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Kastration ist das einzige Mittel, die Überpopulation wildlebendee Katzen nachhaltig und tiergerecht in den Griff zu bekommen. Streundende Katzen sind oft unterernährt, leiden unter Parasiten, Krankheiten oder Unfallfolgen. Um das Leid der wildlebenden Katzen zu verhindern, hat sich Esther Geisser, Gründerin und Präsidentin der Tierschutzorganisation NetAP, zum Ziel gesetzt, möglichst viele der Tiere einzufangen und zu kastrieren. Eine solche Aktion braucht aber einiges an Vorbereitungszeit. Und Geduld: Wildlebende Katzen meiden den Kontakt zu Menschen, dür die Kastration müssen sie überlistet und in Fallen gelockt werden.
Wenn ihr nächstes Jahr 18 werdet, kriegt ihr Post von der Bundeswehr - hat die Regierung jetzt beschlossen. Es gibt zwar keine Wehrpflicht - aber falls sich nicht genügend Freiwillige finden, könnte sich das ändern. Wie findet ihr die neue Regelung? Habt ihr mit Bruno Dietel bequatscht. Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Zoé https://www.ardaudiothek.de/sendung/wissen-mit-zo/urn:ard:show:7c88112e3e736672/
Weitere Themen: Region Hannover sucht Freiwillige für Finals // Stadt Hessisch Oldendorf fördert digitale Entwicklung von Bereinen und hilft Bürgern durch die digitale Welt // Applaus-Award für Clubs und Livemusikstätten
In dieser Episode sprechen ich mit Christian – einst hat er seine Kriegsdienstverweigerung erklärt, heute stellt er sich freiwillig zur Verfügung bei der Bundeswehr. Warum dieser Wandel? Welche Gedanken, Erfahrungen und Überlegungen haben ihn dorthin geführt? Parallel dazu steht Deutschland mitten in einer spannungsgeladenen Debatte um den Dienst an der Waffe: Von geplanten Reformen, dem neuen Dienstmodell und einer möglichen Wiedereinführung von Wehrpflicht ist die Rede. Christian reflektiert seinen Weg – vom „Nein“ zur Wehr-Verpflichtung, von inneren Zweifeln bis zur bewussten Entscheidung – und wie er die politischen und gesellschaftlichen Signale wahrnimmt: Braucht unser Land mehr Freiwillige? Wäre eine Pflicht gerechtfertigt? Wie passt das mit persönlicher Verantwortung, moralischen Überlegungen und dem eigenen Lebensweg zusammen? Eine emotionale, kritische und sehr persönliche Folge über Wertewandel, Mut zur Entscheidung und die Frage: Was heißt eigentlich Dienst heute – für den Einzelnen und für die Gesellschaft?
Künftig sollen alle 18-jährigen Männer wieder gemustert werden. Die Regierung hofft, so genügend Freiwillige für die Bundeswehr zu finden. Doch was, wenn das nicht klappt? Außerdem: Das EU-Parlament schwächt das Lieferkettengesetz nun doch ab. Stephanie Rohde
Union und SPD haben beim Wehrdienst einen Kompromiss gefunden. Er soll weitestgehend auf Freiwilligkeit basieren, die Musterung soll aber für alle Männer ab dem Jahrgang 2008 verpflichtend werden. **********In dieser Folge mit: Moderator: Christoph Sterz Gesprächspartner: Marcus Pindur, Korrespondent für Sicherheitspolitik**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Künftig sollen alle 18-jährigen Männer wieder gemustert werden. Die Regierung hofft, so genügend Freiwillige für die Bundeswehr zu finden. Doch was, wenn das nicht klappt? Außerdem: Das EU-Parlament schwächt das Lieferkettengesetz nun doch ab. Stephanie Rohde
Der neue Wehrdienst kann kommen - es gab regierungsintern eine Einigung. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem erklärt ARD-Hauptstadt-Korrespondent Georg Schwarte, dass Union und SPD sich über den neuen Wehrdienst unter dem Druck des nahenden Koalitionsausschusses geeinigt haben. Darüber gab es zuvor wochenlang Diskussionen in der Regierungskoalition. Über Einzelheiten sollen erst die Fraktionen und dann die Öffentlichkeit informiert werden. Nach übereinstimmenden Medienberichten ist offenbar klar, dass, so wie es Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) wollte, alle jungen Männer eines Jahrgangs gemustert werden - 2026 offenbar noch per ausführlichem Fragebogen, ab 2027 dann sollen alle jungen Männer eines Jahrgangs flächendeckend gemustert werden. Insgesamt soll dem Vernehmen nach im ersten Schritt weiter die Freiwilligkeit gelten. Gibt es nicht genügend Freiwillige, setzt der ausgehandelte Kompromiss im zweiten Schritt offenbar auf das kontrovers diskutierte Losverfahren. Damit würde aus dem Pool tauglicher Männer die notwendige Zahl benötigter Rekruten per Zufall bestimmt.
