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In dieser Folge sprechen Laura und Lena über feministische Proteste. Was passiert, wenn Frauen kollektiv die Arbeit niederlegen? So ein Szenario malt die Autorin Mareike Fallwickl in ihrem Roman „Und alle so still“. Und es könnte bald Wirklichkeit werden: Am 9. März soll es einen globalen Frauenstreik geben, zu dem die Initiative Enough! aufgerufen hat.Zu Gast ist Carola Lehmann. Sie erklärt, warum der Streik gerade jetzt so wichtig ist, wie feministische Kämpfe zusammenhängen und wie jede*r von uns Teil davon werden kann.Unterstützung bekommt sie von Bernadette La Hengst, Musikerin und ebenfalls bei Enough aktiv. Sie erzählt, wie Musik und politische Aktion zusammenfinden und warum wir am 9. März alle gemeinsam singen sollten.Außerdem hört ihr Auszüge aus dem Roman „Und alle so still“. Darin entwirft Marieke Fallwickl ein kraftvolles Gedankenexperiment: Was passiert, wenn Frauen sich plötzlich verweigern? Wenn sie ihre Lohn- und Care-Arbeit niederlegen und die Systeme ins Wanken geraten? Ähnliches ist 1975 tatsächlich in Island passiert. Wir reisen zurück zu diesem historischen Streik, der die Politik des Landes bis heute prägt.Also: Hört rein – und markiert euch den 9. März 2026 schon mal im Kalender. Wenn ihr schon mal den Text der Protesthymne üben wollt, findet ihr den Liedtext auf unserer Website, genauso wie ein Transkript zur Sendung.Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt hat und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeEnough! Link zum Trailer von EnoughBernadette la Hengst„Und alle so still“, Hörbuch von Mareike Fallwickl Studie zur Aussage „Mit 3,5 Prozent der Bevölkerung gelingt die Revolution“ Lied „Der Vergewaltiger bist du“ Podcast „Geschichte wird gemacht“„Island: Ein Tag ohne Frauen“ aktuell bis zum 23.10.26 verfügbar in der ARD-MediathekPodcast „Mythos Hexenverfolgung? Was die Forschung wirklich sagt“ „Die Erschöpfung der Frauen“ von Franziska SchutzbachWeitere Lila Folgen zum ThemaWas wir von den feministischen Bewegungen in Lateinamerika lernen könnenStreik! Wieso der 8. März wieder zum Kampftag werden muss Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Streik bei der Lufthansa, Streik im öffentlichen Dienst, an Schulen, Hochschulen, dem ÖPNV und bald vielleicht auch bei der Bahn?! Host Niels Walker klärt zusammen mit Nicolas Lieven aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion: wie viele Streiks wird es dieses Jahr wohl geben und wie weit sind Gewerkschaften und Arbeitgeber eigentlich auseinander? LINKS: Eure Rechte, wenn der Flug ausfällt (auch bei Streik): https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Fluggastrechte-Was-tun-bei-Flugverspaetung-und-ausfall,flugverspaetung107.html
Hofmann, Lars www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
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Freunde, wir sitzen alle im gleichen Boot. Alle. Und das ist vielen leider nicht bewusst. Solange wir in Deutschland leben, sitzen wir im gleichen Boot. Sich gegenseitig zu bekämpfen, halte ich für eine sehr unkluge Variante. Ja, vieles ist mit großen Fragezeichen zu versehen. Definitiv. Es ist die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite geht es uns noch gut. Wie es morgen, übermorgen oder in ein paar Monaten aussieht wieder ein großes Fragezeichen. Ich wünsche mir, dass sich die Wogen glätten. Ich wünsche mir Normalität. Ich wünsche mir, dass wir uns wieder wertschätzen und achtend miteinander umgehen. Ich habe es selbst gesehen: Bad Dürkheim, neues Thermalbad. Was die