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Im Sommer kaufen die Menschen so viele Getränke wie sonst nie. Für die Abfüllung brauchen die Getränkehersteller Millionen Flaschen. Dabei dominieren Plaste-Einwegflaschen. Sie sind umweltfreundlicher als vermutet.
Diesmal haben wir einen deutschen Rieslingsekt im Glas – den Grand de VAUX von Schloss VAUX aus dem Rheingau. 30 Monate auf der Hefe, frisch degorgiert, extrem trocken, mit feiner Perlage, cremiger Brioche-Note und klarer Riesling-Aromatik. Für uns ein spannender Sommer-Sekt mit Charakter. Preislich liegt die Flasche aktuell bei 14,95 Euro und ist erhältlich bei unserem Partner Hawesko. Im Video geht es unter anderem um: - Alkohol bei Hitze – gute oder schlechte Idee? - Was trinken Gäste im Sommer wirklich? - Warum trockener Sekt bei warmem Wetter besonders gut funktionieren kann Wenn Du Sekt, Wein und ehrliche Verkostungen magst, lass gern ein Abo da :)
Neulich konnte ich mal wieder das Leben in vollen Zügen genießen. Wie das halt so ist, wenn die Bahn den ICE im schönen Bahnhof von Fulda eine Stunde vor sich hin stehen und die Leute aus dem hinteren Teil umsteigen lässt in den vorderen, weil – ach so: keine Begründung, die Lautsprecheranlage funktionierte (auch) nicht. Vielleicht hätte man die Zeit nutzen sollen, um im Bordbistro das neue Angebot der Bahn durchprobieren sollen: einen Sekt und drei Weine (zwei weiß, einer rot). Vielleicht sogar vor Ort gleich mit dem bis dato unbekannten Fahrgast gegenüber einen Podcast aufnehmen, live und emotional, situationsbedingt. Aber froh über die Gnade eines eigenen Sitzplatzes blieb ich auf selbigem und vertagte die Probe auf später – das Deutsche Weininstitut (DWI), das der Bahn bei der Wahl der Weine beratend zur Seite stand, hatte mir die vier kleinen Flaschen ja nach Hause geschickt. So waren sie auf jeden Fall korrekt temperiert und bildeten im kühlen Podcast Studio Rdbl. (kein planmäßiger ICE-Halt) die Grundlage des ersten Teils der Folge 178 von "Auf ein Glas". Im zweiten Teil gab's dann zwiefach eine "Routine neu berechnet" – dazu weiter unten dann mehr.Mehr Infos bei den STIPvisiten
Rund 36 Millionen verkaufte Flaschen in nur einem Jahr – und jede einzelne unterstützt soziale Projekte. Doch für Paul Bethke ist das erst der Anfang. Mit seinen Marken Lemonaid und Charitea hat er bewiesen, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Wirkung zusammengehen. Jetzt will der Social Entrepreneur den nächsten Schritt gehen – und erstmals auch seine Community zu Mitunternehmern machen. Im OMR Podcast spricht Bethke offen über seinen Frust mit ineffizienter Entwicklungshilfe, erklärt, warum er ausgerechnet das System Wirtschaft für seine sozialen Ziele nutzt – und weshalb ein Exit für ihn keine Option ist. Zwischen Surfbrettern, Quantenphysik und einem veganen Hotel auf Sri Lanka wird klar: Für Bethke sind Wachstum und Wirkung kein Widerspruch, sondern Antrieb.
In wenigen Weinregionen fühlen sich die Reichen und Schönen so zu Hause wie in der Provence. Kein Wunder, dass der Luxusgüterkonzern Louis Vuitton Moet Hennesy (LVMH) dort Weingüter kauft. Nach dem Château de Galoupé und Château d'Esclans im Jahr 2019 erwarb die LVMH-Weinsparte 2023 das Château Minuty nahe der Halbinsel von Saint Tropez. Die Geschäftsführung übernahm der ehemalige Nord-Europachef Frank Floc'hlay höchstpersönlich. In unseren Weinpodcast „Vier Flaschen“ bringt er aus dem Jahrgang 2025 drei Rosé- und einen Weißwein mit, die wie fast alles aus der Provence staubtrocken sind. Los geht es mit dem Einstiegswein M-de-Minuty in der „Flûte à Corset“, einer taillierten Flasche, wie es sie nur in der Provence geben darf. Sommelier Michael Kutej lobt die fruchtige Aromatik mit Noten von Honigmelone und Pfirsich. Ansonsten ist der Wein unkompliziert mit einer kontrollierten Säure, die ihn besonders als Aperitif oder Begleiter zu leichten Speisen prädestiniert. Bei unserem „Vier Flaschen“-Partner Hawesko gibt es den M aktuell für 15,95 Euro im Angebot. Deutlich komplexer kommt der Minuty Prestige Rose für etwa 20 Euro daher. Michael attestiert im Vergleich zum M mehr Eleganz und Länge. Die lebhafte Säure kann das salzige Aroma von Meeresfrüchten noch besser ausbalancieren. Dass die Provence nicht nur Rosé kann, zeigt der Minuty Blanc et Or. Kutej beschreibt die Cuvée mit fruchtiger Aromatik als saftig und weniger säurebetont, was sie besonders bekömmlich mache. Kostenpunkt: 30 Euro. Zum Schluss kommt für 55 Euro der Premium-Rosé Minuty 281 ins Glas, eine Cuvée aus den besten und ältesten Parzellen der Domaine. Zur oberen Hälfte in metallisches Blau getaucht, erinnert die Flasche Co-Host Axel an einen Parfum-Flacon. Michael lobt die Komplexität mit einer harmonischen Balance aus Säure, Frucht und feiner Mineralität, die auch zu gehobener Küche passe.
Die drei Hörspiele von Super Nick sind ab sofort wieder auf srfkids.ch zu hören. Viel Spass! Hier geht's zu «Super Nick 1: Bis später, ihr Pfeifen!» https://www.srf.ch/audio/srf-kids-hoerspiele-geschichten-fuer-kinder/super-nick-1-bis-spaeter-ihr-pfeifen?id=AUDI20260701_NR_0022 Hier geht's zu «Super Nick 2: Ihr seid raus, ihr Flaschen!» https://www.srf.ch/audio/srf-kids-hoerspiele-geschichten-fuer-kinder/super-nick-2-ihr-seid-raus-ihr-flaschen?id=AUDI20260701_NR_0068 Hier geht's zu «Super Nick 3: Packt ein, ihr Knalltüten!» https://www.srf.ch/audio/srf-kids-hoerspiele-geschichten-fuer-kinder/super-nick-3-packt-ein-ihr-knalltueten?id=AUDI20260701_NR_0069 ____________________ Das ist «SRF Kids Hörspiele»: Tolle Hörspiele für Kinder ab 8 bis 12 Jahren auf Schweizerdeutsch. Ob Krimi, Abenteuer oder lustige Geschichten vom Pausenhof – für jeden Geschmack ist etwas dabei! https://www.srf.ch/audio/srf-kids-hoerspiele-geschichten-fuer-kinder
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Wo Weingeschichte und Winzer-Nachwuchs aufeinandertreffen – eine unvergessliche Verkostung in Beaune Stell dir vor, du klingelst an einem alten Tor mitten in Beaune, es öffnet sich – und dahinter wartet eine Weinwelt, die dich so schnell nicht mehr loslässt. Genau das ist uns passiert bei unserem Besuch der Domaine du Lycée Viticole de Beaune. Seit 1884 werden hier nicht nur außergewöhnliche Weine produziert, sondern auch die Winzer von morgen ausgebildet. Und das schmeckt man. Auf 21 Hektar, verteilt über 20 verschiedene Appellationen, entstehen hier Weine, die Qualität und Preis auf eine Art verbinden, die im Burgund längst nicht selbstverständlich ist. Wir nehmen dich mit durch eine komplette Verkostung: angefangen beim frischen, lebendigen Aligoté – der hier tatsächlich keinen Schuss Cassis-Likör braucht – über einen cremig-komplexen Chardonnay aus der Parzelle Montée Rouge, bis hin zu zwei Pinot Noirs, die uns beide fast zum Umdenken gebracht haben. Wer wie wir bisher dachte, Pinot Noir sei nicht so das eigene Ding – hier könnte sich das ändern. Und dann wartet noch ein echter Geheimtipp am Ende: der Vieille Fine de Bourgogne. Nur 240 Flaschen im Jahr, mindestens sechs Jahre im Fass, destilliert mit Wasser aus dem nahegelegenen Fluss Suzon. Was im Glas landet, schmeckt nach Karamell, Rosinen und purem Burgund. Ein Digestif, der jeden Nachtisch ersetzt. Katharina, unsere charmante Gastgeberin, hat uns außerdem erklärt, warum Weißweine wärmer und Rotweine kühler getrunken gehören, was Napoleon mit den Weinparzellen im Burgund zu tun hat – und warum probieren, probieren, probieren hier die einzig richtige Strategie ist.
