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Diesmal mit Katharina Schipkowski und Verena Kern. Ende Juni 2026 durchlebte Deutschland mit Temperaturen von knapp 42 Grad historisches Extremwetter. Auch die Landwirtschaft wurde mit trockenen Böden, Ernteeinbrüchen und Qualitätsverlusten massiv von dem Extremwetter getroffen. Ein bislang wenig beachtetes Problem: der Hitzetod bei Nutztieren. Allein am Hitzewochenende vom 26. bis 28. Juni verendeten in Deutschland mindestens Zehntausende Nutztiere durch die hohen Außentemperaturen. Hitze, Dürre und Niedrigwasser werden zum Stresstest für Europas Energiesystem. Doch die Auswirkungen auf fossile und erneuerbare Energieanlagen sind sehr unterschiedlich – mit einigen Überraschungen. Eine gute Nachricht: Tropenwälder geraten durch Hitze und Trockenheit auch unter Stress. Doch offenbar sind die Bäume sind anpassungsfähiger und kommen mit Dürre besser zurecht als bislang angenommen, zeigt eine internationale Studie, die gerade im Fachjournal Nature erschienen ist. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Themen u.a.: Die Fünf-Prozent-Hürde ist nicht zeitgemäß und muss reformiert werden, findet unser Gast, der Professor für Politikwissenschaft an der TU Darmstadt Christian Stecker. Und: Es muss ein Recht auf Abkühlung für alle geben. Von WDR 5.
Seit vielen Jahrhunderten schon bereitet „El Niño“, zu Deutsch „kleiner Junge“ oder auch „das Christkind“, Fischern in Südamerika große Sorgen. Heutzutage beschäftigt das Phänomen auch zahlreiche Forschende – wie Daniela Domeisen von der Universität Lausanne und der ETH Zürich, mit der wir für diese Folge gesprochen haben. *** Ein Beitrag von Julia Thomas, gesprochen von Elias Emken. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Daniel Lewy. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/el-nino/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Hitze, Waldbrände, Niedrigwasser – darunter leidet auch die Wirtschaft. Dass Schiffe weniger Güter transportieren, könnte Deutschlands Wachstum verringern. Auch Ernteausfälle sind teuer. Die Gesamtschäden gehen in die Milliarden.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Lena Mempel Gesprächspartnerin: Ann-Kathrin Büüsker, Dlf-Wirtschafts- und Umweltredaktion**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Waldbrände, Niedrigwasser, Extremwetter - die Folgen der Erderwärmung sind sichtbar, gleichzeitig drängt Klimapolitik in Berlin hinter Krieg, Wirtschaftskrise und Haushaltsdebatten zurück. Jochen Flasbarth, SPD-Staatssekretär im Bundesumweltministerium, warnt: "Das Klima für den Klimaschutz ist schlechter geworden."
In dieser neuen Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast diskutieren die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg in einer Schattenrunde über die wirtschaftliche Lage im Land, den Fachkräftemangel und politische Weichenstellungen vor der Landtagswahl 2026. Die Episode beleuchtet, welche Maßnahmen nötig sind, um die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt wieder anzukurbeln.In der Diskussionsrunde begrüßen die Hosts folgende Gäste: * Sascha Greiner – Vorsitzender der Werbegemeinschaft für die Bachstadt Köthen (Anhalt) e. V., Stadtrat in Köthen sowie Direktkandidat für Bündnis 90/Die Grünen * Hendrik Senkbeil – Leiter des Geschäftsfeldes Standortpolitik bei der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK Halle-Dessau) * Olaf Feuerborn – Präsident des Landesbauernverbandes Sachsen-Anhalt, Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt sowie Direktkandidat der CDU * Hannes Kreschel – Newsfluencer, Mitglied der SPD und gewerkschaftlich bei ver.di engagiertDie Runde analysiert die Ursachen für das wirtschaftliche Schrumpfen des Bundeslandes und diskutiert Belastungen wie hohe Energiekosten, Steuerdruck und Bürokratie.Neben den spezifischen Sorgen der Landwirtschaft durch Extremwetter und Preisdruck wird der Wandel des Innenstadthandels hin zu Dienstleistungen thematisiert.Um dem demografischen Wandel und dem Fachkräftemangel zu begegnen, stehen staatliche Investitionen, Arbeitszeitmodelle und Zuwanderung im Raum. Abschließend bewerten die Gäste die Wirtschaftspositionen der Parteien sowie Kontroversen um Mindestlohn, Homeoffice und Bürokratieabbau.Klar wird, dass die wirtschaftliche Zukunft Sachsen-Anhalts von klaren Rahmenbedingungen, Bürokratieabbau und Fachkräftesicherung abhängt, die Wege dorthin zwischen Markt- und Staatslösungen jedoch stark umstritten sind.Die Schattenrunde wurde aufgezeichnet am 20. Juli 2026 und stellt den Sachstand zu diesem Zeitpunkt dar.Die Politische Schattenrunde erscheint bis zur Landtagswahl am 6. September 2026 an jedem letzten Montag im Monat im Sachsen-Anhalt Podcast. In diesem Format wird mit wechselnden Gästen über die aktuelle politische Situation im Land sowie über zentrale gesellschaftliche Herausforderungen diskutiert. Dabei werden mögliche Lösungsansätze erörtert, aber auch kritische Entwicklungen offen angesprochen.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die kreisfreien Städte Halle, Dessau-Roßlau und Magdeburg ebenso wie die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.00:00 - Wirtschaft in Sachsen-Anhalt: Einleitung & Gäste01:34 - Die größte Herausforderung der Wirtschaft02:03 - Politik & langfristige Perspektiven03:16 - Ursachen für das Wirtschaftswachstum & Dauerkrise05:47 - Verteilungskämpfe & Vermögensverteilung07:49 - Bürgergeldquote & soziale Absicherung08:26 - Krise in der Landwirtschaft & Ernteausfälle11:01 - Preisgestaltung & Inflation im Handel12:34 - Angebotskrise, Energiekosten & Standortfaktoren17:53 - Wandel im Einzelhandel & Innenstädte20:41 - Klimawandel & Anpassung in der Landwirtschaft23:00 - Fachkräftemangel & Attraktivität des Arbeitsmarktes25:13 - Produktivität & Arbeitszeitmodell-Debatte29:41 - Private Investitionen vs. Fördermittel32:09 - Demografischer Wandel & Lücke am Arbeitsmarkt36:31 - Staatsverschuldung & Investitionsstau43:05 - Parteiprogramme zur Landtagswahl im Check45:42 - KI-Zusammenfassung der Wirtschaftspolitik48:17 - Schnellfragerunde: Atomkraft & Energiewende49:07 - Regulierung des Wolfsbestands49:55 - Diskussion um 20 Euro Mindestlohn52:32 - Anspruch & Recht auf Homeoffice53:59 - Sonntagsöffnungszeiten & Automatenläden55:58 - Wichtigste Maßnahmen nach der Wahl & Fazit
Hagel im Hochsommer. Die Straßen in Reutlingen waren weiß, als wären sie mit Schnee bedeckt. Und das nicht zum ersten Mal. Zufall ist das nicht – es gibt Orte im Südwesten, die häufiger von extremen Wetterereignissen betroffen sind als andere. Margareta Holzreiter hat nachgefragt, warum das so ist
Ausgabe 136 des Science Busters Podcasts ist Teil 3 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Florian Freistetter, Astronom, Andreas Jäger, Meteorologe und Moderator, und Dietmar Fahrafellner, Landesfeuersehrkommandant von Niederösterreich besprechen u.a. wann nicht einmal mehr Brunnenschaum schützt, wie gefährlich Kaltluftropfen werden können, was Extremwetter für Feuerwehrleute bedeutet, warum Anpassungsmaßnahmen manchmal das Schlimmste verhindern können, zumindest fürs Erste, wieso man Sturzfluten kaum noch versichern kann, dass Portugal gut im Katastrophenschutz ist, ob die Freiwillige Feuerwehr Niederösterreich auch im Burgenland löschen hilft, dass es immer mehr Unwetterkatastrophen gibt, wieso man mit einem Feuerwehrauto für Hausbrandbekämpfung gegen einen Waldbrand wenig ausrichtet, warum Löschflugzeuge in unseren Breiten nicht die beste Lösung sind, ob man zu Martini lieber Bieber statt Gansl essen sollte, was bei einer Sirenenprobe passiert, wie der AT-Alert funktioniert, ob Katastrophen der Feuerwehr Zulauf bringen, wofür der ökologische Fußabdruck eigentlich erfunden worden ist, ob man Verbrennungsmotoren zulassen würde, würde sie heute erfunden, wie Feuerwehrautos in 10 Jahren aussehen werden und was man für einen perfekten Christbaumbrand braucht.
Wir haben leider bei dem Extremwetterereignis erfolgreich teilgenommen und hatten ordentlich Wasser im Keller. Zum Glück aber alles händelbar und es ist inzwischen fast alles wieder trocken. Was wirklich unbrauchbar geworden ist zeigen jetzt die Aufräumarbeiten.
Die Klimakrise ist in Deutschland inzwischen Alltag: Hitzetage, überhitzte Wohnungen, Städte, die sich wie Backöfen anfühlen – und gleichzeitig mehr als 5.000 hitzebedingte Todesfälle allein im ersten Halbjahr 2026. Europa gilt als Klimahotspot, erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt, und Meteorologen warnen vor einer neuen, besonders starken El-Niño-Phase. In diesem Apofika-Presseklub geht es deshalb weniger um Ziele und Gipfel, sondern um unser Leben im Klimaalltag: Wie machen wir Wohnungen und Städte hitzeresistenter? Wie verändert sich unser Urlaub, wenn Südeuropa zur Hitzefalle wird? Und welche Anpassungen sind nötig, damit die Erderwärmung uns nicht die Lebensgrundlage nimmt? Gleichzeitig geht es um eine unbequeme Diagnose: Während die Extremwetter zunehmen, zeigen Studien eine wachsende Klimamüdigkeit – weniger Vertrauen in Klimapolitik, sinkende Bereitschaft, „mehr für den Klimaschutz zu tun“. Was hat der Klimajournalismus dabei falsch gemacht, was sollte er anders erzählen? Darüber diskutieren Leonie Sontheimer (Netzwerk Klimajournalismus), Morten Freidel (NZZ Deutschland) und ARD-Meteorologe Sven Plöger und natürlich unser Host Markus Feldenkirchen (Der Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Hitze, Dürre, Starkregen: Für viele Landwirte ist das längst Alltag. Justus baut seinen Hof um und probiert neue Anbaumethoden aus. Doch reicht das? Und wie muss sich Landwirtschaft verändern, damit in Zukunft genug Lebensmittel produziert werden?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Justus Gödeke, Landwirt aus Niedersachsen Gesprächspartner: Lorenz Kottmann, Institut für Pflanzenbau und Bodenkunde am Julius-Kühn-Institut**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die Klimakrise zeigt sich immer deutlicher und prägt schon jetzt den Alltag in NRW. Die jüngste Hitzewelle und das Hochwasser 2021 haben gezeigt, wie verletzlich wir und unsere Infrastruktur sind. Nadja Bascheck diskutiert mit Klimajournalistin Jule Zentek und Politikjournalist Tobias Zacher, ob Klimaschutz in der Politik wirklich Priorität hat - und was das für die notwendige Anpassung bedeutet. Von Nadja Bascheck.
Friedrich Merz bezeichnet sich als »lernfähiges System«. Nach einem Auftritt eines Kabarettisten bei der AfD ermittelt die Staatsanwaltschaft. Und Deutschland leidet unter Extremwetter. Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: »Jetzt mitmachen!«: CDU schreibt Werbemail an alle Mitglieder und mobilisiert für Großwahlkampf Bei AfD-Veranstaltung in Dessau: Auftritt von Kabarettist Steimle – jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Auswertung der Deutschen Umwelthilfe: So schwer würde ein Jahrhunderthochwasser Ihre Region treffen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Schon die zweite Hitzewelle des Sommers hängt über NRW. Dazu jährt sich die Flutkatastrophe in dieser Woche zum fünften Mal. WDR 2 Kabarettist Martin Zingsheim hört aus der Politik nur Schweigen zum Extremwetter. Von Martin Zingsheim.
Es sind fünf Jahre vergangen seit der verheerenden Flut im Ahrtal. Die Zerstörungen sind noch nicht alle beseitigt, die Trauer um die Toten dauert an und auch die materiellen Verluste sind für viele schwer zu verarbeiten. Die Fluten haben vieles weggeschwemmt. Leben, Erinnerungen, Zukunft. Aber es gibt auch viel Resilienz, den Willen weiterzumachen, einen Neuanfang zu wagen, wiederaufzubauen. Und wenn es wieder passiert? Wären wir besser vorbereitet? Darüber wollen wir sprechen mit Klaudia Skodnik vom Verein Fortuna hilft, der sich z. B. um traumatisierte Kinder kümmert. Mit der Filmemacherin Susanne Jäger, die in der Flutnacht ihren Vater verloren hat. Mit Edith Wallmeier vom ASB Bundesverband, der eine Studie zur gesellschaftlichen Resilienz nach der Flutkatastrophe vorgelegt hat. Christoph Zielhofer, Geologe an der Uni Leipzig, beschäftigt sich mit Umweltkrisen, insbesondere vor dem Hintergrund der globalen Klimaveränderungen. Und Jörn Brinkmann von der Uni Stuttgart entwickelt Strategien zum Schutz vor Extremwetter und Naturkatastrophen. Podcast-Tipp: Die Flut - Warum musste Johanna sterben? Juli 2021: Die 22-jährige Johanna Orth aus Bad Neuenahr-Ahrweiler ist auf dem besten Weg in eine erfüllte Zukunft. Dann reißt sie die Flutwelle aus dem Leben. Der Host Marius Reichert begibt sich zusammen mit ihren Eltern auf die Suche nach Antworten rund um die Ereignisse dieser verhängnisvollen Nacht: Wie kam Johanna ums Leben? Wie konnte es so weit kommen? Warum wurde Johanna nicht früher gewarnt? Wer trägt Verantwortung? https://www.ardsounds.de/sendung/die-flut-warum-musste-johanna-sterben/urn:ard:show:5a0051350237e3c9/ Hier geht's zur Dokumentation unserer Gesprächspartnerin Susanne Jäger: Allein in der Flut https://www.ardmediathek.de/video/allein-in-der-flut/allein-in-der-flut-mein-vater-und-die-toedliche-nacht-im-ahrtal/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZDliMDgxMzctZmM0Mi00YjRhLTgwNjctNmQzYTRjYWIzOTBk
In dieser Folge des Makler & Vermittler Podcasts ist Lars Fuchs erneut zu Gast. Gemeinsam mit Torsten spricht er über die aktuellen Entwicklungen in der Wohngebäudeversicherung, die zunehmenden Herausforderungen durch Extremwetter und warum Elementarschutz heute wichtiger ist denn je. Außerdem geht es um die Bedeutung persönlicher Beratung, den Umgang mit Beschwerden als Chance zur Kundenbindung sowie darum, wie Vermittler ihre Expertise gezielt sichtbar machen können. Ein besonderes Highlight der Episode ist das Thema Künstliche Intelligenz: Seit dem letzten Gespräch vor wenigen Monaten hat sich bei der KI "Kim" enorm viel verändert. Erfahre, wie KI heute bereits Schäden reguliert, Vertragsprozesse übernimmt und warum sich die Entwicklung aktuell schneller denn je vollzieht. Viel Spaß beim Zuhören!
