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Kath-Akademie Gespräch: Marita Krauss diskutiert mit Franz Maget und Said AlDailami über das Buch „Zehn Jahre Arabischer Frühling – und jetzt?: Eine Bilanz(Hördauer: 62 Minuten)Im Dezember 2010 löste die Selbstverbrennung eines jungen tunesischen Gemüsehändlers den „Arabischen Frühling“ aus. In Tunesien und Ägypten stürzten die Langzeit-Diktatoren. Es kam zu Massenprotesten in der gesamten arabischen Welt, vor allem junge Menschen wünschten sich Freiheit und Wohlstand. Doch die Hoffnung auf Demokratie wurde enttäuscht, autoritäre Strukturen blieben fast überall erhalten und die arabischen Staaten Nordafrikas entwickelten sich zu einer der größten Krisenregion der Erde. Viele Menschen machten sich als Flüchtlinge auf den Weg nach Europa. Was hat sich in den vergangenen zehn Jahren in den arabischen Ländern getan und wie geht es weiter? Diese Fragen wollen Franz Maget und Said AlDailami ihrer Gastgeberin Marita Krauss, Inhaberin des Lehrstuhls für Europäische Regionalgeschichte an der Universität Augsburg, in unserer Reihe „Akademie aktuell“ beantworten, das auf Video aufgezeichnet wird. Franz Maget, der frühere bayerische SPD-Politiker, war drei Jahre als Referent für gesellschaftliche Fragen an der deutschen Botschaft in Tunis tätig; er ist seit 2019 Sonderberater des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für den Maghreb und Ägypten zuständig und ein intimer Kenner der Region. Dr. Said AlDailami ist im Jemen geboren und lebt seit seinem 9. Lebensjahr in Deutschland. Nach seiner Offiziersausbildung sowie seiner Promotion in Staats- und Sozialwissenschaften war er Leiter des Regionalbüros für Tunesien, Algerien und Libyen der Hanns-Seidel-Stiftung in Tunis, mittlerweile ist er als Leiter des Referats für internationale Stipendien der Hanns-Seidel-Stiftung zurück in München. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenRealisation Uwe Kullnick
Le procès en appel de l'affaire libyenne vient de s'achever sur les plaidoyers des avocats de Nicolas Sarkozy. L'ancien Président sera fixé sur son sort le 30 novembre. Quels sont les arguments des deux partis ? Décryptage dans l'édito de Patrick Cohen.Patrick Cohen décrypte sur le plateau de “C à Vous” un point précis de l'actualité pour le replacer dans son contexte, l'analyser et le mettre en perspective, en écartant opinions et approximations.
Seit 15 Jahren ermittelt der Internationale Strafgerichtshof zu Verbrechen in Libyen. Jetzt könnte es erstmals zu einem Prozess kommen. Angeklagt ist ein Gefängnisaufseher. In dem Fall geht es aber auch um die Anhörung der Opfer vor Gericht. Hildebrandt, Paul www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
durée : 00:20:22 - Le journal de 18h00 - La fin du procès en appel de Nicolas Sarkozy dans l'affaire du financement libyen de sa campagne de 2007. Ses avocats réclament la relaxe alors que l'accusation veut renvoyer en prison l'ancien président. Nicolas Sarkozy qui "ne demande qu'une chose, être traité comme n'importe qui". - réalisation : La Rédaction de France Culture, Stanislas Vasak, Alison Vicrobeck Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:20:22 - Les journaux de France Culture - La fin du procès en appel de Nicolas Sarkozy dans l'affaire du financement libyen de sa campagne de 2007. Ses avocats réclament la relaxe alors que l'accusation veut renvoyer en prison l'ancien président. Nicolas Sarkozy qui "ne demande qu'une chose, être traité comme n'importe qui". - réalisation : La Rédaction de France Culture, Stanislas Vasak, Alison Vicrobeck Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
La défense de Nicolas Sarkozy fustige le "roman grotesque" d'un financement libyen de sa campagne. On en parle avec Nicolas Bastuck, rédacteur en chef « Droit et Justice » au Point et Laurent Valdiguié, grand reporter à Marianne.Tous les soirs du lundi au vendredi à partir de 18h57 sur France 5, Anne-Elisabeth Lemoine et toute son équipe accueillent celles et ceux qui font l'actualité du jour.
Ecoutez RTL Midi avec Amandine Bégot du 27 mai 2026.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Apostelgeschichte 2,1-181 Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort. 2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab. 5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. 6 Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde verstört, denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. 7 Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, Galiläer? 8 Wie hören wir sie denn ein jeder in seiner Muttersprache? 9 Parther und Meder und Elamiter und die da wohnen in Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, Pontus und der Provinz Asia, 10 Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Römer, die bei uns wohnen, 11 Juden und Proselyten, Kreter und Araber: Wir hören sie in unsern Sprachen die großen Taten Gottes verkünden. 12 Sie entsetzten sich aber alle und waren ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? 13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins. 14 Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, vernehmt meine Worte! 15 Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde des Tages; 16 sondern das ist's, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: 17 »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; 18 und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.
Eine volle Disco, amerikanische Soldaten feiern – es scheint eine normale Partynacht zu sein im „La Belle“ in Friedenau. Bis mitten in der Nacht eine Bombe explodiert. Drei Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Am 5. April 1986. Schnell fällt der Verdacht auf Libyen. Doch erst Jahre später kommt ans Licht, wer wirklich hinter dem Anschlag steckte – und welche Rolle die Stasi dabei spielte. Eine Geschichte über Terror, Geheimdienste und ein Verbrechen, das Berlin bis heute nicht vergessen hat. Folge 329 des rbb 88.8 Podcasts „100 % Berlin“.
