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Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes! 2. Timotheus 1:7 Die Season bietet sowohl Raum für visionäres, ermutigendes, für Instruktion und Inspiration, aber auch für seelsorgerische Botschaften: "Fürchte dich nicht." Was definitiv nicht zu kurz kommen soll: Wir wollen, dass Menschen Jesus kennenlernen und dafür benötigt es eine Kirche, die sich als Botschafter Jesu versteht und mutig das Evangelium verkündet.
Die Kirche hat ein Problem – oder wir alle?Viele Menschen glauben an Jesus. Und trotzdem bleiben Leere, Müdigkeit oder Stillstand. In der ersten Folge des Podcasts Mit Jesus unterwegs stellen wir eine unbequeme, aber ehrliche Frage: Reicht es, an Jesus zu glauben – oder hat Jesus uns zu mehr eingeladen?In einem offenen Q&A-Gespräch spricht Markus Wenz darüber, warum Kirche heute oft gut organisiert ist, aber geistlich kraftlos wirkt. Es geht um den Unterschied zwischen Glauben als Überzeugung und Nachfolge als Lebensweg. Um Zuschauer, Sprinter und Marathonläufer. Und um die Frage, wo wir selbst gerade stehen.Dieser Podcast ist für dich, wenn du ehrlich prüfen willst, ob dein Glaube dich wirklich verändert – im Alltag, nicht nur am Sonntag. Wenn du spürst, dass Programme und Gewohnheiten nicht satt machen. Und wenn du neu entdecken möchtest, was es heißt, mit Jesus unterwegs zu sein.Vielleicht ist heute der Moment, nicht nur zu glauben, sondern Jesus zu vertrauen und einen ersten Schritt zu gehen. Nachfolge beginnt nicht mit Perfektion, sondern mit einer Entscheidung.Du bist herzlich eingeladen, Kirche als Bewegung zu erleben, einem Ort, an dem Menschen Jesus begegnen, Gemeinschaft finden, im Glauben wachsen und lernen, Hoffnung im Alltag zu leben.► Weitere Infos & Links► Unsere Predigten & Podcasts:https://www.gospel-forum.de/medien#Podcast► Neu hier oder auf der Suche nach Anschluss?https://www.gospel-forum.de/connect/► Keine Gemeinde vor Ort? Online Campus:https://www.gospel-forum.de/bereich/online-campus/► Mehr über uns:Website: https://gospel-forum.deInstagram: https://www.instagram.com/gospelforumFacebook: https://www.facebook.com/GOSPELFORUMStuttgart/YouTube abonnieren:https://www.youtube.com/c/GOSPELFORUMStuttgart1?sub_confirmation=1► Spenden:https://www.gospel-forum.de/spenden/
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes! 2. Timotheus 1:7 Die Season bietet sowohl Raum für visionäres, ermutigendes, für Instruktion und Inspiration, aber auch für seelsorgerische Botschaften: "Fürchte dich nicht." Was definitiv nicht zu kurz kommen soll: Wir wollen, dass Menschen Jesus kennenlernen und dafür benötigt es eine Kirche, die sich als Botschafter Jesu versteht und mutig das Evangelium verkündet.
Predigt von Pastor Gideon Illner am Sonntag, 08.02.2026.Lange genug haben wir zugeschaut, zugehört und gewartet. Jetzt ist die Zeit, mutig nach vorne zu gehen, nicht aus eigener Kraft, sondern im Vertrauen auf Jesus.Gott bewegt gerade jetzt viele Herzen. Menschen suchen nach Sinn, Hoffnung und Wahrheit.Die Frage ist nicht, ob eine Ernte kommt, sondern ob wir bereit sind. Lass uns Raum schaffen, damit Menschen Jesus begegnen können.
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes! 2. Timotheus 1:7 Die Season bietet sowohl Raum für visionäres, ermutigendes, für Instruktion und Inspiration, aber auch für seelsorgerische Botschaften: "Fürchte dich nicht." Was definitiv nicht zu kurz kommen soll: Wir wollen, dass Menschen Jesus kennenlernen und dafür benötigt es eine Kirche, die sich als Botschafter Jesu versteht und mutig das Evangelium verkündet.
Im März 2026 erreicht die Deutschschweiz einen digitalen Meilenstein: Jesus.ch geht in völlig neuem Gewand online. Im Zentrum steht die Sehnsucht, dass Menschen Jesus (neu oder tiefer) kennenlernen und im Glauben wachsen.Im Talk spricht Florian Wüthrich, Geschäftsführer von Livenet, darüber, wie Jesus.ch im digitalen Raum von der Liebe Gottes begeistern will. Das Portal setzt sich zudem zum Ziel, inspirierend und authentisch aufzuzeigen, was es heute ganz konkret heisst, Jesus nachzufolgen.Im Gespräch mit Gemeindegründer Matthias «Kuno» Kuhn teilt Florian sein Herz für dieses und weitere Projekte im 2026. Er visioniert darüber, wohin sich Livenet in den kommenden Jahren entwickeln könnte. Thema sind auch neue Bibelprojekte, Partnerschaften mit Kirchen – und ganz persönlich: wie Florian selbst im Glauben gemeinsam mit seiner Familie «dranbleibt».Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes! 2. Timotheus 1:7 Die Season bietet sowohl Raum für visionäres, ermutigendes, für Instruktion und Inspiration, aber auch für seelsorgerische Botschaften: "Fürchte dich nicht." Was definitiv nicht zu kurz kommen soll: Wir wollen, dass Menschen Jesus kennenlernen und dafür benötigt es eine Kirche, die sich als Botschafter Jesu versteht und mutig das Evangelium verkündet.
