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Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Wusstest du, dass viele attraktive Stellen nie auf LinkedIn, Indeed oder einer Unternehmenswebsite erscheinen?Genau darum geht es in dieser Folge: um den verdeckten Stellenmarkt – und darum, wie du Zugang zu Jobs bekommst, von denen andere Bewerber überhaupt nichts wissen.Ich erlebe in meinen Coachings immer wieder, dass Menschen monatelang Stellenanzeigen durchsuchen und Bewerbung um Bewerbung verschicken. Dabei konkurrieren sie teilweise mit 100, 200 oder 300 anderen Bewerbern.Doch es geht auch anders.Ich erzähle dir von einer Kundin, die unbedingt ins Consulting wollte. Statt Stellenanzeigen zu durchsuchen, habe ich sie mit einem Kontakt aus meinem Netzwerk verbunden. Ein Mittagessen und einige Gespräche später hatte sie ihren Arbeitsvertrag – für eine Stelle, die nie ausgeschrieben war.In dieser Folge erfährst du:warum Unternehmen viele Stellen gar nicht erst ausschreibenweshalb persönliche Empfehlungen so wertvoll sindwarum KMUs besonders spannend für den verdeckten Stellenmarkt sindweshalb dein bestehendes Netzwerk größer ist, als du denkstwie du neue Kontakte aufbaust, ohne direkt nach einem Job zu fragenwelche Rolle Mentoren und Sponsoren spielenwie du deinen Elevator-Pitch für die Jobsuche nutztwarum LinkedIn einer der wichtigsten digitalen Zugänge zum verdeckten Stellenmarkt istwie du mit wenigen Minuten täglich deine Sichtbarkeit erhöhen kannstIch zeige dir dafür drei konkrete Kanäle: neue persönliche Kontakte, dein bestehendes Netzwerk und deine Online-Präsenz.Und nein: Netzwerken bedeutet nicht, wildfremde Menschen anzuschreiben und sofort zu fragen: „Haben Sie einen Job für mich?“Es geht darum, Beziehungen aufzubauen, sichtbar zu werden und dafür zu sorgen, dass Menschen wissen, wer du bist, was du kannst und wohin du möchtest.Denn manchmal kommt der entscheidende Kontakt aus einer Richtung, mit der du niemals gerechnet hättest. Eine meiner Kundinnen bekam beispielsweise ein Vorstellungsgespräch über ihre Friseurin.Die Botschaft dieser Folge:Hör auf, deine Jobsuche auf Stellenanzeigen zu beschränken.Die vielleicht beste Stelle für dich ist möglicherweise gerade nirgendwo ausgeschrieben. Du musst nur dafür sorgen, dass die richtigen Menschen wissen, dass es dich gibt.Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten? Dann bist du hier genau richtig.Vielleicht strebst du nach mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt oder einem Job, der besser zu dir passt.Nutze den folgenden Link, um dein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren:https://karriereweg.com/bewerbungFolge mir auf meinen Social-Media-Kanälen für wertvolle Tipps und Einblicke:➡️ Instagram: https://www.instagram.com/katrin_newidentity?igsh=ajBtbnAwN294OWRy&utm_source=qr➡️ LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/katrin-moser-karriereexpertin➡️ Facebook: https://www.facebook.com/katrin.karriereweg/➡️ Webpage: https://karriereweg.com/
Finanzielle Unabhängigkeit hängt nicht in erster Linie davon ab, wie viel man verdient – das ist einer der größten Irrtümer. Emilia Bolda ist Investorin, Finanzmentorin für Frauen und Spiegel-Bestseller-Autorin („Investiere dich frei“). In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich das Gefühl von Sicherheit verändert, wenn man erlebt hat, dass Job und Zuhause von einem Moment auf den anderen wegbrechen können. Und warum viele Menschen trotz gutem Einkommen (Besserverdiener) ihr Leben lang finanziell abhängig bleiben. Du erfährst: • Warum Emilias Fluchtgeschichte bis heute ihre Haltung zu Sicherheit und Geld prägt • Welche Glaubenssätze über Geld (Geld Mindset) sie aus der Kindheit mitgenommen hat • Was die Schule in Sachen Finanzen schuldig bleibt – und was jedes 16-jährige Mädchen wissen sollte • Wie aus einem gut verdienenden Lehrerinnen-Haushalt ein sechsstelliges Depot wurde • Woran sich finanzielle Selbstbestimmung bei Frauen oft zuerst zeigt • Was Studien und Erfahrung über die bessere Performance von Frauen sagen • Wie man ein Depot erkennt, das auch durch echte Krisen trägt Wir sprechen außerdem über Schwarze Schwäne, langfristige Aktienmärkte und die Frage, was gefährlicher ist: viel Geld zu besitzen und ständig Angst vor Verlusten zu haben – oder mit wenig Geld umgehen zu können und Unsicherheit auszuhalten. ___ Investiere dich frei - Emilias Buch: https://beltz.de/investiere-dich-frei/CAM52161 Emilia: https://www.investieredichfrei.de Emilias Podcast: https://www.investieredichfrei.de/podcast ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de ___ Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://bit.ly/4wrREn3 ___ Podcast-Team: Ronny Wagner (Hosting & Redaktion), Anja-Katharina Riesterer (Redaktion & Co-Moderation), Ulrich Allroggen (Ton & Schnitt)
MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel
Was braucht ein guter Job wirklich? Viele denken zuerst an Gehalt, Sicherheit oder Homeoffice. Doch das allein macht noch keinen guten Job. • Welche 3+1 Faktoren wirklich über langfristige Zufriedenheit entscheiden • Warum viele bei der Jobwahl einen entscheidenden Punkt übersehen • Weshalb sich die Anforderungen an gute Arbeit verändert haben ➡️ Jetzt reinhören!
In der heutigen Samstagsfolge Alles auf Aktien reden wir mit dem Mann für die ganz schwierigen Verhandlungen. Unser Gast hat undercover mit Drogendealern verhandelt, mit Geiselnehmern, heute berät er Unternehmen, Regierungen und internationale Organisationen. Und er sagt: Die alten Win-win-Regeln funktionieren nicht mehr. Deshalb erklärt er uns, wie man mit Menschen verhandelt, die irrational handeln, maximale Forderungen stellen oder sich schlicht nicht an die Spielregeln halten. Unser Gast, den Forbes einen der besten Verhandler der Welt nennt, analysiert Donald Trumps König-Methode und Putins Verhandlungsstil. Dann wird es praktisch: Es geht um den Unterschied zwischen Drohung und Warnung, die Kunst, niemals mit sich selbst zu verhandeln, und die überraschend falsche Strategie bei Gehaltsgesprächen. Wir lösen Holgers Fensterbauer-Desaster, machen Moritz fit für den Hauskauf und erfahren, warum mehr Frauen am Verhandlungstisch sogar Kriege verhindern könnten. Ein Gespräch mit Matthias Schranner. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der Job an der Unternehmensspitze war nie so ungemütlich wie heute, im Zeitalter der Polykrisen. Wie man es dorthin schafft, was konsequente Selbstüberforderung und ein guter Mentor damit zu tun haben, darüber spricht in diesem Podcast Sarah Heuberger, Redakteurin des manager magazins, mit mm-Autorin Eva Buchhorn. Weiterführende Links: Spitzenkarrieren: Haben Sie das Zeug zum CEO? Die Antwort finden Sie hier Gehalt, Interview, Anbahnung: So beschleunigen Headhunter Ihre Karriere Der Look der Bosse: Dackel, Muskeln, rote Sneaker – die Selbstinszenierung der CEOs Transformation bei Bayer: Das größte Management-Experiment aller ZeitenVon Dietmar Palan Zum manager-magazin-Abo Der Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick. Täglich ab 17.30 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung! Host: Sarah Heuberger (Redakteurin manager magazin)Gast: Eva Buchhorn (Autorin manager magazin)Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Corinna Scheying+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Westschweizer Konsumentenorganisation FRC hat Tofu aus dem Detailhandel getestet. Es gibt erstaunliche Resultate – der Soja-Gehalt variiert stark. +++ Weiteres Thema: Angehörige haben nach einem Todesfall das Recht, eine Wohnung rascher zu kündigen.
Kein höheres Gehalt für Zivildiener, sagt die Verteidigungsministerin // Und - neuen Österreich-Rekord für 200-Meter-Kraul schwimmt heute der 18-jährige Christian Giefing
Die Karriere Agenten - Wir helfen dir bei der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung
In dieser Folge zeigen wir dir, warum Geduld gerade am Anfang deiner Karriere entscheidend ist. Du erfährst, weshalb du deinen ersten Job nicht nur nach dem Gehalt auswählen solltest, warum ein gutes Unternehmen mit echten Entwicklungsmöglichkeiten langfristig wertvoller ist und welche Vorteile eine fundierte Ausbildung gegenüber einem schnellen Direkteinstieg haben kann. Wir erklären dir, warum kleine Schritte oft schneller zum Erfolg führen und weshalb Berufserfahrung allein noch nichts über die Qualität deiner Fähigkeiten aussagt. Höre rein und erfahre, wie du mit Geduld, Beharrlichkeit und dem richtigen beruflichen Umfeld den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere legst.
