Herzlich Willkommen bei dem Podcast „Wall Street mit Markus Koch“. Seit Mitte der 90er Jahre berichte ich unter anderem für nTV und das Handelsblatt direkt von der Wall Street und dort auch aus der New Yorker Aktienbörse über das Auf und Ab am amerikanischen Aktienmarkt. Ob Profitrader oder Privatanleger - dieser Podcast ist für alle, die sich für Aktien, Anleihen, Gold und Rohstoffe, Investieren und Trading interessieren. Welche Aktien liegen im Trend und welchen geht gerade die Luft raus? Worauf achtet die Wall Street ganz besonders? Wo liegen die Chancen und wo die unterschwelligen Gefahren? Was bewegt die Kurse und worüber spricht man eigentlich gerade in der New Yorker Finanzmeile? Die Antworten gibt es jeden Tag bis spätestens 16 Uhr in diesem Podcast. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen!

Dow-Futures springen um 400 Punkte nach oben, weil ein möglicher US-Friedensplan für den Iran die Ölpreise drückt. Der Markt spielt Erleichterung, aber die Sache ist alles andere als sauber. Iranische Staatsmedien lehnen eine Waffenruhe ab – damit bleibt das Schlagzeilenrisiko brutal hoch. WTI fällt Richtung 88 Dollar, Brent unter 100 Dollar, auch die Renditen geben nach. Tech führt die Erholung an, mit Nvidia (NVDA), Advanced Micro Devices (AMD) und Intel (INTC) im Plus. Die Wall Street bleibt damit ein Ein-Themen-Markt: Öl und Zinsen steuern gerade fast alles. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Nach der kräftigen Erholungsrally vom Montag treten die US-Futures am Dienstagmorgen weitgehend auf der Stelle. Der Markt bleibt gefangen zwischen Hoffnung auf Deeskalation im Iran-Konflikt und neuer Skepsis, weil direkte Gespräche von iranischer Seite bestritten werden. Während S&P-500-Futures leicht um 0,1 % nachgeben und Dow-Futures seitwärts laufen, ziehen die Ölpreise schon wieder an: Brent steigt auf 101,55 Dollar, WTI auf 90,52 Dollar. Genau das bleibt der entscheidende Punkt, denn laut Citi-Stratege Scott Chronert sind Anleger noch längst nicht über den Berg und die Risiken für Wachstum und Inflation weiter erheblich. Die Wall Street wartet damit auf neue Signale aus dem Nahen Osten und auf die anstehenden US-PMI-Daten, die erste Hinweise auf die realwirtschaftlichen Folgen des Konflikts liefern könnten. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Trump rudert zurück – und plötzlich springt die Wall Street an. Die Dow-Futures lagen zeitweise fast 1.000 Punkte im Plus, nachdem Trump von „produktiven“ Gesprächen mit Iran sprach und Angriffe auf Energieinfrastruktur für 5 Tage aussetzte. Damit fällt schlagartig ein Teil der Angst vor einem noch größeren Öl- und Inflationsschock aus dem Markt. Die Ölpreise reagieren sofort: WTI rund -9 % auf etwa 89 Dollar, Brent ebenfalls rund -9 % auf etwa 101 Dollar. Vor allem Banken, Tech und Airlines legen vorbörslich kräftig zu, während klassische Energiewerte schwächer tendieren. Jetzt entscheidet sich, ob daraus mehr wird als nur eine heftige Erleichterungsrally auf Trumps nächste Kehrtwende. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

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US-Futures schwächer: Dow-Futures -285 Punkte bzw. -0,6%, S&P-500-Futures -0,6%, Nasdaq-100-Futures -0,8%. Auslöser bleibt der Ölpreisschock: Brent steigt um 6% auf 114 Dollar, WTI liegt 1% höher bei 97 Dollar. Nach dem Dow-Rutsch um 768 Punkte auf ein neues 2026-Tief wächst an der Wall Street die Sorge vor Stagflation. Belastend wirken der heiße Erzeugerpreisindex, höhere Inflationserwartungen der Fed und der Krieg rund um Iran, Katar und Hormus. Micron (MU) steht vorbörslich mit minus 6% unter Druck, laut Citi vor allem wegen Gewinnmitnahmen nach der starken Rally. Heute im Fokus: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, der Philly-Fed-Index und die Frage, wie lange der geopolitische Schock noch anhält. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die US-Aktienfutures stehen vor der Fed-Entscheidung unter Druck, nachdem die neuen Inflationsdaten deutlich heißer ausgefallen sind als erwartet. Der Erzeugerpreisindex (PPI) steigt im Februar um 0,7 % zum Vormonat statt der erwarteten 0,3 %, im Jahresvergleich um 3,4 % statt 3,0 %. Auch die Kernrate überrascht nach oben: Core PPI plus 0,5 % zum Vormonat statt 0,3 %, im Jahresvergleich plus 3,9 % statt 3,7 %. Zusätzlich belastet der Ölmarkt: WTI notiert zeitweise bei rund 97 Dollar, Brent fast bei 107 Dollar – ein weiterer Risikofaktor für Inflation und Stimmung. Damit richtet sich der volle Blick auf die Fed, auf Jerome Powell und die Frage, ob steigende Preise und geopolitischer Druck den Ton der Notenbank verschärfen; nachbörslich steht zudem Micron Technology (MU) mit Zahlen im Fokus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die US-Futures notieren am Dienstag kaum verändert, doch unter der Oberfläche bleibt die Lage angespannt: Der Ölpreis zieht wieder an, Brent liegt erneut über 100 Dollar, und die Straße von Hormus bleibt der zentrale Risikofaktor. Damit rücken neben Iran auch die großen Strategiethemen des Marktes in den Fokus: Nvidia hat auf der GTC mit seiner 1-Billion-Dollar-Story für Rechenzentren die nächste KI-Phase skizziert, während der aktuelle BofA Fund Manager Survey zeigt, dass Investoren zugleich deutlich vorsichtiger werden. Genau dieser Mix ist spannend: Auf der einen Seite KI-Euphorie und strukturelles Wachstum, auf der anderen Seite mehr Cash, mehr Stagflationsangst und steigende geopolitische Risiken. Die Frage für die Wall Street lautet damit: Trägt das Nvidia-Narrativ den Markt weiter nach oben – oder kippt die Stimmung, wenn Öl, Iran und Vorsicht bei den Fondsmanagern die Oberhand gewinnen? Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die US-Futures starten fester in die Woche: Der Dow legt vorbörslich um rund 350 Punkte zu, während die Ölpreise nach dem jüngsten Sprung etwas zurückkommen und WTI wieder unter der Marke von 100 Dollar notiert. Für etwas Entspannung sorgt die Hoffnung auf internationale Eskortmissionen in der Straße von Hormus, auch wenn die geopolitische Lage zwischen den USA und Iran angespannt bleibt. Unterstützung kommt zudem von der Tech-Seite: Meta und Nvidia stehen vorbörslich im Fokus, nicht zuletzt wegen der heute beginnenden Nvidia-GTC. Im Blick der Anleger stehen damit zu Wochenbeginn vor allem drei Themen: Krieg, Öl und die anstehende Fed-Sitzung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

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Die US-Futures zeigen sich am heutigen Donnerstag erneut deutlich schwächer. Die gestrige Rekordfreigabe von strategischen Ölreserven vonseiten der Internationalen Energieagentur (IEA) vermag es nicht, dem Ölpreisanstieg Einhalt zu gebieten. Heute steigen die Notierungen der Sorte Brent zeitweise über die Marke von 100 US-Dollar je Barrel. Der Iran hat seine Angriffe auf Dubai und Hafenanlagen im Irak und Oman verstärkt. Zudem wurde unter anderem ein Öltanker getroffen.Zu spüren sind die Auswirkungen des Krieges auch auf dem Anleihenmarkt. Sorgen vor einer kriegsbedingten Ausweitung der US-Schulden treiben die Renditen für US-Staatsanleihen in die Höhe. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die Wall Street steht nach den Verbraucherpreisen unter Druck. Die Inflation lag auf breiter Front zwar im Rahmen der Erwartungen, weist aber bereits für den Februar anziehende Energiepreise auf. Goldman Sachs geht davon aus, dass die Gesamtrate bis Mai von 2,4 Prozent auf 2,9 Prozent steigen wird. Ansonsten bleiben die Spannungen im Nahen Osten hoch. Laut der britischen Marine wurden drei Schiffe im Persischen Golf und in der Straße von Hormus von Projektilen getroffen, darunter ein Frachter vor Oman, ein Containerschiff westlich von Ras Al-Khaimah und ein Bulkcarrier nordwestlich von Dubai. Der Anstieg von WTI-Öl zieht trotzdem nur leicht an, weil die Internationale Energiebehörde (IEA) heute melden dürfte, das Öl aus den strategischen Reserven freigegeben wird. Laut Wall Street Journal wird es sich um 182 Millionen Barrel handeln. Die Financial Times sprach am Montag von rund 300 bis 400 Millionen Barrel. 182 Millionen bzw. 350 Millionen Barrel entsprechen lediglich rund 9 bis 17 Tage Lieferausfall in der Straße von Hormus. Japan hat bereits gemeldet, das sein Teil der strategischen Reserven für die Privatwirtschaft freigegeben werden. Aufmerksamkeit erhält auch ein Bericht der Financial Times, wonach JP Morgan Teile seiner Kreditvergabe an Private-Credit-Fonds einschränkt, nachdem der Wert einiger Kredite in den Portfolios nach unten angepasst wurde. Unter den Einzelwerten gehören die Aktien von Oracle dank der Quartalszahlen und Aussichten zu den Gewinnern. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Donald Trump signalisierte etwa eine Stunde vor Closing der Wall Street das nahende Ende des Iran-Kriegs. In der Pressekonferenz am Abend, gab es hingegen überwiegend Worthülsen und keine entscheidenden Neuigkeiten. Dass Trump trotzdem eine Pressekonferenz einberufen hat, zeigt vor allem eines: Die Angst vor den explodierenden Ölpreisen und Konsequenzen für das Wachstum und die Inflation nimmt zu, einhergehend mit der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines Zurückruderns durch die USA. Offen bleibt, ob scharfe Drohungen gegen den Iran Früchte tragen werden. Kriegsminister Hegseth betont vor Handelsstart, dass an diesem Dienstag die größten Angriffe gegen Iran stattfinden werden. Nach einem Drohnenangriff wurde Ruwais, die größte Raffinerie der Vereinten Arabischen Emirate suspendiert. Laut unbestätigter Berichte soll ein Tankschiff in der Nähe von Abu Dhabi nach einem Angriff in Brand stehen. Was Einzelwerte betrifft, sehen wir bei den Aktien von Hewlett Packard Enterprise nach den Quartalszahlen Abgabedruck. Heute Abend werden sich Anleger vor allem auf die Ergebnisse von Oracle fokussieren. BioNTech bricht rund 18 Prozent ein, wegen verfehlter Zahlen und Aussichten, und auch weil die Co-Gründer das Unternehmen verlassen werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die Wall Street startet schwach in die Woche, notiert aber deutlich über den vorbörslichen Tiefs. Der S&P 500 rutschte zeitweise auf 6585 Punkte ab. WTI-Öl schoss über Nacht um mehr als 30 Prozent auf über 119 US-Dollar, stabilisierte sich zuletzt aber bei rund 102 US-Dollar. Bereits letzte Woche war Öl um 36 Prozent gestiegen, der größte Wochenanstieg seit Einführung des WTI-Kontrakts 1983. Der Energiepreisschock belastet vor allem Airlines, Industrie- und Rohstoffwerte und schürt neue Inflations- und Rezessionssorgen. Auslöser der Turbulenzen sind zunehmende Angebotsrisiken im Ölmarkt: Mehrere OPEC-Staaten, darunter Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate, drosseln ihre Produktion, während Angriffe auf Energieinfrastruktur und Störungen im Tankerverkehr durch die Straße von Hormus die Märkte nervös machen. Neben der geopolitischen Lage rücken in dieser Woche wichtige Konjunkturdaten in den Fokus, allen voran die US-Inflationszahlen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

