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Getting Wyld - Der Outdoor- und Travel-Podcast mit Andi und Ralle
Bevor sich die Boyz in den Urlaub verabschiedet haben, um sich in den kommenden Wochen die Sonne nicht nur auf den Allerwertesten scheinen zu lassen, haben Andi und Ralle noch schnell drei Special-Episödchen aufs digitale Audioband gepresst. Drei Kurzfolgen mit drei unterschiedlichen Fragestellungen, die Andi und Ralle in ihrer gewohnt akzentuierten Launigkeit, aus ihrer ganz persönlichen Perspektive und unter Berücksichtigung ihres reichhaltigen Erfahrungsalmanachs beantworten. In dieser Folge geht's um Grundsätzliches und die Beantwortung der Frage: Haben wir unsere Spontanität verloren? Warum gehen wir nicht einfach mal los, starten ins Abenteuer oder verreisen? Wie spontan die beiden Altfluencer noch sind? Lauscht gerne rein. Bleibt easy und süper Eure Boyz
Nach dem geplatzten Fisnik-Asllani-Transfer hat Meigl H. am Fenster seiner Ein-Raum-Wohnung in unmittelbarer Zoo-Nähe Halbmast geflaggt und mit Blick auf den Saisonstart der Roten Bullen allergrößte Bedenken. „Wer, um Gottes Willen“, barmt der intime Kenner der regionalen, nationalen und internationalen Mittelstürmer-Szene in der 287. Ausgabe der Rückfallzieher, „wer soll denn jetzt nach den grandiosen Reisepässen von Rocco Reitz die so wichtigen tiefen Läufe anziehen … … wer soll hohe und flache Anspiele des genialen Brajan Gruda mit dem Rücken zum Tor festmachen … … wer soll all die wunderbaren Flanken von Johan Bakayoko und Antonio Nusa verwerten … … wer wird zum steten Stachel in den Lenden des Gegners? … und, Güüdddo, kommen Romulo und Conrad Harder eines fernen Tages vielleicht doch noch aus der Knete?“ Ja, berechtigte Fragen über Fragen, die nach dem Nicht-Deal mit der TSG Hoffenheim und dem kosovarischen Nationalspieler Fisnik Asllani in der Tiefe des Raumes der Beantwortung harren. Wobei sich Guidos Podcast-Partner Meigl auch fragt, was beim Medizin-Check, der für RB, Herrn Asllani und die TSG zum unüberwindbaren Flaschenhals geworden ist, so alles gecheckt wird bzw. worden ist. Nun, lieber Meigl, der Neue in spe wird bei der Untersuchung zum gläsernen Profi, auf Herz, Nieren, Sehnen, Muskeln, Gelenk-Flächen, Anzahl der Beine, Becken-Schiefstand, Zahnstatus und so weiter geprüft. Und Spieler XY bekommt in Hightech-Zeiten wie diesen erst dann ein Daumen-hoch für den Wechsel, wenn unterm Strich das Prädikat „neuwertig“ steht. Klar ist, dass RB-Boss Marcel Schäfer dringend Ersatz für Asllani benötigt, andernfalls vom sächsisch-argentinischen Muskelpaket Martin Demichelis in den Schwitzkasten genommen wird. Apropos: Sportvorstand Schäfer bringt am 2. September Glanz in die LVZ-Hütte, bittet in der legendären Kuppel im fünften Stock von 19 Uhr an zur Audienz (Tickets unter www.ticketgalerie.de). LVZ-Chefreporter Guido Schäfer wird dem prominenten Ex-Nationalspieler intime Geheimnisse über den sagenumwobenen Verkauf von Yan Diomande, enge Untersuchungsröhren, Neu-Coach Demichelis und dies und das entlocken. Präsentiert werden die Rückfallzieher von „Gold for Leipzig“ - powered by der lieblichen L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden. 2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich wachsende Bürgerinitiative „Gold for Leipzig“ will mitreißen, inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für Olympia“ geboren (www.gold-for-leipzig.de). Bis zum 26. September sollen 10000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welche deutsche Bewerber ins olympische Rennen geschickt werden.
Thu, 13 Aug 2026 14:32:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3279-inside-umbrella-powered-by-wikifolio-08-26-ep-20-und-eine-premiere-in-der-konversation-mit-richard-dobetsberger-auch-spacex-ist-neu 83cae6ec1247e4af17bab83b6422e4ab Folge 08/26 (insg. Ep. 20) des Podcasts Inside Umbrella by wikifolio. Die Umbrella-Strategie, die steht für Richard Dobetsberger aka Ritschy, der auf Europas grösster Social Trading Plattform wikifolio wiederum der grösste Player nach Assets under Management ist. In Jubiläumsfolge 20 geht es um eine Premiere in der Aufnahmesituation und im Portfolio um eine strategische Neuausrichtung auf "qualitativ hochwertige Unternehmen mit starken strukturellen Wachstumstreibern", alles immer mit Risikohinweis. Neue Positionen sind Thales, MercadoLibre, Palantir Technologies, TKMS, SpaceX. Durch die Aufnahme von Thales und TKMS wurde das Engagement des Portfolios im europäischen Verteidigungssektor erhöht. Es geht auch um valyrischen Stahl, aber nur off topic. Daten: 12.8. Mittelkurs: 3400 (Vormonat 3570) (+3300 Prozent seit Start) (2026: -15 Prozent) (seit Start ca. +28,9 Prozent p.a.) Investiertes Kapital: 122 (132) Mio. Euro Handelsvolumen last 30 Tage: 6,7 Mio., Monatsschnitt 2025 waren 17 Mio,, 2026 sind es wieder 15 Mio. (Rekordmonat 27,8 Mio. ) http://www.mumak.me - Fragen zur Beantwortung in der Folge 21 (09/26) an service@wikifolio.com oder christian.drastil@audio-cd.at - die bisherigen Folgen von Inside Umbrella: https://audio-cd.at/search/inside%20umbrella - https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy?tab=about (dort findet man auch YouTube-Videos zur Strategie). - Börsepeople-Folge Richard Dobetsberger: https://audio-cd.at/page/podcast/6482 - wikifolio Rankings von aktuell mehr als 30.000: https://boerse-social.com/wikifolio/ranking - Sample Jingle: Shadowwalkers About / Risikohinweis: Christian Drastil wurde im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet. Der Jingle, der on the Job weiterentwickelt wird, basiert auf einem Sample der befreundeten Shadowwalkers, da werden wir ebenfalls einiges erzählen. Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3279 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Ein Paar einigt sich auf den See mit Bergblick, beide sind leicht enttäuscht, und der Urlaub findet statt. Dieselbe Figur heißt in den Nachrichten gern „fauler Kompromiss“. Wie kommt es, dass die Form, die unseren Alltag zusammenhält, öffentlich so verachtet wird? Diese Episode geht dem systemtheoretisch nach: Luhmanns Nachrichtenwerte erklären, warum Einigung medial unsichtbar bleibt, während Konflikt alle Selektionskriterien erfüllt. Die Legitimation durch Verfahren zeigt, worin die eigentliche Leistung des Kompromisses liegt: Er erzeugt Akzeptanz ohne Sieger und hält die Auseinandersetzung gewaltfrei fortsetzbar. Konflikte erscheinen dagegen als parasitäre Systeme, die ihr Wirtssystem aufzehren – der Kompromiss ist die Immunleistung, die ihnen den Nachschub entzieht. Mit von Foerster wird schließlich klar, warum Kompromisse genau dort nötig sind, wo keine Seite recht haben kann: bei prinzipiell unentscheidbaren Fragen, für deren Beantwortung wir selbst Verantwortung tragen. Ein guter Kompromiss ist die Lösung, mit der niemand ganz zufrieden ist - und die Unzufriedenheit beweist, dass beide Seiten noch da sind. Am Ende zwei Werkzeugfragen für Führung und Alltag und die Einladung, die eigene letzte Kompromiss-Erzählung noch einmal anzuschauen. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Yin und Yang sind die wunderbar ineinander greifenden weiblichen und männlichen Elemente. Sie können nicht ohne einander. In dem schwarz-weißen, runden Symbol des Daoismus hat keines eine Dominanz. Die Flächen haben die selbe Größe, in ihnen taucht der Punkt des anderen auf. Doch seit vielen vielen Jahren tobt ein Geschlechterkampf. Warum sollte das Männliche dominieren, warum sich das Weibliche fügen? Der Versuch der Beantwortung dieser Frage füllt Bände. Im letzten Jahrhundert wurde in diesem Geschlechterkampf dann das Schlachtfeld Sprache eröffnet. Der Autor und Pädagoge Gerald Ehegartner erkennt auch darin ein Scheingefecht und klärt immer wieder über die tatsächlichen grammatikalischen Zusammenhänge in der Deutschen Sprache auf und formulierte erneut einen Text wider den Mythos einer reparaturbedürftigen Männersprache mit dem Titel „Deutsch ist frauenfreundlich“. Gerald Ehegartner verfasste übrigens unter anderem das Buch „Ausgegendert“, das noch einmal betont, dass es kein linguistisches Patriarchat gibt. (https://geraldehegartner.com/buecher/ausgegendert/) Er gibt auch darin einen nachlesbaren faszinierenden Einblick in das eigentliche Denken im „Erbgut“ der deutschen Sprache. Sprecher: Ulrich Allroggen und Eva Schmidt www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Wenn Lummerland, Taka-Tuka-Land oder das Schlaraffenland reale Länder wären, müsste sich Rahel nicht so winden bei Beantwortung der Frage nach dem Lieblingsland.