Was passiert, wenn eine Frau, die eigentlich richtig gut verdient, trotzdem ständig das Gefühl hat, das Geld reiche nie – und sich entscheidet, damit endgültig aufzuräumen? In dieser Folge spricht Margarete Honisch mit Monika, Teilnehmerin des Fortunalista Investment Codes und der allerersten Runde des Inner Circles, über ihren Weg vom unbewussten Robo-Advisor-Sparplan zum selbst gemanagten ETF- und Aktien-Investment und darüber, wie diese Reise am Ende sogar den Kauf der eigenen Traumwohnung möglich gemacht hat.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Du weißt eigentlich genau, was du verändern möchtest.Du willst den Job wechseln, dich selbstständig machen, eine Entscheidung treffen oder endlich den nächsten Schritt gehen. Und trotzdem passiert: nichts.Warum ist das so?In dieser Folge spreche ich mit dem Psychologen Tim Schneider darüber, warum wir uns selbst im Weg stehen – und weshalb es oft gar nicht darum geht, noch disziplinierter zu werden oder eine komplett neue Version von uns selbst zu erschaffen.Tim beschreibt es mit einem Bild, das mir besonders gut gefällt: Manchmal müssen wir nichts Neues aufbauen, sondern einfach die Handbremse lösen.Denn unsere Denkweisen und Verhaltensmuster entstehen aus Erfahrungen. Was uns früher geholfen oder geschützt hat, kann uns heute davon abhalten, weiterzugehen.Genau daraus entsteht dieser Widerspruch:„Ich möchte eigentlich – aber ich tue es nicht.“Wir sprechen unter anderem darüber:warum wir Dinge wiederholen, obwohl sie nicht funktionierenweshalb Ängste Hinweise auf unsere inneren Grenzen sein könnenwarum positive Gedanken allein keine nachhaltige Veränderung schaffenwelche Rolle neue Erfahrungen beim Auflösen alter Muster spielenwarum Coaching ein Katalysator für Veränderung sein kannweshalb wir Veränderung vermeiden, obwohl wir sie wollenwarum Disziplin möglicherweise überschätzt wirdwie wir wieder mehr Freiheit in unseren Entscheidungen gewinnenBesonders spannend finde ich Tims Perspektive auf Identität.Vielleicht müssen wir gar nicht jemand Neues werden. Vielleicht geht es vielmehr darum, alte Strukturen, Glaubenssätze und Widerstände zu lockern, die uns heute nicht mehr dienen.Wir sprechen außerdem darüber, warum Angst nicht automatisch bedeutet, dass etwas falsch für dich ist. Manchmal zeigt sie lediglich, dass du dich außerhalb dessen bewegst, was dein System bereits kennt.Die Botschaft dieser Folge:Vielleicht musst du nicht härter an dir arbeiten. Vielleicht musst du aufhören, permanent gegen dich selbst zu arbeiten.Manchmal beginnt Veränderung nicht damit, etwas Neues hinzuzufügen – sondern damit, endlich die Handbremse zu lösen.Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten? Dann bist du hier genau richtig.Vielleicht strebst du nach mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt oder einem Job, der besser zu dir passt.Nutze den folgenden Link, um dein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren:karriereweg.com/bewerbungFolge mir auf meinen Social-Media-Kanälen für wertvolle Tipps und Einblicke:➡️ Instagram➡️ LinkedIn➡️ Facebook➡️ Webpage
Ein zentrales Ziel der jüngst in Berlin auf den Weg gebrachten Krankenhausreform ist es, die Zahl der Kliniken in Deutschland zu reduzieren und die enormen Verluste, die in der Branche erwirtschaftet werden, zu senken. Doch Stand jetzt droht die erwünschte Konsolidierung zu einem ungeordneten Prozess zu werden, der die Patientenversorgung in Deutschland gefährdet, warnen Branchenvertreter.Der Sanierer Maximilian Pluta teilt im Gespräch mit FINANCE TV den grundlegenden Befund, dass die Lage brenzlig ist, sieht bei der Durchführung von Kliniksanierungen aber noch viel Verbesserungs- und Professionalisierungspotential. „Hunderte Kliniken stehen vor tiefgreifenden Einschnitten, aber nicht immer vor einer kompletten Schließung“, sagt er im Interview. „Auch einer stark defizitären Klinik kann die Anpassung an den neuen Regulierungsrahmen gelingen – mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme, welche Klinikbereiche geschlossen werden müssen. Aber das Zeitfenster dafür schließt sich.“Diese Fragen beantwortet dieses Interview:Betrifft das Kliniksterben auch Häuser privater Ketten oder primär öffentliche und kirchlich organisierte Häuser?Was genau können Restrukturierer bei Krankenhäusern überhaupt noch ausrichten, wenn Preise, Personaldecke und Prozesse doch weitgehend vorgegeben sind?Warum werden diese Stellhebel in vielen Kliniken nach wie vor noch kaum eingesetzt?Die GesprächsteilnehmerHost: Michael HedtstückGast: Maximilian Pluta (Managing Partner der Kanzlei Pluta)Dieser FINANCE-TV-Talk entstand in Kooperation mit Pluta. Das Interview ist Teil 4 unserer Serie mit Pluta zu Restrukturierung und Transformation in den spannendsten deutschen Branchen. Seien Sie gespannt auf Einblicke in Immobilien, Krankenhäuer, Maschinenbau, Handel, Elektro und Automotive. Außerdem sprechen wir über die Frage, wie man Insolvenzverschleppung vermeidet. ________________________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
„Brokkoli ist nicht einfach nur gesund. Er enthält einen der spannendsten Pflanzenstoffe der modernen Ernährungsforschung.“ Kaum ein Gemüse hat einen besseren Ruf als Brokkoli. Doch was macht ihn eigentlich so gesund? Die Antwort liegt nicht an seinem Gehalt an Vitamin C oder seinen Ballaststoffen, sondern in einem sekundären Pflanzenstoff namens Sulforaphan. Er entsteht erst, wenn Brokkoli zerkleinert oder gekaut wird, und aktiviert in unserem Körper Schutzmechanismen, die unsere Zellen dabei unterstützen können, mit oxidativem Stress und Entzündungsprozessen umzugehen. Genau deshalb gehört Sulforaphan heute zu den intensivsten erforschten Pflanzenstoffen überhaupt. In dieser Deep Dive Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, wie Sulforaphan entsteht, warum Brokkolisprossen besonders reich an seiner Vorstufe sind und weshalb die richtige Zubereitung entscheidend sein kann. Denn erst wenn das Pflanzenenzym Myrosinase mit seiner Vorstufe Glucoraphanin zusammenkommt, bildet sich der eigentliche Wirkstoff. Deshalb kann bereits das Schneiden des Brokkolis vor dem Garen einen Unterschied machen. Außerdem ordnen die beiden die aktuelle Forschung ein. Sulforaphan wirkt nicht wie ein klassisches Antioxidans, sondern aktiviert über den Nrf2-Signalweg körpereigene Schutz- und Entgiftungsmechanismen. Genau dieser biologische Ansatz macht den Stoff für Wissenschaftler so interessant. Aktuell wird unter anderem zu seinem möglichen Einfluss auf gesundes Altern, Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-Gesundheit, chronische Entzündungen und Krebsprävention geforscht. Viele Ergebnisse sind vielversprechend. Gleichzeitig gilt: Brokkoli ist kein Wundermittel. Er zeigt vielmehr, wie stark bestimmte Lebensmittel die Biologie unseres Körpers beeinflussen können. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Die meisten Kandidaten fragen: Will diese Firma mich? Die bessere Frage ist: Passt diese Firma überhaupt zu mir? Teil 3 und Abschluss der Serie: Start-up, Scale-up oder etablierter Hersteller, was passt zu Ihnen, und wie treten Sie dabei selbstbewusst auf, ohne arrogant zu wirken?Jan Nordh hat selbst fünf Tech-Startups in Europa mit aufgebaut, darunter Brocade, EqualLogic und Decru. Mit 19 Jahren im Headhunting und 25 Jahren im Enterprise-IT-Vertrieb vergleicht er die drei Umgebungen ehrlich, inklusive Gehalt, Risiko und Charakter.Sie erfahren:- Was Start-up, Scale-up und etablierter Hersteller für einen Vertriebler wirklich unterscheiden- Warum gute Start-ups oft mehr zahlen als etablierte Marken, nicht weniger, und warum Pre-IPO-Equity der eigentliche Hebel ist- Warum jede Umgebung einen anderen Charaktertyp verlangt- Woran man Selbstbewusstsein von Arroganz unterscheidet, auf beiden Seiten des TischesFür IT-Sales-Professionals, Enterprise Account Executives und Cybersecurity-Vertriebler in DACH und den Nordics.https://www.nordh.de
MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel
Was braucht ein guter Job wirklich? Viele denken zuerst an Gehalt, Sicherheit oder Homeoffice. Doch das allein macht noch keinen guten Job. • Welche 3+1 Faktoren wirklich über langfristige Zufriedenheit entscheiden • Warum viele bei der Jobwahl einen entscheidenden Punkt übersehen • Weshalb sich die Anforderungen an gute Arbeit verändert haben ➡️ Jetzt reinhören!
hr-Bigband, cond. by Hendrika Entzian, hr-Sendesaal des Hessischen Rundfunks, Frankfurt, Juni 2026 | Spotlight Jazz ist ein besonderes Konzertformat, das in gut einer Stunde zu einem besonderen Thema in die Welt des Jazz entführt. Diesmal widmen wir uns John Coltrane und seinem gewaltigen musikalischen Erbe. Im Rahmen des Projekts "Spielzeitschule" wurden Schüler*innen intensiv in die Gestaltung des Konzertabends mit eingebunden. Sie befassten sich im Vorfeld mit dem musikalischen Gehalt und dem historischen Hintergrund des Programms und traten in den Austausch mit den Musiker*innen der hr-Bigband. Am Konzertabend übernahmen die Schüler*innen gut vorbereitet die Moderation. (Sendung vom 9.8.)
