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Mit zunehmender Taktzahl überlegt und beschließt die Bundesregierung Streichungen und Kürzungen – als Reformen bezeichnet – staatlicher Leistungen in vielen Politikbereichen sowie Beitragserhöhungen (Renten-, Pflege- und Krankenkassenbeiträge) und längere Lebensarbeitszeiten. Ist der Sozialstaat nicht mehr finanzierbar? Sind Leistungseinbußen auf der einen und Beitragserhöhungen auf der anderen Seite unumgänglich, um den Sozialstaat mit Verfassungsrang auf einemWeiterlesen
arbeitsunrecht FM ist ein Radio-Magazin rund um Arbeit, Ausbeutung und Organisierung im Betrieb.Das Fachmagazin für renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und solche, die es werden wollen.Eine Stunde voll mit Nachrichten, Interview, Kommentaren und guter Musik. MODERATION: Elmar WigandUNION BUSTING-NEWS Kommentierte Presseschau: Betriebsratsbehinderung, Gewerkschaftsbekämpfung und Arbeitsunrecht in Deutschland. (Beginn 12:42)Von und mit Jessica Reisner ► Fraport: Stimmzettel geschreddert, Wahl gefälscht?► Geberit: Betriebsratsmitglied gefeuert► Mercedes: Spontane Streiks in Bremen und Düsseldorf► Seniorenheime Dortmund: Betriebsratswahl ungültig?► Köln Bäder: Firstlose Kündigung gegen Betriebsratsmitglied ► Fertigmacher packt im Spiegel-Interview aus: Kündigungsanwalt verrät seine schmutzigen Methoden.KOLUMNE (Beginn: 40:30)Revolutionär-reformistisches Sofort-Programm für ein friedliches, ökologisches, weltoffenes Deutschland. ...so süß wie Maschinenöl — ARBEIT, ÖKONOMIE & ALLTAG | Eine Kolumne von Elmar Wigand für arbeitsunrecht FM #08/26 und die Graswurzelrevolution Nr. 511, September 2026 Das Problem fängt schon mit dem Begriff an: Wenn Politiker heutzutage "Reformen" fordern, gilt für die die arbeitende Bevölkerung Alarmstufe rot. Denn mit Reformen bezeichnet die verblödete Kaste, welche die Bundesrepublik seit Jahrzehnten regiert – oder besser gesagt:welche das Gemeinwesen systematisch aushöhlt und sich auf unsere Kosten bereichert – mit Reformen meinen diese Figuren: frontale Angriffe auf Renten, Lohnniveau, Arbeitsbedingungen und Gesundheitsversorgung. Verarmung bringt Reichtum. Rückschritt ist Fortschritt. Dabei war die Reform früher einmal etwas völlig anderes. "Reformist" war ein Schimpfwort der radikalen Arbeiterbewegung. Die Reform war eine friedliche, aber effiziente Gegenspielerin der Revolution – vielleicht ihre rivalisierende, gar verhasste Schwester. Jetzt ist die Reform reaktionär – ein Angriff auf die Errungenschaften der Arbeiterklasse. Und was früher die Reformisten errungen haben, gilt heute als Ding der Unmöglichkeit, gar als revolutionär. Wir erinnern uns: Der Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen sah 2018 in der Regierungspartei SPD "linksradikale Kräfte" am Werk – er meinte den Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert.Diese Verschiebung zur reaktionären Reform erkläre ich mir so: Es gibt keine ernst zu nehmenden Revolutionär*innen mehr. Es fehlt die Bedrohung. Der radikale Gegendruck jedenfalls fehlt seit langem. Versteht mich nicht falsch: Ich habe nichts gegen Reformen. Ich bin für die Verbesserung der Lebensverhältnisse. Weil ich selbst ein armer Schlucker bin, der keine Rente zu erwarten hat. Wir sollten in diesem Sinne wieder zusammen kommen. Arbeits-Titel: Scheiß Reformen! #Reformschrott Bist Du dabei? Dann Folge uns und mach mit! ► #ReformSchrott ► https://arbeitsunrecht.de/reformschrottO-TON: GEWERKSCHAFTSPROTEST GEGEN NINA WARKEN (GESUNDHEITSMINISTERIN, CDU) VOR UNI-KLINIKUM ESSEN, 30. Juni 2026. (Beginn: 53:08)PLAYLIST► Cullah – Lonely spider► Reverend Payton's Big Damn Band – Brown County Bound► Carsie Blanton – Tango Luigi► Robert Petway – Catfish Blues► Scott Joplin – The EntertainerRECHTE: Wir spielen GEMA-freie Musik unter Creative Commons- oder Public Domain-Lizenz, die ihr für unkommerzielle Zwecke bedenkenlos weiter verbreiten könnt. LIZENZ: Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0) WER MACHT DIE SENDUNG?Der Verein Aktion gegen Arbeitsunrecht unterstützt renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und konfliktbereite Gewerkschaften in ganz Deutschland. Wir sind unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Fördermitglieder. Helft uns, macht mit!GEBT UNS FEEDBACK!Schreibt uns eine Mail: kontakt(at)arbeitsunrecht.deWir freuen uns über eure Rückmeldungen!MEHR INFOS: https://arbeitsunrecht.de/fmIHR FINDET UNS GUT? ► Unterstützt uns mit einer Spende! ►https://arbeitsunrecht.de/spende/
Steuern, Renten, Arbeitsmarkt, Bürokratieabbau, Sozialleistungen: Die schwarz-rote Koalition hat sich auf ein großes Reformpaket geeinigt. Einige der Vorhaben stoßen auf breite Kritik. Hier die wichtigsten Punkte im Überblick. Von Ralph Günther.
