POPULARITY
Die globale Sicherheitslage bleibt angespannt. Die iranischen Streitkräfte haben ihre Angriffe auf Israel zwar vorerst für beendet erklärt, drohen aber mit weiteren Schlägen. US-Präsident Trump mahnt unterdessen zur Deeskalation. Die Lage im Nahen Osten gilt weiterhin als instabil. Gleichzeitig bleiben die Fronten in Europa verhärtet. Ein europäischer Fünf-Punkte-Plan für die Ukraine, der von Merz, Macron und Starmer unterstützt wird, stößt in Moskau auf Ablehnung. Die unterschiedlichen Vorstellungen zu Grenzverläufen und Sicherheitsgarantien scheinen unüberbrückbar. Die diplomatischen Vorstöße zeigen deutlich, wie verfahren die Situation an beiden geopolitischen Schauplätzen ist. Es bedarf mehr als offener Briefe, um echte Durchbrüche zu erzielen. Ein tragfähiger Friede erfordert von allen Parteien ernsthafte Kompromissbereitschaft – eine Bereitschaft, die derzeit in Nahost und Osteuropa nicht zu erkennen ist.
Im Irankrieg bemühen sich beide Seiten um Deeskalation – fürs Erste. Berlins Regierender Bürgermeister will die Tennisaffäre hinter sich lassen. Und: Europa schottet sich noch stärker gegen Schutzsuchende ab. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Der Krieg flammt kurz wieder auf – hat Trump noch das Sagen? Mehr Hintergründe hier: »Ich weiß nicht, ob es einen Unterschied gemacht hätte, wenn ich eine Stunde joggen gewesen wäre«, sagt Wegner Mehr Hintergründe hier: Das ändert sich durch die Reform des EU-Asylsystems +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Themen: Dua Lipa Hochzeit in Palermo; EU und Großbritannien rufen zu Deeskalation im Irankrieg auf; Björn Höcke spricht Westdeutschen das Deutschsein ab; Olympiasieger Christoph Harting kandidiert für Linke in Berlin; Jobcenter-Mitarbeiter nach Bürgergeld-Kritik gefeuert; Hauptstadtjournalisten, kriegt euch ein: Gastbeitrag von Jörg Thadeusz; Wie Jill Biden die Ausfälle ihres Mannes schönschreibt; Englands berühmtester Phallus bekommt ein Facelift. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah gilt offiziell eine Waffenruhe, doch auf dem Boden wird weiter gekämpft. Israels Armee rückt im Süden des Libanon vor, greift Stellungen der Hisbollah und Ortschaften an, während die Miliz Raketen auf Israel feuert. Gleichzeitig diskutiert die israelische Regierung offen über eine Sicherheitszone oder sogar eine dauerhafte Präsenz im Süden des Nachbarlands. Für die Menschen im Libanon, einem ohnehin bankrotten und politisch gelähmten Staat, bedeutet das: erneute Flucht, zerstörte Infrastruktur und die Angst, dass ihr Land endgültig zum Schauplatz eines Stellvertreterkriegs zwischen Israel, Iran und den USA wird. Auch in Israel wächst der Druck. Nach Jahren des Kriegs gegen Hamas, Iran und nun Hisbollah ist die Gesellschaft erschöpft, zugleich fordern viele noch mehr Härte, aus Angst vor weiteren Angriffen und Entführungen. Washington versucht, eine Ausweitung des Kriegs zu bremsen und vermittelt an einem brüchigen Waffenstillstand mit. Europa und Deutschland mahnen zur Deeskalation, bleiben aber politisch weitgehend Zuschauer. Erleben wir gerade den Einstieg in eine neue Nahost‑Ordnung mit Besatzungszonen und Dauerkonflikten, oder gelingt es, aus dieser brüchigen Waffenruhe mehr zu machen als nur eine Atempause vor der nächsten Eskalation Der Apofika-Presseklub mit Christoph Reuter (Spiegel), Richard C Schneider (frei), Steffi Hentschke (frei) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie
Feedback kann Konflikte auslösen oder echte Weiterentwicklung ermöglichen. Entscheidend ist oft nicht die Beschwerde selbst, sondern der Umgang damit. Diese Folge beleuchtet, wie Praxisinhaber und Teams Kritik professionell aufnehmen und konstruktiv nutzen können. Es geht um einen klaren Umgang mit schwierigen Gesprächen, den Aufbau von Vertrauen und die Frage, warum gerade Reibung oft der Ausgangspunkt für nachhaltige Verbesserungen ist. Denn Fortschritt beginnt häufig dort, wo man bereit ist zuzuhören. -- Hi, buche hier Dein Strategiegespräch und wir besprechen wie Du einfach und zügig mehr aus Deiner Praxis machst: www.dr-martin-baxmann.de - Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! - Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! - Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/ Dein Dr. Dr. Martin Baxmann
Der ungarische Premier Péter Magyar besucht Friedrich Merz. Donald Trump versucht, die Irangespräche am Laufen zu halten. Anthropic plant einen der größten Börsengänge der Geschichte. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Ungarn hofft nun auf den guten Populisten Mehr Hintergründe hier: Trump spricht von Fortsetzung der Iran-Gespräche – und Deeskalation zwischen Israel und Hisbollah Mehr Hintergründe hier: Ist diese neue KI zu gefährlich für das Internet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Harald Müller-Huesmann spricht mit Maggie Banys-Paluchowski über aktuelle ASCO-Daten zum Mammakarzinom: neue Erkenntnisse zur axillären Chirurgie nach neoadjuvanter Therapie, Genexpressionstests zur Chemotherapieentscheidung, ctDNA-basiertes Therapiemonitoring und neue endokrine Strategien.
