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Ein gehauchtes «Happy Birthday, Mr. President» wird Ihnen vielleicht in den Sinn kommen, wenn Sie an die Sängerin Marilyn Monroe denken, oder ihre kecke Versicherung, dass Diamanten die besten Freunde seien für ein Mädel. Zum 100. Geburtstag von Marilyn Monroe ein Wiederhören. Marilyn Monroe hat aber mehr zu bieten als uns das kollektive Gedächtnis überliefert. Die Popikone nahm Gesangsunterricht und war eine begeisterte Jazzhörerin. Davon zeugt z.B. das kindlich-laszive Kauderwelsch in «I Wanna Be Loved By You», das eben auch eine Hommage ist an den Scatgesang. Boop-boop-de-boop! An einem ihrer Konzertbesuche freundete sich Marilyn Monroe übrigens mit Ella Fitzgerald an und unterstützte die damals noch aufstrebende Jazzsängerin aktiv im Kampf gegen Rassendiskriminierung. Die beiden Frauen blieben ihr Leben lang befreundet. Welche Qualitäten die Monroe als Sängerin und Performerin hat, ob sie swingen konnte und wie ihr Talent als Komikerin mit einfloss, darüber diskutiert Manfred Papst in der Jazz Collection mit Annina Salis. Erstausstrahlung: 22.06.2021 Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Madonna: Material Girl (Like a Virgin / Sire Records, Warner) - Elton John: Candle in the Wind (Elton John: Greatest Hits 1970-2002 / Mercury) - Pharrell Williams: Marilyn Monroe (Girl / Columbia Records) - Marilyn Monroe: Runnin' Wild (aus «Some Like It Hot» 1959) (Collector / Milan) - Marilyn Monroe: Every Baby Needs a Dad-Dad-Daddy (aus «Ladies of the Chorus» 1948) - Marilyn Monroe, Jane Russell: Diamonds Ar a Girl's Best Friend / Two Little Girls from Little Rock (aus «Gentlemen Prefer Blondes» 1953) (Marilyn Monroe: Complete Recordings / Legend) - Marilyn Monroe: Down in the Meadow (aus «River of No Return» 1954) (Marilyn Monroe: Complete Recordings / Legend) - Marilyn Monroe: Lazy (There's No Business Like Show Business: La Joyeuse Parade / BNF Collection) - Marilyn Monroe: That Old Black Magic (aus «Bus Stop» 1956) - Marilyn Monroe: I'm Through With Love / I Wanna Be Loved by You (aus «Some Like It Hot» 1959 / Some Like It Hot. Original Motion Picture Soundtrack / Varèse Sarabande Records) - Marilyn Monroe: Happy Birthday, Mr. President (Collector / MIlan) - Marilyn Monroe: My Heart Belongs to Daddy (aus «Let's Make Love» 1960) (Collector / Milan)
Theresa ist frisch von ihrem Jakobsweg zurück. Sie ist im April 2026 auf den Camino Primitivo gestartet und zieht heute nun ein Fazit. Neu: Wer uns bei Spotify hört, kann uns dort auch im Video sehen!########Kontakt zum Camino-Podcast & die Links zum Postkarten-Set und den Reiseführern: www.camino-podcast.de ########hallo@camino-podcast.de // WA-Sprachnachricht +49 151 50291399 (neue Nummer!)Danke an Hans-Jörg Karrenbrock & w/ove für das Sounddesign des Camino-Podcasts. Lukas von WELKS hat die Layouts erstellt - Danke! Merci auch an den Conrad-Stein-Verlag und Domradio.de für die Unterstützung. Buen Camino!
Fehlender Respekt, fachliches Kauderwelsch oder mangelnde Empathie sind nicht nur ärgerlich, sie sind auch eine vergebene Chance für eine erfolgreichere Behandlung. «Puls» zeigt, wo es bei der Kommunikation zwischen Arzt und Patient hakt und was beide Seiten besser machen können. Wie Kommunikation die Heilung fördert – oder auch nicht Sabina Hunziker ist Pionierin und Professorin für Kommunikation in der Medizin. Ihre Mission ist es, angehenden Ärztinnen und Ärzten beizubringen, wie mit Patienten richtig kommuniziert wird. «Puls»-Host Daniela Lager spricht mit ihr über Zeitdruck, wachsende Bürokratie und die Schwierigkeiten verständlicher, einfühlsamer Erklärungen. Im Spital wird sie von «Puls» beim Coaching einer Assistenzärztin am Patientenbett begleitet. Dort zeigt sich eindrücklich, welchen Einfluss die Kommunikation auf den Krankheitsverlauf hat. Medizinstudium in Basel – Rollenspiele inklusive Im Medizinstudium an der Universität Basel wird viel Gewicht auf die Kommunikation in der Medizin gelegt. Schwierige Gesprächssituationen wie das Überbringen schlechter Nachrichten oder ein motivierendes Gespräch für eine notwendige Therapie werden so realistisch wie möglich geübt, teils auch mit Schauspielpatienten. «Puls» durfte ein solches Rollenspiel filmen. «Café Med» – Fachpersonen beraten medizinische Laien Seit zehn Jahren bieten die «Café Med» der Akademie für Menschenmedizin medizinischen Laien einen unschätzbaren Service: Ärztinnen, Psychologen, Sozialarbeiter und andere Fachpersonen beantworten unentgeltlich Fragen, besprechen Behandlungsoptionen und bieten individuelle Orientierungshilfe bei medizinischen Entscheidungen. Zwei wichtige Trümpfe dabei: Die Fachpersonen haben Zeit und sind absolut unabhängig. «Das bilden Sie sich nur ein!» – Aus dem Alltag zweier Patientinnen Die Schweizerische Patientenorganisation (SPO) ist Anlaufstelle für Kommunikationsprobleme aller Art im Gesundheitssystem. Herablassende Mediziner, unsensibles Pflegepersonal oder der leichtfertige Befund «psychosomatisch» sind nur eine kleine Auswahl der gemeldeten Konflikte. Zwei Betroffene mit seltenen Krankheiten erzählen aus ihrem Alltag als Patientinnen. «Puls»-Chat zum Thema «Arzt-Patienten-Gespräch» Wie stelle ich im entscheidenden Moment die richtigen Fragen? Weshalb ist mein letzter Termin beim Hausarzt so unbefriedigend verlaufen – und wie wird der nächste besser? Wie gehe ich mit Patienten um, die ihre Krankheit zum Beruf gemacht haben und mir ständig die letzten Studien unter die Nase reiben? Wie bleibe ich auch nach einem anstrengenden Tag ruhig und finde bei schwierigen Themen den richtigen Ton? Die Fachrunde weiss Rat und hilft am Montag von 21.00 bis 23.00 – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Unheimliche Horror Geschichte: Das Erste, was ich je gesehen habe, war eines dieser Abholfenster. Es sah genauso aus wie die, die man bei Fast-Food-Läden findet – nur dass es direkt an der Seite meines eigenen verdammten Hauses war. Drinnen war alles normal, aber draußen stand die halbe Straße auf meinem Vorgarten, las von einem leuchtenden Menü voller krakeligem,unleserlichem Kauderwelsch und bekam seine „Mahlzeiten“ – wenn man das so nennen will – nahezu augenblicklich ausgehändigt._______________________________________Verfasst von:Jonathan WojcikÜbersetzung: SpinningJennyQuelle: https://creepypasta.fandom.com/wiki/Burgrr_Entries/ Burgrr.com
Warum können wir in ein Mikro quatschen und (mit ein paar Umwegen) könnt ihr nicht nur detektieren, dass etwas gesagt wird, sondern dem Kauderwelsch auch noch einen Sinn entziehen? Es geht weiter mit unserer Sinnesreihe und heute geht es ums Hören. Oder auch das Wahrnehmen und Verarbeiten von Schallwellen. Was bringt das, wer kann das, wie hat sich das entwickelt? All das und mehr heute hier, also hört gut zu!
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen einer erfolgreichen Fördermittel-Beantragung. Ich zeige dir, wie du schon in der Vorbereitungsphase mit klarer Struktur, Fokus und dem richtigen Mindset die Grundsteine für deinen Projekterfolg legst. Aus über 30 Jahren Erfahrung verrate ich dir die acht entscheidenden Faktoren, die aus einer Idee ein förderfähiges Vorhaben machen – ganz ohne bürokratisches Kauderwelsch. Ob du ein kleines Unternehmen führst oder große Investitionen planst: Mit meinen praxisnahen Tipps und ehrlichen Insights bist du bestens vorbereitet, um Fördermittel effizient zu nutzen. Höre rein und erfahre, wie du Fehler vermeidest, Motivation behältst und dein Investitionsprojekt energiegeladen zum Ziel führst. Dein Weg zur erfolgreichen Förderung beginnt genau hier.
Verständliche Kommunikation ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation. Fehlt sie, drohen nicht nur Missverständnisse oder fehlendes Verständnis. Eine Kommunikation, die an den sprachlichen Bedürfnissen und Erwartungen ihrer Rezipienten vorbei geht, kann zusätzlich u. a. als unhöflich, unattraktiv oder sogar als böswillig irreführend empfunden werden. Die Politik bringt hierbei ganz eigene Herausforderungen mit sich: Wie macht man komplexe politische Entscheidungen und Zusammenhänge für möglichst viele Menschen nachvollziehbar? Wir beschäftigen uns mit der Verständlichkeit der Abgeordneten in unseren Parlamenten und gehen der Frage nach: Ist das wirklich alles politisches Kauderwelsch? Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/bfz_klartext_im_parlament
Käthe macht mit 47 sein Seepferdchen – im Spalier mit Erstklässlern. Dobbi rächt sich mit einer gnadenlosen Bloodsport-Analyse. Dazwischen: italienische Furbizia, Friseur-Namen, die niemand braucht, Adriano Celentano singt Kauderwelsch, und der größte Playboy Italiens stirbt beim Sex mit 80. Plus: Warum Kurt Krömers Feelings wirklich eingestellt wurde (Spoiler: nicht wegen des Katholizismus). Eine Folge wie ein überfülltes römisches Schwimmbad im Heiligen Jahr.