Ungewöhnlich frisch und professionell wirkten die Koalitionäre in Berlin diese Woche. Der Anlass: die Vorstellung eines Rentenberichts. Stolz präsentierten Bärbel Bas von der SPD und Friedrich Merz von der CDU die Ergebnisse: Kapitalrente, Erhöhung des Renteneintrittsalters, Abschaffung von Minijobs. Für beide Seiten gab es bittere Pillen zu schlucken. Aber insgesamt ergibt sich das Bild eines fairen Kompromisses, der die Rente für die Zukunft auf sichere Beine stellen könnte. Wie ist den Koalitionären dieser kleine Coup gelungen? Was genau steckt hinter den Reformen, die die Renten von dutzenden Millionen Deutschen betreffen werden? Und was verrät uns diese Woche über die Zukunft einer Koalition, die viele schon totgesagt hatten? Der Apofika-Presseklub mit Alexander Neubacher (Spiegel), Anna Lehmann (taz), Tina Groll (Zeit) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Samstagsfolge von “Alles auf Aktien” reden wir mit dem Renten-Revolutionär. Unser Gast war dabei, als die neue deutsche Staatsrente ersonnen wurde. Und er war nicht nur dabei: Er hat eine der zentralen Reformen integriert – die kapitalgedeckte Altersvorsorge. Unser Gast ist der größte Fürsprecher der Aktie als Teil der neuen gesetzlichen Rente. Und so nimmt er uns mit hinter die Kulissen der Kommission – erklärt, wie Rente in Realtime funktionieren soll, warum es hier nicht um einen Staatsfonds geht und die Jugend von heute doch noch zum großen Zukunftsgewinner werden kann. Dann gibt es den großen Norbert-Blüm-Moment, einen Eckrentner-Deep-Dive und ein Loblied auf die Macht der Wissenschaft. Zum Schluss wird's präsidial. Der Präsident der ESMT erklärt seine grandiosen Ranking-Ergebnisse, den perfekten Ausländer-Effekt und die Say-ja-to-Germany-Strategie. Ein Gespräch mit Jörg Rocholl. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Leben und arbeiten in Europa: Kein Nachteil bei der Rente Für viele Menschen gehört es mittlerweile zum Alltag, in verschiedenen europäischen Ländern zu leben und zu arbeiten. Damit hierdurch keine Nachteile in der sozialen Absicherung entstehen, zeigte die Deutsche Rentenversicherung Bund anlässlich des Europatages, welche Bedeutung Europa für das Thema soziale Sicherheit über die Grenzen hinweg hat. Das Europarecht stellt sicher, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern keine Nachteile bei ihrer sozialen Absicherung entstehen, wenn sie im europäischen Ausland leben und arbeiten. Und auch viele Rentnerinnen und Rentner verbringen ihren Lebensabend im europäischen Ausland und beziehen dort ihre Rente aus Deutschland. Fast fünf Prozent der Rentenzahlungen gehen in EU-Länder Die Deutsche Rentenversicherung zahlt insgesamt rund 1,71 Millionen Renten ins Ausland. Knapp 72 Prozent der Auslandsrenten gehen in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), insgesamt rund 1,23 Millionen Zahlungen. Das entspricht rund 4,7 Prozent aller Rentenzahlungen der Deutschen Rentenversicherung. Knapp 231.000 Renten werden an deutsche Rentnerinnen und Rentner mit Wohnsitz im Ausland gezahlt, davon fast 126.000 in Länder der EU. Ausländische Beschäftigte zahlen Rentenversicherungsbeiträge Allein in Deutschland haben zuletzt rund 2,46 Millionen Menschen aus anderen Staaten der EU gearbeitet und Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung gezahlt. Vor zehn Jahren waren es noch knapp eine Million. Das entspricht einer Steigerung auf das 2,5-fache an Beschäftigten aus EU-Mitgliedstaaten. Zurückzuführen ist diese Entwicklung insbesondere auf die Stärkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit. Beschäftigungszeiten im europäischen Ausland zählen für