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In dieser Folge geht es um die Angst – und darum, warum sie vielleicht gar nicht das ist, wofür wir sie immer gehalten haben. Statt Angst als Schwäche oder Hindernis zu sehen, eröffnet sich eine neue Perspektive: als uralte Körperintelligenz, die uns schützen, bewegen und letztlich zurück ins Leben führen will. Nicht die Angst selbst bringt uns aus dem Gleichgewicht, sondern der Versuch, sie zu unterdrücken. Im Mittelpunkt steht die Unterscheidung zwischen einer natürlichen „Körperangst" und einer erlernten „Kulturangst". Während die eine uns mit unserer Instinktkraft verbindet, entsteht die andere genau dort, wo wir unsere ursprüngliche Lebendigkeit zurückhalten. Die Folge lädt dazu ein, Angst nicht länger zu bekämpfen, sondern sie als Energie zu begreifen, die wieder ins Fließen kommen möchte. Mit einfachen, körperlichen Bewegungen wird ein Weg aufgezeigt, wie sich festgehaltene Angst lösen und in etwas völlig Unerwartetes verwandeln kann: in Leichtigkeit, Lebensfreude und eine tiefe innere Kraft. Denn manchmal liegt hinter der Angst nicht das Ende unserer Freiheit – sondern ihr Anfang. BITTE BEACHTE: Yoni on Air ist eine glitzernde Schatzkiste aus Audios, die in verschiedenen Bezügen von Ilans Arbeit entstanden sind und weiter entstehen. Enjoy!
Welche Faktoren entscheiden wirklich über den Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026? Eine wissenschaftliche Analyse beleuchtet die Dynamik hinter aktuellen Wahlumfragen, taktischem Stimmverhalten und künftigen Regierungsoptionen.In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast analysieren die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler Professor Dr. Christian Stecker die anstehende Landtagswahl. Im Mittelpunkt stehen die Mechanismen der Demoskopie, strategisches Wählerverhalten sowie die Rolle bundespolitischer Einflüsse auf das Wahlergebnis im Land.Aufruf zur wissenschaftlichen UmfrageEin zentraler Schwerpunkt dieser Ausgabe ist der Start der ersten eigenen wissenschaftlichen Umfrage des Podcasts. Gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Stecker wird das politische Meinungsbild sowie das geplante Wahlverhalten in Sachsen-Anhalt untersucht. Die Teilnahme ist vom 10. bis zum 23. August 2026 über den in den Show Notes verlinkten Zugang möglich. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt in einer Sonderfolge am 31. August 2026.➡️ Zur Umfrage:
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Am 19. Juli 2026 hat der Industrieexperte Prof. Dr. Harro Heilmann bei n-tv ein bemerkenswertes Interview gegeben. Der Titel: „Das ist kein Niedergang, sondern eine Veränderung“. Seine Kernthese: Die Deindustrialisierung Deutschlands sei überzeichnet, der Rückgang des Industrieanteils am BIP von 21,9 auf 20,6 Prozent zwischen 2023 und 2025 sei kein Drama. Der Produktionsindex werde „missbräuchlich“ verwendet, die Bruttowertschöpfung sei der bessere Maßstab, und die deutsche Wirtschaft schlage sich resilient.Acht Tage später, am 27. Juli 2026, haben Dr. Alexander Schiersch und Prof. Dr. Alexander Kritikos vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin genau das Gegenteil dargelegt: Deutschlands Deindustrialisierung ist hausgemacht, sie ist real, und sie ist strukturell – Investitionsschwäche, Bürokratie, Verwaltungsversagen. Beide argumentieren mit denselben makroökonomischen Daten, kommen aber zu entgegengesetzten Schlüssen. Wer hat recht?Im bto-Archiv liegt ein Konzept, an dem sich die ganze Debatte entzündet: die Unterscheidung von Produktion und Bruttowertschöpfung, die Prof. Dr. Timo Wollmershäuser vom ifo Institut Ende 2024 in Episode 271 unter dem Titel „Deindustrialisierung nur ein Mythos?“ erklärt hat. Wollmershäusers These – damals mit dem entscheidenden Wörtchen „noch“ versehen – ist heute die Grundlage der Heilmann-Argumentation. Was daran stimmt und was heute anders zu beurteilen ist, klären wir in dieser Folge. Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceInterview Das ist kein Niedergang, sondern eine Veränderung (19. Juli 2026) mit Prof. Dr. Harro Heilmann bei n-tv: https://tinyurl.com/mrk3fb84 Medienbeitrag Warum Deutschland zurückfällt (28. Juli 2026) von Dr. Alexander Schiersch und Prof. Dr. Alexander S. Kritikos: https://tinyurl.com/4eyb3mhx Analyse Struktureller Wandel im Verarbeitenden Gewerbe: Produktion unterzeichnet Bruttowertschöpfung (Februar 2024) von Dr. Robert Lehmann und Prof. Dr. Timo Wollmershäuser in ifo Schnelldienst: https://tinyurl.com/mtyd9tuz beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt ordnet ein, was aktuelle Wirtschafts- und Politikthemen konkret bedeuten – klar, relevant und auf den Punkt – und jetzt zum Vorteilspreis: 12 Monate lang mit 50 % Rabatt. Ein Angebot für alle, die hinter die Schlagzeilen blicken wollen. Für kurze Zeit unter: handelsblatt.com/rabatt50. Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Teil 3 der Hartman Summer Edition setzen wir Kapitel 4 von Freiheit zu leben fort.Diesmal geht es um die religiösen und philosophischen Wurzeln von Robert S. Hartmans Wertetheorie sowie um eine überraschende Sicht auf Gut und Böse. Wir sprechen über das Gespräch Jesu mit Nikodemus, die Begegnung mit der Frau aus Samaria und die Unterscheidung zwischen der äußeren, materiellen und der inneren, spirituellen Wirklichkeit.Im Mittelpunkt steht jedoch Hartmans Gedanke der „Logik des Unendlichen“: Warum reagieren wir auf das Böse meist genau so, wie es das Böse erwartet? An Beispielen von Abraham Lincoln, Immanuel Kant, einer bewegenden Geschichte aus Stalingrad und alltäglichen Situationen zeigt Hartman, wie sich Konflikte auf einer höheren Ebene lösen lassen.Eine Folge über Menschlichkeit, Versöhnung und die Frage, warum Güte manchmal die stärkste Form von Klugheit ist.Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.comBuch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer Edition, Logik des Unendlichen, Gut und Böse, Versöhnung, Abraham Lincoln, Immanuel Kant, Nikodemus, Samariterin, Wertetheorie, intrinsisch, extrinsisch, Konfliktlösung, Persönlichkeitsentwicklung
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Can Yildiz, der rund zehn Jahre als Head of IT Security bei der Techem Gruppe gearbeitet hat und sich seit Kurzem als Berater für Cybersecurity-Regulatorik und -Technik selbstständig gemacht hat, über ein Spannungsfeld, das die Branche prägt: Regulierung gegen Technik. Wer gewinnt das Rennen, wenn der Gesetzgeber Sicherheit vorschreibt, während sich die Technik rasant weiterentwickelt?Die Antwort des Gasts ist klar: Am Ende gewinnen alle, wenn man es richtig macht, denn Regulierung ist immer nur das Mindestmaß. Wer NIS2, den Cyber Resilience Act oder DORA als reine Pflichtübung abhakt, verpasst den eigentlichen Punkt: Sicherheit lässt sich als echter Wettbewerbsvorteil nutzen. Gemeinsam räumen die drei mit der „Checkbox-Security" auf, der Vorstellung, Compliance mache automatisch sicher, und plädieren dafür, nicht auf die Regulierung zu warten, sondern proaktiv zu handeln. Ein spannender Aspekt: Man kann sich sogar aktiv an den EU-Gesetzgebungsverfahren beteiligen, etwa über Verbände wie den Bitkom, wie es der Gast bei der CRA-Umsetzung mit rund 150 Kommentaren getan hat.Im weiteren Verlauf wird es konkret und persönlich. Der Gast erklärt, warum ein integriertes Managementsystem (ein gutes ISMS deckt viele NIS2-Anforderungen bereits ab) sinnvoller ist als der isolierte Blick auf jede einzelne Regulierung, und warum die CRA-Umsetzung mit ihrer Unterscheidung zwischen Selbstauskunft und externem Audit für „wichtige" Produkte gut gelungen ist. Danach gibt er einen ehrlichen, unromantischen Einblick in seinen frischen Schritt in die Selbstständigkeit, mit klaren Tipps für alle, die mit dem Freelancing liebäugeln. Zum Abschluss geht es tief in die Technik: Zero Trust als Paradigma statt Produkt, Identität als größter Hebel, und die zunehmende Konvergenz von IT und OT.