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Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Evelyn spricht mit Susanna und Steffen vom WDR über ein Thema, das viele Eltern beschäftigt und oft verunsichert: Kinder im digitalen Raum. Im Klassenchat zeigen sich die Schattenseiten des Internets wie unter einem Brennglas: Cybermobbing, Gewaltvideos, Pornografie, Spam und ein extrem rauer Umgangston gehören für viele Kids längst zum Alltag – oft völlig unbemerkt von Erwachsenen. Wie können wir damit umgehen? Was sollten wir unbedingt tun, um Kinder und Jugendliche zu schützen? In Evelyns Talk geht es nicht um Panikmache oder erhobene Zeigefinger, sondern um Aufklärung und konkrete Lösungsansätze. Ob die Kids ein eigenes Smartphone haben oder nicht – spätestens mit der weiterführenden Schule gehört das Internet zur Realität der allermeisten Familien. Susanna und Steffen teilen spannende Einblicke aus ihrer journalistischen Arbeit und erklären, warum Medienkompetenz inzwischen genauso wichtig ist wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Eine Folge, die informiert, zum Nachdenken anregt und garantiert für Gesprächsstoff am Esstisch sorgt. Hier ist der sehr sehenswerte Film von Susanna und Steffen zu finden: https://t1p.de/il62q Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Nachhaltigkeit hat ein Kommunikationsproblem: Oft geht es um Verzicht, schlechte Nachrichten oder erhobene Zeigefinger. Doch was passiert, wenn man das Thema komplett neu erzählt – unterhaltsam, modern und mit der Reichweite großer Creator? Genau darum geht es bei „The Green Deal“. In dem neuen Format pitchen nachhaltige Start-ups nicht vor Investoren, sondern vor bekannten Creator, die entscheiden, welche Ideen sie mit ihrer Community sichtbar machen wollen. Ich spreche heute mit Gerrit Kemming darüber, warum Reichweite zur neuen Währung geworden ist, wie nachhaltige Ideen mehr Menschen erreichen können – und weshalb Unterhaltung vielleicht ein Schlüssel für gesellschaftliche Veränderung ist.
"Hoffmanns Erzählungen" an der Volksoper Wien setzt auf Meta-Gags, Muse im Dauerdialog und ein Orchester im Verismo-Krach. Lotte de Beer inszenierte zwischen mahnendem Zeigefinger und klanglicher Ernüchterung.
Aufgemalte Fußspuren zur Treppe, Smiley-Tafeln im Straßenverkehr, Obst auf Augenhöhe oder der Kalendertermin für die nächste Vorsorgeuntersuchung: Nudging begegnet uns im Alltag häufiger, als wir denken. Gemeint sind kleine Impulse, die Menschen zu gesünderen, sichereren oder sinnvolleren Entscheidungen anstupsen sollen — ohne Verbote, Zwang oder erhobenen Zeigefinger. In dieser Folge spricht Moderator Ralf Podszus mit Verena Krämer von der BGW darüber, wie Nudging funktioniert und welche Rolle es im Arbeits- und Gesundheitsschutz spielen kann. Verena hat sich in ihrer Masterarbeit intensiv mit dem Thema beschäftigt und 21 Studien ausgewertet. Dabei wird klar: Nudging kann wirken, aber nicht automatisch und nicht in jedem Kontext gleich. Es geht um die Frage, warum Wissen allein oft nicht reicht, um Verhalten zu verändern, wo im Arbeitsalltag besonders viel Potenzial liegt und welche ethischen Grenzen wichtig sind. Außerdem gibt es viele praktische Beispiele: von Hautschutz und Händehygiene über höhenverstellbare Schreibtische bis hin zu Selbstnudging im Alltag.
Kennst du das? Nach einem langen Tag scrollst du durch Instagram oder TikTok, siehst makellose Körper, scheinbar perfekte Beziehungen und fragst dich: Bin ich eigentlich gut genug?Viele von uns tragen eine tiefe Sehnsucht nach echter Intimität und Nähe in sich – und kennen gleichzeitig das paradoxe Gefühl: Man ist sexuell aktiv, aber emotional bleibt man völlig ausgehungert.Wenn es um die Themen Sex, Körper und Intimität geht, erwarten viele von der Kirche nur eines: den moralischen Zeigefinger. Das Bild eines strengen Gottes, der als „prüder Richter“ von oben herabschaut und unsere Fehler verurteilt.In dieser Message bricht P. Georg Rota (Zentrum JPII) genau mit diesem Klischee. Er zeigt uns einen völlig anderen Gott: Einen leidenschaftlichen Liebhaber, der nicht richten, sondern retten und heilen willIn dieser Episode (Teil 1 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du:Warum dein Körper mit all seinen Unsicherheiten kein Gefängnis ist, sondern ein sichtbares Zeichen für Gottes Liebe (ein Sakrament)-Wieso sich moderne Sexualität oft leer und schal anfühlt, wenn sie vom Geschenk zum bloßen Konsumgut wird-Warum Gott keine Berührungsängste mit unseren tiefsten Sehnsüchten, Brüchen und Wunden hat-Wir laden dich ein, heute ehrlich in den Spiegel zu schauen und dir eine radikal neue Perspektive auf deinen Körper schenken zu lassen: Du bist genau in diesem Leib geliebt. Frage an dich: Erlebst du deinen Körper aktuell eher als Hindernis oder als einen Ort, an dem du echte Liebe erfahren und schenken kannst? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare!
Kennst du das? Nach einem langen Tag scrollst du durch Instagram oder TikTok, siehst makellose Körper, scheinbar perfekte Beziehungen und fragst dich: Bin ich eigentlich gut genug? Viele von uns tragen eine tiefe Sehnsucht nach echter Intimität und Nähe in sich – und kennen gleichzeitig das paradoxe Gefühl: Man ist sexuell aktiv, aber emotional bleibt man völlig ausgehungert. Wenn es um die Themen Sex, Körper und Intimität geht, erwarten viele von der Kirche nur eines: den moralischen Zeigefinger. Das Bild eines strengen Gottes, der als „prüder Richter“ von oben herabschaut und unsere Fehler verurteilt. In dieser Message bricht P. Georg Rota (Zentrum JPII) genau mit diesem Klischee. Er zeigt uns einen völlig anderen Gott: Einen leidenschaftlichen Liebhaber, der nicht richten, sondern retten und heilen will In dieser Episode (Teil 1 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du: Warum dein Körper mit all seinen Unsicherheiten kein Gefängnis ist, sondern ein sichtbares Zeichen für Gottes Liebe (ein Sakrament) -Wieso sich moderne Sexualität oft leer und schal anfühlt, wenn sie vom Geschenk zum bloßen Konsumgut wird -Warum Gott keine Berührungsängste mit unseren tiefsten Sehnsüchten, Brüchen und Wunden hat -Wir laden dich ein, heute ehrlich in den Spiegel zu schauen und dir eine radikal neue Perspektive auf deinen Körper schenken zu lassen: Du bist genau in diesem Leib geliebt. Frage an dich: Erlebst du deinen Körper aktuell eher als Hindernis oder als einen Ort, an dem du echte Liebe erfahren und schenken kannst? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare!
Einer der interessantesten Titel, die beim diesjährigen Deutschen Computerspielpreis nominiert waren, ist "Umfeld" - ein Spiel über häusliche Gewalt, entwickelt von einem interdisziplinären Team der Hochschule RheinMain. Nominiert in der Kategorie "Bestes Serious Game" erhielt das Spiel an jenem Abend zwar keinen Preis, rückte aber auf den Radar von Dom Schott. Und der wurde von der Qualität und Wucht des Titels überrascht. "Umfeld" erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die Opfer häuslicher Gewalt und von ihrem Freund schwer verletzt wurde - psychisch, aber auch körperlich. Das Spiel nimmt dieses Resultat zum Ausgangspunkt, dreht die Zeit zurück und stellt die Frage, ob und wie das Umfeld der Frau früher hätte einschreiten können, um der Betroffenen zu helfen. Das Spiel hebt keinen hohl-mahnenden Zeigefinger, sondern deutet empathisch und sensibel auf Anzeichen, die Betroffene von häuslicher Gewalt zeigen. Ein bemerkenswertes Spiel, an dem die Forscherin Lorena Müller maßgeblich mitgearbeitet hat. Mit ihr spricht Dom Schott über die Entwicklung des Titels und wie es mit dem Spiel nun weitergehen könnte.