Mitarbeiter an der Kasse erleben, ist unfassbar. Keine Wertschätzung. Gar nichts. Sogar von Menschen, die eingeladen sind und keinen Eintritt zahlen. Ich verstehe das nicht. Genauso wenig wie Streiken mit Druck auf Unschuldige. Ich war selbst mehrfach betroffen. Das ist alles andere als schön. Wenn du dein Ziel nicht erreichst, nach Hause oder zum Termin, interessiert das niemanden. Zusätzliche Kosten, Stranden, Stress, es interessiert niemanden. Hauptsache, man zeigt den anderen, was Sache ist. Gewalt war noch nie eine Lösung. Schon gar nicht heute. Warum sehen sich so viele als Opfer? Denn: Wenn du Opfer bist, bist du machtlos. Die Frage ist doch: Was sind die Lösungen? Wie gestaltest du dein Leben so, dass es passt? Sicher nicht durch permanentes Lamentieren, Schimpfen, Hetzen. Damit erreichst du genau das Gegenteil. Ob du streikst oder nicht, es macht etwas mit dir. Ich bin ein Freund des Kontextes. Und ein Freund der Win-Win-Situation. Wie schaffen wir es, dass alle Freude haben? Kinder können nicht in die Schule. Eltern stehen unter Riesenstress. Arbeitgeber, Arbeitnehmer, eine Kettenreaktion. Und dann sich darüber freuen? Na klasse. Deshalb: Pass gut auf dich auf. Achte auf dein Mindset. Bleib sauber in deiner Energie. Schau nach Lösungen und über den Tellerrand hinaus. Wenn es nicht mehr passt, kannst du auch gehen. Ich selbst prüfe immer wieder alle Optionen. Ich gehe wieder nach Dubai, schaue mir Alternativen an nicht jammern, sondern handeln. Du hast alle Möglichkeiten. Nutze die Chance. Und wenn du nicht alles erkennst: Lass dir helfen. Komm ins VIP-Coaching. Lass uns gemeinsam die beste Option für dich finden. Alles Liebe, dein Ernst #Mindset #Wertschätzung #Gemeinsam #Verantwortung #WinWin #Lösungen #Energie #Persönlichkeitsentwicklung #VIPCoaching #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
In dieser Folge Leipzig Weekly sprechen wir über die Streiks von Lehrkräften und Hochschulbeschäftigten. Außerdem hat das Koala-Baby im Leipziger Zoo einen neuen Namen und wir blicken auf die erste Ratsversammlung dieses Jahres zurück. Redaktion: Isabella Klose und Delia Ansel-Curecana Moderation: Rosi Zulauf Falls ihr mehr von uns hören wollt, schaut gerne auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei: Instagram: www.instagram.com/mephisto976 Threads: www.threads.com/@mephisto976 Mastodon: www.mastodon.social/@mephisto976 Bluesky: www.bsky.app/profile/mephisto976.bsky.social
Friedrich Merz stellt seine neue Außenpolitik vor. Donald Trump droht Iran mit einem Angriff. Lehrkräfte und Erzieher streiken. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Mehr Hintergründe hier: Was Europa tun muss, um sich gegen Trumps Imperialismus zu wehren Mehr Hintergründe zu den US-Drohungen hier: Schussbereit gegen Iran Mehr Hintergründe hier: Wo Bildungsforscher und »heute-show« einer Meinung sind +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Fehrle, Moritz www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
In Belgien haben die Gewerkschaften den Sozialstaat besser verteidigt als in den meisten anderen europäischen Ländern. Jetzt soll ein dreitägiger Streik die neuesten Kürzungspläne verhindern. Artikel vom 23. November 2025: https://jacobin.de/artikel/bart-de-wever-streik-belgien-austeritaet-n-va-mr-generalstreik Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Bahner, Eva www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftsgespräch
Rettungsschwimmer auf Mallorca und Ibiza leben zum Teil im Zelt. Nicht weil es so schön ist, sondern weil ihr Gehalt nicht reicht, um eine Wohnung zu mieten. Darum hat die Gewerkschaft bis Ende Oktober zum Streik aufgerufen. Was Urlauber wissen sollten.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die ganze Belegschaft der Traditionsfirma Schär + Trojahn ist seit heute Morgen im Streik. Der Grund: den rund 40 Mitarbeitenden des Unternehmens wurde im September kein Lohn ausbezahlt. Schär + Trojahn, welche Naturstein liefert und verarbeitet, fehlt offenbar das Geld. Weiter in der Sendung · Studiengang für Uhr- und Mikrotechnik neu auch an der Berner Fachhochschule · Nationaler Entscheid zum Projekt Gornerli im Wallis soll Tempo beschleunigen
Schneider, Dirk www.deutschlandfunk.de, Corso
Hoppen, Franziska www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hoppen, Franziska www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hoppen, Franziska www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Um eine Rentenreform abzuwenden, haben die Bananeros auf den Chiquita-Plantagen in Panama die Arbeit diesen Frühling niedergelegt. Die Bananenarbeiter waren damit zwar erfolgreich: Die Regierung nahm die Reform zurück. Doch gewonnen haben die Arbeiter trotzdem nicht. Als die panamaische Regierung im vergangenen März das Gesetz 462 verabschiedet, gehen im ganzen Land die Lehrerinnen, Bauarbeiter und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen auf die Strasse und protestieren. Im April schliessen sich auch die Bananenarbeiterinnen und -arbeiter an und beginnen zu streiken. Sie befürchten, dass sie länger arbeiten müssen und weniger Rente erhalten werden. Dabei sind die Arbeitsbedingungen auf den Chiquita-Plantagen besonders hart. Die Bananeros und Bananeras wollten mit ihrem Streik die Regierung zum Einlenken bringen. Denn der Export von Bananen ist für Panamas Wirtschaft von grosser Wichtigkeit, und die Firma Chiquita als wirtschaftlicher Motor ist unverzichtbar. Die Hoffnung der Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter: Weil der Bananenstreik der panamaischen Wirtschaft grossen Schaden zufügt, wird die Regierung schon einlenken. Der Plan der Bananeros und Bananeras geht zwar auf, aber gewonnen haben sie trotzdem nicht. Weshalb, das zeigt die Reportage aus dem Plantagengebiet in der Provinz Bocas del Toro.
Um eine Rentenreform abzuwenden, haben die Bananeros auf den Chiquita-Plantagen in Panama die Arbeit diesen Frühling niedergelegt. Die Bananenarbeiter waren damit zwar erfolgreich: Die Regierung nahm die Reform zurück. Doch gewonnen haben die Arbeiter trotzdem nicht. Als die panamaische Regierung im vergangenen März das Gesetz 462 verabschiedet, gehen im ganzen Land die Lehrerinnen, Bauarbeiter und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen auf die Strasse und protestieren. Im April schliessen sich auch die Bananenarbeiterinnen und -arbeiter an und beginnen zu streiken. Sie befürchten, dass sie länger arbeiten müssen und weniger Rente erhalten werden. Dabei sind die Arbeitsbedingungen auf den Chiquita-Plantagen besonders hart. Die Bananeros und Bananeras wollten mit ihrem Streik die Regierung zum Einlenken bringen. Denn der Export von Bananen ist für Panamas Wirtschaft von grosser Wichtigkeit, und die Firma Chiquita als wirtschaftlicher Motor ist unverzichtbar. Die Hoffnung der Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter: Weil der Bananenstreik der panamaischen Wirtschaft grossen Schaden zufügt, wird die Regierung schon einlenken. Der Plan der Bananeros und Bananeras geht zwar auf, aber gewonnen haben sie trotzdem nicht. Weshalb, das zeigt die Reportage aus dem Plantagengebiet in der Provinz Bocas del Toro.
