Podcasts about pensionierung

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Best podcasts about pensionierung

Latest podcast episodes about pensionierung

Fiirabigmusig
Runde Geburtstage im Brachmonat Juni

Fiirabigmusig

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 54:46


Drei musikalische Junikinder stehen im Zentrum der heutigen Fiirabigmusig. Der gebürtige Baselbieter Simon Dettwiler (*2. Juni 1976) begann als Neunjähriger mit dem Schwyzerörgelispiel. Nach einigen Jahren Unterricht bildete er sich autodidaktisch weiter. Heute ist er musikalisch sehr vielfältig unterwegs, etwa als Leiter verschiedener Volksmusikkurse (Arosa, St. Antönien, Balmberg und Fiesch) oder als Jurymitglied bei Volksmusiktreffen. Daneben erteilt er Privatunterricht und leitet eine Schwyzerörgeli-Grossformation. Zurzeit wirkt Simon Dettwiler in drei Formationen mit: bei «Pflanzplätz» (seit 1994), bei der Zürcher Folk-Band «Doppelbock» sowie bei der Basler Jazz-Volksmusik-Synthese «SULP». 2021 wurde er mit dem Baselbieter Kulturpreis in der Sparte «Musik» ausgezeichnet. Der in Bühler AR wohnhafte Jakob «Köbi» Freund (*8. Juni 1946) fand auf instrumentalen Umwegen zum Hackbrett. Zunächst engagierte er sich langjährig in der Kapelle Alpsteinblick (1967–1997). Anschliessend übernahm er nach dem Tod von Emil Zimmermann (1910–1993) dessen Hackbrettpart bei der bekannten Streichmusik Alder aus Urnäsch AR, den er bis heute ausfüllt. Als Mitglied des Nationalrats (1995–2003), Zentralpräsident des Verbands Schweizer Volksmusik VSV (2001–2011) sowie als Hackbrettlehrer an einer Musikschule förderte er über Jahrzehnte aktiv sowohl das Ansehen der Volksmusik als auch die finanzielle Unterstützung der schweizerischen Volkskultur durch die öffentliche Hand. Zusammen mit seinen Brüdern Res und Ruedi sowie seinem Cousin Gody war der Schwyzerörgeler Kurt Schmid (*7. Juni 1956) bereits ab 1969 Teil der legendären «Schmidbuebe». Bis Ende 1982 spielte dieses erfolgreiche Quartett insgesamt 13 Langspielplatten ein, bevor es sich endgültig auflöste. In der Folge liess sich Kurt Schmid zum diplomierten Akkordeonlehrer ausbilden und eröffnete in der Emmentaler Gemeinde Bowil seine eigene Musikschule. Diese führt er auch über seine Pensionierung hinaus bis heute. Gleichzeitig ist er mit seinem «Schwyzerörgeli-Trio und -Quartett Kurt Schmid» (gegr. 1985) sowie dem «Schwyzerörgeli-Quartett Rinderberg» unterwegs. Daneben findet er auch immer wieder Zeit für die «Schwyzerörgeli-Grossformation Emmental-Oberaargau», die er 1991 gegründet hat und noch heute leitet.

Ratgeber
Altersarmut in der Schweiz: Wer betroffen ist

Ratgeber

Play Episode Listen Later May 22, 2026 4:54


In der reichen Schweiz lebt ein Teil der Seniorinnen und Senioren in Armut oder knapp über der Armutsgrenze. Warum das so ist, wer besonders gefährdet ist und welche Hilfe sowie welche Schritte Betroffenen offenstehen. Altersarmut ist in der Schweiz für viele Betroffene Realität. Fachleute von Pro Senectute gehen davon aus, dass rund ein Fünftel der Pensionierten finanziell stark unter Druck steht. Ein Teil davon ist auf Ergänzungsleistungen angewiesen, andere leben knapp über der Anspruchsgrenze und müssen Monat für Monat sehr genau rechnen. Die Gründe dafür sind selten selbst verschuldet. Häufig führen Teilzeitarbeit, tiefe Löhne, eine unterbrochene Erwerbsbiografie, Betreuungspflichten, Krankheit oder fehlende Reserven dazu, dass AHV und Pensionskasse im Alter nicht ausreichen. Besonders schwierig wird es, wenn Menschen zwar Vermögen in einer Liegenschaft gebunden haben, im Alltag aber zu wenig flüssige Mittel zur Verfügung stehen. Ein Problem ist auch, dass viele Betroffene ihre Situation zu spät überprüfen. Wer sich erst kurz vor oder sogar erst nach der Pensionierung mit den eigenen Finanzen befasst, hat oft nur noch wenig Handlungsspielraum. Dazu kommt: Viele verzichten aus Scham oder Unwissen auf Leistungen, auf die sie Anspruch hätten. Genau deshalb ist es wichtig, früh hinzuschauen. Fachleute raten, sich spätestens ab Mitte 50 mit der eigenen Altersvorsorge auseinanderzusetzen, das Budget realistisch zu prüfen und sich bei Unsicherheit beraten zu lassen. Gerade im Alter lohnt es sich, Einnahmen und Ausgaben genau im Blick zu behalten und bei Engpässen nicht zuzuwarten. Wer merkt, dass das Geld nicht reicht, sollte möglichst früh Unterstützung suchen. Eine zentrale Hilfe sind Ergänzungsleistungen. Dazu kommen je nach Situation Rückvergütungen von Krankheitskosten, Hilflosenentschädigung oder weitere kantonale Unterstützungen. Beratungsstellen wie Pro Senectute helfen dabei, Ansprüche zu prüfen und die nötigen Schritte einzuleiten. Die wichtigste Botschaft: Altersarmut ist kein persönliches Versagen. Wer betroffen ist, sollte sich nicht schämen, sondern Hilfe holen. Oft bringt schon eine sorgfältige Auslegeordnung spürbare Entlastung – und manchmal zeigt sich, dass mehr Unterstützung möglich ist, als man gedacht hat.

Ratgeber
Zusatzleistungen zur AHV: Was Ihnen wirklich zusteht

Ratgeber

Play Episode Listen Later May 21, 2026 5:26


Ergänzungsleistungen, Hilflosenentschädigung oder Rückvergütungen: Viele Seniorinnen und Senioren nutzen ihre Ansprüche nicht. Welche Zusatzleistungen es gibt und wie Sie diese geltend machen können. AHV und Pensionskasse sichern die Grundversorgung im Alter – doch oft reicht das Einkommen nicht aus. Hier springen Zusatzleistungen ein. Viele Betroffene wissen jedoch nicht, dass sie Anspruch darauf haben oder wie sie diese Leistungen beantragen können. · Die wichtigste Unterstützung sind die Ergänzungsleistungen (EL). Sie kommen zum Zug, wenn die minimalen Lebenskosten durch AHV und Pensionskasse nicht gedeckt sind. Dabei wird berechnet, ob die anerkannten Ausgaben höher sind als die Einnahmen. Ist das der Fall, besteht Anspruch auf EL – unabhängig davon, ob jemand zuvor viel oder wenig verdient hat. Wichtig zu wissen: Die EL sind keine Sozialhilfe, sondern eine gesetzlich geregelte Sozialversicherung. · Zusätzlich können über die Ergänzungsleistungen auch Krankheits- und Pflegekosten rückvergütet werden. Dazu gehören zum Beispiel Ausgaben für Dentalbehandlungen, Hilfsmittel oder medizinische Leistungen, die nicht vollständig von der Krankenkasse gedeckt sind. Gerade hier verzichten viele auf Geld, das ihnen eigentlich zustehen würde. · Eine weitere Unterstützung ist die Hilflosenentschädigung. Sie richtet sich an Personen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind – etwa beim Anziehen, Essen oder bei der Körperpflege. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Unterstützung durch Angehörige oder durch professionelle Dienste erfolgt. Entscheidend ist der tatsächliche Bedarf. · Bereits vor der Pensionierung wichtig sind zudem die sogenannten Betreuungsgutschriften in der AHV. Wer Angehörige pflegt oder betreut, kann sich diese Zeiten anrechnen lassen und so die spätere AHV-Rente verbessern. Der Zugang zu diesen Leistungen ist oft einfacher, als viele denken: · Ergänzungsleistungen und Hilflosenentschädigung werden bei der kantonalen Ausgleichskasse beantragt. · Erste Einschätzungen sind über Online-Rechner oder bei Beratungsstellen möglich. · Organisationen wie Pro Senectute bieten kostenlose Beratung und helfen beim Ausfüllen der Formulare. Entscheidend ist, aktiv zu werden: Leistungen werden in der Regel nicht automatisch ausbezahlt, sondern müssen beantragt werden. Fachleute raten deshalb, sich frühzeitig zu informieren und bei Unsicherheit Unterstützung zu holen. Wer seine Ansprüche kennt, kann die eigene finanzielle Situation im Alter oft deutlich verbessern.

Ö1 Religion aktuell
Dompfarrer, Armutsbericht, Gedenktuch

Ö1 Religion aktuell

Play Episode Listen Later May 20, 2026 4:51


Die mögliche unfreiwillige Pensionierung des Wiener Dompfarrers Toni Faber schlägt weiter Wellen ++ Menschen mit Behinderungen, chronisch Kranke, Alleinerzieherinnen und Ältere: All diese Menschen sind stark armutsgefährdet, warnt die Armutskonferenz ++ Ein 36 Quadratmeter großes Gedenktuch erinnert ab morgen Abend in der Salzburger Kollegienkirche an mehr als 17.000 Kinder, die im Gaza-Krieg getötet worden sind ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 20.05.2026

Ratgeber
Gut durch die Pension: Tipps für den Alltag danach

Ratgeber

Play Episode Listen Later May 19, 2026 5:05


Wie gut sind Rentnerinnen und Rentner in der Schweiz finanziell aufgestellt – und worauf kommt es im Alltag nach der Pensionierung wirklich an? Peter Burri Follath von Pro Senectute Schweiz gibt einen Überblick und liefert konkrete Tipps für Menschen, die bereits im Ruhestand sind. Die wichtigste Erkenntnis: Die Mehrheit kommt gut über die Runden – doch rund jede fünfte Person muss genau rechnen, bei etwa jeder zehnten reicht die Rente ohne Ergänzungsleistungen nicht aus. Umso wichtiger ist ein bewusster Umgang mit dem eigenen Budget. Das sind die zentralen Empfehlungen: · Überblick behalten: Auch nach der Pension lohnt es sich, ein Budget zu führen und Einnahmen und Ausgaben regelmässig zu prüfen. · Kapital schützen: Ersparnisse nicht vorschnell aufbrauchen – und bei Geldanlagen Vorsicht walten lassen, insbesondere bei hohen Renditeversprechen. · Kosten realistisch einschätzen: Steuern, Krankenkasse, Wohnen – viele Ausgaben bleiben oder steigen sogar. · Lebensstil anpassen: Zu Beginn der Pension wird oft mehr ausgegeben – hier lohnt sich Zurückhaltung. · Hilfe nutzen: Bei Unsicherheiten frühzeitig Beratung holen, etwa bei Pro Senectute – kostenlos und unkompliziert. · Eigenes Wohl priorisieren: Das Ersparte ist für den eigenen Lebensabend da – nicht aus Pflicht für ein mögliches Erbe zurückstecken. Zudem gilt: Wer weiterarbeiten möchte, sollte dies früh planen und sich gut über Versicherungen und Freibeträge informieren. Und nicht vergessen: Die AHV muss aktiv beantragt werden.

Ö1 Religion aktuell
Pensionierung, Engelsgesicht, Radpilgerrn

Ö1 Religion aktuell

Play Episode Listen Later May 19, 2026 4:47


Der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl dürfte ein Machtwort sprechen und Dompfarrer Toni Faber in Pension schicken ++ Jener Engel in einer römischen Kirche, der Regierungschefin Giogia Meloni ähnlich gesehen hat, könnte jetzt aussehen wie eine Tochter Berlusconis ++ Rund um Mariazell in der Steiermark wird verstärkt auf "Radpilgern" gesetzt ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 19.05.2026

True Wealth Podcast
#66 Sechs Regeln für Anleger über 60

True Wealth Podcast

Play Episode Listen Later May 19, 2026 2:54


Siehst du am Horizont bereits deine Pensionierung?Im aktuellen Coffee Break erhältst du sechs Tipps, die dir den Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand erleichtern und im Idealfall Freiheit und Gelassenheit bringen.Wichtige Rollen spielen dabei die Art des Kapitalbezugs, finanzplanerische und steuerliche Aspekte, Anlagen und Liquidität, sowie nachfolgende Generationen.Welche Fragen stellst du dir im Zusammenhang mit deiner Pensionierung? Schreibe mir auf felix@truewealth.chRente oder Kapital? Entdecke die Vor- und Nachteile beider Varianten in diesem Podcast. Mehr über True Wealth erfährst du hier. Oder eröffne hier ein Testkonto.

Alpenleben
Fortschrittsbericht 2025

Alpenleben

Play Episode Listen Later May 19, 2026 22:10


Nachhaltigkeit ist in Andermatt kein Schlagwort, sondern Teil der Unternehmensstrategie. In dieser Folge sprechen wir über den neuen Fortschrittsbericht 2025 der Andermatt Swiss Alps AG und der Andermatt-Sedrun Sport AG und darüber, wie sich Andermatt Schritt für Schritt zu einer noch nachhaltigeren Destination entwickelt.Wir zeigen, warum Transparenz wichtig ist, welche Rolle die sechs Handlungsfelder spielen und weshalb nachhaltiges Handeln immer auch wirtschaftlich tragfähig sein muss. Dazu gibt es drei konkrete Einblicke aus dem Alltag: die «Klimalieblinge» in den Bergrestaurants, eine besondere Geschichte über Arbeiten nach der Pensionierung und den Einsatz moderner Technologie für eine ressourcenschonende Beschneiung.Mit dabei sind Luca Dittli, Head of Sustainability, Claudius Senf, Food & Beverage Manager, Doris Leach vom Golf-Rezeptionsteam und Dani Meyer, Technischer Leiter Pistenrettungsdienst. Gemeinsam zeigen sie, dass nachhaltige Entwicklung kein Zustand ist, sondern ein laufender Prozess, der nur mit Menschen gelingt.

Ratgeber
Frühzeitig informieren und geruhsam in Rente gehen

Ratgeber

Play Episode Listen Later May 18, 2026 6:47


Die Einen freuen sich aufs Leben als Rentnerin oder Rentner, andere würden lieber weiterarbeiten - ganz unabhängig davon: Bestimmte Fragen klärt man am besten frühzeitig. Hier sind die wichtigsten Faustregeln. Das A und O ist die frühzeitige Planung: Peter Burri Follath, Kommunikationschef der Pro Senectute, empfiehlt, sich ab Mitte 50 mit der Pensionierung auseinanderzusetzen. Als Faustregel gilt: Die Rente beträgt etwa 60 – 70 % des letzten Erwerbseinkommens. Wichtig ist die Prüfung von AHV-Lücken und Pensionskassenguthaben. Zu Beginn der Pensionierung wird oft zu viel Geld ausgegeben, da man den bisherigen Lebensstil gewohnt ist. Gefährlich sind unrealistische Anlageversprechen mit hohen Renditen sowie das schnelle Aufbrauchen von Ersparnissen. Steuern werden häufig unterschätzt. Wichtigste Empfehlungen: Frühzeitig mit der Planung beginnen, ein Budget führen, Kosten nicht unterschätzen (Steuern, Wohnung, Versicherungen) und bei finanziellen Schwierigkeiten rechtzeitig Hilfe holen.

Puls
Operation Ausland: Besser altern unter Palmen

Puls

Play Episode Listen Later May 18, 2026 33:31


Thailands Altersresorts für Ausländer: Auch Menschen aus der Schweiz lassen sich oder ihre Angehörigen dort betreuen – zu einem Bruchteil der hierzulande fälligen Kosten. Wie lebt es sich in der Fremde, und welches Pflegekonzept lohnt sich? «Puls» besucht vier Einrichtungen im Norden des Landes. Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das «Vivocare» mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf «Baan Kamlangchay» werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen – bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem «Tranquila Elderly Care» hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort «Ban Sabai» kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach – vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, «vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?»

Menschen und Monster
#246: Mord unter Nachbarn - Der Fall Arno Kupka

Menschen und Monster

Play Episode Listen Later May 5, 2026 54:03 Transcription Available


Wir veröffentlichen hier in den nächsten Wochen 10 ausgewählte Folgen aus dem letzten Jahr. Willst du noch mehr von Steffi und Maren hören? Bei Podimo gibt es inzwischen über 300 "Menschen und Monster" Fälle. Einfach die Podimo App runterladen und loshören. Mit dem Link podimo.de/menschenundmonster kannst du Podimo 30 Tage kostenlos testen. ----- Willkommen zurück, liebe Monstis :) Es ist Anfang 2011 in Dülmen. Der 74-jährige Arno Kupka ist ein penibler Mann mit festen Routinen. Trotz seiner Pensionierung geht er einem geregelten Tagesablauf nach. Als er am 1. Februar dann nicht wie sonst üblich ans Telefon geht, als seine Freundin ihn anruft, wird diese misstrauisch und meldet ihn vermisst. Nur wenige Tage später findet man seine Leiche. Er ist das Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Doch wer hätte ein Motiv? Bald schon liegt der Fokus der Ermittelnden auf dem Nachbarn von Arno. Der soll nicht nur regelmäßig mit seinem Vermieter aneinandergeraten sein, sondern auch ein vermeintliches Motiv haben. Er wollte das Haus kaufen, was Arno jedoch erst nach seinem Tod erlaubt hätte… ________________________ Schreibt uns bei Instagram: https://www.instagram.com/menschen_und_monster Spannende Cold Cases hört ihr bei "Kaltblütig - die Spur der Killer" https://share.podimo.com/s/LCeFGJVU Eine neue Folge von Menschen und Monster hört ihr jeden Mittwoch bei Podimo.

USA-Hacks
USA-2026-04-25 578

USA-Hacks

Play Episode Listen Later Apr 25, 2026 44:40


AI, Zeit fuer Pensionierung oder Winterschlaf, Thema der heutigen Sendung.

Espresso
SBB-Kunde: «Ich wünsche mir mehr Augenmass bei den Kontrollen»

Espresso

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 12:52


Weil ein Vorname falsch ist, muss ein Kunde ein neues Zugbillett kaufen. Das sei unverhältnismässig, findet er. Die SBB kann das zwar nachvollziehen, sagt aber, klare Grundregeln seien wichtig. +++ Weiteres Thema: Was, wenn kurz vor der Pensionierung die Kündigung kommt?

Ratgeber
Mit der Pensionierung geht man sich auf die Nerven

Ratgeber

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 5:56


Eigentlich hat man es ja gut zusammen, als Paar. Sofern beide nicht viel zu Hause sind. Mit der Pensionierung aber kann das ändern. Was hilft: Darüber reden. Am besten schon vor der Pensionierung. Denn mit der Pensionierung gilt es, sich auch als Paar neu zu definieren. Vielleicht hat man noch nie so lange so viel Zeit als Paar zusammen verbracht, wie wenn beide pensioniert sind. «Die Pensionierung ist ein grosser Wendepunkt im Leben», sagt Pasqualina Perrig-Chiello, Psychologin und emeritierte Professorin an der Universität Bern. Wichtig: Man muss darüber reden. Und am besten schon vor der Pensionierung, wer sich das Leben wie vorstellt. Zusammen, aber auch getrennt. Ferien mit den Radsportfreunden, Ausflüge mit Freundinnen, gemeinsame Ferien - all das muss ausgehandelt werden. Auch allenfalls getrennte Schlafzimmer. Warum nicht, wenn jemand gerne früh aufsteht, jemand anderes aber gerne etwas ausschläft? Man kann sich ja immer noch gegenseitig besuchen...