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Wenn Israels Medien nach Gaskammern rufenAuch im Mai ging der Vernichtungsfeldzug Israels gegen die indigene Bevölkerung Palästinas weiter. Wasser wurde zur Waffe, und die Bundesregierung Deutschlands sah implizit Hunger als legitime Waffe an. Ein weiteres IGH-Verfahren entblößte die Heuchelei der westlichen Kolonialländer und von ihr aufgebauten „internationalen Gerichtsbarkeit“. Wälder wurden für ethnische Säuberung von Israel gepflanzt, jetzt brannten sie lichterloh. Israel bombardierte im Mai nun auch für Europas Küste humanitäre Lieferungen für Gaza. Der Organhandel schien ungebrochen, und überall im besetzten Palästina wüteten radikale zionistische Siedler unter dem wohlwollenden Blick der rechtsradikalen Regierung. Und schließlich zeigte sich, wie sich der Eroberungskrieg Israels außerhalb von Palästina entwickelte. Aber zunächst die unglaubliche Geschichte, wie Israelis nach einer Vernichtung von Palästinensern vom Typ des deutschen Holocaust rufen.Gaskammern für Palästinenser?Am 4. Mai berichtet der „Suppressed News“ Kanal in x.com über einen Beitrag von Elad Barashi im israelischen Senders Channel 14, der in hebräischer Sprache sendet. Dieser hatte einen extremen und expliziten Aufruf zum Völkermord veröffentlicht und den Holocaust als Beispiel für die anzuwendende Gewalt gegen Palästinenser im Gazastreifen genannt[1]. Dann folgt ein Zitat:„(…) Und ich frage: Wer? Wer will nicht, dass Gaza vom israelischen Feuer niedergebrannt und versengt wird? Wer findet Rechtfertigung oder Mitleid mit diesen Nazis? Wer ist dieser Narr, der behauptet, es gäbe ‚Unschuldige‘ in Gaza? Wer ist dieser niederträchtige Schurke, der sie ungehindert in arabische Länder oder nach Europa fliehen lassen will?Gaza verdient den Tod. Die 2,6 Millionen Terroristen in Gaza verdienen den Tod! Sie verdienen den Tod! Sie verdienen den Tod! Männer, Frauen und Kinder – wir müssen sie mit allen Mitteln vernichten – ja, lies das nochmal. — H-O-L-O-C-A-U-S-T! Für mich Gaskammern. Waggons. Und andere grausame Todesarten für diese Nazis. Ohne Angst, ohne Zögern – einfach zerquetschen, ausrotten, abschlachten, dem Erdboden gleichmachen, zerlegen, zertrümmern, zerschmettern.Ohne Gewissen oder Gnade – Kinder und Eltern, Frauen und Mädchen – sie alle verdienen einen grausamen und harten Tod. Und an alle, die diesen Tweet lesen und mit Unsinn und Kauderwelsch antworten – frischt einfach euer schwaches Gedächtnis auf:An die Folter, die Amit Susanna ertragen musste. An die Schläge, die Eli Sharabi erlitt. An die Hinrichtungen von Hersh und Uri. An das Massaker von Ariel und Kfir. Und so viele weitere Horrorgeschichten, die unsere Geiseln jetzt erleben.Wer ist der mutige Mensch, der die Entscheidung trifft, einen totalen Holocaust über Gaza zu bringen – Ströme von Blut fließen daraus. Dass die verwesenden Leichen der Gaza-Bewohner zu Bergen aufgetürmt und dann verbrannt werden. Und dass die israelische Flagge in jedem Fenster in Gaza gehisst wird.Dass Yarden Bibas, Elia Cohen, Eli Sharabi, Liri Elbag mit Stolz und geschwellter Brust durch die Straßen von Gaza gehen und fest an den Satz glauben: „Nie wieder.“Gaza verdient den Tod. Möge es einen Holocaust in Gaza geben. Danke, Ilana.“ [2] (sic)Nachdem die Nakba ungestraft blieb, ebenso wie Jahrzehnte der Vertreibung und schleichender ethnischer Säuberung und nun der Völkermord in Gaza, war die Entwicklung logisch, dass öffentlich Völkermord direkt und nackt gefordert wurde.hier weiterlesen: https://apolut.net/wasser-als-waffe-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bonjour, ihr kleinen Laugenstangenwürger,wo die Klingen gewetzt werden, darf ein historisch korrekter Tod nicht lange auf sich warten lassen. Wo ein Hals, da auch ein Ziel und wo ein Templer, da auch ein Assassine. Ja, ihr habt richtig erraten: heute geht es um "ASSASSIN'S CREED"! Wir tanzen durch eine Reihe, die so viele Ableger mittlerweile hat, das man meinen könnte, sie wäre Hilbilly aus den Appalachen. Historisch korrekt bahnen wir uns mit ekelhaft tiefgründigen Fachwissen durch die Ubisoft Reihe, die seit 18 Jahren euch und uns begeistert. Viele Schwächen, extrem viele Höhen und tausende Türme. So kann man zusammenfassend die Bergtalfahrt mit diesen Titeln bezeichnen.Heute kein Kauderwelsch in Textform, denn aktuell kann ich fast nur auf einem Auge sehen! Darum verzeiht mir, ich muss mir einen Waschlappen ins Gesicht legen.Genießt die Reise durch Ubisofts schönst und teilweise kontroverseste Spielereihe! Liebe und sanfte GrüßeJanina & Essi
Der Arbeitsvertrag kann so viel mehr sein - nämlich ein emotionaler Teil deines Employer Branding. In dieser Episode von punk.tuell tauchst Du tief in die Welt der Arbeitsverträge ein – und zwar nicht aus der staubigen Juristen-Sicht, sondern mit dem Fokus auf Employer Branding. Nadine Ettling, Anwältin aus der Kanzlei Lyck&Pätzold, zeigt, dass ein Arbeitsvertrag viel mehr ist als nur ein rechtliches Dokument. Er ist Deine Visitenkarte als Arbeitgeber und ein mächtiges Instrument, um wertschätzende Beziehungen zu Deinen Mitarbeitern aufzubauen. Du erfährst, dass ein gut gestalteter Vertrag, der die Werte Deiner Praxis widerspiegelt, schon beim Onboarding einen positiven Eindruck hinterlässt. Und hey, veraltete Verträge mit Tipp-Ex sind ein absolutes No-Go! Stattdessen solltest Du auf Klarheit und Verständlichkeit setzen, damit sich Deine Mitarbeiter von Anfang an wohlfühlen und wissen, worauf sie sich einlassen. Nadine gibt Dir wertvolle Einblicke, wie Du juristische Fallstricke vermeidest und was wirklich in einen modernen Arbeitsvertrag gehört. Und keine Sorge, Du musst nicht jeden Paragraphen auswendig lernen. Wichtig ist, dass Du mit Deinen Mitarbeitern kommunizierst und ihnen zeigst, dass Du ihre Bedürfnisse ernst nimmst. Zum Mitnehmen: - Der Arbeitsvertrag ist mehr als Papier: Er ist ein Marketinginstrument für Deine Praxis und kann die Beziehung zu Deinen Mitarbeitern positiv beeinflussen. - Aktualität ist Pflicht: Verwende keine alten, kopierten Verträge. Das Arbeitsrecht ändert sich schnell und Verträge müssen angepasst werden. - Werte zeigen: Integriere die Werte Deiner Praxis in den Vertrag, um von Anfang an die richtige Botschaft zu senden. - Klarheit schafft Vertrauen: Formuliere Verträge verständlich und vermeide juristisches Kauderwelsch, damit jeder weiß, worauf er sich einlässt. - Kommunikation ist Key: Sprich offen mit Deinen Mitarbeitern über den Vertrag und was er bedeutet. „Vorher regeln, statt später streiten“. **Hier findest Du die Shownotes / Links zur heutigen Episode:** - Nadine auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/nadine-ettling-6816a6198](https://www.linkedin.com/in/nadine-ettling-6816a6198) - Nadine auf Instagram: [https://www.instagram.com/recht.sicher](https://www.instagram.com/recht.sicher) - Lyck+Pätzold Medizinrecht-Blog: [https://medizinrecht-blog.de](https://medizinrecht-blog.de) Kontakt zu Patrick und Klaus: - [Patrick > LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/patrick-neumann-3bb03b128) - patrick.neumann@parsmedia.info - [Klaus > LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/klausschenkmann) - klaus.schenkmann@parsmedia.info - Telefonat mit Klaus: [Buche gerne einen Termin](https://doodle.com/bp/klausschenkmann/marketing-talk-mit-klaus) Immer für Dich am Start: - [parsmedia Website](https://parsmedia.info) - [Praxismarketing-Blog](https://parsmedia.info/praxismarketing-blog) - [parsmedia Instagram ](https://www.instagram.com/parsmedia.praxismarketing) - [parsmedia Facebook](https://www.facebook.com/parsmedia.praxismarketing) - [parsmedia YouTube](https://www.youtube.com/@die.praxismarketing.agentur/podcasts) - [parsmedia alle Episoden auf einen Blick](https://parsmedia.info/marketing-podcast/) - Intro-Stimme: [Annette Hardinghaus](https://annettesprecherin.de) - Soundfiles: [DJ ActiMax](https://www.instagram.com/actimaxdj) – Produktion: [Podcast-Agentur Podcastliebe](https://podcastliebe.net/)
Piff, Paff, Puff, es liegt was in der Luf-t. Ups, da hängt ein T in der Luft, wenn das mal kein Zeichen ist.Den T-T-Torsten ist in the house – oder wie Torsten sage würde: in den heiligen Hallen.Als wenn unsere verehrte Hörerschaft nicht schon genug bestraft wäre, drei entfesselten Zungen beim durcheinander sabbeln zuhören zu müssen.Nein, ein loses Mundwerk mehr ist zu Gast und plaudert mit den drei Puffis den alt bekannten Schwachsinn, auf den dieser Text jetzt einzugehen gedenkt.Eingestimmt in die schönste Zeit des Jahres wird sich mit den schrillsten Weihnachtsbräuchen.Ja und dann wird es auch übergangslos so richtig weihnachtlich – es wird sich gepflegt gestritten. Basti ist beleidigt, Birte & Miri voller Unverständnis und Torsten schweigt und genießt.Wenn das nicht mal der perfekte Zeitpunkt ist, um aufs stille Örtchen zu verschwinden, aber müssen es jetzt direkt 20 Stunden sein?Und wär das nicht alles schon viel zu viel, folgt zu allem Überfluss auch noch ein Spiel.Und zum Schluss – eideidadaus – hat Basti noch ne richtig dolle Story raus.Mit Überlänge und wieder Frieden in der Bude sagen die Puffis: früher war mehr Lametta! Macht es gemütlich, ihr Süßen!
Die demokratische Kandidatin löst in den USA Euphorie aus. Doch die große Hoffnung kann zu bitterer Enttäuschung werden – auch hier in Europa.
Deutsche im Alltag - Alltagsdeutsch | Deutsch Lernen | Deutsche Welle
Es gilt als Kunst: viel zu sagen, ohne viel zu sagen. Besonders in der Politik sind sie zuhause, die Floskeln, Worthülsen, wolkigen Phrasen. Um die Wahrheit wird herumgeredet – besonders gern vor und nach Wahlen.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
"All ihr andern, ihr sprecht nur ein Kauderwelsch. Unter den Flüssen Deutschlands rede nur ich, und auch in Meißen nur, deutsch." Die Elbe, 105. Xenie - um diese Xenie Schillers & Goethes zu erklären, braucht es einen erheblichen Anlauf. Aber die Mühe lohnt sich. In dieser Vorlesung stehen im Kontext der diatopischen Variation und der Forschungsinteressen der Dialektologie das Ostmitteldeutsche und spezieller das Obersächsische im Zentrum. In der Vorlesung "Geschichte des Deutschen ab 1350" wende ich mich dem Mittelniederdeutschen und dem Frühneuhochdeutschen zu. Die Vorlesung "Basiswissen Sprachwissenschaft" bietet einen Überblick über die zentralen Sprachwissens- und Kommunikationsmodelle, die in der modernen Linguistik unser Bild von Sprachwissen und Kommunikation maßgeblich prägen. In der Vorlesung “Basiswissen Sprachwissenschaft II” werden die Themen Variation (Dialektologie & Historische Linguistik), Pragmatik (Text-, Gesprächs- und Diskurslinguistik) sowie aktuelle kognitionsgrammatische Ansätze (Konstruktionsgrammatik, Framesemantik) behandelt. Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2023/2024. Basiswissen Sprachwissenschaft. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.8388691. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA). #Linguistik #OER #Sprache═ Mea Clulpa ═Mit "altväterlichen Reichsstädten" meint Gottsched freilich Nürnberg oder Augsburg. "Hamburg" sagte ich spontan, weil ich dazu schon gearbeitet habe: Alexander Lasch. 2010. Ein Hamburger verbittet sich das Oberdeutsche. Sprachhistorisches zur Auseinandersetzung zwischen Mattheson und Gottsched. In: Wolfgang Hirschmann & Bernhard Jahn (Hg.). Johann Mattheson als Vermittler und Initiator. Wissenstransfer und die Etablierung neuer Diskurse in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Hildesheim: Georg Olms. 407-421. OpenAccess-Zweitpublikation via Qucosa 2021.