die Rente Die sozialen Sicherungssysteme in den 27 Ländern der EU sind zum Teil sehr unterschiedlich. Eins haben sie jedoch gemeinsam: Eine Rente wird nur gezahlt, wenn bestimmte Mindestversicherungszeiten erfüllt sind. Hierfür können Versicherungszeiten, die in den verschiedenen Mitgliedstaaten zurückgelegt wurden, zusammengerechnet werden. So erfüllt zum Beispiel ein Versicherter, der 20 Jahre in Deutschland und 25 Jahre in Frankreich gearbeitet hat, die Mindestversicherungszeit von 45 Jahren, um vorzeitig eine abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte aus der deutschen Rentenversicherung beziehen zu können. Rentenzahlungen aus mehreren Ländern möglich Sind die Voraussetzungen für eine Rente erfüllt, zahlt jeder Staat aus den in seinem sozialen Sicherungssystem zurückgelegten Zeiten eine eigene Rente. Es ist daher möglich, dass Rentenzahlungen zeitgleich aus mehreren Staaten erfolgen. Eine "Gesamtrente", die von einem Land auch für andere Länder gezahlt wird, gibt es grundsätzlich nicht. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Der Souverän, das Wahlvolk, spielt in dem absurden Polittheater keinerlei Rolle. Von der Regierung handverlesene Experten üben Konsens untereinander – sie befinden sich im krassen Gegensatz zu den Interessen der betroffenen jetzigen und späteren Rentnerinnen und Rentner. Ein Artikel von Reiner Heyse.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Eine kurze Auflistung der Konter-Reformen, dieWeiterlesen
#DTalk #DNEWS24 #MartinWerding #Rente #Rentenkommission #Rentemit63 #Renteneintrittsalter #Lebensarbeitszeit #Kapitaldeckung Kapitaldeckung, Rente mit 63, Renteneintrittsalter - die Rentenkommission legt viele Vorschläge vor, um die Renten finanzierbar zu halten. Wann wirken die Maßnahmen und was passiert bis dahin? DTalk mit dem Wirtschaftsweisen und Mitglied der Rentenkommission Professor Martin Werding.
Die Rentenkommission hat ihren Bericht vorgelegt - und die Bundesregierung spricht bereits von einem historischen Reformprojekt. Die Vorschläge reichen von einer schrittweisen Kapitalrente nach schwedischem Vorbild über Änderungen bei der Rente mit 63 bis hin zu einer neuen Regel für das Renteneintrittsalter. Ziel: Das deutsche Rentensystem langfristig finanzierbar machen.
Versicherer gelten als die Langfristinvestoren schlechthin. Trotzdem liegt die Aktienquote vieler Häuser nur im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Warum ist das so? In dieser Folge von For Professional Investors Only spricht Malte Dreher mit Daniel Happ, Leiter Aktien und Multi Asset bei Ampega, über die Investment-DNA eines großen Versicherungskonzerns. Daniel Happ erklärt, weshalb Versicherer auf Low-Beta-Strategien setzen, warum klassische Qualitätsansätze überarbeitet werden müssen und welche Auswirkungen KI und technologische Disruption auf institutionelle Portfolios haben.
Der "Wirtschaftsweise" Martin Werding war Mitglied in der Rentenkommission, deren Vorschläge der Bundesregierung nun vorliegen. "Unser Paket kann nach fünf bis zehn Jahren wieder zu deutlich höheren Renten führen, als es bisher möglich war", sagt er. Von WDR 5.
Der Tag in 2 Minuten – vom 23.6.
Lena Mosel diskutiert mit: - Sarah Vollath (Die Linke, Renten- und Alterssicherungspolitische Sprecherin) - Prof. Marlene Haupt (Rentenexpertin, Hochschule München) - Florian Dorn (CSU, Mitglied der Rentenkommission) - Antje Höning (Rheinische Post)
Die Kapitalrente soll kommen. Für Bundeskanzler Friedrich Merz ist das der wichtigste Baustein der Rentenreform. Silke Übelmesser von der Uni Jena und Mitglied der Rentenkommission glaubt, dass dadurch die Rente steigt.