Curly und Willi begrüßen in dieser Folge Raphael und Melanie von Wine Wallet. Während Melanie die E-Commerce-Expertise mitbringt, kommt Raphael direkt aus der harten Gastro- und Sommelerie-Ecke – die perfekte Kombi also, um dem chronischen Platzmangel im Keller den Kampf anzusagen. Wine Wallet ist die digitale Allzweckwaffe, die Weinsammlern das Leben massiv leichter macht und das nervige Logistik-Dilemma komplett übernimmt. Das Geschäftsmodell ist genial simpel: Egal ob 20 oder 5.000 Flaschen, ihr könnt eure flüssigen Schätze von jedem Händler oder Weingut der Welt direkt in die klimatisierten High-Tech-Lager schicken lassen. Für schmale 2 Euro pro Flasche und Jahr wird das Portfolio komplett versichert, inventarisiert und digital per App verwaltet. Der Clou an der Kiste: Hier checkt keine fehleranfällige KI, sondern echte Menschen nehmen jede einzelne Flasche persönlich in die Hand, prüfen den exakten Füllstand und dokumentieren die heilige Provenienz, um den Wert des Weins langfristig zu sichern. Raphael und Melanie erzählen, wie die Idee vor zwei Jahren auf der Vivinum aus dem puren logistischen Albtraum heraus geboren wurde und wie Weinsammeln endlich sein staubiges Spekulanten-Image verliert. Am Ende geht es nämlich um echten Genuss, maximale Bequemlichkeit und Zeitersparnis, damit man zu Hause wieder Platz im Weinkühlschrank hat und sich voll auf das konzentrieren kann, was wirklich Spaß macht: Kaufen und Saufen. Zieht's euch rein! Folgt Wine Wallet auf Instagram https://www.instagram.com/wine.wallet/ Website https://wine-wallet.com/ Folgt Melanie Scholze-Simmel auf Instagram https://www.instagram.com/sch.meli/ Folgt Raphael Barbi auf Instagram https://www.instagram.com/barbiraphael/ Bestellt die „Anleitung zum Weinsaufen 2“ auf Amazon https://amzn.to/4umAqXX Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Das Pfand für Flaschen oder Dosen ist für die meisten wenig Geld. Doch für viele Menschen in Deutschland sind das wichtige Einnahmequellen. Doch die Konkurrenz für sie wird durch organsierte Banden größer.
2026 ist WM-Jahr – und Cheers! macht mit. Aber statt Tore zählen wir heute Aromen. Vier Weinländer treten gegeneinander an: Deutschland, Neuseeland, Kalifornien und Südafrika. Zwei Flights, vier verhüllte Flaschen, kein Etikett – nur das, was im Glas ist. Lou und Jonas verkosten blind, raten, liegen daneben, werden überrascht – und am Ende lösen sie auf. Welches Land holt den Pokal? Und welcher Wein überrascht am meisten? Perfekt zum Nachahmen: alle vier Weine gibt es bei EDEKA – einfach Flaschen in Alufolie wickeln, oder unter einer Socke verstecken, Gläser nummerieren, und die eigene Wein-WM kann beginnen. Weine der Woche Heute vier – je einer für ein WM-Land: White Flight: Wein-Genuss Riesling – Deutschland | 100 % Riesling | Rheinberg Kellerei Deutschlands Aushängeschild. Lebendige Säure, Zitrusfrüchte, grüner Apfel, Pfirsich – und eine Mineralität, die den Boden widerspiegelt. Riesling ist so vielseitig wie kein anderer Weißwein der Welt. Im Flight: der strukturiertere, kühlere der beiden. Sauvignon Blanc – Neuseeland | 100 % Sauvignon Blanc | Marlborough Neuseeland hat die Rebsorte neu definiert. Viel Sonne, kühle Nächte, knackige Säure: Stachelbeere, Passionsfrucht, frisch gemähtes Gras, Limette. Kein Holz, pure Frucht, direkt und erfrischend. Im Flight: der aromatisch expressivere der beiden. Red Flight: Zinfandel – Kalifornien | 100 % Zinfandel | Rheinberg Kellerei Heimvorteil: Kalifornien ist WM-Gastgeber 2026 – und im Glas sowieso eine Bank. Dunkle Beeren, Brombeere, Pflaume, ein Hauch Pfeffer und Würze. Vollmundig, kräftig, mit weichen Tanninen. Im Flight: der schwerere, üppigere der beiden. OverSeas Cabernet Sauvignon Pinotage – Südafrika | Cabernet Sauvignon & Pinotage | Rheinberg Kellerei, Western Cape Am Kap der Guten Hoffnung findet der Cabernet Sauvignon paradiesische Bedingungen – und trifft hier auf Pinotage, Südafrikas eigene Rebsorte. Das Ergebnis: reife Pflaumen, schwarze Johannisbeeren, Cassis und ein Hauch Vanille. Vollmundig, trocken, mit Charakter. Im Flight: der wildere, eigenwilligere der beiden. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: B wie Blindverkostung Eine Blindverkostung ist eine Verkostung, bei der die Identität der Weine verborgen ist – entweder komplett oder halbblind, wie heute: Die Kandidaten sind bekannt, aber nicht die Aufstellung. Der Grund: Unser Gehirn wird massiv vom Etikett beeinflusst. Studien zeigen, dass selbst erfahrene Profis Weine besser bewerten, wenn sie wissen, dass es teure Flaschen sind. Ohne Etikett seid ihr ehrlich zu euch selbst. Blindverkostungen sind auch das Herzstück jeder Sommelier-Prüfung: Rebsorte, Herkunft, Jahrgang und Qualität – nur anhand von Farbe, Geruch und Geschmack bestimmen. Probiert es selbst aus! Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet. Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska
Aromatherapie für die Ohren mit Eliane Zimmermann & Sabrina Herber
Stell dir vor, du würdest beim ersten Pollenflug ein Kribbeln in der Nase verspüren, oder die Wechseljahre würden dir regelmäßig Schweißausbrüche servieren. Eine Pflanzenfee würde dir ein paar süßlich schmeckende Tropfen eines "Zaubertranks" aus ihrer Schatztruhe anbieten und schon sind deine Symptome deutlich geringer. Unser Gast Doris Karadar kennt diesen Tresor voller geheimnisvoller Fläschchen, die gefüllt sind mit speziellen Auszügen von diversen Pflanzenknospen. Der Geschmack ist süßlich, da Glycerol (= "Glyzerin") und Alkohol verwendet werden, um ein möglichst umfassendes Spektrum dieses im Frühling keimenden Lebens einzufangen.Der belgische Arzt Dr. Pol Henry (1918-1988) gilt als Pionier der Gemmotherapie – einer sanften, aber hochwirksamen Methode, welche die Lebenskraft junger Pflanzenknospen zum Wohl von Menschen mit unterschiedlichen Symptomen einsetzt.Dr. Henry erkannte, dass diese „Embryonalgewebe" der Pflanzen in konzentrierter Form einzigartige, regulierende Eigenschaften für den menschlichen Organismus ausüben können. Durch eine schonende Extraktion mit Glyzerin, Wasser und Alkohol gelang es ihm, diese empfindlichen Wirkstoffe zu bewahren.Sein Ziel:• Körper und Seele ins Gleichgewicht bringen• Organsysteme sanft unterstützen• Regeneration und Selbstheilungskräfte fördernDr. Henry sah Gemmomazerate als eine Art pflanzliche „Lebensenergie in Flaschen", die nicht nur einzelne Symptome adressieren, sondern den ganzen Menschen harmonisieren sollten.Konnten dich unsere Tipps bereits unterstützen?! Magst du uns zu mehr REICHWEITE verhelfen und empfiehlst unseren Podcast weiter? Danke für deine/Ihre Unterstützung durch den Kauf in unserem Shop oder über unsere Empfehlungs-Links, auch über eine kleine Spende "für einen Kaffee" freuen wir uns: Eliane und/oder Sabrina. Feedback (bitte keine Anfragen zu Beschwerden!): feedback@aromatherapie-fuer-die-ohren.deLongevity-Frauen-Kombi: 3 Gemmomazerate im SetVon Doris vorgestellte Gemmo-MazerateLindernd, wenn der Pollen quält: Ribes nigrumWenn in der Nacht das Gedanken-Karussell dreht: Silberlinde und FeigeBücher zum Thema: Übersicht von Apothekerin Cornelia Stern, ausführlicher von Ganz & Hutter, mit ärztlichem HintergrundGemmo-Mazerate: Diese Übersicht gratis runterladenMehr Produkte von Doris KaradarSchnäppchen im Shop: dufte Produkte zum SonderpreisNeuer Blog-Artikel von Eliane Cistrose – mächtig antiviral wirksamer MolekülemixDie neuen Rubiken auf Sabrinas Website:'Mythen & Fakten''Expresswissen''Studien'Sabrinas "Rezeptewelt" (kostenfrei)Quickfinder: Rezepte, Artikel, Seminare und Informationen aus (bislang) fünf großen Aromatherapie-Themenbereichen: (Resistente) Krankheitskeime reduzieren, Schmerzen lindern, Frauen-Beschwerden, Tumorerkrankungen begleiten, Bronchitis & CoHunger auf seriöses und firmenunabhängiges Wissen? Regelmäßige Informations-Häppchen – ohne Extra-Kosten – im neuen WhatsApp-Kanal oder in unserem Telegram-Kanal Aufzeichnungen unserer über 40 webSeminareÜber 800 Blog-Artikel von Eliane Zimmermann, insbesondere rund um Studien: AromapraxisÜber 400 Blog-Artikel von Sabrina Herber, ergänzt mit hunderten von Rezepturen: Vivere-Aromapflege:: HAFTUNGSAUSSCHLUSS :: Alle Informationen in unserem Podcast beruhen auf unserer langjährigen Erfahrung, auf traditionellen Anwendungen, sowie – sofern bereits durchgeführt – auf wissenschaftlichen Arbeiten. Unsere Tipps dienen ausschließlich Ihrer Information und ersetzen niemals eine gründliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose bei einer gut ausgebildeten Heilpraktikerin oder beim qualifizierten Arzt. Ganzheitlich verstandene Aromatherapie berücksichtigt vorrangig individuellen Besonderheiten, dies ist nur in einem persönliche Gespräch möglich. Unsere zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen verwendet werden. Das vollständige Impressum befindet sich jeweils auf den beiden Websites der Autorinnen, jede Haftung wird ausgeschlossen.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Mineralwasser in Flaschen, Bettmän in der Sturmflut, einem berühmten Chemiker und Forscher, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Frage des Tages: Warum tränen die Augen, wenn man Sprudel trinkt? (01:12) Sachgeschichte: Wie kommt das Mineralwasser in die Flasche? (07:23) Kennst du?: Katia und Maurice Krafft, Vulkanologen (17:01) Berühmte Leute: Louis Pasteur (29:59) Hörspiel: Bettmän (42:51) Von Nina Heuser.