Persönlich
Nina Klötzli und Werner Kugler

Persönlich

Play Episode Listen Later Apr 12, 2026 50:55


Unternehmerin Nina Klötzli trifft auf den langjährigen Oberförster und Domänenverwalter Werner Kugler. Bei Dani Fohrler sprechen die beiden über Handwerk, Natur und Verantwortung über Generationen hinweg. Nina Klötzli (43), Werkstattleiterin und Unternehmerin Nina Klötzli führt gemeinsam mit ihrem Bruder die traditionsreiche Messerschmiede Klötzli in Burgdorf, einen Familienbetrieb in sechster Generation. Im Alter von rund dreissig Jahren hat sie als erste Frau in der Schweiz eine Lehre als Messerschmiedin gemacht. Ihr Weg ins Familienunternehmen war jedoch nicht von Anfang an vorgezeichnet. Nach einer Ausbildung in der Gastronomie zog es sie zunächst in die Welt hinaus. Sie lebte und arbeitete unter anderem in Frankreich und Australien und war als Stewardess auf einer Jacht im Mittelmeer tätig. Diese Erfahrungen prägten ihren Blick auf das Leben. Erst danach kehrte sie in die Schweiz zurück, absolvierte die Hotelfachschule und stieg schliesslich in den Familienbetrieb ein. Seit 2020 führen sie und ihr Bruder Samuel das Unternehmen. Nur wenige Wochen nach der Übernahme wurden sie mit dem Corona-Lockdown konfrontiert. Mit Pragmatismus, Flexibilität und Mut gelang es ihnen, den Betrieb erfolgreich durch diese schwierige Zeit zu führen. Heute steht Nina Klötzli für eine Generation, die Tradition bewahrt und gleichzeitig offen für Neues bleibt. ________________________________________________________ Werner Kugler (69) ehem. Oberförster, und Domänenverwalter Werner Kugler war während 16 Jahren Oberförster und Domänenverwalter der Burgergemeinde Burgdorf und prägte die Entwicklung von Wald, Landwirtschaft und Liegenschaften massgeblich. Nach seinem Studium der Forstwissenschaften an der ETH absolvierte er ein Nachdiplomstudium in Entwicklungszusammenarbeit. Sein Weg führte ihn dann nach Madagaskar, wo er 4 Jahre lang mit seiner Familie lebte und arbeitete. Diese Zeit im Ausland schärfte seinen Blick für ökologische Zusammenhänge und den Umgang mit Ressourcen. Zurück in der Schweiz unterrichtete er an der Försterschule in Lyss, bevor er 2005 seine Tätigkeit in Burgdorf aufnahm. Kugler versteht den Wald als dynamisches System, das sich ständig verändert und ein langfristiges Denken erfordert. Themen wie Klimawandel, Biodiversität und nachhaltige Nutzung standen im Zentrum seiner Arbeit. Auch nach seiner Pensionierung bleibt er aktiv: Mit Führungen, Exkursionen und Projekten gibt er sein Wissen weiter und engagiert sich für einen bewussten Umgang mit der Natur. Sein Anliegen ist es, den Wald als wertvollen Lebensraum für kommende Generationen zu erhalten. ___________________________________________________________ Moderation: Dani Fohrler Nina Klötzli und Werner Kugler sind zu Gast bei Dani Fohrler im «Casino Theater» Burgdorf. Türöffnung ist um 9 Uhr. Bitten seien Sie bis spätestens 9.30 Uhr vor Ort. Freier Eintritt. Bilder zur Verfügung gestellt

Besser lesen mit dem FALTER
#156 - Robert Menasse

Besser lesen mit dem FALTER

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 45:29


Im Buchpodcast „Besser lesen mit dem FALTER“ ist Robert Menasse mit seinem neuen Buch, „Die Lebensentscheidung“ zu Gast.Die Novelle erzählt von Franz Fiala, der aus Frust über die Bürokratie seinen guten Job bei der Europäischen Kommission knapp vor der Pensionierung hinwirft, nicht ahnend, dass dies nicht die einzige Lebensentscheidung sein wird, die er nun treffen muss. Zu den Büchern dieser Folge:"Die Lebensentscheidung" von Robert Menasse"Goldstrand" von Katerina Poladjan"Zukunftsmusik" von Katerina Poladjan Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Unser Zeichner hört auf: Welche Karikatur war deine beste, Felix Schaad?

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 44:56


Seit 27 Jahren zeichnet Felix Schaad für den Tages-Anzeiger. Mit seinen Karikaturen hat er politische Debatten auf den Punkt gebracht, ihnen eine humoristische Note gegeben und die Leserinnen und Leser herausgefordert. Nun geht der Hauskarikaturist des Tages-Anzeigers in Rente . Zusammen mit Host Philipp Loser schaut er über ein Vierteljahrhundert kreatives und pointiertes Schaffen zurück: Wie war seine Zeit als Zeichner beim Tages-Anzeiger? Woher hatte er immer wieder neue Ideen? Was braucht es überhaupt für eine gute Karikatur? Und wie haben sich die Redaktion und seine Comics verändert? Das erzählt Felix Schaad in der neuesten Folge von «Apropos» und auch, welche Pläne er nach seiner Pensionierung verfolgen will. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu der Arbeit von Felix Schaad Die Apropos-Folge mit Felix Schaad im Gespräch zum Krieg im Sudan Die Comicreportage von Felix Schaad zu einem Flüchtlingslager in Tschad Die Comicsammlung von Felix Schaad als Buch Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

TOPhoch3
«US Serien haben mir abgelöscht»

TOPhoch3

Play Episode Listen Later Mar 27, 2026 26:24


Stephan Bamert ist seit 40 Jahren bei der Kapo Zürich tätig und steht kurz vor der Pensionierung. Als Kriminaltechniker ist er mehr Sherlock Holmes als ein Special Agent aus CSI. Wie seine Arbeit, seine Sicht auf die Menschen geprägt hat erzählt er uns in dieser Folge.

Der BB RADIO Mitternachtstalk Podcast
Axel Petermann - Die Psyche des Bösen

Der BB RADIO Mitternachtstalk Podcast

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 80:14


Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom BB RADIO Mitternachtstalk Podcast. Ich bin Jens Herrmann und heute nehmen wir Euch mit an einen Ort, den die meisten von uns lieber meiden würden. In die Gedankenwelt von Menschen, die töten. In die Psyche des Bösen. Mein heutiger Gast sitzt seit Jahrzehnten genau dort, in den Köpfen von Tätern und stellt die alles entscheidende Frage nach dem Warum. Axel Petermann ist einer der bekanntesten Profiler im deutschsprachigen Raum. Seine Karriere begann in den 1970er Jahren bei der Polizei, ursprünglich als Alternative zum Wehrdienst. Doch ein ungeklärter Mord an einer 17-Jährigen lässt ihn nicht mehr los und er wechselt zur Kriminalpolizei Bremen, wird dort Kriminalkommissar, arbeitet jahrzehntelang in der Mordkommission und später sogar als deren Leiter. Über tausend Fälle unnatürlichen Todes gehen durch seine Hände - Tötungsdelikte, Suizide, mysteriöse Todesfälle. Ende der 90er Jahre beginnt er, sich intensiv mit den Methoden des FBI auseinanderzusetzen. Er passt sie an die deutsche Realität an und baut Anfang der 2000er Jahre die "Operative Fallanalyse" in Bremen auf, die er leitet. Eine Arbeit, bei der es nicht nur um Spuren geht, sondern um Muster, Motive und menschliche Abgründe. Tatorte werden gelesen, Opferbiografien entschlüsselt und Täterprofile entwickelt. Axel Petermann sagt: Wer das Böse verstehen will, muss in die Gedanken schauen, die einer Tat vorausgehen. Gleichzeitig warnt er vor Fehlern, die immer wieder passieren: Dass sich Ermittler in eine einzige Theorie verlieben und dadurch womöglich der oder die Falsche bestraft wird. Er selbst hat solche Momente erlebt. Seit seiner Pensionierung im Jahr 2014 arbeitet er freiberuflich als Fallanalytiker, Gutachter und Berater. Neben seiner Arbeit als Ermittler schreibt er Bücher wie „Die Psyche des Bösen“ oder „Spur des Bösen“, allesamt Spiegel-Bestseller. Auch im Fernsehen war Axel viele Jahre präsent. In Formaten wie „Autopsie“ oder „Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle“, die er gemeinsam mit einer Psychologin im ZDF moderiert hat. Es ging darum zu zeigen, wie Ermittlungsarbeit wirklich funktioniert – allerdings ohne Hollywood-Klischees und ohne Hannibal-Lecter-Mythen. Wichtige Botschaft: Am Ende geht es nicht nur um die Täter, sondern auch um die Opfer, um Menschen, die überleben und danach mit den Folgen kämpfen müssen. Ich spreche mit Axel darüber, wann er zum ersten Mal gespürt hat, dass er nicht nur Fälle lösen, sondern Täter verstehen will. Was für ihn persönlich „böse“ bedeutet und ob es Momente gab, in denen selbst er an seine Grenzen kam. Es wird spannend, mit Gänsehaut-Garantie.Also hört rein, wenn Ihr Euch traut! Viel Spaß jetzt mit True Crime und Axel Petermann. https://axelpetermann.de/ https://www.instagram.com/axel_petermann/?hl=de https://www.facebook.com/profileraxelpetermann/?locale=de_DE https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial

Holy Embodied: ein RefLab-Podcast
Über die grossen und kleinen Tode

Holy Embodied: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 44:49


Es ist die Zeit vor Ostern, Passionszeit, die perfekte Zeit also, um übers Sterben zu sprechen. Und zwar nicht nur über dieses grosse Sterben, jenes, in dem wir unseren Körper verlassen. Sondern über all die kleinen Tode, die wir jeden Moment sterben. Wenn ich mich zum Beispiel als Elternperson verabschieden muss von der Version von mir, die ich war bevor ich Kinder bekommen habe. Oder die Version von mir, die ich war vor meiner Pensionierung. Die Version von mir, die ich war vor einer Krankheitsdiagnose. Oder im ganz kleinen, von der Version von mir, die gerne Kaffee getrunken hat. Die sich ein Leben mit diesem einen Gegenüber gewünscht hat. Denn sind es nicht genau diese Tode, die uns extrem herausfordern, zerbrechen lassen, verzweifeln lassen? Ja, manchmal auch ganz körperlich lähmen. Gleichzeitig schaffen diese Prozesse Platz, Platz für das, was wirklich gelebt werden will, Platz für das Eigentliche – Platz fürs Heilige. Vielleicht hört ihr es in der Folge, das Thema berührt uns sehr. Genau das ist doch die Stärke von «Holy Embodied»: Sarah und ich zeigen uns ungefiltert, ungeschönt und so so ehrlich, wenn wir über verkörperte Spiritualität, über alltäglich gelebten Glauben egal welcher Tradition, Denomination oder Religion sprechen. Wir, das sind in jeder zweiten Folge die evangelisch methodistische Pfarrerin Sarah Staub und ich, Leela Sutter, nonduale Theologin, Journalistin und heute energetische Begleiterin von Menschen, deren Nervensysteme nach Traumata, Erschöpfung oder in Veränderungsprozessen Unterstützung brauchen können. Wenn ihr uns eine Bewertung hinterlassen mögt für unseren Podcast auf jener Plattform, auf der ihr uns gerade hört, sind wir unendlich dankbar – das hilft uns, auch von anderen gefunden zu werden! Und euer Feedback, eure Fragen oder persönlichen Geschichten empfangen wir gerne und freudig zum Beispiel via E-Mail contact@reflab.ch

BX Swiss
Pensionierung im Fokus: Giulio Vitarelli über Vorsorge, Beratung und Wachstum der VZ - BX Morningcall

BX Swiss

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 18:23 Transcription Available


Im aktuellen BX Morningcall sprechen David Kunz und François Bloch mit Giulio Vitarelli, CEO des VZ Vermögenszentrums, über den Erfolg der VZ, den Unterschied zu klassischen Banken, die Rolle von unabhängiger Beratung und die Zukunft der Finanzbranche.

