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Wie verändert sich ein Pflegebereich, wenn neue Therapien entstehen, Forschung immer schneller voranschreitet und sich die Perspektiven für Patientinnen und Patienten stetig verbessern?In dieser Folge von PflegeKraft HD spricht Jana Wagner mit Florian Mersi und Magdalena Kraft von der hämato-onkologischen Station Thannhauser/Ackermann am Universitätsklinikum Heidelberg. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die Entwicklung der Hämato-Onkologie – aus der Perspektive einer erfahrenen und einer jüngeren Pflegefachperson. Florian berichtet, wie sich die Pflege von Menschen mit Blut- und Krebserkrankungen im Laufe der Jahre verändert hat – von Therapieoptionen und Prognosen bis hin zur Rolle der Pflege im Behandlungsteam. Magdalena gibt Einblicke in moderne Entwicklungen wie die CAR-T-Zelltherapie und erklärt, welche neuen Anforderungen und Möglichkeiten daraus für Pflegende entstehen. Außerdem sprechen die beiden über interprofessionelle Zusammenarbeit, Weiterbildungsmöglichkeiten und die Frage, wie Pflege mit den rasanten Fortschritten in der Hämato-Onkologie Schritt hält.Eine Folge für alle, die einen Einblick in einen hochspezialisierten Pflegebereich erhalten möchten – und erfahren wollen, wie sich die Hämato-Onkologie und die Pflege gemeinsam weiterentwickeln.
Was bedeutet es, Menschen durch eine Stammzelltransplantation zu begleiten? Und wie verändert sich die Pflege, wenn Patientinnen und Patienten zunehmend aktiv in ihre eigene Versorgung eingebunden werden?In dieser Folge von PflegeKraft HD spricht Jana Wagner mit Gwendolin Oppenberg von der Station von Dusch. Gemeinsam werfen sie einen Blick in einen hochspezialisierten Bereich der Hämato-Onkologie, in dem Patient:innen mit Erkrankungen des blutbildenden und des Immunsystems versorgt werden. Gwendolin erklärt, welche Rolle die Pflege rund um die allogene Stammzelltransplantation spielt, welche Herausforderungen durch Isolation, Infektionsschutz und mögliche Komplikationen entstehen und warum die Begleitung der Patient:innen weit über die rein medizinische Versorgung hinausgeht. Außerdem gibt sie Einblicke in das Selbstpflegemodell der Station, bei dem Patient:innen Schritt für Schritt dabei unterstützt werden, Verantwortung für ihre eigene Versorgung zu übernehmen. Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie moderne hämato-onkologische Pflege aussieht – und warum Fachwissen, Teamarbeit und die enge Begleitung von Menschen hier Hand in Hand gehen.
Die Biomarkerdiagnostik in der Onkologie wird zunehmend komplexer, aber auch immer wichtiger für individualisierte Therapieentscheidungen. Im Dezember 2025 wurde vom Leitlinienprogramm Onkologie die aktualisierte deutsche S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms vorgelegt. Unter anderem wurden die Empfehlungen für Diagnostik und Screening überarbeitet. Welche Auswirkungen dies auf den Praxisalltag sowohl von Pathologie als auch Klinik hat, hören Sie im Podcast.
Heiner Wedemeyer plaudert mit Benjamin Ruf aus Tübingen über besondere Eigenschaften von hepatozellulärem Karzinomen und Mechanismen der Immunkontrolle, die therapeutische Implikationen haben. Es werden auch neue Ideen für zukünftige Therapien diskutiert. Herr Ruf ist Clinician Scientist und hat eine äußerst erfolgreiche Postdoc-Zeit im Labor von Tim Greten am NIH absolviert. Hepatozelluläres Karzinom, Personalisierte Therapie, Immuntherapie
Wie verändert sich Pflege, wenn immer mehr Krebstherapien ambulant stattfinden? Und welche Rolle spielen Pflegefachpersonen, wenn Patientinnen und Patienten nach wenigen Stunden wieder nach Hause gehen?In dieser Folge von PflegeKraft HD spricht Jana Wagner mit Eva Klein, stellvertretende Stationsleitung und pflegefachliche Leitung der NCT Tagesklinik am Universitätsklinikum Heidelberg. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die moderne onkologische Versorgung und die Frage, wie die zunehmende Ambulantisierung den Pflegealltag verändert. Eva erklärt, wie die Arbeit in einer onkologischen Tagesklinik aussieht und wie Pflege Patient:innen dabei unterstützt, auch außerhalb der Klinik sicher mit ihrer Therapie umzugehen. Dabei wird deutlich: Ambulante Versorgung bedeutet nicht weniger Pflege, sondern andere Anforderungen an Fachwissen, Kommunikation und Begleitung. Außerdem geht es um innovative Therapien, das Nebenwirkungsmanagement und darum, wie sich die Onkologie durch Forschung und neue Behandlungsmöglichkeiten ständig weiterentwickelt – und welche Chancen sich daraus für Pflegefachpersonen ergeben. Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie moderne onkologische Pflege heute aussieht – fachlich anspruchsvoll, innovativ und immer nah an den Menschen.
Jean-Pierre Bourquin ist Kinderonkologe, Forscher und leidenschaftlicher Cellist. Als Leiter der Onkologie am Kinderspital Zürich begleitet er Kinder und ihre Familien in den schwierigsten Momenten ihres Lebens. Gleichzeitig setzt er sich als Direktor des neuen nationalen Kompetenz -zentrums für Kinderkrebsforschung dafür ein, die Behandlung und Heilungschancen krebskranker Kinder weiter zu verbessern. Eine Erkenntnis begleitet ihn seit vielen Jahren: Kinder spüren immer, ob man ihnen die Wahrheit sagt. Ehrlichkeit und Vertrauen seien deshalb die Grundlage jeder Begegnung. Diese Haltung prägt seine Arbeit ebenso wie seine Überzeugung, dass Kinder niemals unterschätzt werden sollten. Geprägt wurde Bourquin von zwei Welten: der Medizin und der Musik. Sein Grossvater war Organist und vermittelte ihm früh die Freude an der Musik. Mit vierzehn Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für das Cello – ein Instrument, das ihn bis heute begleitet. Musik bedeutet für ihn weit mehr als Erholung: Sie eröffnet ihm Räume, die sich mit Worten kaum beschreiben lassen, und verbindet ihn mit den grossen Fragen des Lebens. Trotz der täglichen Konfrontation mit Krankheit, Hoffnung und Verlust empfindet Bourquin seine Arbeit als Privileg. Familien in existenziellen Situationen begleiten zu dürfen, sei für ihn eine Aufgabe von grosser Sinnhaftigkeit. Gleichzeitig treibt ihn die Vision an, durch Forschung die Zukunft von Kindern mit Krebs nachhaltig zu verbessern. In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle spricht Jean-Pierre Bourquin über die Verbindung von Musik und Medizin, über seine Faszination für Kinder und deren Sicht auf die Welt sowie über die Frage, wie man mit Krankheit, Sterblichkeit und den Grenzen des Machbaren umgeht. Er erzählt von seinem Weg zum Cello und von seiner Vision einer besseren Zukunft für Kinder mit Krebs. Die musikalische Reise führt von Johann Sebastian Bach über Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven bis nach Kolumbien – Musik, die sein Leben begleitet und geprägt hat. Die Musiktitel: - Johann Sebastian Bach: Prélude aus Cellosuite Nr. 4 Es-Dur (Jean-Guihen Queyras, Violoncello) - Johannes Brahms: Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, aus Ein deutsches Requiem (Arnold Schoenberg Chor; Wiener Philharmoniker; Nikolaus Harnoncourt) - Ludwig van Beethoven: Prestissimo, aus Klaviersonate E-Dur op. 109 (Vikingur Olafsson, Klavier) - Carlos Vives: La tierra del olvido - Franz Schubert: Streichquintett C-Dur (Alban Berg-Quartett; Heinrich Schiff, Klavier)
Thema: Wien führt ein kostenloses Darmkrebs Screening Programm ein - was kann das bringen?
Thema: Wien führt ein kostenloses Darmkrebs Screening Programm ein - was kann das bringen?
Harald Müller-Huesmann, Kerstin Milicic-Ouakili und David Liesenfeld ziehen Bilanz aus Chicago: Im Fokus stehen die KRAS-Inhibition, ctDNA, Präzisionsmedizin, Prävention und die Frage, wie neue Erkenntnisse schneller in die Versorgung gelangen.
Harald Müller-Huesmann spricht mit Maggie Banys-Paluchowski über aktuelle ASCO-Daten zum Mammakarzinom: neue Erkenntnisse zur axillären Chirurgie nach neoadjuvanter Therapie, Genexpressionstests zur Chemotherapieentscheidung, ctDNA-basiertes Therapiemonitoring und neue endokrine Strategien.
Welche Entwicklungen prägen die Onkologie? Harald Müller-Huesmann und Uwe Martens ziehen Bilanz zum Amerikanischen Krebskongress 2026. Gemeinsam sprechen sie über Präzisionsmedizin, ctDNA, neue zielgerichtete Therapien und die Frage, wie Innovationen schneller in die klinische Praxis gelangen.
Harald Müller-Huesmann spricht mit Ralf-Dieter Hofheinz über GI-Highlights vom Amerikanischen Krebskongress: ctDNA-gesteuerte Adjuvanz beim Stadium-II-Kolonkarzinom, Daraxonrasib beim vorbehandelten metastasierten Pankreaskarzinom und HER2-gerichtete ADC-Daten beim fortgeschrittenen CRC im Fokus.
Harald Müller-Huesmann spricht in Chicago mit Dimitrios Mougiakakos über hämatologische Themen: frontMIND beim neu diagnostizierten DLBCL/HGBL, T-Zell-Engager-Konzepte wie OLYMPIA-3 sowie aktuelle Entwicklungen bei CAR-T-Zellen, allogenen und In-vivo-CAR-T-Ansätzen.
Harald Müller-Huesmann und David Liesenfeld eröffnen die Berichterstattung aus Chicago. Im Mittelpunkt stehen erwartete Kongresshighlights: RAS-Inhibition beim Pankreaskarzinom, neue Lungenkrebsdaten, ctDNA-gesteuerte Therapieansätze, orale SERDs und die wachsende Rolle von KI in der Onkologie.
