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Wenn ein Mann in ein Kloster geht, lebt er im Schnitt fünf Jahre länger als ein Mann außerhalb. Woran liegt das? Das habe ich den Demografen Marc Luy gefragt. Er ist für seine Kloster-Studie berühmt geworden und weiß, warum Männer kürzer oder länger leben. Ein nerdiges Gespräch über Lebenserwartung, das ihr lieben werdet
Jetzt mal Butter bei die Fische. Andrack und Neu machen in dieser Podcast-Folge den ultimativen Test, wie alt sie werden. Wie lange können sie noch in „About Schmidt Show“ über uralte Zoten von Harald Schmidt berichten? Zwei Jahre, zehn Jahre, fünfzig Jahre? Wie wirkt sich die Nikotinsucht von Neu und die Sauferei von Andrack auf die Lebenserwartung der Podcast-Helden aus? Antworten gibt diese Folge. Wenn ihr euer eigene Lebensrestzeit erfahren wollt: www.wie-alt-werde-ich.de Außerdem: Ein wunderbares Interview von unserer Schifffahrt auf dem Rhein mit unserem größten Fan aus Tschechien.
Angeborene Herzfehler werden heute früher erkannt und besser behandelt – mit positiven Folgen für die Lebenserwartung. Doch es gibt Probleme: Viele Patienten fallen beim Übergang ins Erwachsenenalter aus der ärztlichen Betreuung heraus. Prof. Anselm Uebing, Chefarzt der Klinik für Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern und Kinderkardiologie am UKSH in Kiel, will das ändern.
Eins ist sicher: Die Rente soll reformiert werden. Das wird gerade öffentlich diskutiert. Über Risiken und Folgen einer möglichen Rente mit 70 spricht Johannes Geyer, Rentenexperte beim DIW, dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg. Der Experte hält eine reguläre gesetzliche Rente erst mit 70 für unrealistisch, weil dies "ein radikaler Schritt wäre". Für denkbar dagegen hält Geyer einen allmählichen Anstieg, der die erwartbar steigende Lebenserwartung nicht komplett in die Erwerbsjahre verlegt, sondern auf die Zeit des Rentenbezugs und des Erwerbslebens verteilt.
Allianz Gesundheitstalk | Episode 2 – Lebensstil, Ernährung und Bewegung Wie lässt sich gesundes Altern konkret im Alltag beeinflussen? Der zweite Teil der Longevity Serie im Allianz Gesundheitstalk widmet sich dem Longevity Lifestyle und zeigt, welchen entscheidenden Einfluss Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressmanagement und soziale Faktoren auf die gesunde Lebenserwartung haben. Journalist und Bestsellerautor Thomas Schulz ordnet aktuelle Erkenntnisse aus der Alters , Ernährungs und Bewegungsforschung ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Lebensstilfaktoren bis zu 70–80 % der gesunden Lebensjahre bestimmen können – und welche einfachen Gewohnheiten wissenschaftlich belegt den größten Hebel haben. Die Episode verbindet neueste Forschung zu Zellalterung, Biomarkern und Fitness mit praxisnahen Orientierungspunkten für einen langfristig gesunden Lebensstil.
Wenn im Fußball Statistiken bedient werden, ziehen die Kommentatoren eine besonders gern zurate: die Anzahl der »späten Tore«. Dem Anschein nach kommt es immer häufiger vor, dass eine Mannschaft nach Ablauf der sogenannten »regulären Spielzeit« in der »Nachspielzeit« noch ein Tor erzielt, das ihr den Sieg und einen besonders emotionalen Jubel bringt. Bei der vergangenen WM 2022 galt das für ca. 13,5 % aller Tore. Und der Bundesligaverein Bayer 04 Leverkusen handelte sich in seiner Meistersaison 2023/2024 durch viele späte Siege den Spitznamen »Laterkusen« ein.Was im Fußball den emotionalen Kick bringt und die Fans begeistert, ist im Leben schon gar nicht mehr so lustig. Der Tagesvers bringt zum Ausdruck, dass die reguläre Spielzeit unseres Lebens bei 70–80 Jahren liegt. Das bestätigen auch unsere Erfahrungen und die Werte vom Statistischen Bundesamt: 78,2 Jahre Lebenserwartung bei Männern und 83,0 Jahre bei Frauen. Manchen ist eine z. T. sehr großzügige Nachspielzeit gegönnt – doch irgendwann ist Abpfiff.Die Bibel empfiehlt uns, es nicht auf eine ungewisse Nachspielzeit ankommen zu lassen, sondern schon möglichst früh im Spiel die Weichen auf Sieg zu stellen. Im Unterschied zum Fußball wurde dieser Sieg – die Erlösung von unserer Schuld und das Geschenk ewigen Lebens – schon vor rund 2000 Jahren errungen, weil Jesus mit seinem Tod am Kreuz dafür garantiert hat. Wir müssen diesen Sieg nur noch persönlich in Anspruch nehmen, indem wir Jesus unsere Schuld bekennen und ihn um Vergebung bitten. Es liegt also an uns, ob wir dieser göttlichen Strategie folgen und aus der Realität unserer Lebenserwartung den richtigen Schluss ziehen: »Lehre uns zu bedenken, wie wenig Lebenstage uns bleiben, damit wir ein Herz voll Weisheit erlangen!« (Psalm 90,12).Joel HöfflinDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In dieser Folge des Next Level Leadership Podcasts spricht Julia Peters mit einer faszinierenden Gästin – der Neurodiversitäts-Expertin und Gründerin des Europäischen Instituts für Neurodivergenz, Coachin und ehemaligen Konzernmanagerin Sabine Buch. Sabine, selbst neurodivergent, teilt ihre persönliche Reise: von der Kindheit, in der sie den Fernseher auf den Boden warf, um die „kleinen Menschen darin“ zu finden, bis zu ihrer heutigen Mission, Neurodivergenz in Wirtschaft und Bildung sichtbar zu machen und mehr Verständnis zu schaffen. Das Gespräch dreht sich um die Chancen und Herausforderungen von Neurodivergenz – ein Thema, das immer noch von Vorurteilen und Unwissen geprägt ist. Sabine erklärt, warum Neurodivergenz kein Nischenthema ist, sondern ein echter Gamechanger, wofür sich viel mehr Menschen interessieren sollten. Sie entlarvt Mythen (nein, nicht jeder Autist ist wie Rain Man!), spricht über die Dunkelziffern und die dramatischen Folgen von Nicht-Erkennen: von Burnout über Depressionen bis hin zu einer 13 Jahre verringerten Lebenserwartung bei ADHS-Betroffenen. Doch es geht auch um die Stärken: Neurodivergente Menschen sind oft kreativ, querdenkend und loyal – wenn sie in einem Umfeld arbeiten dürfen, das ihre Bedürfnisse respektiert. Sabine plädiert für klare Kommunikation, Flexibilität und Offenheit in Teams und zeigt, wie Führungskräfte mit einfachen Mitteln (z. B. drei-Wort-Sätze statt langatmiger E-Mails) Neurodivergenz fördern können. Ihr Credo: „Es geht nicht darum, ob jemand diagnostiziert ist, sondern was die Person braucht, um sich wohl und sicher zu fühlen.“ Besonders spannend wird es, wenn Sabine über ihre eigenen Unternehmen spricht: das Europäische Institut für Neurodivergenz, das Unternehmen und Schulen aufklärt, ausbildet und zertifiziert, oder ihre Arbeit mit #ImpactNow, einer Initiative, die Deutschland „back on stage“ bringen will. Ihr Appell: „Wir müssen aufhören, Neurodivergenz defizitorientiert zu betrachten. Es ist eine andere Form von Intelligenz – und die brauchen wir dringend für die Zukunft.“ Ein Podcast, der aufrüttelt, informiert und Mut macht – für Führungskräfte, Bildungsinstitute und Betroffene und alle, die eine inklusivere Arbeitswelt gestalten wollen und so bislang nicht genutzte Möglichkeiten für uns alle erschließen möchten. Zitate von Sabine zum Mitnehmen: „Ich bin die Frau, die ganz ohne PowerPoint beim Vorstand steht – und das mache ich aus Prinzip so. Da wird mir keiner reinreden.“ „Wir sind heute da, wo wir vor 25 Jahren mit der LGBTQ+-Community waren: Neurodivergenz muss normal werden.“ „Wenn du einen neurodivergenten Menschen in deinem Team hast, der sich wohlfühlt, dann hast du ein Goldstück.“ Für deine Leadership-Praxis: Neuroinklusive Führung - so geht's… 1. Offenheit fördern: Teammitgliedern ermöglichen, neurodivergente Bedürfnisse ohne Stigmatisierung zu kommunizieren. 2. Kommunikation vereinfachen: Klare, einfache Sprache nutzen – kein Fachjargon, keine vagen Begriffe wie „ASAP“. 3. Flexibilität bieten: Arbeitsumgebungen und Regelungen (z. B. Urlaub) individuell anpassen. 4. Stärken gezielt einsetzen: Buddy-Systeme und Fokusinteressen fördern, um Expertenwissen zu nutzen. 5. Bewertungssysteme hinterfragen: Karrierebrüche nicht als Schwäche werten – Potenziale und Bedürfnisse stehen im Vordergrund. 6. Awareness schaffen: Schulungen und sichtbare Vorbilder etablieren, um Neurodiversität zu normalisieren. Tipps für Betroffene – Kurzfassung - Selbstakzeptanz: "Ich bin cool, so wie ich bin – ich habe eine Superpower." - Community: Austausch mit Gleichgesinnten (z. B. Neurodiversity Circle). - Strategien: Coping-Mechanismen (Timer, Routinen) und Tools (Fidget Spinner, Noise-Cancelling-Kopfhörer) nutzen. - Offenheit: Langsam testen, wie viel das Umfeld verträgt – Vorbilder (z. B. meine Gästin Sabine Buch) motivieren.
