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Risikomanagement ist kein theoretisches Konzept, sondern der praktische Motor erfolgreicher Projekte. Doch viele Teams scheitern an zwei Hürden: Abstraktion („Wie fange ich an?“) und Kultur („Über Probleme spricht man nicht“). Dabei ist es einfach – wenn man es richtig angeht: Früh starten: Risiken bereits vor dem Projektplan analysieren, z. B. durch Vorgespräche mit Stakeholdern und „Bauchschmerzen“-Listen. Offen kommunizieren: Team-Workshops nutzen, um Perspektiven zu bündeln, Risiken gemeinsam zu bewerten (z. B. mit Fingerabstimmungen) und Gegenmaßnahmen zu definieren. Kontinuierlich handeln: Risikolisten lebendig halten, regelmäßig „dunkle Wolken“ abfragen und kritische Punkte (wie Backups oder Schnittstellen) aktiv testen. Erfolgsfaktor: Eine Kultur, die Risiken nicht als Jammern, sondern als Chance für Klarheit und Optionen sieht. Denn wer Risiken managt, vermeidet nicht nur Krisen – er schafft die Basis für innovative, stressfreie Projekte.
Wegen einer gestoppten Öl-Pipeline droht die Slowakei der Ukraine nun mit dem Ende ihrer Stromlieferungen.
Fünf Landtagswahlen stehen in diesem Jahr an. Vor allem angesichts der Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wächst die Befürchtung, dass Regierungsbildungen auch unter Beteiligung rechtsextremer Parteien möglich werden. Im Gespräch mit Lisa und Jaša vom Netzwerk „Polylux e.V. – solidarisches Netzwerk für den anderen Osten“ diskutiert Host Holger Klein die möglichen Auswirkungen auf den demokratischen Alltag und Gegenmaßnahmen. „Wir haben eine globale Rechtsdrift, die bis ins kleinste kommunale Level hineinwirkt“, betonen Lisa und Jaša. Über ihr Netzwerk Polylux organisieren sie und ihre Mitstreiter*innen daher seit Jahren Mittel, um Vereine, Initiativen und Projekte der kritischen Zivilgesellschaft in Ostdeutschland zu unterstützen. Ziel ist es, jene zu fördern, die sich – trotz aller Widerstände - für ein demokratisches und vielfältiges Miteinander vor Ort einsetzen. Die demokratiepolitischen Herausforderungen, vor denen der Osten steht, betreffen auch den Westen. „Der Westen hinkt dem Osten bei rechtsextremen Wahlergebnissen nur wenige Jahre hinterher“, so Lisa und Jaša. Umso wichtiger ist es, die demokratischen Parteien in ihre Pflicht zu nehmen, starkes zivilgesellschaftliches Engagement zu fördern und eben keine Mittelkürzungen für demokratiepolitische Arbeit vorzunehmen.
Das Jahr 2025 war geprägt von wachsender Kritik an der globalen Mindeststeuer. Die internationale Umsetzung geriet ins Stocken, die USA drohten mit Gegenmaßnahmen, in Deutschland wurden Rufe nach einer Aussetzung der Mindeststeuer laut. Doch mit der Veröffentlichung eines Side-by-Side-Pakets durch die OECD Anfang Januar 2026 scheinen die drängendsten Probleme fürs Erste vom Tisch. Ziehen jetzt alle an einem Strang bei der globalen Mindeststeuer? Das diskutiert Roland Nonnenmacher mit Dirk Nolte und Robert Polatzky.
Dow-Futures rutschen am Dienstagmorgen um fast 700 Punkte ab – der Markt preist Trumps neue Zoll-Drohung im Grönland-Streit ein. Auch S&P 500 und Nasdaq werden deutlich schwächer erwartet, während Renditen hochschießen und der Dollar nachgibt – klassische Risk-off-Reaktion. Trump will Importe aus acht NATO-Staaten ab 1. Februar mit 10% belegen, ab 1. Juni sollen es 25% sein – bis zum „Deal“ über Grönland. Zusätzlich droht er mit 200% Zöllen auf französischen Wein und Champagner und feuert weitere politische Nebenschauplätze an. Europa nennt das „inakzeptabel“ und denkt offen über Gegenmaßnahmen nach – inklusive des harten Anti-Zwangs-Instruments der EU. Da die US-Börsen am Montag wegen Martin Luther King Day geschlossen waren, trifft die Nachricht heute geballt auf die Kurse. Tech steht besonders unter Druck: Nvidia, AMD und Alphabet verlieren vorbörslich jeweils mehr als 2%, der VIX steigt über 19. Dazu kommt die Earnings-Woche mit Netflix, Schwab, Johnson & Johnson und Intel – Ausblicke werden jetzt zum entscheidenden Stimmungsanker. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Dow-Futures rutschen am Dienstagmorgen um fast 700 Punkte ab – der Markt preist Trumps neue Zoll-Drohung im Grönland-Streit ein. Auch S&P 500 und Nasdaq werden deutlich schwächer erwartet, während Renditen hochschießen und der Dollar nachgibt – klassische Risk-off-Reaktion. Trump will Importe aus acht NATO-Staaten ab 1. Februar mit 10% belegen, ab 1. Juni sollen es 25% sein – bis zum „Deal“ über Grönland. Zusätzlich droht er mit 200% Zöllen auf französischen Wein und Champagner und feuert weitere politische Nebenschauplätze an. Europa nennt das „inakzeptabel“ und denkt offen über Gegenmaßnahmen nach – inklusive des harten Anti-Zwangs-Instruments der EU. Da die US-Börsen am Montag wegen Martin Luther King Day geschlossen waren, trifft die Nachricht heute geballt auf die Kurse. Tech steht besonders unter Druck: Nvidia, AMD und Alphabet verlieren vorbörslich jeweils mehr als 2%, der VIX steigt über 19. Dazu kommt die Earnings-Woche mit Netflix, Schwab, Johnson & Johnson und Intel – Ausblicke werden jetzt zum entscheidenden Stimmungsanker. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Donald Trumps Grönland-Pläne und Drohzölle belasten EU-USA-Beziehungen. Europa muss eigenständiger handeln und wirtschaftliche Folgen abfedern. In dieser Sonderfolge von "Systemelement" diskutieren Sebastian Dullien und Marco Herack die geopolitischen Spannungen, die durch Donald Trumps Drohungen, Grönland zu kaufen, und die damit verbundenen Strafzölle entstehen. Sie beleuchten die Auswirkungen auf die transatlantischen Beziehungen und die europäische Handelspolitik. Dullien betont die Unzuverlässigkeit der USA als Handelspartner und die Notwendigkeit, sich auf eine eigenständige Verteidigungspolitik in Europa vorzubereiten. Die Diskussion umfasst auch die wirtschaftlichen Konsequenzen für Deutschland und die EU sowie mögliche Gegenmaßnahmen, um den Druck der USA abzufedern. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Trump hat Europa in Aufruhr versetzt. Europa muss aufrüsten, sich vernetzen + wettbewerbsfähiger werden, sagt der Ex-Wirtschaftsweise Lars Feld. Donald Trump hat mit seiner Grönland-Forderung Gewissheiten ins Wanken gebracht. Die große Frage und ein großes Thema auch über Davos hinaus ist: Was kann Europa dieser Übermacht – langfristig - entgegensetzen? Wie kann sich Europa – über kurzfristige Gegenmaßnahmen hinaus – unabhängiger machen? Das ist im Kern auch eine wirtschaftliche Frage – und genau darum geht es in der aktuellen Folge im Wirtschaftspodcast Plusminus. Zu Gast bei Plusminus Host Anna Planken war am 20.01.2026 der frühere Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld. Er glaubt nicht, dass Europa als „Vasall“ der USA enden, aber schwere Entscheidungen treffen muss. Dreh- und Angelpunkt für ihn ist die Sicherheitsfrage – für ihn das Rückgrat der weltwirtschaftlichen Entwicklungen. Kapitel: Unabhängigkeit ist möglich, aber teuer (02:42)Das kann Europa in die Waagschale werfen (06:14) Größte Sorge: China! Aber nicht wegen der Chips (08:41)Warum Grönland uns so viel kosten kann (13:42)Aktuell: Europa muss gegenhalten (15:36)Rückt die EU jetzt zusammen? (18:08)Finanzpolitische Ideen - was sie bringen und was nicht (20:43)Weniger Regeln – mehr Anziehung (27:04)3 Schritte für Europa in die Unabhängigkeit (30:51) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: Plusminus-Gast Prof. Dr. Lars Feld leitet das Walter Eucken Institut in Freiburg: https://www.eucken.de/mitarbeiter/prof-dr-lars-p-feld/Über diesen Artikel sprechen Lars Feld und Anna Planken in dieser Folge: https://www.handelsblatt.com/meinung/oekonomentreff/lars-feld-europa-muss-nicht-zwangslaeufig-als-vasall-der-usa-enden/100188644.htmlWeitere Infos auch hier bei Tagesschau.de https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-trump-zoelle-groenland-100.htmlIAB-Forscher Enzo Weber zu den Kosten von Zöllen: https://de.linkedin.com/posts/enzo-weber_gr%C3%B6nland-bip-z%C3%B6lle-activity-7418569499010023424-gCAyIW Köln: Ein Jahr Trump: Deutsche Unternehmen meiden die USAhttps://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/samina-sultan-deutsche-unternehmen-meiden-die-usa.html Das Team: • Gast: Prof. Dr. Lars Feld • Host: Anna Planken @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ • Technik: Nicole Jörg • Distribution: Bo Hyun Kim, Pola Nathusius, Joshua Ehrenberg, Fabio Homann • Grafik: Matthias Recht • Redaktion: Sina Rosenkranz, Christine Bergmann und Katharina Fortenbacher-Jahn • Leitung: Julia Görs, Silvia Renauer und Frank Christian Starke Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: 11KM zu Trumps neuer Weltordnung Der tagesschau Podcast 11KM hat unser heutiges Thema ebenfalls immer wieder im Blick. Wir empfehlen euch zum Beispiel die Folge hier: „Trumps neue Weltordnung: Make Imperialismus Great Again“. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:28ac3ab62e804ec5/
Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.
Trump droht Gegnern seiner Grönland-Pläne mit Strafzöllen. Das ist völlig inakzeptabel, sagt Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses im Europäischen Parlament. Die EU müsse mit gezielten Gegenmaßnahmen wie der „Handelsbazooka“ reagieren. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
US-Präsident Trump erhöht den Druck auf Europa: Weil Dänemark und andere NATO-Staaten eine Abtretung Grönlands ablehnen, droht Trump mit Strafzöllen von zehn Prozent gegen acht Länder, darunter Deutschland und Frankreich. Die EU bereitet nun Gegenmaßnahmen vor. Der SPD-Europaabgeordnete Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses im EU-Parlament, hält eine harte Reaktion für notwendig. Die EU habe bereits eine Liste mit Gegenzöllen, etwa auf Whisky oder Flugzeugteile, die jederzeit aktiviert werden könne. Zusätzlich stehe seit drei Jahren ein neues Instrument zur Verfügung, das sogenannte Anti-Zwangs-Maßnahmen-Gesetz. Es soll verhindern, dass Staaten wirtschaftlichen Druck einsetzen, um politische Ziele durchzusetzen.
Donald Trump droht mit Zöllen, sollte er Grönland nicht bekommen. "Ich glaube nicht, dass wir Trump irgendwie von diesem Ansinnen abbringen können, deshalb müssen wir klare Kante zeigen", sagt Bernd Lange (SPD), Handelsausschuss im EU-Parlament. Von WDR 5.