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum Regulierung immer nur das Mindestmaß ist und nie der „perfekte Zustand"Warum Compliance nicht automatisch Sicherheit bedeutet, Stichwort Checkbox-SecurityWarum Unternehmen nicht auf die Regulierung warten, sondern vorangehen solltenWie man sich aktiv an EU-Gesetzgebungsverfahren beteiligt, zum Beispiel über den BitkomWarum sichere Produkte ein Wettbewerbsvorteil sind, gerade im Vergleich zu BilligimportenIntegriertes Managementsystem statt isolierter Regularien: Wie ein ISMS vieles abdecktCRA in der Praxis: Selbstauskunft für „normale", externes Audit für „wichtige" ProdukteEin ehrlicher, unromantischer Blick auf die Selbstständigkeit in der CybersecurityZero Trust als Paradigma, nicht als Produkt, und warum Identität der größte Hebel istZero Trust in IT und OT: Zugriffe prüfen, nichts blind vertrauen, auch im Admin-NetzOT- und IoT-Sicherheit, die Konvergenz von IT und OT und warum es langsam besser wirdEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Hersteller und alle, die verstehen wollen, warum Regulierung nur der Anfang ist und wie man Cybersecurity strategisch statt als lästige Pflicht angeht.____________________________________________
In dieser Folge geht es um eine Kraft, die viele von uns ein Leben lang gelernt haben zu unterdrücken: Wut. Doch statt sie als zerstörerisches Gefühl zu betrachten, eröffnet sich hier ein völlig neuer Blick. Wut wird als ursprüngliche Lebensenergie verstanden – als Instinkt, der uns hilft, Grenzen zu setzen, für uns einzustehen und uns mit unserer inneren Würde und Stärke zu verbinden. Im Mittelpunkt steht die Unterscheidung zwischen einer gesunden, natürlichen „Körperwut" und jener „Kulturwut", die entsteht, wenn diese Kraft über Jahre unterdrückt wird. Die Folge zeigt, warum so viele Formen von Selbstzweifeln, Selbsthass oder zwischenmenschlichen Konflikten ihren Ursprung nicht in zu viel, sondern in zurückgehaltener Wut haben – und warum genau darin ein Schlüssel zu echter Heilung liegen kann. Die Einladung lautet, Wut nicht länger zu fürchten, sondern ihr mit Neugier zu begegnen. Denn wenn diese ursprüngliche Energie wieder ins Fließen kommt, verwandelt sie sich in Präsenz, Selbstliebe und die Kraft, den eigenen Raum einzunehmen. Manchmal beginnt genau dort der Weg zurück zu einem Leben, das sich frei, lebendig und zutiefst echt anfühlt. BITTE BEACHTE: Yoni on Air ist eine glitzernde Schatzkiste aus Audios, die in verschiedenen Bezügen von Ilans Arbeit entstanden sind und weiter entstehen. Enjoy!
00:00 Serienteaser & Start 01:57 Frage 1: Unterscheidung zwischen Krankheit und dämonischen Einfluss 5:50 Frage 2: a) Kann der Teufel meine Gedanken hören? 8:01 Frage 2: b) Kann der Teufel von einem Christen Besitz ergreifen? 11:47 https://www.youtube.com/playlist?list=PLY34F2SPp780 12:37 Frage 3: Wie befreie ich mich von Schuldgefühlen? 17:24 Frage 4: a) Wie überwinde ich eine Sucht? 21:05 Frage 4: b) Anlaufstellen im ICF SWB? 29:56 Frage 5: Schwacher Glaube = unwirksames Gebt? 36:22 Nächste Serie und abschließende Worte von Alessio 41:44 Outro
Was hat das Cricket-Spiel bei Alice im Wunderland mit der Beratungs- und Coachingsszene zu tun? Was braucht es, um einen Kongress nicht zur schlichten Messe geraten zu lassen, sondern zum Forum echten und durchaus kontroversen Austauschs? Inwiefern ist die Unterscheidung systemisch/systemtheoretisch zwar nicht von vornherein wertend zu verstehen, aber deshalb noch lange nicht zu vernachlässigen? Und warum verschwimmt sie allerdings in der Kommunikation um Beratungsformen und deren konzeptionelle Verankerungen immer wieder? Klaus Eidenschink, prominenter Organisationsberater, Coach, Coachingausbilder und – nicht zuletzt – Autor vielgelesener Bücher, versteht sich selbst als Praktiker mit systemtheoretischem Hintergrund. Im Gespräch gibt Klaus Eidenschink seine pointierte Sicht auf die Idee eines Kongresses zur Zukunft des Systemischen, dessen Möglichkeiten, Anforderungen und Risiken, und beschreibt die Sinnbezüge zu seinen eigenen Beiträgen: beim Vorkongress 1 (Niklas Luhmann als Zeit-Philosoph), einem der Symposien (gemeinsam mit Gunther Schmidt) und mit seiner Keynote zum Thema Absichtslosigkeit. Ein Verständnis von Wissen, das sich in like und dislike erschöpfte, wirkt kriegstreibend – mit entsprechenden Folgen für Professionsverständnisse. Es geht beim Kongress von wissen zu wirken, der von 28. April bis 1. Mai 2027 in Würzburg stattfinden wird, um nicht weniger als um die Zukunft des Systemischen in Beratung, Coaching und Führung – ein Projekt von Trenkle Organisation, der Carl-Auer Akademie im Carl-Auer Verlag und Trigon Entwicklungsberatung, in Kooperation mit Simon Weber Friends, osb International Systemic Consulting und der Hypnosystemischen Gesellschaft. Es gibt zwei ganztägige Vorkongresse unter den Leitthemen „100 Jahre Luhmann“ und „Von der Zukunft her führen“. Alle Informationen und Anmeldung unter www.systemische-zukunft.de – bis 30. November 2026 zum Early-Bird-Preis. Alle Gespräche im Sounds of Science Special Systemische Zukunft finden sich im Carl-Auer Magazin unter Systemische Zukunft. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock www.carl-auer.de/magazin/blackout…eh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics www.carl-auer.de/magazin/cybernet…s-of-cybernetics Genau Geschaut: www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews www.carl-auer.de/magazin/heidelbe…ische-interviews Zum Wachstum inspirieren www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Wie können Christen echte prophetische Eindrücke von fremden geistlichen Quellen unterscheiden? Anhand von Jeremia 2, Hesekiel 14 sowie den Worten Jesu zeigt dieser Vortrag, warum nicht nur die Quelle einer Botschaft, sondern auch der Zustand unseres Herzens darüber entscheidet, was wir hören. Reicht es aus, wenn eine Prophetie zutrifft? Warum brachte Jesus sogar Dämonen zum Schweigen, obwohl sie die Wahrheit sagten? Weshalb erkannte Paulus den Wahrsagegeist in Philippi, obwohl dessen Aussagen richtig waren? Und was hat das alles mit unserem eigenen geistlichen Leben zu tun? Gemeinsam gehen wir von Jeremia über Mose und Hesekiel bis hin zu Jesus und den Aposteln. Dabei entdecken wir, dass geistliche Unterscheidung nicht durch Methoden oder Checklisten entsteht, sondern aus einer lebendigen Gemeinschaft mit Jesus Christus. In diesem Vortrag erfährst du unter anderem: • warum Gott sein Volk so eindringlich vor fremden geistlichen Quellen warnt, • weshalb selbst wahre Aussagen aus einer falschen Quelle stammen können, • warum unser Herz bestimmt, was wir hören, • wie natürliche Sensibilität und prophetisches Reden unterschieden werden können, • weshalb die Gabe der Geisterunterscheidung in der Gemeinschaft mit Jesus Christus wächst. Dieser Vortrag richtet sich an Christen, die Gottes Stimme klarer hören möchten und bereit sind, ihre geistlichen Eindrücke am Wort Gottes zu prüfen. Er möchte keine Angst vor Täuschung wecken, sondern dazu ermutigen, Jesus Christus immer besser kennenzulernen und aus der Quelle des lebendigen Wassers zu leben. Die Quelle entscheidet. Denn je vertrauter uns die Stimme des guten Hirten wird, desto klarer erkennen wir, was aus seinem Herzen kommt. Das Gebet zur Reinigung deiner prophetischen Eindrücke kannst du hier herunterladen: https://tinyurl.com/mr49hhx9. Die kompletten Seminarreihen über Gottes Herrlichkeit findest du hier: https://www.torezumhimmel.de/herrlichkeit.html.