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes! 2. Timotheus 1:7 Die Season bietet sowohl Raum für visionäres, ermutigendes, für Instruktion und Inspiration, aber auch für seelsorgerische Botschaften: "Fürchte dich nicht." Was definitiv nicht zu kurz kommen soll: Wir wollen, dass Menschen Jesus kennenlernen und dafür benötigt es eine Kirche, die sich als Botschafter Jesu versteht und mutig das Evangelium verkündet.
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes! 2. Timotheus 1:7 Die Season bietet sowohl Raum für visionäres, ermutigendes, für Instruktion und Inspiration, aber auch für seelsorgerische Botschaften: "Fürchte dich nicht." Was definitiv nicht zu kurz kommen soll: Wir wollen, dass Menschen Jesus kennenlernen und dafür benötigt es eine Kirche, die sich als Botschafter Jesu versteht und mutig das Evangelium verkündet.
Als Kirche starten wir in das neue Jahr mit 21 Tagen des Gebets & Fastens und Sehnsucht in unseren Herzen nach Erweckung. In der Bibel und in der Geschichte gab es immer wieder solche Zeiten, in denen Gott sichtbar, fühlbar und kraftvoll in seinem Volk wirkte. Wir wollen unsere Segel setzen, damit der Wind von Gottes Geist uns in Bewegung setzen kann. Gebet und Fasten können solche Segel sein. Denn dadurch öffnen wir unsere Herzen für Gottes Gegenwart, schaffen wir Raum, für den Heiligen Geist und stimmen uns auf Gottes Willen ein. Unser Herz wird weich und sensibel, wir kämpfen in einer anderen Dimension und bereiten den Boden für Erweckung vor. "Fasten erhöht nicht Gottes Bereitschaft zu kommen — es erhöht unsere Bereitschaft, ihn zu empfangen."Als Kirche wollen wir gemeinsam fasten und beten, damit mehr Menschen Jesus kennenlernen, Gottes Wunder und Zeichen sichtbar werden und unsere Kirche an Einfluss und Kraft gewinnt. Bist du dabei? Weitere Infos: www.kircheimpott.de/gebetswochen
In jener Zeit begleiteten viele Menschen Jesus; da wandte er sich an sie und sagte: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und hinter mir hergeht, der kann nicht mein Jünger sein. Denn wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und berechnet die Kosten, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. Ebenso kann einer von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit begleiteten viele Menschen Jesus; da wandte er sich an sie und sagte: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und hinter mir hergeht, der kann nicht mein Jünger sein. Denn wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und berechnet die Kosten, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. Ebenso kann einer von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Jesus möchte uns gebrauchen, um sein Wesen in die Stadt zu bringen, damit Menschen ihm begegnen und seine verändernde Kraft erleben können. ★ Support this podcast ★
Bruder Julian Häuser bauen, das ist gerade so eine Sache. In Belgien, das hat gerade erste eine Studie ergeben ist es beinahe unmöglich für Berufseinsteiger sich eine eigene Wohnung zu kaufen. Worauf man dann noch seine ganzes Fundament setzen kann, darüber spricht Br. Julian Pfeiffer im heutigen Sonntagsimpuls [Evangelium: Lukas, Kapitel 14, Verse 25 bis 33] In jener Zeit begleiteten viele Menschen Jesus; da wandte er sich an sie und sagte: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und hinter mir hergeht, der kann nicht mein Jünger sein. Denn wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und berechnet die Kosten, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. Ebenso kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Wenn du einen Wunsch frei hättest, welche Ausstrahlung du gern auf andere Menschen hättest – wofür würdest du dich entscheiden? Harrison Conley verrät in diesem Video, worum er Gott regelmäßig bittet: „Wenn Menschen mir begegnen, lass sie eine Ähnlichkeit zu Jesus erkennen!“ Zwei Eigenschaften sind für ihn dabei zentral: Furchtlosigkeit und Heiligkeit. Denn erst wenn wir anders leben als unser Umfeld, können Menschen Jesus in uns entdecken …
#187 Wer war Jesus von Nazareth – mit Prof. Dr. Simone Paganini Vier Tage vor seinem offiziellen Geburtstag richten wir in dieser Folge den Fokus auf den vermutlich berühmtesten Menschen der Welt. Wahrscheinlich geboren im damaligen Nazareth erblickte er vor ein bisschen mehr als 2000 Jahren das Licht dieser Welt, als Sohn von Maria und Josef, der ein einfacher Zimmermann war. Sein Name Jeschua, Jeschu oder auch Jesus. Ein jüdischer Wanderprediger, der die Geschichte der Menschheit bis heute maßgeblich prägen und beeinflussen sollte. Wer war Jesus von Nazareth? Mit dieser Frage haben sich der italienische Theologe und Universitätsprofessor Dr. Simone Paganini und seine Frau Claudia in ihrem aktuelle Buch „Der unbekannte Messias“ ausgiebig beschäftigt. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass Jesus durchaus ein Typ mit Ecken und Kanten war und genau die gilt es in der kommenden Stunde näher zu beleuchten und den Mann, der für Milliarden von Menschen seit über 2000 Jahren der Sohn Gottes ist, mehr zu verstehen und besser kennenzulernen. In dieser Folge geht es ausdrücklich NICHT um eine Glaubensfrage, sondern um die Erkenntnisse von Wissenschaftlern über den Menschen Jesus.