Um eine Rentenreform abzuwenden, haben die Bananeros auf den Chiquita-Plantagen in Panama die Arbeit diesen Frühling niedergelegt. Die Bananenarbeiter waren damit zwar erfolgreich: Die Regierung nahm die Reform zurück. Doch gewonnen haben die Arbeiter trotzdem nicht. Als die panamaische Regierung im vergangenen März das Gesetz 462 verabschiedet, gehen im ganzen Land die Lehrerinnen, Bauarbeiter und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen auf die Strasse und protestieren. Im April schliessen sich auch die Bananenarbeiterinnen und -arbeiter an und beginnen zu streiken. Sie befürchten, dass sie länger arbeiten müssen und weniger Rente erhalten werden. Dabei sind die Arbeitsbedingungen auf den Chiquita-Plantagen besonders hart. Die Bananeros und Bananeras wollten mit ihrem Streik die Regierung zum Einlenken bringen. Denn der Export von Bananen ist für Panamas Wirtschaft von grosser Wichtigkeit, und die Firma Chiquita als wirtschaftlicher Motor ist unverzichtbar. Die Hoffnung der Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter: Weil der Bananenstreik der panamaischen Wirtschaft grossen Schaden zufügt, wird die Regierung schon einlenken. Der Plan der Bananeros und Bananeras geht zwar auf, aber gewonnen haben sie trotzdem nicht. Weshalb, das zeigt die Reportage aus dem Plantagengebiet in der Provinz Bocas del Toro.
In der vierten Folge von Untold Stories geht es in das Jahr 1973, als in Westdeutschland über 300 spontane Streiks die Republik erschütterten. Im Mittelpunkt stehen die Gastarbeiter:innen, die für bessere Arbeitsbedingungen, gerechte Bezahlung und leichbehandlung kämpften – und damit nicht nur die Betriebe, sondern auch die Gesellschaft herausforderten.Zu Gast sind Irina Vavitsa, Zeitzeugin und Mitstreiterin beim Streik im Hella-Werk in Lippstadt, sowie Historiker Tim Zumloh vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte. Gemeinsam blicken sie auf die Ursachen der Streikwelle: Lohndiskriminierung, fehlende Mitsprache und die Erfahrung, trotz harter Arbeit als „Fremde“ behandelt zu werden. Wir besprechen, wie aus alltäglicher Ungleichbehandlung und Unmut eine Bewegung entstand – und wie die Streikenden, oft ohne Unterstützung von Gewerkschaft oder Betriebsrat, für ihre Rechte eintraten.Irina Vavitsa berichtet von der Atmosphäre im Betrieb, der Rolle der Dolmetscher, der Kraft des Zusammenhalts und der Solidarität, die die Streikenden – trotz medialer Anfeindungen – aus der Region erfuhren. Auch die unterschiedlichen Reaktionen von Gewerkschaften und Öffentlichkeit werden thematisiert: von moralischer Unterstützung bis zu offener Ablehnung und Hetze.Eine Folge, die ein bislang wenig beachtetes Kapitel der westfälischen und deutschen Geschichte aufschlägt, das bis heute nachwirkt. Eine Folge über Mut und die Kraft, Geschichte zu verändern – erzählt aus der Perspektive derjenigen, die sie geschrieben haben. Im Podcast erwähnte Literatur: Das Zitat von Orhan Çalışır stammt aus dem Text:Orhan Çalışır: Ein heisser Sommer in Bielefeld-Brackwede.In: Cafaro, N., Hüttner, B. und Tekin, C. (Hrsg.) (2023): Gelingende und misslingende Solidarisierungen.Spontane Streiks in Westdeutschland um 1973. Luxemburg Beiträge 18. Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung. S. 83-87. Online verfügbar unter: https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/luxemburg_beitraege/lux_beitr_18_Streiks-1973_web.pdfEingelesen wurde es von Florian Bender.Kokot, Thordis (2025) Mehr als „Gastarbeiter“. Ein biografisches Fallbeispiel aus Lippstadt zur Vielschichtigkeit der Arbeitsmigration in den 1960er und 1970er Jahren.Hiko.hypotheses.org. Verfügbar unter: https://hiko.hypotheses.org/4537Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal„Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“und auf der LWL - Website.Mehr Informationen auf der LWL Website hierDas Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Beleidigungen und Gewalt gegen Schiedsrichter sind im Fußball keine Seltenheit. Nach einer mutmaßlichen Morddrohung streiken die Unparteiischen im Burgenlandkreis am Wochenende.