Es gibt in der Welt des Weins eine merkwürdige Versuchung. Je tiefer jemand in die Materie eintaucht, desto größer wird oft die Gefahr, dass er irgendwann beginnt, den Wein selbst für den wichtigsten Gast am Tisch zu halten. Der Wein wird zum Hauptdarsteller. Der Gast zur Statisterie. Der Beruf des Sommeliers wird missverstanden. Bei Max Johne entsteht dieser Eindruck nicht, denn er lebt einen aktiven Gegentrend. Was das heißt? Zu allererst versucht er nicht Komplexität für Bedeutung zu halten. Oftmals weiß ein Gast durch den Weinkellner mehr über die Hangneigung eines Weinbergs als über den Menschen, der ihm den Wein eingeschenkt hat. Max zeigt sich. Er ist für den Gast da und dann sekundär für die Weine. Und Max ist nicht nur greifbar, sondern er sieht seine Gäste. Von außen betrachtet scheint er sich um Flaschen zu drehen. Um Etiketten. Um Regionen, Rebsorten und Jahrgänge. Tatsächlich sieht er einen großen Teil seiner Arbeit in etwas anderem. Das ist das lesen der Menschen und nicht der Weine. Der Unterschied zwischen Information und Erfahrung. Denn ein Wein ist zunächst nur eine Flüssigkeit. Er wird erst interessant, wenn jemand auf ihn reagiert, ihn interpretiert, ihn inszeniert und ihn für den perfekten Zeitpunkt präpariert. Max Johne scheint genau für diese Zwischenelemente ein besonderes Gespür entwickelt zu haben. Und er hat sein Handwerk – und das ist der zweite sehr ungewöhnliche Punkt – von der Pike auf gelernt und ist die einzelnen möglichen Stationen bewusst durchlaufen. Statt direkt nach der Ausbildung eine Chefposition anzustreben, wollte er lernen. Alles. Von den Besten. Gerade in einem Beruf, in dem Positionen jung vergeben werden und Eitelkeit manchmal schneller befördert wird als Erfahrung, braucht es viel Charakterfestigkeit, warten und lernen zu können. Und das, was Max Johne nun mit zwanzig Jahren Berufserfahrung präsentiert, ist das Ergebnis davon. Perfekter Service als Stilelement. Wein als Handwerkzeug. Weinberatung als Bindeglied für ein perfektes Restaurant-Wein-Erlebnis. Das ist das Fundament. Und darauf erlebt man ganz viel Max Johne – als Persönlichkeit, als Mensch. Nicht darstellend, sondern begleitend. Nicht vorne, sondern genau da, wo es gebraucht wird.
Themen: WM-Deko im Härtetest [00:22 Min.] | Bratwurst-Test: Knackig, saftig und perfekt gewürzt [06:20 Min.] | Fahrrad geklaut? So schützen Sie Ihr Rad richtig [14:03 Min.] | Keimfalle Trinkflasche: So bleiben Flaschen hygienisch sauber [19:57 Min.] | Powernap – aber richtig [25:58 Min.]
Zwischen DDR-Müll, Amtsphantasien & der beruhigenden Erkenntnis, dass der nördliche Sternenhimmel manchmal für ein paar Euro zu haben ist. Diese Folge beginnt, wie gute Kernsanierung eben beginnt: Nicht mit Überblick. Nicht mit einem Plan. Und ganz sicher nicht mit einer belastbaren Finanzierungsstrategie. Sondern mit einem Irrläufer. Oder mehreren. Antje und Jens gehen rein. Zwischen die Häuser. Zwischen den Müll. Zwischen das, was da eben so lagert, wenn ein Haus nicht einfach nur Haus ist, sondern über Jahrzehnte hinweg auch Archiv, Ablage, Zwischenwelt und möglicherweise Endlager für Matratzen, Flaschen und russische Geschichtsbücher war. Noch aus DDR-Zeiten. Noch ziemlich da. Noch nicht Gold. Denn leider entdeckt Jens auch diesmal nicht den lange erhofften Schatz, der den beiden finanziell den Allerwertesten retten würde. Stattdessen: Schutt. Staub. Spuren. Und die leise Frage, ob dieses Haus vielleicht schon 1797 als Messy-Haus geplant und gebaut wurde. Antje findet: Dafür spricht einiges. Vor allem die besondere Statik. Dann lernen wir etwas, das in keiner Bauakte steht, aber vermutlich dringend dokumentiert werden müsste: den berühmten Jenser Vorschluck. Was das ist? Warum das passiert? Ob Jens damit zum Arzt muss? Ob es vielleicht etwas Ernstes ist? Hört Ihr in der Folge. Wir können an dieser Stelle nur sagen: Es wird körperlich. Es wird rätselhaft. Es wird sehr Kernsanierung. Außerdem gibt es Neues aus'm Amt. Im Zusammenhang mit dem Totalabgang der beiden ist nämlich ein behördlicher Irrläufer aufgetaucht. Und weil man in diesem Podcast aus einem Verwaltungsvorgang grundsätzlich auch eine Weltverschwörung bauen kann, fragt Jens sich irgendwann, ob es das Statistische Amt Mecklenburg-Vorpommern überhaupt gibt. Also wirklich. Existiert es? Oder ist es nur eine Idee? Eine Projektionsfläche? Ein bürokratisches Hologramm mit Briefkopf? Die beiden entwickeln daraufhin eine neue Verschwörungstheorie, die wiederum Antje gedanklich direkt zu ihrem neuen Buch führt, das Jens ihr geschenkt hat: „Witches, Bitches, It-Girls“ von Rebekka Endler. Darin geht es unter anderem um die Erfindung des BMI. Und dessen Ursprung liegt, wie sich herausstellt, eigentlich in den Sternen. Ja. Richtig gelesen. Von DDR-Müll über Behördenpost zum Body-Mass-Index und dann direkt ins Universum. Kernsanierung eben. Die angekündigten Hiobsbotschaften werden übrigens noch einmal verschoben. Das ist natürlich kein Ausweichen. Das ist Dramaturgie. Ein ordentlicher Spannungsbogen muss schließlich auch mal gepflegt werden. Dafür gibt es kleine, frische Einblicke in den bisherigen Paartherapieverlauf. Antje ist dabei ganz ruhig in ihrer Rechthaberei, weil sie tief in sich weiß, dass es so ist. Sie. Hat. Recht. Also natürlich nicht immer. Also vielleicht. Also schon. Aber liebevoll. Und dann ist da plötzlich auch Stolz. Antje ist stolz auf Jens. Jens ist stolz auf Antje. Und irgendwo zwischen Baustelle, Beziehung und Bauakte flackert kurz etwas auf, das man Hoffnung nennen könnte. Oder zumindest: therapeutisch betreute Ko-Regulation mit Schuttanteil. Gedankensprung. Es geht direkt weiter mit dem Kunstkaufverbot. Das hält ungefähr so lange, wie Kunstkaufverbote eben halten, wenn irgendwo ein toller Flohmarkt in Greifswald stattfindet. Also: nicht besonders lange. Antje und Jens haben zugeschlagen. Und sich einfach mal für ein paar Euro den nördlichen Sternenhimmel gekauft. Den ganzen nördlichen Sternenhimmel. Schnapper. Geil. Zum krönenden Abschluss gibt es dann noch ein kleines Konzert. Aber Achtung: Triggerwarnung. Es ist ohrenbetäubend. Nichts für Menschen mit empfindlichen Ohren, Hörgeräten, Tinnitus oder einer grundsätzlich friedlichen Beziehung zur Akustik. Und dann gibt es noch ein paar Outtakes. Und dann… in der nächsten Folge… dann aber wirklich… endlich… die Hiobsbotschaften. Vielleicht.