Lena Mosel diskutiert mit: - Sarah Vollath (Die Linke, Renten- und Alterssicherungspolitische Sprecherin) - Prof. Marlene Haupt (Rentenexpertin, Hochschule München) - Florian Dorn (CSU, Mitglied der Rentenkommission) - Antje Höning (Rheinische Post)
Die Themen: Ranking bescheinigt St. Peter-Ording den beliebtesten Strand Deutschlands; Meloni kontert neuen Trump-Angriff; Pistorius: Trump trägt Schuld an Hormus-Krise; Trump begründet Probleme am Reflecting Pool mit Vandalismus; Renten- und Gesundheitsreform; Parteitag in Potsdam; Premier Starmer weiter unter Druck; Nach Tuchel-Zoff mit der FIFA: Auch Nagelsmann beschwert sich; Neue Horrorfilme mit Mini-Budget; 41 Grad und kein Ende – in Frankreich wird Alkohol verboten. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Renten-Knall im Kanzleramt: Kommission fordert Aus für Rente mit 63 +++ Länger arbeiten, später in Rente: Die große Reformrechnung kommt +++ Mercedes-Aufsichtsratschef Brudermüller schlägt Alarm: Deutschlands Geschäftsmodell funktioniert nicht mehr +++ +++ Heizungsgesetz zurückgedreht: Union setzt auf Wahlfreiheit statt Wärmewende-Zwang +++ +++ Pantisano rudert zurück - CDU-Linnemann weist Entschuldigungsbitte zurück +++ Korruptionsbeben in Spanien: Sánchez' Umfeld schwer getroffen +++ Klimakleber vor dem finanziellen K.o.: Schadensersatz kann ruinös werden +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Renten-Schock: länger arbeiten, mehr zahlen +++ Rentenpaket zerlegt: Protest von allen Seiten +++ SED-Erbe sucht neue Kampfform und pflegt Lifestyle-Stalinismus in Potsdam +++ „Lügenfritz“, „Idiot“ und Staatsamt: Merz öffnet Debatte um §188 +++ Starmer vor dem Sturz: Labour sucht den nächsten Premier - Großbritannien vor dem siebten Premier in zehn Jahren +++ Zu laut: Windräder müssen nachts abgeschaltet werden! +++ Massen-Tumult im Freibad: Großalarm in Fechingen – Polizei rückt an +++ TE Energiewendewetter +++ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Mellmann, Anne-Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Menschen in Deutschland werden immer älter und die Zahl der Rentner nimmt zu. Gleichzeitig gehen die Geburtenraten zurück und steigt die Zahl der Menschen, denen die Work-Life-Balance wichtiger ist als die berufliche Kariere. Mit dem Ausscheiden der Babyboomer aus dem Arbeitsleben wird die Wirtschaft in den kommenden Jahren zudem viele Arbeitskräfte verlieren, die schwerWeiterlesen
In der Schweiz werden immer weniger Kinder geboren. Jetzt werden auf politischer Ebene bessere Rahmenbedingungen für Familien gefordert. Welche Massnahmen es braucht, und welche etwas nützen, ist umstritten. Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung einen Kinderwunsch hat, ist die Geburtenrate auf einem historischen Tiefstand: Frauen bekommen im Schnitt nur noch 1,29 Kinder – deutlich weniger als die 2,1, die es - ohne Zuwanderung - für eine stabile Bevölkerung bräuchte. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig. Hohe Kosten für Wohnen, Kinderbetreuung und Lebenshaltung machen die Familienplanung oft zur finanziellen Herausforderung. Auch das durchschnittliche Alter bei der ersten Geburt steigt – heute liegt es bei über 31 Jahren. Wer später Kinder bekommt, hat insgesamt weniger Zeit für weitere. Gleichzeitig bleibt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig, trotz Fortschritten bei Teilzeit und Betreuung. Hinzu kommen gesellschaftliche Veränderungen. Immer mehr Menschen verschieben Kinder zugunsten von Ausbildung und Karriere. Der Anteil der Personen, die sich bewusst gegen Nachwuchs entscheiden, ist innert 10 Jahren von 6 auf 17 Prozent gestiegen. Muss der Staat reagieren? Ja, sagt der Berner EVP-Nationalrat Marc Jost. Er hat eine entsprechende Motion eingereicht. Mit dem nationalen Aktionsplan «Futura Sicura» sollen familien- und kinderfreundliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Geburtenrate zu steigern. Diskutiert werden Massnahmen wie günstigere Kinderbetreuung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder finanzielle Anreize. Pro/Contra Für Massnahmen spricht, dass die Folgen einer tiefen Geburtenrate langfristig spürbar sind: Die Bevölkerung altert, und das Renten- und Sozialsystem gerät unter Druck. Die Strategie, dieses Defizit durch Zuwanderung auszugleichen, führt zu gesellschaftlichen und politischen Spannungen. Gegnerinnen und Gegner finden, dass sich der Staat nicht direkt in die Familienplanung einmischen soll. Gute Rahmenbedingungen für Familien seinen wichtig, aber dafür seien Kantone und Gemeinden verantwortlich. Massnahmen wie bezahlbare Kita-Plätze, Steuererleichterungen für Familien etc., würden die Staatskasse zu fest belasten. Zudem zeigen Studien und Erfahrungen aus dem Ausland, dass solche Instrumente meist nur einen begrenzten Effekt haben. Welche Massnahmen kommen in Frage um die Geburtenrate zu steigern und hätten sie die gewünschte Wirkung? Und soll sich der Staat überhaupt in die Familienplanung einmischen? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu staatlichen Massnahmen: Marc Jost, Nationalrat EVP/BE · Nein zu staatlichen Massnahmen: Sarah Fuchs, Kantonsrätin FDP/ZH · Hendrik Budliger, Demografie-Experte Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.