Der Geek spricht über das Confidential Computing, dem nächsten TLS der Computer-Branche. Felix Schuster, Gründer der Firma Edgeless Systems aus Bochum stellt seine Fachexpertise bereit um über Paranoia, Zero Trust, Intel, AMD, Nvidia und ARM mit TPM, Confidential Computing und Remote Attestation zu sprechen.Wem das alles zu viel Kauderwelsch ist, keine Sorge. Eine so strukturierte Folge wie diese hatten wir noch nie. Auch wer vorher noch wenig mit Cyber Security und Trusted Computing zu tun hatte, wird in dieser guten Stunde Podcast einiges über Vertrauen auf fremden Computersystemen bis hin zur Bekämpfung illegalen Menschenhandels dank geteilter Datenräume lernen können.
Süchtig macht vieles, doch so richtig süchtig nach Aufmerksamkeit sind die beiden Heiopeis, die da regelmäßig ihr ambitioniertes Kauderwelsch mit dem Mikrofon verheiraten. Tatsächlich ist das sogar erlaubt, anders als noch immer viele anderen Tätigkeiten, die das Duo der Hobby-Weltversteher in dieser Ausgabe diskutieren. Doch es geht nicht nur spannend zu, sondern auch gewohnt sprunghaft und elektrisierend. Von der viral Kampagne, über Gehirn-Ops, bis zur Sci-Fiktion und dem Handkäs – alles dabei. Und so birgt zugegebenermaßen schließlich auch #politischkorrekt enormes Suchtpotential für die geneigte Hörerschaft. Ganz legal!
In einer Berghütte basteln zwei Schweizer an neuen Songs und singen italienische Wortfetzen dazu. Herausgekommen sind sie mit warmherzigen Songs im 70er-Jahre Italo-Pop Stil, bei denen man oft nicht weiß, ob man lächeln oder weinen möchte.
Professor Dr. Günther Dhom und Alex verdeutlichen die Bedeutung von Marketing für den Erfolg von Zahnarztpraxen. Mit 40 Jahren Erfahrung unterstreicht Professor Dhom, dass effektive Außenkommunikation und ein empathischer Patientenkontakt essenziell sind. Wir gehen darauf ein, wie wichtig es ist, eine Verbindung zu den Patienten herzustellen und Vertrauen zu gewinnen, indem man die Vorteile der Praxis klar kommuniziert und eine angenehme Atmosphäre schafft. Viel Spaß und neue Erkenntnisse in dieser Episode, dein Team von Denta 1 Media
FdK - KW8 Heute im Programm: Ernstfall - Verdammt ich lieb dich, Cihan Yildrim - Ziyan (Kos Yanimda), Capable! - Bras d'sus t'sous d'bras und Beyonce - Texas Hold em. Solch einen buntgemischten Kauderwelsch hatten wir wohl noch nie. P.S. Arti schaut kein YouTube! Saubaazi und Tiz schon! Empfehlungen: https://www.youtube.com/@100SekundenPhysik https://www.youtube.com/@KurzgesagtDE https://www.youtube.com/@AlexiBexi
Hypertonie, Hypotonie oder akute Appendizitis. Solche Begriffe in Arztbriefen lassen Patient*innen oft ratlos zurück. KI-Chatbots wie ChatGPT könnten diese medizinische Fachsprache möglicherweise übersetzen. Ralf Caspary im Gespräch mit Wissenschaftsjournalist Aeneas Rooch
►►► Am 11.9. beginnt unsere Tierkommunikation 18 Tages-Online-Challenge für 0 EUR: https://seelenfreunde-tierakademie.com/event/tierkommunikation-challenge/ ► Sei beim Tierkommunikation Webinar für 0 EUR dabei und erhalte bis 31.8. Rabatt auf die Animal Creation® Ausbildung: https://seelenfreunde-tierakademie.com/event/tierkommunikation-webinar/ #191a - Du übst dich regelmäßig in Tierkommunikation, aber bei deinen Tiergesprächen kommen manchmal Informationen, die du nicht richtig einzuordnen oder zu übersetzen weißt? Wie ich in Episode 191 (letzte Woche) schon erwähnt habe: Tierkommunikation zu lernen kann manchmal sein, wie eine ganz neue Sprache zu lernen! Da gibt es einige Feinheiten, auf die du achten solltest und für die du mit der Zeit ein Gespür entwickelst. In dieser Episode erfährst du, warum es manchmal schwierig ist, Informationen richtig zu übersetzen und was besonders bei der Tierkommunikation die Herausforderungen sein können. Außerdem gebe ich dir Tipps an die Hand, mit denen du aus den Informationen, die du empfangen hast, konkretere Botschaften übersetzen kannst, damit deine Tiergespräche schon bald eine noch bessere Qualität bekommen. ________________________________________ ► Gratis Impulse, Audios, Meditationen, Tiertipps & Tierbusiness Tipps auf unserer App: https://tierakademie.goodbarber.app/download ► Weitere Infos findest du auf https://seelenfreunde-tierkommunikation.de ► Tierkommunikation lernen online, Ausbildung zum Animal Creation Coach & mehr Erfolg für dein Tierbusiness: https://seelenfreunde-tierakademie.com ► Tägliche Inspirationen für dich & dein Tier: https://t.me/seelenfreundetierakademie
Auch in der 117. Folge von „Verkocht und Abgedreht“ ist die Belegschaft vollständig anwesend und widmet sich mehr oder weniger erwähnenswerten Themen. Ob das jetzt ein selbst gebautes U-Boot oder ein sich kultureller Aneignung bedienender Werbespot aus den späten 80er Jahren ist, der Fernsehmann und Recky lassen nur das Unwichtige weg. Neben dem politischen Desaster in Thüringen, das ausgiebig besprochen werden muss, klärt Daniel darüber auf, dass sich ein mehrjähriger Gefängnisaufenthalt bald durchaus bezahlt machen kann. In den schon lange nicht mehr gefragten „5 Speedfragen“ an Recky geht es in erster Linie um Entweder-Oder-Entscheidungen, bei denen sein Gegenüber öfter mal mit unerwarteten Antworten überrascht. Und was war das eigentlich für ein Kauderwelsch und Chaos mit dem „Song des Tages“ in der letzten Woche? Alles wird geklärt… „Verkocht und Abgedreht“ denkt an alle in den Kriegs- und Erdbebengebieten! Reinhören, Recky & Daniel
Ende der 60er neigte sich auch die Hippiebewegung seiner blumigen Endzeit zu und wich dem Siegeszug des Heavy Metal, der gerade dabei war zu entstehen. Und irgendwo dazwischen platzierten sich "Iron Butterfly". Im Juni 1968 veröffentlichten Iron Butterfly mit ihrem Album "In-A-Gadda-Da-Vida" zum einen ihr zweites Album überhaupt und auch das zweite Album im Jahr 1968. Mit mehr als 30 Millionen verkauften Einheiten ist es bis heute das meistverkaufte Album der Band. Vermutlich auch größtenteils wegen der B-Seite der Platte, auf der sich der 17-minütige Megahit der Band breitmacht: "In-A-Gadda-Da-Vida". Immer wieder kann man im Netz auch nachlesen, dass "In-A-Gadda-Da-Vida" der Vorbereiter des Heavy Metals ist. Das kann man sehr unterschiedlich betrachten. Was ähnlich zum Heavy Metal ist, sind die sehr präsenten verzerrten Gitarrensounds zum Beispiel. Textlich und inhaltlich sind Iron Butterfly allerdings weit entfernt von den düsteren, kriegerischen und fantasy-lastigen Songtexten. SWR1-Musikredakteur Stephan Fahrig reichen diese Parallelen aber nicht, um Iron Butterfly den Status der Metal-Wegbereiter zu verleihen! "In-A-Gadda-Da-Vida" ist der bekannteste Song der Band Iron Butterfly und das der Song zu dem wurde, was er heute ist, verdanken wir, wenn man den Geschichten der Band glauben darf, einem intensiven Rotwein Unfall. Als Sänger Daryll DeLoach den Text schrieb und aufgenommen hatte, waren wohl schon einige Gläser Rotwein die Kehle hinunter gestürzt worden, sodass das Sprachvermögen des Sängers etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde. Eigentlich sollte der Songtitel lauten "In the Garden of Eden", Schlagzeuger Ron Bushy verstand auf der Aufnahme von DeLoach aber nur "In-A-Gadda-Da-Vida". Die Band einigte sich kurzerhand darauf, dass es doch eine gute Idee sei, den Songtitel bei diesem kryptischen Kauderwelsch zu belassen, da es auch irgendwas mystisches an sich hatte. In der Ursprungsfassung des Songs, der übrigens schon vor dem ersten Album der Band geschrieben wurde, hatte der Song aber auch nicht die epischen Ausmaße von über 17 Minuten, sondern war knackig-kurze ein bis zwei Minuten lang. Dass wir "In-A-Gadda-Da-Vida" heute so genießen können, das haben wir vor allem der Geistesgegenwärtigkeit eines Tontechnikers zu verdanken. Denn eigentlich hören wir bei dem Song nur einen Soundcheck. Die Band stand im Tonstudio und wollte neue Songs aufnehmen. Weil die Techniker aber erst mal alle Einstellungen machen mussten, jammte die Band einfach eine ganze Weile zu dem kurzen Stück "In-A-Gadda-Da-Vida". Damit nichts von der Kreativität verloren geht, hat der Tontechniker aber vorsichtshalber die Bänder mitlaufen lassen. Im Anschluss daran hörte die Band sich die Aufnahme an und war von dem Vibe der Aufnahme so angetan, dass der Song den kompletten Platz auf der B-Seite bekommen hat. __________ Über diese Songs vom Album “In-A-Gadda-Da-Vida” wird im Podcast gesprochen 15:46 Mins – “Most Anything You Want” 28:08 Mins – “Are You Happy?” 40:11 Mins – “In-A-Gadda-Da-Vida” __________ Über diese Songs wird außerdem im Podcast gesprochen 23:18 Mins – “Love Her Madly” von The Doors 1:04:18 Mins – “In-A-Gadda-Da-Vida” von The Incredible Bongo Band 1:05:48 Mins – “Hip Hop is Dead” von Nas 1:05:19 Mins – “Thieves Theme” von Nas 1:11:46 Mins – “The End” von The Beatles 1:15:00 Mins – "Gadda Da Vida" von Boney M __________ Shownotes: Der Metal Stammbaum mit den US-Urvätern von Butterfly: https://steemit.com/metaltree/@dwinblood/metal-genealogy-family-tree-evolution-beginning-of-a-series-of-posts-metal-tree-1 Die komplette Geschichte von Iron Butterfly: http://brunoceriotti.weebly.com/iron-butterfly.html In-A-Gadda-Da-Vida in der Version von Sina Doering auf ihrem Youtube-Kanal “Sina Drums”: https://www.youtube.com/watch?v=xyF5A7BFnqw __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die SWR1 Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an: meilensteine@swr.de