Der Grönland-Konflikt eskaliert und wird zum handfesten Handelsstreit. Donald Trump droht mit neuen Strafzöllen gegen Europa, als Reaktion auf die gemeinsame Erkundungsmission westlicher Staaten. Im Zentrum steht Kanzler Friedrich Merz, der sich demonstrativ hinter Dänemark stellt und vor einer Eskalation der transatlantischen Beziehungen warnt. Doch in Berlin und Brüssel wird längst über Gegenmaßnahmen gesprochen. Lars Klingbeil bringt das europäische Anti-Coercion-Instrument, die sogenannte Trade Bazooka, ins Spiel. Tom Schmidtgen, Reporter für Industrie und Handel bei POLITICO, erklärt, welche Optionen die EU wirklich hat: Von Gegenzöllen über Lizenzentzüge bis hin zu Einschränkungen bei öffentlichen Ausschreibungen und warum ein offener Handelskrieg vor allem Unternehmen verunsichert. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski.POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Deutschland und anderen europäischen Staaten gibt es immer mehr Widerstand gegen die Androhung neuer Sonderzölle durch US-Präsident Donald Trump. Die davon betroffenen Länder verabschiedeten dazu eine gemeinsame Erklärung, in der sie das Vorgehen von Trump entschieden zurückweisen. Die Zoll-Androhungen würden die transatlantischen Beziehungen untergraben und das Risiko einer Eskalation bergen. Unterzeichnet wurde die Erklärung von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden sowie den skandinavischen Ländern. Ihnen wirft Trump vor, die Übernahme Grönlands durch die USA zu blockieren. Frankreichs Staatspräsident Macron will als Reaktion offenbar ein EU-Gesetz zur Abwehr wirtschaftlicher Nötigung aktivieren. Dieses sieht Gegenmaßnahmen vor, wenn politische Entscheidungen durch wirtschaftlichen Druck erzwungen werden sollen. In Deutschland sagte SPD-Chef Klingbeil, Europa lasse sich nicht einschüchtern. Weder durch Zölle, noch durch Worte, noch durch Drohungen.
Europäische Staaten weisen die Zoll-Drohung zurück │ EU berät noch über Gegenmaßnahmen │ Frankreichs Präsident Macron erwägt in dem Streit die Anwendung eines EU-Notfallgesetzes │ Iranisches Regime spricht von 5.000 Toten bei den Demonstrationen und verlangt von Angehörigen Geld für die Herausgabe der Leichname │ Ukraine und Russland attackieren gegenseitig die Energieinfrastruktur
In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Wolfgang Müller, Bereichsleiter Recht, Personal und Compliance bei der IDEAL Versicherung, über ein Thema, das wichtiger ist denn je: Cybersecurity. Wir beleuchten die Herausforderungen, denen Unternehmen heute gegenüberstehen, und wie man die Balance zwischen umfassenden Schutzmaßnahmen und der Aufrechterhaltung der Produktivität findet. Hier sind fünf Highlights aus unserem Gespräch: Social Engineering als größte Gefahr: Wir stellen fest, dass klassische Hackerangriffe immer weniger erfolgreich sind. Der Mensch ist die Schwachstelle! Social Engineering, also das Ausnutzen menschlicher Schwächen und des Vertrauens, ist die bevorzugte Methode der Angreifer. Sie täuschen ihre Opfer mit raffinierten E-Mails, Anrufen oder anderen Tricks, um an sensible Daten zu gelangen. Praktische Beispiele für Social Engineering: Wolfgang beschreibt konkrete Angriffsvektoren, wie beispielsweise gefälschte E-Mails von der Bank oder vermeintliche Gewinnbenachrichtigungen, und erklärt, wie leicht man darauf hereinfallen kann. Wir diskutieren auch den "CEO-Betrug", bei dem Angreifer sich als Führungskraft ausgeben, um Mitarbeiter zu hohen Überweisungen zu bewegen. Schutzmaßnahmen: Training und Prozesse: Um sich vor Social Engineering zu schützen, ist ständige Schulung der Mitarbeiter unerlässlich. Wir sprechen über effektive Trainingsmethoden, Test-E-Mails und die Wichtigkeit eines Meldesystems für verdächtige Aktivitäten. Starre Prozesse, wie das Vier-Augen-Prinzip bei hohen Überweisungen, sind ebenfalls unverzichtbar. Die Rolle der Cloud und Datensicherheit: Die Nutzung von Cloud-Diensten wie Google Drive und Microsoft OneDrive birgt Risiken. Wolfgang erklärt, warum ein kontrollierter Umgang mit diesen Diensten wichtig ist und welche Maßnahmen man ergreifen kann, um Datenverluste zu vermeiden. Die Überwachung des Datenverkehrs und das Erkennen von ungewöhnlichen Aktivitäten sind zentrale Aspekte. Die Zukunft des Social Engineering und KI: Wir wagen einen Blick in die Zukunft und diskutieren, wie Künstliche Intelligenz das Social Engineering weiter beeinflussen wird. KI-generierte E-Mails und -Videos werden immer realistischer und erschweren die Unterscheidung zwischen echt und falsch. Wir besprechen die Herausforderungen, die sich daraus ergeben und mögliche Gegenmaßnahmen. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Wolfgang Müller Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
Haben Sie ordentlich zugeschlagen an den Feiertagen? Wenn Sie als Gegenmaßnahme mit dem Blick auf die Waage zur Limo Zero oder zum Süßstoff für den Kaffee greifen wollen, ist das leider der vollkommen falsche Weg, weiß unser Hausarzt Dr. Eckart von Hirschhausen. Von Eckart von Hirschhausen.