Union und SPD präsentieren Kompromiss zum neuen Wehrdienstmodell. │ Merz fordert von Selenskyj energische Bekämpfung der Korruption. │ Seit einem Monat gilt im Gazastreifen eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas. Hält sie? │ Polizei nimmt mutmaßliches Hamas-Mitglied bei Einreise nach Deutschland fest. │ Wie hoch ist die Terrorgefahr zehn Jahre nach den islamistischen Anschlägen in Frankreich?
Krone, Tobias www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Am 12. November 1955 beginnt in Bonn ein neues Kapitel deutscher Geschichte: In einer ehemaligen Fahrzeughalle einer Kaserne erhalten 101 Freiwillige ihre Ernennungsurkunden als Soldaten. Es ist die Geburtsstunde der Bundeswehr. Noll, Andreas www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Wir planen und Brainstormen. Was können wir mal anders machen und vor allem wie lässt sich das ganze umsetzen. Freiwillige vor ;). Ob es so wird wie gedacht oder ob wir doch was anderes planen bleibt offen. Aber im moment sind wir dran den etwas andere Shootingtrip zu planen.
Wie soll der Wehrdienst in Deutschland künftig aussehen? Gibt es ausreichend Freiwillige oder geht es zurück zu einer Wehrpflicht? Dazu der Chef des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp, im Gespräch.
Im Sommer 2015 flüchteten so viele Menschen nach Deutschland wie nie zuvor. Gleichzeitig aktivierte diese große Fluchtbewegung so viele Freiwillige wie nie zuvor. Zehntausende engagierten sich in der Flüchtlingshilfe. Sie gaben Sprachkurse, begleiteten Geflüchtete zu Behörden, halfen beim Ankommen im Alltag. Zehn Jahre später ziehen fünf von ihnen Bilanz: Warum haben sie sich damals engagiert? Was haben sie dafür aufgegeben? Warum sind manche bis heute dabei - und wie hat sich ihr Blick auf Integration, Politik und Gesellschaft verändert?"Ohne Ehrenamt keine Integration?" erzählt von Engagement, Erschöpfung und langem Atem - und fragt, was passieren würde, wenn die Ehrenamtlichen fehlten. Ein Rückblick auf zehn Jahre Flüchtlingshilfe - und ein Blick nach vorn: Wie kann Integration gelingen, damit die, die sie tragen, nicht müde werden?
In Wien engagieren sich unzählige Menschen in ihrer Freizeit für andere, ob in Einsatzorganisationen, Vereinen oder der Nachbarschaftshilfe. Sie schenken ihre Zeit, ihr Know-how und ihr Herz, um dort zu helfen, wo Unterstützung gebraucht wird. In dieser Folge sprechen wir über ehrenamtliches Engagement, darüber, wie man die richtige Organisation findet und welche erfüllenden Momente die freiwillige Arbeit mit sich bringt. Bernhard Ichner führt durch das Gespräch mit drei Menschen, die zeigen, wie bereichernd freiwilliges Engagement sein kann: Dominik Zeidler von den Helfern Wiens koordiniert ehrenamtliche Arbeit über die Plattform http://wien.gv.at/freiwilligPeter Girrer ist seit vielen Jahren freiwillig bei den Maltesern im EinsatzUschi Spindler engagiert sich freiwilig beim Blinden- und SehbehindertenverbandWenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Schon mal die Seiten gewechselt? Seit über 40 Jahren entsendet das ELM junge Menschen als Freiwillige in kirchliche und sozial-diakonische Projekte im globalen Süden. In dieser Ausgabe unseres Podcasts erzählen die Koordinatorin für das ELM-Freiwilligenprogramm „Seitenwechsel“, Regina Temmler, und ihr Kollege Niels von Türk, was die zukünftigen Freiwilligen erwartet, warum es Sinn macht, ins Ausland zu gehen und dass man sich jederzeit unter https://www.elm-mission.net/ueber-uns/kontakt/freiwilligendienst informieren und bewerben kann.