Persönlich
Manuela Schär und Norbert Bazelli

Persönlich

Play Episode Listen Later Mar 8, 2026 48:35


Gastgeber Christian Zeugin begrüsst die Paralympic-Siegerin Manuela Schär und den Change Manager, Helipiloten und Bassisten Norbert Bazelli. Ein Gespräch über Weltrekorde im Rennrollstuhl, die Freiheit über den Wolken und den Mut zum Neuanfang nach Krisen. Manuela Schär: Die Königin der Langdistanz Manuela Schär ist eines der erfolgreichsten Aushängeschilder des Schweizer Parasports, seit ein Schaukel-Unfall in ihrer Kindheit ihr Leben veränderte. Nach einer beispiellosen Karriere auf der Bahn, gekrönt von mehreren Paralympics-Siegen und Weltrekorden, schlug sie 2025 ein neues Kapitel auf. Die 41-Jährige bestreitet nun ausschliesslich Marathonrennen und gehört dabei weiterhin zur absoluten Weltspitze. Neben dem intensiven Training arbeitet sie in einem 20%-Pensum, um bewusst den Anschluss an die Arbeitswelt zu behalten. In der Sendung berichtet sie, warum sie heute mit einer neuen Lockerheit an den Start geht und wie sie ihre sportlichen Ziele mit grosser Vorfreude verfolgt. ________________________________________ Norbert Bazelli: Der Mann der tausend Leben Aufgewachsen in Luzern, jonglierte Norbert Bazelli schon früh zwischen einer Mechanikerlehre und nächtlichen Auftritten als Bassist in einer Band. Beruflich begleitete er als Marketing-Experte und Moderator tausende Menschen durch Change-Prozesse, während er später nach einem Start-up-Scheitern einen grossen finanziellen Verlust verkraften musste. Er bewies enorme Resilienz und kehrte kurz vor der Pensionierung erfolgreich in die Geschäftsleitung eines internationalen Unternehmens zurück. Heute engagiert er sich aktiv dafür, Live-Jazz wieder in Luzerner Hotelbars salonfähig zu machen. Wenn er nicht gerade den Bass zupft, steuert der 71-Jährige als Pilot Helikopter durch die Alpen oder ist als ausgebildeter First Responder einsatzbereit. ________________________________________ Moderation: Christian Zeugin ________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ________________________________________ Die SRF 1 Radio-Talksendung «Persönlich» kommt diesen Sonntag, 8. März um 10.00 Uhr aus der Spinnerei in Emmenbrücke. Der Eintritt ist frei. Türöffnung: 9.00 Uhr.

Krimi
«Ein seltsamer Fall» von John D. Vincent + Gespräch

Krimi

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 75:09


Ein geheimer Keller. Eine verschüttete Leiche. Und ein Koffer mit mysteriösem Inhalt: Das sind die Zutaten für einen höchst seltsamen Fall! Und den muss ausgerechnet Inspektor Cartright lösen, der kurz vor der Pensionierung steht. Und hier noch einmal sein Leben riskiert ... (00:00) Beginn Episode (01:43) Beginn Hörspiel (59:41) Gespräch ____________________ Mit: Wilhelm Grimm (Chef-Inspektor Cartright), Eva Maria Duhan (Dora Cartright), Klaus-Henner Russius (Barnes), Jürgen Cziesla (Jim Briggs), Volker Spahr (Charlie Woods), Rudolf Hofmann (Paddy Quinn), Jochen Porger (Phil Stone), Andreas Schulz (Constable Wilkes), Urs Bihler (Sergeant Dennis), Kurt Fischer-Fehling (Harrison), Siegfried Meisner (Inspektor McIntyre), Nicolas Ryhiner (Constable Thomas), Verena Noffer (Frauenstimme) _________________ Tontechnik: Vreny Rupp und Ernst Neukomm – Übersetzung und Regie: Willy Buser ____________________ Produktion: SRF 1974 ____________________ Zwei spannende Artikel aus dem Magazin der Schweizer Papierhistoriker könnt Ihr hier nachlesen: https://www.papierhistoriker.ch/allgemein/70-jahre-operation-bernhard-die-groesste-banknoten-faelschungsaktion-aller-zeiten/ https://www.papierhistoriker.ch/allgemein/echt-oder-falsch-operation-bernhard-70-jahre-danach/

Die fünfte Schweiz
Urs Gysin lebt in einem Schleusenwärter-Haus im Burgund

Die fünfte Schweiz

Play Episode Listen Later Feb 8, 2026 39:11


Seit 15 Jahren wohnt der Basler Urs Gysin im Schleusenwärterhaus Nr. 34S am Canal de Bourgogne. Zwischen vorbeiziehenden Hausbooten erfüllt er sich nach der Pensionierung einen Traum: Ein Leben am Wasser, das ihn seit Jahren unterwegs als Freizeitkapitän auf Europas Binnengewässern fasziniert. Als Urs Gysin vor rund 17 Jahren das verlassene Schleusenwärterhaus Nr. 34S in Gissey-sur-Ouche entdeckte, wusste er sofort: Hier beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Das Haus am Canal de Bourgogne, nur 25 Kilometer südlich von Dijon, stand damals leer, heute ist es sein Lebensmittelpunkt. Mit viel Geduld konnte er die Behörden von seinem Projekt überzeugen und hat mit handwerklichem Geschick das Schleusenwärterhaus renoviert und zu neuem Leben erweckt. Der frühere Werber ist seit jeher von der Binnenschifffahrt begeistert und befuhr praktisch alle schiffbaren Flüsse und Kanäle in unserem westlichen Nachbarland: «Die Wasserstrassen kenne ich wie andere Strassenkarten. Jede Schleuse, jede Abzweigung, jede Passage.» Viele Jahre lang tuckerte er im Urlaub auf der Fracht-Péniche «Baron de l'Écluse», die er gemeinsam mit Freunden besass und zu einem Wohnschiff umbauen liess. Quer durch Frankreichs Gewässer, bis nach Deutschland, Holland und Belgien. Canal de Bourgogne Der Canal de Bourgogne mit seinen 242 Kilometern und 189 Schleusen ist Teil der Verbindung zwischen dem mediterranen und dem atlantischen Becken und war einst eine wichtige Verkehrsader im kontinentalen und lokalen Güterverkehr. Bis zu 30 Frachtschiffe pro Tag wurden an der «Ecluse 34S Moulin du Banet» hinauf oder hinuntergeschleust. Heute ziehen von April bis Oktober pro Tag noch etwa ein Dutzend Privat- und Hotelboote vorbei.

Hörspiel - Deutschlandfunk Kultur
Monsieur Bougran geht in Pension - Der Kampf eines Mannes gegen seine Pensionierung

Hörspiel - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Feb 6, 2026 48:57


• Realsatire • Der kleine Beamte Bougran wurde vorzeitig in den Ruhestand versetzt – wegen „moralischer Invalidität“. Das will er auf keinen Fall hinnehmen und wehrt sich auf skurrile Weise. Nach einer Novelle von Joris Karl Huysmans Von Joris Karl Huysmans www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel

Laut + Leis
Monika Hungerbühler: «In der christkatholischen Kirche spüre ich einen theologischen Rückstand»

Laut + Leis

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 31:40 Transcription Available


Sie hat als römisch-katholische Theologin die Offene Kirche Elisabethen in Basel geleitet und ist dank Auftritten in der TV-Sendung «Wort zum Sonntag» und ihren Radiopredigten weit über das Bistum Basel hinaus bekannt. Nach ihrer Pensionierung wechselte Monika Hungerbühler zur christkatholischen Kirche. Die Themen dieser Folge:Austritt aus der römisch-katholischen Kirche: Weshalb so leise und still?Christkatholische Kirche: Was fasziniert Monika Hungerbühler, und was fehlt ihr?Religiöse Erziehung: Wer hat sie geprägt?Sie hat sich ein Leben lang für Frauen und Flüchtlinge eingesetzt: Woher kommt ihr Gerechtigkeitssinn?Als feministische Theologin steckte sie in einem ständigen Dilemma: Welche Erinnerungen sind beispielhaft?Einmal musste sie sich beim damaligen Bischof Kurt Koch entschuldigen: Was war vorgefallen?Ein grosses Anliegen ist Monika Hungerbühler die Schöpfung: Haben wir überhaupt noch eine Chance, unsere Welt zu retten?Als freiberufliche Theologin bietet sie auch feministische Wallfahrten nach Lourdes an: Was darf man sich darunter vorstellen?Monika Hungerbühler hat sich jahrzehntelang mit der Bibel befasst: Welche Inhalte sind ihr besonders wichtig?