In jener Zeit begleiteten viele Menschen Jesus; da wandte er sich an sie und sagte: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und hinter mir hergeht, der kann nicht mein Jünger sein. Denn wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und berechnet die Kosten, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. Ebenso kann einer von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit begleiteten viele Menschen Jesus; da wandte er sich an sie und sagte: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und hinter mir hergeht, der kann nicht mein Jünger sein. Denn wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und berechnet die Kosten, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. Ebenso kann einer von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Kirchliche Lehrsätze haben den Menschen Jesus von Nazareth verdrängt, um aus ihm den Sohn Gottes zu machen, der sich am Kreuz geopfert hat. Die Morgenandacht von Andreas Brauns.
Tue, 23 Jul 2024 22:01:00 +0000 https://einfach-beten.podigee.io/312-neue-episode e519b01c26732dab289e15aedbab1e01 Unterstützung Wenn Ihnen "einfach beten!" gefällt, freuen wir uns über Ihre Unterstützung auf Donorbox oder Twint. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie es uns, unsere Arbeit und das kostenlose Angebote fortzusetzen, um Menschen eine alltägliche Gebetshilfe zugänglich zu machen. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe! Musik Erstaunlich ©, zweioderdrei ® Album: Gebeugt erhöht. Text & Musik: Emily Tabula. Walk on water ©, Salt of the Sound ® Homeland ©, Salt of the Sound ® Lesung Mt 13, 1-9 Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart Reflexion (Schauplatz) Am See ereignet sich etwas. Da ist etwas los. Jesus spricht. Kennen ihn die Menschen schon durch die Erzählungen anderer? Haben sie ihn schon einmal gesehen oder erlebt, wie er auftritt und predigt? Bin ich das erste Mal im Kontakt mit ihm, weil er mich neugierig gemacht hat? Entdecke ich heute eine neue Seite an ihm? (Reflexionsfrage 1) Wie gut kenne ich Menschen Jesus, was weiß ich über ihn? Gibt es etwas das mich an ihm berührt oder etwas, das Widerstand auslöst - wenn ja, welche? Wie stehe ich Jesus am Ufer des Sees gegenüber und was löst das Gleichnis vom Sämann bei mir aus (Reflexionsfrage 2) Hat mich ein biblisches Wort einmal tief berührt und in mir einen Anstoß ausgelöst? Welche Saat, d.h. welches Wort, welcher Wunsch ist in mein Herz gefallen und möchte wachsen, reifen und aufgehen in mir und für andere? (Vorbereitung zweites Hören) Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Zusage, dass Gott mein Leben zum Blühen, zur Erfüllung bringen möchte. In der Erfahrung der Stille lausche ich auf Gott. In der Stille wächst Gott in mir. Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt. So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende. Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Über uns In 10 bis 15-minütigen Episoden hilft Einfach beten! die Bibeltexte des jeweiligen Tags in ihrer Tiefe zu betrachten, um Gottes Botschaft für den persönlichen Alltag greifbar zu machen. Verschiedene Musiktitel – von Taizé über instrumentale Stücke bis hin zu Lobpreis helfen dabei, sich auf das Thema einzustimmen und lassen Raum für das persönliche Gebet. Dieser Podcast ist ein Angebot der Jesuiten in Zentraleuropa und des Weltweiten Gebetsnetzwerks des Papstes. full no Jesuiten in Zentraleuropa
In dieser humorvollen Episode erzählt Thomas Meyerhöfer von einer unerwarteten Begegnung mit einem kleinen Jungen, der auf einem heruntergekommenen Bolzplatz wie Cristiano Ronaldo spielt. Thomas reflektiert darüber, wie Menschen Jesus in uns erkennen können und wie wichtig es ist, unseren Glauben durch unser Handeln zu repräsentieren. Zum schriftlichen Blogpost dieser Geschichte: https://www.thomasmeyerhoefer.com/blog/detail/ich-habe-ronaldo-gesehen/ […]
Was sind wir bereit, Jesus wirklich zum verwandeln zu geben? P. Mark Thelen hat bei der YP Messe am Palmsonntag eine bewegende Predigt gehalten, und uns eingeladen, unsere Herzen wirklich zu öffnen, und so Jesus wirklich die Chance zu geben, uns so zu verwandeln, dass wir über die Karwoche heraus als neue Menschen Jesus folgen können.
Was sind wir bereit, Jesus wirklich zum verwandeln zu geben? P. Mark Thelen hat bei der YP Messe am Palmsonntag eine bewegende Predigt gehalten, und uns eingeladen, unsere Herzen wirklich zu öffnen, und so Jesus wirklich die Chance zu geben, uns so zu verwandeln, dass wir über die Karwoche heraus als neue Menschen Jesus folgen können.