Ein Polizist schießt, er und ein 29 Jahre alter Mann müssen später schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Eine Verkehrskontrolle in Aßlar-Bechlingen im Lahn-Dill-Kreis ist gestern Abend völlig eskaliert. Tag und Nacht, ohne Pause - in der Evangelischen Kirche in Marburg wird seit gestern Abend die ganze Bibel gelesen. Pfarrer, Gemeindemitglieder und Freiwillige wechseln sich beim Lesen ab. Bis Samstag wollen sie mit den über 1.400 Seiten der Bibel durch sein. Der Landkreis Marburg-Biedenkopf macht dieses Jahr zum 1. Mal beim DUO DAY mit - an dem Aktionstag arbeiten Menschen mit Behinderung im Tandem mit einer Person aus einem regionalen Unternehmen zusammen.
In der Stadt St. Gallen wird das Gebäudebrüter-Inventar erneuert. Im Sommer waren Freiwillige in den Quartieren unterwegs und haben Mehlschwalben und andere Gebäudebrüter aufgespürt und ihre Brutplätze dokumentiert. 183 neue Brutplätze konnten in das Inventar aufgenommen werden. Weitere Themen: · Auf dem Schiessplatz Hinterrhein hat die Armee die Wirkung verschiedener Waffen demonstriert. · Wegen Arbeiten an den Steinschlagnetzen wird die Seestrecke der A3 zwischen Murg und Weesen tagsüber gesperrt.
Anders Stokholm war zehn Jahre lang Stadtpräsident von Frauenfeld. Seit Sommer ist er nun Pfarrer in Erlenbach. Bereits in den 1990er-Jahren arbeitete er als Pfarrer in Stein am Rhein. Weitere Themen: · Mitte-Partei der Stadt Zürich unterstützt FDP-Kandidat fürs Stadtpräsidium · 90 Freiwillige sammeln am Zürcher Seeufer 167 Kilogramm Abfall · GC verliert 0 zu 1 gegen Sion
Lerche, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Nachspiel. Feature
Im Podcast „Streitkräfte und Strategien“ geht es an Tag 1332 des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine um den umstrittenen Vorschlag, junge Männer per Losverfahren für den Wehrdienst auszuwählen. Sollten künftig nicht ausreichend Freiwillige gefunden werden, könnte es bald auch eine verpflichtende Wehrpflicht für bestimmte Jahrgänge geben. „Das Problem der Wehrgerechtigkeit ist juristisch komplex“, sagt Verteidigungsexperte Uli Hauck aus dem ARD-Hauptstadtstudio und kritisiert im Gespräch mit Anna Engelke die schlechte Kommunikation der Bundesregierung und auch der Fraktionen im Bundestag. Norbert Röttgen von der CDU verteidigt das Verfahren als „fair und rational“: „Nach dem Zufallsverfahren trifft jeden Mann die gleiche Chance, das gleiche Risiko.“ Demgegenüber steht die scharfe Kritik von Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge: „Dieser Vorschlag erzeugt einen verheerenden Eindruck im Land.“ Unterdessen soll es nach dem erfolglosen Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska vor zwei Monaten ein neues Treffen in Budapest geben. „Würde es Dich stören, wenn ich ein paar tausend Tomahawks an Deine Gegner gebe?“, soll der US-Präsident nach eigenen Angaben Putin gefragt haben. Kai Küstner bleibt im Podcast eher skeptisch und hält für möglich, dass der Kreml das Telefonat lediglich genutzt habe, um Trump von scharfen Sanktionen abzuhalten und die drohenden Waffenlieferungen in letzter Minute zu blockieren. Es gehöre zur Kreml-Strategie, erklärt Kai, die USA und die Ukraine auseinander zu treiben. Das dürfte Putin ein Anliegen gewesen sein, nachdem Trump sich in den letzten Wochen auf die Seite der Ukraine zu schlagen schien und auch die Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern in Aussicht gestellt hatte. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Kai Küstner im 11KM: der tagesschau-Podcast über die Wehrpflicht: https://1.ard.de/11km_Wehrdienst_Debatte Mitreden! Deutschland diskutiert über die Wehrpflicht (mit Uli Hauck): https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f2fe7fdad2ea1c60/ Twitch Kanal der Tagesschau: Wieder Streit um Wehrpflicht (mit Stefan Niemann und Uli Hauck) https://www.twitch.tv/videos/2593428587 Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Die Bundesregierung diskutiert, wie eine Wehrpflicht durchgesetzt werden kann, wenn es zu wenig Freiwillige gibt. Ein Vorschlag ist das Losverfahren. Was dafür spricht, erklärt CDU-Verteidigungspolitiker Thomas Röwekamp.