Kaum ein Buzzword wurde in den letzten 5 Jahren öfter benutzt als die Phrase "Mental Health". Aber was bedeutet das eigentlich? Wenn man Leute auf der Straße fragt kommt nur peinliches Kauderwelsch und Wortsalat. Fragt man Leute im Internet hört man nur Platitüden. Wir lassen uns ein warmes Selfcare-Bad ein und besprechen wie wir unsere neue Initiative "Stand Together For Mental Health" am besten so vermarkten, dass wir steinreich werden. Nebenbei reden wir auch über Mental Health. Was immer das auch heißen mag ... Song-Einsendungen/Fragen/Anmerkungen/Kommentare/Hatemail bitte per Email an: info@malwasanderes-podcast.de Podcast: http://www.malwasanderes-podcast.de Instagram: http://www.instagram.com/malwasanderespodcast Faderhead Online: http://linktr.ee/faderhead_official The Delta Mode Online: http://linktr.ee/thedeltamode
Der Zufallsgenerator hat entschieden: Heute gibt es nur Kauderwelsch von uns. Trotzdem werden die Themen, die uns beschäftigen deutlich. Viel Spaß beim Hören! PS.: wie verkauft man besten Fußbilder? Rubrik: Pflicht Explosive Puzzelnde Pessimisten Podcast Podcast: https://linktr.ee/puzzelndepessimisten Instagram: https://www.instagram.com/puzzelndepessimisten/ Anmerkung: Du bist Podcaster*in und möchtest dich mit gleichgesinnten treffen? Aufgepasst: Am Freitag, 29. September - bis zum 01. Oktober 2023 findet erstmalig das Podfluencer Festival in Ulm statt! Melde dich an unter: https://www.diepodfluencer.com/podfluencer-festival-2023 und sei dabei! Wir freuen uns auf dich. Du bist Podcaster (w/m/d) und möchtest Teil von Die Podfluencer werden? Melde dich auf https://www.diepodfluencer.com/ und starte bei Die Podfluencer durch. Intro-Sprecher: Thomas Speck https://www.der-schalltrichter.at/ Hosting-Plattform und Sponsoring: https://www.podcaster.de/ Music by Nikitsan Music
... und nein, der Titel der Folge wurde nicht von ChatGPT generiert. Wir haben es zwar versucht, aber es kam nur Quatsch dabei raus. Genau so, wie in einem Teil dieser Folge. Wie in jedem anständigen Podcast heutzutage hatten nämlich auch wir mal ein bisschen Spaß mit der Sprach-KI, sogar mehr als ursprünglich gedacht. Doch neben wüsten zufällig generierten Geschichten, konnte Andy auch echte Stories von einer Hochzeit am Wochenende erzählen. Eine kleine Review zu Murder Mystery (2) gibt's auch und wir haben unseren Podcast nach 150 Folgen einer neuen Kategorie zugeordnet. Oder wie ChatGPT diese Folge beschreiben würde: In dieser Podcastfolge haben wir viel Spaß mit ChatGPT gehabt und uns über unsere Erfahrungen mit der künstlichen Intelligenz ausgetauscht. Außerdem erzählt Andy von einer Hochzeit, auf der er eingeladen war, und wir besprechen unsere Eindrücke von den Filmen Murder Mystery und Murder Mystery 2. Wir erklären auch, wie wir zu unserem Podcastnamen "Neue Helden" gekommen sind und welche Kategorie der Podcast jetzt hat. Außerdem diskutieren wir, welche neuen Themen wir in zukünftigen Folgen behandeln möchten. Insgesamt bieten wir eine abwechslungsreiche Mischung aus Unterhaltung und Information zu verschiedenen Themen, die für unsere Hörer interessant sein könnten. 0:00:00 Spaß mit und Scheitern von ChatGPT 0:21:32 Andy auf einer Hochzeit 0:32:37 Murder Mystery & Murder Mystery 2 0:39:47 Warum "Neue Helden"? 0:56:34 Welche Podcast-Kategorie sind wir jetzt? Unser IMDb Profil: https://www.imdb.com/user/ur148075747/ Instagram: https://www.instagram.com/neueheldenpodcast Andy auf Twitch: https://www.twitch.tv/fronherr Schreibt uns eine Mail: kontakt@neuehelden-podcast.de
Tector und Woosah haben sich fernab in fremde Ländereien begeben um dort an einer familiären aber äußerst feinen MilSim OP teilzunehmen. Ein Dorf voller Kauderwelsch brabbelnder LARP Spieler hat uns für 24 Stunden Feuer unterm Hintern gemacht und wir berichten jetzt von unseren Abentuern, Heldentaten und Fehltritten und vor allem wieso wir auf jeden Fall wieder dort hin fahren werden. 00:15:31 Eine herzliche Begrüßung vor Ort 00:24:51 Woosahs erste EOD Mission 00:33:39 Geschmacksache Larp Bekleidung 00:40:19 Wir beziehen einen Horchposten 00:58:25 Die französische Feldküche 01:07:28 Der Night Raid 01:23:45 Die AKB wird endlich hochgenommen 01:27:46 IED Anschlag 01:36:07 Waterboarding unter Freunden 01:41:30 Körperliche Auseinandersetzungen 02:05:21 Unser Fazit PS: Der Luxemburgerische Geheimdienst hat semi-erfolgreich versucht Tectors Mikrofon zu sabotieren, der geübte Hörer wird gegen Ende hoffentlich trotzdem noch genug verstehen.
Das Expeditionsteam musste Lincoln Harmsworth zurücklassen, allerdings nur, bis sie für ihn einen Ersatzhelm auftreiben konnten. Mit nahezu der gesamten, bewaffneten Mannschaft der HMS Selene begaben sie sich anschließend, wenn auch widerwillig, zurück in die Halle unter der Pyramide. Commander Niles ist nicht aufzuhalten, er will die Anlage unter der Mondoberfläche erkunden und treibt alle mit seinem Kauderwelsch an. Tief unter dem Museum ist eine weitere Kammer, eine Werkstatt und im daran anschließenden Raum bergen gewaltige Zylinder merkwürdige Schemen. Grund genug, um die Etage schnellstmöglich zu verlassen und noch tiefer hinabzusteigen. Am Grund angekommen, stehen die Entdecker und ihre Begleiter nun vor einem neuerlichen Tor. Doch diesmal befindet sich nicht ein Mechanismus im Rahmen, sondern gleich drei. Welcher Schalter ist zu betätigen? Noch während die Diskussion läuft, drückt George Irvin seine Finger in die mittlere Öffnung …
Kauderwelsch ist jetzt eine offizielle Sprache!Aber Harry hat ganz andere Probleme. Der soll ja eigentlich das Geheimnis um das goldene Ei lüften, aber darauf hat er keine Lust, deshalb geht er lieber mit Ron und Hermine nach Hogsmeade. Dort treffen wir statt wie erhofft auf Hagrid auf Ludo Bagman, der wohl gerade von den Kobolden bedroht wird und Harry als Ablenkung benutzt, um ihnen zu entkommen. Dann gibt es noch eine nette Unterhaltung mit Rita Kimmkorn, die Hermine auf die Spitze der Wut bringt und jetzt hat unsere liebste Besserwisserin die Schnauze voll - Hagrid soll sich nicht so anstellen und Hermine schafft es tatsächlich, zusammen mit Albus Dumbledore, Hagrid wieder aus seiner Hütte zu locken. Und das schlechte Gewissen holt Harry nun doch noch ein... Wir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker undandere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unsererWebseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht habendie ja auch Lust auf einen Harry Potter Podcast!Webseite: www.Happy-Potter.netPatreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: https://discord.gg/2EajMaGXpcFacebook:www.facebook.com/happypotterpodcastTwitter: @happypotterpodUnd wenn ihr uns Post schicken wollt, dann an:Happy Potter PodcastKonrad-Adenauer-Str. 1963322 Rödermark Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist 2022 und Job-Interviews werden immer noch geführt wie vor 100 Jahren. Nur das Gejammer über Fachkräftemangel wird jeden Tag lauter! Reden wir doch mal über typische Fehler, die Bewerber vertreiben, und zwar weit, weit weg und auf Nimmerwiedersehen...! Willkommen bei Human Resources (nein, die Realität, nicht Netflix!)Ich hatte euch schon mal von meinem schlimmsten telefonischen Interview berichtet. Damals war die Marktlage eine andere. Heute ist es wieder ein Bewerbermarkt. Sprich: die Firmen legen sich ins Zeug, um den Bewerber für das Unternehmen zu begeistern. Und trotzdem platzen viele Gespräche und führen am Ende nicht zu einem Arbeitsvertrag und einem neuen Mitarbeiter. Und in den meisten Fällen, weil ein einziger interner Bereich immer noch im Mittelalter hängt und es leider eben auch viel zu viele schlechte Personaler gibt! Kurze Frage, bevor wir an die wahren Gründe gehen, warum HR in vielen Unternehmen einfach abgeschafft werden kann und es danach und ohne diesen Bereich einfach nur besser werden kann: Eine Bewerbungsunterlage besteht aus Anschreiben, Lebenslauf, eventuell einem Motivationsschreiben und den Anlagen, also Zeugnisse, Zertifikate und all das wichtige Zeugs. Was glaubt ihr, wie lange sich der durchschnittliche Personaler in der Vergangenheit, also bevor der Markt zugunsten der Bewerber sich drehte, für die Erstdurchsicht einer Bewerbung Zeit genommen hat? 15 Minuten? Eine Stunde? Einen halben Tag? Ich löse mal kurz: Im Durchschnitt werden nur das Anschreiben und der Lebenslauf zu einem "Kennenlernen" herangezogen. Die Zeit dafür liegt zwischen 30 Sekunden und maximal drei Minuten. BITTE? Ja, ihr habt richtig gehört! Der Bewerber sitzt zu Hause, findet die ideale Stelle für seine Ausbildung. Passend auch die Fortbildungen. Und auch die letzten Jahre Profession genau in dem Bereich, der hier gesucht wird. Also ein Anschreiben, dass auf maximal eineinhalb Seiten darlegt, warum man der richtige ist. Erfolgreiche Umsetzung ähnlicher Tätigkeiten