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Gottesdienst mit Abendmahl* Der 5-fältige Dienst? Das bezieht sich auf einen Vers aus dem 4. Kapitel des Epheserbriefs. Es ist eine Ausrüstung für Nachfolgerinnen und Nachfolger Jesu, um die Aufgaben der Gemeinde und die Herausforderungen des persönlichen Glaubens besser zur Entfaltung zu bringen. Und er selbst gab den Heiligen die einen als Apostel, andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Epheserbrief 4, 11+12 Dort sind natürlich und an anderen Stellen auch namentlich Frauen eingeschlossen. Sei dabei, wenn wir unsere Reise durch den Epheserbrief mit einer Extratour etwas verlängern. Unser Abendmahl ist alkohol- und gutenfrei. Teil 2: Was ist der Dienst als Prophetin oder Prophet? Predigt: Willi Quiering Moderation: Anna O Musik: Maren KINDER SIND SEHR WILLKOMMEN! Nach einem gemeinsamen Kinderlied dürft ihr in zwei Altersgruppen euer eigenes Programm erleben. Unser Kinderteam freut sich schon auf euch! GÄSTE SIND SEHR WILLKOMMEN! Auch ohne Kirchenerfahrung bist Du herzlich eingeladen. Schau Dir alles an und später beim Kirchenkaffee darfst Du uns gerne mit Fragen löchern. STAMMGÄSTE SIND SEHR WILLKOMMEN! Schön, dass Du wieder dabei sein wirst. Wir sind eine Gemeinschaft und jede und jeder ist wichtig. Gemeinsam wollen wir Gott anbeten, bitten, lernen und hören. Als Stammgäste sind wir alle auch Gastgeber und freuen uns über Besuch. Wir freuen und auf Dich! * gluten- und alkoholfrei
Ref.: Priorin Sr. Dr. Theresia Mende OP, Wettenhausen (Sendung von 29.4.2024)
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider aus dem Erzbistum Köln über den Evangeliums-Text des Tages. An diesem zweiten Februar feiert die Kirche das Fest "Darstellung des Herrn". Marion Heider erklärt, warum die Erzählung aus der Bibel so deutlich zeigt, wie jüdisch geprägt das Leben Jesu war.Zu Beginn des Gespräches erzählt sie von ihrem Beruf als Pastoralreferentin: Sie begleitet junge Studierende an der Uni Bonn dabei, ihren Platz im Leben und ihren Weg mit Gott zu finden. Danach geht es um den Text aus dem Lukasevangelium zum Fest "Darstellung des Herrn": Maria und Josef bringen Jesus als Kind in den Tempel. Dort erkennen die alten, gläubigen Menschen Simeon und Hanna in ihm den ersehnten Retter. Marion Heider erklärt, warum diese Begegnung so bewegend ist: Es geht um Hoffnung, erfülltes Warten und inneren Frieden.Eine Folge von "Blick in die Bibel", die zeigt, wie die Bibel heute noch trösten und Orientierung geben kann – und Lust macht, tiefer hineinzuhören!Aus dem LukasevangeliumAls sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (Lk 2,22-40)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Immer Anfang des Jahres bekommen wir eine Liste mit den Jubilarinnen unserer Ordensgemeinschaft in den verschiedenen Ländern. Und in diesem Jahr gibt es sage und schreibe eine Schwester, die 80 Jahre im Kloster ist und einige mit 75 oder 70 Jahren. Sie haben sich also in ganz jungen Jahren dazu entschieden und sind diesen Weg ein Leben lang in Geduld gegangen und haben auch ihre Pflichten treu getan.Auch Maria und Josef tun ihre religiöse Pflicht. Sie bringen ihren Erstgeborenen in den Tempel, um ihn Gott zu weihen und geben die vorgeschriebene Opfergabe ab. Aber dann passiert, dass der sehr alte Simeon dieses eine Kind, unter den vielen Neugeborenen, die im Tempel Gott geweiht werden, dieses eine Kind als das erkennt, das bedeutsam für sein Volk und sein eigenes Leben werden soll. Der alte Simeon wartet im Tempel auf die Erfüllung einer Offenbarung. Ihm war gesagt worden, dass er nicht eher sterben werde, bis er den Messias, den Retter aller Menschen, gesehen hat. Als Maria ihm schließlich das Jesuskind in die Arme legt, stimmt Simeon ein Loblied an: "Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, dass du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel."Und auch Hannah, eine uralte Prophetin, die seit Jahrzehnten im Tempel lebt, erkennt dieses Kind und spricht darüber zu allen, die im Tempel sind. Simeon und Hannah haben ihr ganzes Leben darauf gewartet und gehofft, dass sie es sein werden, die diesen Messias noch erleben werden, der seit hunderten von Jahren verheißen und vom Volk erwartet wird. Und ihre Hoffnung wird erfüllt. Sie konnten aber nicht ahnen, dass es ein Säugling sein würde, den sie begrüßen und sehen würden. Viele haben einen Fürsten, einen König, einen Revolutionär, einen Kämpfer, einen Machthaber erwartet, der das Volk von innerer und äußerer Fremdherrschaft erlöst und befreit. Aber es ist ein Kind. Und sie erkennen ihn, weil sie sich auf Gott und nicht auf ihre eigenen Vorstellungen verlassen. Ihnen ist in diesem Kind sozusagen ein Licht aufgegangen.Beten wir heute für uns alle in unserer Kirche, genau um das: dass uns ein Licht aufgeht und wir ein bisschen mehr erkennen, wie dieser Gott liebt und lebt und wie deshalb Christsein heute gehen kann. Und dass er uns Geduld gebe zu diesem Warten auf ihn und für all den Alltagskram, der im Moment von jedem von uns die je eigene Geduld fordert.