Bezirkspodcast
Ing. Walther Fitz

Bezirkspodcast

Play Episode Listen Later Jan 14, 2026 24:57


Ing. Walther Fitz wurde am 17. Jänner 1935 geboren und feiert daher in wenigen Tagen seinen 91. Geburtstag. Er war seit den Anfängen 1955 bis zu seiner Pensionierung beim ORF tätig, wobei man sein organisatorisches Talent früh erkannte und er vielfach als Projektmanager eingesetzt wurde. Er war nicht nur in seinem Berufsleben sehr erfolgreich, sondern auch privat. So ist er sei 1958 glücklich verheiratet und hat drei Kinder, auf die er auch als Schülerlotse aufgepasst hat. Seine Begabung als Projektmanager nützte ihm seit 1964 bei Besprechungen mit anderen Bewohnern der Rainer-Siedlung in Oberliesing mit Blick auf Rodaun, in der Pfarre Rodaun als Mitarbeiter des Pfarrgemeinderats in der Schreckgasse, im Elternverein der Volksschule Rodaun, als Gründungsmitglied und langjähriger Obmann von SMIR (siehe dazu auch hier: https://www.smir.at/wp-content/uploads/2020/09/smiraktuell102.pdf), als Gründer von Rodaun Aktiv (ursprünglich ein Freundeskreis, der Veranstaltungen organisierte, seit 2020 ein Verein) und als Organisator von 26 Kirtagen in Rodaun. Seit Mai 1995 (https://www.speising.info/images/zeitung/MauerZeitung/1995_3.pdf) schrieb er regelmäßig Artikel in der Mauer Zeitung (https://www.mauer.at/zeitung/), in denen er zunächst über die Arbeit von SMIR (https://www.smir.at/) schrieb, später dann auch über die Veranstaltungen von Rodaun Aktiv, bzw. über Anliegen von Rodaun.

Literatur Radio Hörbahn
"Mami-Gespräche und Papa-Talks" – von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne

Literatur Radio Hörbahn

Play Episode Listen Later Jan 10, 2026 22:36


Warum Väter in ihrer Rolle immer noch ganz anders netzwerken als Frauen – von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne(Hördauer ca. 23 Minuten)Rätsel des Lebens. Wie, um Himmels willen, geschieht es, dass ein Buch, ein Artikel, ein Aufsatz zu leben beginnt? Worte, die wir geschrieben haben, trafen auf Menschen wie ein magischer Bumerang, der eben diese Menschen zu uns zurückholt?Es ist doch so: Wir schreiben ein Buch, einen Aufsatz, eine Kolumne. Der Text wird „publiziert“, dem lesenden Publikum ausgeliefert. Fremde und vertraute Menschen lesen jene Worte und Sätze, die uns Autorin oder Autor in den Sinn kamen, als wir geschrieben haben. Wir haben keine Kontrolle darüber, was unsere Leserschaft mit unseren Gedanken, Einfällen und Formulierungen anfängt. Meistens erfahren wir das nicht, manchmal aber doch.Den Text der Kolumne finden Sie hierDirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit  der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick

Literatur Radio Hörbahn
"Spielhosen forever" – Macht die „Work-Life-Balance“ die Generation Z glücklich? – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim

Literatur Radio Hörbahn

Play Episode Listen Later Dec 31, 2025 32:09


Rätsel des Lebens – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von WietersheimDirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim"Spielhosen forever" – Macht die „Work-Life-Balance“ die Generation Z glücklich? – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim(Hördauer ca. 32 Minuten)Unter der Überschrift „Rätsel des Lebens“ schreiben wir jeden Monat in unserer Kolumne darüber, was uns in der aktuellen Gesellschaft als erstaunlich, rätselhaft, aufsehenerregend oder amüsant erscheint.Rätsel des Lebens. Warum, um Gottes Willen, haben wir uns insgesamt 50 Folgen der Netflix-Serie „The Crown“ angesehen, von denen jede 58 Minuten dauert? Die Windsor-Story in Einzelhappen über Monate genossen oder als Binge Watching reingezogen – und dabei gefiebert, gelacht, geweint und schließlich getrauert, als alles vorerst vorbei war? ...Den Text der Kolumne finden Sie hierDirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit  der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Wenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch hier mal rein.Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick 

Literatur Radio Hörbahn
"Spielhosen forever" – Macht die „Work-Life-Balance“ die Generation Z glücklich? – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim

Literatur Radio Hörbahn

Play Episode Listen Later Dec 30, 2025 32:09


Rätsel des Lebens – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von WietersheimDirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim"Spielhosen forever" – Macht die „Work-Life-Balance“ die Generation Z glücklich? – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim(Hördauer ca. 32 Minuten)Unter der Überschrift „Rätsel des Lebens“ schreiben wir jeden Monat in unserer Kolumne darüber, was uns in der aktuellen Gesellschaft als erstaunlich, rätselhaft, aufsehenerregend oder amüsant erscheint.Rätsel des Lebens. Warum, um Gottes Willen, haben wir uns insgesamt 50 Folgen der Netflix-Serie „The Crown“ angesehen, von denen jede 58 Minuten dauert? Die Windsor-Story in Einzelhappen über Monate genossen oder als Binge Watching reingezogen – und dabei gefiebert, gelacht, geweint und schließlich getrauert, als alles vorerst vorbei war? ...Den Text der Kolumne finden Sie hierDirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit  der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Wenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch hier mal rein.Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick 

Literatur Radio Hörbahn
"Alles Gender oder was?" – Vom politisch korrekten Sprechen – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim

Literatur Radio Hörbahn

Play Episode Listen Later Dec 25, 2025 24:04


Rätsel des Lebens – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von WietersheimDirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim"Alles Gender oder was?" – Vom politisch korrekten Sprechen – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim(Hördauer ca. 24 Minuten)Unter der Überschrift „Rätsel des Lebens“ schreiben wir jeden Monat in unserer Kolumne darüber, was uns in der aktuellen Gesellschaft als erstaunlich, rätselhaft, aufsehenerregend oder amüsant erscheint.Rätsel des Lebens. Warum, um Gottes Willen, haben wir uns insgesamt 50 Folgen der Netflix-Serie „The Crown“ angesehen, von denen jede 58 Minuten dauert? Die Windsor-Story in Einzelhappen über Monate genossen oder als Binge Watching reingezogen – und dabei gefiebert, gelacht, geweint und schließlich getrauert, als alles vorerst vorbei war? ...Den Text der Kolumne finden Sie hier Dirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit  der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Wenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch hier mal rein.Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick

Literatur Radio Hörbahn
"Anstand in unanständigen Zeiten" – Lobeshymne auf ein Superwort – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim

Literatur Radio Hörbahn

Play Episode Listen Later Dec 19, 2025 22:24


Rätsel des Lebens – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von WietersheimDirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim"Anstand in unanständigen Zeiten" – Lobeshymne auf ein Superwort – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim(Hördauer ca. 23 Minuten)Unter der Überschrift „Rätsel des Lebens“ schreiben wir jeden Monat in unserer Kolumne darüber, was uns in der aktuellen Gesellschaft als erstaunlich, rätselhaft, aufsehenerregend oder amüsant erscheint.Rätsel des Lebens. Warum, um Gottes Willen, haben wir uns insgesamt 50 Folgen der Netflix-Serie „The Crown“ angesehen, von denen jede 58 Minuten dauert? Die Windsor-Story in Einzelhappen über Monate genossen oder als Binge Watching reingezogen – und dabei gefiebert, gelacht, geweint und schließlich getrauert, als alles vorerst vorbei war? ...Den Text der Kolumne finden Sie hierDirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit  der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick

Literatur Radio Hörbahn
"Woher weißt Du, was ich lesen wollte?" – von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne

Literatur Radio Hörbahn

Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 21:04


Woher weißt Du, was ich lesen wollte?Warum die KI unheimlich schlau istvon Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne(Hördauer ca. 13 Minuten)Rätsel des Lebens. Wie, um Himmels willen, geschieht es, dass ein Buch, ein Artikel, ein Aufsatz zu leben beginnt? Worte, die wir geschrieben haben, trafen auf Menschen wie ein magischer Bumerang, der eben diese Menschen zu uns zurückholt?Es ist doch so: Wir schreiben ein Buch, einen Aufsatz, eine Kolumne. Der Text wird „publiziert“, dem lesenden Publikum ausgeliefert. Fremde und vertraute Menschen lesen jene Worte und Sätze, die uns Autorin oder Autor in den Sinn kamen, als wir geschrieben haben. Wir haben keine Kontrolle darüber, was unsere Leserschaft mit unseren Gedanken, Einfällen und Formulierungen anfängt. Meistens erfahren wir das nicht, manchmal aber doch.Den Text der Kolumne finden Sie hierDirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit  der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick

Digitalmagazin von Radio Stadtfilter
Womöglich versetzt Netflix dem Kino den Todesstoss

Digitalmagazin von Radio Stadtfilter

Play Episode Listen Later Dec 9, 2025 35:13 Transcription Available


In unserer letzten regulären Sendung vor dem Jahresende besprechen wir die wichtigsten Themen, die die digitale Welt davon abhalten, vorzeitig in Ferienstimmung zu verfallen: Elon Musk will die EU abschaffen, weil sie Twitter (X) eine Millionenbusse aufbrummt. Australien verbietet die sozialen Medien für Jugendliche und scheint dabei einen Nerv zu treffen – auch andere Länder überlegen sich, ähnliche Gesetze einzuführen. Ist das sinnvoll oder bloss eine Scheinlösung, die allerlei Probleme nach sich zieht – zum Beispiel die des Altersnachweises? Und schliesslich: Was ist eigentlich bei Apple los? Wichtige Leute räumen ihre Posten und die Stimmen mehren sich, der langjährige Chef plane seine Pensionierung. Wie würde die Ära nach Tim Cook ausehen? In einer Woche beginnt unser Jahresfinale: Wir starten mit der ersten Folge unseres dreiteiligen digitalen Realitätsabgleichs – unseres grossen Jahresrückblicks zu Gadgets, Apps, den Highlights und Abstürzen im Web und natürlich den Auf- und Absteigern von 2025.