Heinz Strupler war bei uns zu Gast und hat im Rahmen der Alpha Connect Veranstaltung darüber gesprochen, wie wir dazu beitragen können, dass Menschen Jesus kennenlernen können. Die Aufzeichnung mit Video gibt es auch auf unserem YouTube Kanal: https://youtu.be/CFFiAa2FcFw
Brennt dein Herz dafür, dass andere Menschen aus deinem Umfeld Gott kennenlernen? Das ist nicht nur eine Aufgabe für deinen Pastor – sondern auch für dich! Bayless zeigt dir zwei Dinge, die dir dabei helfen werden, das Evangelium weiterzusagen. Denn was gibt es Schöneres, als zu erleben, wie Menschen Jesus ihr Leben anvertrauen!
In jener Zeit, als viele Menschen Jesus begleiteten, wandte er sich an sie und sagte: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. Wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und rechnet, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. Darum kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.
In jener Zeit, als viele Menschen Jesus begleiteten, wandte er sich an sie und sagte: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. Wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und rechnet, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. Darum kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.
Daniel Plessing predigt über die Geschichte von der großen Sünderin im Lukasevangelium
Viele alte Mythen erzählen von Göttern, die sterben und wieder auferstehen. Zum Beispiel die Geschichten von Balder, Adonis oder Bacchus. Worin besteht nun der Unterschied zu der Erzählung der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus, seinem Tod und seiner Auferstehung? In einem langen nächtlichen Gespräch mit zwei Freunden (einer davon J.R.R. Tolkien) fand C.S. Lewis die Antwort: „Nun, die Geschichte Jesu ist einfach ein wahrer Mythos: ein Mythos, der auf uns in der gleichen Weise wirkt wie die anderen, doch mit dem gewaltigen Unterschied, dass er sich tatsächlich ereignet hat.“ (C.S. Lewis an Arthur Greeves, 1931) Nach der Verklärung Jesu auf dem Berg bestehen die Apostel darauf, dass sie nur das erzählen, was sie erlebt haben: „Wir sind nicht klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft unseres Herrn Jesus Christus kundtaten, sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe“, sagt der 2. Petrusbrief (1,16). Aber wovon genau sind die Apostel Augenzeugen geworden? Vor einer Woche habe ich die Trauung eines Brautpaares gefeiert, die sich lieben lernten, als sie gemeinsam Trauzeugen von Freunden waren: Er vom Bräutigam, sie von der Braut. In der Ehevorbereitung hat uns das beschäftigt, was es bedeutet, wenn zwei Liebende Trauzeugen der Liebe eines anderen sind. So haben wir miteinander die Texte aus der Heiligen Schrift gelesen, die von der Liebe Gottes zu seinem Volk in den Bildern von Braut und Bräutigam sprechen: In Hosea führt Gott sein Volk in die Wüste, umwirbt es und traut sich ihm an. Bei Jesaja schmückt sich die Braut für den Bräutigam und freut sich der Bräutigam über die Braut. Und im Evangelium ist Johannes der „Freund des Bräutigams“ Jesus (Joh 3,29), also so etwas wie der Trauzeuge der Welt für die Vereinigung von Gott und Mensch, die im Leben Jesu offenbar wird. Zusammen mit dem Brautpaar ist mir klar geworden, dass Liebende ja immer auch „Trauzeugen“ für die Liebe Gottes zum Menschen sind. Und zwar nicht nur miteinander für andere, sondern auch einer für den anderen. Bei vielen Trauungen kommt es einem so vor, als kämen zwei Menschen vor Gott, die ihn nun als Dritten hinzu- und um seinen Segen bitten. Und irgendwie stimmt das ja auch. Aber zuerst ist es andersherum: Nicht Gott kommt hinzu, sondern der liebende Mensch ist der Dritte, der hinzutritt zum geliebten Menschen, mit dem Gott sich schon längst in Liebe verbunden hat – in der Schöpfung, in der Taufe, im Glauben. Gott hat schon längst gesagt: „Ich nehme dich an…“. Und wenn Brautleute das einander sagen, dann stimmen sie ein in die Annahme Gottes, dann lieben sie mit der Liebe Gottes zusammen und bringen diese als Liebende zum Vorschein. Gott hat sich mit meinem Nächsten schon vereinigt. Und zwar unbedingt und unauflöslich. Auch von dieser Verbindung sagt Jesus: „Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.“ (Mt 19,6) Bei der Verklärung Jesu auf dem Berg wird den drei Jüngern mit einem Schlag die Gegenwart Gottes und die Einheit von Gott und Mensch in diesem einen Menschen Jesus auf überwältigende Weise vor Augen geführt und ins Herz gebrannt. Jesus Christus ist der vollkommen mit Gott verbundene Mensch – ja er selbst ist „wahrer Gott und wahrer Mensch“ (Chalzedon 451 n.Chr.). Und in seiner Menschwerdung hat sich Gott mit jedem Menschen verbunden, sagt das zweite Vatikanische Konzil. Nun kann der Mensch sich seinerseits mit Gott in Jesus verbinden, in dem er „auf ihn hört“ (Mt 17,5) und zu ihm gehört und mit ihm liebt. Auch C.S. Lewis wurde etwas ins Herz gebrannt. Weniger spektakulär als auf dem Berg der Verklärung, sondern in einem nächtlichen Gespräch mit Freunden, die ihm weitererzählt haben, was die Apostel sagten: „Wir waren Augenzeugen … Wir haben die Stimme gehört, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren.“ (vgl. 2 Petr 1,16.18) In Jesus ist der Mythos ein Faktum geworden. Fra' Georg Lengerke
Was hält dich davon ab, an Jesus Christus zu glauben? Verschiedene Argumente, die in Gesprächen angeführte werden, greift Wilhelm Pahls auf und geht darauf ein. Schließlich lädt er ein, zu Jesus zu kommen und sich für ein Leben mit ihm zu entscheiden. Hören Sie einen Vortrag von Wilhelm Pahls, den er während der Christus-Festwochen vom 16. April bis 1. Mai 1983 im Hallenstadion in Zürich-Oerlikon gehalten hat. ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Mehr Informationen über Wilhelm Pahls finden Sie auf: http://wilhelm-pahls.de Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info Bitte empfehlen Sie den Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit viele Menschen Jesus als ihren Retter kennlernen!