Der Bundeswehr fehlen Freiwillige, und über eine neue Pflicht wird heftig diskutiert. Wie kommt die Armee an neue Rekruten – mit Zwang, Anreiz oder vielleicht per Los? Diskussion mit der Juristin Kathrin Groh und Moderator Wolgang Meyer. Von WDR 5.
Der Wehrdienst soll freiwillig bleiben, so steht es zumindest im Koalitonsvertrag von Union und SPD. Aber was, wenn sich nicht genug Freiwillige melden? Auch ein mögliches Losverfahren ist noch nicht komplett vom Tisch. Von Marlis Schaum.
In Deutschland fehlen derzeit etwa 80.000 Soldaten, um verteidigungsfähig zu sein. Der ehemalige Wehrbeauftragte des Bundestags und SPD-Politiker Hans-Peter Bartels erklärt, wie die Bundeswehr die Lücke schließen könnte.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine größere militärische Stärke für Europa gefordert. Im Bundestag ging es heute um das neue Wehrdienstgesetz. Union und SPD streiten sich darüber, ob ein verpflichtendes Losverfahren kommen soll, wenn es nicht genügend Freiwillige gibt. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderator Florian Zelt mit Falko Droßmann, dem Verteidigungspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Maike de Rose von VETHilfe e.V. – einem unabhängigen, vertraulichen und kostenlosen „offenen Ohr“ für alle, die im tiermedizinischen Arbeitsbereich tätig sind. *Falls du beim Hören merkst, dass du selbst Unterstützung brauchst – zögere bitte nicht, dich direkt an VETHilfe zu wenden oder dir weitere professionelle Hilfe durch Ärzt:innen und Therapeut:innen zu holen - DU bist nicht allein!* Was auch passiert – bei VETHiLFE e.V. findest Du ein offenes Ohr. Melde dich unter dieser Telefonnummer: +4933203326370 Wir sprechen in der Folge darüber, an wen sich das Sorgentelefon richtet, warum wirklich kein Thema zu klein oder zu groß ist, um anzurufen, und wie die Ausbildung zur Telefonseelsorger:in bei VETHilfe abläuft. Alle Anrufe sind dabei absolut vertraulich und anonym – Am anderen Ende der Leitung sind geschulte Freiwillige, die selbst in einem tiermedizinischen Beruf arbeiten oder gearbeitet haben (Peer-Prinzip). Sie hören dir zu, bieten emotionale Unterstützung und schaffen einen Raum, in dem du ohne Vorurteile über deine Situation und Sorgen sprechen kannst. Bleibe dran und werde Unterstützer:in. Hier findest du alles Infos:
Hier kommt unser erstes Themen-Special – präsentiert von truly yours, Adrian & Yuri: Ein neuer Wehrdienst soll kommen. Zumindest, wenn es nach einem Gesetzentwurf der Bundesregierung geht. Besonders wir, die Gen Z, wären dann betroffen. Das Ganze soll aber – erst mal – freiwillig sein, eben ein Wehrdienst, keine Wehrpflicht. Aber es gibt auch einen Haken – nämlich dann, wenn sich nicht genügend Freiwillige melden. Wie soll dieser Wehrdienst also genau aussehen? Und wann könnte er zur Pflicht werden? Was spricht dafür, was dagegen, im Kriegsfall für Deutschland zu kämpfen? Und … wenn Wehrdienst so gar nicht euer Ding ist: Wie kommt ihr aus der Nummer wieder raus? Das erfahrt ihr in diesem Themen-Special von “Die Woche – der funk-Podcast”. Hier tauchen wir immer wieder in die Themen ein, die uns bewegen. Unsere Quellen findet ihr hier: https://docs.google.com/document/d/1utT5g9EcWz2ezi5hHt5rlrgJc8Z2xXAA2U9tkKgpxP8/edit?tab=t.0 Moderation: Adrian Schnellbächer, Yuri João Pavão Türk Recherche & Fact Checking: Dennis Leiffels Redaktion funk: Johanna Ewald, Helen Schulte Ton: Silas Lenz, Leon Waterkamp Videoschnitt: Jaro Barthmann, Emma Holzapfel & Dario Niederprüm Produktionsleitung: Sarah Omar Produktion: Studio Bummens im Auftrag von funk Episodencover: picture alliance / dpa / Peter Steffen