This podcast is in German./ Dieser Podcast ist auf Deutsch. Zum Zeitpunkt der Aufnahme rückt eine Lösung des Konflikts im Nahen Osten näher, während die Ergebnisse für das erste Quartal überzeugend ausgefallen sind. Wir blicken auf eine mögliche Deeskalation und auf steigende Unternehmensgewinne durch die KI-Revolution. Präsentiert von David Schroeder, Head of Distribution AXA IM Select Germany, BNPP Asset Management und Achim Stranz, Kapitalmarktexperte und externer Berater. This podcast is intended for professional investors, and must not be shared with a non-professional audience. Not for Retail distribution: This marketing communication is intended exclusively for Professional, Institutional or Wholesale Clients / Investors only, as defined by applicable local laws and regulation. Circulation must be restricted accordingly. This marketing communication is for informational purposes only and does not constitute investment research or financial analysis relating to transactions in financial instruments as per MIF Directive (2014/65/EU), nor does it constitute on the part of BNP PARIBAS ASSET MANAGEMENT Europe or its affiliated companies an offer to buy or sell any investments, products or services, and should not be considered as solicitation or investment, legal or tax advice, a recommendation for an investment strategy or a personalized recommendation to buy or sell securities. Due to its simplification, this document is partial and opinions, estimates and forecasts herein are subjective and subject to change without notice. There is no guarantee forecasts made will come to pass. Data, figures, declarations, analysis, predictions and other information in this document is provided based on our state of knowledge at the time of creation of this document. Whilst every care is taken, no representation or warranty (including liability towards third parties), express or implied, is made as to the accuracy, reliability or completeness of the information contained herein. Reliance upon information in this material is at the sole discretion of the recipient. This material does not contain sufficient information to support an investment decision. Issued in the UK by AXA Investment Managers UK Limited, which is authorised and regulated by the Financial Conduct Authority in the UK. Registered in England and Wales, No: 01431068. Registered Office: 22 Bishopsgate, London, EC2N 4BQ.
Dr. Daniele Ganser ist ein Schweizer Historiker und Friedensforscher, Jahrgang 1972, der seit zwei Jahrzehnten zu den meistdiskutierten Stimmen im deutschsprachigen Raum gehört. Seine Doktorarbeit über verdeckte Kriegsführung und inszenierten Terrorismus schloss er rund um die Jahrtausendwende ab, später forschte er als Senior Researcher an der ETH Zürich und unterrichtete als Dozent an der Universität Zürich. 2006 veröffentlichte er als Erster im Schweizer Mainstream einen Artikel über den Einsturz von World Trade Center 7, was ihm bis heute das Etikett des Verschwörungstheoretikers einbrachte. In der Folge verlor er seine universitäre Anstellung, was man aus heutiger Sicht wohl als frühen Fall von Cancel Culture bezeichnen würde. Heute leitet er ein eigenes Forschungsinstitut für Frieden und Energie, ist Autor mehrerer Bestseller, darunter sein Buch über das Imperium USA, und füllt mit seinen Vorträgen über Krieg, Frieden und Geopolitik regelmäßig große Säle. Er versteht sich als Pazifist, kritisiert den amerikanischen Imperialismus und die NATO und plädiert in jedem Konflikt für Deeskalation und die Orientierung am Völkerrecht.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek blickt Ganser auf 20 Jahre Diffamierung zurück und erklärt, wie er gelernt hat, im Shitstorm seinen inneren Frieden zu wahren. Wir sprechen über seine Thesen zu WTC7 und Nord Stream, über die Frage, warum Macht aus seiner Sicht jeden Menschen verändert, der über Leben und Tod entscheidet, und über die völkerrechtliche Einordnung der Kriege im Iran und in der Ukraine. Es geht um Angst als Herrschaftsinstrument, um den Preis, den abweichende Meinungen kosten können, und um einen echten Disput zwischen uns beiden: Ist der Meinungskorridor heute enger geworden oder freier? Am Ende landet das Gespräch bei einer überraschend hellen These, denn Ganser ist überzeugt, dass wir mitten in einer Informationsrevolution leben, dass die Zahl der kritischen Menschen wächst und dass er selbst, allem Gegenwind zum Trotz, heute sehr glücklich ist.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den ersten Blick haben die mögliche Einigung im Iran-Konflikt und ein Brief des Chemieverbands VCI an Merz wenig miteinander zu tun. Doch beide haben Politik unter Druck zum Thema. Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran geht es einerseits um Schritte zur Deeskalation, andererseits aber weiterhin um Drohungen, Fristen und vorläufige Rahmenpläne. In der deutschen Chemieindustrie zeigt sich auf wirtschaftlichem Gebiet eine ähnliche Logik. Unternehmen fordern verlässliche Übergänge, da neue Vorgaben weiteren Investitionen, Energiepreisen und der Infrastruktur vorauslaufen. Der gemeinsame Nenner ist die Unsicherheit. Wo Regeln, Zeitpläne und Ziele unklar bleiben, steigen die Risiken – in der Außenpolitik ebenso wie in der Industriepolitik. Gerade deshalb braucht es keine übereilten Signale, sondern belastbare Vereinbarungen: im einen Fall, um einen Krieg einzuhegen; im anderen, um Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit zusammenzuführen.
In einem traurigen Artikel schilderte unser Moskauer Gastautor Gert-Ewen Ungar gestern auf den NachDenkSeiten die kippende Stimmung in Russland. Bei vielen Lesern und auch bei uns in der Redaktion löste dieser Artikel ein tiefes Unbehagen aus. Selbst wir, die wir uns immer für Deeskalation, Diplomatie und Völkerverständigung stark gemacht haben, haben offenbar tief imWeiterlesen
Irankrieg, Inflation, desaströse Umfragewerte: Donald Trump steht enorm unter Druck. Kein Grund, ihn abzuschreiben, aber Trumps Interesse am Krieg scheint abzunehmen, meint SPIEGEL-Korrespondentin Amalia Heyer. Donald Trump ist am Ende. So jedenfalls liest man es derzeit überall – in den Leitartikeln, in den Talkshows, auf Social Media. Der Iraneinsatz spaltet die Republikaner, seine Umfragewerte erreichen historische Tiefststände, die MAGA-Basis wendet sich ab. Kann man den US-Präsidenten abschreiben? Amalia Heyer, SPIEGEL-Korrespondentin in Washington, findet: »Nein, ich würde nicht gegen Donald Trump wetten.« In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Amalia Heyer, Korrespondentin für den SPIEGEL in Washington, D.C. . Heyer warnt davor, Donald Trumps aktuelle politische Lage durch Wunschdenken zu verkennen. Er sei keinesfalls verzweifelt oder politisch am Ende. Zwar scheint Trump im Irankonflikt auf Deeskalation zu setzen, auch weil er den innenpolitischen Druck durch hohe Benzinpreise spürt – doch das sollte nicht als Schwäche gewertet werden. Trump werde noch immer von sehr vielen Menschen in den USA unterstützt und habe die Republikanische Partei fest im Griff. Das zeigten unter anderem die Vorwahlen dieser Woche im Bundesstaat Indiana, bei denen sich Trumps Kandidaten gegen jene durchsetzten, die sich ihm in der Vergangenheit widersetzt hatten. Für den von vielen angestimmten Abgesang auf die Ära Trump sei es laut Heyer noch deutlich zu früh. »Ich würde nicht gegen Trump wetten«, so Heyer. Mehr zum Thema: (S+) Die Raketen fliegen, Trump schlingerthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-krieg-gegen-iran-die-raketen-fliegen-der-praesident-wabert-a-acdaa801-b10f-47f6-a3a8-ffde2b31b688(S+) Donald Trump nimmt Rache an Deutschlandhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-nimmt-rache-an-deutschland-und-die-merz-regierung-verharrt-in-beschwichtigungen-a-140ee698-3a6d-4b0e-a154-9f85fdc54605 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im zweiten Teil des Gesprächs mit Alexander Steiner vertieft Markus Reitshammer die Strategien für den Umgang mit schwierigen Kommunikationssituationen. Wie schützt man sich vor verbalen Angriffen? Warum ist die schriftliche Kommunikation per E-Mail besonders riskant für Eskalationen? Erfahre, wie du durch bewusste Entschleunigung und klare Techniken deine Souveränität behältst und so ein besseres Miteinander im beruflichen wie privaten Alltag schaffst.