Wer in den 1950er-Jahren als Säugling in einem Heim aufwuchs, hat eine deutlich kürzere Lebenserwartung als die Allgemeinbevölkerung. Das ist das Resultat einer neuen Langzeitstudie. Bis weit ins 20. Jahrhundert war es in der Schweiz gängige Praxis, Säuglinge unverheirateter oder sehr junger Mütter ausserfamiliär unterzubringen. Eine aktuelle Langzeitstudie zeigt nun, dass viele dieser Kinder ohne Zuwendung, Nähe und ein anregendes Umfeld in den ersten Lebensjahren geblieben sind. Dies führt häufiger zu riskanten und gesundheitsschädigenden Bewältigungsstrategien und dadurch zu einer erhöhten Sterblichkeit und einer deutlich kürzeren Lebenserwartung.
Longevity, gesundes Altern und ein aktiv verlängertes Leben stehen im Mittelpunkt dieser Episode des Allianz Gesundheitstalks. Der Auftakt der dreiteiligen Podcast Serie beleuchtet den aktuellen Stand der Altersforschung und zeigt, warum ein langes Leben heute neu gedacht wird: nicht als reines Erreichen hoher Lebensjahre, sondern als Verlängerung gesunder Lebenszeit. Zu Gast ist der Journalist und Bestsellerautor Thomas Schulz (DER SPIEGEL). Auf Basis internationaler Forschung, Einblicke aus dem Silicon Valley und Gesprächen mit führenden Wissenschaftlern erläutert er, wie Künstliche Intelligenz, moderne Medizin und neue Biomarker das Verständnis von Alterungsprozessen grundlegend verändern. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf den biologischen Grundlagen des Alterns, den sogenannten Hallmarks of Aging, sowie auf der Frage, welchen Einfluss Gene, Lebensstil, Bewegung und biologische Fitness tatsächlich auf die Lebenserwartung haben.
#239 - 90% der Menschen atmen suboptimal, 50% sind chronische Mundatmer. Was Therapeuten aus James Nestors Bestseller "Breath" lernen können.In dieser Folge erfährst du:Das Stanford-Experiment: Was 10 Tage Mundatmung mit dem Blutdruck machen (+13 Punkte!)Warum Lungenkapazität der stärkste Prädiktor für Lebenserwartung ist (Framingham-Studie, 70 Jahre, 5.200 Teilnehmer)Der Bohr-Effekt erklärt: Warum CO2 wichtiger ist als du denkstWie Atmung Verdauung, Schlaf, Blutdruck und Schmerzen beeinflusstWarum Asthma-Anfälle um 70% durch Atemtechniken reduziert werden könnenPraktische Tipps: Nasenatmung etablieren, Mundkleben & Kinnband im SchlafWas das Buch leistet - und wo es für Therapeuten zu kurz greiftPerfekt für Therapeuten, Trainer und alle, die Atmung als zentrale Säule der Gesundheit verstehen wollen.Folge dem Tatkraft Podcast, damit du keine Folge verpasst.#Atmung #Breath #JamesNestor #Nasenatmung #Mundatmung #Zwerchfell #CO2 #Bohreffekt #Schnarchen #Asthma #Therapie #Physiotherapie #Tatkraft #TatkraftPodcast #Gesundheit
„Spielsport fordert nicht nur Deinen Körper. Er fordert vor allem Dein Gehirn.“ Nach Kraft, Ausdauer, HIIT, Mind Body, funktionellem Training, HYROX und Hybrid-Training sprechen wir in dieser Episode unserer HEALTH NERDS Spezialserie über Spielsportarten wie Tennis, Padel, Fußball oder Handball. Denn hier geht es um mehr als klassische Fitness. Jede Bewegung entsteht aus einer Entscheidung. Wahrnehmung, Antizipation und Reaktion greifen ineinander. Der Körper muss nicht nur Kraft erzeugen oder Ausdauer leisten, sondern Bewegungen unter Zeitdruck präzise steuern. Genau diese Kombination macht Spielsport so besonders. Physiologisch bedeutet das: Herz Kreislauf System, Muskulatur und Energiestoffwechsel arbeiten parallel. Gleichzeitig wird das Gehirn permanent gefordert. Reaktion, Antizipation und Koordination stehen im Mittelpunkt. Beim Tennis liegen Reaktionszeiten oft unter 500 Millisekunden, Ballgeschwindigkeiten erreichen über 200 km/h. Typisch ist die Intervallstruktur. Kurze, intensive Belastungen wechseln sich mit aktiven Pausen ab. Richtungswechsel, Sprints und Stop-and-Go-Bewegungen stellen hohe Anforderungen an Stabilität und neuromuskuläre Kontrolle. Ein Tennisspieler legt pro Match mehrere Kilometer zurück und absolviert dabei hunderte Richtungswechsel. Gerade diese Kombination macht Spielsport so effektiv. Studien zeigen, dass insbesondere Tennis mit einer deutlich erhöhten Lebenserwartung assoziiert ist, im Schnitt um mehrere Jahre. Ein möglicher Grund: die Verbindung aus Bewegung, kognitiver Leistung und sozialer Interaktion. Und auch die Relevanz ist enorm: Rund 90 Millionen Menschen spielen weltweit Tennis, Padel wächst rasant mit über 25 Millionen Spielern und Fußball ist mit mehr als 250 Millionen Aktiven die größte Sportart der Welt. Denn Spielsport ist selten isoliert. Er findet im Wettkampf, im Team oder im direkten Vergleich statt. Genau das erhöht Motivation und sorgt dafür, dass Menschen langfristig dranbleiben. Diese Episode zeigt, warum Spielsport mehr ist als Bewegung. Er verbindet körperliche Fitness mit mentaler Leistungsfähigkeit und macht Training dadurch besonders nachhaltig. Darüber sprechen Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum in dieser siebten Episode unserer HEALTH NERDS Spezialserie: Sport & Training. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
„Sport und Training gehören zu den stärksten Hebeln, um unsere Lebenserwartung aktiv zu verlängern.“ Wir starten eine neue HEALTH NERDS Spezial-Serie zum Thema Sport und Training. Sieben Tage, sieben Folgen, sieben unterschiedliche Trainingsformen im wissenschaftlichen Check. Warum wir das tun: Weil Training nicht gleich Training ist. Kraft, Ausdauer, intensive Intervalle, Beweglichkeit oder funktionelle Belastung setzen völlig unterschiedliche Reize im Körper. Sie beeinflussen Muskulatur, Stoffwechsel, Herz Kreislauf System und Nervensystem. Gleichzeitig wirken sie auch auf unser Gehirn, unsere mentale Leistungsfähigkeit und unser Stresslevel. Wer diese Unterschiede versteht, kann gezielter trainieren, bessere Ergebnisse erzielen und Überlastung vermeiden. In den kommenden Tagen schauen wir uns genau diese Systeme an. Wir sprechen über Krafttraining, Ausdauer und Cardio, HIIT und Intervalltraining, Yoga, Pilates und Mind Body Training, funktionelles Training mit dem eigenen Körpergewicht, Hybrid Formate wie HYROX und auch Spielsportarten wie Tennis oder Padel. Jede dieser Trainingsformen hat ihren eigenen Platz. Die entscheidende Frage ist nicht, welche die beste ist, sondern wie sie sinnvoll kombiniert werden kann. Zum Auftakt starten wir mit einer der wichtigsten Grundlagen: Krafttraining. Denn Muskulatur ist weit mehr als nur Ästhetik. Sie ist ein zentrales Stoffwechselorgan, beeinflusst Insulinsensitivität, hormonelle Prozesse und spielt eine entscheidende Rolle für Knochendichte, Stabilität und gesunde Alterung. Gerade ab 40 wird Krafttraining zu einem der wichtigsten Faktoren, um Muskelabbau entgegenzuwirken und funktionelle Leistungsfähigkeit zu erhalten. Was passiert im Körper, wenn wir gezielt Muskelreize setzen? Wie beeinflusst Krafttraining Stoffwechsel, Hormonhaushalt und langfristige Gesundheit? Warum wird es mit zunehmendem Alter immer relevanter? Und wie lässt sich mit minimalem Zeitaufwand ein maximaler Trainingseffekt erzielen? Darüber sprechen Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum in dieser ersten Episode unserer HEALTH NERDS Spezialserie: Sport & Training. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Man müsste mal...anerkennen, dass Adipositas eine chronische Erkrankung ist! Mit 150 Kilogramm fing es an. Naja, nicht wirklich. Für Beatrice Rothe(56) hörte es damit eigentlich auf. „So ging es nicht weiter!“, sagt sie und berichtet von einem Erlebnis beim Gynäkologen, das den Weg zum Abnehmen bereitete. Sie ist 164 cm groß und wiegt heute 75 Kilogramm. „Adipositas gilt medizinisch als chronische Erkrankung und ist nach aktuellem Wissensstand nicht heilbar“, stellt sie klar „Beatrice hat einen ganzen Menschen abgenommen“, unterstreicht Anne Voege (44) die eindrucksvollen Zahlen. Sie selbst ist 156 cm groß und wog vor einem halben Jahr 141,5 Kilogramm. „Völlig klar, ich habe einfach immer zu viele gegessen und wurde immer dicker“, sagt sie, „Zum Glück hatte ich noch keine Begleit- oder Folgeerkrankungen. ZU meinem Hausarzt habe ich gesagt, ich wolle einfach nur gesund bleiben“. „Erwachsene mit Adipositas haben eine niedrigere Lebenserwartung und ein erhöhtes Risiko für chronische Krankheiten. Adipositas ist also nicht “nur” ein kosmetisches Problem, es ist ein medizinisches Problem, das das Risiko für andere Erkrankungen und Gesundheitsprobleme (z.B. Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettleber, verschiedene Krebsformen, Schlafapnoe) erhöht“, heißt es auf der Internetseite der Deutschen Adipositas Gesellschaft. Der Weg von Beatrice und Anne führte in das Adipositaszentrum Schwerin und in die Selbsthilfegruppe „Gemeinsam von dick zu dünn“. In dieser Folge geben beide Frauen klar und ungeschönt eine paar Einblicke in ihren persönlichen Lebensweg mit Adipositas. Sie sprechen über mögliche Ursachen und über mögliche Ansätze mit der Erkrankung im Alltag umzugehen. Diese Folge haben wir am 24. März 2026 aufgenommen. „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking, Folge 152 Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/schwerin/leistungen/zentren/adipositaszentrum/ Selbsthilfegruppe „Gemeinsam von dick zu dünn“ am 1. Dienstag im Monat um 18:30 Uhr in der KISS, Spieltordamm 9 Kontakt: Beatrice Rothe 0172-38 7 40 41 oder bea@m84.de
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Wolfgang Wick, Chefarzt der Neurologie des Universitätsklinikums Heidelberg und Vorsitzender des Wissenschaftsrates.Obwohl wir in Deutschland knapp 500 Milliarden Euro pro Jahr für unsere Gesundheit ausgeben, landen wir bei der Lebenserwartung und vor allem bei den gesunden Lebensjahren nur im europäischen Mittelfeld.Wir leisten uns ein Reparatursystem, das meistens erst dann aktiv wird, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Doch in Zeiten des demografischen Wandels und explodierender Kosten ist dieses Modell nicht mehr nachhaltig.In dieser Folge erfährst du:
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Bewegungskomplexität – noch nie gehört? Dann wird es Zeit. Denn wie komplex Du Dich bewegst, entscheidet darüber, wie gut Dein Gehirn altert. Und die meisten Trainingspläne ignorieren das komplett.Am Ende dieser Folge weißt Du, warum vielfältige, kognitiv fordernde Bewegung Dein Gehirn besser schützt als jedes Standardprogramm – und was eine Langzeitstudie mit über 8.600 Menschen über den Zusammenhang von Sportwahl und Lebenserwartung herausgefunden hat.Außerdem: Warum chronische Anspannung Dich blind für die Warnsignale Deines Körpers macht. Bock auf eine kleine Challenge? Dann erfährst Du, wie Du Deinen Körper in wenigen Minuten am Tag sofort fühlbar resilienter bekommst – in 30 Tagen oder weniger.____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.____________Vertiefende InhalteFolge 551: Das Weber-Fechner-GesetzSquat Challenge – 10 Min. Hocken/Tag × 30 TageTiefe Hocke, "Stoppuhr" läuft nur im HockenÜber den Tag verteilen (z.B. 10×1 Min.)Anfangs festhalten erlaubt, Fersen dürfen abhebenEinstieg: 2–3 Min./Tag, langsam steigernZiehen okay – Schmerz nichtHanging Challenge – 7 Min. Hängen/Tag × 30 TageAn Stange hängen, über den Tag verteilenWer nicht frei hängen kann: Füße am Boden lassenProgression: Mit Fußstütze → Frei passiv → Aktiv → EinarmigNicht direkt nach dem AufstehenBei Schulterproblemen vorsichtig startenLiteratur:Schnohr P et al. (2018). Various Leisure-Time Physical Activities Associated With Widely Divergent Life Expectancies: The Copenhagen City Heart Study. Mayo Clin Proc 93(12):1775-85.Rehfeld K et al. (2017). Dancing or Fitness Sport? The Effects of Two Training Programs on Hippocampal Plasticity and Balance Abilities in Healthy Seniors. Front Hum Neurosci 11:305.Rehfeld K et al. (2018). Dance training is superior to repetitive physical exercise in inducing brain plasticity in the elderly. PLoS ONE 13(7):e0196636. ← NEUVerghese J et al. (2003). Leisure activities and the risk of dementia in the elderly. N Engl J Med 348:2508-16.Proske U, Gandevia SC (2012). The proprioceptive senses. Physiol Rev 92(4):1651-97.Schiftan GS et al. (2015). The effectiveness of proprioceptive training in preventing ankle sprains. J Sci Med Sport 18(3):238-44.Raichlen DA et al. (2020). Sitting, squatting, and the evolutionary biology of human inactivity. PNAS 117(13):7115-21.Rojas-Jaramillo A et al. (2024). Impact of the deep squat on articular knee joint structures. Front Sports Act Living.Hartmann H et al. (2013). Analysis of the load on the knee joint and vertebral column with changes in squatting depth. Sports Med 43(10):993-1008.Sikirov D (2003). Comparison of straining during defecation in three positions. Dig Dis Sci 48(7):1201-5.Leong DP et al. (2015). Prognostic value of grip strength: findings from the PURE study. Lancet 386(9990):266-73.García-Hermoso A et al. (2018). Muscular Strength as a Predictor of All-Cause Mortality. Arch Phys Med Rehabil 99(10):2100-13.____________Shownotes und Übersicht aller Folgen.Trag Dich in Marks Dranbleiber Newsletter ein.Entdecke Marks Bücher.Folge Mark auf Instagram, Facebook, Strava, LinkedIn. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bewegungskomplexität – noch nie gehört? Dann wird es Zeit. Denn wie komplex Du Dich bewegst, entscheidet darüber, wie gut Dein Gehirn altert. Und die meisten Trainingspläne ignorieren das komplett. Am Ende dieser Folge weißt Du, warum vielfältige, kognitiv fordernde Bewegung Dein Gehirn besser schützt als jedes Standardprogramm – und was eine Langzeitstudie mit über 8.600 Menschen über den Zusammenhang von Sportwahl und Lebenserwartung herausgefunden hat. Außerdem: Warum chronische Anspannung Dich blind für die Warnsignale Deines Körpers macht. Bock auf eine kleine Challenge? Dann erfährst Du, wie Du Deinen Körper in wenigen Minuten am Tag sofort fühlbar resilienter bekommst – in 30 Tagen ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Nach Daten der Bundesregierung werden wir nicht immer älter, müssen aber immer länger arbeiten.