In der Bibel lesen wir: „Gott will, dass allen Menschen geholfen wird“ (vgl. 1. Tim 2,4-6). Er möchte, dass es uns gut geht und dass wir einander helfen. Viele soziale Einrichtungen sind auf die Initiative von gläubigen Menschen hin entstanden. Gottes Wille ist, dass allen geholfen wird. Doch das Wort „geholfen“ kann auch mit „gerettet“ übersetzt werden. Und dies umfasst noch mehr. Gott möchte nicht nur, dass es uns äußerlich gut geht, sondern auch innerlich. Gott möchte unsere Seele retten, damit wir für immer bei ihm in der ewigen Herrlichkeit sein können. Darum sandte er Jesus Christus, seinen Sohn, auf diese Erde. Er nahm unsere Schuld auf sich, damit wir Vergebung unserer Sünden haben können. Wer heute Jesus annimmt, wird gerettet für den Himmel. Dies ist die beste Hilfe, die jemand überhaupt erfahren kann. Hören Sie einen Vortrag von Wilhelm Pahls, den er während der Christus-Festwochen vom 16. April bis 1. Mai 1983 im Hallenstadion in Zürich-Oerlikon gehalten hat. ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Mehr Informationen über Wilhelm Pahls finden Sie auf: http://wilhelm-pahls.de Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info Bitte empfehlen Sie den Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit viele Menschen Jesus als ihren Retter kennlernen!
Warum brauchen Menschen Jesus? Auf diese Frage antwortet Weihbischof Dominikus Schwaderlapp in der 81. Folge des Katechismuspodcasts.
Eine Predigt über Lukas 21,25-28, Daniel 2 u.7 sowie Off 17, gehalten am 02.07.2023 in Rothrist, Schweiz. ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Mehr Informationen über Michael Putzi finden Sie auf: http://putzi.bruderhand.de/ Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info Bitte empfehlen Sie den Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit viele Menschen Jesus als ihren Retter kennlernen!
Als Frankfurt CityChurch sind wir nicht die einzige Kirche, die sich in dieser Stadt darum bemüht, dass Menschen Jesus kennenlernen und Gottes Realität sichtbar wird. Am Sonntag wollen wir uns daran erinnern und einige Impulse zu dem Thema "Suchet der Stadt Bestes" von Johannes Klement hören, der als Gastprediger bei uns sein wird.
Das Evangelium hat zwei Seiten: Eine sehr ernste Seite und auch eine sehr frohe Seite. Dennoch macht Jesus uns das allerbeste Angebot. Viele Menschen lassen sich durchs Leben treiben. Junge Leute sind auf der Suche nach etwas, das ihrem Leben einen Halt geben kann. Jesus ist genau dafür da, um uns mit seiner Fülle zu beschenken und um uns ein erfülltes Leben zu geben. Wer sich ihm anvertraut, wird darüber staunen, was Jesus einst aus seinem Leben machen wird. Hören Sie einen Vortrag von Wilhelm Pahls, den er während der Christus-Festwochen vom 16. April bis 1. Mai 1983 im Hallenstadion in Zürich-Oerlikon gehalten hat. ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Mehr Informationen über Wilhelm Pahls finden Sie auf: http://wilhelm-pahls.de Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info Bitte empfehlen Sie den Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit viele Menschen Jesus als ihren Retter kennlernen!
Als Jesus auf dem Hügel Golgatha gekreuzigt wurde, wurden mit ihm zwei Verbrecher gekreuzigt. Alle drei Kreuze, die wir dort standen, beinhalten eine Botschaft für uns. An dem Kreuz in der Mitte wurde Jesus gekreuzigt. Sein Tod geschah stellvertretend für uns und für unsere Sünde. Somit ist sein Sterben ein Ausdruck seiner Liebe zu uns. Er gab sein Leben für uns, damit wir ewiges Leben haben können. Die beiden Verbrecher, die mit ihm gekreuzigt wurden, nahmen ganz unterschiedliche Positionen zu Jesus ein. Der eine lästerte über ihn, der andere vertraute sich ihm an. Genauso erleben wir es auch heute. Die einen lehnen Jesus ab, die anderen setzen ihr Vertrauen auf ihn. In seiner Botschaft ermutigt Wilhelm Pahls dazu, Jesus Christus als seinen Erretter anzunehmen. Hören Sie einen Vortrag von Wilhelm Pahls, den er während der Christus-Festwochen vom 16. April bis 1. Mai 1983 im Hallenstadion in Zürich-Oerlikon gehalten hat. ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Mehr Informationen über Wilhelm Pahls finden Sie auf: http://wilhelm-pahls.de Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info Bitte empfehlen Sie den Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit viele Menschen Jesus als ihren Retter kennlernen!