Die Wall Street bleibt erstaunlich robust: S&P 500 und Nasdaq treten nahezu auf der Stelle, während der Russell 2000 ein neues Intraday-Allzeithoch markiert. Gleichzeitig treiben neue Iran-Schlagzeilen und Trumps „Project Freedom“ die Ölpreise wieder nach oben – Brent steigt über 110 Dollar. Der Markt setzt weiter auf Deeskalation, starke Quartalszahlen und die KI-Story rund um Mega-Cap-Tech, Halbleiter und Speicherwerte. Die Rally lebt – aber sie läuft inzwischen zwischen Rekorden, Ölpreisdruck und geopolitischem Minenfeld. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Hoffnungen auf eine Deeskalation im Iran-Krieg haben den S&P 500 auf Rekordhochs nach oben schießen lassen, während der DAX deutlich zugelegt hat. Dabei läuft die Waffenruhe rapide ab, während sich USA und Iran gegenseitig gedroht haben.
Werbung | Exklusives Angebot für unsere Hörer: Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Die Wall Street knüpft an den Rekordlauf an: Nach neuen Allzeithochs im S&P 500 und Nasdaq legen die Futures am Donnerstag weiter leicht zu. Treiber bleibt die Hoffnung auf Entspannung im Nahen Osten, nachdem Donald Trump ein mögliches Iran-Abkommen als greifbar beschrieben hat. Damit hat der Markt die Kriegsverluste bereits komplett aufgeholt und setzt weiter auf Deeskalation statt Eskalation. Mahner verweisen aber darauf, dass die Rally bislang vor allem von Tech getragen wird und breiter werden muss, um stabil zu bleiben. Zusätzlichen Rückenwind liefert der Arbeitsmarkt: Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken auf 207.000 und fallen damit besser aus als erwartet. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet freundlich, wobei es den Bullen leicht an Schwung fehlt. Getragen wird das Opening von der Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran-Konflikt. Die Gespräche laufen weiter, ein neues Treffen könnte unmittelbar bevorstehen. Gleichzeitig liegen die März-Erzeugerpreise auf breiter Front unter den Erwartungen der Wall Street. Die Quartalszahlen aus dem Finanzsektor sind solide. JPMorgan, Citigroup und BlackRock profitieren von starkem Trading und robusten Kapitalmärkten. Auch die Aussagen bleiben konstruktiv, was die widerstandsfähig der US-Wirtschaft zeigt, trotz wachsender Risiken. Ein spannender Deal kommt von Amazon und Globalstar: Amazon kauft Globalstar, um sein Satellitenprojekt „Leo“ massiv auszubauen und stärker in Konkurrenz zu SpaceX's Starlink zu treten. Das könnte den Wettbewerb im Bereich Satellitenkommunikation deutlich verschärfen. Die technische Lage bleibt kurzfristig an der Wall Street unterstützend: defensive Positionierung und verhaltene Stimmung liefern Rückenwind. Gleichzeitig läuft der S&P 500 wieder in die Widerstandszone vor dem Krieg bei 6.900 bis 7.000 Punkten, während das makroökonomische Umfeld angespannt bleibt. Der Krieg dürfte weiterhin stagflationären Druck erzeugen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet freundlich, wobei es den Bullen leicht an Schwung fehlt. Getragen wird das Opening von der Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran-Konflikt. Die Gespräche laufen weiter, ein neues Treffen könnte unmittelbar bevorstehen. Gleichzeitig liegen die März-Erzeugerpreise auf breiter Front unter den Erwartungen der Wall Street. Die Quartalszahlen aus dem Finanzsektor sind solide. JPMorgan, Citigroup und BlackRock profitieren von starkem Trading und robusten Kapitalmärkten. Auch die Aussagen bleiben konstruktiv, was die widerstandsfähig der US-Wirtschaft zeigt, trotz wachsender Risiken. Ein spannender Deal kommt von Amazon und Globalstar: Amazon kauft Globalstar, um sein Satellitenprojekt „Leo“ massiv auszubauen und stärker in Konkurrenz zu SpaceX's Starlink zu treten. Das könnte den Wettbewerb im Bereich Satellitenkommunikation deutlich verschärfen. Die technische Lage bleibt kurzfristig an der Wall Street unterstützend: defensive Positionierung und verhaltene Stimmung liefern Rückenwind. Gleichzeitig läuft der S&P 500 wieder in die Widerstandszone vor dem Krieg bei 6.900 bis 7.000 Punkten, während das makroökonomische Umfeld angespannt bleibt. Der Krieg dürfte weiterhin stagflationären Druck erzeugen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Reem Alabali Radovan (SPD), Entwicklungsministerin, ruft zur Deeskalation im Nahen Osten auf, erklärt die deutsche Unterstützung für den Libanon und betont zugleich, dass die Ukraine im Zentrum der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik bleibt. "Die Länder selbst sind sehr fragil, die haben kaum Ressourcen", sagt sie.