In jener Zeit lebte Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm.
In jener Zeit lebte Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm.
Ministerin Reiche war womöglich doch nicht privat beim VIP-Gipfel in Tirol. Tausende weitere Dokumente wurden im Fall Epstein veröffentlicht. Und was eine »urchristliche« Sekte auf Weihnachtsmärkten verkauft. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Ministerin in Bedrängnis: Reiche war als »Ihre Exzellenz« beim Tiroler VIP-Gipfel US-Justizministerium: Tausende weitere Epstein-Dokumente veröffentlicht Sekte auf Weihnachtsmärkten: Lebkuchen aus dem Reich der Prophetin »Gaby«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Heute bin ich ein bisschen hin und hergerissen. Die Kirche verehrt eine große Heilige, und wir hier in Olpe verehren unsere selige Gründerin. Die Heilige, die gefeiert wird, ist die Heilige Hildegard von Bingen. Sie ist vor mehr als 900 Jahren als junge Frau ins Kloster eingetreten und hat dort 35 Jahre gelebt. Hildegard von Bingen gilt als erste Vertreterin der deutschen Mystik des Mittelalters. Ihre Werke sind aber sehr vielfältig und befassen sich unter anderem mit Religion, Medizin, Musik, Ethik und Kosmologie. Sie war auch Beraterin vieler Persönlichkeiten. Von ihr ist ein umfangreicher Briefwechsel erhalten geblieben, der auch deutliche Ermahnungen gegenüber hochgestellten Zeitgenossen enthält, sowie Berichte über weite Seelsorgereisen und ihre öffentliche Predigttätigkeit. Aber dann hat sie sich getraut: Sie hat sich getraut, mehr auf Gott als auf die Vertreter der Kirche zu hören. In ihren göttlichen Visionen hatte sie erfahren, sich mit ihren Schwestern an den Rhein zu begeben und dort neu zu gründen. Zwei Jahre hat sie sich mit den kirchlichen Oberen gestritten und sich dann doch durchgesetzt. Sie wäre nie die große Prophetin und Visionärin geworden, wenn sie sich dem NEIN der Kirche gebeugt hätte. Allein darin ist sie schon Vorbild: dazu stehen, was ich als richtig erkannt habe, und dann auch gegen Widerstand durchsetzen. Und dann ist noch unsere Gründerin, Mutter Maria Theresia Bonzel. Sie ist heute vor 195 Jahren hier in Olpe geboren, hat schon als junges Mädchen erkannt, dass man etwas gegen die Not der Waisenkinder tun muss. Sie hat mit unglaublichen Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt und sich auch nicht davor gefürchtet, sich mit weltlichen und auch sturen kirchlichen Obrigkeiten herumzuschlagen, wenn es um ihr Werk für die Kinder und gegen die Not von Kranken und Schwachen ging. Man sagt ja immer so leichthin, die Frauen seien das schwache Geschlecht. Gerade diese beiden Frauen, die zu so unterschiedlichen Zeiten gewirkt haben, machen schon klar, dass es immer starke Frauen in der Kirche gegeben hat. Erkennen, was dran ist und dann auch tun – gegen Widerstände und die Angst vor der eigenen Courage. Stark.
Im Mittelalter lebte bei uns in Hessen, in Bingen, eine beeindruckende Frau: Es war die Benediktinerin Hildegard von Bingen. Von ihrem Leben und Glauben und was wir von ihr für unser Leben heute lernen können, davon erzählt Autor Daniel Stehling.
Debora war nicht nur Retter und Richter in Israel, sondern auch eine Prophetin. Sie machte sich mit den Schwachen des Volkes eins und stellte sich nicht über sie. Vor allem hatte sie Einsicht in Gottes Gedanken. Ein nachahmenswertes Vorbild in mancher Hinsicht auch für gläubige Frauen heute.