Der Koalitionsausschuss hat im Kanzleramt getagt. Eine Frage stand im Mittelpunkt: Wie könnte ein Kompromissangebot an die Junge Union aussehen? Neben dem Rentenstreit einigten sich die Spitzen der Ampel auch auf die große Novelle des Baugesetzbuches. Diese Ergebnisse werden nun den Fraktionen vorgestellt.[01:18]Die Lebensmittelpreise sind seit 2020 um rund 30 Prozent gestiegen. Frederik Bombusch analysiert mit dem Kartellrechtler Rupprecht Podszun die Ursachen für diesen Trend. Die Monopolkommission sieht strukturelle Probleme in der hohen Marktkonzentration des Einzelhandels. Podszun erklärt das Phänomen der asymmetrischen Kostenweitergabe zulasten der Verbraucher. Er sagt: „Wir würden uns schon wünschen, dass hier die Durchsetzung noch ein bisschen stringenter und ein bisschen intensiver wird.“[02:43]Russland führt einen hybriden Krieg gegen westliche Demokratien. Helene Bubrowski diskutiert mit den FAZ-Journalisten Reinhard Bingener und Markus Wehner über deren neues Buch „Der stille Krieg“. Die Autoren warnen vor einer anhaltenden Naivität in der deutschen Sicherheitspolitik. Wehner plädiert für aktive Gegenmaßnahmen im Cyberraum. Er betont: „Wenn man rein defensiv reagiert, dann kann man sich nicht verteidigen.“[08:32]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
—gedanken zum TdoR 2025 von k kater— hier die Ankündigung der von lobosh kiefer organisierten und produzierten Reihe: ___Trans*Awareness Week Mini-Programm__ Vom 13. bis 19. November findet die internationale „Trans* Awareness Week“ auch in Hamburg statt. Sie findet jährlich vor dem „Transgender Day of Remembrance“, TDOR, am 20. November statt, an dem an Betroffene und Opfer von transfeindlicher Gewalt aufmerksam gemacht und erinnert wird. - - - Es war eigentlich ein täglicher NewsTicker geplant. Leider muss er ausfallen - - - Wir haben aber ein Mini-Ersatz-Programm zusammen gestellt. Jeden Tag stellen wir Radiobeiträge zum Thema trans* von verschiedenen Freien Radios vor und Ihr hört eine Zusammenfassung des geplanten Programms der Woche in Hamburg. ….:::::…::::….:::::…. Zum Trans Day of Remembrance 2025 – geht es ausgehend vom diesjährigen „Trans Murder Monitoring“ Bericht um die zunehmende Bedrohung und Gewalt gegen trans, inter und gender non-conforming Personen. Aber viel mehr noch um bestärkende Erfahrungen —trans*phoria— diverse trans-Verständnisse und Transitionswege, lovely trans spaces, queere Fürsorge und intersektionale Verbundenheit. still here – forever transitioning queer & trans sind unendlich ° with love to lobosh kiefer ° C.N. Es werden Bedrohungen und Gewalt gegen trans und queere Personen angesprochen, jedoch nicht näher ausgeführt, Rassismus, Transmisogynie sowie staatliche Repression thematisiert. Musik u.a. von. The Symptoms – Xenia Ende, Este Kirchhoff, Nora Symptomia Zu Beginn der Sendung habe ich Schnipsel aus meinem Podcast zum Trans Day of Remembrance 2023 eingebaut, die ganze Folge könnt ihr hier nachhören: https://www.freie-radios.net/126029 erwähnte und zitierte Texte/Links: Kai Cheng Thom: I Hope We Choose Love. A Trans Girl´s Notes from the End of the World. (deutsch: Kai Cheng Thom: Für die Liebe entscheiden Notizen einer jungen trans Frau vom Ende der Welt. übersetzt von dear Desz Debreceni) Ruby Rebelde: Warum sie uns hassen. Sexarbeitsfeindlichkeit. Trans Murder Monitoring Project: https://www.tgeu.org/trans-murder-monitoring/ Dana Breidscheid, Albrecht Lüter, Sarah Riese: "Transfeindliche Gewalt. Verbreitung, Erscheinungsformen und Gegenmaßnahmen in Berlin. Eine Vertiefungsstudie zum Berliner Monitoring queerfeindliche Gewalt", Berlin, 2025 https://camino-werkstatt.de/downloads/Transfeindliche-Gewalt-Studie.pdf (Eine Empfehlung von lobosh kiefer. thank you, dear.) fuck yeah — queer feministisches Sexshop Kollektiv in Hamburg https://fuckyeah.shop/ trans*sexworks - a network for peers https://transsexworks.com/?lang=de_DE TrIQ - TransInterQueer e. V. https://www.transinterqueer.org/ MHC - Magnus Hirschfeld Centrum hh https://www.mhc-hh.de/ Bundesverband trans* https://www.bundesverband-trans.de/ In der Sendung weise ich auf verschiede queere und trans bezogene freie Radio-Formate hin, dabei habe ich vergessen Werbung für meine eigenen Sendungen zu machen — so here we go: fiction for fairies & cyborgs – immer am 4. Mittwoch eines Monats ab 22h @ FSK jenseits der geschlechtergrenzen – am ersten und dritten Montag zwischen 14-15.30h https://www.fsk-hh.org/ Soundcloud von fiction for fairies & cyborgs: https://soundcloud.com/user-844113557
In Sachsen-Anhalt nehmen Fälle häuslicher Gewalt zu. Die Zahl der Opfer stieg im vergangenen Jahr um mehr als ein Drittel. Innenministerin Tamara Zieschang erklärt, welche Gegenmaßnahmen Politik und Polizei ergreifen.
Die Ukraine greift russische Öl-Raffinerien gezielt mit Drohnen an. In der Folge ist die Produktion von Kraftstoffen zurückgegangen. Benzin ist teurer geworden. Der Staat ergreift verschiedene Gegenmaßnahmen.