Send us Fan MailVeränderung klingt oft gut. Zumindest so lange, wie sie abstrakt bleibt.Fast alle wünschen sich, dass sich etwas bewegt. In Teams, in Organisationen, in der Führung, in der Kommunikation, in der Zusammenarbeit. Es soll moderner werden, klarer, ehrlicher, flexibler, wertschätzender oder effizienter. Viele nicken sofort, wenn von Wandel die Rede ist. Viele sagen sogar: „Ja, genau, so kann es nicht weitergehen.“Doch interessant wird es an dem Punkt, an dem Veränderung nicht mehr nur ein schönes Wort ist. Sondern eine persönliche Zumutung. Denn plötzlich geht es nicht mehr nur darum, dass „die anderen“ sich verändern sollen. Nicht nur die Führung. Nicht nur das Team. Nicht nur die Organisation. Sondern auch das eigene Verhalten, die eigenen Routinen, die eigene Bequemlichkeit, die eigene Art zu kommunizieren oder Konflikte zu vermeiden. Und genau dort steigen viele innerlich wieder aus. In dieser Folge geht es um die unbequeme Wahrheit, dass Veränderung selten leicht ist. Sie klingt oft nach Entwicklung, Chance und Aufbruch. Tatsächlich fühlt sie sich am Anfang aber häufig nach Unsicherheit, Kontrollverlust, Anstrengung oder sogar Kränkung an. Denn wer sich wirklich verändert, muss manchmal anerkennen, dass der bisherige Weg nicht mehr reicht. Warum sprechen so viele Menschen gern über Veränderung, solange sie selbst nicht betroffen sind? Warum wird aus Zustimmung so schnell Widerstand, sobald es konkret wird? Und warum ist es manchmal ehrlicher zu sagen: „Ja, das wird schwierig“, statt Veränderung künstlich schönzureden? Diese Folge lädt dazu ein, etwas genauer hinzuschauen. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit der Frage, die im Berufsalltag oft zu selten gestellt wird: Wo wünsche ich mir Veränderung, bin aber selbst noch nicht bereit, meinen eigenen Anteil anzuschauen?Vielleicht beginnt echter Wandel genau dort. Nicht bei den großen Konzepten. Nicht bei den nächsten Workshops. Sondern in dem Moment, in dem wir aufhören, Veränderung nur von anderen zu erwarten. Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Change: Wie Unternehmen in unbeständigen Zeiten herausragende Ergebnisse erzielen von John Kotter u.a. https://l1nq.com/zvys9u1 Der Change-Code: Wie Führungskräfte Menschen für Veränderungen begeistern und Unternehmen gewinnenvon Dieter Ledererhttps://l1nq.com/3jkbfsu Gemeinsam denken, wirksam verändernvon Stephanie Borgerthttps://sl1nk.com/ex0gnfo Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Ist Selbstliebe egoistisch? Muss man sich ständig gut fühlen? Muss erst die ganze Vergangenheit „verstanden“ und jedes Trauma aufgearbeitet sein? Und heißt Selbstliebe, sich dauernd etwas zu gönnen? In dieser Folge nimmt Steffi Christian gemeinsam mit Emma mehrere Mythen rund um Selbstliebe auseinander – klar, alltagsnah und ohne erhobenen Zeigefinger. Du erfährst, warum Selbstliebe in Wahrheit Selbstwertschätzung ist, warum Gefühle wie Trauer oder Wut dazugehören dürfen, und warum es oft schon beginnt, wenn du dir Zeit nimmst, dich annimmst und aufhörst, dich für dein Menschsein zu verurteilen. Am Ende bleibt eine einfache Wahrheit: Du musst nicht perfekt werden. Du darfst ehrlich werden – und freundlich mit dir.
Kürzlich las ich im Spiegel etwas, das mich nicht losgelassen hat: Forscher haben in einem Experiment in deutschen Supermärkten geschafft, dass sich Mitarbeitende seltener krank melden, ganz ohne Drohung und ohne Geld. Wie? Mit einem einzigen, popeligen Brief, der nichts weiter enthielt als die eigenen Fehltage und die Information, wo die Kollegen im Schnitt liegen. Kein erhobener Zeigefinger, keine Anwesenheitsprämie, keine verschärfte Attestpflicht, nur Zahlen. Und plötzlich sanken die Krankmeldungen, vor allem die verdächtig kurzen über genau einen Tag, die meistens auf einen Freitag oder Montag fielen. Das wirklich Spannende: Es waren nicht die jungen Leute mit befristetem Vertrag, die ihr Verhalten geändert haben, sondern die Kollegen kurz vor der Rente, also genau die, die nichts mehr zu gewinnen oder zu verlieren haben. Was das über uns Menschen sagt? Wir wollen zur Gruppe gehören, immer, mit 25, mit 64 und mit 84. In dieser Folge erzähle ich dir auch, warum Anwesenheitsprämien das genaue Gegenteil bewirken und Geld kaputt macht, was vorher selbstverständlich war. Ich zeige dir, wo so ein Brief brutal nach hinten losgehen kann, nämlich bei den zuverlässigen Leuten, die plötzlich merken, dass sie eigentlich die Trottel im Team sind. Wenn du Krankenstand bisher als Frage von Druck oder Geld gedacht hast, könnte diese Folge deine Sicht auf das Thema komplett verschieben. Und wenn du mit mir darüber diskutieren willst, komm in meine Skool Community, da treffen sich Führungskräfte, die mit Klarheit führen wollen statt mit Druck: https://www.skool.com/mitarbeiterfuehren/about
Freundschaft ist so ein Thema, bei dem fast jeder sofort jemanden im Kopf hat. Einen Menschen, mit dem früher alles selbstverständlich war. Man hat sich gesehen, geredet, gelacht, gestritten, wieder vertragen. Und irgendwann, ohne großen Knall, wurde es weniger. Erst seltener treffen, dann nur noch Nachrichten, dann Geburtstage, Weihnachten, vielleicht noch ein Like unter einem Bild. Das Interessante ist, dass wir heute so viele Möglichkeiten haben, in Verbindung zu bleiben wie nie zuvor. Handy, WhatsApp, Sprachnachrichten, soziale Netzwerke. Und trotzdem haben viele Menschen das Gefühl, dass echte Freundschaft im Erwachsenenalter schwieriger geworden ist. Nicht, weil alle schlecht geworden sind. Sondern weil das Leben voller wird. Beruf, Familie, Partnerschaft, Kinder, Pflege, Verantwortung, Müdigkeit. Freundschaft passiert nicht mehr einfach nebenbei. Sie braucht plötzlich Entscheidung, Zeit und Verbindlichkeit. Und genau darüber möchte ich heute sprechen. Nicht kitschig, nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern ehrlich. Was macht eine Freundschaft aus? Wann ist sie nur noch Gewohnheit? Warum tut es weh, wenn Freundschaften leiser werden? Und wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen Freundschaft und Kameradschaft? Gerade dort, wo Menschen gemeinsam viel erleben, kann Kameradschaft sehr stark sein. Aber ist sie automatisch Freundschaft? Oder braucht Freundschaft noch etwas anderes?
Hast du auch manchmal das Gefühl, dass das Leben zu laut, zu schnell, zu viel ist? Dann ist diese Folge für dich. Heute nehme nehme ich dich mit in eine Frage, die für mich alles verändern kann: Wenn ich heute sowieso Wirkung habe, welche Wirkung will ich bewusst wählen? Ich teile mit dir vier Zitate, die mir helfen, innerlich weiter zu werden, wenn es im Außen eng wird. Ohne erhobenen Zeigefinger, sondern als Einladung, wieder einen Schritt näher bei dir selbst anzukommen. Worum es in der Folge geht Warum jede kleine Entscheidung (auch die unscheinbaren) deinen Tag und dein Leben formt Wie du in Konflikten und innerem Druck aus dem „Schuld-Modus" aussteigen kannst Wie Mitgefühl nicht weichspült, sondern dich handlungsfähig macht Wie du selbst in schwierigen Situationen einen inneren Raum findest, in dem du wählen kannst Du bekommst vier Perspektiven, die jeweils eine andere Tür öffnen: Wirkung & Verantwortung Herz & Mitgefühl Heilung statt Schuld Innere Freiheit Ich gebe dir eine kleine Reflexion mit, die du in 60 Sekunden am Ende dieser Episode machen kannst – dran bleiben lohnt isch also: Welcher der vier Wegweiser berührt dich gerade am meisten? Was wäre heute ein einziger kleiner Schritt in diese Richtung? Woran würdest du heute Abend merken: „Da ist ein bisschen mehr innere Weite"? Hör jetzt rein und finde heraus, welcher dieser vier Wegweiser dich heute genau zur richtigen Zeit findet. Bis ganz bald. Dein Justus TIMESTAMPS 00:00 Inspiration durch lebensverändernde Weisheiten 04:02 Forscherin, Schimpansen und Umweltschutz 07:18 Nelson Mandelas Kampf für Frieden 12:09 Über Vergebung und Heilung 14:44 Reflektionsübung mit inspirierenden Zitaten 16:28 Abschluss und Zuhörer-Feedback SUCHST DU UNTERSTÜTZUNG? Wenn Du Justus Ludwig als Coach und Begleiter für Deinen Weg der bewussten Veränderung und Transformation mit Achtsamkeit haben möchtest, dann komm in den Mind-Up Circle – Deiner regelmäßigen Verabredung mit Achtsamkeit – Du lernst und übst Achtsamkeit im Alltag und wirst live von Justus gecoacht – jede Woche – in einer Gruppe – melde Dich dazu an unter: mind-up@mehrwert-achtsamkeit.de DU FRAGST - ICH ANTWORTE: Stelle mir gerne Deine konkrete Frage oder berichte von Deiner konkreten Herausforderung. In regelmäßigen Abständen wähle ich Fragen aus und beantworte sie ganz individuell in einer Podcast-Episode.