Unter dem Begriff „Liebe“ verstehen alle etwas anderes. Ein Kind versteht darunter etwas anderes als eine ältere Person. In der Bibel lesen wir, dass Gott die Menschen geliebt hat. Was ist damit gemeint? Hier gibt es manche Missverständnisse. Die Bibel zeigt Gott, so wie er wirklich ist. Darin erfahren wir, dass Gott einen Weg geschaffen hat, damit wir als Menschen wieder Zugang zu ihm haben können. Dies kostete Gott einen hohen Preis. Er sandte seinen Sohn, Jesus Christus auf diese Erde, damit er unsere Schuld stellvertretend auf sich nimmt. Wir können darum sagen, dass die Bibel der schönste Liebensbrief ist, den es überhaupt gibt. Bist du bereit, Gottes Liebe anzunehmen und dich auf sein Angebot der Versöhnung einzulassen? Hören Sie einen Vortrag von Christian Kutsch, den er am 12.05.2022 in Troisdorf gehalten hat! ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Mehr Informationen über Christian Kutsch finden Sie auf: http://christiankutsch.de Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info Bitte empfehlen Sie den Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit viele Menschen Jesus als ihren Retter kennlernen!
Die Bibel betont, dass es bei den Menschen in einem Bereich keinen Unterschied gibt: Alle haben gesündigt und sie sind darum von der Herrlichkeit Gottes ausgeschlossen. Diese Tatsache dürfen wir nicht ignorieren. Was muss das einmal in der Ewigkeit für eine Enttäuschung geben, wenn Menschen merken: Ich habe mich geirrt! Ich habe mich selbst betrogen, weil ich meine Sünde nicht einsehen wollte! Die Bibel ist wie ein Spiegel. Sie zeigt uns wie unser Leben wirklich aussieht. Gott deckt auf, was in unserem Leben nicht stimmt. Dann zeigt er uns auch auf, wie diese Dinge durch Jesus Christus in Ordnung gebracht werden können. Wenn mit unserer Schuld zu Jesus kommen, dann nimmt er sie weg. Wenn wir dann Jesus in unser Leben aufnehmen, werden wir zu Kindern Gottes und werden für den Himmel gerettet. Ärgere dich bitte nie mehr darüber, wenn Gott dich an eine Sünde erinnert! Viele ärgern sich über das Kreuz, weil es mit Blut zu tun hat. Doch in der Bibel steht, dass es ohne Blutvergießen keine Vergebung der Sünde gibt. Die Opfer in der Bibel weisen darauf hin, dass Jesus einmal für uns am Kreuz stellvertretend sterben sollte. Warum musste Jesus für uns zu sterben? Warum konnte Gott nicht einfach sagen: „Ich vergebe euch allen eure Sünden und fertig!“ Das kann Gott nicht, weil er absolut gerecht ist. Er muss die Sünde bestrafen. Doch Gott ist Liebe. Darum will er den Sünder retten. Wie passen nun die Liebe Gottes und seine Gerechtigkeit zusammen? Am Kreuz auf Golgatha nahm Jesus die Strafe auf sich, die wir verdient haben. Ärgere dich darum nie mehr über das Kreuz! Danke vielmehr Gott dafür, dass es jetzt eine Möglichkeit für dich gibt, um gerettet zu werden! Wieder andere ärgern sich über das Kreuz, weil es den Anspruch erhebt, der einzige Weg zur Rettung zu sein. In 1. Timotheus 2,5 steht: „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus.“ Für Jesus war klar: Wenn ich die Welt retten will, dann muss ich die Sünde der Menschen so auf mich nehmen, so als wären es meine Sünden und damit ans Kreuz gehen! Golgatha war für Jesus kein leichter Weg. Es war ein sehr schwerer Weg. Ebenso ist auch eine Bekehrung für viele Menschen nicht leicht. Oft gehen große innere Kämpfe voraus. Die Bekehrung betrifft das ganze weitere Leben. Eine Bekehrung ist eine Entscheidung für ein Leben mit Jesus Christus. Jesus wartet auf deine Entscheidung für ihn. Gott hat sich schon lange für dich entschieden. Doch jetzt bist du dran. Triff auch du eine klare Entscheidung für Jesus. Du kannst nie etwas Größeres oder Wichtigeres tun, als dich für Jesus Christus zu entscheiden! Hören Sie einen Vortrag von Wilhelm Pahls, den er am 21.04.2010 in Michelstadt gehalten hat. ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Mehr Informationen über Wilhelm Pahls finden Sie auf: http://wilhelm-pahls.de Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info Bitte empfehlen Sie den Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit viele Menschen Jesus als ihren Retter kennlernen!
Für das, was wir lieben haben, haben wir auch Zeit. Gott hat seine Liebe zu uns darin gezeigt, dass er seinen Sohn, Jesus Christus, auf diese Erde sandte, damit er unsere Sünden stellvertretend auf sich nimmt. Jetzt ist es möglich, dass wir Vergebung unserer Sünden und ewiges Leben bekommen können, wenn wir Jesus als unseren persönlichen Erretter annehmen. Nachdem jemand Jesus kennengelernt hat, sollte es ihm ein Anliegen sein, dass auch andere von ihm erfahren und ebenfalls gerettet werden. Hören Sie einen Vortrag von Wilhelm Pahls, den er am 01.10.2022 in Dillenburg gehalten hat. ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Mehr Informationen über Wilhelm Pahls finden Sie auf: http://wilhelm-pahls.de Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info Bitte empfehlen Sie den Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit viele Menschen Jesus als ihren Retter kennlernen!
In einem Gleichnis spricht Jesus über einen sehr reichen Mann (Lukas 12,16 -21). Er hatte eine außergewöhnlich gute Ernte eingebracht und seine Lagerhäuser erweitert. Äußerlich gesehen hatte er ausgesorgt. Doch war dies genug? Wir bereiten uns auch heute auf viele Dinge vor. Wir treffen Vorsorge für Katastrophen, die vielleicht nie eintreffen. Doch bereiten wir uns auch auf die Ewigkeit vor? Haben wir ein Ziel, das über unser irdisches Leben hinausgeht? Bereiten wir uns auf die Ewigkeit vor, die auf jeden von uns wartet? Wie geschieht diese Vorbereitung? Was muss sich in unserem Leben ändern? Hören Sie einen Vortrag von Wilhelm Pahls, den er am 24.04.2010 in Michelstadt gehalten hat. ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Mehr Informationen über Wilhelm Pahls finden Sie auf: http://wilhelm-pahls.de Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info Bitte empfehlen Sie den Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit viele Menschen Jesus als ihren Retter kennlernen!
In Psalm 22,1-22 wird prophetisch auf Jesus hingewiesen und sein Tod am Kreuz eindrücklich beschrieben. Genauso ging es später in Erfüllung, als Jesus am Kreuz auf Golgatha starb. Dies war sein härtester Kampf. Er starb dort nicht aufgrund eigener Schuld, sondern Jesus nahm die Schuld eines jeden Menschen auf sich. Wir dürfen heute Vergebung unserer Sünden bekommen, wenn wir Jesus in unser Leben aufnahmen. In dieser Predigt, die Michael Putzi am 07.04.2023 in Rothrist (Schweiz) gehalten hat, lädt er seine Zuhörer zu einer Entscheidung für Jesus ein. ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Mehr Informationen über Michael Putzi finden Sie auf: http://putzi.bruderhand.de/ Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info Bitte empfehlen Sie den Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit viele Menschen Jesus als ihren Retter kennlernen!
In der Bergpredigt sprach Jesus darüber, wie ein Gott wohlgefälliges Beten und Dienen aussieht (Matthäus 6 1-15). Es geht nicht darum, Werke zu tun, für die andere Menschen uns rühmen, sondern wir brauchen vor allem eine richtige Beziehung zu Gott. Hören Sie eine Predigt von Michael Putzi, die er am 05.02.2023 in Rothrist (Schweiz) gehalten hat. ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Mehr Informationen über Michael Putzi finden Sie auf: http://putzi.bruderhand.de/ Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info Bitte empfehlen Sie den Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit viele Menschen Jesus als ihren Retter kennlernen!
Wilhelm Pahls erlebte mit 20 Jahren eine klare Bekehrung zu Jesus Christus. Seit diesem Zeitpunkt war es ihm ein Anliegen, dass andere Menschen ebenfalls Jesus als ihren Retter kennenlernen. In diesem Interview, das Michael T. mit ihm am 02. Nov. 2022 führte, spricht Wilhelm Pahls über wichtige Etappen aus seinem Leben. Diejenigen, denen Evangelisation ein Anliegen ist, werden viele Impulse daraus für ihren eigenen Dienst mitnehmen können. Doch auch diejenigen, die Jesus noch nicht kennen, werden einen Eindruck davon bekommen, wie reich das Leben mit Jesus ist. ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Mehr Informationen über Wilhelm Pahls finden Sie auf: http://wilhelm-pahls.de Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info Bitte empfehlen Sie den Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit viele Menschen Jesus als ihren Retter kennlernen!
In der Bibel finden wir in Lukas 15,11- 32 ein Gleichnis von Jesus. Es ist bekanntgeworden als das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Der Sohn verließ sein Elternhaus und geriet auf Abwege. Nach viel Not in seinem Leben kam er zur Besinnung, kehrte zurück und änderte sein Leben. Was oft übersehen wird, ist, dass auch der zweite Sohn, der so nahe bei seinem Vater war, ebenfalls als ein verlorener Sohn bezeichnet werden muss. Auch heute meinen viele Menschen, dass sie Gott nahe seien. Sie besitzen eine Bibel, lesen aber nicht in ihr. Sie nennen sich Christen und leben doch ohne Christus. Sie haben nie eine Entscheidung für ein Leben mit Jesus getroffen und sind Gott in Wirklichkeit fern. Wilhelm Pahls fordert seine Zuhörer in diesem Vortrag auf zu prüfen, wo sie stehen und wenn nötig eine Kurskorrektur in ihrem Leben vorzunehmen. Ein Vortrag, den Wilhelm Pahls am 16.03.2013 in Cuauhtémoc (Mexiko) gehalten hat. ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Mehr Informationen über Wilhelm Pahls finden Sie auf: http://wilhelm-pahls.de Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/ueber-uns/kontakt Bitte empfehlen Sie den Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit viele Menschen Jesus als ihren Retter kennlernen!