In dieser Episode mit Lukas Hoof (Digitale Agenda 4.0) und Peter Heimbrock (Sparkasse Westmünsterland) erfährst Du, wie aktuelle Social-Engineering-Maschen im Online-Banking funktionieren, von angeblichen Support-Calls bis zum Anlagebetrug. Dabei nutzen die Betrüger KI für täuschend echte Stimmen, Deepfake-Promos und massiven Zeitdruck. Du hörst, welche Gegenmaßnahmen in Sparkassen bereits wirken und bekommst Orientierung zu PSR/PSD3 und Impulse für klare Eskalationswege sowie konkrete Praxistipps zum frühzeitigen Erkennen von Warnsignalen.
In vielen Projekten werden Security-Anforderungen immer noch top-down definiert – von Architekt:innen oder Security-Spezialist:innen – ohne das Entwicklungsteam oder die Fachseite wirklich einzubeziehen. Das führt zu unvollständigen Schutzkonzepten und Widerstand bei der Umsetzung. In diesem Vortrag zeigen wir anhand eines vierstufigen Modells, wie Security kollaborativ geplant und integriert werden kann – von der statischen Systemsicht über Schutzbedarfsanalyse und Bedrohungserkennung bis hin zu konkreten Gegenmaßnahmen. Mit OWASP Cornucopia Security Poker und Domain Storytelling erarbeiten wir greifbare Methoden, wie fachliche Assets, Angriffsvektoren und Schwachstellen teamübergreifend identifiziert und diskutiert werden können. So entsteht ein Security-Konzept, das nicht nur sicher, sondern auch akzeptiert und verstanden ist – vom Developer bis zum Datenschutzbeauftragten. Wir haben diese Episode bei BEDcon 2025 aufgezeichnet. Links OWASP Cornucopia Domain Story Telling mit Henning Schwentner und Stefan Hofer
Satelliten im Visier: Der Verteidigungsminister warnt, dass gezielte Angriffe im All ganze Staaten lahmlegen könnten. Die Bundesregierung gibt nun Milliarden für Gegenmaßnahmen.
Weil verstärkt chinesische Waren auf den EU-Binnenmarkt drängen, bereitet Brüssel drastische Gegenmaßnahmen vor – darunter Quoten für Autovermieter. Der Vizekanzler signalisiert Zustimmung.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu hat die Anerkennung eines Palästinenserstaats durch mehrere westliche Länder scharf verurteilt. │ In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung sprach der Premierminister von einem "Zeichen der Schande". │ Mit seiner Haltung ist Netanjahu zunehmend isoliert - auch in Deutschland werden Rufe nach Sanktionen gegen Israel lauter. │ Die Drohnen-Vorfälle in Dänemark haben eine Diskussion über mögliche Gegenmaßnahmen ausgelöst. │ Auch die jüngsten Sabotageaktionen gegen die deutsche Bahn sorgen für Verunsicherung - wer steckt dahinter?
Dr. Simon Feldhaus spricht im Interview über mögliche Risiken der neuen mRNA-2.0-Technologie und deren Zusammenhang mit Spike-Proteinen. Dabei geht es um spannende Fragen rund um Krebsentstehung, Immunsystem und potenzielle Gegenmaßnahmen. Wer wissen will, welche Fakten bislang bekannt sind und warum das Thema so brisant diskutiert wird, sollte unbedingt reinhören.
Die Ukraine hat erneut die Druschba-Pipeline angegriffen – eine lebenswichtige Energieader für Ungarn und die Slowakei. Außenminister Péter Szijjártó spricht von einem „Angriff auf die Souveränität“ und droht Kiew mit Gegenmaßnahmen. Maximilian Krah (AfD) vergleicht die Ukraine mit einem „Schurkenstaat“.
Die EU will vorerst keine Gegenmaßnahmen im Zollstreit mit der US-Regierung ergreifen. Die Bundesregierung begrüßt, dass die Kommission weiter auf eine Einigung setzt. Nach der geplatzten Richterwahl im Bundestag hat Bundespräsident Steinmeier die Parteien aufgerufen, sich schnell auf eine Lösung zu verständigen. Das Breitbandnetz ist in Bayern nach wie vor löcherig, vor allem in ländlichen Regionen. Das haben aktuelle Messungen ergeben.