Menschen verlassen selten ihren Job – sie verlassen schlechte Führung. Warum verlassen engagierte Mitarbeitende ein Unternehmen, obwohl Gehalt, Aufgaben und Karrierechancen stimmen? Die Antwort liegt oft in der Art der Führung. In dieser zweiteiligen Podcast-Serie sprechen wir über 18 Red Flags in der Führung, die jedes Unternehmen kennen sollte. Viele dieser Warnsignale bleiben lange unbemerkt – bis Motivation, Vertrauen und Leistung verloren gehen. Drei der wichtigsten Red Flags sind:
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Warum bekommst du auf manche Bewerbungen sofort eine Einladung – und auf andere nicht, obwohl du dieselbe Person bist?Die Antwort hat oft weniger mit deiner Qualifikation zu tun, als mit deiner Kommunikation.In dieser Folge stelle ich dir das DISC-Persönlichkeitsmodell vor – eines der bekanntesten Modelle überhaupt, wenn es darum geht, Menschen besser zu verstehen und erfolgreicher mit ihnen zu kommunizieren.Denn auf der anderen Seite deiner Bewerbung sitzt kein Algorithmus.Sondern ein Mensch.Ein Mensch mit einer Persönlichkeit, bestimmten Werten und einer ganz eigenen Art, Informationen aufzunehmen und Entscheidungen zu treffen.Ich zeige dir, warum dieselbe Bewerbung bei einem Unternehmen hervorragend funktionieren kann – und bei einem anderen sofort aussortiert wird.In dieser Folge erfährst du unter anderem:wie das DISC-Modell mit den vier Persönlichkeitstypen funktioniertwarum dominante, initiative, stetige und gewissenhafte Menschen völlig unterschiedlich entscheidenwie du deine Bewerbung und dein Vorstellungsgespräch gezielt auf dein Gegenüber abstimmstweshalb Branchen oft bestimmte Persönlichkeitstypen anziehenwarum Storytelling, Zahlen oder Emotionen – je nach Gesprächspartner – den entscheidenden Unterschied machenwie du authentisch bleibst und trotzdem die Sprache deines Gegenübers sprichst.Außerdem spreche ich darüber, wie Persönlichkeit, Motivation und sogar unsere Ängste unser Kommunikationsverhalten beeinflussen – und warum genau dieses Wissen dir nicht nur im Bewerbungsprozess, sondern auch in Gehaltsverhandlungen, Mitarbeitergesprächen, Verkaufsgesprächen oder im Führungsalltag einen echten Vorteil verschaffen kann.Ein Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders wichtig:Die beste Bewerbung ist nicht die schönste – sondern diejenige, die der Mensch auf der anderen Seite versteht.Denn Kommunikation bedeutet nicht nur, etwas zu sagen.Sie bedeutet, beim Gegenüber genau das auszulösen, was du erreichen möchtest.Die Botschaft dieser FolgeErfolg entsteht nicht dadurch, dass du lauter wirst.Er entsteht, wenn du lernst, dein Gegenüber wirklich zu verstehen.Denn wer die Sprache seines Gegenübers spricht, wird nicht nur häufiger eingeladen – sondern baut auch bessere Beziehungen auf, überzeugt leichter und erreicht seine Ziele nachhaltiger.
Ein Anruf mitten in der Elternzeit kann alles verändern. In dieser Folge spreche ich mit Sarah Glück über den Moment, in dem sie erfuhr, dass ihre Stelle wegfällt, mitten in der Elternzeit, mitten im Plan für ein sicheres, geregeltes Leben. Wir sprechen darüber, wie sie trotz Angst und Existenzsorgen wieder in einen neuen Job wollte, warum ihr Körper im Vertragsgespräch plötzlich Nein sagte und wie aus dieser Entscheidung eine Selbstständigkeit entstand, die sie sich vorher nie hätte vorstellen können. Diese Folge ist für dich, wenn ... du gerade selbst mit einer Umstrukturierung, Kündigung oder Unsicherheit konfrontiert bist du merkst, dass dein Kopf eine Entscheidung trifft, dein Bauch aber etwas anderes sagt du glaubst, Sicherheit bedeutet vor allem ein festes Gehalt und geregelte Arbeitszeiten du dich fragst, wie viel Raum du dir selbst im Alltag wirklich gibst du darüber nachdenkst, den eigenen Weg zu gehen, aber die Angst dich noch zurückhält Das nimmst du mit:
Anders als nach der Finanzkrise oder den Corona-Lockdowns hat Deutschlands Vorzeigebranche – der Maschinenbau – die Folgen des Ukrainekriegs und der Zollkonfrontation nicht mehr gut weggesteckt: Die Zahl der Pleiten und Restrukturierungen nimmt zu.Den Beitrag der neuen US-Zölle zur kritischen Lage vieler deutscher Maschinenbauer sollte man nicht unterschätzen, meint der im Maschinenbau tätige Restrukturierer Ludwig Stern von der Kanzlei Pluta. „Die Zölle haben den Preisspielraum deutscher Maschinenbauer auf dem US-Markt komplett ausradiert. Dabei waren die USA einer der wenigen Märkte, auf denen deutsche Unternehmen bis dahin noch gute Zuwachsraten erzielen konnten.“Darüber hinaus sei es wegen der geopolitischen Konflikte auch schwieriger geworden, den Verkauf eines deutschen Maschinenbauers an einen Käufer aus dem Ausland genehmigt zu bekommen – ein Krisen-Cocktail, der Sanierungen im Maschinenbau erheblich verkompliziert hat.Diese Fragen beantwortet dieses Interview:Welche Teilsegmente des Maschinenbaus gerade besonders leiden.Welche Sanierungsmaßnahmen aktuell noch greifen – und welche nicht.Welcher branchentypische Umstand immer noch ein Trumpf für Maschinenbauer in Schwierigkeiten ist.Die Gesprächsteilnehmer:Host: Michael HedtstückGast: Ludwig Stern (Partner der Kanzlei Pluta)Dieser FINANCE-TV-Talk entstand in Kooperation mit Pluta. Das Interview ist Teil 3 unserer Serie mit Pluta zu Restrukturierung und Transformation in den spannendsten deutschen Branchen. Seien Sie gespannt auf Einblicke in Immobilien, Krankenhäuer, Maschinenbau, Handel, Elektro und Automotive. Außerdem sprechen wir über die Frage, wie man Insolvenzverschleppung vermeidet. ___________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Verpassen Sie keine Folge – hören Sie uns als Podcast auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music oder sehen Sie sich das Interview als Video auf Youtube an.
Es gibt so Bücher, da quält man sich. Ob man das muss, gerade als freier, unbezahlter Rezensent, aber auch als schnöder Leser von Büchern, es ist ein ewiger Streit. Ein Streit, in dem Anzahl und Vehemenz bejahender Argumente reziprok mit dem Alter des Argumentierenden korrelieren. Ok, man kann auch formulieren: Je näher man dem Grabe ist, desto weniger ist man geneigt, einen Autor langsam zur Sache kommen zu lassen. Aber das klingt grausam, oberflächlich, und Anne Findeisen setzt gerade zum “OK Boomer” an.Und es ist tatsächlich ungerecht dem Autor gegenüber, einschränkend: sobald man ihm ein Niveau zugesteht oberhalb des seit ein paar Jahren aufgrund irgendeines Marketingkurses so heftig promoteten “Deutschen Krimis mit Lokalkolorit”, ein Genre, in dem arbeitslose Redakteure von regionalen Tageblättern ihr Gehalt aufbessern, indem sie uns weiß machen wollen, dass es in Berlin-Marzahn fast genauso zur Sache ginge wie in Chicago Southside.Gehen wir also von den guten Autoren aus.Ein Autor schreibt auf leerem Blatt eine Story, und je ferner sie von der Lebenswirklichkeit des Lesers entfernt ist, desto größer des Autor-Dilemma: Erklärt er mit Begriffen, die dem Leser nahe sind, die ferne Seltsamkeit seiner Phantasie, oder lässt er es den Leser selbst herausfinden? Ersteres vergrößert die Chance auf die Bahnhofsbuchhandlung und erhöht die Anzahl der Bücher, die der Leser bis zum Grabgang, siehe oben, lesen kann, enorm, aber es ist auch potentiell langweilig, bricht die Magie, nicht zu reden von der künstlerischen Integrität des Auteur.Kann man also Regeln finden, die man anwenden kann, wenn man auf Seite 10 eines Buches noch kein Wort verstanden hat?Statt theoretisch zu salbadern, greifen wir in den Fundus der aktuellen Falschgoldschen Buchliste “in progress”. Der Punkt, dass darunter ein Buch aus Papier ist, so zum Blättern, mit Rascheln und so, macht deutlich, dass wir hier nicht von anekdotenhafter Beweisführung, sondern regelrecht von Empirie reden können, so alt ist der Rezensent, so viele Bücher las er schon. Dem Zuhörer kommen die Tränen.Das papierne Buch ist dunkelgrün, ein Paperback, und öffnet sich automatisch auf Seite 374/375 - Ein Eselsohr! Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass der Papierschnitt, also die Außenseite des geschlossenen Buches, von dieser Stelle an bis zur Seite 1014 glatt ist, die Seiten davor uneben. Denn ich habe Ulysses von James Joyce schon so oft angefangen, und bin so oft nur bis zur Hälfte gekommen, dass ich einmal den Traum hatte, dass der Quizmaster unseres monatlichen Kneipenquiz die Frage stellt, welches Buch folgendermaßen beginnt:Erste Seite UlyssesSTATTLICH UND FEIST erschien Buck Mulligan am Treppenaustritt, ein Seifenbecken in Händen, auf dem gekreuzt ein Spiegel und ein Rasiermesser lagen. Ein gelber Schlafrock mit offenem Gürtel bauschte sich leicht hinter ihm in der milden Morgenluft. Er hielt das Becken in die Höhe und intonierte: “Introibo ad altare Dei.”Woraufhin ich meinem Kollegen beruhigend zuzwinkere “Hab ich”. Im Sinne von “die Antwort”, aber auf keinen Fall “verstanden”. Denn jetzt, auf Seite 374 sitzt Leopold Bloom immer noch am 16.6.1904 und frühstückt Leber. Sehr sympathisch, und das mit dem Frühstück ist nur ein educated guess, ein Drittel im Buch, das berühmterweise einen Tag im Leben eines Anzeigenverkäufers in Dublin beschreibt, das muss noch Frühstück sein.Ach, ich lese mal kurz rein..Dreißig Minuten später habe ich noch keine Ahnung, ob es Frühstück, Brunch oder Mittag ist, aber mehr als eine davon, warum ich das Buch immer wieder beginne: Es ist ein Rätsellabyrinth. Zusammengehalten von der Einfachheit der Prämisse: Ein Mann, ein Tag, eine Stadt, und damit unkompliziert reinzukommen, ist es fast unmöglich, wieder rauszufinden: So viele Fragen gestellt in bildlichster Sprache, man sieht sie vor sich, die verrückten Dubliner, immer etwas schmuddlig, nie unter 3,8 im Turm und dennoch gebildet, klug und rätselhaft. Wenn man weiß, dass man etwas nie ganz verstehen wird, befreit das ungemein, und wenn man weiß, dass das Literaturprofessoren so geht, nicht zu reden von Übersetzern und Rezensenten, ist das ein Argument, das Buch immer wieder zu beginnen, ohne das Ziel, es jemals zu beenden.Ein weiteres Beispiel, ein ganz anderes: Am 20.1. diesen Jahres 2020 kam der neue William Gibson raus, “Agency”, und der Vorbestellen-Knopf war schon halb gedrückt, als ich aus den Augenwinkeln das Cover sah, mh.. erinnert an etwas, und auch die “Kunden kauften sonst noch”-Zeile des bösen Onlinebuchhändlers erinnerte an Bekanntes. Genauer an Gibsons 2014er Roman “Peripherie” und daran, dass ich trotz heftigem Fanboyseins das Buch nicht nur nicht zu Ende gelesen habe, nein, dass ich kaum über Seite 30 hinweggekommen war. Was zumindest für diesen Rezensenten, der eine Buchserie von vorn bis hinten lesen muss, ohne Lücken, es unmöglich macht, den neuen Gibson zu lesen, ohne den alten Gibson gelesen zu haben. Anne Findeisen murmelt übrigens gerade wieder “Ok Boomer”, bekanntermaßen kann sie Simon Beckets David-Hunter-Serie Buch 6 lesen und Buch 5 mal eben so locker überspringen. Sie ist ein Monster.Ich bin keines, also holte ich mir “Peripherie” von William Gibson auf den E-Reader und kann berichten, ich bin sechs Jahre älter, nicht weiser. William Gibson ist ein allgemein anerkannter Visionär und Erfinder des allgegenwärtigen Begriffes “Cyberspace”, der, wie sich das gehört für unsere oberflächliche Zeit, mit dem “Cyberspace” in Gibsons Newromancer nichts, aber auch gar nichts gemein hat. Daraus scheint mir Gibson sein Lehren gezogen zu haben und erklärt nun einfach gar nichts mehr. Wir springen aus dem Wohnwagen eines Kriegsveteranen in ein Computerspiel, Fragezeichen, gespielt mit einem faltbaren, Fragezeichen, Handy als Controller und dargestellt auf mehreren, Fragezeichen, Displays, physischen, Fragezeichen. Eine Welt aus Fragezeichen, aber noch hat Gibson drei Bücher minus 30 Seiten, von denen eines noch nicht mal geschrieben ist, Zeit, uns zu erklären, wie wir bald leben werden, und schon jetzt spüre ich, dass er ziemlich weit daneben liegen wird, denn schon lange ist es nicht mehr möglich, ein Buch in der nahen Zukunft anzusiedeln, ohne von dieser bei Veröffentlichung überholt zu werden. Aber William Gibson muss gelesen werden, er ist Kanon, und kein Weg führt an der Tatsache vorbei, dass es aktuell keinen genaueren Beobachter unserer gegenwärtigen Zukunft gibt. Ich ignoriere also zunächst die Fragezeichen und werde mit großer Wahrscheinlichkeit in Kürze hier an dieser Stelle berichten können, ob Gibson recht hat, ob Periphery und Agency uns helfen, uns zu verstehen.Sich zu verstehen, ist das Hauptproblem des titelgebenden Haupthelden in einem Buch, welches kaum diametraler sein könnte als die bisher angesprochenen “schwer lesbaren” Werke. “The Death and Life of Schneider Wrack” ist kein Bestseller, es spielt weder an einem Tag noch in naher Zukunft. Es ist ein Roman in einer fremden und seltsamen Welt. Geschrieben wurde er von Nate Crowley, einem Briten, den mein Lieblings-Online-Computerspielmagazin mit Namen “Rock, Paper, Shotgun” letztes Jahr eingestellt hat. Ja, Herr Falschgold liest nicht nur seit 25 Jahren Ulysses, sondern auch Computerspielmagazine. Clearly the most interesting man in the world. Gleich nach Nate Crowley muss er jedoch neidlos anerkennen. Nicht nur hat er, wie Herr Falschgold, eine Vorliebe für eine Nische im Computerspielkosmos, in der sich Games an ein Publikum wenden, das nicht reaktionsschnell das fünfhundertachtzigste x-beliebige Monster zu Brei ballern will, sondern stattdessen, das Kinn in die Hand gestützt, stundenlang virtuellen Figuren zuschaut, wie sie nur geringst von ihrem ihnen zuschauenden Gott beeinflusst ihrem Leben nachgehen. Für fantasielose Träumer von Eigentumswohnung und Minivan sind das die Sims, in dem sich realistische 3d-Instagrammodels in realistischen Mietwohnungen realistisch langweilen, für milde fantasiebegabte das aktuelle Lieblingsgame des Rezensenten namens “Rimworld”, in dem drei zufällige und meist ziemlich gestörte Raumfahrer auf einem Planeten stranden und versuchen, ohne dem Kannibalismus zu verfallen, von diesem wieder wegzukommen, dargestellt in der Draufsicht von liebevoll gezeichneten kleinen Pixelmenschen in einer Welt voller Gefahren. Nate Crowley jedoch machte auf sich aufmerksam durch das, was er aus dem Spielen des Programmes “Dwarf Fortress”, also “Zwergenburg”, machte. Ein Spiel, in dem die Personen nicht in 3d gezeigt werden oder pixelsüß animiert sind, sondern einfach nur verschiedenfarbige Buchstaben auf einem schwarzen Bildschirm, die sich blinkend von A nach B bewegen und deren Tun und Sein in Statistiken und gelegentlichen Beschreibungen aufgezeigt wird. Klingt trocken, aber mit dem fantasievollen Kopf eines Nate Crowley wurde daraus eine 23-Folgen-Fortsetzungsstory über “The Basement of Curiosity”, in dem Nate seine alphanumerischen Zwerge die wildesten, lustigsten Abenteuer bestehen lässt und darüber in solch schillernden Farben berichtete, als ginge es um den neuesten photorealistischen Blockbuster unter den Spielen und nicht um eine Textwüste in Grün auf Schwarz. Dazu hat Nate Crowley einen Twitteraccount, auf dem er Fotos seines Terrarium/Aquarium zeigt, welches statt mit den üblichen Fischen und Fröschen komplett mit Krabben, Langusten und ähnlich vielbeinigem Krustengetier bewohnt wird.Wenn man solcherlei seltsames Hobby mit derlei ausschweifender Phantasie kombiniert, muss ein Roman rauskommen. 