KI und die Suche nach innerem und äußerem HaltFür viele Menschen gehört die Nutzung von KI oder besser gesagt LLMs wie ChatGPT zum Alltag. Dabei stellen sie oft auch Fragen, die helfen sollen, Orientierung zu finden. Dahinter steckt ein inneres Bedürfnis nach Halt, vermuten Rita und Nora. Wie können wir dem begegnen? Und unter welchen Bedingungen wird die Beantwortung des Bedürfnisses an kommerzielle Anbieter abgegeben? Darum geht's in dieser Folge "Was denkst du denn?".Ritas Literaturliste:Anders, Günther (1956): Die Antiquiertheit des Menschen. Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution. München: C.H. Beck.Fassauer, Gabriele (2008): Subjektive Identität, Anerkennung und Anomie. In: Dies.: Arbeitsleistung, Identität und Markt. Eine Analyse marktförmiger Leistungssteuerung in Arbeitsorganisationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 25-82.Fink, Eugen (2018): Sein, Wahrheit, Welt. Freiburg, München: Verlag Karl Alber. [Orig. 1958]Gehlen, Arnold (1957): Die Seele im technischen Zeitalter. Hamburg: Rowohlt.Jaeggi, Rahel (2014): Kritik von Lebensformen. Berlin: Suhrkamp.Moor, Paul (1952): Zur Psychologie und Pädagogik des inneren Haltes. In: Psyche 6, Nr. 2, S. 144–145.Nietzsche, Friedrich (2019): Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral. München: dtv. [Orig. 1886]Plessner, Helmuth (2003): Die Stufen des Organischen und der Mensch. Einleitung in die philosophische Anthropologie. In: Gesammelte Schriften, Band IV. Frankfurt/Main: Suhrkamp. [Orig. 1928]Reckwitz, Andreas (2017): Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne. Berlin: Suhrkamp.Reckwitz, Andreas (2024): Verlust. Ein Grundproblem der Moderne. Berlin: Suhrkamp.ZDF Doku: 37 Grad - Befreundet mit einer KINoras Linkliste:Leadership Teams Started Running Every Decision Through AI to Raise the Bar. Now Nothing Ships. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Thu, 09 Jul 2026 03:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3222-inside-umbrella-powered-by-wikifolio-07-26-starker-juni-fur-die-strategie-nun-fokus-auf-pharmatitel-mit-vorstellung-einer-revolution f400e224f918b027029bb22ae6b382b5 Folge 07/26 (insg. Ep. 19) des Podcasts Inside Umbrella by wikifolio. Die Umbrella-Strategie, die steht für Richard Dobetsberger aka Ritschy, der auf Europas grösster Social Trading Plattform wikifolio wiederum der grösste Player nach Assets under Management ist. In Folge 19 geht es um einen Juni, der gute Performance und eine Neupositionierung brachte. Die grössten vier Titel umfassen nun 58,5 Prozent der Assets und kommen allesamt aus der Pharmabranche - darunter ein Name, den man vielleicht noch nicht so auf dem Radar hat. Ergänzt wird das wiki durch alte Bekannte aus den USA und Deutschland, Cashquote fast null. Das Handelsvolumen bleibt hoch, nach dem performanceschwächeren 1. Halbjahr dominierten noch die Abflüsse, die Assets under Management sind zurückgegangen. Daten: 8.7. Mittelkurs: 3570 (Vormonat 3410( (+3470 Prozent seit Start) (2026: -10,7 Prozent) (seit Start ca. +29,6 Prozent p.a.) Investiertes Kapital: 132 (137) Mio. Euro Handelsvolumen last 30 Tage: 16,3 Mio., Monatsschnitt 2025 waren 17 Mio,, 2026 sind es wieder 16,5 Mio. (Rekordmonat 27,8 Mio. ) http://www.mumak.me - Fragen zur Beantwortung in der Folge 20 (09/26) am 13.8. an service@wikifolio.com oder christian.drastil@audio-cd.at - die bisherigen Folgen von Inside Umbrella: https://audio-cd.at/search/inside%20umbrella - https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy?tab=about (dort findet man auch YouTube-Videos zur Strategie). - Börsepeople-Folge Richard Dobetsberger: https://audio-cd.at/page/podcast/6482 - wikifolio Rankings von aktuell mehr als 30.000: https://boerse-social.com/wikifolio/ranking - Sample Jingle: Shadowwalkers About / Risikohinweis: Christian Drastil wurde im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet. Der Jingle, der on the Job weiterentwickelt wird, basiert auf einem Sample der befreundeten Shadowwalkers, da werden wir ebenfalls einiges erzählen. Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3222 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Zum Beginn der Ferien freue ich mich, Ihnen eine ganz besondere Episode mit dem Titel »Freiheit oder Sicherheit« präsentieren zu dürfen. Eine besondere Episode deshalb, weil mein Gast Prof. Konrad Paul Liessmann ist. Konrad Paul Liessmann ist emeritierter Professor für Philosophie an der Universität Wien. Aber er ist nicht nur wissenschaftlich äußerst erfolgreich. Er steht auch seit Jahrzehnten als herausragender Beobachter und wichtiger Kritiker der kulturellen und politischen Landschaft in der Öffentlichkeit. Öffentlichkeit meint damit dutzende Bücher, unzählige Artikel in Zeitungen und Magazinen sowie Auftritte in Fernsehen, Radio und Veranstaltungen aller Art. Für die Hörer dieser Episode möchte ich besonders die folgenden Bücher hervorheben: Theorie der Unbildung Lauter Lügen Was nun? Eine Philosophie der Krise . Prof. Liessmann ist auch Intendant des Philosophicums Lech, das im September unter dem Titel »Betreutes Denken« stattfindet. Ein Thema, das perfekt zu diesem Podcast passt; ich hoffe, Ihnen dazu im Herbst noch mehr Informationen bieten zu können. Für mich persönlich war es eine ganz besondere Freude, dass Prof. Liessmann sich Zeit für ein Zukunft-Denken-Gespräch genommen hat, da ich seine Artikel und Bücher seit mindestens 30 Jahren mit großer Bereicherung lese. Hinzu kommt, dass er seine fundierte Kritik etwa am Bildungssystem oder an der Universität schon als aktiver Wissenschafter deutlich vorgetragen hat, im Gegensatz zu vielen anderen, die dies nur hinter vorgehaltener Hand tun. Viele Themen die wir in diesem Gespräch ansprechen, diskutiere ich auch in meinem neuen Buch: Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise. Ich beginne das Gespräch mit der grundlegenden Frage: Was ist der Mensch? Ist der Mensch von Natur aus gut und wird verführt oder von der Natur her schlecht und muss eingehegt werden? »In der Antike wird der Mensch als Wesen betrachtet, das zwischen Extremen hin und her pendeln kann. Aber gleichzeitig durch seine Vernunftbegabung die Möglichkeit hat, das Bessere zu wählen und das Schlechtere zu vermeiden.« Was hat sich in der Betrachtung des Menschen von der klassischen Tugendlehre bis heute verändert? »Wenn wir ein Naturwesen sind — was ist die Natur?« Einer der häufig genannten Denker in diesem Themenfeld ist Thomas Hobbes: »Im Naturzustand ist der Mensch dem Menschen ein Wolf.« Liegt der Ursprung der Konflikte darin, dass wir gleich sind? Ist der Mensch gar von Natur aus gut, wie Jean-Jacques Rousseau annimmt? Gibt es folglich keinen zivilisatorischen Fortschritt oder wird gar das Bild eines vermeintlich »edlen Wilden« verherrlicht? Behindern also, konsequent weitergedacht, Wissenschaft und Kunst die Humanität und führen zu Rückschritt statt Fortschritt? Oder sollten wir uns eher an Immanuel Kant orientieren? »Der Mensch ist nicht von Natur aus böse, er ist aber auch nicht von Natur aus gut. Er ist ein Wesen, das verschiedene Motivlagen in sich hat.« Aber all diese Fragen scheinen nur Sinn zu ergeben, wenn wir handlungsfähige Wesen sind. Verfügen wir nun über Handlungs- und Willensfreiheit? Unterliege ich also meinen Neigungen oder bin ich in der Lage, mich zu entscheiden, diese zu verändern? Folgen wir wieder Immanuel Kant? »Man kann natürlich darüber diskutieren, ob der Mensch ein freies Wesen ist. Tatsache ist, wir müssen uns das wechselseitig unterstellen und tun es auch.« Gilt die kühne These der politischen Geschichte: »Das Problem war nie, ob Menschen frei sind, sondern das Problem war immer, wie kann ich ihnen diese Freiheit nehmen.« Ist also der Mensch von Natur aus frei? Damit sind wir im Gespräch beim Begriff der Freiheit angelangt. Wie hat sich dieser Begriff auch über die vergangenen Jahrhunderte verändert? »By liberty, was meant protection against the tyranny of the political rulers.« John Stuart Mill (1859) Was war die programmatische Rolle der Französischen Revolution? Kann die Romantik und damit die Idee der romantischen Liebe als frühes Emanzipationsmodell gesehen werden? Was sind die Ideen der Freiheit des 19. Jahrhunderts von John Stuart Mill über Karl Marx bis Hegel? »Freiheit ist [nach Mill] etwas, das sich gegen jetzt nicht mehr legitimierbare Herrschaftsansprüche richtet. Das muss man wieder in Erinnerung rufen, weil wir das vergessen haben. Die Erklärung der Menschenrechte war eine Erklärung von Abwehrrechten. Man hat versucht, die Zugriffe des Staates auf den einzelnen Bürger abzuwehren. Menschenrechte waren immer Individualrechte, nie Kollektivrechte.« Freiheit bezieht sich also unter anderem auf Eigentum, freie Religionsausübung, freies Denken, Bewegungsfreiheit, wirtschaftliche Freiheit. Heute sprechen viele hingegen, als ginge es um Anspruchsrechte. Wie hat sich das verändert? Wie ist dieser unglaubliche Paradigmenwechsel, der die Idee der Menschenrechte neu definiert, in den letzten Jahrzehnten zustande gekommen? »Wir waren die ersten, die erklärt haben, daß die Freiheit des Individuums um so mehr beschränkt werden muß, je komplizierter die Zivilisation wird.« Benito Mussolini Hat diese Idee des Faschismus bis in die heutige Zeit Wirkmacht? So manche Äußerung von Intellektuellen scheint in diese Richtung zu deuten? »Ich bin extrem vorsichtig und skeptisch gegenüber allen Konzeptionen, die mit der angeblichen Komplexität der Welt versuchen, die Freiheit des Menschen einzuschränken, beziehungsweise Strategien argumentieren, dass der Mensch geleitet, gelenkt und in ein Kollektiv eingebunden werden muss. […] Das hat immer schon den Keim des Totalitären in sich.« Auch hier stellt sich wieder die alte Kantische Frage: woher wissen diejenigen, die leiten wollen, die uns bevormunden wollen, was »das Richtige« ist? Wie lässt sich diese Problematik auf die aktuelle Diskussion um die Nutzung sozialer Netzwerke, sowohl von Jugendlichen wie auch von Erwachsenen, anwenden? Welche besonderen Fähigkeiten besitzen diejenigen, die im Gegensatz zu uns Normalsterblichen so genau wissen, was richtig und falsch ist, und damit unseren Zugang zu Information — zu unserem Wohle — beschneiden wollen? »Offensichtlich ist die Welt nur für eine bestimmte Art von Menschen komplex, andere haben den Durchblick.« Wenn nun aber möglicherweise der »Normalbürger« von der Komplexität der Welt überfordert ist und bei jedem Schritt von »Experten« an die Hand genommen werden muss, welchen Sinn ergibt dann überhaupt Demokratie? Wer entscheidet, wer als Experte gilt? Geht es da nur um »unsere Demokratie« oder hat diese Problematik eine längere Geschichte? Wie verändert sich das Verhalten von Menschen in Gruppen? »Demokratie steht immer vor diesem paradoxen Problem, auf der einen Seite den Bürgern tatsächlich alle Rechte zu geben und sie zum Souverän zu machen, und auf der anderen Seite nach Verfahren und Regeln zu suchen, wo man die Abgründe dieses Souveräns, seine Irrtumsanfälligkeit, auch seine Gehässigkeit in geregelte Bahnen lenkt.« Die Rolle von Verfassungen und rechtsstaatlichen Rahmenbedingungen? Was ist dann etwa davon zu halten, wenn nach Wahlen ein Teil des Volkes das Wahlergebnis nicht akzeptieren möchte? Betrachtet man die Gruppe der »Experten«, der Akademiker, der Unis — sind dort keine Gruppenphänomene zu betrachten? Handelt es sich nur um rein rationale Denker auf der Suche nach Wahrheit oder kommt es auch dort zu opportunistischen Irrwegen? Was folgt daraus? »Die Expertokratie ist kein Gegenmodell […] man muss in den sauren Apfel beißen.« Ab wann wäre also man gebildet und erwachsen genug, um an der Demokratie teilnehmen zu können, und noch wichtiger: wer beurteilt das. “The most basic question is not what is best but who shall decide what is best.”, Thomas Sowell Damit wird eine der schwierigsten Fragen aufgeworfen: Was ist der Zusammenhang zwischen Expertise und Entscheidungsfindung in einer Demokratie? »Auch die kommunistischen Staaten haben sich auf dem Boden einer materialistischen Wissenschaft gewähnt. Sie haben auch geglaubt, sie bauen ihre zukünftige Gesellschaft auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse auf.« Zu welchen totalitären Exzessen hat dies geführt?! »Die Rassentheoretiker und Anthropologen der Nazis haben sich als Wissenschaftler gefühlt, nicht als Ideologen.« Neue Erkenntnisse und die Veränderung des Wissens scheinen die Konstante zu sein und nicht »die Wissenschaft« als Begründung für vermeintlich alternativlose Entscheidungen...? »Das Spannende an der Wissenschaft ist ja genau das Prinzip der Vorläufigkeit.« Was ist von Popper und dem Prinzip der Asymmetrie zu halten, und zwar sowohl in Politik wie Wissenschaftstheorie? »Der friedliche Regierungswechsel gehört zum Wesen der Demokratie.« Macht tendiert immer dazu, sich selbst über alle Maßen bestätigen zu wollen. Was sind die grundlegenden Prinzipien und Ideen, ja das Wesen der Demokratie? »Demokratie läuft auch immer Gefahr, sich selbst aufzuheben.« Kommen wir nun zum Begriff der Sicherheit — wie steht Sicherheit im Wechselspiel oder gar im Gegensatz zu Freiheit? Leben wir in Zeiten radikaler Unsicherheit — was bedeutet das überhaupt und was sind die Folgen davon? Wie hat sich das Gefühl der Sicherheit und die Sicherheit, was der nächste Tag bringt, über die Zeit verändert? Der Wunsch nach dem Blick in die Zukunft hat die Menschen immer angetrieben, wir erinnern uns an das Orakel von Delphi und die zahlreichen (teuren) Institute, die sich um Wirtschaftsprognosen bemühen. »Die Unsicherheit der Zukunft gegenüber zu beklagen, hieße genauso darüber zu klagen, dass wir keine determinierten Maschinen sind.