Die Wall Street legte am Mittwoch zu – der Nasdaq schloss auf einem neuen Rekordhoch. Der Optimismus rund um Künstliche Intelligenz trieb die Kurse, besonders die Aktie von Nvidia, die zwischenzeitlich einen Börsenwert von 4 Billionen US-Dollar erreichte. Amazon-Aktien gerieten trotz Prime Day unter Druck – laut Bloomberg liegen die Umsätze deutlich unter dem Vorjahr. Dagegen stiegen die Aktien von Delta Air Lines vorbörslich um fast 12 %, nachdem das Unternehmen starke Quartalszahlen vorlegte und den Ausblick für 2025 bestätigte. Auf der politischen Seite sorgt Donald Trump für Schlagzeilen: Ab dem 1. August sollen neue US-Zölle in Kraft treten – unter anderem 50 % auf Kupferimporte sowie auf Waren aus Brasilien. Präsident Lula kündigte umgehend Gegenmaßnahmen an. Der Brasilien-ETF EWZ verlor im vorbörslichen Handel 2 %, Petrobras mehr als 1 %. In den USA sorgen die neuen Zollpläne für Inflationssorgen. Auch das Fed-Protokoll zeigt: Die US-Notenbank ist uneins über das weitere Vorgehen bei Zinssenkungen. Zum Wochenschluss richtet sich der Blick auf die bevorstehende Q2-Berichtssaison – und mögliche Auswirkungen der Handelskonflikte auf Unternehmen und Märkte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Werbung | Für alle Hörerinnen und Hörer, die auch im Sommer bestens informiert bleiben wollen, gibt es jetzt ein ganz besonderes Handelsblatt-Angebot: Sechs Wochen voller Zugriff auf alle digitalen Inhalte – für nur 1 Euro. Jetzt reinklicken unter www.handelsblatt.com/sommer Die Wall Street legte am Mittwoch zu – der Nasdaq schloss auf einem neuen Rekordhoch. Der Optimismus rund um Künstliche Intelligenz trieb die Kurse, besonders die Aktie von Nvidia, die zwischenzeitlich einen Börsenwert von 4 Billionen US-Dollar erreichte. Amazon-Aktien gerieten trotz Prime Day unter Druck – laut Bloomberg liegen die Umsätze deutlich unter dem Vorjahr. Dagegen stiegen die Aktien von Delta Air Lines vorbörslich um fast 12 %, nachdem das Unternehmen starke Quartalszahlen vorlegte und den Ausblick für 2025 bestätigte. Auf der politischen Seite sorgt Donald Trump für Schlagzeilen: Ab dem 1. August sollen neue US-Zölle in Kraft treten – unter anderem 50 % auf Kupferimporte sowie auf Waren aus Brasilien. Präsident Lula kündigte umgehend Gegenmaßnahmen an. Der Brasilien-ETF EWZ verlor im vorbörslichen Handel 2 %, Petrobras mehr als 1 %. In den USA sorgen die neuen Zollpläne für Inflationssorgen. Auch das Fed-Protokoll zeigt: Die US-Notenbank ist uneins über das weitere Vorgehen bei Zinssenkungen. Zum Wochenschluss richtet sich der Blick auf die bevorstehende Q2-Berichtssaison – und mögliche Auswirkungen der Handelskonflikte auf Unternehmen und Märkte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Benoît Marchal gibt seit Jahren Kurse in "Waldbaden". Allerdings melden sich dafür fast nur Frauen an. In der Redezeit spricht er über die Hemmungen der Männer – und über Gegenmaßnahmen. Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Die Wall Street wartet auf die Entscheidung der US-Notenbank. Man geht davon aus, dass das Zinsniveau beibehalten wird. Obwohl die Wachstumsprognosen gesenkt werden dürften, könnte die FED für dieses Jahr fortan nur noch eine statt bislang zwei Zinssenkungen signalisieren. Ansonsten richten sich die Blicke auf den militärischen Konflikt zwischen Israel und Iran, mit der Frage wie die USA reagieren werden. Iran droht mit extremen Gegenmaßnahmen, sollten die USA eine aktivere Rolle einnehmen. Morgan Stanley rechnet in Folge des Konflikts mit einer geringen Korrektur an der Wall Street, im Rahmen von lediglich 5 bis 7%. Es bleibt jedoch das Risiko, dass das Öl-Angebot doch getroffen wird. Steigt der Ölpreis in diesem Fall auf $90, nehmen die Probleme am Aktienmarkt entsprechend zu. Dies ist aber nicht das Basisszenario. Die Aktien der KI-Werte haben heute Rückenwind. Nach dem AI-Tag bei Marvell Technology, hebt die Bank of America das Kursziel auf $90 an. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Die Wall Street wartet auf die Entscheidung der US-Notenbank. Man geht davon aus, dass das Zinsniveau beibehalten wird. Obwohl die Wachstumsprognosen gesenkt werden dürften, könnte die FED für dieses Jahr fortan nur noch eine statt bislang zwei Zinssenkungen signalisieren. Ansonsten richten sich die Blicke auf den militärischen Konflikt zwischen Israel und Iran, mit der Frage wie die USA reagieren werden. Iran droht mit extremen Gegenmaßnahmen, sollten die USA eine aktivere Rolle einnehmen. Morgan Stanley rechnet in Folge des Konflikts mit einer geringen Korrektur an der Wall Street, im Rahmen von lediglich 5 bis 7%. Es bleibt jedoch das Risiko, dass das Öl-Angebot doch getroffen wird. Steigt der Ölpreis in diesem Fall auf $90, nehmen die Probleme am Aktienmarkt entsprechend zu. Dies ist aber nicht das Basisszenario. Die Aktien der KI-Werte haben heute Rückenwind. Nach dem AI-Tag bei Marvell Technology, hebt die Bank of America das Kursziel auf $90 an. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Militärflugplätze am 31. Mai und 1. Juni in den Regionen Murmansk und Irkutsk haben erhebliche Schäden verursacht. Das wirft die Frage auf, wie diese Angriffe die russische Militärstrategie beeinflussen und welche Gegenmaßnahmen von Moskau zu erwarten sind. Der prominente russische Politologe Dmitri Trenin analysiert in unserem Interview die russische Haltung, dieWeiterlesen
40% der US-Aktien sind im Besitz ausländischer Investoren. Und die möchten einige Politiker in den USA offenbar zur Kasse bitten – als Gegenmaßnahme zu „unfairen Steuern“. Was es damit auf sich hat, wie sich das auf Deinen Aktien-ETF auswirkt und welche Optionen es noch gibt, diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Geld Ganz Einfach.
