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Kröger, Jasmin www.deutschlandfunk.de, Sonntagsspaziergang
Sirenen heulen, das Handy warnt, der Strom fällt aus - und was passiert dann? Durch den Krieg in Europa, Cyberangriffe und Extremwetter hat sich die Sicherheitslage in Deutschland deutlich verschärft. Deshalb soll das Land jetzt krisenfester werden. Mit einem neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz will die Bundesregierung zehn Milliarden Euro in Zivilschutz und Vorsorge investieren. Doch viele Experten und Hilfsorganisationen bezweifeln, dass die Pläne ausreichen. Wie gut sind wir auf Blackouts, Katastrophen und Co vorbereitet? Was macht Staat und Gesellschaft krisenfest, genügen die Vorschläge der Regierung und wo sollten wir selbst aktiv werden? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit der Sicherheitsexpertin Helena Quis, Michael Schnatz vom ASB, Lars Gerhold, Psychologieprofessor an der TU Braunschweig und Peter Aurnhammer, Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Schutzraum-Zentrums. Podcast-Tipp: Die Großen Fragen in 10 Minuten Wer überlebt die Apokalypse? Die Prepper-Szene bereitet sich konzentriert auf den Tag X vor - den Tag, an dem ein Dritter Weltkrieg oder eine andere Apokalypse den Planeten unbewohnbar machen könnte. Aber kann man sich auf so etwas überhaupt vorbereiten? Kann man das überleben? Das Leben hat bisher jede vergangene Apokalypse, jedes Massensterben überstanden. Irgendeine Spezies hat es immer geschafft. Doch was ist das Geheimrezept, um Katastrophen zu überstehen? Welche erfolgreichen Strategien hält das Leben bereit? Diese Episode widmet sich den Grundprinzipien von Leben und Überleben, der Frage, wie flexibel Leben eigentlich ist, und was das Wort "lebensfeindlich" überhaupt bedeutet. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a4cbcaaaab41cfae/
Tilders, Julian www.deutschlandfunk.de, Sport
Tilders, Julian www.deutschlandfunk.de, Sport
Klimaexperten rechnen in den kommenden Wochen mit dem Wetterphänomen El Niño und damit einem hohen Risiko von Extremwetter. Durch ungewöhnlich hohe Wassertemperaturen im tropischen Pazifik entwickelten sich derzeit die Bedingungen für einen El Niño, erklärte die Welt-Meteorologie-Organisation WMO (Autor: Tobias Haller)
Rieger, Maximilian www.deutschlandfunkkultur.de, Nachspiel
Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner. 01:45 WMO warnt vor neuen Hitzerekorden Eine ungewöhnlich frühe Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas erfasst – mit Temperaturen von bis zu 38 Grad in Spanien und neuen Rekordwerten in Großbritannien. Laut einem Bericht der Weltwetterorganisation WMO sind solche Extremereignisse kein Ausreißer, sondern Teil eines klaren Trends: Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die kommenden Jahre bis 2030 noch heißer als das bisherige Rekordjahr 2024. 08:04 Fußball-WM mit Klima-Problem Die Fußball-WM 2026 dürfte nicht nur die größte, sondern auch die klimaschädlichste Weltmeisterschaft der Geschichte werden. Durch das neue XXL-Format mit 48 Teams und Austragungsorten in den USA, Mexiko und Kanada steigen die Treibhausgasemissionen massiv an. Gleichzeitig bedrohen die Folgen der Klimakrise längst auch den Sport. Extreme Hitze wird für Spieler und Fans zunehmend zum Gesundheitsrisiko – und könnte viele Stadien künftig zeitweise unbespielbar machen. 15:03 UN-Beschluss stärkt internationales Klimarecht Die UN-Generalversammlung hat eine Resolution verabschiedet, die die Verpflichtung aller Staaten zum Klimaschutz stärkt. Grundlage ist das wegweisende Gutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom Juli 2025. Mit dem UN-Beschluss wird die völkerrechtliche Klimaschutz-Verpflichtung von Staaten weiter gestärkt – und zugleich steigen die Chancen, Regierungen künftig juristisch für unzureichenden Klimaschutz oder entstandene Klimaschäden zur Verantwortung zu ziehen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Warum Bakterien auch im Wald wichtig sind; Was tun gegen digitale Erschöpfung?; Rohstoff-Recycling für Europa; Wie gefährlich sind Medfluencer?; Korallenrettung am Great Barrier Reef; Extremwetter - wie stark wird El Niño?; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Wie kann Deutschland gesellschaftlichen und politischen Wandel gestalten? Wir schauen auf die Herausforderungen des Klimawandels für Kommunen und darauf, wie Städte und Gemeinden mit Wasserknappheit und Extremwetter umgehen. Außerdem sprechen wir mit Birga Köhler, Referatsleiterin im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, über praxisnahe und bürokratieärmere Gesetze.
Immer mehr Menschen schalten bei Klimanachrichten ab - zu viele Krisen, zu viele schlechte Meldungen. Dafür gibt es inzwischen ein eigenes Wort. "Klimamüde" sind Menschen, die sich von ständigen Nachrichten über Klimawandel, Extremwetter oder Umweltkrisen überfordert fühlen. Um Klimamüdigkeit im Alltag zu bewältigen hilft ein "Digital-Detox" oder gezielt positiven Nachrichten-Accounts auf Social Media und Co. zu folgen.
Thailand leidet seit April unter einer Hitzewelle. Auch bei uns steige in den kommenden Sommern die Wahrscheinlichkeit für eine Hitzewelle mit Temperaturen von über 40 Grad, sagt Meteorologe Andreas Fink vom Karlsruher Institut für Technologie. Von WDR 5.
Die Dammkultur rückt als innovatives Anbausystem zunehmend in den Fokus des Pflanzenbaus. In der zweiten Spezialfolge des DLG-Podcasts zu den DLG-Feldtagen 2026 steht die Frage im Mittelpunkt, warum dieses Verfahren gerade jetzt neue Relevanz gewinnt – und welche Perspektiven es weit über den Ökolandbau hinaus bietet. Die DLG-Hosts Dr. Achim Schaffner und Stefanie Pionke sprechen mit Landwirt Rico Platzdasch (Bioland-Betrieb Eckhardt & Platzdasch GbR, Quellwiesenhof) und Technikexperten Tobias Linsel (Sinus Werke) über Grundlagen, Praxiserfahrungen und technische Voraussetzungen der Dammkultur. Dabei wird deutlich: Nicht nur Kartoffeln und Spargel, sondern auch Getreide und Leguminosen können von der Anbaumethode profitieren. Die Podcast-Folge ordnet die Dammkultur als zukunftsfähiges System ein, das Antworten auf Klimawandel, Bodendegradation und Extremwetter geben kann – im ökologischen ebenso wie im konventionellen Pflanzenbau. Passend zum Leitthema der DLG-Feldtage 2026 „Pflanzenbau out of the Box“ zeigt sie auf, welches Potenzial in neuen Anbaustrategien steckt. Ergänzt wird die Folge durch einen Ausblick auf das Spotlight FarmRobotics auf den DLG-Feldtagen. Mehr Informationen zum Thema: Die Plattform FarmRobotix auf den DLG-Feldtagen: Mehr Informationen zum Fachprogramm auf den DLG-Feldtagen Das Spotlight Ökolandbau auf den DLG-Feldtagen Über den Quellwiesenhof Hier Ticket zu den DLG-Feldtagen sichern Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Kindgerechte Nachrichten auf Deutsch und Französisch:- Extremwetter im Jahr 2025- Kinder und Jugendparlament in St Ingbert- Youtuber bricht Zauberwürfel-Weltrekord beim Fallschirmspringen- Zuckersteuer beschlossen
Meerengen und Kanäle sind neuralgische Punkte des Welthandels. Sie werden stark befahren und sind anfällig für Störungen: Krieg, Piraterie oder Extremwetter sorgen schnell für Stillstand. Wie können Staaten und Unternehmen sich dagegen wappnen? Guckelsberger, Florian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern In der derzeitigen Energiepreiskrise hat Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU) keinen leichten Job. Doch statt auf mehr Tempo bei der Energiewende zu drängen, um die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten zu reduzieren, stellt Reiche die europäischen Klimaziele infrage und schreibt einen Gastbeitrag in der Frankfurter AllgemeinenFrankfurter Allgemeinen, in dem sie vor den Kosten eines schnellen Erneuerbaren-Ausbaus warnt. Was ist dran an Reiches Argumenten? Bislang gibt es in Deutschland keine verpflichtende Elementarschadenversicherung für Wohngebäude. Die Bundesregierung plant dazu ein Gesetz, Details sind noch unbekannt. Nun hat die NGO Urgewald einen Vorschlag vorgelegt, der sich von den Vorstellungen der Versicherungsbranche stark unterscheidet. Vorbild ist Frankreich, wo es bereits eine Pflichtversicherung gibt – und zwar für kleines Geld. Hitze und Dürre werden künftig häufiger gleichzeitig und mit größerer Intensität auftreten, also als kombinierte Hitze-Dürre-Extreme. Das zeigt eine neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts, die in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters erschienen ist. Bei einer Erderwärmung um 2,7 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts werden 2,6 Milliarden Menschen oder 28 Prozent der Weltbevölkerung betroffen sein. Bei einem Plus um 3,6 Grad wären es 40 Prozent, bei 4,4 Grad sogar mehr als die Hälfte, nämlich 53 Prozent. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In dieser Episode des Finance 4Future-Podcasts zeigt dir Niklas Krämer, warum institutionelle Investoren Milliarden in Cat Bonds investieren.Während Klimawandel und Extremwetter zunehmen, stoßen klassische Versicherungen immer häufiger an ihre Grenzen. Genau hier kommt der Kapitalmarkt ins Spiel: Mit Cat Bonds (Katastrophenanleihen) übernehmen Anleger Risiken wie Hurricanes oder Erdbeben – und werden dafür mit attraktiven Prämien belohnt.Klingt riskant? Ist es auch – aber anders, als du denkst.Warum Extremwetter und Klimawandel neue Investmentchancen schaffenWie Cat Bonds Renditen von 7–10% p.a. ermöglichen konntenDas überraschende Rendite-Risiko-Verhältnis dieser AnlageklasseWarum Cat Bonds kaum mit Aktienmärkten korrelierenUnterschied ETF / aktive Fonds (wichtig!)
A school in Vanuatu lay in ruins for years after a cyclone. The story's not rare for the Pacific Islands, which bear the brunt of extreme weather events. - Eine Schule auf Vanuatu lag nach einem Wirbelsturm jahrelang in Trümmern. Das ist keine Seltenheit für die Pazifikinseln, die die Hauptlast von extremen Wetterereignissen tragen.
El Niño sorgt weltweit für Extremwetter. Im Februar wurde die Einordnung des Phänomens überarbeitet. Was bedeutet das für zukünftige Prognosen und kommt 2026 ein neuer El Niño? Alle Details erfährst du in der aktuellen Podcastfolge von "Wetter, Wissen, Was".
In der heutigen Folge KLIMANEWS sprechen wir über den zweiten grünen Ministerpräsidenten Deutschlands, eine bahnbrechende Studie zur beschleunigten Erderwärmung und Überschwemmungen und Dürren in Ostafrika. Das alles und mehr in der heutigen Folge KLIMANEWS am Mittwoch, den 11. März 2026.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Anna Reichling, Linus Nolte (Redakteur vom Dienst)Moderation, Produktion & Schnitt: Laura Schüler
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Nach einem teils frostigen, schneereichen Winter starten wir nun bald in den Frühling. Was uns genau bevorsteht, erfährst du im Detail in der aktuellen Podcastfolge von "Wetter, Wissen, Was".