Drei Tropfen Blut im Schnee und ein Fensterrahmen aus Ebenholz. – Die Geschichte vom Schneewittchen aus Lohr am Main und den Spessarträubern So beginnt eines der bekanntesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm: Schneewittchen. Nur wo mag das gewesen sein? Bei uns, sagen selbstredend gleich zwei Schneewittchen-Orte in deutschen Landen. Beide sind schön und einen Besuch wert. Einer liegt in Bad Wildungen-Bergfreiheit im nordhessischen Kreis Waldeck-Frankenberg. Den Anderen, der hier Thema ist, findet man im fränkischen Lohr am Main am Rande des Spessarts. Schneewittchen in Lohr unterwegs – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohrer Geschichte(n) Wir reden über die spannenden Geschichten eines Orts, der aufgrund von schlagkräftigen, wie phantasievollen Argumenten sagt, hier habe Schneewittchen gelebt. Was dran ist? Wer im Podcast gut zuhört weiß ganz schnell mehr. Die Lohrer Schneewittchen-Variante Hier klingen einige Teile etwas anders als bei Jakob und Wilhelm Grimm und wer genauer nachschaut, wird auch feststellen, dass die Entdeckung dieser ganz anderen Geschichte noch gar nicht so lange zurückliegt. Verantwortlich für Ansprüche und Entwicklung der Theorien ist gewissermaßen ein Stammtisch aus Apotheker, Museumsleiter und Schuster. Weinhaus Mehling – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Fabulologie Der Ausgangspunkt war wohl ein fröhlicher Abend im Lohrer Weinhaus Mehling. Der Apotheker Dr. Karl-Heinz Bartels hatte sich Gedanken gemacht, die Geschichte studiert und den Schluss entwickelt, dass nach diesen Recherche, Schneewittchen in Lohr am Main zuhause gewesen sein muss. Begründet wurde das aus dem Ansatz der „Fabulologie“ heraus. Nie gehört? Auf der Website der Stadt Lohr steht dazu: Das Wort „Fabulologie“ hat nichts mit „fabulieren“ zu tun, wie manche meinen. „Fabulologie“ ist ein Mixtur aus „Fabula“ (lateinisch; das Märchen) und „logos“ (griechisch: Wissenschaft, Lehre). Vielleicht sogar noch mit einem „lo“ aus dem Namen Lohr in der Wortmitte! Heraus kam jedenfalls ein Wort, das es bis heute in keiner Sprache der Welt gibt. Fabulologenwein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sie beweist die These der Stammtischrunde, die augenzwinkernd und spaßbeseelt eine der wirkungsvollsten Ideen für das Stadtmarketing entwickelten: Schneewittchen ist von hier! Das hat sich im Lauf der Jahre als großer Erfolg erwiesen. Das “Horrorwittchen” Als dann die Stadt noch eine „zeitgemäße“ Schneewittchen-Statue in Auftrag gab. Das Ergebnis des Wettbewerbs, die Statue von Peter Wittstadt, gefiel nicht Allen, aber Lohr am Main kam endgültig in die Schlagzeilen. Wittstadt-Schneewittchen… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichzeitig freundeten sich immer mehr Lohrer mit der Geschichte der Fabulologen an und gewannen das „Lohrer Schneewittchen“ lieb. Der Heimatstolz hat das Schneewittchen längst in die Gemeinschaft eingemeindet. …auch bekannt geworden als “Horrorwittchen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer in die Lohrer Geschichte eintaucht, findet – wenn er sucht – jede Menge Argumente für die Wahrheit der Lohrer Herkunft. Damit könnte man das Kapitel beenden und den Lohrern zum märchenhaften Anziehungspunkt gratulieren. Schneewittchen – Tourismus Schneewittchen auf dem Schlossplatz von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Touristen kommen vornehmlich im Sommer. Und das sind gar nicht mal wenige. Besonders beliebt ist das Städtchen gerade bei Besuchern aus den USA. Die machen gerne mal eine Flusskreuzfahrt auf dem Main, stoppen natürlich bei „Snow White and The Seven Dwarfs“ und werden vom Original Schneewittchen durch die Stadt geführt. Schneewittchen – Faktencheck Das wollten wir genau wissen und haben den fabulologischen Faktencheck gemacht. Das machen wir natürlich mit den überall auftauchenden Zeitzeugen gemacht. Es gibt sie reichlich. Die Mutter Wo beginnt man? Am besten bei der leiblichen Mutter, denn Mama muss es ja schließlich wissen. Die Mama: Maria Baroness von Erthal (alias Nicole Schmidt) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Maria Baroness von Ehrtal kam einst, im Auftrag des Kurfürsten Franz von Schönborn, mit ihrem Gatten Philipp Christoph von Ehrtal nach Lohr. Und dort ist sie immer noch. Das Gespräch war nicht ganz einfach, hat die Adlige aus dem Taunus, doch noch immer einige „höfische Marotten“ – Immerhin war sie auskunftsfreudig und hatte auch keine Angst vor modernen Mikrofonen. So konnten wir die Existenz ihrer Tochter Maria Sophia von Ehrtal nachweisen war sie doch so rot wie Blut, so weiß wie Schnee und ihr Haar so schwarz wie Ebenholz. Auch erzählte sie von einem sprechenden Spiegel, der aus der einst angesiedelten Glasmanufaktur stammt. Wir haben geprüft und festgestellt, dass der Spiegel noch immer im Schloss hängt. Die Tochter Das Schneewittchen (alias Luisa Damm) und der Spiegel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich machte sie uns auch noch persönlich mit ihrer Tochter bekannt. Schneewittchen begrüßte uns und schenkte jedem Anwesenden einen wundervollen Apfel aus dem Korb, den sie mit sich führte. Sie erzählte zusätzlich von ihrem harten Schicksal mit der Stiefmutter, die nach dem Tod der Mutter an der Seite des Herrn Papas stand. Von den Vorkommnissen rund um den sprechenden Spiegel und von der Flucht zu den sieben Zwergen. Sie wird uns doch nicht angelogen haben? Die echten! Wissenschaftler Echte Wissenschaftler: Gerit Himmelreich & Anika Magath vom Fränkischen Institut für Kulturlandschaftsforschung UNI Würzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Glücklicherweise trafen wir noch zwei Wissenschaftler der Universität Würzburg, die uns von den sieben Bergen berichteten und von den Bergwerken in der Nähe, hinter den sieben Bergen. Warum also sollte man der nochmaligen Bestätigung von Historikern, Archäologen und einer Ethnologin in Sachen Berge, Bergwerken und Zwergen widersprechen. Schneewittchen-Weg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sicher gibt es auch ein paar Ungereimtheiten, aber gibt es die nicht auch an anderen Orten? Es ist ja alles auch schon so lange her. Märchen kommt ja auch von Mär, einem alten deutschen Wort für Erzählung, Sage oder Nachricht. Die Schlussfolgerung heißt frei nach einem alten Philosophen: Ich weiß, dass ich nicht alles weiß, aber es hätte so gewesen sein können. Lohr, die Stadt Die Altstadt von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ist das Schneewittchen seit Jahren sicher ein wichtiges Argument nach Lohr am Main zufahren, so gibt es viele weitere Argumente. „Das Tor zum Spessart“ ist ein weiteres Attribut. Das Städtchen liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Aschaffenburg und Würzburg. Der Turm Der Lohrer Bayersturm – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohr ist sehenswert: Die Altstadt zum Bummeln, das besonders alte Fischerviertel zum