In der Sprachnachricht #121 betrachte ich das Phänomen des “Burn-On” im Gegensatz zum weithin bekannten “Burnout”. Wie immer nehme ich dabei Bezug auf mein eigenes Leben anstatt auf andere zu zeigen und diskutiere frühe Erkennungszeichen und mögliche Gegenmaßnahmen.Viel Freude beim Hören.Chris aka Das ZShownotes* Passender Das Z Letter zur Sprachnachricht* On Repeat Empfehlung: HEAVEN SHALL BURN “Revocation of Compliance”* “On Repeat” Spotify Playlist* Gefällt dir das alles hier? Dann spendier mir einen Ko-FiDie Das Z - Sprachnachricht ist die deutschsprachige Audio-Zusammenfassung des Lauf-Blogs & Newsletters Das Z Letter von Chris Z, dem Gründer der Laufsportmarke Willpower und Autor des Buches Runhundred und Hundert-Meilen-Herz. Get full access to Das Z Letter at dasz.substack.com/subscribe
Donald Trump zündelt mit seinem irrwitzigen neuen Zollregime, riskiert einen weltweiten Handelskrieg und machte nach wenigen Tagen doch einen massiven Rückzieher: Trump kündigte eine 90-tägige Zollpause für Länder an, die keine Gegenmaßnahmen setzen. Die massiven Verluste am Kapitalmarkt sorgten offenbar für Widerstand - auch aus den eigenen Reihen. Wer steckt hinter der Kehrwende des Präsidenten und was können wir daraus lernen? Barbara Tóth und Tessa Szyszkowitz ordnen die Folgen von Trumps Wirtschaftspolitik ein. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zölle, Gegenmaßnahmen, verstrichene Ultimaten, Handelskrieg, Einbruch an den Aktienmärkten – wer über das vergangene Wochenende und im Lauf dieser Woche die Wirtschaftsnachrichten verfolgt hat, wusste gar nicht, wo man zuerst hinschauen sollte. Unseren Ökonomen geht es da nicht anders. Dennoch versuchen sich Inga Fechner und Sebastian Franke an einer Einordnung der Geschehnisse – und fragen sich, wie lange das, worüber sie sprechen, wohl überhaupt Bestand hat in Zeiten sich überschlagender Neuigkeiten.
Die neuen US-Zölle haben für einen weiteren Einbruch der Aktienmärkte gesorgt. So stürzte der Dax zum Handelsauftakt um rund zehn Prozent ab. Schon in der vergangenen Woche hatte der deutsche Leitindex ein Wochenminus von mehr als acht Prozent und damit den größten Verlust in einer Handelswoche seit Beginn des Ukraine-Kriegs verzeichnet. Die EU hat den USA eine Vereinbarung zur gegenseitigen Aufhebung aller Zölle auf Industriegüter angeboten. Kommissionspräsidentin von der Leyen sagte in Brüssel, Europa sei immer zu einem guten Geschäft bereit. Die Regierung in Washington sei auf dieses Angebot bislang aber nicht eingegangen. Laut von der Leyen werden daher weiter mögliche Gegenmaßnahmen vorbereitet. Die Handelsminister der 27 EU-Staaten hatten zuvor in Luxemburg über den Umgang mit der aggressiven US-amerikanischen Zollpolitik beraten.
Friedrich Merz gerät parteiintern unter Druck – die CDU rutscht in Umfragen ab, die AfD zieht gleich.Es gibt erste Forderungen nach einem CDU-Mitgliedervotum zu einem Koalitionsvertrag. Helene Bubrowski und Michael Bröcker diskutieren: Wie viel Reformkraft steckt noch in Schwarz-Rot – und kommt da doch noch ein großer Wurf?Donald Trumps neue Zölle verunsichern die Märkte auch an diesem Montagmorgen. An den Börsen in Asien hat es deutliche Verluste gegeben. Die Sorgen vor einem Black Monday sind damit noch größer geworden. In der Nacht hat Präsident Trump an Bord der Air Force One kein Einlenken erkennen lassen: „Ich will nicht, dass irgendetwas den Bach runtergeht, aber manchmal muss man eben Medizin nehmen, um etwas zu heilen.“China reagiert mit harten Gegenmaßnahmen:Seltene Erden dürfen nicht mehr in die USA exportiert werden, Gegenzölle sind beschlossen.China.Table-Redaktionsleiterin Amelie Richter ordnet ein, wie ernst es Peking meint – und was der Westen erwarten kann.Ex-Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Thomas Mayer erklärt im Gespräch mit Michael Bröcker, warum Trumps Wirtschaftspolitik Wohlstand kostet.„Trumponomics ist ein Schuss in den Ofen“, sagt Mayer.Er rechnet mit einer „leichten Stagflation wie in den 70er-Jahren“.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Während einige US-Handelspartner Präsident Donald Trump aufforderten, die neuen Zölle zu überdenken, kündigten andere Gegenmaßnahmen an. Die meisten Länder wollen verhandeln. Eine Übersicht.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Es sollte der „Tag der Befreiung“ werden, doch US-Präsident Donald Trump hat am Mittwochabend neue Zölle angekündigt und damit die Börsen am Donnerstag weltweit auf Talfahrt geschickt. Was bedeutet das für die Börsen und Wirtschaft? "Mit der Ausführung hat man nicht gerechnet. Das war schon heftig. Die Zölle zahlt ja nicht die EU, die Zölle zahlt das importierende Unternehmen. Die müssen das verkraften und da gehen die Lieferketten in die Brüche. Wenn die EU jetzt dagegen hält, ist das dann der Handelskrieg", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank über Gegenmaßnahmen der EU: "Die EU ist gut beraten, sich die US-High-Tech-Werte vorzunehmen. Es müssen ja keine Zölle sein, es können ja Sonderabgaben wegen Marktbeherrschung sein. Da geht es in die Milliarden. Trump hofft ja, dass es nur eine vorübergehende Delle ist, aber das ist eine lange Delle!" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.deEs sollte der „Tag der Befreiung“ werden, doch US-Präsident Donald Trump hat am Mittwochabend neue Zölle angekündigt und damit die Börsen am Donnerstag weltweit auf Talfahrt geschickt. Was bedeutet das für die Börsen und Wirtschaft? "Mit der Ausführung hat man nicht gerechnet. Das war schon heftig. Die Zölle zahlt ja nicht die EU, die Zölle zahlt das importierende Unternehmen. Die müssen das verkraften und da gehen die Lieferketten in die Brüche. Wenn die EU jetzt dagegen hält, ist das dann der Handelskrieg", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank über Gegenmaßnahmen der EU: "Die EU ist gut beraten, sich die US-High-Tech-Werte vorzunehmen. Es müssen ja keine Zölle sein, es können ja Sonderabgaben wegen Marktbeherrschung sein. Da geht es in die Milliarden. Trump hofft ja, dass es nur eine vorübergehende Delle ist, aber das ist eine lange Delle!" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.deEs sollte der „Tag der Befreiung“ werden, doch US-Präsident Donald Trump hat am Mittwochabend neue Zölle angekündigt und damit die Börsen am Donnerstag weltweit auf Talfahrt geschickt. Was bedeutet das für die Börsen und Wirtschaft? "Mit der Ausführung hat man nicht gerechnet. Das war schon heftig. Die Zölle zahlt ja nicht die EU, die Zölle zahlt das importierende Unternehmen. Die müssen das verkraften und da gehen die Lieferketten in die Brüche. Wenn die EU jetzt dagegen hält, ist das dann der Handelskrieg", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank über Gegenmaßnahmen der EU: "Die EU ist gut beraten, sich die US-High-Tech-Werte vorzunehmen. Es müssen ja keine Zölle sein, es können ja Sonderabgaben wegen Marktbeherrschung sein. Da geht es in die Milliarden. Trump hofft ja, dass es nur eine vorübergehende Delle ist, aber das ist eine lange Delle!" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die gewaltigen Zölle von Donald Trump haben den Nasdaq und Russell 2000 nun in einen Bärenmarkt getrieben. Zudem reagiert China nun mit 34% Zöllen auf US-Importe, was das globale Risiko von Gegenmaßnahmen anfacht. Das Risiko einer Rezession in den USA nimmt entsprechend zu. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Neue US-Zölle auf Produkte fast aller Länder der Welt, 27,5 Prozent Zoll statt bisher 2,5 Prozent für die meisten deutschen Autos und bestimmte Autoteile, EU prüft Gegenmaßnahmen zu angekündigten US-Zöllen, China von höchsten Zöllen betroffen, Außenministertreffen in Brüssel: Laut Rubio stehen USA zur NATO, Girls´ und Boys´ Day: Aktionstage zur Berufsorientierung, Das Wetter
Die Wall Street hat wegen der am Mittwoch anstehenden reziproken Zölle unter Druck. Niemand weiß genau, wie umfangreiche und hoch die Zölle ausfallen werden. Die Washington Post berichtet allerdings heute Morgen, dass Trump einen universalen Zoll von um die 20% verhängen wird. Das wäre höher als die meisten Wall Street-Strategen erwarten, mit einem entsprechend hohen Risiko von koordinierten Gegenmaßnahmen. Um 16 Uhr MEZ wird sich die Wall Street zudem auf Wirtschaftsdaten fokussieren. Der März-ISM-Einkaufsmanager Index der Industrie wird um die Zeit gemeldet, wie auch die Februar-JOLTS. Bei den Ergebnissen bleibt es ruhig. PVH meldet gute Ergebnisse und solide Ergebnisse für 2025. Dahinter stecken unter anderem die Marken Calvin Klein und Tommy Hilfiger. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Probier Seeberger Snacks – deine natürliche Energiequelle. Mit dem Code wallstreet könnt ihr euch jetzt 20% Rabatt im Seeberger Onlineshop sichern: https://www.seeberger.de/?utm_campaign=podcast-q1&utm_medium=nativead&utm_source=podcast&utm_content=wallstreet +++ +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Die Wall Street hat wegen der am Mittwoch anstehenden reziproken Zölle unter Druck. Niemand weiß genau, wie umfangreiche und hoch die Zölle ausfallen werden. Die Washington Post berichtet allerdings heute Morgen, dass Trump einen universalen Zoll von um die 20% verhängen wird. Das wäre höher als die meisten Wall Street-Strategen erwarten, mit einem entsprechend hohen Risiko von koordinierten Gegenmaßnahmen. Um 16 Uhr MEZ wird sich die Wall Street zudem auf Wirtschaftsdaten fokussieren. Der März-ISM-Einkaufsmanager Index der Industrie wird um die Zeit gemeldet, wie auch die Februar-JOLTS. Bei den Ergebnissen bleibt es ruhig. PVH meldet gute Ergebnisse und solide Ergebnisse für 2025. Dahinter stecken unter anderem die Marken Calvin Klein und Tommy Hilfiger. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Ehrhardt, Mischa www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Keine Antwort aus Russland auf Vorschlag für eine Waffenruhe in der Ukraine, Länder beraten bei Ministerpräsidentenkonferenz über geplantes Infrastrukturpaket von Union und SPD, Nachfrage nach Rüstungsgütern stark gestiegen, EU-Kommission reagiert mit Gegenmaßnahmen auf Zölle der US-Regierung auf Stahl und Aluminium, Batteriehersteller Northvolt beantragt Insolvenz in Schweden, Bundesregierung weist Kritik an Finanzierung von NGOs zurück, Ursprung der Pandemie: Hielt das Kanzleramt BND-Einschätzung zu Corona zurück?, Trauer um Holocaust-Überlebende Peggy Parnass, Das Wetter
Der Handelskrieg, den US-Präsident Trump gegen den Rest der Welt führt, geht in die nächste Runde. Ab März wollen die USA auf sämtliche Stahl- und Aluminiumimporte pauschal 25 Prozent Zölle erheben. Betroffen davon sind vor allem Kanada und Mexiko. Die EU kündigt derweil großspurig harte Gegenmaßnahmen an, die bei näherer Betrachtung aber eher Maßnähmchen sind,Weiterlesen