Hier gegenüber von uns zwei Straßen weiter liegt das St. Martinus-Hospital. Und weil zwei Autobahnen in Stadtnähe sind, hören wir häufig Hubschrauber, die von Rettungseinsätzen kommen, Unfallopfer bringen oder Schwerkranke in andere Krankenhäuser verlegen. Es geht da immer um Geschwindigkeit, weil sie erheblich schneller sind als die Rettungswagen im oft dichten Straßenverkehr. Und die meisten der Rettungshubschrauber heißen "Christoph" und tragen zur Unterscheidung eine Nummer.In Deutschland gibt es aktuell 37 Rettungshubschrauber, die den Namen "Christoph" tragen. Die Bezeichnung geht auf den ersten deutschen Rettungshubschrauber zurück, der 1970 von der Deutschen Luftrettung in Betrieb genommen wurde. Und der Name erinnert tatsächlich an den heiligen Christophorus. Im Kölner Dom gibt es eine riesige Figur des Christophorus, der das Jesuskind trägt. Die Legende erzählt, dass er gelobt hatte, nur dem höchsten und wichtigsten Herrn dienen zu wollen und dann, wegen seiner Größe und Kraft, an einer tiefen Furt Menschen durch den reißenden Fluss getragen hat. Eines Tages trägt er ein Kind zur anderen Seite und es wird ihm immer schwerer und schwerer und es outet sich ihm dann als Jesus Christus, der der Herrscher der Welt ist.So wie also Christophorus, dessen Name übersetzt "Christusträger" bedeutet, Menschen aus den Gefahren des Reisens gerettet hat, so sind es die Besatzungen der Rettungsflieger, die Menschen nach Unfällen und schweren Krankheiten retten und begleiten. Heute können wir selbst in wenigen Stunden oder Tagen an fast jeden Ort der Welt gelangen. Diese technische Entwicklung vergrößert unsere Freiheit. Zugleich hilft uns die Technik aber nicht bei der Entscheidung, wie wir mit diesen Möglichkeiten umgehen. Sie nimmt uns keine Wahl ab. An diesem Punkt kann uns der Blick auf den heiligen Christophorus helfen. Er suchte ebenso nach einer Orientierung in seinem Leben. Er fand sie in der Beziehung zu Jesus und dessen Botschaft. Die Ausrichtung des heiligen Christophorus auf Jesus hin kann für uns eine Inspiration sein.
Ich habe mein Visionboard gelöscht — und mein Leben wurde leichter. Nicht weil ich meine Träume aufgegeben habe, sondern weil ich gemerkt habe: Meine Ziele machen mich engstirnig und nehmen mir Kreativität.In dieser Folge teile ich, wie ich von Kontrolle zu Hingabe kam und warum "einfach nichts tun" manchmal der größte Act der Rebellion ist. Für alle Frauen, die alles haben, aber sich innerlich leer fühlen.
Klaus Nagorni, Karlsruhe, Evangelische Kirche: Die Kunst der Unterscheidung
Antiintuitiv - der Podcast für systemisches Denken in der Wirtschaft
In dieser Folge sprechen wir über systemische Organisationsentwicklung und den Hack 17 aus dem Buch von Sabine Kröhn. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie in Organisationen mehr Verantwortung übernommen wird und warum das in der Praxis oft schwerfällt. Wir unterscheiden dabei zwischen Verantwortung und Verantwortlichkeit. Verantwortlichkeit meint, wer im Nachhinein für eine Entscheidung rechtlich, organisatorisch oder moralisch zur Rechenschaft gezogen werden kann. Verantwortung bedeutet, trotz unvollständiger Informationen eine Entscheidung zu treffen und das Risiko zu tragen. Wir diskutieren, dass unklare Zuständigkeiten in agilen oder selbstorganisierten Teams sowohl hinderlich als auch förderlich sein können. Einerseits kann Klarheit darüber, wer im Fehlerfall verantwortlich gemacht wird, Sicherheit schaffen. Andererseits kann gerade eine gewisse Unklarheit dazu führen, dass Teams mutiger entscheiden und mehr Risiko übernehmen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle von Führung. Wir sprechen darüber, dass Mitarbeitende eher Verantwortung übernehmen, wenn Führungskräfte klare Rahmen setzen, Entscheidungen zulassen und im Fehlerfall nicht mit Schuldzuweisungen reagieren. Ein Beispiel zeigt, wie ein Betriebsleiter ausdrücklich erlaubt, kleinere Verbesserungen auszuprobieren, und zugleich zusichert, bei Problemen die Verantwortung zu tragen. Am Ende halten wir fest, dass es wichtig ist, diese Unterscheidung in Organisationen bewusst zu machen und vorab zu klären, was bei Fehlern passiert. So können Mitarbeitende besser einschätzen, wann sie Verantwortung übernehmen und unter welchen Bedingungen sie handeln können. 00:00:31 Verantwortung klären 00:03:39 Begriffe unterscheiden 00:07:14 Agile Risiken 00:11:18 Paradox der Unklarheit 00:15:27 Führung durch Rahmen 00:18:12 Lernen statt Sanktionen
Gutes und Böses gibt es nicht in Reinkultur. Gut und Böse sind immer vermischt. Sogar die Unterscheidung zwischen gut und böse ist nicht immer klar und einfach. Was gut oder böse war, erkennen wir meist erst im Nachhinein.