„Dětská onkologická ambulance působí depkoidně,“ usmívá se dnes animátorka, která si sama v životě prošla těžkým obdobím. Na druhou stranu pro ni bylo impulsem a inspirací. „Když tam dnes jedu, těším se a vracím se odtamtud totálně nabitá. I proto vznikli Plešouni,“ vysvětluje v rozhovoru s Markem Němcem vznik animovaného seriálu, který vypráví o bandě odvážných dětí.Všechny díly podcastu Blízká setkání můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Sarkome sind eine sehr heterogene Gruppe von Tumoren mit über 70 verschiedenen bösartigen Subtypen. Sie machen zusammen gerade einmal 1% aller Krebserkrankungen aus. Genau diese Seltenheit und Vielfalt macht sie zu einer der größten Herausforderungen der modernen Onkologie. In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Dr. med. vet. Astrid Heinl, stellvertretende Chefredakteurin des Journal Onkologie, mit zwei Expert:innen auf diesem Gebiet: Privatdozentin Dr. Joanna Szkandera von der Universität Graz und Privatdozent Dr. Rainer Hamacher, Oberarzt am Westdeutschen Tumorzentrum des Universitätsklinikums Essen. Gemeinsam beleuchten sie, warum klassische systemische Therapien in der Sarkom-Therapie an ihre Grenzen stoßen und in welche Richtung die Forschung geht: hin zu präzisionsmedizinischen Strategien wie Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs), FAP-gerichteten Radioligantentherapien und Theranostik. Weiterführende Informationen: https://tumorforschung.uk-essen.de/spezialsprechstunden/sarkome-gist/ https://www.sarkome.de/kalender/sarkomkonferenz-2026-berlin https://www.medmedia.at/krebs-hilfe/krebshilfe/der-schluessel-zur-erfolgreichen-sarkomtherapie/ https://www.uniklinikumgraz.at/inneremedizin/onkologie https://www.myscience.at/news/wire/musculo_skeletal_oncology_praesidentin_joanna_szkandera-2023-medunigraz https://www.journalonko.de/sarkome/patienten-rundumblick https://bit.ly/3NJPbAC Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
„Ich bin so erschöpft.“ Ein Gefühl, das viele Menschen nach einer Krebserkrankung nur zu gut kennen. Doch was steckt dahinter? Ist es „nur“ schlechter Schlaf, ist es eine Depression oder doch Fatigue?
Star Trek IV – The Voyage Home, Teil 16: McCoy betritt ein Krankenhaus der 80er und reagiert ungefähr so entspannt wie ein Vulkanier auf Improtheater. In dieser Episode sprechen wir über Chekovs Kopftrauma, epidurale Hämatome, Operationsmethoden damals und heute, McCoys medizinischen Furor, „Image Therapy“, 80er-Onkologie, Nierenregeneration per Zukunftspille und die Frage, ob unsere heutige Medizin in 300 Jahren vielleicht auch wie höflich beleuchtetes Mittelalter wirkt. Außerdem geht es um Spock nach seiner Wiedergeburt: Der neue Spock entfernt sich sichtbar vom vulkanischen Utilitarismus. McCoy behandelt Chekov nicht als Missionsrisiko, sondern als Zweck an sich. Kant hätte applaudiert. Innerlich. Wahrscheinlich. Unterstützt uns:
Harald Müller-Huesmann spricht mit Carsten Witte über Psychoonkologie, junge Erwachsene mit Krebs, digitale Selbsthilfe und die Rolle von Social Media. Im Mittelpunkt stehen Sichtbarkeit, niedrigschwellige Unterstützung und die Frage, wie Betroffene besser in psychoonkologische Angebote finden.
In dieser Folge von O-Ton Onkologie sprechen Dr. Judith Besseling und Jochen Schlabing mit PD Dr. Markus Schuler, Vorsitzender des DGHO-Arbeitskreises Patient Reported Outcomes, über die wachsende Bedeutung von patientenberichteten Endpunkten in Hämatologie und Onkologie. Dr. Schuler erläutert, was unter PROs zu verstehen ist: Daten, die direkt von Patient:innen selbst stammen – zu Symptomen, Nebenwirkungen und Lebensqualität – und die nicht durch Ärzt:innen oder Untersuchende interpretiert werden. Er erklärt, warum diese Form der Rückmeldung immer wichtiger wird und wie sie zu einem relevanten Studienendpunkt wurde. Im Gespräch geht es auch um Unterschiede zwischen wissenschaftlichen Studien und dem klinischen Alltag, um die Akzeptanz solcher Fragebogen bei Patient:innen und Mediziner:innen sowie um praktische Fragen der Implementierung – etwa Adhärenz, Datenschutz oder zeitliche Belastung. Dr. Schuler beschreibt konkrete Anwendungen, etwa einen digitalen Ernährungsbegleiter, der Patient:innen bei Ernährungsproblemen während der Therapie unterstützten kann. Zudem berichtet er über die Arbeit des DGHO-Arbeitskreises. Weiterführende Informationen: https://www.dgho.de/arbeitskreise/p-z/patient-reported-outcomes-pro https://ernaehrungsbegleiter.de/ https://bit.ly/3NJPbAC Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
Die moderne Medizin ist eine der größten Errungenschaften der Menschheit, und ohne verlässliche Studien wäre sie nicht möglich. Wie so eine Studie abläuft, haben wir uns im Detail angesehen. Mit der Neuro-Onkologin Anna Berghoff.
Content Creator Masterclass 2026: Harald Müller-Huesmann spricht mit Christina Ankirchner und David Liesenfeld über Social Media in der Medizin, neue Formen der Gesundheitskommunikation und warum Ärzt:innen und Patient:innen gemeinsam Inhalte gestalten sollten.
