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"Eine Kirche, die hinausgeht, die Brandherde löschen möchte, wird vielleicht müde, vielleicht angegriffen, vielleicht missverstanden - aber sie wird leuchten." (Bischof Heiner Wilmer)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
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(Sprecher: Pastor Johannes Tomaschek) In dieser Visions-Predigt teilen wir unser Herz für die nächste Phase unserer Kirche: Wir glauben von ganzem Herzen, dass Gott Neues tun und eine Zeit der Erweckung schenken will. Gemeinsam schauen wir darauf, wie wir uns als Gemeinde durch Gottes Gegenwart, leidenschaftliche Jüngerschaft, Mission und Gebet darauf vorbereiten können, das zu tragen, was Gott in unserer Region tun möchte.Support the show
(Sprecher: Pastor Johannes Tomaschek): In dieser Visions-Predigt teilen wir unser Herz für die nächste Phase unserer Kirche: Wir glauben von ganzem Herzen, dass Gott Neues tun und eine Zeit der Erweckung schenken will. Gemeinsam schauen wir darauf, wie wir uns als Gemeinde durch Gottes Gegenwart, leidenschaftliche Jüngerschaft, Mission und Gebet darauf vorbereiten können, das zu tragen, was Gott in unserer Region tun möchte. Support the show
(Sprecher: Pastor Johannes Tomaschek): In dieser Vision-Predigt teilen wir unser Herz für die nächste Phase unserer Kirche: Wir glauben von ganzem Herzen, dass Gott Neues tun und eine Zeit der Erweckung schenken will. Gemeinsam schauen wir darauf, wie wir uns als Gemeinde durch Gottes Gegenwart, leidenschaftliche Jüngerschaft, Mission und Gebet darauf vorbereiten können, das zu tragen, was Gott in unserer Region tun möchte.Support the show
In vielen Klöstern und Konventen und Häusern von franziskanischen Menschen weltweit, hängt das Kreuz von San Damiano. Es sind Nachbildungen des Originals, das in Santa Chiara in Assisi hängt. Es ist ein Tafelkreuz, wie es das in den Jahren um 1200 in Italien nicht selten gegeben hat. Wir haben diese Art Kreuze in den Zimmern hängen und auf dem Flur und im Wohnzimmer. Und manchmal bleibe ich davor stehen und kann immer wieder Dinge entdecken, die darauf dargestellt sind. Das schwarze Grab hinter den Armen des Gekreuzigten zum Beispiel. Es ist leer und weist unmissverständlich daraufhin, dass der Gekreuzigte nicht mehr darin liegt. In den Evangelien der Ostertage werden wir immer wieder davon hören und ich bekomme ehrlich gesagt, nie genug davon, wenn die Engel sagen: „Was sucht ihr den der lebt, bei den Toten? Er ist nicht hier. Er ist auferstanden.“In den schwierigen und zum Teil unmöglichen Situationen, in denen die Welt zurzeit steht, bekomme ich echt die Krise. Ein Präsident, der ein Land bombardieren lässt, einfach so, ohne auf Diplomatie und Menschenrechte zu achten. Ein Wahlverlierer, der komische Forderungen an den Sieger stellt. Eine Kirche, die immer erst nach und nach die Missbrauchsvorwürfe zugibt und immer neu Entsetzen auslöst. Es ist eine Fastenzeit, die mich immer neu herausfordert zu schauen, was kann ich tun, was muss ich ändern, was fordert mich heraus. Und manchmal geht mir da echt auch die Puste aus und ich wünschte mir, Ostern wäre morgen oder spätestens am nächsten Sonntag. Aus dem Buch Jesaja stammt der heutige Lobgesang und heißt: "Von Herzen will ich mich freuen über den Herrn. Meine Seele soll jubeln über meinen Gott. Denn er kleidet mich in Gewänder des Heils, er hüllt mich in den Mantel der Gerechtigkeit, Denn wie die Erde die Saat wachsen lässt und der Garten die Pflanzen hervorbringt, so bringt Gott, der Herr, Gerechtigkeit hervor und Ruhm vor allen Völkern."Und auch diese Verse sind aus Zeiten, in denen Krise auf Krise gefolgt ist und das Volk kaum noch auf Gott und seine Verheißungen hoffen konnte. Aber ein kleiner Teil hat immer weiter geglaubt und vertraut und gehofft. Seien wir heute dieser, vielleicht gar nicht so kleine Teil derer, die ihr Vertrauen auf den Gott setzen, der die Toten aus dem Grab holen und seine Gerechtigkeit vor allen Völkern zeigen wird.