Bruder Stefan Simeon, dargestellt als alter Greis, zeigt, dass Hoffnung einen langen Bart trägt. Und die Prophetin Hanna zeigt, dass die Hoffnung eine hagere Gestalt ist. "Diese beiden Senioren zeigen uns im heutigen Evangelium, dass wir uns Hoffnung als Langstreckenlauf vorstellen müssen", sagt Bruder Stefan in seinem Impuls am Fest Darstellung des Herrn. [Evangelium: Lukas, Kapitel 2, Verse 22 bis 40] Als sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Als sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschrie-benen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufge-richtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit lebte Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit lebte Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Sonntag in der Oktav von Weihnachten Von gefährlichem Pantheismus, einem tragischen Verlust und über den Unterschied von Geschöpf und Kind. Heute mit P. Bernward Deneke FSSP. Evangelium: Lk. 2, 33-40 In jener Zeit wunderten sich Joseph und Maria, die Mutter Jesu, über das, was von ihm gesagt wurde. Simeon aber segnete sie und sagte zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zur Auferstehung vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird ‒ und auch deine Seele wird ein Schwert durchdringen ‒, auf dass die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. ‒ Es war da auch eine Prophetin, Anna, eine Tochter Phanuels, aus dem Stamm Aser. Sie war schon hochbetagt und hatte nach ihrer Jungfrauschaft sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt. Nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die nicht vom Tempel wich und mit Fasten und Beten Tag und Nacht diente. Auch sie kam in derselben Stunde hinzu, pries den Herrn und sprach von ihm zu allen, die auf die Erlösung Israels warteten. ‒ Und als sie alles nach dem Gesetz des Herrn erfüllt hatten, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazareth zurück. Der Knabe aber wuchs heran und erstarkte, erfüllt von Weisheit, und die Gnade Gottes war in ihm. - - - Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_PodcastSpotify: https://spoti.fi/3GNH1nI YouTube: http://bit.ly/3kXm9SGApple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfnAmazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Auch verlass mich nicht, Gott, im Alter, wenn ich grau werde, bis ich deine Macht verkündige Kindeskindern und deine Kraft allen, die noch kommen sollen.Psalm 71,18Es war auch eine Prophetin im Tempel. Sie hieß Hanna und war Witwe und nun vierundachtzig Jahre alt. Sie verließ den Tempel nicht mehr und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Jetzt kam sie dazu und lobte Gott. Dann erzählte sie allen von dem Kind, die auf die Rettung Jerusalems warteten.Lukas 2,36.37-38Titel der Andacht: "Ein besonderer Lebensabschnitt"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Auch verlass mich nicht, Gott, im Alter, wenn ich grau werde, bis ich deine Macht verkündige Kindeskindern und deine Kraft allen, die noch kommen sollen. Psalm 71,18 Es war auch eine Prophetin im Tempel. Sie hieß Hanna und war Witwe und nun vierundachtzig Jahre alt. Sie verließ den Tempel nicht mehr und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Jetzt kam sie dazu und lobte Gott. Dann erzählte sie allen von dem Kind, die auf die Rettung Jerusalems warteten. Lukas 2,36.37-38 Autor: Andreas Hannemann
Losung und Lehrtext für Samstag, 19.10.2024 Auch verlass mich nicht, Gott, im Alter, wenn ich grau werde, bis ich deine Macht verkündige Kindeskindern und deine Kraft allen, die noch kommen sollen. Psalm 71,18 Es war auch eine Prophetin im Tempel. Sie hieß Hanna und war Witwe und nun vierundachtzig Jahre alt. Sie verließ den Tempel nicht mehr und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Jetzt kam sie dazu und lobte Gott. Dann erzählte sie allen von dem Kind, die auf die Rettung Jerusalems warteten. Lukas 2,36.37-38 Sprecher & Produktion: Jan Primke, www.janprimke.de Der Podcast ist und bleibt kostenlos. Wenn Sie meine Arbeit unterstützen möchten, freue ich mich über eine Spende: www.paypal.me/JPLosungenPodcast Vielen Dank!
Religion und Leben auf den Punkt gebracht. Mit Denkanstößen zur Alltagslust und zum Alltagsfrust. Von Christian Schröder.
Ref.: Priorin Sr. Dr. Theresia Mende OP (Domenikanerin), Wettenhausen
Serie: Biblische PorträtsAls die hebräischen Flüchtlinge aus Ägypten wegziehen und trockenen Fußes durchs Meer gehen, war Mose ihr Anführer. Fast vergessen ist, dass auch Mirjam, seine Schwester, eine Anführerin war, und dass sie eine Prophetin war. Doch da war noch Mirjams Lied, das nicht verstummen wollte. Das Alte Testament erzählt nur an wenigen Stellen von Mirjam. Trotzdem wird sie in späteren Zeiten zu einer Symbolfigur – bis zur Frauenbewegung der Gegenwart. Darüber sprechen wir mit Irmtraud Fischer, emeritierte Professorin für Altes Testament in Graz, Günter Stemberger, emeritierter Professor am Institut für Judaistik in Wien, und der israelischen Judaistin und Namensforscherin Tal Ilan. Die Bibeltexte liest Monika Fischer. Biblische Porträts - eine neue Serie in der Reihe "Achtung Bibel!"Gestaltung: Stefanie JellerMontag, 20. März 2023, 17:30 Uhr. radio klassik Stephansdomösterreichweit im Digitalradio (DAB+)Livestreamhttps://radioklassik.at/analog in Wien auf 107,3, in Graz auf 94,2 Zur Serie “Biblische Porträts”: Wir stellen Figuren der Bibel vor, zunächst aus dem Alten Testament. Manche von ihnen hat es wirklich gegeben, die meisten sind Fiktion, also literarische Figuren. Viele ihrer Namen sind heute besonders beliebt. Jakob, Elija, Lea, Hannah oder auch Mirjam gehören zu den beliebtesten Vornamen der letzten Jahre. Den eigenen Namen sucht man sich nicht aus. Und irgendwann fragt man sich, was bedeutet eigentlich mein Name, und welche Geschichte steckt dahinter? Das ist die Idee zu dieser Serie, die Stefanie Jeller gestaltet - und sie beginnt mit: Mirjam.
Ihr "Ark Innovation ETF" machte Cathie Wood während der Pandemie zu einer der bekanntesten Fondsmanagerinnen weltweit. Aktuell steht die US-Amerikanerin kurz vor dem Eintritt in den europäischen Markt und will auch dort Anlegerinnen und Anleger mit hohen Renditen locken. Während manche sie als "Prophetin" und "Star-Investxorin" bezeichnen, sorgt die Risikobereitschaft der 68-Jährige auch für Kontroversen. Welche Strategie steckt hinter ihren Investments in Technologie und Innovation und was taugt ihr Fonds wirklich? Darüber spreche wir in unserer heutigen Folge mit STANDARD-Wirtschaftsredakteur Alexander Hahn.