2017 war es soweit, und es ist ein Trip. Unser Hauptheld Schneider Wrack war gerade noch Bibliothekar in einer postapokalyptischen Hafenstadt und erwacht auf einmal auf.. einem Schiff? Er weiß es nicht. Er weiß so gut wie gar nichts mehr. Er weiß noch nicht mal, ob er lebt. Er bewegt sich, er sieht und fühlt, aber.. er atmet schon mal nicht. Zumindest muss er es nicht. Um ihn herum sind ein paar hundert Menschen, die einen riesigen Wal mit Äxten und Messern traktieren und das rausgehackte Fleisch in Wagons verladen. Das Ganze passiert auf hoher See, so viel scheint klar, aber das Schiff ist so groß, dass er nicht sieht, wo es beginnt und endet. Auch sagt keiner ein Wort, zunächst noch nicht mal er selbst. Es scheint sich niemand um ihn zu kümmern, also beginnt er, auf dem Schiff zu wandern, und sieht die seltsamsten Dinge. Aufseher mit zugewachsenen Mündern, als Wachtiere begleiten sie Haie auf metallenen Beinen. Die Arbeiter haben alle Verletzungen, die auf einen gewaltsamen Tod hindeuten - und doch bewegen sie sich wie.. Zombies! In einer abgelegenen Halle finden sich in eine Ecke gestapelt so kaputte Exemplare, dass sie nicht mehr zur Arbeit zu gebrauchen sind, aber, Horror, sie bewegen sich noch. Auf Händen, so noch welche dran sind, oder sie schauen verwirrt von links nach rechts, wenn der Kopf noch dran ist, der Rest aber schon ab. Es ist eine Freakshow und nichts für schwache Gemüter. Es ist einem permanent ein bisschen schlecht. Es wimmelt von Worten, die ich nicht kenne und Wikipedia auch nicht, Fischarten vermutet man, halb-lateinisch klingend, aber auch Namen von Orten und Städten, bei denen man ob der Tatsache, dass sie so klingen, als müsste man sie kennen, Google Maps aber nichts findet, noch verwirrter ist als unser Hauptheld Schneider Wrack.Endgültig fertig macht Schneider, einige Seiten im Buch, dass er mit niemandem kommunizieren kann, sich niemand um ihn kümmert. Bis er eine Frau mit einem Loch in der Brust trifft, typische Säbelwunde, die leise vor sich hin jammert. Er tauft sie Moana und spricht leise auf sie ein. Bis sie ihm antwortet..Nate Crowley hat einen der abgefahrensten Romane in einer der abgefahrensten Settings ever geschrieben - und ich habe jetzt schon fünf Bücher von Jasper Fforde gelesen, wir erinnern uns, die Detektivin Thursday Next, die in Büchern lebt. Wir müssen unser Vorstellungsvermögen anpassen, alles ist größer als man denkt, und dann noch ein Stück. Wale so groß wie Fußballfelder werden von Kraken gefressen, so groß wie kleine Ostseeinseln. Wir bereisen den Amazonas und bemerken als Leser spätestens dann, warum Nate Crowley dazu neigt, deutsche Worte einzubauen, man sieht die Inspiration zum Buch in dem fiktiven Werk, welches Schneider Wrack, unser Protagonist, auf einmal im Körper einer Krabbe, fragt nicht, liest, es ist der Bericht einer Amazonasexpedition wie geschrieben von Alexander von Humboldt. Wir können das Buch, obwohl lange nicht explizit geschrieben, nur als Parabel auf eine Ökokatastrophe lesen und werden dazu mit moralischen Dilemmata konfrontiert - wann ist man tot und wann ist man so richtig tot? Und was passiert, wenn dann künstliche Intelligenz ins Spiel kommt. All das ist kaum zu greifen durch bestsellergewohntes eiliges Lesen. Man muss sich Zeit nehmen, man muss das Buch weglegen, schon weil einem manchmal ein bisschen übel ist. Aber man wird es immer wieder aufnehmen, man will mehr wissen von dieser fremden und seltsamen Welt des Schneider Wrack und Nate Crowley.Und das ist am Ende das Kriterium für jedes “schwere Buch”. Will man mehr wissen? Und da ist es egal, ob man mehr wissen will, weil man kaum etwas versteht, wie bei Joyces Ulysses, ob man mehr wissen will, weil man weiß, dass der Autor viel zu sagen hat, wie bei jedem Roman von Will Gibson, oder weil man einfach wissen will, ob sich Moana und Schneider, zu Beginn des Romans Zombies und zur Hälfte der eine eine Krabbe und die Andere ein Kampfroboter, am Ende doch bekommen und warum die Welt des Nate Crowley so abgefuckt ist, wie sie ist.Ja, Bücher sind manchmal schwer, inhaltlich, sprachlich, emotional, aber wir haben ein Leben Zeit, oder um es mit James Joyce zu sagen: “„Der längste Umweg ist der kürzeste nach Hause.“ - und hätte ich den Ulysses zu Ende gelesen, hätte ich vielleicht ein wirklich passendes Zitat gefunden. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
"Ich habe alles richtig gemacht – warum bekomme ich trotzdem nur Absagen?"Diese Frage begegnet mir aktuell häufiger denn je.In dieser Folge spreche ich über zwei Coaching-Fälle, die mich besonders bewegt haben: Ein Kunde mit zwei Masterabschlüssen, Unternehmererfahrung und fast 600 Bewerbungen – und eine Biologin, die trotz hervorragender Qualifikationen einfach keine passende Stelle findet. Beide haben eines gemeinsam: Sie zweifeln inzwischen an sich selbst.Doch genau hier liegt das eigentliche Problem.Nicht mangelnde Kompetenz.Sondern die Art, wie Kompetenz wahrgenommen wird.Ich zeige dir, warum Qualifikation heute nur die Eintrittskarte ist – und weshalb Klarheit, Positionierung und Sichtbarkeit darüber entscheiden, ob du überhaupt eine Chance bekommst.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Recruiter oft nur wenige Sekunden auf deinen Lebenslauf schauenweshalb mehr Weiterbildungen nicht automatisch deine Chancen erhöhenwie Wahrnehmungsverzerrungen (Biases) Einstellungsentscheidungen beeinflussenwarum eine starke persönliche Marke wichtiger wird als ein weiterer Titelwie du aufhörst, dich über Bewerbungsabsagen zu definierenweshalb ein strategischer Neustart oft mehr bringt als die 601. Bewerbung.Außerdem spreche ich darüber, warum so viele Menschen versuchen, ihre Defizite zu beheben, obwohl sie eigentlich ihre Stärken sichtbar machen müssten.Denn häufig fehlt dir nicht die Kompetenz.Es fehlt eine klare Antwort auf die Frage:Wofür stehst du eigentlich?Ich teile mit dir die fünf wichtigsten Hebel, mit denen du deine berufliche Positionierung nachhaltig stärken kannst – von deiner persönlichen Marke über Sichtbarkeit bis hin zum Aufbau eines starken Netzwerks.Ein Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders wichtig:Karriere entsteht nicht nur durch Können. Karriere entsteht dadurch, dass andere dein Können erkennen und verstehen.Die Botschaft dieser FolgeHör auf, immer mehr Wissen anzuhäufen, nur um dich irgendwann gut genug zu fühlen.Stattdessen zeig der Welt, wer du bist, wofür du stehst und welchen Unterschied du machst.Denn Kompetenz öffnet Türen – sichtbar wirst du erst durch Klarheit.
Die Risikoaversität der Banken wächst – und mit ihr die Nachfrage nach alternativen Finanzierungen. Carl-Jan von der Goltz, Gründer und Geschäftsführer von Maturus Finance, beobachtet diese Entwicklung aus nächster Nähe: Sein Haus spezialisiert sich auf Asset-based Finance, also die Liquiditätsbeschaffung über Sale-and-Lease-Back von Maschinen- und Fuhrparks. Und die Nachfrage war noch nie so hoch. „Asset-based Finance befindet sich seit rund einem Jahr auf dem Dauerhoch“, berichtet der Maturus-Chef. Dabei sind es längst nicht nur klassische Krisenfälle, die an seine Tür klopfen. Welche Möglichkeiten Asset-based Finance bietet und warum der Zeitpunkt dabei entscheidend ist, verrät er bei FINANCE TV.Das erwartet Sie in diesem Talk:• Warum Asset-based Finance sich im Dauerhoch befindet, und welche wirtschaftlichen Entwicklungen die Nachfrage weiter antreiben.• Weshalb Banken zunehmend selbst dann aussteigen, wenn ein Unternehmen noch solide aufgestellt ist.• Für welche Unternehmenssituationen Asset-Based Finance geeignet ist – von der Sanierung bis zum gesunden Wachstumsfall – und was die Finanzierung konkret kostet.• Welche Voraussetzungen ein Maschinenpark erfüllen muss, damit Asset-Based Finance überhaupt funktioniert und für welche Branchen sie sich besonders eignet.Die Gesprächsteilnehmer Host: Thomas Holzamer (FINANCE Magazin) Gast: Jan-Carl von der Goltz (geschäftsführender Gesellschafter, Maturus Finance)Hinweis: Dieser Talk entstand in Kooperation mit Maturus Finance. ________________________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen. Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Sparheldin Podcast - Sparen. Investieren. Vermögen aufbauen.