Trump stoppt die Angriffe auf Iran für 14 Tage – die Märkte feiern den Risiko-Reset. Öl bricht ein, Renditen fallen, Tech, Konsum und Reiseaktien ziehen kräftig an. Delta Air Lines (DAL), RPM International (RPM) und Levi Strauss (LEVI) liefern starke Zahlen, Micron Technology (MU) und Dell Technologies (DELL) bekommen Analysten-Rückenwind. Aber: Die Waffenruhe ist fragil – jetzt zählt, ob aus der Pause echte Deeskalation wird. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
In Folge 185 sprechen wir darüber, dass das USDA eine Überraschung bei den Mais- und Sojaflächen gebracht hat, dass der Irankrieg jetzt vor der Entscheidung steht: Massive Eskalation oder plötzliche Deeskalation. Und im Deepdive sprechen wir mit Ferdi Buffen (RWZ Weuthen), ob es in 2026 Hoffnung für den Kartoffelmarkt gibt.
Eine Demonstration in Worms, zu der mehr als 700 Gegendemonstranten angekündigt sind. Unterschiedliche politische Lager treffen aufeinander, die Stimmung ist von Beginn an angespannt. Als erste Gruppen versuchen Polizeisperren zu durchbrechen, droht die Lage zu eskalieren. Franz, stellvertretender Leiter der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit in Rheinland-Pfalz, war vor Ort. Er berichtet, wie sich die Polizei auf solche Einsätze vorbereitet, wie schnell Situationen kippen können und was es bedeutet, unter Druck professionell zu bleiben. Auch dann, wenn sich Gewalt plötzlich nicht nur zwischen den Lagern, sondern direkt gegen die Polizei richtet. Der Kriminologe und Polizeiwissenschaftler Prof. Martin Thüne ordnet ein: Wie viel Gewalt darf die Polizei überhaupt anwenden? Und wann ist diese legitim und wann juristisch unzulässig? Eine Folge über einen Einsatz zwischen Deeskalation und Eingreifen und über die Herausforderung, Kontrolle zu behalten, wenn die Lage zu entgleiten droht.
Nach der kräftigen Erholungsrally vom Montag treten die US-Futures am Dienstagmorgen weitgehend auf der Stelle. Der Markt bleibt gefangen zwischen Hoffnung auf Deeskalation im Iran-Konflikt und neuer Skepsis, weil direkte Gespräche von iranischer Seite bestritten werden. Während S&P-500-Futures leicht um 0,1 % nachgeben und Dow-Futures seitwärts laufen, ziehen die Ölpreise schon wieder an: Brent steigt auf 101,55 Dollar, WTI auf 90,52 Dollar. Genau das bleibt der entscheidende Punkt, denn laut Citi-Stratege Scott Chronert sind Anleger noch längst nicht über den Berg und die Risiken für Wachstum und Inflation weiter erheblich. Die Wall Street wartet damit auf neue Signale aus dem Nahen Osten und auf die anstehenden US-PMI-Daten, die erste Hinweise auf die realwirtschaftlichen Folgen des Konflikts liefern könnten. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die heutigen Bewegungen wirken wie ein klassischer Realitätscheck nach der Erleichterungsrally vom Montag: Der Markt hatte auf Deeskalation gesetzt, bekommt nun aber wieder Zweifel eingepreist. Vor allem der Ölpreis zieht wieder an, weil Iran direkte Gespräche mit den USA bestreitet und damit die Hoffnung auf eine schnelle Lösung im Nahostkonflikt wieder brüchiger wirkt. Genau deshalb geben Aktien einen Teil der gestrigen Gewinne wieder ab: Das ist bislang kein neuer Abverkauf, sondern eher das Zurücknehmen zu großer Euphorie. Mit dem steigenden Öl kommt sofort wieder das alte Problem zurück: mehr Inflationsdruck, mehr Unsicherheit für die Notenbanken und damit weniger Rückenwind für Risikoanlagen. Unterm Strich zeigt der Markt heute, dass er keine stabile Friedenslösung handelt, sondern weiter von Schlagzeile zu Schlagzeile zwischen Hoffnung und Risiko pendelt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Bundesaußenminister Johann Wadephul geht davon aus, dass es zwischen den USA und dem Iran ernsthafte Gespräche zur Deeskalation gibt. Bei den Kontakten handle es sich um ein zartes Pflänzchen. Nun müsse es gedeihen.
Nahost-Experte Andreas Reinicke sieht im Iran-Krieg gute Chancen für eine Deeskalation. US-Präsident Donald Trump stehe wegen der Öl-Preise unter Druck und die Iraner hätten Interesse an einer Waffenruhe.
Investoren erleben ein drastisches Auf und Ab: Die Inflationssorge wich gegen Mittag der Hoffnung auf eine Deeskalation im Persischen Golf.