Noch bis Ende Jahr können sich Bewohnerinnen und Bewohner von Brienz im Kanton Graubünden für eine freiwillige Umsiedlung anmelden. Jetzt ist klar: Bund und Kanton wollen 50 Millionen Franken für diese Umsiedlung übernehmen. Das Bündner Parlament muss nun über diesen Kredit diskutieren. Weitere Themen: · Der Kanton Glarus beantragt eine präventive Wolfsregulierung. Dabei geht es um die Kärpf-, Chöpfenberg- und Schiltrudel. · Das Chössi Theater im Toggenburg übergibt den Betrieb früher als geplant. · 15 Freiwillige helfen im Sonderwaldreservat Schwägalp.
Heute ist wieder Rhine-Clean-Up Day. Dabei sammeln Freiwillige an Flussufern bundesweit Müll ein, der einfach weggeworfen wurde. Der Bedarf ist groß, denn der Schaden, den der achtlos weggeworfene Müll verursacht, ist es auch. Susanne Henn berichtet
Schneider-Solis, Annette www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Das neue Wehrdienstmodernisierungsgesetz soll mehr Freiwillige für die Bundeswehr gewinnen. Kern des Gesetzes ist ein Fragebogen zum 18. Geburtstag, den Männer ausfüllen müssen und Frauen freiwillig beantworten können. Elisabeth Niejahr, Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, diskutiert mit Helene Bubrowski die gesellschaftliche Akzeptanz des Wehrdienstes.[11:43]Im Koalitionsausschuss gab es Manöverkritik und das Bekenntnis, weniger übereinander, aber dafür mehr miteinander zu sprechen.Über Steuererhöhungen wurde nicht gesprochen, aber über das Sozialsystem. Bundeskanzler Friedrich Merz hat versichert, es gehe nicht darum, im sozialen Bereich zu kürzen. Sozialministerin Bärbel Bas sagte, man habe hier sowieso nicht weit auseinandergelegen. Aus ihrer Sicht besteht jetzt die Möglichkeit zu grundlegenden Reformen. Michael und Helene diskutieren über die erste Sitzung des Koalitionsausschusses nach der Sommerpause.[01:07]Das Traditionsunternehmen Miele steht im Spagat zwischen Kosteneinsparungen und Zukunftsinvestitionen. Es werden Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut, während gleichzeitig Millionen in den Standort investiert werden. Alexander Wiegmann vom CEO-Table hat Miele-Personalvorständin Rebecca Steinhage anlässlich der Internationalen Funkausstellung getroffen.[06:20]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Falls nicht genug Freiwillige zur Bundeswehr gehen, starten nach und nach verpflichtende Elemente. Kommt irgendwann der Dienst an der Waffe für alle? Und: Setzt der Finanzminister demnächst Klimaschutzgelder zur Budgetschonung ein? (17:38) Barbara Schmidt-Mattern
Es ist eine seltene Suchaktion. Fast hundert Freiwillige haben sich gestern im Laufental getroffen, um einen älteren Mann zu suchen. Er wird seit drei Wochen vermisst. Die Suche blieb erfolglos. Die Familie will nicht aufgeben. Ausserdem: · Der Portiunkula-Markt findet dieses Jahr ohne Lunapark statt. · Sommerserie: Zwei Nachbargemeinden in der Zentralschweiz fusionieren