Urteil eines führenden US-KriegstreibersEin Kommentar von Rainer Rupp.Der eingefleischte Zionist und Vordenker der Neokonservativen Bewegung in den USA Robert Kagan hat – wahrscheinlich das erste Mal in seinem Leben - in einem unverfälscht realistischen Artikel die USA als Papiertiger bezeichnet, der eine vernichtende Niederlage gegen Iran erlitten habe. Die schwerwiegenden Folgen dieses Bankrotts für die US-Machtprojektion könnten weder rückgängig gemacht noch kontrolliert werden. Zunächst jedoch eine Einordnung von Robert Kagan, seinem Umfeld und seinem politischen Einfluss, was im Anschluss eine bessere Bewertung seiner Einschätzung zu Iran erlaubt.Robert Kagan ist nicht nur als neokonservativer Vordenker der US-Zionisten bekannt, sondern auch als Ehemann der berüchtigten Victoria-„Fuck-the-EU“-Nuland. Die machte im Jahr 2014 als stellvertretende US-Außenministerin und Chefarchitektin des Maidan-Gewaltputsch in Kiew Schlagzeilen, nicht zuletzt, weil sie damals auf dem Maidan inmitten des Chaos Sandwiches an die bewaffneten Rechtsextremisten und Nazis verteilt hatte. Zudem hatte sie damals mit sichtbarer Genugtuung öffentlich bekannt, dass die USA in Jahre langen Vorbereitungen für den Maidan-Putsch fünf Milliarden Dollar ausgegeben hatten.Robert Kagan war als der Mitbegründer des “Project for the New American Century (PNAC)” (Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert”, das erste Mal weltweit bekannt geworden. Denn der gleichgenannte PNAC-Bericht erwies sich als Blaupause für die nachfolgenden, unprovozierten, brutalen und völkerrechtswidrigen US-Angriffskriege gegen Irak, Libyen, Syrien und Jemen mit Millionen Toten und Vertriebenen.Krieg, Kriegstreiberei und Massenmord ist auch das Geschäftsmodell der übrigen Mitglieder der Kagan-Familie. Der Bruder von Robert, Frederick Kagan und dessen Ehefrau Kimberly Kagan sind nicht weniger prominent und einflussreich in neo-konservativen außenpolitischen Zirkeln. Denn Dr. Kimberly Kagan ist als promovierte Militärhistorikerin die Gründerin und Leiterin eines von der US-Rüstungsindustrie gehätschelten Think-Tanks, nämlich des „Institute for the Study of War“ (ISM), das Institut für das Studium des Krieges, wobei der Fokus auf dem Familienprojekt des Stellvertreterkriegs gegen Russland in der Ukraine liegt.Da das ISM Kagan-Institut stets mit den “richtigen” Argumenten aufwartet, um mit noch mehr westlicher Hilfe den Krieg in der Ukraine in die Länge zu ziehen, dienen die „Analysen“ des ISM auch den deutschen öffentlich-rechtlichen und sonstigen „Qualitätsmedien“ regelmäßig als „verlässliche Quelle“ für ihre Berichterstattung über die Ukraine. Wegen der sich überschneidenden neokonservativen, kriegerischen außenpolitischen Ansichten und Familienverbindungen bis in die höchsten Stellen von Politik und Rüstungsindustrie bezeichnen Kritiker diese Vernetzung der Familie als den „Kagan-Kriegstreiber-Komplex“....https://apolut.net/schach-matt-fur-washington-am-persischen-golf-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
durée : 00:04:20 - Le Billet politique - par : Jean Leymarie - Au procès en appel de l'affaire libyenne, l'accusation requiert sept ans de prison contre l'ancien chef de l'Etat. Comme en première instance. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Cliquez ici pour accéder gratuitement aux articles lus de Mediapart : https://m.audiomeans.fr/s/P-UmoTbNLs Les trois magistrats représentant l'accusation ont requis une peine de sept ans de prison ferme, 300 000 euros d'amende et une inéligibilité de cinq ans contre l'ancien président. Des peines de prison, ferme ou avec sursis, ont également été réclamées contre ses ex-ministres Claude Guéant, Brice Hortefeux et Éric Woerth. Un article de Fabrice Arfi paru le 14 mai 2026 et lu par Jérémy Zylberberg. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
durée : 00:19:42 - Les journaux de France Culture - Sept ans de prison, c'est la peine requise aujourd'hui en appel contre l'ancien chef de l'Etat dans l'affaire du présumé financement libyen de sa campagne. Nicolas Sarkozy clame son innocence, la cour d'appel rendra son arrêt le 30 novembre. - réalisation : La Rédaction de France Culture, Stanislas Vasak, Alison Vicrobeck Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Après trois jours d'un réquisitoire féroce devant la cour d'appel de Paris, le parquet a réclamé sept ans de prison, 300.000 euros d'amende et cinq ans d'inéligibilité contre Nicolas Sarkozy, lors du procès en appel du financement libyen présumé de sa campagne de 2007. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Le parquet général a requis mardi la condamnation de Nicolas Sarkozy pour l'ensemble des faits pour lesquels il comparaît au procès libyen en appel, y compris la corruption et le financement illégal de campagne dont il a été relaxé en première instance, l'accusant d'avoir conclu un "accord" avec le dictateur Mouammar Kadhafi. "Il a bien existé un accord entre Nicolas Sarkozy et Mouammar Kadhafi aux termes duquel, en récompense des fonds versés par le régime libyen, Nicolas Sarkozy et Claude Guéant devaient entamer des démarches qui visaient la levée du mandat d'arrêt visant Abdallah Senoussi", le beau-frère de Kadhafi recherché par la justice française, a lancé l'avocat général Damien Brunet au deuxième jour du réquisitoire. En première instance en 2025, l'accusation, alors portée par le parquet national financier (PNF), avait déjà demandé la condamnation de Nicolas Sarkozy des quatre chefs de prévention pour lesquels il a été renvoyé devant la justice correctionnelle.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
durée : 00:15:00 - Journal de 8 h - Place aux réquisitions du parquet dans le procès en appel de Nicolas Sarkozy et les soupçons de financement libyen de sa campagne présidentielle de 2007, deux mois après son ouverture.