In dieser Folge geht's nicht um Kalorien, Pläne oder Disziplin, sondern um das, worüber die meisten nicht sprechen: Warum du überhaupt zum Essen greifst, obwohl du keinen Hunger hast. Du erfährst, warum Essen oft nur die schnelle Lösung für Stress, Frust oder Leere ist und weshalb genau das dich immer wieder ausbremst. Klartext, ehrlich und ohne Schönreden, damit du endlich verstehst, was wirklich hinter deinem Verhalten steckt. Wenn Essen dich kurz rettet, aber langfristig bremst, dann wird es Zeit, genauer hinzuschauen. Diese Folge bringt dich raus aus dem oberflächlichen „Ich muss mich mehr zusammenreißen“ und rein in ein echtes Verständnis für deine Muster. Kein Coaching, kein erhobener Zeigefinger, sondern Denkanstöße, die hängen bleiben und dich dazu bringen, dich selbst ehrlicher zu hinterfragen.
CRYSTAL METH IN SACHSENCrystal ist hier kein Randthema.Es ist Alltag.In Sachsen hat sich etwas entwickelt, das viele lange nicht sehen wollten:Eine Droge, die nicht nur „die Szene“ betrifft,sondern Schüler, Azubis, Arbeiter, Eltern.Crystal passt in eine Gesellschaft, die funktioniert –aber oft unter Druck steht.Schneller werden.Länger durchhalten.Mehr leisten.Weniger fühlen.Und genau da greift Crystal.Am Anfang wirkt es wie eine Lösung:Energie. Klarheit. Kontrolle.Kein Schlaf, kein Hunger, kein Zweifel.Aber das kippt.Was bleibt, ist nicht Stärke –sondern Abhängigkeit.Was folgt, sehen wir vor Ort: • körperlicher Verfall • psychische Abstürze • Paranoia, Angst, Kontrollverlust • Beziehungen, die zerbrechenUnd das Krasse ist:Viele merken es zu spät.Weil Crystal nicht sofort alles zerstört.Es baut dich erst auf –und nimmt dich dann auseinander.Sachsen ist kein Einzelfall.Aber hier ist es sichtbar.Grenznähe, Verfügbarkeit, Preis, Druck im Alltag –alles kommt zusammen.Dieses Video ist kein moralischer Zeigefinger.Es ist ein Blick auf das, was wirklich passiert.Vor Ort.Mit echten Menschen.Mit echten Geschichten.Und vielleicht auch mit der einen Frage:Warum greifen so viele überhaupt danach?—#crystalmeth #sachsen #sucht #drogen #realität #prävention #aufklärung #lebenliebenleiden
Diese Folge ist eine besondere: Matthias Ruff und Alexander Heffner vom SKZ Podcast KUNSTSTOFF: nachgefragt sind zu Gast bei Prof. Bonnet im Podcast Welt der Werkstoffe - talk. Die drei Podcaster sprechen über ihre gemeinsamen Schnittmengen: Kunststoffe, Kunststoffindustrie,Wissenschaftskommunikation und ihre Arbeit an den jeweiligen Forschungseinrichtungen SKZ und IMPT.Warum braucht es Pod- und Videocasts zu Kunststoffen? Weil kaum ein Werkstoff so missverstanden ist: ZwischenUmweltproblem und Schlüsseltechnologie für Medizin, Technik und Energiewende bleibt in Schlagzeilen wenig Platz für Differenzierung. Podcasts schaffen genau diesen Raum.Sie sprechen über die Entstehung ihrer Podcasts, typische Vorurteile gegenüber Podcasts und darüber, was sich in derPraxis bewährt hat: Tiefe schlägt Breite, Authentizität schlägt Perfektion, Beständigkeit ist entscheidend.Ein weiterer Schwerpunkt: Humor und Storytelling als Werkzeuge, um komplexe und emotional aufgeladene Themen verständlich zu machen uns das ohne moralischen Zeigefinger.Auch der Blick nach vorn fehlt nicht: Kunststoffe stehen vor einem Wendepunkt: von Greenwashing zu echtem Design forRecycling, vom Dämon zum CO₂-Speicher, vom Abfallproblem zur Systemlösung.Eine Folge für alle, die Technik verstehen wollen, aber nicht in 15 Sekunden, sondern mit Substanz.
In dieser Folge geht's um zwei Begriffe, die oft missverstanden – oder schlicht falsch gelebt – werden: Evidenzbasierte Praxis (EBP) und Interdisziplinarität. Was bedeutet es wirklich,evidenzbasiert zu arbeiten? Und warum reicht es nicht, wenn verschiedene Gesundheitsberufe einfach nur im selben Haus arbeiten?Wir sprechen über strukturelle Hürden, Missverständnisse im Alltag – und darüber, wie wir eine neue Kultur der Zusammenarbeit aufbauen können. Aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Lust zum Austausch und Ideen zurPotenzialentfaltung.Themen u. a.:– EBP im System: Wunsch und Wirklichkeit– Interdisziplinarität: Mehr als nur räumliche Nähe– Gemeinsames Problembewusstsein statt Silo-Denken– Warum Patient:innenorientierung beide Ansätze braucht– Ausbildung, Kommunikation & Strukturreform als SchlüsselKooperationspartnerCheckt unsere Kurse: Gottfried Gutmann AkademieKontaktFerdinand Hardinghaus – Physiotherapist, M.Sc. (cand.), Wer bin ich und was mache ich? Instagram: @the.brainhealth.physioFerdis neuer Online-Schmerzkurs: Schmerz-Reset 2.0 Dr. Fabian Moll – Physiotherapist, OMPT, Neuroathletik Practicioner Instagram: @Physio.Consult Website: www.fabianmoll.deFabians Rückenbuch: hierFabians brandneues Buch: Ich kann das nicht
Diese Folge ist eine besondere: Matthias Ruff und Alexander Heffner vom Podcast KUNSTSTOFF: nachgefragt sind zu Gast bei Prof. Bonnet im Podcast Welt der Werkstoffe - talk. Die drei Podcaster sprechen über ihre gemeinsamen Schnittmengen: Kunststoffe, Kunststoffindustrie, Wissenschaftskommunikation und ihre Arbeit an den jeweiligen Forschungseinrichtungen SKZ und IMPT. Warum braucht es Pod- und Videocasts zu Kunststoffen? Weil kaum ein Werkstoff so missverstanden ist: Zwischen Umweltproblem und Schlüsseltechnologie für Medizin, Technik und Energiewende bleibt in Schlagzeilen wenig Platz für Differenzierung. Podcasts schaffen genau diesen Raum. Sie sprechen über die Entstehung ihrer Podcasts, typische Vorurteile gegenüber Podcasts und darüber, was sich in der Praxis bewährt hat: Tiefe schlägt Breite, Authentizität schlägt Perfektion, Beständigkeit ist entscheidend. Ein weiterer Schwerpunkt: Humor und Storytelling als Werkzeuge, um komplexe und emotional aufgeladene Themen verständlich zu machen uns das ohne moralischen Zeigefinger. Auch der Blick nach vorn fehlt nicht: Kunststoffe stehen vor einem Wendepunkt: von Greenwashing zu echtem Design for Recycling, vom Dämon zum CO₂-Speicher, vom Abfallproblem zur Systemlösung. Eine Folge für alle, die Technik verstehen wollen, aber nicht in 15 Sekunden, sondern mit Substanz. Mehr aus der Welt der Werkstoffe (auch im Video) hier: https://www.youtube.com/@WeltderWerkstoffe