Eine Kirche zum Träumen wünscht sich Bente Küster und erzählt von der Absalom Kirche in Kopenhagen.
Wir sehen eine Kirche, die sich nicht um sich selbst dreht, sondern gesendet ist. Eine Kirche, die den Sonntag nicht als Ziel sieht, sondern als Katapult in den Alltag. Denn genau dort – mitten im Leben – spielt sich unser Auftrag ab. Andrea DiMeglio hat an der inspiratio-Konferenz gesagt, dass wir die Perspektive vom Himmel brauchen, für die Proklamation hier auf Erden. Oder mit anderen Worten: Wir müssen sehen, was der Himmel sieht – damit aus unserem Mund kommt, was Gott denkt.
EINE KIRCHE IN EINHEIT | GOTTGEFÄLLIG by C3 Home mit Mattis Thielmann
Mit „Wie im Himmel“ bringt das Theater der Altstadt ein mitreißendes Stück über einen Chor in die Stuttgarter Johanneskirche. Mit dabei Sängerinnen und Sänger aus den Chören der umliegenden Kirchengemeinden, genauso wie Kinder und Menschen mit Behinderung. Der partizipative Ansatz des Stückes zeigt vor allem eines: Zuhören ist in unserer Gesellschaft wichtiger denn ja.
Eine Kirche in Adelsdorf ist anno 1308 erstmals urkundlich verbrieft. Weil sie für die wachsende Pfarrgemeinde zu klein geworden war, entstand in den Jahren 1908 und 1909 die neue Pfarrkirche St. Stephanus. Die fünf Stahlglocken auf dem Turm der St.-Stephanus-Kirche hat der Bochumer Verein 1949 angefertigt.
Eine neue "Polarisierungsstudie" befindet, dass es um das Vertrauen in die Schweizer Institutionen schlecht bestellt und die emotionale Polarisierung im Land hoch ist. In dieser Episode erörtern die drei Hosts den Begriff der "Polarisierung" und diskutieren darüber, wie sie diese Dynamiken innerhalb der christlichen Gemeinschaft erleben. Und natürlich stellen sie wieder heisse Fragen. Diesmal: "Hat Jesus polarisiert!?"
Eine Kirche, in den Untergrund gedrängt, ihrer Rechte beraubt, mundtot gemacht – und doch wächst sie schneller als jede andere Kirche. Wie kann etwas, das scheinbar zum Schweigen gebracht wird, so lebendig bleiben? Hovan berichtet aus dem Spannungsfeld Iran.