durée : 00:15:00 - Journal de 8 h - Place aux réquisitions du parquet dans le procès en appel de Nicolas Sarkozy et les soupçons de financement libyen de sa campagne présidentielle de 2007, deux mois après son ouverture. - réalisation : La Rédaction de France Culture, Margot Delpierre Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:15:00 - Les journaux de France Culture - Place aux réquisitions du parquet dans le procès en appel de Nicolas Sarkozy et les soupçons de financement libyen de sa campagne présidentielle de 2007, deux mois après son ouverture. - réalisation : La Rédaction de France Culture, Margot Delpierre Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:58:02 - Le 13/14 - par : Jérôme Cadet - La veuve de Georges Raveneau, le commandant de bord du DC‑10 d'UTA, détruit lors d'un attentat imputé à la Libye en 1989 est partie civile dans le Procès du financement présumé libyen de la campagne de N Sarkozy - réalisation : Camille Poux-Jalaguier, Cecilia Arbona Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:09:23 - Le sept neuf - par : Benjamin Duhamel - Me Philippe Bouchez El Ghozi, avocat de Claude Guéant pour le procès libyen en appel de Nicolas Sarkozy et son entourage, dénonce "un véritable coup de poing dans l'estomac". Son client n'assiste pas au procès pour des raisons de santé, mais a fourni des réponses par écrit. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:09:23 - Les interviews d'Inter - par : Benjamin Duhamel - Me Philippe Bouchez El Ghozi, avocat de Claude Guéant pour le procès libyen en appel de Nicolas Sarkozy et son entourage, dénonce "un véritable coup de poing dans l'estomac". Son client n'assiste pas au procès pour des raisons de santé, mais a fourni des réponses par écrit. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Det finns en stark oro för att vapen som används i kriget i Ukraina ska hamna hos kriminella i Sverige och andra länder när striderna upphör. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Det strömmar fortfarande in vapen till Sverige från forna Jugoslavien trots att det gått 25-30 år sedan de slutade strida där. Under året har det gjorts rekordbeslag av handgranater i Sverige till exempel. De här vapnen används av de kriminella gängen. Nu när det pågår ett nytt krig i Europa finns det en risk att vapen kommer smugglas från Ukraina på liknande sätt i framtiden. Särskilt de vapen som inte finns registrerade.– Jag vet ju att inledningsvis av den fullskaliga invasionen så bildades det ju en massa milisgrupper och dessa milisgrupper utrustades ganska snabbt för att kunna försvara sin stad eller sitt område, säger major Roger Djupsjö som arbetar med de svenska leveranserna av vapen till Ukraina.Ryska vapenDet är inte bara vapnen som västvärlden sänt till Ukraina som riskerar att hamna i fel händer. Det finns andra vapen som ligger ännu mer i farozonen. Ta till exempel alla hundratusentals vapen som ryska soldater blivit av med när de dödats. Många av de här vapnen har hamnat hos nya ägare och är ofta inte registrerade någonstans.– Det är de vapnen som är den stora utmaningen, säger Magnus Jacobson Silverryd som är senior expert på Folke Bernadotteakademin.Det har hänt många gånger förrKrigen i forna Jugoslavien är bara ett i raden av skräckexempel på hur det kan gå om vapen får flöda fritt i samhället utan att staten har någon kontroll. Gemensamt för de flesta fallen där det gått riktigt illa är att västvärlden först pumpat in en massa vapen i en stat som sedan har kollapsat. Irak, Afghanistan och Libyen är tre exempel. Även Ukraina har en historik av vapensmuggling efter Sovjetunionens fall då korruptionen var utbredd och det fanns gott om vapen kvar från den röda armén, men det finns en del som talar för att historien inte ska upprepa sig. Ukraina är en fungerande stat till skillnad från de länder som tidigare haft problem med vapenspridning.– Ukraina har inte kollapsat. Det finns mycket som Ukraina fortfarande kan göra själv, säger Pieter Wezeman som är senior forskare på Stockholms internationella fredsforskningsinstitut, Sipri.Arbetet är redan igångDet pågår en massa projekt både internt i Ukraina för att förhindra att det blir som efter krigen i Jugoslavien. Många organisationer i Europa har tänkt på den här frågan från det att västvärlden började skicka vapen till Ukraina.– Så det här finns med på dagordningen på varenda möte där vi pratar vapen, säger Jesper Liedholm som är analytiker på Tullverket.Det pågår ett omfattande arbete i Ukraina med att på olika sätt få ordning på vapen-registrering och -lagstiftning och att få bukt med korruptionen. Om eller när kriget tar slut blir det viktigaste att skapa en trygghet i Ukraina så att människor vågar lita på att de klarar sig utan vapen.– En afrikansk kollega sa till mig för någon månad sedan att det gäller att avväpna människors sinnen. Där det finns ett behov av att skaffa sig ett vapen kommer folk att försöka hitta ett sådant, säger Magnus Jacobson Silverryd på Folke Bernadotteakademin.Claes Aronssonclaes.aronsson@sverigesradio.seMedverkande:Major Roger Djupsjö, lärare FörsvarshögskolanMagnus Jacobson Silverryd, senior expert Folke BernadotteakademinJesper Liedholm, analytiker TullverketPieter Wezeman, senior forskare Stockholms internationella fredsforskningsinstitut, Sipri.Claes Aronsson, programledareSylvia Dahlén, programledareKalle Glas, producentLjudkällor: SR, Netflix, Tucker Carlson Network, France24, TV4, Forbes
durée : 00:04:07 - Le Billet politique - par : Jean Leymarie - Au procès libyen, en appel, l'ancien président de la République, condamné l'an dernier, va réaffirmer son innocence. Face à lui, il aura des faits, et d'autres témoignages.
durée : 00:20:18 - Journal de 12h30 - Nicolas Sarkozy de retour devant la justice. L'ancien chef de l'Etat reprenait la parole, ce matin, lors de son procès en appel.
durée : 00:20:18 - Journal de 12h30 - Nicolas Sarkozy de retour devant la justice. L'ancien chef de l'Etat reprenait la parole, ce matin, lors de son procès en appel.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am Ostermontag, 6. April 2026! Der Wal liegt im Sterben und ganz Deutschland fiebert mit. In Wismar ist sogar eine Demo gewesen: „Laut und entschlossen für den Wal“ wollte man da auf die Straße gehen. Mit dem Blick auf den - ständig in allen Medien sichtbaren - Wal wollen die Menschen - ja, was eigentlich genau - ihre übrig gebliebene Portion Humanismus beweisen? Dem für die Rettung verantwortlichen Minister wird mit dem Tod gedroht. Wegen unterlassener Hilfeleistung wird er angezeigt. Das ist alles so absurd. Diese Menschen verdrängen dabei gekonnt die totale Abschottung an der gesamten Peripherie der EU, in Marokko, Algerien, Libyen, der Türkei, die von unseren Steuergeldern bezahlt wird. Im Mittelmeer sterben im Jahr etwa 5 bis 6 Menschen pro Tag. Es ist die tödlichste Fluchtroute der Welt. Erst letzte Woche brachte eine Randnotiz der Tagesschau zutage, dass 19 Geflüchtete an einem Tag starben. Im Vollbetrieb bzw. laut Unternehmensangaben werden bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück etwa 20.000–25.000 Schweine täglich geschlachtet. Das sind 800 bis 1000 Schweine pro Stunde oder anders gesagt, alle 3 bis 4 Sekunden wird dort ein Tier getötet. Tönnies ist wohl der tödlichste Schweineschlachtbetrieb Deutschlands. Insgesamt sterben in Deutschland pro Jahr 150.000 Schweine qualvoll. Sie werden vergast oder per Bolzenschuss getötet. Wale, Schweine, Menschen - am meisten Empathie bekommt der einzelne, sichtbare, emotional inszenierte Wal. Die Schweine und toten Geflüchteten liegen gleichauf. Sie sind Randnotizen. Denkt mal drüber nach. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ BUND klagt gegen die A20 im Steinburger Abschnitt 7 +++ Mobilität für alle sichern: Deutsche Umwelthilfe fordert vergünstigtes 29-Euro-Ticket und lehnt jegliche Spritsubvention ab +++ Schreibwerkstatt für Frauen Musik: The NØ (Hamburg) Skinhead (New York/USA) Gentilesky (Italien) DEATHxSQUAD (Frankreich) Normahl (Winnenden)
Depuis l'ouverture, ce 16 mars, du procès en appel du financement libyen de la campagne électorale de Nicolas Sarkozy de 2007, témoins et mis en cause s'empêtrent dans des explications bancales.▶ Soutenez Le Média :
Die USA scheinen sich im Iran-Krieg massiv verrechnet zu haben. Ihr Verbrauch nicht nur an knapp werdenden Luftabwehrraketen, sondern auch an Tomahawks hat zu einer kritischen Knappheit an wichtigen Waffen geführt.Ein Kommentar von Thomas Röper.Ich habe bereits berichtet, dass den USA demnächst eine massive Knappheit an Luftabwehrraketen droht und dass die USA nicht in der Lage sind, die Produktion kurzfristig hochzufahren. Das Gleiche gilt auch für die Tomahawk-Marschflugkörper, von denen die USA bisher 850 auf den Iran abgefeuert haben, wobei die Gesamtbestände der USA vor dem Krieg bei 4.000 Tomahawks lagen, die vor allem weltweit auf die Schiffe der US-Marine verteilt sind. Und auch bei den Tomahawks gilt, dass die USA derzeit nur etwa hundert Stück davon pro Jahr produzieren können.Das erklärt die Verärgerung und die fast schon hysterischen Reaktionen von US-Präsident Trump, der die NATO und ihre Mitgliedsstaaten inzwischen wüst beschimpft, weil die USA tatsächlich deren Hilfe brauchen, wenn sie den Krieg gegen den Iran nicht in Kürze verlieren wollen.Ein Analyst der TASS hat über den den USA drohenden Mangel an Raketen einen informativen Artikel geschrieben, den ich übersetzt habe.BEGINN DER ÜBERSETZUNG:Tomahawks kommen wie ein Bumerang zurück: Die USA am Rande einer kritischen WaffenknappheitNikolaj Gaponenko, promovierter Wirtschaftswissenschaftler und außerordentlicher Professor am Institut für Recht und Nationale Sicherheit, darüber, warum der minimale Bestand an Raketen die Handlungsfreiheit der USA einschränken wird und warum das Pentagon seinen Verbündeten keine sofortige Feuerunterstützung wie in den Vorjahren garantieren kann.Die Washington Post berichtete unter Berufung auf Quellen, dass die USA innerhalb von vier Wochen mehr als 850 Tomahawk-Marschflugkörper auf den Iran abgefeuert haben, die meisten davon in den ersten Tagen der Operation.Der Tomahawk-Marschflugkörper ist die wichtigste präzisionsgelenkte Langstreckenwaffe der US-Marine. Er wird von Zerstörern, Kreuzern und U-Booten aus gestartet und dient zu Erstschlägen gegen Luftverteidigungssysteme, Hauptquartiere, Lager und kritische Infrastruktur.850 Marschflugkörper sind eine gewaltige Zahl für einen modernen Konflikt mittlerer Intensität. Der Verbrauch einer so großen Menge Munition in relativ kurzer Zeit deutet darauf hin, dass die USA intensive nicht-nukleare Kampagnen durchgeführt haben, um die Verteidigung pro-iranischer Kräfte oder des Irans selbst zu schwächen. Das lässt darauf schließen, dass der Konflikt ein Niveau erreicht hat, das mit großen regionalen Kriegen der Vergangenheit vergleichbar ist, und nicht mehr nur aus gezielten Operationen besteht.Zum Vergleich: Während der Operation Desert Storm 1991 gegen den Irak verbrauchten die USA über mehrere Monate hinweg etwa 288 Tomahawk-Marschflugkörper, 2011 während der Intervention in Libyen etwa 200 und in den ersten 24 Stunden der Angriffe auf Syrien 2018 wurden 66 Raketen eingesetzt....https://apolut.net/den-usa-droht-im-krieg-mit-dem-iran-eine-kritische-waffenknappheit-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ce mardi 17 mars, Nicolas Sarkozy a répété être "innocent" et affirmé n'avoir "pas commis d'acte de corruption, ni de près ni de loin", dans sa première prise de parole à son procès en appel sur les accusations de financement libyen de sa campagne présidentielle de 2007. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Varför stred Sverige med USA mot Libyen på 1800-talet? Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app.
Wie viel Hoffnung steckt in Trumps Iran-Krieg - und wie groß ist das Risiko, dass alles noch schlimmer endet?Hasnain Kazim, langjähriger SPIEGEL-Auslandskorrespondent (u.a. Pakistan, Türkei) und heute Autor in Wien, spricht darüber, weshalb er den Schlag grundsätzlich für richtig hält - ohne „Hurra-Krieg“-Rhetorik - und warum Vergleiche mit Irak, Libyen und Afghanistan zwar naheliegen, aber oft als bequeme Ausrede dienen: Viele Kritiker könnten zwar sagen, was alles nicht funktioniert - aber nicht, was stattdessen konkret helfen würde, um ein Regime zu stürzen, das seit Jahrzehnten brutal unterdrückt.Ein Schwerpunkt: die seltsame Allianz der Ränder. Kazim beschreibt, warum sich in Deutschland/Österreich Linke und Rechte in der Ablehnung des Einsatzes teils erstaunlich ähnlich verhalten - von Anti-Amerikanismus über Russland-Nähe bis zu ideologischen Reflexen - und was das mit Radikalisierung in muslimischen Communities zu tun hat: Liberale Stimmen seien häufig leiser, radikale lauter.Zum Schluss wird's persönlich und historisch: Kazim erzählt, warum ihn der Iran schon als Kind beschäftigt hat - von der Rudi-Carrell-Affäre bis zur Rushdie-Fatwa - und knüpft daran sein neues Buch „Der Islam und ich“ (Penguin), das in wenigen Tagen erscheint. Außerdem: Welche Folgen hätte es, wenn Trump am Ende doch einen Deal mit Resten des Regimes macht - und warum ein geschwächtes Regime für die Welt sicherer sein kann, für Oppositionelle im Iran aber dramatisch bleibt.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Iran-Krieg spaltet - und im Podcast prallen zwei Welten frontal aufeinander.Paul diskutiert mit Linken-Politiker Bodo Ramelow über den US-/Israel-Schlag, Völkerrecht, Regime-Change und die Frage, ob Bomben Freiheit bringen können. Ramelow nennt das Mullah-Regime „diktatorisch“ und „inakzeptabel“, warnt aber vor einem „Regimewechsel durch Bombardement“ - mit Verweis auf Irak, Libyen und Syrien. Paul hält dagegen: Wie soll die iranische Opposition ohne massive Hilfe von außen ein hochgerüstetes Terrorregime stürzen? Ramelow setzt auf zivilen Widerstand, Streiks und wirtschaftlichen Druck („Basar zu“), kritisiert zugleich die westliche Iran-Politik der letzten Jahrzehnte - und Donald Trump als unberechenbaren „Kriegspräsidenten“.Außerdem Thema: Deutschlands Rolle und Europas Haltung gegenüber Trump - inklusive Ramelows scharfer Kritik an Kanzler Merz und dessen Auftritt in den USA. Und zum Schluss wird's innenpolitisch brisant: Ramelow über Antisemitismus und Israel-Hass in Teilen der Linken, Streit mit der Parteijugend („Israel muss weg“) - und warum die Debatte um Gaza für ihn ein Brennglas für breiteren Antisemitismus in Deutschland ist.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klein, Moritz www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
In dieser Folge des Human Elevation Podcasts spricht Patrick Reiser mit Hakim Ben Romdhane, Traumatherapeut und klinischer Psychologe, der seit Jahren Kriegsflüchtlinge aus Syrien, Irak, Gaza, Libyen und anderen Krisengebieten begleitet.Du erfährst, wie sich Kriegstrauma wirklich zeigt und wie Heilung beginnt, wenn Worte fehlen. Ein Gespräch über Trauma, Mitgefühl und warum psychische Stabilisierung wichtiger ist als reine finanzielle Hilfe._____► Elevation Camp 2026: Befreie dich von allem was dich noch zurückhält und lege das Fundament für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben: https://elevationcamp.de_____► Kostenlose Achtsamkeitsmeditation für tiefere Verbundenheit und mehr Klarheit: https://start.patrickreiser.com/meditation_____► Kostenloser Klarheitstest: https://klarheitsquiz.com_____Alles über unseren Gast Hakim Ben Romdhane:► Homepage: https://www.hakim-ben-romdhane.de_____► In 12 Wochen zu tiefer Verbundenheit, Sinnhaftigkeit und Lebensfreude: Hier geht es zu meinem Mentoring: https://patrickreiser.com/human-elevation-mentoring______► Das exklusive Retreat in den Schweizer Bergen, welches die Grenzen deine Wahrnehmung sprengt und dich in eine zielgerichtete Umsetzung deiner Vision bringt: https://patrickreiser.com/retreat______► Jetzt Patricks zweites Buch versandkostenfrei bestellen
Diese Woche: Human Rights Watch-Bericht, neue Epstein-Files, eine Moronien-Extension, Armut und soziale Ausgrenzung, Sham Jaff zu Libyen, Our World in Data zu Syrien, David O'Sullivan zu Russlands Wirtschaft und eine Granate im Po. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Herodotos från Halikarnassos lade under 400-talet f.Kr. grunden till historieämnet genom sin metodiska skildring av krig, kulturer och makt i den antika världen. Han var den förste som försökte förklara historiska skeenden genom systematiska undersökningar.Herodotos huvudsakliga fokus var de grekisk-persiska krigen, men hans omättliga nyfikenhet omfattade även folk, seder, landskap, myter och maktförhållanden. Hans verk är ett försök att förstå världen i sin helhet. Det är en hissnande resa där vi får möta grymma kungar, kloka rådgivare, etnografiska skildringar av begravningsriter – och guldsökande myror stora som hundar.I detta avsnitt av Historia Nu Premium samtalar programledaren Urban Lindstedt med antikvetaren Allan Klynne om Herodotos och hans betydelse för historieskrivningens framväxt. Är du en vanlig prenumerant får du bara lyssna på tio minuter. Vill du höra hela avsnittet blir du premium-medlem via historia.nu/premium. Genom att bli premiummedlem hjälper du oss att stå fria från annonsmarknadens svängningar och säkrar att Historia Nu kan fortsätta berätta historien – år efter år.I sitt stora verk Historia lade Herodotos grunden till västerländsk historieskrivning. Han reste sannolikt till Egypten, och kanske så långt som till Babylon. Han samlade in berättelser från Libyen, Indien och länder bortom Svarta havet.Herodotos föddes omkring 484 f.Kr. i Halikarnassos (nuvarande Bodrum i Turkiet), en grekisk stad under persiskt styre. Han tillhörde en välbärgad familj med både grekiska och kariska rötter. Redan i unga år började han resa och samla in berättelser. Under sina färder besökte han bland annat Egypten, Libyen, Babylonien, Skytien och flera delar av det persiska riket – platser han beskrev med imponerande detaljrikedom.Senare bosatte han sig i Aten, där han uttryckte beundran för den atenska demokratin och dess öppna politiska klimat. Mot slutet av sitt liv flyttade han till kolonin Thurii i södra Italien. Där färdigställde han troligen sitt livsverk Historiae och avled omkring 424 f.Kr.Herodotos skrev Historia mellan cirka 430 och 424 f.Kr. Verket består av nio böcker – en uppdelning som gjordes av senare redaktörer och namngetts efter de nio muserna.Berättelsen inleds med kung Krösus i Lydien och kulminerar i de grekisk-persiska krigen under 400-talets första hälft, särskilt Xerxes I:s invasion av Grekland. Böckerna I–V skildrar förspelet till konflikterna: det persiska rikets uppkomst, öst-västliga relationer och interna händelser i