Die durchschnittliche Lebenserwartung in Europa steigt stetig. Für Frauen und für Männer. Frauen werden im Schnitt sogar älter als Männer – doch leider verbringen gerade Frauen häufig den letzten Lebensabschnitt mit mehr Leiden etwa durch Herzerkrankungen. Können wir das vielleicht ändern? Um diese Frage geht es in dieser imPULS- Folge mit Prof. Sandra Eifert vom Herzzentrum Leipzig. Sie erläutert, wie gesundes Älterwerden klappt, das unter dem Schlagwort Longevity viel von sich reden macht.
In Teil 1 und 2 haben wir euch erzählt, was ihr NICHT essen sollt – Pflanzenöle, Zucker, Transfette. Danach kamen die Nachrichten: „Ja super, und jetzt steh ich vorm leeren Kühlschrank."Fair enough. Heute liefern wir die Antwort.Dr. Catherine Shanahan hat weltweit Ernährungsformen untersucht – Okinawa, Mittelmeerraum, Blaue Zonen – und überall die gleichen vier Prinzipien gefunden. Egal welche Kultur, egal welcher Kontinent. Vier Säulen, die Menschen seit Jahrtausenden gesund gehalten haben – bis wir sie vergessen haben.Außerdem: Warum das Land mit dem höchsten Fleischkonsum der Welt gleichzeitig die höchste Lebenserwartung hat. Warum eine Nature-Medicine-Studie die Fleisch-Debatte auf den Kopf stellt. Und was passiert, wenn man tierische Lebensmittel streicht, ohne einen Plan zu haben.In dieser Folge sprechen wir über Knochenbrühe und Kollagen, Innereien und Nährstoffdichte, Fermentation und Darmgesundheit, und Faszienqualität – und was das alles für dich als Therapeut oder gesundheitsbewussten Menschen bedeutet.Grundlage: „Zellnahrung" (Deep Nutrition) von Dr. Catherine Shanahan. Alle Studien in den Shownotes.#Ernährung #Zellnahrung #DeepNutrition #Knochenbrühe #Kollagen #Innereien #Leber #Fermentation #Darmgesundheit #Faszien #Rohmilch #Fleisch #Gesundheit #Physiotherapie #TATKRAFT
Das Sterben wird in der modernen Gesellschaft verdrängt, verschwiegen und weitgehend aus dem Alltag ausgeblendet.Das Thema wird meistens in Krankenhäuser, Pflegeheime ausgelagert und durch ein Streben nach Jugendlichkeit, Gesundheit und unendlicher Leistungsfähigkeit tabuisiert bzw. verdrängt.Palliativmedizin und Sterbehilfe sind unterschiedliche Ansätze am Lebensende, sie lindert Schmerzen und Symptome, um Lebensqualität zu erhalten, ohne den Tod direkt zu beschleunigen.Palliativmedizin ist die ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer unheilbaren, fortschreitenden Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung.Ziel ist nicht Heilung, sondern eine Verbesserung der Lebensqualität für unheilbar Kranke durch ganzheitliche Betreuung (körperlich, psychisch, sozial, spirituell bis zum Lebensende).Dazu gehören auch Linderung von Schmerzen, Atemnot und anderen Symptomen sowie eine umfassende Unterstützung auch für die Angehörige.Besonders wichtig sind dabei auch die sanfte Behandlung körperlicher Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Atemnot, Unruhe oder das Wundmanagement. Das gelingt ambulant (Palliativversorgung) aber auch stationär auf Palliativstationen und Hospizen.Immer mit dabei die Einbeziehung der Angehörigen und eine professionelle Zusammenarbeit von Ärzten, Pflegenden, Psychologen, Therapeuten und Seelsorgern.Sterbehilfe hingegen zielt darauf ab, das Leben, auf Wunsch des Patienten, absichtlich und aktiv zu verkürzen oder den Tod durch Unterlassung herbeiführen (passive Sterbehilfe/Behandlungsabbruch). Aktive Sterbehilfe beinhaltet die Gabe tödlicher Medikamente. Seit dem assistierten Suizid durch den bekannten österreichischen Journalist, Autor und Lehrer Niki Glattauer am 4. September 25 in Wien ist Sterbehilfe auch ein öffentliches Thema.Der Begriff der „Suizidprävention“ wird häufig so verwendet, als müsse ein selbstbestimmtes Lebensende grundsätzlich verhindert werden.---DOC-ON-AIR - Der Podcast für den Umgang mit medizinischen Notfällen im Alltag von Dr. Joachim Huber.Weitere Informationen auf doc-on-air.comDas Gesicht zur Stimme unter www.drjoachimhuber.atBei Fragen oder Hinweisen zur aktuellen Folge schreibt mir gerne ein Email unter podcast@doc-on-air-com#notfallmedizin #ersthilfe #teambuilding #alleswirdgut---Meinen Kurs "autogenes Training" findet Ihr auf www.ohne-stress.com - mit dem Gutscheincode PODCAST20 um 20% günstiger!
#JetztsprichtHahl #VollaufdieFünfzig #MichaelHansHahl #DNEWS24 #Altersdiskriminierung #Fachkräftemangel Die Lebensarbeitszeit soll an die Lebenserwartung angepasst werden - also steigen. Vielleicht gibt es bald die Rente mit 70. Viele Betriebe wollen aber gar keine Bewerber und Arbeitnehmer, die älter als 50 sind. Wie soll dieser eklatante Widerspruch aufgelöst werden, fragt Michael Hans Hahl.Jeden Montagmorgen in DNEWS24, DNEWS24TV und überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt.
Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, an einer Führung durch das mittelalterliche Kloster Volkenroda in Thüringen teilzunehmen. Ein in Erinnerung bleibendes Detail befand sich in der Klosterkirche. Wenn man diese von der Seite betritt, fällt der Blick zunächst auf eine gegenüberliegende Tür und das danebenliegende kleine, runde Fenster. Das Besondere daran: Diese Tür wurde früher nur geöffnet, um im Rahmen einer Beerdigung einen Sarg aus der Kirche zu tragen. Jedes Mal, wenn die Menschen also in die Kirche kamen, wurden sie daran erinnert, dass ihr Körper auch eines Tages durch diese Tür getragen werden würde. Das kleine, runde Fenster, auf das der Blick durch das einfallende Licht automatisch gelenkt wird, bekam daher den Namen »Ewigkeitsfenster«.Die durchschnittliche Lebenserwartung im Mittelalter betrug gerade einmal 33 Jahre. Der Gedanke, was danach kommen würde, war daher durchaus alltäglich und das irdische Leben eher eine »Durchgangsstation ins Jenseits«. Trotzdem ist die Frage, was sich hinter der Tür befindet und wovon dieses Fenster einen kleinen Einblick gibt, sehr persönlich – damals wie heute.Im Tagesvers wird gesagt, dass Gott uns die Ewigkeit ins Herz gelegt hat – ein Empfinden dafür, dass es mit dem Leben auf der Erde nicht zu Ende ist. Die Bibel gibt uns auch Antworten dazu, wie diese Ewigkeit aussieht, und macht klar, dass es Gottes Plan und Wunsch für alle Menschen ist, ewig, also für immer, bei ihm zu sein und mit ihm zu leben. Die gute Nachricht ist: Durch Jesus Christus haben wir tatsächlich die Möglichkeit, zu Gott zu kommen, er selbst ist der Weg zum ewigen Leben (Johannes 14,6). Wer die Verbindung zu ihm aufnimmt und diese im Glauben an ihn festmacht, der hat den richtigen Kurs eingeschlagen.Judith PohlDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Longevity & Rente: Warum die 85-Jahre-Finanzplanung dein größtes Risiko ist. Erfahre, wie du verhinderst, dass dein Geld vor dir stirbt. In dieser Folge gehen wir in die Beweisaufnahme zum Thema Longevity und klären, warum herkömmliche Rentenpläne heute scheitern. In über 22 Jahren Berufserfahrung habe ich unzählige Finanzpläne gesehen, doch fast alle haben denselben blinden Fleck: die Zahl 85. Wenn das Geld vor dir stirbt, wird das 100-jährige Leben zur finanziellen Last statt zum Geschenk. Wir decken auf, warum das alte Modell aus Lernen, Arbeiten und Rente im Longevity-Zeitalter ausgedient hat. Ich zeige dir, warum du dein Humankapital nicht als Last, sondern als steuerbares Asset neu bewerten musst, um mental und finanziell fit zu bleiben. Zudem analysieren wir die unsichtbaren Gegner deiner Altersvorsorge: Die Inflation, die deine Kaufkraft vernichtet, und starre Versicherungsmodelle, die intern mit einer Lebenserwartung von bis zu 140 Jahren kalkulieren. Erfahre, warum Gesundheit die höchste Dividende liefert und warum ein Jahr im Pflegeheim teurer ist als zehn Jahre konsequente Prävention. Weg von festbetonierten Bauteilen, hin zu liquiden Strategien, die auf medizinische Wunder und wirtschaftliche Umbrüche reagieren können. Pass dein Urteil der Realität an – denn wahre Sicherheit entsteht im Longevity-Zeitalter nur durch Anpassungsfähigkeit.
Nach Corona ist vor Corona. Jetzt sollen so gut wie alle herkömmlichen Impfungen ebenfalls auf mRNA umgestellt werden, auch für Kinder. Der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Prof. Sucharit Bhakdi und der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer, Dr. Helmut Sterz befürchten dann eine geringere Lebenserwartung und den Ausbruch von Krankheiten wie Krebs und Alzheimer selbst bei Jüngeren. Ein Gespräch auch über brandneue Erkenntnisse zur C-Spritze, die Veränderung des menschlichen Genoms und über die Frage: Kann mRNA dumm machen? Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy Buchbestellung: „mRNA-Impfungen“: https://www.amazon.de/mRNA-Impfungen-gr%C3%B6%C3%9Fte-organisierte-Verbrechen-Menschheit/dp/3989921622 Und „mRNA-Impfungen“ beim Kopp-Verlag: https://www.kopp-verlag.de/a/mrna-impfungen-3?&6=77926540&otpcytokenid=77926540&CS=LB&ref=ppa Buchbestellung „Infektionen verstehen – statt fürchten“: https://www.kopp-verlag.at/a/infektionen-verstehennbsp%3B-statt-fuerchten?srsltid=AfmBOoqJ9JyWGWLZH2G1qeWk2TrAgOuEeqj0OiT8RRD3CATvZcYu4uzo Buchbestellung „Die Impfmafia“: https://www.buchkomplizen.de/unsere-komplizen/rubikon/die-impf-mafia.html Dr. Helmut Sterz bei Punkt.Preradovic: https://www.youtube.com/watch?v=Kmz6lBl6UeM Prof. Bhakdis Video „Aufruf an Impfgeschädigte der Chargen EX 8679, FD 7958, FE 6975“: https://www.youtube.com/watch?v=zSFaCUkWPow&t=7s ........................................... Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #corona #mrna #pandemie #politik #wissenschaft
Sepp Maier (* 28. Februar 1944) ist eine Fußballlegende und wohl einer der erfolgreichsten Torwarte der deutschen Fußballgeschichte. Zahlreiche Spiele bestritt er für den FC Bayern München und die deutsche Nationalmannschaft und gewann in den 1970er-Jahren fast alles, was es zu gewinnen gab. Der Höhepunkt war der WM-Titel 1974 im eigenen Land. Seine Mitspieler trugen glorreiche Namen wie Franz Beckenbauer, Paul Breitner, Berti Vogts und Gerd Müller.Gerd Müller starb 2021 im Alter von 75 Jahren, Franz Beckenbauer 2024 mit 78 Jahren. In einem Interview meinte Sepp Maier im Februar 2024 kurz vor seinem 80. Geburtstag: »Den Tod muss man nicht rufen. Nach Gerd und Franz bin ich der Nächste.«Das ist eine nüchterne Einschätzung, die der Realität ins Auge blickt! Schon die Bibel besagt, dass sich die Zahl unserer Lebensjahre auf etwa 70 bis 80 Jahre beläuft, was durch die derzeitige durchschnittliche Lebenserwartung von 78,2 Jahren für Männer bestätigt wird. Der Tod macht auch vor glorreichen Fußballlegenden keinen Halt. Das gilt auch für Sepp Maier und genauso für Sie und mich. Die Frage ist: Wie reagieren wir auf diese Tatsache? Ist mit dem Tod wirklich alles aus? Gibt es ein ewiges Leben? Was wird vor Gott Bestand haben?Gott gibt uns in der Bibel Antworten auf diese Fragen: Mit dem Tod ist nicht alles aus. Jeder wird danach weiterleben – unabhängig davon, ob er an Gott geglaubt hat oder nicht. Wer geglaubt hat, wird bei Gott sein und ewige Freude erleben. Wer Gott abgelehnt hat, wird fern von ihm sein und leiden. Bestand haben nicht unsere Taten, sondern unser Glaube. Deshalb sind wir heute eingeladen, Jesu Auferstehung und Sieg über den Tod im Glauben anzunehmen. Wir dürfen ein Leben leben, das die Realität des Todes nicht ignoriert, aber eine hoffnungsvolle Perspektive darauf hat.Joel WjstDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Obwohl der deutsche Sozialstaat gut funktioniert, sterben arme Menschen auch hier früher als reiche. Welche Konzepte kennt die Forschung dagegen? Rund 13 Millionen Menschen in Deutschland leben in Armut. Eine erdrückende Zahl von Studien zeigt: Sie haben ein deutlich höheres Risiko zu erkranken - an Herz-Kreislauf-Symptomen, Depressionen, und sogar Infektionen. Das Risiko, seinen 65. Geburtstag nicht zu erleben, ist für arme Menschen doppelt so hoch wie für andere. Wie kann das sein, in einem wohlhabenden Land wie der Bundesrepublik? Und was muss anders laufen? Unser Autor Sebastian Friedrich hat sich epidemiologische Daten dazu angesehen und Fachleute vom Robert Koch-Institut und aus der Medizinsoziologie dazu befragt. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig berichtet Sebastian von seinem Besuch in der Poliklinik auf der Hamburger Elbinsel Veddel. Er erläutert, warum die Forschung auf Verhältnisänderung statt Verhaltensänderung setzt und was dafür getan werden kann. Und er erzählt, inwiefern er ganz persönlich von den gesundheitlichen Folgen sozialer Bedingungen in seiner Kindheit betroffen ist.HINTERGRUNDINFORMATIONENRKI-Studie zu Lebenserwartung nach Daten des SOEP: https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/5909/JoHM_01_2019_Mortalitaet_Lebenserwartung.pdf?sequence=1&isAllowed=yRKI-Studie zur Lebenserwartungslücke nach Einkommensverteilung: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Journal-of-Health-Monitoring/GBEDownloadsJ/Focus/JHealthMonit_2025_01_Lebenserwartungsluecke.pdf?__blob=publicationFile&v=5Meta-Analyse zu Jobunsicherheit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: https://www.bmj.com/content/347/bmj.f4746.abstractAlle weiteren Studien findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.de.Hier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
In dieser Podcast-Folge dreht sich alles um die Frage, wie Sie Ihr Erspartes im Ruhestand sinnvoll nutzen können, ohne dass das Vermögen zu schnell aufgebraucht ist. Dabei wird geklärt, was ein Entnahmemodell ist, welche Stellschrauben entscheidend sind und wie ein klarer Plan mehr Sicherheit und Lebensqualität in der Rentenphase schafft – Beispiele inklusive. Wie immer steht Karl Matthäus Schmidt Rede und Antwort. Er ist Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Wie geht Karl Matthäus Schmidt ganz privat mit dem Thema Entnahmepläne um? (1:30) Reicht mein Vermögen im Ruhestand eigentlich? Lässt sich das einfach beantworten? (2:45) Was ist ein Entnahmeplan und wie funktioniert er? (4:10) Wie findet man heraus, ob Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr besser passt? (5:21) Viele haben Angst, dass ihr Geld irgendwann „weg“ ist, wenn sie Kapitalverzehr hören. Ist das berechtigt? (7:38) Gibt es eine Faustregel, wie viel man entnehmen kann, ohne sein Vermögen zu gefährden? (7:57) Angenommen, mit 67 Jahren hat man ein Vermögen von 500.000 €. Wieviel kann monatlich maximal entnommen werden, damit das Kapital erhalten bleibt? (8:59) Präferiert Schmidt persönlich Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr? (10:35) Muss man die Entnahme stoppen oder anpassen, wenn die Märkte mal längere Zeit schlecht laufen? (11:09) Wie oft sollte ein Entnahmeplan überprüft oder anpasst werden? (12:07) Wie verändert sich das Denken über Geld, wenn man nicht mehr spart, sondern davon lebt? (12:30) Warum schafft ein guter Entnahmeplan Ruhe? (13:37) Wie sehen Schmidts persönliche Wünsche für den Ruhestand aus? (14:18) Gut zu wissen: Ein Entnahmeplan ist sinnvoll, weil er drei typische Ziele austariert: Geld ausgeben, Rücklagen sichern, etwas vererben. Grundidee: Aus einem Vermögen wird regelmäßig ein fester Betrag ausgezahlt – mit Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr. Aspekt der Versorgungslücke: Entscheidend ist, wie viel Einkommen im Ruhestand über gesetzliche/betriebliche/private Rente hinaus benötigt wird – abhängig von den Ruhestandszielen. Kapitalverzehr ist für viele unvermeidbar. Wegen des niedrigen allgemeinen Rentenniveaus sind sonst die gewünschten Ausgaben nicht finanzierbar. Wer Inflation ignoriert, unterschätzt die nötige Entnahme deutlich; eine inflationsangepasste Planung macht langfristig einen großen Unterschied. Mit realistischer Kalkulation und passender Anlage lässt sich das Risiko, „zu früh leerzulaufen“, stark reduzieren. Faustregeln für Entnahmepläne, wie die sogenannte 4-%-Regel, greifen in der Praxis meist zu kurz. Kluge, individuelle Berechnungen ermöglichen zielgerechte Entnahmepläne. Ein guter Plan ist dynamisch, wird also regelmäßig an die persönliche Situation angepasst. Das schafft Ruhe, weil die Entnahmen nicht mehr nach Gefühl erfolgen, sondern gut begründet. Folgenempfehlung: Folge 252: Finanz-Check-Up 2026: Passt meine Geldanlage zu meinem Leben? (01:30) Wie geht Karl Matthäus Schmidt ganz privat mit dem Thema Entnahmepläne um? (02:45) Reicht mein Vermögen im Ruhestand eigentlich? Lässt sich das einfach beantworten? (04:10) Was ist ein Entnahmeplan und wie funktioniert er? (05:21) Wie findet man heraus, ob Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr besser passt? (07:38) Viele haben Angst, dass ihr Geld irgendwann „weg“ ist, wenn sie Kapitalverzehr hören. Ist das berechtigt? (07:57) Gibt es eine Faustregel, wie viel man entnehmen kann, ohne sein Vermögen zu gefährden? (08:59) Angenommen, mit 67 Jahren hat man ein Vermögen von 500.000 €. Wieviel kann monatlich maximal entnommen werden, damit das Kapital erhalten bleibt? (10:35) Präferiert Schmidt persönlich Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr? (11:09) Muss man die Entnahme stoppen oder anpassen, wenn die Märkte mal längere Zeit schlecht laufen? (12:07) Wie oft sollte ein Entnahmeplan überprüft oder anpasst werden? (12:30) Wie verändert sich das Denken über Geld, wenn man nicht mehr spart, sondern davon lebt? (13:37) Warum schafft ein guter Entnahmeplan Ruhe? (14:18) Wie sehen Schmidts persönliche Wünsche für den Ruhestand aus?
Obwohl der deutsche Sozialstaat gut funktioniert, sterben arme Menschen auch hier früher als reiche. Welche Konzepte kennt die Forschung dagegen? Rund 13 Millionen Menschen in Deutschland leben in Armut. Eine erdrückende Zahl von Studien zeigt: Sie haben ein deutlich höheres Risiko zu erkranken - an Herz-Kreislauf-Symptomen, Depressionen, und sogar Infektionen. Das Risiko, seinen 65. Geburtstag nicht zu erleben, ist für arme Menschen doppelt so hoch wie für andere. Wie kann das sein, in einem wohlhabenden Land wie der Bundesrepublik? Und was muss anders laufen? Unser Autor Sebastian Friedrich hat sich epidemiologische Daten dazu angesehen und Fachleute vom Robert Koch-Institut und aus der Medizinsoziologie dazu befragt. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig berichtet Sebastian von seinem Besuch in der Poliklinik auf der Hamburger Elbinsel Veddel. Er erläutert, warum die Forschung auf Verhältnisänderung statt Verhaltensänderung setzt und was dafür getan werden kann. Und er erzählt, inwiefern er ganz persönlich von den gesundheitlichen Folgen sozialer Bedingungen in seiner Kindheit betroffen ist.HINTERGRUNDINFORMATIONENRKI-Studie zu Lebenserwartung nach Daten des SOEP: https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/5909/JoHM_01_2019_Mortalitaet_Lebenserwartung.pdf?sequence=1&isAllowed=yRKI-Studie zur Lebenserwartungslücke nach Einkommensverteilung: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Journal-of-Health-Monitoring/GBEDownloadsJ/Focus/JHealthMonit_2025_01_Lebenserwartungsluecke.pdf?__blob=publicationFile&v=5Meta-Analyse zu Jobunsicherheit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: https://www.bmj.com/content/347/bmj.f4746.abstractAlle weiteren Studien findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.de.Hier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Telefonkultur im Wandel - Wie Digitaltechniken neue Gewohnheiten prägen; Frauen in der Unfallchirurgie; 10 Jahre Schockbilder auf Zigaretten - kleine Bilanz; Wie lässt sich Arbeitszeit in Schule neu gestalten?; Honigbienen navigieren hochpräzise und mit eigener Flugpersönlichkeit; Denken Menschen, die andere Sprachen sprechen, anders?; Die Rolle der Gene bei der Lebenserwartung; KI macht nicht weniger Arbeit – sondern mehr; Moderation: Sebastian Sonnatg. Von WDR 5.