263: Von FSK-Geheimnissen, fliegenden Hai-Nazis und freizügigen Biker Von fragwürdigen Trash-Filmen über schwedische Regie-Talente bis hin zu einem intensiven Beziehungs-Kammerspiel! Die Folge beginnt direkt mit der wichtigen Frage "Mütze, Glatze oder Glatze, Mütze?", bevor die Jungs sich ernsthafteren Themen widmen. Zeljko berichtet von einem FSK-Video der Kino Plus-Crew, das ihm endlich die Augen darüber geöffnet hat, wie die Altersfreigaben in Deutschland eigentlich funktionieren. Spoiler: Es geht nicht primär um die Härte der Gewalt, sondern ausschließlich um den Jugendschutz und das Verständnis der jeweiligen Altersgruppe. Timo, der das Video ebenfalls gesehen hat, war besonders überrascht über die kleine Größe des Prüfgremiums und die Tatsache, dass reine Streaming-Titel oft gar nicht offiziell geprüft werden. Danach geht es an die Film-Front, und Timo hat ordentlich aufgeräumt (oder sich eher durch den Schmutz gewühlt). Er wollte eigentlich Dead Snow mit seiner Frau schauen, landete dann aber bei Sky Sharks. Ein Fehler, wie er unumwunden zugibt. Der Versuch, einen trashigen Kultfilm im Stil von Iron Sky oder Sharknado zu erschaffen, endet für ihn in einem Desaster aus miesem CGI, fliegenden Nazi-Haien und unnötigen Nacktszenen (unter anderem mit Michaela Schaffrath und Eva Habermann). Ein Film, den er als "vergessenswürdig" und schlichtweg "Müll" abstempelt. Um sich von diesem Trash-Trauma zu erholen, hat Timo den lettischen Animationsfilm Away von Gints Zilbalodis (Flow) nachgeholt. Ein komplett dialogfreies, meditatives und fast schon hypnotisches Abenteuer, das der Regisseur in dreieinhalb Jahren komplett alleine auf die Beine gestellt hat. Ein wunderschöner Gegenpol zum vorherigen Hai-Wahnsinn. Zeljko hat derweil Predator: Badlands von Dan Trachtenberg einem Rewatch unterzogen. Auch bei der zweiten Sichtung (diesmal in Gesellschaft) ist er von dem Film absolut begeistert und beide sind sich einig: Ein absolut sehenswerter Beitrag zum Predator-Universum. Der Film der Woche ist das britische Drama Pillion von Regie-Debütant Harry Lighton. Der Film begleitet einen schüchternen jungen Mann (Harry Melling), der sich in einen charismatischen, aber extrem dominanten Biker (Alexander Skarsgård) verliebt und in die Welt des BDSM abtaucht. Timo und Zeljko sind beide von der intensiven und ehrlichen Darstellung dieser 24/7-Dom/Sub-Beziehung fasziniert. Ohne den erhobenen Zeigefinger und ohne ins Lächerliche zu verfallen, zeigt der Film eine komplexe Machtdynamik. Besonders loben sie das Schauspiel von Skarsgård, der die kalte Dominanz perfekt verkörpert, und das überraschende Finale, das mit den Erwartungen der Zuschauer spielt. Ein starker, sinnlicher und mutiger Film, der beide extrem beeindruckt hat – auch wenn sie vermuten, dass das nischige Thema nicht jeden ansprechen wird. Eine Folge, die von bodenlosem Trash über meditative Animation bis hin zu einem tiefgründigen queeren Beziehungsdrama reicht – wie immer mit viel Leidenschaft und persönlichen Einblicken. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (18:30) The Long Walk (39:15) Rental Family (43:00) Good Luck, Have Fun, Don't Die ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
"Sound der Demokratie" - Radio Liberton(Hördauer ca. 29 Minuten)Demokratie als Dembosong – kann das funktionieren? In dieser Ausgabe von Literatur Radio Hörbahn stellen wir Radio Liberton vor, das Demokratie‑Radio im Programm von Hörbahn. Doc U, alias Uwe Kullnick, schreibt und produziert Songs, die nicht mit erhobenem Zeigefinger kommen, sondern mit Groove: Texte über Grundgesetz, Menschenwürde und Freiheit, verpackt in Musik, die Jugendliche und Schüler:innen wirklich hören wollen.Wir sprechen darüber, warum Demokratie keine trockene Sonntagspredigt sein darf, welche Rolle Haltung in der Kunst spielt und wie Musik helfen kann, Widerstandskraft gegen rechten Populismus aufzubauen. Radio Liberton versteht sich dabei als kleiner, aber entschlossener Sender im großen Chor der Demokratiesongs – mitten in Literatur Radio Hörbahn.Eine Sendung für alle, die wissen wollen, wie man jungen Menschen Demokratie nicht nur erklärt, sondern zum Klingen bringt.„Radio LiberTon – Demokratie im Soundcheck“begleitet Radio Liberton als eigene Sendereihe innerhalb von Literatur Radio Hörbahn. Hier geht es um mehr als nur Musik: Doc U, Gründer von Literatur Radio Hörbahn und Macher von Radio Liberton, erzählt, wie seine Songs – von ihm selbst komponiert – mit Hilfe musikalischer Unterstützung zu Stimmen für Demokratie, Menschenwürde und Menschenrechte werden.Wir fragen: Was kann Musik gegen Rechts? Wie lässt sich KI‑produzierte Musik so einsetzen, dass sie junge Menschen erreicht, ohne ihnen etwas vorzumachen? Jede Folge bringt Beispiele aus den Liberton‑Songs, Einblicke in ihre Entstehung, Gespräche über Grundgesetz, Toleranz und Haltung – und zeigt, dass man dem Rechtspopulismus nicht nur mit Argumenten, sondern auch mit Beats und Texten entgegentreten kann.Wenn Ihnen dieser Podcast gefallen hat, hören Sie auch einmal hier hinein
Du weißt genau, was du tun solltest und trotzdem machst du es nicht. In dieser Folge geht es nicht um fehlende Disziplin oder den perfekten Plan, sondern um die unbequeme Wahrheit hinter deinen Ausreden. Warum fühlen sich „Ich fang morgen an“ oder „Heute passt es nicht“ eigentlich so gut an? Und warum sorgen genau diese Gedanken dafür, dass du immer wieder an der gleichen Stelle stehen bleibst? Klartext, ehrlich und ohne Schönreden, hier wird aufgedeckt, was wirklich dahinter steckt. Du bekommst keine Anleitung und keinen erhobenen Zeigefinger, sondern Denkanstöße, die dich ins Grübeln bringen. Warum du dir selbst so oft glaubst, obwohl du es eigentlich besser weißt. Warum Veränderung sich erstmal schlechter anfühlt und genau deshalb so oft scheitert. Und warum echte Fortschritte nicht an Wissen hängen, sondern an Ehrlichkeit dir selbst gegenüber. Wenn du bereit bist, dir nichts mehr vorzumachen, dann ist diese Folge genau dein Ding.