Der Klimatologe Mohammed-Saïd Karrouk sagt, der Wechsel von langen Dürrephasen und Überflutungen sei normal für Marokko, doch der Klimawandel verschärfe die Folgen. Das Land müsse mehr in die Infrastruktur investieren und seine Staudämme besser managen. Stefan Ehlert berichtet
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:01:25: Im Schmolltalk geht es um unser erstes Heftgeflüster, das am Mittwoch in den Redaktionsräumen der Pfefferminzia stattfand. Ab 00:10:56: Mit Justus Lücke, Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig, sprechen wir über den Versicherungsmarkt im Jahre 2036. Ab 00:32:26: Und in den News der Woche warnt der PKV-Verband vor einem geplanten Deckel der Pflege-Eigenanteile. Ein Axa Report zeigt, dass sich viele Immobilienbesitzer auf zunehmende Extremwetter nicht gut vorbereitet fühlen. Für die große Mehrheit der Autobesitzer wird die KFZ-Versicherung erneut teurer. Und die Statistik des Fondsverbands BVI für 2025 belegt, welche herausragende Rolle ETFs im deutschen Anlagegeschäft inzwischen einnehmen.
Zunehmende Sturmflutgefahr - was kommt auf unsere Küsten zu?; Dividieren lernen - Widerstand gegen die Lernforschung; Wie schlimm ist der globale Wassermangel und was hilft?; Wie KI helfen kann, Cold Cases zu lösen; Was bringt ein Werbeverbot bei Ernährung, Rauchen und Alkohol?; Phosphor - nötig für's Leben und brandgefährlich; Arzneipflanzen retten mit Biotechnologie?; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
According to the latest annual climate report from the European Union, 2025 was the third warmest year on record. But there is also good news, as two countries have made remarkable progress in reducing their emissions. - Das Jahr 2025 war laut dem neuesten Jahresklimabericht der Europäischen Union das drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Doch es gibt auch gute Nachrichten, denn zwei Länder haben bemerkenswerte Fortschritte bei der Reduzierung ihrer Emissionen erzielt.
"Wer Wind sät, wird Sturm ernten" – so heißt es in der Bibel. Wir alle säen den Wind, der als Sturm auf uns niederkommt, als Erderhitzung mit all ihren Folgen. Wie lässt sich globaler Klimawandel einmal lokal erzählen?
Hitzewellen, Überschwemmungen, tropische Stürme, Dürren und Waldbrände prägten das Jahr 2025 - eines der heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen. Aber wie stark beeinflusst der Klimawandel solche Extremwetterereignisse?
In Berlin waren Anfang 2026 zehntausende Haushalte tagelang ohne Strom — keine Heizung, kein Internet, kein Mobilfunk. Gleichzeitig warnte der Deutsche Wetterdienst vor Sturmtief Elli, das Schnee, Wind und Eis brachte. Wie können wir uns wappnen, für Tage, an denen der Alltag nicht so läuft wie gewohnt? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-notvorraete
In Berlin waren Anfang 2026 zehntausende Haushalte tagelang ohne Strom — keine Heizung, kein Internet, kein Mobilfunk. Gleichzeitig warnte der Deutsche Wetterdienst vor Sturmtief Elli, das Schnee, Wind und Eis brachte. Wie können wir uns wappnen, für Tage, an denen der Alltag nicht so läuft wie gewohnt? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-notvorraete
In Berlin waren Anfang 2026 zehntausende Haushalte tagelang ohne Strom — keine Heizung, kein Internet, kein Mobilfunk. Gleichzeitig warnte der Deutsche Wetterdienst vor Sturmtief Elli, das Schnee, Wind und Eis brachte. Wie können wir uns wappnen, für Tage, an denen der Alltag nicht so läuft wie gewohnt? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-notvorraete