Als Teil der neuen deutschen Kriegstüchtigkeitsoffensive verschickt die sogenannte „Bundeswehr“ seit 1. Januar 2026 einen Fragebogen an alle 18-jährigen deutschen Staatsbürger, um deren Eignung zu erfassen – zum Töten? Oder als Kanonenfutter? Das Ausfüllen ist für Männer verpflichtend, für Frauen freiwillig. Wenn es um's Töten und Sterben geht, endet eben der feministisch-woke Gleichberechtigungsaktivismus. Dafür gibt es natürlich Gründe, denn wer soll die nächste Generation gebären … aber das darf so natürlich keinesfalls gesagt werden, und es ist zwar ein verwobener, aber dennoch Nebenkriegsschauplatz. Der ehemalige Hörfunkjournalist und heutige Rentner Harald Will verweigerte den Kriegsdienst 1972. Später engagierte er sich ehrenamtlich bei der Deutschen Friedensgesellschaft Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK), im Internet unter: „verweigern.info“. Seit die aktuelle Kriegswilligenkoalition aus CDU/CSU und SPD per Gesetz junge Menschen für eine Karriere mit geringer Lebenserwartung zu motivieren versucht, berät Harald Will wieder jene, die hierzu „nein“ sagen. Unser Autor Jonny Rieder hat ihn nach seinen Erfahrung gefragt. Zunächst wollte er wissen, ob der Beratungsbedarf aktuell gestiegen ist? Bild: Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK) Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Außerdem: Hochsensibel - Bin ich das wirklich? (09:39) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
In Spanien liegt die Lebenserwartung bei rund 84 Jahren. Neben der mediterranen Ernährung trägt das Gesundheitswesen dazu bei. Etwa zehn Prozent des Bruttoinlandproduktes fließen hinein – ähnlich wie in Dänemark, das stärker auf Prävention setzt. Julia Macher, Miriam Arndts, Reinhard Busse, Katja Bigalke, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In Deutschland hängt die Lebenserwartung stark vom Einkommen ab. Wer wenig Geld hat, stirbt im Schnitt früher als jemand, der viel hat. Denn ein gesundes Leben muss man sich leisten können. Was das konkret bedeutet und wie sich die Ungleichheit bei der Gesundheit verringern ließe, hört ihr in dieser Folge. // Weitere Infos findet ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Habt Ihr Feedback, dann meldet euch unter Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 Von Annika Franck.
Welchen Einfluss haben unsere Gene auf das Alter? – Eine neue Studie zeigt: Gene beeinflussen stärker als bisher gedacht, wie alt wir werden. Trotzdem spielt unser Lebensstil weiter eine wichtige Rolle. Was bedeuten die neuen Erkenntnisse für die Forschung?
Jürgen fragt sich (unter anderem): Wenn du deine Schmerzen gegen 20 Jahre weniger Lebenserwartung tauschen könntest – würdest du es tun?
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Allein in einem Ruderboot von Portugal bis in die Karibik über den Atlantik rudern? Das klingt nach einer absolut wahnwitzigen, wenn nicht gar unmöglichen Idee! Julen Sanchez hat jedoch vor seiner unglaublichen Reise bereits bewiesen, dass das Unwahrscheinliche doch möglich werden kann. Nach Blut im Urin erhält er im Krankenhaus eine lebensverändernde Schockdiagnose: Blasenkrebs mit 22 Jahren! Ihm wird eine Lebenserwartung von weniger als einem Jahr diagnostiziert und alle seine Lebens- und Reiseträume zerplatzen in einem Moment. Nach der OP wird jedoch klar, dass er das goldene Ticket gezogen hat: Julen gehört zu den wenigen 10 Prozent, bei denen der Krebs vollständig entfernt werden kann. Dennoch verändert sich seine Einstellung zum Leben fundamental: Er setzt nun alles daran sich einen langgehegten Traum zu erfüllen: Die Überquerung des Atlantiks in einem Ruderboot! Klimaneutral über den Atlantik: 8.000 km im Einmann-Ruderboot von Portugal bis nach Florida Um sich seinen Traum erfüllen zu können, startet Julen das Umweltschutzprojekt „Zero-Emission“ mit dem er seine Leidenschaft für Extremsport und Reisen mit Nachhaltigkeit verbindet. Die Grundvoraussetzungen für seine Reise sind daher, dass sie emissionsfrei ist, von ihm selbst angetrieben (also ohne Motor) und, dass er zu 100 Prozent autonom ohne externe Unterstützung sein Ziel erreicht. Dafür ist er bereits in Paris mit dem Fahrrad gestartet und in 30 Tagen bis nach Sagres in Portugal geradelt, wo er dann auf ein eigens für die Herausforderung angefertigtes Ruderboot umgestiegen ist. Nach 130 Tagen auf offener See wird im klar, wie gefährlich sein Unterfangen eigentlich war und, dass er dem Tod ein weiteres Mal ins Auge geblickt hat! In dieser Podcastfolge erzählt er dir von diesem unglaublichen Abenteuer, den vielen Rückschlägen, die er erleiden musste und den extremen Erfahrungen, die er unterwegs gemacht hat!
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum ein verlässliches Zusatz-Einkommen im Ruhestand immer wichtiger wird – Stichworte: längere Lebenserwartung, Inflation, Pflegevorsorge und finanzielle Freiheit für „Enkel-Momente“. Wir zeigen, weshalb die gesetzliche Rente nur die Basis sein kann und echte Gestaltungsfreiheit erst durch zusätzliche, klug geplante Einnahmequellen entsteht. Dabei steht eines klar im Mittelpunkt: Sicherheit vor Renditemaximierung und Planbarkeit vor Spekulation – damit Ihr Lebensstandard nicht zum Zufall wird. Wenn Ihnen die Folge gefällt, bewerten Sie unseren Podcast „Finanzdialog“ und abonnieren Sie unseren Newsletter „Wissenswert“. DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese Sommese & Kollegen | Ihr Vermögen sicher klug aufbauen Webinare | Sommese & Kollegen Blog | Sommese & Kollegen
Altersforscherin Heike A. Bischoff-Ferrari und Musiker Lukas Hobi teilen sich bei Michèle Schönbächler die Bühne. Heike A. Bischoff-Ferrari, Ärztin und Forscherin für gesunde Langlebigkeit Seit Juli 2025 leitet Prof. Dr. Dr. Heike A. Bischoff-Ferrari den Schweizer Campus für gesunde Langlebigkeit an der Universität Basel und forscht mit ihren Kolleginnen und Kollegen über die Ausweitung der gesunden Lebensjahre. Sie wuchs in Ehingen im deutschen Bundesland Baden-Württemberg mit zwei Geschwistern auf. In ihren Jugendjahren wollte sie Künstlerin werden. In der Schüler-Lehrerband versuchte sie sich als Backgroundsängerin. «Nicht ganz so erfolgre.ich», wie sie mit einem Schmunzeln erwähnt. Umso erfolgreicher zeigt sie sich in ihre berufliche Karriere. Nach der Promotion und Assistenzarztzeit an der Universität Basel in den Fächern Geriatrie, Rheumatologie und Orthopädie arbeitete sie mehrere Jahre in Boston und war Fakultätsmitglied der Harvard Medical School. In dieser Zeit lernte sie ihren späteren Mann kennen. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gründete sie in Zürich das Forschungszentrum «Alter und Mobilität» und baute den ersten Lehrstuhl für Altersmedizin und Altersforschung an der Universität Zürich auf, bevor sie im Sommer 2025 an die Universität nach Basel wechselte. Heike A. Bischoff-Ferrari ist fasziniert von der Weihnachtszeit und der Forschung zur gesunden Langlebigkeit, weil sie eine enorme Innovationskraft birgt. Sie leitet das Globale Konsortium zur Verlängerung der gesunden Lebenserwartung mit 12 Universitäten und ist Vernetzerin. ________________________________________ Lukas Hobi, Musiker «Ich hatte nie Ziele, aber ganz viele Träume», sagt Lukas Hobi. Und viele seiner Träume sind wahr geworden – nicht zuletzt, weil er überzeugt ist, Schmied seines eigenen Glücks zu sein. So stand er bereits auf zahlreichen Bühnen als Musical- und Theaterschauspieler. Mit der A-Capella-Comedy-Band Bliss tourt er durch die Schweiz und prägt die Gruppe als künstlerischer Leiter, Arrangeur und Mitproduzent weit über seine Stimme hinaus. Lukas Hobi ist zudem als Regisseur, Produzent und Komponist tätig. Sein Lied «Made in Switzerland» wurde am Eurovision Song Contest vor einem Millionenpublikum präsentiert. Beim Musikspektakel im Mai 2025 stand Lukas Hobi sogar als Backgroundsänger im St. Jakobpark in Basel auf der Bühne – und erzählt in der Sendung, warum die Technik dabei fast zur Hauptrolle wurde. Dabei war sein Weg alles andere als geradlinig: Nach seiner Ausbildung zum Lehrer unterrichtete er einige Wochen an einer Schule, bevor er sich für eine künstlerische Ausbildung zum Musicaldarsteller entschied. 2018 nutzte er eine mehrwöchige Auszeit, um sich in New York in Schauspiel, Tanz und Gesang weiterzubilden. Mit Bliss gewann Lukas Hobi dreimal den Swiss Comedy Award sowie den Prix Walo als Publikumslieblinge. Für seine Rolle als «Fritz Äberli» in der Produktion «Dällebach Kari» (Thunerseespiele, 2023) wurde er zudem als bester Nebendarsteller für den Deutschen Musicalpreis nominiert. Privat liebt Lukas Spieleabende mit seiner Familie – und hat gelernt, wie bereichernd es sein kann, auch mal allein zu reisen. ____________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Wie heißt mein Enkel noch mal? Wo habe ich den Schlüssel hingelegt? In Deutschland leben etwa 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung. Sie leiden unter Gedächtnisverlust, können sich nicht mehr artikulieren, oder haben Orientierungsschwierigkeiten. Durch den demographischen Wandel und vor allem durch die steigende Lebenserwartung droht die Zahl der Demenzpatienten bis zum Jahr 2050 auf 2,8 Millionen anzuwachsen. Wie können wir uns für eine zunehmend demente Gesellschaft rüsten? Doris Maull diskutiert mit Prof. Dr. Dorothee Dormann – Biochemikerin, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz; Prof. em. Dr. Reimer Gronemeyer – Soziologe, Justus-Liebig-Universität Gießen; Dr. Irene Vorholz –Sozialdezernentin beim Deutschen Landkreistag
Naturdenkmale: Schönheitsideal oder Kitsch?; Steinzeit-Bakterien gegen Antibiotika-Resistenzen; Wie es um Gesundheit und Lebenserwartung weltweit bestellt ist; Wie gut wissen wir über Gesundheit Bescheid?; Fit durch die Erkältungszeit; Ukraine: Umweltschutz im Krieg; Weinbau im Klimawandel; Hässlich, sozial, langlebig - neue Erkenntnisse über Nacktmulle; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Westerhaus, Christine
Krauter, Ralf
Weil verstärkt chinesische Waren auf den EU-Binnenmarkt drängen, bereitet Brüssel drastische Gegenmaßnahmen vor – darunter Quoten für Autovermieter. Der Vizekanzler signalisiert Zustimmung.