Die Kirche St. Karl Boromäus in Philippsreut: 75 Jahre nach Zerstörung und Wiederaufbau
(Sprecher: Annalisa Hänisch) Wir wollen eine starke Kirche sein. Wie können wir auch in Zukunft diese Kultur der Anbetung aufrecht erhalten? Jesus hat die Menschen ermahnt sich zu versöhnen, das Haus Gottes nicht in eine Räuberhöhle zu verwandeln und nicht mit den eigenen Gebeten zu prahlen, sondern Zuhause alleine zu beten. Wir wollen uns die Worte Jesu zu Herzen nehmen und prüfen, wo wir zu ihm umkehren sollten, damit seine Herrlichkeit unter uns sichtbar wird. Denn mehr Versöhnung unter uns und mehr Reinheit in unserem Leben führt zu mehr von seiner Herrlichkeit.Support the show
(Sprecher: Annalisa Hänisch) Wir wollen eine starke Kirche sein. Wie können wir auch in Zukunft diese Kultur der Anbetung aufrecht erhalten? Jesus hat die Menschen ermahnt sich zu versöhnen, das Haus Gottes nicht in eine Räuberhöhle zu verwandeln und nicht mit den eigenen Gebeten zu prahlen, sondern Zuhause alleine zu beten. Wir wollen uns die Worte Jesu zu Herzen nehmen und prüfen, wo wir zu ihm umkehren sollten, damit seine Herrlichkeit unter uns sichtbar wird. Denn mehr Versöhnung unter uns und mehr Reinheit in unserem Leben führt zu mehr von seiner Herrlichkeit.Support the show
Ausgehend von einem Rückblick auf unser Woher möchte ich nach dem Wohin fragen. Wie könnte Kirche wohl künftig sein? Folge direkt herunterladen
Die Welt schaut heute und morgen nach Kiruna, der schwedischen Bergbau-Stadt: Dort findet der Umzug einer kompletten historischen Holzkirche statt. Knapp 670 Tonnen Gewicht rollen auf 224 Rädern fünf Kilometer weit zu einem neuen Standort. In Schweden werde das spektakuläre Ereignis wie ein Volksfest gefeiert, berichtet ARD-Korrespondentin Sofie Donges. Sogar der König habe sich angesagt. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex schildert Donges die Gründe, warum die Stadt Kiruna alte Gebäude versetzen oder abreißen lassen muss. Erfahren Sie im Interview auch, wie eine Spezialfirma bei diesem heiklen Transport-Projekt vorgeht. Welche Rekordzahlen und -werte damit verbunden sind. Und warum die indigene Bevölkerung Nordschwedens, die Sami, über den Kirchen-Umzug alles andere als glücklich sind.
In dieser Spezialfolge haben Manuel und Stephan Besuch: Hannah Bethke – Politikwissenschaftlerin, Journalistin, gläubige Protestantin und Autorin des viel diskutierten Buches „Vom Glauben abgefallen – Mut zur Christlichkeit statt Angst vor dem Zeitgeist». Und ja: Es wurde theologisch, politisch, kritisch – aber auch herzlich und ehrlich. Was passiert, wenn sich Kirche mehr um Klimaziele als um Christus kümmert? Ist politisches Engagement immer ein Verrat an geistlicher Tiefe – oder braucht es beides? Wir fragen nach, ob Bethkes Kritik nicht eine falsche Alternative aufmacht zwischen Theologie und Zeitgeist-Anpassung. Ausserdem sprechen wir mit Hannah Bethke darüber, ob Kirche eigentlich nur dazu da ist, individuellen Glauben zu stärken – oder ob nicht schon im Gedanken vom Reich Gottes ein gesellschaftlicher Auftrag mitschwingt. Und: Wenn die Autorin sich so klar von linkspolitischen, von moralisierenden sowie von persönlich-therapeutischen Kirchenerzählungen abgrenzt – wie sieht dann eigentlich ihre eigene Vorstellung einer zukunftsfähigen Kirche aus? Und nicht zuletzt: Wie kann eine Kirche heute geistlich relevant bleiben, ohne dabei entweder rechthaberisch zu wirken oder in die Beliebigkeit abzurutschen? Auch Persönliches kommt nicht zu kurz – einleitend erfahrt ihr zum Beispiel, warum Stephan mit dem neuen Arbeitsplatz des FC-Basel-Trainers hadert und wie es dazu kam, dass Manuels Laptop letzte Woche mit Bier volllief…
Kirchen werden seit Jahrhunderten gebaut – und doch haben sie trotz aller Moden gewisse architektonische Merkmale, die sie alle verbinden. Host Christoph Paul Hartmann wirft mit Kunstexperte Jakob Johannes Koch einen Blick auf die Architektur von Kirchen.