Forum
Pensionierung abschaffen – Neuer Ansatz oder Illusion

Forum

Play Episode Listen Later Nov 27, 2025 57:14


Weiterarbeiten nach 65 – freiwillig, offen, ohne starre Grenzen. So sieht die Zukunft aus, die Publizist Felix Müller in seiner neuen Streitschrift skizziert. Doch passt dieses Modell zu den unterschiedlichen Lebensläufen? Und wer gewinnt oder verliert mit völliger Flexibilität? Der Publizist und ehemalige Chefredaktor der NZZ am Sonntag, Felix E. Müller fordert in seinem neuen Buch einen radikalen Umbau der Altersvorsorge. Er will das fixe Rentenalter aufheben und die Pensionierung ganz abschaffen. Menschen sollen selbst entscheiden können, wie lange sie arbeiten. Müller argumentiert, das heutige System sei nicht mehr zeitgemäss und volkswirtschaftlich schädlich, weil gesunde und arbeitsfähige Personen unabhängig von ihrer Situation mit 65 aus dem Erwerbsleben gedrängt würden. Auf der anderen Seite stehen Stimmen, die vor einer solchen Liberalisierung warnen. SP-Nationalrätin Barbara Gysi beschäftigt sich seit Jahren in der nationalen Sozialkommission mit der Altersvorsorge. Sie betont, dass Reformen die unterschiedlichen Belastungen der Berufsgruppen berücksichtigen müssen. Viele Menschen – etwa in körperlich anspruchsvollen oder tief entlöhnten Berufen, hätten schon heute Mühe, überhaupt bis 65 durchzuhalten. Für sie wäre ein flexibles Rentenalter ohne Schutzmechanismen ein zusätzliches Risiko. Gäste in der Sendung "Forum" über die Zukunft der Pensionierung und die Frage: "Sollen alle selbst bestimmen, wie lange sie arbeiten?" diskutieren - Felix E. Müller, Publizist und Autor - Barbara Gysi, Nationalrätin SP Redaktion: Sandra Schiess Online: Mark Schindler

ICH WIR ALLE. Selbst + Team + Werte-entwicklung
Dagmar Werther: Vision ist kein Privileg der Jugend. Perspektiven 55+

ICH WIR ALLE. Selbst + Team + Werte-entwicklung

Play Episode Listen Later Nov 14, 2025 56:12


Visionen sind kein Privileg der Jugend. Sich immer wieder neu zu finden, ist ein lebenslanger Prozess. In dieser Folge spricht Martin mit Dagmar Werther. Sie ist erfahrener Coach und Expertin für Kulturwandel in Unternehmen. Gemeinsam sprechen sie über das tendenziell eher tabuisierte Thema „Perspektiven 55+“. Dagmar setzt sich intensiv mit den Herausforderungen und Chancen auseinander, die Menschen in der zweiten Lebenshälfte begegnen und beleuchtet, wie unsere Gesellschaft und Unternehmen Altersbilder prägen und verändern. Dagmar möchte dazu inspirieren, sich mit der eigenen Lebensgeschichte auseinanderzusetzen, Beziehungen aktiv zu gestalten, Offenheit für neue Erfahrungen zu entwickeln, sowie beruflich spätere und nachberufliche Phase nicht als Ende, sondern als Anfang mit vielen Möglichkeiten zu betrachten – nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes.

Literatur Radio Hörbahn
"Womanizer für Alle" – von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne

Literatur Radio Hörbahn

Play Episode Listen Later Nov 10, 2025 12:41


"Womanizer für Alle"– Warum Sextoys für Frauen viel über den Stand der Emanzipation sagen und als Geschäftsmodell boomen.(Hördauer ca. 13 Minuten)Rätsel des Lebens. Wie, um Himmels willen, geschieht es, dass ein Buch, ein Artikel, ein Aufsatz zu leben beginnt? Worte, die wir geschrieben haben, trafen auf Menschen wie ein magischer Bumerang, der eben diese Menschen zu uns zurückholt?Es ist doch so: Wir schreiben ein Buch, einen Aufsatz, eine Kolumne. Der Text wird „publiziert“, dem lesenden Publikum ausgeliefert. Fremde und vertraute Menschen lesen jene Worte und Sätze, die uns Autorin oder Autor in den Sinn kamen, als wir geschrieben haben. Wir haben keine Kontrolle darüber, was unsere Leserschaft mit unseren Gedanken, Einfällen und Formulierungen anfängt. Meistens erfahren wir das nicht, manchmal aber doch.Den Text der Kolumne finden Sie hierDirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit  der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise. Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick

Persönlich
Nathalie Zwyssig und Hans Moor

Persönlich

Play Episode Listen Later Sep 14, 2025 51:53


Zwei Stimmen aus dem Muotathal: Zwischen Höhlenabenteuer und Theaterbühne – eine Begegnung bei Michèle Schönbächler voller Tiefgang und Überraschungen. Nathalie Zwyssig, Gemeinderätin, Präsidentin des Theatervereins und vieles mehr Das Muothathal ist für Nathalie Zwyssig nicht nur Heimat. Es ist der Ort, in dem sie seit rund 40 Jahren zu Hause ist. Die gelernte Apothekerhelferin lebt und wirkt im Muotathal. Als Gemeinderätin, Theatervereinspräsidentin und Mitglied im Kirchenchor bringt sie Bewegung ins Dorfleben. Sie zeichnet für die erste Kita in Muotathal verantwortlich, holte die berühmte Familienband Kelly Family ins Tal – und sorgte dabei fast für einen legendären Wurst- und Brot-Engpass. Ihre Begeisterung für Gemeinschaft geht Hand in Hand mit ihrer Neugier auf die Welt: Allein reist sie regelmässig ins Ausland, um Sprachen zu lernen. Und kehrt gleichwohl immer wieder zurück ins Muotathal. Hans Moor, Baumschulist, Wanderführer und Höllochkenner Als Wander- und Höllochführer gibt er seine Begeisterung für die Höhe und die Tiefe weiter. Denn wenn es dunkel wird, leuchten seine Augen. Die Begeisterung für das Enge und Dunkle verfolgt Hans Moor seit seiner Kindheit. Der 67-jährige ist im Zürcher Unterland in einer kinderreichen Familie aufgewachsen. Schon früh zog es ihn in die Tiefe – wortwörtlich. In der Sulzfluh Höhle im Bünderland entdeckte er jahrtausendalte Bärenknochen und einmal blieb er sogar stecken – eine wahrlich beengende Episode. Als «seine» Höhle im Muotathaler Hölloch beim Unwetter 2005 komplett überschwemmt wurde, wurde auch sein jahrelang aufgebautes Biwak für Touristen weggeschwemmt. Aber Hans Moor geht nicht nur in die Tiefe, sondern auch in die Höhe. Seine Leidenschaft für die Berge entdeckte er auch schon im Jugendalter im J+S-Lager. Bereits als junger Mann versuchte er sich an einem 4000er Berg. Und scheiterte vorerst. Die Berge und Höhlen sind seine Welt – und wenn er nicht gerade unterirdisch unterwegs ist, singt er im Kirchenchor. Sein gelernter Beruf allerdings, den er bis zur Pensionierung ausübte, war Baumschulist. In dieser Sendung sprechen wir mit zwei Menschen, die zeigen, wie vielfältig Heimat sein kann – zwischen Tropfsteinhöhle und Theaterbühne. __________________________________________ Moderation: Michèle Schönbächler __________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.

Alles Liebe, Erika
#128 - Von Machtmomenten zu Wow-Momenten – Impulse für lebendige Führung und erfülltes Älterwerden

Alles Liebe, Erika

Play Episode Listen Later Aug 27, 2025 45:34


In dieser inspirierenden Folge von "Alles Liebe, Erika – Der etwas andere Leadership Podcast" begrüßt Erika einen ganz besonderen Gast: Prof. Dr. Lioba Werth, eine renommierte Diplompsychologin und Expertin für Sozial-, Wirtschafts- und Organisationspsychologie. Seit 25 Jahren leitet sie das Zentrum für Training und Weiterbildung und wirkt als Managementberaterin, Coach und Buchautorin – unter anderem für das viel gelobte Werk "In Forschung & Lehre professionell agieren". Im Gespräch geht es um Leadership, den Umgang mit Macht, gekonntes Älterwerden und die Herausforderungen von Lebensübergängen. Prof. Werth teilt praxisnahe Impulse zu innerer Klarheit, Selbstmanagement und authentischer Führung. Sie beleuchtet die Unterschiede zwischen jungen und erfahrenen Führungskräften, wie Macht positiv und wirkungsvoll eingesetzt werden kann, sowie die psychologischen Prozesse hinter Führung und Veränderung. Weitere Themen der Folge:•⁠ ⁠Bewusstsein und psychologisches Wachstum als zentrale Leadership-Kompetenz•⁠ ⁠Umgang mit Dysfunktionen und Autopilot im Führungsalltag•⁠ ⁠Macht: Gestaltungsspielraum, Verantwortung und die Gefahr der Selbstüberschätzung•⁠ ⁠Generationenmanagement, Altersdiversität und der Wert altersgesunder Führung•⁠ ⁠Herausforderungen bei der Pensionierung und beruflichen Übergangsphasen•⁠ ⁠Praktische Tipps zur Selbstführung, Resilienz und Entwicklung des eigenen inneren KompassesAbgerundet wird das Gespräch durch persönliche Erfahrungen, Humor und wertvolle Denkanstöße.Viel Freude beim Hören!Website Lioba Werth: www.liobawerth.de aktuelle Buecher von Lioba Werth zum Älterwerden: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1071465997 und https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074911951 oder allgemein alle ihre Bücher: https://www.amazon.de/stores/Lioba-Werth/author/B00458ZNAA?ref=sr_ntt_srch_lnk_1&qid=1755587211&sr=8-1&isDramIntegrated=true&shoppingPortalEnabled=true Newsletter von Lioba Werth (ein newsletter ist allgemein, ein anderer gezielt zum Thema Älterwerden): https://coaching.liobawerth.de/newsletter-anmeldung Link zu kostenfreiem Material zum gekonnten Älterwerden: https://coaching.liobawerth.de/aelterwerden Link zu kostenfreiem Material zum Ruhestand: https://coaching.liobawerth.de/vc-ruhestand Nähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com Dieser Podcast wurde bearbeitet von: Denise Berger https://www.movecut.at