Warum die Elterngeld-Rechnung nur die halbe Wahrheit ist „Wir haben das Elterngeld durchgerechnet, das reicht.“ So endet bei vielen Paaren die Finanzplanung rund um Elternzeit und Teilzeit. Doch genau dort, wo diese Rechnung aufhört, beginnt die eigentliche finanzielle Tragweite der Entscheidung. Denn was mit weniger Stunden und weniger Gehalt einhergeht, wirkt sich nicht nur heute aus, sondern über Jahrzehnte auf Rentenansprüche, betriebliche Vorsorge und Vermögensaufbau. Die klassische Elterngeld-Rechnung ist eine reine Netto-Vergleichsrechnung für den Übergangszeitraum. Sie sagt nichts darüber aus, was eine dauerhafte Reduzierung auf Teilzeit langfristig an Rentenpunkten, betrieblicher Altersvorsorge und Vermögen kostet. Diese Opportunitätskosten sind real, berechenbar und in vielen Fällen sechsstellig. In dieser Folge erfährst du Warum die übliche Elterngeld-Rechnung nur die kurzfristige Seite der Entscheidung zeigt Wie sich eine dauerhafte Teilzeitreduzierung konkret auf gesetzliche Rentenansprüche und betriebliche Altersvorsorge auswirkt Ein reales Rechenbeispiel: von 2.500 € auf 1.650 € monatlichen Rentenanspruch und 80.000 € weniger betriebliche Vorsorge Warum sich die Versorgungslücke einer Kundin durch die Teilzeitarbeit um 210.000 € erhöht hat Wie du deine eigene Rentenlücke berechnest und das Thema strukturiert mit deinem Partner besprichst Wenn du gerade mitten in der Familienplanung steckst oder bereits in Teilzeit arbeitest und wissen willst, was diese Entscheidung dich langfristig tatsächlich an Vorsorge kostet, ist diese Folge für dich. ÜBER DIE SPARHELDIN Sparheldin Finanzcoaching | Finanzberatung auf Honorarbasis Mehr Infos findest du unter: www.sparheldin.de Instagram: @sparheldin DEIN NÄCHSTER SCHRITT Buch dir hier dein kostenloses Analysegespräch und erhalte eine unabhängige Einschätzung zu deiner aktuellen Vorsorgesituation: Kostenloses Analysegespräch vereinbaren HINWEIS Alle Inhalte dienen nur zur Information und stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten oder Wertpapieren dar.
Menschen verlassen selten ihren Job – sie verlassen schlechte Führung. Warum verlassen engagierte Mitarbeitende ein Unternehmen, obwohl Gehalt, Aufgaben und Karrierechancen stimmen? Die Antwort liegt oft in der Art der Führung. In dieser zweiteiligen Podcast-Serie sprechen wir über 18 Red Flags in der Führung, die jedes Unternehmen kennen sollte. Viele dieser Warnsignale bleiben lange unbemerkt – bis Motivation, Vertrauen und Leistung verloren gehen. Drei der wichtigsten Red Flags sind:
Drei Arbeitgeber in fünf Jahren – für die einen ist dies ein Karriere-Killer, für andere ein strategischer Schachzug. Doch wann sollte man seinen Job aus Karrieregründen wechseln? Wann reicht eine interne Positionsveränderung und wann sollte man den Sprung zu neuen Ufern wagen?Das haben wir die Personalberaterin Marina Mernke gefragt. Die Business Consultant bei Treuenfels weiß, welche Lebensläufe bei CFOs durchfallen. Mit zu Gast ist zudem der Controller Gino Mirschberger. Er lebt als Project Professional genau das Modell, das für viele noch ungewöhnlich wirkt: häufige Wechsel mit klarem Ziel. Gemeinsam zeigen Mernke und Mirschberger, wann Bewegung im Lebenslauf ein Vorteil ist und wann sie zum Problem wird.Das erwartet Sie in dieser Podcast-Folge:Welche Wechselgründe CFOs sofort hellhörig machen?Wann interne Entwicklung klüger ist als der externe Sprung? Wie die Gen Z Karriere denkt?Ob die Faustregel „externe Wechsel bringen 20 Prozent mehr Gehalt“ noch stimmt?Wie man mehrere Jobwechsel überzeugend kommuniziert?Die GesprächsteilnehmerHost: Esra LaubachGäste: Marina Mernke (Personalberaterin) und Gino Mirschberger (Project Professional)Haben Sie noch Rückfragen bei Marina Mernke? Hier Können Sie sie erreichen: Marina Mernke | LinkedInHaben Sie noch Rückfragen bei Gino Mirschberger? Hier Können Sie ihn erreichen: Gino Mirschberger | LinkedIn
Durch den Private-Equity-Recruiting-Markt rollt eine Welle, die Brancheninsider aufhorchen lässt: Senior Professionals – Director und sogar Partner – sind so wechselwillig wie schon lange nicht mehr. Wechselbereite, erfahrene Private-Equity-Manager gebe es zwar immer mal wieder, doch: „Die aktuell hohe Mobilität auf dem Level finde ich ungewöhnlich“, sagt Daniela Braemisch, Executive Partnerin bei der PE-Personalberatung PER und Leiterin des Frankfurter Büros.Bei FINANCE TV erklärt die Headhunterin, was hinter dieser Entwicklung steckt, welche Rolle Carry, Exit-Druck und Unternehmenskultur spielen – und warum die Bekanntheit des Fonds als Karriereargument zunehmend an Bedeutung verliert.Das erwartet Sie in diesem Talk:Warum Carry, Exit-Druck und längere Halteperioden den Wechselwunsch befeuern.Weshalb der große Fondsname kein ausschlaggebender Karrierefaktor mehr ist.Wie künstliche Intelligenz und veränderte Marktbedingungen die gefragten Skills im PE-Recruiting neu definieren.Warum Midmarket- und Lower-Midmarket-Häuser die neuen Karrieremagneten sind.Die Gesprächsteilnehmer:Host: Olivia Harder (FINANCE Magazin)Gast: Daniela Braemisch (Executive Partner und Head of Frankfurt Office, PER)________________________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Stell dir vor, du sitzt mit vier Personen in einem Raum. Statistisch bewirbt sich einer davon gerade aktiv woanders. Und ich sage dir aus 35 Jahren Erfahrung: Es ist meistens der Beste.Das kostet dich nicht nur eine gute Person. Es kostet dich Onboarding, Gehalt, Recruiting, Zeit, und nicht selten folgt ein ganzes Team hinterher.Menschen verlassen keine Unternehmen. Sie verlassen Führungskräfte.In dieser Folge zeige ich dir, warum plötzliche Kündigungen nie wirklich plötzlich sind, und was du als Unternehmer konkret tun kannst, um deine besten Leute zu halten.Was dich erwartet:Warum Erwartungshaltungen immer Enttäuschungen produzieren und wie du den Kreislauf durchbrichstWas ein wöchentliches Feedbacksystem mit Kündigungsraten zu tun hatWarum das Missverständnis in der Kommunikation die Regel ist und Klarheit kein ZufallWas der Unterschied zwischen Kennen und Können für deine Führung bedeutetUnd welche 3 konkreten Schritte dich davor schützen, deine Topleute zu verlierenEines noch vorweg: Zwischen dem, was du kennst, und dem, was du wirklich tust, liegt oft mehr als ein Buchstabe.Wenn du merkst, dass gute Leute gehen oder du das Gefühl hast, dass die Stimmung im Team kippt, dann lass uns darüber sprechen.Im Gespräch mit mir bekommst du drei Dinge direkt mit: Klarheit darüber, wo deine Führung heute Schwachstellen hat. Konkrete Ansätze, wie du Mitarbeiterbindung aktiv gestaltest. Und einen ersten Fahrplan, wie das Excellence Mentoring dich und dein Team langfristig stärkt.Das Gespräch kostet dich nichts außer 30 Minuten deiner Zeit.Jetzt Gespräch mit Andreas Buhr sichern: https://andreas-buhr.com/excellence-mentoring/
Welche konkreten Auswirkungen hat der Fortschritt von KI auf Jobs und Einkommen in den kommenden fünf Jahren? Und was bedeutet das für eine langfristig ausgelegte Karriereplanung? In einer neuen Episode von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo mit Christopher Peterka: Der Zukunftsstratege beschäftigt sich seit rund 25 Jahren mit künstlicher Intelligenz und ihren Folgen für Arbeit und Gesellschaft. Im Gespräch erklärt er, warum klassische Karriereplanung über mehrere Jahre an Verlässlichkeit verliert und welche Geld- und Lebensentscheidungen uns freier machen, statt abhängiger. Zur Sprache kommt außerdem: – welche vier Formen von Kapital jetzt wichtiger werden als das Gehalt allein. – wie sich erkennen lässt, ob eine Entscheidung gut war, bevor das Ergebnis sichtbar wird. – warum das Wort „ausgelernt" aus unserem Wortschatz verschwinden sollte. Eine Folge über die Frage, worin es sich neben Geld noch zu investieren lohnt.
Ein Mann übernimmt den größten Job seiner Karriere und verhandelt als Erstes öffentlich, unter welchen Bedingungen er wieder geht. Viermal in einer einzigen Stunde. Was auf der Pressekonferenz von Jürgen Klopp als Bundestrainer wie Bodenständigkeit klang, war eine der elegantesten Machtdemonstrationen der letzten Jahre. Und gleichzeitig ein Kredit, dessen Zinsen erst noch fällig werden. Michael Ehlers zerlegt in dieser Sonderfolge, wie man in der ersten Szene die Rollen für den ganzen Film verteilt, warum die wichtigste Verhandlung deines Berufslebens die über die Erwartungshaltung ist und nicht die über dein Gehalt, und weshalb ein versprochener Prozess belastbarer ist als ein versprochenes Ergebnis. Dazu die Kardinalsünde jeder Führungskraft, versteckt in einem Nebensatz, den alle im Saal für einen Scherz gehalten haben. Und zum Schluss die eine Frage, die über Hybris entscheidet: Wer in deinem Umfeld widerspricht dir eigentlich noch? Alles zu Michael Ehlers, seinen Trainings, Vorträgen und Büchern: MEandYou.de
Immer mehr Menschen arbeiten hart, übernehmen Verantwortung und verdienen gut. Trotzdem bleibt am Ende des Monats oft weniger übrig als erwartet. Steigende Sozialabgaben, höhere Beitragsbemessungsgrenzen und ein komplexes Steuersystem sorgen dafür, dass sich zusätzliche Leistung finanziell nicht immer so auszahlt, wie viele glauben. Doch liegt die Lösung wirklich darin, noch mehr zu arbeiten? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum ein höheres Gehalt nicht automatisch mehr finanzielle Freiheit bedeutet, weshalb finanzielle Bildung heute wichtiger ist als je zuvor, warum Fähigkeiten langfristig wertvoller sein können als eine reine Gehaltserhöhung, und weshalb Trading kein schneller Ausweg, sondern eine Fähigkeit ist, die Disziplin, Wissen und Zeit erfordert. Wenn du dir langfristig mehr finanzielle Unabhängigkeit aufbauen möchtest, solltest du diese Folge nicht verpassen.
