet. Ihre Zahl hat drastisch abgenommen, die Brut- und Rastplätze schwinden. Scott Weidensaul erzählt lebendig und anschaulich von den Leistungen der Zugvögel und ihrer Gefährdung durch Mensch und Klimawandel. | Rezension von Johannes Kaiser | Aus dem Amerikanischen von Sebastian Vogel | Hanser Blau, 430 Seiten, 26 Euro | ISBN 978-3-446-27312-2
Immer mehr Migrantinnen und Migranten kehren der Schweiz den Rücken. Ihre Zahl hat sich in den vergangenen zehn Jahren knapp verdoppelt. Oft ist vom Einwanderungsland Schweiz die Rede, doch die Schweiz ist auch ein Auswanderungsland. Immer mehr Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit verlassen die Schweiz. Ihre Zahl ist von 2008 bis 2018 von 58'000 auf 98'000 Menschen gestiegen. Einige suchen ihr Glück andernorts, die meisten kehren in ihre Herkunftsländer zurück. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Manche fühlen sich in der Schweiz sozial ausgegrenzt oder finden keine Arbeit mehr. Andere kehren zurück, weil sich die Situation in ihrem Herkunftsland verbessert hat, die Pensionierung bevorsteht oder sie genügend gespart haben. Der Trend ist auch Ausdruck von einem neuen Verständnis von Mobilität und von Heimat, die im Plural gedacht wird. Migration wird zunehmend als dynamischer Prozess verstanden. Studiogast: Anita Manatschal ist Assistenzprofessorin am Swiss Forum for Migration an der Universität Genf und Projektleiterin bei NCCR on the move – the migration-mobility nexus. Sie forscht seit mehreren Jahren zu Migrantinnen und Migranten in der Schweiz. Erstausstrahlung: 24. Februar 2020 Weitere Themen: - «Ich rentiere nicht mehr» - Lebensplan: Auswandern, um zurückzukehren - «Ich bleibe immer der Deutsche»
Das Gehirn ist das zentrale übergeordnete Organ unseres Nervensystems, das fast alle Abläufe im Organismus steuert, überwacht und koordiniert. Es sammelt und verwertet Sinneseindrücke, speichert sie und bewirkt ihre sinnvolle Beantwortung. Über die eigentliche Informationsverarbeitung im Gehirn ist so gut wie nichts bekannt. Nur eines ist gewiss: Es muss dort eine große Anzahl ausgeklügelter Programme geben, die alle eingehenden und abgesandten Informationen verarbeiten, verrechnen und koordinieren kann. Alles muss in Echtzeit und in Parallelverarbeitung geschehen. Wir wissen nicht, wie Erinnerungen gespeichert und abgerufen werden. Unbekannt ist ferner, wie wir auf neue Ideen kommen und wie die interaktive Zusammenarbeit mit unserem nichtmateriellen Teil, der Seele, funktioniert. Das Gehirn besteht aus etwa 100 Milliarden Nervenzellen (Neuronen). Ihre Zahl liegt in der Größenordnung der Zahl der Sterne in unserer Milchstraße. Jedes Neuron steht über Synapsen mit Tausenden von anderen Neuronen in Verbindung. Es ist ein Netzwerk höchster Komplexität. Wie können wir dies richtig deuten? ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Auf der Homepage von Werner Gitt finden Sie weitere Vorträge, Bücher und Artikel von Werner Gitt. Viele von ihnen stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung: https://wernergitt.de Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Möchten Sie erfahren, wie Sie eine Entscheidung für Jesus treffen können, dann empfehlen wir ihnen den Vortrag von Werner Gitt „Wie ich mein Leben Jesus übergebe“: https://wernergitt.de/leben Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
ETFs sind eine unglaubliche Erfolgsgeschichte an den Kapitalmärkten und mittlerweile in vielen Depots zu finden. Kein Wunder, denn sie sind leicht handelbar, kostengünstig und transparent. Ihre Zahl steigt beständig und so manch einer hebt mittlerweile sogar schon den Zeigefinger und warnt vor den passiven Fonds. Zur Kritik zählt u.a., dass ETFs Kapital in vermeintlich schlechte Unternehmen lenken und damit die Funktionalität der Kapitalmärkte schädigen. Wie sehen die Argumente der ETF-Gegner genau aus? Was ist dran an diesen kritischen Kommentaren? Werden ETFs irgendwann den Markt dominieren und wäre dann die Lenkungsfunktion