In dieser Episode von »Wandel mit Wirkung« spreche ich mit Veit Lindau über die vielleicht entscheidendste Frage unserer Zeit: Sind wir als Menschheit bereit, erwachsen zu werden? Wir sprechen über die Gleichzeitigkeit von Spiritualität und Weltkrise. Über Klimawandel, KI, soziale Spaltung und darüber, warum die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre darüber entscheiden könnten, ob wir in einer Utopie oder Dystopie landen. Veit beschreibt den Menschen als unreife Spezies mit enormer technologischer Macht – Kinder im Sandkasten mit Atomwaffen und Künstlicher Intelligenz. Unser Problem sei nicht fehlende Intelligenz, sondern mangelndes Bewusstsein. Wir haben gelernt, die Welt zu entwickeln, aber nicht uns selbst. Besonders bewegt hat mich sein Bild der Heldenreise. Krisen, Angst, Leere oder Traurigkeit sind nicht unser Feind, sondern Einladung zur Transformation. Nicht Aktionismus ist gefragt, sondern Bewusstheit. Nicht »die da oben«, sondern wir selbst. Ein zentrales Thema ist Gewohnheit – nicht nur im Handeln, sondern im Denken. Unsere gedanklichen Muster bestimmen unsere Realität. Veränderung beginnt mit der Bereitschaft, diese Muster zu erkennen und zu hinterfragen. Und wir sprechen intensiv über KI. Nicht als Bedrohung per se, sondern als Spiegel. Wenn wir nicht lernen, kritisch zu denken, wach zu bleiben und Verantwortung zu übernehmen, verstärkt KI nur unsere Denkfaulheit. Was bleibt? Nicht der moralische Zeigefinger. Sondern die Einladung, das eigene Licht zum Leuchten zu bringen. Denn Wirkung beginnt nicht im Außen, sondern im Inneren. Meine Takeaways Wir sind technologisch mächtig, aber bewusstseinsmäßig unreif. Krisen sind Einladungen zur Heldenreise. Gewohnheiten sind das eigentliche Problem. KI ist kein Ersatz für Bewusstsein. Veränderung beginnt persönlich. Kapitel 02:00 - Klimakrise, KI, Polarisisierung, soziale Ungleichheit – warum sich Krisen verstärken 05:20 – Raubbau an Erde, Körper und Seele 07:00 – Kinder im Sandkasten mit Atomwaffen 11:20 – Angst, Leere und Depression als Einladungen zur inneren Entwicklung 16:10 – Die nächsten 10–15 Jahre: Utopie oder Dystopie? 20:50 – Verantwortung statt Schuldzuweisung 22:15 – Gewohnheiten als Kernproblem 31:30 – KI & Wahrheit 39:50 – Rückzug oder Engagement? 44:00 – Bedeutung im Kleinen 54:30 – Schlußfragen Empfehlungen https://stunde-der-wahrheit.onepage.me/ https://veitlindau.com/buecher/ https://nova.homodea.com/ Kontakt Veit Lindau https://www.linkedin.com/in/veitlindau/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Feminin & Frei Dein dreistündiger Live-Online-Workshop, für Frauen zwischen 25 und 55 Jahren, die ihre Beziehung zu Geld stärken, finanzielle Transparenz schaffen und einen sicheren Einstieg in die Geldanlage finden möchten. Termine: 7. März, 18. April, 16. Mai und 13. Juni von 10-13 Uhr https://www.trimpact.net/coaching/workshop/ Oder starte mit deinem Geld mit einem gratis 30-Min-Online-Austausch und schreibe mich einfach an! sd@trimpact.net Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Ungefragte Bikini-Bilder, Diskriminierung von Bewerberinnen: Wer bestimmt eigentlich, was KI darf und welche Fehler wir tolerieren? Technik, Recht und Compliance beantworten längst nicht alle Fragen. Der Einsatz künstlicher Intelligenz berührt immer auch ethische Überlegungen, sagt Maximilian Kiener, Professor für KI-Ethik an der TU Hamburg. Als „der mit dem erhobenen Zeigefinger“ will er dabei nicht verstanden werden. Im Gegenteil: Er ist überzeugt, dass man bei der KI-Anwendung „nicht trotz, sondern mit Werten“ erfolgreich sein kann. Im CIO-Radio spricht Kiener mit Nicolas A. Zeitler darüber, wie sich die Verantwortung bei KI-Entscheidungen noch klar zuordnen lässt; warum die KI-Verordnung der EU nicht nur kritikwürdig ist und ob Firmen jetzt auch noch einen „Chief AI Ethics Officer“ brauchen.
Was hält Kooperation eigentlich zusammen? Regeln, Vertrauen – oder etwas Tieferes? In dieser Folge spricht Marco mit dem Philosophen und Ethiker Hanno Sauer über Moral als unsichtbare Infrastruktur unseres Zusammenlebens. Sauer ist Professor für Ethik in Utrecht und einer der profiliertesten Philosophen im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam untersuchen sie, warum Menschen kooperieren, warum Kooperation immer fragil ist – und weshalb Moral weit mehr ist als ein moralischer Zeigefinger. Ein Dialog über die feinen Mechanismen sozialer Ordnung – und darüber, was passiert, wenn Technologie wie KI diese Ordnung neu mischt. Eine philosophische Reise durch Kooperation, Klasse und die Zukunft unserer Gesellschaft.
In dieser Folge geht es nicht um Kalorien, Verbote oder den nächsten Ernährungsplan. Es geht um die unbequeme Wahrheit: Dein Essverhalten ist kein Disziplinproblem. Wenn du abends „einknickst“, wenn aus einem Keks ein ganzer Abend wird oder wenn du montags motiviert startest und donnerstags frustriert neu anfangen willst, dann liegt das nicht an mangelnder Willenskraft. Essen ist selten das Problem, es ist oft die Lösung für Stress, Druck, Belohnung oder das Bedürfnis nach Pause. Und genau hier schauen wir hin. Du erfährst, warum Kontrolle dich langfristig eher erschöpft als weiterbringt, weshalb Verbote dein Verlangen verstärken und warum dein Verhalten mehr Sinn ergibt, als du vielleicht denkst. Diese Folge ist kein Coaching und kein erhobener Zeigefinger, sondern Klartext zum Nachdenken. Wenn du verstehen willst, warum sich dein Essverhalten immer wiederholt und was das mit deiner inneren Beziehung zu dir selbst zu tun hat, dann ist diese Episode dein ehrlicher Perspektivwechsel.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Andreas Schulze aus Friedensau.
Xavier Naidoo ist back – mit „embryonalen Gewürzmitteln“, Kinderfleisch-Chips und dem ganz großen Elite-Kochbuch, während wir uns fragen, ob eine echte Schweinerei wie Epstein Verschwörungs-Brays plötzlich „glaubwürdiger“ macht (Spoiler: nein, aber euer Hirn ist leider manipulierbar). Dazu: Curling ist überraschend hot, Kanada cheatet mit dem Zeigefinger, und wir erfinden offiziell den Schellentag – weil Rechtsstaat schön und gut, aber manche Knalltüten betteln halt um Lore. Bonus: Mio zerlegt uns im Fakt-oder-Fiktion-Quiz und wir nehmen ab sofort eure Kummerkasten-Probleme an – anonym, aber gnadenlos ehrlich.Gönnt uns einen Follow bei Insta: Arne: instagram.com/sirarnetaegenDirk: instagram.com/dirkfunkofficial
---Nachtgeflüster LIVE---- 23.05.2026 20 Uhr Stadttheater Aschaffenburg https://hofgarten-kabarett.de/veranstaltung/aktenzeichen-paranormal-livegefluester/Huhu ihr Lieben,Nachtgeflüster 136 ist im Podcatcher und das heißt natürlich wieder: Eure Erlebnisse sind dran. Und diesmal war wirklich alles dabei, von zartem Trost bis richtig heftigem Gänsehautmoment.Anonym berichtet von mysteriösen Pfennigen am Grab des Opas, kindliche Erinnerung oder Zeichen von drüben? Monika aus Bayern erzählt von einem Suizid im Nachbarhaus, einem dunklen Schatten vor der Schlafzimmertür und einem seltsam verklebten Sterbebild. Anonym schildert intensive Vorahnungen beim Tod der Mutter einer Freundin und später der eigenen Hündin, Gefühl im richtigen Moment. Colette begegnet im Wohnwagen dem Geist eines ertrunkenen Jungen, nasse Locken und erhobener Zeigefinger. Anonym erlebt beim Gewitter den letzten Besuch des Vaters, Blitz, eingesunkene Couch und reagierende Katzen. Anonym berichtet von einem unheimlichen Erlebnis im Hessenpark, gruselige Audioeinsendung. Anonym erinnert sich an eine angebliche Teufelsaufnahme im TV 2003, verschwundene Kriegsvision. Michelle von der Nordsee erzählt vom Elisenhof, verlassene Villa und schnelle Kinderschritte im Obergeschoss. Anonym hört nachts ein Teelicht vom Karton fallen, Oma sagt vielleicht Hallo. Mariska berichtet per Audio von Kindheitserlebnissen in Spanien, prägende Vorfälle. Anonym sieht mit Arbeitskollegen Gestalten in einer alten Villa, beobachtender Verstorbener am Fenster. Anonym erzählt von einer gehörten Oma Stimme und einer rettenden Kindheitsvision im Wald, Warnung vor schwerer Verletzung. Danke für euer Vertrauen. Diese Folge zeigt wieder, wie spannend und heftig eure Geschichten sind, mal leise und berührend, mal richtig krass.PS: sorry, wir hatten eine kleine Latenz in der Produktion.
Auf seinem aktuellen Album «Sälbschtversorger» spielt sich Schäbyschigg virtuos durch vielfältige eigene Kompositionen. «Sälbschtversorger» ist das dritte Album von Schäbyschigg. Die fünf Musiker befassen sich darauf unter anderem mit den grossen Themen der heutigen Zeit: Überkonsum, Globalisierung und Klimawandel. «Wir wollen nicht moralisch sein oder mit dem Zeigefinger auf jemanden zeigen», sagt Tobi Zwyer von Schäbyschigg dazu. «Wir möchten aber mit einigen Liedern ein bisschen zum Nachdenken anregen.» Zum Thema «Sälbschtversorger» passen aber nicht nur globale, sondern auch ganz persönliche Themen. «Ich erinnere mich, wie wir auf dem Bauernhof meiner Grosseltern früher Äpfel und Birnen geerntet und daraus Most gemacht haben», erzählt Tobi Zwyer im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Dies habe ihn dazu inspiriert, das Stück «Moschtä» zu schreiben. Während andere Formationen ihre Musik inzwischen vorwiegend auf digitalen Plattformen verbreiten, hat Schäbyschigg bewusst auch eine CD produziert: «Für uns hat es einen Mehrwert, wenn wir etwas physisch in den Händen halten und auch weitergeben können», sagt Tobi Zwyer und schmunzelt: «In diesem Punkt schwingt bei uns halt auch ein bisschen Nostalgie mit.»
Kommentarspalte mal wieder auf Anschlag. Zwischen ungefragten Expertisen, wilden Unterstellungen und moralischem Zeigefinger.Aber statt im Hate stecken zu bleiben, geht's um was Größeres: Werte. Wofür steht man eigentlich – als Reiterin, als Influencerin, als Marke? Und was passiert, wenn man es allen recht machen will? Spoiler: funktioniert nicht.Vielleicht ist es Zeit für weniger People Pleasing und mehr klare Haltung.Am Ende seid ihr gefragt: Wie würdet ihr Mira in wenigen Worten beschreiben bzw was ist ihr USP? Für alle Senioren: Es gibt MEHR im Leben!
Episode 143 ist da: Super Bowl LX Review mit Dominik
Karneval ist Ausnahmezustand. Bier am Vormittag, Kamelle ohne Ende, hier ein Happen, da ein Kölsch und plötzlich fühlt sich alles erlaubt an. In dieser Folge spreche ich darüber, was wirklich passiert, wenn Feiern zum Freifahrtschein wird. Nicht moralisch, nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern ehrlich. Warum Alkohol Entscheidungen verändert, warum Dauer-Snacken nichts mit Genuss zu tun hat und weshalb der gefährlichste Satz an Karneval nicht „Helau“ oder „Alaaf“, sondern „Jetzt ist eh egal“ ist. „Zwischen Kamelle, Kölsch und Kontrollverlust und warum Ehrlichkeit wichtiger ist als Verzicht“ ist keine Diät-Folge und kein Coaching zum Mitmachen. Es ist Klartext. Über Genuss und Selbstbetrug. Über Gruppendynamik und Gedankenspiralen. Und darüber, wie du feiern kannst, ohne dich selbst zu verlieren. Denn Karneval endet, aber was du dir danach erzählst, entscheidet, wie es weitergeht.
Heute haben wir einen Gast bei uns, der beweist, dass man stark sein kann, ohne laut zu sein, und mutig, ohne jemanden umzuschubsen.: Mobbing. Sie behandelt das Thema nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Stärke, Wärme und einer ordentlichen Portion Mut. Ihr Projekt heißt „wunder voll stark“ – und wir finden: Das ist kein Name, das ist ein Versprechen. Denn sie zeigt Kindern, wie sie selbstbewusst durchs Leben gehen können, ohne anderen eins überzubraten – verbal oder emotional. Sie macht Mobbingprävention, Resilienztraining und stärkt Kinder von innen heraus. Also nicht: „Jetzt stell dich mal durch!“ Sondern eher: „Du bist gut. Punkt.“ Und das Ganze macht sie nicht aus einem Lehrbuch heraus, sondern mit echter Erfahrung, viel Empathie und einer großen Portion Humor – denn ja, auch über ernste Themen darf gelacht werden. Und wir freuen uns, dass sie bei uns war. Herzlich willkommen im Bottcast: Ramona Mühlenbein
David Schwarzwälder ist keine laute Autorität, kein Besserwisser mit erhobenem Zeigefinger. Er ist vielmehr eine jener seltenen Figuren, die in einer Zeit der Oberflächen und Halbwahrheiten mit einer fast altmodischen Gründlichkeit arbeiten. Seine Fachgebiete, Portugal und durchaus vor allem Spanien, sind komplex genug, um die meisten zu entmutigen, doch er navigiert darin mit einer Gelassenheit, die nur aus jahrzehntelanger Vertrautheit entsteht. Was ihn fachlich einzigartig macht, ist nicht allein die schiere Menge an Wissen – obwohl er Tausende Publikationen, Datensätze und Modelle im Kopf hat wie andere Menschen Telefonnummern. Es ist die Fähigkeit, Zusammenhänge zu sehen, wo andere maximal Aromen erkennen. Er verbindet Önologie, Statistik und Weinwissenschaft, Geschichte mit Zukunftsszenarien. Jede seiner Schilderungen, sei es in Fachgremien oder Einsteigerseminaren, ist präzise, fast asketisch und doch detailverliebt. Er vermeidet Dramatisierung, weil er weiß, dass die Fakten für sich sprechen. Doch was ihn wirklich menschlich macht, ist die Demut vor der Komplexität der iberischen Weinwelt. David Schwarzwälder hat gelernt, dass Expertise nicht bedeutet, alles zu wissen, sondern zu wissen, wo das Wissen endet. In Diskussionen hört er länger zu, als er spricht. Wenn er korrigiert, tut er es sanft, als wolle er die andere Person nicht bloßstellen, sondern einladen, mitzudenken. Er kann stundenlang über einen einzigen Reserva diskutieren, ohne je die Geduld zu verlieren, und er freut sich ehrlich, wenn ein Nachwuchssommelier eine Schwäche in seiner Argumentation findet. Fehler sind für ihn keine Schande, sondern der natürliche Preis für das ehrliche Interesse. David Schwarzwälder ist kein Weingenie im romantischen Sinne. Er ist hart arbeitend, diszipliniert, manchmal stur. Hier spricht jemand, der die Grenzen der iberischen Weinwelt nicht nur kennt, sondern lebt. Am Ende ist er das Gegenteil von jenem Expertenbild, das Medien gern zeichnen – allwissend, unfehlbar, immer bereit mit einer klaren Antwort. David verkörpert eine ältere, fast vergessene Vorstellung von Expertise: dass sie nicht Herrschaft über Wissen bedeutet, sondern Verantwortung dafür. In einer Zeit der schnellen Urteile und lauten Gewissheiten ist er eine leise, aber umso wirkmächtigere Erinnerung daran, dass wahre Kompetenz mit Bescheidenheit und Geduld beginnt. Und genau das spürt man so wunderbar in „seiner“ Episode von SOMMELIER & Friends.
Nein, wir erklären nicht, warum… wir machen einfach weiter, als ob nicht gewesen wäre. Eine volle Folge mit Krankheiten bei Timo, Marcis Radtraining und der Wirkung auf den Stoffwechsel. Wir sprechen kurz über Sportuhren. Es geht in den Mails um Alex Honnold und seine jüngste free Solo Aktion. Dann erneut um die Frage, wie wir denken. Timos erhobener Zeigefinger zielt auf die Frage nach der richtigen Ortswahl für eine geplante Geburt. Wir befassen uns mit der Frage, was beim Segelfliegen Parästhesien an den Händen auslöst und wie die Ausgildung zum Notarzt abläuft. Zum Schluss geht es um die Gewichtigkeit des interdisziplinären Austausch und den traurigen Ablauf schlechter Visiten.Timos Song bei Spotify:https://open.spotify.com/intl-de/album/05V3lQXxyXEO7KBD7Bmh1i?si=xy5ml_7oRNucYhJYlVCvSwWenn ihr Teil unseres Podcasts sein wollt: schreibt eine Email an info@mtma.tv und erzählt uns eure Geschichte, stellt medizinische Fragen, verteilt Lob und oder auch Kritik! Wir freuen uns auf euch! Hier geht es zur Community-Playlist bei Spotify:https://open.spotify.com/playlist/1KZZslxsXeithkNgG4iiPZ?si=30c56287204846eaAn dieser Stelle noch einmal ein fetter Dank an unsere Patreonunterstützer:Bene, Stephi, Sibylle, Fabian, Kirsten, Christian, Lisa-Marie, Johannes, Nele, Franziska, Jule, Katrin, Alessa, Nina, Hendrik, Luke und Doro!
In dieser Folge von Schwanzwedeln dreht sich alles um das Idealgewicht unserer Hunde. Wir sprechen entspannt über Adipositas, warum Übergewicht gefährlich sein kann und wie ihr euren Vierbeiner gesund unterstützt – ohne erhobenen Zeigefinger. Mit praktischen Tipps zu Futter, Bewegung, Leckerlialternativen und wie die ganze Familie mit ins Boot geholt werden kann. Hier noch mein Buchtipp: "Dicker Hund - was tun?" - David Alderton https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/isbn=9783938071380 **Die Bücher sind erhältlich bei booklooker.de, dem Marktplatz für Bücher. www.booklooker.de ** Ihr habt Feedback, Themen oder Verbesserungsvorschläge? Meldet Euch gerne unter: schwanzwedeln@gernhardtmedia.de
Power To The Podcast - Podcast starten, monetarisieren und zum Erfolg führen
Podcasting dreht sich schnell um Sichtbarkeit, Expertise und Reichweite. Diese Folge stellt eine andere Frage: Was passiert, wenn dein Podcast den Fokus wechselt? Ich spreche darüber, warum es für Podcaster Sinn ergibt, die eigene Plattform bewusst einzusetzen und anderen Menschen, Projekten und Themen Raum zu geben. Nicht als Marketing-Move, sondern als klare Haltung. Genau dort entsteht Wirkung, Vertrauen und echte Verbindung zur Community. Im Mittelpunkt steht eine Initiative, die einmal im Jahr viele Podcasts zusammenbringt, um Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie oft fehlt. Kein Spendenaufruf, keine Kampagne, kein erhobener Zeigefinger. Eine Einladung, Verantwortung zu übernehmen und den eigenen Podcast anders zu nutzen. Diese Folge zeigt, was dein Podcast leisten kann, wenn er mehr tut, als nur über dich zu sprechen.
Wir haben ein ganzes Jahr gewartet, bis sie endlich an meinem Küchentisch sitzt – und es hat sich gelohnt. Franziska ist Sexual- und Paarberaterin, macht auf Instagram Aufklärungsarbeit und spricht über Sex, Beziehungen und Körper so, wie sie es sich selbst vor ein paar Jahren gewünscht hätte: ehrlich, charmant und ohne erhobenen Zeigefinger. Zu ihr kommen Menschen und Paare mit Fragen, Unsicherheiten und Themen rund um Sexualität und Beziehung. Franziska schafft dabei etwas ganz Besonderes: Nähe. Und einen Raum, in dem man sich nicht schämen muss. ✨ In dieser Folge geht's um
Wenn du ehrlich wärst, wüsstest du längst, warum du nicht abnimmst. Dieser Satz tut weh. Und genau deshalb ist er so wichtig. In dieser Folge geht es nicht um neue Pläne, Diäten oder Regeln, sondern um Selbstbetrug. Um die kleinen Ausreden, die gut klingen, kurzfristig beruhigen und dich langfristig genau da festhalten, wo du eigentlich raus willst. Ich spreche offen darüber, warum Wissen selten das Problem ist, warum Motivation überschätzt wird und weshalb viele genau wissen, was sie tun, es sich aber schönreden. Diese Folge ist kein Coaching und kein erhobener Zeigefinger. Sie ist ein Spiegel. Ehrlich, frech, manchmal unbequem, aber befreiend. Denn echte Veränderung beginnt nicht mit mehr Disziplin, sondern mit Ehrlichkeit dir selbst gegenüber. Ohne Schuld, ohne Drama, ohne Selbstverurteilung. Wenn du bereit bist hinzuschauen, statt neu anzufangen, dann ist diese Folge für dich.
„Das kann jeder sofort testen: Wenn der Ringfinger länger ist als der Zeigefinger, gilt das laut Forschung als mögliches Indiz für psychopathische Tendenzen – der sogenannte D2-D4-Test.“ – Ein Satz, bei dem Sebastian Fitzek nicht einmal mit der Wimper zuckt. Deutschlands erfolgreichster Psychothriller-Autor (über 20 Millionen verkaufte Bücher) interessiert sich nicht für Monster, sondern für Mechanismen: Was Angst mit uns macht. Warum sie uns anzieht. Und weshalb gerade Frauen seine brutalsten Geschichten lieben. In dieser Folge BUNTE VIP GLOSS spricht Podcast-Host Jennifer Knäble mit Sebastian Fitzek über die Psychologie hinter Thrillern und True Crime. Warum wir Angst genießen, solange sie uns nicht berührt. Wie ein Adrenalinstoß denselben Kick auslöst wie eine Achterbahnfahrt. Und weshalb Fantasie das wahre Terrorinstrument ist: Während Männer Szenen in einem Buch häufig eins zu eins verarbeiten, erschaffen Frauen daraus ihr eigenes Kopfkino – häufig intensiver, emotionaler, gefährlicher. Und Fitzek erklärt, warum Gruseln uns sogar glücklich machen kann: Angst aktiviert nicht nur alte Schutzprogramme, sondern auch Belohnungssysteme. Sobald wir merken, dass wir sicher sind, schüttet das Gehirn Dopamin aus – ein kurzer Schreck, gefolgt von Erleichterung, erzeugt genau jene Mischung, die viele an seinen Büchern so lieben. Spannung baut sich auf, fällt ab, baut sich wieder auf. Ein emotionaler Rhythmus, der uns wach hält – und zufrieden macht. Der Autor (u.a. „Die Therapie“, „Der Augensammler“, „Das Kalendermädchen“) erzählt, wie aus Alltagsbeobachtungen Albträume entstehen: Ein vergessener Einkaufszettel wurde zur Grundlage von „Der Nachbar“. Ein Satz, ein Blick, ein Geräusch – und sein Gehirn biegt in die dunkle Seitenstraße ab. Realität ist für ihn Rohmaterial, das nur darauf wartet, von der Fantasie zu etwas Neuem verarbeitet zu werden. Zwischen Humor und Horror sieht Fitzek keinen Widerspruch: „Du weißt, gleich passiert etwas. Du willst wegschauen – bleibst aber dran. Das eine erzeugt Gänsehaut, das andere ein Lachen. Beides triggert denselben Nerv.“ Ein Gespräch über Angstlust, Kreativität und die Kunst, der eigenen Fantasie nicht zu trauen – im unverwechselbaren Fitzek-Ton: klug, humorvoll und wie seine Krimis – immer mit der Möglichkeit einer unerwarteten Wendung. Sebastian Fitzek bei BUNTE VIP GLOSS. – Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast-Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner – Ein BUNTE Original Podcast.
„Kochen für Unbeugsame – Genuss ohne Zeigefinger“, so heißt das neue Buch von Georg Etscheit. Es ist ein unerschrockenes Kochbuch, wider den erzieherischen Zeitgeist. Wie fast jeder Bereich unseres Lebens ist mittlerweile auch das Kochen zum politischen Statement geworden. Georg Etscheit jedoch meint, dass wir die Politisierung unserer Esskultur nicht zulassen dürfen, da sie dem Genuss im Wege steht. Gerd Buurmann spricht mit Georg Etscheit über Kochen, Essen, Genuss und Kultur. Ebenfalls zugeschaltet ist der Journalist, Wein- und Restaurantkritiker Ingo Swoboda, der ebenfalls Autor mehrerer kulinarischer Bücher ist.
Leute, diesmal sind wir mit dem Fichtenelch von Dortmund an den Tegernsee geflogen, um in Ulis Ehebett den Tod der tausend Lampen zu sterben. Mit uns im Cockpit saß dabei, wie kann es anders sein, auch Aki Watzke. Kanzler-Kumpel und Privat-Pilot, der als Vielflieger unbedingt noch eine Ehrenrunde drehen wollte. Und obwohl 41 Prozent von uns dagegen waren, ihn mitzunehmen, überzeugte uns am Ende vor allem der Inhalt seiner Mystery Box, darin auch ein Schlagring aus Rheinmetall. Als Dankeschön lud der Sonnenkönig zur Homestory in seinen Palast im Sauerland, wo wir gemeinsam im Familien-Album blättern durften. Bisschen MTV-Cribs für Männer, die mit dem Zeigefinger swipen. Bisschen Foto-Lovestory für alle, die Sprechblasen lieben. So offenbarte sich ein Mann, der trotz seiner fast eitrigen Eitelkeit seit ein paar Tagen ungern in den Spiegel schaut. Wie dem auch sei, er ist jetzt auch unser Präsident. Er hat uns mit Dauerkarten gefügig gemacht. Und wer sich jetzt, nach diesem Tanz auf dem Turboprop, nicht ganz zu Unrecht fragt, ob es denn gar nicht um den schönen Fußball ging, um die Zocker, Gauner und die Tiki-taka-Fohlen, der sollte unbedingt ganz hinein hören. In diese neue Folge. FUSSBALL MML - denn alles andere ist nur Blendwerk mit Blitztabellen. Viel Spaß!