Die Menschen in Deutschland werden immer älter und die Zahl der Rentner nimmt zu. Gleichzeitig gehen die Geburtenraten zurück und steigt die Zahl der Menschen, denen die Work-Life-Balance wichtiger ist als die berufliche Kariere. Mit dem Ausscheiden der Babyboomer aus dem Arbeitsleben wird die Wirtschaft in den kommenden Jahren zudem viele Arbeitskräfte verlieren, die schwerWeiterlesen
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Deutschen sind kein Volk von Aktionären. Das könnte sich aber vielleicht bald ändern: Das Altersvorsorgedepot kommt zum 1.1.2027! Was dahinter steckt, für wen es sich lohnt und für wen nicht? „Endlich Aktien für die Altersvorsorge und dann auch noch staatlich gefördert. Jetzt kommt ein richtiges Altersvorsorgedepot mit ETFs - das wird echt einen Rendite-Turbo zünden“, so Jessica Schwarzer. „Es ist ein separates Depot, das ich bei meiner Bank oder meinem Broker eröffnen kann. Die sind gerade alle in den Startlöchern und arbeiten an Produkten. Es wird ein Basis-Modell und noch andere Modelle geben. Ich kann da bis zu 1.800 Euro im Jahr einzahlen, die dann mit etwa 540 Euro gefördert werden. Wenn ich ein Kind habe, kommen noch einmal 300 Euro pro Jahr dazu. Das lohnt sich richtig. Da werden vernünftige Renten bei rauskommen. Ich komme aber erst an das Geld, wenn ich ein gewisses Alter erreicht habe. Mitmachen dürfen alle - auch Freiberufler und Selbständige." Kritik gibt es aber an den Kosten! Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Dagen er kommet: SpaceX går på børsen i, hvad der bliver verdens største IPO nogensinde - omkring tre gange så stor som Aramcos rekord og prissat til ~1,7 billioner dollars. Mads og Mathias forsøger at danne overblik over de specielle lock-up-regler, de ~4% af aktierne der frigives, performance-triggers og Elons egen etårige binding. Vigtigst af alt folder de bull-casen ud: et klip med tech-investor Brad Gerstner, der kalder aktien en "must-own" for institutionelle investorer - og hvorfor den danske value-tilgang ifølge Mads helt misforstår, hvad SpaceX i virkeligheden er. Reusable rockets, terrestriske datacentre, Google som ny storkunde og Starlink er hele regnestykket. Undervejs er der war update fra Iran (olien i 84 dollar som fredstegn, nedskudt Apache-helikopter, spændinger mellem Netanyahu og Trump og en fredsplan på bordet), et CPI-tal på 4,2% - det højeste siden 2023 - og en ECB der hæver renten midt i en svag europæisk økonomi, mens Kevin Walsh-tesen om lavere renter i USA lever videre. På kryptosiden har Bill Gurley en skarp pointe om, hvordan stablecoins truer Visa og Mastercard, der har den højeste operating margin i forretningshistorien. Plus markedsnyheder: Google køber TPU'er hos Intel, Supermicro rejser 7 mia. dollars (og falder 28%), SoftBank dykker 8%, og Jeff Bezos starter ingeniør-AI-selskabet Prometheus. Ugens tema er USA vs. Europa som investeringscase: teknologisk lederskab, en amerikansk ledelse der aktivt accelererer innovation (billig energi, fjernet red tape, klar vision), og skiftet fra finansialisering mod produktion. Mads' Bloomberg-overskriftsanalyse siger det meste - en lang liste af amerikanske tech-navne over for Europas ene: ASML. Plus ugens køb i Pluto.Markets-porteføljen: Supermicro Computer, Ciena (CIEN) og Marvell. Denne episode er sponsoreret af Naluvi. Peter Jensen hjælper små og mellemstore virksomheder med alt inden for regnskab, rapportering og økonomi. Læs mere om de forskellige services på Naluvi.dk. Denne episode er sponsoreret af Finobo. Få et gratis økonomitjek hos specialisterne i låneoptimering ved at bruge linket: finobo.dk/gratis-oekonomitjek-aktieuniverset/ Prøv den nye omlægningsberegner på Finobo.dk/beregner-omlaegningsberegner/?utm_source=aktieuniverset Denne episode er sponsoreret af Pluto.markets. Invester i aktier og ETF'er uden kurtage. Læs mere på pluto.markets, og se vores modelportefølje på pluto.markets/aktieuniverset. Skriv os en mail på aktieuniverset@gmail.com, hvis du og dit produkt vil være en del af sponsorfamilien af podcasten. Tjek os ud på: FB gruppe: facebook.com/groups/1023197861808843 X: x.com/aktieuniverset IG: instagram.com/aktieuniversetpodcast Aktieuniverset modelportefølje: Modelporteføljen samt tilhørende vilkår og disclaimer kan ses på pluto.markets/aktieuniverset DISCLAIMER: Aktieuniverset indeholder markedsføring af investeringsforeningen Portfoliomanager NewDeal Invest, kl n (PMINDI), som Mads Christiansen er investeringsrådgiver for. Podcasten kan ligeledes referere til andre fonde. Indholdet i podcasten udtrykker alene værternes og gæsters egne holdninger, refleksioner og analyser, og skal ikke opfattes som en personlig anbefaling af bestemte værdipapirer eller strategier. Podcasten skal ikke anses som investeringsrådgivning, da den enkelte lytters finansielle situation, nuværende aktiver eller passiver, investeringskendskab og -erfaring, investeringsformål, investeringshorisont, risikoprofil eller præferencer ikke kan inddrages. Det afhænger af den enkelte investors personlige forhold og målsætning, om en bestemt investering eller investeringsstrategi er hensigtsmæssig, og vi anbefaler, at man rådfører sig med sin investeringsrådgiver, inden en eventuel beslutning om investering tages. PMINDI kan findes via Nordnet (nordnet.dk/markedet/investeringsforeninger-liste/18148998-portfolio-manager-new-deal-invest), Saxo Bank (saxoinvestor.dk/investor/page/product/Fund/38109485) eller ved at søge på ”DK0062499810” i din egen netbank. PMINDI er kun egnet for investorer med høj risikovillighed og en investeringshorisont på mindst 5 år. Alt investering medfører risiko, herunder potentielt tab af kapital. Historisk afkast er ikke en indikator for fremtidigt afkast, der kan afvige meget eller være negativt. Læs PRIIP KID for PMINDI for fulde risikoscenarier: https://fundmarket.dk/newdeal-invest-kl-n/. Overvej risici og fordele nøje før investering. Læs mere om risici her: newdealinvest.dk/risici/ og generelt om investeringsforeningen på newdealinvest.dk. Vil du have en månedlig oversigt over alle positionerne i PMINDI? Så skriv dig op til nyhedsbrevet her: newdealinvest.dk/nyhedsbrev/. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Abgabenlast Deutschland 2026, Sozialabgaben, Rentenversicherung, Krankenversicherung, Wirtschaftskrise, Arbeitsmarkt, Inflation, Deutschlandticket, KI-Boom und Rezession – die wichtigsten Themen im Monatsreport Mai 2026.