Ein Sturmtief könnte weite Teile Deutschlands lahmlegen. Ein Skandal um sexuelle Belästigungen und Nazi-Tümelei erschüttert die Bundeswehr. Und Abnehmspritzen sind leider keine Zaubermittel. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Extremwetter in Deutschland: Was tun bei einem Schneesturm? Skandal bei der Bundeswehr: Soldaten zeigen den Hitlergruß. Und Frauen wird mit Vergewaltigung gedroht Studie zum Jo-Jo-Effekt: Abnehmspritze abgesetzt. So schnell sind die Kilos wieder drauf+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kaum hat das Jahr begonnen, gibt es eine weltpolitische Krise. Was bedeutet Trumps Anspruch auf Venezuelas Öl für die globale Energiepolitik und das Klima? "Hier geht es um Einfluss, hier geht es um Kontrolle", sagt die Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Auswirkungen könne das US-Engagement in Venezuela einerseits für die Konkurrenten Russland und China haben. Aber auch der Kampf gegen den Klimawandel könnte Schaden nehmen. Denn sollten die USA über Venezuela mehr Öl auf den Markt bringen, würden die Preise weiter fallen. Und niedrige Ölpreise schädigen laut Kemfert die Geschäftsmodelle für erneuerbare Energien. Zunächst aber geht es in diesem Podcast darum, was das abgelaufene Jahr 2025 für das Klima gebracht hat und was 2026 zu erwarten ist. Es geht um Trump, Merz und Naturkatastrophen. Es geht aber auch um positive Entwicklungen: Erneuerbare Energien haben weltweit zugelegt. Es gibt positive Neuigkeiten beim Meeres- und Tierschutz. Und: Menschen, die sich engagieren, können etwas erreichen. Zwei mögliche Trends für 2026: Energy Sharing und Bidirektionales Laden! Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen: https://1.ard.de/15Minuten Anmeldung zum Newsletter ARD Klima Update: https://www.mdr.de/klima
2025 war eins der wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen. Dementsprechend brachte es wieder etliche Wetterextreme in der ganzen Welt, verstärkt durch den Klimawandel: Hitzewellen und Dürren, Waldbrände und Starkregenfälle. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Zukunftsforschung - Wie Prognosen entstehen; Das Osteotom - Die Kettensäge im OP; Suche nach Leben im All; Attributionsforschung: Rückblick Extremwetter 2025; Wie lässt sich effektiver für Klimaschutz spenden?; Die Erfindung des Schnellkochtopfs; Einsatz von KI-Robotik in Pompeji; Alkoholkonsum - Was wir von Fruchtfliegen lernen können; Losverfahren in der Wissenschaftsförderung?; Fachkräfte: Wie bewahrt man das Wissen der Babyboomer?; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Moderne Mobilfunktechnologie spielt in Zeiten des Klimawandels und der damit einhergehenden Extremwetterereignisse eine immer größere Rolle. Der Telekommunikationskomplettanbieter Drei errichtet derzeit das größte Netz von Wetterstationen in Österreich.
Trockenperioden, Extremwetter, steigende Temperaturen: Der Klimawandel verursacht hohe Kosten bei Wasserunternehmen. Auch die Berliner Wasserbetriebe müssen kräftig investieren. Von Anja Dobrodinsky
Unsere Treibhausgasemissionen verändern nicht nur die Temperatur in der Atmosphäre. Auch der Ozean verändert sich im Zuge der globalen Erwärmung. Eines der zentralen Strömungssysteme im atlantischen Ozean ist besonders stark vom menschengemachten Klimawandel betroffen: Die atlantische, meridionale Umwälzzirkulation, kurz AMOC. Warum sich die AMOC im Zuge des Klimawandels abschwächt und welche dramatischen Folgen das für das Leben auf der Erde hat, berichtet Levke Caesar vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung in dieser Folge des Podcasts. *** Ein Beitrag von Julia Thomas, gesprochen von Elmar Börger. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Daniel Lewy. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/amoc-atlantische-umwaelzzirkulation/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern Hurrikan Melissa hat in der Karibik schwere Verwüstungen angerichtet und mindestens 30 Menschenleben gekostet. In Jamaika war Melissa war der stärkste Hurrikan, den das Land seit Messungsbeginn 1851 erlebt hat. Erste Analysen zeigen, dass der menschengemachte Klimawandel den Tropensturm stärker und zerstörerischer gemacht hat. 43 pakistanische Landwirt:innen aus der von der Flutkatastrophe 2022 besonders stark betroffenen Provinz Sindh verlangen Schadenersatz von den deutschen CO2-Riesen RWE und Heidelberg Materials für die erlittenen Klimaschäden. Die Konzerne, argumentieren die Antragsteller:innen, hätten seit 60 Jahren gewusst, dass ihre Emissionen das Klima aufheizen, aber nichts getan, um Schäden zu verhindern. Damit liege eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht vor, sodass Schadenersatz geltend gemacht werden könne. Die Umweltjuristin Roda Verheyen sieht gute Erfolgsaussichten. Die renommierte Fachzeitschrift Lancet hat, wie jedes Jahr kurz vor der Weltklimakonferenz, einen Bericht zu den Folgen des Klimawandels für die menschliche Gesundheit vorgelegt. Demnach sind zwölf der 20 gemessenen Gesundheitsgefahren auf einem neuen Höchststand, zwei mehr als im vergangenen Jahr. Dazu gehört die Zahl der Hitzetage sowie die der Starkregen- und Dürretage. Zugleich kritisiert der Bericht, dass weiterhin gigantische Summen in fossile Subventionen gesteckt werden – etwa 2,5 Milliarden US-Dollar pro Tag. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Dieses Jahr brannte in Europa so viel Waldfläche wie noch nie. Über eine Million Hektare Wald waren bis jetzt betroffen. Zwei Drittel davon in Portugal und Spanien. Gerade in den trockenen Monaten steigt die Gefahr, dass sogenannte Feuerwetter zu verheerenden Bränden führen.Warum brennt es dieses Jahr so viel und so heftig? Was hat der Klimawandel damit zu tun? Und was sind die Folgen für die Natur und den Menschen, wenn jedes Jahr so riesige Waldflächen abbrennen?Diese und weitere Fragen beantwortet Joachim Laukenmann, Redaktor im Ressort Wissen, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er befasste sich vertieft mit den Waldbränden der letzten Jahre.Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias Holzer2025: Das Jahr des Feuerwetters und der extremen Waldbrände:Diese Feuersaison bricht alle Rekorde«Der Klimawandel begünstigt das Feuerwetter»Bereits acht Tote – Feuerwehrmann stirbt nach schweren VerbrennungenSpanien evakuiert 6000 Menschen wegen schweren WaldbrändenFeuer in Griechenland unter Kontrolle – Gefahr bleibt hoch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Als der Journalist Malcom Gladwell im Jahr 2000 das Sachbuch „Tipping Point“ – auf Deutsch: Kipppunkt – veröffentlichte, bezog er sich auf abrupte soziale Umbrüche. In den darauffolgenden Jahren etablierte sich das Konzept der Kipppunkte auch in den Klimawissenschaften. Was Kipppunkte sind und wie sie sich auf unser Leben auf der Erde auswirken, erklärt Niklas Boers von der Technischen Universität München und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung in dieser Folge des Podcasts. *** Ein Beitrag von Julia Thomas, gesprochen von Nurcan Özdemir. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Daniel Lewy. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/kipppunkte/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Generaldebatte im Bundestag über Haushalt für 2026, Zollabkommen zwischen EU und USA für Autoexporte, Ukrainischer Präsident Selenskyj spricht vor UN-Vollversammlung in New York, Gespräche über Reduzierung von EU-Direktzahlungen bei Agrarministerkonferenz in Heidelberg, Kongress in Hamburg über Extremwetter, Vorbereitungen auf Gerichtsprozess gegen Taleb A. nach Attentat auf Magdeburger Weihnachtsmarkt, Trauer um italienische Schauspielerin Claudia Cardinale, Das Wetter
Generaldebatte im Bundestag über Haushalt für 2026, Zollabkommen zwischen EU und USA für Autoexporte, Ukrainischer Präsident Selenskyj spricht vor UN-Vollversammlung in New York, Gespräche über Reduzierung von EU-Direktzahlungen bei Agrarministerkonferenz in Heidelberg, Kongress in Hamburg über Extremwetter, Vorbereitungen auf Gerichtsprozess gegen Taleb A. nach Attentat auf Magdeburger Weihnachtsmarkt, Trauer um italienische Schauspielerin Claudia Cardinale, Das Wetter
Fuchs, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
COPD, Asthma, Allergien – von pneumologischen Erkrankungen Betroffene wird es in Zukunft noch stärker treffen. Worauf wir uns durch die geänderten klimatischen Bedingungen in den nächsten Jahren einstellen müssen und wie sich die Beschwerden lindern lassen, darüber haben wir mit Dr. Christian Grah, einem der Autoren des Positionspapiers "Pneumologie im Klimawandel", gesprochen.