Ansehen und wer den Überblick haben möchte, der Bayersturm zum Besteigen. Da kann Jeder rauf immer samstags und sonntags zwischen 10 und 12 Uhr. Der Türmerblick in Fischerviertel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir waren natürlich auch oben und haben die ehemalige Türmer-Wohnung in Augenschein genommen. Der Turm stammt aus dem 13./14. Jahrhundert, hat sechs Etagen, 40 Meter Höhe und ist der letzte vorhandene der Stadtbefestigung. Das Schloss & Spessartmuseum Lohr: Schloss und Spessatmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schloss lohnt ebenfalls, zumal ein großer Teil davon Museum ist. Das „Spessart Museum“, da wo auch der sprechende Spiegel hängt beschäftigt sich mit der regionalen Geschichte und damit natürlich auch mit den Spessarträubern. Zu diesen wilden Gesellen gibt es auch im Podcast ein extra Kapitel und klärt auch, die Überschrift dieser Erlebnisse in Lohr. Der Erfolgsfilm „Das Wirtshaus im Spessart“ hat im Museum einen Ehrenplatz, genauso wie eine Flasche des Fabulologen-Silvaner. Frische und gefüllte Flaschen gibt es im Weinhaus Mehling, dort wo einst der Grundstein gelegt wurde für die Fabulologie, das Schneewittchen und den touristischen Erfolg von Lohr am Main. Information Lohr am Main Fabulologie Die Region Am Schneewittchen-Weg: Spessart im Herbst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 320 – Lohr: Schneewittchen & die sechs Räuber first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Claudius Unger ist definitiv kein Sommelier im klassischen Sinne. Im „Blauen Engel“ in Aue, den er gemeinsam mit seinem Bruder Benjamin führt, ist er ein hochverdichtetes Hybrid-Talent aus Serviceintelligenz, purem Weinerlebnis und situativer Präzision. Sommelier ist für ihn kein Berufsbild, sondern eine Funktionsverschiebung: weg von der Rolle, hin zu einem beweglichen System aus Wahrnehmung, Anpassung und radikaler Gegenwärtigkeit. Man könnte sagen: Er ist das Ergebnis einer Gastronomie, die sich nicht mehr über reine Dienstleistung definiert, sondern über Interpretation. Und genau dort bewegt sich Claudius Unger mit einer Selbstverständlichkeit, die nicht konstruiert wirkt, sondern gewachsen – destilliert über Jahre, über Flaschen hinweg, über Gespräche, die sich oft länger entfalten als die gesamte gastronomische Familiengeschichte selbst. Dabei arbeitet er nicht gegen die Tradition, sondern durch sie hindurch. In der nüchternen Betrachtung ist er ein hochfunktionaler Generalist innerhalb eines extrem spezialisierten Feldes. Er liest nicht nur Wein, er liest Situationen. Mikrospannungen am Tisch, verschobene Blickrichtungen, unausgesprochene Hierarchien zwischen Gästen – all das wird Teil seiner Sensorik. Und der Wein ist dabei nicht Kulisse, sondern präzises Werkzeug dieser Wahrnehmung. Doch jede reine Kompetenzbeschreibung greift zu kurz, weil sie ihn in ein statisches System zwingt. In Wahrheit ist er ein bewegliches Koordinatensystem aus Erfahrung, Intuition und kalkulierter Improvisation. Wo andere im Aromarad argumentieren, setzt er einen Satz, der Situationen entkrampft, bevor sie sich verfestigen. Keine Überhöhung, keine Mystifizierung – sondern eine Sprache, die Wein wieder zugänglich macht, noch bevor er beschrieben wird. Dieser Allrounder innerhalb der Sommelier-Welt bewegt sich permanent im Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Kontrollverlust. Zwischen der exakten Temperatur eines Weins und der unexakten Temperatur eines Raums. Zwischen technischer Präzision und sozialer Unschärfe, die kein Lehrbuch vollständig abbilden kann. Ach, und habe ich eigentlich schon über seine Vorliebe für mit Weinhefen gebraute Biere gesprochen? Brauche ich nicht, das macht er selber am besten.
Send us Fan MailIn dieser Episode mache ich eine kleine Beichte: Ich habe mein Becken erneut umgestellt – diesmal zurück zur ZeoVit-Methode, die mich seit meinem katastrophal gescheiterten Versuch in den 2000ern nie ganz losgelassen hat. Damals lag das Scheitern allerdings nicht am System, sondern an meiner mangelnden Disziplin und daran, dass ich munter mehrere Methoden durcheinandergeworfen habe.Nach dem Crash mit den hohen Nährstoffen und dem geringen Korallenbestand schien mir jetzt der richtige Moment. Also habe ich den alten Reaktor aus dem Keller geholt, die kleinen blauen Flaschen nachbestellt und parallel Sangokai ausschleichen lassen. Ich berichte von meinen ersten Beobachtungen nach gut zwei Wochen: glasklares, fast „funkelndes" Wasser, deutlich gesunkene Phosphat- und Nitratwerte, erste Farbveränderungen bei meiner Acropora secale und der Anacropora – und überraschend zufriedene LPS, seit ich UV und Ozon abgeschaltet habe.Spannend fand ich auch, wie sehr die tägliche Routine des Dosierens und Beobachtens mich wieder näher ans Becken gebracht hat. Ich vergleiche die Systeme bewusst nicht – dafür fehlt mir das Wissen –, sondern nehme euch einfach mit auf den Anfang dieser Reise. Ob ich zu den pastelligen Korallen komme, von denen ich seit den 2000ern träume? Wir werden sehen.
Natürlich ist der Weinservice von Christian Scholz fast wie eine kleine Aufführung. Präzise Bewegungen, ein intuitiv definierter Tonfall, ein Vokabular, das sich zwischen Gästerespekt und tiefgründiger Kennerschaft bewegt. Und natürlich ist er auch einer der Weinmenschen, die nicht nur einschenken, sondern positiv inszenieren. Ist er doch der Chef-Weinkellner in einem der derzeit gefragtesten Restaurants unserer Republik. Dem Restaurant Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg, einem jener Orte, an denen große Namen, große Flaschen und große Erwartungen täglich aufeinandertreffen. Und eben genau dort begegnet Christian Scholz dem Wein nicht wie ein Schatzanbeter, sondern eher wie ein Kurator. Ein Treuhänder von sage und schreibe 100.000 Flaschen. Und er versteht, dass große Weine nicht deshalb groß sind, weil sie teuer sind, sondern weil sie etwas erzählen. Und er archiviert diese Geschichten über Herkunft, über Zeit, über Geschichte und natürlich über die Menschen. Nicht, weil Archivare staubige Verwalter wären. Sondern weil sie entscheiden, was bewahrt und vermittelt werden muss. Er wirkt nicht wie jemand, der sich vom bloßen Prestige beeindrucken lässt. Das ist in einer Branche, in der Etiketten gelegentlich fast mehr Aufmerksamkeit bekommen als Inhalte, bemerkenswert. Große Weine interessieren ihn – aber nicht als Trophäen. Sondern als kulturelle Objekte mit Aussagekraft. Ein Sommelier wie er sammelt nicht wahllos Worte, Geschichten und Wein. Er bewertet. Trennt Substanz von Dekoration. Dauer von Trend. Relevanz von Lärm. Und genau das scheint Christian Scholz auszuzeichnen. Diese Episode ist kein Spaziergang durch gefällige Lieblingsweine. Sie ist ein Gespräch über Verantwortung, über Geschmack, über Mechanismen einer Branche, die zwischen echter Leidenschaft und perfekter Selbstinszenierung pendelt. Er ist kein Fachmann für einfache Antworten. Zum Glück.
Mystery die Zweite! Schon nach der Veröffentlichung unserer ersten Mystery-Episoden verspürten wir solch eine diebische Freude, dass sofort klar war: es wird eine Wiederholung geben!Nun kam die nächste Mystery-Malt-Veröffentlichung der Thompson Bros raus und - da mehr eben immer besser ist - haben wir uns direkt drei Flaschen gesichert, um uns und euch erneut mitzunehmen, auf die Entdeckungsreise ins Ungewisse (Spoiler: es handelt sich um Whisky, also sooo ungewiss war es nicht...). Was wir vorab verraten: Die Chancen stehen gut, dass es auch eine dritte Runde geben wird ;-)Wir nehmen uns die Maltliste der Thompson Bros an die Hand und entführen euch, unwissend wie eh und je (und das ist wirklich wahr!), in eine Welt tropischer Früchte, Annanässer und Gummibärchen und fragen uns stets: alt oder jung?Begleitet uns und findet es heraus - es lohnt sich!Verkostete Whiskys:- Thompson Bros Mystery Malt #1- Thompson Bros Mystery Malt #2- Thompson Bros Mystery Malt #3
In Schaffhausen könnten die Weichen der Immobilienpolitik neu gestellt werden: Die Stadt soll in der Altstadt keine eigenen Liegenschaften mehr verkaufen dürfen. Die SP will das fest in der Verfassung verankern. Regierung und Parlament lehnen die Initiative ab. Am 14. Juni entscheidet das Volk. Weitere Themen: · Afro-Pfingsten lockte zehntausende Besucherinnen und Besucher nach Winterthur. · Stadtpolizei Zürich löst illegale Party auf und wird mit Steinen und Flaschen attackiert. · Brand in Dörflingen mit zwei Verletzten.
Kurz vor dem Bürgerentscheid am 31. Mai sprechen wir darüber, was Olympische Spiele in Hamburg der Stadt bringen würden? Was kostet's wirklich? Infrastruktur, Barrierefreiheit, Finanzierung, Zustimmung – und warum Paris 2024 am Ende sogar ein Plus gemacht hat. Zu Gast ist der Chef der Hamburger Bewerbung Steffen Rülke. Gemeinsam probieren wir Weine aus ehemaligen Gastgeberländern der Olympische Spiele: - Maxims Champagne „Edition Paris“ - Bread & Butter Chardonnay (Kalifornien) - „Mount Olympus“ (Griechenland; Merlot/Mavrud) - Penfolds Bin 28 Shiraz (Südaustralien)
Marv sitzt in Norddeutschland, Chris irgendwo in Neuseeland — und gemeinsam kommen sie zu dem Schluss, dass ihr euren Teebeutel seit Jahren falsch behandelt habt. Willkommen bei Poddes mit Ketchup.
Zur 175. Folge von "Auf ein Glas" haben wir nur Flaschen zu Gast – aber eine interessante Auswahl! Wir starten den Nachmittag mit zwei Weinen, die Matthias Gräfe zusammen mit Winzern (korrekter: einer Winzerin und einem Winzer) gemacht hat – beide kommen aus dem Anbaugebiet Sachsen, wenn auch aus zwei Bundesländern… Dann geht's nordwärts bis zur Insel Sylt und dann machen wir rüber in den Osten, bleiben aber beim Insel-Hopping: wir probieren Weine aus Rügen und Usedom und reden viel mehr über Piwis, als Matthias (Zitat: "Ich mag keine Piwis!") sich das je hat denken können. Dass einer der drei Inselweine bei ihm das Prädikat "Highlight des Tages!" bekommen hat, ist so gesehen dann ja schon fast sensationell – zumal es eine Cuvée aus sieben Piwis ist…Mehr Infos bei den STIPvisiten
Plötzlich steht bei den Weinbratern ein Paket vor der Tür. Der Inhalt? Weinmässige Frauenpower!
Wir haben gute Gründe, über die aktuell geltenden Regeln im Triathlon zu sprechen. Denn nach der Aktualisierung der Sportordnungen im Frühjahr und rechtzeitig vor den Hauptwettkämpfen ist es essentiell zu wissen, was jetzt gilt! Wieviel Flüssigkeit darf in dein Trinksystem passen? Wo müssen die Flaschen angebracht sein und was gibts für Neuigkeiten in Bezug aufs Windschattenfahren? Das und alle anderen wichtigen Vorschriften diskutieren wir in der heutigen Podcastfolge.---Zum Mission Triathlon Racing Team
Folge 199: Was passiert, wenn ein Skater griechische Wurzeln, einen Sommelier-Titel und ein 1934er Fahrkartenhäuschen mitten in Düsseldorf bekommt? Antwort: 750 Weine, Pommes mit Forellenkaviar und Hip-Hop-Beats statt Bouzouki.In Folge 199 quetschen sich Carsten Henn und Bernd „Buddy" Zipper in das vielleicht kleinste Sommelier-Büro der Welt – einen ehemaligen Kartenverkaufsschalter am Graf-Adolf-Platz – und treffen Toni Askitis: Gastronom in vierter Generation, diplomierter Betriebswirt, Vinum-Weinpersönlichkeit, Traubenadler-Träger und Mann hinter „Pommes und Wein". Ein Konzept, das auf den ersten Blick nach Imbiss klingt und auf den zweiten nach Weltklasse-Weinkarte mit drei Lagern voller Flaschen, von denen eines so geheim ist, dass selbst Buddy es vermutlich nicht riechen würde.Es geht um Xinomavro vom Olymp und einen Ur-Ur-Opa, der in Askese auf dem Berg Fässer baute. Um Apostolos Thymiopoulos, der seine leeren Fässer „erstmal alle voll macht". Um die Frage, warum es hier weder Aperol Spritz noch Grauburgunder noch Lugana gibt – aber einen 89er Mosel-Auslese im Glas für 10 €. Und um Tonis Mission, Wein zu entkomplizieren, ohne ihn zu verramschen.Dazu: Restaurant-Tipps für Thessaloniki, eine kleine Liebeserklärung an Freddy Gibbs und Madlib, die These, dass Sauvignon Blanc parfümierte Scheiße sein kann (muss aber nicht – Steiermark grüßt), und ein leidenschaftliches Plädoyer für autochthone Rebsorten statt dem hundertsten Cabernet aus Griechenland.Plus: Buddy verwechselt eine Sekte mit einer Bäckerei, Carsten erinnert sich an seinen erotischen Debüt-Roman, der nie wieder das Licht der Welt erblicken wird, und die Frage aller Fragen wird beantwortet – kann man eine Bierflasche mit dem Fuß eines Weinglases sabrieren? (Kann man. Toni macht es zur Disziplin.) Eine Folge wie ein gut gekühlter Xinomavro: laut, fruchtig, unerwartet tiefgründig – und mit ordentlich Grip im Abgang.#SoulFoodPassionistas #PommesUndWein #Sommelier #Düsseldorf #Wein #Xinomavro #Hospitality #HipHopMeetsWine #Genuss #Foodpodcast #Weintrinker #GriechischerWein #Mosel #AskToni #AutochthoneRebsorten#SOULFOOD # SOULFOODPASSIONISTAS # CARSTENHENN #GASTROSURIVIAL #BUDDYZIPPER #GASTROPODCAST #KULINARIK #STERNEKUECHE #KOCHGOTT #gastrosurivial #sterneküche #foodporn #foodlover #instafood #gastronomie #podcast @buddyzipper @carstenhenn @soulfoodpassionistas
In der Stadt Zürich ist es in der Nacht auf Sonntag zu Ausschreitungen gekommen. Dutzende Personen haben in der Innenstadt randaliert und die Polizei mit Flaschen, Steinen und Feuerwerken angegriffen. Verletzt wurde dabei niemand, wie die Stadtpolizei schreibt. Weitere Themen: · Kapitales Spiel für die Zürcher Grasshoppers · 50-Jahr-Jubiläum für das Vögele-Kulturzentrum am Zürichsee
Joseph meldet das Wasser mit den Scherben bei den Kirchleitners, welche die Flaschen sofort zurückrufen. Kommt jetzt alles raus?
Was erst für einen großen Aufschrei gesorgt hat und manchen ins benachbarte Ausland pilgern ließ, um das Pfand zu umgehen, ist jetzt Standard. Doch wie viele Flaschen kommen wirklich zurück? Und profitiert die Umwelt wirklich davon, dass Flaschen und Dosen zurückgegeben werden müssen? Janina Schreiber hat nachgefragt
Ein Abend in der Küche des Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg – und das kurz vor der OMR-Woche, wenn rund 70.000 Besucher die Stadt fluten und das Vier Jahreszeiten zur exklusiven Heimat der deutschen Digitalszene wird. Christoph Fröhlich und Malte Dreher waren bei der exklusiven Kitchen Party im Haerlin dabei. Drei-Sterne-Koch Christoph Rüffer öffnet seine Küche, erzählt, was sich nach 23 Jahren und dem dritten Michelin-Stern verändert hat – und warum er Kochen für Handwerk, nicht für Kunst hält. Dazu: Gespräche mit Sommelier Christian Scholz (65.000 Flaschen im Weinkeller, einer der größten Hotelkeller Europas), Gastköchen wie Thomas Imbusch und Robin Pietsch, Kaviarlieferant Johannes Rüsch von Altona Kaviar Import und dem 82-jährigen Käseaffineur Bernard Anthony. Eine Episode über Perfektion, Disziplin, Geduld – und die Logik hinter echtem Luxus.