Nach einer Reihe gefeierter Singles und ersten internationalen Erfolgen wirkt Naturally wie genau der richtige nächste Schritt für Nectar Woode. Kein Album, das beeindrucken will, sondern eines, das sich ganz selbstverständlich entfaltet. Offiziell ist "Naturally" ein Mixtape. Beim Hören spielt diese Unterscheidung allerdings kaum eine Rolle. Mit viel Soul, feinen Jazzfarben und einer Stimme, die nie mehr sagt als nötig, greifen die neun Songs ganz selbstverständlich ineinander. (superfly.fm)
7 stoische Übungen per E-Mail (€0):
Ein Artikel erregte meine Aufmerksamkeit, in dem die Entfremdung von Elite und Normalos beschrieben und kommentiert wurde. Ich habe mich gefragt, ob es etwas Vergleichbares auch unter Gläubigen gibt. Auch wenn es dort nach Gottes Wort eine solche Unterscheidung gar nicht gibt, geben sollte ...
Wie spricht Gott heute noch? Kann man seine Stimme wirklich hören – und wenn ja, woran erkennt man, dass es tatsächlich Gott ist?In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Gott durch die Bibel, den Heiligen Geist, andere Menschen, Träume oder Visionen zu uns reden kann. Gleichzeitig geht es um eine der wichtigsten Fragen überhaupt: Wie prüfen wir das Gehörte? Was tun wir, wenn Gott schweigt? Und warum erwarten wir sein Reden oft ganz anders, als es tatsächlich geschieht?Eine ehrliche und tiefgehende Unterhaltung über Gottes Stimme, geistliche Unterscheidung und die praktische Frage, wie wir lernen können, Gottes Reden im Alltag immer besser wahrzunehmen.
Wenn ich als Trader nochmal bei null starten müsste, würde ich meine ganze Energie zuerst in eine einzige Sache stecken: Zonen. Nicht Indikatoren, nicht Strategien — Zonen. In dieser Folge erfährst du, warum das unspektakulärste Werkzeug im Chart für mich das wichtigste ist.Der Kern ist eine Unterscheidung, die kaum jemand sauber erklärt: der Unterschied zwischen Kapital, das schon im Markt ist, und Kapital, das erst hinein will.– die zwei Landkarten im Chart: das Volumen-Profil zeigt, was gehandelt wurde (der aktuelle Swing) — Zonen zeigen, wo gehandelt werden könnte (weit in die Vergangenheit)– HVN vs. Order Wall: realisiertes Volumen, das im Markt liegt, gegen wartende Orders, die nur als Absicht in der Zukunft liegen — wie das Orderbuch aus Folge 11 (spitze vs. stumpfe Order Walls)– warum jede Zone ein Bereich ist und keine Linie: Kernlinie plus Pufferbereich — und warum du sie eher etwas dicker zeichnest– die vier Zonen-Typen: Gaps (Kurslücke ohne Volumen — als Magnet, Vakuum und Management-Punkt), Allzeithoch/-tief und Vorjahres-Extreme, Fibonacci-Retracements und reine Reaktions-Zonen– Confluence: warum ein Niveau erst zählt, wenn HVN und Zone mehrfach auf denselben Preis fallen– Fishing: warum die sauberste Zone auch die am stärksten gejagte ist — und wie du dich davor schütztAlles live durchgespielt an Gold und Bitcoin. Charttechnik und Volumen-Analyse, sachlich erklärt, ohne Hype. Am meisten holst du raus, wenn du die Folge im Mitgliederbereich mit den eingeblendeten Chart-Screens anschaust.Themen: Zonen traden, Support und Widerstand, Angebot und Nachfrage, Order Walls, Volumen-Profil, HVN, Confluence, Fishing / Stop-Hunts, Fibonacci, Daytrading, Charttechnik, Trading lernen.
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser zweiten Folge zur Schuldrecht-AT-Reihe nehmen wir § 241 BGB unter die Lupe und erschließen die Pflichtentrias, die jedes Schuldverhältnis trägt.§ 241 Abs. 1 BGB – Leistungspflichten regelt die „Gib-mir-was-Pflichten": Der Schuldner soll dem Gläubiger etwas verschaffen. Primäre Leistungspflichten sind die von Anfang an bestehenden Hauptpflichten (z. B. Übergabe und Übereignung, Kaufpreiszahlung). Sekundäre Leistungspflichten entstehen erst bei Störung – sie treten an die Stelle der primären Pflicht oder treten neben sie (z. B. Schadensersatz bei verspäteter Lieferung).§ 241 Abs. 2 BGB – Schutzpflichten regelt die „Tu-mir-nichts-Pflichten": Der Schuldner muss die Rechte, Rechtsgüter und Interessen des anderen Teils respektieren. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen dem Leistungsinteresse (Abs. 1) und dem Integritätsinteresse (Abs. 2) – letzteres schützt bestehende Rechtsgüter wie Gesundheit, Eigentum und Vermögen.Schutzpflichten können auch ohne Vertrag entstehen: § 311 Abs. 2 BGB begründet bereits durch Vertragsanbahnung oder ähnliche geschäftliche Kontakte ein Schuldverhältnis mit Pflichten nach § 241 Abs. 2 BGB – das Institut der culpa in contrahendo (c.i.c.) wird in späteren Folgen vertieft.Support the show
Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/eventsZum Buch:Zeit mit mir – 30 Tage zur inneren Wahrheit | Stefan RudelPersonen:Stefan Rudel · Gründer Ressourcenkraftwerk, systemischer Berater & Autor · @ressourcenkraftwerk · https://www.ressourcenkraftwerk.de/Kevin Baron · @hausdesbarons · https://www.instagram.com/hausdesbarons/BeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Kevin Baron und Stefan Rudel über Stefans neues Buch „Zeit mit mir – 30 Tage zur inneren Wahrheit" und über die Frage, wie viel Kontakt wir eigentlich noch zu uns selbst haben.Ausgangspunkt war ein Urlaub in Andalusien, in dem Stefan bemerkte: Ich funktioniere, aber ich bin nicht bei mir. Aus dieser Beobachtung entstand über mehrere Tage ein Schreibprozess, der sich zu einem Buch mit 30 Reflexionsimpulsen entwickelte – aufgeteilt in vier Wochen, die jeweils bei der eigenen Wahrnehmung beginnen und sich über Beziehungen bis hin zur Wirkung nach außen bewegen. Im Gespräch wird deutlich, dass es dabei nicht um vorgefertigte Antworten geht, sondern um Fragen, die einen eigenen Denkprozess in Gang setzen.Ein zentrales Thema ist die Unterscheidung zwischen Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit: nicht nur etwas Wahres sagen, sondern sich selbst gegenüber stimmig sein – auch wenn das bedeutet, unangenehme Gefühle erst einmal auszuhalten, statt sie wegzudrücken. Die systemische Frage „Was hätte ich denn gern stattdessen?" dient dabei als Werkzeug, um aus einer Abwärtsspirale herauszufinden, ohne das Unangenehme zu verleugnen. Beide sprechen außerdem über das Konzept der Masken: verschiedene Facetten, die je nach Kontext hilfreich sein können – solange bewusst bleibt, wann eine Maske dient und wann sie eher trennt.Dabei wird deutlich:Wahrhaftigkeit beginnt nicht mit einer fertigen Antwort, sondern mit der Bereitschaft, mehrere – manchmal widersprüchliche – Gefühle gleichzeitig bei sich zuzulassen.Selbstreflexion, Wahrhaftigkeit, systemisches Denken, Achtsamkeit, Masken, Persönlichkeitsentwicklung, Ressourcenarbeit, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an:support@systemischer-club.de
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
"Was stimmt mit mir nicht?" Diese Frage stellst Du Dir vielleicht öfter, als Dir gut tut. Du tust das Richtige für Deine Familie, für Deine Kinder, für Deinen Job. Du bist eine gute Mutter, ein guter Partner, ein verantwortungsvoller Mensch. Und trotzdem fühlst Du Dich innerlich völlig ausgelaugt. Die Wahrheit ist: Das liegt nicht daran, dass Du zu schwach bist oder zu wenig Disziplin hast. Es liegt daran, dass Du zwar das Richtige tust, aber nicht das, was für Dich tragfähig ist. In dieser Folge zeige ich Dir, warum diese Unterscheidung über Dein Leben entscheidet, und wie Du ein reifes Leben führst, das Dich innerlich nicht ausbrennt. Darum geht es in dieser Folge:
Was bedeutet Queerness eigentlich? Wofür stehen die Buchstaben LGBTIQA+? Warum sind Pronomen wichtig und weshalb spielen Sprache und Sichtbarkeit eine so große Rolle? Was bedeutet Queerness eigentlich? Wofür stehen die Buchstaben LGBTIQA+? Warum sind Pronomen wichtig und weshalb spielen Sprache und Sichtbarkeit eine so große Rolle? In dieser Folge ist Astrid zu Gast, Lehrerin, Sexualpädagogin, Autorin und Beraterin. Gemeinsam sprechen wir über Queerness, Identität, Sprache und gesellschaftliche Vielfalt. Astrid teilt sowohl ihr fachliches Wissen als auch persönliche Erfahrungen und gibt Einblicke in ihre Arbeit mit queeren Menschen. Wir sprechen darüber, was hinter den Begriffen LGBTIQA+ steckt, warum die Unterscheidung zwischen sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität und Geschlechtsausdruck wichtig ist und welche Bedeutung Begriffe wie trans, cis, nicht-binär oder intergeschlechtlich haben. Außerdem geht es um Pronomen, diskriminierungsfreie Sprache und den respektvollen Umgang miteinander. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge sind Vorurteile, gesellschaftliche Herausforderungen und Diskriminierungserfahrungen, die queere Menschen erleben können. Dabei sprechen wir auch über Intersektionalität, Inklusion und die Frage, wie wir Räume schaffen können, in denen sich Menschen gesehen, gehört und angenommen fühlen. Diese Folge richtet sich an alle, die mehr verstehen möchten, Fragen haben oder sich dem Thema Queerness offen und neugierig nähern wollen. Es ist ein Gespräch über Vielfalt, Selbstbestimmung und Menschlichkeit und darüber, wie ein respektvolles Miteinander gelingen kann
Spricht Gott heute noch in Träumen? Und wenn ja – wie erkennst du, ob ein Traum wirklich von ihm ist? In diesem tiefgehenden Vortrag tauchen wir in eine oft übersehene, aber biblisch fundierte Dimension ein: Engel in Träumen und Gottes Reden in der Nacht. Anhand zentraler Bibelstellen wird deutlich: Träume sind kein mystisches Randphänomen, sondern ein gezielter Weg, durch den Gott Menschen erreicht, korrigiert, warnt und führt. Du wirst entdecken: – Warum Gott laut Bibel im Traum spricht (Hiob 33) – Wie Jakob durch einen Traum eine himmlische Realität erkennt (1. Mose 28) – Warum Jesus Christus diesen Traum aufgreift (Johannes 1,51) – Wie Gott durch Träume konkret führt und schützt (Matthäus 1–2) – Warum nicht jeder Traum von Gott kommt (Jeremia 23,28) Ein besonderer Fokus liegt auf der Unterscheidung von Träumen:
Deine Stimme verrät mehr, als du denkst! Und wenn du sie bewusst einsetzt, veränderst du nicht nur deine Wirkung, sondern dich selbst.Arno Fischbacher ist ein Mensch, der diesen Satz nicht aus dem Lehrbuch kennt, sondern aus fünf Jahrzehnten Erfahrung: als Schauspieler, als kaufmännischer Direktor eines Theaters, als Mitgründer eines Radiosenders und als Stimmcoach. Heute ist er als Speaker, Wirtschafts-Stimmcoach, Rhetoriktrainer und Autor tätig. Seit über 25 Jahren begleitet Arno Führungskräfte, Medienmanager und Unternehmen dabei, die unbewusste Macht der Stimme zu verstehen und bewusst einzusetzen. Mit seinem Konzept "Voice Awareness" verbindet er seine Erfahrung als Schauspieler mit Erkenntnissen aus Psycholinguistik und Wahrnehmungsforschung.In diesem Gespräch geht es um die Frage, was unsere Stimme über uns verrät, noch bevor wir überhaupt zu Ende gesprochen haben. Und warum Wirkung immer zuerst eine Frage der inneren Haltung ist, bevor sie zur Frage der Technik wird.Was mich an diesem Gespräch besonders beschäftigt hat: Arno macht eine klare Unterscheidung zwischen dem Steuern und dem Manipulieren über die Stimme. Und wir sind beide zutiefst davon überzeugt, dass echte Wirkung nur aus einem Ort der Klarheit und persönlichen Ethik entstehen kann - nicht aus Methoden oder Werkzeugen.In dieser Folge erfährst du unter anderem:Was deine Stimme über dich verrät, noch bevor du den ersten Satz beendet hast.Warum Stimmarbeit weit mehr ist als Rhetorik und wie sie zur Persönlichkeitsentwicklung wird.Wie Führungskräfte unbewusst über ihre Stimme steuern und was dabei schiefgehen kann und wo die Grenze zwischen Steuerung und Manipulation liegt.Folge Arno, um mehr von seiner wertvollen Arbeit zu erfahren:Webseite: https://arno-fischbacher.comSelbstcheck: https://arno-fischbacher.com/selbstcheckfuehrungLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/arnofischbacher/Podcast: https://podfollow.com/stimme-wirkt-der-stimmtraining-podcast-mit-arno-fischbacher-----Mehr über mich und meine Arbeit findest du hier:
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Wörter wie Haus oder Baum funktionieren gut genug – die Bedeutungen, die verschiedene Menschen damit verbinden, überlappen sich stark. Bei Wörtern wie Bedürfnis, Führung, Service oder System sieht das anders aus. Jeder hat seinen "Kreis" was beinhaltet ist, aber Größe und Position dieser Kreise variieren erheblich. Das ist ein strukturelles Phänomen: Wörter sind Konstruktionen, keine Abbilder. Heinz von Foerster und George Spencer-Brown liefern den theoretischen Rahmen: jede Konstruktion beginnt mit einer Unterscheidung, und diese ist nie die Einzige, was denkbar gewesen wäre. Alfred Korzybski hat das 1931 auf den Punkt gebracht: Die Karte ist nicht das Territorium. Gregory Bateson hat dieses Bild ins systemische Denken eingeführt, auch Fritz B. Simon verwendet es. Die Episode zeigt, warum sprachliche Präzision in Beratung, Führung und Kommunikation nicht eine Frage des Stils ist, sondern eine Frage der Anschlussfähigkeit. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Als ich mich auf das Gespräch mit Mai Thi Nguyen-Kim vorbereitete, merkte ich: Ich weiß genau gar nichts mehr über Chemie aus der Schule. Was für ein Fehler! Es ist faszinierend, wie viel man über unsere Welt durch die Brille der Chemie verstehen kann, ob das Kochen, Kaffee oder warum Furze riechen. So eine coole Aufnahme.
Theophobie – Tanzt Gott mit dem Zeitgeist?In dieser Folge analysieren Lukas Strauß und Jochen Klaukte das Buch Theophobie– Warum Gott nicht sicher, aber gut ist von Manuel Gräßlin und fragen: Tanzt Gott wirklich mit dem Zeitgeist? Welche Folgen hat dieses Gottesverständnis für den christlichen Glauben, den Umgang mit Zweifel und das Vertrauen auf Gottes Handeln? Drei zentrale Erkenntnisse: • Zweifel und die Dekonstruktion des Glaubens werden idealisiert statt als Anfechtung bekämpft• Gottes Unveränderlichkeit wird geleugnet – ein theologischer Irrtum mit schwerwiegenden Folgen• Statt Zeitgeist und Kirche zu vermischen, ruft die Bibel zur klaren Unterscheidung und Prüfung der GeisterHör rein für eine fundierte Theologische Analyse vonTheophobie und entdecke ein biblisch sicheres Gottesbild.
Wie demokratiefest ist die gesellschaftliche Mitte? In dieser Folge des Politischen Pausen Podcasts spricht PD Dr. Julia Schwanholz mit Prof. Dr. Susanne Pickel und Prof. Dr. Andreas Blätte über zentrale Befunde des dritten Demokratieberichts Nordrhein Westfalen. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum die Zufriedenheit mit der Demokratie besonders unter jüngeren Menschen deutlich zurückgeht und weshalb demokratische Überzeugungen zunehmend mit autoritären Vorstellungen vermischt werden. Das Gespräch beleuchtet die Unterscheidung zwischen überzeugten, fragilen und antidemokratischen Demokratieorientierungen und diskutiert, welche Risiken daraus für die demokratische Stabilität entstehen. Ein weiterer Fokus liegt auf den Ursachen dieser Entwicklungen. Diskutiert wird die Bedeutung subjektiver Lebenslagen, von Zukunftssorgen, wahrgenommener Ungerechtigkeit und gesellschaftlicher Unsicherheit für das Demokratievertrauen. Dabei wird deutlich, dass politische Einstellungen nicht allein durch objektive Lebensbedingungen geprägt werden, sondern wesentlich von individuellen Wahrnehmungen und Krisenerfahrungen abhängen. Schließlich richtet sich der Blick auf mögliche Handlungsperspektiven. Das Gespräch thematisiert die Rolle politischer Bildung, digitaler Öffentlichkeiten und demokratischer Erfahrungsräume und fragt, wie demokratische Resilienz unter den Bedingungen multipler Krisen gestärkt werden kann.
TULIP unter Beschuss – Häufige Einwände gegen den Calvinismus und biblische Antworten„An so einen Gott kann ich nicht glauben“ – viele stolpern genau an diesem Punkt bei den Lehren der Gnade. In dieser abschließenden sechsten Folge der TULIP-Reihe setzen sich Lukas Strauß und Boris Giesbrecht ehrlich mit den wichtigstenEinwänden auseinander und zeigen, warum die Lehren der Gnade nicht kalt und mechanisch sind, sondern zutiefst tröstend und gottverherrlichend.Drei zentrale Erkenntnisse, die Klarheit schaffen: • Der Einwand „Gott liebt doch alle“ wird durch die Unterscheidung zwischen allgemeiner Güte und rettender, erwählender Liebe aufgelöst – Gott ist nicht ungerecht, sondern souverän gnädig• Gottes Wille, dass alle gerettet werden, meint seinen moralischen Willen (Gebot und Wunsch), während sein souveräner Wille bestimmt, was tatsächlich geschieht – beides steht nicht im Widerspruch• Gott ist nicht der Urheber der Sünde, sondern lässt sie in seiner Souveränität zu – immer unter seiner Kontrolle und letztlich zu seiner Ehre und unserem HeilLukas Strauß und Boris Giesbrecht gehen respektvoll auf emotionale und biblische Gegenargumente ein, unterscheiden klare und schwierige Schriftstellen und zeigen: Die Gnadenlehren machen Gott nicht kleiner, sondern größer – und den Menschen nicht hoffnungsloser, sondern getrösteter.Hör rein und entdecke, warum diese Lehren nicht nur theoretisch richtig, sondern für dein Glaubensleben unglaublich befreiend sind.
Wer den Kölner Dom besichtigen will, der muss wohl bald Eintritt zahlen. Die Entscheidung sorgt aber für viel Unmut. Auch weil andere Gotteshäuser über Eintrittsgelder nachdenken. Entwarnung aber in Um: Am Münster wird wohl weiterhin kein Eintritt verlangt. Die Kirche setze bewusst darauf, dass der Raum allen offenstehe, sagt Peter Schaal-Ahlers, Pfarrer am Ulmer Münster und speziell für Tourismus zuständig. Im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch erklärt er, Eintritt zu nehmen, würde aus Sicht der Verantwortlichen den Charakter des Gebäudes verändern. Außerdem gebe es Menschen, die sich den Eintritt nicht leisten könnten. Auch die Unterscheidung zwischen Gläubigen und Touristen sei in der Praxis schwierig. Andere Dimensionen als in Köln Die Entscheidung werde dennoch verstanden, sagt Schaal-Ahlers weiter, weil sich das Ulmer Münster deutlich von anderen Kirchen unterscheide. Anders als im Kölner Dom gebe es hier keine großen Besucherströme, für das eigenes Sicherheitspersonal angestellt ist. Stattdessen werde vieles von Ehrenamtlichen getragen. Mit etwas mehr als einer Million Besuchern im Jahr seien auch die Dimensionen andere. Deshalb sei es richtig, das Münster kostenlos zugänglich zu halten. Teure Sanierung bleibt Thema in Ulm Gleichzeitig kostet der Erhalt des Bauwerks viel Geld. Rund drei Millionen Euro müssten jährlich für den Unterhalt des Ulmer Münsters aufgebracht werden. Ein großer Teil davon fließe in die Bauhütte mit knapp 25 Beschäftigten. Dazu kämen weitere Sanierungsarbeiten, etwa am Dach, an den Obergadenfenstern und beim Brandschutz. Auch der Klimawandel verursache zusätzliche Probleme. Das Münster sei damit eine dauerhafte Baustelle. Finanzierung über Gemeinschaft Langfristig setze man auf eine breite Mischfinanzierung. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Ulm beteiligten sich ebenso wie der Münsterbauverein, der jedes Jahr mehr als eine halbe Million Euro beisteuere. Zusätzlich solle auch die Spendenbereitschaft der Besucherinnen und Besucher gestärkt werden. Das Ulmer Münster sei eine Bürgerkirche, sagt Schaal-Ahlers. Genau dieser Geist solle wieder stärker in Erinnerung gerufen werden – nicht zuletzt mit Blick auf das 650-jährige Jubiläum im kommenden Jahr.
Zwei Safeties. Zwei völlig unterschiedliche Jobs. Der eine ist der "Center Fielder", der andere der "Enforcer". Was macht den Unterschied - und warum ist diese Unterscheidung heute verschwommen?
In seiner jüngsten NZZ-Kolumne beleuchtet Giuseppe Gracia das gestörte Verhältnis von Westeuropa zur Religion: In der Schweiz oder in Deutschland gehe das politisch-mediale Establishment zum Beispiel bei religiöser Gewalt mit dem Christentum ganz anders um als mit dem Islam. Da wird das Christentum für die Hexenverfolgung verantwortlich gemacht, für die Kreuzzüge und den westlichen Imperialismus der letzten Jahrhunderte. Gleichzeitig werden Gewalt und Totalitarismus seitens der Muslime von der islamischen Religion getrennt – durch die politisch gewollte Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus. Und Witze würden nur über Jesus gemacht.Autor und «Schweizer Monat»-Verleger Giuseppe Gracia zeigt im Livenet-Talk diese verzerrte Wahrnehmung auf. Im Gespräch mit Florian Wüthrich geht es im Weiteren um Zeitgeist, Freiheit und Hoffnung.Schweizer Monat:https://schweizermonat.ch/Livenet-Artikel (zuerst erschienen bei NZZ Feuilleton):https://www.livenet.ch/gesellschaft_und_ethik/82158_westeuropa_hat_ein_gestoertes_verhaeltnis_zur_religionBuch «Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen»: https://www.fontis-shop.ch/products/wenn-israel-fallt-fallt-auch-der-westenDir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Ref.: Pfr. Ebbo Ebbing, Rheine (Münsterland)
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 26.05.2026 Trump verkündet, der Iran Deal sei „largely negotiated". Der Markt reagiert sofort: Öl fällt deutlich, Dow Futures steigen und Risikoassets bekommen Rückenwind. Aber ein Deal ist erst dann ein Deal, wenn beide Seiten unterschrieben haben. Warum diese Unterscheidung jetzt für Portfolios entscheidend ist, liest du im heutigen Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-26-05-2026
Wir befassen uns nochmal mit Maya-Monstern... oder Atzteken Monstern? Naja, der Film den wir besprechen macht da auch keine so klare Unterscheidung. Gemeint ist "Q: THE WINDED SERPENT" in Deutschland auch bekannt unter den Titel "AMERICAN MONSTER". Was Philip und Chris von dem Kultfilm halten und wieso der Streifen sich so nach freeform Jazz anfühlt erfahrt ihr im Podcast.Besucht unsere Socials und vergesst nicht unsere Community-Frage zu beantworten:"Was ist euer liebster New-York-Film?"Q OST by Robert O. Ragland
Novelle zur Gewerbeordnung 2026: One-Stop-Shop mit Haken? ⚖️Die Gewerbebehörde soll künftig auch Naturschutz- und Baubehörde sein und gewerbliche Betriebsanlagen könnten damit sogar im Grünland möglich werden.Im neuen Video von „3 Minuten Umweltrecht“ erklärt Martin Niederhuber warum die Unterscheidung zwischen Baurecht und Bautechnik dabei entscheidend ist und wieso für Betriebsanlagen künftig ganz anderes gelten wird als für den einfachen „Häuslbauer“.
In dieser Folge schauen sich Martin Benz und Martin Thomas die zweite Schöpfungsgeschichte (Genesis 2) an und erklären, warum wir als Menschen eigentlich „Erdlinge“ sind, die tief mit der Natur verbunden bleiben sollten. Sie räumen mit dem Vorurteil auf, dass Spiritualität bedeutet, der Welt den Rücken zu kehren, denn Gottes lebendiger Atem steckt in jedem Teil der Schöpfung. Ein echtes Highlight ist die Erkenntnis, dass der Mensch am Anfang erst einmal nur als Gattung „Mensch“ da war, bevor überhaupt die Unterscheidung zwischen Mann und Frau eine Rolle spielte. Die beiden erklären auch, warum die berühmte Erzählung von der „Rippe“ keineswegs bedeutet, dass Frauen sich unterordnen müssen, sondern dass sie als rettendes Gegenüber auf Augenhöhe gedacht sind. Am Ende wird klar: Echte Liebe funktioniert nur ohne Hierarchien, weil wir erst durch die Begegnung mit einem ebenbürtigen Partner wirklich zum Menschen werden. Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
In diesem Talk-Special wird im Gespräch mit Prof. Benjamin Kilchör eine spannende Perspektive auf Genesis 1 eröffnet: Der Schöpfungsbericht will weniger erklären, wie die Welt entstanden ist, sondern vielmehr, was sie bedeutet. Genesis 1,1 beschreibt dabei nicht nur einen Anfang, sondern die grundlegende Unterscheidung zwischen sichtbarer und unsichtbarer Wirklichkeit – ein Schlüssel für die gesamte […]
In dieser Episode beginnt eine vertiefte Auseinandersetzung mit Genesis 1,26–28 und der Frage, was es bedeutet, dass der Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen ist. Ruben Sommer stellt verschiedene wichtige Deutungen aus der Auslegungsgeschichte vor: die Unterscheidung von Bild und Ähnlichkeit in der frühen Kirche, die Deutung über geistige Fähigkeiten des Menschen, eine mögliche körperliche Ähnlichkeit […]
357: In dieser Episode spreche ich offen über die entscheidenden Unterschiede zwischen Onlinekursen und Online-Programmen – und warum diese Unterscheidung für deinen Erfolg im Online-Business essenziell ist. Du erfährst, wann ein Selbstlernkurs sinnvoll ist, wann du besser auf ein betreutes Programm setzt und wie du die richtige Balance zwischen Automatisierung und persönlicher Begleitung findest. Aus meiner langjährigen Erfahrung teile ich ehrliche Einblicke, typische Stolperfallen und praktische Tipps, wie du dein digitales Angebot strategisch aufbaust. Zum "Ready 2 Launch"-Beratungspaket: https://katharina-lewald.de/ready2launch Zum Online Business Campus: https://katharina-lewald.de/campus
Das Schönste am Ausfüllen der Steuererklärung sind die Abzüge – falls man denn solche geltend machen kann. Oft vergessen Steuerpflichtige einzelne Posten oder sie sind sich nicht bewusst, dass er abzugsberechtigt wäre. Claudine Meichtry ist diplomierte Steuerexpertin und Treuhänderin. Im SRF 1-«Ratgeber» gibt sie Tipps und zeigt Kniffs, dank denen das Ausfüllen der Steuererklärung nicht zum Alptraum wird. In ihrer Praxis erlebt sie immer wieder, dass berechtigte Abzüge vergessen gehen. Mit den folgenden Tipps hat man die wichtigsten im Blick: Systematische Prüfung aller Positionen - Gehen Sie alle Positionen wie Fahrkosten, Verpflegung, Arbeitsmittel und Weiterbildung systematisch durch, um nichts zu vergessen. - Fahrkosten und Verpflegung müssen effektiv angegeben werden, bei übrigen Berufskosten reicht meist die Pauschale. Homeoffice-Abzüge beachten - Beim Homeoffice sollte man darauf achten, dass der Arbeitgeber möglichst viele beruflich benötigte Ausgaben übernimmt. - Die Regelungen für Homeoffice-Abzüge sind kantonal unterschiedlich. Familienkosten vollständig erfassen - Überprüfen Sie, ob alle Kinder in der Steuererklärung aufgeführt sind, da sie manchmal bei der Vorjahresübernahme vergessen werden. - Belege für Kita, Ausbildungskosten und Studiengebühren sollten systematisch gesammelt werden. Liegenschaftskosten richtig abziehen - Bei Liegenschaften können Hypothekarzinsen und -schulden sowie Unterhaltskosten abgezogen werden. - Wichtig ist die Unterscheidung zwischen werterhaltenden Massnahmen (abzugsfähig) und wertvermehrenden Investitionen. - Pauschalen von 10-20% des Eigenmietwerts können oft ohne Einzelnachweis geltend gemacht werden. Belege und Kontrolle vor Einreichung - Originalbelege müssen nur bis zur definitiven Verfügung aufbewahrt werden. - Vor dem Abschicken sollte man die Steuererklärung mit dem Vorjahr vergleichen und auf Plausibilität prüfen. - Nachträgliche Korrekturen sind kantonal unterschiedlich geregelt – manche Kantone erlauben Änderungen innerhalb von 72 Stunden.