Diese Woche mit Jonas Waack und Sandra Kirchner. Bis 2030 wird der Stromverbrauch in Deutschland weniger wachsen als erwartet – das untermauert ein Monitoring-Bericht zur Energiewende im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Ministerin Reiche will darauf unter anderem mit dem Aus der Förderung für Solardachanlagen reagieren. Doch das Tempo beim Erneuerbaren-Ausbau zu drosseln, bremst auch den Klimaschutz aus. Eigentlich sollten die europäischen Umweltminister:innen in dieser Woche das Klimaziel der EU beschließen. Doch die Entscheidung wurde verschoben – auch auf Betreiben Deutschlands. Statt mit einem offiziellen Ziel fährt die EU jetzt nur mit einer Absichtserklärung zur Klimakonferenz nach Brasilien. Keine guten Vorzeichen für die Verhandlungen. Die Klimakrise ist längst keine ferne Bedrohung mehr. Sie fordert schon jetzt Leben und kostet Milliarden. Zwei Studien zeigen, wie viele Menschen in Europa diesen Sommer an Hitze gestorben sind – und welche enormen Schäden Extremwetter bereits anrichtet. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Höhere Temperaturen, ganzjähriger Pollenflug, mehr Zecken: Der Klimawandel setzt uns immer mehr zu – körperlich wie psychisch. Wissenschaftsjournalistin Christina Berndt verrät Strategien, wie wir uns schützen können. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182.Anmerkung der Redaktion: In einer ersten Version dieser Folge hieß es leider fälschlicherweise, man solle sich bei Gewittern im Notfall breitbeinig hinhocken. Tatsächlich sollte man in die Hocke gehen, die Füße eng nebeneinander stellen und die Arme um die Knie schlingen, sodass nur die Füße den Boden berühren. Auf keinen Fall flach auf den Boden legen!Hier gibt es die ausführlichen Tipps: https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gewitter-wir-verhalte-ich-mich-im-freien-richtig-a-1161050.html Mehr Infos: Buch: Klimaresilienz Homepage: christina-berndt.de Smarter leben: Wie wir nicht an der Klimakrise verzweifeln Was passieren muss, damit wir umweltfreundlicher leben+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wird der Döner zum Luxusgut, wie Marmelade aus dem Feinkostgeschäft? Beeindruckt Moskau, dass Trump zwei Atom-U-Boote in die Region verlegt? Und sind 40-Grad-Sommer in Südeuropa das neue Normal? Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Konsum: Warum die Deutschen nicht mehr beim Essen knausern Atomwaffen-Provokationen: Kreml reagiert auf Streit zwischen Medwedew und Trump Extremwetter in Europa: »So eine Hitze habe ich noch nie erlebt«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Waldbrände im Harz oder Sturmfluten an der Küste - der Klimawandel könnte sich auf Niedersachsen besonders drastisch auswirken. Das Bundesland bereitet sich vor. Dazu gehört, dass seine größe Stadt Hannover zu einer "Schwamm-Stadt" werden soll. Rehmsmeier, Andrea www.deutschlandfunk.de, Hintergrund