Seit gestern liegen die Eckpunkte der Pflegereform der Bundesregierung vor. Und es gibt massive Kritik an den Plänen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), vor allem von Pflegenden. Häusliche Pflege unter Druck Waltraud Klein, Gründungsmitglied des Vereins "Wir Pflegen" in Rheinland-Pfalz, kritisiert die Pläne der Bundesregierung scharf. Die geplante Senkung der Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige bedeutet aus ihrer Sicht eine weitere Benachteiligung. Die finanzielle Lage der Betroffenen werde dadurch langfristig noch schlechter. Das stärke am Ende eher die stationäre Pflege als die Versorgung zu Hause. "Die Familie ist ja eigentlich der größte Pflegedienst, den wir in Deutschland haben, und man stärkt diese Versorgungsform nicht, sondern man schwächt sie." Renten und Altersarmut Besonders hart trifft die Reform aus Kleins Sicht vor allem Frauen. Sie übernähmen den größten Teil der häuslichen Pflege und müssten ohnehin oft mit niedrigeren Renten rechnen. Wenn zusätzliche Leistungen gestrichen würden, verschärfe das die Gefahr von Altersarmut. Das gesamte Paket sei für sie voller Widersprüche und nicht nachhaltig gedacht. Häusliche Pflege sei für viele Familien aber genau die Form, die älteren oder kranken Menschen am meisten entspreche. Kritik an neuen Strukturen Auch den geplanten neuen Anspruch auf Pflegebegleitung sehe sie skeptisch. Nicht weil es inhaltlich keinen Sinn mache, sondern weil Deutschland gut darin sei, neue Begriffe zu schaffen, sagt Klein. Doch es gebe schon längst ähnliche Modelle wie Pflegelotsen oder Gemeindeschwestern Plus. Statt neuer Namen braucht es ihrer Ansicht nach endlich funktionierende Strukturen in der Fläche. Gerechtigkeit als Grundfrage: Wo kommt das Geld her? Für die Finanzierung der Pflegeversicherung fordert Klein eine grundsätzliche Debatte über Gerechtigkeit. Sie fragt, warum Beamte weiter nicht in die Pflegeversicherung einzahlen müssten, während über höhere Beiträge für Gutverdiener und Kinderlose diskutiert werde. Das System werde an dieser Stelle nicht konsequent genug gedacht. Bei pflegenden Angehörigen komme deshalb vor allem ein Signal an: "Wir werden wieder nicht gesehen, unsere Arbeit wird wieder nicht ernst genommen, also wir verstehen das alles nicht."
Immer weniger Kinder, immer größere Defizite: Können Renten- und Pflegesystem ohne genügend Nachwuchs überhaupt noch funktionieren? Diskussion mit Michael Imhof und Prof. Martin Bujard vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Die Initiative will, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nicht über 10 Millionen steigt. Damit werde die Zuwanderung laut dem Initiativkomitee auf ein vernünftiges Mass beschränkt. Die Gegenseite warnt: Die Initiative gefährde den Wohlstand der Schweiz. Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen – nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative – darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU – halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite – darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände – warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz – oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: – Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.
Trods en kontroversiel beslutning om at sænke prisen på benzin markant, har Norge sat renten op på grund af stigende inflation. Kan det være et varsel om, hvad der venter resten af Europa, når den Europæiske Centralbank mødes næste gang i juni? Det diskuterer vi i denne uges udgave af Det, Der Tæller. Gæst: Bjørn Tangaa Sillemann, chefanalytiker i Danske Bank Vært: Heidi Birgitte Nielsen, økonomisk redaktør på FinansSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Lars, Trine, Sarah og Kjetil er med fra diverse oppdrag rundt i verden. Renten er hevet igjen og Sarah er bekymret. Kjetil mener Arbeiderpartiet lovet for mye i valgkampen og kan risikere å få smellen nå. Men uansett er det drøyt av Frp og Sylvi Listhaug å komme med anklager om direkte løgn og trollfabrikker på Youngstorget. Liveshow i Oslo 15. juni! Og følg oss på instagram.