Als sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Als sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Als sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ich sitze seit zwei Wochen mit gebrochenem Sprunggelenk, das fein säuberlich verplattet und verschraubt ist, zuhause und übe mich in Geduld. Noch 4 Wochen den Fuß nicht belasten, nur hinstellen und ansonsten sitzen, mit einem wendigen Bürorollstuhl durch die Wohnung rollen und das Treppengehen möglichst noch lange vermeiden. Aber was ist meine kleine Geduld für ein paar Wochen im Vergleich zur erwartungsvollen Geduld von Simeon und Hannah.Maria und Josef tun ihre religiöse Pflicht. Sie bringen ihren Erstgeborenen in den Tempel, um ihn Gott zu weihen und geben die vorgeschriebene Opfergabe ab. Aber dann passiert, dass der sehr alte Simeon dieses eine Kind unter den vielen Neugeborenen, die im Tempel Gott geweiht werden, dieses eine Kind als das erkennt, das bedeutsam für sein Volk und sein eigenes Leben werden soll. Der alte Simeon wartet im Tempel auf die Erfüllung einer Offenbarung. Ihm war gesagt worden, dass er nicht eher sterben werde, bis er den Messias, den Retter aller Menschen, gesehen hat. Als Maria ihm schließlich das Jesuskind in die Arme legt, stimmt Simeon ein Loblied an: "Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, dass du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel."Und auch Hannah, eine sehr alte Prophetin, die seit Jahrzehnten im Tempel lebt, erkennt dieses Kind und spricht darüber zu allen, die im Tempel sind. Simeon und Hannah haben ihr ganzes Leben darauf gewartet und gehofft, dass sie es sein werden, die diesen Messias noch erleben werden, der seit hunderten von Jahren verheißen und vom Volk erwartet wird. Und ihre Hoffnung wird erfüllt. Sie konnten aber nicht ahnen, dass es ein Säugling sein würde, den sie begrüßen und sehen würden. Viele haben einen Fürsten, einen König, einen Revolutionär, einen Kämpfer, einen Machthaber erwartet, der das Volk von innerer und äußerer Fremdherrschaft erlöst und befreit. Aber es ist ein Kind. Und sie erkennen ihn, weil sie sich auf Gott und nicht auf ihre eigenen Vorstellungen verlassen. Ihnen ist in diesem Kind sozusagen ein Licht aufgegangen.Beten wir heute für uns alle in unserer Kirche genau um das: dass uns ein Licht aufgeht und wir ein bisschen mehr erkennen, wie dieser Gott liebt und lebt und wie deshalb Christsein heute gehen kann. Und dass er uns Geduld gebe zu diesem Warten auf ihn und für all den Alltagskram, der im Moment von jedem von uns die je eigene Geduld fordert.
Sonntag in der WeihnachtsoktavÜber das Ringen um einen felsenfesten Glauben, die Erkenntnis, dass dieser Glaube nicht nur in das längst vergangene Mittelalter gehört, und über die Frage woher eigentlich der Name des Festes Silvester kommt?Heute mit Diakon Peter Westner Evangelium: Lk. 2, 33-40In jener Zeit wunderten sich Joseph und Maria, die Mutter Jesu, über das, was von ihm gesagt wurde. Simeon aber segnete sie und sagte zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zur Auferstehung vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird - und auch deine Seele wird ein Schwert durchdringen -, auf dass die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. - Es war da auch eine Prophetin, Anna, eine Tochter Phanuels, aus dem Stamm Aser. Sie war schon hochbetagt und hatte nach ihrer Jungfrauschaft sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt. Nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die nicht vom Tempel wich und mit Fasten und Beten Tag und Nacht diente. Auch sie kam in derselben Stunde hinzu, pries den Herrn und sprach von ihm zu allen, die auf die Erlösung Israels warteten. - Und als sie alles nach dem Gesetz des Herrn erfüllt hatten, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazareth zurück. Der Knabe aber wuchs heran und erstarkte, er füllt von Weisheit, und die Gnade Gottes war in ihm.- - -Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_PodcastSpotify: https://spoti.fi/3GNH1nI YouTube: http://bit.ly/3kXm9SGApple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfnAmazon Music: https://amzn.to/3L0sp6TGoogle Podcast: https://bit.ly/40kBbB6
Als sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit lebte Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (Lk 2,36-40)
In jener Zeit lebte Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (Lk 2,36-40)
Serie: Biblische PorträtsMirjam Als die hebräischen Flüchtlinge aus Ägypten wegziehen und trockenen Fußes durchs Meer gehen, war Mose ihr Anführer. Fast vergessen ist, dass auch Mirjam, seine Schwester, eine Anführerin war, und dass sie eine Prophetin war. Doch da war noch Mirjams Lied, das nicht verstummen wollte. Das Alte Testament erzählt nur an wenigen Stellen von Mirjam. Trotzdem wird sie in späteren Zeiten zu einer Symbolfigur – bis zur Frauenbewegung der Gegenwart. Darüber sprechen wir mit Irmtraud Fischer, emeritierte Professorin für Altes Testament in Graz, Günter Stemberger, emeritierter Professor am Institut für Judaistik in Wien, und der israelischen Judaistin und Namensforscherin Tal Ilan. Die Bibeltexte liest Monika Fischer. Biblische Porträts - eine neue Serie in der Reihe "Achtung Bibel!"Gestaltung: Stefanie JellerMontag, 20. März 2023, 17:30 Uhr. radio klassik Stephansdomösterreichweit im Digitalradio (DAB+)Livestreamhttps://radioklassik.at/analog in Wien auf 107,3, in Graz auf 94,2 Zur Serie “Biblische Porträts”: Wir stellen Figuren der Bibel vor, zunächst aus dem Alten Testament. Manche von ihnen hat es wirklich gegeben, die meisten sind Fiktion, also literarische Figuren. Viele ihrer Namen sind heute besonders beliebt. Jakob, Elija, Lea, Hannah oder auch Mirjam gehören zu den beliebtesten Vornamen der letzten Jahre. Den eigenen Namen sucht man sich nicht aus. Und irgendwann fragt man sich, was bedeutet eigentlich mein Name, und welche Geschichte steckt dahinter? Das ist die Idee zu dieser Serie, die Stefanie Jeller gestaltet - und sie beginnt mit: Mirjam.