Wann genau wurde ein Unternehmen insolvent? Die Antwort auf diese Frage entscheidet im Nachhinein darüber, ob die Verantwortlichen Insolvenzverschleppung begangen haben. Für nahezu jeden Manager eines angeschlagenen Unternehmens stellt die nachträgliche Beschuldigung wegen Insolvenzverschleppung ein Horrorszenario dar. „Die Geschäftsführer haben immer den Nachteil, in die Vorausschau gehen und Prämissen setzen zu müssen, während die Gerichte im Nachgang das Ganze mit dem Wissen überprüfen können, wie die Sache ausgegangen ist“: So beschreibt der Restrukturierer Simon Eickmann von der Kanzlei Pluta die besondere Herausforderung, die das Haftungsrisiko für Restrukturierer so groß macht. Die gute Nachricht: „Eine sorgfältige, auf Prämissen basierende Liquiditätsplanung senkt das persönliche Risiko, in den Bereich der Insolvenzverschleppung zu geraten, um nahezu 100 Prozent.“ Diese Fragen beantwortet dieses FINANCE-TV-Interview:Was genau Manager dokumentieren und wie sie vorausplanen müssen, um sich im Zweifelsfall gut verteidigen zu können Was alles in eine gerichtsfeste Liquiditätsplanung hineingehörtWie sehr die Realität im deutschen Mittelstand von den Notwendigkeiten abweichtDie Gesprächsteilnehmer:Host: Michael Hedtstück Gast: Simon Eickmann (Partner der Kanzlei Pluta)Dieser FINANCE-TV-Talk entstand in Kooperation mit Pluta. Das Interview ist Teil 2 unserer Serie mit Pluta zu Restrukturierung und Transformation in den spannendsten deutschen Branchen. Seien Sie gespannt auf Einblicke in Immobilien, Krankenhäuer, Maschinenbau, Handel, Elektro und Automotive. Außerdem sprechen wir über die Frage, wie man Insolvenzverschleppung vermeidet. ________________________________________________________________ Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Kennst du das?Du findest eine interessante Stellenanzeige und schon fängst du an, deinen Lebenslauf umzuschreiben. Du lässt Erfahrungen weg, spielst Verantwortung herunter und versuchst, irgendwie in das Anforderungsprofil zu passen.Doch genau das ist oft der größte Fehler.In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Menschen sich im Bewerbungsprozess kleiner machen, als sie sind – und weshalb sie dadurch genau die Chancen verlieren, die eigentlich zu ihnen passen würden.Denn die entscheidende Frage lautet nicht:„Wie passe ich zu dieser Stelle?“Sondern:„Welche Stelle passt eigentlich zu mir?“Ich nehme dich mit in das japanische Konzept des Ikigai und zeige dir, warum beruflicher Erfolg nicht damit beginnt, dich an Stellenanzeigen anzupassen, sondern damit, deine eigenen Stärken, Werte und Ziele wirklich zu kennen.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Überqualifikation oft nur ein Zeichen dafür ist, dass du am falschen Ort suchstweshalb dein USP wichtiger ist als ein perfekter Lebenslaufwie dir das Ikigai-Modell dabei hilft, deinen beruflichen Weg zu findenwarum viele Traumjobs nie öffentlich ausgeschrieben werdenwelche Rolle Netzwerke und der verdeckte Stellenmarkt für deine Karriere spielenweshalb Klarheit über dich selbst die Grundlage jeder erfolgreichen Bewerbung ist.Außerdem erzähle ich die Geschichte eines Kunden, der monatelang Absagen erhielt, weil er sich immer weiter an Stellenprofile angepasst hat – bis wir den Spieß umgedreht haben. Statt sich kleiner zu machen, hat er sich klar positioniert. Das Ergebnis? Er fand eine Position, die praktisch für ihn geschaffen wurde.Ein weiterer wichtiger Gedanke dieser Folge:Viele Menschen verbringen mehr Zeit damit, den perfekten Lebenslauf zu schreiben, als sich die Frage zu stellen, wer sie eigentlich wirklich sind.Doch genau dort beginnt echte Karriereentwicklung.Die Botschaft dieser Folge:Hör auf, dich für Stellenanzeigen zu verbiegen.Wenn du weißt, wofür du stehst und welchen Mehrwert du mitbringst, musst du nicht mehr in fremde Schubladen passen – sondern findest den Platz, an dem du wirklich wirken kannst.
Ein falscher Mitarbeiter kostet dich nicht nur Geld – sondern auch Zeit, Nerven und das Vertrauen deines gesamten Teams. Die bittere Wahrheit: Die meisten Fehlbesetzungen passieren nicht, weil Unternehmen Pech haben. Sie passieren, weil entscheidende Warnsignale im Bewerbungsgespräch übersehen werden. Fast immer sind sie da. Man muss sie nur erkennen. In diesem Video zeige ich dir 14 Red Flags, die dir verraten können, ob ein Bewerber wirklich zu deinem Unternehmen passt – oder ob du gerade dabei bist, einen der teuersten Fehler als Unternehmer oder Führungskraft zu machen. Denn eine Fehlentscheidung bedeutet oft: - ❌ Monate verlorene Einarbeitungszeit. - ❌ Tausende Euro Recruiting- und Personalkosten. - ❌ Frust im Team. - ❌ Sinkende Motivation. - ❌ Unzufriedene Kunden. - ❌ Und im schlimmsten Fall beginnt die Mitarbeitersuche wieder von vorne.
Das Entgelttransparenzgesetz soll endlich aufräumen mit unfairen Gehältern in Unternehmen. Welche neuen Gesetze es geben wird und wie Du das für Dich nutzen kannst: Das erfährst Du in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Emil und Sophie von Finanztip.
Value Creation ist das Schlagwort der Stunde im Private-Equity-Geschäft – doch hinter dem Begriff steckt mitunter mehr Marketing als Substanz. Nicht so bei Triton: Der Private-Equity-Investor hat seit 2007 eine eigene Einheit, die für operative Wertsteigerungsmaßnahmen bei den Portfoliounternehmen zuständig ist. „Unsere Accelerator Unit besteht aus über 60 Spezialisten, die nur für uns arbeiten und auch auf unserer Payroll sind“, erläutert Andi Klein, Managing Partner bei dem Finanzinvestor, im Gespräch mit FINANCE TV.Das erwartet Sie in diesem Talk:Wie Tritons Accelerator Unit aufgestellt ist und mit den Beteiligungen zusammenarbeitetWie es Triton mit dem Value-Creation-Team geschafft hat, über mehrere Beteiligungen hinweg jährlich eine halbe Million Euro an Leasingkosten einzusparenWarum Triton trotz hauseigener Value-Creation-Unit weiterhin auf externe Berater setztWie Künstliche Intelligenz und psychometrische Tests zur Value Creation beitragenDie Gesprächsteilnehmer:Host: Olivia Harder (FINANCE Magazin)Gast: Andi Klein (Managing Partner, Triton)Hinweis: Dieser FINANCE TV-Talk entstand in Kooperation mit Triton._________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen. Kompakt, direkt und auf den Punkt! Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Heute widmen wir uns einer Folge aus der Vergangenheit: "Was ist Dialektik" mit Deborah Darabi, in der 99 ZU EINS Folge 145. Wir wollen zentrale Stellen des Videos auf ihren argumentativen Gehalt prüfen und kritisieren. Dabei stellen wir uns natürlich auch die Frage: Ist das eigentlich dialektisch? Link zur Folge: https://www.youtube.com/live/0RjA5GqaHUA?is=Hw9PYHaEFJpQaFLS Wir sind 99 ZU EINS! Ein Podcast mit Kommentaren zu aktuellen Geschehnissen, sowie Analysen und Interviews zu den wichtigsten politischen Aufgaben unserer Zeit.#leftisbest #linksbringts #machsmitlinks Wir brauchen eure Hilfe! So könnt ihr uns unterstützen: Bitte abonniert unseren Kanal und liked unsere Videos. Teil unseren content auf social media und folgt uns auch auf Twitter, Instagram und FB Wir empfangen auch Spenden unter: IBAN: DE93 2022 0800 0058 7940 76, BIC/SWIFT: SXPYDEHHXXX, Kontoinhaber: 99 ZU EINS UG und PayPal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=Y2SAE9Q8YBY9A Wenn ihr Zugang zu unserer Discord-Community möchtet, dann unterstützt uns doch bitte über Ko-Fi oder Patreon: https://ko-fi.com/99zueins oder https://www.patreon.com/c/99zueins
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Du arbeitest als Musikerin* immer mehr, und am Monatsende ist trotzdem nichts übrig. Liegt es daran, dass du zu wenig verdienst? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge mit Finanz-Expertin Antje Maul-Meyer. Wenn du mit deiner Musik Geld verdienen willst, begegnet dir ständig dieser eine Gedanke — laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich mache meinen Job total gerne, dann brauche ich ja nicht so viel Geld zu verdienen.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* Gagen, Sicherheit und irgendwann die Rente. Denn er koppelt deinen Wert ab von dem, was Antje »finanzielle Bildung« nennt, und die hat kaum eine von uns je gelernt. Im Interview erklärt Antje, warum finanzielle Unabhängigkeit nicht von außen kommt, sondern von innen, wie ein automatisiertes Kontensystem funktioniert (und mit welcher Formel du dir als Unternehmerin* ein festes Gehalt auszahlst) und warum du mit 10 Euro im Monat anfangen darfst, statt auf die große Summe zu warten. Sie erzählt offen von ihrer eigenen Schulden-Krise und was sie daraus über den liebevollen Umgang mit Geld gelernt hat. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Selbstwert kommt vor der Gage, nicht danach: Wer weiß, was sie kann, geht anders in jede Honorarverhandlung — finanzielle Unabhängigkeit beginnt im Kopf, nicht auf dem Konto. ✓ Finanzielle Unabhängigkeit ist ein System, keine Frage der Einnahmenhöhe: Festes Gehalt, ein Konto für den Alltag, eins zum Sparen, eins für Luxus, automatisiert, damit das Geld gar nicht erst in Reichweite liegt. ✓ Sparen ist eine Gewohnheit wie Zähneputzen: Du fängst mit kleinen Beträgen an, nicht wenn »genug« da ist — jeder 5-Euro-Schein zählt auf dem Weg zur finanziellen Selbstbestimmung. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein — wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, aus deiner Musik eine Karriere zu machen, die dich trägt.