Jetzt sind sie vorbei, die ganzen österliche Fasten- und Festzeiten und das schöne Pfingstfest auch und der kirchliche oder eher kirchenjahreszeitliche Alltag hat uns wieder. In der vergangenen Woche habe ich an einem Kurs in Bamberg teilgenommen, der von einem Franziskaner geleitet worden ist. Ausgesprochen schön gestaltete Gebetszeiten und erfrischend andere Texte in den Eucharistiefeiern haben mir sehr gut gefallen und auch gutgetan, weil ich weiß, dass vieles in unseren Liturgien echt anders gehen kann. Den Kommunionempfang um den Altar versammelt zu erleben, hat noch einmal ein direkteres Fühlen von Mahlgemeinschaft. Und das Wort ernst zu nehmen, "wenn Du zum Altar trittst und nicht versöhnt bist, dann versöhne dich erst" – und dann eine Versöhnungsgeste mit allen Teilnehmenden zu machen, geht ans Herz. Eine Schwester, die Musiklehrerin ist, hat alle Lieder mit der Elektrogitarre begleitet und das hatte echt etwas anderes, als die Orgelbegleitung, die wir so normal in Gottesdiensten haben. Aber eine Szene hat mich sehr gepackt und beeindruckt. Der Franziskaner hat eine Schale mit Wasser weitergereicht, damit sich alle Teilnehmenden mit einem Kreuz auf die Stirn gegenseitig segnen und mit der Nennung des Namens an die Taufe erinnern konnten. Als Letzte steht eine sehr alte, ohnehin kleine und auch noch gebeugte Ordensfrau vor dem hochaufgeschossenen Franziskaner. Ein Moment des Schmunzelns huscht über die Gesichter aller, aber im Bruchteil einer Sekunde geht der große Franziskaner vor der kleinen Ordensfrau auf die Knie. Er geht nicht in die Hocke, wie man es bei Kindern richtigerweise tut. Nein, er geht auf die Knie. Denn damit waren sie voreinander auf Augenhöhe und die kleine Schwester konnte dem Bruder das Kreuz auf die Stirn zeichnen. So sollte Kirche immer sein – auf Augenhöhe, so könnte Kirche immer sein – auf Augenhöhe, so wird Kirche in Zukunft immer sein – auf Augenhöhe, so auf Augenhöhe ist die Kirche vielerorts heute schon und das ist österlich und pfingstlich wunderbar.
Die Kirchen sind in der Krise, heißt es heute oft: Zu verstaubt, die Weite fehlt. Viele Gläubige sind frustriert oder haben die Flinte gar schon ganz ins Korn geworfen und mit ihrer Kirche gebrochen. Aber eigentlich könnte ein Neustart so einfach sein, wenn wir uns nur die Kinder zum Vorbild nehmen würden. Pfarrer Patrick Prähler aus Fritzlar lädt dazu ein, mit Kinderaugen auf die Kirche zu schauen.
Unser Podcast „Hoffnungswort“ feiert Jubiläum: Seit fünf Jahren ist er online. Was als Experiment in der Coronazeit begann, hat inzwischen über 200 Folgen und wurde mehr als 33.000 mal abgerufen. Wer hätte das gedacht! Das muss gefeiert werden: Diakon Sven Faix von „Acht Türme – Eine Kirche“ spricht mit Pfarrer Andreas Roß über die Anfänge des Predigtpodcasts, die Hintergründe - und über die Zukunft der Gottesdienste. (25.5.2025)
Eine Entdeckungstour mit ihren Schülerinnen durch eine Kirche ist für Autorin Andrea Weitzel auch eine Art Offenbarung. Denn in dieser Kirche finden sich sehr viele Engel-Darstellungen: alle unterschiedlich - wie wir Menschen.
In ihrer Krefelder Gemeinde gehen die beiden unkonventionelle Wege und haben jeden Sonntag eine volle Kirche. Mit ihrem Instagram-Kanal zeigen sie wie Kirche heute auch sein kann. Ihr Erfolgsrezept: Enger Kontakt zu den Menschen, kein Jammern, sondern anpacken und Konzentration auf das Wesentliche.
Eine Kirche, die sich politisch einmischt, gefällt nicht jedem. Während sie für Politologin Hannah Bethke ein Ort des Glaubens ist, nimmt der designierte Kirchentagspräsident Torsten Zugehör sie zum Schutz der Demokratie in die Verantwortung. Burkhard, Schäfers www.deutschlandfunk.de, Streitkultur
Papst Franziskus ist verstorben, und ein neues Konklave steht bevor. Wie dieses genau abläuft und wer als neuer Papst in Frage kommt, darüber sprechen Niklas, Nicolas und unser neues Podcast-Mitglied Simon in dieser Folge.
Jodellieder zu kleinen Kirchen und zum Glockengeläut – passend zu Karfreitag. Am Karfreitag steht für viele Menschen der Besuch der Kirche auf dem Programm. Eine Kirche kann man aber nicht nur zum Beten aufsuchen, sondern auch um seine Gedanken schweifen zu lassen. Viele Kirchen und ihr Glockengeläut haben für die Menschen eine besondere Bedeutung. Dies wird auch in verschiedenen Jodelliedern beschrieben. In dieser «Fiirabigmusig» ist das bekannte Lied «s' Chilchli» von Emil Grolimund zu hören, aber auch der «Chilchli-Jutz» von Söpp Zihlmann, das Jodellied «Wildkirchli» von Hans Walter Schneller oder «Wenn d Glogge lüüte» von Marie-Theres von Gunten.
16. März 2025, 19 Uhr, Hl. Kirche, München, 2. Fastensonntag, Lesejahr C Compassion als Königsweg des christlichen Seins in der Welt Jesus hat Gehorsam gelernt. So steht es im Hebräerbrief (Hebr 5,8). Das klingt erstmal fremd. Gehorsam lernen? Der Sohn Gottes? Und doch: Er hat sich eingefügt. In den Alltag. In Beziehungen. In Ablehnung. In das Schweigen Gottes. Und hat darin das Hören geübt. Bis zum Letzten. Bis zum Kreuz. Dieser Gehorsam war kein Kadavergehorsam. Kein bloßes Sich-Unterwerfen. Sondern ein inneres Hören. Ein Hören auf die Stimme des Vaters. Ein Hören, das fragt: Was willst du, dass ich tun soll? In jedem von uns ist Jesus gegenwärtig – damit auch wir Hören lernen. Hören im Streit. Hören im Unklaren. Hören im Leiden. Hören im Glück. Gott will für uns ganz Ohr sein. Warum sollten wir dann nicht auch für ihn ganz Ohr werden? Ich träume von einer Kirche, die hinhört. Auf die Welt. Auf die Armen. Auf die Suchenden. Auf die Zweifelnden. Auf die, die schon lange nicht mehr sprechen. Eine Kirche, die nicht sofort urteilt. Sondern lernt. Mitten in der Welt. Gottes Stimme zu vernehmen. In allem. Denn der Gehorsam Jesu war nicht Abgrenzung. Sondern Zuwendung. Nicht Gesetz. Sondern Liebe im Hören. Vielleicht beginnt Glauben genau da: Wo einer bereit ist, erst einmal zu hören. Mit hörenden Grüßen Bruder Paulus
Eine Kirche die Jesus verkörpert by Kirche im Brauhaus
1. Hindutempel-Weihe Schwerte. 2. Nawalny - ein Märtyrer? 3. Moderne Märtýer. Interview Religionswissenschaftler 4. Baden gehen: Jüdisches Tauchbad Köln. 5. Blasphemie: Strafe im Namen Gottes. 6. Eine Kirche - viele Gemeinden. 7. Unsinn und Sinn. Moderation: Gerald Beyrodt Von WDR 5.
Eine Trauerfeier für das Haustier – Von einer geliebten Person Abschied zu nehmen ist nie einfach. Doch was tut man, wenn nicht ein Mensch, sondern ein Haustier verstorben ist? Eine Kirche in Süddeutschland bietet auch Beerdigungen für Tiere an.
#jesus #hoop #bremen #gott Bibelstelle: 1. Mose 1,31; 1. Mose 6,5+6; 2. Korinther 5,21; Hebräer 5,8+9; Matthäus 27,46; 1. Korinther 15,19+2; Offenbarung 21,3-5; Römer 8,1; Römer 8,22; Römer 8,26 Wenn wir all das Leid, den Hass und das Elend dieser Welt sehen, wie passt da ein guter Gott hinein? Oder hat er sogar Freude daran? Eine Kirche, die in der modernen Welt gehört und ernstgenommen werden will, braucht Antworten auf solche Fragen. In diesem zweiten Teil unserer Predigtreihe suchen wir nach einer Theologie des Leids, die ehrlich und realistisch ist. Gott bleibt nicht fern, sondern begegnet uns in unserem tiefsten Schmerz – selbst durch das Kreuz. Entdecke eine Perspektive, die vielleicht neue Antworten auf alte Fragen bietet
www.lifekirche.de 20. Oktober 2024 - Esther Zanders
www.lifekirche.de 20. Oktober 2024 - Esther Zanders
2026 soll sie fertig sein. Zum 100. Todestag Antonio Gaudis. Das jedenfalls ist der Plan. Eine Kirche, die jedes Jahr von zweieinhalb Millionen Touristen besucht wird. Die Sagrada familia, das Wahrzeichen Barcelonas.
Vor 60 Jahren wurde Halle-Neustadt begründet. Die Plattenbausiedlung gab zeitweise 100.000 Menschen ein Flachdach über dem Kopf und hier entstand eine besondere Kirchgemeinde. Lorenz Hoffmann erzählt DDR-Geschichte.
Bei der Demonstration am 1. Mai 2023 in Basel hat die Polizei einen Teil der Demonstrierenden eingekesselt und über mehrere Stunden bei der Elisabethenkirche festgehalten. Gegen diese Einkesselung sind Demonstrierende juristisch vorgegangen. Doch die Aufarbeitung dieser Fälle zieht sich hin. Ausserdem in der Sendung: * Der Fachkräftemangel verschont auch die Spitzengastronomie nicht. Bekannte Restaurants haben Mühe, qualifiziertes Personal zu finden. * Eine Kirche für alle: Die ökumenische Kirche in Hofstetten-Flüh vereint Katholikinnen und Reformierte und feiert Geburstag.
Röther, Christianwww.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
„Ich glaube an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“ – das bekennen Katholiken regelmäßig im Glaubensbekenntnis. Dahinter verbergen sich die sogenannten Kennzeichen der Kirche. Eine Kirche – was meint das? Die Katholische Kirche in Deutschland scheint in den Medien zerrüttet. Oft wird der Blick auf das Gegenüber von liberalen, konservativen und traditionellen Gläubigen gerichtet, die weltweit gegeneinander zu stehen scheinen. Die Kirche scheint zu zerbrechen. Meint dieses Kennzeichen aber vielleicht sogar mehr? Und was bedeutet das Bild von Braut und Bräutigam im Verhältnis von Jesus und seiner Kirche? Das zweite Kennzeichen scheint noch schwieriger: die heilige Kirche. Gerade in Anbetracht der Tragödie des sexuellen Missbrauchs und vieler Skandale in der Kirche fordert diese Eigenschaft sehr heraus. Wie können wir also sagen, die Kirche sei heilig? Katholisch scheint im Glaubensbekenntnis am naheliegendsten. Unter katholisch verstehen wir „allumfassend“ und dahinter steht die geheimnisvolle Berufung der Kirche. Aber welche Berufung hat diese Kirche? Als letztes wird genannt, die Kirche sei apostolisch. Dieses ist aus katholischer Sicht sehr wichtig. Wir glauben, die Kirche steht auf dem Fundament der Apostel. Daraus ergibt sich auch die apostolische Sukzession. Was das bedeutet und welche beiden Personen die Kirche in besonderer Weise repräsentieren, darüber spricht Bischof Stefan Oster im zehnten Video über das Credo. Das gesamte Video ab sofort auf YouTube oder auf Spotify zum Nachhören. Kleiner Tipp: Über das Credo hat Bischof Stefan bereits ein Buch geschrieben, in dem er das Glaubensbekenntnis ausführlich und gut verständlich erklärt: https://www.bistum-passau.de/shop/p/credo