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► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Nach der kräftigen Erholung am Mittwoch zeigen sich die US-Futures gemischt. Der Markt wartet auf den monatlichen Arbeitsmarktbericht am Freitag und verfolgt gleichzeitig die Entwicklungen im Nahen Osten, wo der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran inzwischen in den sechsten Tag geht und sich zunehmend über den Golf hinaus ausweitet. Irans stellvertretender Außenminister soll angeboten haben das Atomprogramm einzustellen. Voraussetzung sei, dass die USA eine lukrative Alternative anbieten. Positiv wirken starke Zahlen und optimistische Aussagen zu KI-Partnerschaften bei Broadcom, die die Aktie nachbörslich steigen ließen, während die Nasdaq-Futures insgesamt kaum verändert sind. Berkshire Hathaway beginnt außerdem nach einer langen Pause wieder mit Aktienrückkäufen. In Asien erholten sich die Märkte deutlich, mit dem Nikkei über 1.000 Punkte im Plus. Der koreanische Kospi, der zuvor innerhalb von drei Tagen in einen Bärenmarkt gerutscht war, sprang um fast 10 %. Bitcoin konsolidiert nach dem Sprung über 72.000 Dollar. Gleichzeitig kündigte China an, rund 300 Milliarden Yuan (etwa 44 Milliarden US-Dollar) in staatliche Banken zu pumpen, um systemische Risiken zu begrenzen und die Finanzierung von Technologieunternehmen zu stärken, ein weiterer Schritt im wirtschaftlichen Wettbewerb mit den USA. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die US-Futures standen über Nacht zunächst deutlich unter Druck, belastet durch einen erneuten Ausverkauf in Asien und insbesonders in Südkorea, wo der Kospi zeitweise um fast 12 % einbrach. Um 11 Uhr MEZ sorgte ein Bericht in der New York Times für einen Turnaround und eine Erholung. Irans Geheimdienstvertreter sollen indirekt Kontakt zur CIA aufgenommen haben, um über ein mögliches Ende des Konflikts zu sprechen. Die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung sorgt für eine leichte Erholung an den Märkten: Öl gibt einen Teil der Gewinne wieder ab, WTI liegt etwa bei 75 Dollar je Barrel, und auch der Dollar kommt von seinen jüngsten Hochs zurück, während Gold und Silber zulegen. Der Blick richtet sich nun auf die US-Konjunkturdaten mit den ADP-Arbeitsmarktzahlen sowie auf mögliche Signale einer diplomatischen Entspannung im Nahen Osten. Die Aktien von CrowdStrike tendieren nach den Ergebnissen kaum verändert. Heute Abend werden die Quartalszahlen von Broadcom im Fokus stehen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die „Buy the Dip“ Reaktion auf die Kriegs-Schlagzeilen war von kurzer Dauer. Über Nacht dreht die Stimmung, Tech schwach, Asien deutlich im Minus, und die US-Futures geben die komplette Erholung wieder ab. Gleichzeitig springt Öl weiter an, Brent über 84 Dollar nach Berichten über eine mögliche Schließung der Straße von Hormus, während die Renditen deutlich steigen und Zinssenkungserwartungen zurückgenommen werden. Auch im Kreditmarkt knirscht es nach erhöhten Rücknahmeanträgen bei einem großen Private-Credit-Fonds von Blackstone. Energie- und Rüstungswerte führen, Airlines und Transport stehen unter Druck, Tech bleibt schwach – es ist die Kombination aus höherem Öl, steigenden Zinsen und wachsender Nervosität im Finanzsystem, die das Umfeld deutlich anspruchsvoller macht. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die US-Futures stehen deutlich unter Druck nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran am Wochenende. Präsident Trump erklärte, Ziel sei es, Irans Atom- und Raketenprogramm auszuschalten – die Militärschläge würden fortgesetzt, bis alle Ziele erreicht seien. Die Märkte reagieren sofort: Öl zieht kräftig an, mit WTI über 72 US-Dollar, Brent zeitweise über 82 US-Dollar. Gold legt ebenfalls deutlich zu. Eine klassische Fluchtbewegung. Profiteure sind Rüstungswerte, Drohnenhersteller und Tankeraktien. Verlierer sind Airlines, Reise- und Freizeitwerte und alles, was unter höheren Energiekosten leidet. Erschwerend kommt hinzu, dass Norwegian Cruise und Whirlpool die die Aussichten für 2026 senken. Berkshire Hathaway verfehlt ebenfalls die Ziele, wobei das Unternehmen in Anbetracht der hohen Barmittelquote als insgesamt defensiv gilt. Was Iran betrifft, ist jetzt nicht der erste Schock entscheidend, sondern die Dauer. Bleibt es eine kurze Eskalation, dürfte sich der Markt stabilisieren. Bleibt Öl jedoch nachhaltig erhöht, wird daraus schnell wieder ein Inflations- und Zinsthema. Wir sehen vor dem Opening zahlreiche Aufstufungen für die Aktien von Chevron, ConocoPhillips und Exxon. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Werbung | Handelsblatt mit 30 % Rabatt – exklusiv für unsere Hörer: Sichert euch jetzt das Handelsblatt – gedruckt oder digital – für 12 Monate mit 30 % Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/wallstreet30 Die Wall Street steht zunehmend unter Druck. Immer mehr Strategen stellen die US-Outperformance infrage. Die UBS stuft US-Aktien auf „Benchmark“ zurück, internationale Märkte könnten im zweiten Halbjahr 2026 besser laufen. Kapitalströme zeigen bereits eine Verschiebung: Während global investierende Fonds Milliarden anziehen, verzeichnen US-Aktienfonds Abflüsse. Tech bleibt das dominierende Thema – mit gemischten Signalen. Dell und Autodesk überzeugen, doch viele andere Zahlen waren „nicht gut genug“. Nvidia liefert solide Ergebnisse, doch zwei Begriffe bremsen die Aktie: Wettbewerb und Nachhaltigkeit. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Die positive Stimmung im KI-Sektor hält auch im Vorfeld der heute Abend anstehenden Zahlenbekanntgabe bei NVIDIA an. Für diese hatten gestern AMD und Meta mit einem milliardenschweren Deal gesorgt. Entsprechend positiv präsentieren sich auch die Mittwochs-Futures an der New York Stock Exchange und der Nasdaq. Softwaretitel bekommen ebenfalls Luft, nachdem Anthropic auf einer Veranstaltung eher Kooperationen mit Software-Unternehmen in den Mittelpunkt stellte und weniger den Umstand, dass seine KI-Agenten das Geschäftsmodell traditioneller Softwareunternehmen überflüssig machen würden. Die Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Donald Trump sorgt dagegen für keine großen Marktbewegungen. Für etwas Beruhigung sorgen Meldungen über eine mögliche Produktionssteigerung seitens der OPEC+ mit Blick auf ein erwartetes Nachfragehoch und die steigenden Rohölpreise im Zusammenhang mit den Unsicherheiten rund um den Iran Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

US-Futures liegen am Dienstag leicht im Plus: Dow +0,3%, S&P 500 +0,2%, Nasdaq 100 +0,4% – nach dem kräftigen Abverkauf zum Wochenstart. Treiber ist AMD: +11% vorbörslich nach einem Mehrjahresdeal mit Meta, der bis zu 6 Gigawatt GPU-Kapazität für KI-Rechenzentren plus einen erfolgsabhängigen Warrant über bis zu 160 Mio. Aktien umfasst. Am Montag hatten KI-Disruptionsängste, Trumps Zoll-Drohung (10% global bereits in Kraft, 15% im Gespräch) und Iran-Spannungen die Indizes gedrückt; der Dow verlor über 800 Punkte, IBM -13%. Im Fokus bleibt heute ein Anthropic-Event: Anleger wollen vor neuen KI-Produktnews „nicht zu clever“ positioniert sein – daher zuletzt Druck auf Software- und Cybersecurity-Werte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Werbung | 52 Wochen Handelsblatt mit 40 % Rabatt: Gedruckt oder digital - jetzt sichern unter www.handelsblatt.com/wissen2026 US-Futures rutschen am Freitag nach einem klar schwächeren BIP-Print: Q4 nur +1,4% statt erwarteter +2,5% – der Markt preist damit wieder stärker „Fed muss unterstützen“. Der PCE-Inflationsreport nimmt etwas Druck raus: Core PCE liegt bei 3% und damit im Rahmen – trotzdem bleibt Inflation oberhalb des 2%-Ziels, und die Fed-Minutes zeigen: einige wollen erst mehr Disinflations-Belege sehen. Zusätzlicher Katalysator ist ein mögliches Supreme-Court-Urteil zu Trumps IEEPA-Zöllen – viele an der Wall Street erwarten einen positiven Move, falls die Zölle gekippt werden. Gleichzeitig bleibt Geopolitik ein Störfaktor: Trump spricht von einer Entscheidung über mögliche Iran-Schläge binnen 10 Tagen, Öl handelt nahe 6-Monats-Hochs. Im Hintergrund sorgt Blue Owl für Stress im Private-Credit-Segment: Rücknahmen werden dauerhaft eingeschränkt, nach dem Verkauf von $1,4 Mrd. an Kredit-Assets – „Canary in the coal mine“, sagen Kritiker. Kurz: Wachstum kühlt stärker ab, Inflation bleibt zäh – und der Markt wartet auf den nächsten Trigger: SCOTUS und nächste Woche Nvidia-Zahlen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Die Aktienfutures geben am Donnerstag nach: Walmart enttäuscht mit dem Ausblick und zieht den Handel vorbörslich runter. Dow-, S&P- und Nasdaq-Futures liegen leicht im Minus - S&P ca. -0,3%, Nasdaq 100 ca. -0,4%. Aktien von Walmart tendieren vorbörslich schwächer, -3%, trotz solider Q4-Zahlen – der schwache Jahresausblick überlagert alles. Zusätzlich sorgt neuerliche Iran/USA-Spannung für Nervosität: Die Ölpreise steigen weiter, der WTI-Öl +1% auf über 66 USD. Ein Lichtblick gibt es unternehmensseitig: Etsy steigen rund 20% vorbörslich, nachdem Depop für 1,2 Mrd. USD an eBay verkauft werden soll. Closing erwartet Q2/2026. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Im Gespräch mit Kapitalmarktstratege Dr. Ulrich Kaffarnik von DJE Kapital geht es um die zunehmende Verschiebung von Kapital weg von den USA, hin zu Asien und Europa. Ein schwächerer Dollar, politische Unsicherheiten in Washington und hohe Bewertungen an der Wall Street verändern die Ausgangslage für internationale Anleger. Ist insbesondere Asien 2026 die bessere Alternative? Ein strategischer Ausblick auf Chancen, Risiken und Positionierung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Der KI-Hype läuft, aber die Renditen verschieben sich. Dan Niles ist einer der bekanntesten Tech-Strategen an der Wall Street. In unserem Gespräch erklärt der Gründer von Niles Investment Management, warum sich das Machtgefüge im Tech-Sektor gerade neu ordnet, und weshalb viele Anleger noch auf das falsche Pferd setzen. Ein Gespräch über Gewinner und Verlierer im KI-Zeitalter, und darüber, wo Chancen heute attraktiver sind als der Markt denkt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Laut der Notenbank von New York treffen Trumps Zölle vor allem heimische Verbraucher und Unternehmen. Die Aktien von Pinterest geben nach.