Grekland. Böckerna VI–IX behandlar själva kriget, inklusive de avgörande slagen vid Salamis, Plataiai och Mykale (480–479 f.Kr.).Men Herodotos nöjde sig inte med att beskriva strider. I stället erbjuder han ett tvärsnitt av sin samtida värld. I Bok II presenterar han en omfattande skildring av Egypten: dess geografi, historia, religion och samhällsstruktur. Böckerna III–IV behandlar det persiska imperiets förvaltning, kung Kambyses fälttåg och Dareios I:s politiska reformer.Bildtext: Porträttbyst av Herodotos, romersk marmorskulptur från 100-talet e.Kr. Denna byst föreställer den grekiske historikern Herodotos, ofta kallad "historieskrivningens fader", och är ett romerskt verk som sannolikt återger ett äldre grekiskt original. Herodotos är mest känd för sitt verk Historiae, där han skildrar de grekisk-persiska krigen och försöker förstå världens orsaker genom berättelser och undersökningar. Källa: Metropolitan Museum of Art via Wikimedia Commons. Bilden är public domain.Musik: The Sands Of Ancient Ruins av LIVINGFORCE, Storyblock Audio.Klippare: Emanuel Lehtonen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den Niederlanden ist ein mutmaßlicher Menschenhändler angeklagt. Er soll in Libyen Geflüchtete gefoltert und Lösegeld erpresst haben. Der Fall zeigt, wie Folter zum Geschäftsmodell wurde und welche Rolle die Flüchtlingspolitik Europas dabei spielt. Heisterkamp, Lucia; Hildebrandt, Paul www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Christian ist erneut inhaftiert – diesmal offiziell, in einem libyschen Abschiebelager. Dort gibt es für ihn nun zwei Möglichkeiten: Entweder, er stimmt seiner Abschiebung in seine Heimat Nigeria zu. Oder er bleibt dort, bis jemand Kaution für ihn zahlt. Journalist Alex muss sich entscheiden: Hilft er Christian nochmal? Oder sollte der einfach seiner Abschiebung zustimmen? Anders als bei den libyschen Menschenhändlern ist Christian hier erstmal nicht in akuter Lebensgefahr. In Nigeria trifft Alex endlich auch Christians Bruder Chukwuka und erfährt mehr über die Kindheit der beiden, familiäre Gewalt und gescheiterte Ausreisepläne. Anhand all dieser Infos müssen Alex und das Podcast-Team entscheiden, ob sie weiter das korrupte libysche System unterstützen wollen, indem sie Christian freikaufen. Doch dann ändert sich die Situation. In fünf Folgen erzählt "250 Dollar" die Geschichte von Christian, der die Armut und Gewalt in seiner Heimat Nigeria hinter sich lassen will und von Europa träumt. Doch seine Reise endet abrupt in den Fängen libyscher Menschenhändler. Sein Kumpel, NZZ-Reporter Alex, steht auf einmal vor der Frage, ob und wie er Christian helfen kann. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex aufgeschrieben, wie das[ illegale Kautionssystem](https://www.nzz.ch/international/illegale-kautionen-das-geschaeft-mit-europas-grenzschutz-ld.1917243) in Libyen funktioniert. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5QrmmOFoXOH5RU5u49-EbQZCkUq&gclid=CjwKCAiA9aPKBhBhEiwAyz82J7xCLgys8VNpDSJe6S6GVuQPx8CXOPCg3KK9_p51d9m-DBO_oM3DKRoCczoQAvD_BwE)holen - 100 Tage für 10 Franken. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
Christian ist seit Wochen in Libyen eingesperrt. Das Lösegeld liegt bereit. Doch die Schmuggler spielen auf Zeit. In Episode 4 der Serie «250 Dollar – Wie ich einen Menschen freikaufe» rückt die Befreiung zum Greifen nah – und wird gleichzeitig immer riskanter. Journalist Alex Spoerndli verhandelt gemeinsam mit Fixer Fargo mit einer Schmuggelgruppe, die ihre eigenen Regeln laufend ändert. Während in Libyen über Geld, Übergabeorte und Vertrauen gestritten wird, versucht Alex weiterhin in Nigeria mehr über Christians Vergangenheit zu erfahren und seinen Bruder zu finden. Dafür muss er erstmal in die Kirche. Und auch der König aus Folge 3 hat neue Infos für Alex. In fünf Folgen erzählt "250 Dollar" die Geschichte von Christian, der die Armut und Gewalt in seiner Heimat Nigeria hinter sich lassen will und von Europa träumt. Doch seine Reise endet abrupt in den Fängen libyscher Menschenhändler. Sein Kumpel, NZZ-Reporter Alex, steht auf einmal vor der Frage, ob und wie er Christian helfen kann. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex aufgeschrieben, wie das[ illegale Kautionssystem](https://www.nzz.ch/international/illegale-kautionen-das-geschaeft-mit-europas-grenzschutz-ld.1917243) in Libyen funktioniert. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5QrmmOFoXOH5RU5u49-EbQZCkUq&gclid=CjwKCAiA9aPKBhBhEiwAyz82J7xCLgys8VNpDSJe6S6GVuQPx8CXOPCg3KK9_p51d9m-DBO_oM3DKRoCczoQAvD_BwE)holen - 100 Tage für 10 Franken. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
Det första korståget inleddes den 27 november 1095, då påven Urban II uppmanade de kristna att befria Heliga landet från muslimsk kontroll. Gensvaret blev entusiastiskt, och snart begav sig flera härar österut – inte bara mot Jerusalem, utan även mot områden i nuvarande Turkiet, Libyen och Egypten.Även nordbor deltog i korstågen, men de nordiska korstågen kan ibland uppfattas som en förlängning av vikingarnas tidigare plundringståg – nu under kristen flagg.Den norske kungen Sigurd Jorsalafare var den första europeiska monark som deltog i ett korståg till Heliga landet. Under åren 1108–1111 deltog han i ett större fälttåg, och enligt legenden förde han med sig ett relikskrin från Jerusalem med en flisa av Kristi kors, som han skänkte till staden Konghelle (nuvarande Kungälv). År 1123 ledde Sigurd även ett fälttåg mot de hedniska smålänningarna, kallat Kalmare ledung.Korstågen var starkt sanktionerade av den katolska kyrkan, och deltagarna lovades syndernas förlåtelse. Idag räknar man med nio större korståg, där det främsta målet var att återta kontrollen över det Heliga landet. Resan till Jerusalem var både farlig och kostsam – korsfararna finansierade själva sina expeditioner, och många illa organiserade fälttåg nådde aldrig fram.Vid mitten av 1100-talet vidgades begreppet korståg. Då började även krig mot kristenhetens fiender inom Europa betraktas som korståg. Det innebar att väpnade expeditioner kunde riktas mot hedniska folk kring Östersjön. Danska kungar och biskopar förde krig mot de hedniska slaviska venderna vid södra Östersjökusten. Kristna riddarordnar etablerade sig i Baltikum och kom att bli en betydande maktfaktor.Många så kallade korståg var i praktiken plundringståg, och även ekonomiska och politiska intressen låg bakom dessa företag. Även ortodoxa kristna kom att betraktas som fiender, vilket ytterligare breddade definitionen av korståget.I avsnitt 51 av podden Historia Nu samtalar programledaren Urban Lindstedt med professor Dick Harrison vid Lunds universitet. Han är aktuell med boken Nordiska korståg, utgiven av Historiska Media.Inledningsmusiken är Kyrie Eleison av The Tudor Consort, släppt under Creative Commons Attribution 3.0 International License. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die ganze Serie findest du bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC), [Apple Podcasts](https://podcasts.apple.com/mt/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689), [Castbox ](https://castbox.fm/channel/250-Dollar---Wie-ich-einen-Menschen-freikaufe-id6889672?country=de)und überall da, wo es Podcasts gibt unter "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe". Christian ist von Schmugglern gefangen genommen worden und sitzt nun in einem inoffiziellen Haftlager nahe der libyschen Hauptstadt Tripolis. Die Schmuggler drohen, ihn zu töten, falls kein Lösegeld gezahlt wird. Podcast-Host Alex Spoerndli versucht aus der Ferne herauszufinden, wo Christian festgehalten wird, wer ihn entführt hat und wie er seine Freilassung verhandeln kann. Alex berät sich mit einem Experten für Geiselverhandlungen und stellt schnell fest: Aus der Schweiz heraus kann er nicht genug tun. Er braucht jemanden vor Ort in Libyen. Parallel reist Alex in Christians Heimat Nigeria, um zu verstehen, warum der junge Mann dort unbedingt weg von dort wollte. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex auch die Geschichte von Rodrick aus Nigeria aufgeschrieben. Er will seine Heimat nicht verlassen und einen anderen Weg gehen als Christian. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)anschauen. Dieser Podcast ist mit der Unterstützung der [Brost-Stiftung](https://broststiftung.ruhr/) realisiert worden. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum. Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
Under första världskriget utvecklades luftkriget från att mindre jaktplan duellerade i luften till att omfatta bombningar av civilbefolkningen. Den första blitzen genomfördes med zeppelinare, och huvudmålet för det tyska bombkriget blev London, som utsattes för sin första flygräd i maj 1915.Första världskriget var det första totala kriget, där civila betraktades som legitima mål eftersom de utgjorde en del av krigets resurser. I den inledande blitzen mot London släppte tyska luftskepp, kapabla att bära flera ton bomber, sin last från hög höjd. Senare sattes även bombflygplan in mot Storbritannien.I reprisen av avsnitt 30 av podcasten Historia Nu samtalar programledaren Urban Lindstedt med Marco Smedberg, militärhistoriker, pansarofficer och ledamot av Kungliga Krigsvetenskapsakademien. Han är författare till standardverket Första världskriget (Historiska Media, 2014).Redan 1911 hade världens första flygbomb fällts från ett italienskt plan under ett anfall mot turkiska trupper i Libyen – en aktion som framgångsrikt spred panik bland fienden. När världskriget bröt ut 1914 hade det gått drygt tio år sedan bröderna Wrights första flygning i december 1903.I krigets början användes flyg främst för spaning, en uppgift som blev allt viktigare i takt med att kavalleriet förlorade sin roll i skyttegravskriget. Piloter började även fälla bomber och handgranater mot militära mål. Bombflyget utvecklades parallellt med jaktflyget. Från tysk sida användes zeppelinare huvudsakligen för bombningar mot London.Det första kända bombanfallet mot civila inträffade den 6 augusti 1914, då en tysk zeppelinare av misstag träffade civila mål i Liège, Belgien, och nio människor dödades. Natten mellan den 19 och 20 januari 1915 fällde två zeppelinare över ett ton bomber mot brittiska hamnstäder. Fyra personer dödades, sexton skadades, och de materiella skadorna uppgick till 7 740 pund.Den första bomben över London föll den 31 maj 1915. Under de omkring 50 zeppelinräder som genomfördes mellan 1915 och 1918 dödades cirka 550 civila. Totalt deltog 115 tyska luftskepp i bombuppdrag under kriget. Både Tyskland och Storbritannien utvecklade efterhand specialbyggda bombplan, men dessa användes främst i taktiska syften nära fronten.Mot slutet av kriget började Storbritannien utveckla en strategisk doktrin för luftangrepp på djupet, riktade mot motståndarens krigsindustri. Brittiska flyganfall mot krigsmaterialfabriker i Essen 1918 blev snarare ett förebud om framtidens bombkrig än en avgörande faktor i Tysklands nederlag. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Christian ist von Schmugglern gefangen genommen worden und sitzt nun in einem inoffiziellen Haftlager nahe der libyschen Hauptstadt Tripolis. Die Schmuggler drohen, ihn zu töten, falls kein Lösegeld gezahlt wird. Podcast-Host Alex Spoerndli versucht aus der Ferne herauszufinden, wo Christian festgehalten wird, wer ihn entführt hat und wie er seine Freilassung verhandeln kann. Alex berät sich mit einem Experten für Geiselverhandlungen und stellt schnell fest: Aus der Schweiz heraus kann er nicht genug tun. Er braucht jemanden vor Ort in Libyen. Parallel reist Alex in Christians Heimat Nigeria, um zu verstehen, warum der junge Mann dort unbedingt weg von dort wollte. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex auch die Geschichte von Rodrick aus Nigeria aufgeschrieben. Er will seine Heimat nicht verlassen und einen anderen Weg gehen als Christian. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)anschauen. Dieser Podcast ist mit der Unterstützung der [Brost-Stiftung](https://broststiftung.ruhr/) realisiert worden. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum. Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
Die Söldner im Ukraine-Krieg kommen aus Tibet, Nordkorea oder Kolumbien. Auf Social Media tauchen nun immer mehr Videos auf, in denen auch afrikanische Männer zu sehen sind, die Seite an Seite mit der russischen Armee kämpfen. Einige von ihnen sind offenbar unfreiwillig im Einsatz. Besonders aus afrikanischen Ländern werden oft junge Männer unter falschen Versprechen nach Russland gelotst. Im Podcast erklärt Samuel Misteli, wie dieses Rekrutierungssystem funktioniert – und welche Dimension das Phänomen mittlerweile auf dem ganzen afrikanischen Kontinent erreicht. Heutiger Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent Host: Alice Grosjean Samuels Artikel [zum Nachlesen in der NZZ](https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-russland-rekrutiert-afrikaner-mit-hilfe-von-zuma-tochter-ld.1914383). Hier entlang geht's zum neuen Podcast "250 Dollar - wie ich einen Menschen freikaufe": - [auf Spotify hören](https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC?si=55466a9414f448b3) - [bei Apple Podcasts hören](https://podcasts.apple.com/ch/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689) - [bei Castbox hören](https://castbox.fm/channel/250-Dollar---Wie-ich-einen-Menschen-freikaufe-id6889672?) Christian aus Nigeria träumt von Europa. Auf der gefährlichen Reise durch die Sahara lernt er NZZ-Reporter Alex kennen. Monate später erfährt Alex: Christian ist in Libyen von Menschenhändlern gefangen genommen worden. Sie wollen Lösegeld. Kann und sollte Alex helfen? Wird Christian überleben? Eine 5-teilige Podcast-Serie der NZZ und der Brost-Stiftung über das Geschäft mit der Migration und den Wert eines Menschenlebens.