Schmerz ist eine der unmittelbarsten Erfahrungen des Menschseins und doch sprechen wir selten offen darüber. Was geschieht, wenn er nicht mehr vergeht, wenn er sich in den Alltag einschleicht und zur dauerhaften Belastung wird? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan mit Jürgen Krauß, der seit vielen Jahren mit chronischen Schmerzen lebt, über das Aushalten, das Annehmen und die Suche nach einem guten Leben unter veränderten Bedingungen. Seine Geschichte erzählt von Brüchen, von Verzweiflung und davon, wie sich mit der Zeit ein anderer, tragfähiger Blick auf das Leben öffnen kann. Im Gespräch geht es um die feine Linie zwischen Schmerz und Leiden, um die Frage, was wir tragen müssen und wo wir Gestaltungsspielräume behalten. Die praktische Philosophie liefert dabei Orientierung: von der stoischen Unterscheidung zwischen dem, was wir beeinflussen können und dem, was wir tragen müssen, über Epikurs Gedanken zum Schmerz bis hin zu buddhistischen Einsichten über Krankheit und Vergänglichkeit. Eine Folge darüber, wie wir lernen können, auch unter schwierigen Bedingungen ein gutes Leben zu führen und warum gerade im Leiden oft Wachstum liegt.
Im neuen Wochenkommentar geht es heute um die Unterscheidung zwischen Faschingsscherzen und realer Politik! Es geht um den prompten EU-Beitritt der Ukraine; EU-Abgeordnete Lena Schilling und den Opernball. Und: Um Karl Lauterbach.
Paulus greift in 1. Korinther 8,5–6 die klare Unterscheidung zwischen dem einen Gott, dem Vater, und dem einen Herrn, Jesus Christus, auf und lädt zu einem vertieften theologischen Nachdenken ein. Jens Kaldewey zeigt anhand zahlreicher neutestamentlicher Stellen, dass die Bibel Gott konsequent als den Vater bezeichnet, während Jesus als der Herr, der Sohn und der […]
Dem Evolutionsbiologen Carel van Schaik ist es mit seinem Bestseller «Das Tagebuch der Menschheit. Was die Bibel über unsere Evolution verrät (mit Kai Michel)» gelungen, die Natur- und Kulturgeschichte des Menschen höchst anschaulich zu erschliessen und daraus sehr anregende Folgerungen für unser heutiges Menschenbild abzuleiten. In einem Live-Podcast in Münchenstein sprachen Andreas Loos und Thorsten Dietz mit ihm über sein jüngstes und hochaktuelles Buch: «Die Evolution der Gewalt. Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen» (zusammen mit Harald Meller und Kai Michel). Weit verbreitet ist der Mythos, das Gewalt und Krieg unlöslich mit der Menschheitsgeschichte verbunden seien. Auf Grundlage breiter Forschung zeigt der Zürcher Professor, dass sich dieses Bild nicht halten lässt. Kriege sind erst in den letzten Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte entstanden. Es ist nicht in uns veranlagt, dass wir Kriege führen müssen. Für den allergrössten Teil der Menschheitsgeschichte, als Menschen als Jäger:innen und Sammler:innen lebten, finden sich keine Spuren massenhafter Gewalt. Was bedeutet das für unser Bild vom Menschen? Im Gespräch führt Carel van Schaik ein in die Unterscheidung dreier Naturen des Menschen. Wir müssen zunächst zwischen der biologischen, der älteren Natur des Menschen, und der kulturellen, der jüngeren Natur des Menschen unterscheiden. Dann wird sichtbar: Gewalt ist eine Folge unserer jüngeren kulturellen Entwicklung. Darum ist diese Entwicklung kein Schicksal. Kraft ihrer dritten, der vernünftigen Natur, können Menschen sich kritisch zu ihrer eigenen Gewalttätigkeit verhalten. Für van Schaik sind die biblischen Texte aus dieser Perspektive überaus interessant. Vor allem in der Jesusbewegung sieht er eine Kritik menschlicher Gewalttätigkeit. In diesem jesuanischen Ethos der Gewaltlosigkeit und Feindesliebe könne man eine Anknüpfung an die besten Anlagen erkennen, die Menschen in ihrer langen Geschichte gezeigt haben: Ein Leben in Kooperation statt Konkurrenz, in Gemeinschaft und nicht in feindlichen Lagern. Wir danken Judith Borter und der Fachstelle Bildung und Diversität der Reformierten Kirche Baselland, dem Forum für Zeitfragen Basel sowie der Reformierten Kirche in Münchenstein für die Einladung und die Ausrichtung dieses Live-Podcasts. Literatur: Van Schaik, Carel/Michel, Kai: Mensch sein. Von der Evolution für die Zukunft lernen. Hamburg: Rowohlt Verlag 2023. Van Schaik, Carel/Michel, Kai: Das Tagebuch der Menschheit. Was die Bibel über unsere Evolution verrät. Hamburg: Rowohlt Verlag 2016
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
In dieser Episode von Turtlezone Tiny Talks beschäftigen wir uns mit einem faszinierenden und oft missverstandenen Tier: der Taube. Michael Gebert und Oliver Schwartz tauchen tief in die Welt dieser intelligenten Vögel ein und suchen nach Antworten auf die Frage, warum Tauben oft ein so schlechtes Image haben. Im Gespräch stellen sie die scharfen Kontraste zwischen dem kulturellen Erbe und der heutigen Wahrnehmung der Taube heraus. Der eindrückliche Kontrast zwischen ihrer noblen Symbolik in der Antike und der modernen Abneigung zeigt sich besonders deutlich in den vielen Vorurteilen, die über diese Tiere existieren. Im Verlauf des Podcasts enthüllen Gebert und Schwartz, dass Tauben über erstaunliche Fähigkeiten verfügen, wie die Gesichtserkennung von Menschen und die Unterscheidung von Kunststilen. Sie besitzen ein naturgegebenes GPS, das es ihnen ermöglicht, sich über weite Strecken zu orientieren. Ihre tiefen sozialen Bindungen, die lange Paarbeziehungen und ein vielfältiges Sozialverhalten sind ebenfalls spannende Themen, die die entzückende Seite der Taube herausstellen. Ein zentrales Thema der Debatte sind die Missverständnisse rund um die Taube, insbesondere die Ansichten von Kommunen, die häufig mit harten Verboten gegen diese Vögel reagieren. Die Sprecher schlagen vor, dass ein anderer, respektvollerer Umgang mit Tauben möglich ist – etwa durch kontrollierte Taubenschläge, die es den Stadtbewohnern ermöglichen könnten, den Tieren ein gesundes Leben zu ermöglichen und gleichzeitig ihre Populationen zu regulieren. Die Episode 189 der Turtlezone Tiny Talks ist eine wirkungsvolle Erinnerung daran, dass es manchmal notwendig ist, unsere Perspektiven zu ändern, um die wundersamen Aspekte des Lebens um uns herum zu entdecken. Als Bonus gibt es den Song "Feathers of the City".
In dieser Episode mit Jens Kaldewey geht es um die Unterscheidung zwischen menschlicher und göttlicher Weisheit – und darum, wie nur der Geist Gottes uns befähigt, Gottes Gedanken wirklich zu verstehen. Paulus betont, dass geistliche Wahrheit nur durch den Heiligen Geist erkannt werden kann, nicht durch Intellekt oder Argumentation. Jens zeigt, wie dieses Prinzip schon […]
Hier kommt Teil 2 des Stress-Talks mit Deutschlands bekanntestem Stress-Forschers Prof. Clemens Kirschbaum. Sehr spannend fand ich die beiden Stress-Achsen und damit die Unterscheidung zwischen kurzfristigem (Adrenalin) bzw. langfristigem (Cortisol) Stress. Hier spielt die Halbwertzeit von Cortisol eine wichtige Rolle: Du hörst in der Folge, was die Stress-Forschung schon sehr gut untersucht hat und was bislang noch nicht. Daraus ergeben sich viele Ableitungen, um besser in die Entspannung und Ruhe zu finden. Viel Spaß beim Hören. Alle Infos zur Stress-Coach Ausbildung: www.drachenberg.de/stress-coach