In der einhundertfünfzehnten Episode unseres rasanten Medien-Podcasts „Voll in die Presse“ blitzen wir sie alle: Von der Feuerwehr im Einsatz bis zum Harndrang-Heizer auf dem Weg zum stillen Örtchen. Und sonst? Es gibt neues aus der Forschung: Anstrengende Menschen verkürzen das Leben, Unterhosen zählen Flatulenzen und Tabak lockt die Motten an. Aber was tun mit einer 13.000 Flaschen umfassenden Biersammlung? Wir erzählen es euch. Die vollständigen Shownotes mit allen Bildern und Artikel-Links findet ihr unter: www.benanza.de/2026/podcast/vidp115-feuerwehr-blitzer-pupszahler-und-mottenkiller/
Auch Mallorca und ganz Spanien bekommen ein Pfandsystem für Flaschen und Dosen. Der Start ist für November geplant. Andalusische Spezialitäten und Lebensfreude kann man aktuell in Palma erleben. Wir sprechen über die Messe, die noch bis Sonntag läuft. In der kommenden Woche nimmt das Parlament der Balearen einen neuen Anlauf. Es geht um die Mitverwaltung am Flughafen auf Mallorca. www.5minutenmallorca.com
Wir wollten einmal auch etwas angeben, wir haben hier was das es nicht so oft gibt, aber teilen das gerne mit euch. Wir haben aus Österreich vom Mots den Distillers Cut Cedro Gin, 20 Flaschen hat der junge Herr gemacht, eine haben wir. Der Whugga darf die Woche nach München auf Geschäftsreise und sucht nach Tickets fürs Stadion, oder geht einfach nur was trinken. Der Don war auf der Messe in Stuttgart und hat Freunde besucht, wie es sich halt gehört. Wie uns der Gin schmeckt, was sonst noch so passiert ist und wie immer etwas mehr gibts in der neuen Folge eures Lieblings Ginpodcasts.
Beim Weinsalon im Hamburger Le Meridien-Hotel präsentierte Louis Vuitton Moet Hennessy (LVMH) zusammen mit dem Falstaff seine Spitzenweine. Von Neuseeland (Cloudy Bay), Argentinien (Terrazas) und Spanien (Numanthia) haben wir uns für den aktuellen „Vier Flaschen“-Podcast bis nach Kalifornien (Joseph Phelps) und China (Ao Yun) durch die wunderbare Weinwelt des Luxusgüter-Konzerns getrunken. Das absolute Highlight war ein direkter Vergleich von zwei Jahrgängen des weltberühmten „Insignia“ von Joseph Phelps. Geschäftsführer David Pearson (ehem. Opus One) erklärte uns, 2021 sei das Wetter für die Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Petit Verdot, Malbec und Cabernet Franc aus acht Lagen im Nappa Valley nahezu perfekt gewesen. Der erste Schluck zaubert Sommelier Michael Kutej ein spontanes Freudenlachen ins Gesicht. „Dieser Wein hat echte Größe“, sagt er und lobt besonders seine Frische. 2022 war heißer und der Jahrgang schmeckt im direkten Vergleich alkoholischer und weniger elegant, dabei kosten beide Flaschen mit 320 Euro gleich viel. Der exotischste Wein heißt Ao Yun, eine klassische Bordeaux-Blend (Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot), die in China am Fuße des Himalaya auf etwa 2500 Metern besonders lang reift. Michael findet den Ao Yun 2021 sehr elegant und fein, aber sein Stil sei kaum von französischem Bordeaux zu unterscheiden, der in dieser Preisklasse noch mehr Qualität biete. Eine Entdeckung für 15,50 Euro war der argentinische Chardonnay 2024 von Terrazas de Los Andes, der ebenfalls in großer Höhe auf 1650 Metern reift. „Irre elegant, sehr klar bei nur 13% Alkohol“, urteilt Kutej. Noch kraftvoller ist der große Bruder Grand Chardonnay 2021, der aber auch schon 38 Euro kostet.
Eingeschenkt / Vino e dintorni – Kalterer See oder Kalterersee?
Gleich drei Flaschen hat Sarah mitgebracht: Zwischen Kindheitserinnerungen und spannenden Einblicken in Barbara Prantls kulinarischen Alltag genießen Sarah, Verena und die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte und beliebte Hobbyköchin einen Sekt, einen Kalterersee und einen Weißburgunder – natürlich alle aus Kaltern. Dazu gibt's gefüllte Polentakörbchen auf Blattsalaten … und viiiel Gelächter!
Bordeaux ist nur eine verstaubte Wertanlage für alte Säcke in Cordhosen? Absoluter Bullshit! Vergesst mal kurz euer teures Burgunder Gehabe, wir brechen heute eine fette Lanze für den wahren Endgegner der Weinwelt. Denn ganz ehrlich: Wer Bordeaux nicht checkt, ist einfach kein echter Weinkenner. Für diese Mission haben wir uns Marcel Ribis ans Mikro geholt. Der gebürtige Tiroler war 15 Jahre lang in der absoluten Sternegastro unterwegs. Heute ist er Einkäufer bei Collectors Wine World und hütet dort einen Weinkeller, der direkt aus einem James Bond Film stammen könnte. Acht Meter unter der Erde, tief in der ehemaligen Coca Cola Zentrale in Essen, lagern unfassbare 120.000 Flaschen perfekt gereifter Weine mit absolut makelloser Herkunft. Marcel hat seinen Koffer vollgepackt und beweist uns am Glas, dass die Region null spießig ist und die Chateaus längst jünger und fresher werden. Da wird massiv in Biodynamie investiert und das Winemaking hinter den Kulissen komplett auf links gedreht, auch wenn die Weingüter das in ihrer klassischen Art oft gar nicht groß an die Glocke hängen. Markiert euch außerdem unbedingt den 26. September im Kalender. Da steigt das Bordeaux La Fete in der Bar Freundschaft und es wird ein Fest der absoluten Eskalation. Zieht's euch rein! Collectors Wine World x TundA* Weinpaket: https://collectorswineworld.com/products/terroir-adiletten-paket Folgt Marcel Ribis aus Instagram: https://www.instagram.com/marcelribis/ Folgt Collectors Wine World auf Instagram: https://www.instagram.com/p/DVORLNdDPhv/ Website: https://collectorswineworld.com/ Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Neunzehn Jahre. Es ist eine dieser Zahlen, die man ansieht und sofort wieder vergisst, weil sie unmöglich richtig sein kann. Als hätte jemand die Zeit unbemerkt gefaltet. Die Jahre mit Teddy kommen mir nicht vor wie eine Strecke, eher wie ein Zustand: ein langer, heller Durchzug aus Unsinn, Treue und sehr speziellen Gedanken. Und nun stehe ich in dieser stillen Ladenpassage, in der alles ein wenig aufgeladen wirkt, als hielte die Welt selbst den Atem an vor diesem 19-jährigen Jubiläum. Links das Partygeschäft mit seinem übermütigen Kitsch aus Ballons, Kerzen und Dingen, die für einen Abend gemacht sind und dann für immer in Erinnerung bleiben. Daneben der Bäcker, warm, golden, leicht erschöpft, als hätte auch er all die Jahre mitgezählt. Weiter der Blumenladen, kühl und feierlich, voller Sträuße, Vasen und jener schönen Vergänglichkeit, die immer so tut, als sei sie nur Dekoration. Irgendwo glänzen Flaschen im Getränkeladen hinter verschlossenen Dingen, und im Musikgeschäft scheint selbst das Schweigen auf etwas zu warten. Alles ist vertraut und zugleich seltsam entrückt, als läge über den Geschäften ein Rätsel, das nur heute sichtbar wird. Ich gehe durch diese kleine Welt mit echter Vorfreude und einer Dankbarkeit, die sich kaum verbergen lässt. Denn hinter der Glasfront ist Teddy, und endlich will ich zu ihm. Man spürt, dass hier nichts zufällig platziert wurde. Jedes Schaufenster, jede Tür, jeder Laden scheint ein leises Geheimnis zu kennen. Ein Bäcker bewahrt mehr als Backwaren, ein Blumenladen mehr als Blüten, und selbst die unscheinbarsten Gegenstände wirken, als hätten sie auf diesen Tag gewartet. Vielleicht ist das das Merkwürdige an neunzehn Jahren: dass sie im Rückblick wie im Flug vergangen sind und trotzdem überall Spuren hinterlassen haben. In Räumen. In Stimmen. In Blicken durch Glas. Und in dieser freudigen Gewissheit, dass hinter all dem Teddy wartet. Hier zum Nachspielen der Link zum Spiel: https://www.esel-und-teddy.de/wp-content/uploads/2026/03/eut_19_jahre_adventure.zip
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Flamingo”, Jan und Henry mit “Die Hochsprung-Hexe”, Kalli mit "Kalli Kipper", Piratengeschichten mit “Das dicke Ding", “Moppi und MiWau” mit “Das Lieblingsbild”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Herr Fuchs und die Schneeglöckchen”, das Märchen "Der Flaschengeist” (gelesen von Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“Ein großer, ein runder, ein roter Luftballon”, “Traumsong” von Ben Becker, “Baustellenlied” von Hexe Knickebein, “Zehn grüne Flaschen” von Gerhard Schöne, “Winter ade” mit Wenzel, “Flamingos” von Robert Metcalf und “...dann ist dir wieder was geglückt” von Joely und Oliver)!