schildern. Und schon steigt die Vorfreude auf ein Interview. Und jetzt sage ich euch: Schlechte Personaler lesen Anschreiben gar nicht, der Rest benötigt keine 15 Sekunden, um zu glauben, dass er euch auf Basis des bisschen durch gerasterten schon durch und durch kennt. Zack, Schublade auf, Pech gehabt, lieber Bewerber! Verdauen wir Tiefschlag eins, es geht ja noch weiter. Kommen wir zum Lebenslauf: Wie lange prüft ein durchschnittlicher Personaler deinen Lebenslauf? Also, ein Personaler der Art, der bis heute nicht verstanden hat, was das Unternehmen so genau eigentlich macht. Und der auch von den eigentlich ausschreibenden Bereichen in der Firma nur als teure und intern quersubventionierte Last gesehen wird. Und der ja bestenfalls nur abgleicht, ob dein Vorwissen oder deine Ausbildung zu der Ausschreibung passt. Und der sich Zeit nehmen sollte, zu lesen, was du eigentlich schon so gemacht hast. Und warum tut immer jeder so, als gäbe es ganz wichtige Positionen am Ende des Lebenslaufs, wie Hobbys, wenn das sowieso alles übersprungen wird, weil noch ganze drei andere Bewerbungsmappen für den Job auf dem Schreibtisch liegen? Zurück zur Frage: Wie lange sichtet ein Personaler deinen Lebenslauf? Möge Maren Gilzer bitte die erste Schätzung umdrehen... NEIN, GANZ FALSCH! Wir liegen hier zwischen 45 Sekunden(!) und keinen fünf Minuten. Das würde ich gerne mal mit Janina Kugel im Interview diskutieren! Wieso komme ich jetzt nur nach diesen einleitenden Fakten auf die tagtägliche Praxis? Ach ja, genau. Weil es Zeit wird, mal zu diskutieren, wie die durchschnittliche und nicht unbedingt gute HR so arbeitet, egal, ob als Bereich, als Cost Center oder einfach nur auf dem Flur, der sonst leer stehen würde. Die seit Jahren geforderte Stabsstelle, die unabhängig auch noch bei der Geschäftsführung aufgehängt sein sollte? Bei den vielen schlechten Personalern, die ich so kenne, und auch den diversen, die tatsächlich zumindest den Weg in die obersten Weihen der Firmen geschafft haben, kann ich nur sagen: nein - lieber ganz weg damit! Es ist 2022, der Bewerber hat aktuell alle Vorteile auf der Hand, also wie müsste eine gute Human Relations, die gegenderte Titulierung unter den hilflosen Human Ressources, also aussehen? Ehrlich, realistisch und offen. Schafft als Erstes das Anschreiben ab, wenn es für euch nur Altpapier ist. Aber nein, ihr seid alle verkappte und verkante Genies im HR, wer ein Anschreiben in 15 Sekunden durchdringt, benötigt für "Die Zeit", ja, die Zeitung, auch keine 10 Minuten. Aber was von beiden wirklich hängenbleibt, ohne auf zu kurzen Synapsenwegen vergessen oder nach persönlichen Vorlieben oder Prägungen komplett fehlerhaft hineininterpretiert wurde, lassen wir mal. Vielleicht sollten viele HR-Abteilungen wirklich "Die Zeit" abonnieren. Als Zweites, und das baut direkt auf den ersten Punkt auf, legt eure künstliche Arroganz der Unfehlbarkeit und die damit verbundene Unnahbarkeit ab. Ich habe schon HR-ler erlebt, die auf der untersten Sprosse standen und dem Firmenchef gleich mal schlaue Texte drücken mussten, auch im Hinblick auf seine Rolle im Unternehmen... nicht wirklich clever. Aber am schlimmsten sind hier die eigentlichen Wunschkandidaten in HR, die Super-Psychologen und schlimmere Konsorten. Liebe HR, ihr wollt wissen, warum ihr bei Ausschreibungen immer so spät oder nur noch zum Rechtschreibfehler korrigieren hinzugezogen werdet? Hmmm... ratet mal...! Und drittens: Aktuell ist ein Bewerbermarkt. Wie lange warte ich als Bewerber, der drei Bewerbungen rausgeschickt hat, auf eine Rückmeldung? Drei Tage? Eine Woche? Oder irgendwo dazwischen? Und glaubt mir, nicht jede Bewerbung, die ihr bekommt - aber was sage ich, das habt ihr nach sieben Sekunden ja schon rausgelesen! - ist eine auf eine Wunschfirma. Also: Bewerbungen kommen per E-Mail, somit hat bei Eingang bis Mittag nachmittags eine Antwort rauszugehen, sonst am nächsten Tag vormittags eine Rückmeldung von euch zu erfolgen. Und nicht dieses "blabla Eingang bestätigen wir blabla melden uns unaufgefordert innerhalb der nächsten Dings Wochen blabla!". Sonst könnte es sein, dass der Mitbewerber fünf Minuten schneller war und der Kandidat vielleicht nicht mal mehr euren Anruf annimmt. Apropos: was sind das eigentlich für Stellenausschreibungen, die ihr manchmal allen Ernstes inseriert? "Sie sind ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens und prüfen in Abstimmung mit unserer kompetenten Fachabteilung im Rahmen des Produktproduktionsprozesses die Fähigkeiten und Verbesserungspotentiale für unsere regionalen und überregionalen als auch weltweiten Kunden." Ist das nun ein Dixie-Klo-Tester oder ein 500.000 €/Jahr-Job in der Halbleiterindustrie? Oder hat das Apple so ausgeschrieben? Und lasst bitte diese wunderbaren Worte, die ihr beim letzten überregionalen HR-Stammtisch von den "Großen" aufgeschnappt habt, weg, wenn euch nicht bekannt ist, was agil bedeutet. Oder Projektmanagement. Und was spricht, wenn es schon eine Absage werden soll, gegen ein paar warme Worte? Ein bisschen Mitgefühl, dass es heute auf diese Stelle nicht geklappt hat, man sich aber schon über die nächste Bewerbung freut? Statt diesem Rechtsabteilungsblödsinnformulierungen a'la "müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir uns anderweitig für einen Kandidaten entschieden haben". Kotz, Würg, Kraus! Klar haben wir Gesetze, die bei falschen Formulierungen schnell auch einen wirklich schlechten Kandidaten auf diese Position bringen würde. Aber nein, der trickst sich lieber mit Anwalt und einer Summe von 300 bis 750 Euro bei zehn Firmen durch, weil er damit auch wieder ein halbes Jahr leben kann, bevor er erneut Bewerbungen schreiben muss. Also... habt ihr ne Idee, was da stehen könnte und den Bewerber nicht gleich veranlasst, euch auf seine Rote Liste zu setzen, für die Zukunft? Ich war vor kurzem in einer virtuellen Runde zu Gast, wo sich die Personaler wieder so wirklich gegenseitig an die Schultern gelehnt und sich über die bösen, jetzt im Vorteil befindlichen Bewerber ausgekotzt haben. Was die alles wollen. Wie schnell die angeblich schon wieder einen neuen Job haben. Dass sie nur zu namhaften Firmen wollen, die ländliche Region ist ihnen völlig egal. Und dass viele sich auf Schreiben, egal ob E-Mail oder Post - nein, man schreibt heute nicht mehr per Post bei Antworten auf Bewerbungen! - gar nicht mehr zurückmelden oder telefonisch nicht mehr greifbar sind. Ja, das ist ein Phänomen aus der Dating-Branche, das manch einer auch besser auf seine Exfrau, bevor sie diesen Titel abgreifen konnte, anwenden hätte sollen: einfach nicht mehr zurückmelden. Ghosting. Unsichtbar werden und bleiben, egal, wie viele Anrufe, E-Mails, Anfragen, Bettelmailboxnachrichten und verzweifelte Rückrufangebote auflaufen. Seht es ein: nach all eurer umfangreichen Arbeit, in unter 15 Minuten DEN zukünftigen Mitarbeiter gefunden zu haben, und nun geht er nicht ans Telefon und reagiert auf keine Mails? Leute, der hat einfach was Besseres gefunden und jetzt keinen Bock auf blöde Diskussionen mit schlechten Personalern! Daher: "Die gewählte Nummer ist leider nicht vergeben, bitte rufen Sie die Auskunft an!". Und, bitte, bitte, bitte, passt auf, wenn das Schlagwort "KI" euch goldene Bewerberwiesen mit Milch, Honig und ganz wenig Arbeit verspricht. Zum Beispiel in Form von Stimmanalyse bei Erstkontaktanrufen. Oder die Vollpsychologenauswertung des Lebenslaufs. Macht mal einen Test: Googelt einen Serienmörder, idealerweise mit Berufserfahrung. bevor er das Metier gewechselt hat, und schmeißt die Daten in die KI - Glückwunsch zum neuen Mitarbeiter! Denkt man darüber nach - und testet es selbst, mir glaubt ja eh keiner! Und, ja, noch eine Spitzfindigkeit, die euch sonst intern eiskalt erwischen könnte: heißt es HR oder AIR? In vielen Fällen geben schlechte HRler nur ihre Verantwortung auf "Maschinen" ab, um somit bisherige schlechte Entscheidungen vom Tisch zu bekommen und ihr eigenes Unvermögen auch weiterhin unter den Teppich kehren zu können. Einen hab' ich noch, dazu habe ich auch schon einen kompletten Blog geschrieben: Bewertungsportale. Viele Firmen halten Bewerber, die alle mindestens ein technisches Start-up erfolgreich an SAP oder Microsoft verkauft haben müssen und die von Assembler bis Python alles aus dem Effeff programmieren können, für komplett bescheuert. Und den ganzen normalen Rest an Menschen auch. Wenn ein Bewerber eine Firma prüft - und das eben in mehr als fünf Minuten, liebe HRler! -, dann ist eine Suchmaschine ein guter Anfang. Und auch Bewertungsportale. Das persönliche Netzwerk, erschreckend, wer über wie viele Ecken jemand kennt, der da arbeitet oder gearbeitet hat und was der zu erzählen weiß! Aber noch viel dümmer sind Bewertungsportale. Wochenlang nicht eine einzige neue Bewertung und dann fallen zehn absolute fünf Sterne Ergebnisse innerhalb zwei Tagen ins Internet? Oder was ich in meinem Blog schon geschrieben habe: Eine Beurteilung über den Hergang eines ersten superduperscheißeistderLadengeil-Bewerbungsgesprächs als kleines Drohmittel für den