Rentehevingen vekker sterke reaksjoner. Flere eksperter peker på regjeringens politikk som en årsak. Vi oppsummerer nyhetene for deg, i dag også om et angivelig Epstein-brev som er frigitt.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Ab Juli steigen die Renten um 4,24 Prozent. Gleichzeitig wird hinter den Kulissen intensiv über die Zukunft der Alterssicherung verhandelt – vor allem wegen der wachsenden Zahl an Babyboomern im Ruhestand. Eine Regierungskommission soll bis Ende des zweiten Quartals Vorschläge für grundlegende Reformen vorlegen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat unterdessen seine Kritik am Irankrieg erneuert, betont aber zugleich das weiterhin gute Verhältnis zu US-Präsident Trump. Und auch im Gesundheitssystem stehen Veränderungen an: Das Bundeskabinett will eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung auf den Weg bringen. Neben kurzfristigen Sparmaßnahmen rückt dabei eine größere Strukturdebatte in den Fokus – bis hin zu deutlich weniger Krankenkassen.
Bundesregierung beschließt Haushaltsentwurf für 2027, Kabinett bringt Gesundheitsreform auf den Weg, Renten sollen um 4,24 Prozent steigen, Europa erwärmt sich nach Klimabericht 2025 schneller als alle anderen Kontinente, Bundesanwaltschaft nimmt mutmaßlichen Spion in Berlin fest, Zwei Verletzte in London nach mutmaßlich antisemitisch motivierten Angriff, Britischer König Charles III. hält Rede vor US-Kongress, Champions League, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Champions-League darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Tag in 2 Minuten – vom 29.4.
Der er rentemøde i både den amerikanske og den europæiske centralbank i denne uge, og begge møder er ventet med spænding. Ikke fordi renten skal hverken op eller ned i denne omgang, men fordi pressemøderne bagefter kan afsløre nyt om, hvad vi kan forvente os af rentehop eller ditto fald senere på året. Gæst: Mikael Milhøj, chefstrateg i Sterna Capital Vært: Heidi Birgitte Nielsen, økonomiredaktør på Finans Redigering: Mads Ring, podcastvært på FinansSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Vanskelige økonomiske tider vil alltid svi for noen - men hvem skal det svi mest for? LO-sjeføkonom Roger Bjørnstad mener vanlige nordmenn vil få det bedre om renten settes ned, ikke opp. På flere områder er han helt uenig med Norges Bank og sentralbanksjefen - og Bjørnstad advarer mot konsekvensene av ikke å høre på ham. Programleder: Lars Glomnes Produsent: Peter Daatland
Debatte über Renten-Äußerungen von Bundeskanzler Merz hält an / Libanons Premierminister Nawaf Salam prüft rechtliche Schritte gegen Israel wegen getöteter Journalisten / Australiens Premierminister Albanese dämpft Erwartungen vor dem National Cabinet-Treffen / Psychiater warnt vor Nachteilen für Menschen mit psychosozialen Behinderungen durch Reformen des NDIS / Australian Medical Association ruft zu Impfdisziplin auf / US-Marineminister John Phelan tritt mit sofortiger Wirkung zurück / Iran will Straße von Hormus trotz verlängerter Waffenruhe nicht wieder öffnen solange US-Seeblockade besteht / Umweltaktivistin Theonila Roka Matbob mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet worden / Radiomoderator James Valentine im Alter von 64 Jahren gestorben
Rund 570 Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 haben im letzten Jahr im Kanton Zürich neu eine IV-Rente erhalten. Dies, weil sie wegen psychicher Probleme den Einstieg ins Berufsleben nicht geschafft haben. Das sei alarmierend, heisst es im Bericht der SVA Zürich. Weitere Themen: · «Ticiland» in Stein am Rhein schliesst definitiv. · Eltern beklagen Missstände an Winterthurer Schule.
Was hält Menschen davon ab, mit dem Investieren anzufangen? Kann die Altersvorsorge-Reform 2027 das ändern? Um diese Frage zu beantworten, braucht es jemanden, der den deutschen Finanzmarkt wirklich kennt: Saidi Sulilatu ist Chefredakteur von Finanztip, dem größten unabhängigen Verbraucherratgeber für Finanzen in Deutschland, und hat die Reform als einer der lautesten Verbraucherstimmen öffentlich kommentiert und eingeordnet. Seine Beobachtung: Das Problem ist nicht, dass es in Deutschland an Geld fehlt. Sondern, was wir damit machen - oder eben nicht. Das Gespräch beginnt mit der Altersvorsorge-Reform 2027. Aber je tiefer Lena, Ingo und Saidi einsteigen, desto klarer wird: Es geht um etwas, das weit über ein neues Produkt hinausgeht. Darum, – was Sicherheit beim Investieren wirklich bedeutet und warum sie so oft falsch verstanden wird. – was die Riester-Rente so systematisch falsch gemacht hat und was davon jetzt wirklich besser wird. – welche Produktwelt 2027 entstehen wird. Und: Wo die alten Hürden in neuem Gewand auftauchen. – warum der wichtigste Faktor bei der Altersvorsorge weder das Produkt noch die Förderung ist. Am Ende äußert Saidi eine klare Empfehlung. Und der beste Zeitpunkt dafür ist nicht Januar 2027, sondern heute.