In diesem Podcast übertrage ich einen LinkedIn Post von Elke Krämer zum Thema "Deeskalation in angespannten Gesprächen" auf die Interne Revision. Was kann man als Interne Revisorin oder Interner Revisor tun, um die Wahrscheinlichkeit dafür zu erhöhen, dass Gespräche konstruktiv bleiben und möglichst nicht eskalieren? 1. Je früher man miteinander spricht, umso besser 2. Nicht von der Wirkung auf einen selbst auch die Absicht des Gesprächspartners schließen 3. Wenn man entstehende Spannungen erkennt: Versuchen, Ruhe zu bewahren 4. Versuchen, den Revisionspartner zu verstehen Der Konfliktforscher Friedrich Glasl beschreibt, wie schnell aus Meinungsverschiedenheiten Machtkämpfe werden können – wenn wir nicht bewusst gegensteuern. Konflikte werden destruktiv, wenn: ➡️ wir unterstellen statt nachfragen ➡️ wir sammeln statt klären ➡️ wir gewinnen wollen statt verstehen Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Auf jeder Baustelle entscheidet Kommunikation nicht nur darüber, ob ein Projekt sauber läuft oder aus dem Ruder gerät, sondern ganz konkret über Sicherheit, Gesundheit und Effizienz. In dieser Folge zeigen Andrea Stocker (Sozial- und Arbeitspsychologin, Suva) und Martin Kaufmann (Bauleiter, Horat & Partner AG), dass die Zusammenarbeit durch klare, wertschätzende Kommunikation ein zentraler Hebel für reibungslose Abläufe und einen körperschonenden Lastentransport ist. Wir sprechen darüber, warum "informieren" nicht gleich "kommunizieren" ist und weshalb ein echter Austausch (inkl. Rückfragen und Feedback) Zeit spart statt Zeit kostet. Martin erklärt, wie klare Schnittstellen, koordinierte Zuständigkeiten und saubere Unterlagen bereits in der Ausschreibungs- und Planungsphase spätere Konflikte und logistische Engpässe vermeiden. Andrea zeigt, wie die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen, Perspektiven und Sprachen gelingt, insbesondere dann, wenn es um Sicherheits- und Logistikthemen geht. . Ein zentrales Thema ist dabei die optimale Baustellenlogistik für einen körperschonenden Lastentransport: Im Fokus stehen die frühzeitige Planung, die nachvollziehbare Begründung von Massnahmen sowie die konsequente Einbindung technischer Hilfsmittel. Auch heikle Situationen, zum Beispiel hitzige Bausitzungen, werden praxisnah beleuchtet, einschliesslich Strategien zur Deeskalation und zur sachlichen Gesprächsführung. Zum Schluss gibt's konkrete Empfehlungen, wie Junior-Bauleiter mit Fachwissen und den richtigen Fragen Sicherheit gewinnen. Diese Episode liefert dir sofort umsetzbare Impulse, für bessere Kommunikation, gesündere Arbeitsabläufe und effizientere Baustellenprozesse. Die 4 wichtigsten Themen ● Kommunikation = Austausch, nicht nur Information Rückfragen stellen, unterschiedliche Sichtweisen aktiv einholen, Begriffe klären – damit "verstanden" wirklich verstanden heisst. ● Ausschreibung & Planung: Schnittstellen sauber regeln Koordinationssitzungen, klare Zuständigkeiten, fortgeschrittene Pläne und ein sauberer Baubeschrieb verhindern rollende Planung und Kostenunsicherheit. ● Wertschätzende Kommunikation & Führung auf Augenhöhe Respekt, klare Fragen ("Wer fragt, der führt"), Aufgaben & Ziele abholen – und Konflikte in Sitzungen sachlich deeskalieren. ● Optimale Baustellenlogistik & körperschonender Lastentransport Logistikkonzept früh kommunizieren, Hilfsmittel früh einplanen (Kran, Hebegeräte etc.) begründen ("Warum"), instruieren und Abläufe so planen, dass sie auch unter Zeitdruck funktionieren. Bereit, deine Baustelle effizient und ergonomisch zu planen? Dann unbedingt reinhören! Noch mehr zum Thema auf www.suva.ch/optibau Weitere Podcastfolgen und Blogartikel findest du unter: www.marcofehr.ch/mehr Abonniere, sonst gibt's Bauschäden ╔═╦╗╔╦╗╔═╦═╦╦╦╦╗╔═╗ ║╚╣║║║╚╣╚╣╔╣╔╣║╚╣═╣ ╠╗║╚╝║║╠╗║╚╣║║║║║═╣ ╚═╩══╩═╩═╩═╩╝╚╩═╩═╝ Für weitere Fragen kontaktiere bitte diese Adresse: redaktion@marcofehr.ch --------------------------------------------------------------- Folge mir auf diesen Kanälen für mehr Bauqualität und Kosteneinsparung • LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/marco-fehr/ • Facebook - https://www.facebook.com/marco.fehr.12 • Twitter - https://twitter.com/MarcoFehr_ • Tiktok - https://www.tiktok.com/@bauherren_podcastschweiz • Instagram - https://www.instagram.com/marco.fehr_/ • Blog - https://marcofehr.ch/baublog/ • Spotify - https://open.spotify.com/show/2XPzukLLm2EGVxpVwMoiys • YouTube - https://www.youtube.com/@bauherrenpodcastschweiz • iTunes - https://podcasts.apple.com/ch/podcast/bauherren-podcast-schweiz/id1485359745 • LinkedIn Bauexperten Gruppe - https://www.linkedin.com/groups/13832518/ • Marketing-Akademie für Bauexperten - https://baufachwissen-akademie.ch/course/baufachwissen-marketing
Wie der Angriffskrieg gegen den Iran die Weltwirtschaft untergräbtDer Angriffskrieg gegen den Iran eskaliert immer weiter, zieht immer weitere Kreise, jetzt findet er im Irak und im Libanon statt. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft sind noch gar nicht abzusehen, die Warnungen des Irans, der Ölpreis werde von 60 auf 200 US-Dollar pro Barrel steigen, scheint sich zu bewahrheiten.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Der US-Präsident Donald Trump soll Peking zu einem hochrangigen Gipfeltreffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping Anfang April besuchen. Aber Donald Trump hat schon "angedroht", nicht zu kommen, sollte China nicht seine Marine schicken, um den Iran zu zwingen, die Meerenge von Hormus für pro-israelische und pro-amerikanische Schiffe zu öffnen.Durch die Destabilisierung der gesamten Region stellt der US-israelische Angriffskrieg ein großes wirtschaftliches Risiko nicht nur für China, sondern für die ganze Welt dar, insbesondere für die Energieimporteure im globalen Süden.Trotz der aktuellen Energieversorgung stellt diese Krise auch für die USA enorme Risiken dar, bedingt durch gestiegene Energiepreise, die wahrscheinliche Rückkehr der Stagflation, die tägliche Milliardenrechnung für die teuren Raketen, Flugzeuge und den Betrieb der Flotte, und die schnell steigende Schulden. Daher berichtete das Pentagon die Bitte, den Kongress um weitere 50 Milliarden Dollar zu bitten, um den Krieg mit dem Iran zu finanzieren, offen ist, ob das zusätzlich zu einem Budget von 1,5 Billionen Dollar sein soll. Offiziell liegen die Kriegskosten bei 1 Milliarde US-Dollar, inoffiziell wird von mehr als dem Doppelten geflüstert. Deshalb sollen die jährlichen Kriegsausgaben der USA, das Budget der Regierung, auf eintausendfünfhundertmilliarden US-Dollar, also 1,5 Billionen, anwachsen. Natürlich basierend auf neuen Schulden.Ironischerweise könnte der Iran-Krieg Pekings Verhandlungsposition in den Handelsgesprächen stärken. China könnte versuchen, seine Reaktion auf die US-Angriffe zu nutzen, um einen dauerhafteren "Waffenstillstand" zu sichern.USA und Israel, unterschiedliche ZieleChina schickt einen Sondergesandten Zhai Jun in den Nahen Osten, um die Lage zu deeskalieren. Chinas Gesandter wird einen Weg zur Deeskalation suchen. Dies ist seit langem die konsequente chinesische Haltung. Doch die US-Haltung und sicherlich die Sichtweise von Premierminister Netanjahu deuten darauf hin, dass die Feindseligkeiten bestehen werden, bis Irans militärische Kapazitäten demontiert sind oder das Regime kapituliert. Schließlich begannen die beiden den Krieg, als die Friedensgespräche in Oman kurz vor dem Erfolg standen. Was nicht nur der omanische Vermittler, sondern nun auch ein diplomatischer britischer Beobachter bestätigte. Die Angreifer behaupten, "eine Frist" sei abgelaufen gewesen, um zu einer diplomatischen Einigung zu kommen, deshalb seien sie zu dem Krieg "gezwungen" gewesen.Das Weiße Haus hat die Operation gestartet und erklärt, dass die Ziele – Zerstörung von Raketen, Marine, Proxy-Netzwerken und Verhinderung einer iranischen Atombombe – unverändert bleiben, bis sie erfüllt sind. Die US-Haltung und Netanjahu deutet eher auf Fortsetzung der Feindseligkeiten bis zur "Demontage iranischer Militärkapazitäten oder Kapitulation des Regimes" hin, Netanjahu spricht von einem "Regimewechsel von Innen".Aber genau genommen haben weder Präsident Trump noch die israelische Regierung die Ziele ihrer massiven Anschläge klar genannt. Jedoch kann man erkennen, dass ihre strategischen Ziele unterschiedlich sind. Das Ziel der US-Regierung scheint es zu sein, die iranische Führung abzubauen und die Kontrolle über Irans massive ungenutzte Energiereserven zu erlangen. Während Premierminister Netanjahu lange versucht hat, Iran als Nation zu fragmentieren, zu zerschlagen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Iran-Krieg ist nicht im Interesse Deutschlands und Europas, sagt SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetović. Die Bundesregierung werde sich nicht beteiligen, sondern dränge auf Deeskalation. Entscheidend sei auch der Schutz der Türkei und Zyperns. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Schnell weg, der anstrengende Kunde kommt in die Offizin! Wie gehen PTA mit Kundinnen und Kunden um, die nicht nur ein bisschen nervig, sondern aufdringlich und streitlustig sind. In der aktuellen Episode des Podcasts PTA FUNK gibt PTA und Verkaufsmentorin Susanne Henneke Tipps für deeskalierende Kommunikation im HV.(15:25 Min) https://www.das-pta-magazin.de/news/podcast-pta-funk-aufdringliche-kunden-3770899.html
Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten Ayatollah Ali Chamenei, übernimmt höchstes religiöses und politisches Amt des Landes│Israel: Angriffe und Gegenangriffe werden fortgesetzt │Attacken auf Bahrain; Katar ruft zu Deeskalation auf│ Waffen für Europa: Bericht des Friedensforschungsinstituts SIPRI
Keine australische Beteiligung an Angriffen gegen Iran / United Nations Security Council unter Handlungsdruck / United Nations ruft zur Deeskalation im Libanon auf / Regierung unter Druck wegen gestrandeter Staatsbürger / Johann Wadephul kündigt Evakuierung besonders Schutzbedürftiger aus Nahost an / Mark Carney zu dreitägigem Besuch in Australien / Rückgang von Baugenehmigungen um 7,2 Prozent / Agrarproduktion 2025/26 voraussichtlich über 100 Milliarden Dollar / Konflikt treibt Ölpreise – rund 20 Prozent des weltweiten Öls passieren die Straße von Hormus
Krieg im Nahen Osten: keine Deeskalation in Sicht, Angriffe werden fortgesetzt│Israel meldet Luftangriffe auf den iranischen Staatsrundfunk und andere Ziele│ US-Außenminister Rubio informiert Repräsentantenhaus und Senat über die US-Militärschläge im Iran│Präsident Macrons Rede zur nuklearen Abschreckung in Europa│Deutsche in der Golfregion: Außenminister Wadephul plant Rückholaktionen
Gewalt am Arbeitsplatz gehört für viele Beschäftigte im Gesundheitswesen zum Alltag – von verbaler Aggression bis hin zu körperlichen Übergriffen. Umso wichtiger sind Schutz- und Deeskalationskonzepte, die nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Ernstfall wirklich helfen. Zu Gast ist Ole Rehmeyer, Deeskalationstrainer am BG Klinikum Hamburg. Er erklärt, wie ein strukturiertes Deeskalationsmanagement aussehen kann und warum es dafür mehr braucht als ein paar Trainings. Gemeinsam mit Moderator Ralf Podszus spricht er darüber, wie Gewaltprävention als fester Teil von Arbeitsschutz und Organisationsverantwortung funktioniert: mit klaren Zuständigkeiten, einer verlässlichen Meldekultur und gezielter Nachsorge. Und mit dem Anspruch, Betroffene nach einem Vorfall nicht allein zu lassen. Deeskalation beginnt oft lange vor der akuten Situation, nämlich dort, wo Abläufe, Kommunikation und Strukturen Stress und Frust entweder verstärken oder Konflikte frühzeitig abfangen. Aus der Praxis berichtet Ole, wie Gefährdungsanalysen, Begehungen „mit Gewaltbrille“ und konkrete Maßnahmen wie Alarmierungswege oder technische Lösungen (z. B. stille Alarme) Teams unterstützen, besonders dort, wo es schnell gehen muss, zum Beispiel in der Notaufnahme.
Die Bahn – ein gefährlicher Arbeitsplatz? – Ein Mann hat in einem Zug einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn tödlich verletzt. Das Entsetzen in Deutschland ist nach diesem Vorfall groß. Gewalt gegen Bahnpersonal ist aber schon länger ein Problem.
Eine geopolitische Lesart gewinnt aktuell an Boden: Angesichts steigender Risiken und iranischer Warnungen schrecke die Trump-Administration vor einer Konfrontation mit Teheran zurück. Ein teilweiser Abzug von Flugzeugträgern, Gespräche in Muscat (Oman) und eine weichere US-Rhetorik werden als Zeichen der Zurückhaltung, einer Kurskorrektur, ja sogar eines neuen Realismus in Washington gedeutet. Diese Lesart ist gefährlich kurzsichtig.Weiterlesen
Nach sechs Wochen anhaltender Proteste gegen Einsätze der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE in Minnesota hat Präsident Donald Trump eine Deeskalation angekündigt. Während personelle Veränderungen und Umstrukturierungen erfolgen sollen, hält der Präsident an der umstrittenen „Operation Metro Surge“ grundsätzlich fest.