weiteren Ablauf des Prozesses? Drauf geschissen, HR! Viel interessanter wäre es, wenn kununu und all die anderen Luftschlossverbreiter eine unabhängige Nachbewertung durch den ursprünglichen Autor erlauben. Zum Beispiel nach dem Zweitgespräch, sollte es, dank der tollen Online-Bewertung, überhaupt stattgefunden haben - und gerade auch bei einem plötzlichen Nein nach positiver Bewertung. DAS muss auf die Portale. Oder ob eine Bewertung von damals fünf Jahre später auch noch Bestand hat - oder ob man nun lieber ein anderes Unternehmen bewerten möchte... Kurz gesagt, mit all meiner Übertreibung, die ich schon im Web erleben durfte: monatelang nix im Netz und dann 50 (!) neue Topbewertungen an einem Tag, die sich alle aus einem unbekannten Grund fast gleich anhören? Ja, doch, genau da will ich arbeiten! Was aber machen, wenn in meiner Firma, wie eben in den meisten, eine schlechte HR-Abteilung ungebremst ihr Unwesen treiben darf? Ich wandle meinen Standardsatz dafür ein wenig ab: Mitarbeiter kommen wegen der Firma und gehen wegen schlechten Führungskräften und dank HR. Gute Leute werden aktuell überall gebraucht, also nicht zwangsweise in dem bisherigen Unternehmen. Und wenn du nun in einer schlechten HR-Abteilung gefangen bist? Gehen! Es ist Bewerbermarkt! Und, was ich auch schon gehört habe: Ich bin ein Mann im HR, ich finde woanders doch nix mehr. Quatsch! Keine Rücksicht auf Frauenquote, ich habe schon viele ausgezeichnete Kerle in der Personalabteilung erlebt, die die Arroganz so mancher Frau im Zehnerpack durch nur einen Satz "ausgespielt" haben. Schade nur, dass HR, wenn es darauf ankommt, den Schwanz einzieht. Beispiel gefällig? Wenn sich dem Firmenchef der Kamm aufstellt, und er unbedingt das Gespräch mit neuen hochrangigen Senior-Führungskräften führen will. Und HR nur als Gast ruhig und gelangweilt dabei sitzt. Noch prickelnder, wenn es dabei um einen neuen Chef von HR geht. Oder vielleicht sogar einen Vorstand, wobei das nur die Besten schaffen. Und besonders wichtig wäre der Einsatz von HR, wenn in so einem Vorstellungsgespräch die Wechselfrage kommt. Gefolgt von Aussagen über die letzten Jahre und die täglichen ICE-Fahrten - ja, jammer, jammer, mit BahnCard 100, 1. Klasse, auf Kosten des Arbeitgebers. Und dann noch die Aussage, dass das Problem die Familie ist, da diese eben hier den Wohnort hat und nicht am Platz der eigentlichen Arbeit und man so täglich 2x knapp 190 Kilometer zurücklegen muss - und das schon seit Jahren so handhabt. Da fällt mir gleich eine Gegenfrage ein: Schon mal was von Umzug gehört? Und schon beginnt das Spiel der unsinnigen Argumente seitens des Mitarbeiters - und so einen Quatsch soll ich mir dann täglich anhören, wenn man die dann einstellt - weil der CEO ungebremst mitmachen will? Und wieso muss nun auch jede nach Einstellung plötzlich einen X5 M konfigurieren, wenn sie plötzlich nur noch, statt eben 200 Kilometer einfach, keine 10 Kilometer mehr hat? Ich kann euch, auch in der aktuellen Zeit, nur empfehlen: seit Dienstleister im Unternehmen, aber im Hinblick auf eure Kunden. Das sind nicht die ausschreibenden Abteilungen, die benötigen euch nur, damit das interne Kauderwelsch allgemeinverständlich an den Mann gebracht werden kann. Eure Kunden sind im Bewerberprozess die Bewerber! Und die haben Wertschätzung und auch einen besseren Umgang als 45 Sekunden oder maximal 20 Minuten für ein "Profil" verdient - oder sie bekommen es eben bei jemand anderem oder schlimmstenfalls eurem Konkurrenten. Wenn euch das zu viel Arbeit ist, schaut doch mal, ob ihr nicht ein paar Ehemalige zurückgewinnen könnt. Oh, aktive Arbeit, E-Mail oder Handynummer finden... kleiner Tipp: Netzwerkportale oder schlimmstenfalls Facebook, anschreiben, abwarten, gute Arbeit machen! Und wenn, vielleicht sogar ohne Zutun eurer HR, sich partout keine Leute bei euch über extern gewinnen lassen - schult doch einfach, was da ist! Soll ja auch schon in manch anderen Firmen geklappt haben, sich die Kompetenzen und das Wissen einfach intern anschulen lassen und die Gehaltsstufen gleich mit befüllen. Oh, sorry, das war euch jetzt zu banal, ich verstehe. Und, wenn ihr es wirklich zum Nichtstun in einem Großkonzern geschafft habt, seid doch einfach die HR-Stelle, die am schnellsten und als Erster angefangen hat, in Nachbarabteilungen die Leute abzuwerben. Und die sich das Schreiben des panischen Abteilungsleiters oder Direktors mit stolzer Brust an die Wand hängen, dass ab sofort und als Weisung des Vorstands dieses Vorgehen nun zu unterlassen sei. Apropos: Weglaufen, wenn ein modernes Unternehmen noch Direktionsposten zu vergeben hat! Nach all meinen unqualifizierten, da ich mir einen richtigen Job und eben nicht HR gesucht habe, Äußerungen habt ihr in den jeweiligen HR vielleicht nun auch noch weitere Ideen, ganz egal, ob die auf meinen aufbauen oder von Google kommen. Oder von einem Fachartikel oder einem wirklich guten Personaler, nicht wahr, Frau Kugel? Und wenn nur einer ob meines Textes jetzt aufwacht und ein Einsehen hat und sich bessert, möchte ich nicht wissen, wie viele Neu-Einstellungen dann besser laufen. Auch wenn ich hier mit diesen, wenn auch sehr zynisch-übertriebenen und doch größtenteils der Wahrheit meiner beruflichen Laufbahn entsprechenden Erfahrungen und Schilderungen aufwarte. Und wie viele zufriedene Mitarbeiter damit auf die richtigen Positionen eingestellt werden. Glück auf! PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon | STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT Ultraschall5 Folge direkt herunterladen
Der Ursprung von Kauderwelsch ist leider nicht belegt. Es gibt ihn aber schon seit dem 16. Jahrhundert. Die MDR JUMP Wortinspektion bringt Licht ins Dunkel.
Der Titel sagt eigentlich alles aus... wir reden über sämtliches "Kauderwelsch". Das Altstadtfest ist in Görlitz und das Wetter ist in Sonntagslaune. Kabstl ist heute mit einer Quizfrage am Start und was ist der Meinungsmacher der Woche. All das in der neuen Folge Mach ich dir!
Wow wir feiern und machen Party, denn heute gibt es die 50. Podcast-Folge mit Sonja und Verena. Zur Feier des Podcasts heißen wir unseren Special-Guest Rechtsanwalt Nils Holtkamp, Fachanwalt u.a. für Hunderecht herzlich willkommen. Einige wichtige Fragen von unseren Zuhörern werden heute beantwortet. Von Hundehaltung in der Mietwohnung, Einsatz des Hundes als Waffe, Schuldfähigkeit und Schadensersatz bei Verletzungen, bis hin zu aggressive Waldmenschen... und ab wann darf man eigentlich einen 70jährigen Mann mit erhobenen Mittelfinger vom Fahrrad holen? Böse Grenzüberschreitungen und Beleidigungen werden durchleuchtet und die Pflichten und Rechte eines Hundebesitzers ins Visier genommen. Eine unterhaltsame und gleichzeitig sehr aufschlussreiche Episode mit Nils, Sonja und Verena. Viel Spaß dabei...
Mini-Kurse waren eine ganze Zeit lang in aller Munde. Fast schon wie der heilige Gral. Die Kernaussage dahinter: Wenn du anstatt einem kostenlosen Lead Magneten (also einer kostenlosen Checkliste oder einem kostenlosen E-Mail-Kurs) gleich was Bezahltes für einen kleinen Preis anbietest, hast du investitionsbereitere Menschen in deiner E-Mail-Liste. Hört sich für dich an wie Kauderwelsch? Dann musst du in diese Podcast-Folge rein hören. Darin erkläre ich dir: Wie ein Mini-Kurs-Funnel abläuft, wann ein Mini-Kurs oder Mini-Produkt für dich sinnvoll ist wie mein Mini-Kurs-Funnel mir bringt und ohne welche zentrale Voraussetzung du auf gar keinen Fall ein solches niedrigpreisiges Produkt haben solltest Hier kannst du rein hören. Ein Mini-Produkt oder Mini-Kurs anzubieten, ist eine Strategie für Fortgeschrittene und nur dann für dich sinnvoll, wenn ganz klar ist, wie dein Teilnehmer dann zielgerichtet auf eine intensivere Zusammenarbeit mit dir geleitet wird. Wenn du erst startest, rate ich dir dazu, zunächst den altbewährten Lead Magnet Funnel zu starten und deine E-Mail-Liste damit aufzubauen. Das ist nicht nur der einfachere Schritt, sondern auch der direktere um deine Coachings und Kurse zu verkaufen. Wenn du mehr darüber erfahren willst, wie du das tust, lad ich dich gern ein zu meinem neuen kostenlosen intensiven Videotraining zum Thema ‚Wie du mehr Online-Kurse und Online-Coachings verkaufst, indem du deine E-Mail-Liste aufbaust‘. Unter www.business-celebrity.com/listentraining kannst du dir einen Termin aussuchen und dich kostenlos dazu anmelden. Das sind 60 gut investierte Minuten für dein Business. Denn nochmals: Der Aufbau deiner E-Mail-Liste ist ein entscheidender Erfolgsfaktor dafür, nicht nur einmal, sondern immer wieder deine Online-Kurse oder Coachings, aber auch Retreats oder Workshops zu verkaufen.
QL, ATD, SSL, CTG, Rhesus-Faktor, Toxoplasmose und Fundusabstand: Im sogenannten Mutterpass sammeln sich allerlei wichtige Daten für Schwangere. Doch wer nicht gerade zufällig Medizin studiert hat, kommt hier bei einigen Abkürzungen und Fachbegriffen schnell ins Schwitzen. Darum hat sich Gynäkologin Dr. Mandy Mangler das kleine Heftchen mal vorgenommen. Im Podcast erklärt sie Seite für Seite alle Details zum Schwangerenpass.
Liebe Führungskräfte, Hand aufs Herz: Was wisst ihr wirklich über die Arbeit, die eure Mitarbeiter so erledigt bekommen? Nein! Ihr wisst weit weniger als ihr euch einredet!Rücksprachen, One on Ones, monatliche Abgleichtermine über neue, laufende und abgeschlossene To-do. Dann noch Bonusvereinbarungen, die abgeglichen werden mit dem Ist an Erledigtem. Und schriftliche Listen, die jeden neuen Auftrag erfassen. Oder eben ein CRM. Oder ein nicht immer ideal konfiguriertes Salesforce. Genug geschwärztes Papier, sollte man meinen, damit eine Führungskraft sich ein Bild der Arbeitslast und der Aufgaben als auch der eigentlichen "daily work" machen kann. Frage eins: Muss ich das als Führungskraft überhaupt alles so sehr im Detail kennen? Frage zwei: Und wie viel Prozent dessen, was dein Mitarbeiter nun so den ganzen Tag macht, glaubst du, kennst du nun? Schlechte Nachricht: beide deiner Antworten sind falsch. Neuer Versuch, was die Aufgaben deiner Mitarbeiter angeht, wie viel davon weißt du? Schätze jetzt von 0 bis 100 Prozent.... und... hast du eine Zahl im Kopf? Wie viel Prozent der Arbeit deiner Mitarbeiter kennst du? Ok, ich löse: Du hast von mindestens 60 % keine Ahnung oder kannst dich, wenn du es z.B. in einem Gespräch mit deiner Führungskraft hast, keine Erinnerung mehr... Und, die schlechte Nachricht: es kann auch locker mehr als 60 % sein! Ich kann dich nun schon zweifeln und widersprechen hören, allerdings habe ich mir das nicht ausgedacht, es belegt eine aktuelle Studie. HAL9000 / Bild-/Quelle: wikipedia.de Jeder von euch kennt die verschiedenen Typen von Führungskräften: das Genie. Keiner macht ihm was vor. Er hat die Firma quasi gegründet. Kennt jedes Produkt aller Generationen auswendig und kann es, ganz wie MacGyver, mit einem Lötkolben in geringer Zeit sofort anfertigen. Oder der Strebsame. Noch nicht sein Leben lang in Führung, aber sehr bemüht. Kaum ein Ratgeber zum Thema Führungskraft, den er nicht sofort auswendig lernt. Somit wird jeden Monat eine neue Methodenkuh durchs Dorf gejagt. Und, als modernes Management-Phänomen: die Quote. An sich keine Ahnung, weder bereit noch aus eigenem Antrieb auf die Position gekommen und muss nun mit Führungskräfte-Schulungen und Führungsverantwortung das Beste aus dem Chaos machen, das sie hinterlässt. Und dann noch Mister "Is-mir-egal!". Egal, was der Mitarbeiter will, der Typ ist noch inkompetenter als Stromberg und daher ist ihm alles egal - aber er ist gezwungen, lange Listen von Protokollen, also internen Protokollen zu schreiben, um seinen Arsch zu retten, wenn die Bude plötzlich lichterloh brennt und er Schuld daran hat. Nein, nein, da geht ein Mitarbeiter über die Wupper, nur nicht er. Er hat ja immer klar gesagt, dass es genau so nicht geht, bla, bla, bla. Und da mittendrin sind sie, die Perlen, die guten Führungskräfte, denen der Job nur so zufliegt und die einfach alles richtig machen - und die von ihren Mitarbeitern dafür hochgelobt werden... Obwohl ich hier pointiert und sehr übersichtlich schnell fünf klassische Typen benannt habe, hat wohl jeder von euch seinen Chef in eine Schublade packen können. Einen Chef hat schließlich jeder von uns, auch der CEO muss sich einem Aufsichtsrat oder Board gegenüber rechtfertigen. Auch der Papst muss, wenn auch etwas mehr spirituell, seinem Chef Rede und Antwort stehen - und sei es nur am Ende des gemeinsamen Weges... Ach ja, ich schreibe diesen Text am Osterwochenende, sollte sich jemand unter euch wundern. Und mit all den Mitteln und Werkzeugen, die Führungskräften in modernen Unternehmen heute so zur Verfügung stehen, wie viel wisst ihr denn nun über die Arbeit, die eure Mitarbeiter so aktuell auf dem Tisch haben? Ich kenne viele Abstimmungen, die diese Frage auf 100 % bringen sollen: Ich habe schon Confluence-Seiten erlebt, die ich wie ein Kleinkind wiederholen sollte und trotzdem ging Auftrag nach Auftrag in die Scheiße. Tja, Quotenchefin, keine Ahnung vom Bereich, von der Firma nur eingeschränkt, trifft auf schlecht gesprochenes Englisch und einen US-sprachigen Chef. War lustig, was hatte ich Spaß und was hatte ich so alles mit der Quotenkönigin ausprobiert! Oder die guten alten Klassiker: Montägliche, mittwöchliche oder freitägliche Runden, in denen Chef seinen Mitarbeitern Redezeit eingesteht, um sich ein Bild der Lage zu machen. Dann die diversen Systeme, die die aktuell schöne IT-Zeit mit sich bringt: Salesforce, SAP oder eine Latte an CRM-Anbietern. Und ich sage es noch mal: Unsere Führungskräfte können sich - bestenfalls! - an 40 % (oder eben leider noch weniger) dessen erinnern, was du tagtäglich tust und auch an sie berichtest! Die Zahl könnte zwar aus meiner beruflichen Erfahrung kommen, aber gefunden habe ich sie in einer aktuellen Studie, die in den USA bei Fortune 500 Unternehmen durchgeführt wurde. Da kann unser kleiner DAX, auch wenn er nun die Kassen ausschließlich der Deutschen Börse mit dieser Änderung von 30 auf 40 Unternehmen füllt, nicht im Ansatz mithalten. Zurück zu den Fortune 500: Hierbei wurden 14 Teams, die in Summe fast 300 Leute repräsentierten, betrachtet. Und wenn man die Manager von diesen Teams befragt hat, woran ihre Teams aktuell so arbeiten, konnten sich im Durchschnitt die Leader nicht an aktuelles erinnern oder hatten bis zu 60 % dessen, was ihnen berichtet wurde, schlichtweg vergessen! Als ich das gelesen habe, fiel mir mein vorvorletzter Chef wieder ein. Ein Psychopath, wie er im Buche steht. Und ein Fähnlein, das sich auch ohne Wind stetig drehte. Und da er meinem Team und mir fast schon stündlich neue Ideen und Umsetzungen auf den Tisch warf - wir waren eine Multiprojektmanagement-Truppe -, sind wir in drei Jahren, bis ich besagten Tisch verlassen habe, weder einer Aufstellung der Projekte noch einer Erledigung, geschweige denn, in meisten Fällen, einer Beauftragung, nahegekommen. Und obwohl benanntes "Genie" Nächte damit verbrachte, alles auswendig zu lernen und auf Abruf rezitierbar von sich zu geben, wusste der gute Mann weit weniger als 40 % dessen, was in seinem Bereich, und, ganz ohne Mitleid für Palastbauer, von knapp 110 Leuten so tagtäglich abging - oder in den meisten Fällen eben gar nicht. Die Ergebnisse der Studie belegen weiterhin, dass die Kosten, die Manager durch ihr Nichtwissen somit verursachen, hoch sind - und das bereits in Teams ab fünf Mitgliedern. Somit werden, auch wieder auf allen Ebenen, Ziele und digitale Transformationen angestoßen, auf Basis lückenhafter Informationen, die eine Firmengründung glatt vor dem Start schon in den Ruin treiben würde. Ganz zu schweigen von der Unkenntnis von Schmerzpunkten oder wie ihre Teams Arbeiten beendet bekommen. Und, klar gesagt: diese Führungskräfte raten somit nur, wenn sie Investitionen für ihre Teams freigeben, die ihnen die Arbeit erleichtern sollen. Das belegt aber auch, allen modernen Tools vom CRM bis ERP folgend, wieso intern so viele, teils heimliche, teils offen genutzte dauerhafte Übergangslösungen bestehen. Überwiegend ist Excel hier der beste Freund der Mitarbeiter. Was sich aber wirklich richtig negativ auf die Mitarbeiter auswirkt, ist die Tatsache, dass ihre ahnungslosen Führungskräfte systematisch deren Produktivität abwerten oder sogar negativ wahrnehmen und dazu noch Ressourcen und Investitionen in technische Tools, zum Beispiel für Automation, falsch bewerten und somit zu hoch oder zu niedrig ansetzen. Auch hier fällt mir sofort ein Unternehmen aus meiner langen Laufbahn ein. Hier wurde blind auf Salesforce gesetzt. Zumindest, wenn man im Bereich Verkauf tätig war oder sein wollte. Allerdings zählte Salesforce, was Spesenritter und Luftschlossarchitekten magisch anzog, nicht die bare Münze eines echten Kontakts, der eben ein echter Auftrag war, sondern der Funnel setzte ausschließlich auf hypothetische Werte. Da war also nicht "Verhandlung eines Angebots" mit 25-prozentiger Wahrscheinlichkeit einer Beauftragung hinterlegt, sondern banale Dinge wie "Kunde hinterließ E-Mail-Adresse beim Download eines Datenblatts". Kann man so machen, wenn man viel Bonus für eher Nichts und eben auch wenig Engagement durch den Schornstein jagen möchte - und genau das unterstreicht das Ergebnis der Studie. Und jetzt kommt auch noch, nach zwei Jahren HomeOffice und anhaltender Covid-Müdkeit eine teils zwanghafte Digitalisierungsmarotte on top, die es für viele Manager noch schwieriger macht, zu verstehen, was ihre Teams oder seine direkten Untergebenen so den ganzen Tag machen. Die gute Nachricht: vorstehende Problematik lässt sich lösen. Allerdings bedarf es Zeit, den Willen und vor allem die Einsicht der Führungskraft und den Aufbau eines maschinellen Lernens. Damit wurden Führungskräfte aufgefordert, zwei Dinge zu bewerten: Die Art und Weise, wie sie glaubten, dass ihre Leute ihre Arbeit erledigten. Und eine Kategorisierung in typische betriebliche Abläufe wie "Controlling", "Reisemanagement", "Bestellwesen", "Marketing" etc. Die Magie spielte sich nun in der künstlichen Intelligenz ab, die aus den Eingaben bei den Teams ähnliche Arbeitsabläufe zu finden versuchte. Daraus wurde abgeleitet, wie zutreffend der Manager die Tätigkeiten seiner Mitarbeiter kannte - und somit wurden die 60 % Unwissenheit ermittelt. Dabei wurde die Schwelle des "perfekten Managers" gar nicht so hoch angesetzt: Dem System wurde als Schwelle für eine perfekte Führungskraft ein "Erinnerungsvermögen" von 80 % als ausreichend für "Note eins" hinterlegt. Oder, Milchmädchenrechnung: die 60% Unwissenheit sind eigentlich 80 %, da die 100 % auf 80% runtergeregelt wurden... es wird immer schlimmer, je mehr Details der Studie man kennt! Ich muss zwei Dinge wohl nicht erwähnen: in allen 14 Teams, die in der Studie betrachtet wurden, wurden auch nennenswerte "Vergesslichkeiten" gegenüber den einzelnen Mitarbeitern und deren Kompetenzen entdeckt. Und, auch klar: Manager, die mit diesen Ergebnissen konfrontiert wurden, waren mehr als nur überrascht...! In der Studie wurde nun mit dem maschinellen Wissen ein Lösungsweg erarbeitet, der es den Führungskräften ermöglichte, zwischen 24 und 60 % der Wissenslücken zu füllen und somit bessere Entscheidungen zu treffen und sein Team und dessen Tätigkeiten und Fähigkeiten besser einzuschätzen. Böse Randbemerkung: die Studie belegte auch, dass Algorithmen die besseren Führungskräfte sind - was das Thema Kennen und über das Wissen ihrer Teams angeht. Und wer sich nun ein wenig durch diese Studie ertappt fühlt, sollte sich auch im Klaren sein, dass aufgrund steigender Anforderungen und damit verbundener Komplexität die jetzigen Lücken in den nächsten Jahren steigen und steigen werden. Und nicht jeder möchte sich ein maschinelles Lernprogramm zulegen, um Führungskräften seine Teams näherzubringen... also braucht es Wege, dies auch in der guten "analogen" Welt noch hinzubekommen! Es braucht also Führungskräfte, die sich die entsprechenden digitalen Tools nach ihrer Arbeitsweise aussuchen und konsequent in der Nutzung halten. Das kann zum Beispiel über Evernote in Form eines Notizbuches für jeden Mitarbeiter abgebildet werden. Oder wenn man lieber über MindMaps arbeitet, eine entsprechend passende Software sein. Auch kann man über meine Serie zum Thema Getting Things Done eine Struktur aufbauen, die die entsprechenden Infos aufnimmt und bei Bedarf problemlos bereitstellt. Wichtig ist, dass man die Daten immer dabei hat und schnell und problemlos zugreifen kann. Daher muss hier ein, Achtung, Datenschutz, DSGVO und Firmen-interne Richtlinien!, Cloud-Sync möglich sein und eine Nutzung auf Handy, Tablet, Notebook und Privatrechner. Schließlich muss Einblick immer da sein - und auch eine Anpassung der bisherigen Einschätzung des Mitarbeiters. Und, so komme ich wieder zu meiner Kindergärtnerin mit den Confluence-Seiten zum laut Vorlesen, denn das wichtigste ist, dass Führungskräfte endlich eine einheitliche, beständige und übereinstimmende Art der Kommunikation an den Tag legen. Nicht jeder versteht einen Satz, der außer internen Kauderwelsch keine Information von sich gibt. Und ein "mach ma'!" ist für einen die verlängerte Mittagspause und für den anderen der Start eines Projekts für die nächsten fünf Jahre. Und wer es lieber aus der Studie haben will, bitte schön: Die Empfehlung hier ist, die Erfahrung der Teams als Daten zu sehen, da diese eine realistische Einschätzung, was erledigt werden kann, ermöglicht. Damit ist ein Ende von top-down-Zielen in Sicht, das müssen heute ahnungslose Manager eben bereit sein, zu akzeptieren. Und Teams müssen sich im Detail klarmachen, was die Übernahme eines Auftrags bedeutet, wenn sie nicht unter enormen Druck für das gesamte Team, also zum Beispiel, für die gesamte Abteilung, schuften wollen. Es geht also letztlich wie immer um Kommunikation. Um unmissverständliche Absprachen. Um Vermeidung von Firmen-internen "Fachwörtern". Und vertraglichen Vereinbarungen zwischen Führungskraft und einzelnem Mitarbeiter, aber auch zwischen Team und Führungskraft dahin gehend, dass der Chef die realistische Arbeitslast der Gruppe kennt und einschätzen kann, was noch "on top" geht und was eben nicht mehr. Das fordert die Mitarbeiter aber auch dazu heraus, klar zu benennen, was ihre aktuelle Last ist und wo sie noch oder eben nicht Luft haben. Und auch da habe ich schon Kollegen gehabt, die selbst ihrer privaten Freundschaft dreist im firmlichen Rahmen ins Gesicht gelogen haben, nur um ein wenig Freizeit-optimiert auch auf der Arbeit um die Runden zu kommen. Wer mehr dazu wissen will, kann im Harvard Business Manager hierzu nachlesen oder im Harvard Business Review nach "Do you know your teams get work done" suchen. Ich glaube, da steckt ein wenig Erkenntnis für Mitarbeiter und Führungskräfte drin, die man mal durchdenken sollte, da diese Ergebnisse auch diesseits des Atlantiks Gültigkeit haben. Also denn, liebe Führungskräfte: durchs Lesen eine Idee gewonnen, wie fehlende 60 % Wissen geborgen werden können? PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon | STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT Ultraschall5 Folge direkt herunterladen
Geisel, Sieglindewww.deutschlandfunkkultur.de, LesartDirekter Link zur Audiodatei
Bassa-Danza, Saltarelli und Estampie sind für euch nichts als Kauderwelsch? Dann aufgepasst, denn in dieser Folge geht es um alles rund ums historische Tanzen. Und Tanz ist nicht nur durch die Geschichte etwas für jeden gewesen, egal ob Bauer, Bürger oder Adliger. Gemeinsam mit der Kulturwissenschaftlerin, Expertin für historischen Tanz und begeisterten Reenacterin, Michaela Mettel, zeigen wir euch, wie vielfältig die Tanzlandschaft in der Vergangenheit war. Im Kreis getanzte Reigen wurden von flotten kunstvollen Sprungtänzen und gediegenen Schreittänzen abgelöst. Dabei führt uns Michaela durch die eindrucksvolle Quellenlandschaft, die es noch heute erlaubt (mit etwas Erfahrung und Übung) zu rekonstruieren, wie man sich ab dem 15. Jahrhundert adrett zu Musik bewegt hat, welche Modetänze in Renaissance, Barock und Regency 'in' waren und zu welchem Zweck getanzt wurde. Außerdem darf natürlich der Blick auf das Geschichtsbild 'historischer Tanz' nicht fehlen. Darum sprechen wir auch darüber, wie Jane Austen-Verfilmungen, Serien wie Bridgerton und Co. uns immer wieder einige Tanzklischees bescheren. Und damit: und 1, 2, Wechselschritt! Euch hat der Podcast gefallen? Dann folgt uns gerne auf Instagram und Facebook für weiteren historischen Content! Schaut auch gerne auf unserer Webseite epochentrotter. de vorbei und schickt uns eine Mail an kontakt@epochentrotter.de, wenn ihr Themenideen oder Feedback habt. Shownotes: Historische Tänze - eine von Michaela zusammengestellte YouTube-Playlist Musik fürs Historische Tanzen - eine Spotify-Playlist von Michaela Dance & History e.V. Quelle "John Playford" (1651) weitere Quellen in den kommenden Tagen auf SocialMedia und auf unserer Webseite Bild: wikicommons #europa #suedeuropa #westeuropa #Mittelalter #NeuereUndNeuesteGeschichte #LivingHistory #Reenactment
Für Software-as-a-Service (SaaS) Unternehmen gibt es eine Menge an Metriken zur Messung des Erfolgs. In Teil zwei widmen wir uns verstärkt dem Kennzahlen für Sales & Marketing, wie Bookings, ACV, TCV, NPS, CAC und CLV.
Für die Steuerung von Software-as-a-Service (SaaS) Unternehmen haben sich eine Vielzahl von Metriken entwickelt. Auf drei für Investoren wichtige Kennziffern gehen wir in diesem Podcast ein.
Im zweiten Teil von Snatch finden wir heraus, dass Raphael sich viel besser mit Waffen auskennt, als wir vermutet haben. Außerdem erfahrt Ihr, warum man nicht das offizielle Vinnie Jones Double buchen sollte und was die beste Methode ist um Autoscheiben zu zerstören. Sorry für die epische Länge - wir versuchen uns demnächst kürzer zu fassen.
Der Podcast beginnt leider mit der traurigen Nachricht zum verstorbenen QM-Enthusiasten Florian Frankl. Mein Interview mit Florian findet Ihr in der Episode 38 „Schluss mit dem Kauderwelsch“. Meine Gedanken sind bei der Familie und den Freunden von Florian. In dieser Episode „Auditpanik“ geht es um die Vorbereitung auf Zertifizierungsaudits. Damit Ihr nicht alles mitschreiben müsst, könnt Ihr meine Checkliste für ISO 9001:2015 Zertifizierungsaudits kostenlos und unkompliziert herunterladen. Die Checkliste findet Ihr in meinem Blog www.QM-Impulse.de/auditpanik. Wer mag, kann gerne meinen quartalswiese Newsletter abonnieren. Diesen findet Ihr unter: www.stephanjoseph.de
Gesegnetes neues Jahr ihr lieben Kinder. Der Gute Abend geht auch wieder im Jahr 2022 ins Rennen und sorgt für noch mehr Kauderwelsch als je zuvor. Süße Pflaumen und scharfe Kritik an unsere männerverseuchte Gesellschaft sind die Hot-Topics. Außerdem schleicht sich ein altbewährtes Thema wieder in den Podcast. Welches ist es wohl ? Also dann, viel Spaß und Freude mit euren zwei Eierköpfen.
Collin Dugmore ist eine Legende im deutschen und weltweiten Motocross. Mit 17 Jahren kam er aus Südafrika nach Deutschland, um Motocross-Profi zu werden. Im Podcast erzählt er über den schwierigen Weg, Grenz-Schmuggeleien, aber auch über seine Trainertätigkeit, durch die er bis heute mit dem MX intensiv verbunden ist. Als das erzählt in seinem sympathisch Deutsch-Englisch-Schwäbisch-Kauderwelsch…
Zur Apple Keynote Nachlese gibt's zurückrechenbares Kauderwelsch, viel Pipi und Kaka, ein neues KalleShirt™ und ne Menge Coins.
Mit dem Q-Enthusiasten und Kollegen Florian Frankl unterhalte ich mich über missverstandene Formulierungen im Text der ISO 9001. Mehr zu Florian Frankl Website: www.q-enthusiast.de Mehr zu Stephan Joseph: www.joseph-beratung.de und www.lev-akademie.de
Hallo Freunde, heute beglücken wir euch mal wieder mit wundervollem Kauderwelsch. Wir starten mit einem offensichtlich sehr wichtigem Lifegoal für Chris. Er hat es tatsächlich perfektioniert seine Pantoffeln vorm Schlafengehen auszuziehen! Es geht weiter mit bissl Gamingkram. Gibt es bald Spiele bei Netflix? Chris empfiehlt Deaths Door und Marv ist süchtig nach Mini Motorways. Dann kommt Chris die Geschäftsidee des Jahres. Eventuell könnt ihr die für den europäischen Markt kopieren. Müsst ihr selbst mal überlegen. Marv berichtet derweil vom Schocker der Woche. Auch nicht ohne. Wir ranten kurz über Impfbelohnungen und kümmern uns dann pflichtbewusst um eure Fragen, die diesmal recht zahlreich waren. Danke dafür. Zum Schluß wirds wild, wir rätseln darüber wie alt das Universum wirklich ist. Da ist doch sicher für jeden etwas dabei. Machts gut, bis in 14 Tagen. Eure Knalltüten von Poddes mit Ketchup Chris & Marv
Übersetzungssoftware wird immer besser. Aber sie macht trotzdem noch Fehler. Manchmal sind sie amüsant, manchmal endet es in Kauderwelsch. Dank Neuronaler Maschineller Übersetzung versteht die Software Sprache aber fast so, wie wir Menschen. Werbepartner: o2 Business Alle Informationen, wie Ihr eure Mobilfunkrechnung halbiert, findet Ihr auf o2business.de >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/digital/fortschritt-uebersetzungssoftware-qualitaet-oder-kauderwelsch
Das US-Filminstitut wählte ihn unter die 3 größten Bösewichte aller Zeiten und das zu Recht: Darth Vader ist einfach DER SHIT! In dieser Folge sprechen wir über die Faszination Sith, Hobbies auf dem Todesstern und spannende Vader-Trivia. Warum trat er in einem Comic ganz in weiß auf? Warum sprach er ab Episode 5 am Filmset nur noch Kauderwelsch? Sehr spannend ist tatsächlich auch der technische Hintergrund seines Anzugs. Als Vollblut-Cyborg ist Vader zu 100% abhängig von den Lebenserhaltungssystemen seiner Rüstung. Wie das funktioniert und welche Auswirkungen das hat... hört es in dieser Folge. Fortsetzung folgt übrigens.