« Wie hängt der mögliche oder unmögliche Blick in die Zukunft mit unserem Gefühl der Sicherheit im Hier und Jetzt zusammen? »Wir sind eine zukunftsversessene Gesellschaft. Wir fragen immer 'Was kommt?', nie 'Was ist?'« Sind Sicherheit und Freiheit nun Gegensätze oder vielmehr einander bedingende Prinzipien? Kann ein Leben in Sicherheit gerade durch die Bedingungen dieser Sicherheit ein nicht-lebenswertes Leben sein? Was ist die Rolle des Staates in diesem Wechselspiel oder Gegensatz? Hat sich der Staat um das Glück seiner Bürger zu kümmern? Welche philosophischen Ideen stehen sich hier gegenüber? Welche Rolle spielen Meinungsfreiheit und individuelle Werte in dieser Diskussion? »Das Problem ist nicht, dass es das Unverfügbare oder das Neue gibt, sondern das Problem ist, mit welcher Ausstattung und welcher Einstellung, mit welchen Möglichkeiten und Fähigkeiten treten wir dem gegenüber.« Was bedeutet dies für Bildung, Schule und Universität? »Wir müssen lernen, wieder mit dem Problem der Offenheit umzugehen, aber gleichzeitig Geschichtsfatalismus vermeiden. […] Wir trauen uns sowohl als Individuum als auch als Gesellschaft nicht mehr zu, tatsächliche Entscheidungen zu treffen.« Was können wir aus früheren Krisen lernen? »I am more concerned by what the Bomb is doing already.«, C. S. Lewis (1958) »Human life has always been lived on the edge of a precipice. Human culture has always had to exist under the shadow of something infinitely more important than itself. If man had postponed the search for knowledge and beauty until they were secure, the search would never had begun. […] Life has never been normal.«, C. S. Lewis (1939!) Gehen wir auf der einen Seite in vielen politischen und gesellschaftlichen Bereichen große Risiken ein, aber dort, wo es wirklich zählt — etwa beim Denken — wird es immer eindimensionaler? Kann der Staat zugleich schwach und übermächtig sein? Kann der Staat somit einerseits ohnmächtig sein, andererseits versuchen, seine Macht in den verbleibenden Bereichen übermäßig auszuspielen, und wer ist eigentlich »der Staat«? »Müssen mündige Bürger wirklich ständig darauf hingewiesen werden, was sie zu essen haben, vor was sie sich in Acht nehmen sollen...?« Gilt nicht der Satz von Wilhelm von Humboldt immer noch: »Was nicht von dem Menschen selbst gewählt, worin er auch nur eingeschränkt und geleitet wird, das geht nicht in sein Wesen über, das bleibt ihm ewig fremd, das verrichtet er nicht eigentlich mit menschlicher Kraft, sondern mit mechanischer Fertigkeit.« Wer entscheidet folglich in komplexen Fragen, deren Ausgang höchst unklar ist? »In diesem Wechselspiel von Risiko, Sicherheit und Freiheit taucht selten das Problem der Verantwortlichkeit auf.« Diese Frage muss, wie so manche anderen, offen bleiben oder vertagt werden... »Man muss ja nicht auf alle Fragen gleich eine Antwort finden!« Andere Episoden Episode 153: Potent Stuff, A Conversation with Prof. Jacob Howland Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 133: Desinformiere Dich! Ein Gespräch mit Jakob Schirrmacher Episode 126: Schwarz gekleidet im dunklen Kohlekeller. Ein Gespräch mit Axel Bojanowski Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 122: Komplexitätsillusion oder Heuristik, ein Gespräch mit Gerd Gigerenzer Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 106: Wissenschaft als Ersatzreligion? Ein Gespräch mit Manfred Glauninger Episode 103: Schwarze Schwäne in Extremistan; die Welt des Nassim Taleb, ein Gespräch mit Ralph Zlabinger Episode 91: Die Heidi-Klum-Universität, ein Gespräch mit Prof. Ehrmann und Prof. Sommer Episode 88: Liberalismus und Freiheitsgrade, ein Gespräch mit Prof. Christoph Möllers Episode 72: Scheitern an komplexen Problemen? Wissenschaft, Sprache und Gesellschaft — Ein Gespräch mit Jan David Zimmermann Episode 44: Was ist Fortschritt? Ein Gespräch mit Philipp Blom Episode 28: Jochen Hörisch: Für eine (denk)anstössige Universität! Referenzen Konrad Paul Liessmann: Theorie der Unbildung. Die Irrtümer der Wissensgesellschaft, Paul Zsolnay Verlag (2006) Lauter Lügen. Und andere Versuche, die Wahrheit zu sagen, Paul Zsolnay Verlag (2015) Was nun? Über die Zukunft. Eine Philosophie der Krise, Paul Zsolnay Verlag (2021) Immanuel Kant, Die Metaphysik der Sitten (1797) Platon, Politeia John Stuart Mill, On Liberty, John W. Parker and Son (1859) Benito Mussolini, Rede vor dem Gran Consiglio del Fascismo (1929), zitiert in Friedrich von Hayek, Der Weg zur Knechtschaft, Eugen Rentsch Verlag (1945) [engl. Original: The Road to Serfdom, Routledge (1944)] Immanuel Kant, Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784) Elias Canetti, Masse und Macht, Claassen Verlag (1960) Alexis de Tocqueville, Über die Demokratie in Amerika (De la démocratie en Amérique, 1835/1840) Thomas Sowell, Knowledge and Decisions, Basic Books (1980) Karl Popper, Die offene Gesellschaft und ihre Feinde (The Open Society and Its Enemies, Routledge (1945)) Orakel von Delphi C. S. Lewis, Is Progress Possible? Willing Slaves of the Welfare State (1958), in: God in the Dock, Eerdmans (1970) C. S. Lewis, Learning in War-Time (1939), in: The Weight of Glory and Other Addresses, Macmillan (1949) Wilhelm von Humboldt, Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen (verfasst 1792, posthum erstveröffentlicht 1851 bei Eduard Trewendt, Breslau). Philosophicum Lech Philosophicum Lech — Abenteuer (2025)
Das Q&A / Frage-Antwort Format gehört zu unseren erfolgreichsten Podcast Episoden. Wie gehabt, konntet Ihr uns via Instagram Fragen stellen, auf die wir heute wieder umfassend eingehen. Um die Spontaneität zu erhalten, bereiten wir uns in der Tat nur bei wichtigen Details (z. B. technischen Daten) auf die Fragen vor, weshalb die Q&A Podcasts immer besonders interessant sind, da wir nicht lange Zeit zum Überlegen haben ;-) Wie immer handelt sich bei diesem Podcast um einen „Werbepodcast“, da wir mit unserer Firma einen kommerziellen Onlineshop betreiben und - believe it or not - damit Geld verdienen ;-) Für den Podcast selbst werden wir (bedauerlicherweise) bis heute nicht bezahlt… Wie gehabt, würden wir uns über einen wohlwollenden Kommentar auf den jeweiligen Plattformen und natürlich besonders über Eure Bewertungen sehr freuen. Nur so können wir mit dem Podcast weiter wachsen! Wir wünschen Euch gepflegte Unterhaltung und viel Spaß mit dieser Podcast Episode!
Thu, 11 Jun 2026 10:01:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3177-inside-umbrella-powered-by-wikifolio-06-26-ritschy-richtet-neu-aus-und-wir-sprechen-auch-uber-spacex-at-s-und-mit-louis cb2357a1b53b582ac5fe17b213d3434e Folge 06/26 (insg. Ep. 18) des Podcasts Inside Umbrella by wikifolio. Die Umbrella-Strategie, die steht für Richard Dobetsberger aka Ritschy, der auf Europas grösster Social Trading Plattform wikifolio wiederum der grösste Player nach Assets under Management ist. In Folge 18 geht es um eine zuletzt schwierige Phase für die Strategie, mit den vergangenen Wochen ist Ritschy nicht zufrieden.Jetzt wurde das Portfolio erneut einer bedeutenden strategischen Neuausrichtung unterzogen. Während ein selektives Engagement in energienahen Themen beibehalten wurde, erfolgte eine deutliche Ausweitung der Allokation in die Bereiche Technologie, Künstliche Intelligenz, Gesundheitswesen und Verteidigung. Ritschy hat diesmal Louis mitgenommen und wir erwähnen auch SpaceX und die österreichische AT&S. Daten: 10.6. Mittelkurs: 3410 (+3310 Prozent seit Start) (2026: -14,5 Prozent) (seit Start ca. +29,6 Prozent p.a.) Investiertes Kapital: 137 (159) Mio. Euro Handelsvolumen last 30 Tage: 15,9 Mio., Monatsschnitt 2025 waren 17 Mio,, 2026 sind es wieder 17 Mio. (Rekordmonat 27,8 Mio. ) http://www.mumak.me - Fragen zur Beantwortung in der Folge 19 (07/26) am 9.6. an service@wikifolio.com oder christian.drastil@audio-cd.at - die bisherigen Folgen von Inside Umbrella: https://audio-cd.at/search/inside%20umbrella - https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy?tab=about (dort findet man auch YouTube-Videos zur Strategie). - Börsepeople-Folge Richard Dobetsberger: https://audio-cd.at/page/podcast/6482 - wikifolio Rankings von aktuell mehr als 30.000: https://boerse-social.com/wikifolio/ranking - Sample Jingle: Shadowwalkers About / Risikohinweis: Christian Drastil wurde im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet. Der Jingle, der on the Job weiterentwickelt wird, basiert auf einem Sample der befreundeten Shadowwalkers, da werden wir ebenfalls einiges erzählen. Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3177 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Im Internet Kleidung bestellen, im Geschäft mit der Bankomatkarte bezahlen, im Onlinebanking eine Überweisung freigeben – all diese Vorgänge begleiten uns in unserem alltäglichen Leben. Im Zentrum steht: das eigene Konto. Aber ab wann darf man in Österreich eigentlich ein eigenes Konto haben und welche Besonderheiten sind dabei zu beachten? Und was ist eigentlich ein Überziehungsrahmen und ab wann bekomme ich eine Kreditkarte?Unsere Folge „Mein erstes eigenes Konto“ beschäftigt sich mit all diesen Fragen. Hannah und Leah widmen sich am 03. Juni der Beantwortung dieser Themen im Gespräch mit Franz Kaufmann.Kontakt:podcast@legalliteracy.atInstagram: legal.literacy.project.wien
In vielen Teilen der Welt gewinnen rechtsnationale und autoritäre Kräfte an Einfluss – und immer öfter steht die Frage im Raum: Ist das schon Faschismus? Wo liegen die Ursachen dieses Rechtsrutsches und gibt es faschistische Tendenzen nur auf der rechten oder auch auf linker Seite? Die Schweiz ist in einer neuen Realität angekommen: Zum ersten Mal ist sie von Staaten umgeben, in denen Parteien die Umfragen anführen, die die Politikwissenschaft als «radical right» einordnet: Von Italien über Österreich bis nach Frankreich und Deutschland verschiebt sich das politische Koordinatensystem nach rechts. Treibende Kraft der neuen Rechten sind nicht zuletzt rechtsextreme Jugendgruppen: Sie organisieren sich über Plattformen wie Instagram, Tiktok oder Telegram und verknüpfen ihre rechtsextreme Ideologie mit Themen wie Ernährung, Sport und Natur. Haben wir es heute mit einer Art «Lifestyle-Faschismus» zu tun? Auch auf der linken Seite nehmen gewalttätige Ausschreitungen von Jugendgruppen zu. Woher kommen diese Entwicklungen? Und wie sinnvoll ist es, die Frage zu stellen: «Ist das schon Faschismus?» Hängt von ihrer Beantwortung überhaupt etwas ab? Barbara Bleisch spricht mit der Philosophin und Bestsellerautorin Eva von Redecker und dem Historiker und Rechtsextremismusforscher Damir Skenderovic.
In vielen Teilen der Welt gewinnen rechtsnationale und autoritäre Kräfte an Einfluss – und immer öfter steht die Frage im Raum: Ist das schon Faschismus? Wo liegen die Ursachen dieses Rechtsrutsches und gibt es faschistische Tendenzen nur auf der rechten oder auch auf linker Seite? Die Schweiz ist in einer neuen Realität angekommen: Zum ersten Mal ist sie von Staaten umgeben, in denen Parteien die Umfragen anführen, die die Politikwissenschaft als «radical right» einordnet: Von Italien über Österreich bis nach Frankreich und Deutschland verschiebt sich das politische Koordinatensystem nach rechts. Treibende Kraft der neuen Rechten sind nicht zuletzt rechtsextreme Jugendgruppen: Sie organisieren sich über Plattformen wie Instagram, Tiktok oder Telegram und verknüpfen ihre rechtsextreme Ideologie mit Themen wie Ernährung, Sport und Natur. Haben wir es heute mit einer Art «Lifestyle-Faschismus» zu tun? Auch auf der linken Seite nehmen gewalttätige Ausschreitungen von Jugendgruppen zu. Woher kommen diese Entwicklungen? Und wie sinnvoll ist es, die Frage zu stellen: «Ist das schon Faschismus?» Hängt von ihrer Beantwortung überhaupt etwas ab? Barbara Bleisch spricht mit der Philosophin und Bestsellerautorin Eva von Redecker und dem Historiker und Rechtsextremismusforscher Damir Skenderovic.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Spenden statt Sales: Warum Profit nicht alles istIn dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Michael Fritz, den Co-Founder und „konzeptionellen Aktivisten“ von Viva con Agua. Michael ist ein Vorreiter im Bereich Social Entrepreneurship und nutzt seine Expertise in Purpose Branding und Community Building, um die Vision von sauberem Trinkwasser für alle Menschen weltweit voranzutreiben. Dabei versteht er sich selbst weniger als klassischer Manager, sondern als Impulsgeber für eine Wirtschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.Dimi und Michael verlassen in diesem Gespräch den klassischen E-Commerce-Korridor und werfen einen kritischen Blick auf die Mechanismen der Marketing-Bubble. Sie diskutieren, warum „Trust“ in Corporate-Kontexten oft nur ein leeres Schlagwort ist, wie Viva con Agua den Spendenmarkt für junge Zielgruppen revolutioniert hat und warum Wachstum im sozialen Kontext eine völlig neue Bedeutung bekommt. Ein erfrischend ehrlicher Austausch über Kapitalismus, echten Impact und die Notwendigkeit, Marketing neu zu lernen, um die Welt nachhaltig zu verbessern.