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Philipp Vetter und Holger Zschäpitz über Stagflationssignale, crashende Softwareaktien und ein weiterer Großauftrag für Palantir. Außerdem geht es um CF Industries, Mosaic, Archer-Daniels-Midland, Hubspot, UiPath, Atlassian, Zscaler, Snowflake, Gitlab, MongoDB, Salesforce, Datadog, Servicenow, Intuit, Workday, Gartner, Amazon, SAP, Arm, Apple, Samsung, Microsoft, Ionos, Commonwealth Bank of Australia, National Australian Bank, BHP Group, Rio Tinto, Westpac Banking, ANZ Group, Wesfarmers, Xtrackers S&P ASX 200 (WKN: DBX1A2), iShares MSCI Australia (WKN: A0YJ80), Xtrackers II Australia Government Bond ETF (WKN: DBX0GG). Die Infos zum Buch “Project Maven – A Marine Colonel, His Team, and the Dawn of AI Warfare” von Katrina Manson findet ihr hier: https://wwnorton.com/books/9781324123316 Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Nach einem Vierteljahrhundert ist Schluss mit Riester: Das neue Vorsorgedepot soll die gescheiterte Riester-Rente endlich ersetzen – doch ist der Wurf wirklich groß genug? Auch die GKV steht vor einem Systemeingriff: Die kostenlose Mitversicherung für nicht arbeitende Partner soll fallen. Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz fragen, ob das der ersehnte Reformfrühling ist – oder ob das alte Gerechtigkeitsdenken Deutschland wieder ausbremst. Dazu der vierte große TACO: Trump rudert beim Iran-Konflikt zurück – aber diesmal roch es verdächtig nach Insiderhandel, weil die Märkte den Schwenk vorwegnahmen. Gold erlebt den schlechtesten Lauf seit 43 Jahren, der DAX verliert elf Prozent, und ausgerechnet Bitcoin ist der Gewinner des Chaos. Außerdem: Warum eine dynamisierte Grundsteuer Vermieter und Mieter gleichermaßen trifft – und was eine Eiskugel für 3,20 Euro mit 452.000 Euro Altersvorsorge zu tun hat. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Send a text⚠️ Neuer Pilotenstreik bei Lufthansa! Am 12. und 13. März 2026 legt die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit Teile des Flugbetriebs lahm. Doch Lufthansa reagiert mit einem Sonderflugplan, um möglichst viele Passagiere trotzdem ans Ziel zu bringen.Laut Lufthansa sollen über 50 % des gesamten Flugprogramms stattfinden – bei Langstrecken sogar rund 60 %. Möglich wird das durch größere Flugzeuge, Umverteilung von Flügen innerhalb des Konzerns und freiwillige Piloten im Einsatz.Die Gewerkschaft rechnet dennoch mit rund 300 Flugausfällen pro Streiktag – deutlich weniger als beim letzten Streik im Februar.
Bürgergeld wird nach Beschluss des Bundestags zur Grundsicherung, Renten steigen ab Juli um mehr als vier Prozent, Nahost-Krise weitet sich aus nach sechs Tagen Iran-Krieg, Außenminister der EU und der Golfstaaten beraten über Iran-Krieg, Elite Chinas kommt in Peking zum alljährlichen Nationalen Volkskongress zusammen, Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt soll Demokratie stärken, Zehntausende Schülerinnen und Schüler demonstrieren in zahlreichen Städten gegen Wehrdienstgesetz, Besuch des Kölner Doms kostet bald Geld, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet
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Es ist einer der größten Skandale in der Geschichte der berufsständischen Altersvorsorge: Tausende Zahnärzte in Berlin, Brandenburg und Bremen stehen mit sehr viel weniger Rente da. Das Zahnärzte-Versorgungswerk hat ihr Geld verzockt. Die neue Führungsriege zieht nun vor Gericht und will Millionen Euro an Schadenersatz. Gast? Mareen Scharf, Zahnärztin aus Berlin-Köpenick und Urheberin der Petition "Berliner Aufsicht versagt - Renten retten!" Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
LdN457 Renten-Showdown, Trump befiehlt Morde, Trump droht Venezuela mit Krieg, Polizeischutz für AfD in Gießen, Merz setzt Demonstranten mit AfD gleich, Hebammen-Vergütung gefährdet Geburtshilfe, Feedback zu Gasheizungen, EU will Gasimporte aus Russland beenden, Ermittlungen gegen Finanzverbrechen doch nicht erschwert