In Südeuropa brennt es seit Tagen. Thaleia bekämpft das Feuer als Freiwillige beim Roten Kreuz in Griechenland. Sie sagt: Die Brände werden immer schlimmer. Wird wegen des Klimawandels bald niemand mehr in Griechenland oder der Türkei leben können?**********Ihr hört: Host: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Thaleia, Freiwillige beim Roten Kreuz in Griechenland Gesprächspartnerin: Jessica Hetzer, Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Deutschland ist Streuobstland Nummer 1 in Europa, obwohl die Streuobstbestände auch hierzulande massiv zurückgegangen sind. Diese Inseln biologischer Vielfalt sind bedroht und bieten dennoch die Möglichkeit erfolgreich bewirtschaftet zu werden. Der Sprecher des NABU-Bundesfachausschuss Streuobst berichtet von innovativen Ansätzen, Streuobst und seine Produkte zu vermarkten. Außerdem stellen wir das erste Erhaltungsgebiet für wilde Nutzpflanzen vor, erfahren, warum Freiwillige in der Ostsee Seegras pflanzen und wohin Klima-Flüchtlinge umziehen. Eine Sendung von Sabine Schütze, 24.07.2025
Er hat sich den Truppen angeschlossen, um gegen den Nationalsozialismus zu kämpfen und damit gegen eine rassistische und mörderische Herrenmenschen-Ideologie. Doch zu seinem Entsetzen muss er just in jenen Truppen, in denen zig Freiwillige aus den Kolonien kämpfen, ethnische Diskriminierung erleben, erzählt die Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 22.07. 2025
Zwei Projekte bringen Freiwillige auf Schweizer Alpen, auch in den Kantonen Graubünden und St.Gallen. Die Projekte sind sehr erfolgreich. Rund 700 Personen haben letztes Jahr mitgemacht. Auf den Alpen ist man froh um die Hilfe. Die Schafhaltung ist auch wegen des Wolfes aufwendiger geworden. Weitere Themen: · Die Kantonspolizei Graubünden hat einen Mann festgenommen, der schon zum zweiten Mal einen Überfall begangen hat. · Sechs Gemeinden im Kanton Thurgau können ab nächstem Jahr auch elektronisch abstimmen. · Der Kormoran am Bodensee soll besser reguliert werden. · Die aktuelle Sonderausstellung im Naturmuseum Thurgau zeigt die Geschichte der Kieselsteine. · Serie der Regionaljournale: Wie Menschen, die in luftiger Höhe arbeiten, sich in Kursen auf mögliche gefährliche Szenarien vorbereiten.
Am Freitag endete für knapp 200 Freiwillige das Freiwillige Soziale Jahr bzw. der Bundesfreiwilligendienst. Dieser Abschluss wurde groß in der Musa gefeiert. Karsten Gräf war für uns vor Ort.
Im Ahrtal packen junge Freiwillige beim Wiederaufbau denkmalgeschützter Häuser mit an. Für viele Flutbetroffene ist das ein Signal: Es geht weiter – auch mit Hoffnung.
Ein Experte bezweifelt, dass die Bundeswehr ohne Wehrpflicht auf Sollstärke kommen kann. Dabei hat sich die Truppe noch gar nicht ernsthaft um Freiwillige bemüht. Dazu wären drei Schritte nötig.
Ein Luzerner schickt seine 4000-fränkige Eterna-Uhr zur Reparatur – und sieht sie nie wieder. Seit fast eineinhalb Jahren wird er vom Kundendienst hingehalten. +++ Weiteres Thema: Im Aargau sind Förster und Freiwillige unermüdlich daran, Neophyten auszureissen, die das Ökosystem Wald gefährden.