Herzlich willkommen zu einer neuen Solo Folge. In dieser Folge erzähle ich euch von meiner Geburtstagswoche auf Mallorca, warum ich es liebe, meinen Geburtstag nicht zu Hause zu feiern und warum ich es wichtig finde, mit Freunden neue Dinge zu erleben statt immer nur Kaffee trinken zu gehen. Außerdem spreche ich über das Thema „Unglücklich sein im Job”. Ich frage mich, warum sich so viele Menschen nicht die Frage stellen, was sie wirklich beruflich machen wollen und was das mit Selbstzweifeln zu tun haben könnte. Welche Fragen bei der Beantwortung dieser Frage helfen könnten, hört ihr in dieser Folge! Viel Spaß
„Trick 17 mit Selbstüberlistung“ oder Selbstversuch in Sachen Vibe-Check in Sachen Österreich Urlaub mit künstlicher Intelligenz und Gehirn-Computer-Schnittstellen Vorweg: Wer's für Firlefanz hält, hat sich hinterher eventuell getäuscht. Ich musste mir eingestehen: Da helfen nicht mal Strategien der potentiellen Überführung. Per Installation zum Bedürfnis Ich habe zwei Installationen getestet, die von Kreativen aus Linz an der Donau entwickelt wurden. Ars Electronica Solutions haben gemeinsam mit der Österreich Werbung zwei unterschiedliche, aber im Ergebnis ähnliche Installationen entwickelt. Sie sollen dem ratlosen Urlauber den Traumurlaub „Made in Austria“ bescheren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Einmal durch unbewusste Erfassung meiner Feriensehnsucht durch Gehirnwellenmessung. Die Gehirn-Computerschnittstelle soll also meine geheimen Urlaubssehnsüchte ermitteln. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit durch die Beantwortung von Fragen meinen persönlichen Urlaubs Vibe-Check durch Beantwortung von Fragen zu ermitteln, um diesen dann in einem weiteren Prozess in meinen persönlichen Austria Vibe-Check zu verwandeln. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD KI und mehr Aufsehen erreg(t)en die beiden Programme sicher auch, weil von künstlicher Intelligenz und von Gehirnwellenmessungen die Rede war. Dies in Zeiten, wo's auch im Tourismus kaum ein Thema gibt, das die Gemüter heftiger bewegt und nach einem Jahr, in dem Österreich die eine oder andere Minuszahl einstecken musste. Damit passt das zum Ganzjahresclaim „Austria, Won't get it out of your Head” – zu Deutsch: „Österreich kriegst Du nicht mehr aus dem Kopf“. Test 1: Die Gehirnwellenmessung Böse KI oder was? Nein: Kreative Nutzung wissenschaftlicher Methoden. Das lässt aufhorchen und weckt den Erfindergeist. Geheime Urlaubssehnsüchte ermitteln. Meine Reaktion: Ha! Das wollen wir doch mal sehen. Das System wird sich blamieren. Ich werde es überlisten, denn das kann ja gar nicht funktionieren. Also vorab genau überlegt, was ich denn mal in Österreich machen will. Erika Mondria – Foto: Ars Electronica Hand aufs Herz. Kann das so ein Programm eigentlich? Verrät meine Gehirnaktivität wirklich, was ich will? Und will ich das eigentlich? Angekommen bei Erika Mondria muss ich jetzt erst mal die Gummikappe mit den Sensoren aufsetzen und mich einrichten lassen. Währenddessen erzählt mir die Fachfrau für Brain-Computer-Interfaces wie das alles funktionieren wird. Im Podcast könnt Ihr „live on Tape“ dabei sein, wie so etwas vor sich geht. Das Ergebnis erstaunt mich und die Wissenschaftlerin. Ich habe das Programm nicht überlistet, sondern mich selbst. Man ertappt sich dabei einen Urlaub geplant zu haben. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle behauptet etwas anderes und ich muss zugeben, dass es vielleicht gar nicht so unrecht hat. Test 2 – Urlaubs-Vibe-Check Yvonne Metnitzer – Foto: Ars Electronica Solutions Ob hier Ähnliches herauskommt? Diesmal soll nichts Unterbewusstes verwendet werden. Hier habe ich meine Entscheidung selber in der Hand, ganz ohne Sensoren unter der Gummihaube. Es gilt Yvonne Metnitzer, bzw. dem Computer Fragen zu beantworten. Auch hier seid Ihr im Podcast „wie live“ dabei. Ich habe mehr Fragen beantwortet, als man hört. Die Kürzung ist aber nur der Länge des Beitrags geschuldet. Es ist ein zweiteiliger Test. In Teil 1 geht es um die Beantwortung meiner eigenen Bedürfnisse, Träume und Stimmung. Teil 2 überträgt dann meinen “Urlaubstyp” konkret in die Angebotpalette Österreichs. Bei beiden Programmen bleibt am Ende die Visualisierung meines Urlaubs. Erstaunlicherweise kommt bei Test 2 erneut das heraus, was ich bereits beim ersten Programm, der Gehirnwellenmessung angezeigt bekam. Die Testvorgabe Eigentlich hatte ich ja etwas ganz Anderes angegeben. Ich wollte nach über 20 Jahren endlich mal wieder nach Wien. Kaffeehaus, die Stadt, Museen und Theater oder Oper genießen. Nach 20 Jahren wieder mal Wien. Die KI war dagegen – Foto: Wien Tourismus / Christian Stemper Das Testergebnis Visualisiert wurde beide Male eine Landschaft. Im Vordergrund ein See mit einem Steg ins Wasser. Im Hintergrund hohe Berge und kein Mensch weit und breit. Das Bild hat Weite und ein blauer Himmel überspannt die Szene. Visual: Mein persönlicher Urlaubsvibe – Grafik Ars Electronica Solutions / Österreich Werbung Soll mich auch dieser zweite „bewusste“ Test, der mit meinen Angaben ein fiktives Ziel erstellt, jetzt endgültig überzeugen? Es scheint so, denke ich und Yvonne meint, das müsse wohl so sein. Ich stelle zudem fest, dass ein selbstgemachtes Reisebild aus der Hochsteiermark meinem Vorschlag ziemlich nah kommt. Hatte ich mich nicht genau dort besonders wohlgefühlt? Der Übertrag in die Zielwahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig: Auf der Grafik, die man ausgedruckt und geschenkt bekommt befindet sich zusätzlich ein QR-Code, der einen dann gleich an die in Frage kommenden Ziele weiterleitet. Wer will könnte buchungstechnisch sofort Nägel mit Köpfen machen. Persönliches Fazit Ich hatte wieder mal geplant und die KI hat mir nicht nur auf der Basis meiner Gehirnreaktionen, sondern auch aufgrund meiner eigenen Aussagen einen ganz anderen Urlaub empfohlen. Die Annäherung fiel dann nicht schwer, wenn man davon absieht, dass an meinem Traumsee das Kaffeehaus fehlt. Kaffeehaus in Wien – Foto: Julius Hirtzberger / Wien Tourismus Es war ein besonderer Ausflug in die Welt der künstlichen Intelligenz. Er überzeugt und beängstigt gleichermaßen. Immerhin weiß ich jetzt eventuell, was gut für mich ist in den Ferien. Schwankend zwischen Misstrauen und Faszination nehme ich zur Kenntnis, dass mir diese Analyse einen neuen, ganz eigenen Weg gewiesen hat, auf den ich ohne diese Erfahrung vermutlich nicht gestoßen wäre. Das Programm könnte im Tourismusmarketing sicher eine interessante Rolle spielen. Ob es dazu kommt? Wer weiß. Noch gibt es dieses Programm weder online noch im Reisebüro. Information Austria Ars Electronica Solutions Ars Electronica Center in Linz Österreich als Ganzjahres-UrlaubszielThe post Podcast 319 – Austria: Vibe-Check & Gehirnstrom-Messung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Wie lässt sich etwas gleichzeitig vor Unfällen und Angriffen schützen? Bei der Beantwortung dieser Frage soll zukünftig das VDI Safety & Security Wiki unterstützen und zukünftige Zielkonflikte sichtbar machen.
Von Edith Meinhart. Viele offene Fragen gibt es rund um das riesige Rechenzentrum, das der Tech-Gigant Google im oberösterreichischen Kronstorf errichtet. Welche Folgen hat dieses Vorhaben für die Umwelt, für das Grundwasser, für die Region, für das Stromnetz? Darum ging es in Episode 313, auf die zahlreiche Hörer und Hörerinnen reagiert haben. Einige haben sich viel Mühe gegeben, etwas zur Beantwortung beizutragen, andere haben neue, interessante Fragen aufgeworfen. Davon handelt diese Episode. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Thu, 14 May 2026 03:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3115-inside-umbrella-powered-by-wikifolio-05-26-ritschy-stellt-vier-neue-titel-und-lina-mosentseva-vor-dazu-ein-update-zum-energie-fokus d814e2d625b892116199ac9f495812dc Folge 05/26 (insg. Ep. 17) des Podcasts Inside Umbrella by wikifolio. Die Umbrella-Strategie, die steht für Richard Dobetsberger aka Ritschy, der auf Europas grösster Social Trading Plattform wikifolio wiederum der grösste Player nach Assets under Management ist. In Folge 17 introducen wir Lina Mosentseva, die wir im mumak.me-Zusammenhang schon öfters erwähnt haben. Lina übernimmt auch die Opening Bell für die Wiener Börse Party heute am Feiertag, an dem gehandelt wird. Diesmal hat es fünf Wochen Abstand seit der vorigen Folge gegeben. Fazit: Der Energie-Fokus bleibt, aber nicht mehr ganz so "pure" wie noch im Vormonat. Und vier neue Titel werden ebenfalls vorgestellt. Daten: 13.5 Mittelkurs: 3700 (+3600 Prozent) vs. Vormonat -2,6. Prozent, Jahreswechsel fast exakt 4000 (-7,5 Prozent) ytd 2025-Performance final: +22 Prozent Investiertes Kapital: 159 (170) Mio. Euro Handelsvolumen last 30 Tage: 16,8 Mio. Monatsschnitt 2025 waren 17 Mio,, 2026 sind es wieder 17 Mio. (Rekordmonat 27,8 Mio. ) - Fragen zur Beantwortung in der Folge 18 (06/26) am 11.6. an service@wikifolio.com oder christian.drastil@audio-cd.at - die bisherigen Folgen von Inside Umbrella: https://audio-cd.at/search/inside%20umbrella - https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy?tab=about (dort findet man auch YouTube-Videos zur Strategie). - Börsepeople-Folge Richard Dobetsberger: https://audio-cd.at/page/podcast/6482 - wikifolio Rankings von aktuell mehr als 30.000: https://boerse-social.com/wikifolio/ranking - Sample Jingle: Shadowwalkers About / Risikohinweis: Christian Drastil wurde im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet. Der Jingle, der on the Job weiterentwickelt wird, basiert auf einem Sample der befreundeten Shadowwalkers, da werden wir ebenfalls einiges erzählen. Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3115 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
In dieser Folge geht es um eine Frage, deren Beantwortung meist weitreichende Folgen für unser Leben hat. Soll ich gehen oder bleiben? Du sollst hier die Gelegenheit haben, unter Anleitung auf neue Gedanken zu kommen, die dir Orientierung bieten können. Diese Folge ist auch für dich, wenn du nicht selbst betroffen bist, sondern in beratender Funktion oder als Angehörige:r oder Freund:in mit dem Thema zu tun hast, Du erfährst: - woran du erkennst, ob eine Beziehung noch Entwicklungspotenzial hat - wann Beziehungsarbeit sinnvoll ist — und wann sie zur Selbstaufgabe wird - warum Untreue, Distanz oder Streit nicht automatisch das Ende bedeuten müssen - welche Rolle Sicherheit, Würde und Verantwortung in einer Beziehung spielen - warum eine Krise auch eine Einladung zu mehr Ehrlichkeit sein kann - welche Fragen dir helfen können, klarer zu spüren, ob du bleiben oder gehen willst Wenn dich diese Folge berührt hat, teile sie gerne mit einem Menschen, der gerade vor einer schwierigen Entscheidung steht. Und wenn du magst, abonniere „Gutes Zeug“, bewerte den Podcast und lass mir gerne deine Gedanken zur Folge da. info@dorismaybach.at Lust auf persönliche Weiterentwicklung in Wien? An 5 Nachmittagen veranstalten meine Kollegin Heidi Hauer und ich "Urban Escapes", die dich mehr zu dir und deinen Träumen führen. Mehr erfährst du unter [Linkbeschreibung](https://www.heidihauer.com/de/city-retreat) Danke fürs Dabei sein, Alles Liebe Deine Doris
Das Q&A / Frage-Antwort Format gehört zu unseren erfolgreichsten Podcast Episoden. Wie gehabt, konntet Ihr uns via Instagram Fragen stellen, auf die wir heute wieder umfassend eingehen. Um die Spontaneität zu erhalten, bereiten wir uns in der Tat nur bei wichtigen Details (z. B. technischen Daten) auf die Fragen vor, weshalb die Q&A Podcasts immer besonders interessant sind, da wir nicht lange Zeit zum Überlegen haben ;-) Wie immer handelt sich bei diesem Podcast um einen „Werbepodcast“, da wir mit unserer Firma einen kommerziellen Onlineshop betreiben und - believe it or not - damit Geld verdienen ;-) Für den Podcast selbst werden wir (bedauerlicherweise) bis heute nicht bezahlt… Wie gehabt, würden wir uns über einen wohlwollenden Kommentar auf den jeweiligen Plattformen und natürlich besonders über Eure Bewertungen sehr freuen. Nur so können wir mit dem Podcast weiter wachsen! Wir wünschen Euch gepflegte Unterhaltung und viel Spaß mit dieser Podcast Episode!
Wenn wir heute über die Frage nachdenken „Wie stehst du zu Jesus Christus?“, dann geht es bei der Beantwortung nicht um irgendeine Lappalie. Es geht auch nicht um irgendwelche religiösen Spitzfindigkeiten, nicht um Geld und Macht, um Erfolg. Nein, es geht um viel, viel mehr. Es geht um unsere ewige Existenz. Es geht um die […]
In der 66. Folge unseres Podcasts „How to Legal Tech“ freuen wir uns sehr, Markus Felten, Rechtsabteilungsleiter DACH bei Eli Lilly, begrüßen zu dürfen.Markus Felten berichtet in dieser Folge über den Einsatz von Self-Service-Tools, also solche Anwendungen, mit denen andere Fachabteilungen einfache Rechtsfragen selbstständig beantworten können.Das sorgt nicht nur für Entlastung, sondern auch für Datentransparenz: Welche Rechtsfragen werden häufig gestellt und wie lange dauert die Beantwortung der Regel?Das lässt sich mit Self-Service-Tools einfach messen.Viel Spaß beim Anhören!
Thu, 09 Apr 2026 02:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3046-inside-umbrella-powered-by-wikifolio-04-26-diese-8-titel-bilden-ritschy-s-fokus-auf-ol-gas-und-lng-ab-spoiler-umbrella-austria 61ac73271635894085275ad7d376b971 Folge 04/26 (insg. Ep. 16) des Podcasts Inside Umbrella by wikifolio. Die Umbrella-Strategie, die steht für Richard Dobetsberger aka Ritschy, der auf Europas grösster Social Trading Plattform wikifolio wiederum der grösste Player nach Assets under Management ist. In Folge 15 sprechen wir über den Shift "Ziemlich voll in Energie, nun geht es nicht nur ziemlich, sondern voll in diese Richtung. Welche acht Titel sich zum Stichtag in der Selektion mit Fokussierung auf Öl- und Gasunternehmen befinden, führen wir aus. Dazu gibt es Spoiler für den 17.4..: Umbrella Austria als Stichwort. Daten: 8.4. Mittelkurs: 3770 (+3670 Prozent), Vormonat 3800, -0,8. Prozent, Jahreswechsel fast exakt 4000 - 5,8 Prozent ytd 2025-Performance final: +22 Prozent Investiertes Kapital: 170 (170) Mio. Euro Handelsvolumen last 30 Tage: 11 Mio. Monatsschnitt 2025 waren 17 Mio,, 2026 sind es wieder 17 Mio. (Rekordmonat 27,8 Mio. ) - Fragen zur Beantwortung in der Folge 17 (05/26) am 14.5. an service@wikifolio.com oder christian.drastil@audio-cd.at - die bisherigen Folgen von Inside Umbrella: https://audio-cd.at/search/inside%20umbrella - https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy?tab=about (dort findet man auch YouTube-Videos zur Strategie). - Börsepeople-Folge Richard Dobetsberger: https://audio-cd.at/page/podcast/6482 - wikifolio Rankings von aktuell mehr als 30.000: https://boerse-social.com/wikifolio/ranking - Sample Jingle: Shadowwalkers About / Risikohinweis: Christian Drastil wurde im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet. Der Jingle, der on the Job weiterentwickelt wird, basiert auf einem Sample der befreundeten Shadowwalkers, da werden wir ebenfalls einiges erzählen. Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3046 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Zunächst springst du von Termin zu Termin und von Meeting zu Meeting. Zwischendurch beantwortest du schnell die wichtigsten E-Mails. Darüber hinaus fährst du noch auf die Messe. Folglich bist du super busy. Allerdings könnten die Ergebnisse besser sein, wenn du ehrlich bist. Denn Akquise, neue Kunden und frische Angebote in der Pipeline gibt es viel zu wenig. Infolgedessen schieben sich die besten Deals schon wieder in den nächsten Monat. Schließlich ist das der klassische Reaktionsmodus, der dich und dein Vertriebsteam auf Dauer fertig macht. Deshalb wird es höchste Zeit für eine klare Sales Cadence. Denn als Vertriebsleiter musst du den Rhythmus und die Prioritäten vorgeben – und natürlich auch vorleben. Wie genau das funktioniert und wie du dein B2B Sales Team aus dem Reaktionsmodus holst, zeige ich dir in diesem Beitrag. Zudem ist das hier keine trockene Theorie, sondern vielmehr ein echter Baukasten für deinen Vertrieb. Warum ohne klaren Vertriebsrhythmus die wichtigste Arbeit liegen bleibt In der B2B-Welt verbringt ein Verkäufer im deutschen Mittelstand im Schnitt nur eine einzige Stunde am Tag aktiv mit dem Kunden. Tatsächlich ist der Rest reine Verwaltung, interne Abstimmung und reaktives Arbeiten. Das Problem ist dabei jedoch nicht nur die mangelnde Kundenzeit. Vielmehr ist das echte Problem: Die wichtigste Arbeit schafft es erst gar nicht in den Kalender. Die Eisenhower-Matrix als Leitfaden Hier hilft uns glücklicherweise die berühmte Eisenhower-Matrix. Demnach lassen sich Aufgaben in vier Felder einteilen, basierend auf den Achsen dringend und wichtig. Einerseits ist die lukrativste Arbeit im Vertrieb – also neue Kunden ansprechen, die Pipeline aufbauen und strategische Gespräche führen – extrem wichtig. Andererseits ist sie fast nie dringend. Dringend ist stattdessen das nächste Meeting, das klingelnde Telefon oder die E-Mail, die gerade reinkommt. Folglich gewinnt das Dringende im Alltag fast immer, weshalb die wichtigen Aufgaben ständig vor sich hergeschoben werden. Dementsprechend müssen wir das dringend ändern. Deine absolute Kernaufgabe als Führungskraft im Vertrieb ist es nämlich, dafür zu sorgen, dass genau diese wichtige, nicht dringende Arbeit den Kalender bestimmt. Kurzum: Der Vertrieb scheitert selten an schlechten Produkten. Stattdessen scheitert er daran, dass die wirklich wichtigen Dinge keinen Platz im Terminkalender finden. Was ist eigentlich eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder auch Vertriebsrhythmus) beschreibt ganz konkret, wie du den Ablauf einer Woche, eines Monats, eines Quartals und eines Jahres in deinem Vertriebsteam strukturierst. Dabei geht es vor allem darum, strategische Jahres- und Quartalsziele auf den einzelnen Tag herunterzubrechen. Schließlich entscheidet sich der Vertriebserfolg genau dort: In der alltäglichen Umsetzung. Der Startschuss für deine Sales Cadence: Das Friday-Sheet Tatsächlich starten die meisten Vertriebsteams völlig ungeplant am Montagmorgen in die Woche und fangen sofort an zu improvisieren. Zunächst arbeiten sie reaktiv E-Mails ab und verschwinden anschließend in internen Meetings. Am Freitag fällt dann schließlich auf, dass wieder zu wenig Akquise passiert ist. Zudem fehlen Neukunden in der Pipeline. Die Lösung dafür ist denkbar einfach: Das Friday-Sheet. Jeder Verkäufer plant am Freitag verbindlich seine kommende Woche. Idealerweise macht er das von Hand in ein gemeinsames Google Sheet, aber bloß nicht ins CRM. Folglich behältst du den Überblick. Dementsprechend gehören folgende Punkte in dieses Sheet: Die 4 entscheidenden Felder des Friday-Sheets Erstens – Neue Logos: Welche komplett neuen Kunden gehe ich nächste Woche proaktiv an? Dabei zählen keine Bestandskunden und keine warmen Kontakte! Falls hier nämlich nichts steht, hast du im nächsten Monat keine frische Pipeline. Folglich fällt dir das durch die 60-Tage-Regel in wenigen Wochen knallhart auf die Füße. Zweitens – Pipeline vorantreiben: Welche wichtigen Deals bewege ich nächste Woche weiter? Und zwar durch konkrete Aktionen! Schließlich ist "Ich fasse mal nach" keine echte Aktion. Stattdessen musst du wissen: Wer spricht mit wem, worüber und was ist das konkrete Ziel? Drittens – Abschlüsse: Welche Aufträge kommen nächste Woche sicher rein? Auch hier brauchst du unbedingt das "Warum". Warum sollte der Kunde ausgerechnet jetzt abschließen? Zudem musst du wissen, welches Event ihn treibt. Viertens – Sonstiges Wichtiges: Trage außerdem ein bis maximal drei weitere wirklich entscheidende Punkte ein, wie beispielsweise wichtige Messevorbereitungen. Am Freitagnachmittag schaust du dir diese Liste an. Dadurch siehst du sofort, ob die nächste Woche in die richtige Richtung läuft. Noch wichtiger ist jedoch: Du überprüfst, was der Verkäufer sich für die vergangene Woche vorgenommen hatte und was davon wirklich passiert ist. Kurzum, das ist dein wichtigster Ansatz für Führung und Sales Coaching! Golden Hours: So schützt du den Vertriebsrhythmus deiner Akquise Wenn deine Leute drei neue Logos angehen wollen, brauchen sie dafür natürlich Zeit. Falls der Kalender jedoch voll mit internen Schulungen ist, wird das reines "Wishful Thinking". Deshalb brauchst du in deiner Sales Cadence zwingend geschützte Akquisezeiten – die sogenannten Golden Hours. Definiere hierzu mit dem Team gemeinsame Slots, in denen absolut nichts anderes gemacht wird als Akquise. Das können beispielsweise zwei Vormittage pro Woche sein. Zudem muss die Recherche dafür vorher passiert sein. In diesem Slot werden dann Telefone umgeleitet und niemand checkt E-Mails. Schließlich entsteht eine unglaubliche Dynamik, wenn alle das gleichzeitig machen. Allerdings müssen diese Slots knallhart verteidigt werden. Folglich darf dort kein anderes Meeting reingelegt werden! Sales Meetings, die den Vertriebsrhythmus wirklich weiterbringen Ebenso darf dein wöchentliches Sales Meeting kein langweiliges Buchhalter-Meeting sein. Denn die Zahlen stehen ohnehin im CRM. Vielmehr geht es um die Zahleninterpretation und vor allem um das gemeinsame Learning. Fragt euch deshalb: Was haben wir vom Markt gelernt? Darüber hinaus solltet ihr prüfen, ob es neue Best Practices gibt. Baut zudem kurze Trainingseinheiten ein. Das kann Einwandbehandlung sein oder wie man an den Entscheider herankommt. Schließlich muss ein Sales Meeting Energie geben und inspirierend wirken. Das Montagabend-Update für mehr interne Dynamik Außerdem ist das Montagabend-Update ein echter Gamechanger. Schick einfach am Montagabend ein kurzes Update an das gesamte Unternehmen. Der Inhalt lautet schlicht: "Das sind die neuen Kunden, die wir diese Woche angehen." Infolgedessen wirst du staunen, was passiert. Sehr oft meldet sich daraufhin jemand aus einem anderen Team und sagt: "Hey, mein Kommilitone arbeitet jetzt dort!" Dadurch aktivierst du effektiv das verborgene Schwarmwissen deines Unternehmens. Somit machst du den Vertrieb zum wichtigen Thema für alle Abteilungen. One-to-Ones: Die Sales Cadence individuell steuern Genauso ist das One-to-One zwischen dir und dem Verkäufer dein mächtigstes Werkzeug in der Vertriebssteuerung. Deshalb führst du Kritik oder schwierige Gespräche niemals im Team-Meeting, sondern exklusiv hier. Außerdem solltest du den üblichen Smalltalk vergessen. Denn "Wie läufts? – Ach, zieht sich noch" bringt niemanden weiter! Stattdessen muss ein One-to-One hart strukturiert sein: Wo stehst du folglich mit deinen Zahlen im Vergleich zu den Zielen? Darüber hinaus analysieren wir gemeinsam die Pipeline. Zudem prüfen wir, ob es einen Skill-Fokus gibt (beispielsweise bei der Discovery). Schließlich nutzen wir den "Career Compass", um deine heutigen Aufgaben mit deinen Karrierezielen zu verbinden. A-, B- und C-Player im Rhythmus richtig führen Dementsprechend braucht jeder Verkäufer eine ganz andere Führung. Bei A-Playern fragst du vor allem, welche Hindernisse du aus dem Weg räumen kannst. Andererseits brauchen B-Player gezielte Entwicklung und eine engere Begleitung. Bei C-Playern brauchst du hingegen klare Erwartungen und schnelle Entscheidungen. Schließlich ist endloses Mitschleppen keine Option. Pipeline Flash und gemeinsame Kundentermine Zusätzlich zu den fixen Meetings brauchst du regelmäßige Pipeline Flashes. Warum hängen bestimmte Deals? Wie können wir sie gemeinsam loseisen? Deshalb ist es dein Job als Führungskraft, die Deals nach vorne zu pushen. Darüber hinaus begleitest du deine Leute regelmäßig zu Kundenterminen. Hält sich der Verkäufer tatsächlich an das Playbook? Allerdings übernimmst du dabei niemals das Gespräch! Du bist schließlich reiner Beobachter und nutzt das Ganze hinterher als Coaching-Opportunity. Monatliche und Quartals-Rhythmen in der Sales Cadence Außerdem zieht sich die Sales Cadence noch weiter. Monatlich schaut ihr euch die Account-Plans der Top-Kunden an. Zudem setzt ihr euch einen Skill pro Monat, den ihr im Team gezielt trainiert. Besonders kritisch ist es jedoch, sich quartalsweise die "Slipped Deals" anzuschauen. Das sind Deals, die nach hinten verschoben wurden. Falls die Pipeline nämlich plötzlich dünn wird, sind deine Verkäufer oft nicht nah genug am Kunden dran. Daher musst du in solchen Fällen sofort nachhaken! Konstanz: Den Vertriebsrhythmus als Schwungrad (Flywheel) nutzen Um all das umzusetzen, musst du jedoch zuerst bei dir selbst aufräumen. Deshalb holst du dir am besten sofort das Commitment von der Geschäftsführung. Du brauchst nämlich Freiräume und Schutz für dein Team. Schließlich kannst du dein Team nicht führen, wenn du durchgehend fremdgesteuert bist. Vergiss dabei niemals: Sales solves everything. Umsatz ist letztlich der ultimative Schutz gegen Übergriffigkeit im Unternehmen. Die Abwärtsspirale (Doomloop) verhindern Dementsprechend anstrengend ist das Etablieren dieser Sales Cadence. Es dauert nämlich gut drei bis vier Wochen, bis es greift. Es funktioniert quasi wie ein Flywheel (Schwungrad). Am Anfang musst du hart pushen und Widerstände überwinden. Allerdings wird es zu einem Automatismus, wenn es einmal läuft. Deshalb solltest du unbedingt die "Doomloop" vermeiden, bei der ständig neue Initiativen gestartet und sofort wieder fallen gelassen werden. Kurzum: Konsistenz schlägt Exzellenz. Mach folglich die richtigen Dinge konsequent, und dein Vertriebs-Schwungrad wird sich drehen. Gib alles! Quick Takeaways Erstens – Wichtig vor dringend: Die Akquise darf dem Tagesgeschäft nicht zum Opfer fallen. Zweitens – Friday-Sheet nutzen: Jeder Verkäufer plant freitags verbindlich seine Neukunden. Drittens – Golden Hours verteidigen: Schaffe absolut störungsfreie Slots exklusiv für Akquise. Viertens – One-to-Ones strukturieren: Führe harte, aber wertschätzende Gespräche über die Pipeline. Fünftens – Slipped Deals analysieren: Hinterfrage hartnäckig, warum Deals ständig verschoben werden. Schließlich – Flywheel etablieren: Bleib konsequent. Konsistenz im Vertrieb schlägt stets kurzfristige Exzellenz. Was genau ist eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder Vertriebsrhythmus) ist ein festgelegter, strukturierter Ablauf von Vertriebsaktivitäten über Tage, Wochen und Monate. Sie bestimmt folglich, wann geplant, akquiriert, gecoacht und reportet wird, um den Vertrieb aus dem reaktiven Modus zu holen. Warum sollte das Friday-Sheet freitags und nicht montags ausgefüllt werden? Am Montagmorgen holt den Verkäufer meist schon das Tagesgeschäft ein. Die Woche reaktiv zu beginnen, verhindert deshalb strategische Planung. Freitags ist der Kopf hingegen klarer für die verbindliche Zielsetzung der nächsten Woche. Was sind Golden Hours im B2B Sales? Golden Hours sind im Terminkalender fix blockierte, geschützte Zeiten, die ausschließlich für Outbound-Akquise genutzt werden. In dieser Zeit gibt es folglich keine internen Meetings und keine Beantwortung von normalen E-Mails. Wie oft sollte ein One-to-One mit Verkäufern stattfinden? Idealerweise findet das strukturierte One-to-One jede Woche statt. Dadurch behältst du den Vertriebsrhythmus im Auge und kannst zudem zeitnah bei Problemen coachen. Was bedeutet der Begriff "Slipped Deals"? Als Slipped Deals bezeichnet man Verkaufschancen (Opportunities), deren Abschlussdatum überschritten wurde. Deshalb werden sie immer wieder in den nächsten Monat verschoben. Sie sind somit ein klares Warnsignal für fehlende Kundenbindung in deiner Sales Cadence. Wie du eine Sales Cadence in 5 Schritten in deinem Vertriebsteam einführst. Management-Buy-In sichern Kläre zunächst intern, dass dein Team geschützte Akquisezeiten braucht. Befreie dich und dein Team deshalb von unnötigen internen Meetings. Das Friday-Sheet einführen Implementiere anschließend ein einfaches Google Sheet. Lass jeden Verkäufer freitags verbindlich eintragen, welche Neukunden nächste Woche kontaktiert werden. Golden Hours blockieren Definiere darüber hinaus feste Zeiten im Wochenkalender als reine Akquisezeit. Diese Blöcke werden unter keinen Umständen für andere Termine hergegeben. One-to-Ones strukturieren Ersetze zudem den Flur-Smalltalk durch verbindliche Einzelgespräche. Analysiere hier hart an der Sache die Pipeline und coache individuelle Schwächen. Konsistent bleiben Halte diesen Rhythmus schließlich konsequent durch. Es dauert nämlich drei bis vier Wochen, bis sich Widerstände legen und das Schwungrad zu laufen beginnt. Hast du deine Sales Cadence schon im Griff? Oder versandet die Akquise in deinem Team folglich auch immer wieder im reaktiven Tagesgeschäft? Lass es mich wissen, kommentiere deshalb diesen Beitrag und teile ihn mit deinem Netzwerk. Gib alles!
Kathrin Schriefer ist seit März 2025 Pressesprecherin & stellvertretende Büroleiterin von Staatssekretärin Elisabeth Zehetner (für Energie, Startups & Tourismus im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie & Tourismus). In dieser Podcast-Folge spricht sie im Interview mit Stefan Tesch u.a. über: Warum sie den Weg in die politische Kommunikation gewählt hat. Wie ein üblicher Tagesablauf aussieht: Medienbeobachtung, Themensetzung, Beantwortung von Medienanfragen. Welche Mechanismen zwischen Politik, Medien und Gesellschaft wirken. Wie sich politische Kommunikation über die Jahre verändert hat (Kathrin Schriefer war schon Pressesprecherin der ehemaligen Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck) Warum Message Control in der Ära Sebastian Kurz nicht als etwas „Außergewöhnliches“ zu sehen ist. Wie die aktuelle Debatte um Spritpreise angesichts des USA-Israel-Iran-Krieges das Staatssekretariat betrifft. Über RelevantNEU! Corporate Podcast Newsletter: Podcast & BusinessDie Website zum Podcast: relevantmagazin.atRedaktion & Produktion: Stefan Tesch SIE WOLLEN EINEN EIGENEN PODCAST STARTEN? – ICH KONZIPIERE UND PRODUZIERE IHREN PODCAST!
In der heutigen Folge sprechen Thorsten und Zetti mit WantClue über die aktuelle Situation im Miningspace, einen neuen Miner und Selfhosted Mining Pools. WantClue liefert uns als Lead Software Developer im BitAxe-Projekt Einschätzungen zur Konkurrenz um Energie durch KI-Rechenzentren und zum aktuellen Mininggeschäft. Er selbst hat mit einem Freund außerdem den Bitforge Nano entwickelt und kann uns Einblicke in die Entwicklung, Produktion und Porduktphilosophie liefern.Zum Ende hilft er uns bei der Beantwortung von eingereichten Communityfragen zum Themenbereich Selfhosted Mining Pools. Fast genauso interessant wie die Themen waren unsere Ausschweifungen zu den Problemen um "Open Source" als Werbemittel, zum Widerstreben um die Bepreisung der eigenen Arbeit und zu den Perspektiven durch KI.Von und mit: - Thorsten - WantClue - ZettizettlerProduziert und geschnitten: ZettiHier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.comZusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4Neben dem Podcast findet ihr uns auch auf YouTubeFür Feedback und weitergehenden Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts, das hilft uns sehr. Folgt uns auch gerne bei Nostr:npub1n0devk3h2l3rx6vmt24a3lz4hsxp7j8rn3x44jkx6daj7j8jzc0q2u02cy und Twitter. Blockzeit: 941044Youtube WantClueOpen Source Miners UnitedBitforge NanoTimestamps:(00:00:00) Einführung in die Welt des Bitcoin Mining(00:02:34) Die Herausforderungen und Chancen im Open Source Bereich(00:05:47) Der Einfluss von KI auf das Mining-Geschäft(00:08:37) Marktentwicklungen und die Zukunft des Bitcoin Minings(00:11:18) Die Rolle der Hardware im Bitcoin Mining(00:14:34) Zentralisierung und ihre Auswirkungen auf das Mining(00:17:36) Die Chip-Problematik und ihre Auswirkungen auf die Branche(00:26:55) Lieferengpässe und ihre Auswirkungen auf die Chipproduktion(00:28:22) Entwicklung des Bitforge Nano: Ein persönliches Projekt(00:33:13) Technische Entscheidungen und Designüberlegungen(00:38:09) CE-Zertifizierung und Produktionsstandards(00:40:48) Die Benutzerfreundlichkeit des Bitforge Nano(00:46:43) Öffentliche Mining-Pools und ihre Vorteile(00:50:32) Eigenes Hosting vs. öffentliche Mining-Pools(00:54:37) Open Source und die Herausforderungen im Bitcoin-Segment(00:55:04) Die Gefahren von Open Source im Mining(00:58:37) Die Rolle von KI im Mining-Prozess(01:01:29) Mining als Chance zur Selbstverwirklichung(01:04:34) Die Herausforderungen der Hashrate und Blockfindung(01:07:17) Zensur im Bitcoin-Netzwerk und ihre Auswirkungen(01:09:38) Stratum V2 und die Kontrolle über Blocktemplates(01:17:11) Die ökonomischen Herausforderungen im Bitcoin-Mining(01:22:03) Boosts
Unglaublich, aber wahr: Das hier ist unsere erste "richtige" Souly-Review! Als bekennende Fans von »Ich wünschte, es würd' mich kümmern« und dem »Bossbaby Tape« wurde es höchste Zeit, mit »Moth Music« das neueste Projekt endlich mal ausführlich durchzugehen. Denn die Ausgangslage ist dieses Mal besonders spannend: Mit »traence« schien unser Jahre anhaltender Souly-Hype erstmals etwas angeknackst - schafft es der noch dazugehörige Nachfolger das Ruder rumzureißen? Auf dem Weg zur Beantwortung dieser Frage stolpern wir über einen angebissenen roten Faden an Motten-Metaphern, fantastische Produktionen und einen Song mit Charli xcx-Sample. Ist doch wie gemacht für diesen Podcast - ...oder? Fest steht, dass wir viel Spaß beim Besprechen hatten und uns dabei öfter ungewohnt uneinig waren. Teilt also gerne eure Takes zum Album mit uns - und auch wie sich »Moth Music« für euch im Souly-Universum einfügt. Am wichtigsten aber: Habt viel Spaß mit der Folge!
Thu, 12 Mar 2026 02:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3002-inside-umbrella-powered-by-wikifolio-03-26-ritschy-setzt-mit-dem-grossten-shift-in-der-portolio-zusammensetzung-seit-der-pandemie-auf-ol d36fdd91eb3358b588d078e8c1219d97 Folge 03/26 (insg. Ep. 15) des Podcasts Inside Umbrella by wikifolio. Die Umbrella-Strategie, die steht für Richard Dobetsberger aka Ritschy, der auf Europas grösster Social Trading Plattform wikifolio wiederum der grösste Player nach Assets under Management ist. Der bisherigen März-Tage brachten den grössten Shift in der Portolio-Zusammensetzung seit der Pandemie. Ritschy setzt jetzt auf Öl und begründet dies exakt, auf welche Titel genau, wird im Podcast besprochen. Auch der Cash-Anteil ist rekordverdächtig hoch. Am Samstag kann man Ritschy am Börsentag Wien persönlich treffen. Daten: 11.3. Mittelkurs: 3800 (+3700 Prozent), Vormonat 3990, , -,4.8 Prozent, Jahreswechsel fast exakt 4000 - 5 Prozent ytd 2025-Performance final: +22 Prozent Investiertes Kapital: 170 (180) Mio. Euro Handelsvolumen last 30 Tage: 14 Mio. (nach Rekordmonat 27,8 Mio. ) Monatsschnitt 2025 waren 17 Mio,, 2026 sind es 21 Mio. - Fragen zur Beantwortung in der Folge 16 (04/26) am 9.4. an service@wikifolio.com oder christian.drastil@audio-cd.at - die bisherigen Folgen von Inside Umbrella: https://audio-cd.at/search/inside%20umbrella - https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy?tab=about (dort findet man auch YouTube-Videos zur Strategie). - Börsepeople-Folge Richard Dobetsberger: https://audio-cd.at/page/podcast/6482 - wikifolio Rankings von aktuell mehr als 30.000: https://boerse-social.com/wikifolio/ranking - Sample Jingle: Shadowwalkers About / Risikohinweis: Christian Drastil wurde im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet. Der Jingle, der on the Job weiterentwickelt wird, basiert auf einem Sample der befreundeten Shadowwalkers, da werden wir ebenfalls einiges erzählen. Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3002 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Mitschnitt DRITTER TEIL Vorlesung des Ethnologen und Anthropologen Fritz Kramer. 2005 gehalten an der HfbK in Hamburg. Die Vorlesung hieß: Figuren des Bösen. Kunst, Kult, Glamour Diese Mitschnitte wurden vor 20 Jahren von Silke Silkeborg mit einem Kasettenrekorder gemacht. Die Qualität der Aufnahme ist bescheiden, Menschen die Kasettenrecorder kennen, wissen außerdem, dass sich einige hektische Sekunden ergeben beim umdrehen oder auswechseln des Bands – diese Teile des Vortrags fehlen darum. Im Verlauf der ersten halben Stunde zieht, grollend und einmal vernehmbar donnernd ein Gewitter auf, sehr passend zum Thema der Erscheinungsformen Gottes und aller seiner Engel und Teufel. Es geht um Zwischenwesen, Hexen, Hexer, das Häßliche, Definitionen des Guten und Bösen, sowie das subversiv Böse. Die Zwischenfragen der Studierenden sind nicht zu verstehen, die Antworten sind in dieser Aufzeichnung aber zum Teil erhalten, so dass der Vortrag vereinzelt zu springen scheint, was aber lediglich an der Beantwortung der Zwischenfragen liegt. Musik: Sven Lütgen „Marbles“ Literatur von Michail Bulgakov, »Der Meister und Margarita« (daraus das fabelhafte Kapitel mit der Flugsalbe)
Das Q&A / Frage-Antwort Format gehört zu unseren erfolgreichsten Podcast Episoden. Wie gehabt, konntet Ihr uns via Instagram Fragen stellen, auf die wir heute wieder umfassend eingehen. Um die Spontaneität zu erhalten, bereiten wir uns in der Tat nur bei wichtigen Details (z. B. technischen Daten) auf die Fragen vor, weshalb die Q&A Podcasts immer besonders interessant sind, da wir nicht lange Zeit zum Überlegen haben ;-) Wie immer handelt sich bei diesem Podcast um einen „Werbepodcast“, da wir mit unserer Firma einen kommerziellen Onlineshop betreiben und - believe it or not - damit Geld verdienen ;-) Für den Podcast selbst werden wir (bedauerlicherweise) bis heute nicht bezahlt… Wie gehabt, würden wir uns über einen wohlwollenden Kommentar auf den jeweiligen Plattformen und natürlich besonders über Eure Bewertungen sehr freuen. Nur so können wir mit dem Podcast weiter wachsen! Wir wünschen Euch gepflegte Unterhaltung und viel Spaß mit dieser Podcast Episode!
Thu, 12 Feb 2026 04:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2953-inside-umbrella-powered-by-wikifolio-02-26-strategie-stresstest-mit-stop-loss-welle-high-beim-handelsvolumen-sowie-plus-bei-den-aum cc4ee1ab48e096d66696cb2da6dee65a Folge 02/26 (insg. Ep. 14) des Podcasts Inside Umbrella by wikifolio. Die Umbrella-Strategie, die steht für Richard Dobetsberger aka Ritschy, der auf Europas grösster Social Trading Plattform wikifolio wiederum der grösste Player nach Assets under Management ist. Es war ein schwieriges Monat, die Jänner-Gewinne mussten wieder abgegeben werden. Es wurde ein Strategie-Stresstest mit einer Stop Loss-Welle, einem High beim Handelsvolumen sowie Plus bei den Assets under Management und temporär höherem Cash-Anteil. Wir sprechen natürlich auch über die Neulinge Deutsche Post und BHP sowie die Verkäufe von Novo Nordisk und Barrick Mining. Daten: 11.2. Mittelkurs: 3990 (+3890 Prozent seit Start 2012), Vormonat 4120 ( Mittelkurs) -3,1 Prozent, Jahreswechsel fast exakt 4000 ytd 2025-Performance final: +22 Prozent, ytd 2026 -0,25 Investiertes Kapital: 180 Mio. Euro (176) Handelsvolumen last 30 Tage: 27,8 Mio. Euro (Rekordmonat war 22 Mio.), 2025 knapp 200 Mio. . - Fragen zur Beantwortung in der Folge 15 (03/26) am 12.3. an service@wikifolio.com oder christian.drastil@audio-cd.at - die bisherigen Folgen von Inside Umbrella: https://audio-cd.at/search/inside%20umbrella - https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy?tab=about (dort findet man auch YouTube-Videos zur Strategie). - Börsepeople-Folge Richard Dobetsberger: https://audio-cd.at/page/podcast/6482 - wikifolio Rankings von aktuell mehr als 30.000: https://boerse-social.com/wikifolio/ranking - Sample Jingle: Shadowwalkers About / Risikohinweis: Christian Drastil wurde im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet. Der Jingle, der on the Job weiterentwickelt wird, basiert auf einem Sample der befreundeten Shadowwalkers, da werden wir ebenfalls einiges erzählen. Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 2953 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Trump kündigt neue Zölle an oder spricht über Grönland - und schon rutschen Aktien, Tech-Werte und Bitcoin ab. Depots sind im Minus, Schlagzeilen kommen im Stundentakt und Verzweiflung macht sich in Online-Foren für Anleger breit, die einen großen Börsencrash vermuten. In dieser Folge geht es um die ganz konkreten Fragen, die mir in Tagen wie diesen ständig von Gold-Anlegern in der Noble Metal Factory gestellt werden und deren Beantwortung dir in jeder Krisensituation helfen kann. - Soll ich Gold und Aktien jetzt verkaufen - oder abwarten? - Was, wenn das kein kurzer Rücksetzer, sondern der Beginn einer längeren Abwärtsphase ist? - Was bedeutet es für mein Erspartes, mein Geld, mein Gold wenn scheinbar nichts mehr sicher ist? - Und warum fühlt sich selbst ein gut aufgebautes Depot plötzlich fragil an? Während viele Anleger reflexartig auf das Neue, Laute und Bedrohliche reagieren, treten wir einen Schritt zurück. Wir schauen uns an, warum moderne Investments in Krisenzeiten emotional besonders belastet sind - und welche anderen Anlageformen dann an Stabilität gewinnen. Im Mittelpunkt steht der Lindy-Effekt: ein Denkmodell, das hilft, Panikentscheidungen, FOMO und hektisches Umschichten zu vermeiden - und in Phasen politischer Spannungen und Börsenturbulenzen handlungsfähig zu bleiben. Ich selbst lebe seit vielen Jahren danach. ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Kostenfrei für dich: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Gold sicher zuhause lagern: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB Gold lagern im Hochsicherheitslager: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/SbJ1JkjZ Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN
Keine Frontalbeschallung, sondern echte Antworten. Gestalte mit Deinen Fragen das Webinar aktiv mit! Künstliche Intelligenz ist das Dauerthema unserer Zeit. Doch während viele KI bereits privat nutzen, stellt sich für Unternehmen die entscheidende Frage: Wie bringt Business AI mein Unternehmen im Kontext von ERP-Systemen wie SAP und Microsoft Business Central nachhaltig voran? In diesem Webinar bringen wir die Expertise aus zwei Welten zusammen. Marco Lubig (Kumavision) und Johannes Neumüller (All for One) beleuchten gemeinsam, wie der Mittelstand von KI-Agenten, Copilots und intelligenten Prozessen profitiert. Das Besondere: Wir gehen gezielt auf die Fragen ein, die ihr uns im vorab stellt! Natürlich bringen die Experten zusätzliches Wissen mit, um die Zuschauer auf den aktuellsten Stand in Sachen KI und ERP zu bringen. Statt starrer Präsentationen setzen wir auf einen moderierten Austausch. Wir kombinieren die Möglichkeiten von Microsoft Business Central (Copilot & Agenten) mit der strategischen Kraft der SAP Business AI. Wir zeigen Dir nicht nur, was technologisch möglich ist, sondern auch, wie Du diese Werkzeuge nutzen kannst, um Routineaufgaben zu automatisieren und die Produktivität messbar zu steigern. Die Themen-Schwerpunkte: KI im Arbeitsalltag: Native Funktionen wie der Business Central Copilot und SAP Business AI im direkten Praxis-Check. Automatisierung durch Agenten: Wie Sales Order und Payables Agenten Fachbereiche wie Vertrieb und Buchhaltung entlasten. Eigene Lösungen entwickeln: Was kann der Agent Playground und wie funktioniert die Erstellung maßgeschneiderter KI-Agenten (z.B. via Copilot Studio). Strategische Implementierung: Erfahrungswerte aus Digitalisierungsprojekten im Mittelstand und Enterprisemarkt – von der Entscheidung bis zum Rollout. Das wirst Du nach dem Webinar gelernt haben Ganzheitlicher Überblick: Du verstehst, wie Business AI in den führenden ERP-Systemen (SAP & Microsoft) integriert ist und welche Vorteile dies für KMU und Konzerne bietet. Intelligente Automatisierung: Du kennst konkrete Einsatzszenarien für vorkonfigurierte Agenten, die manuelle Prozesse in Vertrieb und Finanzen übernehmen. Innovations-Know-how: Du erhältst Einblicke, wie Unternehmen eigene KI-Agenten für spezifische Anforderungen entwickeln können (z.B. mit Business Central MCP). Praxis-Lösungen: Durch die Beantwortung der Teilnehmerfragen nimmst du direkt umsetzbare Impulse für deine eigenen Herausforderungen mit. Zukunftsorientierung: Du kannst besser einschätzen, welche KI-Investitionen für deine Unternehmensgröße und Systemlandschaft sinnvoll sind.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Mitschnitt in zwei Teilen Vorlesung des Ethnologen Fritz Kramer. 2005 gehalten an der HfbK in Hamburg. Die Vorlesung hieß: Figuren des Bösen. Kunst, Kult, Glamour Diese Mitschnitte wurden vor 20 jahren mit einem Kasettenrekorder gemacht. Die Qualität der Aufnahme ist bescheiden, Menschen die Kasettenrecorder kennen, wissen außerdem, dass sich einige hektische Sekunden ergeben beim umdrehen oder auswechseln des Bands – diese Teile des Vortrags fehlen darum. Die Zwischenfragen der Studierenden sind obendrein nicht zu verstehen, die Antworten sind in dieser Aufzeichnung aber erhalten, so dass der Vortrag vereinzelt zu springen scheint, was aber lediglich an der Beantwortung der Zwischenfragen liegt. Denn wer soll wissen was eine »Prostration« ist ... Fritz Kramer kann es erklären. Musik: Sven Lütgen „Marbles“ Literaturfetzen von Michail Bulgakov und Johann Wolfgang Goethe
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Mitschnitt in zwei Teilen ZWEITER TEIL Vorlesung des Ethnologen Fritz Kramer. 2005 gehalten an der HfbK in Hamburg. Die Vorlesung hieß: Figuren des Bösen. Kunst, Kult, Glamour Diese Mitschnitte wurden vor 20 jahren mit einem Kasettenrekorder gemacht. Die Qualität der Aufnahme ist bescheiden, Menschen die Kasettenrecorder kennen, wissen außerdem, dass sich einige hektische Sekunden ergeben beim umdrehen oder auswechseln des Bands – diese Teile des Vortrags fehlen darum. Die Zwischenfragen der Studierenden sind obendrein nicht zu verstehen, die Antworten sind in dieser Aufzeichnung aber erhalten, so dass der Vortrag vereinzelt zu springen scheint, was aber lediglich an der Beantwortung der Zwischenfragen liegt. Denn wer soll wissen was eine »Prostration« ist ... Fritz Kramer kann es erklären. Musik: Sven Lütgen „Marbles“ Literaturfetzen von Michail Bulgakov und Johann Wolfgang Goethe
➡️ Wer sind die Gewinner und Verlierer des Jahres 2025? Für die Beantwortung dieser Frage schauen wir uns die Entwicklungen von insgesamt 12 unterschiedlichen P2P Plattformen an, inkl. persönlicher Bewertung und einer Prognose für 2026!
Thu, 08 Jan 2026 06:11:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2891-inside-umbrella-powered-by-wikifolio-01-26-2025-mit-22-done-die-strategie-startet-tag-fur-tag-bei-100-bereits-3-ytd-plus-und-4-neue-titel 1d6e082afb3df47a4986f90888d6ebc7 Folge 01/26 (ins. Ep. 13) des Podcasts Inside Umbrella by wikifolio. Die Umbrella-Strategie, die steht für Richard Dobetsberger aka Ritschy, der auf Europas grösster Social Trading Plattform wikifolio wiederum der grösste Player nach Assets under Management ist. Ausgangssituation: 2025 ist mit +22 Prozent done, 2026 gibt es bereits +3 Prozent, wir haben vier neue Titel vs. Dezember-Podcast, stellen diese vor und leiten her, dass dieses wikifolio im Grunde täglich bei 100 (Prozent) startet, weil sich die Zusammensetzung von heute auf morgen verändern kann. Die historische Performance zeigt im Grunde nur die Auswertung/Bottom Line vergangener Trades durch den Trader. Wir sprechen auch über Dresden, Lilli Tagger und Ritschys Podcast- & Buchprojekt für Einsteiger, das ebenfalls eine Kooperation wird. Daten: 7.1. Mittelkurs: 4120 (+4020 Prozent seit Start 2012), Vormonat 3950 ( Mittelkurs) +4,3 Prozent, Jahreswechsel fast exakt 4000 ytd 2025-Performance final: +22 Prozent Investiertes Kapital: 176 Mio. Euro (172) +2,3 Prozent Handelsvolumen last 30 Tage: 14 Mio. Euro (Rekordmonat war 22 Mio.), 2025 knapp 200 mio. - Fragen zur Beantwortung in der Folge 14 (02/26) am 12.2. an service@wikifolio.com oder christian.drastil@audio-cd.at - die bisherigen Folgen von Inside Umbrella: https://audio-cd.at/search/inside%20umbrella - https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy?tab=about (dort findet man auch YouTube-Videos zur Strategie). - Börsepeople-Folge Richard Dobetsberger: https://audio-cd.at/page/podcast/6482 - wikifolio Rankings von aktuell mehr als 30.000: https://boerse-social.com/wikifolio/ranking - Sample Jingle: Shadowwalkers About / Risikohinweis: Christian Drastil wurde im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet. Der Jingle, der on the Job weiterentwickelt wird, basiert auf einem Sample der befreundeten Shadowwalkers, da werden wir ebenfalls einiges erzählen. Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 2891 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Es ist wieder Quiz-Zeit! Die Hörerinnen und Hörer auf Patreon und Steady haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten gegeneinander an. Den Quizmaster gibt wie immer der fabulöse Christian Beuster. Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen? Setzt ihr auf Christian Schmidt, der in einem geheimen Archiv unter seinem Haus die Original-Disketten von „Dagger of Amon Ra“ anbetet? Fabian Käufer, der mit einem SNES-Controller unter dem Kopfkissen schläft – falls er im Traum abgefragt wird? Oder doch, uh, Gunnar Lott, der Patriarch des Pokerns, der Sultan des Schätzwertes, der Illuminator des Irrtums? Podcast-Credits: Quizmaster: Christian Beuster Assistent des Quizmasters: Christopher Bär Kandidaten: Christian Schmidt, Fabian Käufer, Gunnar Lott Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois, Paul Schmidt Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com, lizensiert unter Creative Commons Attribution. Hinweis: Die Folge hat Kapitelmarken, deren Bilder den aktuellen Zwischenstand und die gestellte Frage zeigen. Herzlichen Dank für die Fragen an: Petra Fröhlich von Gameswirtschaft.de, Mháire und Nico von Orkenspalter TV, Maurice Weber, Manuel Fritsch von Insert Moin, Sebastian Stange von The Pod, Falko Löffler von Benutze Ohr mit Lautsprecher, Ringo von Down to the Detail … sowie Henner und Paul aus unserem Team und alle Hörer, die Fragen eingeschickt haben, ausgewählt wurden diesmal Einsendungen von Tobias, Sebastian, Vincent, Jan, Jan Paul, Jan Köhler, Domenik, Markus aus NRW, Julian, Roman, Norwin, Daniel aus Weimar, Klaus, Michael, Björn, Christian! Special Thanks an Peter Steinlechner für die Beantwortung einer Frage; danke wie immer auch an den Mann im Hintergrund, Christopher Bär!
• Literatur • Tolstois Erzählung stellt eine Frage von bedrängender Aktualität: Wohin führen uns Gier und stetiges Wachstum? In einer Welt mit endlichen Ressourcen betrifft die Beantwortung dieser Frage jeden Einzelnen von uns und die Gesellschaft im Ganzen. Von Leo Tolstoi www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Von der richtigen Beantwortung dieser Frage hängt unsere Existenz ab. Gott oder ich? Bin ich Herr und Mittelpunkt meines Lebens? Oder ist es klüger, nach Gott zu fragen und ihn darum zu bitten, meinem Leben Sinn zu geben und mich zu führen und zu leiten? Mit dieser Frage wurde 600 Jahre vor Christus Nebukadnezar konfrontiert.
Sie ist Geschäftsführerin bei der Digitalberatung Etribes und Podcasterin. In dieser Folge spricht Christoph Burseg mit Karo Junker de Neui über die Welt des E-Commerce und Retail in turbulenten Zeiten. Pünktlich zum Start des wichtigen vierten Quartals, in dem bis zu 80 Prozent des Jahresumsatzes erzielt werden, beleuchtet sie, wie Händler auf den Druck durch Plattformen wie Temu und die neue Realität des AI Instant Checkout bei Chat GPT reagieren müssen. Basierend auf ihren Thesen von der K5-Konferenz liefert sie einen Appell für mehr Geschwindigkeit in deutschen Organisationen und erklärt, welche Rolle der "empathische E-Commerce" in Zukunft spielen kann. Sie analysiert den Impact der Kooperation von Open AI und Stripe und warum die menschliche Komponente im Kaufentscheidungsprozess von KI-Agenten bald kaum noch eine Rolle spielt. In dieser Episode erfährst du: - Wie sich der Fokus der Digitalberatung von der reinen Strategie hin zur Beantwortung der Frage nach profitablem Wachstum und der Bewältigung der KI-Transformationswelle verschoben hat. - Was die Erfolgsgeschichte von About You ausmachte - von der frühen Mobile-First-Strategie bis zum starken Element der Personalisierung ("About Caro"). Ihre drei Kernthesen zur Zukunft des E-Commerce: die Aufteilung in maschinellen und empathischen E-Commerce (z.B. Lyko Beauty), die Notwendigkeit, früh auf neuen Kanälen (z.B. TikTok Shop) dabei zu sein und ein Appell an Geschwindigkeit in Organisationen. - Warum sie einen gravierenden Unterschied zwischen der Geschwindigkeit in China ("run by engineers") und dem Westen ("run by lawyers") sieht. - Warum die irreale Kaufentscheidung durch Markenpräferenzen bei der KI wegfällt und wie Händler jetzt die Fragen nach Relevanz und Exklusivität beantworten müssen. - Wie Unternehmen ihre Sichtbarkeit bei Large Language Models (LLMs) sicherstellen können, indem sie ihre Daten maschinenlesbar machen und wie der Content-Erfolg von DM im SEO nun auch im LLM-Bereich belohnt wird. Christoph auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christophburseg Kontaktiere uns über Instagram: https://www.instagram.com/vodafonebusinessde/
Sandra Wachter teilt keine privaten Informationen im Internet. Es habe sie einerseits nie gereizt, andererseits sei sie das aber wohl auch durch ihre Arbeit beeinflusst, sagt die Juristin und Datenethikern. Sie forscht an Algorithmen und Künstlicher Intelligenz am Internet Institute der Universität Oxford in Großbritannien. Gemeinsam mit ihrem Team versucht sie unter anderem das sogenannte Black-Box-Problem zu lösen. Denn derzeit wisse niemand genau, welche Regeln die KI zur Beantwortung einer Frage nutzt, oder warum diese Regeln überhaupt herangezogen werden. Wie dieses Problem gelöst werden kann, inwiefern KI die Demokratie gefährden kann und in welchen Bereichen Algorithmen unser Leben erleichtern werden, erzählt sie in dieser Folge Edition Zukunft.
Robert Habeck verlässt zum 1. September den Bundestag. Er wolle "an verschiedenen ausländischen Forschungs- und Bildungseinrichtungen forschen, lehren und lernen", hat er der taz gesagt. Unter anderem in Kopenhagen und Berkeley.Damit ist die Politik-Karriere des ehemaligen Shootingstars der Grünen beendet - vorerst. Kehrt Habeck vielleicht doch noch einmal in die Politik zurück?[01:33]Digitalminister Karsten Wildberger wird in den kommenden Wochen konkreter werden, was die Digitalisierung Deutschlands angeht. Seine Pläne sollen das zentrale Thema bei der Regierungsklausur Ende September werden. Herzstück soll der "Deutschland-Stack" werden - eine IT-Infrastruktur für Bund, Länder und Kommunen.[08:37]Boris Pistorius' Wehrdienstmodernisierung soll in dieser Woche vom Bundeskabinett auf den Weg gebracht werden. Vorbild ist das schwedische Modell, in dem auf Freiwilligkeit und Anreize gesetzt wird.Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Henning Otte, hätte sich aber mehr gewünscht: „In Schweden ist die Musterung verpflichtend und nicht nur die Beantwortung eines Fragebogens", sagt Otte im Gespräch mit Helene Bubrowski. „Wenn wir jetzt nicht anfangen, die Zeitenwende umzusetzen, dann nehmen wir die Lage nicht ernst."[14:12]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wieviel Prozent der Staatseinnahmen sollten für die Verteidigung ausgegeben werden? Das ist eine Frage, die immer wieder auf der politischen Agenda stand und deren Beantwortung mit dem Investitionspaket für die Bundeswehr aktuell eine besondere Wendung in der deutschen Nachkriegsgeschichte darstellt. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde die Debatte unter etwas anderen Vorzeichen geführt. Es ging darum, in welchem Maße die Reichswehr wieder aufgebaut werden sollte, ab wann eine solche Aufrüstung Ängste bei den Nachbarn schüren würde, oder ob die Reichswehr gänzlich aufgelöst und eine neue Armee kreiert werden sollte. Von der Debatte zum Reichswehretat berichteten am 27. Mai 1925 die Altonaer Neuesten Nachrichten. Rosa Leu weiß, welche Fronten sich dabei zwischen den Parteien auftaten.
Heute: Die Bombe der Mullahs – Wie gefährlich ist die Lage wirklich? Verfügt der Iran über Atomwaffen? und Kann er einen Flächenbrand im Mittleren Osten auslösen? Die Geschichte rund um diese Frage reicht weit zurück bis in die Zeit des Schahs von Persien 1968 und ist reichlich spektakulär. Heute ist die Frage, wie gefährlich kann der Iran werden? Verfügen die islamischen Revolutionäre in Teheran über die Atombombe? Sichtbar ist: Sie greifen entweder selbst mit Raketen Israel an oder lassen ihre Huthi Terroristen im Jemen Raketen auf Israel schießen und übrigens auch auf Frachter, die durch den Golf von Aden ins Rote Meer fahren. Hans Hofmann-Reinecke kann bei der Beantwortung helfen. Er studierte Kernphysik in München und arbeitete in der Kernphysikalischen Forschung. Er war Inspektor bei der internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) und hilft im Gespräch mit Holger Douglas, zunächst einmal zu klären, wie aus dem harmlosen Schwermetall Uran eine Atombombe werden kann. Seine aktuellen Bestseller „Grün und dumm“ und zuletzt „Die Farbe des Scheiterns“ sind bei Amazon erhältlich. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Die Bundesregierung hat die 551 Fragen umfassende „Kleine Anfrage“ der Unionsfraktion zur politischen Neutralität und staatlichen Finanzierung von sogenannten NGOs nachweislich wahrheitswidrig beantwortet. Exemplarisch sei auf die Antwort zur Kampagnen-NGO Campact verwiesen. Auf die Frage, ob es Fälle gibt, „in denen der Verein Campact e.V. explizit für oder gegen eine Partei geworben hat“, erklärt dieWeiterlesen
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