Du hörst die 1. Folge unserer neuen Podcast-Serie. Falls sie dir gefällt: Alle weiteren Folgen gibt es in unserem Podcast-Channel "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC), [Apple Podcasts](https://podcasts.apple.com/mt/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689) und überall da, wo es Podcasts gibt. Und darum geht`s: Christian hat in seiner Heimat Nigeria keine Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Er will übers Mittelmeer nach Europa fliehen. Doch unterwegs gerät er in ein brutales System aus Schmuggel, Gewalt und Erpressung. Sein Weg endet zunächst in einem improvisierten Gefängnis in Tripolis, wo er auf seine Freilassung wartet – und Alex um Hilfe bittet. Denn frei kommt Christian nur, wenn jemand für ihn ein Lösegeld zahlt. Dass Christian überhaupt in diese Lage gekommen ist, hat auch damit zu tun, dass er sich mit einem Credit-System schleusen lassen wollte. Wie das funktioniert und warum es Migranten so verwundbar macht, erfährst du in dieser Episode. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex auch die Geschichte von Rodrick aus Nigeria aufgeschrieben. Er will seine Heimat nicht verlassen und einen anderen Weg gehen als Christian. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)anschauen. Dieser Podcast ist mit der Unterstützung der [Brost-Stiftung](https://broststiftung.ruhr/) realisiert worden. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum. Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
In Zürich will die Stadt die Wildbienen retten – und ausgerechnet die Honigbienen regulieren. Das ruft die Imker auf den Plan. Dabei haben alle dasselbe Ziel: die Natur zu schützen. Heutiger Gast: Giorgio Scherrer, Lokalredaktor Zürich Host: Alice Grosjean Giorgios [Text über den Zürcher Bienen-Krieg](https://www.nzz.ch/zuerich/more-than-honey-war-einmal-in-zuerich-streiten-sich-imker-und-naturschuetzer-der-kampf-um-die-biene-ist-entbrannt-ld.1907251) zu lesen bei der NZZ. --- Der neue Podcast "250 Dollar - wie ich einen Menschen freikaufe": - hier auf Spotify: https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC?si=55466a9414f448b3 - hier auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/ch/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689?l - hier auf Castbox: https://castbox.fm/channel/250-Dollar---Wie-ich-einen-Menschen-freikaufe-id6889672? Christian aus Nigeria träumt von Europa. Auf der gefährlichen Reise durch die Sahara lernt er NZZ-Reporter Alex kennen. Monate später erfährt Alex: Christian ist in Libyen von Menschenhändlern gefangen genommen worden. Sie wollen Lösegeld. Kann und sollte Alex helfen? Wird Christian überleben? Eine 5-teilige Podcast-Serie der NZZ und der Brost-Stiftung über das Geschäft mit der Migration und den Wert eines Menschenlebens.
Stell dir vor, ein Bekannter von dir wird gefangengenommen. Die Entführer verlangen Lösegeld. Würdest du ihn freikaufen? Und wieviel würdest du bezahlen? Diese Fragen stellt sich NZZ-Autor und Podcast-Host Alex Spoerndli, nachdem er bei Recherchen Christian kennen gelernt hat. Christian lebt in Nigeria, träumt aber von einem besseren Leben in Europa. Über die Sahara und Libyen will er die Mittelmeerküste erreichen. Monatelang hört Alex nichts mehr von Christian – dann erfährt er: Christian wurde in Libyen von Menschenhändlern gefangen genommen. Und die fordern Lösegeld. Die fünfteilige Podcast-Serie «250 Dollar – Wie ich einen Menschen freikaufe» von der NZZ, produziert in Zusammenarbeit mit der Brost-Stiftung, erzählt die wahre Geschichte dieser Geiselhaft. Eine investigative Story über das Geschäft mit der Migration, Macht und Menschlichkeit – erzählt anhand der echten Sprachnachrichten der Schmuggler. Host: Alex Spoerndli Abonnier unseren Channel, wenn du keine Folge verpassen möchtest. Fragen, Hinweise und deine Gedanken zur neuen Serie kannst du uns gerne per Mail schicken: 250dollar@nzz.ch
USA ändern Entwurf zu Friedensverhandlungen für Ukraine in wesentlichen Punkten, Keine offizielle Reaktion aus Russland zu Verhandlungen über Plan für Ukraine, Reportage aus dem Sudan: Millionen Menschen fliehen nach Libyen, Digitalminister beraten über Ausgrenzung durch Digitalisierung, Deutschland gibt im europäischen Vergleich wenig Geld für Schulen und Hochschulen, Schauspieler Udo Kier ist tot, Reggae-Musiker Jimmy Cliff ist tot, Zahlreiche Unfälle durch Schnee und Eis, Das Wetter
Die Miliz RSF hat eine strategisch wichtige Stadt in der Region Darfur erobert. Hunderttausende Zivilisten sind ihr schutzlos ausgeliefert.