GEOlino Spezial – Der Wissenspodcast für junge Entdeckerinnen und Entdecker
Millionen feiern an Weihnachten einen Geburtstag: Vor etwa 2.000 Jahren soll Jesus geboren worden sein - in einem Stall zwischen Ochs und Esel. Aber hat sich die Weihnachtsgeschichte wirklich so ereignet, wie sie in der Bibel steht? Und gab es Jesus eigentlich wirklich? In der dritten Adventsfolge von GEOlino Spezial klärt Moderatorin Ivy Haase spannende Fragen rund um Weihnachten, Wissenschaft und Wahrheit.+++Studiogast Heiko Kammerhoff hat für die GEOlino-Redaktion recherchiert, was an den Geschichten dran ist. Im Gespräch mit Ivy spricht er von dem "magnetischen Menschen", der Jesus gewesen sei, und davon, wie es ihn gepackt habe, den echten Menschen Jesus durch seine Recherche ein bisschen kennengelernt zu haben.+++Was weiß die Wissenschaft über Jesus und sein Leben? Ist es eigentlich schon ein Wunder, wenn jemand an die Kraft der Nächstenliebe glaubt? Und wären Ivy und Heiko gerne mit Jesus befreundet? Das alles erfahrt ihr in der dritten Adventsfolge von GEOlino Spezial.+++GEOlino Spezial - Der Wissenspodcast für junge Entdeckerinnen und EntdeckerModeration: Ivy HaaseSprecher: Tim PommerenkeProduktion: Aleksandra ZebischRedaktion/Konzept: Christian Schepsmeier+++Noch mehr GEOlino für zu Hause? Schaut einfach unter www.geolino.de/spezial+++Ihr habt einen guten Witz auf Lager? Schickt ihn uns per Sprachnachricht an 0160-3519068 und lasst uns gemeinsam lachen!+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien stehen hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Bobby Schuller setzt die Predigtreihe „Fundament und Halt“ mit dem Thema „Die Kämpfe des Glaubens!“ fort. Werden Sie zu dem Nachfolger Jesu, den Sie in der Welt sehen wollen. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass andere Menschen Jesus in Ihrem Namen nachfolgen. Gott hört Ihre Gebete genauso wie bei einem Ihrer großen Glaubenshelden. Entscheiden Sie sich, dass Sie Ihr Leben der Nachfolge Jesu widmen werden. Das bringt Leben! Entdecken Sie Hour of Power mit Bobby Schuller – Die beste Stunde im Fernsehen.
Im 1. Korinther 14 steht, dass Frauen im Gottesdienst still sein und nicht das Wort ergreifen sollen. Durch die ganze Bibel hindurch werden aber immer wieder Frauen erwähnt, die in Gemeinden eine einflussreiche Rolle spielten, wie z.B. Maria, Priszilla oder Lydia. Wie kam es also zu dieser Aussage? Lass dir einen spannenden Einblick in die Kultur des frühen Korinths geben, und wie die Herausforderung der christlichen Gemeinde dort auch noch heute für jede Gemeinde eine ist. Das Thema der Frau steht stellvertretend für jedes andere gesellschaftliche oder politische Thema, das einen Graben zwischen der Kultur einer Gesellschaft und den göttlichen Wahrheiten darstellt. Als Christin oder Christ geht es darum, wie dieser Graben überwunden werden kann, damit Menschen Jesus kennenlernen.
Liebe Churchfamily, wir starteten feurig in eine neue Predigtserie namens Keeping the Fire. Es geht um Erweckung!!! Zweiter Teil: Depend on Miracles (Sich auf Wunder verlassen) Wir verlassen uns nicht nur auf Wunder, sondern reden darüber wie wir Wunder in unserem Leben erleben können. Themen über die wir in dieser Folge reden sind zum Beispiel der Missionsbefehl und wie uns Jesus durch ihn zu Wundern beruft. Außerdem reden wir darüber was wir bis jetzt für Wunder erlebt haben und laden euch ein auch darüber nachtudenken, was ihr so mit Gott erlebt habt. Wir reden darüber, was es heißt zu den Geringsten zu gehen und über die Macht der Bibel. Über den Fakt, dass Menschen der Meinung waren, dass die Bibel so viel Macht hat, dass wenn Leute es lesen sich etwas verändern könnte und es wohl besser wäre die Bibel zu verbennen (aus Sicht der Bösen). Dann reden wir noch über Johannes 6 und wie Menschen Jesus nur nachgefolt sind um Wunder zu sehen wollten und sich dadurch erhofft man gefüttert zu wurden. Bleibt weiterhin heiß und behaltet das Feuer. Stay blessed
Johannes will, dass Menschen Jesus als den Sohn Gottes erkennen. Heute erleben wir mit, wie die ersten seiner Jünger den Messias finden und wie er sie findet.Themen: Berufung, Nachfolge, Jesus suchen, Jesus kennt mich und sieht mich
In jener Zeit, als viele Menschen Jesus begleiteten, wandte er sich an sie und sagte: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. Wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und rechnet, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. Darum kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)