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Der Tag in 2 Minuten – vom 23.6.
Lena Mosel diskutiert mit: - Sarah Vollath (Die Linke, Renten- und Alterssicherungspolitische Sprecherin) - Prof. Marlene Haupt (Rentenexpertin, Hochschule München) - Florian Dorn (CSU, Mitglied der Rentenkommission) - Antje Höning (Rheinische Post)
Lena Mosel diskutiert mit: - Sarah Vollath (Die Linke, Renten- und Alterssicherungspolitische Sprecherin) - Prof. Marlene Haupt (Rentenexpertin, Hochschule München) - Florian Dorn (CSU, Mitglied der Rentenkommission) - Antje Höning (Rheinische Post)
Die Themen: Ranking bescheinigt St. Peter-Ording den beliebtesten Strand Deutschlands; Meloni kontert neuen Trump-Angriff; Pistorius: Trump trägt Schuld an Hormus-Krise; Trump begründet Probleme am Reflecting Pool mit Vandalismus; Renten- und Gesundheitsreform; Parteitag in Potsdam; Premier Starmer weiter unter Druck; Nach Tuchel-Zoff mit der FIFA: Auch Nagelsmann beschwert sich; Neue Horrorfilme mit Mini-Budget; 41 Grad und kein Ende – in Frankreich wird Alkohol verboten. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Mellmann, Anne-Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Renten-Schock: länger arbeiten, mehr zahlen +++ Rentenpaket zerlegt: Protest von allen Seiten +++ SED-Erbe sucht neue Kampfform und pflegt Lifestyle-Stalinismus in Potsdam +++ „Lügenfritz“, „Idiot“ und Staatsamt: Merz öffnet Debatte um §188 +++ Starmer vor dem Sturz: Labour sucht den nächsten Premier - Großbritannien vor dem siebten Premier in zehn Jahren +++ Zu laut: Windräder müssen nachts abgeschaltet werden! +++ Massen-Tumult im Freibad: Großalarm in Fechingen – Polizei rückt an +++ TE Energiewendewetter +++ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die Menschen in Deutschland werden immer älter und die Zahl der Rentner nimmt zu. Gleichzeitig gehen die Geburtenraten zurück und steigt die Zahl der Menschen, denen die Work-Life-Balance wichtiger ist als die berufliche Kariere. Mit dem Ausscheiden der Babyboomer aus dem Arbeitsleben wird die Wirtschaft in den kommenden Jahren zudem viele Arbeitskräfte verlieren, die schwerWeiterlesen
In der Schweiz werden immer weniger Kinder geboren. Jetzt werden auf politischer Ebene bessere Rahmenbedingungen für Familien gefordert. Welche Massnahmen es braucht, und welche etwas nützen, ist umstritten. Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung einen Kinderwunsch hat, ist die Geburtenrate auf einem historischen Tiefstand: Frauen bekommen im Schnitt nur noch 1,29 Kinder – deutlich weniger als die 2,1, die es - ohne Zuwanderung - für eine stabile Bevölkerung bräuchte. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig. Hohe Kosten für Wohnen, Kinderbetreuung und Lebenshaltung machen die Familienplanung oft zur finanziellen Herausforderung. Auch das durchschnittliche Alter bei der ersten Geburt steigt – heute liegt es bei über 31 Jahren. Wer später Kinder bekommt, hat insgesamt weniger Zeit für weitere. Gleichzeitig bleibt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig, trotz Fortschritten bei Teilzeit und Betreuung. Hinzu kommen gesellschaftliche Veränderungen. Immer mehr Menschen verschieben Kinder zugunsten von Ausbildung und Karriere. Der Anteil der Personen, die sich bewusst gegen Nachwuchs entscheiden, ist innert 10 Jahren von 6 auf 17 Prozent gestiegen. Muss der Staat reagieren? Ja, sagt der Berner EVP-Nationalrat Marc Jost. Er hat eine entsprechende Motion eingereicht. Mit dem nationalen Aktionsplan «Futura Sicura» sollen familien- und kinderfreundliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Geburtenrate zu steigern. Diskutiert werden Massnahmen wie günstigere Kinderbetreuung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder finanzielle Anreize. Pro/Contra Für Massnahmen spricht, dass die Folgen einer tiefen Geburtenrate langfristig spürbar sind: Die Bevölkerung altert, und das Renten- und Sozialsystem gerät unter Druck. Die Strategie, dieses Defizit durch Zuwanderung auszugleichen, führt zu gesellschaftlichen und politischen Spannungen. Gegnerinnen und Gegner finden, dass sich der Staat nicht direkt in die Familienplanung einmischen soll. Gute Rahmenbedingungen für Familien seinen wichtig, aber dafür seien Kantone und Gemeinden verantwortlich. Massnahmen wie bezahlbare Kita-Plätze, Steuererleichterungen für Familien etc., würden die Staatskasse zu fest belasten. Zudem zeigen Studien und Erfahrungen aus dem Ausland, dass solche Instrumente meist nur einen begrenzten Effekt haben. Welche Massnahmen kommen in Frage um die Geburtenrate zu steigern und hätten sie die gewünschte Wirkung? Und soll sich der Staat überhaupt in die Familienplanung einmischen? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu staatlichen Massnahmen: Marc Jost, Nationalrat EVP/BE · Nein zu staatlichen Massnahmen: Sarah Fuchs, Kantonsrätin FDP/ZH · Hendrik Budliger, Demografie-Experte Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.
Die Menschen in Deutschland werden immer älter und die Zahl der Rentner nimmt zu. Gleichzeitig gehen die Geburtenraten zurück und steigt die Zahl der Menschen, denen die Work-Life-Balance wichtiger ist als die berufliche Kariere. Mit dem Ausscheiden der Babyboomer aus dem Arbeitsleben wird die Wirtschaft in den kommenden Jahren zudem viele Arbeitskräfte verlieren, die schwerWeiterlesen
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Deutschen sind kein Volk von Aktionären. Das könnte sich aber vielleicht bald ändern: Das Altersvorsorgedepot kommt zum 1.1.2027! Was dahinter steckt, für wen es sich lohnt und für wen nicht? „Endlich Aktien für die Altersvorsorge und dann auch noch staatlich gefördert. Jetzt kommt ein richtiges Altersvorsorgedepot mit ETFs - das wird echt einen Rendite-Turbo zünden“, so Jessica Schwarzer. „Es ist ein separates Depot, das ich bei meiner Bank oder meinem Broker eröffnen kann. Die sind gerade alle in den Startlöchern und arbeiten an Produkten. Es wird ein Basis-Modell und noch andere Modelle geben. Ich kann da bis zu 1.800 Euro im Jahr einzahlen, die dann mit etwa 540 Euro gefördert werden. Wenn ich ein Kind habe, kommen noch einmal 300 Euro pro Jahr dazu. Das lohnt sich richtig. Da werden vernünftige Renten bei rauskommen. Ich komme aber erst an das Geld, wenn ich ein gewisses Alter erreicht habe. Mitmachen dürfen alle - auch Freiberufler und Selbständige." Kritik gibt es aber an den Kosten! Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Dagen er kommet: SpaceX går på børsen i, hvad der bliver verdens største IPO nogensinde - omkring tre gange så stor som Aramcos rekord og prissat til ~1,7 billioner dollars. Mads og Mathias forsøger at danne overblik over de specielle lock-up-regler, de ~4% af aktierne der frigives, performance-triggers og Elons egen etårige binding. Vigtigst af alt folder de bull-casen ud: et klip med tech-investor Brad Gerstner, der kalder aktien en "must-own" for institutionelle investorer - og hvorfor den danske value-tilgang ifølge Mads helt misforstår, hvad SpaceX i virkeligheden er. Reusable rockets, terrestriske datacentre, Google som ny storkunde og Starlink er hele regnestykket. Undervejs er der war update fra Iran (olien i 84 dollar som fredstegn, nedskudt Apache-helikopter, spændinger mellem Netanyahu og Trump og en fredsplan på bordet), et CPI-tal på 4,2% - det højeste siden 2023 - og en ECB der hæver renten midt i en svag europæisk økonomi, mens Kevin Walsh-tesen om lavere renter i USA lever videre. På kryptosiden har Bill Gurley en skarp pointe om, hvordan stablecoins truer Visa og Mastercard, der har den højeste operating margin i forretningshistorien. Plus markedsnyheder: Google køber TPU'er hos Intel, Supermicro rejser 7 mia. dollars (og falder 28%), SoftBank dykker 8%, og Jeff Bezos starter ingeniør-AI-selskabet Prometheus. Ugens tema er USA vs. Europa som investeringscase: teknologisk lederskab, en amerikansk ledelse der aktivt accelererer innovation (billig energi, fjernet red tape, klar vision), og skiftet fra finansialisering mod produktion. Mads' Bloomberg-overskriftsanalyse siger det meste - en lang liste af amerikanske tech-navne over for Europas ene: ASML. Plus ugens køb i Pluto.Markets-porteføljen: Supermicro Computer, Ciena (CIEN) og Marvell. Denne episode er sponsoreret af Naluvi. Peter Jensen hjælper små og mellemstore virksomheder med alt inden for regnskab, rapportering og økonomi. Læs mere om de forskellige services på Naluvi.dk. Denne episode er sponsoreret af Finobo. Få et gratis økonomitjek hos specialisterne i låneoptimering ved at bruge linket: finobo.dk/gratis-oekonomitjek-aktieuniverset/ Prøv den nye omlægningsberegner på Finobo.dk/beregner-omlaegningsberegner/?utm_source=aktieuniverset Denne episode er sponsoreret af Pluto.markets. Invester i aktier og ETF'er uden kurtage. Læs mere på pluto.markets, og se vores modelportefølje på pluto.markets/aktieuniverset. Skriv os en mail på aktieuniverset@gmail.com, hvis du og dit produkt vil være en del af sponsorfamilien af podcasten. Tjek os ud på: FB gruppe: facebook.com/groups/1023197861808843 X: x.com/aktieuniverset IG: instagram.com/aktieuniversetpodcast Aktieuniverset modelportefølje: Modelporteføljen samt tilhørende vilkår og disclaimer kan ses på pluto.markets/aktieuniverset DISCLAIMER: Aktieuniverset indeholder markedsføring af investeringsforeningen Portfoliomanager NewDeal Invest, kl n (PMINDI), som Mads Christiansen er investeringsrådgiver for. Podcasten kan ligeledes referere til andre fonde. Indholdet i podcasten udtrykker alene værternes og gæsters egne holdninger, refleksioner og analyser, og skal ikke opfattes som en personlig anbefaling af bestemte værdipapirer eller strategier. Podcasten skal ikke anses som investeringsrådgivning, da den enkelte lytters finansielle situation, nuværende aktiver eller passiver, investeringskendskab og -erfaring, investeringsformål, investeringshorisont, risikoprofil eller præferencer ikke kan inddrages. Det afhænger af den enkelte investors personlige forhold og målsætning, om en bestemt investering eller investeringsstrategi er hensigtsmæssig, og vi anbefaler, at man rådfører sig med sin investeringsrådgiver, inden en eventuel beslutning om investering tages. PMINDI kan findes via Nordnet (nordnet.dk/markedet/investeringsforeninger-liste/18148998-portfolio-manager-new-deal-invest), Saxo Bank (saxoinvestor.dk/investor/page/product/Fund/38109485) eller ved at søge på ”DK0062499810” i din egen netbank. PMINDI er kun egnet for investorer med høj risikovillighed og en investeringshorisont på mindst 5 år. Alt investering medfører risiko, herunder potentielt tab af kapital. Historisk afkast er ikke en indikator for fremtidigt afkast, der kan afvige meget eller være negativt. Læs PRIIP KID for PMINDI for fulde risikoscenarier: https://fundmarket.dk/newdeal-invest-kl-n/. Overvej risici og fordele nøje før investering. Læs mere om risici her: newdealinvest.dk/risici/ og generelt om investeringsforeningen på newdealinvest.dk. Vil du have en månedlig oversigt over alle positionerne i PMINDI? Så skriv dig op til nyhedsbrevet her: newdealinvest.dk/nyhedsbrev/. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Abgabenlast Deutschland 2026, Sozialabgaben, Rentenversicherung, Krankenversicherung, Wirtschaftskrise, Arbeitsmarkt, Inflation, Deutschlandticket, KI-Boom und Rezession – die wichtigsten Themen im Monatsreport Mai 2026.
Seit gestern liegen die Eckpunkte der Pflegereform der Bundesregierung vor. Und es gibt massive Kritik an den Plänen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), vor allem von Pflegenden. Häusliche Pflege unter Druck Waltraud Klein, Gründungsmitglied des Vereins "Wir Pflegen" in Rheinland-Pfalz, kritisiert die Pläne der Bundesregierung scharf. Die geplante Senkung der Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige bedeutet aus ihrer Sicht eine weitere Benachteiligung. Die finanzielle Lage der Betroffenen werde dadurch langfristig noch schlechter. Das stärke am Ende eher die stationäre Pflege als die Versorgung zu Hause. "Die Familie ist ja eigentlich der größte Pflegedienst, den wir in Deutschland haben, und man stärkt diese Versorgungsform nicht, sondern man schwächt sie." Renten und Altersarmut Besonders hart trifft die Reform aus Kleins Sicht vor allem Frauen. Sie übernähmen den größten Teil der häuslichen Pflege und müssten ohnehin oft mit niedrigeren Renten rechnen. Wenn zusätzliche Leistungen gestrichen würden, verschärfe das die Gefahr von Altersarmut. Das gesamte Paket sei für sie voller Widersprüche und nicht nachhaltig gedacht. Häusliche Pflege sei für viele Familien aber genau die Form, die älteren oder kranken Menschen am meisten entspreche. Kritik an neuen Strukturen Auch den geplanten neuen Anspruch auf Pflegebegleitung sehe sie skeptisch. Nicht weil es inhaltlich keinen Sinn mache, sondern weil Deutschland gut darin sei, neue Begriffe zu schaffen, sagt Klein. Doch es gebe schon längst ähnliche Modelle wie Pflegelotsen oder Gemeindeschwestern Plus. Statt neuer Namen braucht es ihrer Ansicht nach endlich funktionierende Strukturen in der Fläche. Gerechtigkeit als Grundfrage: Wo kommt das Geld her? Für die Finanzierung der Pflegeversicherung fordert Klein eine grundsätzliche Debatte über Gerechtigkeit. Sie fragt, warum Beamte weiter nicht in die Pflegeversicherung einzahlen müssten, während über höhere Beiträge für Gutverdiener und Kinderlose diskutiert werde. Das System werde an dieser Stelle nicht konsequent genug gedacht. Bei pflegenden Angehörigen komme deshalb vor allem ein Signal an: "Wir werden wieder nicht gesehen, unsere Arbeit wird wieder nicht ernst genommen, also wir verstehen das alles nicht."
Immer weniger Kinder, immer größere Defizite: Können Renten- und Pflegesystem ohne genügend Nachwuchs überhaupt noch funktionieren? Diskussion mit Michael Imhof und Prof. Martin Bujard vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Über die wirtschaftlich dramatische Lage, die Sicherheit der Renten und einen möglichen Schulden-Crash spricht Dr. Eike Hamer von Valtier bei AUF1. Er ist Vorstand des Mittelstandsinstituts Niedersachsen.
Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek übt scharfe Kritik an den bekannt gewordenen Plänen der Rentenkommission und fordert stattdessen, dass alle Erwerbstätigen – etwa Selbstständige und Beamte – in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Von WDR 5.
Eins ist sicher: Die Rente soll reformiert werden. Das wird gerade öffentlich diskutiert. Über Risiken und Folgen einer möglichen Rente mit 70 spricht Johannes Geyer, Rentenexperte beim DIW, dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg. Der Experte hält eine reguläre gesetzliche Rente erst mit 70 für unrealistisch, weil dies "ein radikaler Schritt wäre". Für denkbar dagegen hält Geyer einen allmählichen Anstieg, der die erwartbar steigende Lebenserwartung nicht komplett in die Erwerbsjahre verlegt, sondern auf die Zeit des Rentenbezugs und des Erwerbslebens verteilt.
Die Initiative will, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nicht über 10 Millionen steigt. Damit werde die Zuwanderung laut dem Initiativkomitee auf ein vernünftiges Mass beschränkt. Die Gegenseite warnt: Die Initiative gefährde den Wohlstand der Schweiz. Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen – nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative – darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU – halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite – darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände – warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz – oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: – Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.
Deutschland im Dauerchaos und die Regierung spricht von ArbeitsprozessenDie Regierung hangelt sich von Gipfel zu Gipfel, während die finanziellen und gesellschaftlichen Belastungen immer weiter steigen. Deutschland erlebt eine politische Führung, die auf Krisen nur noch mit Verwaltung reagiert.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die schwarz-rote Koalition in Berlin hat in der Nacht zum 13. Mai 2026 erneut bewiesen, dass sie Meister im Vertagen, Kaschieren und Beschwichtigen ist. Statt eines klaren Kurses, der das Land aus der Dauerkrise führt, gab es sechs Stunden Koalitionsausschuss, eine dünne Pressemitteilung und den üblichen Nebel aus vertrauensvoller Atmosphäre. Bundeskanzler Friedrich Merz und die SPD-Spitzen haben den Bürgern nichts Handfestes geliefert, nur die Ankündigung weiterer Gipfel und den nächsten Arbeitsprozess. Das ist kein Regieren mehr, das ist das organisierte Weiterwursteln auf Kosten derer, die noch arbeiten und Steuern zahlen. Die Koalition hangelt sich von einem nächtlichen Treffen zum nächsten, während die Uhren für Haushalt, Energie und Wirtschaft unerbittlich ticken. Und die Bürger? Die spüren längst, dass der Souverän ignoriert wird.Kurz vor Mitternacht verließen die Spitzen von Union und SPD das Kanzleramt. Markus Söder stieg bei Regen in seinen Dienstwagen, Lars Klingbeil verschwand wortlos, Friedrich Merz blieb gleich im Kanzleramt. Wochenlang war dieses Treffen als möglicher Wendepunkt angekündigt worden. Hauptstadtjournalisten spekulierten allerdings offen über einen möglichen Bruch der Koalition. Statt Ergebnisse zu liefern, produziert die Regierung einen jener typischen Berliner Kunstbegriffe, die möglichst bedeutungsschwer klingen sollen und in Wahrheit nur politische Handlungsunfähigkeit umschreiben. „Arbeitsprozess“ (1).Eine Regierung, die nach anderthalb Jahren Amtszeit erklärt, sie müsse sich zunächst auf einen „Arbeitsprozess“ einigen, beschreibt damit ihren eigenen Zustand präziser, als jede Opposition es könnte. Diese Koalition steckt nicht in einer gewöhnlichen Regierungskrise. Sie steckt in einer Legitimationskrise. Sie weiß selbst nicht mehr, wofür sie eigentlich noch steht, außer für die eigene Fortexistenz. Schon im Vorfeld hatten Union und SPD die Erwartungen demonstrativ abgesenkt. Als befände sich die Regierung noch in den ersten Tagen von Sondierungsgesprächen und nicht mitten in einer eskalierenden wirtschaftlichen, sozialen und politischen Krise. Das Land wartet auf Entscheidungen zu Renten, Steuern, Energiepreisen, Gesundheitskosten, Migration, Bürokratie und wirtschaftlichem Niedergang. Die Koalition antwortet darauf mit Gesprächsformaten, Arbeitsgruppen und weiteren Gipfeltreffen. Anfang Juni soll nun der nächste XXL-Gipfel stattfinden (2), diesmal gemeinsam mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden. Danach folgt noch ein weiterer Koalitionsausschuss vor der Sommerpause. Dort sollen dann möglicherweise Reformpakete beschlossen werden.Die politische Mitte zerfälltWährend sich Union und SPD in Koalitionstherapie verlieren, beginnt selbst ein Teil des Hauptstadtjournalismus zu begreifen, dass die eigentliche Krise viel tiefer reicht. Nicht nur Schwarz-Rot zerfällt. Die gesamte Erzählung der vergangenen Jahre bricht zusammen. Die angebliche „politische Mitte“, die Deutschland stabil halten sollte, existiert in Wahrheit längst nicht mehr als gemeinsames politisches Projekt. Jahrelang wurde den Bürgern erzählt, die demokratische Mitte bilde einen vernünftigen Konsensraum. Wer sich außerhalb dieses Raumes bewegte, galt automatisch als Gefahr für die sogenannte „unsere Demokratie“. Doch inzwischen wird selbst den publizistischen Verteidigern dieser Konstruktion klar, dass diese Mitte nie eine homogene politische Kraft war, sondern lediglich ein künstlich zusammengehaltener Verwaltungsblock unterschiedlichster Ideologien....https://apolut.net/deutschland-im-regierungs-koma-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hedgework-Talk rund um alternative, digitale und nachhaltige Investments
Die Märkte springen rauf und runter, Prognosen liegen im Wochentakt daneben. doch wie können Anleger ihr Portfolio trotzdem robust durch solche Phasen steuern? Im 90. Hedgework-Talk spricht Uwe Lill mit Dr. Jochen Kleeberg, Geschäftsführer von alpha portfolio advisors, über dynamische Asset Allocation. Dr. Kleeberg erläutert, wie seine seit über 20 Jahren erprobte Alphaport-Strategie Aktien- und Rentenquoten strikt regelgebunden und prognosefrei steuert. Ausgangspunkt zu Beginn eines jeden Jahres ist ein gleichgewichtetes Portfolio aus Renten und Aktien. Über die Zeit werden je nach Marktentwicklung der Aktien- und Rentenmärkte Veränderungen vorgenommen. Dies führt insbesondere in ausgeprägten Aktien- oder Rentenphasen gegenüber dem gleichgewichteten Ursprungsportfolio zu deutlich besseren Ergebnissen. Darüber hinaus erklärt Dr. Kleeberg, weshalb Überrendite nicht das erklärte Ziel, aber oft ein willkommener Nebeneffekt ist, wie sich die im institutionellen Bereich erprobte Strategie künftig auch im neuen UCITS-Fonds „Alphaport Dynamic Allocation“ über fünf Marktsegmente, von Europa über USA bis Emerging Markets, umsetzen lässt und für welche Anlegergruppen sich dieser Ansatz besonders eignet.
Trods en kontroversiel beslutning om at sænke prisen på benzin markant, har Norge sat renten op på grund af stigende inflation. Kan det være et varsel om, hvad der venter resten af Europa, når den Europæiske Centralbank mødes næste gang i juni? Det diskuterer vi i denne uges udgave af Det, Der Tæller. Gæst: Bjørn Tangaa Sillemann, chefanalytiker i Danske Bank Vært: Heidi Birgitte Nielsen, økonomisk redaktør på FinansSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Moderator Christian Schneider spricht mit Milena Preradovic und Paul Brandenburg über einen angeblichen Abschiedsbrief Jeffrey Epsteins, Trumps Anti-China-Kurs, den Farage-Sieg in Großbritannien, die Altparteien-Panik angesichts der AfD-Werte in Sachsen-Anhalt, die „Nachrichten“-Gleichschaltung durch die Landesmedienanstalten, Jens als Massenmörder im Bundeskanzleramt, „EU“-Raubsteuern zugunsten der Herrscherfamilie von Abu Dhabi, Bärbel Bas' Leugnung der Sozialeinwanderung und darüber, warum Berlin eine neue Blockwart-Behörde für „Wohnungswesen“ erhalten soll (Erstveröffentlichung: 9.5.2026)Inhalt:0:00 Intro und Spendenaufruf1:29 X-Exodus der Blockparteien und Digital-Wahnsinn8:15 Trump, Iran und US-Innenpolitik16:48 Energiepolitik und EU als Verfügungsmasse23:00 Haseloffs Abiturzeugnis-Drohung und Wahlen28:47 Blacklisting, Zensur und Medienkontrolle43:25 EU-Subventionen an arabische Scheichs48:17 Islamisierung, Migration und Frankreich57:11 Wirtschaftslage, Renten und TankrabattNacktes Niveau, der Podcast für linksoffene Rechte, rechtsoffene Linke und alle anderen, die noch ganz dicht sind.—Gefällt Dir unsere Arbeit? Bitte unterstütze uns: https://paulbrandenburg.com/spendenBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
Lars, Trine, Sarah og Kjetil er med fra diverse oppdrag rundt i verden. Renten er hevet igjen og Sarah er bekymret. Kjetil mener Arbeiderpartiet lovet for mye i valgkampen og kan risikere å få smellen nå. Men uansett er det drøyt av Frp og Sylvi Listhaug å komme med anklager om direkte løgn og trollfabrikker på Youngstorget. Liveshow i Oslo 15. juni! Og følg oss på instagram.
Rentehevingen vekker sterke reaksjoner. Flere eksperter peker på regjeringens politikk som en årsak. Vi oppsummerer nyhetene for deg, i dag også om et angivelig Epstein-brev som er frigitt.
Geopolitische Krisen wirken heute schneller auf Wirtschaft und Kapitalmärkte, als viele Anleger erwarten. Gemeinsam mit FERI AG, einem der führenden Multi-Asset-Spezialisten im deutschsprachigen Raum, haben wir im Webinar am 21. April 2026 darüber gesprochen, welche Folgen die aktuelle Eskalation im Nahen Osten für Inflation, Wachstum und verschiedene Anlageklassen haben könnte. Was erwartet Dich? 1️⃣ Warum der Nahe Osten für Anleger aktuell so relevant ist Wir sprechen darüber, warum geopolitische Risiken wieder stärker in den Fokus rücken und welche Rolle der Nahe Osten derzeit für Kapitalmärkte und Asset-Allokation spielt. 2️⃣ Welche Folgen die aktuelle Eskalation für Inflation und Wachstum haben kann Du erfährst, wie sich steigende Energiepreise, Unsicherheit an den Märkten und mögliche Belastungen für die Weltwirtschaft auf das makroökonomische Umfeld auswirken könnten. 3️⃣ Was das für Aktien, Renten, Rohstoffe, Gold, Währungen und Alternative Investments bedeutet Wir ordnen ein, welche Anlageklassen unter Druck geraten könnten, welche von dem Umfeld profitieren und worauf Anleger jetzt besonders achten sollten. 4️⃣ Was eine risikobewusste Anlagestrategie in diesem Umfeld ausmacht Wir beleuchten, wie Portfolios in Zeiten geopolitischer Unsicherheit robust aufgestellt werden können und welche Überlegungen für Anleger jetzt wichtig sind. Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informationszwecken und ist nicht als Anlageberatung zu verstehen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Ab Juli steigen die Renten um 4,24 Prozent. Gleichzeitig wird hinter den Kulissen intensiv über die Zukunft der Alterssicherung verhandelt – vor allem wegen der wachsenden Zahl an Babyboomern im Ruhestand. Eine Regierungskommission soll bis Ende des zweiten Quartals Vorschläge für grundlegende Reformen vorlegen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat unterdessen seine Kritik am Irankrieg erneuert, betont aber zugleich das weiterhin gute Verhältnis zu US-Präsident Trump. Und auch im Gesundheitssystem stehen Veränderungen an: Das Bundeskabinett will eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung auf den Weg bringen. Neben kurzfristigen Sparmaßnahmen rückt dabei eine größere Strukturdebatte in den Fokus – bis hin zu deutlich weniger Krankenkassen.
Bundesregierung beschließt Haushaltsentwurf für 2027, Kabinett bringt Gesundheitsreform auf den Weg, Renten sollen um 4,24 Prozent steigen, Europa erwärmt sich nach Klimabericht 2025 schneller als alle anderen Kontinente, Bundesanwaltschaft nimmt mutmaßlichen Spion in Berlin fest, Zwei Verletzte in London nach mutmaßlich antisemitisch motivierten Angriff, Britischer König Charles III. hält Rede vor US-Kongress, Champions League, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Champions-League darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Tag in 2 Minuten – vom 29.4.
Der er rentemøde i både den amerikanske og den europæiske centralbank i denne uge, og begge møder er ventet med spænding. Ikke fordi renten skal hverken op eller ned i denne omgang, men fordi pressemøderne bagefter kan afsløre nyt om, hvad vi kan forvente os af rentehop eller ditto fald senere på året. Gæst: Mikael Milhøj, chefstrateg i Sterna Capital Vært: Heidi Birgitte Nielsen, økonomiredaktør på Finans Redigering: Mads Ring, podcastvært på FinansSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Geburtenrate war 2025 so niedrig wie zuletzt nach dem Zweiten Weltkrieg. Die sinkende Tendenz setzt Arbeitsmarkt, Renten- und Gesundheitssystem zunehmend unter Druck. Experten haben konkrete Forderungen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Marcel Bohn Gesprächspartnerin: Sabrina Loi, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Vanskelige økonomiske tider vil alltid svi for noen - men hvem skal det svi mest for? LO-sjeføkonom Roger Bjørnstad mener vanlige nordmenn vil få det bedre om renten settes ned, ikke opp. På flere områder er han helt uenig med Norges Bank og sentralbanksjefen - og Bjørnstad advarer mot konsekvensene av ikke å høre på ham. Programleder: Lars Glomnes Produsent: Peter Daatland
Anlässlich des zweitägigen EU-Gipfels weilt der Kanzler am Donnerstag und Freitag auf Zypern, um sich mit den übrigen Staats- und Regierungschefs zu beraten.
Debatte über Renten-Äußerungen von Bundeskanzler Merz hält an / Libanons Premierminister Nawaf Salam prüft rechtliche Schritte gegen Israel wegen getöteter Journalisten / Australiens Premierminister Albanese dämpft Erwartungen vor dem National Cabinet-Treffen / Psychiater warnt vor Nachteilen für Menschen mit psychosozialen Behinderungen durch Reformen des NDIS / Australian Medical Association ruft zu Impfdisziplin auf / US-Marineminister John Phelan tritt mit sofortiger Wirkung zurück / Iran will Straße von Hormus trotz verlängerter Waffenruhe nicht wieder öffnen solange US-Seeblockade besteht / Umweltaktivistin Theonila Roka Matbob mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet worden / Radiomoderator James Valentine im Alter von 64 Jahren gestorben
Rund 570 Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 haben im letzten Jahr im Kanton Zürich neu eine IV-Rente erhalten. Dies, weil sie wegen psychicher Probleme den Einstieg ins Berufsleben nicht geschafft haben. Das sei alarmierend, heisst es im Bericht der SVA Zürich. Weitere Themen: · «Ticiland» in Stein am Rhein schliesst definitiv. · Eltern beklagen Missstände an Winterthurer Schule.
Was hält Menschen davon ab, mit dem Investieren anzufangen? Kann die Altersvorsorge-Reform 2027 das ändern? Um diese Frage zu beantworten, braucht es jemanden, der den deutschen Finanzmarkt wirklich kennt: Saidi Sulilatu ist Chefredakteur von Finanztip, dem größten unabhängigen Verbraucherratgeber für Finanzen in Deutschland, und hat die Reform als einer der lautesten Verbraucherstimmen öffentlich kommentiert und eingeordnet. Seine Beobachtung: Das Problem ist nicht, dass es in Deutschland an Geld fehlt. Sondern, was wir damit machen - oder eben nicht. Das Gespräch beginnt mit der Altersvorsorge-Reform 2027. Aber je tiefer Lena, Ingo und Saidi einsteigen, desto klarer wird: Es geht um etwas, das weit über ein neues Produkt hinausgeht. Darum, – was Sicherheit beim Investieren wirklich bedeutet und warum sie so oft falsch verstanden wird. – was die Riester-Rente so systematisch falsch gemacht hat und was davon jetzt wirklich besser wird. – welche Produktwelt 2027 entstehen wird. Und: Wo die alten Hürden in neuem Gewand auftauchen. – warum der wichtigste Faktor bei der Altersvorsorge weder das Produkt noch die Förderung ist. Am Ende äußert Saidi eine klare Empfehlung. Und der beste Zeitpunkt dafür ist nicht Januar 2027, sondern heute.
Nach den Wahlniederlagen wagen Merz und Klingbeil endlich größere Reformschritte - zumindest in der Theorie. Während der Kanzler sich noch bedeckt hält, überrascht sein Stellvertreter mit offensiven Ankündigungen zur Renten- und Steuerpolitik.
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Philipp Vetter und Holger Zschäpitz über Stagflationssignale, crashende Softwareaktien und ein weiterer Großauftrag für Palantir. Außerdem geht es um CF Industries, Mosaic, Archer-Daniels-Midland, Hubspot, UiPath, Atlassian, Zscaler, Snowflake, Gitlab, MongoDB, Salesforce, Datadog, Servicenow, Intuit, Workday, Gartner, Amazon, SAP, Arm, Apple, Samsung, Microsoft, Ionos, Commonwealth Bank of Australia, National Australian Bank, BHP Group, Rio Tinto, Westpac Banking, ANZ Group, Wesfarmers, Xtrackers S&P ASX 200 (WKN: DBX1A2), iShares MSCI Australia (WKN: A0YJ80), Xtrackers II Australia Government Bond ETF (WKN: DBX0GG). Die Infos zum Buch “Project Maven – A Marine Colonel, His Team, and the Dawn of AI Warfare” von Katrina Manson findet ihr hier: https://wwnorton.com/books/9781324123316 Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Nach einem Vierteljahrhundert ist Schluss mit Riester: Das neue Vorsorgedepot soll die gescheiterte Riester-Rente endlich ersetzen – doch ist der Wurf wirklich groß genug? Auch die GKV steht vor einem Systemeingriff: Die kostenlose Mitversicherung für nicht arbeitende Partner soll fallen. Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz fragen, ob das der ersehnte Reformfrühling ist – oder ob das alte Gerechtigkeitsdenken Deutschland wieder ausbremst. Dazu der vierte große TACO: Trump rudert beim Iran-Konflikt zurück – aber diesmal roch es verdächtig nach Insiderhandel, weil die Märkte den Schwenk vorwegnahmen. Gold erlebt den schlechtesten Lauf seit 43 Jahren, der DAX verliert elf Prozent, und ausgerechnet Bitcoin ist der Gewinner des Chaos. Außerdem: Warum eine dynamisierte Grundsteuer Vermieter und Mieter gleichermaßen trifft – und was eine Eiskugel für 3,20 Euro mit 452.000 Euro Altersvorsorge zu tun hat. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Send a text⚠️ Neuer Pilotenstreik bei Lufthansa! Am 12. und 13. März 2026 legt die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit Teile des Flugbetriebs lahm. Doch Lufthansa reagiert mit einem Sonderflugplan, um möglichst viele Passagiere trotzdem ans Ziel zu bringen.Laut Lufthansa sollen über 50 % des gesamten Flugprogramms stattfinden – bei Langstrecken sogar rund 60 %. Möglich wird das durch größere Flugzeuge, Umverteilung von Flügen innerhalb des Konzerns und freiwillige Piloten im Einsatz.Die Gewerkschaft rechnet dennoch mit rund 300 Flugausfällen pro Streiktag – deutlich weniger als beim letzten Streik im Februar.
Bürgergeld wird nach Beschluss des Bundestags zur Grundsicherung, Renten steigen ab Juli um mehr als vier Prozent, Nahost-Krise weitet sich aus nach sechs Tagen Iran-Krieg, Außenminister der EU und der Golfstaaten beraten über Iran-Krieg, Elite Chinas kommt in Peking zum alljährlichen Nationalen Volkskongress zusammen, Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt soll Demokratie stärken, Zehntausende Schülerinnen und Schüler demonstrieren in zahlreichen Städten gegen Wehrdienstgesetz, Besuch des Kölner Doms kostet bald Geld, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet
Bürgergeld wird nach Beschluss des Bundestags zur Grundsicherung, Renten steigen ab Juli um mehr als vier Prozent, Nahost-Krise weitet sich aus nach sechs Tagen Iran-Krieg, Außenminister der EU und der Golfstaaten beraten über Iran-Krieg, Elite Chinas kommt in Peking zum alljährlichen Nationalen Volkskongress zusammen, Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt soll Demokratie stärken, Zehntausende Schülerinnen und Schüler demonstrieren in zahlreichen Städten gegen Wehrdienstgesetz, Besuch des Kölner Doms kostet bald Geld, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet
Es ist einer der größten Skandale in der Geschichte der berufsständischen Altersvorsorge: Tausende Zahnärzte in Berlin, Brandenburg und Bremen stehen mit sehr viel weniger Rente da. Das Zahnärzte-Versorgungswerk hat ihr Geld verzockt. Die neue Führungsriege zieht nun vor Gericht und will Millionen Euro an Schadenersatz. Gast? Mareen Scharf, Zahnärztin aus Berlin-Köpenick und Urheberin der Petition "Berliner Aufsicht versagt - Renten retten!" Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Unbezahlte Care-Arbeit: ein oft vergessenes, aber systemrelevantes Thema. Wer trägt die Verantwortung in Familien? Was heißt das langfristig für Gehalt, Renten und finanzielle Unabhängigkeit, besonders für Frauen? Zusammen mit den Beziehungsinvestor*innen Marielle und Mike Schäfer hinterfragen wir traditionelle Rollenbilder, die finanzielle Bedeutung von Care-Arbeit und die politischen und persönlichen Schritte zu echter Gleichberechtigung.Du willst noch mehr Tipps von unseren Finanzexpertinnen, um deine Finanzziele umzusetzen?Da es nie zu spät ist für mehr Finanzwissen, kannst du dich unter diesem Link kostenlos zu unserem neuen Finanz-Newsletter WHAT THE FINANCE anmelden.Willst du endlich finanziell fit werden? Mit dem Code WTFFINANZEN15 erhältst du 15 % auf unseren achtwöchigen Finanzkurs: die Masterclass Finanzen. Und wenn du verstehen willst, wie du dir mit ETFs eine Anlagestrategie mit Freude fürs Alter aufbaust, dann komm in unseren ETF-Kurs. Mit dem Code WTFETF20 sicherst du dir als Podcast-Hörerin 20 % Rabatt auf den aktuellen Preis.Mit diesem Link kommst du zu unserer Kurswelt und mehr Alltagswissen für deine Finanzen findest du auch auf unseren Social-Kanälen.Unter diesem Link gelangst du zum Buch von den Beziehungsinvestor*innen und unter diesem Link zu ihrer Webseite. +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
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Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Rente, Sicherheit, Gesundheit: Drei zentrale Themen, die uns 2026 alle betreffen. Am 2. Weihnachtsfeiertag werfen wir einen genauen Blick auf die wichtigsten Entwicklungen – von steigenden Renten über neue Sicherheitsgesetze bis zum digitalen Medikamentenkauf. Was erwartet uns im kommenden Jahr?
Haltelinie heißt, dass der Anstieg abflacht! Wir reden sehr ausführlich über die Rente und kommen irgendwann dan auch auf zwei wissenschaftliche Arbeiten zu Handelssanktionen und Zöllen.
LdN457 Renten-Showdown, Trump befiehlt Morde, Trump droht Venezuela mit Krieg, Polizeischutz für AfD in Gießen, Merz setzt Demonstranten mit AfD gleich, Hebammen-Vergütung gefährdet Geburtshilfe, Feedback zu Gasheizungen, EU will Gasimporte aus Russland beenden, Ermittlungen gegen Finanzverbrechen doch nicht erschwert
Bundesregierung einigt sich auf Reform des Wehrdienstes, Jugendliche ab Jahrgang 2008 müssen zur Musterung erscheinen, Brandbrief von Wirtschaftsverbänden über geplante Finanzierung der künftigen Renten, EU-Kommission lockert das 2024 beschlossene Lieferkettengesetz, Forschergruppe "Global Carbon Project" errechnet weltweit höchsten CO2-Ausstoß, Zehnter Jahrestag der Terroranschläge in Paris mit 130 Toten, WM-Qualifikation: Abschlusstraining der Fußball-Nationalmannschaft, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der 20 Uhr vom 13.11.2025 haben wir den Fußballspieler Jonathan Tah fälschlicherweise Bayer 04 Leverkusen zugeordnet. Er spielt seit dieser Saison aber bei Bayern München. Diesen Fehler haben wir korrigiert.