Wer ist Holger HübnerHolger Hübner ist Mitgründer des Wacken Open Air – des größten Heavy Metal Festivals der Welt. Was 1990 mit rund 500 Besuchernin einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein begann, zieht heute 85.000 Menschen aus über 90 Nationen an. Holger führt das Festival gemeinsam mit seinem Gründungspartner Thomas Jensen seit 35 Jahren – ohne Startup-Strategie, ohne Vision-Dokument, mit Bauchgefühl, Leidenschaft und dem Leitsatz: Erfolg kommt von Machen, beides hat sechs Buchstaben.https://www.wacken.com/de/Worum es gehtHolger kennt Druck nicht aus dem Meetingraum, sondern vom Acker – im wahrsten Sinne. 85.000 Menschen, eine lebende Stadt,Extremwetter, Behörden, Bands, Fans, Crew. In dieser Folge spricht er über 35Jahre Herausforderungen ohne Krisenvokabular, über die Führungsrolle, die sich mit wachsender Erfahrung verändert, und darüber, warum Leidenschaft das einzigeErfolgsrezept ist, das wirklich trägt.KernideeWer auf die Schnauze fällt, muss wieder aufstehen. Mund abwischen, weitermachen. Das ist Holgers einfachste und ehrlichste Antwort auf 35 Jahre Festivalgeschichte – und vielleicht die komprimierte Form von allem, was Führung unter Druck bedeutet.Was du mitnimmstDas Wort Krise kennen sie nicht. Nur Herausforderungen – und die Frage, wie man sie löst. Holger beschreibt, wie diese Haltung nicht performt wird, sondern aus echter Überzeugung kommt. Kriseklingt wie eine Entschuldigung. Herausforderung verlangt eine Antwort.Früher erste Reihe, heute anders. Mit wachsender Erfahrung hat sich Holgers Führungsrolle verschoben – weniger Schlauch in derHand, mehr Verantwortung für den richtigen Moment zum Eingreifen. Und wenn es dann wirklich brennt: klare Ansage, volle Übernahme, Konsequenzen tragen. Arsch in der Hose, wie er es nennt.Von Fans für Fans – das ist kein Markenkern, der in einem Workshop entstanden ist. Es ist die Bedingung, unter der das allesüberhaupt funktioniert. Bands, Fans und Crew merken sofort, wenn die Liebe fehlt. Die 85.000 kommen nicht wegen des Line-ups alleine.MehrÜber den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der gerade auf der Schnauze liegt – und vergessen hat, dass Aufstehen keine Frage des Talentsist, sondern der Entscheidung.
Warum die Artenvielfalt für uns überlebenswichtig ist; Warum uns Lesen so viel bringt; Hitze macht auch Ozeanen zu schaffen; Nitrat, Nitrit, Nitrosamine und Krebs; Sind wir allein im Universum?; Warum Frauen die Hitze stärker belastet; Moderation: Louisa Schmidt. Von WDR 5.
Baden-Baden, Ludwigshafen, Pirmasens oder Ettlingen: An einigen Orten im Südwesten gab es in den letzten Tagen und Wochen Stromausfälle – gefühlt gehäuft und während oder kurz nachdem es hier so extrem heiß war. Welche Rolle spielen Klimawandel und Extremwetter wie Hitzewellen für unsere Stromversorgung? Astrid Meisoll im Gespräch mit Katha Jansen, SWR-Umweltredaktion
Ausgabe 134 des Science Busters Podcasts ist Teil 1 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Reinhard Steurer, Prof. für Klimapolitik (BOKU Wien) und Thomas Brudermann, Klimapsychologe Psychologe & Professor für Innovations- & Nachhaltigkeitsforschung an der Uni Graz besprechen u.a. warum wir heute weniger von Klimakatastrophe sprechen als früher, obwohl sie längst da ist, was das Renaturierungsgesetz besagt, warum das Wiener Schnitzel quasi Verfassungsrang genießt, weshalb man für Straßenbau enteignen darf, aber für Naturschutz eher nicht, was Extremwetter mit uns machen, warum sie auch psychisch sehr belastend sein können, seit wann Nahrungsmangel Lebensmittelsicherheit heißt, wie lange Versicherungen Ernteausfälle noch versichern Warum wir heute weniger von Klimakatastrophe sprechen als früher, obwohl sie längst da ist Wann Klimawandel als Propagandabegriff das Wort Klimakrise ersetzt hat Wieso man die Erderhitzung nicht als Erderwärmung verharmlosen sollte Weshalb es dem Klima ziemlich egal ist, ob wir es schützen Dass wir keine Faktenverarbeitungsmaschinen sind Warum Fakten so oft gegen Weltbilder verlieren Wieso Benennungen manchmal mehr Einfluss haben als man glaubt Wie man systemischen Denken lernen kann Wieso man manchmal Klartext reden muss
An einigen Orten im Südwesten gabs in den letzten Tagen und Wochen Stromausfälle – gefühlt gehäuft und während oder kurz nachdem es hier so extrem heiß war. Welche Rolle spielen Klimawandel und Extremwetter für unsere Stromversorgung? Katha Jansen hat nachgefragt
Rekordtemperaturen: Comeback der Klimakrise?! | "Merz, leck Eier" - Darf man Politiker beleidigen? | Mutterschutz? Nicht für Selbstständige! - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Rekordtemperaturen: Comeback der Klimakrise?! | "Merz, leck Eier" - Darf man Politiker beleidigen? | Mutterschutz? Nicht für Selbstständige! - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Die Kirschernte ist dieses Jahr besonders hoch. Anders sieht es beim Getreide aus, dem hat die Hitzewelle zu schaffen gemacht. "Der Weizen ist voll in seiner Kornfüllungsphase getroffen", sagt Horst Gömann, Landwirtschaftskammer NRW. Von WDR 5.
Wie wirken sich Klimawandel, Extremwetter und globale Krisen auf unsere Psyche aus? Mag. Tobias Schabetsberger, klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe, über Klimaangst, Ohnmachtsgefühle und die psychischen Auswirkungen lokaler und globaler Krisen. Er erklärt, warum manche Menschen besonders belastet reagieren, wie Resilienz gestärkt werden kann und weshalb Selbstfürsorge, Austausch und aktives Handeln wichtige Schutzfaktoren für die mentale Gesundheit sind. © Tobias Pehböck
Über 41 Grad, Tropennächte, überfüllte Notaufnahmen: Hitzewellen kosten Menschenleben, bringen die Infrastruktur an ihr Limit und verursachen enormen wirtschaftlichen Schaden. Claudia Reiser aus der ARD Klimaredaktion erzählt in dieser 11KM-Folge, warum extreme Hitze in Deutschland noch immer unterschätzt wird und was Bund und Länder tun sollten, um einen besseren Schutz gegen extreme Temperaturen zu erreichen, etwa durch weniger Versiegelung und mehr Begrünung. Hier geht's zu “Synapsen – ein Wissenschaftspodcast”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4d8e797a9d68d174/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Claudia Schaffer und Nicole Dienemann Host: Kevin Ebert Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Frey, Marie-Noelle Svihla, Alexander Gerhardt Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die extreme Hitze ist erst einmal vorbei. Wie haben Sie diese Zeit erlebt? Und was braucht es für wirksamen Hitzeschutz? Diskussion mit Moderatorin Anja Backhaus und Ex-Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Von WDR 5.
Die Hitzewelle, die Europa erfasst hat, ist keine Ausnahme mehr – sie ist die neue Realität. Rekorde jagen einander, die Nullgradgrenze in den Alpen existiert kaum mehr, und die Häufigkeit von Extremwetter nimmt mit der Klimakrise weiter zu. Trotzdem wurde in der Schweiz in den letzten zehn Jahren erschreckend wenig dagegen unternommen. Städte, Gemeinden und Institutionen sind schlecht vorbereitet, öffentliche Flächen werden weiter versiegelt, und ein Umweltminister fordert neue AKWs – obwohl diese wegen der Hitze ihre Leistung drosseln mussten. Während sich Privilegierte abkühlen können, sind armutsbetroffene Menschen von den Folgen der Hitze weit stärker betroffen. Wir diskutieren, warum kurzfristige Anpassungen allein nicht reichen – und warum man aufpassen muss, die Klimakrise nicht einfach zu akzeptieren.Ausserdem in dieser Folge Meyer:Wermuth: Die 13. AHV-Rente wird dieses Jahr erstmals ausbezahlt – doch SVP und FDP wollen den Leistungsausbau mit einer faktischen Rentenaltererhöhung kompensieren. Wir erklären, wen das besonders trifft und warum es zu einer Volksabstimmung kommen wird. Und: Die Internationale Zusammenarbeit der Schweiz wird systematisch geschwächt – weniger Geld, Stellenabbau und eine Verschiebung von Entwicklungszusammenarbeit zu humanitärer Hilfe. Wir diskutieren, warum Prävention gegen Reaktion auszuspielen langfristig gefährlich ist.((03:00)) Hitzewelle((12:19)) Finanzierung 13. AHV-Rente((20:21)) Kürzungen internationale Zusammenarbeit((27:42)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Palantir Vs. Republik, Iran Deal,NDB Bericht, Meloni/Trump Beef)
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:20 Klimakrise verschärft Hitzewelle Die Hitzewelle, die weite Teile von Europa erfasst hat, erreicht historische Ausmaße – mit Temperaturen von bis zu 41 Grad und lebensgefährlichen Folgen. Studien zeigen: Ohne den menschengemachten Klimawandel wäre dieses Extremwetter physikalisch fast unmöglich. 05:15 Bundesregierung will Energiesparregeln lockern Weniger Pflichten, weniger Bürokratie – aber auch weniger Energiesparen? Die Bundesregierung will das Energieeffizienzgesetz entschärfen. Während Wirtschaftsverbände noch weitere Lockerungen fordern, befürchten Kritiker:innen, dass damit wichtige Anreize für mehr Energieeffizienz verloren gehen – ausgerechnet in Zeiten hoher Energiepreise und wachsender Rechenzentren. 10:26 Klagerechte für Umweltverbände beschnitten Der Bundestag hat das Klagerecht von Umweltverbänden reformiert, um Bauprojekte wie Straßen, Bahnverbindungen oder Kraftwerke schneller voranzubringen. Umweltverbände sehen ihre Rechte dadurch beschnitten und warnen vor einer Schwächung des Umweltschutzes. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die Bahn erlaubt wegen der Hitze ab sofort kostenlose Ticket-Stornierungen. Pro Bahn-Chef Lukas Iffländer lobt die Kulanz. Er fordert aber auch Modernisierungen, damit Züge bei Extremwetter verlässlich fahren.
Viele Länder Europas erleben gerade einen Hitzerekord nach dem anderen. Wie es zu dieser ausgeprägten Hitzeglocke kommt und wie sie mit dem Klimawandel zusammenhängt, erklärt Meteorologe und ARD-Moderator Carsten Schwanke. Von WDR 5.
Themen u.a.: Stadtmenschen sollen aufhören, die Leute vom Land zu unterschätzen, findet unser Gast, der Autor und Historiker Andreas Möller. Und: Vor allem ärmere Menschen leiden unter der Erderwärmung. Von WDR 5.
Wenn der Einsatz früher beginnt Manchmal beginnt ein Einsatz nicht mit dem Melder. Er beginnt Stunden vorher: in einer Nacht mit wenig Schlaf, nach einem langen Arbeitstag oder in einer Hitze, in der der Körper längst mehr leistet, als man wahrhaben will. Der Melder ist dann nur das Startsignal, nicht der Beginn der Belastung. Einsatzfähigkeit ist mehr als Ausrüstung Einsatzfähigkeit ist nicht nur Technik, Ausbildung und Erfahrung. Sie besteht auch aus Konzentration, Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit, Geduld, Kommunikation und Teamvertrauen. Hitze, Flüssigkeitsmangel, schlechte Erholung und Daueranspannung verändern Menschen. Sie machen uns schneller gereizt, ungenauer, impulsiver und manchmal blind für eigene Grenzen. Warum das Thema größer wird Die veränderte Wetterlage ist kein Randthema mehr. Wissenschaftliche Untersuchungen, Wetterdienste und Anpassungsstrategien zeigen klar: Hitze, Extremwetter und lange Belastungslagen werden für Feuerwehr, Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen relevanter. Professionalität statt Heldenmodus In dieser Folge geht es nicht darum, Feuerwehrleute empfindlich zu reden. Es geht um Sicherheit und Professionalität. Wer Menschen in gefährliche Lagen schickt, muss wissen, wann Belastung zur Gefahr wird. Die bessere Frage lautet nicht, ob wir durchhalten können. Sie lautet: Wie bleiben wir einsatzfähig, bevor es kritisch wird?
Ist Facility Management der unterschätzte Hebel für die Resilienz des Wirtschaftsstandorts Deutschland? Wie können Gebäude auch in Zeiten von Cyberangriffen, Extremwetter und steigenden Sicherheitsanforderungen zuverlässig funktionieren? In dieser Live-Folge von der Real Estate Arena 2026 diskutiert Christian Schlicht mit Gästen, warum Resilienz weit mehr ist als Technik – und weshalb FM zum strategischen Werttreiber werden muss. Auf der Bühne zu Gast sind: Ebru Niemeyer, Head of Commercial and Data Compliance for ContiTech Sector, Continental Carolin Dose, Managing Director of Asset Management / Member of the Management Board, HIH Real Estate / HIH-Gruppe Thomas Braun, Geschäftsführender Gesellschafter, Geiger Facility Management Clemens Seidel, Managing Director Operations & Investment, FRANK Robert Betz, Partner, Management Consulting Real Estate, KPMG Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ____________________________________ Werberpartner dieser Folge ist P&N Kanaltechnik. Das Unternehmen saniert Abwasser-Fallstränge mit einer innovativen Spray-Coating-Methode – schnell, kostengünstig und ohne das aufwändige Aufstemmen von Wänden oder Fliesen. Mehr Informationen zur Technologie und den Einsatzmöglichkeiten gibt es unter www.pundn-kanaltechnik.de. ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company. 02:14 – Das Panel: Perspektiven aus FM, Asset Management, Compliance und Beratung 07:29 – Resilienz beginnt um 3 Uhr nachts: Warum Menschen den Unterschied machen 10:55 – Facility Management als Werttreiber statt Kostenfaktor 12:49 – Kritische Infrastruktur, Sicherheit und neue regulatorische Anforderungen 16:29 – Mehr Verantwortung für FM: Was Resilienz wirklich kostet 20:17 – Die Zukunft der Wertschöpfungskette in der Immobilienwirtschaft 25:09 – Warum FM früher in Strategie und Ankauf eingebunden werden muss 28:52 – Daten, Governance und vernetzte Systeme als Schlüssel zur Resilienz 33:36 – Wer bezahlt Resilienz? Neue Vertragsmodelle und gemeinsame Verantwortung 37:21 – Was die Immobilienbranche vom Business Continuity Management lernen kann 39:20 – Wissensquellen, Netzwerke und persönliche Learnings der Gäste 43:08 – Fazit: Deutschland betreiben – gemeinsam und resilient
Extreme Wetterphänomene sind auch in den USA nicht selten, dieses Jahr könnte es aber besonders heftig werden. Niels Dampz über die Auswirkungen des Wetterphänomens El Nino auf Menschen und Tiere in Kalifornien
Kröger, Jasmin www.deutschlandfunk.de, Sonntagsspaziergang
Sirenen heulen, das Handy warnt, der Strom fällt aus - und was passiert dann? Durch den Krieg in Europa, Cyberangriffe und Extremwetter hat sich die Sicherheitslage in Deutschland deutlich verschärft. Deshalb soll das Land jetzt krisenfester werden. Mit einem neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz will die Bundesregierung zehn Milliarden Euro in Zivilschutz und Vorsorge investieren. Doch viele Experten und Hilfsorganisationen bezweifeln, dass die Pläne ausreichen. Wie gut sind wir auf Blackouts, Katastrophen und Co vorbereitet? Was macht Staat und Gesellschaft krisenfest, genügen die Vorschläge der Regierung und wo sollten wir selbst aktiv werden? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit der Sicherheitsexpertin Helena Quis, Michael Schnatz vom ASB, Lars Gerhold, Psychologieprofessor an der TU Braunschweig und Peter Aurnhammer, Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Schutzraum-Zentrums. Podcast-Tipp: Die Großen Fragen in 10 Minuten Wer überlebt die Apokalypse? Die Prepper-Szene bereitet sich konzentriert auf den Tag X vor - den Tag, an dem ein Dritter Weltkrieg oder eine andere Apokalypse den Planeten unbewohnbar machen könnte. Aber kann man sich auf so etwas überhaupt vorbereiten? Kann man das überleben? Das Leben hat bisher jede vergangene Apokalypse, jedes Massensterben überstanden. Irgendeine Spezies hat es immer geschafft. Doch was ist das Geheimrezept, um Katastrophen zu überstehen? Welche erfolgreichen Strategien hält das Leben bereit? Diese Episode widmet sich den Grundprinzipien von Leben und Überleben, der Frage, wie flexibel Leben eigentlich ist, und was das Wort "lebensfeindlich" überhaupt bedeutet. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a4cbcaaaab41cfae/
Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner. 01:45 WMO warnt vor neuen Hitzerekorden Eine ungewöhnlich frühe Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas erfasst – mit Temperaturen von bis zu 38 Grad in Spanien und neuen Rekordwerten in Großbritannien. Laut einem Bericht der Weltwetterorganisation WMO sind solche Extremereignisse kein Ausreißer, sondern Teil eines klaren Trends: Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die kommenden Jahre bis 2030 noch heißer als das bisherige Rekordjahr 2024. 08:04 Fußball-WM mit Klima-Problem Die Fußball-WM 2026 dürfte nicht nur die größte, sondern auch die klimaschädlichste Weltmeisterschaft der Geschichte werden. Durch das neue XXL-Format mit 48 Teams und Austragungsorten in den USA, Mexiko und Kanada steigen die Treibhausgasemissionen massiv an. Gleichzeitig bedrohen die Folgen der Klimakrise längst auch den Sport. Extreme Hitze wird für Spieler und Fans zunehmend zum Gesundheitsrisiko – und könnte viele Stadien künftig zeitweise unbespielbar machen. 15:03 UN-Beschluss stärkt internationales Klimarecht Die UN-Generalversammlung hat eine Resolution verabschiedet, die die Verpflichtung aller Staaten zum Klimaschutz stärkt. Grundlage ist das wegweisende Gutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom Juli 2025. Mit dem UN-Beschluss wird die völkerrechtliche Klimaschutz-Verpflichtung von Staaten weiter gestärkt – und zugleich steigen die Chancen, Regierungen künftig juristisch für unzureichenden Klimaschutz oder entstandene Klimaschäden zur Verantwortung zu ziehen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Warum Bakterien auch im Wald wichtig sind; Was tun gegen digitale Erschöpfung?; Rohstoff-Recycling für Europa; Wie gefährlich sind Medfluencer?; Korallenrettung am Great Barrier Reef; Extremwetter - wie stark wird El Niño?; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Meerengen und Kanäle sind neuralgische Punkte des Welthandels. Sie werden stark befahren und sind anfällig für Störungen: Krieg, Piraterie oder Extremwetter sorgen schnell für Stillstand. Wie können Staaten und Unternehmen sich dagegen wappnen? Guckelsberger, Florian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern In der derzeitigen Energiepreiskrise hat Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU) keinen leichten Job. Doch statt auf mehr Tempo bei der Energiewende zu drängen, um die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten zu reduzieren, stellt Reiche die europäischen Klimaziele infrage und schreibt einen Gastbeitrag in der Frankfurter AllgemeinenFrankfurter Allgemeinen, in dem sie vor den Kosten eines schnellen Erneuerbaren-Ausbaus warnt. Was ist dran an Reiches Argumenten? Bislang gibt es in Deutschland keine verpflichtende Elementarschadenversicherung für Wohngebäude. Die Bundesregierung plant dazu ein Gesetz, Details sind noch unbekannt. Nun hat die NGO Urgewald einen Vorschlag vorgelegt, der sich von den Vorstellungen der Versicherungsbranche stark unterscheidet. Vorbild ist Frankreich, wo es bereits eine Pflichtversicherung gibt – und zwar für kleines Geld. Hitze und Dürre werden künftig häufiger gleichzeitig und mit größerer Intensität auftreten, also als kombinierte Hitze-Dürre-Extreme. Das zeigt eine neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts, die in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters erschienen ist. Bei einer Erderwärmung um 2,7 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts werden 2,6 Milliarden Menschen oder 28 Prozent der Weltbevölkerung betroffen sein. Bei einem Plus um 3,6 Grad wären es 40 Prozent, bei 4,4 Grad sogar mehr als die Hälfte, nämlich 53 Prozent. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
A school in Vanuatu lay in ruins for years after a cyclone. The story's not rare for the Pacific Islands, which bear the brunt of extreme weather events. - Eine Schule auf Vanuatu lag nach einem Wirbelsturm jahrelang in Trümmern. Das ist keine Seltenheit für die Pazifikinseln, die die Hauptlast von extremen Wetterereignissen tragen.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Zunehmende Sturmflutgefahr - was kommt auf unsere Küsten zu?; Dividieren lernen - Widerstand gegen die Lernforschung; Wie schlimm ist der globale Wassermangel und was hilft?; Wie KI helfen kann, Cold Cases zu lösen; Was bringt ein Werbeverbot bei Ernährung, Rauchen und Alkohol?; Phosphor - nötig für's Leben und brandgefährlich; Arzneipflanzen retten mit Biotechnologie?; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
According to the latest annual climate report from the European Union, 2025 was the third warmest year on record. But there is also good news, as two countries have made remarkable progress in reducing their emissions. - Das Jahr 2025 war laut dem neuesten Jahresklimabericht der Europäischen Union das drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Doch es gibt auch gute Nachrichten, denn zwei Länder haben bemerkenswerte Fortschritte bei der Reduzierung ihrer Emissionen erzielt.
Hitzewellen, Überschwemmungen, tropische Stürme, Dürren und Waldbrände prägten das Jahr 2025 - eines der heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen. Aber wie stark beeinflusst der Klimawandel solche Extremwetterereignisse?
Ein Sturmtief könnte weite Teile Deutschlands lahmlegen. Ein Skandal um sexuelle Belästigungen und Nazi-Tümelei erschüttert die Bundeswehr. Und Abnehmspritzen sind leider keine Zaubermittel. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Extremwetter in Deutschland: Was tun bei einem Schneesturm? Skandal bei der Bundeswehr: Soldaten zeigen den Hitlergruß. Und Frauen wird mit Vergewaltigung gedroht Studie zum Jo-Jo-Effekt: Abnehmspritze abgesetzt. So schnell sind die Kilos wieder drauf+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
2025 war eins der wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen. Dementsprechend brachte es wieder etliche Wetterextreme in der ganzen Welt, verstärkt durch den Klimawandel: Hitzewellen und Dürren, Waldbrände und Starkregenfälle. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell