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Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Wie wird man sichtbar, ohne sich zu verbiegen und warum schaffen manche Menschen es, sich innerhalb weniger Jahre komplett neu zu positionieren, obwohl sie vorher mit Social Media, Marketing oder Personal Branding überhaupt nichts zu tun hatten? Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Tobias Milbrandt. Tobias war früher Beamter, hat jahrelang kaum gelesen und irgendwann gemerkt: „Das kann doch noch nicht alles gewesen sein.“ Heute ist er: • Buchmarketing-Experte • Content Creator • Podcaster • Unternehmer • Autor • und für viele Menschen inzwischen eine der sichtbarsten Stimmen rund um Sachbücher, Lesen und Buchmarketing im deutschsprachigen Raum. Wir sprechen über seinen Weg vom Finanzbeamten zum Unternehmer, über Sichtbarkeit, Community-Aufbau, Bücher als Karriere-Booster und darüber, warum viele Menschen beim Thema Personal Branding die völlig falschen Prioritäten setzen. Außerdem teilt Tobias extrem konkrete Insights darüber: • wie er auf Instagram gewachsen ist • warum er lange kaum Reichweite hatte • welche Content-Formate wirklich funktionieren • warum Community wichtiger ist als Reichweite • weshalb viele Bücher trotz guter Inhalte scheitern • und warum die meisten Fehler im Buchmarketing passieren, bevor ein Buch überhaupt erscheint. Eine Folge für alle, die sichtbarer werden wollen, mit dem Gedanken spielen, ein Buch zu schreiben, oder sich fragen, wie man sich heute nachhaltig eine starke Personal Brand aufbaut. ________________________________________ Darum geht's in der Folge: • Tobias Milbrandts Weg vom Beamten zum Unternehmer • Wie Bücher sein Leben verändert haben • Warum Umsetzung wichtiger ist als Wissen • Personal Branding ohne „Business-Guru“-Attitüde • Wie man auf Social Media sichtbar wird • Warum viele Menschen falsch posten • Die größten Fehler beim Community-Aufbau • Instagram-Wachstum: Was bei Tobias wirklich funktioniert hat • Warum Wiederholung wichtiger ist als ständige Neuerfindung • Community vs. Reichweite • Wie man Vertrauen auf Social Media aufbaut • Warum heute niemand mehr einfach „nur“ ein Buch schreibt • Was Verlage heute wirklich interessiert • Spiegel-Bestsellerlisten & die Realität dahinter • Warum ein Buch oft eher ein strategisches Tool als ein Produkt ist • Wie Buchmarketing heute funktioniert • Die größten Denkfehler vieler Autor • Sichtbarkeit, Medienpräsenz & eigene Reichweite • Warum niemand auf dein Buch wartet – und was das für deine Positionierung bedeutet ________________________________________ Besonders starke Aussagen aus der Folge „Die Arbeit beginnt erst, wenn das Buch geschrieben ist.“ „Die meisten posten das, was sie zeigen wollen… nicht das, was Menschen sehen wollen.“ „Es wartet niemand darauf, dass du ein Buch schreibst.“ „Die letzten Instagram-Posts interessieren nächste Woche niemanden mehr. Ein Buch bleibt.“ „Community ist wichtiger als Reichweite.“ ________________________________________ Bücher & Empfehlungen aus der Folge • Money – Tony Robbins • Kompass für die Seele – Jack Canfield • Say It Well – Terry Szuplat • Big Magic – Elizabeth Gilbert • Visualisieren – Grace Lordan • Souverän investieren mit Indexfonds & ETFs – Gerd Kommer ________________________________________ Mehr zu Tobias Milbrandt Instagram: https://www.instagram.com/tobias.milbrandt/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-milbrandt ________________________________________ Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig über eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts. Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/
Weniger Vorlesen als in Deutschland, dafür mehr Sachbücher und kaum Berührungsängste mit Comics: Ein Blick nach Italien zeigt, wie unterschiedlich Kinder hier ans Lesen herangeführt werden – und worüber politisch gestritten wird.
Maren bringt einen Begriff in die Runde, der hängen bleibt: emotionale Unreife. Nicht als Beleidigung, sondern als Diagnose. Wenn Parteien keine klaren Haltungen einnehmen, wenn Angst und Unsicherheit in Floskeln verpackt werden, wenn niemand wirklich darüber spricht, was die Menschen wirklich bewegt – dann betreiben wir Pseudo-Politik. Aushandlungsprozesse, die an der Oberfläche kratzen, aber nie an die Wurzeln gehen. Das Wort radikal kommt von radix – Wurzel. Und genau da schauen wir nicht hin, sagt Maren. Wir sehen das Laub, das fällt, aber nicht, was den Baum trägt. Arne ergänzt die strukturelle Dimension: Die klassischen demokratischen Parteien haben ihre Verbindungen zur Zivilgesellschaft gekappt – zur Kirche, zu Verbänden, zu engagierten Öffentlichkeiten. Und wenn diese Korrektur von außen fehlt, wenn keine Ideen und Impulse mehr hineinkommen, dann beschleunigt sich der Radikalisierungsprozess von innen. Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich von Ko-fi bis Wero: hier. Warum die AfD emotionale Räume besetzt, die andere aufgegeben haben Es geht gar nicht um Argumente, sagt Maren. Es geht um das Gefühl von Zugehörigkeit. Die AfD geht dahin, wo demokratische Parteien nicht mehr hingehen: auf Volksfeste, an Stammtische, an Grillpartys. Sie bietet das, was unser soziales Zusammenleben im Kern ausmacht. Und wenn Menschen dann befragt werden, warum sie die AfD gewählt haben, können sie oft kein Argument nennen – weil es kein Argument war. Es war eine Emotion. Es war: die haben mich gesehen. Wenn man das versteht, versteht man auch, warum Lachen über Rechtschreibfehler in Nazi-Posts keine politische Strategie ist. Man trifft nicht das Argument – man trifft die Identität. Und dann fühlt sich die Person angegriffen, nicht überzeugt. Hoffnung ist nicht Optimismus – und das ist der Unterschied Der wohl wichtigste Moment der Folge kommt, wenn Maren erklärt, was Hoffnung wirklich ist. Nicht Wunschdenken. Nicht Optimismus. Nicht magical escape fantasies. Hoffnung ist, in der Forschungssprache, die Überzeugung, you can get there from here. Sie besteht aus zwei Zutaten: der Willenskraft, von A nach B zu kommen – und der Vorstellung konkreter Wege, wie das gelingen könnte. Wer beides hat, ist ein High Hoper. Wer eines davon nicht hat, bleibt passiv. Und das, sagt Maren, ist politisch relevant: Passive Menschen lassen sich leichter manipulieren. Wer glaubt, nichts verändern zu können, verändert nichts. Wer keine Wege sieht, fängt nicht an. Ein schönes Bild, was Maren findet: Angst und Hoffnung sind Erzfeindinnen - aber Angst tarnt sich gern als Hoffnung. Sie beschäftigt sich mit der Zukunft, sie fühlt sich bedeutsam an. Aber sie lähmt. Hoffnung hingegen aktiviert. Und sie hat kein Verfallsdatum. Arne sagt dazu: Ich bin kein Optimist, ich bin Pessimist. Pessimismus des Geistes, vielleicht Optimismus des Tuns. Genau das, sagt er, ist Hoffnung: nicht zu glauben, dass es gut wird – sondern zu handeln, weil Handeln der einzige Weg ist. Gegenmacht: Was Zivilgesellschaft wirklich kann Arnes neues Buch ist, wie er selbst sagt, das letzte Kapitel seines vorigen Buches – ausgebreitet. Das vage Hoffnungskapitel, das in vielen Sachbüchern hilflos am Ende klebt, ist hier die eigentliche Mitte. Er hat sich angeschaut, wo Zivilgesellschaft wirksam ist und warum. Was er gefunden hat: Es gibt überall Menschen, die mit Witz, Charme und Cleverness Veränderungen bewirken. Über direktdemokratische Verfahren wie den Hamburger Zukunftsentscheid. Über lokale Bündnisse in Sachsen-Anhalt, die Mehrheiten organisieren, bevor überhaupt gewählt wird. Über Initiativen wie Berlin Autofrei – die auch dann ein Erfolg sind, wenn sie nicht zur Abstimmung gelangen. Und das alles, so Arne, wird kaum berichtet. Nicht weil es nicht da wäre. Sondern weil die Menschen, die das Richtige machen, keine Zeit haben für Kommunikation.
Kinder bekommen Taschengeld, auch um zu lernen, mit dem auszukommen, was einem zur Verfügung steht. Aber wie vermittelt man ihnen größere Zusammenhänge zu Geld, Einkommen und Verteilung? Zwei neue Kinderbücher versuchen dies ganz unterschiedlich.
Prof. Dr. med. Joachim Bauer ist Neurowissenschaftler, Arzt und Psychotherapeut. Er forschte und arbeitete an der Universität Freiburg, am Mount Sinai Medical Center in New York City und arbeitet jetzt in Berlin, wo er eine Gastprofessur innehat, an einem Institut junge Psychotherapeutinnen und -therapeuten ausbildet und eine psychiatrisch-psychotherapeutische Privatpraxis führt. Für seine Forschungsarbeiten erhielt er den renommierten Organon-Preis. Er veröffentlichte zahlreiche Sachbücher. Sein 2023 erschienenes Buch »Realitätsverlust. Wie KI und virtuelle Welten von uns Besitz ergreifen – und die Menschlichkeit bedrohen« war für das Wissensbuch des Jahres und den NDR-Sachbuchpreis nominiert. Buch: Menschlichkeit in digitalen Zeiten - Warum wir ohne lebendige Wirklichkeit nicht leben können"; Heyne-Verlag, 2026.Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 02.05.2026.
"Unter Büchern" stellt Sachbücher vor, die uns die Gegenwart erklären: von Pop über Philosophie bis Politik, darunter "The Joy of Aging" von Christiane Rösinger und "Mit Gott gegen die Demokratie" von Arnd Henze.
Momentan ist es der Nummer-1-Sachbuch-Bestseller: Alt genug von Ildikó von Kürthy, heftig kritisiert von Fernsehkritiker Denis Scheck – ebenso wie Sophie Passmanns Bestseller Wie kann sie nur? Grund genug für Maja Beckers und Alexander Cammann, in dieser Sachbuchfolge von Was liest du gerade? über beide Bücher zu sprechen, über die gerade alle diskutieren: Wie gut oder schlecht sind sie denn nun wirklich? Es geht um Selbstbespiegelung und Selbstzweifel, um Social-Media-Scrollen im Bett, um Geständnisbücher, Menopause vs. Midlife-Crisis, Erfolgsstrategien für Bestseller und die Frage, ob Männer sich endlich stärker selbst reflektieren sollten. Der Klassiker ist dieses Mal eines der erfolgreichsten Sachbücher in Deutschland aller Zeiten: Hape Kerkelings Ich bin dann mal weg wird nach 20 Jahren neu aufgelegt, mit einem aktuellen Vorwort des Autors. Alexander Cammann und Maja Beckers sprechen darüber, wie dieses Buch das Land verändert hat. Am Schluss eine neue Rubrik bei Was liest Du gerade?: Unser Geheimtipp – Maja Beckers und Alexander Cammann bringen künftig jeweils einen besonderen Lesetipp mit, kurz und knackig präsentiert. Den Anfang machen Messalina. Intrigen, Macht und Origien im antiken Rom von Honor Cargill-Martin und Die Buchhandlung der Exilanten von Uwe Neumahr. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturhinweise: Ildikó von Kürthy: »Alt genug«, Ullstein, 272 Seiten, 22,99 Euro Sophie Passmann: »Wie kann sie nur?«, Kiepenheuer & Witsch, 240 Seiten, 23 Euro Hape Kerkeling: »Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg«, Piper, 368 Seiten, 14 Euro Honor Cargill-Martin: »Messalina. Intrigen, Macht und Orgien im alten Rom. Die wahre Geschichte der Skandalkaiserin«, übersetzt von Michael Bischoff und Ulrike Bischoff, C.H. Beck, 459 Seiten, 34 Euro Uwe Neumahr: »Die Buchhandlung der Exilanten. Paris 1940, Zuflucht und Widerstand«, 320 Seiten, 26 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Unter Büchern widmet sich ganz dem politischen Sachbuch: Mit Ines Geipels "Landschaft ohne Zeugen" und Michal Hvoreckys "Dissident" zur politischen Lage in der Slowakei.
In dieser Folge treffe ich mich mit Thomas Fröhlich zu unserem monatlichen KI-Update – dieses Mal passenderweise an einem Freitag, um das Wochenende mit ordentlich Inspiration einzuläuten. Wir tauchen tief in unsere privaten und beruflichen Experimente mit Künstlicher Intelligenz ein und diskutieren, wie sich unser Alltag durch Tools wie Gemini und Claude rasant verändert. Ich erzähle dir, wie ich Gemini mittlerweile für fast alles nutze: von der Rettung meiner alten Lederschuhe durch detaillierte Pflegeanleitungen bis hin zum effizienten "Konsumieren" von YouTube-Videos, indem ich mir einfach die Key-Insights zusammenfassen lasse. Thomas berichtet von seinen Erfahrungen bei der Urlaubsplanung für Österreich, bei der die KI verschiedene Transportmittel unter Berücksichtigung aktueller Spritpreise und Komfortfaktoren gegeneinander abgewogen hat. Wir besprechen außerdem die moralischen und praktischen Grenzen von KI-Chatbots – von ihrer Rolle als therapeutische Begleiter bis hin zu kuriosen Fehlern wie dem "Erdbeeren-Problem" bei ChatGPT. Ein großes Thema ist die Zukunft von Apps: Wird die KI zum Betriebssystem, das Apps als bloße "Skills" nutzt und damit das klassische Interface, wie wir es kennen, überflüssig macht?. 5 Highlights der Episode: KI als praktischer Alltagshelfer: Wie ich Gemini nutze, um Ledercreme richtig zu dosieren oder YouTube-Videos in Sekundenschnelle zu analysieren. Die komplexe Urlaubsplanung: Thomas zeigt, wie KI Dimensionen wie Preis, Zeit und Flexibilität für die perfekte Reise nach Österreich kombiniert. Der "Therapeut" im Smartphone: Warum Coaching und Therapie aktuell die Top-Anwendungsfälle für KI-Modelle wie ChatGPT sind. Bücher werden interaktiv: Die Möglichkeit, Sachbücher in Custom GPTs zu verwandeln, um direkt mit dem "Autor" und dessen Wissen zu chatten. Das Ende der Apps?: Unsere Diskussion über Claude Co-Work und die Vision eines Betriebssystems, in dem Software nur noch als Hintergrund-Skill fungiert. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thomas Fröhlich Der B2B-Marketing-Report 2026 ist da! Vergiss Reichweite. Hol dir Relevanz. Wie du heute die Entscheider der Versicherungswelt wirklich erreichst erfährst du hier: Jetzt den B2B-Marketing-Report 2026 kostenlos herunterladen.
Für ihre Sachbücher für Kinder ist die Neuseeländerin Giselle Clarkson weltberühmt geworden. Auf wenigen Seiten schafft sie es, Kindern ihre Umwelt auf spielerische Weise nahe zu bringen. Das gelingt ihr auch mit dem Buch „Aus dem Ei geschlüpft“. Kindermann, Kim www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Für ihre Sachbücher für Kinder ist die Neuseeländerin Giselle Clarkson weltberühmt geworden. Auf wenigen Seiten schafft sie es, Kindern ihre Umwelt auf spielerische Weise nahe zu bringen. Das gelingt ihr auch mit dem Buch „Aus dem Ei geschlüpft“. Kindermann, Kim www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Für ihre Sachbücher für Kinder ist die Neuseeländerin Giselle Clarkson weltberühmt geworden. Auf wenigen Seiten schafft sie es, Kindern ihre Umwelt auf spielerische Weise nahe zu bringen. Das gelingt ihr auch mit dem Buch „Aus dem Ei geschlüpft“. Kindermann, Kim www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Es gilt die selbe Devise wie letzte Woche, aber mit anderen Büchern! Ab nächster Woche sind wir alle wieder eingeflogen und wir kehren zum üblichen Programm zurück. Bis dahin, wir haben euch lieb, viel Spaß beim Hören
Das menschliche Gehirn dürfte das komplexeste Gebilde sein, das die Evolution hervorgebracht hat. Dennoch tut es sich schwer, die Vielfalt des modernen Lebens zu bewältigen. Zwei neue Sachbücher wollen erklären, wie wir das alte Organ optimal nutzen. Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Tessa Szyszkowitz im Gespräch mit Erich FollathMIT DIKTATOREN REDENErich Follath über seine Treffen mit Gewaltherrschern und die Hintergründe ihres Aufstiegs und Falls.Kann man Tyrannei und Mordlust beschreiben? Ihre Ursachen erklären? Erich Follath, fast fünf Jahrzehnte lang Reporter und Auslandskorrespondent von STERN, SPIEGEL und ZEIT, erzählt in seinem neuen Buch von ungewöhnlichen Begegnungen und kontroversen Gesprächen mit einigen der schlimmsten Politikern unserer Zeit. Und auch von den Folgen, mit denen er bei seinen Recherchen persönlich konfrontiert war. So heißt es schon im Vorwort: „Wie ich einmal zum Tode verurteilt wurde – und dreizehn Jahre später mit dem dafür verantwortlichen Tyrannen ein Interview führen konnte.“ Der Täter war Mobutu Sese Seko, der ehemalige Präsident des Kongo.Follath hat Muammar al-Gaddafi in seinem Wüstenzelt besucht, er lauschte einer privaten Gesangseinlage von Imelda Marcos, spielte Schach mit Menachem Begin und erlebte einen Blackout mit Jassir Arafat. Pol Pots Privatsekretär erzählte ihm beim Tee, warum er die Witwe des Massenmörders ehelichte und dessen Tochter großzog. Aber „Alle meine Mörder“ ist weit mehr als eine Aneinanderreihung von verblüffenden Treffen. Der Autor hat sich auch intensiv mit den Auswirkungen der Tyrannen beschäftigt und hat sich auf die Spuren von Angehörigen der Täter, Weggefährten und Opfern begeben. Erich Follath war Journalist beim Stern, erlebte als Reporter 1979 den Umsturz im Iran. 1994 wechselte er zum Spiegel, hat 20 Jahre beim STERN und 22 Jahre für den SPIEGEL gearbeitet, seit 2017 schreibt er für DIE ZEIT. Der promovierte Politologe ist Autor zahlreicher Sachbücher, die zu Bestsellern wurden, so „Das Vermächtnis des Dalai Lama“, „Die neuen Großmächte“ und „Jenseits aller Grenzen“. Sein Buch „Alle meine Mörder“ ist soeben im Picus Verlag erschienen.Tessa Szyszkowitz ist Journalistin und Autorin, sie schreibt aus London für den Falter, Tagesspiegel and NZZ am Sonntag. Ihr jüngstes Buch: “Echte Engländer – Britannien und der Brexit” (Picus Verlag, 2018). Sie ist Distinguished Fellow of Rusi, the Royal United Services Institute. Sie wurde mit dem FPA Media Award for Best Story of the Year 2025 ausgezeichnet.
Es kracht zwischen Kunst und Kapital. Während Multimillardäre immer mehr Geld und Macht anhäufen, werden Kulturprogramme zusammengestrichen und Preis- und Fördergelder teils nach politischen Kriterien vergeben - wie gerade der aktuelle Skandal um den Buchhandelspreis ans Licht bringt. Kunst zu machen wird prekärer - nicht nur in Deutschland. Warum ist das Verhältnis zwischen Kunst und Kapitalismus derart toxisch? Darüber diskutieren in dieser Sendung Literaturwissenschaftler Johannes Franzen und Ökonom Daniel Stähr mit Host Andrea Geißler. Grundlage sind ihre kürzlich erschienenen Sachbücher: In Daniel Stährs Buch „Die neuen Propheten“ geht es um die Dominanz der Wirtschaftswissenschaften und wie diese zu Ungerechtigkeit führt. In Johannes Franzens Buch sind starke Emotionen über Kunst im Fokus: Unser Kunstgeschmack erzählt viel über uns selbst und diese Selbsterzählung verteidigen wir mit Haut und Haar. Die Diskussion bewegt sich zielstrebig auf (noch) utopische Fragestellungen zu: Wie kann sich Kunst der „The winner takes it all“-Mentalität entziehen? Spoiler: Hier sind kreative Ansätze gefragt… Von und mit Andrea Geißler.
Noch in den 1970er-Jahren war Macht fest in männlicher Hand – und wer als Frau in diesen Kreisen mitmischen wollte, brauchte Nerven, Strategie und eine gute Portion Mut.Die Autorin und Historikerin Heike Specht beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, warum es so lange gedauert hat, bis Frauen politische Verantwortung übernehmen konnten - und was sie dafür aufgeben mussten. Nach mehreren Sachbüchern zum Thema hat sie nun ihren ersten Roman geschrieben: "Die Frau der Stunde". Darin erzählt sie von der ersten deutschen Außenministerin - einer fiktiven Figur, verortet in einer Zeit des Aufbruchs und der alten Machtspiele.Verena Gonsch spricht am Weltfrauentag mit Heike Specht darüber, wie Sexismus und männliche Dominanz die politische Kultur der 1970er-Jahre geprägt haben, welche Strategien Frauen damals entwickelt haben, um sich durchzusetzen - und warum sich manche dieser Mechanismen bis heute kaum verändert haben.
Unser Literaturteam empfiehlt vier Sachbücher: über das Überleben nach dem Holocaust, über das Leben in Belarus, über die vergessene Modemetropole Berlin und über Sprachmaschinen, die uns das Denken verlernen lassen. Albath, Maike www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Unser Literaturteam empfiehlt vier Sachbücher: über das Überleben nach dem Holocaust, über das Leben in Belarus, über die vergessene Modemetropole Berlin und über Sprachmaschinen, die uns das Denken verlernen lassen. Albath, Maike www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Unser Literaturteam empfiehlt vier Sachbücher: über das Überleben nach dem Holocaust, über das Leben in Belarus, über die vergessene Modemetropole Berlin und über Sprachmaschinen, die uns das Denken verlernen lassen. Albath, Maike www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In 22 Sprachen erscheinen jetzt die Memoiren von Gisèle Pelicot, in langen Interviews ist die 73-jährige Französin überall präsent. In der neuen Sachbuchfolge von "Was liest du gerade?" sprechen Maja Beckers und Alexander Cammann über ihr Buch "Eine Hymne an das Leben" und das Schicksal dieser Frau. Seit dem Prozess in Avignon im Jahr 2024, in dem ihr Ex-Mann und fast 50 weitere Täter wegen Vergewaltigung verurteilt wurden, ist sie weltbekannt. Wie geht sie selbst mit ihrer Geschichte um? Und was ist ihre eigene Botschaft für die geschockte Welt? Alle reden über die neue, gefährliche Macht der Ultrareichen, nicht nur in Trumps Amerika. Der junge französische Star-Ökonom Gabriel Zucman hat in seinem Essay "Reichensteuer. Aber richtig!" eine Idee, wie man riesige Vermögen belasten sollte, damit die Kluft zwischen Arm und Reich in den westlichen Gesellschaften nicht noch stärker zur Bedrohung für die Demokratie wird. Kann sie funktionieren? Das Zitat des Monats liefert diesmal die Philosophin Miriam Metze mit ihrem Buch "Unerwidert lieben". Erstaunlich, wie viele Denker sich seit der Antike über diese traurigen Gefühle Gedanken gemacht haben – und wie wenig Sachbücher es über unglückliche Liebe gibt. In der Klassikerrubrik stellen wir Reportagen und Erzählungen des Schriftstellers Jack London vor, die jetzt in dem Band "Das Erdbeben von San Francisco" präsentiert werden: Er war 1906 als Augenzeuge dabei, als dieses Ereignis San Francisco komplett zerstörte – eine mythische Katastrophe des modernen Amerika, bis heute ein Menetekel für das moderne Kalifornien. Das Team von "Was liest du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Miriam Metze: "Unerwidert lieben". Eine philosophische Tröstung. Mairisch, 256 Seiten, 24 Euro - Gabriel Zucman: "Reichensteuer. Aber richtig!". Aus dem Französischen von Ulrike Bischoff. Suhrkamp, 63 Seiten, 12 Euro - Gisèle Pelicot: "Eine Hymne an das Leben. Die Scham muss die Seite wechseln". Aus dem Französischen von Patricia Klobusiczky. Piper, 256 Seiten, 25 Euro - Jack London: "Das Erdbeben von San Francisco. Geschichten aus der Bay Area". Übersetzt von Alexander Kluy. Limbus, 96 Seiten, 15 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Seit vielen Jahren steht die Berliner Schriftstellerin und Journalistin Anja Tuckermann für ein engagiertes, präzises, poetisch-politisches Schreiben. Sie schreibt Romane, Gedichte, Theaterstücke, Sachbücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sie schreibt über deutsche Vergangenheit und bundesdeutsche Gegenwart, über Nazi-Deutschland, Kriegn, Verfolgung, Vernichtung, Widerstand und Weitermachen. Für ihren dokumentarischen Roman „Denk nicht, wir bleiben hier. Die Lebensgeschichte des Sinto Hugo Höllenreiner“ wurde sie 2006 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Um heutige Fragen thematisieren zu können, schreibt sie Geschichte her. „hergeistern“ heißt darum diese 119. freigeistern!-Folge – ein Gespräch über ihr neues Kinder-Sachbuch „Damals in der Rosenstraße“, über Recherche, Erinnerung, Zeit, Zeitzeugen, über einen Historikerstreit und das Schreiben mit und für andere. „Ich möchte, dass Bücher einen Grund haben, warum sie existieren“, sagt die Autorin – darin liegt die Bedeutung von „hergeistern“.
UND Generationentandem lädt zur Veranstaltung mit Pasqualina Perrig-Chiello (73). Im Talk und beim anschliessenden Apéro erfahren die Besucher:innen wie sie persönlich und auch als Expertin aufs Leben mit allen Umbruchphasen blickt. Zum Gast Pasqualina Perrig-Chiello (73) besuchte die Schulen im Wallis, studierte in Freiburg und habilitierte sich an der Universität Bern, wo sie bis 2016 als Professorin mit Schwerpunkt Entwicklungspsychologie der Lebensspanne und familiale Generationenbeziehungen tätig war. Zahlreiche Organisationen profitieren von ihrem Wissen, unter anderem die Seniorenuniversität Bern, die Vereine Silbernetz Schweiz (malreden.ch) und «Connect!» zur Prävention von Einsamkeit. Sie ist zudem Psychotherapeutin und Autorin vielbeachteter Sachbücher. Zuletzt erschien der Bestseller «Own your age». Welche Ehre für UND Generationentandem: Pasqualina Perrig-Chiello freute sich sehr über unsere Einladung, denn das Zusammenspiel und die Zusammenarbeit unterschiedlicher Generationen ist ihr zeitlebens ein Anliegen – sowohl als Forscherin als auch privat als Grossmutter eines Enkelkinds.
Im Februar empfiehlt unser Literatur-Team zwei Sachbücher und einen Roman – und bestaunt einen erfolgreichen Ratgeber: Wie man gute Gesetze macht, wie Rilke Mussolini bewunderte, und ob man nicht einfach mal Fünfe gerade sein lassen sollte. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Im Februar empfiehlt unser Literatur-Team zwei Sachbücher und einen Roman – und bestaunt einen erfolgreichen Ratgeber: Wie man gute Gesetze macht, wie Rilke Mussolini bewunderte, und ob man nicht einfach mal Fünfe gerade sein lassen sollte. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die seligen Zeiten einer unipolaren Weltordnung sind vorbei. Statt Globalisierung steht geopolitisches Risikomanagement am Programm, sagt Buchautor Thomas Ramge. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Wirtschaft ist ein Spiegel der geopolitischen Entwicklungen. 30 Jahre war Globalisierung die Marschrichtung, US-Präsident Donald Trump hat diese Ära beendet. Statt Wandel durch Handel steht nun Protektionismus auf der politischen Agenda.„Die Stunde der Nashörner“ ist der Titel eines Buches von Ansger Baum und Thomas Ramge, das Wirtschaftstreibende zum Neudenken anregen will. Geopolitik ist einer der größten Risikofaktoren, die für das Überleben von Unternehmen entscheidend sein wird, sagen sie. Sie ist derzeit zwar wenig vorhersehbar, doch sollte immer Teil jedes Kalküls sein. ,„Denn, und auch das ist eine These des Buches, der Wirtschaftskrieg auf der Welt hat längst begonnen.“ Im digitalen Zeitalter geht es um technologische Vorherrschaft, und weil China den USA in dieser Beziehung gerade den Rang abläuft, brechen überall auf der Welt Konflikte aus.Das gegenseitige Demonstrieren von Stärke gehört zu diesem Powerplay dazu, der Einmarsch der USA in Venezuela ist das jüngste Beispiel dafür, sagt Thomas Ramge und gibt einen interessanten Einblick in Geo-Craft, jener Disziplin, um die es in den kommenden Jahren gehen wird. Unser Gast in dieser Folge: Thomas Ramge ist Buchautor, Keynote-Speaker und Associated Researcher am Einstein Center Digital Future. Er beschäftigt sich mit technologischen Veränderungen unserer Zeit und hat mehr als 20 mitunter preisgekrönte Sachbücher geschrieben. Anlass für diesen Podcast ist Die Stunde der Nashörner, erschienen im Murmann Verlag.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter). Xyz. Ein Podcast von Pragmaticus.
Welche Bücher haben uns 2025 wirklich geprägt? In dieser Check-Out Folge #425 im Female Leadership Podcast schauen Vera Strauch und Cordelia Röders-Arnold gemeinsam zurück auf einen intensiven Dezember – und ein spannendes Jahr 2025 in Büchern. Sie teilen ihre Top 5 Bücher 2025 und warum sie so wichtig für sie waren.Diese Episode ist mehr als eine Leseliste:Es geht um weibliche Perspektiven auf Führung, um Solidarität, Macht, Freundschaft, gesellschaftliche Verantwortung und um die Frage, welche Geschichten uns in Zeiten von Krisen, Wandel und politischer Unsicherheit Halt geben.Vera und Cordelia sprechen unter anderem über:Romane mit starken weiblichen Hauptfiguren, die Klassismus, Care-Arbeit und Lebensrealitäten von Frauen sichtbar machenwer englische Sachbücher liebt – und wer eben nicht. Über emotionale Resonanz, Verbindung und echte VerständigungDiese Folge ist für dich, wenn du:Bücher suchst, die tiefer gehen als reine SelbstoptimierungInspiration für Leadership, Persönlichkeitsentwicklung & Gesellschaft willstLust hast, das Jahr reflektiert abzuschließen – mit guten Gedanken und guten BüchernJetzt reinhören, inspirieren lassen und deine Leseliste für 2026 füllen.
Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Vom individuellen Sterben in der Natur bis zum Wärmetod des Universums – die Forschung beschäftigt sich seit jeher damit, wie das Ende der Dinge aussieht. Die „Auslese“ stellt Sachbücher zum ultimativen Thema vor. Dagmar Röhrlich, Michael Lange, Arndt Reuning www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Björn Höcke prägt die AfD mit seiner Ideologie. Der Journalist Frederik Schindler zeigt, wie der Politiker die Demokratie abschaffen will. Annett Meiritz berichtet, wie sich Trump und die MAGA-Bewegung in Europa einmischen. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der Advent ist da, Weihnachten steht bald wieder vor der Tür und damit wie jedes Jahr die große Frage: Was soll man bloß schenken? Bücher sind schon mal eine großartige Wahl und wer Last-Minute-Fehlkäufe vermeiden will, für den haben Maja Beckers und Alexander Cammann in der neuen Sachbuch-Folge von "Was liest Du gerade?" vier Tipps für ganz unterschiedliche Lesetypen parat. - Rauschen in der Nacht. "Die Wildgans – eine Geschichte des 20. Jahrhunderts". Rowohlt Berlin, 272 Seiten, 26 Euro - Stefan Weidner: "Yoga oder Die sanfte Eroberung des Westens durch den Osten". Hanser, 46 Seiten, 30 Euro - Konstantin Richter: "300 Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG". Suhrkamp, 543 Seiten, 30 Euro - Sarah Iles Johnston: "Von Göttern und Menschen. Die griechischen Mythen neu erzählt." C. H. Beck, 558 Seiten, 36 Euro Das Team von "Was liest Du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Björn Höcke prägt die AfD mit seiner Ideologie. Der Journalist Frederik Schindler zeigt, wie der Politiker die Demokratie abschaffen will. Annett Meiritz berichtet, wie sich Trump und die MAGA-Bewegung in Europa einmischen. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Scham begleitet viele Menschen, besonders bei Sex und Intimität. Bücher über Scham hat es schon immer gegeben, doch die jüngst erschienenen thematisieren das Gefühl anders: Aus der Scham entsteht eine Wut und Kraft im Sinne von Selbstermächtigung. Kindermann, Kim www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Scham begleitet viele Menschen, besonders bei Sex und Intimität. Bücher über Scham hat es schon immer gegeben, doch die jüngst erschienenen thematisieren das Gefühl anders: Aus der Scham entsteht eine Wut und Kraft im Sinne von Selbstermächtigung. Kindermann, Kim www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Warum sind Bakterien im Boden so wichtig? Warum ist die KI so dumm? Wie bleiben wir ewig jung? Und warum versteht niemand die Quantentheorie? Wir haben die wichtigsten Neuerscheinungen der wissenschaftlichen Sachbücher unter die Lupe genommen. Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Zeh, Miriam; Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Zeh, Miriam; Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die "Lesart" empfiehlt Sachbücher über die politische Kraft der Imagination, den posthumen Versuch, sich mit dem Vater über dessen NS-Vergangenheit auszutauschen, die Macht der Taliban und die Verachtung der Moral als politisches Argument. Kupferberg, Shelly www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Aus seiner Bücherwand voller kulinarischer Lektüre hat Genussexperte Helmut Gote die besten aktuellen Kochbücher, Genussführer und kulinarischen Sachbücher gezogen, um sie mit Moderator Uwe Schulz zu besprechen. Von WDR 5.
Unser Planet verhält sich wie ein Organismus. Diese "Gaia-Hypothese" von James Lovelock und Lynn Margulis war zunächst umstritten. Doch sie hat den Weg für die moderne Erdsystemforschung bereitet und wird in neuen Sachbüchern lebhaft diskutiert. Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Naturwissenschaft meets Literatur – eine riskante Versuchsanordnung für Daniel und Katharina. Aber für diese Folge stellen sie sich ihren Dämonen und lesen sich durch stapelweise Romane und populäre Sachbücher mit MINT-Content. Spoiler: Mathe kann Spaß machen, wenn die Geschichte stimmt. Keine These, sondern eine (lückenlos) bewiesene Tatsache! Es gibt viele Buchtipps, nicht nur für Mathe-Nerds - und die Highlights unseres Podcast-Experiment im DESY, dem Deutschen Elektronen-Synchrotron in Hamburg. Wir gehen rein mit Mach 2! Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Mail gern an: eatreadsleep@ndr.de Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter Podcast-Tipps: Synapsen – Wissenschaft und Gesundheit https://www.ardaudiothek.de/sendung/synapsen-ein-wissenschaftspodcast/urn:ard:show:98d6740e7ca9df1a/ Barborie & Rakers https://www.ardaudiothek.de/sendung/baborie-und-rakers-sie-orgeln-sich-durchs-alphabet/13759699/ Die Bücher der Folge: Robin Sloan: „Der zauberhafte Sauerteig der Lois Clary“, Blessing / antiquarisch (Literarische Vorspeise) Alina Bronsky: „Pi mal Daumen“, Kiepenheuer & Witsch (Bestseller-Challenge) Yoko Ogawa: „Das Geheimnis der Eulerschen Formel“, übersetzt von Sabine Mangold, Aufbau TB (Tipp von Katharina) Ali Hazelwood: „Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“, übersetzt von Christine und Anna Julia Strüth, Rütten & Loening (Tipp von Daniel) Holly Goldberg Sloan: „Glück ist eine Gleichung mit 7“, übersetzt von Wieland Freund, Hanser (Tipp von Katharina) Steffen Kopetzky: „Atom“, Rowohlt (Tipp von Daniel) Daniel Mellem: „Die Erfindung des Countdowns“, dtv (Buch zum Interview) Alex Bellos: „Alex im Wunderland der Zahlen“, Berlin Verlag / antiquarisch (Tipp von Daniel) Simon Singh: „Fermats letzter Satz“, übersetzt von Klaus Fritz, dtv (Tipp von Katharina) Simon Singh: „Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik“, übersetzt von Sigrid Schmidt (Tipp von Daniel) Edward van de Vendel, Ionica Smeets, Floor de Goede: „Mathe fürs Leben“, übersetzt von Sylke Hachmeister (Tipp von Katharina) Bücher mit MINT-Content in früheren Folgen: Bonnie Garmus: „Eine Frage der Chemie“ Steffen Schroeder: „Planck oder: Als das Licht seine Leichtigkeit verlor“ Nikola Huppertz: „Schön wie die Acht“ Edwin Abbot: „Flächenland“ Raphaela Edelbauer: „Die Inkommensurablen“ Rezept für Sauerteig: https://www.ndr.de/kultur/buch/eatreadsleep-143-sauerteigbrot-und-mathe,ersfolge-108.html