Knoll, Christiane www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Knoll, Christiane www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Friedrich Merz und die Bundesregierung sind am Mittwoch genau 100 Tage im Amt. Das Verdikt der Bevölkerung fällt verheerend, das der Finanzmärkte bestenfalls gemischt aus. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten über die wirtschaftliche und politische Bilanz des neuen Kanzlers, der schon häufiger mehrere Anläufe brauchte, um sein Ziel zu erreichen. Weitere Themen: - Vehikel für vorbörsliche Beteiligungen – diese Aktie bietet Investments in Enpal, Raisin und ARX Robotics - Kleinanleger-Schock bei Northern Data – warum die Aktie trotz Übernahmeangebot gefallen ist - Reform der staatlichen Altersvorsorge – warum eine Rente nach Lebenserwartung und Geldbeutel in die Irre führt - Nutella-Index – was die Schokoschmiere über die Inflation in Deutschland verrät - Keine Anleihen trotz Leitzinssenkung – was gegen Investments am Rentenmarkt spricht DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Folge wird es gesellschaftspolitisch, es wird summen, brummen und pieksen. Und wir werden cineastisch. Der Mediziner Alexander Kekulé beantwortet die Fragen von Hörerinnen und Hörern.
Wir sind noch immer in Swakopmund und reden über Manuels Eindrücke nach einer Woche Namibia. Im Follow-up sprechen wir noch einmal über Zahnseide und was die Zahnhygiene mit der Lebenserwartung zu tun haben könnte. Außerdem erklären wir den Begriff "Firlefanz" und diskutieren über Chronotypen und Schlafrhythmen: Sind wir eine Lerche, Taube oder Eule? Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: Zahnseide Zahnseide reduziert das Schlaganfallrisiko (zm online) xkcd: Correlation xkcd: Cell Phones Ausdruck der Woche: Firlefanz Mumpitz, Kinkerlitzchen und Firlefanz (Bastian Sick) Das ist interessant: Caris Chronotyp Der weltweit erste RNA-Haartest für Deine innere Uhr (Bodyclock) Lied der Woche: Kaputt optimiert Lampe - Kaputt optimiert (YouTube) Wichtige Vokabeln in dieser Episode die Zahnseide: dünner Faden zur Reinigung der Zahnzwischenräume der Schlaganfall: plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn, die zu Ausfällen führt der Firlefanz: unnützes oder übertriebenes Beiwerk, Albernheiten das Ringellied: Kreistanz mit Gesang, meist von Kindern gespielt der Chronotyp: individuelle innere Uhr, die den Schlaf-Wach-Rhythmus bestimmt etwas optimieren: etwas verbessern oder effizienter gestalten Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Das Coronavirus hat nicht alle gesellschaftlichen Gruppen gleich hart getroffen. Studien zeigen: Ärmere und bildungsferne Menschen infizieren sich häufiger und haben ein größeres Risiko für einen schweren Verlauf. Auch die psychosozialen Auswirkungen der Maßnahmen treffen sie härter. Das gilt besonders für Kinder – doch die allgemeine Empörung hat sich längst gelegt. Der Hildesheimer Pädagoge Wolfgang Schröer sagt: "Das waren große Krokodilstränen." Auch in medizinischer Hinsicht wirft das Virus einen langen Schatten. Die Immunologin Carmen Scheibenbogen geht davon aus, dass Phänomene wie Long Covid auch bei einer Pandemie mit einem anderen Erreger auftreten werden. Korinna Hennig und Daniela Remus berichten außerdem in dieser Folge, wie die Forschung versucht, Nachholeffekte bei anderen Infektionskrankheiten genauer vorauszuberechnen. Mit dabei sind auch die WissenschaftlerInnen Hajo Zeeb, Nico Dragano, Sabine Zinn, Eva Wild, Berit Lange, Ulrike Ravens-Sieberer, Sarah Schäfer und Loraine Busetto. Studie zum Krankheitsrisiko von Langzeitarbeitslosen in der Pandemie: https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-021-03280-6 Gesundheitsstudie RKI: https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/9363/EB-5-2022-Soziale%20Ungleichheit%20und%20COVID-19%20in%20Deutschland.pdf?sequence=1&isAllowed=y Corona-Studie des Sozioökonomischen Panels (SOEP): https://www.soep-cov.de/de/ Evaluation des Gesundheitskiosks in HH-Bilstedt: https://innovationsfonds.g-ba.de/downloads/beschluss-dokumente/140/2022-02-16_INVEST_Billstedt.Horn_Evaluationsbericht.pdf OECD-Daten zu Gesundheitsversorgung und Lebenserwartung in Deutschland: https://www.oecd.org/content/dam/oecd/de/publications/reports/2023/12/germany-country-health-profile-2023_2e55ab0e/7fd88e75-de.pdf Postvirale Erkrankungen nach SARS-CoV-2 und anderen Atemwegserkrankungen: https://www.cambridge.org/core/journals/epidemiology-and-infection/article/longterm-outcomes-of-sarscov2-variants-and-other-respiratory-infections-evidence-from-the-virus-watch-prospective-cohort-in-england/6844574EB4E337F29F7B60B00A22FC01 Übersichtsarbeit zur Prävalenz von Long Covid: https://www.nature.com/articles/s41591-024-03173-6 Long-Covid-Häufigkeit nach wiederholter Infektion: https://www.researchsquare.com/article/rs-4909082/v1 Long Covid-Richtlinie des G-BA: https://www.g-ba.de/downloads/62-492-3451/LongCOV-RL_2023-12-21_iK-2024-05-09.pdf BMG Initiative Long Covid (hier auch: bei Kindern): https://www.bmg-longcovid.de/ RKI u.a. zur Studienlage Long Covid: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/COVID-19/Long-COVID/FAQ_Liste_Gesundheitliche_Langzeitfolgen.html#entry_16871572 Modellierungsprojekt RESPINOW: https://monid.net/forschungsverbuende/respinow/ Mehr Links hier: Artikel zur Folge: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/coronavirusupdate288.html Alle Folgen des Podcasts: Das Coronavirus-Update https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html