Der Tag in 2 Minuten – vom 28.1.
Dutzende CEOs aus Minnesota fordern »Deeskalation«. Die EU-Kommission geht gegen Elon Musks KI-Bot Grok vor. Und in Deutschland sorgt der Schnee für Chaos. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: ICE-Gewalt in Minneapolis: Mehr als 60 Wirtschaftsbosse aus Minnesota fordern»Deeskalation« Sexualisierte Deepfakes: EU-Kommission geht gegen Elon Musks KI-Bot Grok vor+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Donald Trump wird heute beim Weltwirtschaftsforum in Davos erwartet, wo er auf europäische Staats- und Regierungschefs trifft. Mit seiner Ankunft verbindet sich die Hoffnung, dass der Grönland-Konflikt doch noch entschärft werden kann.US-Finanzminister Scott Bessent hat in Davos Signale gesendet, die darauf hindeuten, dass auch die Trump-Administration an einer Deeskalation interessiert sein könnte.Donald Trump hat vor seiner Abreise nach Europa eine Pressekonferenz im Weißen Haus gegeben. Auch Trump klang versöhnlicher als in den Stunden zuvor in seinen Social-Media-Posts.[01:19]Ein überdimensionales Wahlplakat in Nürnberg sorgt für bundesweite Debatten. An der lokalen SPD-Parteizentrale hängt ein 14 mal 10 Meter großes Plakat des Oberbürgermeisterkandidaten Nasser Ahmed mit der Aufschrift „Mein N-Wort ist Nürnberg“.In sozialen Medien hagelt es Kritik. Im Gespräch mit Laura Block erklärt Ahmed, warum er zu seiner N-Wort-Kampagne steht.[11:18]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die US-Futures versuchen sich nach dem Sell-off zu stabilisieren, doch die Stimmung bleibt vorsichtig. Entlastung kommt aus Davos: Trump hat dort betont, dass es keine US-Militärintervention geben wird – das nimmt der Grönland-Story kurzfristig den größten Schrecken. Zusätzlich beruhigt Japan den Rentenmarkt: fallende Renditen bei japanischen Staatsanleihen lindern den globalen Zinsdruck. Im Fokus stehen heute die Zahlen vor Börsenstart, unter anderem von Johnson & Johnson, Charles Schwab und Halliburton. Nachbörslich bleibt Netflix das Top-Thema: solide Quartalszahlen, aber enttäuschende Margen-Guidance – und genau das bremst die Aktie. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Trumps Grönland-Besitzanspruch und seine neuen Zoll-Pläne: Europäer reden Tacheles und streben nach Deeskalation. Schweres Unglück im Hochgeschwindigkeitsnetz - Spanier sind fassungslos über den Zugcrash auf modernisierter,gerader Strecke. Bundesregierung fördert den Kauf von E-Autos: Automobilwirtschaftler zweifeln an Erfolgsaussichten. Moderation: Caro Köhler Von WDR 5.
Immer mehr Verkehr, immer mehr Staus, immer mehr Rücksichtslose: Der wachsende Stress auf Schweizer Strassen belastet nicht nur jene, die beruflich am Steuer sitzen. «Puls» fährt mit und zeigt, wo emotionale Fallen lauern, wie ungesund der Ärger über andere ist – und wie es auch gelassener geht. Dichtestress – Volle Strassen, blanke Nerven 2024 wurden auf den Schweizer Nationalstrassen 55'569 Staustunden verzeichnet – Besserung ist nicht in Sicht. Mit dem wachsenden Dichtestress sinken Verständnis und Respekt im Strassenverkehr, der Umgangston hinter dem Steuer wird rauer. «Puls»-Host Daniela Lager macht den Selbstversuch, holt sich eine Verkehrstherapeutin ins Auto und diskutiert mit ihr die Gründe und möglichen Lösungsansätze für emotional geladene Momente auf der Strasse. Erhöhter Cortisolspiegel – Macht Stress am Steuer krank? Unter körperlichem oder psychischem Druck wird das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet, das zusätzliche Energie für Kampf oder Flucht freisetzt. So zentral das Hormon fürs Überleben ist: Ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel ist nicht gut für die Gesundheit. Wie sieht der Wert bei Daniela Lager am Steuer aus? Und was sagt eine Stressforscherin zum Resultat der Messung? Beifahrer – Fluch oder Segen? Zoff im Auto ist eigentlich nur eine Frage der Zeit: Ohne Fluchtmöglichkeit gemeinsam unterwegs, dauert es im Schnitt gerade mal 22 Minuten, bis sich ein Paarkonflikt entlädt. Laut Umfragen haben sich schon annähernd 80 Prozent in dieser Situation gestritten. Welche Rolle spielen dabei Zeitdruck, Kontrolle, Macht? Was hilft zur Deeskalation? Eine Paartherapeutin und eine Psychologin ordnen ein und geben Tipps. Täglich auf der Strasse – Traumjob oder Alptraum? Anja Leuzinger ist seit 15 Jahren Berufschauffeurin, seit zehn Jahren lenkt sie auch 40-Tönner. «Puls» begleitet die 40-Jährige einen Tag und 300 Kilometer lang bei der Warenauslieferung an Privat- und Firmenkundinnen und -kunden und erlebt hautnah mit, wie viele Stressfaktoren ihren Alltag beeinflussen. Was bewegt sie dazu, den täglichen Verkehrswahnsinn auf sich zu nehmen? 60 km/h zu schnell – Aus Stress zum Tempoexzess Wie viel Stress ist nötig, um mit 60 Stundenkilometer zu viel auf dem Tacho geblitzt zu werden? «Puls» spricht mit Alex. Er ist um die 50 Jahre alt und heisst eigentlich anders. Vor zwei Jahren hatte er seine Emotionen nicht im Griff und musste in der Folge seinen Führerschein wegen massiv übersetzter Geschwindigkeit abgeben. Wie geht er heute mit Stress am Steuer um? «Puls»-Chat zum Thema «Stress am Steuer» Treibt Sie der Strassenverkehr zuverlässig zur Weissglut? Möchten Sie nicht mehr länger unter Ihren Emotionen leiden – oder unter denen der Person am Steuer? Was tun, wenn ich von anderen Verkehrsteilnehmenden schikaniert werde? Sind Handzeichen schon strafbar? Und wann darf ich am Schleicher auf der Mittelspur rechts vorbeifahren? Eine Verkehrstherapeutin, eine Stressforscherin, eine Psychologin, eine Rechtsanwältin und ein Fahrlehrer wissen am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Die Schweiz gedenkt heute der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana, mit einem nationalen Trauertag. Zur offiziellen Trauerfeier in Martigny werden mehr als tausend Gäste aus dem In- und Ausland erwartet. Ein Augenschein vor Ort im Wallis, wie man den Trauertag dort begeht. Weitere Themen: · Indes laufen die Untersuchungen zur Brandkatastrophe weiter. Viel zu reden geben aktuell die Brandschutzkontrollen. Einmal jährlich hätte die Bar "Le Constellation" kontrolliert werden sollen. Tatsächlich hat die Gemeinde Crans-Montana das Lokal seit über sechs Jahren nicht mehr kontrolliert. Jetzt zeigt sich: nicht nur die Gemeinde spielte eine Rolle - auch dem Kanton hätten die fehlenden Kontrollen auffallen können. · Die offizielle Schweiz hat die USA nach dem Angriff auf Venezuela und der Gefangennahme von Präsident Nicolas Maduro noch am selben Tag zur Deeskalation, Mässigung und zur Einhaltung des Völkerrechts aufgerufen. Dennoch wird US-Präsident und Oberbefehlshaber Donald Trump in knapp zwei Wochen als Star-Gast beim diesjährigen World Economic Forum in Davos erwartet - und voraussichtlich Bundespräsident Guy Parmelin treffen.
Die Weihnachtszeit – oft eine Quelle der Freude, manchmal aber auch von Familienkonflikten. Warum es gerade an den Festtagen zu Spannungen kommen kann und wie man Streit unterm Weihnachtsbaum vermeiden oder schlichten kann. An Weihnachten treffen viele komplexe Familienbeziehungen aufeinander, was Konfliktpotenzial birgt. Susanne Bongers, Dozentin an der Hochschule Luzern für Mediation sowie selbstständige Mediatorin, kennt das explosive Gebräu aus der eigenen Tätigkeit. Krach an Weihnachten komme sprichwörtlich in den besten Familien vor. Typische Auslöser sind oft oberflächliche Dinge wie Geschenke, dahinter stecken aber oft tiefere Themen. • Familienkonflikte an Weihnachten sind normal und häufig, da viele Faktoren wie Müdigkeit, unterschiedliche Erwartungen und komplexe Familienbeziehungen zusammenkommen. • Typische Auslöser für Streit sind oberflächliche Themen wie Geschenke, aber dahinter stecken oft tiefere Probleme wie alte Muster, unterschiedliche Werte oder ungelöste Konflikte. • Zur Prävention ist es hilfreich, im Vorfeld Erwartungen und Bedürfnisse zu kommunizieren, Regeln zu vereinbaren und eventuell professionelle Hilfe wie Mediation in Anspruch zu nehmen. • In Konfliktsituationen helfen Techniken wie Entschleunigung, Deeskalation und der Versuch, die Bedürfnisse hinter den Vorwürfen zu verstehen. Als Vermittler kann man versuchen, verschiedene Perspektiven zusammenzubringen. • Nach den Feiertagen sollte man reflektieren, ob Themen nachbearbeitet werden müssen. Bei grundsätzlichen Problemen kann externe Unterstützung sinnvoll sein, um konkrete Lösungen zu finden.
Donald Trump hat einen 20-Punkte-Plan für Gaza vorgestellt: Der Krieg soll enden, die Region entmilitarisiert und neu aufgebaut werden. Doch die Zustimmung der Hamas fehlt – und bei Ablehnung droht neue Gewalt. Antonia Beckermann und Wim Orth sprechen mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen über den Friedensplan von Donald Trump, wie es dazu kam, was die zentralen Punkte sind und was der US-Präsident sich davon verspricht. Außerdem geht es um ein ganz besonderes Treffen, zu dem extra fast alle Generäle aus der ganzen Welt eingeflogen wurden. In „Unfiltered“ geht es um ein ganz besonderes Gespräch von Stefanie Bolzen mit einem ehemaligen Richter des US-Supreme Courts. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Im harten Alltag der Führungskräfte zeigt sich die wahre Kunst: richtig reagieren, wenn Kolleg:innen emotional eskalieren. Tränen, Wut, Verwirrung – was tun, wenn der Mensch vor dir weint oder laut wird? Vanessa Laszlo, bekannt für ihre Expertise und Arbeit mit Psychopathen im Gefängnis, gibt klare Antworten. Sie betont die Macht der Emotionen: Ein benanntes Gefühl verkleinert sich, ein ignoriertes wächst. Kein Trösten bei selbst verursachtem Leid. Stattdessen: Offenheit und Geduld. Finde selbst heraus, wie du diese klugen Ansätze in deinem Führungskontext anwenden kannst. Du erfährst... …wie du emotionale Eskalationen souverän meisterst …warum das Ansprechen von Gefühlen Konflikte entschärft …wie du mit klarer Kommunikation Vertrauen schaffst …warum Distanzierung und Verlangsamung oft Wunder wirken …wie du durch Prophylaxe emotionale Ausbrüche vermeidest __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Trotz internationalen Aufrufen zur Deeskalation ist derzeit kein Ende des Konflikts zwischen Israel und Iran abzusehen. Israel militärisches Vorgehen im Iran ist rigoros und undurchsichtig, das iranische Regime versucht derweil, mit Gegenschlägen sein Gesicht zu wahren. Wie geht es weiter? Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:35) Krieg in Nahost: Wie weiter zwischen Iran und Israel? (08:35) Nachrichtenübersicht (12:56) Sudan: Grosses Leid im Schatten anderer Konflikte (21:26) Volles Ständerecht für die beiden Basel? (27:04) Schweizer Konjunkturprognose deutlich zurückhaltender (30:02) Razzia bei Finanzportal – dank umstrittener Gesetzesrevision (34:34) Lärmschutzstrategie: Zwist um Tempo 30 in Zürich (38:39) Indien: Ein Dorf lebt für die Armee