Einst war die Schweiz für Russland ein besonderer Partner: Nicht-Mitglied der EU und der Nato, und wichtiger Handelsplatz für russische Rohstoffe. Jetzt wird diskutiert über die Gefahr russischer Raketen und Panzer an der Grenze. Wir fragen nach, wer sich warum vor Russland fürchtet – oder nicht. «Reporter» ist unterwegs in Russland. Und trifft ein Land im Kriegsmodus, in dem seit Jahren eine Militarisierung der Gesellschaft, insbesondere der Jugend, betrieben wird. Begriffe wie Dienst am Vaterland, Heimat verteidigen oder Patriotismus sind weit verbreitet. Stark propagandiert durch die staatlichen Institutionen wie Medien oder Schulen. Aber auch gesellschaftlich verankert. Militärhistoriker sprechen von einer «heroischen Gesellschaft». «Reporter» ist dabei bei einer militärischen Schülerparade, im Museum des Sieges, wo der Kampf gegen Hitlerdeutschland gleich gesetzt wird mit dem Angriffskrieg in der Ukraine oder in einem Trainingscamp, das Freiwillige fit machen will für den Dritten Weltkrieg. Bilder, wie man sie nur mehr selten sieht, aus Russland. Dann fragt «Reporter» in der Schweiz nach: Müssen wir uns vor diesem Russland fürchten? Angehende Rekruten zeigen dabei überraschend viel Vertrauen in die Neutralität. Eine Neutralität, die auch in Zusammenhang mit Russland wieder zum politischen Zankapfel und ganz unterschiedlich interpretiert wird. Offiziere ihrerseits warnen: Die Schweizerinnen und Schweizer sind sich der neuen Gefahren nicht bewusst.
Die Themen von Caro und Robert am 24.06.2025: (00:00:00) Proteste in Venedig: Wie Jeff Bezos viele in der Stadt mit seiner Mega-Hochzeit nervt. (00:01:41) Erst Bomben, jetzt Waffenruhe? Der Iran hat Stützpunkte des US-Militärs im Irak und in Katar angegriffen. Warum es trotzdem eine Waffenruhe geben könnte. (00:09:40) Nato-Gipfel in Den Haag: Warum die Bundeswehr für die Nato-Pläne mehr Soldatinnen und Soldaten braucht und was junge Leute vom Wehrdienst halten. (00:15:50) Needle-Spiking: Wie mehr als 140 Frauen bei einem Festival in Südfrankreich mit Spritzen angegriffen wurden. (00:19:44) Dating-Apps: Nutzt ihr Filter, wie den neuen Körpergröße-Filter bei Tinder, und wenn ja welche? Oder findet ihr das schwierig? Erzählt uns davon! Gerne in einer Sprachnachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Mit Pfarrerin Verena Mühlethaler spricht Felix Reich über den Flüchtlingssonntag, der am 22. Juni in vielen Kirchen gefeiert wird. Verena Mühlethaler ist Pfarrerin am Offenen St. Jakob in Zürich und beteiligt sich mit ihrer Gemeinde auch an der Aktion Beim Namen nennen. Die vielen Menschen, die auf ihrem gefährlichen Weg nach Europa ums Leben kommen, weil sie in der Wüste verdursten, in Lastwagen versteckt ersticken, im Meer ertrinken, erhalten auf schmalen Stoffstreifen einen Grabstein. Freiwillige notieren Namen und Todesdaten der Opfer und hängen sie rund um die Citykirche am Stauffacher in Zürich auf. Verena Mühlethaler erzählt, was die Arbeit auslöst, welche Gespräche sich mit Passantinnen und Passanten ergeben, die vor dem Mahnmal aus unzähligen Stoffstreifen stehenbleiben, und warum sie gemeinsam mit anderen Theologinnen und Theologen in der Migrationscharta der restriktiven Migrationspolitik eine biblische Utopie entgegengesetzt hat.
Für das offizielle Russland ist die Schweiz nicht mehr neutral. Sie gilt als Teil des «kollektiven Westens», dem Russland feindlich gegenübersteht. In Russland haben wir ein Land im Kriegsmodus getroffen. Die Bevölkerung, insbesondere die Jugend, wird auf militärisch-patriotischen Kurs gebracht. «Reporter» ist unterwegs in Russland. Und trifft ein Land im Kriegsmodus, in dem seit Jahren eine Militarisierung der Gesellschaft, insbesondere der Jugend, betrieben wird. Begriffe wie Dienst am Vaterland, Heimat verteidigen oder Patriotismus sind weit verbreitet. Stark propagandiert durch die staatlichen Institutionen wie Medien oder Schulen. Aber auch gesellschaftlich verankert. Militärhistoriker sprechen von einer «heroischen Gesellschaft». «Reporter» ist dabei bei einer militärischen Schülerparade, im Museum des Sieges, wo der Kampf gegen Hitlerdeutschland gleich gesetzt wird mit dem Angriffskrieg in der Ukraine oder in einem Trainingscamp, das Freiwillige fit machen will für den Dritten Weltkrieg. Bilder, wie man sie nur mehr selten sieht, aus Russland. Dann fragt «Reporter» in der Schweiz nach: Müssen wir uns vor diesem Russland fürchten? Angehende Rekruten zeigen dabei überraschend viel Vertrauen in die Neutralität. Eine Neutralität, die auch in Zusammenhang mit Russland wieder zum politischen Zankapfel und ganz unterschiedlich interpretiert wird. Offiziere ihrerseits warnen: Die Schweizerinnen und Schweizer sind sich der neuen Gefahren nicht bewusst.
Ohne Freiwillige geht kein Grossanlass über die Bühne. Oft ist zu hören, dass es immer schwieriger sei, genug Menschen zu finden, die sich freiwillig engagieren. Stimmt das? Und was ist anders im Vergleich zu früher? Mitten im Eventsommer 2025 geht News Plus diesen Fragen nach. «Die Freiwilligenarbeit ist in der DNA der Schweiz verankert», sagt Cornelia Hürzeler von der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft. Trotzdem stimme es, dass es schwieriger geworden sei, Freiwillige zu finden. Diese Erfahrung mussten auch die Verantwortlichen des Eidgenössischen Turnfests 2025 in Lausanne machen. Noch während der Anlass bereits läuft, ist der OK-Präsident noch auf der Suche nach Freiwilligen. Nina Villars ist selbst begeisterte Freiwillige: «Vielen geht es darum, Teil einer Community zu sein, neue Leute kennenzulernen und ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten.» Beruflich hat Nina Villars mit der Plattform «Swiss Volunteers» zum Ziel, Freiwillige an Grossanlässe zu vermitteln. Für Villars ist klar, dass sich die Grossanlässe nicht automatisch darauf verlassen können, genug Personen zu finden. Sie müssten auch etwas dafür tun: «Es kommt auch darauf an, was ein Anlass zu bieten hat: Mahlzeiten, T-Shirts, Zugang zum Event, gute Kommunikation». Davon hänge dann auch ab, wie erfolgreich die Suche sei. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Cédric Bovey, OK-Präsident des Eidgenössischen Turnfests 2025 in Lausanne - Nina Villars, Kommunikation von «Swiss Volunteers» - Cornelia Hürzeler, Vize-Präsidentin der SGG (Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft) - Elsbeth Kundert, zuständig für die Freiwilligen am Eidgenössischen Schwing- und Älperfest 2025 im Glarnerland ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Tim Eggimann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Ein heißer Sommertag, ein Ausflug mit dem Rad – und plötzlich ist sie verschwunden: Die 27-jährige Ardeth kehrt nie von ihrer Radtour am Green's Creek in Ottawa zurück. Die Polizei startet eine großangelegte Suche, hunderte Freiwillige durchkämmen Wälder und Wege. Bald verdichten sich die Hinweise auf einen mysteriösen Mann, der Frauen in der Nähe eines Radwegs anspricht. Was ist wirklich passiert an diesem Tag im August 2003? --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über sexuellen Missbrauch, Gewalt gegen Kinder und Mord. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- Links --- Foto von Ardeth auf dem Suchplakat: https://t1p.de/05nrq Phantombildzeichnung: https://t1p.de/tmptc Foto von Christopher: https://t1p.de/u3nuo --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Silva Hanekamp Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst.
Gut jeder sechste Sportverein in Deutschland hat zu wenige Freiwillige, wie der aktuelle Sportentwicklungsbericht zeigt. Wie lässt sich das ändern? Diskussion mit Boris Rump vom DOSB und Moderator Tobi Schäfer. Von WDR 5.