Hörspiel
«Z'Leid und z'Trotz» von Romano Cuonz

Hörspiel

Play Episode Listen Later Jul 25, 2025 34:33


Akustischer Rückblick auf die Pionierzeit des Tourismus in der Innerschweiz. 1893 wird sie feierlich eröffnet: die Standseilbahn auf das Stanserhorn. Vorausgegangen ist eine turbulente Geschichte, die in diesem Hörspiel anschaulich aufgerollt wird. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 25.07.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Die Gründerzeit Ende des 19. Jahrhunderts ist eine grosse Zeit für mutige und umtriebige Unternehmer. Zu ihnen gehören die Obwaldner Hotelbauer und Bergbahnpioniere Franz Josef Bucher und Josef Durrer. Von Luzern, Bürgenstock über Lugano, Genua, Rom bis nach Kairo bauen die beiden Bauernsöhne ihre Bahnen und Hotels. Nur zu Hause wird ihnen ein grosser Auftrag verweigert: den für den Bau der Pilatusbahn. Diesen Auftrag erhält ein anderer. Der ehrgeizige Franz Josef Bucher will sich das nicht bieten lassen und baut den Pilatus-Betreibern eine Bahn vor die Nase: die Stanserhornbahn. Dieses risikoreiche Projekt bringt die beiden erfolgreichen Unternehmer Bucher und Durrer ins Gerede und schliesslich auseinander. Der Regisseur des Hörspiels, Geri Dillier, der von 1978 bis zu seiner Pensionierung 2014 für SRF tätig war, wird in diesem Jahr mit dem Kulturpreis seines Heimatkantons Obwalden ausgezeichnet: https://www.ow.ch/politikinformationen/125410 ____________________ Mit: Hanspeter Müller-Drossaart (Josef Durrer), Ignaz Egger (Franz Josef Bucher), Yvonne Kupper (Rössli-Wirtin), Louis Keller (Richter), Romano Cuonz (Obwaldner Landammann Durrer), Ruedi Odermatt (Nidwaldner Landammann Wyrsch), Werner Blättler (Dr. Karl Odermatt), Sigi Blättler (Melchior Lussi), Walter Sigi Arnold (Theodor Egger und erster Ratsherr), Enzo Scanzi (François Sizia) u.a. ____________________ Tontechnik: Norbert Elser – Musik: Hans Blum und Peter Berchtold – Regie: Geri Dillier ____________________ Produktion: SRF 2006 ____________________ Dauer: 34'

Die fünfte Schweiz
Christine Bendel kümmert sich um wilde Katzen in West New York

Die fünfte Schweiz

Play Episode Listen Later Jul 13, 2025 38:14


Christine Bendel lebt mit ihrer Frau in West New York, einem Vorort der US-Metropole. Die beiden engagieren sich seit vielen Jahren mit Herzblut für herrenlose Katzen. Christine Bendel und ihre Lebenspartnerin sind 2002 nach West New York ausgewandert. Viele Jahre war Christine als Beraterin für den Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) tätig – dem weltweit grössten Fonds zur Finanzierung von Bevölkerungsprogrammen. Bis zu ihrer Pensionierung arbeitete sie im Hauptquartier des UN-Sekretariats in New York City. Heute engagiert sich Christine Bendel vor allem für streunende Katzen. «Sobald ein herziges Büsi heranwächst, setzt man es aus!» In West New York gibt es unzählige verwilderte Katzen: «Das Problem ist, viele Leute besorgen sich ein kleines, süsses Kätzchen, und wenn es herangewachsen ist, haben sie kein Interesse mehr und setzen es aus!» Christine Bendel und ihre Partnerin fangen die Tiere ein und lassen sie sterilisieren: «Das Problem ist, dass sie sich rasch vermehren. So tragen wir zur Eindämmung der Population bei.»

Persönlich
Leila Ladari und Jürg Jordi

Persönlich

Play Episode Listen Later Jun 22, 2025 51:16


Bei Christian Zeugin treffen sich die Comedienne Leila Ladari und der ehemalige Mordermittler Jürg Jordi. Leila Ladari (35) – Comedienne und Autorin Leila Ladari wuchs in Aesch (BL) auf – als Tochter eines tunesischen Entertainers und einer österreichischen Sexualtherapeutin. Der Kontrast zwischen streng und locker, rational und witzig prägte sie schon früh. Mit 15 verbrachte sie ein Austauschjahr in Florida – ein prägendes Erlebnis, bei dem sie ihren Humor als persönliche Überlebensstrategie entdeckte. Nach einer kaufmännischen Ausbildung zog sie nach London, wo sie sich in der Stand-up-Comedy-Szene durchboxte – zunächst erfolglos, dann mit wachsendem Erfolg. Heute steht sie mit schwarzem, schonungslos ehrlichem Humor auf der Bühne und moderiert bei SRF ihre eigene Satire-Show «Leila's Fix». Im Januar wurde sie Mutter einer Tochter – das Muttersein ist inzwischen fester Bestandteil ihrer neuen Sketches. Jürg «JJ» Jordi (72) – Privatermittler und früherer Mordfahnder Jürg Jordi stammt aus Wetzikon – und hat ein Leben geführt wie aus einem Abenteuerroman. Nach der Berufslehre als Polygraf reiste er mit Anfang 20 zwei Jahre durch Nord- und Südamerika, arbeitete als Goldgräber in Alaska, als Cowboy in Texas und fuhr mit dem Einbaum den Amazonas hinunter. Zurück in der Schweiz trat er in die Kantonspolizei Zürich ein und war zuletzt rund 20 Jahre lang als Mordermittler tätig. In dieser Zeit klärte er zahlreiche Fälle, oft auch im Ausland. Seit seiner Pensionierung betreibt er ein eigenes Ermittlungsbüro für internationale Vermisstenfälle. ____________________ Moderation: Christian Zeugin ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ____________________

Arena
AHV-Reform – Scheitern mit Ansage?

Arena

Play Episode Listen Later May 23, 2025 74:24


Der AHV drohen Milliardendefizite. Der Bundesrat will die Lücken ab 2030 mit zusätzlichen Einnahmen stopfen: Die Lohnbeiträge und die Mehrwertsteuer sollen angehoben werden. Die Kritik am bundesrätlichen Vorschlag ist gross. Doch was wären die Alternativen? Fast 2,6 Millionen Menschen beziehen eine Altersrente der AHV. Mit der Pensionierung der Babyboomer und der Alterung der Bevölkerung nimmt die Zahl der Rentenbezügerinnen und -bezüger weiter zu. Gleichzeitig wächst die Erwerbsbevölkerung kaum. Die Ausgaben der AHV steigen stark. Derweil ist im Parlament nach wie vor umstritten, wie die 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Vergangene Woche hat Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider angekündigt, dass der Bundesrat die AHV ab 2030 über zusätzliche Einnahmen stabilisieren will. Konkret sollen die Lohnbeiträge und die Mehrwertsteuer erhöht werden. Die Kritik folgte prompt – von links bis rechts. Was taugt der bundesrätliche Vorschlag? Müsste der Bundesrat auch andere Finanzierungsquellen prüfen? Oder sollte er stattdessen das Rentenalter anheben? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 23. Mai 2025 in der «Arena»: – Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP/BE; – Michael Graber, Mitglied Parteileitung SVP; – Daniel Lampart, Chefökonom Schweizerischer Gewerkschaftsbund; und – Severin Moser, Präsident Schweizerischer Arbeitgeberverband.

Plattdeutsches aus MV
De Klönkist mit dem Küster der Schifferkirche Ahrenshoop

Plattdeutsches aus MV

Play Episode Listen Later Apr 12, 2025 29:08


In seinem ersten Leben war er Polizist. Immer auf der Straße... Seit seiner Pensionierung aber schlägt Klaus Czerwinskis Herz für die Schifferkirche in Ahrenshoop - dieses hölzerne Gebäude, das da aussieht, als wäre für das Dach ein Schiff umgedreht worden... Hier ist Klaus Czerwinski der Küster. Und hier hat Heike Mayer ihn getroffen und erfahren, dass noch eine seiner Leidenschaften hier an der Schifferkirche begonnen hat - das Malen... Was genau ein Küster in Ahrenshoop zu tun hat, wie die Orgel in der Schifferkirche klingt und was der malende Küster Klaus Czerwinski dort noch alles so für Ostern vorbereiten muss, das hören Sie in der Klönkist

Kassensturz
Pensionskassen – Grosse Unterschiede bei den Zinsen

Kassensturz

Play Episode Listen Later Apr 8, 2025 33:43


Zinsen auf dem BVG-Kapital sind eine wichtige, zusätzliche Einnahmequelle für das Vorsorgekonto. Eine «Kassensturz»-Stichprobe zeigt, wie unterschiedlich Pensionskassen Kapital verzinsen. Zudem in der Sendung: Der geplatzte Traum vom Eigenheim bringt Familien an den Rand des Ruins. Im Test: Mate. Pensionskassen – Grosse Unterschiede bei den Zinsen Für die meisten Personen liegt der grösste Teil ihres Ersparten in der Pensionskasse. Wie viel Vermögen bis zur Pensionierung angespart wird, liegt zu einem grossen Teil auch an der Verzinsung des Kapitals. «Kassensturz» hat in einer Stichprobe die Kapitalverzinsung grosser Schweizer Pensionskassen verglichen. Fazit: Die Unterschiede sind gross. Das macht schnell einige zehntausend Franken mehr oder weniger aus bis zur Pensionierung. Im Chat beantworten Expertinnen und Experten während der Sendung Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer zum BVG. Geplatzter Haustraum – Die Berner Kantonalbank gesteht Fehler ein Zwei Geschäftsmänner versprachen bezugsfertige Häuser. Fertig gebaut, haben sie sie nicht. Letzten Sommer hat SRF Investigativ den Bauskandal aufgedeckt, der viele Familien an den Rand des Ruins gebracht hat, unter anderem in Roggwil BE. Jetzt werfen aktuelle Recherchen die Frage auf: Hat die Berner Kantonalbank BEKB, Kreditgeberin für acht der elf Häuser, den Geschäftsmännern genügend auf die Finger geschaut? Die Bank gesteht jetzt Fehler ein. Test «Mate» – Ein Getränk zwischen Tradition und Trend Überall begegnet Konsumentinnen und Konsumenten das Trend-Getränk Mate. Dank seines relativ hohen Koffeingehalts gilt es als Alternative zu Kaffee oder Tee, als Softgetränk soll es belebend sein. Doch welches Produkt überzeugt das Publikum am meisten? Für «Kassensturz» degustieren mehrheitlich jüngere Passantinnen und Passanten im Shoppi Tivoli in Spreitenbach AG neun der meistverkauften Mate-Getränke. Ein Mate konnte dabei überhaupt nicht punkten.