der Märkte in Gefahr? Wie hängt das mit der Außen- und Innenfinanzierung von Unternehmen zusammen? Haben sich denn aktive Fonds bei der Verteilung der Anlagegelder in die vermeintlich besten Unternehmen bewährt oder ist das doch nicht mehr als Spekulation oder Zufall? Antworten von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Der Anlagebaustein „Markt“ der Quirin Privatbank investiert, wie der Name es schon sagt, in den breiten Markt – und das prognosefrei über kostengünstige ETFs. Mehr Informationen finden Sie unter: www.quirinprivatbank.de/anlagekonzept Wie Sie die Kraft der globalen Finanzmärkte effizient nutzen und typische Anlegerfehler vermeiden, lesen Sie in unserer gleichnamigen Studie. www.quirinprivatbank.de/studien -----
Der Oscar-Abräumer "Nomadland" ist aus zwei Gründen interessant: Er thematisiert die Arbeitsnomaden in den USA. Ihre Zahl könnte durch die Coronakrise nochmals steigen. Und Chloé Zhao ist die erste Chinesin, die den Oscar für die beste Regie erhalten hat. Und in China? Bleibt der Jubel aus. «News Plus» ist euer tägliches Plus zu aktuellen News. Den Podcast gibt es jeden Werktag hier. Feedback, Kritik oder Fragen könnt ihr uns schicken an: newsplus@srf.ch oder 076 320 10 37.
IT-Spezialisten, Handwerker, Texter: Immer mehr Menschen erhalten Aufträge über Onlineplattformen als sogenannte Crowdworker. Ihre Zahl ist seit der Corona-Pandemie stark gestiegen. Doch während die einen Plattformarbeit als Chance sehen, sagen andere: Crowdworking droht zum Markt der Verlierer zu werden. Von Katharina Peetz www.deutschlandfunk.de, Hintergrund Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Immer mehr Kinder empfinden, im falschen Geschlecht zu leben. Ihre Zahl steigt, weil das Verständnis für Transidentität gewachsen ist, sagt der Jugendpsychiater Georg Romer. Für eine gute weitere Entwicklung der Kinder sind die Eltern zentral. Moderation: Susanne Führer www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Immer mehr Kinder empfinden, im falschen Geschlecht zu leben. Ihre Zahl steigt, weil das Verständnis für Transidentität gewachsen ist, sagt der Jugendpsychiater Georg Romer. Für eine gute weitere Entwicklung der Kinder sind die Eltern zentral. Moderation: Susanne Führer www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Ein Standpunkt von Rüdiger Pauls. Zwei Städte stehen im Zentrum der weltweiten Aufmerksamkeit. Sie stehen nicht nur für sich alleine. Sie stehen für Grundsätzliches. In Minneapolis offenbart sich der gesellschaftliche Verfall des Westens, besonders seiner Führungsmacht USA. An Hongkong offenbart sich seine Angst vor diesem Verfall. Hongkong belegt die Ohnmacht des Westens gegenüber China. Amerikanische Zustände Über 100.000 Corona-Tote, etwa 40 Millionen Arbeitslose, Reiche, die immer reicher werden, und Arme, die immer mehr werden. Das ist die Lage im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Unbegrenzt sind die Möglichkeiten aber nur für Investoren und Kapitalbesitzer. Alle anderen stoßen sehr schnell an die Grenzen des American way of life. Besonders die schwarzen Bürger versinken immer mehr im Elend. Ihre Zahl an den Arbeitslosen ist mehr als doppelt so hoch wie ihr Anteil an der amerikanischen Bevölkerung. Dasselbe Verhältnis gilt auch für ihre Toten durch die Corona-Epidemie und durch Polizeigewalt. Im Mutterland der westlichen Werte scheinen diese für einen Großteil der eigenen Bevölkerung nicht zu gelten. Die Menschenrechte, denen die USA nicht nur unter Trump immer wieder gegenüber Russland und China Geltung verschaffen wollen, wären für die Wortführer im Weißen Haus am leichtesten im eigenen Land umzusetzen. Von Guantanamo ganz zu schweigen, das mittlerweile aus der westlichen Menschenrechtsheuchelei ganz verschwunden ist. Nicht dass dieses Problem gelöst wäre. Es interessiert die Wortführer nicht mehr, auch nicht die alternativen. In Minneapolis entladen sich Wut und Verzweiflung über die gesellschaftlichen Verhältnisse, aber nicht nur dort. Dass der wiederholte Tod eines schwarzen US-Bürgers durch Polizeigewalt eine solche Welle der Empörung auslöste, macht deutlich, dass es sich um ein landesweites Problem handelt. Die amerikanische Gesellschaft zerfällt unter dem Druck der Arbeitslosigkeit, der miserablen Gesundheitslage, dem zehntausendfachen Sterben infolge von Corona, dem Verfall der Städte und Infrastruktur, der Kriminalität, dem Niedergang der Industrie und zunehmend auch der Landwirtschaft. Die USA erscheinen immer deutlicher als ein aufgeblasener Heißluftballon, aus dem die Luft entweicht. Den vollständigen STANDPUNKTE-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/hongkong-und-minneapolis-%e2%80%a2-standpunkte/ Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommst Du zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://www.youtube.com/KenFM https://soundcloud.com/ken-fm See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Themen heute: Wie viel Gepäck ist beim Bahnfahren erlaubt /// Gesetzliche Unfallversicherung veröffentlicht vorläufige Zahlen für 2018 - Unfallschwerpunkt Straßenverkehr 1. Dass Anzahl und Gewicht der Gepäckstücke begrenzt sind, kennen die meisten von Flugreisen. Weniger bekannt ist, dass es solche Begrenzungen auch beim Bahnfahren gibt. Denn auch Bahnbetreiber wollen mit ihren Beförderungsbedingungen der Gepäckflut Grenzen setzen – wer schon einmal in der Ferienzeit Bahn gefahren ist, der weiß warum. Bei der Deutschen Bahn beispielsweise darf nach Informationen der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH jeder Reisende zusätzlich zu seinem Handgepäck nur eine Traglast mitnehmen – also einen Koffer oder einen großen Rucksack. Traglast bedeutet, dass er diese Last alleine tragen können muss. Nicht mit in den Zug dürfen Gegenstände, die andere Reisende behindern, belästigen oder Schäden verursachen können – oder die gefährlich, entzündlich oder explosiv sind. Damit die Gänge frei bleiben, verfügen einige Züge im Einstiegsbereich und in der Mitte der Waggons über Regale für große Gepäckstücke. Ansonsten gehört das Gepäck in die Ablage über dem Sitz oder darunter. Daher empfiehlt sich für eine Bahnreise mit kleinen Kindern ein zusammenklappbarer Kinderwagen. Für alle Gepäckstücke gilt: Aus Sicherheitsgründen Gänge, Fluchtwege, Türen und Feuerlöscher frei halten. Anweisungen des Bordpersonals zum Umstellen des Gepäcks müssen Reisende Folge leisten. In Zügen, die entsprechend gekennzeichnet sind, ist es auch erlaubt, mit Fernverkehrs-Fahrradkarte und kostenloser Stellplatzreservierung ein Fahrrad mitzunehmen. Aus Platz- und Sicherheitsgründen dürfen Fahrräder nur auf dem tatsächlich reservierten Stellplatz mitfahren. 2. Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist im Jahr 2018 um 0,4 Prozent auf 876.952 gestiegen. Das ergeben die vorläufigen Arbeitsunfallzahlen, die die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), soeben veröffentlicht hat. Einen Rückgang gab es hingegen bei den meldepflichtigen Wegeunfällen. Ihre Zahl sank um 1,8 Prozent auf 187.599. In 430 Fällen endete ein Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang, damit sank die Zahl der tödlichen Unfälle bei der Arbeit um 21 im Vergleich zu 2017. Die Zahl der tödlichen Wegeunfälle ist hingegen um 31 auf 311 gestiegen. Wie bereits im vergangenen Jahr zeichnete sich auch 2018 weiter eine erfreuliche Tendenz bei den Schulunfällen ab. Sie gingen um 6,5 Prozent zurück auf 1.133.788. Auch die Zahl der meldepflichtigen Schulwegunfälle ist gesunken. Sie lag um 4,0 Prozent niedriger als im Vorjahr. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Flächenversiegelung, Insektensterben und Klimawandel führen dazu, dass Wildvögel immer weniger Futter finden. Ihre Zahl geht insgesamt zurück, auch in NRW. Immer häufiger gibt es deshalb Forderungen nach einer ganzjährigen Fütterung von Vögeln. Heinz Kowalski vom Nabu NRW erklärt, was da dran ist und worauf wir beim Füttern generell achten sollten.
Es ist Wichtelzeit. "Markus" und "Dennis" reden über einen Kessel Buntes, während sie lustige Rentierhüte mit Glöckchen dran auf den Köpfen tragen. Themen"Markus" neuer Lieblingsschauspieler Brian Blessed"Dennis" spielt Pokémon Rubin auf seinem DSEs gibt furztrockene Scheiß-Kekse mit Nutella vom Lidl"Markus" findet Star Trek albernManga-RetrospektivePower Rangers S.P.D./Dino ThunderWie hat das Podcasten unser Leben verändert? History"Dennis" schaut sich Ereignisse aus seinem Geburtsjahr 1985 anAuf Platz 1 der deutschen Charts zu "Dennis" Geburt: Opus – Live is LifeGewinner des ESC 1985: Bobbysocks – La det swingeANMERKUNG: "Dennis" verspricht sich bei ca 29:30 und redet vom Ende der 1990er Jahre. Tatsächlich hat Nintendo das Spiel Tetris Ende der 1980er Jahre auf NES und Game Boy veröffentlicht. "Markus" schaut sich Ereignisse aus seinem Geburtsjahr 1995 anAuf Platz 1 der deutschen Charts zu "Markus" Geburt: Rednex – Wish You Were HereGewinner des ESC 1995: Secret Garden – NocturneOutro: Sperma im Tsatsiki? Frohe Weihnachten!!! [ Download | RSS-Masterfeed | iTunes-Masterfeed ] Feedback geht so:Twitter Podcast: @NNN_PodcastTwitter Steffen: @NerdNerdNerd_deTwitter Kati: @CatchKatiFacebook: NerdNerdNerd PodcastE-Mail: nerdnerdnerd.podcast@gmail.com
Digitale Überwachung auf Allzeit-Hoch Sicherheitsbehörden des Bundes haben digitale Ermittlungs- und Überwachungsinstrumente im zweiten Halbjahr 2017 mit bislang unbekannter Intensität eingesetzt. Dies geht aus der Antwort auf eine kleine Anfrage des linken Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko hervor. So hat vor allem das Bundeskriminalamt auf das Ermittlungsinstrument der nicht-individualisierten Funkzellenauswertungen gesetzt. Ihre Zahl stieg von 149 im ersten auf 376 im zweiten Halbjahr. 3 Jahre zuvor hatte das BKA nur 10 mal Funkzellen ausgewertet. Geschwindigkeit und beschleunigte Vernetzung als Gefahr Zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos rufen Wirtschaftslenker danach, die dauernde Beschleunigung und Bequemlichkeit der vernetzten Dienste zu hinterfragen. Wie bei Spectre oder Meltdown auf einem technischen Level, wüchsen auch bei der Nutzung von Apps und Diensten wie Uber, Alexa und AirBnB die Risiken dadurch, dass die Sicherheit der Geschwindigkeit geopfert wird. Unfallforscher warnen vor Risiken des teilautomatisierten Fahrens Wenn Autos erst einmal vollautomatisch fahren, scheidet der Mensch als Unfallursache aus, hoffen Optimisten. Doch solange der Fahrer beim teilautomatisierten Fahren hin und wieder eingreifen muss, steige das Unfallrisiko, warnen Unfallforscher zum Auftakt des 56. Verkehrsgerichtstags. Nach dem derzeitigen Stand müssten Fahrer in der Lage sein, innerhalb von vier Sekunden die vollständige Kontrolle über das Fahrzeug zu übernehmen. Studien zeigen allerdings, dass dazu mindestens zwölf Sekunden nötig sind. In der Zeit dazwischen bestehe größte Unfallgefahr. Google Play hat nun auch Hörbücher Neue Konkurrenz für Audible: Google Play bietet seinen Kunden nun Hörbücher an. Ein Abo ist nicht nötig, die Titel lassen sich einzeln erwerben. Zu jedem Hörbuch gibt es eine Hörprobe. Nutzer können also ausprobieren, ob ihnen Inhalt und die lesende Stimme gefallen. Zum Start gewährt Google einen Preisnachlass von 50 Prozent auf das erste Hörbuch. Diese und alle weiteren aktuellen Nachrichten finden sie auf heise.de