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Bundeskanzler Merz gibt seine erste Regierungserklärung ab. Die Ford-Mitarbeiter in Köln streiken. Und: Seine womöglich letzte „Mission Impossible“ führt Tom Cruise nach Cannes.
Westerhoff, Michael www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Bei den Kölner Ford-Werken wurde am Mittwoch gestreikt - die erste reguläre Arbeitsniederlegung in der fast hundertjährigen Geschichte des Standorts. Mit dem Streik möchte die IG Metall den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen und eine Korrektur des geplanten Sparkurses erwirken. Derzeit haben die Kölner Ford-Werke rund 11.500 Beschäftigte, bis Ende 2027 sollen 2.900 Stellen abgebaut werden. Von Ralph Günther.
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Eine Medizinerin wird vergewaltigt und ermordet. Jetzt gibt es massive Proteste. Ändert das etwas an der Situation im Land?
Die Themen von Minh Thu und Flo am 19.08.2024: (00:00:00) Pack-Station: Klappe zu, Jugendlicher drin. Zwei Jungs in Dortmund fanden es witzig, nen Kumpel in eine gelbe DHL-Packstation zu packen, dann musste die Feuerwehr kommen. (00:02:07) Brand am Riesenrad: Beim Highfield-Festival in Leipzig fing eine Gondel des Riesenrads Feuer. (00:04:57) Die Linke: Die Parteivorsitzenden der Linken wollen nicht erneut kandidieren. Das haben sie kurz vor drei wichtigen Landtagswahlen bekannt gegeben. (00:08:49) Indien: Eine Assistenzärztin hat ihre Nachtschicht nicht überlebt. Sie wurde ermordet und mutmaßlich von mehreren Tätern vergewaltigt. Am Wochenende haben Ärztinnen und Ärzte in ganz Indien gestreikt. (00:14:00) E-Sport: Am Wochenende fand ein großes Counter-Strike-Turnier in Köln statt. Jetzt steht die Gamescom an. Hört rein in den Podcast "Reisegruppe Gamescom". Ab heute Abend kommt jeden Tag eine neue Folge: https://1.ard.de/reisegruppe_gamescom Ihr habt Lob oder Kritik? Hat euch unsere Folge gefallen? Wir freuen uns immer über euer Feedback - gerne als (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de Von 0630.
Weiß, Lisa www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
1991 streikten die Schweizer Frauen zum ersten Mal. 33 Jahre später sind viele Forderungen immer noch aktuell. Der Streik wird mittlerweile aber als «feministischer Streik» bezeichnet. Wie das ankommt, ist Thema dieser Folge «100 Jahre Weltgeschichte im Radio – was Sie und uns bewegt». Unter dem Motto «Wenn Frau will, steht alles still» strömten am 14. Juni 1991 erstmals hunderttausende Frauen auf die Strasse und beteiligten sich an zahlreichen Protest- und Streikaktionen für ihre Rechte. Dieser Tag ging als erster nationaler Frauenstreik in die Geschichte ein. Doch, was blieb von jenem grossen Tag? Wie der Blick in unser Archiv zeigt, hatte der Streik ein Jahr später offenbar noch keine greifbaren politischen Auswirkungen. Was man als Effekt des 14. Juni 1991 bezeichnen kann, ist jedoch dann das Gleichstellungsgesetz von 1996. Der 14. Juni blieb ausserdem über die Jahre ein Tag, an dem mit Streikaktionen auf die mangelnde Gleichberechtigung aufmerksam gemacht wurde – doch erst der 14. Juni 2019 ging als zweiter nationaler Frauenstreik in die Geschichte ein. An jenem Tag beteiligten sich auch viele bürgerliche Frauen an den Streikaktionen. Nach 2019 kam es dann aufgrund der Corona-Pandemie erst wieder 2023 zum grossen Streiktag. Während dabei die Forderungen mehr oder weniger dieselben blieben, änderte sich die Bezeichnung des Tages. Der Streik wird seitdem nicht mehr Frauenstreik, sondern «feministischer Streik» genannt. Diese Namensänderung sorgt bis heute für Diskussionen.
Akademikerne og Unio har gått ut i streik. Vi finner løsningen på forhandlingene. I studio: Henrik Høyskel, Einar Nygaard og Kjetil Berthling
KURIOSITET - Høsten 1941. I det tyskokkuperte Norge øker motstanden mot nazifiseringen av samfunnet, og den 8. og 9. september når situasjonen et kokepunkt. Når en gruppe mekanikere ikke får melkerasjonene de har krav på, går de spontant til streik. Streiken sprer seg, og snart slutter tusenvis av norske arbeidere seg til den. Men Hitlers mann i Norge, Reichskommissar Josef Terboven, har allerede lagt en plan. Og derfor blir responsen hans brutal. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) sind erneut gescheitert. Die GDL hat nun weitere Streiks angekündigt. Ab Mittwochabend wird erst der Güterverkehr bestreikt, ab Donnerstag dann auch der Personenverkehr. 35 Stunden soll der Streik andauern. "35 Stunden deshalb, damit jeder in der Republik merkt, worum es uns geht: nämlich um die 35-Stunden-Woche", so GDL-Chef Claus Weselsky. "Putin geht es um Spaltung", mahnte Bundesaußenminister Boris Pistorius (SPD) am Sonntag in Reaktion auf die Taurus-Abhöraffäre. Pistorius kündigte an, den Vorfall lückenlos aufklären zu lassen und dann entsprechende Konsequenzen zu ziehen. In der Zwischenzeit rief er zur Geschlossenheit auf. In der vergangenen Woche war ein Gespräch zwischen hochrangigen Luftwaffenoffizieren geleakt worden. Darin ging es um mögliche Lieferungen des Marschflugkörpers Taurus an die Ukraine. Damit wird erneut auch die Position von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dazu infrage gestellt. Warum das ein Dilemma für die Ampelkoalition bedeutet, weiß Ferdinand Otto. Er ist Politik-Redakteur und erklärt im Podcast, wie die Regierung mit der Abhöraffäre umgeht. Außerdem im Update: Bei Bauernprotesten wurden am Sonntag fünf Menschen verletzt. Auf der Fahrbahn der B 5 befanden sich große Haufen Gülle und Mist, die aus Protest dort ausgekippt worden sind. Dadurch kam es zu Unfällen. Mehrere Fahrzeuge fuhren ungehindert in die Hindernisse. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Was noch? Italien kämpft ums Risotto. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Deutsche Bahn: Lokführer streiken ab Mittwoch für 35 Stunden Taurus-Raketen: "Ich bin der Kanzler, und deshalb gilt das" Taurus-Abhöraffäre: Verteidigungsminister Pistorius wirft Russland "Informationskrieg" vor Bundeswehr: Für Deutschland peinlich, für die Luftwaffe eine Katastrophe Landwirtschaft: Bauernproteste mit Gülle und Mist führen zu Unfällen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die GDL Lokführer holen wieder die Streikkeule raus. Lurch kann auch nichts dran ändern, spendet aber musikalischen Trost. Autor: henning Bornemann Von henning Bornemann.
Alles steht auf Streik - und zwar auf massiv: Bei der Bahn werden Lokführer ab Donnerstag nicht zur Arbeit erscheinen. Sie wollen damit verkürzte Arbeitszeiten ohne Lohnabstriche erzwingen. Auch Ostern und Ferienzeiten sind diesmal nicht von möglichen Streiks ausgenommen. Von Johannes Frewel
Ver.di und Fridays for Future streiken gemeinsam. Alexej Nawalny wird beerdigt. Claudia Roth spricht erstmals ausführlich über den Berlinale-Eklat. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Warum Fridays for Future und Ver.di gemeinsam streiken Das unwürdige Gezerre um Nawalnys letzte Ruhe »Es gibt bei Linksradikalen diesen ekelhaften offenen Antisemitismus« +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bundesweiter Streik am 1. März: Ver.di fordert bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden im ÖPNV. Unter dem Motto „Wir fahren zusammen“ unterstützt Fridays for Future die Gewerkschaft im Streik.
Die Lokführer, die Stahlbeschäftigten, die Kita-Erzieherinnen, die Mitarbeitenden im Einzelhandel und im Öffentlichen Nahverkehr: Gefühlt wird hierzulande immer mehr gestreikt. Aber stimmt der Eindruck? Werden die Tarifauseinandersetzungen härter? Bisher zumindest lag Deutschland beim Blick auf die Zahl der Streiktage im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld. Ändert sich da gerade etwas? Auch weil Beschäftigte im aktuellen Fachkräftemangel eine andere Machtposition bekommen? Und was bedeutete es für Unternehmen? Geli Hensolt diskutiert mit Oliver Barta - Geschäftsführer Wirtschaftsverband Unternehmen BW, Dr. Stefan Schmalz - Forschungsgruppenleiter "Soziologie der Globalisierung", Universität Erfurt, Johanna Wenckebach - Professorin für Rechtswissenschaften
René Bäselt ist Zugchef bei der Deutschen Bahn und Mitglied der Bahngewerkschaft GDL. Im Podcast erklärt er, warum er die häufigen Streiks notwendig findet.
Die Themen von Caro und Matthis am 28.12.2023 (00:00:00) Feuerwerk: Ab heute könnt ihr Raketen und Böller im Einzelhandel shoppen. (00:02:04) Wolfgang Schäuble: Der CDU-Politiker ist tot und wir haben fünf Fakten über seine sehr lange Karriere. (00:09:01) Ärztestreik: Zwischen den Jahren bleiben manche Arztpraxen geschlossen, weil die Ärzte dort mehr Geld und weniger Bürokratie fordern. (00:13:20) Ask us anything: Die Hosts beantworten heute die "privateren" Fragen. Hier gehts zum ärztlichen Bereitschaftsdienst. Da bekommt ihr Hilfe, wenn ihr krank seid und eure Hausarzt-Praxis geschlossen ist: https://www.116117.de/de/aerztlicher-bereitschaftsdienst.php Habt ihr Feedback oder Themenvorschläge? Dann schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de! Von 0630.
Noch dieser letzte Streik vor Weihnachten, vielleicht unbefristete Streiks im Januar: Warum das sein muss, erklärt ein streikender Zugchef im Nachrichtenpodcast.
Mon, 27 Nov 2023 08:52:32 +0000 https://www.thepioneer.de/originals/thepioneer-briefing-business-class-edition/podcasts/warum-streiken-die-lokfuehrer-wieder-herr-weselsky 6b4624eabc300bfef8b70a9d86380781 Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing Im Interview: Claus Weselsky, der Vorsitzende der Lokführergewerkschaft GDL, spricht mit Gabor Steingart über den angekündigten Lokführerstreik und wie sicher für Bahnkunden der verkündete “Weihnachtsfrieden” ist. Die gesammelten Irrtümer von Olaf Scholz. The Pioneer Remote Control: Talkshow-Update von “Anne Will”. Börsenreporterin Anne Schwedt zieht Bilanz nach dem “Black Friday” und weist auf die wichtigsten Ereignisse der vor uns liegenden Börsenwoche hin. Vor 50 Jahren: Autofreie Sonntage verwandeln Deutschland in eine Fußgängerzone. Die große Joboffensive von The Pioneer für 2024! Hier geht es zu den Jobangeboten! 2460 full Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing no Gabor Steingart
Streiken i Hollywood har skapt noen utsettelser, men seriehøsten ser lovende ut! Vi gir deg oversikten over seriene vi gleder oss aller mest til i høst. Både norske og internasjonale. Hør episoden i appen NRK Radio
Die Kulturlandschaft ist weltweit in Aufruhr: In Amerika streiken Schauspieler*innen und Autor*innen u.A. wegen gesunkener "Residuals" und legen große Teile der Unterhaltungsindustrie damit lahm. Unsere Korrespondentin Katrharina Wilhelm erklärt uns warum die Kreativ-Gewerkschaften dort so mächtig sind und mit welchen strengen Regeln sie Druck aufbauen. In Berlin wiederum leidet die Clublandschaft unter den Plänen für die A100 und ruft zur Demo "A100 wegbassen" auf. Unser Kommentator Hajo Schuhmacher sieht Hoffnung in Berlins Kultursenator Joe Chialo. Schließlich gibt uns Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen einige Tipps zu Energiepauschale und Strom- und Gaskosten.
Wow, that escalalated quickly – James Harden nennt Daryl Morey zweimal vor Kameras einen Lügner … was passiert jetzt? Streiken kann Harden nicht. Wer könnte von dieser Situation profitieren? Außerdem im Gepäck heute: Der gesamte Hall of Fame Jahrgang 2023, (mehr …) The post RAPID REACTION: Harden attackiert Morey! Der neue Hall of Fame Jahrgang. Special: Tibor Pleiß first appeared on Got Nexxt – Der NBA und Basketball Podcast.
Schauspielerinnen, Autoren, die Hollywood-Filmindustrie streikt
Halb Deutschland ist unterwegs in die Ferien. Wer hingegen keinen Urlaub macht: dieser Podcast! Da kriegen Sie heute die Updates zum Schauspieler-Streik in Hollywood, zum Engagement gegen rechts im Spreewald und zum Erfolg der Wagenknecht-Partei in Thüringen kommentiert Hajo Schumacher. Und die Übersicht über die wichtigsten Termine des Tages gibt’s natürlich auch.
Zum ersten Mal seit über 60 Jahren treten die Schauspielerinnen und Schauspieler in Hollywood ab heute in den Streik. Sie schliessen sich damit jenen an, die Drehbücher schreiben und bereits seit Mai im Streik sind. Filmdrehs müssen stoppen. Ausserdem: * Ein Teil der Erdatmosphäre kühlt ab. Interessanterweise ist genau das ein Beleg dafür, dass die Erde wärmer wird und dass der Mensch dafür verantwortlich ist. * Der Süssstoff Aspartam soll möglicherweise krebserregend sein, sagt die WHO. Aspartam sorgt dafür, dass Getränke, Joghurts oder Kaugummis süss schmecken.
Bartram, Arnewww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Slapfighting - Nøysom Kvitfjellhytte - Sørlandet og homofile Episoden kan inneholde målrettet reklame, basert på din IP-adresse, enhet og posisjon. Se smartpod.no/personvern for informasjon og dine valg om deling av data.
Våren og øltørsten gir motbakke for nye kostholdsråd om alkohol. Streiken rammer både stort og smått, og Arbeiderpartiet sliter med kabalen sin før landsmøtet. Hør alle episodene av Aftenpodden, enten som abonnent hos PodMe eller som Aftenposten-abonnent.