In dieser Episode spreche ich mit Prof.Freerk Baumann, Leiter der Arbeitsgruppe Bewegungsmedizin am Centrum für Integrierte Onkologie der Uniklinik Köln und Koordinator der S3-Leitlinie Bewegungstherapie.Wir geben in Deutschland Milliarden für hochmoderne Krebstherapien aus, ignorieren aber oft eine der wirksamsten Maßnahmen, die uns fast nichts kostet: Bewegung.Alleine in Deutschland könnten wir durch regelmäßige körperliche Aktivität jährlich 30.000 Krebsneuerkrankungen vermeiden. Doch der Großteil der Menschen in Deutschland erreicht nicht einmal die Mindestempfehlungen der WHO.In dieser Folge räumen wir mit dem veralteten Rat der „Schonung“ auf und erklären, warum Sport heute ein integraler Bestandteil der Onkologie sein muss.In dieser Folge erfährst du:
Werbung *** Diese Folge wurde mit freundlicher Unterstützung der Firma GlaxoSmithKline produziert *** „Einschätzung der Chemosensitivität des Ovarialkarzinoms“ - Zwei-gegen-Eins Interview mit PD Dr. Eva Egger Mit der heutigen Folge von Patho aufs Ohr machen wir einen Ausflug in die Klinik: Wir durften Frau PD Dr. med. Eva Egger, Ltd. Oberärztin bzw. Stellv. Klinikdirektorin der Gynäkologie bzw. Gynäkologische Onkologie des Universitätsklinikum Bonn über die klinische Einschätzung der Chemosensitivität des Ovarialkarzinoms sprechen. Das Ovarialkarzinom wächst ohne spezifische Symptome und ist keiner Screening-Untersuchung zugänglich. Gerade als Peritonealkarzinose findet sich bildgebend kein Tumor, sondern meist nur Aszites als indirekter Hinweis auf einen Progress. Um das Therapieregime zu monitoren, bedient man sich dem Tumormarker CA-125 bzw. dem KELIM-Score (Kinetic ELIMinationtion rate constant) als modellbasiertem kinetischen Eliminations-Parameter, der die Geschwindigkeit quantifiziert, wie der Tumormarker CA-125 unter Chemotherapie abfällt. Wie das genau funktioniert? …erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß bei Zuhören! Wir haben in früheren Folgen bereits die Zytologie und Histologie des Ovarialkarzinoms besprochen: Hier links dazu und zur KELIM-Kalkulator: http://www.biomarker-kinetics.org https://www.podbean.com/media/share/pb-r6p6q-133f184?download=1 https://www.podbean.com/media/share/pb-wj5mi-135959e?download=1 Wir freuen uns über euer feedback. Kontakt: sven.perner@pathopodcast.de linkedin.com/in/prof-dr-med-sven-perner-6a771b48 christiane.kuempers@pathopodcast.de linkedin.com/in/pd-dr-med-christiane-charlotte-kümpers-279a382b8
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Alle Infos zur Konferenz & Buchung: https://juliatulipan.at/keto-live
Krebskranke Kinder und Jugendliche erfahren mit der Diagnose Krebs oft einen abrupten Verlust an Autonomie und sozialer Teilhabe. Genau hier setzt die tiergestützte Therapie an. Am Universitätsklinikum Essen besuchen Therapiehunde wie Retriever Flip und bald auch Zwergspitz Coco regelmäßig die pädiatrische Onkologiestation. In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Dr. med vet. Astrid Heinl mit Prof. Dr. med. Michael Schündeln, stellvertretender Klinikdirektor und Facharzt für pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Essen. Prof. Schündeln schildert im Podcast unter anderem, wie eine Schlittenhundefreizeit mit Langzeitüberlebenden in Schweden ihn vor rund zwölf Jahren zur Idee bewog, Therapiehunde bereits in der Akutbehandlung einzusetzen. Hygiene, Hürden und ein eingespieltes Team Die Umsetzung erforderte jahrelange Überzeugungsarbeit: Immunsupprimierte Patient:innen, fehlende Leitlinien für die Akutphase und föderale Unterschiede in den Hygienekonzepten stellten erhebliche Hürden dar. Erst eine breite Koalition aus Krankenhaushygiene, Mikrobiologie und Pädiatrie ermöglichte den Start des Programms. Die Sitzungen, korrekterweise als „tiergestützte Aktivitäten" bezeichnet, dauern 20 bis 40 Minuten, finden etwa zweimal wöchentlich statt und folgen keinem starren Ablauf. Entscheidend sind neben der sorgfältigen Auswahl und Ausbildung der Hunde auch das eingespieltes Mensch-Hund-Team sowie die formelle Zustimmung der Eltern. Von der Einzelbeobachtung zur multizentrischen Studie Die beobachteten Effekte sind bemerkenswert: Weniger Stress, größere Therapiebereitschaft und gestärkte Selbstwirksamkeit – besonders bei Jugendlichen, die sich sonst oft vollständig zurückziehen. Eine aktuelle deutschlandweite Umfrage zeigt, dass bislang nur 9 von rund 60 pädiatrisch-onkologischen Kliniken Therapiehunde einsetzen, obwohl viele weitere Interesse bekunden. Prof. Schündeln und sein Netzwerk arbeiten daher auf eine multizentrischen Studie und einheitliche Standards hin. Langfristig lautet das Ziel, tiergestützte Therapie aus der Spendenfinanzierung in die Regelversorgung zu überführen. https://www.medical-tribune.de/medizin/onkologie/tiergestuetzte-therapie-in-der-onkologie Weiterführende Informationen: https://kinderklinik3.uk-essen.de/team-haematologie-onkologie/ https://www.journalonko.de/news/medizin/einsatz-therapiehunde-krebstherapie https://www.uni-due.de/2024-09-11-therapiehund-am-krankenbett https://betreutesfuehlen.podigee.io/
In diesem spannenden Interview mit Dr. med. M. E. Şimşek besprechen wir alles rund ums Thema Krebstherapie. Als Experte auf dem Gebiet der integrativen Onkologie und modernen Behandlungsmethoden, erklärt Dr. Şimşek, wie wichtig ein starkes Immunsystem für die Krebsprävention ist und welche Rolle es in der Therapie spielt. Wir sprechen über:
Die Krebsmedizin steht vor einem Wendepunkt: Die Liquid Biopsy könnte Tumore früher erkennen als bisherige Methoden. Besonders bei aggressiven Krebsarten wie Bauchspeicheldrüsenkrebs könnte dies entscheidend sein. Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den tückischsten Krebsarten. Der Tumor wächst oft unbemerkt, zeigt kaum Symptome und wird meist spät entdeckt. Dann ist Heilung oft nicht mehr möglich, was die Überlebensrate senkt. Ein weiteres Problem ist die Biologie des Tumors. Er bildet früh Metastasen und schafft ein Umfeld, das das Immunsystem hemmt und Therapien erschwert. Hier greift die Liquid Biopsy. Statt Gewebeproben analysiert man Blutproben, um Tumorspuren wie zirkulierende Tumor-DNA oder Krebszellen zu finden. Der große Vorteil: - Nicht-invasiv (keine Operation nötig) - Wiederholbar (Verlaufskontrolle möglich) - Ganzheitlicher Blick auf den Tumor Diese Methode könnte nicht nur bei der Diagnose helfen, sondern auch Therapien individueller gestalten und deren Erfolg überwachen. Trotz der vielversprechenden Technologie gibt es Hürden. Für den Einsatz als Screening-Test bei Gesunden muss sie extrem zuverlässig sein. Ein zentrales Problem: - Falsch-positive Ergebnisse könnten unnötige Angst und belastende Untersuchungen auslösen - Kleinste Tumorsignale müssen sicher erkannt werden Gerade bei seltenen Krebsarten wie Bauchspeicheldrüsenkrebs ist das Verhältnis von Nutzen und Aufwand kritisch. Derzeit arbeitet man intensiv an Multi-Cancer-Tests, die mehrere Krebsarten gleichzeitig erkennen sollen. Erste Studien zeigen, dass sogar frühe Tumorstadien detektierbar sind, doch es besteht noch Verbesserungsbedarf bei Genauigkeit und Sensitivität. Ein vielversprechender Ansatz ist die Kombination von Liquid Biopsy mit künstlicher Intelligenz. Durch die Analyse komplexer Datenmuster könnten Tumorsignale präziser identifiziert werden. Die Liquid Biopsy könnte die Krebsdiagnostik revolutionieren. Vor allem bei schwer erkennbaren Tumoren wie Bauchspeicheldrüsenkrebs könnte sie Leben retten. Bis zur breiten Anwendung im Gesundheitssystem wird es jedoch noch Jahre dauern. Entscheidend wird sein, dass die Tests nicht nur technisch funktionieren, sondern auch die Überlebenschancen nachweislich verbessern. Die Vision bleibt klar: Ein einfacher Bluttest als Teil der Vorsorgeuntersuchung – und Krebs wird erkannt, bevor er zur Gefahr wird.
Der zweite Teil des Interviews mit Jette! Hört euch zuvor die Folge von vor 3 Wochen an, wir knüpfen aufgrund der technischen Probleme der letzten Folge hier nahtlos an den ersten Teil an. Viel Spaß beim Hören :)Meditricks:Mit dem Code "kuechenmedizin" spart ihr bei Meditricks 15% und unterstützt uns :)https://www.meditricks.de/u/aff/go/kuechenmedizinZum HAM-Nat Guide:https://youtu.be/WDuvkYPuxUk?si=aq7gm0LtXs8v0vFDZu Hamnatvorbereitung.de:https://hamnatvorbereitung.de/kuechenmedizinZu unserem Shop:https://medizin-merch.myspreadshop.net/Oder auch über:www.küchenmedizin.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Folge 2 der dreiteiligen Reihe zu Hochbegabung und Trauma erhaltet ihr etwas Orientierungshilfe, wenn ihr für euch selbst oder Menschen in eurem Umfeld Traumatherapie oder traumasensible Begleitung sucht, in der die Besonderheiten einer Hochbegabung willkommen sind und mitgedacht werden.Worauf können Hochbegabte bei der Auswahl eines Therapeuten bzw. einer Therapeutin und bei der Wahl der Methoden und Behandlungsansätze achten? Wie kann man im Therapieprozess mit Herausforderungen im Miteinander umgehen, was darf man hier erwarten? Zu diesen und weiteren Fragen unterhalte ich mich mit meinen Fach-Kolleginnen Esther Quadflieg und Vanessa Gotzhein. Esther Quadflieg ist Psychologische Psychotherapeutin und seit 2018 niedergelassen als Verhaltenstherapeutin mit den Schwerpunkten Traumabehandlung und Neurodivergenz. Vanessa Gotzhein ist Kunsttherapeutin und Künstlerin, seit über 15 Jahren in verschiedenen sozialen bzw. pädagogisch-therapeutischen Bereichen wie etwa Geflüchtetenhilfe, Psychiatrie, Forensik und Onkologie tätig und seit einiger Zeit stärker sensibilisiert für das Thema Hochbegabung und Trauma. Technische Redaktion: Babette BraunWebsite Esther QuadfliegWebsite Vanessa GotzheinWebsite Andrea Schwiebert mit Infos zur Begabungslust Community und zu Andreas BüchernListe mit Therapeut:innen und Berater:innen, die sich zu Hochbegabung fortgebildet habenEMDRIA Fachverband für EMDR Therapeut:innen mit einer Therapeut:innenlisteDeutscher Fachverband für Kunst- und GestaltungstherapieWissenschaftliche Fachgesellschaft für künstlerische Therapien
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
Seit längerem haben wir mal wieder einen Gast, genauer gesagt eine Assistenzärztin aus der Hämatologie/Onkologie! Sie arbeitet aktuell in der Stammzelltransplantation und berichtet über Ihre ersten Erfahrungen als Assistenzärztin! Mit Jette haben wir vor 4 Jahren bereits eine Folge aufgenommen. Damals war sie noch selbst von der Spende betroffen und hat aus der Sicht als Patientin berichtet. Nun ist sie Ärztin!Folge mit Jette: Leukämie überlebt dank Stammzellspende! (Folge vom 14.01.2022)Meditricks:Mit dem Code "kuechenmedizin" spart ihr bei Meditricks 15% und unterstützt uns :)https://www.meditricks.de/u/aff/go/kuechenmedizinZum HAM-Nat Guide:https://youtu.be/WDuvkYPuxUk?si=aq7gm0LtXs8v0vFDZu Hamnatvorbereitung.de:https://hamnatvorbereitung.de/kuechenmedizinZu unserem Shop:https://medizin-merch.myspreadshop.net/Oder auch über:www.küchenmedizin.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge sprechen wir über Sandras ganz persönlichen Weg: von der eigenen Krebserkrankung über anfängliche Vorbehalte gegenüber Selbsthilfe Gruppen bis hin zu ihrem heutigen Engagement als Selbsthilfe-Coach und Vorstandsmitglied der FSH.