WOHER KOMMT DIE MÜTTERLICHKEIT? Die "inhärente Mütterlichkeit" bezieht sich auf die natürliche oder untrennbare Neigung oder Eigenschaft, für andere zu sorgen, zu beschützen und zu pflegen. Bei der Mutterschaft geht es um Reproduktion – sei dies physisch oder geistlich. Du bringst Leben hervor. In wessen Leben investierst du dich, um Leben hervorzubringen? Eigentlich steckt dieses Mutterherz, das Löwinnenherz in jeder Frau – OB DU EIGENE KINDER HAST ODER NICHT, das kann ich bezeugen. Die Richterin Debora aus der Bibel ist ein großartiges Beispiel für eine Frau, die sich ihrer Verantwortung bewusst war und diese einsetzte. Richter 4,4 Damals war Debora Richterin in Israel. Sie war die Frau Lappidots und eine Prophetin. 5 Ihren Sitz hatte sie unter der "Debora-Palme" zwischen Rama und Bet-El im Gebirge Efraïm. Die Israeliten kamen zu ihr hinauf, um sich von ihr Recht sprechen zu lassen. Richter 5,7 Felder und Dörfer lagen verwaist – bis ich mich erhob, bis aufstand eine Mutter in Israel. Es brauchte eine mutige Frau, die Verantwortung übernahm und etwas gegen den Missstand in ihrem Land, die Unterdrückung ihres Volkes unternahm. Es brauchte eine Frau, in der ein Mutterherz schlug, um dem Land 40 Jahre Frieden zu bringen! Welche “Felder und Dörfer, welche Straßen” müssen aufleben und warten darauf, dass du, „eine Mutter“ in deinem Umfeld, dich erhebst / aufstehst? Wie wäre es, wenn du dich der Debora-Challenge anschließt? Ich lade dich herzlich dazu ein! Wach auf, Debora, wach auf! Hier geht‘s zum Video der vollen Predigt auf Youtube: https://www.youtube.com/live/4wi8FxzcZcs?si=76nQTkUZs7P97X60 #debora #deborachallenge #mutter #mutterschaft #mütterlichkeit #fürsorge #mut #Verantwortung #leben --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/lebenjetztundhier/message
Giannina Wedde: Referentin, geb. 1974, Germanistin, Buchautorin, Seminarleiterin und Liedermacherin. Sie baut Brücken zwischen Konfessionellen, Grenzgänger:innen und freien Spirituellen und begleitet Menschen auf ihrem Weg in eine zeitgemäße und widerständige Alltagsmystik. (www.klanggebet.de) In einer Zeit der Ungewissheit, der Umbrüche und Aufbrüche kann uns Maria als Verkörperung widerständiger schöpferischer Kraft in eine lebenswerte Zukunft begleiten. Tochter der Erde, Visionärin einer neuen Schöpfung Maria von Nazareth ist eine außergewöhnlich vielfältige und wandlungsfähige Gestalt der Bibel und des christlichen Glaubens. Wir begegnen ihr in mitreißenden Darstellungen zunächst als Mutter Gottes aber auch als Rebellin, Prophetin und Lehrerin, als sternenbekleidete Königin der Schöpfung und Weberin einer sich schenkenden Verheißung. Viele dieser fast vergessenen Bilder knüpfen an alte Göttinnentraditionen an und sind von zeitlos archetypischer Bedeutung. Das Geheimnis der Marientypen ist so brisant wie zeitaktuell: in ihnen gibt sich ein Gott zu erkennen, dessen Werden mit unserem Werden untrennbar verknüpft ist. In aller Gebrochenheit der Welt wie wir sie kennen, weist uns diese fremde und wirkmächtige Maria den Weg zu einer erdverbundenen, weiblichen und visionären Spiritualität radikaler Verbundenheit. Cover: Magnificat by Benjamin Wildflower
Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an eine echte Prophetin, findet Pastor Heiko von Kiedrowski.
Aaron ist vielleicht einfach ein Musikliebhaber, aber Johannes ist Musiker und spielt in einer Band. Aaron und Johannes setzen sich hin und reden über christliche Musik. Was gilt als christliche Musik und wie kann sie aussehen? Dies ist die erste von vier Folgen, in denen es um Musik geht. Wir werden nicht alle Folgen auf einmal abspielen, aber in den nächsten Wochen werden wir Folgen aus diesem Gespräch über Musik und Emotionen, Vorwürfe gegen "moderne Musik" und Trends in der heutigen "Worshipszene" einfügen. Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet; er wird sich über dich freuen mit Wonne, er wird still sein in seiner Liebe, er wird über dich jubelnd frohlocken. Zephania 3:17 Und Mirjam, die Prophetin, Aarons Schwester, nahm das Tamburin in ihre Hand, und alle Frauen folgten ihr nach mit Tamburinen und im Reigen. 2 Mose 15:20 Jauchzt dem Herrn, alle Welt; brecht in Jubel aus, frohlockt und lobsingt! Psalm 98:4 1 Singt dem Herrn ein neues Lied, singt dem Herrn, alle Welt! 2 Singt dem Herrn, preist seinen Namen, verkündigt Tag für Tag sein Heil! 3 Erzählt unter den Heiden von seiner Herrlichkeit, unter allen Völkern von seinen Wundern! Psalm 96:1-3 erwähnte Musiker: Skillet, Casting Crowns, Shai Linne, KB, NF
Eine unserer erfolgreichsten Folgen überhaupt schafft es dieses Mal in die Sommerpause von Starke Frauen. Und das zurecht, denn Hildegard von Bingen war ein wahres Multi-Talent! Sie schrieb Gedichte, malte, komponierte und heilte. Bereits zu ihrer Zeit war sie als Frau sowohl für den Kaiser Friedrich Barbarossa wie auch in der katholischen Kirche eine geschätzte Gesprächspartnerin und Beraterin. Ihr Wort hatte Gewicht. Bis heute.Hildegard wurde im Sommer 1098 in Bermersheim als zehntes Kind einer edelfreien rheinfränkischen Familie geboren. Schon früh kam sie in die Obhut eines Benediktinerklosters, in dem sie bald eine tragende Rolle als Meisterin einnehmen sollte, und das obwohl sie häufig krank war. Hildegard hatte schon als Kind Visionen, denen sie aber erst als Erwachsene Aufmerksamkeit schenkte und für ihre medizinischen Erkenntnisse aufzeichnen ließ. Mit Anfang 50 gründete sie ihr eigenes Kloster von wo aus sie mit päpstlicher Genehmigung Predigtreisen unternahm, was ihr den Beinamen „Prophetissa teutonica – deutsche Prophetin“ einbrachte. Hildegard von Bingen wird bis heute als Heilige verehrt und ihre Werke im Bereich Musik, Lyrik und insbesondere der Naturheilkunde als wegweisend bezeichnet. Eine wahre Lichtgestalt im dunklen Mittelalter. Ihr erreicht uns wie immer unter: https://linktr.ee/starkefrauenUnd natürlich freuen wir auch immer sehr über Spenden via Paypal unter starkefrauenpodcast@gmail.comMehr zu uns unter: https://www.podcaststarkefrauen.de/#hildegardvonbingen #heilerin #mittelalter #starkefrauen #femaleempowerment #sheroes Photo Credit: Hildegard von Bingen. Line engraving by W. Marshall. Möchtest Du Cathrin oder Kim auf einen Kaffee einladen und dafür die Episoden werbefrei hören? Dann klicke auf den folgenden Link: https://plus.acast.com/s/starke-frauen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hildegard von Bingen ist mehr als nur ein Name, mit dem sich Kräuter- und Ernährungsbücher oder Edelsteine besser vermarkten lassen. Die Autorin zweier natur- und heilkundlicher Werke war auch Äbtissin, Seherin, Autorin theologisch-philosophischer Schriften, Komponistin. Hildegard hat in ihren 81 Jahren viel erlebt und viel bewirkt. Nicht umsonst gilt sie als eine der wichtigsten Frauen des Hochmittelalters, deren Standing innerhalb der männerdominierten Welt für ihre Zeit absolut beeindruckend ist. Ihr weitreichendes Netzwerk bis nach England und Frankreich verschaffte ihr eine Position, aus der heraus sie nicht nur zur Äbtissin und Klostergründerin aufsteigen konnte. Sie erlaubte es ihr sogar, den Kaiser und Klerus zu kritisieren und ungestraft als Prophetin, als Posaune Gottes, aufzutreten. Etwas, wofür andere, weniger Glückliche sich dem Vorwurf der Ketzerei ausgesetzt sahen. Kommt mit uns auf Hildegards Spuren von ihrer Kindheit bis hin zur Zeit als mächtige Klerikerin, die es wagen konnte, Reformen für die Geistlichkeit zu fordern, als ‚ungebildete‘ Frau eigene theologische Schriften zu verfassen und Barbarossa vor den Folgen seiner Politik zu warnen. Verlosung: Unter allen Teilnehmenden verlosen wir zusammen mit der @wbg_wissenverbindet drei Exemplare des Buches „Das Geheimnis der Bilder. Hildegard von Bingen und ihre Visionen“. Mitmachen ist ganz einfach: Liked entweder unseren Beitrag auf Instagram oder Facebook (Links in den Shownotes) und markiert in den Kommentaren einen Freund / eine Freundin, die unbedingt mehr über Hildegard erfahren sollte! Stellt außerdem sicher, dass ihr uns (@epochentrotter ) folgt, wenn ihr zukünftig keine Geschichtspodcasts und Verlosungen verpassen wollt. Die Aktion läuft vom 09.08.-23.08. Shownotes: Link zur Verlosung auf Instagram Link zur Verlosung auf Facebook #mittelalter #hildegardvonbingen #kloster #europa #westeuropa #deutschland #mitteleuropa Bild: wikicommons
Als die hebräischen Flüchtlinge aus Ägypten wegziehen und trockenen Fußes durchs Meer gehen, war Mose ihr Anführer. Fast vergessen ist, dass auch Mirjam, seine Schwester, eine Anführerin war, und dass sie eine Prophetin war. Doch da war noch Mirjams Lied, das nicht verstummen wollte. Das Alte Testament erzählt nur an wenigen Stellen von Mirjam. Trotzdem wird sie in späteren Zeiten zu einer Symbolfigur – bis zur Frauenbewegung der Gegenwart. Darüber sprechen wir mit Irmtraud Fischer, emeritierte Professorin für Altes Testament in Graz, Günter Stemberger, emeritierter Professor am Institut für Judaistik in Wien, und der israelischen Judaistin und Namensforscherin Tal Ilan. Biblische Porträts - eine neue Serie in der Reihe "Achtung Bibel!" Gestaltung: Stefanie Jeller Montag, 20. März 2023, 17:30 Uhr. radio klassik Stephansdom österreichweit im Digitalradio (DAB+) Livestream https://radioklassik.at/analog in Wien auf 107,3, in Graz auf 94,2 Zur Serie “Biblische Porträts”: Wir stellen Figuren der Bibel vor, zunächst aus dem Alten Testament. Manche von ihnen hat es wirklich gegeben, die meisten sind Fiktion, also literarische Figuren. Viele ihrer Namen sind heute besonders beliebt. Jakob, Elija, Lea, Hannah oder auch Mirjam gehören zu den beliebtesten Vornamen der letzten Jahre. Den eigenen Namen sucht man sich nicht aus. Und irgendwann fragt man sich, was bedeutet eigentlich mein Name, und welche Geschichte steckt dahinter? Das ist die Idee zu dieser Serie, die Stefanie Jeller gestaltet - und sie beginnt mit: Mirjam.
Das Buch Richter erzählt in Kapitel 4 und 5 von zwei starken Frauen: Debora und Jael. Beide übernehmen Verantwortung, Debora sogar als Prophetin und Richterin. Was lernen wir daraus? Und hat Deboras Vorbild Konsequenzen für unser Leitungsverständnis in der Gemeinde? Unsere Pastoren sprechen darüber. Du hast Feedback oder Fragen? Kontaktiere uns unter: pastoren-podcast@fegmm.de
Als sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Prof. Dr. Renate Brandscheidt, Trier https://www.ddmedien.com/romane/1174/gewaltig-und-heilig-gepriesen-als-furchtbar
Maria und Josef tun ihre religiöse Pflicht. Sie bringen ihren Erstgeborenen in den Tempel, um ihn Gott zu weihen und geben die vorgeschriebene Opfergabe ab. Aber dann passiert, dass der sehr alte Simeon dieses eine Kind, unter den vielen Neugeborenen, die im Tempel Gott geweiht werden, dieses eine Kind als das erkennt, das bedeutsam für sein Volk und sein eigenes Leben werden soll. Der alte Simeon wartet im Tempel auf die Erfüllung einer Offenbarung. Ihm war gesagt worden, dass er nicht eher sterben werde, bis er den Messias, den Retter aller Menschen, gesehen hat. Als Maria ihm schließlich das Jesuskind in die Arme legt, stimmt Simeon ein Loblied an: "Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel." Und auch Hannah, eine sehr alte Prophetin, die im Tempel lebt, erkennt dieses Kind und spricht darüber zu allen, die im Tempel sind. Simeon und Hannah haben ihr ganzes Leben darauf gewartet und gehofft, dass sie es sein werden, die diesen Messias noch erleben werden, der seit hunderten von Jahren verheißen und vom Volk erwartet wird. Und ihre Hoffnung wird erfüllt. Sie konnten aber nicht ahnen, dass es ein Säugling sein würde, den sie begrüßen und sehen würden. Viele haben einen Fürsten, einen König, einen Revolutionär, einen Kämpfer, einen Machthaber erwartet, der das Volk von innerer und äußerer Fremdherrschaft erlöst und befreit. Aber es ist ein Kind. Und sie erkennen ihn, weil sie sich auf Gott und nicht auf ihre eigenen Vorstellungen verlassen. Ihnen ist in diesem Kind sozusagen ein Licht aufgegangen. Sie haben eher als alle Schriftgelehrten und Studierten, eher als alle Religionsfunktionäre und Priester erkannt, dass Gott anders ist, als alle erwarten und denken und haben auf dieses Kind ihr Vertrauen gesetzt. Beten wir heute für uns alle in unserer Kirche, genau um das: dass uns ein Licht aufgeht und wir ein bisschen mehr erkennen, wie dieser Gott liebt und lebt und wie deshalb Christsein heute gehen kann.
»Das Orchester ist der schönste Anachronismus unserer Zeit«, sagt Dieter Ammann, der Schweizer Komponist, dessen für groß besetztes Orchester geschriebenes Triptychon »Core / Turn / Boost« beim Festival »Elbphilharmonie Visons« im Februar 2023 erstmals in Hamburg aufgeführt wird. Was ist das für ein Mann, der eine derart dichte, ja, massive Musik schreibt, für die sich Pierre Boulez ebenso begeistert hat wie es Wolfgang Rihm tut, und vor allem: das Publikum? Ammann, Jahrgang 1962, hat sein Musikerleben in vollen Zügen gelebt, unter anderem als Bassist, Trompeter und Keyboarder des Schweizer Free-Funk-Ensembles Donky Kong's Multi Scream. Er lehrt seit vielen Jahren und mit anhaltender Begeisterung Komposition in Luzern und bewahrt sich so seine Unabhängigkeit von Kompositionsaufträgen. Denn er ist ein extrem langsamer Schreiber. Dafür hat er den Ehrgeiz, dass das Wenige, das er komponiert, Relevanz auch in Zukunft besitzen möge. Im Gespräch für den »Elbphilharmonie Talk«, aufgenommen in seinem Wohnzimmer in Zofingen, Kanton Aargau, erzählt Dieter Ammann vom ziemlich freien Musikmachen als Kind und wie das aktive, gestaltende Hören, das er viel besser beherrscht als das Notenlesen, seinen Werdegang geprägt hat und sein Verständnis von Musik bis heute bestimmt. Ammann spricht über die Mühen des Komponierens, seine Neigung zum Motorischen, zum Drive, auch über die Genauigkeit, ohne die Expressivität in der Kunst nicht zu haben ist. Man erfährt im Gespräch mit ihm viel über den künstlerischen Prozess, über Freundschaft, über das Wesen der Musik. Seine Frau Jolanda ist übrigens eine Prophetin. Sie wusste schon viel früher als er, dass die Musik von Dieter Ammann eines nicht allzu fernen Tages im Großen Saal der Elbphilharmonie aufgeführt werden würde.
Diese ist eine von 25 Andachten unseres besonderen Adventskalenders. | Alle Andachten gibt es auch als Video auf YouTube: https://youtube.com/playlist?list=PLsl4IVTsPIC9CgfrLM8I4inUKzOXRrrl0
Diese ist eine von 25 Andachten unseres besonderen Adventskalenders. | Alle Andachten gibt es auch als Video auf YouTube: https://youtube.com/playlist?list=PLsl4IVTsPIC9CgfrLM8I4inUKzOXRrrl0
Offenbarung 2, 18-29: Die Gemeinde in Thyatira war eine wunderbare, dienende, wachsende Gemeinde. Doch sie duldete eine "Prophetin" in ihrer Mitte, die alles andere als das Evangelium predigte. Jesus warnt vor falscher Toleranz und kündigt Gericht an--aber nicht für alle. Wovor verschließt du die Augen, obwohl du es besser weißt? Was duldest du? Die wichtigsten Schriftstellen: Offenbarung 2, 18-29. Apostelgeschichte 15, 20. Römer 11, 22. 1 Könige 16, 31. 1 Könige 19, 1f. 1 Könige 21. 2 Chronik 36, 16. 2 Könige 9, 33. 1 Korinther 15, 33. 1 Petrus 1, 19. Offenbarung 22, 16.
Im Christentum wird Maria verehrt und gefeiert - die Mutter Jesu spielt aber auch im Koran eine wichtige Rolle.
DAS LEBEN JESU mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 1.Serie - JESU GEBURT UND JUGENDZEIT Vorausgesagt waren die Details der Geburtsereignisse Jahrhunderte zuvor. Einzigartig, bewegend, spannend war der Beginn des Lebens des Sohnes Gottes hier auf Erden. Wir tauchen ein in die bedeutendste Geschichte der Menschheit. 1.3 Jesu Darstellung im Tempel 40 Tage nach der Geburt begeben sich Josef und Maria zum Tempel nach Jerusalem, um die Darstellung des Erstgeborenen zu erfüllen und die erforderlichen Opfer zu bringen. Der nichtsahnende Priester nimmt Jesus auf die Arme und erkennt nicht, wen er dem Herrn im Himmel darstellt. Da eilt ein alter Mann namens Simeon herbei und nimmt den Kleinen auf die Arme und bekennt vor allen, dass dieses kleine Kind der verheißene Retter der Welt sei. Als nächstes tritt eine 84-jährige Prophetin namens Hanna hinzu, die in gleicher Weise über Jesus spricht. So verbreitet sich die Botschaft über die Ankunft des Messias. Gottes Segen ! Weitere Infos unter: vimeo.com/110077506
Richter 4 - 5 | Deborah, die Prophetin und Richterin. Barak, der Heerführer Israels. Der Kampf, der Sieg und das Siegeslied.
2014 gründet Cathie Wood ihre eigene Investmentgesellschaft. Sieben Jahre später verwaltet die 65-Jährige mit Ark Invest knapp 60 Milliarden Dollar. Vor allem junge Anleger liegen ihr zu Füßen. Weil sie auf Innovation setzt - und ihr Wissen kostenlos mit allen teilt.Mit Sandra Navidi, CEO von Beyond Global, Expertin auf @ntvde für Börsen, Märkte und Amerika. Sandra auf Twitter: @sandranavidiAbonniert "Wieder was gelernt" gerne bei Audio Now, Apple Podcasts, Spotify oder überall sonst, wo es Podcasts gibt.Ihr habt Themenvorschläge? Schreibt Christian Herrmann auf Twitter: twitter.com/chausberlin Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.