Das alte Römertor Porta Nigra ist UNESCO-Welterbe und das Wahrzeichen Triers. Aber wie hat die Porta den Untergang des römischen Imperiums und das Mittelalter überdauert, während von vielen anderen Bauwerken kaum noch ein Stein übrig geblieben ist. In dieser Folge von Porta-Basiswissen sprechen wir darüber, zu welchem Zweck die Porta Nigra gebaut wurde, warum sie über Jahrhunderte zur Kirche umfunktioniert wurde und warum sie bis heute so gut erhalten blieb. Alle zwei Wochen gibt es eine neue Folge von "Porta - das Tor zur Geschichte". Ein Podcast des Trierischen Volksfreunds. Noch mehr Infos zum Thema gibt es auf volksfreund.de/porta Fragen oder Anregungen zum Podcast? Schreibt uns an podcast@volksfreund.de Redaktion: Johanna Heckeley
Energie ist teuer geworden, das spüren auch die Kirchen. Eine Kirche im Winter zu heizen, braucht wegen der hohen Räume viel Energie - entsprechend teuer ist es. Die St. Galler Kirchgemeinden suchen nun Wege, wie man Energie und Kosten sparen könnte. Weitere Themen: * Am Schweizer Schlössertag dreht sich im Schloss Frauenfeld alles ums Essen im Mittelalter * Nachfolge Ueli Maurer: Das Kandidaten-Karussell dreht sich - auch in Graubünden * Glarus will für Lehrpersonen attraktiver werden
Eine Kirche ohne Glitzer? Da bleibt nur totes Gemäuer, sagt Sara Burghoff und freut sich, wenn der Alltag in der Kirche seine Spuren hinterlässt.
Die Attacke ereignete sich während eines Pfingstgottesdienst. Dabei starben nach ersten Schätzungen 70 bis 100 Menschen. Das Attentat erfolgte im christlich geprägten Süden, wo es bisher keine grossen Angriffe auf Christen gegeben hat. Katrin Gänsler schätzt die Lage ein. Die weiteren Themen: * Im Alpenraum breitet sich als Folge des Klimawandels die Vegetation aus. Das habe vielfältige Folgen für das Ökosystem, sagt die Ökologin Sabine Rumpf. * In der abtrünnigen Region Transnistrien in Moldawien wird der Krieg in der Ukraine anders bewertet als im Westen. Das zeigt die Reportage vor Ort von Osteuropa-Korrespondent Roman Fillinger. * In einem schweizweit einmaligen Projekt werden in der Zentralschweiz alltägliche Zeitdokumente digitalisiert. Christian Oechslin hat sich das Projekt erklären lassen.
Bernhard, Henrywww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
In der Ukraine machte der Krieg auch an Ostern keine Pause. Insbesondere in der Hafenstadt Mariupol wird heftig gekämpft. Derweil bereitet sich die ganze Ostukraine auf die offenbar geplante russische Grossoffensive vor. Wie ist die Stimmung in Kramatorsk, Dniepro und Charkiw. Das Gespräch mit ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz in Charkiw. Weitere Themen: (06:00) «Freiwillige spielen beim ukrainischen Widerstand eine zentrale Rolle» (13:31) Macron und Le Pen werben um jede Stimme, egal woher sie kommt (17:33) Eine Schweizer Fabrik gerät in der Ukraine zwischen die Fronten (22:31) Eine Kirche konzentriert sich aufs Beten, aus guten Gründen