"Im Duft der Maronen: Die Chronik eines Sterbens" von Dieter R. Fuchs - eine Rezension von Uwe KullnickHördauer Rezension ca. 6 min, Gespräch ca. 72 Minuten"Im Duft der Maronen": Die Chronik eines Sterbens – Dieter R. Fuchs im Gespräch mit Uwe KullnickDer Autor inszeniert in diesem Roman das Kopfkino eines greisen Mannes an den letzten Tagen vor dessen Tod im Hospiz. Nicht als Tragödie, sondern wie ein dokumentarisches Schauspiel voller bewegender Rückblicke und großer Gefühle. Es ergibt sich schlaglichthaft ein authentisches Gesamtbild dieses Menschen, das von der absoluten Endphase des Lebens aus rückwärts wie ein Mosaik aus prägenden Erlebnissen zusammengefügt wird. Die Leser*innen begleiten ein würdevolles Abschiednehmen, wie man es sich im Sterbebett wünschen möchte. Eine Mut machende Geschichte, die tief hinein in ein Thema führt, das in unserer Gesellschaft oft als Tabu behandelt wird.Zu Beginn wird die Krankengeschichte des sterbenden Protagonisten skizziert und man erlebt in der Onkologie dessen Einsicht in den nahenden Tod mit. Mit der Einweisung in eine geriatrische Klinik und anschließend in ein Hospiz nimmt die Haupthandlung ihren Lauf. Die LeserInnen erleben über den Zeitraum von wenigen Wochen die körperlichen, neuronalen und psychischen Veränderungen mit, bis zu seinen Empfindungen beim Schwinden der mentalen Fähigkeiten. Am Ende steht sein realistisch dargestellter Tod.Dr. Dieter R. Fuchs, Jahrgang 1952, recherchiert und schreibt mit der gleichen Leidenschaft, mit der er vier Jahrzehnte lang als Naturwissenschaftler und Forschungs-Manager tätig war. Bei seiner Arbeit in Materialentwicklung, Umweltforschung und Kulturgüterschutz faszinierten ihn vor allem internationale Erfahrungen. Er wirkte an Expeditionen im Iran mit, lebte lange im Jemen sowie in Dubai und bereiste beruflich wie privat die ganze Welt. Die Begegnung mit Menschen unterschiedlichster kultureller Hintergründe bedeutet für ihn echte Bereicherung. Als Präsident des unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen gegründeten Weltdachverbandes der Angewandten Forschung WAITRO engagierte er sich ehrenamtlich für mehr Miteinander zwischen Industrie- und Entwicklungsländern.Seit Eintritt in den Ruhestand widmet er sich dem Schreiben von Romanen. Hierbei spielte anfangs seine private Leidenschaft für asiatische Kunst eine besondere Rolle, vor allem Netsuke genannte japanische Schnitzereien sowie chinesische Toggles und Amulette. Seine mystischen Geschichten um diese kleinen Objekte laden den Leser auf Reisen in fremde Sphären und Zeiten ein. Bei solchen Grenzwanderungen treten fantastische Zusammenhänge hervor, die historisches, natur- und kunstwissenschaftliches Wissen vermitteln und darüber hinaus auf unterhaltsame Weise die Fantasie anregen. In späteren Jahren wechselte er zu anderen, existenzielleren Genres und Themen.Beim Fabulus-Verlag erschien im September 2015 der Debut-Roman "Der Tanz der Häsin". Im Schwarzer-Drachen-Verlag dann im August 2017 sein historischer Roman über Japan "Hannya - im Bann der Dämonin". In 2018 folgte der Urban Fantasy Thriller "Zhulong - ein Drache erwacht". Drei Bände der Trilogie "Der Masanao-Adler" liegen als Manuskript vor, der erste Band erschien 2020 beim Karina Verlag. Im Oktober 2025 erschien beim Tredition Verlag sein Entwicklungsroman „Im Duft der Maronen - Die Chronik eines Sterbens“ in dem er das gesellschaftlich oft tabuisierte eigene Sterben ins Zentrum seiner Erzählung setzt. Außerdem erschienen über 30 Kurzgeschichten und Gedichte von ihm in verschiedenen Anthologien und Literatur-Journalen.Vielleicht mögen Sie auch diese Sendung Kommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingRedaktion, Realisation, Vertonung Uwe Kullnick
In dieser Sonderfolge spricht Harald mit Alicia, Raphael und Noah – drei junge Teilnehmende, die von ihren Eindrücken rund um den DKK berichten. Außerdem erläutern sie, was sie am Student*innenprogramm überzeugt hat und wie sie KI-Tools / Apps im Studium und darüber hinaus unterstützen.
Wenn keine Chemotherapie mehr anschlägt, hilft manchmal eine individuelle Gentherapie. Wie funktioniert das - und für wen?Zwölf Mal hat der Krebspatient Torben Lorenz Chemotherapie bekommen, doch der Tumor wuchs weiter. Dann brachte eine CAR-T-Zell-Therapie die Wende – ein innovatives Verfahren, bei dem Immunzellen des Patienten gentechnisch zur spezialisierten Eingreiftruppe umprogrammiert werden.Die Personalisierte Medizin gilt als Gamechanger in der Onkologie und in weiteren Bereichen der Medizin. Unsere Autorin Daniela Remus hat Torben Lorenz in Heide besucht und Genforscher, Neurologen und Onkologen zu den Perspektiven von CAR-T-Zellen, Checkpoint-Inhibitoren und therapeutischer mRNA-Impfung befragt. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, wie man Krebszellen daran hindern kann, das Immunsystem auszutricksen. Sie berichtet über große Chancen, aber auch ökonomische Grenzen der Personalisierten Medizin. Es geht um verblüffende Durchbrüche, strukturelle Ungerechtigkeiten und offene Fragen - und am Ende um den Knackpunkt: Wie kann das für alle ermöglicht werden? HINTERGRUNDINFORMATIONENAktuelle Zahlen des RKI zur Überlebensrate bei Krebs: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Epidemiologisches-Bulletin/2026/05_26.pdf?__blob=publicationFile&v=4 CAR-T-Zell Therapie am UKE in HH https://www.uke.de/landingpage/zukunftsplan-2050/medizin-der-zukunft/02-lebende-medikamente-car-t-zell-immuntherapie.html Nobelpreis 2018 für Entdeckung der Checkpoint Inhibitoren https://www.aerzteblatt.de/archiv/nobelpreis-fuer-medizin-lahme-abwehr-scharf-machen-4650bfd8-f683-48df-aa52-3543bf18ae09 Übersicht über Immuntherapien vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg: https://www.krebsinformationsdienst.de/immuntherapie Übersicht über Biontech-Studien zur mRNA-Impfung gegen Krebs: https://investors.biontech.de/de/news-releases/news-release-details/biontech-praesentiert-auf-der-44-jp-morgan-healthcare-konferenz UKE-Beteiligung an Zulassungsstudie zur Impfung gegen Hautkrebs: https://www.uke.de/landingpage/zukunftsplan-2050/medizin-der-zukunft/32-die-spritze-gegen-den-killer.html Ergebnisse der Phase 2-Studie zur Impfung gegen Hautkrebs: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38246194/ Personalisierte Medizin - Der Fall Mila: https://www.doccheck.com/de/detail/articles/23611-mila-die-auserwaehlte Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) - Berechnung der Kosten einer typischen Medikamentenentwicklung: https://www.dkfz.de/aktuelles/pressemitteilungen/detail/was-kostet-die-entwicklung-eines-arzneimittels-wirklich Hörtipp: Podcast “Die Ernährungsdocs”: https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-ernaehrungs-docs-essen-als-medizin/urn:ard:show:c9684369f9824d59/Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.de.Hier geht's zur Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Wenn keine Chemotherapie mehr anschlägt, hilft manchmal eine individuelle Gentherapie. Wie funktioniert das - und für wen?Zwölf Mal hat der Krebspatient Torben Lorenz Chemotherapie bekommen, doch der Tumor wuchs weiter. Dann brachte eine CAR-T-Zell-Therapie die Wende – ein innovatives Verfahren, bei dem Immunzellen des Patienten gentechnisch zur spezialisierten Eingreiftruppe umprogrammiert werden.Die Personalisierte Medizin gilt als Gamechanger in der Onkologie und in weiteren Bereichen der Medizin. Unsere Autorin Daniela Remus hat Torben Lorenz in Heide besucht und Genforscher, Neurologen und Onkologen zu den Perspektiven von CAR-T-Zellen, Checkpoint-Inhibitoren und therapeutischer mRNA-Impfung befragt. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, wie man Krebszellen daran hindern kann, das Immunsystem auszutricksen. Sie berichtet über große Chancen, aber auch ökonomische Grenzen der Personalisierten Medizin. Es geht um verblüffende Durchbrüche, strukturelle Ungerechtigkeiten und offene Fragen - und am Ende um den Knackpunkt: Wie kann das für alle ermöglicht werden? HINTERGRUNDINFORMATIONENAktuelle Zahlen des RKI zur Überlebensrate bei Krebs: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Epidemiologisches-Bulletin/2026/05_26.pdf?__blob=publicationFile&v=4 CAR-T-Zell Therapie am UKE in HH https://www.uke.de/landingpage/zukunftsplan-2050/medizin-der-zukunft/02-lebende-medikamente-car-t-zell-immuntherapie.html Nobelpreis 2018 für Entdeckung der Checkpoint Inhibitoren https://www.aerzteblatt.de/archiv/nobelpreis-fuer-medizin-lahme-abwehr-scharf-machen-4650bfd8-f683-48df-aa52-3543bf18ae09 Übersicht über Immuntherapien vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg: https://www.krebsinformationsdienst.de/immuntherapie Übersicht über Biontech-Studien zur mRNA-Impfung gegen Krebs: https://investors.biontech.de/de/news-releases/news-release-details/biontech-praesentiert-auf-der-44-jp-morgan-healthcare-konferenz UKE-Beteiligung an Zulassungsstudie zur Impfung gegen Hautkrebs: https://www.uke.de/landingpage/zukunftsplan-2050/medizin-der-zukunft/32-die-spritze-gegen-den-killer.html Ergebnisse der Phase 2-Studie zur Impfung gegen Hautkrebs: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38246194/ Personalisierte Medizin - Der Fall Mila: https://www.doccheck.com/de/detail/articles/23611-mila-die-auserwaehlte Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) - Berechnung der Kosten einer typischen Medikamentenentwicklung: https://www.dkfz.de/aktuelles/pressemitteilungen/detail/was-kostet-die-entwicklung-eines-arzneimittels-wirklich Hörtipp: Podcast “Die Ernährungsdocs”: https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-ernaehrungs-docs-essen-als-medizin/urn:ard:show:c9684369f9824d59/Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.de.Hier geht's zur Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Speciální díl Moci bez nemoci přivítal jednu z nejvýraznějších osobností současné onkologie, ženu, která se specializuje na urogenitální trakt, tedy karcinom prostaty, ledvin, močového měchýře a nádory varlat. Pozvání autorky a moderátorky pořadu Šárky Volemanová přijala Hana Študentová, primářka Onkologické kliniky FN Olomouc. I ona si mohla do studia přivézt člověka z nejbližších. Její volbou byl otec Vladimír Študent, emeritní přednosta Urologické kliniky FN Olomouc.
Chefredakteurin Julia Pflegel hat den Beitrag zum Wirkstoff Tamoxifen aus unserer Fresh-up-Serie vertont. Darin erfahren Sie, wann Tamoxifen eingesetzt wird und welche Nebenwirkungen auftreten können. (6:42 Min) https://www.das-pta-magazin.de/service-und-mehr/heftarchiv/artikel/serie-fresh-up-tamoxifen-3537589.html
Primarius Martin Pichler, Onkologie und Palliativmedizin an der Klinik Oberwart, im Gespräch mit ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner
In dieser Folge begleitet uns ein realer Fall: Ein 48-jähriger Patient leidet über Wochen unter vielfältigen Entzündungszeichen. Doch die endgültige Diagnose einer akuten myeloischen Leukämie (AML) war nicht einfach zu stellen. PD Dr. Maximilian Christopeit erklärt, warum es so schwierig sein kann, eine AML frühzeitig zu diagnostizieren, wie sich eine AML pathophysiologisch entwickelt und wie die Überlebenschancen heutzutage sind.
SPRIND – der Podcast der Bundesagentur für Sprunginnovationen
Wie funktioniert unser Immunsystem nochmal genau? Wie können Immuntherapien Krebs nicht nur in Schach halten, sondern heilen? Und warum leben wir in der Onkologie immer noch in bitterer Datenarmut? Unser Host spricht mit Fanny Giannou, Co-Gründerin des Berliner Biotech-Startups Alithea Bio.
Mehr als Begleiterscheinungen: Paraneoplastische Syndrome aufdecken und verstehen
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
Für Annekaren von Beckerath war es ein einschneidender Moment: Mitten in ihrer Facharztausbildung in der gynäkologischen Onkologie stellte sie fest, dass es einen Bereich gibt, der extrem unterversorgt ist. Die sexualmedizinische Komponente spielte in der Behandlung ihrer Patientinnen keine Rolle. Dabei wirkt die Diagnose Krebs schwer, sie ist nicht nur mit großen Ängsten und massiven körperlichen Beschwerden verbunden, sie berührt auch die Partnerschaft und reicht bis in die Sexualität, mitunter massiv. Das wollte Annekaren nicht so stehen lassen und absolvierte eine Zusatzausbildung zur Sexualmedizinerin. In ihrer Praxis behandelt die Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe nicht nur Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen, auch die Autoimmunerkrankung Lichen Sclerosus, Vulvodynie, Probleme mit dem Beckenboden oder aber auch durch die Wechseljahre bedingte Beschwerden gehören zu ihrem Praxisalltag. Ihr ahnt es schon: Da wir heute längst nicht alles besprechen konnten, hat Annekaren versprochen, noch mal zu uns zu kommen. Es geht also weiter mit diesem wichtigen Thema, seid dabei! Ihr habt Fragen dazu, dann schreibt uns. (Alle Infos dazu in den Shownotes)
Oft bereits Jahre vor der Diagnose weisen atypische Thrombosen, ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall darauf hin, was eigentlich nicht in Ordnung ist: zu viele Erythrozyten im Blut, zu viele Granulozyten, zu viele Blutplättchen. Die Rede ist von Polycythaemia vera, einer seltenen Blutkrebserkrankung. Die Diagnose wird oft spät gestellt, die therapeutischen Möglichkeiten werden teils nicht ausgeschöpft. Dabei haben die Patientinnen und Patienten eigentlich eine recht gute Prognose.
Připomenout prevenci, která je pro boj proti rakovině zásadní, vyrazí dobrovolníci Ligy proti rakovině se žlutými kvítky zítra znovu do ulic. Časný záchyt nádoru výrazně zvyšuje šance na vyléčení. „Spousta věcí, které nebyly před pár lety možné, už jsou. Z onkologického onemocnění, byť pokročilého, se stává chronické onemocnění,“ popisuje Michaela Fridrichová, předsedkyně Ligy proti rakovině. Nakolik zvládají Češi podchytit včas onemocnění tlustého střeva a konečníku?Všechny díly podcastu Host Lucie Výborné můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
"Früher hatten wir Chemotherapie und Beten", sagt Prof. Schadendorf, Koordinator der aktualisierten S3-Leitlinie. Heute gibt es zielgerichtete und Immuntherapien, die die Prognose deutlich verbessern. Bei manchen Betroffenen könne sogar von Heilung gesprochen werden. Der Dermatologe gibt einen Überblick über die Änderungen der Leitlinie und darüber, was adjuvante und neoadjuvante Therapiekonzepte versprechen.
Připomenout prevenci, která je pro boj proti rakovině zásadní, vyrazí dobrovolníci Ligy proti rakovině se žlutými kvítky zítra znovu do ulic. Časný záchyt nádoru výrazně zvyšuje šance na vyléčení. „Spousta věcí, které nebyly před pár lety možné, už jsou. Z onkologického onemocnění, byť pokročilého, se stává chronické onemocnění,“ popisuje Michaela Fridrichová, předsedkyně Ligy proti rakovině. Nakolik zvládají Češi podchytit včas onemocnění tlustého střeva a konečníku?
Die Diagnose Brustkrebs trifft jedes Jahr zehntausende Frauen wie ein Schock. Mehr als 70.000 Neuerkrankungen werden jährlich in Deutschland registriert; es handelt sich damit um die häufigste Krebsform bei Frauen und insgesamt die dritthäufigste Art von Krebs. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten, die im Idealfall möglichst individuell auf die einzelne Patientin zugeschnitten sind.