Für Frauen gibt es in Deutschland de facto No-Go-Areas. Nina Warken, Bundesgesundheitsministerin und Bundesvorsitzende der Frauen-Union, verteidigt die umstrittenen Äußerungen von Friedrich Merz. „Es ist so, dass Frauen sich im öffentlichen Raum oft unsicher fühlen, bestimmte Plätze und Wege meiden und Pfefferspray dabei haben“, sagt Warken im Gespräch mit Michael Bröcker. Sie sieht einen klaren Zusammenhang zur Migration: „Junge Frauen schildern problematische Begegnungen mit Männern allgemein, aber es wird schon auch vor allem bei Männern mit Migrationshintergrund geschildert, dass es da Belästigungen und Übergriffe gibt.“[08:08]Der Kanzler reist zum Antrittsbesuch nach Ankara. Auf der Agenda des Treffens mit Präsident Recep Tayyip Erdoğan stehen die Vertiefung der Handelsbeziehungen und die Migrationspolitik. Auch der Verkauf von Eurofightern an die Türkei wird noch einmal ein Thema sein. Deutschland hat seinen Widerstand gegen den Rüstungsdeal inzwischen aufgegeben. Ayse Mese, Vorständin der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer, spricht über die Erwartungen an den Besuch. Sie warnt den Kanzler davor, mit dem „moralischen Zeigefinger“ aufzutreten. Das komme in der Türkei bei niemandem gut an.[01:22]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Impressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerung Bei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dopamin-Kater nach der Affäre – warum du nicht loskommst Kennst du das? Nach dem Treffen mit deiner Affäre bist du euphorisch. Kurz danach sinkt deine Stimmung in den Keller. Willkommen im Dopamin-Kater. In dieser Folge erkläre ich dir, was in deinem Gehirn passiert, wenn du fremdverliebt bist oder dich immer wieder zu einer Affäre hingezogen fühlst – obwohl du sie eigentlich beenden willst. Du erfährst, warum dich dieser High-und-Low-Zustand so fertig macht und was du tun kannst, um dich aus dieser Schleife zu befreien. Du bekommst keine moralischen Zeigefinger, sondern neurobiologisches Verständnis und konkrete Impulse für deinen Weg raus aus der emotionalen Abhängigkeit.
Gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen spüren viele eine bleierne Schwere. In dieser Folge beleuchten wir:Den Einfluss von Hormonen und dem Vitamin D-SpiegelWarum Mikronährstoffe wie Magnesium, B-Vitamine und essentielle Aminosäuren eine wichtige Rolle spielenWie extrinsische Faktoren wie Pandemie, Kriege und Dauerkrisen uns psychisch belastenWir geben dir Impulse, wie du sanft gegensteuern kannst – ganz ohne erhobenen Zeigefinger.
Fühlst du dich manchmal festgefahren? Joyce Meyer zeigt in drei praxisnahen Schritten, wie Gottes Liebe dein Herz verändern kann – und wirklich ein neuer Anfang für dich möglich wird. Erfahre, wie Vergebung, Demut und gelebte Nächstenliebe Ängste überwinden, Glauben stärken und den Weg zu Freiheit und Freude öffnen – ohne moralischen Zeigefinger, aber voller Hoffnung. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
In dieser Folge spreche ich mit Hansjörg Schwarz – Finanzexperte, Netzwerker, Mitinitiator des Formats „Die Zuversichtlichen“ und ein Mensch, der nicht nur reden, sondern handeln will. Was ursprünglich mit zwei gelesenen Büchern begann, wurde zur Initialzündung für eine Veranstaltungsreihe, bei der inzwischen Größen wie Robert Habeck, Maja Göpel und Christian Stöcker zu Gast waren. Hansjörg zeigt eindrucksvoll, wie viel wir bewegen können, wenn wir Menschen zusammenbringen – mit einer klaren Haltung, ein bisschen Mut und ganz viel Zuversicht. Wir sprechen über: seinen Weg vom Finanzdienstleister zum gesellschaftlichen Impulsgeber, wie aus einer Idee ein Veranstaltungsformat mit Tausenden Teilnehmenden wurde, warum Nachhaltigkeit nicht mit erhobenem Zeigefinger funktionieren muss, wie persönliche Mikroentscheidungen – vom Waldspaziergang bis zum Balkonkraftwerk – einen Unterschied machen, und weshalb Networking für eine bessere Zukunft entscheidend ist.
Färbst du dir die Haare oder benutzt Cremes für einen strahlenden Teint? Hast du schonmal eine Diät gemacht, um schlanker zu sein? Sport für straffe Beine oder ein Sixpack? Was denkst du, wenn du dich morgens im Spiegel betrachtest? Du tust einiges, um im Außen zu glänzen, oder? Es ist normal und okay, gefallen zu wollen. Achte nur auf die Ge-Fallhöhe. Darauf, wer oder was wirklich über dein Körpergefühl bestimmt. Darauf, dass du nicht versäumst, deinen Körper als das wahrzunehmen, was er ist: ein perfektes Wunder. Wir zeigen gerne mit dem nackten Zeigefinger auf die Medien oder die Industrie, wenn es darum geht, Schuldige für den gesellschaftlichen Schönheitswahn zu identifizieren. Ja, es ist eine Scheinwelt entstanden, die es so nicht gibt. Irgendwer hat da ein perfektes Barbie-Traumschloss hingebaut, in das wir ach so gerne einziehen würden. Willst du? Wenn ja, warum? Vielleicht, weil das Streben nach Schönheit ähnlich dem Streben nach Perfektion ist – eine Schutzstrategie, die du dir angeeignet hast, um das Nicht-Gut-Genug-Gefühl in dir zu bändigen? Worum geht es eigentlich? Um Anerkennung? Um ein Leere-Gefühl aus deiner Vergangenheit? Was ich sagen möchte: Wie wir uns mit unserem Körper fühlen, hängt oft mehr mit unserer inneren Gefühlswelt zusammen als mit äußeren Reizen. Und manchmal verlieren wir aus dem Blick, dass unser Körper nicht dafür da ist, schön zu sein. Er ist dafür da, die Welt um uns herum in all ihren Facetten wahrnehmen und entdecken zu können. Dafür sollten wir, solltest du ihn wertschätzen, oder? Die heutige Podcastfolge unterstützt mit zwei konkreten Übungen genau dabei. Sicher dir dein kostenloses Ausbildungsgespräch: https://sarahdesai.de/mindfulmasters-academy/ Der neue Kalender für 2026: https://www.amazon.de/dp/B0DLK12CMB Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Das Superpower Affirmations Kartenset: https://www.amazon.de/dp/B0BMVQ9ZTR Meine Ausbildung, Coachingkurse und Bücher findest du hier: https://sarahdesai.de
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
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Pfuiklingendes Pünktchenzeichen gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Buchstaben - Pünktchenträger Der Buchstabe, den wir suchen, steht im Alphabet an neunter stelle und gehört zu den beliebtesten Zeichen des Alphabets. Außerdem ist er Mitglied einer ganz besonderen Buchstaben-Gruppe, die man Vokale nennt. Dazu gehören das A, das E, das O, das U und der Buchstabe, den wir suchen. In der Gebärdensprache steht der abstehende kleine Zeigefinger für das Zeichen, das wir suchen und im Englischen klingt unser Buchstabe wie das deutsche Wort Ei. Also das runde Etwas, das Vögel ausbrüten. Apropos Ei… in diesem Zwei-Buchstaben-Wort ist eines der beiden Zeichen genau das, das wir suchen. In Ei zeigt unser Buchstabe auch seine große Besonderheit. Er trägt nämlich ein Pünktchen über sich, das schwebt über ihm wie ein witziges Ufo. Aber nur dann, wenn unser Zeichen klein geschrieben wird. Als Großbuchstabe steht es allein da - und sieht aus wie ein tiefgefrorener Grashalm. Ein gerader langer Strich von oben nach unten gezeichnet. Je nach Wort, klingt der Buchstabe, den wir suchen, manchmal kurz und manchmal lang. In Mit, Schritt und Witz ist er kurz. In Wir, Mir und Dir wird er lang ausgesprochen. Spricht man ihn ganz allein aus, dann klingt es so als würde man sich vor etwas ekeln. Einen Satz zu formulieren, in dem jedes Wort mit unserem Buchstaben beginnt, ist gar nicht einfach - aber es geht. Der hier zum Beispiel: In immergefroreren Iglus isst Igel Irmgard immer interessantes indisch-italienisches Insekten-Eis. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! Es ist: Das i! Wie Igel, Italien oder Igitt!