Die fünfte Schweiz
Paul Willi – Schaut auf ein bewegtes Leben zurück

Die fünfte Schweiz

Play Episode Listen Later Feb 16, 2025 37:34


Der 84-jährige Paul Willi blickt auf eine grosse Karriere zurück. Der einstige Herren- und Damen Coiffeur aus Biberist (SO) schaffte in Australien den Sprung zum angesehenen Fach-Experten für Haarpflegeprodukte des grössten Kosmetik-herstellers der Welt. Als gelernter Herren- und Damen Coiffeur wählte Paul Willi meist die schlechten Stelleninserate aus: «Ich hatte als junger Mann wenig Selbstvertrauen, so begann meine Karriere in einem kleinen Herrensalon in Bettlach.» Auf Drängen seiner Schwester und des Schwagers, besuchte er dann doch eine Coiffeur Fachschule in Luzern. Es war das Sprungbrett in die grosse Welt. 1968 reiste Paul Wili nach London, um in einem Herrensalon sein Können unter Beweis zu stellen: «Ich konnte kein Wort englisch und sagte dann immer «Long or Short Hair» zu den Kunden.» Paul Willi war fasziniert vom Londoner Lebensstil. Einmal begegnete er sogar den Beatles: «Sie liefen an mir vorbei!» In London lernte er später auch seine australische Frau Brenda kennen. Die beiden wanderten Anfang der 1970er Jahre nach Australien aus und gründeten eine Familie: «Die erste Zeit lebten wir in einem kleinen Haus mit Blechdach in Newcastle. Das war am Anfang ein Kulturschock.» Im Ort, fand Paul Willi Arbeit in einem kleinen Damensalon: «Als Mann war es damals schwierig in Australien eine Arbeit als Coiffeur zu finden. Zumal die Männer mehr verdienten als Frauen.» Ein Vertreter von Pflegeprodukten wurde auf den Schweizer aufmerksam und Paul Willi wurde schon bald ebenso Vertreter von Haarprodukten für einen der heute grössten Kosmetikkonzerne der Welt. Als Fachexperte machte er sich rasch einen Namen und war für ganz Australien verantwortlich. Bis zu seiner Pensionierung bereiste er mit seiner Familie die Welt: «Wir lebten in Neuseeland, Tahiti, in Bombay, Paris oder Wien.» Heute nimmt es Paul Willi gemütlich. Mit seiner Frau Brenda besitzen sie ein schmuckes Haus in Elanora an der Gold Coast von Queensland. «Elanora ist ein fantastischer Ort zum Leben» Das Haus von Paul und Brenda Willi liegt direkt an einem See: «Wir gehen oft mit dem Kajak raus, gehen regelmässig schwimmen und geniessen ein feines Frühstück auf der Veranda.» Im Herzen, sagt Paul Willi, sei er bis heute ein Schweizer: «Die Schweiz wird immer meine Heimat sein!» Regelmässig studiert er gar die Webcams: «Ob Zürich, St. Moritz oder Genf, ich weiss immer, wie die Stimmung in der Schweiz ist.»

Musik für einen Gast
Historische Reprise: Hans Schneider - Reformierter Pfarrer

Musik für einen Gast

Play Episode Listen Later Nov 24, 2024 56:33


Gast von Heidi Abel in dieser historischen Aufnahme der Musik-für-einen-Gast-Sendung vom 19. September 1982 ist Pfarrer Hans Schneider. In seiner offenen, reflektiven und selbstkritischen Art zeigt er sich als Geistlicher, der seine Aufgabe weniger im Belehren als im Selberlernen sieht. Hans Schneider, zum Zeitpunkt der Aufnahme reformierter Pfarrer in Regensdorf, hätte auch Künstler oder Lehrer werden können. Dass er sich nach der Matura für ein Theologiestudium entscheidet, hat mit zwei einschneidenden Erlebnissen als der Kindheit und Pubertät zu tun. Der Tod seines Vaters, der starb, als Hans Schneider elf Jahre alt war und dringende Fragen nach dem Sinn des Lebens auslöste. Und die Begegnung mit einem jungen Pfarrer im Religionsunterricht, der ihm vorlebte, wie man den Beruf auch ausüben kann: Nicht als eine Art erhabener Übermensch, der alles im Griff hat, sondern als jemand, der das weitergibt, das er selbst ausprobiert hat. Nach dem Gespräch mit Heidi Abel, das sechs Jahre nach dem Dienstantritt in Regensdorf stattgefunden hat, bleibt Hans Schneide noch weitere acht Jahre Pfarrer der Gemeinde treu und zieht nach seiner Pensionierung im Jahr 1990 zusammen mit seiner Frau Anita Schneider-Müller in seine Heimatgemeinde Holderbank zurück. Die Musiktitel: 1. Franz Schubert – Das Fischermädchen Ernst Häfliger Tenor / Erik Werba, Klavier 2. W.A. Mozart- 2. Romance aus dem Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll Svjatoslav Richter, Klavier / Warsaw Philharmonic Orchestra / Stanislaw Wislocki 3. Radio Operette – Komm Kleine, süsse Liftmamsell: Hörspiel-Klassiker - «Susi erobert Zürich» - Radio SRF Musikwelle - SRF Arthur Welti, Gesang / Radio-Orchester Beromünster / Hans Steingruber, Leitung 4. J.S. Bach – «7. Fecit potentiam» aus Magnificat für Soli, Chor und Orchester D-Dur (BWV 243) Münchner Bachchor /Münchner Bachorchester / Karl Richter, Leitung 5. Jacques Loussier Trio - Gavotte en si mineur von Johann Sebastain Bach. Transcription pour piano, contrebasse et batterie 6. Ben Zimet – Youss Yiddish vert no 7. Ariel Ramírez & Los Fronterizos – La Anunciación ( Chamamé)

expectations - geplant und ungeplant kinderfrei
#38 Ruth: Wem vertrauen wir im Alter?

expectations - geplant und ungeplant kinderfrei

Play Episode Listen Later Nov 12, 2024 45:01


Wenn das Kinderthema nach der Pensionierung nochmals aufkommt Ruth ist 58, früh-pensioniert und hat noch tausend Pläne: Demnächst reist sie nach Andalusien und schon bald fliegt sie mit ihrem Mann für zwei Monate nach Australien. Wenn sie zu Hause ist, mag sie es, draussen zu sein, zu wandern und ihr riesiges Beziehungsnetz zu pflegen. Endlich […]***** Hat dir diese Folge gefallen? Dann kommentiere sie und abonniere den Podcast überall dort, wo du Podcasts hörst: Apple, Spotify, Deezer, Pocket Cast und Youtube. Du findest uns auch auf Facebook und Instragram. Ein «Like» freut uns ungemein und hilft anderen, «Expectations – geplant und ungeplant kinderfrei» besser zu finden. Gemeinsam mit dir machen wir die leisen Geschichten lauter und machen so den kinderfreien Alltag sichtbar! Expectations bricht Tabus, klärt auf und interviewt geplant und ungeplant Kinderfreie und Expert:innen. Offen und inklusiv, gesellschaftspolitisch relevant. *****

Rundschau
Nach der Messerattacke in Solingen – Wie gut ist die Schweiz gewappnet?

Rundschau

Play Episode Listen Later Aug 28, 2024 46:11


Ist der Westen – und damit die Schweiz – genügend auf jugendliche Dschihadisten vorbereitet? Die «Rundschau» fragt nach. Ausserdem: Wenn der Hausarzt mangels Nachfolge bis weit nach der Pensionierung weiterbehandelt. Und: Im Drohnenkrieg an der ukrainischen Front mischt ein Schweizer mit. Nach der Messerattacke in Solingen: Wie gut ist die Schweiz gewappnet? Nach der Messerattacke eines mutmasslich islamistischen Extremisten im deutschen Solingen stellt sich immer drängender die Frage nach der Sicherheit – auch in der Schweiz. Dass immer öfter auch sehr junge Täter rekrutiert werden, stellt den Geheimdienst, aber auch die Jugendanwaltschaften vor grosse Herausforderungen. Hausarzt alter Schule: Nachfolge verzweifelt gesucht In den nächsten Jahren wird fast die Hälfte der jetzigen Hausärztinnen und Hausärzte in Pension gehen. Viele davon finden keine Nachfolge für ihre Praxis. Porträt des 67-jährigen Hausarztes Walter Wüthrich und Besuch bei der jungen Ärztin Sabrina Albisser, die niemals so arbeiten möchte wie Wüthrich. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Sven Streit, Professor für Hausarztmedizin und selbst Hausarzt. Schweizer Drohnenpilot: Kämpfer an der ukrainischen Front In der Ukraine haben Drohnen den Krieg revolutioniert. Tag und Nacht schweben Drohnen beider Seiten über dem Schlachtfeld, beobachten den Gegner und werfen auch Bomben ab. Mittendrin, obwohl ihm dafür zu Hause Gefängnis droht: ein Schweizer Drohnenpilot.

radioWissen
Städtisches Leben im Mittelalter – Die Augsburger Rechnungsbücher

radioWissen

Play Episode Listen Later Jul 4, 2024 23:12


Was bekam im Mittelalter der Henker für eine Hinrichtung? Wie viel Steuern zahlten die Huren an die Stadt? Die Augsburger Baumeisterbücher verraten es. Insgesamt 31 Regalmeter umfasst das Verzeichnis der städtischen Ausgaben und Einnahmen zwischen 1320 und 1784. Dieter Voigt hat nach seiner Pensionierung im Rahmen einer Doktorarbeit die ersten 120 Jahre der Bücher erschlossen und in einer Datenbank allen Interessenten online zugänglich gemacht. Von Carola Zinner