Die Bundesregierung verspricht Entlastungen für Millionen Bürger, weniger Bürokratie und mehr Wachstum. Doch wie viel bleibt am Ende tatsächlich im Portemonnaie? Wer profitiert wirklich – und wer zahlt künftig sogar mehr? Gemeinsam mit Handelsblatt-Politikchef Martin Greive analysiert Paul Ronzheimer die neuen Beschlüsse der schwarz-roten Koalition: von Steuern über Kündigungsschutz bis zur Krankschreibung und den Chancen für die deutsche Wirtschaft.
Hier geht's zum Livetraining: https://karriereformel.ch/karrierekompass-anmeldungDie meisten Gehaltsverhandlungen scheitern nicht am Chef — sie scheitern, bevor das Gespräch überhaupt stattfindet. Frédéric zeigt die drei inneren Bremsen, die dich vom höheren Gehalt abhalten — und wie du sie löst, bevor du ins Gespräch gehst.In dieser Folge erfährst du:Warum du dich selbst vom Fragen abhältst — und wie du es stoppstWie Loyalität zur Gehaltsfalle wirdWas ein Nein wirklich bedeutet — und warum es selten das Ende istDie drei konkreten Schritte direkt vor dem GesprächWarum Untätigkeit teurer ist als jedes Risiko
Hier zum Altersvorsorge-Deep-Dive von Scalable Capital: https://www.youtube.com/watch?v=lr21vmW8Ucc Tech-Aktien schmieren ab. Quanten-Aktien ist's egal, denn sie haben Trump. Qualcomm kauft KI-Startup. Meta bringt günstige Smart Glasses. Avis kassiert 650 Mio. $ von Hedgefonds Pentwater. Shank Mitra kassiert 821 Mio. $ Gehalt. SAP (WKN: 716460) hat 35% verloren. Aber KSB, Hensoldt, Nestlé und Procter & Gamble sind tief integriert. Wie ist die Bewertung einzuschätzen: KI-Gefahr, übertriebene Panik, oder: Buy the Dip bei dem ehemals wertvollsten deutschen Unternehmen? Diesen Podcast vom 24.06.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
Ein Mitarbeiter fordert mehr Gehalt, doch die eigentliche Führungsfrage lautet: Ist die Erhöhung durch Leistung und Verantwortung gerechtfertigt - oder zeigt die Situation vor allem eine gefährliche Abhängigkeit des Unternehmens von einer einzelnen Person? Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/mitarbeiter-fordert-hoeheres-gehalt
Ein Mitarbeiter fordert mehr Gehalt, doch die eigentliche Führungsfrage lautet: Ist die Erhöhung durch Leistung und Verantwortung gerechtfertigt - oder zeigt die Situation vor allem eine gefährliche Abhängigkeit des Unternehmens von einer einzelnen Person? Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/mitarbeiter-fordert-hoeheres-gehalt
All in als Immobilieninvestorin, das war der Weg von Masterclass-Absolventin Emma. immocation Coach Martin Groszewski möchte von Emma wissen, warum sie ihren Job für das Immobilienbusiness aufgegeben hat. Emma hat sich zudem einen Co-Investor gesucht, mit dem sie eine klare Aufgabenteilung vereinbart hat. Sie kümmert sich viel um den täglichen Ablauf, die Sanierungen und die Verwaltung. Wie ist ihre Strategie? Welches Konstrukt haben sie für die Immobilien gewählt? Was für Immobilien haben sie bereits gekauft und wie sehen die Zahlen aus. Was das Ziel für die kommende Zeit ist und ob Emma diesen Schritt immer wieder gehen würde, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Strompreise sinken um bis zu zehn Prozent / Energiewende in Australien könnte stocken trotz Rekord bei Erneuerbaren / EU berät über Düngemittelkrise und Hilfen für Landwirte / Australien stellt 2,6 Millionen Dollar für Stolen-Generations-Überlebende bereit / Familien mit IS Verbindung kehren aus Syrien nach Australien zurück / USA greifen Ziele im Iran an und verschärfen die Lage / Trump fordert Anerkennung Israels im Rahmen eines Iran-Deals / Boliviens Präsident halbiert sein Gehalt wegen anhaltender Proteste / 163 Diphtherie-Fälle im Northern Territory / WHO warnt vor Ebola-Ausbreitung in der DR Kongo
Nachdem wir rechtlich bereits im Erdorbit unterwegs waren, reisen wir in dieser Episode noch weiter hinaus und erschließen die Rechtsordnung der Vereinigten Föderation der Planeten aus dem Star-Trek-Universum. Als kundigen Guide haben wir Dr. Jens Ambrock eingeladen, dessen Buch „Das Recht der unendlichen Weiten. Gesetze und Direktiven im Star-Trek-Universum“ im April 2026 beim dfv erschienen ist. Dafür hat Dr. Ambrock, im Hauptberuf Datenschutzjurist beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, alle zwölf Fernsehserien, dreizehn Kinofilme und zahlreiche Romane ausgewertet. Wir finden das faszinierend und fragen zum Einstieg nach, wie er auf die Idee kam, ein juristisch fundiertes Fachbuch über fiktives Recht zu schreiben. Anschließend diskutieren wir die rechtlichen Grundpfeiler von Star Trek, etwa die Staatsform der Föderation, die Oberste Direktive sowie die Frage, wie sich ein Rechtssystem verändert, wenn Geld als Streitgegenstand und Sanktionsmittel wegfällt. Dr. Jens Ambrock (LinkedIn, Mastodon, Instagram) ist Leitender Regierungsdirektor beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Lehrbeauftragter an der Universität Kiel und Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu DSGVO, Data Act und KI-Verordnung. In seinem im April 2026 beim Verlag dfv erschienenen Buch „Das Recht der unendlichen Weiten – Gesetze und Direktiven im Star Trek Universum“ legt er die erste systematische Darstellung der Rechtsordnung der Vereinigten Föderation der Planeten vor. Es zeigt sich schnell, dass viele Fragen, die in der Sternenflotte verhandelt werden, näher an unserer Gegenwart liegen, als es das 24. Jahrhundert vermuten lässt. Im Zeitalter von KI, Genetik und Neurotechnologien erscheinen die Rechtsfähigkeit von Androiden, genetische Verbesserungen und Telepathie als Eingriff in die Privatsphäre gar nicht mehr so fern. Wir bedanken uns herzlich bei Jens Ambrock für die unterhaltsamen Einblicke in eines der sicherlich ungewöhnlichsten Rechtsgebiete und empfehlen sein Buch allen, die Recht und Star Trek gleichermaßen schätzen. Für diese Zielgruppe ist es aber ohnehin ein Pflichtkauf. Viel Vergnügen beim Hören und wir freuen uns wie immer auf eure Kommentare! Zeitmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und unseres Gastes. 0:04:00 – Wie kommt man dazu, ein Buch zum Thema Star Trek zu schreiben? 00:09:30 – Was ist für ein rechtliches Staatsgebilde ist die Föderation der Vereinigten Planeten? 00:18:30 – Was besagt die Oberste Direktive, was ist ihr Gehalt und wie verbindlich ist sie tatsächlich? 00:30:30 – Hat das Fehlen von Geld einen Einfluss auf das Rechtssystem in Star Trek? 00:36:30 – Wie geht man in einer weiterentwickelten Gesellschaft mit Kriminellen um? 00:44:00 – Gibt es in der Star-Trek-Welt überhaupt Juristinnen und Juristen? 00:46:00 – KI-Recht und Robotik der Zukunft und wann eine Lebensform eigene Rechten erhält. 01:00:30 – Existieren Datenschutz und Privatsphäre in einer Welt, in der Gedanken und Empathie von Menschen telepathisch ausgelesen und Personen überall geortet werden können? 01:12:00 – Gibt es Urheberrechte in Star Trek, und welcher Charakter wäre der beste Richter? 01:17:30 – Welche Folgen sollte man aus juristischer Sicht unbedingt gesehen haben? Der Beitrag Star-Trek-Recht – Rechtsbelehrung 147 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.