Auf einer Waldlichtung lag einmal eine grüne Flasche. Und auch wenn es so aussah, sie war nicht leer. In ihr wohnte ein kleiner Flaschengeist. So gern wollte der Kleine aus der Flasche, aber niemand ließ ihn hinaus. Doch dann kam jemand vorbei, dem die Flasche sehr gefiel.Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Zehn grüne Flaschen" von Gerhard Schöne.
Sommelière Isabel hat genug vom feinen Restaurant in São Paulo, dessen Besitzer ihre Auswahl echter brasilianischer Weine nicht zu schätzen weiß. Sie stiehlt heimlich Abend für Abend kistenweise Flaschen aus dem kaum angerührten Bestand ihres Arbeitsplatzes und plant, ihre eigene Weinbar zu eröffnen. Trotz vieler Hürden für die Protagonistin, deren Traum sich immer wieder mit den vor allem finanziellen Grenzen der Realität konfrontiert sieht, ist Isabel für Daniel und den Kaffeemann ein sehr willkommener, unkomplizierter, schön gefilmter und vor allem stark geschauspielerter Feel-Good-Film in authentischen Kulissen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Diese Folge wird Euch präsentiert von DESTINO:VINO. Schaut Euch das Angebot dieses interessanten Weinreisenanbieters doch mal an. Wir haben noch zwei Plätze in Oberursel frei und außerdem gibt es noch Tickets für unser Gastspiel bei der eat:berlin, wo Sascha und ich eine Folge aufzeichnen werden. Hier gibt es Tickets. Meldet Euch doch bei uns, wenn Ihr Lust habt, anschließend gemeinsam im Restaurant der Location essen zu gehen. Das beste 2025 aller Zeiten Sascha geht mit uns traditionell durch die zehn schönsten Weine, die er letztes Jahr genießen durfte. Felix freut sich, weil er bei so vielen davon mittrinken konnte, weil er einen sogar beisteuern durfte und weil er vollkommen einer Meinung mit Sascha ist. 2025 war zwar insgesamt weintechnisch ein schräges Jahr (vergleiche die vorletzte Folge), in der Spitze aber kaum zu toppen. Eine passende, tänzelnde und durchaus jubelnde Begleitung hat Sascha auch parat: Apotheke Kabinett Versteigerung 2021 vom Loersch aus Trittenheim. Felix hält's für Dschay Dschay (Prüm), weil es so riecht. Wurscht. Granatenwein! Nebbiolo Prima – der Crashkurs Felix war im Piemont, wo er die neuen Jahrgänge von Barolo, Barbaresco und Roero sowie deren Riservas verkosten durfte. Er berichtet von zahlreichen Begegnungen mit bescheidenen Winzern, die keine Geheimnisse haben und sehr viel Spaß daran hatten sich, ihr Land und ihre Weine zu erklären. Nach den zehn krassesten Flaschen also die drei spannendsten Tage – da muss der Wein besonders sein und einen Bezug zum Thema haben. Barolo ‚Albarella‘ 2022 von Fratelli Serio & Battista Borgogno aus dem namensgebenden Dorf Barolo im Piemont. Sascha ist sehr angetan, findet schnell die Typizität, die dieser Wein trotz des schmeckbaren Holzeinsatzes grandios ins Glas bringt. Das war einer von Felix' Lieblingen am zweiten Tag und auch mit mehr Zeit zum Verkosten ebbt die Begeisterung nicht ab.
Bei dem verheerenden Brand im Schweizer Ski-Ort Crans-Montana sind ungefähr 40 Menschen ums Leben gekommen. Das hat die Walliser Kantonspolizei bekannt gegeben. Etwa 115 Weitere wurden verletzt - die meisten von ihnen schwer. Bei vielen der Opfer handelt es sich vermutlich um junge Menschen. Es wird wohl Tage dauern, bis die Toten identifiziert sind. Auch ist noch unklar, warum das Feuer in der Silvesternacht in der Bar ausbrach. Die Generalstaatsanwältin sagte lediglich, dass man davon ausgehe, dass ein ganzer Raum Feuer gefangen habe. Augenzeugen berichten allerdings, dass Feuerwerkskörper oder Kerzen auf Flaschen einen Deckenbrand ausgelöst hätten. Laut Bundespräsident Parmelin handelt es sich um eine der schlimmsten Tragödien, die die Schweiz jemals erlebt habe. Er sprach den Angehörigen sein Beileid aus.
Noel Bollmann, Mitgründer von YFood, spricht über die extrem riskanten ersten Monate des Unternehmens. Er verrät, warum er und sein Mitgründer Benjamin naiv einen Vertrag über eine Million Flaschen im ersten Jahr unterschrieben – und wie sie nach anfänglichem Totalausfall mit den ersten 8.000 Flaschen, gescheiterten Facebook-Werbeversuchen und einem Game-Changer im Influencer-Marketing doch noch die Kurve gekriegt haben. Was du lernst: Warum „Character over Competence“ bei der Wahl des Co-Founders entscheidend ist Wie man ohne Kapital und Expertise die erste Produktion stemmt Warum ein naiver „Tunnelblick“ manchmal der größte Antrieb sein kann Wie der erste funktionierende Marketing-Hook die Wende brachte Warum ein zufälliger Influencer-Test das Geschäft gerettet hat ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Noel: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/noel-bollmann-9b601392/ Website: https://yfood.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach:https://www.tactics.unicornbakery.de/
Hempel, Berit www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Noel Bollmann, Mitgründer von YFood, spricht über die extrem riskanten ersten Monate des Unternehmens. Er verrät, warum er und sein Mitgründer Benjamin naiv einen Vertrag über eine Million Flaschen im ersten Jahr unterschrieben – und wie sie nach anfänglichem Totalausfall mit den ersten 8.000 Flaschen, gescheiterten Facebook-Werbeversuchen und einem Game-Changer im Influencer-Marketing doch noch die Kurve gekriegt haben. Was du lernst: Warum „Character over Competence“ bei der Wahl des Co-Founders entscheidend ist Wie man ohne Kapital und Expertise die erste Produktion stemmt Warum ein naiver „Tunnelblick“ manchmal der größte Antrieb sein kann Wie der erste funktionierende Marketing-Hook die Wende brachte Warum ein zufälliger Influencer-Test das Geschäft gerettet hat ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Noel: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/noel-bollmann-9b601392/ Website: https://yfood.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Ja ist denn heut schon Feiertag??? Heute mal eine frühe Folge. Es beginnt mit Teil 1 unseres Fast&Furious Marathons! Haltet eure Unterbodenbeleuchtung fest: es geht ab auf die Rennstrecke! P.S.: Weiß jemand von euch wie lang eine 1/4 Meile ist?...
Der ehemalige Wiener Bürgermeister Michael Häupl und Ex-Flüchtlingskoordinator Christian Konrad erinnern sich, wie es Österreich vor zehn Jahren geschafft hat, Hunderttausende Flüchtlinge zu versorgen, wieso Wien geflüchtete Kinder aus dem Erstaufnahmezentrum Traiskirchen herausholte und weshalb der Flüchtlingssommer 2015 den pensionierten Raiffeisen-General drei Flaschen guten Weißwein kostete. Ein Gespräch mit Nina Horaczek Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Berentzen Apfelkorn, Pushkin-Wodka oder das Mate-Getränk Mio Mio – mit seinen Marken macht der niedersächsische Spirituosen-Hersteller Berentzen rund 370 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Im OMR Podcast verrät CEO Oliver Schwegmann, warum das Unternehmen darauf aber rund 50 Prozent Steuern zahlt, wie die Firma mit Saftpressen für den Supermarkt ein weiteres Millionen-Business aufgebaut hat, und wieso es bei Mio Mio ein großer Erfolgsfaktor war, einige Flaschen nicht vollständig zu füllen.