Der Januar-Arbeitsmarktbericht fiel wesentlich stärker aus als die Wall Street erwartet hatte. Statt 65.000 geschaffenen Jobs, wurden 130.000 Stellen geschaffen. Wir sehen in Reaktion feste Futures, einen freundlichen US-Dollar und anziehende Renditen der langlaufenden Staatsanleihen. Investoren hatten Bedenken, dass der Arbeitsmarkt nach all den schwachen Vorboten enttäuschen würde. Die Reaktion auf die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse sind gemischt. Während die Aktien von Shopify, Cloudflare, Vertiv und Global Foundries teils deutlich durchstarten, sehen wir starken Abgabedruck bei den Aktien von Mattel, Kraft Heinz, Lyft, Unity Software und Robinhood. Heute Abend stehen die Zahlen von insbesondere Cisco im Fokus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die Einzelhandelsumsätze haben im Dezember die Ziele der Wall Street verfehlt. Gleichzeitig stehen die Aktien von Coca-Cola, CVS Health, Harley-Davidson und Goodyear nach den Zahlen unter Druck. Das Bild ist in diesem Segment dennoch überwiegend positiv. Die Aktien von Kering, Hasbro und Ferrari profitieren von den Quartalszahlen. Das Bild im Tech-Sektor ist wesentlich gemischter. Die Aktien von ON Semiconductor stehen nach den Zahlen unter Druck, mit den Aktien des Software-Unternehmens Upwork nach den Ergebnissen besonders schwach. Die Wall Street könnte im Vorfeld der morgigen Arbeitsmarktdaten mehr Gegenwind sehen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Kann sich die Rallye vom Freitag halten? Der Wochenauftakt an der Wall Street beginnt mit einigen Erholungen – aber auch dem Gegenteil.

Werbung | 52 Wochen Handelsblatt mit 40 % Rabatt: Gedruckt oder digital - jetzt sichern unter www.handelsblatt.com/wissen2026 Die Futures waren über Nacht deutlich schwächer, mit einem Bitcoin bei zeitweise knapp 60.000 US-Dollar. Wir haben seitdem eine deutliche Erholung von den Tiefs gesehen, mit Kryptos und dem Tech-Sektor freundllich. Die Woche war trotzdem hart, mit einem Verlust von rund 25 Prozent für Bitcoin. Die Aktien des Software-Sektors haben in den ersten vier Handelstagen der Woche über 660 Mrd. US-Dollar an Börsenwert verloren. Technisch ist das Umfeld weiterhin angeschlagen, was für eine anhaltend hohe Volatilität spricht. Amazon steht wegen der extrem hohen Capex-Investitionen unter Druck. Bedenkt man, dass Google 180 Mrd. US-Dollar in diesem Jahr investieren wird, sollten die Aktien aus dem Bereich KI-Infrastruktur anheben. Ansonsten sind die Reaktionen auf die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse überwiegend positiv. Die Aktien von AutoNation, Fortinet, Roblox und Reddit tendieren freundlich. Außerdem betont Strategy, dass erst bei einem Bitcoin von 8.000 US-Dollar Probleme in der Bilanzauftreten. Die in der Bilanz liegenden Bitcoin wurden im Schnitt zu 76.000 US-Dollar erworben. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Um 13:15 Uhr MEZ sind plötzlich die Futures an der Wall Street stark zurückgelaufen. Auch CNBC rätselt, was um genau diese Zeit den Verkaufsdruck ausgelöst hat. Kurz danach meldete der Personalberater Challenger Gray überraschend viele Entlassungen der Privatwirtschaft im Januar. Die Reaktionen auf die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse sind erneut überwiegend negativ, mit auch den Aktien von Google, ARM, Carrier Global, Peloton und Qualcomm teils stärker unter Druck. Bei Google liegt es vor allem an der hohen Erwartungshaltung, bei ARM an den nur gering besser als erwarteten Zahlen, und bei Qualcomm an verfehlten Ertragsaussichten. Die soliden Ergebnisse und Aussichten heben die Aktien von Elf Beauty an, während Estee Lauder trotz der guten Zahlen abtaucht. Broadcom und andere Aktien im Bereich der KI-Infrastruktur werden von den sehr hohen Investitionsplänen von Google profitieren. Gestern gab es erste Zeichen eines bevorstehenden Bounces bei den stark gebeutelten Software-Aktien. Salesforce wird heute bei dem Anlegermagazin Barron's als sehr günstig beschrieben. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Ein erneut sehr uneinheitliches und zurückhaltendes Bild an der Wall Street, mit den seit gestern Abend gemeldeten Quartalszahlen im Fokus. Wir sehen überwiegend negative Reaktionen, mit AMD, Chipotle, Clorox, Mondelez, Stanley Black & Decker und Yum Brands unter Druck. Uber tendierte nach den verfehlten Ertragszahlen und Ertragsaussichten zunächst bis zu 10 Prozent schwächer, konnte die Verluste vorbörslich aber aufholen. Während Novo Nordisk die Aussichten senken musste, läuft das Business bei Eli Lilly um so besser. Dort wurden die Aussichten stark angehoben. Die Aktien von Enphase Energy gehören mit einem Kurssprung von 23 Prozent zu den größten Tagesgewinnern. Hier lagen die Quartalszahlen ebenfalls solide über den Zielen. Heute Abend gibt es einige Highlights, mit den Ergebnissen von ARM, Google und Qualcomm. Was die Wirtschaft betrifft, scheint der Arbeitsmarkt im Januar abzukühlen. Laut des Lohnabwicklers ADP wurden nur 22.000 Stellen geschaffen. Die Wall Street rechnete mit 45.000 neuen Jobs. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die Stimmung an der Wall Street normalisiert sich, und die Risikobereitschaft von Investoren scheint erneut anzuspringen. Wir sehen das auch bei der Normalisierung und Erholung der Silber- und Goldpreise. Der robuste ISM-Einkaufsmanager Index der Industrie verstärkt die Wette auf mehr Wirtschaftswachstum. Gestern konnte außerdem der Dow Jones Transport Index einen Rekord knacken. Ebenfalls ein Zeichen, das Wachstum an Schwung gewinnt. Weil die Wachstumsziele anziehen, rückt der Zeitpunkt der nächsten Zinssenkung weiter nach hinten. Obwohl ab Juni wohl Kevin Warsh am Ruder der FED sitzen wird, rechnet die Wall Street nun nicht mehr im Juni, sondern erst im Juli mit einer weiteren Zinssenkung. Die Frage bleibt, ob mehr Wachstum auch mehr Inflation bedeutet. Die Renditen der US-Staatsanleihen sollten Anleger entsprechend im Blick behalten. Die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse sind überwiegend bullish. Wir sehen solide Kursgewinne bei den Aktien von Palantir und Teradyne. Deultichen Abgabedruck sehen nach den schwachen Zahlen und Aussichten die Aktie von PayPal. Pfizer und Merck kann von den gesunden Quartalszahlen nicht profitieren. Beide haben auch die Aussichten für 2026 bestätigt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die Futures haben sich von den vorbörslichen Tiefs erholt. Gegenwind sehen wir vor allem in den durch Momentum getriebenen Sektoren. Im Fokus stehen erneut die KI-Werte. Die 100 Mrd. US-Dollar Finanzierung von OpenAI durch NVIDIA liegt laut Wall Street Journal auf Eis. Jensen Huang kritisiert die mangelhafte Disziplin von OpenAI und hat Bedenken, was den zunehmenden Wettbewerb betrifft, insbesondere durch Google. Oracle zieht gegen den Trend an, weil das Unternehmen plant in diesem Jahr 45 bis 50 Mrd. US-Dollar an Kapital aufzutreiben. Etwa die Hälfte soll durch die Ausgabe einer Unternehmens-anleihen aufgetrieben, wie auch durch die Platzierung von Aktien. Normalerweise müsste der Kurs bei einem solche Szenario sinken. Da nun aber die Sorgen zur Finanzlage durch diese Schritte nachlassen, mit einer Entspannung der Kreditausfallversicherungen, zieht der Kurs an. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Werbung | 52 Wochen Handelsblatt mit 40 % Rabatt: Gedruckt oder digital - jetzt sichern unter www.handelsblatt.com/wissen2026 Die S&P-500-Futures steigen leicht, nachdem Meta nach starken Zahlen und einem überzeugenden Umsatz-Ausblick im vorbörslichen Handel kräftig zulegt. Gleichzeitig bremst Microsoft den Gesamtmarkt, weil das Cloud-Wachstum nachließ und der Margen-Ausblick für das nächste Quartal enttäuschte. Tesla zeigt sich nach einem Ergebnis-Beat ebenfalls fester, während Caterpillar nach einem deutlichen Zahlen-Übertreffen zulegt. Die Fed hat die Zinsen unverändert gelassen und betont eine solide Konjunktur sowie eine stabilisierende Arbeitslosenquote, dennoch bleiben Zinssenkungserwartungen im Markt. Im Fokus steht heute Abend Apple mit seinen Quartalszahlen, während Gold und Silber auf neue Hochs springen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die US-Aktienfutures legen am Dienstag leicht zu, während der Markt in die große Tech-Ergebniswoche startet: S&P-500-Futures +0,3%, Nasdaq-100-Futures +0,6%, der Dow fällt um 0,5% – belastet durch starke Verluste bei UnitedHealth. Apple, Meta und Microsoft stützen vorbörslich erneut, alle drei notieren fester vor ihren Zahlen in den kommenden Tagen. Im Hintergrund warten Anleger auf den Zinsentscheid der US-Notenbank diese Woche, erwartet wird ein unveränderter Leitzins, entscheidend wird der Ausblick auf mögliche spätere Senkungen. Gegenwind kommt aus dem Gesundheitssektor nach enttäuschenden Medicare-Entwürfen für 2027 sowie aus der Politik: Trump droht mit höheren Zöllen auf südkoreanische Autos, Pharma und Holz. Heute rücken zudem Verbrauchervertrauen und US-Hauspreisdaten in den Fokus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die Wall-Street-Futures treten zum Wochenstart auf der Stelle: Politikrisiken im Blick, große Quartalszahlen voraus. Trump droht Kanada mit 100%-Zoll, falls Ottawa einen China-Deal anstrebt – Carney winkt ab, doch der Zoll-Druck belastet die Stimmung. In Washington wächst die Shutdown-Sorge: Demokraten stellen das 1,2-Billionen-Dollar-Paket wegen DHS-Mitteln infrage, Republikaner halten dagegen. Gold zieht als sicherer Hafen an und markiert ein neues Allzeithoch über 5.100 Dollar je Unze. Diese Woche liefern über 90 S&P-500-Konzerne Zahlen, darunter Apple, Meta und Microsoft – bislang schlagen 76% die Erwartungen. Makro-Update: Aufträge langlebiger Güter +5,3% im November (Konsens 4,5%), Kern ohne Transport +0,5% – am Mittwoch dann Fed-Entscheid. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Werbung | 52 Wochen Handelsblatt mit 40 % Rabatt: Gedruckt oder digital - jetzt sichern unter www.handelsblatt.com/wissen2026 Die Futures treten am Freitagmorgen auf die Bremse: Nach zwei starken Tagen geben S&P-500-Futures rund 0,2% nach, Dow-Futures 0,1% und Nasdaq-100-Futures etwa 0,2%. Im Chip-Sektor bleiben die Ausschläge groß: Nvidia und AMD legen vorbörslich über 1% bzw. rund 3% zu – nach Berichten, dass CEO Jensen Huang in den nächsten Tagen nach China reisen will. Intel stürzt dagegen um rund 13% ab, nachdem der Ausblick für das erste Quartal enttäuscht hat. Die Rallye am Mittwoch und Donnerstag kam vor allem aus dem geopolitischen Bereich: Trump nahm angekündigte Zölle gegen acht europäische Länder zurück und sprach von einem „Rahmen“ zu Grönland. Grönlands Premier bremst jedoch – Details seien unklar, Souveränität und territoriale Integrität müssten gewahrt bleiben, der Konflikt könnte also wieder aufflammen. Auffällig: Trotz Erholung bei Risikoassets bleibt Gold extrem stark und markiert neue Rekordstände – als Absicherung gegen Geopolitik, US-Fiskalrisiken und politischen Druck auf die Fed. Unter dem Strich: Der Dow hat die Wochenverluste nahezu aufgeholt, während S&P 500 und Nasdaq weiterhin auf eine zweite negative Woche zusteuern. Und zusätzlich steigt der Ölpreis wieder, nachdem Trump eine „Armada“ Richtung Iran erwähnt hat – Sorgen vor Lieferengpässen kehren zurück. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die US-Aktienfutures legen am Donnerstag zu, weil sich geopolitische Sorgen beruhigt haben und die Rally vom Mittwoch nachwirkt. Im Fokus stehen heute die wichtigen Inflationsdaten: Der Dow-Future ist leicht fester, S&P 500 und Nasdaq 100 ziehen deutlicher an. Vor allem Tech stützt: Nvidia, Microsoft, Meta und Micron sind vorbörslich gefragt. Auslöser bleibt Trumps Rückzieher bei den für den 1. Februar geplanten Europa-Zöllen und seine Aussage, es gebe ein Rahmenwerk zu Grönland – das hat besonders Small Caps beflügelt. Gleichzeitig bleibt die Woche für die Indizes bisher negativ, und mit PCE-Inflation sowie Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe könnte es gleich wieder volatiler werden. Bei den Einzeltiteln fällt Procter & Gamble nach gemischten Zahlen und schwächerer Nachfrage. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die US-Futures sind am Mittwoch wieder leicht schwächer – nach dem heftigsten Abverkauf seit Oktober. Der „Sell America“-Trade bleibt das Thema: Der Dollar gibt erneut nach, während die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe am Dienstag kurz über 4,3% sprang. Auslöser ist Trumps Eskalation im Grönland-Streit: Er droht bis zu 25% Zölle gegen acht NATO-Staaten, sollte Europa den Deal blockieren – und lässt offen, wie weit er gehen würde. In Davos kontert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: Die Zölle seien ein Fehler, Europas Antwort werde „geschlossen und proportional“ ausfallen. Macron bringt sogar das EU-„Anti-Coercion Instrument“ ins Spiel – eine Art wirtschaftliche Bazooka gegen US-Unternehmen. Dazu kommt ein Signal aus Dänemark: Akademiker Pension steigt aus US-Treasuries aus – wegen Sorgen um US-Schulden und die politische Lage. Noch kein Crash, aber die Gemengelage bleibt toxisch – und die Märkte wirken anfällig, falls die Rhetorik weiter hochdreht. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Dow-Futures rutschen am Dienstagmorgen um fast 700 Punkte ab – der Markt preist Trumps neue Zoll-Drohung im Grönland-Streit ein. Auch S&P 500 und Nasdaq werden deutlich schwächer erwartet, während Renditen hochschießen und der Dollar nachgibt – klassische Risk-off-Reaktion. Trump will Importe aus acht NATO-Staaten ab 1. Februar mit 10% belegen, ab 1. Juni sollen es 25% sein – bis zum „Deal“ über Grönland. Zusätzlich droht er mit 200% Zöllen auf französischen Wein und Champagner und feuert weitere politische Nebenschauplätze an. Europa nennt das „inakzeptabel“ und denkt offen über Gegenmaßnahmen nach – inklusive des harten Anti-Zwangs-Instruments der EU. Da die US-Börsen am Montag wegen Martin Luther King Day geschlossen waren, trifft die Nachricht heute geballt auf die Kurse. Tech steht besonders unter Druck: Nvidia, AMD und Alphabet verlieren vorbörslich jeweils mehr als 2%, der VIX steigt über 19. Dazu kommt die Earnings-Woche mit Netflix, Schwab, Johnson & Johnson und Intel – Ausblicke werden jetzt zum entscheidenden Stimmungsanker. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Werbung | Exklusives Angebot für unsere Hörer: Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Wir sehen eine erneut sehr zerrissene Wall Street. Die Wall Street baut die Gewinne aus, weiterhin getragen durch die soliden Aussichten von Taiwan Semiconductor. Das bedeutet aber nicht, dass alle Sektoren profitieren. Google, Microsoft und Apple konnten an der gestrigen zum Beispiel nicht teilnehmen. Die Musik spielt weiterhin bei den zyklischen Sektoren. Nebenwerte und der gleichgewichtete S&P 500 schlagen den nach Marktwert gewichteten S&P 500. Auch wenn sich die Rhetorik von Trump gegenüber Iran gemildert hat, sehen wir eine Verlagerung von US-Kriegsschiffen in die Region. Auch aus strategischen Gründen ist es aber eher unwahrscheinlich, dass die USA gegen Iran vorgehen werden. Ansonsten fallen die Reaktionen auf die seit gestern Abend gemeldeten Quartalszahlen gemischt aus, mit State Street, Regions Financial und JB Hunt unter Druck. Lediglich die Aktien von PNC Financial profitieren. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Wir sehen im Tech-Sektor vor allem dank der starken Aussichten von Taiwan Semiconductor. Die Wall Street wird stark darauf achten, ob die Kursgewinne gehalten werden können. Im Luxusgüter-Bereich hat Richemont solide Zahlen gemeldet, wobei die Aktie die Kursgewinne teils abgegeben hat. Wir haben ansonsten eine erneut eher enttäuschende Kursreaktion auf die Ergebnisse von Goldman Sachs und Morgan Stanley. Im Finanzsektor profitieren lediglich die Aktien von BlackRock auf die soliden Zahlen. Was die Wirtschaft betrifft, sehen wir weitere Zeichen zunehmenden Wachstums. Auch die Erstanträge für Arbeitslosenhilfe sind überraschend stark gesunken. Zinssenkungen werden damit zunehmend unwahrscheinlich. Aufgrund der milderen Rhetorik von Donald Trump gegenüber Iran, sehen wir bei Öl und den Edelmetallen leichte Gewinnmitnahmen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die Kursschwäche vom Vortrag setzt sich fort, mit einer gemischten Reaktion der Banken auf im Grunde überwiegend solide Ergebnisse. Die Citigroup und Bank of America konnten die Ertragsziele schlagen. Bei den Aktien von Wells Fargo ist die Schwäche wegen der verfehlten Umsatzziele allerdings berechtigt. Aus Washington werden erneut Forderungen laut, dass die Hausbau-Branche mehr Schritte einleiten soll, den Markt zu beleben. Gleichfalls wird eine Eindämmung von Aktienrückkäufen gefordert. Die Aktien der Kreditkarten-Anbieter sehen eine Stabilisierung. Laut einer Studie der Universität von Pennsylvania Wharton seien bis zu 80 Prozent der Kreditkartenkunden bei einem festgeschriebenen Zinssatz von 10 Prozent für die Branche nicht mehr profitabel. Es bleibt unwahrscheinlich, dass der Kongress solchen Eingrenzungen nicht zustimmen wird. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die Futures sind nach Meldung der Verbraucherpreise nur kurz ins Plus gedreht. Die Kerninflation lag im Dezember unter den Erwartungen der Wall Street. JP Morgan und Nomura gingen davon aus, dass die Ziele des Konsenses sogar überschritten werden. Das Gegenteil ist der Fall. Auch die Berichtssaison startet im Grunde solide, wobei die Reaktionen der Aktien verhalten ausfallen. Die Aktien von Delta Airlines stehen wegen leicht verfehlter Aussichten unter Druck. Die Aktien von J.P. Morgan können von den soliden Zahlen wiederum kaum profitieren. Was wir vor dem Opening sehen, sind erneut sehr viele optimistische Analystenstimmen zum Tech-Sektor. Die Aktien von AMD, Intel und Micron werden bei der KeyBanc empfohlen. Auch die Bank of America schraubt die Ziele für Micron in den Norden. TD Cowen empfiehlt Amazon und Meta. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die strafrechtliche Untersuchung der Staatsanwaltschaft des District of Columbia gegen US-FED-Chef Jerome Powell, untergräbt das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Notenbank. Die Renditen der Staatsanleihen ziehen folglich an. Gleichzeitig forderte Trump am Freitag, dass Zinsen auf Kreditkartenschulden ein Jahr lang bei maximal 10 Prozent gedeckelt werden sollten. Obwohl diese nur vom Kongress entschieden werden kann, tendiert der gesamte Banken- und Kreditkartensektor schwächer. Seit Anfang letzter Woche, sehen wir einen dramatischen Anstieg bei versuchten Eingriffen in die Privatwirtschaft. Das betrifft die Öl- und Rüstungs-Industrie, genauso wie den Hausbau- und Finanzsektor. Auch die Aktien der Krankenversicherungen dürften heute unter Druck stehen. Es wird berichtet, dass Trump versucht die Branche zu Senkungen der Krankenversicherungsprämien zu zwingen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

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Wir sehen in Asien und an der Wall Street Gewinnmitnahmen. Obwohl die Quartalszahlen von Samsung Electronics über den Zielen der Analysten lagen, schloss die Aktie in Südkorea schwächer. Das könnte ein Omen sein, dass auf die heftige Rally der Memory- und Speicherchip-Werte nun die Phase der Gewinnmitnahmen startet. Wir sehen vor dem Opening ein kräftiges Comeback der Rüstungswerte. Der Sektor geriet zur Wochenmitte unter Druck, weil Donald Trump eine Einstellung von Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen gefordert hatte, wie auch eine Einschränkung der Top-Auszahlungen an Manager. Die Rally sehen wir deshalb, weil Trump gestern Abend eine Ausweitung der Rüstungsausgaben von 1 auf 1,5 Bio. US-Dollar forderte. So ein traumhaft gutes Militär erreichbar. Für viel Bewegung sorgt Trump auch bei den Finanz- und Immobilienwerte, die in Einfamilienhäuser investieren. Um die Preise verträglicher zu machen, sollten in diesem Segment Käufe von institutionellen Investoren verboten werden. Die Aktien von Blackstone sehen eine heute nur leichte Erholung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die USA lockern die Sanktionen gegen Venezuela. Im Gegenzug wird das Land 50 Millionen Barrel bisher sanktionierten Öls an Amerika liefern. Die Lieferungen werden nicht von einmaliger Natur sein. Die Einnahmen aus dem Verkauf sollen bei US-Banken verbleiben. Sobald Venezuelas Regierung von den USA als tragfähig erachtet wird, werde man dem Land einen wesentlichen Teil dieser Einnahmen weiterreichen. Die Transaktion soll über Chevron, Conoco und Occidental Petroleum abgewickelt werden. Diese Aktien tendieren entsprechend freundlich. Die Rallye in diesem Jahr wird bisher durch zwei zentrale Relative-Value-Trades geprägt. Software vs. Halbleiter mit -11 % seit Jahresbeginn und Zykliker vs. Defensive, mit +5 % seit Jahresanfang. Goldman Sachs geht davon aus, dass der Trade zugunsten der Zykliker noch nicht ausgereizt ist und sich fortsetzt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die gestrigen Reden der CEOs von AMD und NVIDIA auf der CES-Unterhaltungselektronik-Messe in Las Vages, wirken sich auf beide Aktien nur leicht positiv aus. Beide Unternehmen haben die neusten KI-Chips vorgestellt, mit den Aussagen von NVIDIA CEO Jensen Huang besonders bullish. Vera Rubin, die Nachfolge-Technologie von Blackwell, soll gegen Jahresende in Produktion gehen. Laut Huang wird die Technologie die Vorreiterstellung von NVIDIA solide festigen. Außerhalb des KI-Sektors könnten Tech-Werte von den erneut nach oben revidierten Quartalsschätzungen der Firma Microchip profitieren. Vistra wird aufgrund der rund $4 Mrd. Übernahme von Cogentrix Energy ebenfalls freundlich in den Tag starten. Nachdem die Aktien von Adidas in Europa unter einer Verkaufsempfehlung der Bank of America gelitten haben, werden bei RBC Capital zum Handelsauftakt die Ziele für Nike von 85 US-Dollar auf 78 US-Dollar gesenkt. Die Aktie wird dennoch zum Kauf empfohlen. Der Analyst senkt allerdings die Gewinnschätzungen bis hinein ins Fiskaljahr 2028. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung